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Digitale Fotografie - Das Buch Scott Kelby Broschiert, Dezember 2006 Verkaufsrang: 3351 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Gelungenes Buch 5 von 5 Punkten Ich empfehle dieses Buch aus folgenden Gründen:
Die Tipps sind Struckturiert und nachvollziehbar. Pro Seite findet man einen Vorschlag, seinen Fotos etwas zu geben, das sie von Schnappschüssen abhebt. Die Texte sind leicht zu lesen und mit einem gewissen Humor versehen. Alles, was man dort lernt ist kostengünstig oder kostenlos umzusetzen, es wird auch erklärt, wo man Equipment beziehen kann, und zu welchen Preisen. Ich bin Anfänger in der Fotografie und habe sehr von diesem Buch profitiert.
Auch mir fehlt die Zielgruppe, es bleiben für den 3 von 5 Punkten Anfänger zuviele Fragen ohne Antwort und man braucht dann doch weitere Literatur und für Fortgeschrittene ist es zu wenig Information, es sei denn man steht auf den etwas selbstverliebten Humor, aber Humor soll ja sein wenn man trotzdem lacht, und so paßt es wieder.
Einfache, aber effektive Wahrheiten 5 von 5 Punkten Zugegeben, es ist wahr, daß die Artikel in diesem Buch relativ kurz und im Telegrammstil verfasst sind, dennoch bringt Scott Kelby hier einfache, aber effektive Wahrheiten auf den Punkt.
Viele der angeführten Tips klingen banal, sobald man mal eine Minute darüber nachdenkt, aber wie es eben im Leben so ist, muß man manchmal mit der Nase auf eine offensichtliche Sache gestoßen werden.
Blumen photographiert man am besten bei bewölktem Himmel (niemals bei Sonne), Landschaftsaufnahmen entstehen entweder vor Sonnenauf- oder kurz nach Sonnenuntergang, bevor man sein Stativ aufstellt, sollte man erst die Szene erkunden und sicherstellen, daß man die bestmögliche Position gefunden hat - nur um dann sein Stativ doch nicht aufzubauen und eine noch bessere zu suchen.
Klar, wenn man mal den gesunden Menschenverstand zu Rate zieht, dann merkt man ziemlich schnell, daß all diese Sachen eigentlich auf der Hand liegen, aber gerade wenn man noch wenig Erfahrung auf dem Gebiet der Photographie hat, dann denkt man oftmals einfach nicht daran.
Und genau darauf ist dieses Buch ausgelegt: es erhebt nicht den Anspruch, einem die gesamte Photographie in all ihren Facetten nahezubringen, sondern es handelt sich um praktische, aber gute Tips um einfach bessere Aufnahmen zu machen.
Mir hat das Buch sehr geholfen und ich kann es anderen Photoenthusiasten nur empfehlen, wenn man einfach ein paar gute Ratschläge in die Hand bekommen möchte, wie man seine Photographie effektiv verbessern kann.
Für den Einsteiger weniger gut geeignet! 2 von 5 Punkten Wer schon immer erfahren wollte, dass der Autor alle Blumen fotografiert die er seiner Frau vom Markt mitbringt sollte sich dieses Buch kaufen! Ein Einsteiger in die Digitalfotografie wie ich es bin erfährt jedenfalls nicht viel Sinnvolles mit dem die Fotopraxis einfacher wird in diesem Werk.
Ich kann dieses Buch jedenfalls nicht empfehlen. Wenn einem der Autor Scott Kelby von anderen Veröffentlichungen her kennt kann man seinen Schreibstil eventuell humorvoll nennen. Zu Einstieg in die Welt der Digitalfotografie finde ich andere Bücher besser geeignet!
Freund für unterwegs 4 von 5 Punkten Wenn Sie
* einen Freund suchen, der einerseits Profifotograf ist und andererseits bereit, Sie auf Ihren Fototouren zu begleiten
* bereit sind, ein Stativ zu kaufen und auch mal morgens um fünf aufzustehen und sich mit der Fototasche auf den Weg zu machen oder mal das Abendessen mit der Familie auslassen können
* wirklich gute semiprofessionelle bis professionelle Fotos machen oder diese sogar verkaufen wollen
* ein Buch zur Fotografie suchen, das sowohl locker geschrieben ist und fachlich fundiert als auch ohne technischen Ballast auskommt und dessen Autor das Wissen auch noch vermitteln kann,
dann liegen Sie bei diesem Buch richtig. Kelby ist Profi und was er in diesem Buch wiedergibt, sind Tipps von Profis, die sich auf konkrete Situationen beziehen (z. B. Hochzeit, Sport, Urlaub, Menschen, Natur, Blumen) und die vor allem direkt zur Sache kommen, so dass man das Buch auch vor Ort nutzen kann, ohne lange suchen zu müssen.
Kelby nennt die Blendeneinstellung oder den ISO-Wert für eine bestimmte Situation, ohne sich mit der Erklärung desselben abzugeben.
Die Bilder im Buch, die allesamt professionell sind, überzugen, ohne, dass sie sich optisch in den Vordergrund drängen.
Das Buch hat Esprit und Witz und es hat eine Überzeugung - Kelby ist mit Leib und Seele Fotograf -, die sich auf den Leser überträgt, auch wenn er - wie ich - nur durchschnittlicher Knipser ist.
Damit kommen wir auch zum Nachteil. Das Buch ist - leider - nichts für Schnappschussfotografen wie mich, die mit ihrer digitalen Kompakten zufrieden sind. Wer an seiner Kamera keine manuellen Einstellmöglichkeiten oder ein SLR-Modell hat (Kelby empfiehlt Nikon D70 und Canon 20D), wird das Buch zwar auch mit Vergnügen lesen, aber nicht entscheidend davon profitieren können. Auch wer nicht bereit ist, in ein vernünftiges Stativ zu investieren oder den frühen Morgen oder Abend für seine Fotosessions zu opfern, sollte sich besser nach etwas anderem umschauen.
Die Beispiele für die digitale Nachbearbeitung sind, wie könnte es anders sein, in Photoshop. Aber das dürfte sich noch am ehesten auf andere Software übertragen lassen.
Fazit: wer zur Zielgruppe gehört, dürfte für den Preis schwerlich etwas besseres finden (für den doppelten wahrscheinlich auch nicht), alle anderen werden nach dem Lesen wahrscheinlich wehmütig bedauern, dass sie dieser Gruppe nicht angehören.
Weitere Lesermeinungen |
Star Wars: Die Kundschafter Timothy Zahn Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 1190 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Viele Prequels in einem Werk 5 von 5 Punkten Gleich drei Prequels werden in diesem Roman vereint: Primär wird die
Vorgeschichte von "Die Verschollenen" erzählt, nämlich der Start des
extragalaktischen Flugprojektes, das von Palpatine unterstützt und vom
Jedi-Meister C'baoth durchgeführt wird: 6 Dreadnaughts wurden verbunden, um
50000 Kolonisten Platz zu bieten, die die Galaxis verlassen und in die
nächste fliegen soll. An Bord 16 weitere Jediritter, und kurzfristig werden
auch Obi-Wan und Anakin Skywalker an Bord beordert.
Doch das Projekt steht unter einem ungünstigen Stern, verschiedene Gruppen
wollen das Projekt sabotieren: Die Chiss, angeführt von Commander Thrawn,
da sie ein Zusammentreffen der Kolonisten mit den Yuuzhan Vong befürchten,
die Vagaari, die fette Beute wittern und schließlich dem finsteren Darth
Sidious. Da auch Chiss und Vagaari verfeindet sind, bietet sich reichlich
Gelegenheit, detaillierte Raumschlachten zu beschreiben, die durch die
strategische Brillianz von Commander Thrawn stark an die Großadmiral-
Thrawn-Trilogie erinnern und dieser auch qualitativ nicht nachsteht.
Nach der schwachen "Hand des Thrawn"-Trilogie hat Timothy Zahn hier wieder
zur Höchstform zurückgefunden und einen spannenden Roman fabriziert, den
zu lesen viel Spaß macht. Dabei beschränkt er sich nicht auf einen
Schauplatz, sondern verwebt geschickt die Fäden und bildet die Grundlage
für "Die Verschollenen" und die Großadmiral-Thrawn-Trilogie, dabei
verliert er auch die Handlung um Naboo sowie die Klonkriege nicht aus den
Augen und schlägt mit dem Verschwinden Vergeres und der Erwähnung der
"Far Outsiders" sogar die Brücke zum Yuuzhan-Vong-Zyklus. Dabei vergißt er
nicht, seine Charaktere, insbesondere Thrawn und Jedimeister C'baoth, gut
hervorzuarbeiten. Nach vielen vermeidbaren Intermezzi endlich mal wieder
ein geniales Star-Wars-Opus!
Dieses Buch ist Klasse 5 von 5 Punkten Es schildert den werdegang vom späteren Großadmniral Thrawn zeigt seine anfänge bzw sein erstes Auftauchen in der Star Wars Geschichte. Hier in diesem Buch ich er noch der Commander der Vorgeschobenen Verteidigungsflotte der Chriss und lässt schon hier seine zum Teil Genialen Schlachttaktiken aufblitzen. Nun noch zu der Geschichte das Extragalaktische Flugprojekt wird gestartet und steht eigentlich scjon beim start unter einem schlechten Stern. Unter der Führung des Größenwahnsinnigen Jedi Meister C`boath geht das Flugprojekt auf die Reise. Ich kann nur sagen zum Glück wird es von den Chiss (Thrawn) gestoppt denn wer weiß schon was dieser am Wahnsinnig gewordene Jedi Meister alles Angestellt hätte wenn er auf die viel später auftauchenden Yuuzhan Vong gestoßen wäre. Man muss allerdings sagen was wäre gewesen wenn Thrawn nicht bei dem Imperium im dient gestanden hätte und noch Gelebt hätte als die Yuuzhan Vong die Galaxis angegriffen haben und auf der Seite der Repüblik gekämpft hätte.
Erbe der Jedi-Ritter und Dunkles Nest 4 von 5 Punkten Dieses Buch liefert die Vorgeschichte zu Erbe der Jedi Ritter und Dunkles Nest. Zudem ist einer der Hauptakteure Thrawn wie er seine Karriere startet. Es liefert einige Erklärungen wie er zum Imperium wechselt, dies geschieht allerdings nicht in diesem Buch.
Wie alles begann 4 von 5 Punkten Mit "die Kundschafter" werden nun auch die letzten Rätsel um Großadmiral Thrawns Herkunft und das Ende des außergalaktischen Flugprojektes Outbound Flight geklärt. 5 Jahre nach der Schlacht um Naboo und 5 Jahre vor dem Ausbruch der Klonkriege nehmen die Ereignisse ihren Lauf, welche 22 Jahre nach der Zerstörung des Todessterns in "Die Verschollenen" ihr vorläufiges Ende finden werden.
Als die Crew des Schmugglerschiffs Bargain Hunter, auf der Flucht vor Progga the Hutt, in den unbekannten Regionen strandet, machen sie dort schnell Bekanntschaft mit den Chiss. Nach der Zerstörung von Proggas Schiff durch Commander Mitth'raw'nuruodo oder kurz Thrawn, nimmt dieser die Crew der Bagain Hunter an Bord, um von ihnen über eine mögliche Bedrohung durch die Republik zu lernen.
Etwa zum gleichen Zeitpunkt, also 5 Jahre nach der Blockade von Naboo, gelingt es dem Jedi-Meister Jorus C'baoth endlich die Genehmigung des Senats für das Outbound Flight-Projekt zu erwirken. Sechs Dreadnaughts, mit insgesamt 50.000 Männer, Frauen und Kindern als Besatzung, sollen zusammen mit 6 Jedi-Meistern und 12 Jedi-Rittern in die unbekannten Regionen aufbrechen, um von dort in eine andere Galaxis zu reisen und in dieser Kolonien zu gründen. Auf Wunsch des Jedi-Rates sollen Obi-Wan Kenobi und sein Padawan Anakin Skywalker bis zum Verlassen der Galaxis begleiten. Doch während Outbound Flight endlich aufbricht, entsendet Darth Sidious einen seiner Agenten, den Berater des obersten Kanzlers, Kinman Doriana, um das außergalaktische Flugprojekt zu zerstören. Dazu soll er eine kleine Flotte aus Schiffen der Handelsförderation zu benutzen.
Am Rand zu den unbekannten Regionen machen Thrawn und seine menschlichen Gefangenen Bekanntschaft mit einer nomadischen namens Vaagari, die eine ernstzunehmende Bedrohung für die Chiss darstellen könnten, doch Thrawn ist es untersagt, den ersten Schlag in diesem Krieg zu führen und so ist er dazu gezwungen auf einen Angriff der Vaagari zu warten. Als das Sonderkommando zur Zerstörung Outbound Flights jedoch auf Thrawn trifft, nimmt eine verhängnisvolle Begegnung ihren Lauf...
Mit die Kundschafter wird endlich geklärt wie die Geschichte Großadmiral Thrawns ihren Anfang nahm und dieser Bekanntschaft mit dem späteren Informationsmakler und Schmuggler Jorj Car'das machte. Ganz beiläufig erwähnt der Agent des obersten Kanzlers auch dass eine Bedrohung durch die so genannten Far Outsiders bzw. Außergalaktischen (welche in Wirklichkeit die Yuuzhan Vong sind) besteht und Darth Sidious die Galaxis für diese Konfrontation zu einen versucht.
Es ist beeindruckend wie viel Spannung und Action in diesem Band aufgebracht werden kann, der auch noch dazu sehr an die guten alten Zeiten der Thrawn-Trilogie erinnert, obwohl das unausweichliche Ende von vornherein bekannt ist. Zusammen mit die Verschollenen bildet die Kundschafter eine eigene Outbound Flight-Duologie, für welche man aber die Thrawn-Trilogie und deren Fortsetzung die Hand von Thrawn-Duologie kennen sollte. Zu hoffen bleibt natürlich dass auch das nicht der letzte Roman von Timothy Zahn gewesen ist und da er ja mit Treueschwur (Allegiance) womöglich einen richtungsweisenden Band vorgelegt hat, der in die Blütezeit des Imperiums und Mara Jades Anfänge als Hand des Imperators zurückführt, ist es nicht ganz auszuschließen dass auch Thrawn irgendwann in einem ähnlichen Einzelroman über seinen Karrierestart als imperialer Offizier seine Rückkehr feiern darf.
Fazit:
Trotz des vorhersehbaren Endes eine bis zum Ende hin spannende Umsetzung, die in Ansätzen sehr stark an die legendäre Thrawn-Trilogie erinnert. |
Garantiert E-Gitarre lernen, m. 2 Audio-CD Bernd Brümmer Taschenbuch, August 2004 Verkaufsrang: 2624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Als Grundlage einfach super 5 von 5 Punkten Wenn man bedenkt, dass dieses Buch tatsächlich füt blutige Anfänger gestrickt ist, finde ich einige Bewertungen hier irreführend negativ. Wenn ich tatsächlich zum ersten Mal eine E-Gitarre in die Hand nehme und keine Ahnung von Noten etc. habe, benötige ich keine Informationen über die Einstellungsmöglichkeiten an meiner Gitarre oder dem Verstärker bzw. vertieftes Noten- oder Harmoniewissen. Wenn man gleich beim ersten Anschlag des Plektrums den Sound von Rammstein genereieren will, ist zum einen dieses Buch nicht geeignet (aber auch kein anderes) und zum anderen das Vorhaben autodidaktisch Gitarrespielen lernen sowieso zum scheitern verurteilt.
Dieses Buch vermittelt dem Anfänger wie er aus seinem Instrument harmonische Töne "hervorzaubert". Mehr kann Bernd Brümmers Anspruch auch nicht sein ! Denn einen Gitarren-Virtuosen wie Lukather kann man mit zwei CD's und 130 Seiten nicht generieren.
Es wird an dem Buch zu oft kritisiert, dass Grundlegendes fehlt und nur Wert auf das Auswendig-Lernen gelegt wird.
Wer mal in einer durchschnittlichen deutschen Musikschule Gitarren-Unterricht genommen hat (so wie ich vor über 20 Jahren), wird festgestellt haben, dass genau dieses Grundlagenwissen im Überfluss den Spaß am Instrument verdirbt.
Wer also dieses Buch zur Hand nimmt und ab und zu mal Bernd Brümmers Internet-Forum besucht, wird mit Sicherheit sehr schnell einigen Spaß am Gitarrespielen finden.
Wer dann - ggf. auch paralell - etwas Interesse an den Grundlagen der Musik entwickelt, sollte sich mit weiterführender Literatur (z.B. die Fit for Guitar-Serie von Michael Morenga) beschäftigen.
Auch darf man von Gegl nicht erwarten, dass man danach ein fertiger Band-Gitarrist ist. Im Anschluss muss man das Erlernte mit weiteren Büchern (z.B. der Blues you can use-Reihe oder Brümmers Einfach E-Gitarre spielen) vertiefen.
Zusammenfassend ist dieses Buch für mich der ideale Einstieg und eine motivierende Grundlage mit Freude ein Instrument zu erlernen, dessen Faszination mir 25 Jahre fast ein Mysterium blieb. Bei aller Kritik muss man nämlich auch bedenken, dass ein Buch für die Allgemeinheit nicht auf Bedürfnisse Einzelner eingehen kann. Wer diese Anforderungen an das Erlernen des E-Gitarren-Spiels stellt, benötigt einen Privatlehrer und keine Literatur zum autodidaktischen Erlernen.
Wirklich nur für Einsteiger 3 von 5 Punkten Bei der heutigen Menge an Lehrbüchern für Gitarre muss man schon lange suchen, bis man das richtige gefunden hat, zumal, wenn man Umsteiger von Folkgitarre auf E-Gitarre ist bzw. beides machen möchte. Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Buch ist nur für absolute Beginner. Für diese Leser ist es zu empfehlen, wenn auch überflüssige Seiten vorhanden sind. Zum Beispiel Inhaltsverzeichnisse neun Seiten mit übergroßen Bildern, zwei Kreuzworträtsel (wozu?). Und da man sich als Neueinsteiger über Technik im Internet informieren kann, könnte man sich die Technikseiten auch sparen. Der Einsteiger will das Spielen lernen. Lauter verschenkte Seiten. Wenn man sich, wie ich, noch ab und zu die alten DM-Preise vor Augen führt, ist der Verkaufspreis in etwa der 50-DM-Grenze für die paar Seiten ziemlich deftig. Aber wie gesagt, für Einsteiger kein schlechtes Buch.
Jörg Wernicke, Berlin
No-nonsense Lehrgang 5 von 5 Punkten Ich habe zwar als Kind ein paar Jahre Geige gespielt (mit Notenlesen), aber was die E-Gitarre angeht, bin ich blutiger Anfänger. Dieses Lehr- und Uebungsbuch führt den Anfänger Schritt für Schritt in die Praxis des E-Gitarrenspiels. Es ist didaktisch hervorragend strukturiert, wirklich kleine und sinnvolle Schritte ergeben bei fleissigem Ueben eine sehr solide Basis. Von Anfang an wird auf das Rhythmusgefühl und die richtige rhythmische Ausführung enormes Gewicht gelegt (Metronom, Mitzählen). Im ersten Kapitel geht es schon um das richtige Greifen von einzelnen Tönen inklusive Dämpfen für Viertel- und Achtelpausen. Das allein zeigt die solide Ausrichtung von Anfang an. Als Motivationsschub dient in jedem Kapitel eine sogenannte "Spielwiese", in der ein Stück eines bestimmten Musikstils mit einer ganzen Band eingeübt wird. Die Leadgitarre (Melodie) und die Rhythmusgitarre werden manchmal separat geübt und können ab CD mit der ganzen Musik gespielt werden. Dabei wird Wert gelegt auf diejenigen Techniken, die im entsprechenden Kapitel geübt wurden. Falls man schon früher als im Buch vorgegeben zB Akkorde lernen will, kann man das parallel ohne weiteres tun, ohne den Lernprozess zu verwirren, indem man in einem hinteren Kapitel übt. Das ganze Buch wendet konsequent nur Tabulaturschreibweise an, was für einen Anfänger wahrscheinlich gar nicht schlecht ist, weil der ganze Uebungsverlauf so einheitlich ist und schlank bleibt. Da ich persönlich auch die Notenschreibweise mitlernen möchte, lade ich Uebungsbeispiele vom Internet runter, wo sie tonnenweise vorhanden sind. Parallel lerne ich zum Beispiel die C Bluestonleiter, aber immer schön in der Technik, die im Brümmer-Buch grad angesagt ist (zB. mit Viertel- und Achtelpausen). (Weiter hinten im Buch wird der Blues natürlich auch geübt). Sehr empfehlenswerter, "no-nonsense" Lehrgang für Autodidakten, blutige Anfänger und andere, die sich der korrekten Spieltechnik versichern wollen. Falls man später einmal Individualunterricht nehmen wird, hat man mit diesem Buch sicher die Grundlage, für die man sich nicht schämen muss.
Super Buch für alle E-Gitarren-Neulinge 4 von 5 Punkten Ein klasse Buch für Anfänger, allerdings sollte man ein paar Vorkenntnisse in der Musiktheorie haben. Meiner Meinung nach sind alle Techniken sehr verständlich erklärt und auch die Aufmachung mit Tipps und Tricks am Seitenrand finde ich sehr gelungen. Die einzelnen "Übungshäppchen" die schrittweise zum finalen Song führen finde ich auch klasse.
Einziger Nachteil: Für meinen Geschmack fehlen dem Buch ein paar bekannte Songs, die wesentlich zur Motivation beitragen würden.
Ich habe mir Abhilfe verschafft, indem ich zusätzlich das Buch "Rock & Pop Gitarrenschule für Einsteiger" gekauft habe und mit beiden Büchern parallel arbeite.
Für den Einsteiger geeignet 3 von 5 Punkten Als wesentliches Problem sehe ich bei diesem Buch den vermeindlichen Vorteil, keine Noten- bzw. Musiktheoretischen Kenntnisse besitzen zu müssen. Dies führt dazu, dass Musikstücke größten Teils nur "auswendig" gelernt und die Zusammenhänge nicht erkannt werden.(Wobei ich anmerken will, das ich für mich solche Zusammenhänge im Lernprozess benötige)
Akkorde werden nur grob vorgestellt, da auf Theorie verzichtet wird. So bleibt auch der logische Zusammenhang zwischen Klangeigenschaft(Konsonanz/Dissonanz), Akkordaufbau und den daraus resultierenden Akkordbild am Griffbrett verborgen. Akkordfunktionen im harmonischen Kontext werden nicht erwähnt.
Beim Melodiespiel hatte ich vor allem jenes Problem, mehr oder minder "vogelwild" zu greifen, da der Bezug zur entsprechenden Skala fehlte, was den Effekt, jedes Stück von grund auf "neu" auswendig zu lernen noch verstärkte.
Nichts desto trotz hatte mir dieses Buch anscheidend doch ausreichend Begeisterung mitgegeben, mich nun mit eben jenen Lücken intensiver zu beschäftigen und somit eine Bindung und meinen Willen zum Gitarrenspiel gefestigt.
Es gilt abzuwägen, ob dazu die allemal kompaktere Buchform oder doch das Internet genügt. Da mir diesen Buch den Einstieg jedoch irgendwie doch erleichtert hat, gibts 3 Sterne.
Fazit: (einfache) Lieder Spielen lernt man, Musiker wird man nicht.
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Götz George: Mit dem Leben gespielt Torsten Körner Gebundene Ausgabe, Mai 2008 Verkaufsrang: 1293 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Selbst der notorisch brummige und öffentlichkeitsscheue Meister gab seinen seltenen Segen! So genau hätte ihm noch keiner in die Seele geschaut! Stimmt! Und Torsten Körner, der schon Rühmann wie auch den leichtgewichtigeren Beckenbauer liebevoll sichtbar machte, hat das reinste Lesevergnügen daraus gemacht: Entlang der Biografie Götz Georges, der unglaubliche siebzig wird, schlendern wir noch einmal durch ein sattes halbes Jahrhundert Film- und Fernsehgeschichte; strahlende Höhenflüge und grausliche Tauchfahrten inklusive. Erhellender noch: Der Biograf nimmt sich alle Zeit der Welt, Wirk- und Daseinsprinzip dieses Hochkaräters unter den Medien- und Identifikationsfiguren zu entschlüsseln. Und hier wirds teilweise richtig spannend! Wir erleben den mühevollen Gipfelanstieg auf künstlerische Augenhöhe mit einem toten Übervater. Heinrich George, deutscher Schauspielkoloss und Nazi-Problemfall - eine fast schon tragische Messlatte für einen Sohn. Vier Jahre nach dem Tod des Vaters 1946 in einem russischen Gefangenenlager, betritt Götz die Bühne, protegiert durch Berta Drews, die berühmte Schauspielermutter und den noch berühmteren Namen. Parallel zur Theaterarbeit folgen belanglose deutsche Seelenfilmchen, aber auch kaum beachtete Perlen wie Kirmes unter Wolfgang Staudte. Feinschliff gibts im Göttinger Theater unter Regiegott Heinz Hilpert. Unter Körners Lupe und am Beispiel des früh verstorbenen Kollegen Günther Ungeheuer, eines Meisters feinster Nuancen, wird deutlich, dass unter Georges extrem körperbetontem Spiel die darstellerische Subtilität litt. Dem konnte abgeholfen werden. Karl May bittet zu Pferde. Ganzkörperbetont. Danach ist Götz George BRAVO-Star. Drei Filme. Zwei edle Prachtkerle wie Lex Barker und Pierre Brice. Ein wandelnder Brechreiz namens Stewart Granger. Inmitten solcher Weltläufigkeit fühlt George sich plump wie eine pommersche Kartoffel. Immerhin profitierte der körperkultige GG von der Tollkühnheit der jugoslawischen Kaskadeure, den Stuntmen jener Tage. Jahre später sollte sich ein Duisburger Bulle an deren Fallkünste dankbar erinnern. Doch erstmal ging es abwärts. Der Neue Deutsche Film hatte an muskulös schwitzig-schnaubenden Männerbildern keinerlei Bedarf (möglicherweise erwog Fassbinder, ihn als Franz Biberkopf zu besetzen). Die Ehe mit Loni von Friedl liegt in Trümmern. 1981 dann die unerwartete Wiedergeburt! Duisburg-Ruhrort. Nicht nur ein Tatort. Eine Standortbestimmung! Die bieder dahindümpelnde Krimireihe hatte dringend frisches Blut gebraucht. Ein Kerl namens Schimmi sollte es hineinpumpen. Kraftprotz, noch immer. Aber geschickt gebrochen. Götz George hatte den Zeitgeist begriffen. Nun ging es, trotz Medien-Bashings in den Neunzigern (siehe den berüchtigten Wetten, dass
?-Auftritt), beängstigend raketengleich nach oben. Der üppige und ausufernd erzählte Rest des Buches besteht aus längst vertraut gewordenen Begriffsbildern: Rossini, Totmacher, Sandmann, Schtonk!, Mengele, Die Katze, die Fahrstuhl-Klaustrosinfonie Abwärts, der schmerzlich vermisste Thanner, Hänschen, Schulz & Schulz - eine beeindruckende Aufzählung. Der Vater ist eingeholt, wenn nicht gar überholt. Der gibt mir ein neues Leben, urteilte George über seinen Biografen. Und uns einen gänzlich neuen George. Auch dank einer geheimgehaltenen Herzoperation. Alles Gute! -Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Das Spiel des Lebens gelebt 5 von 5 Punkten Dieses Buch gibt einem Gelegenheit, Götz George zu begleiten auf seinem Lebensweg.Der Leser bekommt die Geschichte seiner berühmten Eltern kurz erklärt. Die Kindheit mit der Ungeborgenheit und frühe Erlebnisse der eigenen Kräfte und Erfolge, die das ganze Leben Georges prägten. Einfühlsam wird der gesamte, künstlerische Werdegang mit allen Höhen und Tiefen ausgeleuchtet. Begegnungen mit für George wichtige Menschen werden erzählt und dieser Künstler Götz George wächst einem ans Herz. Letztlich ist er dem Leser lieb wie ein Bruder, der Sanfte und Wilde.
Ein wunderbares Buch, das viele Leser beglücken wird.
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Violinkonzerte
Audio CD, 7. März 2008 Verkaufsrang: 219 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mozart? Nein, davon wollte Nigel Kennedy bislang nie viel wissen. Und doch:Ich ahnte schon, dass meine Liebe zu diesem Komponisten wachsen würde. Mehr noch, seinem Sohn gab der Geiger sogar den Namen Amadeus. Unter Mozarts fünf Violinkonzerten hat er das beliebte Violinkonzert Nr.4 in D-Dur KV 218 gewählt. Doch auch hier kann es das musikantische Teufelchen in ihm nicht lassen. Zwei Geigen kommen dabei zum Einsatz: seine kostbare Guarneri-Geige von 1735 und seine Violectra E-Geige für die zwei Kadenzen im ersten und zweiten Satz, die er selbst schrieb und mit dem polnischen Jazzbassisten Michael Baranski vorführt. Das Ergebnis: charmant - trotz Intonationsschwächen. Zweiter Schwerpunkt der CD ist Beethoven. Dessen Violinkonzert hatte Kennedy 1992 das erste Mal eingespielt. Zu romantisch, zu langsam findet er die Aufnahme heute und legt mit dem Polnischen Kammerorchester eine neue, völlig andere Deutung vor. So anders ist sie dann auch nicht, vielleicht etwas spröder, weniger geschmeidig und leider technisch nicht immer einwandfrei. Eine echte Überraschung aber gelingt ihm mit dem letzten Stück: Horace Silver, "Creepin' In", arrangiert von Nigel Kennedy. Mozart hätte seine helle Freude an diesem begnadeten Musikanten gehabt - denn Nigel Kennedy ist hier in seinem Element.--Teresa Pieschacón Raphael
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Sternwanderer: Der Roman zum Film Neil Gaiman Broschiert, April 2007 Verkaufsrang: 2602 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Für Liebhaber leichter Kost 4 von 5 Punkten Eines bietet Sternwanderer" auf jeden Fall: eine sowohl abwechslungsreiche als auch unterhaltsame Lektüre. Unglaublich anspruchsvoll ist der Roman dabei nicht, jedoch gut geschrieben und leicht zu lesen. Leider werden die Charaktere, insbesondere Tristan und der Stern Yvaine, nicht wirklich tief ergründet, ihre Portraits bleiben eher oberflächlich. Fesselnd ist eher die eigentliche Handlung mit ihren recht unerwarteten Wendungen und Überraschungen und ihren kuriosen Nebengestalten (beispielsweise ein sprechender Baum, der Tristan unerwartete Hilfe leistet). Im Gegensatz zum Film fehlt im Roman jedoch ein spannendes Finale; das Ende erscheint seltsam ruhig und insofern beinahe ein wenig unbefriedigend.
Trotzdem bietet Der Sternwanderer" eine interessante, ungewöhnliche und auf 222 Seiten stets unterhaltsame Lektüre, die für Liebhaber leichter Kost absolut empfehlenswert ist.
Das auf der Titelseite angepriesene Bonusmaterial, das diese neue Auflage enthält, ist eigentlich nicht weiter der Rede wert. Es enthält einige Informationen über den Autor Neil Gaiman sowie den Prolog zu einem nie verfassten Roman über das Dorf The Wall" und das Vorwort des Autors dazu.
hat mir gut gefallen 5 von 5 Punkten Das Thema des Buches ist ja zur Genüge erzählt worden ;)
Daher nur mein Eindruck.
Das Buch hat mir gut gefallen, ist flüssig geschrieben, hat einen guten Schreibstil und wird nie zwischendurch langweilig. Außerdem hat man nicht das Gefühl, das gleiche Buch in leichter Abwandlung schon x-mal gelesen zu haben ;)
Also volle Stern - Zahl :)
Wanderung mit einem Stern 4 von 5 Punkten Neil Gaimans Werk ist eher ein ausführliches Märchen, denn ein Roman. Die eröffnenden sowie abschließenden Episoden im Dörfchen Wall, welches die Grenze markiert, die das Reich des Phantastischen vom Bereich des Bürgerlichen scheidet, bilden regelrecht die Klammern, die das Buch, nachdem der Protagonist einen großen Bogen geschlagen hat, formal zusammenpressen. Zwischen den beiden Klammern beschreibt Gaiman die wunderliche Suche Tristran Thorns nach einem gefallenen Stern, der ihm in Gestalt eines bezaubernden Mädchens, Yvaine, begegnet. Sie bestehen als Paar fort. Gaiman zitiert und persifliert die britisch-keltische Feen- und Sagenwelt und plündert teils recht willkürlich deren Repertoire an Archetypen und Handlungsweisen. Vormals eingeführte Figuren, die Spaß machen, vergißt der Autor auf der Reise, andere erscheinen eher überflüssig und führen keine wichtigen Wendungen herbei. Eine Vertiefung der Kontroversen zwischen Tristran und Yvaine hätte der Handlung gut getan. Einerlei - wenigstens ist es humorvolle Fantasy mit Augenzwinkern und einem wahrlich rührenden Ende der Geschichte.
Fantastisches Kleinod 5 von 5 Punkten Eine wunderschön erzählte, märchenhafte Geschichte von einem jungen Mann, der in ein verborgenes Land reist, um seiner Geliebten einen Stern zu holen.
Für eingefleischte Fantasy-Fans eine zunächst ungewohnte Thematik. Der Autor vermag jedoch durch seine fantasievolle Story zu begeistern. Stil und Sprache machen das Buch zu einem literarischen Leckerbssen.
Für mich ragt dieses Buch deutlich aus der Menge heraus.
Sehr schönes Buch... 5 von 5 Punkten Wunderschönes Buch, das einen sofort in seinen Bann zieht. Neil Gaimans wunderbarer Schreibstil erlaubt es einem regelrecht in die magischen Welten des Romans um vom Himmel geschossene Sterne, um ihre Jugend kämpfende Hexen und vieles mehr einzutauchen.
Ich selbst bin auf das Buch gestoßen nachdem ich den Film im Kino gesehen habe. Ich bin sowohl vom Film als auch vom Buch hellauf begeistert.
Ab der Hälfte der Geschichte unterscheiden sich Film und Buch wesentlich und legen beide den Augenmerk auf unterschiedliche Dinge. Das Buch kommt somit komplett ohne den Hollywood typischen Show-Down aus, nur um einen Unterschied zu erwähnen.
Da der Film keine 1:1 Kopie des Buches ist, ist der Roman auch für diejenigen zu empfehlen, die der Meinung sind das Buch nicht mehr lesen zu müssen, da sie ja den Film kennen ;)
Und durch die geringe Seitenanzahl (~200 Seiten) sollten auch die Nicht-Leseratten nicht abgeschreckt werden.
Fazit: Wunderschöne Geschichte, die besonders in der kalten Jahreszeit zum Träumen anregt!
Weitere Lesermeinungen |
Das dunkle Spiel C. S. Mahrendorff Gebundene Ausgabe, September 2003 Verkaufsrang: 7598 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gelungene Mischung 5 von 5 Punkten Das Buch hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Hier stimmt einfach alles: Guter Stil, geschichtlicher Hintergrund, gelungene Mischung aus Wahrheit und Dichtung, und ganz nebenbei wird auch noch das Interesse geweckt an bekannten Persönlichkeiten und die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Buch, das unterhält und Wissen vermittelt. Da lohnt es sich, zu lesen! Mir hat schon vor Jahren Mahrendorffs Buch "Und sie rührten an den Schlaf der Welt" wunderbare Lesestunden bereitet. Solche Bücher bleiben in Erinnerung, auch nach Jahren. Solche Bücher holt man auch wieder mal heraus, um sie ein zweites Mal zu lesen. Ganz sicher werde ich demnächst den "Walzer der gefallenen Engel" lesen und freue mich darauf.
Eine Faction (Fiktion und Facts gemischt) 4 von 5 Punkten Vielleicht sollte man bei diesem Buch das Nachwort des Autors zuerst lesen. (Aber nur wer diese Rezension nicht gelesen hat) In diesem Nachwort beschreibt der Autor, was sein Buch ist, nämlich die Mischung aus Fiktion und Fakten. Der Autor vermischt sehr toll das Leben und Schaffen des berümten Komponisten Gustav Mahler zu Beginn des 20 jhrdts. in Wien(und New York). Ich habe das Nachwort natürlich erst zum Schluss gelesen und habe mich während des Lesens des Buches immer so sehr gewundert. Es handelt sich fast um eine Biographie (allerdings eines kurzen Zeitraums) des Gustav Mahler und seiner Frau. Ich habe mich oft gefragt, darf ein Autor das? Die Kunst ist frei. Klar darf er das. Darf er aber so nah an die Personen herangehen, wie er das tut? Ist das "noch" erlaubt? Ich fand dann aber wiederum die Darstellung des Gustav Mahler so interessant und faszinierend, dass ich mir, während des Lesens, 2 CDs mit Symphonien des Komponisten gekauft habe, um das "Feeling" für Gustav Mahler zu haben. Nach dem Lesen habe ich mir dann nochmals 2 CDs gekauft. Bin ich nun durch das Mahler Buch ein MahlerFan geworden? Vermutlich ja. Auf alle Fälle hat das Buch erreicht, dass ich mich mit dem Menschen Gustav Mahler und seiner damaligen Frau beschäftigt habe. Was kann ein Buch besseres erreichen/schaffen?
Mahrendorf Das dunkle Spiel 3 von 5 Punkten Ich habe die vielleicht etwas schrullige Ansicht, Bücher sollten eigentlich nicht den Umfang von 250 Seiten überschreiten. Natürlich gibt es Ausnahmen, die wie z.B. Harry Mulisch mit seiner "Entdeckung des Himmels" fast 800 Seiten füllt, ohne langweilig zu werden. Leider hat Herr Mahrendorf nicht das Format dazu. Die ganze Geschichte schleppt sich so dahin ohne sich recht zu entscheiden, ob es ein Künstlerportrait oder ein Kriminalroman oder die Darstellung einer unglücklichen Liebe sein soll. Die Selbstbeschränkung auf 250 Seiten hätte dem Buch sehr gut getan, dann wäre es vielleicht spannend geworden. Ansonsten bleibt alles an der Oberfläche. Es wird weder Mahler und seine Bedeutung diskutiert, noch eine tiefere Analyse des Antisemitismus im Wien vor dem 1. Weltkrieg dargestellt. Ich hatte den Eindruck häufig werden nur Seiten mit Worten gefüllt, die gespart werden konnten, ohne dem Verlauf einen Abbruch zu tun. Mühsam entwickelt sich die Geschichte zum Finale, zwar wird erst der Verdacht auf eine andere Person als den eigentlichen Erzbösewicht gelenkt, aber die Spannung wird nicht gerettet. Da der Erzähler Psychologe ist, wundert mich dann doch seine verkorkste Liebesbeziehung, ein Happy End hätte ich mir gewünscht. Es hätte ja nicht die Künstlerin sein müssen. Loben möchte ich aber doch die Beschäftigung des Autors mit Mahler und seinem Werk und seiner Zeit. Hier glänzt er mit Faktenwissen, so dass die Lektüre doch nicht umsonst ist. Aber auch gerade die Anregungen, die er aus dem sicher nicht langweiligen Leben Mahlers und vor allem seiner Frau Alma hätte ziehen können, lässt er beiseite. Schade!
Verschwörung in Wien 5 von 5 Punkten Also, da gingen selbst dem jungen Wiener Nervenarzt zum Schluss die Nerven durch, was kaum verwundert, denn die Staatsanwaltschaft hat ihm, unter Androhung lebenslanger Zuchthausstrafe, verboten,auch nur ein Sterbenswort dieser ungeheueren Vorgänge in die Öffentlichkeit zu tragen.Herr Dr. Leonhard Heydinger, ich hoffe, Sie haben sich im Krankenhaus wieder erholen können. Doch jetzt, da Sie wieder auf den Beinen sind,können Sie doch wenigstens ein bisschen von dieser geheimnisvollen Wiener Verschwörung erzählen, denke ich. Es ist ja auch immerhin schon einige Jahre her. Im Café Imperial, damals, im Januar 1905,sprach Sie Herr von Fringsheim an, ein angehender Sektionsrat im Wiener Innenministerium, den Sie von einem Sektempfang in Köln her kannten. Anlass für diese Gesellschaft war die Uraufführung von Gustav Mahlers 5. Sinfonie, die er selbst dirigierte. Jedenfalls, eröffnet von Fringsheim Ihnen nun, dass ein Verräter im Innenministerium sein müssse. Der Regierung in Belgrad sei ein Bericht über die Wehrfähigkeit der k.u.k.Infanterie in die Hände gespielt worden. Es geht wieder einmal um Serbien... und um jüdische Künstler, die aus Wien mit aller Macht vertrieben werden sollen, das Ziel "der schwarzen Hand", einer antisemitischen Geheimloge. Sie ist wieder aktiv, geht ihnen gleich durch den Kopf. Ich merke schon, Herr Doktor, Sie werden nervös. Bleiben Sie ruhig, Sie haben nichts zu befürchten! Doch ich verstehe schon, was Sie so erregt: Sechs Jahre zuvor tauchten Erpresserbriefe an jüdische Persönlichkeiten auf. Sie waren als Nichtjude zwar nicht unmittelbar betroffen,aber auf Grund Ihrer gesellschaftlichen Stellung und Ihres Engagements im kulturellen und politischen Leben Wiens wurden Sie immer mehr in die Affäre verstrickt., die mit der Ermordung der Kaiserin Elisabeth nicht endete,jedoch von nun an totgeschwiegen wurde. Nur Graf von Rheinsperg, Sie und einige wenige wussten von der Existenz "der schwarzen Hand".Ihnen waren damals die Hände gebunden. Sie durften nicht weiter ermitteln. Und tatsächlich, jetzt sollte es in die nächste Runde gehen. Neben vielen Musikern der Hofoper ist auch Arnold Schönberg Ziel der Verschwörung; auch Siegmund Freud ist unter merkwürdigen Umständen mit den Erpressungen verwoben. Vor allem aber ist Gustav Mahler, der umstrittene und eigenwillige Komponist, der Direktor der Wiener Staatsoper, von der Hasstritade betroffen. Es geschehen Morde, die als Selbstmorde kaschiert sind. Und wie steht es um Gustav Mahlers Tod? Sie haben Mahler über die ganzen Jahre, mehr oder weniger, begleitet. War es wirklich die Schuld "der schwarzen Hand", dass man sein Leben nicht retten konnte? Wer waren die Drahtzieher? Von wo aus agierten sie? Dr. Heydinger, nun reden Sie doch endlich! Sie haben nach all den Jahren doch nun wirklich nichts mehr zu befürchten!Nun gut, Sie wollen Ihr Schweigen nicht brechen. Um so besser, dass C.S.Mahrendorff Ihr Wiener Tagebuch aus dem Jahre 1924 gefunden und es zu einem großartigen Roman verarbeitet hat.Ein Roman wie süffiger Wein.Eine Hymne für Gustav Mahler, ein Thriller vor der Kulisse der Metropole Wien, dieser Stadt "mit ihren Ausdünstungen, ihrer Kopflastigkeit und ihrer Intrigen, ihrer Presse und ihrer Salons, ihrer Demonstrationen und ihren Ausschreitungen." Wien eben, am Vorabend des ersten Weltkriegs. Ach, beinahe hätte ich es vergessen, Dr. Heydinger, wie geht es Ihrer geliebten Freundin Lena von Rother. Ich sehe, Sie haben gerade ihren Brief gelesen. Ist sie noch immer in New York? Hat sie wieder eine Überraschung für Sie bereit wie seinerzeit in Köln? Na, das war ja eine schöne Bescherung! Ich hoffe, diesmal geht es gut aus... |
Star Wars: Dunkles Nest 1: Die Königsdrohne Troy Denning Broschiert, Mai 2008 Verkaufsrang: 1776 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Würdiger Nachfolger, gelungener Auftakt 4 von 5 Punkten Einige Jahre nach dem Ende des Krieges gegen die Yuuzhan Vong brechen
plötzlich sieben Jedi-Ritter ohne Begründung in die Unbekannten Regionen
auf - und recht schnell finden die Solos und Luke heraus, daß es sich um
die sieben Überlebenden Jedi der Myrkr-Mission (siehe Das-Erbe-der-
Jediritter 9: Das Ultimatum) handelt. Sowohl Han Solo und Leia als auch
Luke Skywalker mit Frau Mara Jade und Sohn Ben machen sich auf, um die
abtrünnigen Jedis zu suchen. So lernen sie die Killiks kennen, eine
anscheinend harmlose Insektenkolonie mit einer Art Kollektivbewußtsein.
Obgleich die Kolonie uralt ist, haben sie erst in den letzten Jahren mit
ihrer Expansion begonnen und sind nun gefährlich nahe an den Chiss-Raum
geraten.
Es stellt sich heraus, daß der als vermißt geltende Jedi-Schüler Rhynar
Thul vor Jahren in das Kollektiv integriert wurde und daß seine
Jedifähigkeiten einen stark prägenden Einfluß auf das Kollektivbewußtsein
hatten. Doch irgendetwas stimmt nicht, sowohl die Jedis als auch die Solos
werden ständig durch anders aussehende Killiks angegriffen, deren Existenz
Raynar bestreitet: Durch abtrünnige Jediritter ist das sogenannte Dunkle
Nest entstanden, dieses versucht, ein Krieg gegen die Chiss anzuzetteln.
Leias Diplomatietalente in den Verhandlungen um Frieden werden wieder
ebenso gefragt wie Hans Solos fliegerisches Können.
Nach den spekatulären Ideen im Yuuzhan-Vong-Zyklus war ich sehr darauf
gespannt, wie eine neue Bedrohung der Galaxis aussehen könnte, und ich
finde die Idee der kollektiven Insekten überaus gelungen. Der Roman ist
spannend geschrieben, die vertrauten Charaktere sorgen für das übliche
Flair, einige Eigenarten der Killiks tragen zur Belustigung bei und das
permanente Fehlverhalten von R2-D2, das etwas mit einer aufgezeichneten
Nachricht über Padme Amidala zu tun hat, wirkt sehr mysteriös, insgesamt
ein würdiger Nachfolger des Vong-Zyklus und ein gelungener Auftakt zu
einer neuen Trilogie.
Sehr gutes Anfang 5 von 5 Punkten Ich finde dieses Buch nicht schlecht. Es schlidert was aus Raynar Thul einem der Jedi die während des Krieges mit den Yuushan Vong verschwunden war geworden ist. Er ist jetzt der Anführer eines Insektenvolkes das eines seiner Nester leider zu nahe an die Grenze einer Feinseligen Spezies den Chiss gebaut hat und deshalb kommt es fast zu Krieg. Luke, Mara, Han u. Lea sowie einige der jungen Jediritter werden da mit hineingezogen und stellen dest das es auch Dunkle Nester gibt die den Krieg wollen. Am ende werden Raynar UnuThul mit seinem Insektenvolk auf neu Entdeckte Planeten umgesiedelt.
ein etwas zu billiges Ende... 3 von 5 Punkten Der Anfang dieses Buches ist etwas schleppend, der Mittelteil etwas wirr, und das Ende etwas billig. Der ehemalige Jedi Raynar Thul, wird am Ende auf eine falsche Fährte gelockt, um weiteren Schaden abzuwenden... dafür dass er sehr stark in der Macht ist, und vorher einen nicht allzu dummen Eindruck hinterlassen hat, wurden wohl nicht allzuviel Gedanken auf diesen Teil der Geschichte verschwendet. Die Geschichte ist aber steigerungsfähig.
Guter Star Wars Roman 4 von 5 Punkten Der Auftakt der neuen Trilogie aus der Feder von Troy Denning beginnt schleppend, aber nach 100 Seiten entfaltet sich ein hervorragend geschriebenes Star Wars Abenteuer. Den Leser erwarten jede Menge Action und Spannung, getragen von einer pessimistischen Grundstimmung. Dunkle zukünftige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Vorwissen aus der "Erben der Jedi-Ritter"-Reihe sind nicht unbedingt notwendig, können aber zum besseren Verständnis beitragen. Generell gelingt es Denning sehr gut an vorhergehende Star Wars Geschichten anzuschließen und an längst vergessene Ereignisse zu erinnern bzw. neue Verbindungen zu erschaffen.
Ich gebe vier von fünf Sternen, denn der Beginn der Geschichte hätte schneller in die Geschichte einsteigen können. Ich bin auf die Fortsetzung gespannt.
Belangloses Zwischenspiel oder Vorbote einer neuen Bedrohung? 3 von 5 Punkten Mit Troy Dennings Dunkles Nest-Trilogie soll ein Übergang von Erbe der Jedi-Ritter Wächter der Macht geschaffen werden. Der Krieg mit den Yuuzhan Vong ist nun also vorbei und es herrscht wieder Frieden in der Galaxis, da ein neuer Jedi-Orden mit einem frischgebackenen Jedi-Rat die Bürger der galaktischen Allianz beschützt, doch auch der Wiederaufbau Coruscants und zahlreicher anderer Planeten kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es innerhalb der GA noch immer Spannungen gibt. Nicht zuletzt ist auch der Jedi-Rat geteilter Meinung über seine Aufgaben und Pflichten gegenüber der galaktischen Allianz.
Über 30 Jahre nach dem Tod von Imperator Palpatine und 5 Jahre nach dem Ende der Invasion durch die Yuuzhan Vong befindet sich die weit weit entfernte Galaxis erneut in Gefahr. Als die Überlebenden der folgenschweren Myrkr-Mission plötzlich in den unbekannten Regionen verschwinden und sich dort in einen Grenzkonflikt mit den Chiss einmischen, macht sich Luke Skywalker zusammen mit Jedi-Meisterin Saba Sebatyne, seiner Frau Mara Jade und Sohn Ben auf den Weg, um das Schlimmste zu verhindern.
Angekommen in den unbekannten Regionen stellt sich heraus, dass eine schnell expandierende Insektenkolonie sich an der Grenze zum Raum der Chiss ausgebreitet hat. Die Besonderheit dieser Kolonie ist es, dass sie auch andere Lebewesen in ihr kollektives Bewusstsein einbindet (diese werden zu so genannten Joinern). Wie sich herausstellt stehen außer Jacen Solo sämtliche Jedi-Ritter nun unter Kontrolle des Willens der Kolonie, welcher vom einst für vermisst gehaltenen Jedi-Schüler Raynar Thul ausgeht. Raynar, der ja in der Schlacht um Myrkr von den dunklen Jedi Lomi Plo und Welk entführt wurde, hat den Absturz ihres Raumschiffs schwer verletzt überlebt und wurde über die Jahre zu einem Teil der Kolonie. Nun hat er seine alten Freunde zu sich gerufen, um sie im Namen der Kolonie um Hilfe zu bitten. Doch auch wenn es Raynar nicht wahr haben will, so haben auch Lomi und Welk den Absturz überlebt, so dass ein dunkles Nest entstehen konnte, welches versucht die Kolonie in einen Krieg gegen die Chiss zu drängen. Zusammen versuchen die Skywalkers und Solos einen Krieg unter Beteiligung von Jedi zu verhindern, während das dunkle Nest beginnt ihre Friedensbemühungen zu sabotieren...
Genau betrachtet ist die Dunkles Nest-Trilogie nicht mehr als ein einfacher Lückenfüller zwischen den beiden großen Buch-Reihen Erbe der Jedi-Ritter und dem kommenden 9teiligen Zyklus Wächter der Macht. Und wie das mit solchen Lückenfüllern halt oft ist, glänzen sie nicht gerade durch faszinierende Story und großartige Geschehnisse. Ähnliches trifft sogar auf Die Königsdrohne zu, dass nach Erbe der Jedi-Ritter trotz aller Kritik Interesse für Wächter der Macht wecken soll, dabei werden zwar einige storywichtige "Geheimnisse" enthüllt, doch beeinflusst es die folgenden Ereignisse nur passiv. Man hätte sich Dunkles Nest ja auch sparen können und selbst wenn man diese Trilogie nicht liest, versäumt man in Wächter der Macht, das auf Englisch als Legacy of the Force langsam seinem Ende zusteuert, nichts.
Selbst in Sachen Spannung ist das ganze problematisch und erinnert an die zahlreichen Trilogien der 90er-Jahre, die auch nicht immer das Gelbe vom Ei waren. Schlussendlich hätte man die Trilogie auch auf einen etwas überlangen Band kürzen können, ein Vorgehen dass dem Fan einige Euros, Zeit und Nerven sparen würde, außerdem könnte die gestrafftere Story vielleicht wirklich begeistern, aber der Trend geht halt zu mehr Bänden und weniger Handlung.
Einige Ereignisse, so zum Beispiel Jacen Solos erweiteretes Verständnis der Macht und die Einstellung des Jedi-Ordens zur galaktischen Allianz und ein schicksalshaftes Ereignis aus dem zweiten Band Die verborgene Königin dürften zweifellos als Vorschau auf Wächter der Macht gedacht sein. Also ist die Zeit die man mit Dunkles Nest verbringt nicht ganz verloren, da man ohnehin auf Wächter der Macht noch etwas warten muss.
Fazit:
Der Beginn einer eigentlich gar nicht so schlechten Geschichte, hätte man sie auf ein einziges Buch gekürzt und nicht auf eine überlange Trilogie gestreckt. |
Fotomodelposen: Über 600 Abbildungen / Posen, Tipps und Tricks
Broschiert, September 2007 Verkaufsrang: 1684 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
search inside funktion eher nicht hilfreich 2 von 5 Punkten ich habe mir dieses buch als eventuelle empfehlung für meine kursteilnehmer gekauft und dachte bei der search inside funktion das dies eventuell was sein könnte
aber dort scheinen die druckdaten hinterlegt worden zu sein da der druck im buch selbst sehr schlecht ist
es wird auch so auf nichts eingegangen was ich zb bei kursen immer versuche an gedanken mitzugeben
einfach nur ein bilderbuch aus einem selbstverlag
und nichts für einen fotografen
eher für einen amateur
Netter Versuch, nicht mehr 2 von 5 Punkten
Für mich als Laie der mal Famile oder Freundin ablichten möchte sicherlich eine nette Geschichte, aber mehr auch nicht.
Jedoch fehlen selbst mir ein paar Anmerkungen oder Bemerkungen - das ist kein Buch sondern ein Bildband.
Das Buch an sich ist zu klein gehalten, zuviele kleine Bilder sind auf einer Seite abgedruckt - es wirkt ziemlich lieblos und gestaucht dadurch.
Schon beim ersten richtigen ausbreiten hat der "Zersetzungsprozess" begonnen, sprich die ersten Seiten beginnen sich schon aus dem Buch zu lösen.
Die Qualität des Drucks ist ebenso ziemlich miserabel, das Buch hat den Charme einer schlechten SW-Kopie aus einem drittklassigen Copy-Shop.
Schade eigentlich - nette Idee, aber nur halbherzig umgesetzt - daher nur 2 Sterne.
Es kommt darauf an... 3 von 5 Punkten ...was man sich von diesem Buch erwartet hat. So könnte ich mein Fazit vorwegnehmen. Klarer Pluspunkt bei diesem Werk ist die schiere Anzahl verschiedener Posen. Dazu kommt, dass man die Abbildungen hervorragend dafür verwenden kann, seinen Models zu zeigen, was man will. Das ist ja nicht immer so einfach.
Aber:
Ich habe offen gestanden auch ein bisschen mehr erwartet. "Gut!", könnte man sagen "Was will man in dieser Preisklasse anderes bekommen?" Das wäre aber zu einfach. Denn auch für 17,90 erwarte ich mehr als "nur" die entsprechenden Fotos. Ein paar erklärende Worte wären da und dort hilfreich. Dies zumal im Titel ausdrücklich von "Tipps und Tricks" gesprochen wird.
Kurzum, es ist ein nützlicher Helfer, aber bleibt klar hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ein Fazit übrigens, das man so oder so ähnlich auch für die anderen mir bekannten Posingbücher ziehen kann.
Gut gemeint, aber halbherzig gemacht 2 von 5 Punkten Das erste, was mir bei dem teuren broschierten
Buch aufgefallen ist, war die fehlende Qualität der Abbildungen:
Diese haben den "Charme" durchschnittlicher Fotokopien, was im
Hinblick auf die potenzielle Zielgruppe - Fotografen - doch wundert.
Am schmerzlichsten vermisse ich die anschauliche Vermittlung von
Prinzipien: WARUM wird etwas SO gemacht? Wie sähen Alternativen
aus? Wie erreicht man vorteilhafte Varianten, z.B. für Menschen
mit rundlichem, schmalen, kantigem Gesicht oder Körperbau?
Besonders enttäuschte mich der dürftige Abschnitt "Posenfehler":
Magere 12 Bildpaare zeigen zum Teil absolut triviale Fehler, die
selbst dem unerfahrensten Einsteiger auffallen dürften, wie zum
Beispiel dass es sinnvoll ist, beim Sitzen den Rücken zu strecken,
statt in sich zusammengesunken vor der Kamera zu hocken.
Sinnvoll wäre es meiner Ansicht nach, verstärkt auf Prinzipien
hinzuweisen, also generelle Posenmuster zu zeigen und vor allem
zu erklären, WARUM es so und nicht anders sein sollte.
Dieses Buch bleibt viele Antworten schuldig und reduziert sich
auf eine unkommentierte Bildersammlung mäßiger Qualität. Weil
man trotz allem das ein oder andere herausziehen kann, gebe
ich noch 2 Punkte.
Frank Stefani
Fotojournalist
Schlecht 1 von 5 Punkten Ich habe mir nun auch dieses Posenbuch gekauft.
Mir gefällt es überhaupt nicht. Es ist billig gemacht, eine Hilfe ist es meiner Meinung nach nicht wirklich... Dieses Buch spricht mich einfach nicht an! Kann es einfach nicht weiter empfehlen!
Weitere Lesermeinungen |
Dark Lord 1 - Die letzten Stunden der Klon-Kriege
Audio CD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 1330 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Ende der Klon-Kriege beginnt sich abzuzeichnen: Count Dooku ist besiegt und General Grievous wird erbarmungslos gejagt. Die Jedi-Meister Roan Shryne und Bol Chatak sollen gemeinsam mit ihrem Padawan Olee Starstone den Widerstand der Separatisten auf dem Planeten Murkhana brechen. Der Kampf nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als die ihnen zugeteilte Einheit der Klonsoldaten den Befehl erhält, die Jedi zu töten. Mit Hilfe der Macht gelingt es ihnen zunächst sich ihrer drohenden Hinrichtung zu entziehen. Während die Jedi versuchen, den Planeten zu verlassen, und sich vergeblich zu erklären versuchen, warum ihre Verbündeten sich auf einmal gegen sie gestellt haben, trifft eine mysteriöse, in eine schwarze Rüstung gewandete Gestalt auf Murkhana ein: Darth Vader ist gekommen, um die flüchtigen Jedi zu jagen. Basierend auf dem RomanDunkler Lord - Der Aufstieg des Darth Vader von James Luceno, der bereits zahlreiche Star Wars-Bücher geschrieben hat, setzt der erste Teil des Hörspiels Dark Lordgegen Ende der Filmhandlung von Die Rache der Sith ein. Als Zuhörer erhält man äußerst spannende und hochdramatische Einblicke in den Aufstieg des Imperiums und seiner Schergen. Während sich die Charaktere irritiert fragen, wer dieser seltsame Vader ist und warum er ein Lichtschwert hat, wissen die Zuhörer bereits um das dunkle Verhängnis, das über ihnen schwebt. Langsam wird die schreckliche Wahrheit für die Jedi Gewissheit. Der dunkle Lord hadert dagegen mit seinem Schicksal und ist voller Wut. Er hat das Gefühl, wieder versklavt worden zu sein, und fürchtet, an Stärke eingebüsst zu haben. Vor allem aber Padme und Obi-Wan gibt er die Schuld daran, ihn lebenslänglich in das Gefängnis seiner schwarzen Rüstung gesperrt zu haben. Der dunkle Lord kann es kaum erwarten, bis Anakin Skywalkers Erinnerungen endgültig verblassen und er vollends zum Meister des Bösen wird. Wie schon Das Labyrinth des Bösen ist auch dieses Hörspiel von Oliver Döring wieder kongenial umgesetzt. In den Action-Szenen geht es, garniert von Original-Soundeffekten, ordentlich zur Sache. Der wohldosierte Einsatz von John Williams Soundtrack verstärkt zusätzlich den dramatischen Charakter der Handlung, die den Zuhörer für 56 Minuten bester Unterhaltung in das vertraute Star Wars-Universum entführt. Man fühlt sich wie im Film - was noch dadurch verstärkt, dass die original Synchronsprecher der Filmefür das Hörspiel gewonnen werden konnten - und vergisst völlig, dass diesmal das Kino nur im Kopf stattfindet. Darth Vader wird von Reiner Schöne gesprochen, was am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Aber Schönes Stimme verfügt über eine durchaus bedrohliche Tiefe und vermittelt sehr überzeugend, den inneren Konflikt des dunklen Lords. Für Star Wars-Fans ein Muss, aber auch für alle anderen, die gute, actionbetonte Unterhaltung mögen, sehr empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Fulminanter Auftakt zu der neuen STAR WARS-Serie 5 von 5 Punkten Kanzler Palpatine ist es gelungen zum Imperator aufzusteigen und Anakin Skywalker wurde zum Sith-Lord Darth Vader. Nur wenige Jedi-Ritter überlebten den verhängnisvollen Befehl 66, der alle Klon-Krieger veranlasste die Jedis zu vernichten. Zu den Überlebenden gehören auch die Jedi-Meister Roan Shryne und Bol Chatak, sowie ihr Padawan Olee Starstone. Und dass auch nur, weil einer der Klonkrieger den direkten Befehl 66 hinterfragt und verweigert hat. Doch nun werden die drei Jedis erbarmungslos gejagt. Nur wenn sie ihre medialen Fähigkeiten nicht anwenden und ihre Lichtschwerter wegwerfen haben sie eine Chance, den imperialen Truppen zu entkommen. Schließlich werden sie dennoch gefangen genommen, obwohl niemand ahnt, wer ihnen da in die Hände gefallen ist. Plötzlich erscheint Palpatines neue rechte Hand auf dem Planeten Darth Vader. Bol Chatak fordert den Sith zum Duell, denn sie hat als einzige ihr Lichtschwert behalten. Ein erbarmungsloses Duell beginnt &
Mit diesem Hörspiel startet WortArt eine neue vielversprechende Kurzserie nach einem weiteren Bestseller des versierten STAR WARS-Autors James Luceno. Die Handlung setzt unmittelbar nach Episode III ein und überschneidet sich sogar mit dieser. Torsten Michaelis als Roan Shryne und Claudia Urbschat-Mingues als Bol Chatak geben überzeugende Jedi-Ritter ab, ebenso wie Marie Biestedt, welche die junge Padawan darstellt. Gerade letztere beweist einmal mehr ihre Vielseitigkeit. Für das Label Titania Medien steht sie immerhin als ANNE vor dem Mikro. Als Darth Vader brilliert Rainer Schöne, der bereits am Ende von Epsiode III den Bösewicht stimmlich verkörperte. Friedhelm Ptok spielt abermals den Kanzler Palpatine beziehungsweise den Imperator Darth Sidious, während die Klon-Krieger überzeugend und authentisch von Martin Kessler gesprochen werden. Diese drei Mimen sind hingegen schon sämtliche Charaktere, die man aus den Kinofilmen kennt. Die Protagonisten sind neu und unverbraucht, bringen frischen Wind in die Galaxis und konnten von dem Autor Luceno völlig frei interpretiert und ausgebaut werden, was letztendlich nicht nur dem Roman sondern auch dem Hörspiel zuträglich ist. Die Handlung entwickelt sich sehr rasant und gerade die Klon-Krieger werden von stupidem agierendem Kanonenfutter zu eigenständig denkenden Wesen. In Sachen Effekte hat WortArt bereits in den frühen STAR-WARS-Produktionen bewiesen, dass sie den Filmen in nichts nachstehen. Auch bei der vorliegenden Folge hat man das Gefühl einen Science-Fiction-Blockbuster im CD-Player zu haben. In Punkto Humor knüpft das Hörspiel ebenfalls an die Leinwand-Produktion an und vermittelt vor allem durch die panischen Kommentare der Droiden ein Gefühl der Heiterkeit. Gesprochen wurden die kriegerischen Gesellen übrigens von dem Comdedian Hennes Bender, der bereits Hörspielerfahrung gesammelt hat und in der Serie CAINE einen überzeugenden Gastauftritt hatte. Dass sich einer der größere Kampfdroiden mit seiner dumpf-verzerrten Stimme eher wie ein verirrter Dämon aus den JOHN SINCLAIR-Episoden anhört sei WortArt an dieser Stelle verziehen, denn was den Hörer in dieser Folge erwartet ist STAR WARS pur und man kann es kaum erwarten den zweiten Teil einzulegen.
Weitere Kundenmeinungen |
Adobe Photoshop CS3 - Das Kompendium: Pixelperfektion von Retusche bis Montage Heico Neumeyer, Eva Ruhland Gebundene Ausgabe, 27. September 2007 Verkaufsrang: 1529 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das komplette Wissen 5 von 5 Punkten In dem Buch wird recht detailliert auf alle Funktionen eingegangen. Die Funktionen werden an Hand von nachvollziehbaren Beispielen (Dateien auf der DVD) in ihren Vor- und Nachteilen dargestellt.
Mit diesem Buch kann sowohl systematisch gelernt werden, als auch durch das Stichwortverzeichnis nur nach bestimmten Punkten gesucht und nachgelesen werden.
Das Buch kann für Einsteiger wie Fortgeschrittene empfohlen werden.
H. Neumeyer: Photoshop CS3 Kompedium 5 von 5 Punkten So viel und so gutes Buch plus DVD bei so wenig Preis habe ich in dieser Branche noch nicht erlebt. Bravo an den Autor und den Verlag!
H. Neumeyers CS3 Kompendium ist einfach *KLASSE* 5 von 5 Punkten Was mir sofort zu diesem Buch einfällt,
ist das gute Preisleistungsverhältnis: 840 Farbseiten für 40 Euro, das habe ich sonst nirgends gefunden. Und es sind große Seiten, ich habe auch das Vorgängerbuch, aber dieses hier wurde in einem größeren Format gedruckt.
Alle Neuheiten (die mich natürlich besonders interessierten) werden hier wieder sehr ausführlich abgehandelt: Smartfilter, Schnellauswahlwerkzeug, Schwarzweißbefehl usw. usw. Ich mag die sehr gründliche Erklärungsweise. Aber Neumeyer erklärt auch unveränderte Funktionen wie die Tonwertkorrektur sehr genau. Mir fällt auf, dass er dabei viele neue Bilder verwendet, die im letzten Buch noch nicht vorkamen. Ohnehin wirkt das Buch frisch und lebendig und das Durchblättern macht Spaß. Es ist auch locker geschrieben, nicht so ein technisches Handbuch-Denglisch.
Manchmal entsteht bei mir eine Frage, und schon wird sie auch erklärt. Der Mann hat wirklich Praxiserfahrung, sowas gefällt mir. Und wenn ich einfach nur einen Tipp zu einem bestimmten Dialogfeld suche, in dem riesigen Stichwortverzeichnis steht wirklich alles, und man hat es blitzschnell gefunden. Auch die Videolehrgänge auf der beiliegenden DVD habe ich mir schon angesehen und einiges dabei gelernt.
Schade nur, dass es nicht wieder drei Lesebändchen gibt wie beim letzten Mal, das war praktisch für so einen Riesenschmöker. Nur ein Lesebändchen ist hier fast ein bisschen wenig bei der Masse an Info. Ansonsten aber gern fünf Sterne. |
Ein Kind entsteht Lennart Nilsson Gebundene Ausgabe, 2003 Verkaufsrang: 6259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Wenn Eltern ein gutes Buch suchen um die Schwangerschaft zu begleiten, dann kann ich ihnen nur dieses Buch an Herz legen. Ich habe noch nie in meine Leben so tolle Bilder über eine Schwangerschaft gelesen. Einfach genial und wunderschön.. Ich habe stundenlang darin herumgeblätter und geschaut wie meine kleine Maus jetzt gerade aussieht.
wunderbares Buch, trotzdem geschockt 4 von 5 Punkten Ich liebe dieses Buch. Die Bilder sind einfach wundervoll. Ich war nur geschockt, als ich in einem Zeitungsbericht las, dass es fast alles Bilder von toten Babys sind.
Jeden Tag dabei 5 von 5 Punkten Wer schon immer gern wissen wollte, wie es da drinnen im Bauch so wirklich ausschaut, sollte sich dieses Buch gönnen. Es beschreibt wissenschaftlich präzise und stets mit Fotos untermauert, was im Körper der Frau vom Moment der Befruchtung an vor sich geht. Wahnsinnsfotos durch die ganze Schwangerschaft hindurch. Bilddokumentationen von der kompletten Entwicklung des Embryos. Es beschreibt auch ausführlich die Geburt und die unmittelbare Zeit danach sowie eventuelle Komplikationen. Die werdenen Eltern wissen so ganz genau, wie ihr Baby im Moment gerade ausschaut. Äußerst spannend!
Faszinierend 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist absolut faszinierend mit atemberaubenden Bildern. Ein Muss für alle werdenden Eltern oder einfach alle, die sich mit dem Thema rund um die Entstehung eines Lebens interessierten. Neben den ausgezeichneten Aufnahmen bietet das Buch für Laien verständliche Erklärungen der verschiedestens Bereich rund um Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt. Auch das Kapitel über künstliche Befruchtung und die Bilder sind sehr lehrreich und eindrucksvoll.
Lehrreich und trotzdem schön 5 von 5 Punkten Das ist das beste "wissenschaftliche" Buch was ich je in die Finger bekommen habe. Ich habe bei meinem Arzt die Ausgabe aus den 80 Jahren angefangen zu lesen und war so fasziniert das ich mir das Buch gekauft habe. Die Fotos sind der Hammer! Und die Texte nicht zu lang und leicht zu verstehen, was ich besonders wichtig finde. Ich habe in 2 Tagen über das Thema mehr gelernt als in 28 Jahren. Und ich kann nicht finden das es zu nüchtern noch zu aufwühlend und nichts für schwache Nerven ist.Ich denke wenn man keine falschen Erwartungen hat ist es einfach wunderbar!Es entspricht dem Thema: Ein Kind entsteht und nicht Schwangerschafts-Begleiter Tag für Tag.
Weitere Lesermeinungen |
Die Welle - Der Roman zum Film Kerstin Winter, Dennis Gansel, Peter Thorwarth Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 1796 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Was für zwischendurch... 3 von 5 Punkten Ich habe das Buch innerhalb von 4 Stunden durchgelesen...
Es ist spannend und gut geschrieben, keine Höhepunkte und keine langweiligen Strecken... Anspruchsvolle Literatur ist das sicher nicht, habe ich aber auch nicht erwartet... Es ist wie ein kleiner Abendteuerroman und doch fasziniert der Inhalt der Geschichte. Es geht einem am Ende doch sehr nahe, wie weit man Menschen, und hier besonders Jugendliche auf ihrem Selbstfindungstripp, manipulieren und beeinflussen kann.
Das Buch baut nach und nach ihre Charaktere aus, verrät aber im Einzelnen leider nicht, was die betreffenden Darsteller selbst denken und fühlen. Daher bekommt man doch schnell den Eindruck eines "normalen" Romans. Würde hier mehr auf die Sichtweisen anderer Schüler eingegangen werden, wäre die Geschichte als solches noch eingehender und würde noch mehr zum Nachdenken anregen... Und das finde ich schade. Das Buch war aber wahrscheinlich nur begleitend zum Film, als solches liest es sich jedenfalls.
Keine Frage, ein gutes Buch mit bekannter Geschichte, aber es fehlt doch noch ein weites Stück zur großartigen Literatur...
Ruft Erinnerungen an einzelne Filmszenen wach 3 von 5 Punkten Da es sich hier um ein Buch zum Film handelt, möchte ich besonders darauf eingehen, denn zum eigentlichen und klassischen Roman von Morton Rhue gibt es doch einige gravierende Unterschiede (was nicht schlecht sein muss).
Zum Inhalt:
Der beliebte Lehrer Rainer Wenger wird dazu verdonnert, während einer Projektwoche ein Thema durchzunehmen, das ihn selbst kaum interessiert - Autokratie. Während er anfangs selbst lustlos bei der Sache ist, wandelt sich sein Interesse an dem Projekt, als ein Schüler in den Raum wirft, dass es heutzutage nicht mehr möglich sei, eine Diktatur wie im Dritten Reich zu schaffen. Er möchte seinen Schülern etwas Gegenteiliges beweisen und startet einen Versuch, ohne dass seine Schützlinge dies ahnen: er macht ihnen begreiflich, dass man durch Gemeinschaft, Disziplin und Gehorsam mächtig sein kann.
Es beginnt alles durchaus positiv: aufmüpfige Schüler werden handzahm, sonst Verhasste werden Verbündete, Jeder hilft Jedem. So entwickelt sich diese Gruppe zu einer Bewegung mit dem Namen "Die Welle". Immer mehr Schüler wollen sich dieser Gruppe anschließen, die schon von Weitem an ihren weißen Hemden zu erkennen ist.
Was als gute Idee anfängt, gerät schon bald außer Kontrolle und Rainer muss immer mehr mitansehen, wie sein Projekt ungeahnte Folgen mit sich bringt...
Das Buch ist ein Buch zum Film. Der Schreibstil ist nichts für mich. Die Charaktere bleiben recht leb- und profillos. Sie werden beschrieben, aber viel erfährt man dennoch nicht. Zu abgehackt und zu sehr an dem Drehbuch hergeschrieben, wie mir scheint. Aber es ist ja auch ein Buch zum Film.
Wer den Film gesehen hat, in dem wird das Buch viele Erinnerungen an einzelne Szenen wachrufen. Dennoch hätten diese Momente im Buch ruhig weiter ausgeschmückt sein können.
Trotzdem weiß auch das Buch zu schocken. Man erlebt das Gesehene des Films erneut mit, erinnert sich an die einzelnen und schockierenden Momente und fühlt sich ins Kino zurückversetzt.
Drei Sterne - es ist gut für zwischendurch, aber kein Meisterwerk. (Das erwarte ich im Übrigen auch nicht von einem Buch zum Film.)
Mit dem Originalbuch kann es allerdings kaum verglichen werden und mithalten, da manches doch sehr "ausgeschmückt" wurde. Auch wenn ich das Ende gut und berührend/schockierend finde, frage ich mich, ob diese übertriebene Dramatik sein muss. Würden die Leute sich eine Neuverfilmung sonst nicht ansehen?
Ene, mene, mu, Faschist bist Du ! 5 von 5 Punkten Eine ganze Klasse wird subtil verführt: Im Vordergrund steht der Gemeinschaftsgeist. Den braucht jede Gruppe, die etwas erreichen will - politische Parteien, Demonstranten, Ministranten, Soldaten. Es geht darum, gemeinsame Werte und Ideale zu haben, zusammen zu feiern, etwas zu unternehmen. Es geht um das Gefühl, gemeinsam für etwas zu sein - und gegen etwas. Plötzlich gibt es keine Cliquen mehr, keine Außenseiter, keine Chefs. Alle verschmelzen zur "Welle".
Das Buch soll uns aufzeigen, daß es nicht verkehrt ist, sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen. Man darf nur nicht denken, diese Gruppe sei besser als irgendeine andere. Aber so etwas wie Mannschaftsgeist braucht man beim Handball, beim Fußball, im Orchester. Die Frage ist: Was macht man damit? Mr. Ross, Geschichtslehrer an der Gordon High School, übt mit seinen Schülern die "Kraft durch Disziplin", ein Experiment, um seinen Schülern zu zeigen, wie es damals im Nazideutschland abgelaufen ist, wie eine ganze Bevölkerung fast über Nacht in den Strudel der Regimesabhängigkeit gezogen worden war.
Hier wird keine Parallelwelt beschrieben, sondern eine Welt, die jedem so begegnen kann, in der jeder seine Rolle hat. In Mr. Ross Klasse gab es nur eine Widerstandskämpferin: Karo, und zwar weil ihr die weißen Hemden nicht passten! Das Buch ist weder eine Anleitung zum Faschismus, noch seine Verteufelung. Es regt ungemein die Fantasie an und genau das will es bezwecken: wie würde ich mich verhalten, was habe ich diesem perversen Gruppengefühl entgegenzusetzen, lont es sich irgendwann einmal Nein zu sagen? Der Leser wird dazu gebracht, Stellung zu beziehen.
Dieser Roman und große Filmerfolg, orientiert sich an einer authentischen Geschichte des Jahres 1969. Doch sind diese Rollenspiele bis heute an den amerikanischen Schulen durchaus üblich und die allermeisten Schüler wären gute Faschisten geworden. In Deutschland ist dieses Thema heikler zu bearbeiten und die Tendenz ist, Faschismus mit einer grün- oder andersgefärbten Welle zu übertünchen. Dieses Buch rüttelt auf, stimmt nachdenklich und erklärt viele Mechanismen des menschlichen Geistes.
Prädikat wertvoll !
Ihr glaubt also eine Diktatur wäre in Deutschland nicht mehr möglich? 5 von 5 Punkten
Der Lehrer Rainer Wenger macht mit seinen Schülern in einer Projektwoche das Thema Autokratie (Diktatur) durch.
Seine Schüler glauben eine Diktatur ist nicht mehr möglich, so will Rainer ihnen das Gegenteil beweisen und läßt seine Schüler die Welle gründen.
Als ihr Führer bringt er ihnen alles bei, doch bald gerät alles außer Kontrolle...
Super Buch, das Ende ist sehr aufwühlend! |
Lassen Sie es mich so sagen: Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit Georg Schramm Gebundene Ausgabe, 23. Oktober 2007 Verkaufsrang: 7243 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Den Selbstgerechten ordentlich auf den Schlips treten. Kaum einer kann das hierzulande derzeit besser als Georg Schramm. Wie auf der Bühne, so beweisen seine geschliffenen Pointen in seinem ersten Buch, dass politisches Kabarett der alten Prägung auch heute ein breites Publikum finden kann. In der vorliegenden, kommentierten Best-of-Sammlung deuten drei seiner Figuren die Geschichte jeweils in ihrem Sinn: der Rentner Dombrowski, Oberstleutnant Sanftleben und das sozialdemokratische Urgestein August, die Kabarett-Fans ja bereits von der Bühne kennen. Schramm ist ein Unikum. Als in den späten Sechzigerjahren andere auf die Straße gingen, ging er zur Bundeswehr, arbeitete dann lange als Psychologe. Heute begegnet uns der spät berufene Kabarettist vordergründig als jemand, der mächtig unter Dampf steht, hintergründig als belesener Aufklärer der alten Schule, der von unseren Politikern nicht einfache Wahrheiten, aber ehrliche Wahrhaftigkeit einfordert. Sein Antrieb scheint dabei die schiere Verzweiflung über die abgrundtiefe Gedankenlosigkeit vieler Zeitgenossen zu sein. Besonders nahe steht Schramm sicher seiner eigenwilligsten Figur: Lothar Dombrowski. Dessen Strafpredigten führen von der Paulskirche 1848 über die Ostermärsche der Achtzigerjahre bis in die Altenheime heutzutage. Häufig begegnet uns der renitente Rentner als zorniger alter Mann. Dann wissen Kabarett-Besucher bzw. Leser bisweilen nicht, wo der Spaß wirklich aufhört. Der Witz dabei ist, dass traurige Wahrheiten oft so verdichtet werden, bis sie komisch zu wirken beginnen. Sich selbst beschreibt Dombrowski als protestantischen Atheisten mit preußischer Seele, der wie der alte Fritz einen Rationalstaat anstrebe anstelle eines Nationalstaats. Und Lothar lebt, denn es steht geschrieben: Ich habe all die Jahre Georg Schramm als Pseudonym benutzt. Im realen Leben gibt es nur mich, Lothar Dombrowski. Na, wenn das so ist, dann wünschen wir dem streitbaren Rentner noch viel Schaffenskraft. Denn kritische Geister wie ihn hat unser Land bitter nötig. -- Herwig Slezak
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Revolution 1848 5 von 5 Punkten Mit Schramm ließe sich eine Revolution anzetteln. Ich bewundere Georg Schramm. Deshalb will ichs kurz machen: Die Sendung "Neues aus der Anstalt" und dieses Buch, stehen sich in nichts nach. Sendung und Buch, sind für mich untrennbar, die besten, bissigsten und zugleich realpolitisch durchdachtesten Politshows, die ich in meinem "Fernseh- und Leseleben" je gelesen, gesehen und gehört habe. Da sollten den angesprochenen Figuren, das schlechte Gewissen, die Schädel sprengen. Aber eine Neuauflage von 1848 - leider... Nun gut, so lange es solche genialen Geister wie Schramm gibt, so lange bleibt die Hoffnung, wir Deutschen bleiben nicht ewig so brav in der Anstalt Deutschland -
vor allem nicht so unzurechnungsfähig. Unbedingt kaufen und lesen, lesen, lesen.
Peter A. Bruns
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Piano Piano. Notenbuch Für Klavier - Leicht Arrangiert: Die 100 schönsten Melodien von Klassik bis Pop. Für Klavier und Digitalpiano - leicht arrangiert Gerhard Kölbl, Stefan Thurner Taschenbuch, Januar 2003 Verkaufsrang: 2501 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ich finds prima 5 von 5 Punkten Ich schließe mich denen an, die das Buch toll finden. Für mich als Anfänger ist für jeden Geschmack (Klassik, Schlager usw) etwas dabei, und vor allem nicht zu schwer arrangiert. Wem dieses Buch zu leicht ist kann ja auf Piano Piano mittelschwer zugreifen.
Prima für Anfänger und Wiedereinsteiger 5 von 5 Punkten Hallo,
ich hatte in meiner Kindheit und Jugend Musikunterricht. Von Orff's Triangel über Konzert-Gitarre bis hin zum Chor und letztendlich noch Querflöte - dann kam leider erst einmal die Pubertät... ;-)
Heute, mit fast vierzig und nach einer SEHR langen Pause - fange ich erneut an - mit Klavier. Fühle mich zwar noch wie ein Diabetiker vor einer Bäckerei, kann aber über Piano Piano wirklich nur Positives vermerken.
Trotz leichter Arrangements finde ich das Buch nicht "zu Tode" vereinfacht. Es hört sich alles gut an. Und so findet der Anfänger und auch der geübte Ex-Könner unter 100 Teilen noch das ein oder andere Stück, welches wirklich Freude macht...
Bringt Spass am Klavier 5 von 5 Punkten Am Anfang war ich skeptisch ,nachdem ich einige Rezensionen gelesen hatte.
Jetzt bin ich echt froh, dass ich Piano Piano bestellt habe.Ich sitze mittlerweile jeden Tag am Klavier(was davor nicht so war)und nehme mir ein Stück vor.Da ich eigentlich Kirchenorgel spiele und Klavierspielen nicht direkt gelernt habe, sind die Stücke für mich eine kleine Abwechslung und es hört sich recht schnell gut an.Zudem finde ich die
Auswahl der vielen verschiedenen Stücke super.Da ist für jeden etwas dabei!!!
Andi
Geniales Allroundheft 5 von 5 Punkten Ich habe nach langer Klavierabstinenz mit Piano Piano wieder zu spielen begonnen und hab mich total auf die mittelschwere Ausgabe gefreut, als ich dann endlich "reif" für den zweiten Band war. Durch das viele Spielen sind mir die Melodien bereits bei der ersten Ausgabe ans Herz gewachsen, denn die Auswahl von Klassik bis Pop ist einzigartig.
Sicherlich sind manche Klaviersätze Geschmacksache und klingen (wie "Conquest Of Paradise" oder "A Whiter Shade Of Pale") nicht genau wie das Original. Ist ja auch logisch, denn es kommen ja auch ganz andere Instrumente zum Einsatz. Ich persönlich finde jedes einzelne Arrangement super. Vor allem zu dem Preis-Leistungsverhältnis: denn es ist beinahe unmöglich, zu diesem Preis ein Songbook mit 100 Klavierarrangements zu finden. Daher: volle Punktzahl.
So lala 3 von 5 Punkten NAch den vorliegenden Rezensionen dachte ich, dass dies DAS Werk für mich sei. - Beim Durchsehen war ich jedoch sehr enttäuscht. Die Songs sind doch meist recht schlicht gesetzt und weisen nur wenig von der Dynamik des Originals auf. Mein Fazit: gut für etwas fortgeschrittene Anfänger, die mal etwas anderes als ihre Klavierschule spielen möchten.
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Songtexte schreiben. Handwerk und Dramaturgie im Songwriting: Handwerk und Dramaturgie Masen Abou-Dakn Broschiert, 29. April 2006 Verkaufsrang: 1655 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Motivierend selbst für Unwillige 5 von 5 Punkten Die Motivation, einen Songtext zu schreiben, entsprang bei mir nicht dem Plan, die Hitparaden zu erobern, sondern meiner musizierenden Freundin eine Freude zu machen. Um mehr als mitleidige Dankbarkeit zu ernten, griff ich zu diesem Buch.
Und siehe da: Der Autor gibt nachvollziehbare, griffige Tipps, um sich dem Thema sogar systematisch zu nähern und den Kreativprozess bei Themenfindung und Inhalt zu steuern. Die Textanalysen bekannter Songtexte und Schlußfolgerungen daraus leuchten ein, der strukturelle Aufbau von Liedtexten wird selbst für den Laien durchschaubar.
Absolut empfehlenswert. Meine Freundin betet mich nun an.
Genial!!! 5 von 5 Punkten Ich hatte gewisse Zweifel daran, dass ich es je fertig bringen würde selbst einen guten Songtext zu schreiben.
Zuerst war ich auch Skeptisch, da ich es nicht für möglich hielt, dass es mit rechten Dingen zugeht das ein Buch ausschließlich 5-Sterne Bewertungen hat.
Schlussendlich habe ich mir das Buch dann gekauft.
Schon auf den ersten 30 Seiten, nach einer kurzen Einführung, wird man aufgefordert, seinen ersten Songtext zu schreiben. Und es funktioniert.
Für Leute die Songtexte schreiben wollen, egal ob auf deutsch oder in anderen Sprachen, ist dieses Buch ein Muss!
Unverzichtbare Lektüre für angehende Songwriter 5 von 5 Punkten Endlich ein Buch, dass sich mit dem kreativen Prozess und dem Handwerk des Songschreibens in deutscher Sprache auseinandersetzt! Masen Abou-Dakn vermittelt das dazu nötige Handwerk mit Hilfe vieler Beispiele bekannter Songtexte. Das Buch ist gut strukturiert und enthält viele sinnvolle Übungsaufgaben.
Bemerkenswert ist, dass die von Abou-Dakn vorgestellten Beispiele für hervorragende deutsche Texte aus den 70er Jahren stammen (Griechischer Wein, Über den Wolken) und dass er einige aktuelle Texte sehr erfolgreicher Songs durchaus kritisch betrachtet (Und wenn ein Lied, Symphonie u.a.). Vielleicht liegt das daran, dass viele der heutigen Musikkonsumenten den Songtexten weit weniger Beachtung schenken als vor einigen Jahren - und: die Qualität eines Songtextes ist(leider) kein Kriterium für den Erfolg eines Songs (Ausnahmen bestätigen die Regel: z.B. Wir sind Helden).
Ein gutes Buch 5 von 5 Punkten Ich schreibe schon lange Songs. Bislang immer so aufs Geradewohl, ohne mir darüber jemals viele Gedanken gemacht zu haben. Die Hauptsache war immer etwas zu schaffen, was meine derzeitige Gefühlswelt ausdrückt, ein bestimmtes Lebensgefühl wiederspiegelt, oder einfach eine gute Geschichte erzählt. Dennoch habe ich dieses Buch mit wachsendem Interesse gelesen. Der Autor gibt gute Anregungen, wie man seine Kreativität trainieren kann, Wie Songs aufgebaut sind und vieles mehr. Vieles davon wird mir im Hinterstübchen bleiben und immer mal wieder aktiviert werden. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der eigene Songtexte schreibt oder schreiben möchte.
Einzig empfehlenswertes Buch über Songtexte 5 von 5 Punkten Ich verschlang das Buch von Herrn Abou-Dakn in 2 Tagen und habe danach auch gleich einen Song schreiben wollen. Der Autor empfiehlt erst etwas zu schreiben und das dann zu überarbeiten. Und das macht sogar richtig Spaß - nach einer Weile wurde aus meinem Gekritzel ein echter Song mit Strophe, Refrain und Bridge, den ich dann auch vertont habe.
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H2O - Plötzlich Meerjungfrau: H2O - Plötzlich Meerjungfrau, Bd. 1: Magische Verwandlung Rachel Elliot Broschiert, 13. März 2008 Verkaufsrang: 5582 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Photoshop Down and Dirty Tricks. (dpi design publishing imaging) Scott Kelby Broschiert, 26. Juni 2008 Verkaufsrang: 2116 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
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Wohn-Deko. Stimmungsvoll im Trend Ingrid Moras Taschenbuch, Januar 2003 Verkaufsrang: 2290 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Theorie des Naturalismus
Broschiert, Januar 1973 Verkaufsrang: 1420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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