|
| Ägypten in der Antike | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
WAS IST WAS, Band 70: Das alte Ägypten Dieter Kurth Gebundene Ausgabe, 1. Januar 2000 Verkaufsrang: 8934 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch erzählt die Geschichte eines geheimnisvollen alten Landes, in dem es schon gewaltige Pyramiden, prächtige Tempel und wunderbare Kunstschätze gab, als in unserer Heimat noch wilde Völkerstämme ohne jede Kultur und Zivilisation ruhelos durch dichte Eichenwälder zogen. Das Buch berichtet von der Entstehung dieses Landes, wie es die erste Nation der Erde und wie es zum Mittelpunkt der damaligen Kultur wurde, in dem die Hieroglyphenschrift und der Kalender erfunden wurden. Mit vielen farbigen Fotos und Zeichnungen erzählt es von den Königen, Göttern und Göttinnen, die die alten Ägypter anbeteten, und von den ungeheuren Schätzen, die Grabräuber und Archäologen bei den Mumien der toten Pharaonen fanden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ausgesprochen informativ, verständlich und anschaulich 5 von 5 Punkten Dieses Buch verschafft einen überaus guten Überblick über das Thema Ägypten. Es ist gut strukturiert und die Zusamenhänge werden logisch erschlossen! Manches ist für Kinder meines Erachtens etwas zu schwierig, aber das kann man ja "auslassen"!!! Sehr zu empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
Ägypten Rainer Hagen, Rose-Marie Hagen Gebundene Ausgabe, 27. September 2009 Verkaufsrang: 42275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was wissen wir eigentlich wirklich über unsere Vorfahren? Nicht über die Herrscher und Generäle, sondern die Arbeiter, Bauern, Soldaten und deren Familien. TASCHENs Egypt erzählt uns vom Alltagsleben einer mythologisierten Welt - dem Reich der Pharaonen. Hätten Sie gewusst, dass der erste Streik der Geschichte im Jahre 1152 v.Chr. im Tal der Könige stattfand? Die Arbeiter protestierten für mehr Öl und Mehl. Auf den ersten Blick banale Wünsche aus prägewerkschaftlicher Zeit, aber bei genauem Hinsehen erfahren wir über die Notwendigkeit dieser Produkte: Das Öl schützt die Haut vor dem trockenen Wüstenklima, während Mehl Grundlage für dreißig verschiedene (und enorm nahrhafte) Speisen war. TASCHEN hat diesen unbekannten Teil der Geschichte untersucht und ein detailreiches Buch über Unbekanntes in Zeiten von Cheops, Ramses, Tutanchamun & Co. geschaffen. Die Kapitel widmen sich u.a. den zwischenmenschlichen Beziehungen, der Freizeitgestaltung und der Rolle der Frau bei der Herstellung von Mumien. Ebenso faszinierend und lebendig wie die Mumien selbst ("zerbrechlich wie eine Eierschale, aber massiv wie eine Statue") erleben wir in diesem Buch Land und Leute im Nildelta.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Für mich DAS Buch über das alte Ägypten auf dem aktuellen Stand. Es wird auf alle Aspekte dieser Hochkultur eingegangen, die sie für uns so interessant machen. Egal ob Baukunst, Mythologie, Pharaonen, Mumifizierung, Totenkult, Hieroglyphen, täglicher Alltag usw. usw. Es wird dabei nicht zu sehr ins allerletzte Detail gegangen, so dass man auch als "Nicht-Ägyptologe" alles gut und vor allem besser verstehen kann. Dazu ist der Band ausgestattet mit zahllosen prächtigen Farbbildern, die das Geschriebene verdeutlichen. Zeichnungen und Skizzen ergänzen das Ganze. Für mich das ideale Buch vor und nach dem Ägypten-Urlaub oder auch, wenn man sich "nur mal" fortbilden will. Der Band ist in jedem Falle sein Geld wert!
Ein Prachtband! 5 von 5 Punkten Dieses Buch vermittelt tiefen Einblick in das Leben des Alten Ägypten. In viele Themen gegliedert, zeigt es dem Laienägyptologen, wie der Alltag, der Götterglaube, die Mumifizierung und mehr zu verstehen sind. Auf edlem Papier sind Glanzfotografien der Kunstwerke zu sehen. Viele Fragen werden aufgeworfen und beantwortet: Welche Rolle spielte der Nil in der Entwicklung des Landes? Wie wurden die Pyramiden gebaut? Was bedeutete die Schrift den Menschen? Wie war die gesellschaftliche Stellung der Frau in dieser Zeit? Welche Götter beteten die Menschen an? ... Rose-Marie und Rainer Hagen liefern uns spannende Texte, ein ziemlich lebendiges Kunst- und Geschichtsbuch. Ich schaue sehr gern in dieses Buch, weil ich immer wieder Anregungen für mein Lieblingshobby bekomme. |
Das alte Ägypten Hermann Alexander Schlögl Taschenbuch, 27. August 2008 Verkaufsrang: 42781 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser Band bietet erstmals einen knappen und allgemeinverständlichen Überblick über vier Jahrtausende altägyptischer Geschichte von der prähistorischen Zeit bis zum Selbstmord der Königin Kleopatra, mit dem das Ende des pharaonischen Ägypten besiegelt wurde. Ein unentbehrliches Vademekum für alle, die sich für die Geschichte der Pharaonen sowie für Religion, Kultur und Alltag im Nilland interessieren.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Für den "schnellen" Überblick wirklich gelungen 5 von 5 Punkten Das Taschenbuch hält was es verspricht: Altes Ägypten in komprimierter Form. Genau richtig für jene, die sich einen umfassenden ersten Überblick über diese jahrtausendealte Kultur verschaffen möchten. Klar gegliedert in zeitlicher Abfolge sind die wichtigsten Ereignisse und Höhepunkte der einzelnen Epochen beschrieben. Außerdem auf dem neuesten Stand und gut recherchiert. und leicht zu lesen. Schwerpunkt liegt auf den Pharaonen der 3 großen Epochen: Altes, Mittleres und Neues Reich. Eine kleine Einführung in die altägyptische Kultur gleich zu Anfang rundet das ganze ab. Ich kann das Taschenbuch sehr empfehlen und möchte es in meinem Bücherregal auch nicht missen. Außerdem ist H. Schlögel ein anerkannter Ägyptologe in der Fachwelt und zudem ein guter Autor.
Weitere Lesermeinungen |
Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen Jan Assmann Broschiert, 19. Dezember 2007 Verkaufsrang: 90315 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hinweise auf Bücher Vom Fluss der Dinge lx. Der Ägyptologe Jan Assmann setzt in seiner (1997 erstmals erschienenen und nun als Taschenbuch vorliegenden) Studie die Erinnerungsleistungen früher Hochkulturen in Verbindung mit der gegenwärtig feststellbaren Virulenz des Themas "Gedächtnis und Erinnerung". Es seien drei Faktoren, welche die Konjunktur des Gedächtnisthemas begründeten - erstens die enorme Speicherkapazität elektronischer Medien, zweitens das gegenwärtige Gefühl, in einer Phase der "Nachkultur" (George Steiner) zu leben, sowie etwas Drittes, was uns viel persönlicher und existentieller betreffe: "Eine Generation von Zeitzeugen der schwersten Verbrechen und Katastrophen in den Annalen der Menschheitsgeschichte beginnt nun auszusterben." Auch wenn die Debatte um Geschichte und Gedächtnis teilweise höchst abstrakte Formen angenommen habe, sei doch feststellbar, dass der Begriff "Erinnerung" ein neues Paradigma der Kulturwissenschaften aufgebaut habe. - Auf diesem Hintergrund ist Jan Assmanns Rückgang zu den frühen Hochkulturen zu sehen: Als Versuch, über das Fixativ Kultur etwas vom unendlichen Fluss der Dinge festhalten zu können.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine prall gefüllte Werkstatt 4 von 5 Punkten Assmann entfaltet seine Hauptthese vom kulturellen Gedächtnis in Auseinandersetzung mit dem Alten Ägypten, Israel und dem klassischen Griechenland. Er begreift dabei die Entwicklungen der Achsenzeit nicht als rein mediengebundenes Phänomen wie Havelock noch als rein geistesgeschichtliche Evolution wie Jaspers, sondern als ein komplexes Zusammenspiel von Gesellschaft, Medien und Erinnerungstechnik. Viele spätere Populärthesen Assmanns, darunter auch der Zusammenhang von Gewalt und Monotheismus, finden sich hier noch zaghaft angedeutet und eben das macht den besonderen Reiz dieses Buches aus: man befindet sich geradezu in der Werkstatt seines Denkens. Vorgängertheorien werden dargestellt, verworfen oder verändert, Schrifquellen neu gelesen und interpretiert, um dann schließlich fundiert kulturgeschichtliche Thesen zu formulieren. Ein großes Stück Wissenschaft, das aber gerade deswegen auch ein gründlicheres Lektorat verdient hätte - teilweise wiederholen sich kurze Passagen wortwörtlich innerhalb eines Absatzes: deswegen ein Stern Abzug, aber alles in allem sehr empfehlenswert.
Die (Un-) Beständigkeit der Erinnerung 5 von 5 Punkten Jan Assmann, seines Zeichens Ägyptologe hat mit diesem Werk, sei es beabsichtigt oder nicht geschehen, einen Klassiker der modernen Forschung geschaffen, der in sämtlichen Bereichen dessen, was als Geisteswissenschaft bezeichnet werden kann durchschlagenden Erfolg gefunden hat. Der Grund hierfür muss wohl in der Konzeption der Untersuchungen liegen, die das Fundament aller Teilaspekte der menschlichen Kultur freilegen, und auf die Kernbegriffe "Erinnern", "Vergessen" und "Identifizieren" reduzieren. Aus diesen atomaren Bestandteilen wiederum vermag es Assmann, so verschiedenartig erscheinende Ausprägungen der Gesellschaft wie Religion, Politik und Wissenschaft in deren Entstehung zu rekonstruieren. Während im ersten Teil des Buches die theoretischen Grundlagen von Erinnerungskultur, Schriftkultur und kultureller Identität gemäß den o.g. Kernbegriffen verhandelt werden (u.a. durch eine Wiederbelebung des beinahe in Vergessenheit geratenen Soziologen Maurice Halbwachs, ein sehr interessantes Kapitel!), findet im zweiten Teil die Konkretisierung jener Konstruktionen am Beispiel dreier Fallstudien aus der Antike statt (Ägypten und der Staat, Israel und die Religion, Griechenland und die Wissenschaft). Bemerkenswert erscheint mir ferner, dass in diesem Werk entgegen aller bisheriger Leseerfahrung die theoretischen Ausführungen deutlich spannender und anregender sind als die althistorischen Exkurse, die teilweise sogar einige Längen aufweisen. Aber nichtdestotrotz: An alle Althistoriker, Ägyptologen, Mediävisten, Semiologen, Kunsthistoriker, Theologen, Literaturwissenschaftler, Ethnologen, Soziologen, Kulturgeschichtler, Archäologen, Philosophen und natürlich alle unbefangenen Interssierten kann ich nur die Empfehlung richten: Lest dieses Buch, ihr werdet davon profitieren. |
Imhoteps Grab. Der Schlüssel zur Sirius-Strategie Erdogan Ercivan Gebundene Ausgabe, 29. Juni 2007 Verkaufsrang: 90474 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Ägyptische Altertümerverwaltung hat nach dem Einsatz der Roboterfahrzeuge Upuaut und Pyramid Rover mit Unterstützung der National Geographic Society und der Universität Singapur im November 2005 einen dritten High-Tech-Roboter bauen lassen, um unzugängliche Bereiche in der Großen Pyramide von Giseh zu erkunden. Diese und andere Untersuchungen förderten nicht nur völlig neue Kammern in den Großpyramiden und dem Umfeld der Sphinx zutage, sondern konfrontierten die Wissenschaftler auch mit einem "göttlichen" Geheimnis, das bis zu den Anfängen der Menschheit zurückreicht. Diese Forschungsergebnisse werden bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten. Was verschweigen uns die Archäologen? Was geht in Ägypten vor sich? Seit November 2005 wissen die Ägyptologen, daß der weise Priestergelehrte Imhotep seiner Nachwelt ein brisantes, jahrtausendealtes Geheimwissen hinterließ, das er einst direkt von den "Göttern" empfangen hatte. Doch bestimmte Organisationen und geheimnisvolle Geldgeber wollen mit aller Macht verhindern, daß dieses "göttliche Wissen" der Öffentlichkeit bekannt wird. Als Zahi Hawass, Chefinspektor der Ägyptischen Altertümerverwaltung, im April 2006 das neue "Imhotep-Museum" in Sakkara eröffnete, war er sichtlich nervös. Den drängenden Fragen von Journalisten zu den aktuellen Ausgrabungen bei der Suche nach "Imhoteps Grab" wich er auffallend aus. Was verheimlicht uns Zahi Hawass? Der Alltag und das gesamte Leben der alten Ägypter folgte einer bestimmten Strategie, die vollständig auf den Sirius ausgerichtet war. Imhotep war ganz offensichtlich die irdische Schlüsselfigur in bezug auf den Sirius. Was also haben die Archäologen tatsächlich gefunden? Was hat es mit der "Sirius-Strategie" auf sich? Und wo ist Imhoteps Grab?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Spannend, aber auch etwas strukturlos, seicht und mit einigen Fehlern 3 von 5 Punkten Das Thema an sich ist sehr spannend und gut recherchiert, aber etwas strukturlos und seicht zusammengewürfelt. Auch habe ich in dem Buch einige für die Theorie zwar eher unbedeutende Fehler entdeckt, die aber leider nicht, was sicherlich wünschenswert gewesen wäre, die Glaubhaftigkeit untermauern. Z.B. wird Abb. 72 Seite 107 als Tempel von Karnak mit Blick nach Osten betitelt. Tatsächlich wird dieser Tempel aber Luxor-Tempel genannt (auch wenn er im grossen Zusammenhang Karnak zugeordnet werden kann) und der Blick richtet sich ungeführ nach Süd-Westen und keinesfalls nach Osten. Ausserdem rätsele ich noch immer darüber, was denn eigentlich die Sirius-Strategie sein soll. Eine Theorie ja, aber keine Spur von einer Strategie. Trotzdem lesenswert wegen der Fakten.
Weitere Lesermeinungen |
WAS IST WAS, Band 61: Pyramiden Hans Reichardt Gebundene Ausgabe, 1. Dezember 1999 Verkaufsrang: 16803 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gemäß unserem Anspruch "WAS IST WAS - Wissen up to date" werden die Bände der WAS IST WAS-Reihe in regelmäßigen Abständen überarbeitet und aktualisiert. Dieser spannende WAS IST WAS-Band erzählt die Geschichte der Pyramiden. Außerdem erfährt der Leser, wie Menschen im alten Ägypten lebten, wie sie ihre Toten bestatteten, wie man die Hieroglyphen entzifferte und wo es sonst noch Pyramiden gibt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannende und Ausführliche Darstellung über den Pyramidenbau 5 von 5 Punkten "Was ist Was - Pyramiden" ist ein sehr gelungenes Buch für Kinder und Jugendliche, die etwas über die Pyramiden erfahren möchten. Sehr verständlich und mit guten Abbildungen versehen taucht man hier in die Welt der Alten Ägypter ein, auch die Inkas werden nicht vergessen. |
Heilige Zeichen: 580 Ägyptische Hieroglyphen. Die ganze Welt der Pharaonen wird verständlich und lebendig Maria Carmela Betro Gebundene Ausgabe, 24. März 2004 Verkaufsrang: 24782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu den frühestens Schriften der Menschheit gehören die ägyptischen Hieroglyphen - sie galten der Nachwelt jahrtausendelang als unlösbare Bilderrätsel der Pharaonen. Dieses Buch stellt die 580 gebräuchlichsten Zeichen vor - in ihrem Wortsinn und Lautwert, in ihrer religiösen und kulturgeschichtlichen Entwicklung vom genauen Abbild der Welt zur stilisierten Schreibschrift.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Muss für Alle auf den Spuren der Hieroglyphen 5 von 5 Punkten Dieses Buch stellt die gebräuchlichsten 580 ägyptischen Hieroglyphen vor. In der sehr übersichtlichen Liste Gardiner (Gardiner war ein bekannter englischer Ägyptologe), die im Buch ebenfalls abgedruckt ist, findet sich ein guter Überblick über alle Zeichen, die es gibt, von welchen der Autor dieses Buches die bekanntesten ausgewählt hat und hier im Bezug auf Wortsinn und Lautwert und in der religiösen und kulturgeschichtlichen Entwicklung vorstellt. An dieser Liste Gardiner orientiert sich das Buch vom inhaltlichen Aufbau her, wodurch ein gesuchtes Zeichen schnellstmöglich zu finden ist. Die Qualität des Buches besticht durch gute Schwarzweißbilder und die Darstellung der Zeichen durch Rot und rötliche Nuancen. Fazit: Wer sich für die ägyptischen Hieroglyphen und deren Bedeutung interessiert, ist mit diesem Buch sicherlich gut beraten.
Weitere Lesermeinungen |
Hieroglyphen! . Der Mythos der Bilderschrift von Nofretete bis Andy Warhol Dietrich Wildung, Moritz Wullen Gebundene Ausgabe, 1. März 2005 Verkaufsrang: 129223 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Frühjahr 2005 beginnt der Umzug der Ägyptischen Sammlung der Staatlichen Museen zu Berlin in ihre neue Ausstellungsstätte im Alten Museum auf der Museumsinsel. Das wohl berühmteste Kunstwerk der Berliner Sammlung, die Nofretete, macht den Anfang und gastiert auf dem Weg dorthin für einige Monate auf dem Kulturforum am Potsdamerplatz. Ihr zu Ehren haben die dort ansässigen Museen, die National- und die Gemäldegalerie, das Kupferstichkabinett und das Kunst- und Gewerbemuseum eine Ausstellung zusammengestellt, die sich mit der Rezeptionsgeschichte der Altägyptischen Hieroglyphenschrift beschäftigt. Das Buch "Hieroglyphen!" gewährt einen einzigartigen Einblick in die vielfältige Auseinandersetzung der Künste und des Kunsthandwerks mit dem Thema Hieroglyphen. Neben einem Einführungstext über die Systematik der Hieroglyphenschrift selbst und die faszinierende Geschichte ihrer Entschlüsselung im 19. Jahrhundert enthält das Buch Texte hochrangiger Autoren über die Wiederentdeckung der Hier oglyphen in der Renaissance, die Emblematik als Bildersprache der frühen Neuzeit und die Rezeption der Hieroglyphe als Chiffre in der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Dabei wird deutlich, dass die Beschäftigung der Künste mit der Hieroglyphenschrift bis in die Moderne von einem grundlegenden Irrtum geprägt war. Die Faszination der Bilderschrift begründete sich in der Annahme, dass es sich hierbei nicht um eine Schrift im herkömmlichen Sinne handele, sondern um ein Medium, das sowohl mit einem Bild einen umfassenden Inhalt transportieren konnte und gleichzeitig eine Chiffrierung ermöglichte, die die Inhalte nur auserwählten Lesern zugänglich machte. Dieses Missverständnis, das seinen Ursprung in der Renaissance hat, trug maßgeblich zur Entstehung des Mythos der Hieroglyphen bei und hält sich bis in unsere heutige Zeit. Der Begriff Hieroglyphe hat heute diverse Bedeutungen, für viele Menschen steht dabei die des "Rätsels" an erster Stelle. "Hieroglyphen!" ist ein Buch für Entdecker! Lassen sie sich entführen in eine Welt der Rätsel und Mysterien. In eine Bilderwelt voll verborgener Bedeutungen und exotischer Landschaften. "Hieroglyphen!" Lässt Sie eintauchen in den alten Traum der Menschheit von einer unmissverständlichen Kommunikation jenseits der Sprache.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Stück Menschheitsgeschichte! 5 von 5 Punkten Im Frühjahr 2005 beginnt der Umzug der Ägyptischen Sammlung der Staatlichen Museen zu Berlin in ihre neue Ausstellungsstätte im Alten Museum auf der Museumsinsel. Das wohl berühmteste Kunstwerk der Berliner Sammlung, die Nofretete, macht den Anfang und gastiert auf dem Weg dorthin für einige Monate auf dem Kulturforum am Potsdamerplatz. Ihr zu Ehren haben die dort ansässigen Museen, die National- und die Gemäldegalerie, das Kupferstichkabinett und das Kunst- und Gewerbemuseum eine Ausstellung zusammengestellt, die sich mit der Rezeptionsgeschichte der Altägyptischen Hieroglyphenschrift beschäftigt. Das Buch 'Hieroglyphen!' gewährt einen einzigartigen Einblick in die vielfältige Auseinandersetzung der Künste und des Kunsthandwerks mit dem Thema Hieroglyphen. Neben einem Einführungstext über die Systematik der Hieroglyphenschrift selbst und die faszinierende Geschichte ihrer Entschlüsselung im 19. Jahrhundert enthält das Buch Texte hochrangiger Autoren über die Wiederentdeckung der Hier oglyphen in der Renaissance, die Emblematik als Bildersprache der frühen Neuzeit und die Rezeption der Hieroglyphe als Chiffre in der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Dabei wird deutlich, dass die Beschäftigung der Künste mit der Hieroglyphenschrift bis in die Moderne von einem grundlegenden Irrtum geprägt war. Die Faszination der Bilderschrift begründete sich in der Annahme, dass es sich hierbei nicht um eine Schrift im herkömmlichen Sinne handele, sondern um ein Medium, das sowohl mit einem Bild einen umfassenden Inhalt transportieren konnte und gleichzeitig eine Chiffrierung ermöglichte, die die Inhalte nur auserwählten Lesern zugänglich machte. Dieses Missverständnis, das seinen Ursprung in der Renaissance hat, trug maßgeblich zur Entstehung des Mythos der Hieroglyphen bei und hält sich bis in unsere heutige Zeit. Der Begriff Hieroglyphe hat heute diverse Bedeutungen, für viele Menschen steht dabei die des 'Rätsels' an erster Stelle. 'Hieroglyphen!' ist ein Buch für Entdecker! Lassen sie sich entführen in eine Welt der Rätsel und Mysterien. In eine Bilderwelt voll verborgener Bedeutungen und exotischer Landschaften. 'Hieroglyphen!' Lässt Sie eintauchen in den alten Traum der Menschheit von einer unmissverständlichen Kommunikation jenseits der Sprache. |
Die Antike Box: Enthält: 2012 Bringmann, Römische Geschichte; 2014 Lotze, Griechische Geschichte; 2044 Jehne, Caesar; 2305 Schlögl, Das alte Ägypten; 2029 Brodersen, Die sieben Weltwunder Klaus Brinkmann, Detlef Lotze, Hermann A. Schlögl, Kai Brodersen, Martin Jehne Broschiert, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 43140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jede Box beinhaltet fünf unserer bestverkauften C.H. Beck Wissen-Bände und einen kostenlosen Sonderband.
|
Welten im Zusammenstoß Immanuel Velikovsky Broschiert, 28. November 2005 Verkaufsrang: 185180 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dies ist die längst fällige Übersetzung eines enorm einflussreichen Werkes. Wer sich für alternative Erklärungsmodelle der Erdgeschichte, bzw. urzeitliche Katastrophen interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Immanuel Velikovsky legt ein breites Spektrum von Argumenten für die These vor, dass im ersten und zweiten Jahrtausend v. Chr. enorme Weltkatastrophen stattfanden. Velikovsky fand in alten literarischen Quellen zahlreiche, auch über Kulturgrenzen hinweg übereinstimmende Hinweise auf riesige Katastrophen, die die Erde in geschichtlicher Zeit heimgesucht haben. Unsere Vorfahren waren Zeugen dieser Ereignisse, und vieles von dem, was heute unsere Erde, unser Weltbild, unser Denken, Fühlen und Glauben prägt, wurde durch diese Kataklysmen geformt. Es gelang Velikovsky, einige dieser Katastrophen zu datieren und sogar ihre Ursachen zu identifizieren. Dabei stieß er auf Zusammenhänge mit der Entwicklung unseres Planetensystems, die unseren bisherigen Vorstellungen so sehr widersprechen, dass er dafür bis heute von seinen wissenschaftlichen Fachkollegen mit geradezu mittelalterlicher Ächtung belegt wird. Insgesamt bietet das Buch ein äußerst aufregendes Bild von Ereignissen auf der Erde, das in dieser Form sicher kein Autor vor ihm in dieser Klarheit entworfen hat. Die New York Times sprach von einem „Epizentrum eines literarischen Erdbebens". Nexus Magazin 3/2006
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Öffnet den engen Blickwinkel 5 von 5 Punkten Alle von der traditionellen Wissenschaft und in der Schule und der Universität gelehrten Theorien über unser Universum sind nicht besser oder schlechter als die in diesem Buch vorgestellten durchaus sehr logischen und nachvollziehbaren Ansätze. Tatsache ist doch erst mal, daß wir fast gar nichts wissen. Darwin und Co haben und nicht weitergebracht und sind für mich nicht haltbar. Dieses Buch versetzt seit 50 Jahren die Welt in Aufruhr und das mag wohl seinen Grund haben. Wieso fühlen sich so viele von dem Buch angegriffen? Doch wohl nur, weil ihr so fest verankertes Weltbild ins Stürzen gerät. - Die Theorien und Ansätze in dem Buch sind für mich viel plausibler als die Schulwissenschaften. Jede Behauptung ist mit zig Zitaten aus Bibel, den lateinischen und griechischen Schriften, usw belegt. Warum auf dem höchsten Gebirge der Erde Versteinerungen von Fischen und anderen Lebewesen aus dem Meer gefunden wurde, erklärt dieser Autor sehr plausibel. Für mich ist dies nachvollziehbar. Egal, was man glaubt, aber dieses Buch öffnet ganz sicher unseren beschränkten Horizont und erlaubt einen neuen Blick. Wieso glauben wir immer alles, was traditionelle Wissenschaften festlegen? Als erstes wünschen wir Menschen uns, dass es die Realität unabhängig von uns, die wir sie beobachten, gibt. Als zweites wünschen wir uns, dass die Realität entdeckbar ist.Wir möchten ihre Geheimnisse kennen. Drittens wünschen wir uns, daß diese Geheimnisse eine Gesetzmässigkeit haben, damit wir die Realität voraussehen und letztendlich beherrschen können. Viertes wünschen wir uns Gewissheit, daß das, was wir über die Realität herausgefunden haben, auch wahr ist. So aber funktioniert das Universum nicht! Dieses Buch rüttelt wach und ich halte es für sehr lesenswert!
Weitere Lesermeinungen |
Hatschepsut: Die geheimnisvolle Königin auf dem Pharaonenthron Christiane Desroches Noblecourt Taschenbuch, 12. Juni 2007 Verkaufsrang: 154933 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um keine andere Königin des Alten Orients ranken sich mehr Legenden als um Hatschepsut: Unmittelbar nach ihrem Tod zerstörten ihre Widersacher ihren Nachlass und beseitigten fast alle ihre Spuren. Das Leben dieser Königin auf dem Pharaonenthron birgt noch viele Neuigkeiten, da erst jetzt ihre Bedeutung als Politikerin, als Auftraggeberin von Monumentalbauten und Expeditionen sowie als Reformerin ans Licht tritt und gewürdigt werden kann. Die Nestorin der französischen Ägyptologie erzählt die unbekannte Geschichte der Hatschepsut zum ersten Mal ganz: spannend, informativ, einfach klassisch.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wunderbarer Einstieg zum Verstehen dieser alten Zeit 5 von 5 Punkten Die meisten Touristen werden durch die altägyptischen Tempel und Gräber geschaufelt wie die Schafherden. Dabei sind sie angewiesen auf die Erklärungen ihrer örtlichen Führer, deren Kenntnisse irgendwo zwischen Wahrheit und Dichtung liegen und manchmal selbst von Staub der Jahrhunderte bedeckt sind. Wer die Orte selbst erkunden und genießen möchte und nicht jede Stätte mit 0815-Programm im Schweinsgalopp hinter sich bringen möchte, muss sich selber informieren. Selten habe ich dazu ein Buch so geeignet gefunden wie dieses. Es bringt einem die Person der Bauherrin von Deir el Bahari näher ohne in Legendenbildung zu verfallen oder sich auf Grundrisse zu beschränken. Auch Vermutungen sind enthalten, die dann aber als solche auch gekennzeichnet werden. Detailreiches Buch über eine Frau, deren Erinnerung ausgelöscht werden sollte.
Weitere Lesermeinungen |
Die großen Ägypterinnen Christian Jacq Gebundene Ausgabe, 1. Januar 2007 Verkaufsrang: 166366 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Alten Ägypten genossen die Frauen das gleiche Ansehen und die gleichen Rechte wie die Männer. Der Ägyptologe Christian Jacq befasst sich mit dieser außergewöhnlich fortschrittlichen Stellung der Frau zur Zeit der Pharaonenherrschaft. Neben den berühmten Ägypterinnen wie Königin Isis, Hatschepsut, Nofretete oder Kleopatra stellt er auch Frauen vor, die als Finanzexpertinnen, Grundbesitzerinnen und Gutsverwalterinnen einträgliche Geschäfte machten oder sich in den Heiligtümern dem Götterkult widmeten. Christian Jacq, Autor der legendären Ramses-Romane, ist einer der führenden Ägyptologen weltweit und wurde für seine wissenschaftlichen Publikationen von der Academie Francaise ausgezeichnet
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die großen Ägypterinnen 5 von 5 Punkten Vom höchsten und gescheitesten Gelehrten und Wissenschaftler bis zum unwissenden, erst beginnenden Laien - jeder kennt sie, ist fasziniert; sie/er aber erinnert sich "nur" an die "großen Pharaonen" - überhaupt fast nur an die "Herren der Schöpfung" der Weltgeschichte. Seien es ein Caesar, Luther, Napoleon oder viele andere Größen. Ein logischer aber doch nur einseitiger Gedanke - zu jeder Geschichtsepoche, - aber ganz besonders über ein fantastisches, lebendiges, weil unvergessenes Volk - "die alten Kemeter (Ägypter)". ...Aber kaum einer bedenkt die noch größeren und oftmals hochintelligenten Frauen, die hinter eben diesen Männern stehen. Hier liegt ein schönes (eins von wenigen - es werden immer mehr gerechte Stimmen laut)Werk vor, das im wahrsten Sinne des Wortes unkompliziert erinnert und belegt: Hinter jedem großen bedeutenden Manne, egal, welcher Zeitepoche, steht oftmals eine noch "größere, starke" Frau... Wer auch immer diese Rezension liest, möge das bedenken und sich darüber freuen, nämlich frei nach den Worten: Brüderlich-schwesterliche Gerechtigkeit und - ALLES IST RELATIV! (recht frei zitiert nach meinem "geistigen" Freund Albert Einstein) - Sie mögen hoch leben!!! Mehr solcher Werke.... Weitere solcher & ähnlich aufklärender Bücher (die ich schon besitze): Wissenschaftlich/ägyptologische: Die Königinnen d. Alten Ägypten, Dorothea Arnold/Rosanna Pirelli Die Königinnen im alten Ägypten, Joyce Tyldesley Frauen im Alten Ägypten, Peter H. Schulze Hatschepsut, der weibl. Pharao, Joyce Tyldesley Echnaton, Nofretete + ihre Zeit, Philipp Vandenberg Nofretete (eine archäol. Biografie), Philipp Vandenberg Nefertari - Ausgrabungen i. Tal d. Königinnen (XXL Band), Silotti/LeBlanc Liebe und Sexualität i. A. Ägypten, Lise Maniche und als "großen Knaller" empfehle ich unbedingt noch aus der Belletristik/dem Romanwesen: PHARAO, von Pauline Gedge, ein einfühlsames Portrait über die (viel zu wenig) beachtete, Große Königliche Gemahlin Teje, Gattin des Pharao Amen-hotep III. (Amenopis III.) - eine so verkannte , große Frau! Die Pharaonin, Philipp Vandenberg ferner aber auch: Und ewig fließen die Wasser des Nil, Susanne Scheibler (gerade einmal eine andere, Sichtweise über Königin Nofretete, sonst über den Lebenslauf der eigentlichen "Heldin" Mirjah, Zeitsitte eigentlich gut beschrieben. Sucht also bei Eurem Amazon, wo Ihr könnt.... - es grüßt - in diesem Sinne und mit großem Respekt, größter Liebe und Hochachtung für (mich) - das große Volk der "Alten Ägypter" Eure Nefertari-meren-Mut
Weitere Lesermeinungen |
Das Geheimnis der Mysterien: Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten Marion Giebel Taschenbuch, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 189415 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Marion Giebel ist klassische Philologin. Sie veröffentlichte Monographien über Augustus, Cicero, Ovid, Sappho, Seneca, Vergil sowie zahlreiche zweisprachige Textausgaben antiker Werke.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Rundherum 4 von 5 Punkten Das Buch beschreibt detailliert die wichtigsten Mysterienkulte, die im alten Rom und seinen Provinzen verbreitet waren. Am Ende wird sowohl auf Gemeinsamkeiten wie auch die Folgen für den christlichen Glauben und die Konflikte damit dargestellt. Um es zu lesen, sollten aber mittlere Kenntnisse über das römische Reich vorhanden sein.
Weitere Lesermeinungen |
Geheimakte Gizeh-Plateau. Rätsel unter dem Sand Andreas von Rétyi Gebundene Ausgabe, 16. August 2005 Verkaufsrang: 13828 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mysteriöse Vorgänge in Ägypten: Tief unter der Großen Pyramide von Gizeh forscht eine anonyme Gruppe nach jahrtausendelang versiegelten Räumen und geheimen Gängen. Diese Aktivitäten werden selbst vor Archäologen verborgen gehalten. Nur wenige wissen mehr. Hinter vorgehaltener Hand kursieren vage Informationen. Eine ungeahnte Entdeckung steht bevor, so wird gemunkelt...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
unbedingt lesen!!! 5 von 5 Punkten Eines der interessantesten Bücher über die Pyramiden und das Gizeh-Platau! Der Autor beteiligt sich nicht einfach an bekannten Verschwörungstheorien. Nur was er selbst gesehen und erlebt hat lässt er als Fakten zu, aber das ist spannend genug. Dazu kommt ein teilweise sehr umgangssprachlicher Schreibstil mit einer guten Portion Humor. Für mich ein angenehm zu lesendes Werk mit der einen oder anderen Überaschung.
Weitere Lesermeinungen |
Geo Epoche 32/2008: Das Alte Ägypten: Das Magazin für Geschichte Michael Schaper Broschiert, 20. August 2008 Verkaufsrang: 51561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Funidertes, aktuelles, anschauliches Wissen 5 von 5 Punkten Wie fast jedes Heft aus der Reihe "Geo Epoche" ist auch Das Alte Ägypten ein interessantes, anschauchlich-informatives Magazin. Neben Überblickswissen über die alten Dynastien bietet das Magazin auch einen Sachstand zu aktuellen archeologischen Erkenntnissen. Die Journalisten und Menschen vom Fach schaffen es immer wieder nach intensivem Quellenstudium, unterhaltsame Artikel zu verfassen. Die empfohlene Literatur am Ende des Artikels ermöglichen ein weiteres Studium.
Weitere Lesermeinungen |
Die 101 wichtigsten Fragen. Das Alte Ägypten Thomas Schneider Broschiert, 15. Februar 2010 Verkaufsrang: 241648 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Alte Ägypten gibt seit der Antike Rätsel auf, ja ist zum Inbegriff des Geheimnisvollen geworden. Wann begann das Alte Ägypten? Wie wurde die Cheopspyramide gebaut? Wer konnte die Hieroglyphen lesen? Warum verehrten die Ägypter Tiere? Leben wir heute noch nach ägyptischem Rhythmus? Anhand von 101 teils naheliegenden, teils überraschenden oder gar respektlosen Fragen führt Thomas Schneider den Leser in die Welt der alten Ägypter ein. Er erläutert ihr Weltbild und die Bedeutung von Göttern und Gräbern, Hieroglyphen und Literatur, Architektur und Kunst.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kompendium der besonderen Art 5 von 5 Punkten Sicher wird nicht jeder jede der 101 wichtigsten Fragen zum Alten Ägypten als solche ansehen. Jedoch: Jede Antwort ist hochinteressant! In Summa liegt hier ein Kompendium der besonderen Art im Taschenbuch für alle ernsthaft an der Pharaonenära Interessierten vor, welches nach neuesten Erkenntnissen der Ägyptologie wesentliche Fakten, Zusammenhänge, Hintergründe, auch Wertungen, vermittelt, wie das nur ein profunder Kenner der Materie vermag und souverän für den Leser aufbereiten kann. Der Autor ist kein Geringerer als der Verfasser des Standardwerkes "Lexikon der Pharaonen", was allein schon für Qualität spricht: Thomas Schneider, Professor für Ägyptologie an der University of British Columbia. Die ausgewählten Fragen für die "becksche Reihe" ordnet er in acht Kapitel von "Die Moderne und das Alte Ägypten" bis zu 101 Buchtips deutschsprachiger Fachliteratur. Er beantwortet sie schlüssig und flüssig und bei aller Wissenschaftlichkeit in einer jedermann verständlichen Sprache. Besonders faszinieren mich die Fülle von teils unbekannten Details auf den 157 Seiten und - das Umschlagbild, das treffender nicht sein kann. Der Text ist mir fünf Sterne wert, über den Druck kann man streiten. |
Die Unterweltsbücher der Ägypter Erik Hornung Taschenbuch, 1. Januar 2002 Verkaufsrang: 195430 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Sammlung führt den Liebhaber des Pharaonenreichs tiefer in die geheimnisvolle Welt des ägyptischen Pantehons hinein. Sie läßt Stimmungen und Einstellungen erkennen, aus denen Hymnen, Gebete und Schilderungen des allmorgendlichen Kults im Tempel, Inschriften und Papyruszeugnisse, Beschlüsse der ägyptischen Priesterschaft, Orakeltexte und die Verehrung von Haustieren oder vom Wild der Wüste lassen die antiken Vorstellungen wieder lebendig werden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für eine tiefere Studie der Religion im Alten Ägypten 4 von 5 Punkten Da ich auch schon "Das Totenbuch der Ägypter" gelesen hatte wusste ich, was mich bei der Lektüre dieses Buches erwartet. Beide sind ähnlich aufgebaut. Sie beginnen mit einer unfassenden Einleitung und danach bekommt man die Übersetztung der Beigabe für die Verstorbenen. So sehr ich persönlich dieses Buch schätze, so ist auch dieses nur für diejenigen zu empfehlen, die sich intensiver mit dem Thema auseinander setzten. Für "Ägypten-Fans", die hauptsächlich etwas über die groben Züge oder Riten einer Bestattung oder die Sagen um die Götterwelt erfahren möchten, ist dieses Buch nicht zu empfehlen. Man braucht eine Menge Durchhaltevermögen um es zu lesen da es sehr umfangreich ist. Es kommen viele Begriffe vor, welche man sich aus dem Zusammenhang nicht erklären kann und auch ich muss öfter in meinen anderen Büchern nachschlagen. Dennoch bin ich froh das sich jemand die Mühe gemacht hat aus allen Übersetztungen, die es mitlerweile gibt, die heraus zu suchen und zusammen zu fassen, die am wahrscheinlichsten zutreffen können. |
Der Geist der Pharaonenzeit Erik Hornung Gebundene Ausgabe, 1. Juni 2005 Verkaufsrang: 195436 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die alten Ägypter haben als erste die Erfahrung gemacht, dass der Mensch der Welt nicht ausgeliefert ist, sondern sie denkend deuten und gestalten kann. Schon im 3. Jahrtausend v. Chr. waren sie mit Fragen beschäftigt, die seitdem nie mehr verstummt sind: nach der Entstehung der Welt, nach Sein und Nichtsein und der Bedeutung des Todes für unser Leben, nach dem Wesen des Göttlichen, dem Sinn der Geschichte und der Basis menschlichen Zusammenlebens. Für die Antike war Ägypten ein Tempel der Weisheit, seine Priester die Hüter ewig gültiger Wahrheiten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Geist der Pharaonenzeit 5 von 5 Punkten Erik Hornung beschreibt die religiösen Gedanken der Menschen im alten Ägypten in einzigartiger Weise. E. Hornung ist wirklich ein Fachmann auf diesem Gebiet. Er versetz uns in die Zeit der Pharaonen und in das Leben und Denken der Menschen in dieser Zeit, dass die altägyptische Kultur so bezeichnend geprägt hat. Es zieht parallelen zu dem Buch "Die Nachtfahrt der Sonne" vom selben Verfasser.
Vermittelt prägnant altägyptisches Denken. 5 von 5 Punkten Dies Buch von Hornung beleuchtet wesentliche Aspekte der geistigen Welt, die die altägyptische Kultur prägen. In zwölf Kapitel unterteilt, vermittelt der Autor einige wesentlichen Züge, so z.B. "Blick in jenseitige Welten" worin der Leser viel über den Lauf der Sonne erfährt, von ihrem Untergang bis zu ihrem Aufgang sowie deren Bedeutung im alten Ägypten für die Toten und die Lebenden. Oder: "Der Mensch: Fisch und Vogel", hier werden die verschiedenen Komponenten (Leib, Ka, Ba, Ach ...) des Menschen in pharaonischer Zeit beschrieben. Desweiteren erfährt man etwas über die Hieroglyphen, die Maat, die Zeit u.a. Jedes Kapitel bietet eine genaue und eigentlich auch ausführliche Abhandlung zur Kernaussage - und im Grunde sind es ganz unterschiedliche Themen die dem Leser vermittelt werden, aber alle im Hinblick zur geistigen Welt im alten Ägypten. Ich finde das Buch ausgesprochen vielseitig - so vielseitig und vielschichtig wie die altägyptische Kultur selbst. Für alle, und gerade auch für Leser ohne spezielle ägyptologische Vorkenntnisse, ist dieses Buch sehr empfehlenswert, wenn man einen zusammengefassten Überblick über altägyptisches Denken haben möchte. |
Das Alte Ägypten: Geschichte und Kultur von der Frühzeit bis zu Kleopatra Hermann A. Schlögl Gebundene Ausgabe, 20. September 2006 Verkaufsrang: 66059 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hermann A. Schlögl beschreibt in dieser eindrucksvollen histoire totale die Geschichte des Alten Ägypten von den ersten archäologischen Funden bis zu Kleopatra. Er setzt auf meisterhafte Weise Politik, Religion und Kultur in Beziehung zueinander und berücksichtigt dabei auch bisher vernachlässigte Bereiche wie die Geschichte der Medizin, des Theaters und des Bildungswesens. Damit liegt nach langer Zeit wieder eine umfassende Gesamtdarstellung des Alten Ägypten auf dem neuesten Forschungsstand vor. Das Alte Ägypten fasziniert durch seine monumentalen Bauten und anrührenden Kunstwerke, eine unermeßliche schriftliche Hinterlassenschaft, seine geheimnisvolle Religion und nicht zuletzt durch seine lange Dauer. Hermann A. Schlögl beschreibt, was wir über die früheste Dynastie am Nil wissen und wie sich schon im vierten Jahrtausend v. Chr. die Konstanten der ägyptischen Geschichte, die Macht der Pharaonen und die Totenreligion, herausbildeten. Daß die Kulturgeschichte Ägyptens trotz dieser Konstanten außerordentlich wechselvoll und vielfältig war, wird in diesem Buch eindrucksvoll vor Augen geführt. Das gilt etwa für die Literaturgeschichte mit ihren unterschiedlichen Genres und erstaunlich modern anmutenden, auf das Individuum bezogenen Texten während des Mittleren Reichs. Der religiöse Umsturz Echnatons während des Neuen Reichs wurde, wie neueste Funde zeigen, doch nicht so einschneidend beendet wie bisher angenommen. Und in der Zeit der Ramessiden änderte sich mit den Gräbern im Tal der Könige die Bestattungskultur fundamental. Hermann A. Schlögl gelingt es durch seine außergewöhnliche Vertrautheit mit der ägyptischen Literatur, ein neues Bild vom Alten Ägypten zu zeichnen. Neue Einblicke vermitteln auch die zahlreichen sorgfältig ausgewählten Abbildungen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Chronolgischer Übeblick über die Geschichte und Kultur des Alten Ägypten 5 von 5 Punkten Hermann Schlögl hat eine interessante Zusammenfassung des alten Ägypten von seinen Anfängen bis zum Untergang der Ptolemäer verfasst. Hierbei werden historische, kulturelle, wirtschaftliche oder einfach nur alltägliche Facetten dieser hochentwickelten Kultur beleuchtet. Der behandelte Zeitraum beläuft sich so auf über 3 Jahrtausende. Die schriftliche Entwicklung und Erhaltung macht diese weit zurückreichenden Epochen noch heute fassbar. Die teilweise ausgezeichnete Konservierung der Dokumente führte mit der Entstehung der Ägyptologie zu einem eigenen historischen Zweig. Chronologisch durchlief das Reich der Ägypter Höhen und Tiefen, wobei Herrscher wie Cheops, Thutmosis oder Ramses II, um nur drei zu nennen, kulturelle Höhepunkte setzten. Bauten wie Tempel oder Pyramiden dienten speziell dem Totenkult, auf welchen die Lebenswelt der Ägypter basierte. Ägypten kannte 3 Phasen mit einer kulturellen und politischen Blüte, das Alte, Mittlere und Neue Reich. Diese wurden jeweils von Zwischenphasen mit Niedergangserscheinungen unterbrochen. Nach dem Niedergang des Neuen Reiches geriet Ägypten dann immer wieder unter den Einfluss von Fremdmächten, wie den Assyrern, Griechen oder am Ende den Römern, welche das Land in ihr Reich eingliederten. Das Buch gibt einen guten Einblick in diese faszinierende Welt und ist auch für Laien dieser Kultur gewinnbringend.
Weitere Lesermeinungen |
Die Ägypter: Mythen & Kulturen James Putnam Broschiert, 22. September 2008 Verkaufsrang: 214205 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| |
Aktuelle Informationen und Angebote finden Sie im Shop meiner Tochter, Abteilung Ägypten in der Antike
|







|