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| Astronomie | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Die heilende Kraft der Planetenschwingungen: Vitalität aus den Ur-Prinzipien schöpfen Thomas Künne, Inge Schubert Taschenbuch, Oktober 2005 Verkaufsrang: 190815 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das erste Praxisbuch zur Anwendung von Phonophorese, einer neuen, alternativen Heilmethode. Die Erforschung der Planetenklänge ist so alt wie die Menschheit und geht in der jüngeren Geschichte auf den Philosophen Pythagoras zurück. Phonophorese setzt Stimmgabeln ein, die mit Planetenfrequenzen schwingen. Die Stimmgabeln werden auf Körpermeridiane, Chakren oder Reflexzonen gesetzt und harmonisieren die angesprochenen Bereiche. Dadurch können emotionale wie körperliche Blockaden geheilt werden. Die Autoren - beide erfahrene Praktiker auf diesem Gebiet - stellen hier die Phonophorese in Theorie und Praxis vor.
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Das Auge des Himmels: Sattelitenbilder der Erde
Gebundene Ausgabe, März 2007 Verkaufsrang: 231246 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch zeigt die "Perspektive Gottes", aus der wir unsere Erde sehen. Die großformatigen Farbbilder wurden von Beobachtungssatelliten für wissenschaftliche Zwecke gemacht und sind doch von einer überwältigenden Schönheit, wie wir sie sonst nur von Kunstwerken kennen. Die monumentalen, farbigen Bilder zeigen uns die Erde in ihrer faszinierenden, vielfältigen Gestalt: die gewaltigen Gebirge und Wüsten, die großen Ströme und Ozeane, die vom Menschen unberührte und die vom Menschen veränderte Natur mit ihren heiligen Orten und Metropolen. Astronauten waren die ersten Menschen, die diese wunderbaren Bilder mit eigenen Augen gesehen haben und uns den überwältigenden Anblick der Erde aus dem All beschrieben haben: "Wenn man unseren Planeten aus dem Weltall sieht, ist es unmöglich, nicht vollkommen überwältigt zu sein von seiner Schönheit, aber auch von seiner Zerbrechlichkeit. Du spürst, die Erde ist einzigartig. Es gibt nur diese eine, die wir uns mit 7 Milliarden Menschen teilen. Egal wo wir geborgen sind, welche Sprache wir sprechen oder welcher Religion wir angehören, wir sitzen alle im selben Weltraumboot!" (Julie Payette)
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Bäume und Planeten: Beitrag zu einer kosmologischen Botanik Frits Hendrik Julius, Ernst-Michael Kranich Gebundene Ausgabe, September 2004 Verkaufsrang: 244996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Autoren entwickeln die methodischen Grundlagen einer kosmologischen Botanik der Bäume, die nicht nur das äußere Erscheinungsbild eines Baumes wiedergibt, sondern ihn in seinem Zusammenhang mit den Jahreszeiten, mit Planetenkonstellationen und irdisch-kosmischen Rhythmen erleben läßt. In ihren eindrücklichen Studien zeigen sie den Zusammenhang charakteristischer Baumarten mit den sieben klassischen Planeten: Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.
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Einsteins Traum: Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit Stephen W. Hawking Taschenbuch, Oktober 1996 Verkaufsrang: 17799 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist schon merkwürdig, daß dieser Mann, der sich Zeit seines Lebens für die abstrakteste Form der Physik interessiert, so viele Menschen in seinen Bann zieht. Liegt es daran, daß er alle Attribute eines Genies besitzt, daß er mit seinem Lehrstuhl in Oxford in direkter Nachfolge zu Isaac Newton und Paul Dirac steht, oder trägt seine eigene ungewöhnliche Biographie, in dessen Mittelpunkt die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) steht, dazu bei? Auf jeden Fall gelingt es ihm immer wieder, seine Arbeit einem weiten Kreis von Interessierten in einer Art zu vermitteln, die von englischem Humor durchsetzt und von Ironie und Respektlosigkeit sich selbst und seiner Wissenschaft gegenüber geprägt ist. Sein wohl bekanntestes Werk, daß er eigenen Angaben zufolge geschrieben hat, um ein wenig Geld zu verdienen, ist der langjährige Bestseller Eine kurze Geschichte der Zeit. Mit Einsteins Traum liegt nun ein Buch vor, das vielleicht am ehesten einem "Making Of" entspricht. Hawking ist sich nämlich sehr wohl bewußt, daß auch flapsige Worte nicht ausreichen, um die komplizierten Denkweisen einem breiten Publikum verständlich zu machen und so empfiehlt sich Einsteins Traum gerade auch als Ergänzung zu Eine kurze Geschichte der Zeit. Hawking schreibt von sich, daß es ihm Freude mache, wissenschaftliche Sachverhalte zu erklären und Fragen zu beantworten. Um sich den Fragen nach Schwarzen Löchern und Baby-Universen zu nähern, beschreitet Hawking daher hier einen überaus sympathischen Weg. Er beschreibt, wie er selbst auf diese Fragen gestoßen ist und wie es dazu kam, daß er sich mit Fragen von Ereignishorizonten oder der Vorbestimmtheit unseres Seins beschäftigte. Neben den wissenschaftlich sensationellen Ergebnissen seiner Arbeit ist das eigentlich spannende aber der Mensch Stephen Hawking, der sich in seinem Leben immer wieder zwischen größter Verzweiflung und höchster Lebensfreude bewegt hat. --J. Schüring
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein autobiographisches Zwischending 4 von 5 Punkten „Einsteins Traum" (1993) liegt zwischen Hawkings beiden Hauptwerken „Kurze Geschichte der Zeit" (1988) und dem „Universum in der Nussschale" (2001). Es kommt jedoch bei weitem nicht an diese heran, und erfüllt dennoch mehrere Funktionen. Die positive ist sicherlich die, dass sich die Leser nach der „Kurzen Geschichte" auch für den Menschen Hawking interessiert haben. Diese Suchenden werden in „Einsteins Traum" bedient, denn Hawking (*1942) erzählt in etwa der Hälfte des Buches auf nette Art Autobiographisches - seinen interessanten Werdegang, das Erkennen seiner zunächst als tödlich diagnostizierten Krankheit, Hoffnung durch die Hochzeit mit Jane Wild, seine 3 Kinder - und seine Lieblings-Schallplatten. In der zweiten Hälfte werden Hawkings wichtigste Erkenntnisse und Überlegungen zum Kosmos, insbes. die Urknall-Theorie, Schwarze Löcher, Universaltheorie, nochmals zusammengefasst, sozusagen als kurze Geschichte der „Kurzen Geschichte".Und damit ist die weitere Funktion dieses Buches angesprochen: 5 Jahre nach dem Hype um die „Kurze Geschichte" musste eine gewisse Nachfrage nach Hawking gestillt werden. Und da in dieser kurzen Zeit wenig bahnbrechende neue Erkenntnisse hinzugekommen waren, ist dieses Werk eine Art Lückenfüller auf dem Weg zur „Nussschale". Das wird noch dadurch verstärkt, dass es sich nur um eine Zusammenstellung von Reden und Essays aus den Jahren 1976-92 handelt, die sich teilweise auch noch überschneiden. Fazit: für Neu-Einsteiger in die Kosmologie eine nette Einführung, da sehr persönlich, sehr kurz und - relativ - leicht verdaulich. Für Kenner seiner Werke nur eine Wiederholung. An dieser Stelle möchte ich auf die Biographie namens „Sie belieben wohl zu scherzen, Mr.Feynman" des angesprochenen Nobelpreisträgers hinweisen. Richard Feynman (1918-1988) machte sich mit der Quantentheorie einen Namen, mit deren Unbestimmtheits- bzw. Zufallsprinzip sich Einstein nie anfreunden konnte („Gott würfelt nicht"). Hawkings bzw. der Kosmo-Physiker wichtigstes Ziel ist seit Jahren die Verknüpfung von Einsteins klassischer Relativitätstheorie für den Makrokosmos mit der Quantentheorie des Mikrokosmos zu einer Universaltheorie. Feynman ist daher ein wichtiges Bindeglied zwischen Einstein und Hawking, und seine Biographie witzig geschrieben und lesenswert.
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Astrophysik - Das Universum, Teil 2 . Dunkle Kräfte und Energien (uni auditorium): Dunkle Kräfte und Energien
Audio CD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 236689 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIE DUNKLE MATERIE: Es gibt eine Form von Materie, die ist ganz anders. Sie sendet keine Strahlung aus und sie schluckt auch keine Strahlung. Sie ist nur schwer und viel häufiger im Universumvertreten als die normale leuchtende Materie. Ohne sie gäbe es keine Galaxien, Sterne und Planeten. Was ist das? DIE DUNKLE ENERGIE: Nach Einstein entspricht Energie einer Masse. Masse aber wirkt als Schwerkraft immer bremsend auf die Ausdehnung des Universums. Seit einiger Zeit aber wissen wir, dass es noch eine andere Energieform gibt. Eine, die die Ausbreitung des Universums sogar beschleunigt. Endet alles in einem zweiten Urknall? DIE INSEL DES LICHTS: Die Galaxien sind wie hellerleuchtete Schiffe im dunklen Meer des Universums. In ihnen strahlen die Sterne. Es gibt Scheibengalaxien und elliptische Galaxien; Zwerggalaxien und Riesengalaxien. Wie sind sie entstanden und warum sind sie alle so unterschiedlich? DER TANZ DER GALAXIEN: Viele Galaxien ziehen sich an, wie Mond und Erde. Die gegen seitige Schwerkraft lässt in den Galaxien Gezeiten wirksam werden. Gasströme rasen ins intergalaktische Medium, manche Galaxien verschmelzen miteinander, andere ändern ihre Form. Welche Kräfte sind da am Werk, dass sie sogar der Expansion des Universums trotzen?
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Der Mond: Durchgehend vierfarbig mit zahlreichen Abbildungen Brigitte Röthlein Broschiert, Juli 2008 Verkaufsrang: 203002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schon immer waren die Menschen fasziniert von unserem Erdtrabanten, dessen Erscheinungsbild sich in einem uralten Rhythmus wandelt. Sie haben ihm geheimnisvolle Kräfte zugeschrieben. Sie sind zum Mond gefahren. Es ist unbestritten, dass der Mond einen erheblichen Einfluss auf uns hat. Nicht alles ist erforscht, manches ist auch als Humbug entlarvt. Anderes, zum Teil überraschend Neues, haben Wissenschaftler herausgefunden. Brigitte Röthlein erzählt, was wir über den Mond wissen, stellt Wissenschaftler und ihre Forschungsergebnisse vor und berichtet von ihren Projekten.
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Weltall Manfred Schwarz Gebundene Ausgabe, Juli 2007 Verkaufsrang: 249171 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen. Wie ist das Planetensystem aufgebaut? Warum leuchtet ein Stern? Wie kommt es zu einer Sonnenfinsternis? Sachtexte, Reportagen, Tagebucheinträge, Briefe und lustige Comics erklären das faszinierende Weltall.
Über das Weltall gibt es viel zu erforschen: Was sind Sternbilder? Wie unterscheiden sich Planeten und Sterne voneinander? Und was haben Ebbe und Flut mit dem Mond zu tun?
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Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis: Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge Len Fisher Broschiert, 11. September 2007 Verkaufsrang: 245879 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Wissenschaftlern geht es wie Henkern: Durch ihre Arbeit geraten sie ins soziale Abseits. Die Leute zeigen zwar Neugier und wollen wissen, wie sie gerade auf diesen Job gekommen sind, aber sie haben eine gewisse Scheu, nach den Einzelheiten zu fragen." So beginnt dieses spannende und zugleich urkomische Physikbuch über die kleinen Dinge des Alltags. Berühmt wurde der Physiker Len Fisher durch seine Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen -- das brachte ihm sogar den IgNobelpreis des Szenemagazins der Harvard University ein. Im ersten Kapitel dieses Buches können nun alle Kekstunker nachlesen, wie Unmengen von Keksen unterschiedlicher Stärke Fishers Experimenten zum Opfer fielen -- mal längs, mal quer, mal lang, mal kurz eingetunkt. Während wir Fisher auf seiner Entdeckungsreise begleiten, erfahren wir jedoch sehr viel mehr als das: Wir lernen, wie Wissenschaft funktioniert, wie ein Wissenschaftler sich einem Problem nähert und es handhabbar macht, welche Kräfte beim Kekseintunken eine Rolle spielen und welche Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Entdeckungen die Grundlagen für Fishers Studie gelegt haben. Auch in den weiteren Kapiteln -- in denen es beispielsweise um Seifenblasen geht, um die optimale Kassenzettel-Überprüf-Methode, um das Saucenaufsaug-Verhalten verschiedener Lebensmittel und um das Fangen eines Balls -- zeigt Fisher, wie aufregend und alltagsnah Wissenschaft sein kann. Zugleich werden physikalische Grundlagen und Theorien vermittelt, Wissenschaftler und ihre oft erstaunlichen Wege zu neuen Erkenntnissen gezeigt -- und man versteht, wie Wissenschaft heute überhaupt betrieben wird. Physik kann Alltagsphänomene erklären helfen, und umgekehrt kann die Physik von der Untersuchung alltäglicher Dinge profitieren. Diesem Credo Fishers kann man sich nach dem Lesen dieses Buches nur anschließen, das unschlagbar unterhaltsam, anregend und anschaulich geschrieben ist. Nicht zuletzt hat Fishers Witz übrigens auch den Übersetzer angesteckt, wie seine Anmerkungen verraten. Und jedem, der sich diesen besonderen Leckerbissen von Physikbuch nicht entgehen lässt, wird es ebenso gehen. Zwerchfell erschütterndes Vergnügen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau garantiert! --Gabi Neumayer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Interessante alltägliche Physik 5 von 5 Punkten Len Fisher, der ideale Physiklehrer. In diesem Buch werden interesannte Dinge wie die Kunst des perfekten Frühstückeis, die Kunst einen Hammer zu schwingen oder einen Bumerang zu werfen physikalisch erklärt. Absolute Laien werden eventuell leichte Verständigungsprobleme haben, da ein gewisses physikalisches Verständnis verhanden sein sollte. Jedoch schreibt Sam Fisher schön verständlich ohne allzu groß in die Fachwelt der Physik abzuschweifen. Für Physikinteressierte einfach ein Muss.
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Kosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung Alexander von Humboldt, Ottmar Ette, Oliver Lubrich Gebundene Ausgabe, Mai 2006 Verkaufsrang: 145457 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Er war ein weit gereister Universalgelehrter, in der ganzen Welt bekannt und bewundert. Ein Frauenschwarm, bei dem auch Männer glänzende Augen bekamen. Zu seinen Verehrern zählten Johann Wolfgang von Goethe ebenso wie Edgar Allan Poe, und zu seinen Vorlesungen pilgerte begeistert ganz Berlin, vom einfachen Arbeiter bis zum preußischen König. Als Forscher und als Denker war Alexander von Humboldt eine Klasse für sich -- um so verwunderlicher, dass diese so faszinierende Gestalt der deutschen Geistesgeschichte vielen seiner Landsleute bis heute nahezu gänzlich unbekannt geblieben ist. Dies dürfte sich jedoch schnell ändern, denn mit Hans Magnus Enzensberger hat sich ein bekannter zeitgenössischer Bewunderer Alexander von Humboldts für eine Wiederentdeckung von Person und Werk stark gemacht, der für diesen Plan namhafte Mitstreiter aus Politik und Wissenschaft gewinnen konnte. Eine Lichtgestalt wie der jüngere der beiden Humboldt Brüder, so hofft man, könnte auch der zunehmend verbissenen Debatte um den bedauernswerten Zustand der deutschen Bildung zwischen Pisa und Bologna eine positive Orientierung geben. Ein wenig von der Begeisterung seines damaligen Berliner Publikums können heutige Leser nun nachvollziehen, wenn sie in jenem Werk auf Entdeckungsreise gehen, das aus den Vorlesungen Humboldts entstand: der Kosmos, laut Untertitel der "Entwurf einer physischen Weltbeschreibung". Was damit gemeint war, hat Humboldt folgendermaßen beschrieben: "Ich habe den tollen Einfall, die ganze materielle Welt in einem Werke darzustellen, das zugleich in lebendiger Sprache anregt und das Gemüth ergötzt." Auf nahezu tausend Seiten entfaltet der Kosmos ein überwältigendes Panorama des verfügbaren Wissens, ein wahrlich erschöpfendes Magazin wissenschaftlicher Weltbeschreibung, das bei aller Empirie jedoch geradezu verführerisch unterhaltsam, eben 'ergötzend' bleibt. Heute wäre Humboldt sicher ein Star der Wissenschaftsbelletristik wie Hawkins, Gould oder Pinker, und sein Werk lebt vor allem vom jugendlichen Enthusiasmus des romantischen Eroberers fremder Welten, der den deutschen Alexander mit seinem antiken Vorbild verbindet. Humboldts Kosmos lohnt auch heute eine Entdeckung und verdient viele neugierige, wagemutige und wissensdurstige Leser, die bereit sind, sich von der Begeisterung des Autoren anstecken zu lassen. --Peter Schneck
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Vermächtnis einer großen Konfession 5 von 5 Punkten Was hat uns dieses Werk, das zur Zeit seines Erscheinens der Bestseller des berühmtesten Naturforschers seiner Epoche war, heute noch zu sagen? Viel mehr, als die eineinhalb Jahrhunderte rasender Veränderungen erwarten lassen, die uns davon trennen. Humboldt ist zwar als Verkörperung des zur Gesamtschau befähigten Allround-Spezialisten einzig und unwiederholbar; seine frühe Wegweisung zu einem transdisziplinären Wissenschaftsverständnis, das nicht nur die Naturwissenschaften untereinander vernetzte, sondern auch die Humanwissenschaften weiter zu ihrem Recht kommen ließ, ist aber im Grunde aktueller denn je. Die Idee der ganzheitlichen Menschenbildung, die ihn mit seinem Bruder Wilhelm und mit Goethe verband, ist wohl nie umfassender konkretisiert worden als eben in Alexander von Humboldts „Kosmos". Und wer die Schönheit deutscher Sprache nicht nur in der Dichtung sucht, sondern in der Beschreibung unserer vielgestaltigen Welt überhaupt, wird von Humboldt mit einem unerschöpflichen Reservoir beschenkt.
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Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis: Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge Len Fisher Gebundene Ausgabe, März 2003 Verkaufsrang: 125116 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. "Wissenschaftlern geht es wie Henkern: Durch ihre Arbeit geraten sie ins soziale Abseits. Die Leute zeigen zwar Neugier und wollen wissen, wie sie gerade auf diesen Job gekommen sind, aber sie haben eine gewisse Scheu, nach den Einzelheiten zu fragen." So beginnt dieses spannende und zugleich urkomische Physikbuch über die kleinen Dinge des Alltags. Berühmt wurde der Physiker Len Fisher durch seine Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen -- das brachte ihm sogar den IgNobelpreis des Szenemagazins der Harvard University ein. Im ersten Kapitel dieses Buches können nun alle Kekstunker nachlesen, wie Unmengen von Keksen unterschiedlicher Stärke Fishers Experimenten zum Opfer fielen -- mal längs, mal quer, mal lang, mal kurz eingetunkt. Während wir Fisher auf seiner Entdeckungsreise begleiten, erfahren wir jedoch sehr viel mehr als das: Wir lernen, wie Wissenschaft funktioniert, wie ein Wissenschaftler sich einem Problem nähert und es handhabbar macht, welche Kräfte beim Kekseintunken eine Rolle spielen und welche Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Entdeckungen die Grundlagen für Fishers Studie gelegt haben. Auch in den weiteren Kapiteln -- in denen es beispielsweise um Seifenblasen geht, um die optimale Kassenzettel-Überprüf-Methode, um das Saucenaufsaug-Verhalten verschiedener Lebensmittel und um das Fangen eines Balls -- zeigt Fisher, wie aufregend und alltagsnah Wissenschaft sein kann. Zugleich werden physikalische Grundlagen und Theorien vermittelt, Wissenschaftler und ihre oft erstaunlichen Wege zu neuen Erkenntnissen gezeigt -- und man versteht, wie Wissenschaft heute überhaupt betrieben wird. Physik kann Alltagsphänomene erklären helfen, und umgekehrt kann die Physik von der Untersuchung alltäglicher Dinge profitieren. Diesem Credo Fishers kann man sich nach dem Lesen dieses Buches nur anschließen, das unschlagbar unterhaltsam, anregend und anschaulich geschrieben ist. Nicht zuletzt hat Fishers Witz übrigens auch den Übersetzer angesteckt, wie seine Anmerkungen verraten. Und jedem, der sich diesen besonderen Leckerbissen von Physikbuch nicht entgehen lässt, wird es ebenso gehen. Zwerchfell erschütterndes Vergnügen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau garantiert! --Gabi Neumayer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Interessante alltägliche Physik 5 von 5 Punkten Len Fisher, der ideale Physiklehrer. In diesem Buch werden interesannte Dinge wie die Kunst des perfekten Frühstückeis, die Kunst einen Hammer zu schwingen oder einen Bumerang zu werfen physikalisch erklärt. Absolute Laien werden eventuell leichte Verständigungsprobleme haben, da ein gewisses physikalisches Verständnis verhanden sein sollte. Jedoch schreibt Sam Fisher schön verständlich ohne allzu groß in die Fachwelt der Physik abzuschweifen. Für Physikinteressierte einfach ein Muss.
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Astronavigation: Ohne Formeln - praxisnah Bobby Schenk Gebundene Ausgabe, Dezember 2007 Verkaufsrang: 42993 Der Praxis-Klassiker in 10.überarbeiteter Auflage mit astronomischer Navigation für Einsteiger: Leicht lernen - ohne Formeln, ohne theoretischen Ballast.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mit diesem Buch klappt der Einstieg in die Astronavigation 5 von 5 Punkten Herr Schenk schafft es kurz die wesentlichen Prinzipien und die praktischen Schritte der Astronavigation verständlich zu machen. Alles ist gut für den Einsteiger aufbereitet. Wer am Ball bleibt und bei den angebotenen Übungsaufgaben mitspielt, hat schnell ein Erfolgserlebnis. Man braucht auch keinen Sextanten um mit dem Buch zu lernen, obwohl es einem bald in den Fingern juckt in die Praxis einzusteigen. Wer die Prinzipien schon beherrscht und wen viel Formel Theorie nicht schreckt der braucht allerdings ein tiefergehendes Buch. Für den Einsteiger sehr empfehlenswert.
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Neue kosmische Spuren: Sensationelle Entdeckungen der Präastronautik aus fünf Kontinenten
Taschenbuch, April 1992 Verkaufsrang: 130113 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein äußerst empfehlenswertes Buch 5 von 5 Punkten Es kommen hier eine lange Reihe von Autoren, Forschern und Wissenschaftlern zu Wort, die die Grundtheorie Erich von Dänikens teilen, daß nämlich viele "Götter" in alten Menschheitskulturen außerirdische Besucher auf unserem Planeten waren.
Das Buch ist jedem zu empfehlen, der sich eine eigene Meinung über die Grundtheorie Erich von Dänikens bilden möchte.
ungelöste Rätsel der Vor- und Frühgeschichte 4 von 5 Punkten Eine Art Best-of des Erfolgsautors Erich von Däniken. Zugegeben, sein Stil ist oft etwas reißerisch und man hat den Eindruck, daß er irgendjemand ständig etwas beweisen müsse, aber Teile seiner Forschungen sind sehr interessant. Wer hätte gedacht, daß die alten Ägypter bereits über elektrisches Licht verfügten und es dafür auch einige Beweise bzw. Anzeichen gibt? Oder daß es in Peru anscheinden ein weitverzweigtes System von Start- und Landebahnen kilometerweiten Ausmaßes gab?Däniken ist viel kritisiert worden und viele seiner Beobachtungen können sicher von der Wissenschaft widerlegt werden, aber vielfach gibt es Dinge, die einfach nicht von der Hand zu weisen sind. Die klassische Wissenschaft hat dann zwar oft Erklärungen parat, doch erscheinen diese oft kaum weniger fantastisch als die Dänikens. Um sich selbst ein Bild zu machen, ist "Kosmische Spuren" gut geeignet, bietet es doch einen Einstieg in das Denken und die Themen Dänikens. Wer mehr wissen will, kann sich ja vom selben Autor weitere Literatur besorgen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Astrowissen: Zahlen, Daten & Fakten Hans-Ulrich Keller Gebundene Ausgabe, September 2003 Verkaufsrang: 198200 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das komplette Astrowissen unserer Zeit Woraus besteht der Jupiter? Wie kann man die Entfernung von Sternen und Galaxien bestimmen? Welche Sterne außer der Sonne besitzen Planeten? Diese erweiterte, auf dem neuesten Stand der Wissenschaft aktualisierte Neuauflage des kompetenten Astro-Standardwerks läßt keine noch so verzwickte Frage offen. Mit zahlreichen Illustrationen, Tabellen und Beispielrechnungen ist es eine wahre Fundgrube für alle Astronomie-Fans. Und die ideale Ergänzung zum "Kosmos-Himmelsjahr".
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr empfehlenswert 5 von 5 Punkten Das "Astrowissen" ist zu einem Standardwerk für alle geworden, die unterhalb des Uni-Niveaus eine knappe Darstellung der Astronomie suchen. Besonderer Wert wird auf die Definition und Erklärung von Begriffen gelegt, wie sie z.B. in astronomischen Jahrbüchern auftauchen. Aber auch die moderne Astrophysik findet gebührend Platz. Dabei gelingt es dem Autor in sehr knapper Form die wichtigsten Informationen präzise zusammenzufassen. Gegenüber den vorherigen Auflagen wurden in der dritten Überarbeitung kleinere Fehler und Unklarheiten in der Darstellung beseitigt und Zahlenwerte aktualisiert. Deutlich erweitert wurde das Kapitel über Galaxien und Kosmologie. Die Abbildungen sind nicht die große Stärke des Buches, aber alles Wichtige ist vorhanden und gut lesbar. Als Nachschlagwerk gehört dieses Buch ins Regal eines jeden ernsthaft interessierten Sternfreundes.
Ein gutes Nachschlagewerk für Hobbyastronomen 4 von 5 Punkten Das Buch hat gut ausgeführte Themen. Manche Themen aber sind etwas zu kurz geraten, denn einige wurden vernachlässigt. Das Buch bietet Grundlagen zur theoretischen Astronomie. |
Der kosmische Code: Das Wissen der Götter enthüllt. Die unglaubliche Wahrheit über die Anunnaki, die der Menschheit kosmische Geheimnisse preisgaben Zecharia Sitchin Gebundene Ausgabe, Dezember 2000 Verkaufsrang: 188318 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In seinem jüngsten Werk befaßt sich Zecharia Sitchin mit der Schöpfung der Menschheit und beschreibt den Code, den die Baumeister von den Sternen verwendeten, um unsere Rasse zu erschaffen. Die Menschheit zwischen Fügung und Schicksal: Vor vielen Jahrtausenden leitete eine Rasse außergewöhnlicher Wesen die Evolution des Lebens auf der Erde und bestimmte damit die Existenz und Natur der Menschheit, so wie wir sie heute kennen. Der Beweis für das Genie dieser allmächtigen und allwissenden Wesen findet sich noch heute in den mysteriösen Monolithbauten bei Stonehenge und in einer merkwürdigen, aber äußerst bedeutsamen Struktur konzentrischer Steinkreise auf den Golan-Höhen in Israel, beides Zeichen umfassender astronomischer Kenntnisse, die diesen Wesen zu eigen waren. Indem sie dem Menschen beibrachten, den Himmel zu beobachten, hinterließen sie uns den "Kosmischen Code". Sitchin greift auf sumerische Texte des Altertums zurück, die zeitlich sogar noch der Bibel vorausgehen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Dieses Buch ist aufklärend, logisch, objektiv & fair!!!!!! 5 von 5 Punkten Dieses Buch stellt in explizierter Weise die prähistorischen Geschehnisse in einer anderen uns logischeren Sicht dar. Alle Thesen und Argumente werden bis ins kleinste Detail erläutert und erklärt dargestellt. Wenn etwas fraglich erscheint und nicht ganz logisch ist, dann gibt der Autor dass auch offen zu! Sitchin bezieht sich viel auf sumerische prähistorische Quellen und auch auf Schriften der Assyrer, Babylonier und insbesondere auch auf die Bibel. Er stellt logische Zusammenhänge expliziert dar und hebt flagrante Dinge heraus. Sein Buch baut aufeinander auf, es ist auch sehr gut für jemanden der sich ganz neu mit dieser Thematik befasst. Es ist ein Meilenstein und ein unbedingtes Muß für jeden Esoteriker, jemanden der sich mit Grenzwissenschaftlichen Dingen befasst und jemanden der die wahre Geschichte unserer Evolution mit ihren frühen Hochkulturen kennen will. Wer dieses Buch gelesen hat, hat ein sehr gutes Insider-Wissen und Verständnis über die damalige Welt zur Zeit der Götter. Wie konnten die Menschen vor Christi einen 600 Tonnen Stein bewegen, woher hatten sie das genetische Wissen; oder auch die vielen Hinweise in der Bibel auf Außerirdische, woher wussten sie, dass die Erde der 7. Planet ist, oder das Wissen um die Eplitik, der Präzession, der Astronomie. Wie ist das Alphabet wirklich entstanden. Theorien, die durch dieses Buch zu logischen handfesten Argumenten und Beweisen werden. Warum werden diese ganzen Geheimnisse immer ins Dunkle geschaufelt? Man sollte sich ganz objektiv sein eigenes Bild machen und nicht unkritisch und blind unseren Lehrmeinungsvertretern glauben, die uns ihre Lügen suggerieren.
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Galileos Tochter: Eine Geschichte von der Wissenschaft, den Sternen und der Liebe Dava Sobel Taschenbuch, September 2001 Verkaufsrang: 207817 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anfang des 17. Jahrhunderts drohte das katholische Weltbild aus den geordneten Bahnen zu geraten. Giordano Bruno hatte die Behauptung aufgestellt, daß die Erde sich um die Sonne drehe, statt, wie bisher geglaubt, im Zentrum des Universums zu ruhen. Für diese Einsicht wurde er 1600 verbrannt. Im gleichen Jahr wurde Virginia geboren. Sie ging aus der langjährigen unehelichen Beziehung des großen Wissenschaftlers, Philosophen und Schriftstellers Galileo Galilei hervor. Wie Bruno erblickte auch Galilei durch sein Fernrohr nicht den christlichen Himmel, sondern das Firmament der Wissenschaft an der Schwelle einer neuen Epoche. Galilei war es, der das christliche Lehrgebäude seiner Zeit wie kein anderer erschütterte. Dennoch blieb er stets ein tiefgläubiger Christ. So lag es für ihn nahe, seinen illegitimen Sproß samt jüngerer Schwester mit nur dreizehn Jahren in ein Kloster zu geben. Als Nonne legte sich Virginia den Namen Maria Celeste, die Himmlische, zu. Doch Maria Celeste griff nicht nach den Sternen, obwohl sie das Talent ihres Vaters geerbt hatte. Vielmehr unterstützte sie Galilei und erkannte die Bedeutung seines Werkes. 124 Briefe aus ihrer Feder zeugen von der liebevollen Verbundenheit zwischen Vater und Tochter. Galileis Schreiben an Maria Celeste hingegen sind verschollen. Bis zu ihrem frühen Tod mit nur dreiunddreißig Jahren stand Maria Celeste dem umstrittenen Genie näher als jeder andere Mensch. Galilei, der seine Lehre unter dem Druck der Inquisition widerrufen mußte, starb 1642 und wurde neben seiner Tochter bestattet. Das Erfolgsrezept der amerikanischen Wissenschafts- und Bestsellerautorin Dava Sobels besteht aus einer gelungenen Mischung aus den Briefen von Maria Celeste, lebendig nachgezeichnetem Zeitgeist und der verständlichen Einführung in Fachwissen. Galileos Tochter ist eine Geschichte von der Wissenschaft, den Sternen und der Liebe, die man so schnell nicht wieder aus der Hand legen wird. --Larissa Carina Seelbach
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein neuer Blickwinkel auf einen alten bekannten, Galileo! 5 von 5 Punkten Nach "Längengrad" hat Dava Sobel hiermit wieder eine faszinierende Story zusammengetragen. Das Buch beleuchtet einen der bedeutendsten Wissenschaftler der Weltgeschichte mal von einer ganz anderen Seite. Es muss spannend gewesen sein, in den Briefen von Galileos Tochter Celeste zu stöbern. Vielleicht liegt es daran, dass man die Gechichte Galileos besser kennt, als die des Uhrmachers Harrisson, der in Längengrad beschrieben wird, aber gegenüber Längengrad wirkt Galileos Tochter auf mich etwas langweiliger! Trotzdem auf jeden Fall sehr lesenswert!
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Am Anfang war die Information: Herkunft des Lebens aus der Sicht der Informatik. Was ist Information? Herkunft der Information. Naturgesetze über Information. ... kann Intelligenz künstlich sein? Werner Gitt Taschenbuch, Januar 2004 Verkaufsrang: 27012 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Am Anfang war die Information Wir leben im "Informationszeitalter" und sind Teil einer "Informationsgesellschaft". Aber was istInformation? Wie wird Information übertragen? Woher stammt die Information in den Lebewesen?In einer Kombination aus praktischen Beispielen und exakter wissenschaftlicher Darlegung definiertWerner Gitt die verschiedenen Ebenen der Information. Die Beispiele stammen aus dem IT-Bereich, derLinguistik, der Mathematik und Biologie. Anhand neuerer Erkenntnisse wurde dieses Buch komplettüberarbeitet und neu aufgelegt. Dem wissenschaftlich interessierten Leser wird so einherausfordernder, neuer Zugang zur Schöpfung und in erstaunlicher Weise auch zur Bibel verschafft.Das Buch ist insbesondere für naturwissenschaftlich interessierte Leser gedacht. Darüber hinausrichtet es sich an Informatiker, Kommunikationswissenschaftler, Linguisten und auch Theologen, fürdie der Informationsbegriff aus fachlichen Gründen besonders relevant ist.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Faszinierendes Werk mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Professor Werner Gitt schafft es ein weiteres mal, ein Buch zum Glauben und zur Wissenschaft zu schreiben, welches aufklärender und stichhaltiger kaum sein kann. Und doch ist die Argumentation für den "Laien" nachvollziehbar, der gewillt ist, Denkprinzipien anzunehmen und Schlußfolgerungen zu akzeptieren, die geradezu axiomatisch auf dem Tablett der ca. 350 Seiten dargeboten werden. In der Bibel zitiert Gitt sehr oft Stellen, die uns das Thema veranschaulichen sollen. "Glaubet und erkennet". Diese Reihenfolge sollte sich der Leser zu Gemüte führen. Die Erkenntnis wird nach dem Glauben einsetzen. Daß zahlreiche Leser damit offensichtlich durch ein krankes Zeitgeistdenken Probleme haben, hat Gitt ebenfalls erkannt und geht auf diese "Zielgruppe" ganz besonders ein. Summa summarum ein gelungenes Werk mit 5 Sternen. Dolce.
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Was tut sich am Himmel 2009: Mondphasen, Planeten, Sternbilder. Das Taschenjahrbuch für Himmelsbeobachter Hermann-Michael Hahn Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 149327 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen. Das kleinste KOSMOS-Jahrbuch eignet sich besonders gut für Astro-Einsteiger sowie Freunde kurzer und knapper Information. Mit dem neuen, übersichtlichen Monatskalender und den anschaulichen Illustrationen finden Himmelsbeobachter mit bloßem Auge und Fernglas alle wichtigen Ereignisse des Jahres sofort auf einen Blick. Im handlichen Format mit wetterfestem Plastikeinband ist es das ideale Jahrbuch für unterwegs. Das kleinste KOSMOS-Jahrbuch bietet Astro-Einsteigern und Naturfreunden jetzt noch übersichtlicheralles Wichtige zum Himmelsgeschehen. Mit dem Tages-kalender der schönsten Ereignisse sowie den monatlichen Infos zum Lauf von Sonne und Planeten wird man kein Himmelsschauspiel verpassen. Ausführliche Beobachtungstipps und Anleitungen zum Auffinden der Sternbilder runden das wetterfest eingebundene Jahrbuch bestens ab.
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Tetra Biblos: Nach der von Philipp Melanchthon besorgten seltenen Ausgabe aus dem Jahre 1553 Claudius Ptolemäus Gebundene Ausgabe, Januar 2000 Verkaufsrang: 239356 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ptolemaeus wurde um 100 n. Chr. geboren, lebte in Alexandrien als Geograph und Astronom, wo er um 178 starb. Mit seinen Tetrabiblos, was soviel bedeutet wie Buch in vier Abteilungen, vermachte Ptolemäus der Mit- und Nachwelt ein zeitloses Dokument der Astrologie. Er stellte die von jedem nachprüfbaren Erfahrungstatsachen unter kausalen Gesichtspunkten neu zusammen und schuf so ein großes Lehrbuch. Zahlreiche der noch heute gültigen Begriffe und Regeln wurden aus der Tetrabiblos abgeleitet. Durch seine klaren Definitionen wurde die Astrologie erstmals systematisiert. Außerdem erfaßte er erstmals alle Strömungen des astrologischen Wissen und formte sie zu einer Synthese. Auf ihn geht die Begründung des Tierkreises ebenso zurück wie die Deutung der Planeten. Die Tetrabiblos waren für 1500 Jahre die 'Bibel der Astrologen'.
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Die Geschichte des Kosmos. Vom Urknall bis zum Universum der Zukunft Joseph Silk Gebundene Ausgabe, 1996 Verkaufsrang: 216437 Der renommierte Theoretiker und Wissenschaftsautor Joseph Silk beschreibt in diesem reichillustrierten Buch, wie die Kosmologen das Universum gleichsam archologisch untersuchen: indem sie astronomische Objekte und Relikte aus der kosmischen Vergangenheit aufspren und erforschen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lehrreich und informativ 3 von 5 Punkten Der Autor Joseph Silk vermittelt in zwölf Kapiteln umfangreiche und aktuelle Erkenntnisse über den Kosmos. Er beginnt mit den Bausteinen und berichtet über die als sicher geltende Expansion. Den Ursprung zu erfassen und zu verstehen ist das Ziel vieler Kosmologen. Deshalb sind gerade die ersten Sekunden die wichtigsten in der Geschichte. Diesem Anliegen trägt der Autor Rechnung und widmet ein ganzes Kapitel der winzig kleinen Zeit von zehn hoch minus dreiundreißig Sekunden. Weitere Kapitel berichten über dunkle Materie, Strukturen und Galaxienentstehung.Neben dem reinen Wissen über das Universum werden auch jene Wissenschaftler vorgestellt, die als Pioniere und Entdecker einen Namen in der Geschichte der Kosmologie erworben haben. Gerade die Idee des Urknalls und ihre wissenschaftliche Bestätigung waren Anfangs für Wissenschaft und auch die Theologie keine leicht zu schluckende Pille, erzählt der Autor. In solchen Abschnitten wird deutlich, hier wird mehr vermittelt, als reines nacktes Wissen, hier werden auch Hintergründe verständlich und transparent dargestellt. Das Buch ist illustriert, enthält zahlreiche, Bilder, Abbildungen und erläuternde Modelle, Skizzen und Tabellen. Dies ist besonders für den interessierten Laien sehr hilfreich. Am Ende des Buches findet der interessierte Hobbyastronom ein weiterführendes Literaturverzeichnis, eine Übersicht über die Bildnachweise und einen nützlichen Index. |
Die Planeten-Siegel Rudolf Steiners Beate Rust Sondereinband, November 2002 Verkaufsrang: 254022 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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