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Übungsbuch für Bestellungen beim Universum: Den direkten Draht nach oben aktivieren - Bärbel MohrÜbungsbuch für Bestellungen beim Universum: Den direkten Draht nach oben aktivieren
Bärbel Mohr

Gebundene Ausgabe, September 2006
     Verkaufsrang: 4118      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,20 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Beim Universum zu bestellen ist nichts anderes, als sich zu vergegenwärtigen: Wie innen so außen oder: Das Äußere ist ein Spiegel unseres Inneren", erinnert Bärbel Mohr gleich zu Anfang ihres neuen Buches. Das heißt, die Bestellerfolge hängen vor allem von der inneren Einstellung des Bestellers ab. Häufig sorgen ungünstige unbewußte Verhaltensmuster und frühkindliche Prägungen für "automatische Dauerbestellungen", die das genaue Gegenteil des Erwünschten erbringen.
Die Autorin bietet hier zahlreiche spielerische Übungen an, die dabei helfen, innere Blockaden zu erkennen und zu überwinden und einen stabilen "Dauerdraht nach oben" herzustellen. Ferner gibt es entscheidende Hinweise für fortgeschrittene Universumsbesteller, einen "Bonustrack" für Geldbestellungen sowie viele weitere Anregungen, um die universelle Intelligenz in sich zu erwecken.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Bestellung mal ganz anders      5 von 5 Punkten
Bestellung - aber nicht in einem Shop sondern beim Universum - geht das? Ja, und das kann ich aus mehrfachen eigenen Erfahrungen sagen. Auch wenn ich das selbst nicht so recht glauben konnte, aber, und darüber bin ich froh, konnte ich eines besseren belehrt werden.
Nun bestelle ich mir freie Parkplätze, Auflösung von Verspannungen, Hilfe bei schwierigen Gesprächen oder einfach Freude für den Tag oder guten Schlaf für die Nacht. Und es wird geliefert, wann immer es gut für mich ist. Das Ego steht da einem immer wieder im Wege, denn es will alles sofort haben, doch das Universum liefert da "anders". Es liefert, wenn wir uns vom Ego trennen und wenn wir von ganzem Herzen Glauben, dass wir beliefert werden.
Fr. Mohr gibt genaue Anleitung und so kann man nach dem Buch sehr gut arbeiten und sich in dieses Thema einfinden.
Sehr empfehlenswert für alle, die das Leben genießen wollen


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Der geheime Schlüssel zum Universum - Stephen HawkingDer geheime Schlüssel zum Universum
Stephen Hawking, Lucy Hawking

Gebundene Ausgabe, 17. September 2007
     Verkaufsrang: 1876      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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?Willkommen im Universum? ? mit jenen verheißungsvollen Worten lädt ein futuristischer Supercomputer, der den sprechenden Namen Cosmos trägt, George im Wohnzimmer seiner neuen Nachbarn zu einer virtuellen Reise ins Weltall ein. Annie und ihr Vater, der Wissenschaftler Eric, eröffnen dem 12-Jährigen mit Hilfe von Cosmos völlig neue Welten. Staunend wird er Zeuge der Geburt von Sternen und Planeten, sieht gewaltige Explosionen und leuchtende Gase. George ist begeistert, er kann gar nicht genug bekommen. Doch als Annie ihm später von ?echten? Ausflügen ins Weltall berichtet, zweifelt er. Also steckt sie George kurzerhand in einen Raumanzug, nutzt Cosmos als Portal und los geht der Ritt auf einem rasenden Kometen?eine nicht ganz ungefährliche Angelegenheit, wie sich bald herausstellen wird.
Kaum erschienen, wurde das populärwissenschaftliche Sachbuch Eine kurze Geschichte der Zeit von Astrophysiklegende Stephen Hawking 1988 zu einem Weltbestseller - und seitdem immer kürzer und bunter. Ist eine Steigerung zur ?kürzesten Geschichte der Zeit? noch machbar? Ja, denn in Der geheime Schlüssel zum Universum vereint Hawking sein Wissen mit dem schriftstellerischen Talent von Tochter Lucy. Gemeinsam präsentieren sie eine Abenteuergeschichte über die faszinierenden Geheimnisse von Raum und Zeit.
Seinem lockeren Stil bleibt Hawking, der einmal erklärte, Mikrowellen im All seien ?not much good for defrosting pizza?, dabei treu. Dank vereinfachter Erklärungen, zahlreicher Illustrationen und Infotafeln zu Begriffen wie ?Materie? oder ?Sonnensystem?, dürften Astrofans ab zehn Jahren ihre Freude an dieser gewinnbringenden Lektüre haben. Lesemuffel können sich sogar auf das gleichnamige Audiobook freuen, für das einer der meistgefragten Sprecher, Rufus Beck, an den Start gegangen ist! - Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Tolle Verpackung!      5 von 5 Punkten
Super informatives Hörbuch über alles was mit dem Weltall/der Materie und dem Umweltbewußtsein hier auf der Erde zu tun hat - eingepackt in eine spannende Abenteuerstory...
Ich habe es eigentlich für meine Nichten gekauft - hatte aber dann auch selbst großen Spaß daran. Daher empfehlenswert für jung UND alt!


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Der Hundeprofi: Spannende Fälle aus dem Hundealltag - Martin RütterDer Hundeprofi: Spannende Fälle aus dem Hundealltag
Martin Rütter

Broschiert, April 2009
     Verkaufsrang: 517      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wie gut, dass es Hundeprofi Martin Rütter gibt! Der erfahrene Tierpsychologe hat sich darauf spezialisiert, traumatisierten, verstörten oder aggressiven Hunden und Ihren überforderten Besitzern wieder ein glückliches Miteinander zu ermöglichen. Woche für Woche erleben in der erfolgreichen VOX-Sendung mehr als ein Million Menschen, worauf es bei der Hundeerziehung ankommt. Acht besonders spannende, lehrreiche Fälle werden in dem neuen Buch des Bestsellerautors beleuchtet.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gut als Auffrischung, wenn man die im Fernsehen gezeigten Fälle nicht mehr genau im Kopf hat      4 von 5 Punkten
Bei Martin Rütter ist es wie bei vielen Hundetrainern - entweder, man mag ihn und seine Methoden, oder eben nicht.
Ich will jetzt nichts über Rütter sagen, denn ich denke, durch die vielen Bücher, die er schon geschrieben hat und durch die Sendung "Der Hundeprofi", hat sich jeder schon eine Meinung über ihn gebildet.
Ich kann Rütters Methoden durchaus etwas abgewinnen und habe mir oft den "Hundeprofi" auf VOX angesehen. Genau deshalb habe ich mir nun auch dieses Buch zugelegt, schließlich hat man die Therapievorschläge oft nicht mehr ganz genau im Kopf. Sieben der Fälle werden in dem Buch behandelt:
1. Buffy - Angst vorm Alleinsein
2. Taps - kleiner Hund ganz groß
3. Henry - der kleine Charmeur
4. Cäsar - ein Riese ist kaum zu halten
5. Damka - ein Welpe zieht ein
6. Dana und Strolchi - zwei Hunde finden wieder zueinander
7. Fanny - außer Rand und Band
+ Ein Kapitel über Welpentraining
Ich fand diese Auswahl nicht sehr berauschend, meiner Meinung nach hätte es viel bessere Fälle gegeben. Es geht im Prinzip (wie immer?!) um unterforderte Hunde, Hunde, die nicht alleine sein können, aufdringliche Welpen, Hunde, die zu verwöhnt sind, und um Hunde die Probleme im Umgang mit anderen Hunden machen.
Zudem kommen mir manche der Therapievorschläge zu wenig genau beschrieben vor. Mir haben die beiden Bände von "Eine Couch für alle Felle" wesentlich besser gefallen. Anscheinend sind einige Fälle auch aus der neuen Staffel.
Dieses Buch ist wirklich mehr eine Zusammenfassung dessen, was auf VOX zu sehen war/ist. Wenn man also den ein oder anderen Fall nicht mehr genau im Kopf hat, ist dieses Buch zur Auffrischung sicherlich gut geeignet. Ansonsten ist es meiner Meinung nach kein solcher Hit. In der Sendung ist alles viel ausführlicher und verständlicher.


Der Stoff, aus dem der Kosmos ist: Raum, Zeit und die Beschaffenheit der Wirklichkeit - Brian GreeneDer Stoff, aus dem der Kosmos ist: Raum, Zeit und die Beschaffenheit der Wirklichkeit
Brian Greene

Broschiert, 10. März 2008
     Verkaufsrang: 3217      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Schon mit seinem ersten Buch, Das elegante Universum, hat Brian Greene für Aufsehen gesorgt. Und auch mit diesem wird er wohl nicht nur wieder zahlreiche Preise, sondern auch begeisterte LeserInnen gewinnen können. Worum geht es? Um nicht weniger als die Klärung der wichtigsten Fragen der Physik.
Was ist Raum? Was ist Zeit? Diese Grundkonzepte, die unser Wirklichkeitsbild bestimmen, haben im Laufe der letzten Jahrhunderte mehrere radikale Änderungen erfahren. Greene zeigt, wie sich das physikalische Weltbild geändert hat - vom Newton?schen Weltbild über das relativistische von Einstein und das der Quantenmechanik bis zum kosmologischen Weltbild und, aktuell, dem der Superstringtheorie. Was denken und wissen wir heute über Raum und Zeit? Kann es Zeitreisen geben? Lässt sich der Zeitpfeil umkehren? Und nicht zuletzt: Könnte die Superstringtheorie die große vereinheitlichte Theorie sein, der es gelingt, Relativitäts- und Quantentheorie endlich unter einen Hut zu bringen? Greene ist da optimistisch, und er erklärt auch anschaulich, warum.
Brian Greene legt ein sehr umfangreiches Buch zu einem sehr umfangreichen Thema vor, das den LeserInnen aber nicht so viel abverlangt, dass interessierte Laien es nicht verstehen könnten. Und das ist die besondere Leistung dieses Wissenschaftlers, der sichtlich begeistert von seinem Forschungsgegenstand ist und der so anschaulich, witzig und klar schreiben kann, dass die Lektüre verständlich ist und zudem niemals langweilig wird. Denn wo Mulder und Scully sich in Akte-X-Manier über Quantenmechanik austauschen oder der haarige Chewbacca aus ?Star Wars? zur Erklärung von Zeitphänomenen dient - da macht das Lesen nicht nur Lust auf wissenschaftliches Denken, sondern auch jede Menge Spaß. - Gabi Neumayer


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Andere Blickwinkel      5 von 5 Punkten
Neben all den anderen Rezensionen kann ich nur ergänzen: einige Dinge werden in ihren Konsequenzen zu Ende gedacht, wie das Problem der Entropie, des Nichtunterscheidens der Vergangenheit bzw Zukunft in vielen Formeln, obwohl es da durch die Erfahrung einen Unterschied geben muß.
Gefallen hat mir auch der Exkurs über wieweit wir der Erfahrung vertrauen können und ob etwas, was nicht beobachtet wird oder werden kann überhaupt von Relevanz ist.
Nach Simon Singhs "Big Bang" keine Langeweile wegen der Wiederholung, sondern eben ein anderer Blickwinkel.
Bei entsprechendem Interesse purer Lese und Denkspaß, wer sich dafür nicht interessiert, wird es hier auch nicht tun, da mitdenken gefordert ist.


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Das Schicksal des Universums: Eine Reise vom Anfang zum Ende - Günther HasingerDas Schicksal des Universums: Eine Reise vom Anfang zum Ende
Günther Hasinger

Broschiert, 1. April 2009
     Verkaufsrang: 4886      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der für seine brillanten Vorträge berühmte Astrophysiker Günther Hasinger nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise vom Anfang des Universums vor ziemlich genau 13,7 Milliarden Jahren bis zu seinem kalten, dunklen Ende in fernen Ewigkeiten. Das Buch ist exzellent, auch für den Laien verständlich geschrieben und durchgehend vierfarbig bebildert.
Der gestirnte Himmel fasziniert uns immer wieder. Die 6000 Sterne, die wir in einer klaren Nacht mit bloßem Auge erkennen können, waren über die Jahrhunderte hinweg unser Kosmos, unser"Welt-All". Mit fortschreitender wissenschaftlicher Erkenntnis jedoch wurde dieser Kosmos immer größer. Heute wissen wir, daß wir selbst mit den größten Teleskopen immer nur einen winzigen Ausschnitt aus den riesigen Weiten des Universums sehen werden. Je tiefer wir jedoch in den Weltraum schauen, desto frühere Phasen des Kosmos tun sich vor uns auf. Mit jeder neuen Erkenntnis öffnen wir die Tür zum Unbekannten ein Stück weiter. Astrophysik und Kosmologie erleb
en derzeit ein"goldenes Zeitalter". In ihm finden fundamentale Umwälzungen unseres Verständnisses von Raum und Zeit, der Entstehung und der Zukunft unseres Universums und der Erforschung unserer kosmischen Heimat statt. Der Astrophysiker Günther Hasinger bringt dem Leser in anschaulicher Sprache nicht nur dieneuen, faszinierenden Erkenntnisse über unser Universum nahe; er schildert auch die Methoden, mit denen in der Astrophysik gearbeitet wird, sowie die menschliche Seite der Erforschung des Weltalls.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Spannende und unterhaltsame Wissenschaftslektüre      5 von 5 Punkten
Dem Autor gelint es in seinem Buch, komplexe Zusammenhänge anschaulich und mit dem ihm eigenen Augenzwinkern zu thematisieren. Man darf sich jedoch nicht dem Trugschluss hingeben, dass es sich hierbei um ein lustiges, wissenschaftliches Leichtgewicht handelt. Die Thematik ist teilweise schwer zu begreifen, doch schafft es der Autor, dass alles zumindest nachvollziehbar klingt. Neben der Lektüre des Buchs ist auch der Besuch eines Vortrags des Autors wärmstens zu emfpehlen, wie ich ihn vor einiger Zeit erleben durfte. Dem vorurteilsbehafteten Bild des eigenbrödlerischen Astronomen, der hinter seinem Fernrohr hockt, mag der Autor nun so gar nicht entsprechen.


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Die kürzeste Geschichte der Zeit - Stephen HawkingDie kürzeste Geschichte der Zeit
Stephen Hawking, Leonard Mlodinow

Broschiert, 2. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 603      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kaum ein Buch hat sich jemals so gut verkauft wie Hawkings Eine kurze Geschichte der Zeit -? und kaum ein Buch dürfte wohl jemals von so wenigen verstanden worden sein. Deshalb erschien vor einiger Zeit Die Illustrierte Kurze Geschichte der Zeit, aktualisiert und mit zahlreichen hervorragenden Illustrationen, die vieles verständlicher machen. Nun gibt es ?Die kürzeste Geschichte der Zeit?: kürzer, noch einmal aktualisiert ? und eine kleine Meisterleistung in puncto Verständlichkeit.
Hawking hat nicht nur einige besonders komplizierte Aspekte weggelassen (von Formeln ganz zu schweigen), sondern erklärt manches in seinem neuen Buch sogar ausführlicher ? und vieles einfacher und mit anschaulicheren Beispielen. 38 hervorragende Illustrationen helfen zudem, noch besser zu verstehen, was es beispielsweise mit der Gravitation oder der Stringtheorie auf sich hat. Dass sich dieses Buch so gut liest, liegt aber sicher auch an Hawkings Koautor Leonard Mlodinow. Er ist es gewohnt, Kompliziertes verständlich zu machen, was seine bisherigen Bücher belegen ? zum Beispiel Feynmans Regenbogen.
Wer wissen will, was einer der größten Wissenschaftler unserer Zeit zu Urknall und Quantentheorie, schwarzen Löchern und zur Evolution unseres Universums und nicht zuletzt zu einer vereinheitlichten Theorie der Naturkräfte zu sagen hat, bekommt mit diesem Buch die Chance, mehr als je zuvor davon zu verstehen. Und damit lohnt sich ?Die kürzeste Geschichte der Zeit? auch für diejenigen, die die Vorgängerversionen bereits besitzen. - Gabi Neumayer


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Nicht nur zum ins Regal stellen      4 von 5 Punkten
Die Bücher von Hawking sollen ja die am besten verkauften Bücher sein, die am wenigsten Menschen lesen. Man stellt sie sich ins Regal, um anzugeben, so das Vorurteil. Das mag für frühere Werke stimmen, dieses liest sich aber recht flott und ist durchaus verständlich. Der Angeberfaktor ist vielleicht etwas geringer, der Lerneffekt aber viel größer, weil man wirklich hindurchfindet.
Einen Sern ziehe ich dennoch ab, weil manches dann doch zu kurz kommt. Aber wenn man durch die kürzeste Geschichte der Zeit gefunden hat, kann man sich ja die "kurze" vornehmen.


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Hawkings neues Universum: Raum, Zeit und Ewigkeit Hawkings neueste Erkenntnisse verstehen: Die Welt des Genies - für jeden verständlich - Rüdiger VaasHawkings neues Universum: Raum, Zeit und Ewigkeit Hawkings neueste Erkenntnisse verstehen: Die Welt des Genies - für jeden verständlich
Rüdiger Vaas

Gebundene Ausgabe, 12. September 2008
     Verkaufsrang: 6074      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wissenschaftsjournalist Rüdiger Vaas verfolgt die Forschungen von Stephen Hawking seit Jahren, hat ihn mehrfach getroffen und berichtet spannend und vor allem allgemeinverständlich von den neuesten Theorien und Fragestellungen des wohl berühmtesten Kosmologen: Wie ist das Universum entstanden? Wer oder was hat das als "Urknall" beschriebene Mysterium vor rund 14 Milliarden Jahren ausgelöst? Die Entstehung der Welt kurz nach dem "Big Bang" ist bereits gründlich erforscht worden - jetzt aber wollen Stephen Hawking & Co. auch diese letzte Grenze der menschlichen Erkenntnis sprengen. Haben Raum, Zeit, Materie und Energie einen Anfang oder sind sie ewig? Und ist es überhaupt sinnvoll zu fragen, was vor dem Urknall geschah? Der berühmteste Wissenschaftler unserer Zeit geht der Frage nach, wie es zum Urknall kam, warum das Weltall so beschaffen ist, wie wir es heute beobachten, und ob noch weitere Universen und verborgene Dimensionen existieren.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Wie alles aus dem Nichts kam      5 von 5 Punkten
Das neue Buch von Rüdiger Vaas bietet die Möglichkeit, sowohl etwas über das Leben von Stephen Hawking als auch über die modernen Theorien von der Entstehung des Universums zu erfahren, an denen der wohl berühmteste Kosmologe unserer Zeit einen erheblichen Anteil hat.
Zunächst beschreibt Vaas, wie sich die kosmologischen Weltbilder von der Antike bis zur Urknalltheorie verändert haben. Schon hier streut er immer wieder Kommentare von Hawking und vielen anderen Wissenschaftlern und Philosophen ein. Die zweite Hälfte des Buches beschäftigt sich einzig mit der Frage, wie das Universum entstanden ist. Im Wesentlichen ist es ein Ringen der Theoretiker mit der Anfangssingularität, also dem "Punkt" in Raum und Zeit, aus dem alles entstanden sein soll. Doch das ist physikalisch sinnlos, weil in einem Punkt alle physikalischen Größen unendlich groß gewesen sein müssten.
Mit viel Geschick und anschaulichen Bildern bringt Vaas dem Leser die schwierige Materie nahe. Er erklärt die Theorien der ewigen und chaotischen Inflation, geht der Frage nach, ob es ein Universum vor dem Urknall gab, und schildert die Diskussion der Wissenschaftler über die Frage, warum die Zeit nur in eine Richtung verläuft. Immer wieder streut Vaas Zitate der Kosmolgen ein, so dass die Wissenschaft sehr authentisch daherkommt. Weil hier alles stimmt: Fünf Sterne.


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Das Universum in der Nussschale - Stephen W. HawkingDas Universum in der Nussschale
Stephen W. Hawking

Taschenbuch, Januar 2004
     Verkaufsrang: 2280      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Jeder 750. Erdenbürger, so die Statistik, kaufte sich Eine kurze Geschichte der Zeit, den legendären Bestseller von Stephen Hawking. Mehr als zehn Jahre hat der Autor den Bitten standgehalten, ein weiteres populärwissenschaftliches Buch zu schreiben, in dem er den neuesten Stand der Forschung auch dem Laien verständlich macht. Jetzt ist es da, und anders als sein Vorgänger erscheint es gleich in einer großformatigen illustrierten Ausgabe, was sowohl Verständnis als auch Lesevergnügen fördert.
Das Universum in der Nußschale ist kein Nachfolgewerk, kein zweiter Teil, und es orientiert sich nicht einmal am logischen Aufbau des erfolgreichen Erstlingswerks. Hawking beginnt in den ersten beiden Kapiteln mit den Grundlagen, und in seiner Forschungsdisziplin heißt das: Relativitätstheorie und Quantentheorie. Die folgenden vier Kapitel bauen nicht logisch aufeinander auf, sondern behandeln jeweils eigene Aspekte: Wie haben wir uns unser Universum in Größe, Ausdehnung und Geschichte vorzustellen? (Danach werden Sie auch die gern zitierte Quintessenz verstehen, dass die Geschichte unseres Universums einer kleinen, abgeflachten runden Nuss entspricht). Sind Zeitreisen möglich? Wird unser Leben in der Zukunft so aussehen wie in einer Star-Trek-Folge? Und das (zugegeben sehr anspruchsvolle) Schlusskapitel: Was ist eine "Branwelt"?
Bei aller Fundiertheit und Glaubwürdigkeit schafft es Hawking, einen eigenen Stil zu bewahren. Und einen ganz eigenen Witz. Da plaudert er von seinem Poker-Spiel mit Newton, Einstein und Data an Bord der Enterprise (belegt mit einem Foto!). Oder er erlaubt sich als abschließenden Satz zum Thema "Sind Zeitreisen physikalisch möglich?" einen Hinweis auf gängige Verschwörungstheorien: "Womöglich fragen Sie sich, ob dieses Kapitel nicht zum großen staatlichen Vertuschungsmanöver in Sachen Zeitreisen gehört. Vielleicht haben Sie recht."
Neben dem sprachlichen Stil lebt das Buch von der opulenten Illustrierung, die von einfachen Diagrammen bis zur gewagten freien Interpretation des Textes reicht: Mir persönlich helfen kleine grüne Männchen am Seitenrand nicht beim Verständnis, aber lustig sind sie doch. Zur soliden Aufmachung gehört ein Anhang mit einem umfangreichen Glossar (von "Absoluter Nullpunkt" über "Spins" und "Strings" bis zur "Zeitschleife"), Empfehlungen zum Weiterlesen und einem Register.
Was das nun alles mit einer Nuss-Schale zu tun hat? Vielleicht ist das auch ein Hinweis darauf, dass sich das Verständnis dieses Buches nicht ganz ohne ein wenig Arbeit erschließt. Aber es lohnt sich. Benutzen Sie Ihren Geist als Nussknacker! -Heike Reher


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 102 Bewertungen)

Hawking`s Nussschale      5 von 5 Punkten
Was soll man zur der Botschaft Hawking`s noch sagen? Die ist wirklich interessant und fast genial! Das Buch ist empfehlenswert und sollte unbedingt gelesen werden, auch dann wenn man sich für die Thematik nicht unbedingt interessiert. Das störende, für mich, sind die vielen Bilder und Hinweise auf die Bilder die man im Text findet. Oft sind Texte unterhalb der Bilder nur im indirekten Zusammenhang mit dem eigentlichen Buchtext (sollten diese Zusatzinformationen liefern? Finde ich zu simpel und daher nicht notwendig). Diese Darstellungsweise finde ich überhaupt nicht gelungen. Unübersichtlich. Schreibweise Hawking`s muss man jedoch sehr loben: witzig!


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Atlas für Himmelsbeobachter: Mit 250 Objekten auf 50 Sternkarten des ganzen Himmels - Erich KarkoschkaAtlas für Himmelsbeobachter: Mit 250 Objekten auf 50 Sternkarten des ganzen Himmels
Erich Karkoschka

Gebundene Ausgabe, August 2004
     Verkaufsrang: 6435      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wer den Nachthimmel mit bloßem Auge, einem Fernglas oder einem kleinen Fernrohr erkunden will, findet in diesem Atlas Sternkarten und wichtige Informationen, die auch dem ungeübten Beobachter den Weg zu Sternbildern und interessanten Objekten des Fixsternhimmels weisen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Ein Pflichtkauf auch für Einsteiger      5 von 5 Punkten
Mir gefällt dieser Atlas für Himmelsbeobachtung sehr gut! Man kann dieses kleine Büchlein mit zum beobachten nehmen und schön nachschauen wo was zu finden ist.


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Drehbare Himmelskarte: Zu jeder Stunde wissen, wo die Sterne stehen - Michael FeilerDrehbare Himmelskarte: Zu jeder Stunde wissen, wo die Sterne stehen
Michael Feiler, Stephan Schurig

Landkarte, Dezember 2008
     Verkaufsrang: 6195      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Wie konnte ich nur ohne?!      5 von 5 Punkten
im großen und ganzen wurde über die Karte schon alles gesagt. Und das meiste kann ich nur bestätigen. Ich würde mich selber noch als ,,Anfänger" bezeichnen und habe auch mit einer Anfängerkarte angefangen, bin aber doch recht schnell ,,herausgewachsen". Im Gegensatz zu Anfängerkaten wird man zwar im ersten Moment förmlich von Informationen erschlagen, aber man will ja ,,auf dem Feld" auch was sehen, und die Anfängerobjekte findet eigentlich jeder, auch ohne Karte.
Mit meiner neuen ,,Drehbare Himmelskarte" habe ich wunderbare Erfahrungen gemacht. Egal ob ich nur mal die Stunde vor dem Schlafengehen mit dem Fernglas im Garten Nutzen will, oder ,,auf dem Feld" wenn der Fahrplan für die Nacht abgearbeitet war und nun alternativobjekte her mussten. Denn die Karte zeigt Fernglasobjekte als solche an, und ebenso die Teleskopobjekte.
Der in einer anderen Rezension angedeutete Planetenzeiger ist wirklich nicht vorhanden, fehlt aber zu keiner Zeit. Ich empfinde solch einen Zeiger eher als störend wenn ich mit Rotlicht arbeite und solch ein Zeiger auf der Karte ,,rumeiert".
Alles in allem ist die neue ,,Drehbare Himmelskarte" von M. Feiler und S. Schurig ein klares ,,MUST HAVE" und mit den Informationen auf der Rückseite, die durchdachte Optik / Design der Vorderseite, das verwenden von sinnvollen Farben die auch Nachts mit Rotlicht gelesen werden können, und vorallem das durchsichtige Grau des nicht sichtbaren Himmels (das man sich schon mal vorbereiten kann auf das kommende) eine bereicherung für jeden AStronom. Egal ob blutiger Anfänger oder Profi.
Wer die Karte eine Nacht benutzt, der wird feststellen das echte Astronomen mit Leib und Seele die Karte erschaffen haben, und das sie genau auf die Bedürfnisse der Hobbyastronomen zugeschnitten ist. Diese Karte ist nun ein fester Bestandteil meiner Ausrüstung und absolut empfehlenswert. Für Anfänger bis Profis.

Gute Sternkarte      5 von 5 Punkten
Diese Sternkarte enthält viele Informationen, ohne unübersichtlich zu sein. Die Darstellung der Sterne wurde auf den praxisrelevanten Teil beschränkt, was sehr zu dieser Übersichtlichkeit beiträgt. Ferner sind die Messier Objekte enthalten und auch einige NGC Objekte, sowie auch andere. Aber auch hier wurde die Karte nicht "überfrachtet".
Die Karte ist gut lesbar, auch mit Rotlicht, wofür sie übrigens optimiert wurde.
Das Material ist recht widerstandsfähig und die Bedienung ist intuitiv. Für alle Fälle ist neben anderen Informationen auch noch eine Hilfe auf der Rückseite vorhanden.
Die Karte ist vollkommen einsteigertauglich, aber auch erfahhrene Anwender haben ihre Freude an der Karte.
Einzig eine etwas kleinere Niete, u. U. aus Metall wäre noch wünschenswert. Die vorhandene ist aber kein allzu grosses Manko.
Eine Sternenkarte sollte zur Grundausstattung jedes Amateurastronomen gehören - warum dann nicht gleich diese.

Stabile Neuausgabe!!!      5 von 5 Punkten
Eins muss man den Autoren beim Oculum-Verlag lassen, sie nehmen Kritik ernst und versuchen auf die Bedürfnisse der Hobbyastronomen einzugehen.
Die alte Himmelskarte enthielt wirklich neue interessante Features, die es bisher bei keiner anderen drehbaren Sternkarte zu sehen gab.
Leider wurde das aber in der ersten Auflage nur halbherzig umgesetzt. Die Farben waren viel zu blaß und das Material bestand nur aus lappriger beschichteter Pappe.
Da auch ich diese Kritikpunkte an die Autoren weitergab, begrüße ich es nun sehr, dass in der neuen Auflage stabiler wetterfester Kunststoff verwendet wurde. Es gab auch Verbesserungen an den Farben (kräftiger, leuchtender), der Drehfolie (dunkleres Grau, hellere Schrift) und bei der Niete (kleiner uns stabiler).
Da ich schon die erste Ausgabe toll fand (bis auf die Pappe), kann ich die robuste Neuasgabe absolut weiterempfehlen. Daumen hoch!!!

Drehbarer Sternatlas!!!      5 von 5 Punkten
Auch wenn es manchmal etwas gedränkt auf der Karte zugeht, finde ich die vielen eingezeichneten Deep Sky Objekte einfach nur gut!
Draußen am Teleskop habe ich eigentlich nie drehbare Sternkarten benutzt, da ich die Sternbilder sowieso gut kenne.
Die Himmelskarte nehme ich aber auch draußen gerne zur Hand, da sie mir einen groben Überblick gibt, was im Moemnt so zu sehen ist.
Nach der groben Orientierung schaue ich dann gezielt im Atlas nach und suche das Objekt am Teleskop.
Auch vor der Beobachtung Zuhause finde ich die Übersicht sehr nützlich.
Ich drehe Karte auf das entsprechende Datum, starte beim Beobachtungsbeginn und drehe dann weiter bis zum vorrausichtlichen Ende meiner nächtlichen Beobachtung.
So sehe ich auf einem Blick wann Objekte auf- und untergehen, wann sie ihren Höchststand haben und welche Objekte im Zenit stehen.
Durch die vielen Objekte kann ich ohne PC und ohne großen Aufwand einen Beobachtungsplan vorbereiten.
Die Bezeichnung "Drehbare Himmelskarte" ist eigentlich untertrieben, viel treffender wäre hier "Drehbarer Sternatlas" :-)


Lehrreichste "Drehbare Sternkarte" im Markt!      5 von 5 Punkten
Für mich ist die Neuausgabe der Oculum-Karte die Beste im Markt, da sie die trockene Astronomie sehr gut veranschaulicht. Als Lehrer benutze ich die Karte z.B gern für meinen Astronomieunterricht, da sie meinen Schülern die Himmelskunde begreifbar macht.
Hier fand ich viel mehr Infos für den Unterricht als auf anderen Drehbaren Sternkarten. Zum Beispiel: Eingezeichnetes Frühlingsdreieck, Sommerdreieck, Herbstviereck und Wintersechseck. Markierungen zu den galaktichen und ekliptischen Polen, Frühlings-, Herbstpunkt und Milchstraßenzentrum. Eine Ekliptik mit Tages- und Monatsmarkierungen, welche den Lauf der Sonne veranschaulicht. Ebenso eine integrierte Sommerzeit und eine Landkarte für den deutschsprachigen Raum, die demonstriert wie man die Karte zu drehen hat, wenn man nicht auf einer geographische Länge von 10° Ost wohnt. Sehr anschauliche Idee!
Meinen Schülern gefiel außerdem die vielen Zusatzinfos auf der Kartenrückseite, wie Hinweise zu den Sternbildern, Mondphasen, Ereignisskalender, Sternschnuppen, Größenabschätzungen usw. Ein richtiger kleiner Astro-Spickzettel steht da drauf.
Mein Urteil... Auf dieser Karte wurde trockene Theorie gehirn-gerecht aufbereitet, welche die Himmelskunde für jeden transparent und begreifbar macht und deshalb auf jeden Fall pädagogisch sehr wertvoll ist.


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Frag doch mal die ... Maus! Weltall - Sylvia EnglertFrag doch mal die ... Maus! Weltall
Sylvia Englert

Gebundene Ausgabe, 17. März 2008
     Verkaufsrang: 73280      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warum ist die Sonne gelb? Warum fällt uns der Mond nicht auf den Kopf? Wie laut war der Urknall? Wie wird man Astronaut? Wer hat sich die Sternbilder ausgedacht? Und was ist ein Schwarzes Loch? Das sind nur einige der Fragen, die die ?Maus? in diesem Buch beantwortet ? mit tatkräftiger Unterstützung von Sylvia Englert. Wie eine Rakete funktioniert, das wird hier ebenso anschaulich und verständlich erklärt wie Sonnen- und Mondfinsternis, das Sterben eines Stern, die Ausbildung zum Astronauten oder die Herkunft der Kometen.
Was ?Die Sendung mit der Maus? seit jeher auszeichnet, findet sich auch in diesem Buch wieder: Typische Kinderfragen werden verständlich, aber zugleich sehr ernsthaft beantwortet, ohne dass zugunsten der Einfachheit Tatsachen verfälscht würden. Die Fragen klingen ganz einfach, sind aber nicht selten extrem schwierig zu beantworten. Das gilt in besonderem Maße für ein Thema wie ?Weltall?, wo es häufig um Bereiche der Physik geht, bei denen unsere Vorstellungskraft versagt und mit denen sich deshalb auch interessierte Erwachsene schwer tun. Besonders bemerkenswert ist deshalb, dass es der Autorin und dem Illustrator in diesem Buch gelingt, komplizierte Phänomene wie Schwarze Löcher oder den Urknall so darzustellen, dass Kinder ab sechs Jahren sie verstehen können (und Erwachsene natürlich ebenfalls!). Auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ist die ?Maus? dabei selbstverständlich auch.
Text, Illustrationen und Fotos arbeiten in diesem Buch optimal zusammen, und mit Hilfe der Folienseiten lassen sich auch Prozesse hervorragend veranschaulichen. Und wer nach dem Schmökern Lust bekommt, selbst einmal nach Sternbildern und Planeten Ausschau zu halten, dem hilft das große Maus-Poster mit einer Darstellung des Sternenhimmels und vielen Tipps zum Beobachten weiter. ? Ein wunderbares Buch für alle kleinen und großen Weltall-Fans! - Gabi Neumayer


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Sehr gut!      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch für meinen 7-jährigen Sohn gekauft und er ist total begeistert. Es ist alles sehr verständlich erklärt und auch für Erwachsene noch sehr interessant.


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Kosmos Himmelsjahr 2009: Sonne, Mond und Sterne im Jahreslauf - Hans-Ulrich KellerKosmos Himmelsjahr 2009: Sonne, Mond und Sterne im Jahreslauf
Hans-Ulrich Keller

Broschiert, 12. September 2008
     Verkaufsrang: 27161      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das führende Astronomie-Jahrbuch informiert kompakt und leicht verständlich über den Lauf der Gestirne: Kalendarische Angaben bieten wichtige Daten im Überblick, u.a. zum Beginn der Jahreszeiten, zu Feiertagen und Finsternissen. Der Mondlauf nennt für jeden Tag des Jahres die genaue Mondphase sowie Auf- und Untergangszeiten. Planeten und Sternbilder werden im monatlichen Überblick vorgestellt, außerdem besondere Ereignisse am Firmament. Die Monatsthemen berichten anschaulich und spannend über astronomische Phänomene und die Rätsel des Weltalls. Ob Naturbeobachter, Hobby-Astronom, Jäger, Segler oder Architekt: Das Kosmos Himmelsjahr bietet alle Informationen zum Himmelsgeschehen in besonders übersichtlicher und anschaulicher Form.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Himmelskaos      5 von 5 Punkten
Hallo,
dank diesen Buches habe ich kein Himmelskaos mehr.... Jahr für Jahr ein echter Klassiker


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Verborgene Universen. Eine Reise in den extradimensionalen Raum - Lisa RandallVerborgene Universen. Eine Reise in den extradimensionalen Raum
Lisa Randall, Hartmut Schickert

Broschiert, 12. August 2008
     Verkaufsrang: 5752      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sollten die Zeiten schwer verständlicher Fachbücher, geschrieben von selbstverliebten Professoren, etwa vorbei sein? Wer Verborgene Universen gelesen hat, könnte das vermuten. Die Physikerin Lisa Randall stößt darin in unbekannte Welten vor. Es sollen Welten sein, in denen es mehr als die drei für uns wahrnehmbaren Dimensionen gibt. Genauer: Es scheint sogar möglich, dass wir in einer solchen Welt leben - in einem höherdimensionalen Raum.
Im Folgenden entwickelt Randall Ideen und Theorien in einer Virtuosität und Eleganz, die den Beruf des Physikers als den schönsten der Welt erscheinen lassen - mindestens! Die Theorien sind spekulativ, "aber die Spekulation ist die einzige Möglichkeit, Fortschritte zu machen." (Randall). Und die Physikerin aus Harvard frohlockt: Die neuen Ideen seien nicht nur in theoretischer, sondern sogar schon in experimenteller Reichweite.
Warum es sich lohnt, über zusätzliche Dimensionen nachzudenken? Auch das erklärt Randall plastisch. Würde es sie geben, könnten einige der größten Rätsel unseres Universums gelöst werden. Bevor die Autorin jedoch Theorien - ihre eigenen und auch die von Kollegen - entfaltet, gibt sie einen profunden Überblick über das, was berühmte Kollegen in der Vergangenheit geleistet haben. Stichworte sind hier die Relativitätstheorie oder auch die Stringtheorie.
Auf die jedes Kapitel einleitenden Liedtexte, entliehen von den "Simple Minds" oder "REM", hätte Lisa Randall allerdings getrost verzichten können. Die gut zu lesende, dabei aber immer seriöse Entfaltung eines ganzen Kosmos von Ideen überzeugt auch so. Zumindest gilt dies für den interessierten Laien. Bleibt zu wünschen, dass auch die Professoren, die die Studenten mit neuen Lehrbüchern beglücken werden, bemerken, wie faszinierend Wissenschaft erklärt werden kann! -Mathias Voigt, Literaturtest


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hirnsex      5 von 5 Punkten
Lisa Randall scheint der Einstein unter den Lebenden Physikern zu sein, ebenso wie dieser, wenn nicht besser, versteht sie es, hochkomplizierte philosophische, mathematische und physikalische Zusammenhänge in spannender, nicht zu weit ausschweifender Sprache greifbar darzustellen. Dabei wird bei jedem Wort klar, daß sie zu den sehr wenigen Denkerinnen gehört, die die Theoreme der modernen Physik nicht nur zu verstehen in der Lage sind, sondern sie auch weiter entwickeln können. Ohne auf die Details der Nuklearphysik einzugehen: Für Wissenschaftsfreaks un Brainies die Droge schlechthin. Doch wie immer sei mit Frank Zappa derjenige gewarnt, welcher andere mit Lesefrüchten beglücken muss, und dies nicht nur, weil Randall gerne Pop zitiert: Don't never let her know you are smart - the universe is nowhere to start. In Randalls Buch geht es um die Struktur der kleinsten Materieteilchen, vielen von uns Laien noch als die Bohr'schen Kügelchen aus dem Chemiesaal bekannt. Es wird mittlerweile angenommen, daß diese kleinsten Elemente wiederum aus einer Myriade elementarster Energieschwingungen mit äußerst seltsamen Eigenschaften bestehen, die offenbar in ihrer "Ausdehnung" durch andere, höhere, ebenenreicherer Dimensionen "begrenzt" werden, und, daß vielleicht andere Welten auf uns unsichtbaren Dimensionen verborgen sind, zu denen wir niemals Zugang haben werden: ein Polyversum. Ein tolles Buch für Atheisten wie auch Gottessucher jenseits der etablierten Schriften. Diese Leser dürften auch Tipler, Hawking, Guitton und Breuer interessieren.


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Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums - Harald LeschKosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums
Harald Lesch, Jörn Müller

Taschenbuch, Juni 2006
     Verkaufsrang: 9418      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Eine spannende Reise in die Tiefen des Universums und zu einem der zentralen Rätsel der modernen Physik: Was ist Dunkle Materie? Alles, was wir über das Universum wissen, haben wir über das Licht, sprich die Strahlung, die wir aus dem All empfangen, in Erfahrung gebracht. Etwa 90 Prozent der Masse des Universums liegt für uns jedoch im Dunkeln. Die zentrale Frage der Astronomie lautet daher: Woraus besteht diese Dunkle Materie? Harald Lesch und Jörn Müller laden ein zu einer spannenden Forschungsreise ins Unbekannte.
"Spannend, hochinformativ und erfrischend leichtverständlich."
natur & kosmos
"Eine Lehrstunde der Astronomie voller Neugierde, Fantasie und Erkenntnis. Spannend geschrieben und mit zahlreichen Abbildungen anschaulich gemacht."
Flensburger Tageblatt zu "Big Bang zweiter Akt"
"Mag es auch an guten Büchern zu Aufbau und Geschichte des Universums nicht fehlen - hier wurde ihnen eine Perle hinzugefügt."
SZ zu "Kosmologie für Fußgänger"


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Eine hervorragende Bettlektüre      4 von 5 Punkten
Ein Buch das versucht zu erklären, was nicht zu erklären ist - und das auch noch in möglichst einfachen Worten. Denn nach dem Lesen soll auch der wissenschaftliche Laie verstehen, was selbst die Wissenschaft (noch) nicht so recht versteht. So könnte man dieses Buch kurz gesagt beschreiben. Dunkle Materie und Dunkle Energie. Alles liegt im Dunkeln - noch. Daher sind - wie ja schon der Titel dieses Buches andeutet - helle Köpfe gefragt, um wenigstens etwas Licht in einige dieser kosmologisch dunklen Fragen zu bringen.
Beispielsweise: Da drehen sich entfernte Galaxien so schnell um sich selbst, daß die Sterne aus denen sie bestehen eigentlich durch die dabei entstehenden Zentrifugalkräfte alle von einander wegfliegen sollten. Da aber so ein Verhalten bisher offensichtlich noch nirgendwo beobachtet werden konnte, muß es nun eben irgendeine Art von Dunkler Materie geben, die die Sterne durch ihre zusätzliche Schwerkraft daran hindert, einfach nach allen Seiten davonzufliegen. Muß es das wirklich? Oder aber: Das Universum begann mit dem Urknall, seither dehnt es sich immer weiter aus (eventuell sogar beschleunigt), und dabei könnte die Struktur des Universums dann geschlossen, flach oder offen sein, und es könnte irgendwann einmal vielleicht wieder auf einen Punkt zusammenschrumpfen (oder auch nicht), abhängig davon, wieviel unsichtbare Materie es denn darin nun wirklich gibt - oder vielleicht eben auch nicht gibt. Ist das nun aber alles wirklich so, oder erliegen wir da nicht doch nur eher einer (optischen) Täuschung?
Wie wäre es mal mit diesem kleinen Gedankenexperiment: Der Raum zwischen den Galaxien dehnt sich (angeblich) aus. Nun gibt es aber laut Einstein keinen Raum der für sich allein existiert, sondern nur eine gemeinsame Raum-Zeit. Die Zeit und der Raum sind also fest und unauflösbar miteinander verbunden. Was bedeutet das nun? Könnte das nun etwa bedeuten, daß sich die Zeit genau so ausdehnt wie der Raum selbst? Und falls das so sein sollte, bedeutet das dann weiter, daß die Zeit mit der Zeit womöglich immer schneller abläuft? Oder vergeht die Zeit mit der Zeit etwa immer langsamer und bleibt irgendwann einmal ganz stehen? Und was bedeutet das dann wiederum für die Beobachtung von Galaxien in den Weiten des Universum? Drehen sich entfernte Galaxien vielleicht nur deshalb (scheinbar) schneller als die darin enthaltene sichtbare Menge an Materie eigentlich erwarten lassen würde, weil unsere Zeit heute langsamer abläuft als die Zeit vor Milliarden von Jahren (in die wir ja beim Beobachten dieser Galaxien zurückblicken), und wir deshalb diese Galaxien sich praktisch wie im Zeitraffer drehend sehen? Oder ist es eher umgekehrt? Früher lief die Zeit langsamer als heute, weil die Zeit kurz nach dem Urknall von der damals offensichtlich höheren Dichte der Materie im Universum abgebremst wurde (in einem Schwarzen Loch bleibt die Zeit für den außenstehenden Betrachter ja vollständig stehen), und ein Teil der Rotverschiebung im Lichtspektrum entfernter Sterne deshalb daher rührt, weil wir aus einer heute schneller laufenden Zeit in eine langsamer laufende Vergangenheit zurückblicken? Aber wie dem auch immer sei, es besteht kein Grund - auch nicht nach dem Lesen dieses Buches - zur Annahme, daß die Zeit im Laufe der Jahrmillionen immer mit konstanter und linearer Geschwindigkeit abgelaufen sein soll. Wer behauptet denn eigentlich, daß eine Sekunde nach dem Urknall exakt genau so lange gedauert haben muß, wie eine Sekunde heutzutage? (Könnte in einem von Materie und Strahlung absolut leeren Raum, in dem sich nichts befindet und in dem sich daher auch nichts ändern kann, überhaupt irgendeine Art von Zeit vergehen?) Was sich aber aus einer nicht-linear verlaufenden Zeit für besondere kosmologische Schlußfolgerungen und Effekte ergeben könnten, darauf geht dieses Buch hier leider nicht näher ein. Interessant wäre es allemal gewesen, hier noch etwas nachzurechnen.
Wobei wir beim Stichwort "nachrechnen" wären. Bewußt wurde im Buch weitgehend auf die Einbindung allzu umfangreicher mathematischer Formeln verzichtet, um damit den durchschnittlichen Leser nicht zu überfordern. Indessen, wer sagt denn nun, daß nicht das Universum selbst durch zu viele mathematische Formeln überfordert werden würde? Wo steht denn geschrieben, daß sich das Universum, einschließlich aller Vorgänge darin, überhaupt mathematisch berechnen lassen müßte? Was ist, wenn es sich beim Dasein des Universum generell um einen chaotischen Vorgang handelt, der - wenigstens in seiner Gesamtheit - eben grundsätzlich nicht berechnet werden kann? Wie war das doch gleich nochmal mit der Theorie vom Urknall? Alle Materie konzentrierte sich am Anfang auf einen singulären Punkt und flog dann durch irgendeine kosmische Kraft getrieben nach allen Seiten auseinander - räumlich wie auch zeitlich. Und nun wird der Anspruch erhoben, dieses Auseinanderfliegen exakt berechnen zu können - oder es wenigstens irgendwann einmal zu versuchen. Wenn ich nun aber beispielsweise eine Porzellantasse auf den Boden fallen lasse, dann wird diese aller Wahrscheinlichkeit nach - fast wie bei einem kleinen Urknall - in Hunderten von Scherben nach allen Seiten auseinanderfliegen. Dabei wird sich jede einzelne dieser Scherben physikalisch völlig korrekt und vielleicht auch noch relativ berechenbar verhalten und irgendwo, irgendwann in irgendeiner Größe und Form auf dem Boden zum Liegen kommen. Berechnet werden kann dieser Scherbenhaufen im Ganzen dann aber dennoch nicht; weder im Vorhinein noch im Nachhinein. Jede zertrümmerte Tasse ist eine absolute Einmaligkeit im gesamten Universum, die sich durch nichts und niemand in eine mathematische Formel fassen läßt. An diese Einmaligkeit sollte man übrigens beim späteren Zusammenkehren des Scherbenhaufens auf jeden Fall immer denken. Darüber nachdenken sollte man bei dieser Gelegenheit vielleicht auch gleich mal, ob das Universum nicht in demselben Augenblick aufhören würde zu existieren, in dem es möglich werden würde, es in seiner Gesamtheit zu berechnen. Denn eine Rechnung innerhalb des Universums, die das gesamte Universum berechnet, würde ja letztendlich auch sich selbst berechnen. Aber eine Rechnung, die sich selbst ausrechnet? Würde das nicht zu einem unauflösbaren Paradoxon, und damit zum sofortigen Verschwinden des Universums führen? Nur mal so überlegt, angeregt durch den Inhalt dieses Buches.
Und da wäre dann noch die Sache mit der Dunklen Energie, über die in diesem Buch ebenfalls berichtet wird, und die es nur deshalb geben soll, weil das Universum, nach allem was wir bisher wissen, mit großer Wahrscheinlichkeit flach zu sein scheint, und genau dieser Sachverhalt die Kosmologen (laut Buch) nun in eine tiefe Krise stürzt. Da hätte es nun so richtig spannend werden können. Wir erfahren hier zwar, daß das Universum durch diese Dunkle Energie noch geheimnisvoller werden würde, und daß wir höchstens über vier bis fünf Prozent dessen Bescheid wissen würden, was unser Universum ausmacht, aber ob diese Dunkle Energie - oder aus was auch immer die restlichen fünfundneunzig Prozent des Universums bestehen sollen - vielleicht nicht für etwas "Sinnvolles" verwendet werden könnte - wie beispielsweise Autos, Flugzeuge und Schiffe damit anzutreiben, oder Wohnungen damit zu heizen und zu beleuchten - das erfahren wir in diesem Buch leider nicht. Hier ist wieder einmal mehr die Phantasie des Lesers gefragt. Ein Kapitel mit dem Titel "Das Aufspüren Dunkler Energie und deren Nutzbarmachung" hätte diesem Buch mit Sicherheit etwas mehr praktischen Wert verliehen, darauf könnte ich wetten.
Fazit: Wer einmal versuchen möchte, im Traum die seltsamsten (kosmologischen) Ideen zu bekommen, der ist mit diesem Buch als Bettlektüre bestens bedient. Alle anderen sollten sich an dieses Buch nur mit etwas Vorsicht heranwagen, denn wie der Titel schon sagt, ist das Thema der Dunklen Materie und der Dunklen Energie eben doch eher etwas für ganz besonders helle Köpfe.


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Fernrohr-Führerschein in 4 Schritten: Eine Anleitung für Teleskopbesitzer - Ronald StoyanFernrohr-Führerschein in 4 Schritten: Eine Anleitung für Teleskopbesitzer
Ronald Stoyan

Broschiert, Juni 2008
     Verkaufsrang: 9208      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wie bediene ich mein Fernrohr? Welche Okulare sind sinnvoll? Wie suche ich ein astronomisches Objekt auf? Was ist mit "Lambda Peak-to-Valley" gemeint? Dieses Buch bringt einsteigergerecht alle Antworten auf Fragen rund um die Optik, Mechanik und Benutzung eines astronomischen Teleskops. Erstmals wurden alle wichtigen Definitionen und Formeln zur Fernrohrtechnik zusammengefasst, ohne den Benutzer durch lange Text zu verwirren. Durch die Spiralbindung ist das Buch ideal geeignet, direkt neben dem Teleskop verwendet zu werden - ein Begleiter, der an keinem Einsteiger-Instrument fehlen sollte.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Muß es denn ein Führerschein sein?      5 von 5 Punkten
Als ich den Titel zum ersten Mal las, dachte ich zunächst an einen Scherz-
oder vielmehr nicht!
Es sähe unserer Bundesrepublik durchaus ähnlich, dem gegängelten Bürger auch noch eine Führerscheinpflicht für Teleskope aufzuerlegen! "Augenschaden droht bei falscher Bedienung".
Erleichtert über die Tatsache, daß es doch noch nicht soweit sei, bestellte ich das Buch und wurde vom Inhalt nicht enttäuscht.
Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Bedienung der Technik und hilft auch dem Suchenden, eine Auswahl zu treffen. Basics eben, die in einschlägigen Fachzeitschriften Grundvoraussetzung sind, um überhaupt den Inhalt zu verstehen. Andere Werke vermitteln eher die Grundlagen der Himmelsmechanik- hier geht es um die Praxis vom Aufbau bis zur Fotografie.
Sehr empfehlenswert. Nur der Titel- der könnte so manchen Behördenvertreter auf dumme Gedanken bringen. Ich bereite mich schon mal auf die Prüfung vor...


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Alles was ich wissen will. Das Weltall: Sterne und Planeten - David H. LevyAlles was ich wissen will. Das Weltall: Sterne und Planeten
David H. Levy

Gebundene Ausgabe, 2. Januar 2008
     Verkaufsrang: 14161      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Dieses Buch erklärt mit eindrucksvollen Illustrationen die Planeten des Sonnensystems, Kometen und Meteore und wie das All erforscht wird.
Mit stimmungsvollen Illustrationen zeigt dieses Buch, wo sich die Erde und ihre benachbarten Planeten im Weltraum befinden, erklärt das Sonnensystem und wie das Weltall erforscht wird.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Alles was ich wissen will. Das Weltall:Sterne und Planeten      5 von 5 Punkten
Super Buch. Darin ist alles mit sehr schönen Bilder und für Kinder verständlichen Texten erklärt. Kann ich nur empfehlen.


Das Weltgeheimnis: Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels - Thomas De PadovaDas Weltgeheimnis: Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels
Thomas De Padova

Gebundene Ausgabe, März 2009
     Verkaufsrang: 13770      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Vermessung des Himmels: 1609 baut Galileo Galilei in Padua ein Teleskop, er entdeckt neue Gestirne, Gebirge auf dem Mond und dass sich unmöglich alles um die Erde drehen kann. Im selben Sommer veröffentlicht Johannes Kepler seine Planetengesetze und begründet die moderne Himmelsphysik. Thomas de Padova, Physiker und Wissenschaftsjournalist, zeigt diese Epochenwende in ganz neuem Licht. Glänzend geschrieben und gestützt auf ihren kaum beachteten, spannungs-vollen Briefwechsel, erzählt er erstmals die ungleiche Beziehung der beiden so unterschiedlichen Forscher: Galilei, in künstlerischem Umfeld aufgewachsen, bastelt und experimentiert. Dem studierten Theologen Kepler dagegen geht es um den großen Weltentwurf. Gleichzeitig, doch jeder auf seine Art, greifen sie nach den Sternen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Neuer Himmel      5 von 5 Punkten
Nur um das gleich vorneweg zu nehmen: Ich bin überhaupt kein naturwissenschaftlich interessierter Mensch.
Aber ich lebe mit einem Mathematiker zusammen und so kam ich an Das Weltgeheimnis von Thomas de Padova.
Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels, so der Untertitel. Na gut für Geschichte kann ich mich schon begeistern.
Die ersten Seiten machen bereits klar, dass man auch völlig ohne spezifische Interessen auskommt. Man braucht einfach nur Freude an einer spannenden Geschichte.
Thomas de Padova erzählt zwei Lebensläufe, die eine Zeit des Umbruchs und der Entdeckungen widerspiegeln. Der Italiener Galileo Galilei und der Deutsche Johannes Kepler- beide revolutionieren die Wissenschaft und das Weltverständnis ihrer Zeit. Dabei haben Sie außer ihren Forschungsthemen kaum etwas gemein.
Während Galilei sich im aufgeschlossenen Padua um sein internationales Ansehen bemüht, muss Kepler im fernen Prag mit den Vorunruhen zum dreißig jährigen Krieg fertig werden.
Thomas de Padova nutzt den Briefwechsel um Unterschiede, aber auch Berührungspunkte zwischen den beiden großen Persönlichkeiten aufzuzeigen. Dabei bekommt der Leser einen außerordentlich spannenden Blick auf ein Europa im Umbruch zur Neuzeit.
Am Ende glänzt das Buch nochmals, und zwar mit einem kommentierten und nach Kapiteln geordnetem Literaturverzeichnis.
Ein außergewöhnliches Buch, das die Verbindung von Biographie, wissenschaftlichem Sachbuch und spannender Lektüre mühelos meistert.
Ohne Einschränkung zu empfehlen.
Laura Wilbert


Kann das alles Zufall sein?: Geheimnisvolles Universum - Heinz OberhummerKann das alles Zufall sein?: Geheimnisvolles Universum
Heinz Oberhummer

Gebundene Ausgabe, 28. Februar 2008
     Verkaufsrang: 12635      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das moderne Bild des Universums ist grandioser, als man es sich jemals auch nur annähernd vorstellen konnte. Aber je mehr wir über das Universum erfahren, umso mehr Geheimnisse tun sich auf. Was ist die rätselhafte Dunkle Materie und die noch mysteriösere Dunkle Energie? Wie nahe sind wir einer „Weltformel“ auf der Spur? Warum ist die Inflation die leistungsfähigste Theorie des Universums? Was war eigentlich vor dem Urknall? Warum sind die Sterne für unser Leben unabdingbar? Was ist die Ungeziefertheorie? Warum ist es unserer Generation vorbehalten, dass wir Leben außerhalb der Erde entdecken? Erfahren Sie mehr über die aufregendste Entdeckung der modernen Naturwissenschaft. Unser Universum ist offensichtlich genau darauf abgestimmt, dass Leben möglich ist. Welche naturwissenschaftlichen, philosophischen als auch religiösen Erklärungen gibt es für diese überraschende Erkenntnis? Kann das alles Zufall sein?

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Gutes Buch, schlechter Titel      5 von 5 Punkten
Eine gute Einführung in Astronomie und Kosmologie für Anfänger. Oberhummer hat die Gabe - etwa so wie Lesch - fast im Plauderton den aktuellen Stand der kosmologischen Forschung darzulegen und dabei auch eigene Meinungen, Erfahrungen und Erkentnisse einzuflechten. Gut auch die jeweils am Ende der Kapitel in leicht humoriger Form erfolgenden Zusammenfassungen des Kapitelinhalts. Leider haben sich in das Buch einige kleine, harmlose Fehler eingeschlichen, die den ausgezeichneten Eindruck dezent abschwächen. Auch ist der Titel für ein Kosmologiebuch nicht gut gewählt. Das um leichte Verständlichkeit bemühte Buch ist für den Anfänger gedacht, der schon fortgeschrittene Laie sollte eher zu Kiefer oder Börner greifen. Alles in allem aber dennoch klare 5 Sterne.


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Big Bang: Der Ursprung des Kosmos und die Erfindung der modernen Naturwissenschaft - Simon SinghBig Bang: Der Ursprung des Kosmos und die Erfindung der modernen Naturwissenschaft
Simon Singh

Broschiert, Mai 2007
     Verkaufsrang: 22149      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wie entstand eigentlich unsere Welt? "Ist doch ganz einfach", antwortet uns Singh mit diesem Buch. Und das Erstaunliche: Der Leser sieht sich nicht etwa mit einem bemühten Missionar konfrontiert, sondern mit einem eleganten, intelligenten Schreiber, der Schwieriges in einfache Worte kleiden kann. Dabei wirkt das Buch nie banal. Einige Geschichten, die Singh erzählt, dürften vielen Lesern schon bekannt sein. Aber die Entwicklung der Urknall-Theorie (Englisch: Big Bang) wird so konsequent erzählt, die Verbindungen werden so interessant aufgezeigt, dass man gerne noch einmal über Kopernikus oder Tycho Brahe liest.
Singh arbeitet sich systematisch von den Anfängen der Wissenschaft im Übergang von der Mythologie bis zum letzten Stand der Dinge vor. So erzählt er von Kopernikus' Entwicklung des heliozentrischen Modells und dessen Verfechtern Kepler und Galilei, von den Beobachtungen zur Lichtgeschwindigkeit und Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie, von besseren Teleskopen und der Entdeckung neuer Galaxien und schließlich von Hubbles Beobachtungen eines expandierenden Universums und der ersten Urknalltheorie des Physikers und Priesters Lemaître. Heute gilt laut Singh der Paradigmenwechsel vom ewigen Universum zum Urknall-Universum als vollzogen.
Natürlich zeigt das Buch von Simon Singh, wie steinig der Weg zu der "wohl wichtigste[n] und größte[n] wissenschaftliche[n] Leistung des zwanzigsten Jahrhunderts" war, wie schwer es oft war, neue Deutungsmuster und Erkenntnisse durchzusetzen gegen herrschende gesellschaftliche oder wissenschaftliche Dogmen. Die Lektüre dieses spannenden Kapitels der Wissenschaftsgeschichte ist aber ein reines Vergnügen. Wie schon mit Fermats letzter Satz und Geheime Botschaften weckt Simon Singh auch mit diesem Buch Begeisterung für die Naturwissenschaften. -Mathias Voigt


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Wissenschaft nachvollziehbar      5 von 5 Punkten
Ein sehr empfehlenswertes Buch über Kosmologie. Die Entdeckung en der Astronomie sind interessant und auch für Laien sehr anschaulich beschrieben. Was das Buch besonders auszeichnet ist, dass die naturwissenschaftliche Denkweise klar dargelegt wird. Immer wieder ist erschreckend, wie wenig in der sonst als so technisch und rationalistisch verschriene heutige Welt wirklich wissenschaftliches Denken Fuß gefasst hat, so dass Beweismethoden allgemein fast unbekannt sind. Das hat zur Folge, dass Scharlatanerie, Solipsismus und Esoterik so einen Erfolg haben können. Hier werden eben nicht nur die astronomischen Entdeckungen dargestellt, sondern auch plausibel dargelegt, warum früher die Leute glaubten, dass die Sonne sich um die Erde drehte, oder dass das Weltall unendlich groß und unendlich alt war. Sie hatten eben gute Erklärungen und Gründe dafür. Und die Gründe dagegen mussten erst mit viel Überlegung und ausgetüftelten Beweisen gefunden werden.
Ja, es gibt heute immer noch Wissenschaftler, die den Big Bang" leugnen, eben weil es auch in dieser Theorie Ungereimtheiten gibt. Das ist gut, denn davon lebt die Wissenschaft und nicht von ewigen Wahrheiten.


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Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit - Stephen W. HawkingDie illustrierte Kurze Geschichte der Zeit
Stephen W. Hawking

Taschenbuch, 1. November 2004
     Verkaufsrang: 704      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Eine kurze Geschichte der Zeit erschien 1988 und entwickelte sich schnell zu einem beispiellosen Bestseller. Jeder 750. Mensch auf der Welt ? so Stephen Hawking in seinem Vorwort zur Ausgabe von 1997 ? besitzt mittlerweile ein Exemplar davon. Doch dieses Buch ist viel mehr als nur eine illustrierte Ausgabe des wohl erfolgreichsten wissenschaftlichen Werkes aller Zeiten. Obwohl bereits die Illustrationen eine wichtige Neuerung sind, denn manches war bislang für Nicht-Experten nur schwer nachzuvollziehen. Die vielen neuen farbigen Abbildungen tragen nun erheblich zur Verständlichkeit bei.
Außerdem sind in den Jahren bis zum Erscheinen der ?illustrierten kurzen Geschichte der Zeit? viele neue Erkenntnisse und Beobachtungen hinzugekommen, weshalb Hawking sein Buch gründlich überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht hat. So gibt es abgesehen von einem neuen Vorwort und den Illustrationen ein ganz neues Kapitel: ?Wurmlöcher und Zeitreisen?. Auch auf dem Weg zu einer vereinheitlichenden Theorie der Physik ist die Wissenschaft inzwischen einige Schritte vorangekommen. Und so wagt Hawking diesen Ausblick: ?Jedenfalls sollten wir in ein paar Jahren wissen, ob wir daran glauben können, dass wir in einem Universum leben, das vollkommen in sich geschlossen und ohne Anfang und Ende ist.?
Schwarze Löcher, Raum und Zeit, Ursprung und Schicksal unseres Universums: In diesem Buch geht es um die zentralen Themen der modernen Physik und der Kosmologie. Und die führen im Endeffekt immer auch zu der Frage unserer Existenz: Woher kommen wir, wohin gehen wir? Wer sich all das von einem der bedeutendsten Wissenschaftler der Gegenwart unterhaltsam und nun auch besonders anschaulich erklären lassen möchte, sollte sich dieses wunderbare Buch unbedingt gönnen. - Gabi Neumayer


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Kurzweilige Informationen für den Hobbyforscher      5 von 5 Punkten
Popularwissenschaftlich ist das Buch nicht unbedingt zu nennen, denn es enthält recht viel Informationen. Diese sind aber sehr schön aufbereitet in Text und Bildern, so das man such nicht scheuen muss sich der Materie zu nähern. Ein tolles Geschenk für jugendliche die sich in diesen Bereich interessieren.


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