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| Astronomie | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populären Astronomie des 19. Jahrhunderts Susanne Utzt Taschenbuch, September 2004 Verkaufsrang: 341138 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Im 19. Jahrhundert wurde die Astronomie in populären Büchernzunehmend mit Hilfe von Abbildungen anschaulich gemacht.Darunter waren gleichermaßen einfache Schemata, wie auchkünstlerisch aufwendig und qualitativ hochwertig gestalteteBilder.Die vorliegende Arbeit untersucht anhand deutscher undfranzösischer Bücher dieser Zeit, in welchem Zusammenhangbestimmte Bilder entstanden, in welcher Absicht sie Verwendungfanden und wie sie mit dazugehörigen Texten zusammenwirken:Bilder zur Unterhaltung und zur Belehrung.
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Die Entdeckung des Nichts: Leere und Fülle im Universum Henning Genz Taschenbuch, Februar 1999 Verkaufsrang: 245095 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Geschichte des Universums ist nicht nur die Geschichte der Physik und Astronomie, sondern vor allem auch der Mythologie und Philosophie. Während das eine knifflig genug ist, um es in einfachen und verständlichen Worten zu vermitteln, so ist die Grenzüberschreitung zum Metaphysischen noch einmal eine ganz besondere Herausforderung. Eine Herausforderung, die Henning Genz -- das sei an dieser Stelle schon gesagt -- mutig angenommen und in glänzender Weise gemeistert hat. Es gibt eine Vielzahl von exzellenten Büchern zu diesem Thema, die phantasievolle Sprache und die geistvolle Originalität der zahlreichen Beispiele und Illustrationen verleiht diesem Werk aber einen ganz besonderen Reiz. Das Lesen scheint wie von selbst zu gehen, kaum daß man die eigene Konzentration spürt. Dabei handelt es sich um naturgemäß keineswegs leicht bekömmliche Kost, gerade der komplizierte Dialog zwischen Physik und Philosophie will ansprechend angerichtet werden. Das ist dem Physiker in einer Art und Weise gelungen, die das Lesen zur Lust werden lassen. Und so begibt er sich auf die lange Suche nach der Entstehung der Frage, ob es Nichts gibt. Die berühmte Klepshydra des Empedokles, mit der der griechische Philosoph vor bald zweieinhalbtausend Jahren die Masse von Luft nachwies, spielt dabei eine genauso wichtige Rolle, wie die Bedeutung der spontanen Symmetriebrechung für die Naturgesetze. Dieses fachlich kompetente und didaktisch erstklassige Werk bietet gerade auch dem Laien, wie kaum ein anderes, die Gelegenheit, die großen Strömungen und Diskussionen zur Entstehung unseres (sic!) Universums nachzuvollziehen. Daß dieses Buch dabei über die allgemein verständlichen Grundlagen hinauszugehen vermag, ist einzig Verdienst der Phantasie und Pfiffigkeit des Autors. So bunt war Theorie schon lange nicht mehr! --J. Schüring
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Buch mit Substanz für Anspruchsvolle 4 von 5 Punkten Genz präsentiert sich als ein Hawking des "Nichts". Ich hasse Bücher, in denen geschwafelt wird ohne irgendwelche Substanz. Hier schreibt ein Kenner, ein Physiker, für all die, die bereit sind, sich intensiv mit der Frage auseinandersetzen zu wollen, ob es etwas wie ein räumlich-zeitliches Nichts gibt und wie es aussieht. Angefangen von den griechischen Vorstellungen bis hin zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Genz schreibt wie immer häppchenweise - und das ist gut so. Die Gedanken verschwimmen nicht, sondern man kann immer mal wieder vor- und zurückblättern. Ein Wermutstropfen für Perfektionisten: Diese Buch hätte es verdient, optisch ansprechender aufgemacht worden zu sein.Trotzdem, es gibt weit und breit nichts besseres zu diesem Thema! |
Galileos Tochter: Eine Geschichte von der Wissenschaft, den Sternen und der Liebe Dava Sobel Broschiert, Januar 2008 Verkaufsrang: 345537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anfang des 17. Jahrhunderts drohte das katholische Weltbild aus den geordneten Bahnen zu geraten. Giordano Bruno hatte die Behauptung aufgestellt, daß die Erde sich um die Sonne drehe, statt, wie bisher geglaubt, im Zentrum des Universums zu ruhen. Für diese Einsicht wurde er 1600 verbrannt. Im gleichen Jahr wurde Virginia geboren. Sie ging aus der langjährigen unehelichen Beziehung des großen Wissenschaftlers, Philosophen und Schriftstellers Galileo Galilei hervor. Wie Bruno erblickte auch Galilei durch sein Fernrohr nicht den christlichen Himmel, sondern das Firmament der Wissenschaft an der Schwelle einer neuen Epoche. Galilei war es, der das christliche Lehrgebäude seiner Zeit wie kein anderer erschütterte. Dennoch blieb er stets ein tiefgläubiger Christ. So lag es für ihn nahe, seinen illegitimen Sproß samt jüngerer Schwester mit nur dreizehn Jahren in ein Kloster zu geben. Als Nonne legte sich Virginia den Namen Maria Celeste, die Himmlische, zu. Doch Maria Celeste griff nicht nach den Sternen, obwohl sie das Talent ihres Vaters geerbt hatte. Vielmehr unterstützte sie Galilei und erkannte die Bedeutung seines Werkes. 124 Briefe aus ihrer Feder zeugen von der liebevollen Verbundenheit zwischen Vater und Tochter. Galileis Schreiben an Maria Celeste hingegen sind verschollen. Bis zu ihrem frühen Tod mit nur dreiunddreißig Jahren stand Maria Celeste dem umstrittenen Genie näher als jeder andere Mensch. Galilei, der seine Lehre unter dem Druck der Inquisition widerrufen mußte, starb 1642 und wurde neben seiner Tochter bestattet. Das Erfolgsrezept der amerikanischen Wissenschafts- und Bestsellerautorin Dava Sobels besteht aus einer gelungenen Mischung aus den Briefen von Maria Celeste, lebendig nachgezeichnetem Zeitgeist und der verständlichen Einführung in Fachwissen. Galileos Tochter ist eine Geschichte von der Wissenschaft, den Sternen und der Liebe, die man so schnell nicht wieder aus der Hand legen wird. --Larissa Carina Seelbach
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein neuer Blickwinkel auf einen alten bekannten, Galileo! 5 von 5 Punkten Nach "Längengrad" hat Dava Sobel hiermit wieder eine faszinierende Story zusammengetragen. Das Buch beleuchtet einen der bedeutendsten Wissenschaftler der Weltgeschichte mal von einer ganz anderen Seite. Es muss spannend gewesen sein, in den Briefen von Galileos Tochter Celeste zu stöbern. Vielleicht liegt es daran, dass man die Gechichte Galileos besser kennt, als die des Uhrmachers Harrisson, der in Längengrad beschrieben wird, aber gegenüber Längengrad wirkt Galileos Tochter auf mich etwas langweiliger! Trotzdem auf jeden Fall sehr lesenswert!
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Der Sternenhimmel 2008: Astronomisches Jahrbuch für Sternfreunde
Gebundene Ausgabe, September 2007 Verkaufsrang: 171790 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Sternenhimmel finden Hobby-Astronomen detailliertere Informationen als in jedem anderen Himmelsjahrbuch. Ausführliche Jahres- und Monatsübersichten präsentieren wichtige Beobachtungsdaten, ein Blick in den täglichen Astro-Kalender zeigt sofort, was an welchem Abend zu sehen ist. Hier finden aktive Beobachter alles, was sie brauchen. Das Astro-Highlight 2008: Die totale Mondfinsternis am 21. Februar 2008.
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Vom Glück und Glanz der Goldnasen. Geschichten, die der Mond erzählt Johannes H. A. Nikel, Frantz Wittkamp Gebundene Ausgabe, Juli 2003 Verkaufsrang: 322410 "Gott hat den Menschen geschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war", behauptet Mark Twain, "danach hat er auf weitere Experimente verzichtet." Dass das so nicht ganz stimmt, beweisen Johannes A. Nikel und Frantz Wittkamp mit diesem Buch: Gottes liebster Versuch, so enthüllen sie, waren die GOLDNASEN - sein bestes und abschließendes Experiment sozusagen ... Und so erzählen uns Nikel und Wittkamp denn in heiter-poetischen Bildern und lebensklugen Versen Geschichten von einer geheimnisvollen nächtlichen Welt hinter dem Horizont, Geschichten, die von großen und kleinen Träumen, von Sehnsüchten und immer wieder von der Liebe handeln.
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Das Ticken des Kosmos. Streifzüge durch die Ideengeschichte der Astronomie Percy A. Seymour, Dennis H. Bacon Gebundene Ausgabe, September 2004 Verkaufsrang: 334385 Das Ticken des Kosmos ist eine spannende Geschichte der Kosmologie - von den archäologisch belegten Anfängen der Sternkunde über die Kosmologie der Antike bis hin zu den der heutigen Astronomen. Es ist aber vor allem eine Entwicklungsgeschichte von Technologien der Astronomie - seien es Beobachtungsinstrumente oder auch technologische Errungenschaften wie Uhren, die im Umfeld der Astronomie entstanden. Percy Seymour, Astronomieprofessor in Plymouth, und Dennis Bacon, Ingenieur und Wissenschaftspublizist, haben in diesem Buch die ingenieurswissenschaftlichen und astronomischen Seiten der Astronomiegeschichte zusammengetragen, um dem Laien einen erfrischend und überraschend praktischen Einstieg in die Wissenschaft des Sternhimmels, die astronomischen Beobachtungstechniken und schließlich den Siegeszug astronomischer Technik in unsere Alltagswelt zu vermitteln: vom Kalender und der Zeitmessung über die Positionsbestimmung der Sterne bis hin zu den Vorhersagen von astronomischen Ereignissen und ihrer Simulation in Planetarien und schließlich moderner Teleskoptechnik. Aus technologiegeschichtlicher Sicht bietet dieses faszinierende Buch dem interessierten Astronomieneuling eine bodenständige Perspektive zum Sternhimmel.
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Das Universal-Prinzip Rolf Böttner, Alexandra Lene Broschiert, Juni 2007 Verkaufsrang: 355501 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen. Rolf Böttner und Alexandra Lène nehmen Sie mit auf eine Reise von wahrlich kosmischen Ausmaßen. Das neu entdeckte Universal-Prinzip beschreibt mit dem Ausgleichsfeld eine Gemeinsamkeit, die bei allen denkbaren Vorgängen vom Mikro- bis zum Makro-Kosmos auftritt. Der Leser gewinnt eine umfassendere Weltsicht und erkennt neue und ungewöhnliche Zusammenhänge zwischen scheinbar verschiedenen Dingen. Mit diesem Wissen können auch persönliche Probleme leichter gelöst werden, weil Ursachen transparent werden.
Ein Buch, das immer wieder zur Hand genommen wird und das Ich zu neuen Ufern führt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
universell anwendbar 5 von 5 Punkten Mit dem Kauf dieses Buches können Sie sparen, und zwar viele andere Bücher! Wie der Titel des Buches verrät ist in diesem wirklich umfassenden Werk so viel enthalten und miteinander verknüpft, wie ich es bisher noch in keinem Buch vorgefunden habe. Dieses Buch sollte man selbst besitzen, denn es enthält so viele Antworten mit Beispielen und Hintergrundinformationen auf Fragen unserer Zeit. Auf der Grundlage der Entdeckung des Universal-Prinzips wird das Leben im Zusammenhang betrachtet. Das Buch liest sich einfach wunderbar, einmal angefangen legt man es nicht wieder beiseite! Unbedingt empfehlenswert!!!
Erst lesen - dann leben! 5 von 5 Punkten Die Entdeckung des universellen Prinzips, also des einen, unserem Universum zugrundeliegenden Wirkenden, versetzt die beiden Autoren in die beneidenswerte Lage, nichts geringeres als (fast)alles in dieser Welt erklären zu können. Mit diesem Buch wird somit auch dem Leser und der Leserin ein Mittel zum tiefsten Verständnis sowohl seiner selbst - als auch des ihn Umgebenden in die Hand gelegt. Die Autoren begleiten uns Interessierte einfühlsam beim Neu- bzw. Wiederentdecken unseres Inneren, das gleichbedeutend mit dem Äußeren erkannt wird. Hier begegnet wahre Religion menschlicher Forschung. Was eingangs noch recht simpel, weil gewohnt mechanisch anmutet, hat mich beim weiteren, aufmerksamen Lesen tatsächlich dazu animiert, mein bisheriges Denken und meine Vorstellungen zu hinterfragen.Es wird aber auch nicht verschwiegen, das es sich um verlorengegangenes oder zumindest unbewußtes Wissen handelt. So spannen die Autoren des Werkes einen unglaublich weiten Bogen. Sie bilden eine Verständnisbrücke zwischen allen und allem. Auch denen, die nach Rezepten für die Alltagsbewältigung suchen, finden in diesem Buch persönliche Antworten.
Ein Buch, das immer wieder zur Hand genommen wird und das Ich zu neuen Ufern führt. |
Sternensaat. Das galaktische Erbe der Menschheit Lyssa Royal, Keith Priest Taschenbuch, Januar 1993 Verkaufsrang: 140679 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Für den, der nach dem Ursprung sucht 5 von 5 Punkten Für den, der nach dem Ursprung aller Dinge und nach seiner wahren kosmischen Herkunft sucht, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Der Inhalt ist logisch aufgebaut, sehr schön nach Themen geordnet, lässt sich gut lesen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein anderes Buch zur kosmischen Herkunft von uns allen mehr Bandbreite zur Beschreibung der beteiligten Energien bietet, sei es zum Ursprung der Seelen, deren Entwicklungsgeschichte und deren "Betreuung" zwischen den Inkarnationen.Auch auftretende Konflikte aus der "Geschichte" der Seelenenergien sind gut beschrieben.
für jeden Esoteriker Pflichtlektüre 5 von 5 Punkten Die Autoren untersuchen das Entführungsphänomen. Außerirdische Wesenheiten, von manchen die kleinen "Grauen" genannt, schildern durch das Medium Lyssa Royal ihre Vergangenheit und Herkunft, streifen das galaktische Erbe der Menschheit und geben Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen: Was suchen sie auf der Erde? Die ganze Trilogie ist Sehr lesenswert. |
Der zwölfte Planet Zecharia Sitchin Taschenbuch, Februar 1995 Verkaufsrang: 300212 Dieses Buch ist das Resultat von mehr als dreißig Jahren Studiums alter Schriften, die aus den ältesten Kulturen der Menschheit, vor allem der der Sumerer, überliefert sind. Die Behauptung, die Erde sei vor Tausenden von Jahren von Lebewesen anderer Planeten besucht worden, wurde schon von vielen Wissenschaftlern aufgestellt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Sehr empfehlenswert! Ein Muss für jeden der sich auf die Suche nach Antworten begeben möchte. 5 von 5 Punkten Sofern man die Frage >>warum?<< öffters gestellt hat als man Antworten bekam sollte man dieses Buch unbedingt lesen. Denn wie zu oft ist unsere Welt in der wir leben nicht das was sie zu sein scheint. Uns wird gelehrt und gepriesen, doch wer nicht shcon in der Schule anfängt das beigebrachte zu hinterfragen, für dem ist dieses Buch nichts, da er wohl keine Offenheit besitzt sich anderen Theorien zu stellen, die letztlich auch bewiesen werden.
Sinnlosigkeit und Stumpfsinn, die Frage nach dem Sinn des Lebens und wie alles entstand... es sind Dinge die mit diesem Buch, zwar nicht unbedingt beantwortet, aber in ein anderes, wie ich finde, bedrohliches Licht gerückt werden.
Das Buch ist sehr wissenschaftlich geschrieben, also kein Roman. Viel mehr ein Sachbuch. Zugegeben liest es nicht besonders toll am Anfang da man mit Fakten nur so überhäuft wird. Doch wer zu ende liest wird belohnt mit einen Wissen was er wohlmöglich schon immer suchte.
Die Frage wo wir herstammen, warum unsere Zivilisation so plötzlich war, warum die Bibel und alle anderen Religionen eigentlich den selben Ursprung haben und woher sie abgeleitet sind, all das wird hier erklärt.
Die Wurzeln liegen dabei ganz klar in Sumer.
Außerdem kann ich noch den Gilgamesch von den alten Sumerern empfehlen, besonders für Sinn und Lebenssuchende.
Ich finde dieses Buch jedenfalls spitze und finde das es als Lehrbuch in den Geschichtsunterricht eingeführt werden sollte. Es ist durchaus in der Lage Denkweisen zu verändern. Vorurteile wie bei anderen Möchtegernforschern hinterhergeworfen werden, können in diesen Buch ganz klar, nach dem lesen, abgewiesen werden.
Sofern es stimmt mit den Annunaki, ich hoffe nicht, aber falls es stimmt, dann ist diese Welt, eh nicht mehr das was sie zu sein scheint. Die Fakten sprechen leider dafür.
Weitere Lesermeinungen |
Geheimauftrag Raumstation Marc Beck Broschiert, Januar 2008 Verkaufsrang: 134950 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anna und Eric können ihr Glück kaum fassen: Sie dürfen als erste Kinder in den Weltraum reisen! Zusammen mit einigen Astronauten der NASA soll es zur Raumstation ISS gehen. Dort wird gerade ein wichtiges Experiment durchgeführt. Doch schon bald erfahren die beiden, dass ihre Reise nicht ganz ungefährlich ist: Ein Verräter ist an Bord, der das Experiment vernichten will! Anna und Eric müssen den Übeltäter rechtzeitig aufhalten. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt
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Der Himmel ist unter uns: Die faszinierende Entdeckung des esten Weltwunders zwischen Rhein und Weser, Lippe, Ruhr und Main Herbert Knorr, Wolfgang Thiele Gebundene Ausgabe, September 2003 Verkaufsrang: 293589 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen. Eine unglaubliche Entdeckung Die ältesten und größten Bodenbilder der Erde. Ein gespiegelter Himmel mit gigantischen Ausmaßen. Älteste Kirchen, früher heidnische Kultstätten, simulieren den nördlichen Sternenhimmel auf dem Boden. Die Autoren entführen in alte Kulte, ins Mittelalter Karls des Großen und in die Steinzeit, in der mehr Einsteins lebten, als wir je zu träumen wagten ... Mittels 237 ältester Kirchorte des alten südlichen Westfalens (Kölnisches Westfalen) wurde ein System von siebzehn Sternbildern und hellen Einzelsternen auf dem Erdboden nachgezeichnet, das sich als nördlicher Sternenhimmel erwies. Angefangen vom Löwen, über Jungfrau und Waage, über Bärenhüter, den Großen und Kleinen Wagen, bis hin zum Drachen sind alle wichtigen Sternbilder des Nordhimmels mittels der Standorte von frühen Kirchen (Nachfolgerinnen neolithischer Kultstätten) nachgewiesen. Die Sternbilder des gefundenen Bodensystems stehen untereinander nicht beliebig. Sie stehen auf dem Boden so, wie sie grundsätzlich zu allen Zeiten am Himmel zueinander stehen.Dieses Abbild des Himmel - viele Tausende von Quadratkilometern groß - wurde mittels offizieller topographischer Karten vermessen. Mit den ermittelten Daten ließen sich die wichtigsten Achsen und Himmelsmarken (z. B. alle Horizontmarken, Himmelsäquator, nördlicher und südlicher Himmelspol) errechnen, vorhersagen und auf dem Bode n finden. So konnte dieser Bodenhimmel positioniert und datiert werden, und zwar auf das Kernjahr 2800 v. Chr. (neolithische Zeit).Die Kirchbauten wurden auf uralten heidnischen Stätten errichtet, die im Zuge von Kultstätten-Traditionen in der Zeit der Christianisierung noch bekannt waren und von Karl dem Großen, seinen Vorgängern und Nachfolgern überbaut wurden. Die erstellte Liste der ältesten Sakralbauten fasst erstmals überhaupt die ältesten Kirchen, Klöster und Kapellen Südwestfalens zusammen und bildet die empirische Basis der Haupttheorie des "Himmels unter uns". Neben der Evidenz der Bodenbilder gibt es viele weitere wichtige Argumente und Belege dafür, dass die ältesten Kapellen, Kirchen und Klöster des alten Kölnischen Westfalen den nördlichen Sternenhimmel auf Erden simulieren: so die statistische Auswertung des Fundes sowie damit verbunden verschiedenste siedlungsgeschichtliche Auffälligkeiten. Von den insgesamt 258 als alt zu definierenden Kirchen, Kapellen und Klöstern d es Forschungsgebietes konnten bisher 92% Sternen zugeordnet werden. Diese hohe Signifikanz ist mit nur zwei Kriterien, dem Gebäudetyp und seinem hohen Alter zustande gekommen. Für das System konnten drei Großachsen nachgewiesen werden. Zunächst eine Nord-Süd-Achse (Ortsmeridian) und eine Ost-West-Achse auf der Höhe des wahren Horizontes. Diese Achsen sind auch mittels konkreter Kirch- bzw. Sternorte, die exakt auf ihnen liegen, nachweisbar. Die dritte Achse, der "Solstitialkolur" (Kreis der Sonne), durch den Himmelspol, durch den Großen Wagen auf das Sternbild Löwe verläuft exakt so, wie sie aufgrund des Standes der Nord-Süd-Ausrichtung des Systems für das Kernjahr 2800 v. Chr. verlaufen muss. Die geometrische und mathematische Ausrichtung des Systems lässt zweifelsfrei erkennen, dass die Erbauer die Maße des Himmels und der Erde kannten und mit der spezifischen Ausdehnung des Himmels unter uns dieses Wissen auf der Erde festhielten und bis heute hinterlassen haben.All dies zusammenge nommen und vieles Weitere mehr erweist diesen "Himmel unter uns", der älter als die ägyptischen Pyramiden ist (das Letzte noch erhaltende der so genannten sieben Weltwunder) als das "erste Weltwunder".
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Spekulation nur für den, der nicht den Argumenten folgt 5 von 5 Punkten Das Buch muß mehr als einmal gelesen werden, um es zu verstehen. Beim ersten Mal fehlten mir jegliche astronomischen Grundkenntnisse, um eine Himmelskarte und deren Darstellungsprobleme zu erahnen. Kernpunkt ist nicht das Wiedererkennen von Sternbildern, sondern die Auffindung der Himmelsachsen auf dem Boden.
Der Autor beschreibt ausführlich seine Entdeckerfreude dabei, Stück für Stück, wie es ihm zufiel. Das wird den Sachbuchleser zuerst stören. Er wird sich daran gewöhnen, die Freuden des Entdeckers kennenzulernen und sie mit ihm teilen.
Wer damit lebt, daß Kirchengeschichte nur Heilsgeschichte ist, daß die vorchristliche Zeit in unserem Raum nur dumpfe Germanen kannte, daß die Bedeutung von Ortnamen sich nie klären läßt, der sollte dies Buch mehr als meiden.
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Der Weltraum Heather Couper, Nigel Henbest Gebundene Ausgabe, 2000 Verkaufsrang: 293437 "Der Weltraum", verfasst von führenden Experten, vermittelt anschaulich die heutigen Kenntnisse der Astronomie und Kosmologie. Ob die Geburt der Sterne, die Jagd nach Schwarzen Löchern, Beobachtungen mit Gravitationslinsen oder aktuelle Versuche, dem Urknall auf die Spur zu kommen - dieses umfassende Nachschlagewerk nimmt Sie mit auf eine abenteuerliche Reise. Außerdem enthält es ein umfangreiches Kapitel mit Tipps für eigene astronomische Beobachtungen. Und sollte der Himmel mal bewölkt sein, so versetzt dieses Buch mit über 1000 Farbfotografien und sensationellen Aufnahmen vom Weltraumteleskop Hubble jeden Betrachter in Staunen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich Antwort! 5 von 5 Punkten Diese Buch ist wirklich grosse Klasse! Ich interessiere mich sehr für den Weltraum und habe auch schon unzählige Bücher darüber gelesen, manche Dinge aber nicht so verstanden! Dies hat sich durch den tollen Weltraumatlas erledigt! Endlich habe ich Antworten auf meine vielen Fragen bekommen! Auch das Thema Schwarze Löcher oder Neutronensterne werden hier eingehend behandelt, in anderen Bücher werden diesen spannenden Themen gerade mal ein Absatz gewidmet und hier erfährt man wirklich alles wissenswerte!
Astronomie für Laie - EMPFEHLENSWERT! 5 von 5 Punkten Das ideale Buch für Astronomie-interessierte Laien. Das schöne an dem Buch sind nicht nur die zahlreichen Illustrationen, sondern vor allem die Kapitel über schwarze Löcher, der Größe des Universum, und vielen anderer "abstrakten" Dingen. Das Buch ist sehr übersichtlich in Kapitel unterteilt, die wiederum in einzelne Abschnitte unterteilt sind. Es ist sehr verständlich für Laie geschrieben, trotzdem fehlt dem Buch die Tiefe nicht. |
Der Krieg der Astronomen: Wie die Schwarzen Löcher das Licht der Welt erblickten Arthur I. Miller Gebundene Ausgabe, April 2006 Verkaufsrang: 101362 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Krieg der Astronomen ist die Geschichte eines genialen Außenseiters, der mit einer wichtigen Entdeckung zunächst an der Ignoranz und den Vorurteilen eines berühmten Kollegen und des wissenschaftlichen Establishments scheitert. Und es ist die Geschichte eines Meilensteins in der Erforschung des Universums. Der junge Inder Subrahmanyan Chandrasekhar (Foto links), genannt Chandra (1910 bis 1995), bewies 1930 mathematisch, daß Sterne ab einer bestimmten Größe am Ende ihres Lebens zu unendlich dichten Gebilden zusammenstürzen, die man später als Schwarze Löcher bezeichnete. Nicht nur Einstein bezweifelte, daß dies möglich sei. Der englische Astrophysiker Arthur S. Eddington verwarf 1935 öffentlich Chandras Erkenntnis schlicht als absurd. Praktisch alle Kollegen schlossen sich ihm an. Erst in den sechziger Jahren erkannte man die Richtigkeit und Bedeutung der Entdeckung, für die Chandrasekhar schließlich 1983 den Nobelpreis erhielt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der menschliche Faktor in der Forschung 4 von 5 Punkten Als 1930 ein hochbegabter indischer Student namens Subramanyan Chandrasekhar nach Cambridge kam, hatte er brisante Berechnungen im Gepäck, die ergaben, dass Sterne mit mehr als 1,4 Sonnenmassen während ihres Alterungsprozesses zu einer Singularität in der Raumzeit zusammenstürzen, anstatt wie die anderen Sterne auf der damals bereits bekannten Stufe des "Weißen Zwergs" stehen zu bleiben.
Damit kam Chandra, wie er allgemein genannt wurde, dem berühmtesten Astrophysiker jener Zeit, Sir Arthur Eddington, in die Quere, denn dessen Theorie, auf der sein Lebenswerk basieren sollte, wäre durch die Existenz Schwarzer Löcher gestürzt worden. So tat Eddington alles, um Chandra zu diskreditieren, wobei auch rassistische Motive eine Rolle gespielt haben mögen. Als Chandra Anfang 1935 seine revolutionären Ergebnisse in einem Vortrag vorstellte, machte ihn Eddington vor allen Kollegen lächerlich, freilich ohne wissenschaftlich haltbare Gegenargumente. Niemand stellte sich öffentlich hinter Chandra, zu bedeutend war Eddingtons Persönlichkeit. Physiker von Weltruhm wie Niels Bohr stimmten Chandra unter vier Augen zu, aber sie unternahmen nichts, was Chandra unterstützt hätte.
Chandra machte in Amerika eine großartige Karriere auf den unterschiedlichsten Gebieten der Physik, die Forschung über Schwarze Löcher wurde jedoch um dreißig Jahre verzögert. Erst auf dem Umweg über die Forschungen an der Wasserstoffbombe, die auf ähnlichen Prozessen fußt wie die Vorgänge im Inneren von Sternen, wurden Schwarze Löcher erneut postuliert und schließlich auch indirekt nachgewiesen.
Chandra erhielt den Nobelpreis sozusagen mit 50 Jahren Verspätung, aber nach allem, was geschehen war, empfand er offensichtlich mehr Bitterkeit als Freude über die Auszeichnung.
Das Buch liefert einen recht dramatischen (jedoch in keiner Weise reißerischen) Abriss der astrophysikalischen Forschung von den Zwanzigern bis über die Sechziger hinaus und stellt zugleich Chandras spannende Biografie vor. Auch andere Forscher werden anhand vielfältiger Quellen porträtiert, sodass der Zugang zum wissenschaftlichen Thema von der sehr ausgeprägten menschlichen Seite her erfolgt, die tiefe Einflüsse auf den Fortgang der Wissenschaft hatte. Zudem ist es interessant zu erfahren, dass die "Zweitentdeckung" der Schwarzen Löcher auf dem Umweg über Atom- und Wasserstoffbombe erfolgte.
Vorkenntnisse benötigt man zur Lektüre nicht. Das Buch enthält eine Reihe von Fotos berühmter Physiker und Astronomen sowie astronomischer Phänomene und ist insgesamt sehr ansprechend aufgemacht.
Eine spannende und aufschlussreiche Lektüre! |
Kristalle, Mond und Sterne. Das letzte Gesetz
Gebundene Ausgabe, Dezember 1998 Verkaufsrang: 279441 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen. Dieses Buch enthält eine komplette Einführung in die astrologische Edelsteintherapie, geordenet nach Schwerpunkten im Bezug auf die jeweilige astrologische Grundkonstellationen des Einzelnen. Man kann mit Hilfe dieses Buches ohne viel zu rechnen mit einer sehr einfachen Methode (auch für Menschen ohne großes mathematisches Auffassungsvermögen) den Azendenten bestimmen, d.h. das Sternzeichen, welches zur Uhrzeit der Geburt regiert hat. Somit findet der Einzelne viel über seine Beziehung zur Außenwelt heraus, wie er auf andere wirkt, wie andere ihn sehen, etc. Und er bekommt einen Einblick in Seiten von sich, die er nicht gerne oder vielleicht nur unbewußt bemerkt. Da dieses Buch sehr vielseitig ist, bekommt der Leser auch einen Einblick in das indianische Horoskop und die dazugehörige Edelsteintherapie. Dazu findet man sehr schöne Abbildungen von den jeweiligen Edelsteinen auf Farbtafeln. Dies dient zur näheren Bestimmung der Steine.Das Buch enthält auch einen Mondkalender. Wie man Edelsteinelexiere herstellt und welche Edelsteinelexiere für welche Beschwerden helfen steht auch in diesem Almanach. Dazu findet man einen Fragebogen auf über 70 Seiten mit Ankreuzfragen zur näheren Bestimmung des benötigten Edelsteinheilelexiers, geordnet nach seelischen Blockaden von A-Z.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nachschlagewerk für alle Fälle 5 von 5 Punkten Das Buch "Kristalle, Mond und Sterne" enthält eine komplette Einführung in die astrologische Edelsteintherapie. Der Leser kann mit Hilfe einer einfachen Methode seinen Aszendenten bestimmen. Der Aszendent ist das Sternzeichen, welches zur Uhrzeit der Geburt regiert und spielt im Horoskop des Menschen eine große Rolle. Auch gibt das vielseitige Buch einen Einblick in das indianische Horoskop, den Biorhythmus und viele andere Dinge mehr. Jede Edelstein-Beschreibung ist mit einem farbigen Foto versehen, was die Wiedererkennung auch für den Laien sehr erleichtert. Im Anhang findet man neben einem Mondkalender ein Lexikon mit den häufigsten Krankheitsbildern und den entsprechenden Heilsteinen. Auch erfährt der Leser dort wie man ein Edelsteinelixier herstellt und wie es angewendet wird. Die Krankheitsbilder und seelischen Blockaden sind von A-Z aufgelistet, was ein schnelles Finden erleichtert. Ein sehr empfehlenswertes Nachschlagewerk für alle, die sich mit den verschiedenen Edelsteintherapie befassen wollen.
Lexikon der astrologischen Edelsteintherapie 5 von 5 Punkten Dieses Buch enthält eine komplette Einführung in die astrologische Edelsteintherapie, geordenet nach Schwerpunkten im Bezug auf die jeweilige astrologische Grundkonstellationen des Einzelnen. Man kann mit Hilfe dieses Buches ohne viel zu rechnen mit einer sehr einfachen Methode (auch für Menschen ohne großes mathematisches Auffassungsvermögen) den Azendenten bestimmen, d.h. das Sternzeichen, welches zur Uhrzeit der Geburt regiert hat. Somit findet der Einzelne viel über seine Beziehung zur Außenwelt heraus, wie er auf andere wirkt, wie andere ihn sehen, etc. Und er bekommt einen Einblick in Seiten von sich, die er nicht gerne oder vielleicht nur unbewußt bemerkt. Da dieses Buch sehr vielseitig ist, bekommt der Leser auch einen Einblick in das indianische Horoskop und die dazugehörige Edelsteintherapie. Dazu findet man sehr schöne Abbildungen von den jeweiligen Edelsteinen auf Farbtafeln. Dies dient zur näheren Bestimmung der Steine.Das Buch enthält auch einen Mondkalender. Wie man Edelsteinelexiere herstellt und welche Edelsteinelexiere für welche Beschwerden helfen steht auch in diesem Almanach. Dazu findet man einen Fragebogen auf über 70 Seiten mit Ankreuzfragen zur näheren Bestimmung des benötigten Edelsteinheilelexiers, geordnet nach seelischen Blockaden von A-Z. Alles in allem: Ein sehr empfehlenswertes Buch! |
National Geographic - Unendliche Sahara
DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 35474 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Sahara, Synonym für unendliche Weite, unerbittliche Hitze, endlose Wüste, landschaftliche Schönheit, fehlendes Wasser, bedrohlichen Hunger. Der Film zeigt Fauna und Flora der Sahara, dokumentiert den Alttag der Bewohner, skizziert Vergangenheit und Zukunft. Im Bonusprogramm wird die landschaftliche Vielfalt der Sahara verdeutlicht, werden ihre wichtigsten Oasen vorgestellt und endlich die Frage beantwortet, wie Kamele hier überleben können. Nicht vergessen wird aber auch, welcher Forscher hier wann welche Entdeckung machte und wo welche Völker leben. Und natürlich ist die Sahara nicht die einzige Wüste auf unserem Erdball. Dargestellt werden noch weitere wichtige.
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National Geographic - Abenteuer Arktis: Leben am Nordpolarmeer
DVD, 21. November 2005 Verkaufsrang: 33761 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Abenteuer Arktis
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Reiseführer Astronomie. Ein Einsteigerkurs für Sternfreunde Thomas Weickmann Gebundene Ausgabe, Oktober 2003 Verkaufsrang: 115997 Reisezeit für Himmelsausflüge ist immer, wenn Sie dieses Buch in die Hand nehmen - und es gibt auf den 280 Seiten erstaunlich viel zu sehen von Planeten, Sternen und Galaxien. Reiseführer Astronomie ist ein Einsteigerbuch für alle, die den Himmel nicht nur bewundern, sondern auch anschauen und verstehen wollen. Auf den Seiten dieses nachhaltig informativen, dennoch leicht verständlichen und mit seinen vielen instruktiven und schönen Abbildungen lockenden Buches findet der Leser den ganzen Himmel vor sich ausgebreitet - und nebenbei einen überraschend unkomplizierten Zugang zum Kosmos. Wer sich am Himmel orientieren will, ein Kompendium über das Sonnensystem mit all seinen Planeten, Monden und Kleinkörpern sucht, wer die Sonne als Stern kennen lernen will und dann noch Lust auf einen Ausflug zu Anfang und Ende der Welt hat, der kommt bei diesem Buch, das kurz und klar das Wesentliche zusammenfasst, voll auf seine Kosten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
enttäuschend 2 von 5 Punkten Vom Spektrum Verlag ist man sonst anspruchsvolle Publikationen gewohnt. Da enttäuscht dieses Buch leider gewaltig. Die Abbildungen in dem Buch sehen aus als wenn sie mit einem billigen Farbkopierer in Eigenregie angefertigt wurden. Teilweise sehen sie duetlich verschmiert aus. Der mehrfache Seitenhieb auf Horoskop-Gläubige ist in einer ernstzunehmenden Publikation überflüssig (ok, einmal kann man den ja bringen, aber bitte nicht in jedem Kapitel). Der "locker" Erzählstil des Autors fand ich nicht locker, sondern eher albern. Fazit: zu teuer und es gibt besseres auf dem Markt.
Ein Buch, das noch gefehlt hat! 5 von 5 Punkten Der Autor möchte mit seinem Handbuch "eine Gesamtschau des Wissens über den Kosmos" geben. Und das gelingt ihm! Die Reise führt zu Schwarzen Löchern, Quasaren und bis zum Rand des Universums. Aber das ist nicht das Besondere des Buches! Thomas Weickmann gelingt es z. B., auch den scheinbar so vertrauten Mond oder die Sonne spannend darzustellen. Hilfreich sind dabei die anschaulichen Abbildungen und der leicht verständliche Text. Für den Leser, der schon einige Astronomiebücher in seinem Regal stehen hat, lohnt sich die Anschaffung dieses Handbuches ebenso wie für den Einsteiger in die Astronomie. |
Das Nullpunkt-Feld. Auf der Suche nach der kosmischen Ur-Energie Lynne McTaggart Gebundene Ausgabe, April 2003 Verkaufsrang: 264278 Existiert so etwas wie ein feinstoffliches Feld, das die belebte und unbelebte Schöpfung und damit den ganzen Kosmos durchdringt? Ein Feld, das man als die »Mutter aller Dinge« bezeichnen könnte? Die Wissenschaftsjournalistin Lynne McTaggart bejaht diese Frage. Acht Jahre lang hat sie für dieses Buch recherchiert und dabei zahllose Physiker, Biologen, Neurowissenschaftler und Bewusstseinsforscher interviewt. Mit der Existenz des Nullpunkt-Feldes lassen sich zahlreiche bislang unverständliche und in Zweifel gezogene Phänomene erklären. Geistheilung, Gedankenübertragung oder Synchronizität erhalten damit eine logische Grundlage. Nicht zuletzt die Möglichkeit, das Nullpunkt-Feld anzuzapfen und damit unsere Energieversorgung auf eine neue Grundlage zu stellen, verleiht diesem Buch einen ungeheuer praktischen Aspekt. Ein tief greifender Paradigmenwechsel kündigt sich an.
Daher schätze ich dieses Buch der Wirtschaftsjournalistin Lynne McTaggart, die in ihrem Buch das Ergebnis ihrer 8jährigen Recherchen darstellt. Hier finde ich in geballter Form die Quintessenz der Gespräche, die sie mit Neurowissenschaftlern, Biophysikern, Biologen und Bewusstseinsforschern geführt hat. Was macht nun diese Fleißarbeit so besonders? All ihre Gesprächspartner haben unabhängig von einander Phänomene entdeckt, die sich wie Puzzlesteine zu einem Gesamtbild zusammenfügen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Anschnallen! 5 von 5 Punkten Angenommen, das neuzeitliche Weltbild mit seiner Trennung von Subjekt und Objekt, Körper und Geist, das auf Newton und Descartes gründet, wäre falsch. Und angenommen, unsere zur säkularen Religion avancierte Wissenschaft, basiere auf unzureichenden Grundlagen. Das würde zu einem völlig anderen Blick auf die Welt und uns selbst führen. Die Konsequenzen aus dieser anderen Sicht wären eben nicht nur kleinere Korrekturen in unserer Sicht auf die Welt, es wäre eine Revolution. Um genau diese Fragen geht es in Lynne McTaggarts Buch Das Nullpunkt-Feld. Auf der Suche nach der kosmischen Ur-Energie.
In den USA ist Lynne McTaggart eine bekannte Wissenschaftsjournalistin. Hierzulande ist sie wenigen aus dem Film Bleep bekannt, einigen mehr durch ihr neues Buch Intention, auf das ich durch mehrere fast euphorische Kritiken aufmerksam geworden bin. Sie ist in einer Art und Weise der Wissenschaft verpflichtet, die das Lesen für mich manchmal anstrengend gemacht hat, wenn sie das Design und die Details von Versuchen ausbreitet und statistische Signifikanzen erläutert. Aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt. Was Lynne McTaggart in diesem Buch versucht, ist die weltweit seit Jahrzehnten laufenden Forschungen in den Randgebieten der Wissenschaft vorzustellen und vorsichtig in einen Zusammenhang zu stellen. Da gewinnt der Begriff Welt als Zusammenhang dessen, was ist, wieder eine Bedeutung. Und damit hebt sie sich angenehm vom durchschnittlichen Wissenschaftsjournalismus ab, der Forschungsergebnisse meist unzulässig verkürzt, aus dem Zusammenhang gerissen und möglichst sensationell aufgemacht an die Presse weitergibt. Die gehobene Wissenschaftspublizistik schmort entweder im Topf einer Fachdisziplin vor sich hin oder sammelt bestenfalls Fakten aus verschiedenen Disziplinen, die der Leser dann selbst zusammensetzen darf - wenn er will und kann.
Das Nullpunkt-Feld ist angenehm anders: von Geschichten über die Forscher ausgehend, werden die Entwicklungen in der Quantenpysik, der Biophotonik, der Biophysik, Quantenpsychologie bis hin zu den Forschungen über erweiterte Wahrnehmung in Raum und Zeit vorgestellt, diskutiert und in einen Zusammenhang gestellt. Obwohl es sich manchmal fast so liest, sind das keine esoterischen Gedankengänge. Vielmehr diskutieren Fachleute (darunter Nobelpreisträger) auf der Basis von Versuchen eine völlig andere Vorstellung von der Welt als wir sie kennen. Und vieles von dem, was heute als pseudowissenschaftlich abgetan wird, wird plötzlich glasklar - von Homöopathie, Radionik und Radiästhesie über Kinesiologie bis hin zu Geistheilung und Magie. Spiritualität und Religion wachsen mit der Wissenschaft wieder zusammen, denn die Welt ist nicht einfach teilbar. Alles formt sich aus einem Quantenwirbel, dem Nullpunkt-Feld.
Eine Leseempfehlung für all diejenigen, die ihren Horizont erweitern wollen. Anschnallen!
Weitere Lesermeinungen |
Wie die Zeit in die Welt kam. Die Entstehung einer Illusion aus Ordnung und Chaos Henning Genz Taschenbuch, Mai 1999 Verkaufsrang: 134151 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen. Wenn Albert Einstein die Unterscheidung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus Sicht der Physiker als eine "hartnäckige Illusion" bezeichnet, wirkt das ziemlich provokant auf uns im unaufhaltsamen Strom der Zeit alternde und sterbliche Menschen. Einerseits hat erst die Physik eine exakte Festlegung der Zeit ermöglicht (eine Sekunde als 9 192 631 770 Schwingungen eines Cäsium-Atoms), andererseits stellt sie unsere Alltagserfahrung von Zeit radikal in Frage. Etwas Zeit sollte man für dieses Buch also schon mitbringen, die 300 Seiten haben es in sich und liefern nebenbei eine Einführung in die moderne Physik. Denn erst Relativitätstheorie und Quantenmechanik haben in diesem Jahrhundert den Zeitbegriff, mit dem Denker seit Zenon und Aristoteles meist recht fruchtlos gerungen haben, auf eine ganz neue Grundlage gestellt. Eine Tasse fällt zu Boden und zerbricht -- der umgekehrte Vorgang ist bisher noch nicht beobachtet worden. Und doch ist die scheinbar so fraglose Richtung der Zeit nicht in den Naturgesetzen verankert. Auch daß die Zeit stetig fließt oder allgemeingültig ist, hat spätestens Einstein mit seiner Relativitätstheorie widerlegt. Auf der Zeitreise, die Henning Genz in Wie die Zeit in die Welt kam unternimmt, sind die Fragen ebenso spannend wie die Antworten diffizil: Was ist eigentlich das "Jetzt"? Gab es vor dem Urknall schon eine Zeit? Woher kommt denn die Ordnung im Universum, die nach dem Entropiesatz immer nur weiter abnehmen kann? Und ist es wirklich unmöglich, daß sich die Scherben wie von Zauberhand wieder zu einer Tasse vereinigen? --Christian Stahl
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Uebersicht 3 von 5 Punkten Da der vorherige Rezensent sich bereits so sehr kritisch aeussert, moechte ich ein wenig mildern: Auch mir scheint das Buch sehr populaerwissenschaftlich und die Ideen oft redundant: manche Kapitel haette man sicherlich besser zusammenfassen koennen, ausserdem hat man - selbst als populaerwissenschaftlicher Leser - irgendwann einmal genug ueber Schroedingers Katze und den Doppelspalt gelesen, der in diesem Buch auch wieder auftaucht.
Genz' Buch versucht eine historische, dann makroskopische (Newton, Einstein), dann thermodynamische, schliesslich quantenmechanische und zuletzt Elementarteilchenmodell-orientierte Hinwendung auf das Problem der Zeit.
Waehrend die Zeit im Makroskopischen newtonschen System ein Parameter ist, eine absolute Groesse, wird sie bei Einstein dynamisiert: Ploetzlich haengt die Zeit vom Raum ab und vom Gravitationsfeld, ploetzlich ist sie kein kleiner Parameter mehr, sondern eine dynamische Feldgroesse.
In der Thermodynamik schliesslich legen wir sie parallel zum Entropiepfeil um in der Quantenmechanik schliesslich zum puren Parameter zurueckzukommen. Was aber hat es dann mit den Asymmetrien in der Elementarteilchenphysik auf sich? Und was kann man in modernsten Theorien ueber die Zeit sagen?
Inwiefern ist Zeit real?
Diese obigen Fragen wirft Genz alle auf und gibt uns auch Einblicke in die moderne Physik - allerdings bleiben dann die Schlussfolgerungen und die harten Fakten ein wenig auf der Strecke.
Was heisst das? Im Bilde gesprochen: Dieses Buch ist mehr ein Fenster als eine Antwort. "Schaut einmal, das alles hat die Physik bisher gedacht!", so scheint es der Autor zu sagen. Dabei fehlte mir aber die leitende Hand, die hindeutet und auch einmal sagt: "Und dies kommt dabei heraus."
Letztlich kann man das Buch als Laie und als Physiker lesen, wird aber in jedem Fall ein wenig gruebelnd nach dem Buch zurueckgelassen; man hat hineingesehen, steht aber ein wenig so schlau da als zuvor.
Was mich letztlich sogar an mancher Stelle ueberdies noch ein wenig veraergert hat, waren manchmal die allzu schnellen Schlussfolgerungen.
Sei es, dass der Autor Naturwissenschaften als einzigen Erkenntniszugang zur Wirklichkeit a priori postuliert, oder aber dass er schnell folgert, dass ja eben nur unser Gehirn den zeitlichen Ablauf konstruiere - manchmal nimmt er sich grosse Fragen der Geisteswissenschaften oder der Psychologie, oder aber auch der Physik her, und beantwortet sie lapidar in einem kleinen Absatz (meines Empfindens ungenuegend). Vielleicht wuerde der Autor, spraeche man ihn darauf an, dazu noch mehr sagen. Fuer ein Buch schien es mir aber zu wenig. Entweder man spricht etwas ganz an - oder gar nicht. Sonst wird es zur Halbwahrheit - im besten Falle.
Insgesamt also ein durchwachsenes Urteil, irgendwie eine Uebersicht, aber kein echtes Ergebnis. Als Uebersicht aber letztlich doch moeglich. Vielleicht wird mancher Leser danach einen genaueren Einstieg in ein Teilgebiet finden.
Weitere Lesermeinungen |
Der Grosse Sternenhimmel: Kartonbausatz für eine große Sternenkuppel zum leichten Auffinden aller in Mitteleuropa sichtbaren Sterne und Sternbilder Klaus Hünig Geschenkartikel, Oktober 2000 Verkaufsrang: 326218 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.
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