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Bevölkerungswachstum

Übersteigt die Einwohnerzahl der Erde
bald ihre Kapazität?
Bevölkerungswachstum, Zunahme der
Weltbevölkerung und Überbevölkerung,
Probleme nie dagewesenen Ausmaßes?

Natürlich wissen wir es alle längst: Die Einwohnerzahl der Erde wächst. Wachstum ist doch was Gutes oder? Aber alles, was wächst stirbt eines Tages. Dass die Menschheit eines Tages vergehen wird, wissen wir. Die Frage ist allerdings: Wann und unter welchen Umständen?

Als der Club of Rome 1972 sein Buch Die Grenzen des Wachstums vorstellte, erwuchs daraus die Umweltbewegung und in deren Folge auch politische Parteien wie die Grünen. Als das Jahr 2000 nahte und die vorhergesagten gravierenden Probleme erst mal ausblieben, gab es natürlich Leute, die sagten: »Seht ihr, es ist doch nicht so schlimm, alles nur Panikmache!« Allerdings ist es so, dass alle Fakten in dieser "Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft" nach wie vor gelten, geändert hat sich nur der Zeitrahmen. Das Buch beschreibt nur die Zukunft, wenn wir nichts geändert hätten. Was natürlich nicht berücksichtigt werden konnte: Das Buch und die Umweltbewegungen haben etwas bewirkt! Dadurch hat sich der Zeitrahmen ausgedehnt und vielleicht hatte man den Einfallsreichtum der Menschen auch etwas unterschätzt. Ist es mit der Bevölkerungsexplosion genauso?

Es wird Erfindungen und wissenschaftliche Entwicklungen geben, die es möglich machen, auch einer viel größeren Einwohnerzahl der Erde ein Überleben zu ermöglichen. Die Frage ist jedoch: Ist das Leben auf der Erde unter diesen Umständen noch lebenswert?

Ständig hören wir in den Nachrichten von Hungerkatastrophen und Hungerregionen, sehen unterernährte Menschen und vor allem Kinder. Dabei muss man aber bedenken, dass die weltweite Nahrungsmittelproduktion gegenwärtig durchaus ausreicht, um alle Menschen zu ernähren. Bis jetzt ist das Problem nämlich nicht, dass es auf der Welt zu wenig Nahrungsmittel gibt. Noch ist es nur ein Verteilungsproblem. Kriegerische Auseinandersetzungen, korrupte, unfähige oder gleichgültige und egoistische Regierungen verursachen dieses Leid.

Wenn jetzt, wo es weltweit noch genug zu essen gibt, schon solche Probleme auftauchen, was wird dann erst sein, wenn es tatsächlich einmal zu wenig Nahrungsmittel gibt?

Die landwirtschaftlichen Flächen zum Anbau von Nahrung werden nicht nur dadurch immer kleiner, dass sich durch das Bevölkerungswachstum die Siedlungen und Gewerbeflächen immer mehr ausdehnen. Ein Teil verschwindet auch durch den Anbau von Pflanzen zur Energiegewinnung, was ich für eine Fehlentwicklung halte, da er in Zukunft Nahrungsmittel verteuern und verknappen wird und gegenüber z.B. Sonnenkollektoren nur ein Zehntel des Wirkungsgrades hat. Auf längere Sicht werden sich die Anbauflächen auch durch den Anstieg des Meeresspiegels verringern. Man muss der Tatsache ins Auge schauen, dass sich dieser nicht verhindern lassen wird, selbst wenn wir es schaffen würden, die Treibhausgasemissionen zu vermindern. Wir dürfen uns nicht darauf ausruhen, dass wir ja mit Hochdruck auf erneuerbare Energien umstellen. Erstens wird der Meeresspiegel trotzdem steigen und zweitens werden Staaten wie China und Indien, und teilweise auch die USA, nicht mitziehen.

Zunächst werden die Menschen noch Mittel und Wege finden. Wenn der Hunger groß genug ist, wird es den Menschen egal sein, ob die Nahrungsmittel gentechnisch erzeugt oder gar künstlich hergestellt sind. Wenn die Leute vor der Wahl stehen, zu verhungern, oder es hinzunehmen, dass unser Planet durch Pestizide, Insektizide, Überdüngung, Gentechnik etc. verseucht wird, dann werden sie nach diesem Strohhalm greifen. Die Wahl lautet dann ganz einfach: Jetzt verhungern oder ein kürzeres Leben durch eine verseuchte Umwelt! Man wird die Wälder abholzen, um Platz zur Nahrungsmittelproduktion zu gewinnen und man wird auch vor Naturschutzgebieten nicht halt machen. Damit werden alle Bemühungen für Umweltschutz und Artenschutz, die wir heute ergreifen, zunichte gemacht werden.

Gerade Staaten, die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen, wie Bangladesch, haben immer noch einen starken Bevölkerungsanstieg. Süd-Asien, Afrika und Südamerika stechen besonders hervor, wie nachfolgende Karte zeigt:
Bevölkerungswachstum, Überbevölkerung

Der Zunahme der Bevölkerungszahl steht also eine stetige Verringerung von Anbauflächen gegenüber!
Mit dem Rücken zur Wand werden ganze Völker zu den Waffen greifen. Wir werden Migrationsbewegungen haben,
gegen die die Völkerwanderungen der Geschichte oder die Flüchtlingskrisen unserer Tage ein Spaziergang waren.
Mit der gegenwärtigen Bevölkerungszunahme bereiten wir den Boden für einen dritten Weltkrieg!

Lösungen?

Das Wort  Klimawandel ist so allgegenwärtig in den Medien, dass man es schon nicht mehr hören kann. Der Kampf gegen das Bevölkerungswachstum muss genauso allgegenwärtig werden. Hohe Vermehrungsraten der Bevölkerung müssen geächtet werden, denn sie sind mindestens so schädlich wie der Ausstoß von Treibhausgasen. Hinzu kommt, dass mit einer geringeren Zahl von Menschen die Folgen des Treibhauseffekts wesentlich besser zu verkraften sind als mit einer überfüllten Erde (. Klimageschichte meiner Heimat).

Ich fürchte, gutes Zureden und gutgemeinte Projekte, wie z.B. der  Stiftung Weltbevölkerung, werden nicht ausreichen. So wie jedem von uns seit Jahren mit jedem Liter Heizöl, den wir verbrennen und mit jedem Liter Benzin, den wir verfahren, ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, so müssen wir Ländern und Gesellschaften mit hohen Vermehrungsraten und jedem einzelnen darin unmissverständlich und genauso hartnäckig klarmachen, dass das was sie da tun irgendwann zur Katastrophe führt. Sowohl die Entwicklungshilfe als auch die Kirchen sollten hier einen viel deutlicheren Ton anschlagen, so dass niemand mehr sagen kann, das hätte er nicht gewusst. Immer wieder hört man die Ausrede, die vielen Kinder wären die Altersvorsorge der Menschen in den Entwicklungsländern. Die Rechnung geht allerdings nicht auf, wenn acht von zehn Nachkommen im Slum der nächsten Großstadt dahinvegetieren oder sogar verhungern.

Schlüsselerlebnisse:

Als 2011 in meiner Kirchengemeinde eine Delegation aus Afrika zu Gast war und eine der Frauen berichtete, wie viele Kinder sie zu versorgen hat, ging tatsächlich ein anerkennendes Raunen durch die Zuhörer. Wir senden damit das absolut falsche Signal. Das ist ein untrügliches Zeichen, dass in der Bevölkerung noch kein Bewusstsein für die Gefahr vorhanden ist, die hier heranwächst.
Freunde sind eben auch dazu da,
einem mal zu sagen,
was man nicht hören will!
Ein anderes Beispiel:
Zitat aus einer Fernsehdokumentation über Afrika:
»Sieben kleine Fische müssen für ihn, seine zwei Frauen und seine 19 Kinder reichen«
Folgerung des Kommentators (Autors):
»Es gibt zu wenig Fische!«
Warum traut sich niemend zu sagen:
»Es gibt zu viele Menschen! Sind eine Frau und zwei Kinder nicht genug?!«
Achten Sie in dieser Hinsicht mal auf Zeitungsartikel oder Fernsehsendungen:

Die Frage ist immer:
»Die Bevölkerung wächst, wie können wir sie ernähren?«

Die Frage müsste aber heißen:
»Die Bevölkerung wächst, was können wir dagegen tun?«
Vor kurzem (Frankenpost 19.03.2016) ging wieder mal eine Meldung der Caritas international durch die Presse: »663 Millionen Menschen haben kein sauberes Trinkwasser!« Das ist bitter für die Betroffenen. Sie können ja nichts dafür, dass sie in solchen Regionen auf die Welt kamen. Sie können auch nicht alle auswandern. Aber eines können sie, und das müssen wir ihnen offenbar sagen: Sich nicht noch weiter vermehren. Aber genau das tun sie. Es werden also nur die schrecklichen Meldungen verbreitet, weil das die Auflage erhöht und die Einschaltquoten. Den wichtigsten Grund verschweigt man: Die exzessive Vermehrung der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten. Statt dessen schiebt man's mal wieder auf den Klimawandel, einen kleinen Beitrag mag er ja tatsächlich auch geleistet haben.

Das Wachstum der Weltbevölkerung wird als unabänderliche Tatsache hingestellt, wie ein physikalisches Gesetz! Ebenso könnten wir sagen: "Was wollt ihr denn, ich muss einheizen und Auto fahren!", aber das wird als umweltvernichtende Todsünde hingestellt. Die Gefahr durch die Bevölkerungsexplosion ist mindestens genau so groß, meiner Meinung nach größer! Warum ist sie in den Medien nicht so allgegenwärtig?

Brot für die Welt ist nur ein Kurieren am Symptom. In letzter Zeit setzt man vor allem auf Bildung und Schulen. Das ist zwar gut, aber es wird das Problem nicht lösen, so lange korrupte und raffgierige Herrscher und Eliten regieren. Autoritäre Regierungen haben kein Interesse an der Emanzipation des Volkes. Die allgemeine Meinung unter Fürst Metternich bringt es auf den Punkt: »Wenn es dem Volk gut geht, wie könnten wir es dann beherrschen?« Damit sich entscheidendes ändert, werden Sozialreformen erforderlich sein, die leider meist durch Sozial-Revolutionen erkämpft werden müssen. Durch gutes Zureden von außen wird sich nichts ändern. So hart es klingt: Es verlängert nur die Pein! Und je höher wir mit der Bevölkerungszahl steigen, um so tiefer wird der Fall.

Auch im Film Matrix von Lana (Larry) und Andy Wachowski wird das Problem drastisch angesprochen. Agent Smith (Hugo Weaving) wirft es Morpheus (Laurence Fishburne) vor: »Alle Lebewesen entwickeln instinktiv ein natürliches Gleichgewicht mit ihrer Umgebung. Ihr Menschen aber tut dies nicht. Ihr vermehrt euch, und vermehrt euch, bis alle natürlichen Resourcen erschöpft sind. Der einzige Weg zu überleben ist dann die Ausbreitung. Es gibt noch einen Organismus, der genau so verfährt: Das Virus! Der Mensch ist eine Krankheit, das Geschwür dieses Planeten. Ihr seid wie die Pest ... Und wir sind die Heilung!« In einem Bestseller von Dan Brown führt die Überbevölkerung direkt in Dantes Inferno, aus dem es aber auch einen Ausweg gibt. Die Menschheit an sich wird die Übervölkerungs-Katastrophe tatsächlich überleben, selbst wenn Milliarden Menschen umkommen. Besser wäre es, wenn wir uns ohne solche menschengemachte Katastrophen weiterentwickeln könnten. Eine Verringerung der Geburtenrate ist eben besser als eine Erhöhung der Sterberate!

Die Problematik bringt viele Extremisten hervor. So zum Beispiel die  Bewegung für das freiwillige Aussterben der Menschheit, welche
"Das langsame Aussterben der Menschen durch freiwilliges Aufgeben der Fortpflanzung" propagiert und in einer Welt ohne Menschen eine bessere Welt sieht. Dies wäre zwar im Prinzip die Lösung vieler Probleme, aber nur, wenn man im Dasein des Menschen keinen tieferen Sinn sieht. Ich denke, ganz gleich, ob man an einen  Gott glaubt oder nicht, die aufwändige Gestaltung unserer Welt und des ganzen Kosmos als Voraussetzung für die Entwicklung der Intelligenz und des Bewusstseins muss einen Sinn haben, wozu sonst der Aufwand? Extreme Meinungen und Entwicklungen sind immer schlecht, sowohl in die eine wie in die andere Richtung. Mittelmaß mag ein negatives Wort sein, bezogen auf die Zahl der Weltbevölkerung ist es der einzige dauerhaft gute Weg.

Immer wieder wird die Wachstumskurve der Weltbevölkerung als exponentielle Progression bzw. exponentielles Wachstum bezeichnet, um mit diesem mathematischen Modell die Dringlichkeit zu "beweisen". Man beruft sich auf den indischen Brahmanen Sissa ibn Dahir mit seinen Reiskörnern auf einem Schachbrett im 4. Jahrhundert nach Christus, auch Weizenkornlegende genannt, mit Beispielen wie dem Zinseszins oder Schneeballsystemen. Damit erweist man der sachlichen Aufklärung über das Problem einen Bärendienst. Das theoretische exponentielle Wachstum berücksichtigt nicht die begrenzenden Faktoren, die schon wirken und noch eintreten werden. Auch die Thesen des britischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Robert Malthus berücksichtigen viel zu wenig die dämpfenden Einflüsse auf das Wachstum und die Findigkeit der Menschheit, mit Problemen fertig zu werden. Die Katastrophe wird dadurch jedoch nicht verhindert, höchstens verzögert, wenn wir nicht aktiv eingreifen. Natürlich nicht, indem wir Menschen umbringen oder Kriege anzetteln. Der einzige Weg ist Geburtenkontrolle und Vernunft.


Menschheitsprobleme:
Ausbeutung der Rohstoffe und Energiereserven Vergiftung der Luft, der Böden und des Wassers Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels Artensterben und Verlust natürlicher Lebensräume Stress durch zu viele Menschen auf zu wenig Raum Kriegsgefahr

und vieles mehr ...
Einzelne Gegenmaßnahmen Einzelne Gegenmaßnahmen Einzelne Gegenmaßnahmen Einzelne Gegenmaßnahmen Einzelne Gegenmaßnahmen Einzelne Gegenmaßnahmen
Eine gemeinsame Maßnahme, die auf alle Probleme wirkt
und als einzige eine dauerhafte Lösung bringt:
Eine Reduzierung der weltweiten Bevölkerungszahl!
Haben Sie sich auch schon mal geärgert, wenn Krähen, Elstern und Marder Singvogelnester plündern oder die Katze des Nachbarn Vögel fängt? Schön ist das natürlich nicht, aber die Raubtiere erfüllen damit eine wichtige Aufgabe: Wenn zum Beispiel ein Vogelpaar in seinem Leben 50 Junge ausbrütet, dürfen davon nur zwei (!) überleben und selbst wieder Junge großziehen. Alles andere hieße auf Dauer Massenvermehrung. Eine funktionierende Natur hat das normalerweise sehr gut im Griff. Wenn Massenvermehrungen im großen Stil stattfinden, sind sie meistens auf ein Eingreifen des Menschen zurückzuführen, wie zum Beispiel das Einführen von Tierarten in isolierte Kontinente wie Australien oder das Anlegen von Monokulturen, die einer Tierart wie zum Beispiel den Wanderheuschrecken Massenvermehrungen erlauben.

Die moderne Nahrungsmittelproduktion und der Fortschritt der ärztlichen Kunst haben es ermöglicht, dass viel mehr menschliche Nachkommen als zwei pro Paar überleben und sich wiederum reproduzieren können. Trotzdem eine Massenvermehrung zu vermeiden, wäre normalerweise kein Problem, da uns die Natur im Gegensatz zum Tier mit Vernunft und Intelligenz ausgestattet hat, mit deren Hilfe wir unsere Bevölkerungszahl auf ein vernünftiges Maß beschränken könnten. Natürlich nicht durch Raubtiere oder Tötungen, sondern durch Geburtenkontrolle, Familienplanung und Schwangerschaftsverhütung. Leider dominiert in weiten Teilen der Welt eher die Unvernunft. Deshalb wird infolge der Massenvermehrung des Menschen das gleiche passieren, wie nach Massenvermehrungen im Tierreich: Die Population wird zusammenbrechen, und zwar auf dramatische Weise. Je stärker und länger die Vermehrung, um so dramatischer der Zusammenbruch.

Was für das Bevölkerungswachstum gilt, gilt auch für das allseits geliebte Wirtschaftswachstum. In der Natur gilt: Was wächst stirbt irgendwann. Was schnell wächst, stirbt eher. Die Bäume können nicht in den Himmel wachsen, die Welt auch nicht! Auch auf diesem Gebiet sprießen Gegenbewegungen, ein Beispiel von vielen unter  www.postwachstumsoekonomie.org ("Postwachstumsökonomie" von Carl von Ossietzky an der Universität Oldenburg).

Bitte beachten Sie: © 2008 von Erwin Purucker







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