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Utopie und Entzauberung: Geschichten, Hoffnungen und Illusionen der Moderne - Claudio MagrisUtopie und Entzauberung: Geschichten, Hoffnungen und Illusionen der Moderne
von Claudio Magris
Buch, Gebundene Ausgabe, 21. August 2002     Verkaufsrang: 582957     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,90 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)



Claudio Magris, Triestiner Essayist, Erzähler und Literaturkritiker, hat eine Sammlung seiner Essays herausgebracht. Um diesem Buch in einer Rezension gerecht zu werden, müsste die Rezension annähernd so lang sein wie das Buch. Also bleibt jede Besprechung zwangsläufig Stückwerk. Magris beschäftigt sich in seiner Essaysammlung nicht nur mit den Großen der Literatur (der Bogen spannt sich von einem lappländischen Dichter über Ninon de Lenclos bis zu Goethe, Stevenson, Thomas Mann und Borges), sondern auch mit den großen Fragen der Menschheit. Die Literatur ist dabei Dreh- und Angelpunkt seiner Betrachtungen, Gedanken, Überlegungen und Erkenntnisse. < P> Bewunderswert ist nicht nur sein umfassendes Wissen, sondern auch die literarische Leichtigkeit, die seine Betrachtungen trotz des intellektuellen Anspruchs zu einem Lesevergnügen werden lassen. Seine geradezu erkenntnistheoretischen Essays bleiben nicht in der reinen Literaturkritik bzw. Literaturbetrachtung stecken, sie gehen weit darüber hinaus und umfassen auch zentrale, menschlich-philosophische Themen wie Erfahrungen der Grenzen (inneren und äußeren), die Frage nach dem freien Willen (am Beispiel der Kontroverse zwischen Luther und Erasmus von Rotterdam), die Rolle des Intellektuellen in der Politik und sie werfen in " Wer schreibt die ungeschriebenen Gesetze der Götter", einem der besten Beiträge, an Hand der Antigone eine der Kernfragen der menschlichen Verantwortung und Schuld zwischen " Legitimiät und unbilliger Legalität", zwischen dem geschrieben Gesetz und dem moralischen Gebot auf. < P> Magris wirft so viele, exzellent formulierte Gedanken auf, die - auch wenn man sich seiner Sicht der Dinge nicht immer anschließen muss - jeder für sich nach-denken oder gegen-denken sollte. Ein literarisches Buch über Literatur und Literaturgeschichte, immer im Konnex mit dem jeweiligen politischen und sozialpolitischen Hintergrund, ein Buch über die ewig alten, immer neuen - und daher immer modernen - Kernfragen der Menschen, ein philosophisches Buch mit intellektuellem Anspruch, das immer lesbar und lesenwert bleibt, ein Buch, das nie "die Außenseite der Realität mit der ganzen Realität verwechselt" - kurz: Ein Buch, das man seiner Bibliothek stehen haben sollte - zum Nachblättern, Nachdenken und immer wieder Lesen. < I>-Lisbeth Legat




Anleitung zum Alleinsein - Jonathan FranzenAnleitung zum Alleinsein
von Jonathan Franzen
Taschenbuch, 2. April 2007     Verkaufsrang: 59541     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)



Über die Einsamkeit des Schriftstellers in der Gesellschaft schrieb Wolfgang Borchert einmal, dass diese eine Last, ein Privileg, und eine Verantwortung zugleich darstelle. Von ihrer hohen Warte aus, so Borchert, sehen Literaten mehr als gewöhnliche Mitmenschen, deren Blick meist zu sehr vom Alltag verstellt ist. Doch ist die Aussicht nicht nur ein Genuss, sondern vielmehr auch dringliche Aufforderung, das Gesehene jenen mitzuteilen, die dazu nicht in der Lage sind. Und das gilt vor allem für all die Unzulänglichkeiten, Missstände und Ungerechtigkeiten, die den Schriftstellern ins Auge fallen mögen. < P> Borcherts Vorstellung von der moralischen und gesellschaftlichen Verantwortung, die sich mit literarischer Sensibilität verbünden sollte, mag den meisten heute ziemlich anachronistisch erscheinen. Dass sie in der Literatur - in der deutschen zumal - eher selten geworden oder, was noch schlimmer ist, als Aufforderung zum hemmungslosen Moralisieren missverstanden wird, ist selbst ein Missstand, den es durchaus literarisch zu hinterfragen lohnte. Natürlich haben sich die Zeiten geändert, und wenn Jonathan Franzen heute von der Einsamkeit des Schreibens spricht, dann ist damit weniger die Entrückung der Literatur vom Leser, sondern eher das Gegenteil, die Entfremdung des Lesers von der Literatur gemeint. Auch Franzen meint, die Literatur werde heute mehr denn je gebraucht - doch sie wird immer weniger beachtet, weil sie hinter den Spektakeln der Bildmedien verschwindet. < P> So jedenfalls klagte der amerikanische Autor bereits 1996 in einem viel gerühmten Essay, der das Herzstück dieser Sammlung äußerst lesenswerter Artikel, Aufsätze und Rezensionen bildet. Inzwischen ist Franzen mit seinem zu recht auch in Deutschland gefeierten dritten Roman, Die Korrekturen, ein international bekannter und anerkannter Schriftsteller geworden, und seine Lesungen rund um die Frankfurter Buchmesse 2002 waren sämtlich ausverkauft. Doch auch, wenn Franzen im Vorwort seiner Anleitung zum Einsamsein einige seiner recht verbitterten Thesen der 90er-Jahre relativiert, immer noch behauptet er mit einiger Überzeugungskraft, dass Literatur Aufmerksamkeit nur mit hoher Qualität erringen kann. Statt Anpassung an den Markt der schnellen Sensationen und billigen Effekte fordert Franzen, ähnlich wie sein Kollege (und Freund) David Foster Wallace, die Rückbesinnung der Literatur auf das Literarische selbst: auf die Kraft der Sprache, den Sog der Erzählung und die Macht der Identifikation.

Während Franzen dies in Die Korrekturen eindrucksvoll gelingt, zeigen ihn die Essays in seiner Anleitung zum Einsamsein als ebenso feinfühligen Beobachter persönlicher Schicksale wie scharfsinnigen Kritiker amerikanischer Verhältnisse. Die erstaunliche Spannbreite von Franzens Themen wird dabei nur übertroffen von der Souveränität, mit welcher er diese vor seinen Lesern ausbreitet. Die "erste Lektion, die einem das Leser erteilt, " heißt es an einer Stelle, "handelt von der Kunst des Einsamseins". Für diese Kunst hat Jonathan Franzen eine vorzügliche Anleitung geschrieben. < I>-Peter Schneck





Bürgerlichkeit als Lebensform: Späte Essays - Joachim FestBürgerlichkeit als Lebensform: Späte Essays
von Joachim Fest
Buch, Gebundene Ausgabe, 16. März 2007     Verkaufsrang: 621942     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)



In einem Interview hat Joachim Fest kurz vor seinem Tod bekannt, er hätte gern noch etwas mehr Zeit gehabt, um das ein oder andere Buch zu schreiben. Themen, Material und Entwürfe dafür habe er noch zu Hauf. Aber da wusste er bereits, dass er mit seinen Erinnerungen ( Ich nicht) ganz gewiss sein letztes Buch vorlegen würde. Und selbst dessen Erscheinen hat er nicht mehr erleben dürfen. Davon, dass sich im Nachlass aber noch so manches lesenswerte, bisher unveröffentlichte Manuskript fand, zeugt der hier anzuzeigende Band, der eine Reihe von Essays und biografischen Notizen enthält, die der Autor in seinen letzten beiden Lebensjahrzehnten verfasst hat.

Bürgerlichkeit als Lebensform ist ein treffend gewählter Titel für diese nachgelassenen Arbeiten Fests, dem " Bürgerlichkeit" als Ideal einer geistigen Lebensform galt, das nicht nur jener " Generation widriger Jahre", zu der er sich zählte, Halt zu geben vermochte und dessen Zerstörung im " Jahrhundert der Katastrophen" so vielen den Boden unter den Füßen entzog. Von Fests unbeirrtem Festhalten an seinem Bürgerlichkeitsideal als dem Leitmotiv seines geistigen Schaffens legen die hier versammelten Aufsätze in der Gesamtschau ein ebenso beredtes wie beeindruckendes Zeugnis ab.

Neben anderem, durchweg Lesenswertem, enthält der Band Betrachtungen über " Die verlorene Kunst. Geschichtsschreibung als Wissenschaft und Literatur" und über " Hitlers wirkliches Vermächtnis" (die Zerstörung der Bürgerlichkeit als dem "zivilisatorischen Grundvertrauen, das die Menschen bis dicht an die Gegenwart getragen hat"), über Goebbels, Adam von Trott und das Hitler-Attentat vom 20. Juli, über Thomas und Heinrich Mann, Willy Brandt und über " Ursprung und Formen des Totentanzes vom Mittelalter bis zur Gegenwart" - um nur einige der besonders gelungenen Stücke herauszugreifen. - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger. de





Der Effendi wünscht zu beten - Marion Gräfin DönhoffDer Effendi wünscht zu beten
von Marion Gräfin Dönhoff
Taschenbuch, 1. November 1999     Verkaufsrang: 471393     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,00 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)



E A, Siedler, Bln. , 1998. 251 S. mit zahlr. Abb. , T B Siedler 75581-




Über Spiegel und andere Phänomene - Umberto Eco, Burkhart KroeberÜber Spiegel und andere Phänomene
von Umberto Eco, Burkhart Kroeber
Taschenbuch, 1. November 2001     Verkaufsrang: 500655     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)



Narziß beugt sich übers Wasser. Auf der blanken Oberfläche erscheint sein Bild. Er lehnt sich zurück, das Bild verschwindet, nichts zeugt vom Geschehenen. Das Spiegelbild kein Zeichen, behauptet Eco. Dem Semiotiker zerfällt die Welt in Zeichen, und wo er keine entdeckt, muß er die Diskrepanz zumindest erklären. Die Lektüre dieses zentralen Essays lohnt nicht nur für Narziß . . . Eco versammelt in diesem Band von Gelegenheitsschriften Aufsätze zur Ästhetik, Analysen diverser Phänomene der populären Kultur, kritische Textinterpretationen, philosophische und semiotische Schriften




Kultur und Identität: Essays - Edouard GlissantKultur und Identität: Essays
von Edouard Glissant
Buch, Gebundene Ausgabe, 1. September 2005     Verkaufsrang: 441110     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,80 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)






Mit Geschichte denken: Übergänge in die Moderne - Carl E SchorskeMit Geschichte denken: Übergänge in die Moderne
von Carl E Schorske
Taschenbuch, Januar 2002     Verkaufsrang: 1785450     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,00 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)






Der sterbliche Dichter: Über Literatur, Liebschaften und Langeweile - Joseph BrodskyDer sterbliche Dichter: Über Literatur, Liebschaften und Langeweile
von Joseph Brodsky
Taschenbuch, 1. Juni 2000     Verkaufsrang: 690753     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)






13 unerwünschte Reportagen - Günter Wallraff13 unerwünschte Reportagen
von Günter Wallraff
Taschenbuch, 1. Januar 2002     Verkaufsrang: 249502     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,00 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)






49 Depeschen: Ausgewählte Zeitungsberichte und Reportagen aus den Jahren 1920 - 1956 - Ernest Hemingway49 Depeschen: Ausgewählte Zeitungsberichte und Reportagen aus den Jahren 1920 - 1956
von Ernest Hemingway
Taschenbuch, Juni 1997     Verkaufsrang: 272003     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,90 (Bücher Versandkostenfrei nach D, CH und A, bei Drittanbietern gelten deren Versandbedingungen)



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