Engelchen-Lampe in Botanischem Garten an der Cote d'Azur

Engelchen-Lampe

im Botanischen Garten in Menton an der  Cote d'Azur
Von Engeln hat wohl jeder eine etwas andere Vorstellung. Der Begriff kommt von angelus und heißt so viel wie Bote. Schon die alten Griechen kannten den Götterboten Hermes.

Das Christentum, der Islam und das Judentum versteht sie als Geistwesen, die von Gott geschaffen wurden. Im alten Testament der Bibel haben sie jedoch oft körperliche Gestalt und sind nicht immer nur gut. Viele halten auch den Teufel oder Satan für einen gefallenen Engel.

In der  Luther-Bibel, 1. Mose, 6. Kapitel, Vers 2 werden sie als "Kinder Gottes" bezeichnet: »Da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren und nahmen zu Weibern, welche sie wollten.« Hier wird im Gegensatz zu heute deutlich zwischen den Kindern Gottes und den Menschen unterschieden. Im Vers 6 steht schließlich: »Denn da die Kinder Gottes die Töchter der Menschen beschliefen und ihnen Kinder zeugeten, wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Leute.«
Das klingt überhaupt nicht nach Geistwesen.

Kein Wunder, dass sie Erich von Däniken und nach ihm viele Schriftsteller der  Esoterik Esoterik im Büchershop meiner Tochter als Außerirdische identifizierten, sie stiegen ja "vom Himmel herab". Von der kirchlichen Kunst wurden die Engel immer etwas romantisch verklärt dargestellt.


Trauriger Engel
Gemälde In Wahrheit gibt es die Liebe von  Elvira Amrhein
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