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| Astronomie | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Die Weltraum-Werkstatt Diana Blume Gebundene Ausgabe, 1999 Verkaufsrang: 268904 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ... 3-2-1-0! Lift off! Gehen Sie mit Ihrer Klasse auf einen Entdeckungsflug in unser Universum. Nicht erst seit E.T. nicht mehr allein nach Hause fand und die Enterprise durch fremde Galaxien reist, wollen vor allem Kinder in die Tiefen des Universums eintauchen. Die Kinder können aus vielfältigen, fächerübergreifenden Angeboten zu den Kapiteln Sternenhimmel, Weltraum, Planeten und Raumfahrt auswählen. Einen eigenen Mondkalender erstellen, ein Sternbild entwerfen, eine Sonnenfinsternis nachspielen oder Pappmaschee-Planeten basteln. So erfliegen die Kinder den Weltraum Lichtjahr für Lichtjahr. Am Ende zeugen das Werkstattpass-Logbuch und ihr Weltraumbuch von den fundierten Erkenntnissen, die sie auf ihrer Entdeckungsreise gewonnen haben. Der Countdown beginnt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gut zu gebrauchen 4 von 5 Punkten Die Weltraum Werkstatt enthält viele Hintergrundinformationen für die Lehrkraft. Die Materialien sind gut einsetzbar, auch wenn nicht alle Arbeitsblätter unverändert einsetzbar sind. Das Thema Sternbilder ist gut aufbereitet und so umsetzbar. Mir ist das Thema Astronauten und Raumfähren zu umfangreich, liegt aber vielleicht daran, dass mein Schwerpunkt mehr auf den Sternbildern und Planeten liegt. Mit anderen Materialien zusammen, kann man eine tolle Projektwoche mit viel Abwechslung gestalten. Wer auch inhaltlich gerne offen arbeitet kann viele Materialien zur Verfügung stellen und lässt die Auftragskarten und den Weltraumpass einfach weg. |
Verborgenes Universum Lars Lindberg Christensen, Robert Fosbury, Robert L. Hurt Gebundene Ausgabe, 26. November 2008 Verkaufsrang: 104927 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "... Das Buch bietet einen tollen Überblick über die verschiedenen Arten des Lichts und ermöglicht den Anblick und Einblick in ein Universum, welches man nicht mit dem Auge wahrnehmen kann. ... Eine schöne Einführung in die geheimen Welten des Universums." Astrotreff.de "Erfreulicherweise ist dies viel mehr als ein kommentiertes Bilderbuch. Es wird großer Wert darauf gelegt, dem Leser die Bilder zu erklären, wie sie entstanden sind und was darauf zu sehen ist. Der Leser kann begreifen und nicht nur unwissend staunen ... Das Buch ist das gelungene Ergebnis der Zusammenarbeit zweier aktiver Forscher der European Space Agency (ESA) und der NASA und eines mehrfachen Autors populärwissenschaftlicher Sachbücher aus dem Bereich der Astronomie, Lars Lindberg Christensen. Dessen große Erfahrung wird immer dann sichtbar, wenn es um die Erklärung komplexer Sachverhalte geht. Wer sich auf dieses Buch einlässt, kann für sich die verborgenen Inhalte der faszinierenden Bilder aus der Astronomie erkunden." Junge Wissenschaft (12/2009) "Davon handelt der Band Verborgenes Universum. Dieses unsichtbare Universum strahlt in Ultraviolett und Infrarot, es sendet Röntgen-, Gammastrahlen und Radiowellen aus? Auch dieses bunt bebilderte, mit Kästen und Grafiken aufgelockerte Buch richtet sich an den interessierten Laien." Badische Zeitung (24.10.09) "Dieses mit ausgesuchten Bildern reich illustrierte Werk präsentiert verblüffendes Bild- und Erkenntnismaterial, das durch Teleskope gewonnen wurde, die im Verborgenen sehen: im Radiobereich, im Infrarot, im Ultraviolett- und Röntgenlicht. Infokästen und Diagramme lockern den Text auf und lassen die Fakten anschaulich werden." Literatur Report (16.3.09 - 15.7.09) "Dieses mit ausgesuchten Bildern reich illustrierte Werk präsentiert verblüffendes Bild- und Erkenntnismaterial, das durch Teleskope gewonnen wurde, die im Verborgenen sehen: im Radiobereich, im Infrarot, im Ultraviolett- und Röntgenlicht. Infokästen und Diagramme lockern den Text auf und lassen die Fakten anschaulich werden." Literatur Report (16.3.09) "Ein schöner Überblick über den Raum rund um die Erde und den Weltraum 2009." Physikalischesoiree.at (5.1.09) "Weil die moderne Astronomie aber auch von dem Bemühen geprägt ist, weitere Bereiche des elektromagnetischen Spektrums zu erschließen, liefert 'Verborgenes Universum' von Lars Lindbergh Christensen, Robert Fosbury und Robert Hurt gewissermaßen die notwendige Ergänzung." Spektrum der Wissenschaft online (3.12.08) "Dieselbe Galaxie mit den verschiedensten Möglichkeiten zu betrachten und zu vergleichen, empfand ich als sehr gelungen. Durch die gelungene Kombination aus Fotografie und Text bekommt der Hobbyastronom einen Einblick der neusten Möglichkeiten und hat so den direkten Vergleich zwischen den Ergebnissen von unterschiedlichen technischen Instrumenten." uni-online.de "In diesem prachtvoll bebilderten Buch präsentieren Lars Lindbergh Christensen, Robert Fosbury und Robert Hurt eine Welt jenseits unseres Wahrnehmungsvermögens ... In dieser Hinsicht bietet das Buch einen guten, dem Auge schmeichelhaften Überblick über viele aktuelle Forschungs-themen der modernen Astrophysik, wobei jedoch aufgrund von Platzmangel stets nur die Oberfläche angekratzt werden kann? Das Buch überzeugt vor allem mit einer üppigen Aufmachung und vielen beeindruckenden astronomischen Aufnahmen. Und den Leser erwartet eine glungene Einführung in die Vielfalt des Universums, die vielleicht den Wunsch nach tiefergehender Lektüre weckt." Biologie in unserer Zeit (06/2009)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
rezension 5 von 5 Punkten Das Universum fasziniert den Menschen seit langem. Es ist jedoch noch längst nicht alles erforscht. Dieses Buch bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Bereiche. Das erste Kapitel widmet sich dem Licht und der Wahrnehmung. Es wird die Farbenlehre und das Entstehen von Farben erklärt.Als nächstes wir die Frage geklärt, was Licht überhaupt ist. Danach wird das elektromagnetische Spektrum erklärt und wie es möglich ist unsichtbare Strahlung zu sehen. Als nächstes wird erläutert, wie Licht entsteht und was es mit der Schwarzkörperstrahlung auf sich hat. Als letztes wird der Begriff der nicht-thermischen Strahlung und die Spektrallinien erklärt. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit dem Blick von der Erde. Bei der Beobachtung von der Erde aus gibt es athmosphärische Hindernisse. Danach werden die verschiedenen Arten von Teleskopen dargestellt. Darauffolgend werden die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Teleskope dargestellt. Das dritte Kapitel widmet sich den Weltraum-Observatorien. Dabei werden die Zuverlässigkeit der Observatorien, die Frage, was sich alles an Bord der Forschungssatelliten befindet und die Zukunft der Weltraumobservatorien erläutert. Im vierten Kapitel wird das sichtbare Universum dargestellt. Dabei werden die Sternfarben, die Spektrallinie, als atomare Fingerabdrücke, die Sternentwicklung und die Frage, ob die Farben echt sind besprochen. Nachfolgend wird erklärt, dass es unsichtbares Licht gibt, das aus bestimmten Gründen sichtbar und sichtbares, das unsichtbar wird. Das fünfte Kapitel widmet sich dem Universum im Infrarot. Dabei wir zuerst die Geschichte dargestellt, danach die Technologien für Infrarotlicht und anschließend die Infrarotquellen. Nachfolgend wir erklärt, dass es mit dieser Infrarot-Methode die Möglichkeit gibt die Milchstraße zu sehen, die von Staubwolken zum Teil verdeckt ist. Im sechsten Kapitel geht es um das Universum im Ultraviolett. Dabei wird ebenfalls zuerst die Geschichte, dann die ultravioletten Quellen, die speziellen Teleskope und abschließend die Astronomie dargestellt. Im nächsten Kapitel geht es um das Radio-und Mikrowellen-Universum. Dabei wird der Begriff der Synchrotonstrahlung erläutert, die Bremsstrahlung, Radiogas und das kalte Universum. Als nächstes wird die kosmische Hintergrundstrahlung erklärt. Im achten Kapitel wird das Röntgen-und Hochenergieuniversum dargestellt. Dabei werden die Röntgenquellen, Röntgenbeobachtungen, Galaxienhaufen, das Sonnensystem und die Gammastrahlung erklärt. Das letzte Kapitel widmet sich dem Multiwavelenght-Universum. Dabei wird von Centaurus A im sichtbaren Licht berichtet, im Infrarot, im Ultraviolett, im Radio, im Röntgenbereich und zuletzt eine Multiwavelength-Aufnahme von Centaurus A gezeigt. Den Abschluss bildet ein Nachwort. Das Buch ist mit unglaublich vielen Bildern illustriert. Schaubilder verdeutlichen alles was erklärt wird. So gelingt es auch dem Laien in das Thema einzusteigen. Alles ist in Farbe und bei den Teleskopen beispielsweise werden die unterschiedlichen Teleskope mit Bildern und Bildunterschriften erläutert.Ich finde es ist sehr gut gemacht. Obwohl ich nicht viel vom Universum weiß, hab ich alles verstehen und nachvollziehen können, was erklärt wurde. Die Bilder haben die Themen aufgelockert und verdeutlicht. Teilweise gingen die Fotos über eine ganze Seite und ich fand sie sehr schön, da sie auch farbig waren. Die einzelnen Themen wurden nachvollziehbar und gut dargestellt. Ich finde es ist ein Buch, das sowohl für Menschen, die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben, als auch für diejenigen, die sich dafür interessieren, aber sich noch nicht damit befasst haben, geeignet.
Fenster zum Weltraum 5 von 5 Punkten "Die letzten fünfzig Jahre waren eine ruhmreiche Zeit für die Astronomie. Zum ersten Mal in der Geschichte der astronomischen Forschung waren wir in der Lage, das Universum in allen seinen unterschiedlichen Wellenlängen, die von Himmelsobjekten abgegeben werden, ohne die negativen Auswirkungen von Absorption und Trübung der Erdatmosphäre zu studieren. (...) Dieses Buch ist ein Paradebeispiel für die Präsentation dieser Ergebnisse." So beginnt das Geleitwort des Nobelpreisträgers für Physik 2002 - Riccardo Giacconi - zu diesem wunderschönen, großformatigen Bildband. Die drei Autoren Lars Lindberg Christensen, Robert Fosbury und Robert Hurt führen den Leser mit phänomenalen Aufnahmen durch unser bekanntes Universum, ermöglichen einen Blick durch die neuen, nahezu exotisch anmutenden Teleskope der Neuzeit und stellen außerdem einige spektakuläre Bilder vor, "die bereits zu Ikonen der modernen Astronomie geworden sind". Waren noch vor einigen Jahren die Wahrnehmungen und das Verständnis der Menschen vom Universum auf "unsere Augen und unsere aus dem Gesehenen folgenden Gedanken und Ideen beschränkt", so ist heutzutage der Blick auf das All nicht mehr nur auf das schmale Band des sichtbaren Lichts beschränkt, das die Erdatmosphäre zu durchdringen vermag. Heute ist die "Sprache des Lichts" für die Wissenschaftler lesbar und vermittelt subtile Informationen über den Zustand und die chemische Zusammensetzung von Sternen und Nebeln. Lindberg Christensen (Leiter des Hubble-Informationszentrums der ESA), Fosbury (arbeitet für die ESA am Projekt Hubble) und Hurt (arbeitet für das Spitzer-Weltraumteleskop und das Infrarotteleskop des NASA Great Observatory-Programm) erweisen sich dabei als großartige Übersetzer. Durch ihre Erläuterungen und vor allem durch die fantastischen Aufnahmen, erhält der Leser einen Blick ins Universum mit künstlichen Augen, "die die Farben des gesamten elektromagnetischen Spektrums wahrnehmen können (...) [Sie] erlauben es uns allen ein besseres Verständnis über unseren Platz in einem eindrucksvollen, einst verborgenen, doch jetzt offenbarten Universum zu gewinnen." Das vorliegende Buch befasst sich in seinen neun Kapiteln jeweils mit den unterschiedlichen Aspekten des unsichtbaren Universums. Nach einer Einführung (drei Kapitel), wie der Mensch das Universum mit den Augen und mit Teleskopen auf der Erde und im All wahrnimmt, befassen sich weitere fünf Kapitel jeweils mit einem bestimmten Wellenlängenbereich des Lichts: beginnend mit dem uns bekanntesten, dem sichtbaren Licht, bis hin zu den weniger vertrauten Gebieten wie Infrarot, Ultraviolett, Radio/Mikrowellen und Röntgen/Gamma-Strahlung. Im letzten Kapitel gelingt den Autoren ein wunderbarer Zusammenschluss der zuvor dargelegten und aufgezeigten Themen. Hier werden die vorangegangenen Einzelaufführungen zu einem zusammenhängendem Gesamtüberblick über ein Universum der vielen Wellenlängen miteinander verbunden. Alle erläuternden Beschreibungen werden durch eine Vielzahl erklärender visueller Grafiken und natürlich den spektakulären 150 Aufnahmen begleitet - sei es nun der Blick in ein Sternenentstehungsgebiet, die herrlichen Spiralarme der "nahe gelegenen" Galaxie Messier 81, eine beeindruckende Infrarotaufnahme des uns vertrauten, jedoch so noch nie gesehenen Sternbildes Orion, die pulsierende Aufnahme des Spitzer-Weltraumteleskops (NASA) der Großen Magellanschen Wolke, einer Satellitengalaxie unserer Milchstraße oder aber die große Andromeda-Galaxie im Ultraviolett. Wohltuend ist zu erwähnen, dass sich trotz des für viele Leser unbekannten Terrains, die Reihe der physikalischen Fachtermini auf ein Minimum beschränkt bzw. im Glossar am Ende des Buches erschöpfend erläutert wird. Fazit: "Unser Universum ist voller Licht ... Licht bestimmt, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Was fest ist und was nicht fassbar, was hell ist und was dunkel, was schön ist und was hässlich. Wir leiten diese Konzepte von visuellen Eindrücken ab. Doch da unser Sehvermögen untrennbar mit der Natur der Sonne zusammenhängt, besteht eine enge Verbindung unserer Ästhetik mit der Astronomie. Es ist daher wohl auch nicht weiter verwunderlich, dass uns Bilder des Universums derart tief in Ehrfurcht versetzen können. Und doch gibt es im Universum noch so viel mehr zu sehen, als wir mit dem bloßen Auge erkennen können...", schreiben die Autoren, deren Worten man sich uneingeschränkt anschließen kann. Lars Lindberg Christensen, Robert Fosbury und Robert Hurt haben einen äußerst wirkungsvollen Weg gefunden, unser Universum dem interessierten Laien zu öffnen. |
"Kosmische Erziehung" (Schriften Montessori) Maria Montessori Taschenbuch, 2. November 1988 Verkaufsrang: 285007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In diesem Buch wird neben zwei Beiträgen aus dem Spannungsfeld "Kind - Gesellschaft - Welt" und den Kernstücken aus "Von der Kindheit zur Jugend" neu die Übersetzung der Altersschrift "Menschliche Potentialität und Erziehung" vorgelegt, die Montessoris Bemühungen um eine "Kosmische Erziehung" betrifft. Den Abschluß bildet ein Aufsatz des Enkels Maria Montessoris, des Psychologen und Psychotherapeuten Dr. Mario Montessori jun.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wichtigste Originaltexte Montessoris zur"Kosmische Erziehung 5 von 5 Punkten Maria Montessori schreibt, insbesondere geprägt durch die Erlebnisse zweier Weltkriege und die Bekanntschaft mit Ghandi, von der Verantwortung des Menschen für die Welt, von seiner Einordnung in den Kosmos, von ökologischen Kreisläufen, in die der Mensch sich einzuordnen, aber nicht zu stören hat. Diese Texte sind hochaktuell in unserer Zeit. |
Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit: Aktualisierte und erweiterte Ausgabe Stephen Hawking Gebundene Ausgabe, 27. März 1997 Verkaufsrang: 147770 Eine kurze Geschichte der Zeit erschien 1988 und entwickelte sich schnell zu einem beispiellosen Bestseller. Jeder 750. Mensch auf der Welt ? so Stephen Hawking in seinem Vorwort zur Ausgabe von 1997 ? besitzt mittlerweile ein Exemplar davon. Doch dieses Buch ist viel mehr als nur eine illustrierte Ausgabe des wohl erfolgreichsten wissenschaftlichen Werkes aller Zeiten. Obwohl bereits die Illustrationen eine wichtige Neuerung sind, denn manches war bislang für Nicht-Experten nur schwer nachzuvollziehen. Die vielen neuen farbigen Abbildungen tragen nun erheblich zur Verständlichkeit bei. Außerdem sind in den Jahren bis zum Erscheinen der "illustrierten kurzen Geschichte der Zeit? viele neue Erkenntnisse und Beobachtungen hinzugekommen, weshalb Hawking sein Buch gründlich überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht hat. So gibt es abgesehen von einem neuen Vorwort und den Illustrationen ein ganz neues Kapitel: "Wurmlöcher und Zeitreisen?. Auch auf dem Weg zu einer vereinheitlichenden Theorie der Physik ist die Wissenschaft inzwischen einige Schritte vorangekommen. Und so wagt Hawking diesen Ausblick: "Jedenfalls sollten wir in ein paar Jahren wissen, ob wir daran glauben können, dass wir in einem Universum leben, das vollkommen in sich geschlossen und ohne Anfang und Ende ist.? Schwarze Löcher, Raum und Zeit, Ursprung und Schicksal unseres Universums: In diesem Buch geht es um die zentralen Themen der modernen Physik und der Kosmologie. Und die führen im Endeffekt immer auch zu der Frage unserer Existenz: Woher kommen wir, wohin gehen wir? Wer sich all das von einem der bedeutendsten Wissenschaftler der Gegenwart unterhaltsam und nun auch besonders anschaulich erklären lassen möchte, sollte sich dieses wunderbare Buch unbedingt gönnen. - Gabi Neumayer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Tolles Buch! 5 von 5 Punkten Für begeisterte Naturwissenschaftler und solche, die es noch werden wollen ist dieses Buch absolut empfehlenswert. Durch die vielen Illustrationen auch für Einsteiger durchaus zu empfehlen, wobei die Thematiken sicherlich anspruchsvoll sind. Also wer interesse an den Phänomenen der Natur hat und sich gerne etwas in diese Richtung weiterbilden will, der sollte zugreifen!
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Kippenhahns Sternstunden: Unterhaltsames und Erstaunliches aus der Welt der Sterne Rudolf Kippenhahn Gebundene Ausgabe, August 2006 Verkaufsrang: 229411 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. ... Das macht die 180 Seiten zu vorzüglichem Lesestoff und mag manchen Leser dazu bringen, sich auch harten Fakten über Sonne, Mond und Sterne zu widmen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
kurzweilig und mit Humor 4 von 5 Punkten Ich hatte bereits die Ehre und das Vergnügen Herrn Prof. Kippenhahn persönlich in Göttingen zu hören - nie habe ich zuvor alle Menschen in einem übervollen Hörsaal stehend so aplaudieren gesehen! Ebenso war ich begeistert von seiner Lesung aus diesem Buch zur Buchveröffentlichung in Göttingen. Hr. Prof. Kippenhahn vermag es mit seiner ganz besonderen sympatischen Art komplizierte Dinge mit einer guten Portion Humor zu vermitteln, ohne dabei wie manch anderer albern zu werden. Wer ihn persönlich erleben durfte wird ihn auf jeder Seite des Buches wiedererkennen. Meine Hochachtung. |
Das Universum - Tag für Tag Jerry T. Bonnell, Robert J. Nemiroff Gebundene Ausgabe, 1. Mai 2003 Verkaufsrang: 294073 Nach dem sensationellen Erfolg der Erde von oben - Tag für Tag präsentiert dieser Band nun 365 spektakuläre Bilder des Universums. dank immer leistungsfähigerer Satelliten und Teleskope haben die Aufnahmen eine nie gekannte Schärfe und Farbigkeit. Planeten, Galaxien oder die totale Sonnenfinsternis von 1999 erscheinen so aus völlig neuer Perspektive und führen die Unendlichkeit des Weltalls plastisch vor Augen. Fasziniert von diesen technischen Möglichkeiten der Weltraumforschung haben die Astrophysiker Robert J. Nemiroff und Jerry T. Bonnell 1995 in Zusammenarbeit mit der NASA eine Website ins Leben gerufen, die das Phänomen Universum auch Laien zugänglich macht. Unter dem Titel Astronomy Picture of the Day wird jeden Tag eine atemberaubende Aufnahme aus dem All gezeigt und von den Autoren in einem sachkundigen Text kommentiert. Die Homepage ist mittlerweile vom Geheimtipp zur populärsten Website über Astronomie geworden und verfügt mit einer Million Zugriffen pro Woche über eine treue Fangemeinde. Die 365 schönsten und ungewöhnlichsten Aufnahmen aus den vergangenen sieben Jahren haben die Autoren nun für dieses Buch ausgewählt. Die ersten Fotos eines schwarzen Lochs oder eines Überschallknalls sind ebenso zu sehen wie ein Panorama des gesamten Himmels, das aus 51 Einzelfotografien erstellt wurde. In Anlehnung an Die erde von oben stellt das Buch Tag für Tag ein Foto vor, das von einem anregenden Text begleitet wird, der mit Anekdoten und Beispielen aus der Wissenschaft die Wunder des Kosmos anschaulich vermittelt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Phantastische Bilder 5 von 5 Punkten Über 740 Seiten. Hunderte brillianter Fotos aus der Astronomie und Raumfahrt. Hintergrundinfos und auch für Laien verständliche Erklärungen von kompetenten Wissenschaftlern geschrieben. Coole Panorama-Fotos. Und das alles in einem Bildbandformat von 27x15x5cm. Über die Qualität dieses Bandes muss man eigentlich nichts mehr schreiben, Knesebeck ist bekannt für beste Materialien und Verarbeitung. Es ist schon beachtlich, was die heutige Teleskoptechnologie für gestochen Scharfe und detailverliebte Bilder machen kann. Neben den bekannten Deep-Sky-Objekten, Objekte aus dem eigenen Sonnensystem und Fotos der NASA-Raumfahrttechnik werden auch viele unbekannte Bilder gezeigt, u.a. das spektakuläre Panorama des gesamten Sternenhimmels. Begleitet von leicht verständlichen Texten bietet dieser Band nicht nur was zum schauen, sondern auch was zum lernen. Alles in allem ist dieses Buch jeden Cent wert und ich kann es ruhigen Gewissens jedem weiterempfehlen.
Wünderschönes Universum 5 von 5 Punkten Dieses Sammelwerk der schönsten Bilder aus dem nahen und fernen Universum ist ein absolutes muss für jeden Freund der Astronomie. Überwältigende Bilder von fernen Galaxien, Quasaren und Nebeln aufgenommen von den größten Teleskopen der Erde und den Teleskopen in unserem Orbit. Alle Bilder sind ausführlich erklärt und somit auch für den Laien sehr interresant. Stolzer Preis aber jeden Cent wert! |
Frag mich was. Die Erde Cornelia Ziegler Gebundene Ausgabe, Januar 2005 Verkaufsrang: 264707 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was ist ein Ozonloch? Wie sieht es auf dem Meeresboden aus? Und warum kommt es immer wieder zu Erdbeben? Die Erde fasziniert Kinder und weckt ihre Neugier. Dieses Buch beantwortet die wichtigsten Kinderfragen zum Thema Erde auf verständliche und altersgemäße Weise. Einfache Texte und anschauliche Illustrationen laden zu einer spannenden Entdeckungsreise zu den Wundern der Erde ein.
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E = mc2. Einsteins Relativitätstheorie zum leichten Verständnis für jedermann: Einsteins Relativitätstheorie zum leichten Verständnis für jedermann: mit vielen Illustrationen plastisch erklärt Gerald Kahan Taschenbuch, 15. Dezember 2005 Verkaufsrang: 261328 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wieder einmal mußte ein Amerikaner herkommen und vorführen, wie man so etwas macht: Einsteins spezielle und allgemeine Relativitätstheorie so zu erklären, dass auch ein Leser ohne Universitätsdiplom sie versteht. Gerald Kahan entwickelte sein Buch aus einer Vorlesungsreihe, die er in Baltimore hielt. Der Reihe nach, Schritt für Schritt, erläutert er, worauf Einstein aufbauen konnte ein Streifzug durch die Geschichte der Physik von Ptolemäus bis Lorentz. Dann erzählt er von Einsteins Leben und führt weiter zu seinen bahnbrechenden Entdeckungen. Zahlreiche Zeichnungen und Skizzen verdeutlichen die komplizierten Zusammenhänge. Wer also wissen will, wie Schwerkraft funktioniert, warum bei sehr hohen Geschwindigkeiten die Uhren langsamer gehen und was ein schwarzes Loch ist, der sollte bei Kahan nachlesen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Absolut enpfehlenswert für den Einstieg 5 von 5 Punkten Zugegeben, kein einfacher Stoff. Doch das Problem hängt wohl weniger am Buch oder Autor, sondern an der Materie selbst und wie der Leser damit umgeht, sein Verständnis über die Dinge zu ändern. Mir hat es geholfen, in nicht mathematischer Weise die Relativitätstheorie in ihrem Grundkonzept zu verstehen.
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Mars im Spiegel: Mythologisch biss-liche Betrachtungen Dietrich Volkmer Taschenbuch, 12. Dezember 2008 Verkaufsrang: 324238 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch nähert sich einem Thema, das von vielen meist als schmerzhaft empfunden wird, von einer ungewohnten Seite. Der Autor Dietrich Volkmer präsentiert eine völlig neue, unkonventionelle Betrachtungsweise der Zähne. Hier werden die 32 Zähne mit der griechischen Mythologie, den symbolhaften Archetypen, der Astronomie, der Homöopathie und weiteren Bereichen verknüpft. Wer das dentale Thema und damit vielleicht seine eigenen Probleme einmal aus einer andersartigen, aber erhellenderen Perspektive betrachten möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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Physik: Grundwissen Formeln und Gesetze. Mit anschaulichen Beispielen und Lexikonteil Stephan Block Broschiert, Mai 2010 Verkaufsrang: 329687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das aktuelle und umfassende Nachschlagewerk zur schnellen Übersicht über alle Wissensgebiete der modernen Physik. Alle wichtigen Formeln und Gesetze zu Mechanik, Akustik, Optik, Wärme- und Elektrizitätslehre sowie Atomphysik. Mit einprägsamen und treffenden Beispielen gut verständlich erklärt. Unentbehrlich für Schule, Studium, Beruf und Freizeit.
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Compact Großes Handbuch Physik: Grundwissen, Formeln, Gesetze. Mit anschaulichen Beispielen und Lexikonteil. Aktuell, umfassend, kompetent Fachredaktion Compact Verlag Taschenbuch, 1. Oktober 2003 Verkaufsrang: 176839 Das aktuelle und umfassende Taschenbuch mit allen wichtigen Informationen zu den wesentlichen Wissensgebieten der Physik. Sehr anwenderfreundlich durch leicht verständliche Erklärungen, zahlreiche Beispiele, Abbildungen und Skizzen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gutes Nachschlagewerk 5 von 5 Punkten Ich finde ,dass dieses Buch ein sehr praktisches Nachschlagewerk ist. Man findet zu den meisten Themen der Physik die entsprechenden Formeln außerdem sind oft auch noch anschauliche Beispiele mit schwarz-weiß Grafiken dabei. Also ich finde dieses buch absolut emfenlenswert!
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Unsere einsame Erde: Warum komplexes Leben im Universum unwahrscheinlich ist Peter D. Ward, Donald Brownlee Gebundene Ausgabe, 7. Juni 2001 Verkaufsrang: 294027 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Paläontologe Peter Ward und der Astronom Donald Brownlee behaupten in ihrer Hypothese von der "Einsamen Erde", dass, obwohl einfache Mikroben im Universum vermutlich weit verbreitet sind, komplexes tierisches oder pflanzliches Leben äußerst rar sein dürfte. Ward und Brownlee räumen ein, dass es recht schwierig ist, auf Grund eines einzigen Vergleichswertes Statistiken aufzustellen - "zu unserer Verteidigung ist aber zu sagen, dass wir eine Position vertreten, die auch von einer zunehmenden Zahl von Astrobiologen akzeptiert wird." Die Astrobiologie, ein neuer Wissenschaftszweig, ist Biologie mit einem ausgeweiteten Anwendungsbereich, der nicht nur das Leben auf der Erde sondern auch im Weltall umfasst. Sie zwingt uns, das Leben auf unserem Planeten neu zu bewerten: Als ein einzelnes - anstatt wie bisher das einzige - Beispiel dafür, wie Leben entstehen kann. Die astrobiologische Revolution der 90er-Jahre kam in zweierlei Gestalt. Zum einen haben Wissenschaftler erkannt, wie robust Mikroben tatsächlich sein können; sie wurden beispielsweise im extrem heißen Wasser unterseeischer Vulkanschlote, in Säuretümpeln und sogar tief in der Erdkruste entdeckt. Die Möglichkeit, einfaches Leben dieser Art sonstwo in unserem Sonnensystem zu finden, schien noch nie realistischer. Zum anderen haben Wissenschaftler erkannt, wie viele ungewöhnliche Faktoren dazu beigetragen haben, die Erde zu einer ansprechenden Heimstätte für tierisches und pflanzliches Leben zu machen: die stabile Umlaufbahn des Jupiter, die Existenz des Mondes, die Kontinentalverschiebung, genau die richtige Menge Wasser, die richtige Position in der richtigen Sorte von Galaxie und so weiter. Ward und Brownlee liefern überzeugende, wenn auch etwas deprimierende Argumente für ihre Hypothese und untergraben dabei das Prinzip der Mittelmäßigkeit der Erde (im Sinne von: Die Erde ist eigentlich gar nichts Besonderes), das die Astronomie seit Kopernikus beherrschte. -Mary Ellen Curtin
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
The mind of god 5 von 5 Punkten Astrophysik und Astrobiologie sind zwei engverwandte Wissenschaften und deshalb ist dieses Buch für einen Hobby-Astronomen eine interlektuelle Delikatesse. Das Kambrium, die Pattentektonik, der Mond (Schwesterplanet), der Abstand und die ungewöhnlich zentrische Umlaufbahn um unsere Sonne, machen die Erde zu einer Rarität und zu einem Glücksfall. Glücksfall? Die meisten Astrophysiker sagen heute, dass die Erde und das Leben auf diesem Planeten, ein Teil eines unvorstellbar raffinierten Planes ist. Die Astrophysiker reden diesbezüglich vom "mind of god". Nun muss man wissen, dass diese hochintelligenten Wissenschaftler keine religiösen Spinner sind, sondern normalerweise nur an das glauben, was sie sehen, berechnen und vor allen Dingen beweisen können. Wenn solche Leute also behaupten: "Wer bei klarem Verstand ist, kann ein Schöpferwesen nicht ernsthaft ausschliessen", dann sagen sie es deshalb, weil es bei der Entstehung des Universums Abläufe gegeben hat, die physikalisch nicht erklärbar sind und deshalb das Universum, in der bestehenden Form, garnicht hätte entstehen dürfen. Es würde zu weit führen, an dieser Stelle entsprechende Details zu erwähnen. Man muss also ganz ernsthaft ins Kalkül ziehen, dass da jemand seine Hand im Spiel hatte. Wenn es denn nun einen "Schöpfer" gibt, war dann in seinem Plan nur Platz für den Planeten Erde, mit dessen ungewöhnlich singulären Eigenschaften? Die Beweisfindung ist schwer, vielleicht sogar unmöglich. Wir sind an die Grenzen der Physik gestossen. Nachschauen in anderen Sonnensystemen oder Galaxien ist nicht möglich, wir sind einfach zu langsam. Das Licht ist das Mass der Dinge. Diese Geschwindigkeit ist nicht erreichbar und wird vielleicht für ewig eine unerreichbare Grösse bleiben. Und Überlichtgeschwindigkeit ist eine hoffnungslose Utopie. Da bleibt uns nur unsere Phantasie. Vielleicht sind wir in unserer Spiralgalaxie ein einmaliges Ereignis. Aber im Universum gibt es Millionen von Spiralgalaxien. Könnte da der "mind of god" in der einen oder anderen Galaxie nicht vielleicht doch die eine oder andere "Erde" eingeplant haben? Logisch wär`s eigendlich. Aber was ist schon logisch, vielleicht ist ja alles ganz anders. Es gibt einen Satelliten, der "Cobe" heisst. Cobe hat die sogenannte "kosmische Hintergrundstrahlung" gemessen, bis an die Grenzen des Universums. Diese Strahlung hat der Ur-Knall wie ein Echo hinterlassen und hat immer dieselbe Frequenz und Struktur. Jetzt gibt es aber einen neuen Cobe. Der ist besser als der alte, denn er kann noch weiter und tiefer hinaushorchen. Sollte nun der neue Cobe eine Hintergrundstrahlung mit einem divergierenden "Strickmuster" feststellen, so würde das bedeuten, dass es noch ein zweites Universum gibt. Und wo ein zweites ist, da gibt es noch viele andere. Wenn das kommt, dann wird es interessant. Dann können wir alles, was wir bis jetzt wissen, in den Papierkorb werfen und wieder ganz von vorne anfangen.
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Natur-Sach-Mach-Buch! Komm, entdecke die Sterne! Natur-Sach-Mach-Buch Barbara Wernsing-Bottmeyer, Christine Bietz Gebundene Ausgabe, Juli 2006 Verkaufsrang: 240661 Am Nachthimmel gibt es viel zu entdecken! Wie findet man den Polarstern? Was sind eigentlich Planeten? Welches Sternbild wird auch Kreuz des Nordens genannt? Was ist die Milchstraße? ... Auf viele Fragen rund um die Sterne gibt dieses Buch aufschlussreiche Antworten.
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Kleiner Mondatlas: Mondkarten für jedes Fernrohr Antonín Rükl Broschiert, Mai 2007 Verkaufsrang: 269238 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seine Karten sind der weltweite Standard für Mondkartographie: Antonín Rükl, ehemaliger Leiter des Prager Planetariums, setzt seit 20 Jahren Maßstäbe in der lunaren Kartographie. Nun liegt ein kompakter wetterfester Band mit einzigartigem Praxisbezug für Hobby-Mondbeobachter vor. Anschauliche Karten zeigen den Mond so, wie man ihn mit einem Fernrohr sieht - parallel in einer seitenverkehrten und auf dem Kopf stehenden Version. Besitzer astronomischer Fernrohre müssen somit nicht mehr umdenken, wenn sie bestimmte Mondformationen identifizieren wollen. Die Karten zeigen den ganzen sichtbaren Teil des Mondes einschließlich der bei den günstigen Librationen sichtbaren Randpartien. Ein ausführliches Verzeichnis listet über 800 benannte Mondformationen auf.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kompakt und Effizient 5 von 5 Punkten Daß die Bücher aus dem Hause Oculum in der oberen Qualitätsklasse angesiedelt sind, das ist man ja mittlerweilen schon gewohnt, der Kleine Mondaltas von Antonín Rükl macht da keine Ausnahme. Es handelt sich um ein kompaktes, effizientes und für den praktischen Einsatz im Feld konzipiertes Kartenwerk. Die Anmerkungen zur Mondbeobachtung, den verschiedenen Grundbegriffen und Fernrohrtypen halten sich erfreulich kurz, im Zentrum steht dann der Kartenteil, wobei acht Karten die gesamte sichtbare Seite des Mondes abdecken, inklusive der durch die Liberation zusätzlich sichtbaren Anteile. Ein besonderes Schmankerl ist die doppelte Ausführung der Kartenteils: einmal auf dem Kopf stehende Karten für die Beobachtung mit einem Reflektor oder einem Refraktor ohne Zenitprisma und einmal spiegelverkehrte Karten für die Nutzer von Refraktoren oder katadioptrischen Fernrohren mit Zenitprimsa. So kann man die jeweils benötigte Darstellung frei auswählen und muß bei der Mondbeobachtung nicht mehr umdenken, da die Karten ja gleich dem Teleskopbild entsprechend orientiert sind, was das Zurechtfinden auf dem Mond unheimlich erleichtert. Das von Atonín Rükl gezeichnete Kartenwerk dürfte allseits bekannt und über alle Zweifel erhaben sein. Wunderbar detailreiche Karten mit über 800 benannten Mondformationen lassen keine Wünsche offen und können von der Ästhetik her als eigene Kunstwerke für sich stehen. Abgerundet wird das ganze durch ein Register, welches alle benannten Objekte aufführt und der selenographischen Lage bzw. den entsprechenden Kartenteilen zuordnet. Aufgrund der historischen Wichtigkeit sind alle Apollolandeplätze auf den Karten eingetragen; besonders herausragende Formationen werden in einer zusätzlichen Abbildung in Wort und Bild kurz abgehandelt. Es sei noch darauf hingewiesen, daß jemand, der einen Mondreiseführer sucht, hier falsch beraten ist, wer ein umfassendes und akkurates Kartenwerk zur schnellen Orientierung und Bennenung von Oberflächenstrukturen sucht, der wird im deutschsprachigen Raum kaum etwas Besseres finden. Auf den 2008 folgenden Großen Mondatlas darf man sich jedenfalls schonmal getrost freuen! |
Gott und die Gesetze des Universums Kitty Ferguson Taschenbuch, 2001 Verkaufsrang: 245483
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Brilliant geschrieben und gut verständlich 5 von 5 Punkten Schon lange beschäftigt mich die Frage der "ersten Ursache" unseres Universums. Brauchte es zu seiner Entstehung einen Schöpfer, und wenn ja, ist dieser ein persönlicher Gott, der in unser Leben eingreift? Oder ist er eine Art "Uhrmacher", der seine Schöpfung sich selbst überlässt? Endgültige Antworten zu dieser und anderen Grundsatzfragen kann es nicht geben, aber Kitty Ferguson beschreibt brilliant und gut verständlich die verschiedensten wissenschaftlichen Theorien und überlässt so letztlich dem Leser die Entscheidung, woran er glaubt. Für mich war und ist das Buch eine große Hilfe auf der Suche nach dem Urgrund und dem Sinn des Lebens.
Die Wissenschaft von Gott! 5 von 5 Punkten Auf selten fesselnde Weise schafft es die Autorin die komplexen Zusammenhänge aus Physik und Astronomie bzw. Kosmologie allgemeinverständlich zu erläutern. Es wird der Frage nach dem Sinn unseres Sein ebenso nachgegangen wie der Notwendigkeit eines Schöpfers. Und wenn es einen Schöpfer gab, war dieser dann auch in seinem Handeln frei oder an Gesetze gebunden? Ist das Universum nur die Illusion unseres Geistes ? Ebenso werden ontologische und kosmologische Gottesbeweise diskutiert. Ein sehr tiefgehendes Werk an den Grenzen von Wissenschaft, Philosophie und Theologie. Jeder der sich Fragen nach Gott und unserer Existenz stellt sollte es gelesen haben. Als ähnliche Bücher kann ich DER PLAN GOTTES und GOTTES GEHEIME GEDANKEN empfehlen .
Gott und das Universum ! 5 von 5 Punkten Auf selten fesselnde Weise schafft es die Autorin die komplexen Zusammenhänge aus Physik und Astronomie bzw. Kosmologie allgemeinverständlich zu erläutern. Es wird der Frage nach dem Sinn unseres Sein ebenso nachgegangen wie der Notwendigkeit eines Schöpfers. Und wenn es einen Schöpfer gab, war dieser dann auch in seinem Handeln frei oder an Gesetze gebunden? Ist das Universum nur die Illusion unseres Geistes ? Ebenso werden ontologische und kosmologische Gottesbeweise diskutiert. Ein sehr tiefgehendes Werk an den Grenzen von Wissenschaft, Philosophie und Theologie. Jeder der sich Fragen nach Gott und unserer Existenz stellt sollte es gelesen haben.
Gut, aber 4 von 5 Punkten Kitty Ferguson schreibt sehr gut und erklärt die wissenschaftlichen und philosophischen Zusammenhänge sehr anschaulich. Die verschieden Theorien kennen zu lernen ist wirklich sehr interessant. Und das Buch verdeutlicht auch Nicht-Wissenschaftlern das der Glaube an einen Gott nicht "unwissenschaftlich" ist, da sich Wissenschaftler ja schließlich auch darüber Gedanken machen, sogar machen müssen, weil Gott nunmal auch auch eine Möglichkeit ist, durch das das Universum erschaffen worden sein kann. Aber aufgrund dieser Offenheit zu unkonventionellen Theorien frage ich mich, wie Ferguson die Evolutionstheorie so unhinterfragt als bewiesen hinstellt. Mir ist bewußt, dass diese mit der Thematik des Buches nicht primär etwas zu tun hat, doch Ferguson erwähnt sie nun einmal, Dies ist der wichtigste Kritikpunkt für mich und der Grund dieses Buch nur mit 4 Sternen zu bewerten. Ansonsten ist das Buch sehr zu empfehlen.
Atemberaubend und Interessant 5 von 5 Punkten Dass das Buch einen wunderbaren Überblick über den derzeitigen Stand der Wissenschaft bietet, ist nur ein Nebeneffekt dieser umfassenden Diskussion über die Existenz Gottes. Ganze Kapitel sind der wissenschaftlichen Fortschritte im Zusammenhang mit einer(der) allumfassenden Theorie und ihre möglichen theologischen Folgen gewidmet. Aber auch Grundsatzfragen, wie "Ob wir alles/überhaupt etwas Wissen können?" "Was/wer die erste Ursache ist?" "Was wir beweisen können, was nicht?" "Wie weit die wissenschaftliche Meinung von sozialen oder ethischen Denkweisen geprägt sind?" werden thematisiert. Nicht nur die Existenz Gottes sondern auch die Art und Weise wie er auf das Universum einwirken könnte, wird ganz im Stil der populäre wissenschaftlichen Literatur abgehandelt. Man hat das Gefühl einen spannenden Krimi zu lesen. |
Das informative Universum: Das neue Weltbild der Physik Hans Christian von Baeyer Gebundene Ausgabe, 14. Februar 2005 Verkaufsrang: 264863 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Alle sind sich einig: Wir leben heute im Informationszeitalter. Aber was ist Information überhaupt? Wie kann man sie messen? Und welche Bedeutung hat Information für unsere Welt und die moderne Physik? Diesen Fragen will der Autor auf den Grund gehen. Und dafür nimmt er uns mit auf eine lange Reise durch die Entwicklung der Wissenschaften - von Demokrit über Einstein und Bohr bis zu den Wissenschaftlern, die heute dem "Qubit? auf der Spur sind und an der Entwicklung von Quantencomputern arbeiten. Dabei stellt sich schnell heraus: Information ist für die Wissenschaft ein zentrales Konzept, und es wird immer wichtiger. Denn mittlerweile sind sich die meisten Wissenschaftler einig darüber, dass Wissenschaft nicht etwa von absoluter Realität handelt, sondern von Information. Die Entropie beispielsweise lässt sich am besten als Maß für fehlende Information begreifen, und die Entschlüsselung der DNA wäre ohne das Konzept der Information nicht möglich. Doch um zu verstehen, was Information überhaupt ist und was sie bedeutet, muss man tief in die Grundlagen der modernen Physik eintauchen: Reduktionismus-Streit, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Bioinformatik und die Welt der Quanten: All das erklärt von Baeyer in diesem Buch anschaulich, unterhaltsam und verständlich. Doch leichte Lektüre ist dieses Buch trotzdem nicht - kann es auch nicht sein. Die uns so fremde Quantenwelt beispielsweise sträubt sich heftig dagegen, verstanden zu werden; und das gilt nicht nur für Laien, sondern auch für die Fachleute. Hier liegt die besondere Leistung des Autors: Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, in dem so schwierige Konzepte und Modelle wie die der Quantenmechanik so hervorragend erklärt werden. Wer möchte und sich beim Lesen genug Zeit nimmt, wird mit einem Verständnis belohnt, das weit über das hinaus geht, was man aus anderen populärwissenschaftlichen Büchern gewinnen kann. Und dabei schafft es von Baeyer auch noch, uns zugleich zu unterhalten: mit Anekdoten, anschaulichen Beispielen und Gedankenspielen. - Wer wissen will, wo die Wissenschaft heute steht und was die nächsten Schritte in der Entwicklung sein könnten, sollte dieses Buch unbedingt lesen. - Gabi Neumayer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr interessante Einführung 4 von 5 Punkten Das Buch ist exzellent geschrieben. Allerdings dürfte es sich primär an den interessierten Laien wenden, der sich einen ersten Überblick über das Thema verschaffen möchte. Der Autor macht gleich zu Beginn deutlich, dass Information aus Sicht der Physik noch immer ein ausgesprochen ungenauer, geradezu metaphysischer Begriff ist, weswegen er noch keinen tiefen Eingang in die physikalischen Modelle und Theorien gefunden hat. Er glaubt jedoch, dass sich das ändern wird, schließlich sei dies bei den Begriffen Energie oder Wärme nicht viel anders gewesen. Bemängeln möchte ich nur ganz wenige Punkte: 1. Es wird zwar die DNA als Medium zur Speicherung biologischer Informationen eingehend diskutiert, nicht jedoch die Evolution selbst. Gemäß dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik kommt es im Universum ständig zu Informationsverlusten (die Entropie kann nur zunehmen), während es sich bei der Evolution um einen informationsgewinnenden Prozess handelt, wie z. B. Schrödinger und Eigen deutlich gemacht haben. 2. Die Heisenberg'sche Unschärferelation wird nur am Rande erwähnt. Gerade hier hätte ich mir eine Diskussion der Kernaussagen aus informationstheoretischer Sicht gewünscht. 3. Die Beziehung zwischen Energie und Information wurde mir zu knapp abgehandelt, insbesondere die Aspekte, die sich aus dem Landau-Prinzip heraus ergeben. Wenn Evolution ein informationsgewinnender Prozess ist, dann ist ein solcher gemäß Landau-Prinzip nur auf Kosten einer zunehmenden Entropie in der Umgebung möglich. Eigendynamische Evolutionen abstrakter Objekte (z. B. auf Basis von Memen) wären dann aber grundsätzlich nicht möglich. Dennoch möchte ich die Lektüre ausdrücklich empfehlen. Für Physiker dürfte möglicherweise vor allem der Abschnitt über die Qubits von Interesse sein.
Aus was besteht unsere Welt? 5 von 5 Punkten Ein sehr gutes Buch, das ich wärmstens empfehlen kann für alle, die sich auf einem leicht verständlichen Level den Geheimnissen des Aufbaus unserer Welt nähern möchten. In einem flüssigen, amüsanten und spannenden Erzählton versteht es Hans Christian von Baeyer über ganze Buch hinweg einen Bogen aufzubauen, in welchem ein sehr breites Wissen um die Information aus den Gebieten der klassischen, sowie der Quantenphysik, der Biologie, der Astronomie und auch zu Fragen im Bereich der Philosophie erläutert werden. Das Buch besitzt einen strukturierten Aufbau in insgesamt 4 Teilen. Im ersten Teil werden die Hintergründe ausgeleuchtet. Der Autor geht auf geschichtliche Entdeckungen und die Wurzeln der heute heutigen Theorien ein. Dabei werden wissenschaftliche Vorgehensweisen, wie Abstraktion, Emergenz oder Reduktion auf einfache Art und Weise erläutert. Im zweiten Teil wird die Bedeutung der Information in der klassischen Physik erläutert. Der Inhalt umfasst ein breites Spektrum von der technischen Informationsübertragung und Verarbeitung im heutigen Informationszeitalter über die wissenschaftliche Bedeutung der Information, zum Beispiel in Form der Entropie im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik oder auch über die Bioinformatik, wo der Autor in einer entzückenden Einfachheit zu erklären vermag, wie Informationen in unseren Genen gespeichert und reproduziert werden. Im dritten Teil widmet sich der Autor der quantenmechanischen Interpretation der Information. Der Teil beinhaltet zum einen eine grundlegende Erklärung der Regeln und Gesetze der Quantenwelt, wie die Teilchen/Wellen Dualität, oder die Superposition von Teilchen. Neben der Einführung Qubits als Speicherort der Quanteninformation, den Konzepten der Quantenrechnung, wird zum Beispiel auch erläutert wie wie scharze Löcher Informationen verschlingen und speichern können. Im vierten und abschliessenden Teil kommt von Baeyer über ein paar Gedanken zu zukünftigen erweiterten Definition der Einheit Information schliesslich auf seine grundlegende Aussage dieses Buches: den Zusammenhang zwischen der abstrakten Information und den (auch abstrakten) Bausteinen die unsere Welt begründen: der Materie. Das Buch ist das spannendste Physikbuch, das ich je gelesen habe. Trotzdem bleibt von Baeyer jederzeit auf dem Boden der Wissenschaft, auch wenn an der einen oder anderen Stelle ein paar philosophische Fragen den wachen Leser zum Nachdenken anregen werden. |
Wie man ein Sandkorn zum Mond rollt: Physikalische Rätsel und Paradoxien Christopher P. Jargodzki, Franklin Potter Broschiert, 4. August 2009 Verkaufsrang: 265842 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "136 Fragen, Probleme und Rätsel aus dem Zauberreich der Physik, die die Autoren, renommierte Physiker mit einem Sinn fürs Augenzwinkernde, zusammengestellt haben. Hätten Sie gewußt, dass (und warum) eine Tasse Kaffee ein natürlicher Quantencomputer sein kann? Na also. Wer Freude an Physik und Gehirnakrobatik hat, ist hier richtig." (Neue Ruhr Zeitung)
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Radioaktivität - das Todesprinzip in der Natur Walter Russell, Lao Russell Gebundene Ausgabe, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 321265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dr. Walter Russell, der "Leonardo da Vinci Amerikas" und seine Frau Lao, Gründerin der University of Science and Philosophy, legen die natürliche Funktion der Radioaktivität im Kosmos und auf der Erde dar. Daraus ergibt sich, dass die zivile wie militärische Nutzung der Atomenergie aus naturgesetzlichen Gründen katastrophale Folgen für uns alle hat, selbst wenn nie ein Unfall geschehen würde. Die Russells sagen aufgrund ihres Wissens bereits 1957 die globale Erderwärmung und andere Nebenwirkungen voraus, die bereits Ende der 50er Jahre zum Abbruch der oberirdischen Atomversuche führten. Kann die Wissenschaft die Radioaktivität benutzen und gleichzeitig das organische Leben vor der Auslöschung bewahren? Wir behaupten: Sie kann es nicht. [Gemäß dem universalen Partnerprinzip von rhythmisch ausgewogenem Austausch] projiziert die Natur Bewegung in den Raum und der Raum reflektiert diese wieder. Bedeutsam bei diesem ganzen Vorgang ist die hohe Explosivität der radioaktiven Metalle. Wir betonen dies, um zu zeigen, dass diese große und schnelle Explosivkraft beim Todesprozess in der Natur notwendig ist, um den Zerfall und Tod der langsam sterbenden Felsformationen zu unterstützen, die den Körper junger Planeten zunächst ausmachen. ... Wasser, Sauerstoff, Humus und die für das Leben notwendigen Kohlenhydrate werden durch die explodierenden Metallgeschosse der sterbenden [radioaktiven] Elemente hervorgebracht, indem diese die dichten Elemente [der Felsformationen] bei ihrem Sterbeprozess unterstützen. Aber wenn die radioaktiven Geschosse ihren Tod auch in weniger dichte Körper projizieren, zum Beispiel in tierisches Gewebe, werden auch diese weniger festen Stoffe und die Gase ihrer Atmosphäre bei ihrem Expansionsdrang unterstützt, welcher aller Materie innewohnt. ... In der Natur bringen radioaktive Stoffe durch die Bombardierung von unfruchtbarem, trockenem, heißem Felsen Paare stoffliche Körper hervor, die das Entstehen von organischem Leben auf diesem Planeten ermöglichen. Aber jedes Gramm an freiem radioaktivem Metall, das von seiner sinnvollen natürlichen Wirkungsstätte [in unterirdischen Felsformationen] entfernt wird, befreit nicht nur den gesamten Planeten von allem organischen Leben, sondern wird ihn auch so lange leblos erhalten, bis die vielen oberirdischen Uranbrennstäbe sich durch ihre eigene Strahlung vollständig aufgelöst haben. Wie viele tausend Jahre dafür insgesamt erforderlich sind, kann nicht vorhergesagt werden, aber Plutonium soll über zwanzigtausend Jahre lang strahlen. Das ist eine lange Zeit. Das menschliche Bewusstsein hat vor etwa 10.000 Jahren seinen Anfang genommen. Wie weit wird also der Mensch zurückgefallen sein, wenn er wieder auf der Erde erscheint – falls das überhaupt je wieder geschieht? (Walter und Lao Russell, Atomarer Selbstmord? 1957) Aus Walter Russells Wissen um die beiden Grundprinzipien des materiellen Universums, Konzentrierung und Ausstrahlung, ergibt sich zwingend, dass die Radioaktivität das „Todesprinzip“ in der Schöpfung darstellt. An ihrem natürlichen Ort ist radioaktive Strahlung für das Gesamtgleichgewicht unerlässlich, verteilt über die ganze Erde verursacht sie eine massive globale Erwärmung und verwandelt den Planeten in eine heiße Wüste. Warum das so ist, legen Walter und Lao Russell in ihrem 1957 erschienenden Werk „Atomarer Selbstmord oder universales Partnerprinzip?“ ausführlich dar.
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Atlas der Messier-Objekte: Die Glanzlichter des Deep Sky Ronald Stoyan, Stefan Binnewies, Susanne Friedrich Gebundene Ausgabe, Mai 2006 Verkaufsrang: 120086 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die 110 Objekte aus dem Katalog von Charles Messier gelten als die Königsklasse des Deep-Sky. Dieser Bedeutung Rechnung tragend, wurden in fünfjähriger Arbeit umfangreiche Informationen zu Astrophysik, Historie und Beobachtung zu jedem einzelnen Objekt zusammengetragen. Mit hochwertigen Amateuraufnahmen und neuen tiefen Zeichnungen der Objekte wurde dieses Wissen nun in einem einzigartigen großformatigen Bildband vereint. * Aus über 500 Fachveröffentlichungen neu recherchiertes Wissen beschreibt die astrophysikalischen Natur der Objekte auf dem neuesten Stand * Eine völlig neue Datengrundlage gibt erstmals verlässliche Angaben für Entfernungen und wahre Größen aller Objekte * Über 150 der besten Amateurfotografien zeigen die Objekte im großformatigen Detailportrait * Negative Foto-Reproduktionen stellen Details, benachbarte Objekte und besondere Einzelheiten in Atlasqualität dar * Amateurastronomen finden ausführliche Hinweise für die Beobachtung mit dem bloße Auge, Ferngläsern und Teleskopen bis 20 Zoll Öffnung * 55 größtenteils unveröffentlichte Detailzeichnungen mit großen Teleskopöffnungen zeigen die Messier-Objekte in einem neuen Licht * Zitate, Anekdoten und Wissenswertes informierenausführlich über Charles Messiers Beobachtungen und der Astronomen der vergangenen Jahrhunderte * Die umfangreichste gedruckte Sammlung historischer Zeichnungen gibt einen Rückblick auf die Leistungen der großen visuellen Beobachter außerdem: * Ein ausführliches Portrait schildert das Leben von Charles Messier, dem ersten großen Kometenbeobachter * Eine detaillierte Analyse erforscht die Qualität von Messiers Beobachtungen und gibt neue Erkenntnisse zu seinen Fernrohren * Visuelle Beobachter erhalten ausführliche Hinweise für die Aufstellung eines Messier-Beobachtungsprojektes und für die Durchführung eines Messier-Marathons * Astrofotografen finden Anregungen und Vorbilder für die Erstellung eigener Abbildungen der Messier-Objekte * Messiers Katalog ist ohne Kürzungen erstmals komplett in deutscher Übersetzung nachzulesen * Ein umfangreiches Quellenverzeichnis unterstützt die eigene Recherche Großzügige Darstellung im Format 31cm x 26cm Über 200 farbige Aufnahmen aller Messier-Objekte Über 100 historische und moderne Zeichnungen Ausführliches Glossar für leichtes Verständnis
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Exzellent - ein Muss für alle Deep-Sky- und Messier-Freunde! 5 von 5 Punkten Der Traum eines jeden aktiven Amateur-Astronomen, der sich in seinen Beobachtungen den Deep-Sky-Objekten am nächtlichen Himmel verschrieben hat, ist es, einmal einen Messier-Marathon zu exerzieren. Ziel des Messier-Marathons ist es, sämtliche 110 Messier-Objekte in einer einzigen Nacht mit den zur Verfügung stehenden Instrumenten zu beobachten. Dass dies kein einfaches Unterfangen ist, wird jeder bestätigen können, der sich schon mal an den 'schwierigeren' Messier-Objekten versucht hat. Hinzu kommt erschwerend, dass es nur einige wenige Nächte (im Frühjahr) gibt, die einen solchen Messier-Marathon überhaupt zulassen und - nicht zu unterschätzen - die Beobachtungsbedingungen müssen für ein solches Vorhaben ideal, will sagen: exzellent, sein (kein störendes Mondlicht, keine Straßenlaternen oder Stadtlicht, keine Dämmerung, kein Dunst, kein Nebel etc.)! Wem es bislang nicht vergönnt war, einmal alle 110 Messier-Objekte im eigenen Teleskop anzuschauen (auch ich reihe mich in den Kreis derer ein, denen dies bisher noch nicht gelungen ist), kann dies nun ganz bequem vom Lehnstuhl aus mit diesem großartigen Werk "Atlas der Messier-Objekte: Die Glanzlichter des Deep Sky" von Ronald Stoyan nachholen. Der Autor ist Leiter der Fachgruppe "Deep Sky" der VdS (Vereinigung der Sternfreunde) und war mir bereits aus zahlreichen Publikationen in der SuW bekannt. Ich hatte also eine gewisse Anspruchshaltung an den Tag gelegt, als ich mir dieses Werk zugelegt habe - und wurde nicht enttäuscht! Ganz im Gegenteil: dieser erstklassige Band über sämtliche Messier-Objekte übertrifft alle bisherigen Bücher zum Thema Charles Messier! Nun zum Buch selbst: Am Anfang findet der Leser eine kurze Einführung in das Leben und Werk des französischen Astronomen Charles Messier (1730 bis 1817) und eine Darstellung über die Beweggründe, einen solchen Nebelkatalog zu erstellen: Messier war ein Kometenjäger und wollte mit der Katalogisierung der nebelartigen Objekte vermeiden, dass er bestimmte Nebel und Sternhaufen bei seinen Beobachtungen mit Kometen verwechselt. Auch heute noch erfreut sich der Messier-Katalog unter Hobby-Astronomen äußerst großer Beliebtheit, weil er viele einfach am Himmel aufzufindende und schon mit kleineren Instrumenten leicht beobachtbare Objekte enthält. Es folgen ein Abdruck anderer Nebel-Kataloge u. a. von de Cheseaux, Lacaille und der von E. Bode erstellte Katalog nebelartiger Objekte. Ronald Stoyan geht auch auf das "Zutun" zum Messier-Katalog von Messier's Kollegen, dem Astronomen Pierre Mechain ein. Im nachfolgenden Teil, dem Hauptteil des Buches, folgen sämtliche 110 Messier-Objekte in der Reihenfolge der Katalognummern. Jedem Objekt ist ein oder mehrere, meist großformatige Farbfotos gewidmet. Die Fotos sind von exzellenter Qualität. Zu jedem Objekt folgen ausführliche Beschreibungen zur Historie, Astrophysik und zur Beobachtung (mit vielen prakt. Hinweisen). Außerdem ist jedem Messier-Objekt ein kurzer Steckbrief, der folgende hilfreiche Angaben enthält, vorangestellt: - Schwierigkeitskategorie für die Beobachtung - Mindestöffnung (Instrument) - Name - Typ - Klasse - Entfernung - Größe (in Lj) - Sternbild (Lage des Objekts) - Angaben zur Rektaszension (R.A.) - Angaben zur Deklination (Decl.) - Helligkeit (Größenklasse, visuell) angegeben in magnitudo (mag) Fazit: Dieser beeindruckende Bild- und Textband hat alle meine Erwartungen in höchstem Maße übertroffen! Dieses Buch ist nicht mehr zu toppen!
Weitere Lesermeinungen |
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