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Bildergalerie

Meine schönsten Fotos
zu Themen, Teil 4

Haustiere, Nutztiere



Ein Pferdehund? Sollte es sich hier um eine neue Hunderasse handeln?
Ein Pferdehund oder so ähnlich?
Sauhunde gibt's ja auch!

Dieses Foto entstand auf einem
Mittelalterfest mit Mittelaltermarkt
in  Teublitz in der  Oberpfalz.

Ich glaube nicht, dass damals Hunde wie Pferde aussahen,
aber im Mittelalter konnten ja viele Menschen
nicht lesen und schreiben,
da kann es schon mal zu einer Verwechslung kommen!


Asymmetrische Kuh
Asymmetrische Kuh
 
Truthahn im Gegenlicht
Truthahn im Gegenlicht
 
Gefährliches Raubtier Hauskatze
Gefährliches Raubtier Hauskatze
 


Marktleuthen im Fichtelgebirge 1960 Sie haben's vielleicht erraten, das bin ich mit 7 Jahren auf unserem Bauernhof in  Marktleuthen im Fichtelgebirge ca. 1960. Jedes unserer bunt gemischten Hühner hatte seinen eigenen Charakter. Meist suchte ich mir eines mit einem ruhigeren Gemüt aus und zähmte es. Mit einem Namen versehen, wurde es meine Freundin für die nächsten Jahre. Es wurde natürlich nicht geschlachtet. Hier sehen Sie mich mit Helene.

Weitere Fotos in meinem  Fotoalbum.

Kälbchen in unserem Garten Auf dem Bauernhof gab es immer was zu erleben. Ab und zu musste der Stall gestrichen werden. Die älteren Kühe sträubten sich meist, ins Freie zu gehen und waren dann froh, wieder im Stall zu sein. Die Kälbchen waren für den ganzen Tag im Garten mein Spielzeug.

Truthahn und Truthenne - Puten Wir hielten manchmal auch Puten, bei uns hießen sie Truthähne und Truthennen. Offiziell ist das Haustruthuhn Meleagris gallopavo Linnaeus f. domestica die domestizierte Form des wilden Truthuhns Meleagris gallopavo, das aus Amerika stammt. Es gibt sie in verschiedenen Rassen und Farben. Dieser Truthahn brachte beim Schlachten 14 kg auf die Waage!

Das Bild stammt von 1967, da war ich 14.

Apokalyptischer Reiter
Der wilde Reiter auf dem obigen Bild fiel meiner Tochter beim Schneiden des Wilden Weins an unserem Balkon in die Hände. Schönheit ist natürlich was anderes! Und man braucht auch etwas Phantasie. Allein schon die sprachliche Verwandtschaft Wilder Wein - Wilder Reiter fällt auf. Lässt man seinem Aberglauben freien Lauf, kann man sich leicht vorstellen, ihm im nebligen Morgengrauen in einem unheimlichen Moor zu begegnen. Sitzt man dabei im warmen Wohnzimmer, kann man das wohlige Gruseln dabei leicht ertragen. Wäre ich abergläubisch, müsste ich es wohl als ein schlechtes Vorzeichen ansehen, wenn mein Wilder Wein in solchen Formen wächst. Aber wir sind doch nicht abergläubisch, oder?

In der Literatur denkt man dabei vielleicht an den  Herrn der Ringe von J.R.R. Tolkien, in dem Saruman hochmütig sagt: »Die Neun haben Minas Morgul verlassen.« Sie haben die Gestalt von Schwarzen Reitern. Gandalf dämmert langsam, dass er den Falschen um Rat gefragt hat: »Die Neun?!«

Das Kunstwerk der Natur kann uns auch an die apokalyptischen Reiter in der Apokalypse unserer  Bibel erinnern. Beim Brechen der ersten vier Siegel am Buch mit den sieben Siegeln erscheinen Johannes in seiner Vision die vier apokalyptischen Reiter:

  1. Der mit dem weißen Pferd als Symbol für Friede und Gerechtigkeit
  2. Der mit dem feuerroten Pferd, welcher der Erde den Frieden nimmt
  3. Der mit dem schwarzen Pferd als Symbol für Tod und Hunger
  4. Der mit dem fahlen farblosen Pferd als Symbol für Furcht, Krankheit und Niedergang
Die Geschichten stehen in der
 Offenbarung des Johannes im Alten Testament unserer Bibel.
Inspiriert wurde Johannes vielleicht durch die Reiter im uralten Buch des
 Propheten Sacharja (Kapitel 1, Vers 8 - 10 und Kapitel 6, Vers 1 - 8).


Alpakas Nun wieder zur Gegenwart:

In letzter Zeit grasen auf einer Weide bei Marktleuthen
"seltsame Kühe".

Es sind Alpakas, Kamele aus den Anden Südamerikas. Die genügsamen Tiere fühlen sich in unserem kühlen Fichtelgebirgsklima sehr wohl und vertragen wegen ihrer gut wärmeisolierenden Wolle auch große Kälte.

Ziegen Diese Ziegen fotografierte ich 2010 an der Neudorfer Mühle, auch Finkenmühle genannt, Nahe des Dorfes  Neudorf bei Marktleuthen im Fichtelgebirge.

Während jahrzehntelang kaum mehr Ziegen gehalten wurden, haben die Menschen wieder Geschmack am kräftigen Ziegenkäse gefunden.

In  Loket in Tschechien dienen Ziegen als geländegängiger Rasenmäher, um die Hänge der Burg von Gras und Gebüsch freizuhalten.






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