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Seite 8

Die schlagfertige Antwort. Ein Trainingsbuch mit 600 Beispielen und Anekdoten - Maximilian WellerDie schlagfertige Antwort. Ein Trainingsbuch mit 600 Beispielen und Anekdoten
Maximilian Weller

Taschenbuch, November 1993
     Verkaufsrang: 1188572     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Buch entspricht nicht meinen Vorstellungen      2 von 5 Punkten
Das Buch enthält hauptsächlich Anekdoten bekannter Personen, gibt aber kaum Ratschläge für schlagfertige Antworten im Alltagsgebrauch, um sich zu wehren gegen verbale Angriffe.
Der Verkäufer "Medi mops" ist absolut okay; das Buch kam innerhalb kurzer Zeit in einwandfreiem Zustand.


Bernard Grun's beste Musiker - Anekdoten - Bernard GrunBernard Grun's beste Musiker - Anekdoten
Bernard Grun

Gebundene Ausgabe, 1989
     Verkaufsrang: 696289     

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Dem Dirigentenbeelzebub Hans von Bülow gebührt die dubiose Ehre, die Welt um ein Haar um Gustav Mahlers "Auferstehungssinfonie" gebracht zu haben. Bülow, der schon Brahms' Erste Symphonie voller Häme als dessen "Zehnte" bezeichnet hatte, stürzte den aufstrebenden Mahler in eine schwere Sinnkrise, nachdem dieser ihm einen Klavierauszug seines Monumentalwerkes vorgespielt hatte. Der Taktmeister, sich in Krämpfen windend, schrie, "wenn das noch Musik ist, habe ich von Musik keine Ahnung". Ironie und späte Satisfaktion - Mahler wurde ausgerechnet bei Bülows Beerdigung zu seinem noch ausstehenden Schlusschor angeregt.
Das Musikzimmer, der Konzertsaal, häufig Schauplätze erbitterter Schlachten gegen Ehefrauen, missliebige Konkurrenten und - am allermeisten - gegen sich selbst. Eine Freakshow genialischer Kunstköpfe bietet Bernard Gruns köstliche Anekdotensammlung. Natuerlich darf Ludwig van da nicht fehlen, der in einem Anfall von Altersstarrsinn seine Neunte um jeden Preis eigenhändig uraufführen wollte. Eine Kleinigkeit allerdings hätte leicht zum musikalischen Odentod führen können: Beethoven war zu diesem Zeitpunkt bereits stocktaub. Das Unheil konnte nur abgewendet werden, indem man heimlich einen Dirigenten engagierte, der hinter dem Rücken des Meisters taktierte.
Schon Händel hatte im Kreativschub partout jegliche Nahrungsaufnahme verweigert, bis die gesamte Messias-Partitur innerhalb von 24 Tagen auf das Papier geworfen war, eine bis heute übrigens rekordverdächtige Leistung in der Musikgeschichte.
Indisponierte Startenöre, Primadonnen maestoso furioso, ein zwergenwüchsiger Oboist als Dirigentenschreck; was der Autor aus dem Leben der großen Mimosen und der Entstehung ihrer glanzvollen Meisterwerke zusammengetragen hat, lässt aus dem Lachen nicht mehr herauskommen. Schnell noch eine zarte Erwiderung, einem unliebsamen Musikkritiker ins Poesiealbum gehaucht: "Geehrter Herr, ich sitze im verschwiegensten Raum meines Hauses. Ihre Kritik ist vor mir. Bald wird sie hinter mir sein. Hochachtungsvoll, Max Reger." Danke, Bernard Grun! -Ravi Unger


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ideales Geschenk für jede/n Musikfreund/in:      5 von 5 Punkten
Die "Besten Musiker-Anekdoten" von Bernard Grun, mit den köstlichen Zeichnungen des berühmten Gerard Hoffnung, berichten von merkwürdigen bis äusserst komischen Begebenheiten rund um Händel, Reger, Haydn, Ravel, Toscanini, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Wagner, Bach, Copland, Mozart, Beethoven, Chopin, Donizetti, Mahler, Strawinsky, Elgar, Bruckner, Strauss, Sibelius, Monteverdi, Scarlatti, Tschaikowsky, Josquin, Bartok, Verdi, Honegger, Lassus, Purcell, Telemann, Vivaldi, Rossini, Berlioz, und, und, und. Da es nicht nur höchst amüsant, sondern noch dazu ein einzigartiges Bildungserlebnis ist, eignet sich dieses wundervolle Buch hervorragend als Geschenk an jede/n Musikfreund/in.


gar nicht so pingelig, meine Damen und Herren. Neue Adenauer- Anekdoten - Walter Henkelsgar nicht so pingelig, meine Damen und Herren. Neue Adenauer- Anekdoten
Walter Henkels

Gebundene Ausgabe, Dezember 1984
     Verkaufsrang: 1585219     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klappentext      5 von 5 Punkten
Es gibt kaum einen deutschen Staatsmann, der so viele Anekdoten hinterläßt wie Konrad Adenauer. Die Ära Adenauer bei der Lektüre eines Anekdotenbandes erleben zu lassen ist dem Bonner "Hofchronisten" Walter henkels gelungen, einem der geistvollsten und witzigsten Beobachter und Beschreiber der Bonner Szene. Henkels hat Adenauer vom ersten bis zum letzten Tage seienr Kanzlerschaft aus nächster Nähe erlebt udn im Laufe vieler Jahre unzählige Anekdoten, Sprüche udn Zitate aufgeschrieben. Er aht zahlreiche Staatsbesuche nach rom, Paris, London, Washington udn Moskau, nach Griechenland, in die Türkei und nach Persien in der Begleitung Adenauers mitgemacht. Elfmal galt sein Besuch dem Urlauber Adenauer in Cadenabbia.


Kortner anekdotisch - Claus LandsittelKortner anekdotisch
Claus Landsittel, Fritz Kortner

Broschiert, 1967
     Verkaufsrang: 1029917     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Theaterfreunde, Mitbürger, Römer: Hört mich an!      5 von 5 Punkten
Fritz Kortner muss man nicht erklären ?
Aber vielleicht , dass es doch eher selten ist, wenn es über eine Persönlichkeit
des öffentlichen Lebens ein Anekdotenbuch gibt. Friedrich der Große, Adenauer,
Kennedy, so in der Art. Und Kortner.
Hier sind Zeugnisse von von Zeitgenossen, Briefe und Sprüche Originalton Kortner
versammelt.
Wie kam der Wiener Fritz Kortner nach Berlin?
Er war immerhin schon bis Frankfurt am Main gekommen als er einen Theateragenten
trifft der ihm sagt:
Schön sind Sie gerade nicht. Aber bei Reinhardt sind alle mies. Da gehören Sie hin.
Und Max Reinhardt war d e r Theaterregisseur im Vorkriegsberlin.
Helmuth Lohner ermahnte er einmal:
Denken Sie, wenn Sie reden! Sie verlieren deswegen nicht gleich Ihre österreichische
Staatsbürgerschaft.
Vielleicht können Schauspielschüler-innnnnen!!! auch etwas lernen?
Eine Schauspielerin soll eine Dame der Gesellschaft darstellen. Um diesen Typ
zu treffen überzeichnet sie das Damenhafte so sehr, dass Kortner schließlich
sagt:
Sie irren sich. Eine wirkliche Dame ist viel komischer als eine karikierte.
Ein Schauspieler fragt:
Wo trete ich denn auf ? Und Kortner:
Treten Sie nicht auf - kommen Sie herein.
Wolfgang Hildesheimer schreibt ihm einen Brief:
Wir haben einmal - kurz- zusammengearbeitet. Ein Resultat kam nicht zustande.
Daran habe ich gelernt, wie unwichtig oft Resultate sind.
Die wirklich schönste, traurigste und berührendste Anekdote spielt nach dem
Krieg im Münchner Café Luitpold. Sie steht am Ende des Buches.
Die Darsteller: Fritz Kortner selbst, Ein Fliegeroffizier und nicht in persona,
aber in die Handlung verwoben, ein Nazi.
Der Fliegeroffizier, mit Schmissen im Gesicht, zackig, was Kortner schon abstößt,
kommt im Café auf Kortner zu und bittet eine etwas erzählen zu dürfen:
Ein Feindflug nach England, hoher Infanterieoffizier , fanatischer Englandhasser,
möchte mal mitfliegen und sich das ansehn'..
Auf dem Flug sprach man über Theater , was wen am meisten beeindruckt habe.
Und der Offizier sagte schließlich:
Das ist alles nichts. Ihr hättet Kortner sehen müssn. Leider Jude, aber großartig!
Mein größter Eindruck - der Mann! Einmalig !
Das Flugzeug wird abgeschossen, der Offizier schwer verwundet. Landet mit Müh' und Not
auf heimischem Boden. Offizier auf Bahre, wohl schon im Koma, begann nochmals:
Ich sage Euch, einmalig der Kortner. Leider Jude.
Und starb.
Kortner:
Leider Nazi!


Geschichten und Anekdoten aus dem alten Gelsenkirchen - Jörg ReimannGeschichten und Anekdoten aus dem alten Gelsenkirchen
Jörg Reimann

Gebundene Ausgabe, 25. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 555868      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Gehn wa baden nach Grimberg!"Erinnern Sie sich noch an den Geruch, die Geräusche und die heißen Sommer im Freibad Grimberg? Vor rund 30 Jahren wurde die alte Badeanstalt wegen Bergschäden abgerissen - wie so vieles anderes, das zur"alten, schönen Zeit"gehört. Dieses Buch präsentiert in amüsanten und informativen Episoden den Alltag der Menschen in Gelsenkirchen bzw. den damals noch eigenständigen Gemeinden im 20. Jahrhundert: Die Brötchenversorgung nach dem Zweiten Weltkrieg, die Trinkfestigkeit von Wirt Schürmann im Wahllokal, der Briefverkehr der Büscher-Brüder aus dem Soldatenleben im Ersten Weltkrieg zur Mutter nach Bismarck/Schalke-Nord, das Zigeunerlager hinterm Freibad Grimberg. Da werden Erinnerungen an Kindheit und Jugend wach!



Beste Musiker - Anekdoten - Bernard GrunBeste Musiker - Anekdoten
Bernard Grun

Broschiert, Mai 1997
     Verkaufsrang: 1106437     

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Dem Dirigentenbeelzebub Hans von Bülow gebührt die dubiose Ehre, die Welt um ein Haar um Gustav Mahlers "Auferstehungssinfonie" gebracht zu haben. Bülow, der schon Brahms' Erste Symphonie voller Häme als dessen "Zehnte" bezeichnet hatte, stürzte den aufstrebenden Mahler in eine schwere Sinnkrise, nachdem dieser ihm einen Klavierauszug seines Monumentalwerkes vorgespielt hatte. Der Taktmeister, sich in Krämpfen windend, schrie, "wenn das noch Musik ist, habe ich von Musik keine Ahnung". Ironie und späte Satisfaktion - Mahler wurde ausgerechnet bei Bülows Beerdigung zu seinem noch ausstehenden Schlusschor angeregt.
Das Musikzimmer, der Konzertsaal, häufig Schauplätze erbitterter Schlachten gegen Ehefrauen, missliebige Konkurrenten und - am allermeisten - gegen sich selbst. Eine Freakshow genialischer Kunstköpfe bietet Bernard Gruns köstliche Anekdotensammlung. Natuerlich darf Ludwig van da nicht fehlen, der in einem Anfall von Altersstarrsinn seine Neunte um jeden Preis eigenhändig uraufführen wollte. Eine Kleinigkeit allerdings hätte leicht zum musikalischen Odentod führen können: Beethoven war zu diesem Zeitpunkt bereits stocktaub. Das Unheil konnte nur abgewendet werden, indem man heimlich einen Dirigenten engagierte, der hinter dem Rücken des Meisters taktierte.
Schon Händel hatte im Kreativschub partout jegliche Nahrungsaufnahme verweigert, bis die gesamte Messias-Partitur innerhalb von 24 Tagen auf das Papier geworfen war, eine bis heute übrigens rekordverdächtige Leistung in der Musikgeschichte.
Indisponierte Startenöre, Primadonnen maestoso furioso, ein zwergenwüchsiger Oboist als Dirigentenschreck; was der Autor aus dem Leben der großen Mimosen und der Entstehung ihrer glanzvollen Meisterwerke zusammengetragen hat, lässt aus dem Lachen nicht mehr herauskommen. Schnell noch eine zarte Erwiderung, einem unliebsamen Musikkritiker ins Poesiealbum gehaucht: "Geehrter Herr, ich sitze im verschwiegensten Raum meines Hauses. Ihre Kritik ist vor mir. Bald wird sie hinter mir sein. Hochachtungsvoll, Max Reger." Danke, Bernard Grun! -Ravi Unger


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ideales Geschenk für jede/n Musikfreund/in:      5 von 5 Punkten
Die "Besten Musiker-Anekdoten" von Bernard Grun, mit den köstlichen Zeichnungen des berühmten Gerard Hoffnung, berichten von merkwürdigen bis äusserst komischen Begebenheiten rund um Händel, Reger, Haydn, Ravel, Toscanini, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Wagner, Bach, Copland, Mozart, Beethoven, Chopin, Donizetti, Mahler, Strawinsky, Elgar, Bruckner, Strauss, Sibelius, Monteverdi, Scarlatti, Tschaikowsky, Josquin, Bartok, Verdi, Honegger, Lassus, Purcell, Telemann, Vivaldi, Rossini, Berlioz, und, und, und. Da es nicht nur höchst amüsant, sondern noch dazu ein einzigartiges Bildungserlebnis ist, eignet sich dieses wundervolle Buch hervorragend als Geschenk an jede/n Musikfreund/in.


Faszination Huchen: Vorkommen, Fang, Anekdoten - Wolfgang HauerFaszination Huchen: Vorkommen, Fang, Anekdoten
Wolfgang Hauer

Gebundene Ausgabe, März 2004
     Verkaufsrang: 464590      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der Huchen oder auch „Donaulachs“, der König unserer heimischen Salmoniden, ist ein Fisch, von dem eine besondere Anziehung ausgeht. Früher in allen größeren, vor allem rechtsseitigen Donauzuflüssen beheimatet, kommt er heute fast nur mehr in einigen Flüssen Österreichs, Bayerns, Sloweniens und Kroatiens vor. Es gibt aber nicht wenige Menschen, die diesem Fisch „verfallen“ sind und ihn nicht nur fangen, sondern auch wirksam schützen und wieder weiter verbreiten wollen. · Vorkommen, Lebensweise, Herkunft, künstliche Aufzucht, Ansiedlungsprogramme ... · Wie und wo fängt man Huchen? · Das Spinn- und das Fliegenfischen auf Huchen · Ausrüstung, Technik und Taktik · „Huchengeschichten“

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein Abenteuer-Buch      5 von 5 Punkten
Bei manchen Angelbüchern hat man das Gefühl,
dass die Autoren sich besser an ihrem
Schreibtisch als am Angelwasser auskennen.
Bei "Faszination Huchen" trifft das Gegenteil
zu: Wolfgang Hauer belegt durch seine Geschichten,
seine Fotos und seine Fangtipps, dass er mit
dem Huchen bestens vertraut ist (und wer kann
das schon von sich behaupten?).
Dass der Stils des Buches manchmal ein wenig
unbeholfen daher kommt, nimmt man dem Autor nicht
übel, es macht ihn als Angelpraktiker nur noch
glaubwürdiger. Die Bilder sind erste Sahne. Man
bekommt Lust aufs Angeln. Und vor allem: Lust auf
Huchen!


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Johannes Paul II. wurde am 18. Mai 1920 als Karol Wojtyla im polnischen Wadowice geboren. Er studierte zunächst Literaturwissenschaften und war Schauspieler in einer Krakauer Theatergruppe. Nach seinem Theologiestudium, das wegen der deutschen Besatzung in Polen weitgehend im Untergrund stattfinden musste, wurde er 1946 zum Priester und knapp zwölf Jahre später, im Jahre 1958, bereits zum Bischof geweiht. Ab 1964 Erzbischof von Krakau, wurde er 1967 zum Kardinal ernannt und 1978 als Nachfolger Johannes Pauls I. zum Papst gewählt. Johannes Paul II. ist der erste polnische und seit 1522/23 der erste nicht italienische Papst. 1981 wurde er bei einem Attentat auf dem Petersplatz schwer verletzt. Am 2. April 2005 verstarb Johannes Paul II.



Und der Himmel lacht dazu - Andreas MartinUnd der Himmel lacht dazu
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Gebundene Ausgabe, September 2008
     Verkaufsrang: 622073     

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Dass christlicher Humor alles andere als verstaubt und abgestanden ist, beweist dieses Buch mit frischen Witzen. Hier werden kleine menschliche Schwächen, Komisches und Versprecher witzig aufs Korn genommen: vom Religionsunterricht über Pfarrer, Gemeindemitglieder, Feste, Büttenpredigten, Vatikan, andere Konfessionen, Himmel und Hölle, Theologen bis hin zu Weisheiten in Klöstern. Mit ironisch-liebevoller Zeichenfeder illustriert der bekannte Cartoonist Karten Lackmann diese heitere Sammlung. Frisch, frech und nicht immer ganz fromm.



Zum Schwofen in die Badehose - Geschichten und Anekdoten aus Lippstadt - Ingo SalmenZum Schwofen in die Badehose - Geschichten und Anekdoten aus Lippstadt
Ingo Salmen

Gebundene Ausgabe, 15. April 2010
     Verkaufsrang: 668299      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Zum Schwofen in die Badehose gingen die Lippstädter in der Nachkriegszeit, wenn sie tanzen wollten. So nannte der Volksmund das beliebte Strandhotel am Lippeufer. Die Wirtschaft blühte und mit ihr die Vielfalt bürgerlichen Lebens: traditionsreiche Schützenfeste, Gesellschaftsereignisse im Kolpingsaal, Kanurennen und Boxveranstaltungen. Dieses Buch stellt heitere und nachdenkliche Begebenheiten aus drei Jahrzehnten und bemerkenswerte Menschen vor. Erinnern Sie sich noch an den Kunstpfeifer, den alle nur den Flöten-Ewald nannten, oder an das schlimme Hochwasser im Juli 1965?

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

nostalgische Heimatgeschichten      5 von 5 Punkten
Der im Verhältnis zu den geschilderten Begebenheiten noch jugendliche Autor hat sich hier die Mühe gemacht, Geschichten aus seiner Heimat auszugraben die sich großenteils noch vor seiner Zeit abgespielt haben. Ingo Salmen schreibt mit spitzbübischem Zwinkern und dennoch liebevoll über Menschen und Ereignisse von denen ihm berichtet wurde und die - insbesondere bei Lesern aus der Region - manches Schmunzeln aber auch Wehmut und Nachdenklichkeit erzeugen werden.


Anekdoten der Weltliteratur - Federico HindermannAnekdoten der Weltliteratur
Federico Hindermann

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     Verkaufsrang: 845858     

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