Astronomie

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Seite 21

Physik ohne Formeln: Alles, was man wissen muss - Michael MunowitzPhysik ohne Formeln: Alles, was man wissen muss
Michael Munowitz

Gebundene Ausgabe, September 2006
     Verkaufsrang: 77497      Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.

Preis: € 24,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Das Versprechen dieses Buches klingt fast zu schön. Wir müssen keine gelernten Mathematiker oder Physiker sein, um eines der größten Vergnügen zu genießen: zu erkennen, wie unser Universum mit all seinen verrückten Teilchen, fragilen Wechselwirkungen und atemberaubenden Räumen gebaut ist. Denn Michael Munowitz eröffnet uns auf selten eingängige Weise den Zugang. Höchst kunstvoll verwendet er Sprachbilder und Diagramme anstelle mathematischer Formeln. So macht er auch komplizierte Themen nachvollziehbar, führt uns zum physikalischen Kern der Dinge, ohne sich im Strudel der Details zu verlieren. «Physik ohne Formeln – Alles, was man wissen muss» schlüsselt die klassische wie die moderne Physik «ganzheitlich» auf, befasst sich mit den eher heißen Themen ebenso wie mit den Grundlagen. Wer nur ein einziges Buch studieren möchte, um die ganze Welt der Physik zu begreifen, wer die Schönheit und Eleganz erleben möchte, mit der sie sich erklären lässt, der hat hier das richtige gefunden.



Astronomie für Einsteiger. Schritt für Schritt zur erfolgreichen Himmelsbeobachtung - Werner E. CelnikAstronomie für Einsteiger. Schritt für Schritt zur erfolgreichen Himmelsbeobachtung
Werner E. Celnik, Hermann-Michael Hahn

Taschenbuch, Oktober 2002
     Verkaufsrang: 21221     

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Mit über 150 Abbildungen in Farbe Ohne Fachwissen vorauszusetzen, gibt dieser praktische und reich illustrierte Kosmos-Naturführer dem Leser die Möglichkeit, sich schnell und zuverlässig am nächtlichen Himmel zurechtzufinden.
- Welche Himmelskörper gibt es?
- Wo und wann kann ich sie finden?
- Welche Ausrüstung brauche ich? Eine leicht verständliche Sprache, die umfassende Auswahl von Tabellen, Fotografien und Schaubildern erleichtern den Einstieg in die faszinierende Welt der Astronomie.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Sehr schönes Einsteigerbuch      5 von 5 Punkten
Mit diesem Buch und meinem neu erworbenen Teleskop unter'm Arm bin ich unwissender Mensch einfach mal losmarschiert und konnte vieles wiederfinden, was dort erklärt wurde. Natürlich findet man nicht sofort die Sterne etc., aber dieses Buch hilft einem ungemein bei der Suche und erklärt dazu auch vieles! Die beiden Autoren schweifen zwar manchmal ins physikalische/mathematische ab, macht aber nix ... einfach überspringen ;)
Ich kann es wirklich für Einsteiger, die wie ich null Ahnung von all dem da oben droben haben, empfehlen, wobei das kein Buch ist, dass man nach ein paar Monaten weglegen muss, weil man professionellere Lektüre braucht!
Wenn man sich ein Buch für den Einstieg anschafft, dann dieses.


 Weitere Lesermeinungen


Die Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit - Richard C HoaglandDie Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit
Richard C Hoagland

Gebundene Ausgabe, 1994
     Verkaufsrang: 288632     

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Eine sorgfältig durchgeführte Analyse spektakulärer NASA-Aufnahmen läßt vermuten, daß eine hochentwickelte Zivilisation schon vor Hunderttausenden von Jahren auf dem Mars gelebt haben muß. Diese Aufhamen wurden von den amerikanischen Viking-Raumsonden während der Marsmission gemacht. Die dabei entdeckten Monumente auf dem Mars gehören zu den bedeutendsten und rätselhaftesten Entdeckungen seit Menschengedenken. Als die Viking-Sonden der NASA den Planeten Mars 1976 nach Leben untersuchten, funkten sie widersprüchliche Daten und rätselhafte Aufnahmen zur Erde zurück. Aufgrund der sorgfältigen Auswertung der Viking-Fotos gelangten Richard C. Hoagland und seine Mitarbeiter zu einer sensationellen Entdeckung: Auf dem Roten Planeten gibt es mysteriöse Monumente, darunter ein steinernes menschenähnliches Gesicht von 1500 Metern Größe und einen Komplex Pyramiden. Die Entdeckung eines globalen Netzes von Kultstätten, das offenbar beide Welten - Mars und Erde - miteinander verbindet, deutet daraauf hin, daß sie von den gleichen Urhebern erschaffen wurden. Die Parallelen zwischen den Monumenten auf dem Mars und den prähistorischen Anlagen auf der Erde gehören zu den provozierendsten Rätseln der Menschheitsgeschichte. Dieses Buch enthält bisher noch nicht veröffentlichtes, erst in jüngster Zeit ausgewertetes, sensationelles Fotomaterial der Viking-Mission. Die Entdeckungen und Schlußfolgerungen des Autors sind sogar bei den Vereinten Nationen, vor deren Forum er seine Forschungen mit spektakulärem Fotomaterial untermauerte, auf größtes Interesse gestoßen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein wichtiges Buch      4 von 5 Punkten
Hoaglands Werk ist ein wichtiger Beitrag über die Besonderheiten auf dem Mars. Zeitweise sah es so aus, als ob die NASA ihn mit neusten Fotos widerlegt hätte, interessanterweise mußt die NASA bereits Tage später mitteilen, daß ihre Bilder manipuliert waren. Das für mich seriöseste Werk zu dem Thema stammt von Marc Carlotto. Hier werden nicht nur aktuelle Marsbilder gezeigt und das Marsgesicht und die Marspyramiden und und und sondern auch auch die Technik erklärt wie diese Bilder entstanden sind, wie sie bearbeitet wurden ect. Hoagland ist mit den Bildern seines Freundes MArc bekanntgeworden, jetzt gibt es einen Bildband von Carlotte selber.

Thesen um das Marsgesicht vor der Global-Surveyor-Mission      4 von 5 Punkten
Unter den 1976 von den Viking-Sonden zur Erde gesendeten Marsbildern befand sich bekanntlich auch eine Aufnahme des "Marsgesichts", das von der NASA als optische Täuschung erklärt wird, die durch Licht und Schatten zur Aufnahmezeit hervorgerufen wurde. Richard Hoagland stieß Anfang der achtziger Jahre auf die Arbeiten einiger Techniker, die sich mit der offiziellen Version nicht abfinden wollten und in dem Gesicht das Werk vernunftbegabter Wesen sahen. Daraufhin gründete Hoagland mit mehreren Wissenschaftlern eine "Unabhängige Marsuntersuchung", die sich näher mit den Aufnahmen des Gesichts beschäftigte. Der Hauptteil des Buches beschäftigt sich mit der Arbeit der Marsuntersuchung. Es beschreibt ausführlich und gut nachvollziehbar, wie der Autor zu der Überzeugung kam, daß sich wirklich etwas auf dem Mars befindet und wieso die Erbauer weder vom Mars noch von der Erde stammen können. Problematisch ist dabei allerdings, daß seine einzigen Beweise sich auf dem Mars befinden und nur durch zwei Photos belegt werden. Während der erste Teil des Buchs Schritt für Schritt nachvollziehbar ist, da alle Bilder, auf die er sich bezieht, abgedruckt sind, so daß man sich ein eigenes Bild machen kann. Im zweiten Teil wartet er jedoch mit wirren Spekulationen über Kornkreise und hyperdimensionale Physik auf, ohne schlüssige Beweise liefern zu können. Das Buch lohnt sich für zwei Gruppen: Erstens für alle, die an das Marsgesicht glauben und hier alle "Beweise" an einer Stelle finden. Es lohnt sich aber ebenso für die Gegner des Marsgesichts, die mit den Anhängern ernsthaft diskutieren wollen. In dem Buch werden die meisten Argument für das Gesicht dargelegt - und man muß sie kennen, um sie widerlegen zu können. Durch die letzten Mars-Missionen, die eindeutig gezeigt haben, daß es sich bei dem Mars-Gesicht um ein natürliches Phänomen handelt, ist das Buch mittlerweile zwar überholt, aber immer noch interessant. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


Das informative Universum: Das neue Weltbild der Physik - Hans Christian von BaeyerDas informative Universum: Das neue Weltbild der Physik
Hans Christian von Baeyer

Gebundene Ausgabe, Juni 2007
     Verkaufsrang: 111993      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Alle sind sich einig: Wir leben heute im Informationszeitalter. Aber was ist Information überhaupt? Wie kann man sie messen? Und welche Bedeutung hat Information für unsere Welt und die moderne Physik? Diesen Fragen will der Autor auf den Grund gehen. Und dafür nimmt er uns mit auf eine lange Reise durch die Entwicklung der Wissenschaften -- von Demokrit über Einstein und Bohr bis zu den Wissenschaftlern, die heute dem “Qubit” auf der Spur sind und an der Entwicklung von Quantencomputern arbeiten.

Dabei stellt sich schnell heraus: Information ist für die Wissenschaft ein zentrales Konzept, und es wird immer wichtiger. Denn mittlerweile sind sich die meisten Wissenschaftler einig darüber, dass Wissenschaft nicht etwa von absoluter Realität handelt, sondern von Information. Die Entropie beispielsweise lässt sich am besten als Maß für fehlende Information begreifen, und die Entschlüsselung der DNA wäre ohne das Konzept der Information nicht möglich. Doch um zu verstehen, was Information überhaupt ist und was sie bedeutet, muss man tief in die Grundlagen der modernen Physik eintauchen: Reduktionismus-Streit, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Bioinformatik und die Welt der Quanten: All das erklärt von Baeyer in diesem Buch anschaulich, unterhaltsam und verständlich.

Doch leichte Lektüre ist dieses Buch trotzdem nicht -- kann es auch nicht sein. Die uns so fremde Quantenwelt beispielsweise sträubt sich heftig dagegen, verstanden zu werden; und das gilt nicht nur für Laien, sondern auch für die Fachleute. Hier liegt die besondere Leistung des Autors: Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, in dem so schwierige Konzepte und Modelle wie die der Quantenmechanik so hervorragend erklärt werden. Wer möchte und sich beim Lesen genug Zeit nimmt, wird mit einem Verständnis belohnt, das weit über das hinaus geht, was man aus anderen populärwissenschaftlichen Büchern gewinnen kann. Und dabei schafft es von Baeyer auch noch, uns zugleich zu unterhalten: mit Anekdoten, anschaulichen Beispielen und Gedankenspielen. -- Wer wissen will, wo die Wissenschaft heute steht und was die nächsten Schritte in der Entwicklung sein könnten, sollte dieses Buch unbedingt lesen. -- Gabi Neumayer

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Aus was besteht unsere Welt?      5 von 5 Punkten
Ein sehr gutes Buch, das ich wärmstens empfehlen kann für alle, die sich auf einem leicht verständlichen Level den Geheimnissen des Aufbaus unserer Welt nähern möchten. In einem flüssigen, amüsanten und spannenden Erzählton versteht es Hans Christian von Baeyer über ganze Buch hinweg einen Bogen aufzubauen, in welchem ein sehr breites Wissen um die Information aus den Gebieten der klassischen, sowie der Quantenphysik, der Biologie, der Astronomie und auch zu Fragen im Bereich der Philosophie erläutert werden.

Das Buch besitzt einen strukturierten Aufbau in insgesamt 4 Teilen. Im ersten Teil werden die Hintergründe ausgeleuchtet. Der Autor geht auf geschichtliche Entdeckungen und die Wurzeln der heute heutigen Theorien ein. Dabei werden wissenschaftliche Vorgehensweisen, wie Abstraktion, Emergenz oder Reduktion auf einfache Art und Weise erläutert.
Im zweiten Teil wird die Bedeutung der Information in der klassischen Physik erläutert. Der Inhalt umfasst ein breites Spektrum von der technischen Informationsübertragung und Verarbeitung im heutigen Informationszeitalter über die wissenschaftliche Bedeutung der Information, zum Beispiel in Form der Entropie im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik oder auch über die Bioinformatik, wo der Autor in einer entzückenden Einfachheit zu erklären vermag, wie Informationen in unseren Genen gespeichert und reproduziert werden.
Im dritten Teil widmet sich der Autor der quantenmechanischen Interpretation der Information. Der Teil beinhaltet zum einen eine grundlegende Erklärung der Regeln und Gesetze der Quantenwelt, wie die Teilchen/Wellen Dualität, oder die Superposition von Teilchen. Neben der Einführung Qubits als Speicherort der Quanteninformation, den Konzepten der Quantenrechnung, wird zum Beispiel auch erläutert wie wie scharze Löcher Informationen verschlingen und speichern können.
Im vierten und abschliessenden Teil kommt von Baeyer über ein paar Gedanken zu zukünftigen erweiterten Definition der Einheit Information schliesslich auf seine grundlegende Aussage dieses Buches: den Zusammenhang zwischen der abstrakten Information und den (auch abstrakten) Bausteinen die unsere Welt begründen: der Materie.

Das Buch ist das spannendste Physikbuch, das ich je gelesen habe. Trotzdem bleibt von Baeyer jederzeit auf dem Boden der Wissenschaft, auch wenn an der einen oder anderen Stelle ein paar philosophische Fragen den wachen Leser zum Nachdenken anregen werden.



E=mc2. Eine Formel verändert das physikalische Weltbild - Andreas WünschmannE=mc2. Eine Formel verändert das physikalische Weltbild
Andreas Wünschmann

Taschenbuch, Dezember 2005
     Verkaufsrang: 180339     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein empfehlenswertes Buch      5 von 5 Punkten
Das Buch E=mc2 habe ich als als ausgebildeter Naturwissenschaftler mit grossem Interesse gelesen. Es verschaffte mir einen sehr guten Ueberlick ueber Einsteins spezielle Relativitaetstheorie. Es ist kompakt und verstaendlich(mit vielen nachvollziehbaren Rechenbeispielen) geschrieben. Dem Autor M. Wuenschmann ist es besonders gut gelungen sowohl Einsteins Werk, als auch seine Vita dem Leser verstaendlich darzustellen. Fuer Gymansiasten im Leistungskurs Physik und Physikstudenten, die sich mit der Materie auseinandersetzen muessen besonders empfehlenswert!


Entführt - von Ausserirdischen - John E MackEntführt - von Ausserirdischen
John E Mack

Gebundene Ausgabe, 1995
     Verkaufsrang: 358106     

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Wahn oder Realität? Die Zeugenaussagen belegen , daß eine Anzahl von Menschen oft seelisch und körperlich schmerzhaften Experimenten durch Außerirdische unterzogen wurden. Nie zuvor hat ein Buch über "Begegnungen der 4. Art" von derartig umfangreichen Entführungsfällen berichtet. Prof. E. Mack sammelte bei seiner Untersuchung unterstützende Indizien und Informationen, die die Objektivität seiner Studie belegen. Es ist nicht überraschend, daß dieses international aufsehenerregende Buch lange auf Platz 1 der US-Bestseller-Listen stand. Grundlage des Buches ist die wohl umfangreichste und ausführlichste wissenschaftliche Studie, die auf diesem Gebiet jemals durchgeführt wurde. Menschen unter mysteriösen Umständen entführt in Welten, die nicht von dieser Welt sind. Immer wieder geistern Berichte durch die Medien, nach denen Personen bei "Begegnungen der 4. Art" unter Anwendung unerklärlicher Zwänge in raumschiffartige Umgebungen gebracht und dort rätselhaften und teilweise körperlich und seelisch schmerzhaften Experimenten unterzogen wurden. Solche Erfahrungen sind selten, aber dennoch zu häufig, als daß man sie als bloße Träume, Phantasien, Hirngespinste abtun könnte. Betroffen sind Männer und Frauen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und sozialen Schichten, und ihre Aussagen bieten so viele Übereinstimmungen, daß man sie ernst nehmen muß. Einer, der sie sehr ernst nimmt, ist der Harvard-Professor und Pulitzer-Preisträger John E. Mack. Er hat über hundert einschlägige Fälle analysiert, die Betroffenen interviewt, untersucht und das jeweilige Umfeld erforscht. Die Ergebnisse lassen keinen Zweifel zu: Eine fremde Intelligenz beobachtet uns!

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Facettenreich      5 von 5 Punkten
Dieses Buch zeigt eine Vielzahl von Facetten des Entführungsphänomens. Dabei erscheint der Autor nicht als UFO-Gläubiger, sondern beschäftigt sich schon seit längerer Zeit systematisch mit dieser Thematik von Berufswegen als Physiater. John E. Mack ist sehr glaubwürdig. Das Buch gibt dem Leser eine positive Perspektive und nimmt dem Leser die Angst vor diesem Phänomen. Sehr lesenswert.


 Weitere Lesermeinungen


Small Worlds: Das Universum ist zu klein für Zufälle. Spannende Einblicke in die Komplexitätstheorie - Mark BuchananSmall Worlds: Das Universum ist zu klein für Zufälle. Spannende Einblicke in die Komplexitätstheorie
Mark Buchanan

Gebundene Ausgabe, September 2002
     Verkaufsrang: 277093      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Was haben Millionen synchron blinkender Glühwürmchen in Papua-Neuguinea mit dem Internet gemeinsam? Und was verbindet das Stromnetz der USA mit unserem Gehirn? All diese Strukturen sind Netzwerke. Und das Verblüffende: Sie weisen erstaunliche Ähnlichkeiten auf -- ob sie nun durch die Evolution oder durch den Menschen geschaffen wurden, ob sie gezielt angelegt oder zufällig gewachsen sind. Sie alle sind "Small Worlds".

In einer Small World ist jedes Element mit jedem anderen durch nur wenige Zwischenschritte verbunden. Das wohl berühmteste Beispiel: Jeder Mensch auf der Erde ist mit jedem anderen über durchschnittlich nicht mehr als sechs Ecken bekannt -- das gilt auch für den Papst und einen brasilianischen Kaffeepflücker. Aber nicht nur die Gemeinschaft der Menschen ist eine Small World. Wörter in einer Sprache, das Internet, Nahrungsketten, die Verbreitung von Seuchen, die Tatsache, dass Reiche immer reicher werden: All das lässt sich mit dem Small-Worlds-Ansatz beschreiben, und zum Teil finden sich auch heute schon Ideen dazu, wie man das neue Wissen über Netzwerke umsetzen kann: zum Beispiel zum Schutz von Ökosystemen und des Internets, zur Seuchenbekämpfung oder zur wirtschaftlichen Stärkung von Unternehmen.

Buchanan nimmt uns von den Anfängen der Komplexitätsforschung bis heute mit auf eine spannende, unterhaltsame Reise. Indem wir den Wissenschaftlern sozusagen über die Schulter schauen, entdecken wir die Strukturen und Merkmale der Small Worlds. Wir erfahren, dass es egalitäre und aristokratische Netzwerke mit unterschiedlichen Stärken und Schwachpunkten gibt, dass schwache Bindungen viel wichtiger sind als starke, dass Netzwerke zwischen Ordnung und Zufall existieren -- und dass letzlich dieselben Grundprinzipien Netzwerke aller Art bestimmen.

Wer wissen möchte, wie die Netzwerke funktionieren, die überall um und in uns sind, sollte dieses Buch lesen. Es ist hervorragend geschrieben, spannend aufgebaut und auch für wissenschaftliche Laien problemlos zu verstehen. Und es gibt den aktuellen Stand einer Wissenschaft wider, die für unsere Zukunft enorm wichtig werden kann. --Gabi Neumayer

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Interessantes Thema, aber reichlich langatmig      2 von 5 Punkten
Dieses Buch beschäftigt sich mit einem sehr interessanten Thema - der Netzwertheorie oder den sogenannten Small Worlds. Diese Theorie ist ein Ansatz zur Erkärung der Tatsache, dass meist nur wenige "Bekanntheitsschritte" notwendig sind, um von einem beliebigen Menschen auf der Welt zum anderen zu gelangen.

Es werden viele sehr verschiedene Aspekte von Netzwerken angesprochen und viele Beispiele aus allen erdenklichen Bereichen behandelt. Leider scheint mir der Autor Probleme zu haben, die Erklärungen für Phänomene schlüssig zu erleutern - er beschränkt sich vielmehr darauf, Beispiele zu nennen und Sätze der Art "Hier sehen wir wieder, welche wunderbaren Eigenschaften unser Welt sich mit Small Worlds erklären lassen" (kein Zitat) immer und immer wieder zu wiederholen. Außerdem werden viele Dinge über mehrere Seiten behandelt, von denen ich dann denke "Na und? Erstens selbstverständlich und zweitens keine wirkliche Erklärung für den Kontext". Dadurch wird das Buch teilweise langatmig und zäh zu lesen.

Fazit: Das Thema des Buches ist äußerst interessant, man hätte die wirklich notwendigen Fakten jedoch auch in einem deutlich kürzeren Aufsatz mit Beispielanhang unterbringen können.

Kaum beachtet, aber revolutionär faszinierend      5 von 5 Punkten
Seit Jahrzehnten beschäftigt Wissenschaftler rund um den Globus ein Rätsel, dessen Auflösung Mark Buchanan uns in seinem faszinerenden Buch bekannt gibt. Wie kann es sein, dass jeder Mensch jeden anderen Mensch auf dieser Welt über sechs Ecken kennt? Wie kommen solche Zufallsbekanntschaften zustande? Der Falafel-Imbiss-Inhaber in Berlin mit Marlon Brando, ich mit dem Leser oder der Leserin dieser Buchbesprechung, Sie mit Hillary Clinton? Als "Small Worlds"-Phänomen in den sechziger Jahren bekannt geworden, geriet es beinahe in Vergessenheit. Doch die rasante Verbreitung des Internet und die Forschungen der Neuologen führten zu einer Renaissance des Problems. Denn bei jeder Beschäftigung mit Netzwerken gelangte man immer wieder auf das Phänomen der nicht vorhersagbarer, aber schnell eintreffender Verknüpfungen scheinbar unabhängiger und fremder Punkte.

Ich selber stiess erst vor drei Jahren auf das "Small Worlds"-Phänomen. Und seither liess es mich nicht mehr los. Denn neurologische Zusammenhänge begreifen zu wollen, führt unweigerlich zu Netzwerktheorien. Bis zur Lektüre dieses Buches habe ich zwar vieles geahnt und gewusst, aber nicht wirklich begriffen. Erst Mark Buchanan gelang das Kunststück, mich als mathematischen Idioten für ein Gebiet zu begeistern, das mir bislang fremd geblieben war. Möglich ist dies, weil der Autor zwar ein renommierter Physiker ist, aber seine abstrakte Welt seit 1993 als Wissenschaftsjournalist den Normalsterblichen nahe bringen will. Wie er das macht und wie das Rätsel gelöst wird, ist ein Lesegenuss und Erkenntnisgewinn der Superlative.



Alpha Centauri, Teil 05 - Alpha Centauri, Teil 05

DVD, 23. Januar 2004
     Verkaufsrang: 10039     

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mit Prof. Dr. Harald Lesch / Universitätssternwarte München "Elemente" - Woher kommt unser Wasser? - Ist Wasser magisch? - Was ist Licht? - Was ist Energie? "Teilchen" - Was sind Neutrinos? - Wo sind die Neutrinos? - Was sind Bosonen? - Was sind virtuelle Teilchen?



Schöpfung ohne Schöpfer?: Das Wunder des Universums - Gerhard BörnerSchöpfung ohne Schöpfer?: Das Wunder des Universums
Gerhard Börner

Gebundene Ausgabe, September 2006
     Verkaufsrang: 253504      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Die alten Fragen »Woher kommen wir?«, »Wohin gehen wir?« haben in der modernen Kosmologie eine interessante Antwort erhalten. Wir sind Teil einer langen Kette von Entwicklungen in einem Kosmos, in dem kein Atom verlorengeht und in dem unser Leben sogar mit der Entwicklung der Sterne verknüpft ist. Die frappierenden Erkenntnisse der Physiker über die komplexe Struktur des Universums, in dem unsere solide Alltagswelt offenbar getragen wird von einem Untergrund aus Teilchen und immateriellen Feldern, führen zu einem Verzicht auf eine umfassende Weltdeutung. Sie öffnen aber den Blick für die Bedeutung von Glaubensaussagen. Gerhard Börner erkundet die Grenzen der naturwissenschaftlichen Weltbeschreibung und liefert einen spannenden Beitrag zur Diskussion zwischen naturwissenschaftlichen und religiösen Weltsichten.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Bedingt empfehlenswert      3 von 5 Punkten
Sehr viele mathematische Formeln beeinträchtigen den "Lesegenuß"! Auch kommt vieles, altbekannte vor(siehe Hoimar von Ditfurth.
Das Buch beginnt erst am Schluß wirklich spannend zu werden. Welche Meinung der Autor vertritt, bleibt Gegenstand der Spekulation. Er gibt lediglich Anregungen. Das ist gerade die Stärke des Buches: Es bewegt dazu, sich ohne allzu große Beeinflussung, Gedanken zu machen.

Schöpfung ohne Schöpfer      4 von 5 Punkten
Es wird nicht ganz klar, an wen der Verfasser sich eigentlich wenden will.
Für den Laien sind oft zu viele mathematische Formeln enthalten. Für den Fachmann ist es vielleicht zu "populärwissenschaftlich".

So ist dieses Buch vielleicht am besten geeignet für Studenten in Anfangssemestern, die ihr Fachgebiet "Astrophysik" schlüssig und informativ aufgearbeitet haben wollen.

Am besten wird der Verfasser in seinen Schlussseiten, wo er sich ohne Mathematik auslässt über "Nahtstellen zwischen Naturwissenschaft und Religion", das anthropische Prinzip in seiner "schwachen" und "starken" Ausprägung und über "intelligent design". Hier erreicht er auch den Laien, der Antworten haben möchte.


Trans-Neptunian Objects and Comets: Swiss Society for Astrophysics and Astronomy (Saas-Fee Advanced Courses) - David JewittTrans-Neptunian Objects and Comets: Swiss Society for Astrophysics and Astronomy (Saas-Fee Advanced Courses)
David Jewitt, Alessandro Morbidelli, Heike Rauer

Gebundene Ausgabe, 26. November 2007
     Verkaufsrang: 295805      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 74,85 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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The study of the solar system, particularly of its newly discovered outer parts, is one of the hottest topics in modern astrophysics, with great potential for revealing fundamental clues about the origin of planets and even the emergence of life. The three lecturers at the 35th Saas-Fee Advanced Course cover the field from observational, theoretical and numerical perspectives. Highly sensitive, wide-field electronic detectors have enabled the discovery and the exploration of the Kuiper Belt, while fast computers allow us to make numerical simulations with a degree of sophistication that was previously unimaginable. Additionally, our perception of the solar system in the bigger context of the galactic disk is changing; particularly as we detect planets encircling other stars. This volume reviews what we know about the solar system and is therefore extremely timely. The style it is written in perfectly conveys the excitement this field of research holds and is readable for new graduate students in the field.



Der Anfang der Welt - Der Anfang der Welt

Broschiert, 13. Mai 2005
     Verkaufsrang: 294340      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Noch vor 100 Jahren glaubten die meisten Astronomen, unser Milchstraßensystem erfülle das gesamte Universum. Doch nach und nach erkannten sie, dass unsere Galaxis nur eine von zig Milliarden ähnlich großen Welteninseln ist. Mehr noch: Das All dehnt sich aus, und je weiter eine Galaxie von uns entfernt ist, desto rascher strebt sie von uns fort. Nahm das Universum seinen Anfang in einem Urknall? Wie entstand die Materie darin? Wie bildeten sich die ersten Sterne und Galaxien? In dem neuen Dossier "Der Anfang der Welt" beschreiben internationale Experten, was wir heute über den Ursprung des Universums und über seine frühe Entwicklung wissen und geben damit Antworten auf eine der spannendsten Fragen der Menschheit.



Geheimsache U. F. O. ( UFO). Die wahre Geschichte der unbekannten Flugobjekte - Michael HesemannGeheimsache U. F. O. ( UFO). Die wahre Geschichte der unbekannten Flugobjekte
Michael Hesemann

Gebundene Ausgabe, April 1999
     Verkaufsrang: 322624     

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Geheimsache UFO ist ein Kompendium aus 40 Jahren UFO - Forschung, fundiert durch gründliche Recherchen des Autors und freigegebene Geheimakten des CIA und des KGB. Hesemann behandelt auch ausführlich historische Quellen, die eindeutig die Existenz von UFOs bestätigen. Es ist das spannendste und vollständigste Buch zum Thema nach dessen Lektüre selbst für den Skeptiker kein Zweifel mehr bestehen kann, daß wir nicht allein im Weltall sind.



Löcher im All. Modelle für Reisen durch Zeit und Raum - Paul HalpernLöcher im All. Modelle für Reisen durch Zeit und Raum
Paul Halpern

Broschiert, April 2002
     Verkaufsrang: 301562     

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Wie Science-fiction klingen die neuen Theorien der Astrophysik, die der Physiker Paul Halpern in seinem neusten Buch allgemeinverständlich und spannend zu beschreiben weiß. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Welt der Schwarzen Löcher, Weißen Löcher und Wurmlöcher, jene Himmelskörper, die theoretisch zeitlich und räumlich weit voneinander entfernte Teile des Universums miteinander verbinden können. Halpern ist sicher, daß einst Reisen durch das Universum so selbstverständlich sind wie heute Transatlantikflüge.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Sehr interessant      4 von 5 Punkten
Dieses Buch verleitet dazu verschlungen zu werden, die Modelle, die Halpern zu den Themen 'Zeitreise' und praktische Nutzung schwarzer Löcher aufstellt sind einfach genial. Vor allem sind alle theoretischen Experimente so anschaulich geschrieben, dass sie auch der Laie versteht. Ein Buch zu diesem Thema, das ich unbedingt weiter empfehlen würde.


 Weitere Lesermeinungen


Juden in Deutschland. Die Geschichte einer 2000jährigen Tragödie - Leo SieversJuden in Deutschland. Die Geschichte einer 2000jährigen Tragödie
Leo Sievers

Gebundene Ausgabe, 1981
     Verkaufsrang: 302537     

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In seiner Fernsehsendung diskutiert Harald Lesch gerne bei Pasta und Wein über die großen Fragen der Menschheit. Ähnlich entspannt und volksnah wirft der Astrophysiker hier einen Blick hinter die Kulissen der Natur. Was ist Leben? Wie ist es entstanden? Gibt es Leben auf anderen Planeten?

Bei der Beantwortung dieser Fragen bieten vor allem die Physik und die Chemie "Spielraum für sinnvolle Spekulation". Sie können erklären, was zwischen dem Urknall und dem Auftauchen der ersten Einzeller zirka zehn Milliarden Jahre später ablief. Wie sich zum Beispiel im Hexenkessel des jungen Universums die Materie ganz allmählich an bestimmten Punkten verdichtete, so wie Regen auf "einer Straße voller Schlaglöcher.

Warum in der anorganischen Ursuppe mit Amino- und Fettsäuren die Grundbausteine des Lebens entstehen konnten. Welche entscheidende Rolle Sonne und Mond spielten und immer noch spielen: "Die frühen Sterne waren die Geburtshelfer, die heutigen sind die Ammen des Lebens." Durch prägnante Bilder werden unsichtbare Phänomene und astronomische Dimensionen fassbar gemacht, in separaten Boxen kann man sich Grundlagen wie den Aufbau einer Zelle vergegenwärtigen oder Spezialwissen abrufen.

Die Leser müssen mitdenken und sollten bei Begriffen wie "Planetesimale" oder "interstellares Medium" nicht gleich aus der Bahn geraten. Hintergründige Pointen à la "Auch der Außerirdische ist nur ein Mensch" hätte man dabei gerne noch öfter gelesen. Denn so wird klar, dass alles, was existiert, aus demselben Material, den 92 Elementen, besteht. Die wiederum gehen letztlich auf erloschene Himmelskörper zurück. Dass es uns Geschöpfe aus Sternenstaub gibt, ist für Lesch und Müller "im höchsten Maße unwahrscheinlich" und dennoch "absolut kein Zufall, sondern schlichtweg selbstverständlich".

Auch solche Widersprüche machen das Buch ungemein anregend und in den besten Passagen zu einem Wissenschaftsthriller für ambitionierte Laien. Und können wir nun mit außerirdischem Leben rechnen? "Keine übertriebenen Erwartungen bitte!", lautet die Zwischenbilanz. Doch schon in 500.000 Jahren kann die Sache ganz anders aussehen. --Patrick Fischer

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

eine spannend geschriebene, allgemein verständliche und fachübergreifende Einführung zu aktuellen Fragestellungen      5 von 5 Punkten
In allgemein verständlicher Sprache schaffen es die beiden Autoren, das Entstehen der Sterne, der Materie, der Elemente, der Bausteine des Lebens und ihrer Weiterentwicklung aufzuzeigen. Dabei wird auch dargestellt, wie die Wissenschaft zu den entsprechenden Theorien kommt und welche Schwierigkeiten dabei bestehen, Orte für ein eventuelles außerirdisches Leben zu finden. Der Leser erfährt vom Zusammenwirken physikalischer, chemischer und biologischer Faktoren, die auf der Erde geradezu ideal abgestimmt aufgetrten sind und welche Auswirkungen eine Änderung einzelner Fakten auf die Möglichkeit des Entstehens von Leben und die Evolution (gehabt) hätte. Die nicht gerade geringen Probleme künftiger Raumfahrt zu fernen Orten im All werden ebenfalls erklärt.
Das Buch enthält eine Vielzahl von Abbildungen zur Verdeutlichung der darin gemachten Aussagen, sowie am Ende den geschichtlichen Überblick der Entstehung des Lebens auf der Erde, ein Stichwort-Register, einen Anhang mit Webadressen zu den einzelnen Themenbereichen und ein umfas-sendes Literaturverzeichnis.
In den einzelnen Kapiteln wird, wo es den Autoren nötig erschien, Fachwissen in Informationsboxen zusammenfassend erklärt.
Das Buch ist eine spannend geschriebene, allgemein verständliche und fachübergreifende Einführung zu den aktuellen Fragestellungen der For-schung zum Leben im All.


 Weitere Lesermeinungen



Die Kosmos-Vorträge 1827/28: in der Berliner Singakademie - Alexander von HumboldtDie Kosmos-Vorträge 1827/28: in der Berliner Singakademie
Alexander von Humboldt

Gebundene Ausgabe, November 2004
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Alexander von Humboldt hielt im Winter 1827/28 in der Berliner Singakademie 16 öffentliche Vorlesungen: die Kosmos-Vorträge. Sie zählen zu den Sternstunden in der Geschichte der Wissenschaftspopularisierung. Das soziale Spektrum der Hörer reichte vom Maurermeister bis zu König Friedrich Wilhelm III. – eine soziale Mischung, die in dieser Breite zuvor kein anderer deutscher Gelehrter je erreicht hatte. Die Kosmos-Vorträge bieten die grundlegenden Gedanken von Humboldts fünfbändigem Lebenswerk Kosmos in komprimierter Form, wissenschaftlich klar formuliert, allgemeinverständlich und fesselnd.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der letzte Universalgelehrte unserer Zeit ...      5 von 5 Punkten
...gab sich 1827/28 die Ehre, sein wahrlich weites Spektrum an Wissen nicht nur in universitären Vorlesungen vorzutragen, sondern dies einem neugierigen Publikum aus allen Gesellschaftsschichten kostenlos zugänglich zu machen. Alexander von Humboldt fasste das Groß seines Wissen in 16 Vorträgen zusammen, die er ab Dezember 1827 bis zum Frühjahr 1828 in der Berliner Singakademie hielt. In diesen Vorträgen werden so ziemlich alle Wissensgebiete der damaligen Zeit aufgegriffen, angefangen vom Universum und der Berechnung der Lichtgeschwindigkeit, unserem Sonnensystem, den Planeten und ihren damals bekannten Monden, über die Verteilung der Landmassen auf der Erde, den Meeren mit ihren Tiefen und Strömungen, den Tieren und Pflanzen und ihren vielfätigen Variationen, der Abstammung und Verteilung der menschlichen Rassen und noch vieles mehr. Dieses Buch ist aus Mitschriften eines unbekannten Autors entstanden, welche sehr spät erst entdeckt wurden. Sein berühmtes Buch Kosmos orientiert sich zwar an seinen Vorlesungen, gibt diese aber nicht wieder. Dieses Buch ist so aufgebaut, daß man die Seitenumbrüche der alten Mitschriften markiert hat, die Wörter wurden in ihrer originalen Schreibweise wiedergegeben, was in keinster Weise hinterlich beim Lesen ist. Eher bekommt man noch einen Eindruck über die Entwicklung der Rechtschreibung bis zur heutigen Zeit. In der Einleitung ist eine Übersicht über die alten Maße und ihren Umrechnungen vorhanden. Dort fiel mir beim Lesen auf, daß die Angabe der Meile, welche Humboldt oft verwendet, nicht vorzufinden war, und dies mit der Verwendung allgemein bekannter Meilen sehr verwirrend war. Letztendlich wurde die geographische Meile verwendet, welche 4 nautischen Meilen entspricht, also einem 15tel eines Äquatorgrades(etwa 7420m). Die Vorträge Humboldts sind ein wichtiges Zeitdokument. Sie geben uns einen Überblick über den Wissenstand vieler Naturwissenschaften der damaligen Zeit. Die Vorträge wurden so gehalten, daß sie auch den Bürgern ohne akademische Vorbildung verständlich waren. Natürlich muß man die Vorträge mit der historischen Distanz betrachten, die heute keineswegs immer noch auf dem neuesten Stand sind. Es ist aber erstaunlich, wie genau damals schon gewisse Dinge bekannt waren oder berechnet und gemessen werden konnten. Dieses Buch ist jedem mit Interesse an den Naturwissenschaften zu empfehlen.

Dem Volk vorgetragen...      5 von 5 Punkten
So etwas hatte es vorher nicht gegeben: Ein hochberühmter Gelehrter hält für die Berliner Bevölkerung 16 Vorträge über alles Wesentliche der Naturwissenschaftserkenntnis seiner Zeit. Humboldt nutzte - parallel zu einer umfangreicheren Vorlesungsreihe für Studenten - diesen Glücksfall, um in der Berliner Singakademie im Winter 1827/28 ungefähr 16000 (!) Zuhörern vom Maurer bis zum König "der zu diesem Zeitpunkt um öffentliche Anerkennung ringenden naturwissenschaftlichen Denkmethode den Weg zu bahnen", wie es im Vorwort dieses lesenswerten Buches heißt. Die Vorträge sind nur über eine wieder aufgefundene Mitschrift überhaupt in schriftlicher Form erhalten geblieben, die sehr gute Resonanz ließ in Humboldt den Plan reifen zu der schriftlichen Ausarbeitung seines umfassenden "Naturgemäldes", seinem Alterswerk "Kosmos". Wie halsbrecherisch seine unmittelbaren Naturstudien mitunter waren, teilt er dem sicher schmunzelnden Auditorium in der 7. Vorlesung mit: In dem Bemühen, die Größe von Meereswellen durch genaue Messungen herauszufinden, macht er während eines sehr heftigen Seesturmes folgendes: "An der Außenseite des Schiffes festgebunden, nahm ich mit dem Octanten die Sonnenhöhe auf dem Gipfel der Welle, und in ihrer Tiefe, und berechnete danach, mit einer Sicherheit die nicht über 10-12 Sek. abweichen kann, die größte Höhe der Wasserwogen auf 40-50'..." (8.07.06)


Das kosmische Gleichgewicht: Die Zahl 2 - Omraam Mikhael AivanhovDas kosmische Gleichgewicht: Die Zahl 2
Omraam Mikhael Aivanhov

Taschenbuch, Oktober 2004
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Die kosmische Waage und die Zahl 2. Das Pendeln der Waage. Die 1 und die 0. Der jeweilige Platz des Männlichen und des Weiblichen. Gott steht über dem Guten und dem Bösen. Der weiße und der schwarze Kopf. Zyklische Schwankungen und Gegenpole: Das Gesetz der Gegensätze. Die Symbole der 8 und des Kreuzes. Der Äskulapstab des Hermes  Die Schlange der Astralebene. Prinzip des Lebens und Prinzip des Todes: Iona und Horev. Das Dreieck Kether-Chesed-Geburah. Das Gesetz des Austauschs. Der Schlüssel und das Schloss. Die Arbeit des Geistes an der Materie  Der Gralskelch. Die Vereinigung des Ichs mit dem physischen Körper. Das Sakrament der Eucharistie. Der Mythos des androgynen Menschen. Die Verschmelzung mit der Universellen Seele und dem Kosmischen Geist.



Unzerstörbare Energie. Der Mensch auf dem Weg zur Entdeckung seiner Unsterblichkeit - Karl-Heinz KupferUnzerstörbare Energie. Der Mensch auf dem Weg zur Entdeckung seiner Unsterblichkeit
Karl-Heinz Kupfer

Taschenbuch, 1987

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Kosmos Himmelsjahr 2008 De Luxe. CD-ROM für Windows 98/ME/2000/XP - Kosmos Himmelsjahr 2008 De Luxe. CD-ROM für Windows 98/ME/2000/XP

CD-ROM, Oktober 2007

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Lieder und Balladen - Lieder und Balladen

Audio CD, 4. Juni 1996

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Archäologie im Weltraum: Außerirdische in unserem Sonnensystem - David Hatcher ChildressArchäologie im Weltraum: Außerirdische in unserem Sonnensystem
David Hatcher Childress

Taschenbuch, September 1998

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