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Schule ist was für Versager: Was wir von den Simpsons über Physik, Biologie, Roboter und das Leben lernen können Paul Halpern Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 5686 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lernen mit den Simpsons? 4 von 5 Punkten Warum nicht? Unser aller Lieblingsserie ist voller (mal mehr, mal weniger korrekter) Ausflüge in die Wissenschaft. Und da sich Werke, die Bildung und Popkultur vereinen, zur Zeit gut verkaufen, war ein Buch wie dieses absehbar. Glücklicherweise hat sich ein fähiger Autor daran gewagt und nicht ein wenig berufenes Autorenteam wie bei "Die Simpsons und die Philosophie".
Die Kapitel beschäftigen sich mit den verschiedensten Bereichen der (Natur-)Wissenschaften, wobei sie zur Einführung und Veranschaulichung auf passende Simpsons-Episoden zurückgreifen. So lernen wir anhand der Episode "Vertrottelt Lisa?" alles über genetische Vererbung, über die Halloweenfolgen beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten ausserirdischen Lebens, erfahren, ob das Universum ein Donut ist (Wie Homer es in "Die Stadt der primitiven Langweiler" vermutet) und ob das Wasser in Australien in die andere Richtung abläuft ("Bart gegen Australien").
Das ganze ist sehr lehrreich, sehr lustig und interessant geschrieben und ruft viele Erinnerungen an geliebte alte Episoden zurück. Absolut lesenswert!
Einziger Makel: Manchmal weicht der Autor in seinem Enthusiasmus etwas zu weit vom Simpsonsthema ab und überschüttet den Leser mit ausschweifenden hochwissenschaftlichen Erläuterungen, die kaum etwas mit der ursprünglich besprochenen Episode zu tun haben. Da das allerdings nicht allzu häufig vorkommt und die Texte auch dann noch interessant und oft lustig sind, lässt sich damit leben. |
Romy und ihre Familie Jürgen Trimborn Gebundene Ausgabe, Mai 2008 Verkaufsrang: 15078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
ABSOLUT GENIAL !!! 5 von 5 Punkten Ich muß zugeben, nach den vielen enttäuschenden Büchern, die ich schon über Romy gelesen habe, allen voran Günther Krenns kürzlich erschienene Romy-Biographie, die sich langatmig und langweilig an Romys Filmen entlang hangelt ohne auch nur irgend etwas Neues zu liefern, habe ich zuerst gezögert, Jürgen Trimborns Buch zu kaufen und zu lesen. Dann erinnerte ich mich aber an seine wirklich brillante Hildegard-Knef-Biographie, die ich vor Jahren wirklich sehr gerne gelesen habe und an sein ebenso gutes Buch über Hitlers Filmemacherin Leni Riefenstahl. Also habe ich sein "Romy und ihre Familie" doch bestellt - und bin nicht enttäuscht worden, ganz im Gegenteil.
Obwohl ich als eingefleischter Romy-Fan alles über Romy Schneider zu wissen glaubte, habe ich das Buch an nur zwei Abenden verschlungen, weil mich die Art und Weise, wie der Autor sich mit Romy und ihrer Familie beschäftigt hat, hellauf begeistert hat. Und weil ich so viel Neues erfahren habe, das ich noch nicht wußte.
Trimborn hält sich nicht mit den ganzen Romy- und Sissi-Klischees auf, sondern beginnt bei Null und macht sich auf die Suche nach dem Menschen Romy Schneider und beschäftigt sich intensiv auch mit den Leuten, die sie in ihrem Leben geprägt haben, ihre Großeltern, ihre Eltern, ihren Stiefvater, ihre Männer und ihre Kinder. Entstanden ist ein wirklich einmaliges Portrait über einen ganz besonderen Menschen und über eine sehr außergewöhnliche Schauspielerfamilie. Authentisch, ehrlich, spannend und berührend, von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich kann das Buch wirklich nur wärmstens jedem ans Herz legen - sowohl dem Leser, der bislang kaum etwas über Romy weiß als auch eingefleischten Fans (für die ist das Buch ohnehin ein absolutes Muß), denn die werden sich wundern, was Jürgen Trimborn noch alles an neuen Dingen zu Tage gefördert hat.
Was die negativen Kritiken auf dieser Seite angeht: die sind mir wirklich ein absolutes Rätsel. Diese Leute müssen einfach ein anderes Buch gelesen haben als das, das ich gelesen habe. Hier kann es nur ein Urteil geben: 5 Sterne und eine EMPFEHLUNG: Lesen Sie dieses Buch!!!
Auch Herr Trimborn darf sehen, was er will 4 von 5 Punkten Besprechungen von Biografien berühmter Menschen zu lesen, kann unterhaltsamer sein als die Lektüre solcher Lebensgeschichten. Und rührend ist es, wenn uns Biografen jeweils gleich zu Beginn ihres Unternehmens weismachen wollen, mit ihrem Werk komme nun endlich die Wahrheit ans Licht. Jürgen Trimborn war gerade mal zwölf Jahre alt, als Romy Schneider starb. Ob er sich in jenen Tagen gerade eine der unzähligen Sissi-Wiederholung am Fernsehen ansah, weiss ich nicht. Aber ich weiss, dass auch er nur sehen kann, was er sehen will. Seinen Konkurrenten also vorzuwerfen, sie würden sich darin gefallen, Figuren für ihre eigenen Projektionen und Vorstellungen zu erschaffen, halte ich für dümmlich. Ein solcher Vorspann wäre auch gar nicht nötig. Denn was er in der Folge schreibt, ist durchaus lesenswert, unterhaltsam formuliert und in vielen Passagen sogar spannend. Das Kapitel Wahrheit lassen wir besser beiseite. Denn so lästig es sein mag, auch der Leser von Biografien erkennt wiederum nur das, was er aufgrund seiner eigenen Biografie erkennen kann.
Es gibt die verschiedensten Gründe, sich mit dem Leben anderer Menschen zu beschäftigen, die man nicht persönlich kennt. Und diese Gründe können sich auch ändern. Stand während meiner Pubertät die Suche nach Helden und Vorbildern im Vordergrund, ist es heute das Interesse, welche Erlebnisse und Erfahrungen eine Persönlichkeit prägen. Unter dieser Optik las ich auch die Trimbornsche Fassung von Romy Schneiders Leben. Und zwar im vollen Bewusstsein, dass auch ich Geschichten ausblenden werde, die nicht in mein Puzzle passen. Aber die Lektüre einer Biografie muss nicht nur mein gegenwärtiges Interesse an einer bestimmten Erkenntnis befriedigen, sondern auch Spass machen. Ein Buch über einen Star der Traumfabrik Film, das der Unterhaltung eine Absage erteilt, kann gleich als Dissertation oder Diplomarbeit erscheinen. Diese Ansicht scheint Jürgen Trimborn zu teilen.
Man muss schon zu den vor lauter Verehrung blind gewordenen Lesern gehören, wenn man dem Autor vorwirft, Romy Schneider zu demaskieren und in den Schmutz zu ziehen. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass er diese aussergewöhnliche Frau mag und ihr Leben ebenso respektiert wie ihr Werk. Aber einen Menschen zu lieben, heisst ja noch lange nicht, bei seinem Auftauchen in Ehrfurcht zu erstarren und in peinliche Lobeshymnen einzustimmen. Jürgen Trimborn verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Biografien. Und das macht er offenbar so gut, dass er sogar einen Eintrag in Wikipedia hat. Dort erfahre ich ohne grosses Erstaunen von seinen Studien in Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Kunstgeschichte. Hinzu kamen offenbar Ausflüge in die Germanistik, Geschichte und Philosophie. Interessanterweise könnte der Titel seiner Promotionsarbeit auch aus dem Cover dieses Buches stehen. Denn er lautet: "Denkmale als Inszenierungen im öffentlichen Raum." So lässt sich "Romy und ihre Familie" durchaus lesen.
Mein Fazit: Mir hat dieses Buch gefallen. Nicht weil ich nun die Wahrheit kenne, sondern weil es unterhaltsam geschrieben ist, schöne und tief traurige Geschichten enthält, mir einiges über die prägenden Zeiten in Romy Schneiders Leben erzählt und nicht zuletzt mit einigen dummen Klischees aufräumt. Das Bildmaterial ist allerdings lausig, was bei mir immer Auswirkungen auf die Gesamtbewertung hat. Wer wieder einmal eine neue Projektionsfläche für seine Wünsche, Sehnsüchte und dunklen Seiten sucht, wird bei Jürgen Trimborn fündig.
Ein spannendes Buch.Sehr zu empfehlen! 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, ich habe noch nie eine so traurige Lebensgeschichte gelesen. Vielen Dank an den Autor, der sich die Mühe gemacht hat, sich so intensiv mit dem Romy "Clan" zu beschäftigen.
Mehrere Bücher über Romys Leben habe ich schon gelesen, eigentlich immer gleich, doch dieses Buch von Herrn Trimborn beleuchtet so viel noch nie gelesenes. Ich empfehle dieses Buch, es ist spannend, traurig, informatsionsreich und wunderbar geschrieben.
Vollkommen überflüssig 1 von 5 Punkten Nachdem sich Jürgen Trimborn an Biographien über Menschen versucht hat, die entweder tot sind und sich nicht mehr wehren können (Knef) oder solchen, deren Ableben kurz bevor steht und die dadurch ein gutes Geschäft versprechen (Riefenstahl, Heesters, Carrell) hat er nun also eine Biographie über Romy Schneider verfasst- und die ist vollkommen überflüssig. Keine aktuellen Interviews mit Zeitzeugen, keine neuen Erkenntnisse, keine fundierte Recherche. Statt dessen immer wieder die üblichen Klischees, die man schon hundert Mal (und besser geschrieben )gelesen hat und die hier (um eines der Lieblinsgwörter Trimborns zu benutzen) "kolportagehaft" wiedergegeben werden. Überhaupt stützt sich der Memoirenschreiber auf Quellen, die bis heute umstritten sind. So zitiert er ausgiebigst aus dem Pseudo- Tagebuch "Ich, Romy" von Renate Seydel, dass fröhlich Halbwahrheiten von Mama Schneider und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate von Romy selbst beinhaltet. Mit anderen Quellen geht Trimborn je nach Bedarf sehr großzügig um: bezeichnet er einmal Hildegard Knefs Buch "Romy: Betrachtung eines Lebens" als "verlogenes Buch", zitiert es an anderer Stelle als O- Ton. Störend wirken sich auch Trimborns Ausflüge in die Hobbypsychologie aus: hatte die Knef in seiner Biographie das "Münchhausen- Syndrom", so litt Romy Schneider- und er muss es ja wissen- unter einem "Brunhilde- Komplex". Wir ahnten es schon immer. Auch dem Anspruch, Romys Familiengeschichte zu durchleuchten, wird dieses Werk keineswegs gerecht. Auch hier nur Archivmaterial und nichts Neues. Besonders lächerlich wirkt das am Schluss des Buches, den er Sarah Biasini "widmet": lieblos leiert Trimborn hier nur ihre Film-, Fernseh- udn Theaterarbeiten herunter- sonst nichts. Das größte Problem dieses Buches ist aber, das es einfach schlecht geschrieben ist. Ein Satz wie: "Romy war eine Frau, die mit dem Feuer spielte und von den Flammen verschlungen wurde" liest man ansonsten gerne in Haufrauengazetten. Nun zur Frage, die Trimborn ja sehr zu beschäftigen scheint: hätte Romy sich liften lassen ? Meine Meinung: ja, wenn sie so ein schlechtes über sich gelesen hätte- und sei es nur, um die Kummerfalten weg zu kriegen.
Endlich! So war Romy wirklich. 5 von 5 Punkten Es ist also endlich passiert: Man kann sämtlich Bücher, die es bislang über Romy Schneider gab, auf den Müll werfen (wo sie auch hingehören). Denn der renommierte Autor und Biograph Jürgen Trimborn (fundierte Standard-Werke über Leni Riefenstahl, Johannes Heesters, Hildegard Knef und Rudi Carrell hat er bereits verfasst) macht in diesem Buch endlich Schluss mit dem ganzen Romy-Kitsch (selbst General-Feministin Alice Schwarzer verstieg sich einmal, wie Trimborn zu Recht in Erinnerung ruft, zu folgender Klebrigkeit über Romy: "Sie zerbrach an ihrer Weiblichkeit". Was für ein Quatsch!). Jürgen Trimborn zeigt vielmehr und endlich eine höchst komplexe Frau, die an sich selbst zerbrochen ist, weil sie auch das wahre Leben für einen Film hielt. Trimborn zapft völlig neue Quellen an und deckt schonungslos auch die Nazi-Vergangenheit von Romys Familie auf. Ja, so wollte das verkitschte Nachkriegsdeutschland Romys Mutter Magda wohl nicht gerne sehen - trotzdem ist es wahr: Romys Wiege steckte mitten im braunen Sumpf. Mit gebührendem Respekt (aber eben nicht vor Ehrfurcht zerfließend) vor den Leistungen Romys nähert sich Trimborn dem wahren Ich einer zweifellos großen Schauspielerin. Trimborn deckt auf und plötzlich erscheint der neben Marlene Dietrich vielleicht größte deutsche Star ohne Heiligenschein sondern wahrhaftig, lebendig, echt. Viele Fans werden ihr Zuckerguß- und Sissy-Kitsch-Bild Romy Schneiders gehörig revidieren müssen. Und das ist auch gut so. Man darf auf die weiteren Bücher dieses Autors mehr als gespannt sein...
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Ein Kind entsteht Lennart Nilsson Gebundene Ausgabe, 2003 Verkaufsrang: 7996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Wenn Eltern ein gutes Buch suchen um die Schwangerschaft zu begleiten, dann kann ich ihnen nur dieses Buch an Herz legen. Ich habe noch nie in meine Leben so tolle Bilder über eine Schwangerschaft gelesen. Einfach genial und wunderschön.. Ich habe stundenlang darin herumgeblätter und geschaut wie meine kleine Maus jetzt gerade aussieht.
wunderbares Buch, trotzdem geschockt 4 von 5 Punkten Ich liebe dieses Buch. Die Bilder sind einfach wundervoll. Ich war nur geschockt, als ich in einem Zeitungsbericht las, dass es fast alles Bilder von toten Babys sind.
Jeden Tag dabei 5 von 5 Punkten Wer schon immer gern wissen wollte, wie es da drinnen im Bauch so wirklich ausschaut, sollte sich dieses Buch gönnen. Es beschreibt wissenschaftlich präzise und stets mit Fotos untermauert, was im Körper der Frau vom Moment der Befruchtung an vor sich geht. Wahnsinnsfotos durch die ganze Schwangerschaft hindurch. Bilddokumentationen von der kompletten Entwicklung des Embryos. Es beschreibt auch ausführlich die Geburt und die unmittelbare Zeit danach sowie eventuelle Komplikationen. Die werdenen Eltern wissen so ganz genau, wie ihr Baby im Moment gerade ausschaut. Äußerst spannend!
Faszinierend 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist absolut faszinierend mit atemberaubenden Bildern. Ein Muss für alle werdenden Eltern oder einfach alle, die sich mit dem Thema rund um die Entstehung eines Lebens interessierten. Neben den ausgezeichneten Aufnahmen bietet das Buch für Laien verständliche Erklärungen der verschiedestens Bereich rund um Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt. Auch das Kapitel über künstliche Befruchtung und die Bilder sind sehr lehrreich und eindrucksvoll.
Lehrreich und trotzdem schön 5 von 5 Punkten Das ist das beste "wissenschaftliche" Buch was ich je in die Finger bekommen habe. Ich habe bei meinem Arzt die Ausgabe aus den 80 Jahren angefangen zu lesen und war so fasziniert das ich mir das Buch gekauft habe. Die Fotos sind der Hammer! Und die Texte nicht zu lang und leicht zu verstehen, was ich besonders wichtig finde. Ich habe in 2 Tagen über das Thema mehr gelernt als in 28 Jahren. Und ich kann nicht finden das es zu nüchtern noch zu aufwühlend und nichts für schwache Nerven ist.Ich denke wenn man keine falschen Erwartungen hat ist es einfach wunderbar!Es entspricht dem Thema: Ein Kind entsteht und nicht Schwangerschafts-Begleiter Tag für Tag.
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand Gerhard Wisnewski Broschiert, Februar 2008 Verkaufsrang: 3249 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wer Augen hat zu sehen, der lese.... 5 von 5 Punkten Wie einige der 1-Stern Bewerter die Quellenangaben überlesen konnten ist mir ja völlig unverständlich, zumal der Autor ja oft genug die Quellen gleich uu Anfag eines Artikels nennt und "spiegel-Online" ja sogar über sein Archiv verfügbar ist. Umso erschreckender sind daher die Machenschaften um die Vogelgrippe, mit der gesamten Unverhältnismäßigkeit ihrer Auswirkungen, einer der Kernpunkte dieses Buches. Auch den statistischen Machenschaften der Arbeitslosenzahlen wird endlich einmal die Maske vom Gesicht gerissen!
Man würde sich wünsche, daß nicht nur in einem solchen Rückblick sondern auch in täglichen Meldungen bereits derartig hintergründige Informationen verbreitet würden. Denn es ist doch recht erschreckend, wie sehr die "Mainstream-Medien" aufgrund diverser "Zulassungs-Abhängigkeiten" wohl bereits in die Offiziellen Verlautbarungs-"Wünsche" eingenordet sind. Wer da nicht mitschwimmt, wird eben zu den nächsten Pressekonferenzen nicht mehr eingeladen...- Das ist ja auch bereits bekannt...
Ansonsten würde es Buch und Leser gut tun, wenn gelegentlicher Polemik noch eleganter verargumentiert würde. Alles in allem ein sehr wertvoller Ansatz.
Denkanstöße ja, fundierte Recherche nein 2 von 5 Punkten Also 5 Sterne für dieses Werk, wie von manchen meiner Vorgänger vergeben, sind sehr vermessen. Das finde ich schon fast naiv. Selbstverständlich schreibt der Autor höchstens populärwissenschaftlich und sieht überall Verschwörungen. Fest steht für mich, die Rolle der Medien ist oftmals fragwürdig, viele Empörungen sind inszeniert, Nachrichten werden von wenigen Leuten gemacht und sollten sehr kritisch gesehen werden usw... Man kann nicht alles glauben was in der Zeitung steht...Aber Herrn Wisnewski natürlich auch nicht. Jedenfalls nicht so. Keines der Themen wird vertieft, sein Werk besteht aus Mutmaßungen, willkürlichen Behauptungen. Beweise? Fehlanzeige! Quellennachweis, Literaturverzeichnis, braucht man nicht. Es kommt mir so vor als greift er sich ein Thema raus, gibt die Suchbegriffe bei Google ein und fasst die gefundenen kritischen Berichte hier im Buch zusammen. Da kann ich gleich einen Roman lesen. Den Ansatz finde ich aber sehr gut, für die Umsetzung bedarf es aber eines etwas seriöseren Journalismus.
dringend nötig! 5 von 5 Punkten Der Autor Wisnewski ist über das ganze Jahr 2007 den großen Schlagzeilen nachgegangen und hat kritisch hinterfragt, was eigentlich wirklich hinter den Berichten steckt.
Herausgekommen ist eine erschreckende Sammlung von falschen Sensationsberichten, politisch gezielt beeinflussender Berichterstattung und kompletter Manipulation des Lesers.
Die Gegenbeweise des Autors sind qualitativ unterschiedlicher Qualität - von klaren, das Gegenteil belegenden Fakten bis hin zu leise Zweifel schürenden Ungereimtheiten. Auf die wasserdichte Beweislage kommt es aber auch nicht in jedem Fall an: Der klare Hauptverdienst dieses Büchleins ist vielmehr, daß es zum Denken anregt und die Bereitschaft reduziert, alles für bare Münze zu nehmen, was "schwarz auf weiß" geschrieben steht. Leider wird doch heutzutage viel zu bereitwillig jeder Mist geglaubt, anstatt auch nur einmal nachzudenken.
Ich habe das Buch zufällig entdeckt und empfand es als so wohltuend und gehirnstromfördernd, daß ich gleich mehrere Exemplare davon in meinem Bekanntenkreis weiterverschenkt habe! Dringend zu empfehlen!
Spannend und erschreckend real 5 von 5 Punkten Ich verschlinge das Buch gerade. Es ist spannend die unbekannten Aspekte zu bekannten Ereignissen zu lesen. Der Gesamtzusammenhang ist logisch und gut begründet. Ich empfehle dieses Buch jedem, der die Ereignisse und die Gründe wirklich verstehen will. 5 verdiente Sterne!
Gibt zu denken über die "veröffentlichte Meinung"... 4 von 5 Punkten Der bekannte Autor bzw. Co-Autor von Werken wie "Das RAF-Phantom" oder zu den Ereignissen um den 11. September 2001, nimmt in diesem teils zynischen Rückblick Bezug auf wichtige Ereignisse, welche in den Medien entweder überhaupt nicht, verzerrt oder nur unzureichend widergespiegelt wurden. Meine persönlichen Favoriten hierbei sind:
- Die politisch motivierten Morde welche indirekt Putin angelastet wurden (Stichwort Anna Politikoswkaja)
- Die so genannte Vogelgrippe
- Die so genannte Weltklimaerwärmung
- Die (Manipulation) der bundesdeutschen Arbeitslosenzahlen mit Hilfe der Statistik
- Gründe zur Entlassung Eva Herman bzw. Bericht über die Medienhetze gegen diese
Dazu gesellen sich einige weitere Berichte zum Dunstkreis von CIA, Irakkrieg und den deutschen Bündnisgenossen mit ein paar Seitenhieben auf die Anschläge vom 11. September 2001 sowie einige Nachrichten die keine weltpolitische Bedeutung haben, der Autor jedoch - wie er im Vorwort selbst schreibt - aus subjektiven Gründen mit aufgenommen hat um diesen medial weniger beachteten Tragödien gerecht zu werden.
Argumente, Kausalzusammenhänge und Schlussfolgerungen sind durchweg schlüssig und nachvollziehbar ausgefallen. Das Buch würde auch einen höheren Preis als die ausgezeichneten 6 EUR rechtfertigen. Sein teils zynischer, teils satirischer Stil wird jedoch nicht jedem Leser gefallen und könnten den ein oder anderen dazu veranlassen, sein Werk als populär-wissenschaftlich abzustufen. Auch wenn ich nicht in allem mit dem Autor übereinstimme, so lohnt sich diese Lektüre allein schon als Denkanregung um weitere individuelle Recherchen anzustoßen.
Zwei große Vorteile von Wisnewski hätte ich nun beinahe vergessen zu erwähnen:
1. Er geht merklich unideologisch vor - sprich er verfolgt keine bestimmte Linie aus dogmatischen Gründen sondern fördert so unvoreingenommen wie möglich unter den Tisch gefallene Tatsachen und Ereignisse zu Tage.
2. Er entlarvt die selbstgefällige und inhaltsleere Rhetorik bzw. Phrasendrescherei in Talkshows die durch gezielte Begriffe eine reflexartige Reaktion beim Publikum auslösen sollen. Einige dieser Redewendungen sind zutiefst subversiv - erreichen ihre beängstigende Wirkung aber nur weil wir inzwischen darauf konditioniert sind - bei der einen Phrase so und nicht anders zu reagieren. In diesem Kontext sind vor allem die Aussagen VON Angelika Merkel und in einem anderen Kapitel ÜBER Eva Hermann als exemplarisch einzustufen.
Allgemein möchte ich noch etwas zum Komplex Verschwörungstheorien loswerden: Die Menschen sind aufgrund der Allmacht (nicht übertrieben) und des Überangebotes der Medien (im Kontext zu den relativ wenigen Presseagenturen) manipulieranfällig und reizüberflutet. Das was hier die so genanten "seriösen" Kanäle, Medien und Agenturen gerne mit der Keule "Skepsis anzuraten", "kritisch hinterfragen", "nicht belegbar" usw. auf das Volk knüppeln, sind in Wahrheit trojanische Pferde die verhindern sollen, dass Menschen abseits der veröffentlichten Meinung denken. Nach dem Motto: "Hör' gefälligst auf in diese oder jene Richtung überhaupt zu denken oder willst Du Dich etwa lächerlich machen!? Schließlich bist Du nur ein Laie und wir sind Experten!" Zusätzlich kann dieser Effekt natürlich noch mit psychologischen Tricks a la Implizierung von Schuldgefühlen und Neurosen ergänzt und angereichert werden, so dass einem z.B. als Allgemeinplatz gleich eine (wie auch immer geratete) "Anti"-Haltung unterstellt wird - sprich einem also die Stigmatisierung als Extremist oder Spinner droht. Die Massenmedien erfüllen hier immer mehr "erzieherische" Ziele im Sinne einer Staatsdoktrin und weniger im Sinne der von der Bevölkerung eigentlich geforderten objektiven Aufklärung. In Wirklichkeit sind unsere Regierungen keinen deut besser als zu irgendeiner anderen Zeit - auch wenn Chiffren wie "demokratisch", "freiheitlich" usw. dies immer wieder vorzugaukeln versuchen. Es gibt keinen einzigen(!) nachvollziehbaren Grund, warum unsere derzeitigen Regierungen in Europa und Übersee den Leuten mehr reinen Wein einschenken sollten als in altvorderen Tagen - das gleiche gilt selbstverständlich auch für die stets gleichen Phrasen der Medienkaste. (Die "freie Presse" ist eine der hinterhältigsten Lügen überhaupt!) Macht bleibt Macht - auch wenn sich ihre äußere Form ändert. Sicherlich tummeln sich im (übrigens auch nicht gänzlich freien) Netz mitunter recht abstruse und nicht zu haltende Theorien - aber wie heißt es doch so schön: Eine Wahrheit versteckt man am besten in einer Lüge...
In diesem Sinne: Mut zum eigenständigen Denken!
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Mein Leben Eric Clapton Gebundene Ausgabe, 22. Oktober 2007 Verkaufsrang: 3041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was den Lebensbericht dieses wohl stillsten und tragikumflortesten unter den Rockstars so verdammt intensiv macht, ist die eigenhändige Ausleuchtung seiner ganz persönlichen Dunkelzone, deren erschreckende Todesnähe den Leser mehr als verstört. Da schreibt jemand seinen größten Hit - "Layla" -, und durchlebt zugleich die tiefste Drogenhölle. Besitzt Anwesen, über den halben Globus verteilt, schart die schönsten Frauen der Welt um sich, und bricht bei der ersten Frage der Suchtberaterin, ob er eigentlich wisse, wer er sei, zusammen wie ein Häuflein Elend. Diese Schonungslosigkeit, bisweilen hart am Rand der Selbstpreisgabe, macht Eric Claptons Erinnerungen zu einem erschütternden Suchtprotokoll und hebt sie meilenweit über die flockigen Memoiren so manches Popkollegen hinaus. Hier geht's ums nackte Leben, nicht nur um Musik! Doch keine Bange, auch der Blues kommt zu seinem Recht. Ein Leben lang hat uns dieser merkwürdig unterkühlte Mann mit den gebremsten Emotionen mit den schönsten Songs und Bluesläufen versorgt. Fast erschreckend, nun nachzulesen, welch dichtem Nebelmeer aus Alkohol, Heroin und Lebensschmerz die vertrauten Melodien entstammen sollen. Clapton-typisch, also fast tragisch, begann alles mit den "Yardbirds", die nach seinem vorzeitigen Abgang mit Nachfolger Jeff Beck eine wahre Hitserie hinlegten (was unseren Mann mächtig wurmte). John Mayall und dem Blues in seiner bislang ursprünglichsten Form folgten "Cream", drei Supermännlein im Koksschnee, die ihre Egos wie edle Karossen wienerten. Und - ein Alien betrat die Popszene, der einer anderen Galaxie entsprungen schien. "Er machte mir Angst, weil er ganz offensichtlich ein Riesenstar werden würde". Süßsaures Bekenntnis des Blues-Traditionalisten, der der ungestümen Innovationskraft eines Jimi Hendrix nichts entgegenzusetzen hatte. Nach "Blind Faith", diesem Kurzexperiment, das der Popwelt immerhin das dubiose Adelsprädikat "Supergroup" bescherte, hinterließ Clapton mit "Derek and the Dominos" seine berühmt gewordene Liebeserklärung an Pattie, die Frau seines Freundes George Harrison. Als "Layla" wurde sie zur bislang deutlichsten musikalischen Duftmarke des Songwriters. Danach führte die Drogenkarriere zu einem zweijährigen Absturz. Bei den Selbstreflexionen des Autors scheint manchmal das Handbuch für Suchtkranke in Reichweite gelegen zu haben. Seine notorische Untreue und Unstetigkeit, wie auch der Umstand, Komplikationen beharrlich aus dem Wege zu gehen, deutet Clapton als klassische Kennzeichen des Alkoholikers. Nach unzähligen Entgiftungen, Rückfällen und allmählich wieder nach oben weisender Erfolgskurve, folgte im März 1991 der ultimative Niederschlag. Claptons fünfjähriger Sohn Conor kam durch einen fürchterlichen Fenstersturz ums Leben. In die kaum erträgliche Schilderung jenes tragischen Ereignisses mischt sich auch hier der schon bekannte Wesenszug des Musikers: Zu seiner ganz persönlichen Trauer gelangt er nur durch Flucht in emotionale Versteinerung. Erst nach langem Zögern folgte "Tears in Heaven", der intime Abschied eines Vaters, der längst in den Kanon der kollektiven Trauermusiken aufgenommen wurde. Nun hat der Mann noch einmal etwas für ihn Ungeheures getan: Eric Clapton hat die Tür zu seinem Innersten weit aufgestoßen. Was man zu sehen bekommt, ist so fremd wie vertraut. Aber immer lesenswert! -Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
tolle Biographie, unbedingt lesenswert! 5 von 5 Punkten Zunächst: ich bin eigentlich kein Biographien -Leser. Die sind mir meist zu langatmig und es kommt erschwerend dazu dass man ja oft die wichtigsten Stationen der Person - und vor allem den Ausgang der Story- schon kennt. Dieses Buch konnte ich jedoch nicht aus der Hand legen und habe es an einem Wochenende gelesen bevor es in die Hände meines Mannes wanderte der es ebenfalls verschlungen hat.
Es birgt so viele Einblicke zur Person Eric Clapton ohne dabei jedoch zu persönlich zu werden, ist so packend und gleichzeitig ernüchternd einfach geschrieben. Ich mochte Claptons Musik schon immer, bin aber kein Musik Experte. Jetzt höre ich die CDs mit ganz anderen Ohren und bewundere Clapton nicht nur für seine Musik sondern auch für seine grossartige Persönlichkeit und bin froh, dass er die turbulenten Zeiten seines Lebens so gut überstanden hat!
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Piano Crash-Kurs, m. Audio-CDs, Ein schneller und leichter Einstieg ins Klavierspiel, m. Audio-CD: Schneller und leichter Einstieg ins Klavierspiel Hans-Günter Heumann Taschenbuch, Oktober 2001 Verkaufsrang: 9684 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Knapp, unübersichtlich, falscher Aufbau, schlechte Qualität 1 von 5 Punkten Als absoluter Anfänger kann ich mit diesem Buch nichts anfangen.
Es ist unübersichtlich aufgebaut. Alles ist nur sehr kurz beschrieben und vieles bleibt im Unklaren.
Ich hatte 1. eine Einführung und Erklärung der Grundlagen (Theorie/Praxis/Spieltechnik) erwartet. Statt dessen fängt das Buch sofort mit simplen Spielübungen an.
Ein paar Grundlagen sind am Ende/2.Teil des Buches sehr knapp erklärt.
Die "Tastensticker" zum Aufkleben auf die Tastatur selber ausschneiden ist sehr nervig.
Die Qualität der beiliegenden CD ist mäßig.
Ich würde mir dieses Buch nicht noch mal kaufen und kann es nicht weiterempfehlen.
Leicht enttäuscht 2 von 5 Punkten Habe folgende Kritikpunke:
Die Qualität der aufgenommen Stücke auf der CD ist schlecht. Hört sich nach einem billigem Software Piano an, das meiner Meinung nach nicht Live eingespielt wurde.
Noch ein großer Nachteil der CD ist, dass ein Einzählen oder ein Klick am Anfang vom Titel fehlt, somit startet jeder Song sofort sobald man die Play Taste drückt. Schlecht wenn man mal mitspielen will.
Die Tasten Sticker sind für Anfänger keine schlechte Idee.
Der Schwierigkeitsgrad des ganzen Buchs ist sehr niedrig und man brauch nicht viel erwarten, wenn man mal durch sein sollte.
Die Melodien kommen über das Flötenunterricht Niveau nicht hinaus. Also sehr vereinfacht.
Habe ein wenig mehr erwartet , zumindest zum Ende des Buches hin.
Zu empfehlen! 5 von 5 Punkten Die CD dieses Piano-Crash-Kurses habe ich leider nie angehört, muss ich zugeben. Aber ich hatte als "Wiedereinsteiger" einfach etwas Brauchbares gesucht... Ich hatte in meiner Schulzeit bereits Musikunterricht, konnte damals Notenlesen, hatte Gitarrenunterricht, spielte Blockflöten und Querflöte, aber nie Klavier, danach kam der Chor. Und daraufhin jahrzehntelang gar nichts. Für alle Menschen, denen es ähnlich ergangen ist, kann ich diesen Kurs empfehlen. Ich habe ihn nicht einmal zuende gespielt... nicht, weil er schlecht gewesen wäre, im Gegenteil...ich wechselte mittendrin plötzlich "zu mehr", weil daraufhin das Mehr einfach möglich war :) Alles in allem sehr empfehlenswert!
Toller Wiedereinstieg!!! 5 von 5 Punkten Es stimmt tatsächlich, dass man sofort zu spielen beginnen kann. Nachdem ich beinahe 30 Jahre lang dem Klavier 'abstinent' war, konnte ich gleich mit dem Spielen beginnen. Zuerst war ich total skeptisch, doch es klappt tatsächlich und bereitet großen Spaß - damit hätte ich wirklich nicht gerechnet!
Sehr einfache aber gute Arrangements lassen Freude am Spielen wieder (und noch viel mehr als je zuvor)aufkommen.
Gratulation zu diesem ausgezeichneten Werk!
Ausgezeichnet für den Einstieg 5 von 5 Punkten Der Aufbau des Buches ist sehr gut durchdacht. Die einzelnen Stücke bauen aufeinander auf und es wird jedesmal ein kleines bischen schwieriger, aber nie so das man sich überfordert fühlt. Am Ende muß man zwar schon immer wieder üben, aber durch die schnellen Erfolgserlebnisse ist man dazu auch motiviert.
Es hilft auch sehr viel, wenn man ein Keyboard mit Display für die gespielten Noten verwendet. Dadurch kann man auf die Tastensticker verzichten und lernt recht schnell, die Noten auf dem Papier am Klang zu erkennen.
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Alfred's Klavierschule für Erwachsene 1: Für mechanische und elektronische Tasteninstrumente Amanda V. Lethco, Morton Manus, Willard A. Palmer Taschenbuch, August 2003 Verkaufsrang: 4915 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Vom einfachen zum schweren - schnelle Erfolgserlebnisse - korrekt aufbauend - toll 5 von 5 Punkten Als absolute Neulinge haben wir mit diesem sehr günstigen Einstieg auf einem Digitalpiano angefangen.
Dass man an einem Klavierlehrer nicht vorbei kommt : Daran ändert kein Buch mit oder ohne Audio-CD etwas.
Dieses Buch führt Schritt für Schritt in vernünftigen Dosierungen heran, fördert dabei durch schnelle Erfolgserlebnisse die Lust auf mehr und lässt nichts aus.
Absolut empfehlenswert. Band 2 und Band 3 werden bald bestellt......
Nicht ohne meinen Lehrer! 3 von 5 Punkten Da diese Klavierschule von so vielen Rezensenten gelobt wurde und mehrmals betont wurde, daß sie auch für Anfänger geeignet sei, habe ich sie schliesslich gekauft.
Meiner Meinung nach geht ohne Klavierlehrer gar nichts. Ich habe keine Ahnung, ob meine Fingerhaltung so ist, wie sie sein soll ("als ob man eine Seifenblase hält" heißt es im Buch).
Und wie man Legato spielen lernen soll NUR aus einem Buch, ist mir schleiferhaft.
Also: beim nächsten mal mindestens eine Klavierschule, bei der wenigstens eine AudioCD dabei ist und dann gleich ein paar Stunden beim Klavierlehrer einplanen.
Im übrigen ist das Büchlein aber sehr übersichtlich aufgemacht.
Was ich auch vermisse, ist eine Einteilung in Lektionen oder Lehrstunden.
So muß ich mir den Stoff als Autodidakt selbst einteilen, und weiß nie so recht ob ich mir zuviel auflade, oder...
Mein Fazit: zum Selbstlernen nicht wirklich ausreichend.
auch ohne LehrerIn ;) 5 von 5 Punkten Seit ca. 4 Wochen spiele ich jetzt Klavier mit dieser Klavierschule und kann sagen - auch ohne Lehrer geht es damit ziemlich gut. Für Anfänger absolut geeignet, da auch Hintergründe/Musiktheorie gut erklärt werden. Bin bei den letzten beiden Stücken angelangt, die aber nun wirklich einige Übung fordern...fast ist da der Sprung etwas groß. Bin insgesamt aber sehr zufrieden, und hab mir schon den zweiten Band bestellt :) hier noch die bekanntesten Stücke (in Reihenfolge leicht - schwer):
Au clair de la lune
Jingle Bells
merrily we roll along
when the saints go...
happy birthday
kumbayah
michael row the boat...
joy to the world
Greensleeves
When Israel was in Egypts land
Scarborough Fair
He's got the whole world...
Entertainer
Amazing Grace
Eine tolle Hilfe für Anfänger 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist ideal für Anfänger, Details sind super beschrieben. Die Stücke in dem Buch sind sehr gut ausgewählt. Allerdings würde ich es dennoch nur mit Klavierlehrer lernen, da sich beim autodidaktischen Klavierspielen zu viele Fehler einschleichen können, die später nur schwer wieder korrigiert werden können. Ich selbst habe vor 4 Wochen mit dem Klavierlernen begonnen und bin trotz der tollen Lernanleitung froh, daß ich von meinem Klavierlehrer wöchentlich noch mal eine persönliche Hilfestellung bekomme. Es bleiben ganz automatisch Fragen offen, die man aufgrund der Individualität eines jeden Schülers in einem Buch nicht abschließend klären kann.
Sollte 10 Sterne bekommen 5 von 5 Punkten Nach 9 Jahren Keyboard habe ich mich entschlossen auch noch Klavier zu lernen, damit ich nicht ewig von der Begleitautomatik abhängig bin. Dazu habe ich mir diesen Kurs besorgt. Natürlich habe ich auch eine Klavierlehrerin (die schon 40 Jahre unterrichtet) und die war von dem Kurs so begeistert, dass ich ihn für sie auch bestellen musste. Ich selbst bin nach 5 Wochen täglichen !!! Übens (2 Stunden/Tag) mit dem ersten Band nun fertig und kann alle Songs darin fehlerfrei spielen. Habe mir auch Band 2 + 3 besorgt und freue mich schon auf die neuen Herausforderungen. Hätte nicht gedacht, dass Klavier so viel Spass macht. Dieser schnell aufbauende, von den Songs durchaus anspruchsvolle Kurs sollte 10 Sterne bekommen.
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Kulturgeschichte der deutschen Küche Peter Peter Gebundene Ausgabe, Mai 2008 Verkaufsrang: 10881 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Küche in Zitaten 4 von 5 Punkten Kultur und deutsche Küche, ja geht denn das zusammen? Blicken wir nicht immer schnell über die Alpen oder zumindest in das Land jenseits des Rheins, wenn wir unseren Gästen etwas wirklich gutes servieren wollen? Haben wir nicht viel mehr Spaß, etwas über das Kochen in Asien oder vielleicht Mexiko zu lernen, als sich mit den regionalen Klassikern wie den Königsberger Klöpsen zu beschäftigen? Deutsche Küche, so meint man zu wissen, das besteht doch nur daraus, das älteste Schwein des Hofes so lange in einem Bottich weich zu kochen, bis es genießbar geworden ist.
Das vorliegende Buch eines Autors mit dem spannenden Namen Peter Peter beschreibt die Entwicklung der einheimischen Küche weit dynamischer. Immer schon haben fremde Einflüsse eine Rolle gespielt. Erst mit den Römern betraten die Germanen die historische Bühne, und schon haben die Germanen diesen ihre Rezepte geklaut. Und immer schon wurden Lebensmittel aus der Ferne eingeführt. Auch im Mittelalter und in der Renaissance hat man sich also beim Kochen Mühe gegeben. Leider spielte aber auch immer wieder das Thema Gesundheit eine Rolle und - noch schlimmer - das Thema Religion. Und dann gab es in der frühen Neuzeit ein protestantisches Ethos, was den Genuss zumindest für uns Nordlichter plötzlich schwierig machte. Und dann kamen Kriegszeiten und Wirtschaftswunder, wechselnde Moden und politische Systeme. Und immer haben diese einen Einfluss auf das Essen gehabt.
Peter Peter begleitet diese Entwicklungen in einem Kapitel pro Epoche. Im Wesentlichen zitiert er dazu zeitgenössische Quellen, so oft, dass es dem Leser auch schon mal zu viel werden kann, vor so vielen Fragementen aus Kochbüchern, Traktaten, Romanen, Gedichten, Gesängen, Tagebüchern, Gesetzen und anderen Textsammlungen. Auf der anderen Seite: Spannend ist das schon. Und man erhält so auch einen Überlick über das, was man heute vielleicht nicht mehr so genau wissen kann. Dazu gibt es dann auch noch zeitgenössische Rezepte (oft allerdings ohne Maße, Zeit- und Gewichtsangaben). Ergänzt wird das dann noch durch epochenübergreifende Kapitel zu Sonderthemen wir Bier, Wurst und Brot.
Insgesamt ein informatives und unterhaltsames Buch, welches durchaus den Appetit des Leser anregen kann.
Seiltanz gelungen. Fast. 5 von 5 Punkten Ein Thema kulturgeschichtlich anzugehen, gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben eines Autors. Daher habe ich vor jedem Versuch grossen Respekt und bin jeweils neugierig, wie die konzeptionellen Fragen gelöst werden. Welche Quellen wähle ich aus? Wo setze ich Schwerpunkte? Gehe ich chronologisch oder exemplarisch vor? Wie unterhaltsam darf ich Fakten präsentieren? Welche Bilder wähle ich aus? Und welches Layout unterstützt das Informationspaket am besten? Der Restaurantkritiker Peter Peter hat diese Fragen ganz in meinem Sinn beantwortet. Einzige Ausnahme: die Wiedergabe des Bildmaterials. Kann ich mit dem braunstichigen Altrosa bei alten Fotos noch leben, wird mir beim Betrachten schöner Kunstwerke übel, wenn sie in diesem Farbmus verschlammen. Schade, hätte beinahe einen Stern gekostet, wenn mich der Rest nicht so überzeugt hätte.
Der Autor lässt seine Kulturgeschichte mit einem Zitat von Johannes Mario Simmel beginnen. "Wir Deutschen können ein Wirtschaftswunder machen, aber keinen Salat." Zwar scheinen noch immer viele Köche Spass daran zu haben, diese üble Behauptung zu bestätigen, aber seit einigen Jahren geht es auch in Deutschland rasant aufwärts mit Salaten. Wie es dazu kam und warum es so lange dauerte, erfährt der Leser bei Peter Peter. Aber selbstverständlich hat der Autor noch sehr viel mehr zu bieten. Wir hören von ihm, was bei den Germanen verspeist und versoffen wurde, warum Hildegard von Bingen die Klosterdiät erfand, was die Humanisten in Kochbücher kritzelten, worüber sich Luther freute, wo barocke Exzesse stattfanden, wie aus Essig langsam Wein wurde, wo die Drogen Kaffee, Tee und Schokolade ihren Siegeszug begannen, mit welchen Rezepten Dienstmädchen und Hausfrauen um die Gunst der Männer buhlten, warum Fastfood in Deutschland so ungemein beliebt war - und noch immer ist, wie Kohl Kohl bleibt, wer Hawaiitoast besonders mag, wann endlich Raffinierteres in deutsche Küchen drang, wen die TV-Menschen am liebsten an den Töpfen sehen und weshalb es auch im nächsten Jahrtausend noch Sauerkraut, Knödel, Würste und weich gekochte Nudeln geben wird.
Der unterhaltsame Text des fachkundigen Autors wird immer wieder von Bildern, Zitaten und Rezepten unterbrochen. Wobei einige schräge Rezepte den Kauf des Buches bereits rechtfertigen würden. Peter Peter lobt, kritisiert, beobachtet, mischt Ungewöhnliches zusammen und trennt scheinbar Unzertrennbares, gibt seine Literaturquellen preis und legt schliesslich ein kleines Gesamtkunstwerk auf den Tisch, das fast vollkommen ist.
Mein Fazit: Die merkwürdige Idee, Werke von Max Liebermann und seinen Kollegen gleich zu behandeln wie alte Kitschpostkarten, hält mich nicht davon ab, dieses Buch wärmstens zu empfehlen. Es wird allen gefallen, die Infotainment, viel Bildmaterial, aussergewöhnliche Rezepte und überraschende Zusammenhänge lieben. Der Autor macht nicht nur gekonnte Vergangenheitsbewältigung, sondern auch beste Werbung für die neue deutsche Küche.
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Powervoice. Mit CD: Die praxisorientierte Methode für den Rock-/Pop-Gesang Andrés Balhorn Taschenbuch, 1996 Verkaufsrang: 2383 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Meine Stimme klingt besser als vorher 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch aufgrund vielen guten Rezensionnen gekauft. Und ich habe es nicht bereut!
1.Die Übungen sind klasse! Ich kan z.B.jetzt nach ungefähr 5 Min.Warmsingen 3 Töne höher mi der Stimme greifen!!! Tolles Gefüll.
2.Die Erklärungen, wie tiefe und hohe Töne nimmt sind auch sehr verständlich. Bei mir klappte alles.
3.Ich habe bloß eine kritische Einwendung.Die Einatmung.
Bei den Übungen wird es rasch und kurz eingeatmet. Ich finde es irgendwie nicht richtig. Man atmet beim Singen schon schnell ein, bei den Übungen ist es allerdings extrem schnell.
Auf jeden Fall sehr empfehlenswertes Buch!
Gruss
Goguga
Endlich ergibt das Ganze einen Sinn! 5 von 5 Punkten Habt Ihr Euch schonmal gefragt, warum es so wenig klassisch ausgebildete Sänger im Rock/Pop Bereich gibt? Warum immer Jennifer Rush wie eine Ikone vor der klassischen Szene hergetragen wird, da sie als eine der wenigen Beispiele gelten kann, wo jemand als klassisch ausgebildeter Sänger in den Pop-Charts Erfolg hatte? Sie singt eben auch in ihren Pop-Songs klassisch - auch für den Laien hörbar.
Was aber ist mit all den vielen Gesangsinteressierten, die nicht klassisch sondern wie ihre Vorbilder aus der Rock/Pop-Geschichte klingen möchten?
Gerne wird daher Rock-Pop als stimmschädlich abgetan, es bedurfte daher dringend einer Trainingsmethode, die möglichst flexibel vielen Anforderungen gerecht wird.
Diese wird nun seit einigen Jahren schon von Andrés Balhorn geliefert: Powervoice.
Balhorn ist ein Mann aus der Praxis, dem man anmerkt, dass er viele Jahre selbst erfolgreich Rock und Pop gesungen hat und daher wirklich weiß, worauf es ankommt.
Das Buch bietet eine endlich einmal logisch aufgebaute Erklärung des Stimmapparates einerseits und eine Menge praxisorientierter Übungen andererseits, man muß nur folgendes mitbringen: die Bereitschaft, sich auf neues einzulassen, zu üben und seine eigene Stimme zu erfahren und auszuprobieren.
Nur dann kann man beispielsweise erfahren, warum unter anderem die Mimik so wichtig ist für einen ausdrucksvollen Gesang.
Ich selbst habe mir damit eine Menge Fortschritte erarbeitet.
Absolut empfehlenswert.
Klasse Methode 5 von 5 Punkten Das Buch Powervoice gibt es, soweit ich weiß, seit 1996 und ist bereits in der 10. Auflage. Die Methode ist fantastisch, meine Fortschritte beeindruckend (so meine Bandkollegen). Jedoch, wie bei jeder Methode gilt: wer sich nicht einlassen kann, kann auch nichts lernen (kleiner Hinweis an einige Rezensenten-Kollegen). Ich kann nur jedem Leser dieser Zeilen, der an einem kompetenten Fachbuch interessiert ist, das Buch empfehlen. Powervoice ist ein tolles, leicht verständliches Fachbuch mit genialen Tipps und Tricks und beinhaltet keine zusammengetragenen Phrasen und veraltete Ansichten, wie sie in vielen anderen Lehrbüchern, den Gesang betreffend vorkommen. Hier geht es knallhart um die Rock -und Pop-Stimme und nicht um klassischen Gesang. Singen lernen kann jeder und besser singen lernen ebenso. Wer bereit ist, zu arbeiten, der kann hier ganz viel lernen. Fast wichtiger erscheint mir, dass ich durch das Buch nicht nur lerne, mich zu steigern, sondern dass ich auch verstehe, was in meinem Körper, dem Instrument geschieht. Andres Balhorn versteht sein Handwerk, weil er Rocksänger ist und nicht ein bornierter klassischer Gesangspädagoge. Von mir fünf Sterne für ein durchweg gelungenes Werk.
Alles nur geklaut... 1 von 5 Punkten Es gibt ein amerikanisches Programm das vocal power heisst und genau die gleichen Übungen beinhaltet. Man klaut sich also was zusammen und strickt einfach ein neues Programm draus. Ganz abgesehen davon, das das Buch für Anfänger untauglich ist und anstatt zu Resualtaten eher zu einer Katastrophe führt. Vor allem übertriebene Gesichtsmimik ist etwas, was man beim Singen vermeiden sollte (Was zum Teufel soll es den bewirken mit einem staunenden Gesichtausdruck zu singen? Was haben hochgezogene Augenbrauen mit der Stimme zu tun?. Finger weg. Lieber das Buch von Karin Ploog oder Seth Riggs kaufen!
nur für leute die ihre stimme nicht mehr lange brauchen! 1 von 5 Punkten ne, das geht echt nicht! das buch is ja noch ganz ok, aber einige grundlegende dinge werden von vorneherein falsch beschrieben. so soll man zb aktiv ein- und ausatmen- etwas, das einem in der professionellen stimmbildung mühsam abgewöhnt wird! das verkrampft den stimmaparat und lässt die stimme klein und dünn wirken, so dass man mit mehr druck kompensieren muss- also genau das, was nicht sein soll!
und dann diese übungen: ich dachte nach der zweiten nervübung mit klaviereinzähler und megastressatmosphäre dass es zeit wäre meine anlage mit der cs zusammen aus dem 5. stock zu werfen. ich habe es dann gelassen. um die cd wärs jedenfalls nicht schade gewesen. die übungen sind undeutlich und unklar aufgebaut, werden total stressig schnell und mit unangenehmem stimmklang eingesungen. nachdem ich das ganze eine halbe stunde lang ausprobierte, griff ich enttäuscht zurück zu voicecoaching, das trotz seiner etwas nervigen übungsansagen einfach die bessere stimmbildung bietet.
fazit: wer seine stimme gerne bis ins alter mitnehmen möchte ohne sich den gesamten stimmaparat zu zerstören, lässt die finger von diesem buch!
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Das HDRI-Handbuch, m. CD-ROM, High Dynamic Range Imaging für Fotografen und Computergrafiker
Gebundene Ausgabe, Februar 2008 Verkaufsrang: 7937 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Excellent geschrieben! 5 von 5 Punkten Ich habe selten ein Fachbuch so verschlungen, wie dieses. Obwohl der Autor 100%-ig weiß wovon er schreibt, hebt er nie ab. Trotz ausführlicher Erklärung der Theorie liest sich das Buch sehr flüssig und niemals langweilig. Es ist sein Geld mehr als wert.
...für alle, die sich näher mit diesem Thema befassen wollen.. 5 von 5 Punkten ...ist dieses Buch gedacht. Wer sich schon etwas mit Photomatrix Pro und PS mit HDR beschäftigt hat, bekommt hier eine weitere Ergänzung in Bezug auf Tonemapping und Co.
Sehr empfehlenswertes Buch-kaufen...
HDRI und vieles Mehr 5 von 5 Punkten Also ich bin schlichtweg begeistert. Als hobbyfotograf wollte ich nun endlich in die Tiefen des HDR-Imaging einsteigen und da kam mir dieses Buch gerade recht. Dabei wird wirklich alles von anfang an erklärt. Welche Dateiformate gibt es, welche Software, mit welchen Programmen erziele ich die Besten Ergebnisse?
Vieles wird ausführlich erklärt. So wusste ich bisher nur das RAW einen höheren Dynamikumfang bietet, aber nicht genau wieviel! Oder was unter HDR und LDR verstanden wird und das nur letzteres überhaupt auf bildschirmen und druckern dargestellt werden kann. Warum handelt es sich bei sRGB um nur 8 Bit wenn doch jeder Farbkanal schon 8 Bit hat?
Der Leser wird schritt für schritt durch Theorie und Praxis geführt, ohne dass das Buch dabei langatmig wird. Dabei sind die Ausführungen zum Teil so tiefgreifend, das selbst Profis bestimmt das eine oder andere dazu lernen.
Ich kann das Buch sehr empfehlen!
Kultverdächtig! 5 von 5 Punkten Habent sua fata libelli: das Buch von Bloch war ursprünglich wissenschaftliche Diplomarbeit an der FH Leipzig, erschien dann - stark erweitert, reichlich illustriert und überarbeitet - auf Englisch in den USA, um letztlich, mit großer Verspätung, in deutscher Spreche zurück zu seiner Heimat zu finden.
War ja auch Zeit - denn obwohl es inzwischen durchaus brauchbare Bücher zum Thema HDR gibt, ein Buch wie dieses suchte der deutsche Leser bislang vergebens. Mit der typisch amerikanischen Leichtigkeit geht der Autor sowohl Theorie als auch Praxis an, dass es eine Freude ist, zu lesen. Dank des modularen Aufbaus kann sich der Leser gezielt theoretische oder praktische Kapitel aussuchen, ohne andere Kapitel linear durchgearbeitet zu haben.
Praktische Tutorials (von Drittautoren wie etwa Dieter Bethke) sind reichlich da. Andererseits fehlen auch wichtige Themen wie HDR in Panorama-Aufnahmen oder in CGI/Filmproduktion nicht, und das unscheinbare Kapitel zur Bearbeitung von 32-Bit-Bildern treibt jedem Photoshopper Freudenstränen in die Augen.
Überhaupt legt der Autor sehr viel Wert auf die Bedeutung des 32-Bit-Bildes und auf die Konsequenzen, die HDR-Imaging für die Fotografie hat und noch lange haben wird.
Insgesamt ein sehr informatives, geradezu spannendes Sachbuch, das hilft, unter HDR etwas mehr zu verstehen als nur die "abgefahrenen" Tonemapping-Bilder. |
Die neue Jazz-Harmonielehre: Verstehen, Hören, Spielen Frank Sikora Taschenbuch, Januar 2003 Verkaufsrang: 5314 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Bringen Sie viel Zeit mit 5 von 5 Punkten Die Neue Jazzharmonielehre ist fast schon ein Meisterwerk. Frank Sikora versteht es einen Bogen von einfacher Theorie (z.B reinen Akkordsymbolen) bis hin zu komplexen Strukturen (z.B. Formanalysen/Transkriptionen) zu schlagen. Manchmal geht Sikora aber sehr weit heraus, so dass es für machen ambitionierten Laien schwer sein wird zu folgen.
Auch der Umfang des Buches lässt nichts zu wünschen übrig. So schafft Frank Sikora es auf den 600 Seiten alle wichtigen Themen abzuhandeln und dabei nie das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren, nämlich alles erlernte im eigenen Spielen umzusetzten.
Die beigelegten CD`s sind hervorragend. Hier wurde kein Geld gespart, denn die Musiker auf den CD`S sind wirklich gut und wissen was sie tun. Zudem lässt sich auf den CD`s noch einiges an Übungsmaterial in .pdf Dateien finden.
Es gibt nur ein Manko: Die Zeit! Wer dieses Buch durchmachen will, der muss viel Zeit und eine gute Portion Durchhaltevermögen mitbringen.
Alles in allem kann man dieses Buch jedem ambitionierten Laien (Profis sowieso) nur ans Herz legen. Es lohnt sich wirklich!
Sehr gutes Buch! 5 von 5 Punkten Dieses Buch bietet sowohl Beschreibung und Hintergrund von Formenlehre (Motivanalyse) als auch harmonische Gestaltung von Stücken. Es beginnt in der einfachen Beschreibung von Akkorden und geht sinnvoll in den Weg der Harmonien über mit immer wieder begleitenden Beispielen. Die beigelegten CD's sind mit Aufnahmen bestückt (zB nur 1 Akkord und zum beginnen über diesen zu improvisieren mit jazziger Begleitung) und auch weiteren Informationen bez. Komposition als auch Harmonielehre.
Herausragende Symbiose von Theorie und Praxis 5 von 5 Punkten Wenn es dieses Buch nicht gäbe, müßte es schnellstens geschrieben werden. Es schließt unterhaltsam und in der richtigen "Dosierung" die Lücke zwischen - für interessierte Hobby-Musiker häufig eher unlesbaren - staubtrockenen Theorie-Werken zur Harmonielehre und den hierin eher flachschürfenden Instrument-Lehrbüchern. Die schon in anderen Rezensionen angesprochenen AHA-Effekte stellen sich bereits auf den ersten Seiten ein, nicht nur für Jazz-Freunde. Das, was der Autor erreichen möchte, die Erweiterung der eigenen musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten durch einen soliden theoretischen Unterbau, scheint mit dem Lehrbuch erreichbar: Feel with the mind, think with the heart!
Ein Buch fürs Leben 5 von 5 Punkten Ich kann mich den vorhergehenden Rezensenten nur anschließen: Das Buch ist klasse. Für jemanden wie mich, der nicht professionell Musik macht, ist es so umfangreich, dass ich mich noch Jahre damit beschäftigen kann. Sehr gut finde ich vom Autor, wie er immer betont, dass man die Musik nicht nur verstehen, sondern auch HÖREN muss. Und da habe ich jetzt die ideale Ergängung zu seinen CDs und anderen Jazz-Platten gefunden: Die Gehörbildungssoftware Earmaster. Damit kann man das Hören, auch von speziellen Jazz-Harmonien, hervorragend üben.
Gigantisch 5 von 5 Punkten Dieses Buch kann man mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Rund 600 Seiten pures Wissen inklusive 2 Audio-CDs voll mit Jazz-Backing-Tracks zu diesem Preis...das gibt es kein zweites Mal. Das Buch ist durchgehend sehr verständlich geschrieben und deckt alles wissenswerte über die Musiktheorie ab. Wer sich Wissen in diesem Gebiet anschaffen möchte, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen! Großartig!
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Celebrities: Vom schwierigen Glück, berühmt zu sein Borwin Bandelow Broschiert, Juni 2007 Verkaufsrang: 294 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Was haben Janis Joplin, Jimi Hendrix, Kurt Cobain und Ludwig II. gemeinsam? Alle waren sie Celebrities und - richtig -, alle sind sie tot. Eine mittelschwere bis besorgniserregende Persönlichkeitsstörung hatte von ihnen Besitz ergriffen. Wenn man dem Buch glauben will, Grundvoraussetzung fürs frühzeitige und häufig unfreiwillige Ableben seelisch instabiler Stars. Nach seinem vielbeachteten Angstbuch (2004) widmet sich Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow diesmal den kreativen Überfliegern. Und er wird fündig. In der Welt des Showbiz wimmelt es von Borderlinern, Narzissten und Paranoikern. Blättern wir einige Fälle auf... Bandelows erster Kandidat auf der imaginären Couch heißt Sid Vicious, der als Ekelpaket der Sex Pistols seinem Namen mehr als Ehre machte. Ein echter Giftpilz, und nach Bandelow der nahezu klassische Fall einer zerrütteten Persönlichkeit. Zum endgültig brisanten Gemisch wurde der Sprengstoff, als sich der Bassist mit der emotional völlig gestörten Nancy Spungen zusammentat. Erst erstach er sie, dann setzte er sich den Goldenen Schuss! Der Prof. liefert die passende Fernanalyse. Die Muster ähneln einander. Ob Elvis oder Jim Morrison, Marylin oder Lady Di; frühkindliche Traumata führten zur Persönlichkeitsstörung. Die Folge: Depression, Autoaggressivität, Sucht, Suizidgefahr. Nicht der Ruhm hat sie also verändert, so Bandelows These, sie werden berühmt, WEIL sie anders sind. Geborene Borderliner. Grenzgänger und Narzissten wie der INX-Sänger Michael Hutchence, ein Erotomane vor dem Herrn, der in eindeutiger Pose erhängt aufgefunden wurde. Beim King aller Psychoknackse - wie könnte es anders sein -, Michael Jackson, gerät der Psychiater fast schon ins Schwärmen, so eindeutig präsentieren sich die Defizite. Aber auch die Schwächen des Autors manifestieren sich in jenen Passagen, in denen er selbst in den Strudel der Spekulation und des Kolportagehaften gerissen zu werden droht. Lassen wir uns also überraschen von Prof. Bandelows Hausbesuchen bei den großen Toten Marvin Gaye, Brian Jones und Janis, und lauschen wir seiner höchstpersönlichen Theorie, wie Marylin Monroe ihr Leben "tatsächlich" ausgehaucht haben könnte. Dass der Professor sich stets auch noch als Kritiker des jeweiligen künstlerischen Oeuvres geriert, mag der Leser wahlweise als ärgerlich unwissenschaftlich oder als willkommene Auflockerung empfinden. Psycho light, eben! -Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Ein Kultbuch 5 von 5 Punkten Die Theorie des Buches lautet, dass die psychischen Probleme der Stars nicht dadurch entstehen, dass sie mit dem Ruhm nicht fertig werden, sondern dass man umgekehrt leichter berühmt wird, wenn man bestimmte seelische Störungen hat. Ein interessante Betrachtungsweise, die zeigt, dass psychischer Krankheit auch positive Seiten haben kann. Die Theorie des Buches wurde kürzlich durch eine Studie auf tragische Weise bestätigt, in der über 1000 berühmte Popstars untersucht wurden und sich herausstellte, dass sie im Durchschnitt nur 35 Jahre alt wurden - meist starben sie an Drogen.
Wenn man das Buch gelesen hat, liest man die täglichen Berichte in den Zeitungen über die Probleme der Stars mit ganz anderen Augen und versteht jetzt die Zusammenhänge.
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Adobe Photoshop CS3 - Das Kompendium: Pixelperfektion von Retusche bis Montage Heico Neumeyer, Eva Ruhland Gebundene Ausgabe, 27. September 2007 Verkaufsrang: 2456 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das komplette Wissen 5 von 5 Punkten In dem Buch wird recht detailliert auf alle Funktionen eingegangen. Die Funktionen werden an Hand von nachvollziehbaren Beispielen (Dateien auf der DVD) in ihren Vor- und Nachteilen dargestellt.
Mit diesem Buch kann sowohl systematisch gelernt werden, als auch durch das Stichwortverzeichnis nur nach bestimmten Punkten gesucht und nachgelesen werden.
Das Buch kann für Einsteiger wie Fortgeschrittene empfohlen werden.
H. Neumeyer: Photoshop CS3 Kompedium 5 von 5 Punkten So viel und so gutes Buch plus DVD bei so wenig Preis habe ich in dieser Branche noch nicht erlebt. Bravo an den Autor und den Verlag!
H. Neumeyers CS3 Kompendium ist einfach *KLASSE* 5 von 5 Punkten Was mir sofort zu diesem Buch einfällt,
ist das gute Preisleistungsverhältnis: 840 Farbseiten für 40 Euro, das habe ich sonst nirgends gefunden. Und es sind große Seiten, ich habe auch das Vorgängerbuch, aber dieses hier wurde in einem größeren Format gedruckt.
Alle Neuheiten (die mich natürlich besonders interessierten) werden hier wieder sehr ausführlich abgehandelt: Smartfilter, Schnellauswahlwerkzeug, Schwarzweißbefehl usw. usw. Ich mag die sehr gründliche Erklärungsweise. Aber Neumeyer erklärt auch unveränderte Funktionen wie die Tonwertkorrektur sehr genau. Mir fällt auf, dass er dabei viele neue Bilder verwendet, die im letzten Buch noch nicht vorkamen. Ohnehin wirkt das Buch frisch und lebendig und das Durchblättern macht Spaß. Es ist auch locker geschrieben, nicht so ein technisches Handbuch-Denglisch.
Manchmal entsteht bei mir eine Frage, und schon wird sie auch erklärt. Der Mann hat wirklich Praxiserfahrung, sowas gefällt mir. Und wenn ich einfach nur einen Tipp zu einem bestimmten Dialogfeld suche, in dem riesigen Stichwortverzeichnis steht wirklich alles, und man hat es blitzschnell gefunden. Auch die Videolehrgänge auf der beiliegenden DVD habe ich mir schon angesehen und einiges dabei gelernt.
Schade nur, dass es nicht wieder drei Lesebändchen gibt wie beim letzten Mal, das war praktisch für so einen Riesenschmöker. Nur ein Lesebändchen ist hier fast ein bisschen wenig bei der Masse an Info. Ansonsten aber gern fünf Sterne. |
Die Erde von oben: Ein Jahrhundert-Projekt Yann Arthus-Bertrand Gebundene Ausgabe, Januar 2003 Verkaufsrang: 4302 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Erde von oben ist ein Werk, das man nicht nach einmaligem durchblättern ins Regal zurückstellt. Dazu ist der Band nicht nur zu teuer, sondern vor allem zu schade. Der Band präsentiert, aufgeklappt fast im DINA2-Format, Natürliches und Künstliches, Großes und Kleines aus Stadt und Land, Schönes, Erstaunliches und Beeindruckendes von allen Kontinenten. Die Luftaufnahmen unserer Erde sind auf über 400 Seiten in zehn Kapiteln thematisch gegliedert. So findet nicht nur der Träumer schnell zu seinen Lieblingsbildern, sondern ebenso der Urlaubsplaner, der passionierte Geograph und der Hobbyfotograf. Zahlreiche ausklappbare Register ermöglichen eine gute Orientierung und gestatten die schnelle Zuordnung der erläuternden Kurztexte zu den Bildern. Obwohl die durchgängig großformatigen Bilder natürlich den Gesamteindruck prägen, bieten die Erläuterungen zusätzlich viel Hintergründiges zu den verschiedenen Themenbereichen. Mit einem kleinen Hang zur Philosophie werden die Gedanken rund um die Aufnahmen gut verständlich und interessant dargeboten. Die größtenteils fehlenden Seitenzahlen ermöglichen den uneingeschränkten Genuß der Fotos, erschweren aber die Orientierung. Die Erde von oben ist ein Geschenk mit Stil für jeden, der mehr sehen will als den Bayerischen Wald. -Bettina Solowsky
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Jede Doppelseite ein einzigartiger, genussvoller Anblick! 5 von 5 Punkten Was für ein zauberhaftes Buch mit wunderschönen Aufnahmen aus der Vogelperspektive im A3-Format! Gut, der Falz in der Mitte ist nicht optimal, aber den Bildergenuß schmälert das meines Erachtens nicht. Dafür bieten die Farbfotos einfach zu viele Details, die es zu entdecken gilt. Wunderschön!
Kleinere Beschreibungstexte dazwischen liefern zudem, wenn auch kurz, Hintergrundinformationen zu den einzelnen Fotos.
Ein schöner Bildmand, wie ich finde, und mit knapp 50 Euro für 440 Seiten alles andere als teuer. Allerdings hat das Buch schon sein Gewicht, weshalb es zum Lesen besser auf den Tisch oder eine Armlehne gelegt werden sollte, da ansonsten möglicherweise die Füße einschlafen.
Nicht einschlafen wird jeder, der sich (oder Freunden als Geschenk) dieses Buch gönnt. Denn es zeigt, wie schön "Die Erde von oben ist". Schön ist auch diese Buch!
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Die Mundorgel. Notenausgabe
Gebundene Ausgabe, Januar 2001 Verkaufsrang: 5085 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wird der 2001 nicht gerecht. 2 von 5 Punkten Die "gute, alte" Mundorgel verspricht sich im traditionellen Gewand aber doch mit neuem Liedgut. Das "neu" bezieht sich hier allerdings auf eine beschauliche anzahl an politischen Liedern, die meisten davon vor Ende der 70er entstanden. Der Rest bleibt beim Alten: * Zahlreiche Wander- und Volkslieder, zumeist Überbleibsel aus der Spätromantik des 19. Jahrhunderts * Jungscharlieder für Kinder ("Hab' 'ne Tante in Marokko und die kommt", "Die Affen rasen durch den Wald") * Christliche Musik aus 2 Jahrhunderten - die aber in den 50ern ihr Ende nahmen. Die Zielgruppe bleibt die Gleiche wir vor mehr als einem halben Jahrhundert bei der Erstveröffentlichung: Christliche Kinder- und Jugendgruppen. Inhaltlich ist die Auswahl der Lieder aber weder dem Geschmack noch den Idealen des nächsten Jahrhunderts angepasst. Dabei gäbe es genug moderne singbare christliche Musik. Für unsere Kindergruppen ist die Mundorgel inzwischen leider verzichtbar geworden und wich zeitgemäßeren Alternativen.
Musikalischer Begleiter auf allen Wanderungen! 5 von 5 Punkten Sie darf bei keiner Wanderung fehlen - die gute alte Mundorgel - passt in dem Format in jede Jackentasche! Ungefähr das Format einer Zigarettenschachtel... Wanderungen an der frischen Luft mit Musik macht um einiges mehr Spaß - die Melodie zu finden ist nicht sonderlich anstrengend - den Text zu behalten nicht so wichtig - dafür hat man die Mundorgel! Getreu dem Motto - wissen heißt wissen wo es steht - MUNDORGEL
ganz die Alte 3 von 5 Punkten Gott sei Dank gibt es sie noch - nämlich genau so wie sie war, sonst wäre es eben nicht die Mundorgel.
Bieder, altbacken und frömmelnd 1 von 5 Punkten Bieder, altbacken und frömmelnd - so war mir die Mundorgel aus vergangenen Kindertagen in Erinnerung. Da ich jedoch dringend Übungsmaterial für meine ersten aktiven musikalischen Gehversuche benötigte, griff ich dann doch zur Mundorgel als eine der wohl umfangreichsten Sammlungen von deutschen Volks- und Wanderliedern, in der Hoffnung, daß der Inhalt der neue Auflage (2001) des Klassikers deutlich überarbeitet wurde. Meine Hoffnungen wurden enttäuscht, noch immer findet man in der Mundorgel die derb-platten Stimmungslieder des 19. Jahrhunderts und die naiv-dümmlichen Wanderlieder der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts, ergänzt durch heimelige und nicht minder naive Kirchentags-Klassiker. Ein Lichtblick waren allein einige politische Lieder (Brecht/Weil) sowie Protestlieder der 68er-Generation - positiv auch die Angaben zur Entstehungsgeschichte dieser Lieder. Als Fazit stelle ich fest, daß die Mundorgel den Sprung in das 21. Jahrhundert mit der aktuellen Ausgabe nicht geschafft hat. Dazu hätte viel alter Ballast abgeworfen werden müssen. Weniger ist manchmal doch mehr... |
Buffy The Vampire Slayer, Staffel 8, Bd. 1: Die Rückkehr der Jägerin Joss Whedon Broschiert, Februar 2008 Verkaufsrang: 1084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
eine gelungene fortsetzung 5 von 5 Punkten Auch wenn es schade ist, dass die Serie nicht mehr im Fernsehen zu sehen ist bin ich ich sehr froh über die Comic Fortsetzung.
Auch wenn man sich erst an die Art der Zeichnungen gewöhnen muss,....
die Story ist einfach hammer, einfach typisch joss whedon
ich sag nur kaufen kaufen kaufen
Legende 4 von 5 Punkten Auch wenn Buffy und Co ihre kalifornische Kleinstadt gegen die schottischen Highlands als Zuhause eingetauscht haben, ist beruhigend vieles beim Alten geblieben. Obwohl Whedon in seinem Staffel-Auftakt" auf Action setzt, nehmen auch weiterhin die Beziehungen zwischen den Charakteren einen zentralen Platz in der Handlung ein. Diese sind übrigens nicht ganz so idyllisch und friedlich, wie es am Ende der TV-Serie den Eindruck erweckt hat: Giles und Willow sind nicht mit nach Schottland gekommen, tauchen allerdings im Verlauf der Handlung auf, und auch Faith hat sich offensichtlich ein anderes Zuhause gesucht. Jeder trägt seine eigenen Probleme mit sich herum, das augenscheinlich größte hat eingangs allerdings Buffys jüngere Schwester Dawn. Da hilft es auch nicht gerade, dass jede noch so friedlich begonnene Diskussion zwischen den beiden in einem Streit zu enden scheint.
Trotzdem sind es gerade solche Gespräche, die den lange vermissten Buffy-Flair" wieder aufleben lassen.
Ansonsten kleckert Whedon nicht und nutzt die Tatsache, beim Medium Comic nicht auf ein knapp bemessenes Special Effekt-Budget beschränkt zu sein: eine Armee von Zombies, Sprünge aus fliegenden Helikoptern, magische Luftkämpfe und überdimensionale Monster sorgen für Spannung. Einzig die kleinen geflügelten Feen, die ein paar Mal durch die Geschichte flattern, wirken etwas deplaziert und die Tatsache, dass man im Auftaktband der Serie kaum Vampire zu Gesicht bekommt, überrascht etwas.
Darüber sieht man jedoch leichten Herzens hinweg, denn ansonsten kommt die Geschichte sowohl erfrischend als auch überzeugend daher.
Mit der Übersetzung der TV-Episoden der Mystery-Serie hat das verantwortliche Synchronstudio seinerzeit (um es freundlich auszudrücken) ja nicht gerade eine Glanzleistung abgeliefert. Deshalb möchte man Panini herzlich dazu gratulieren, sich für die Comics mit Claudia Kern eine Übersetzerin an Land gezogen zu haben, für die die Arbeit an "Buffy" nicht nur ein Job ist, sondern eine Passion. Kern, selbst erklärter "Buffy"-Fan, hat in der Vergangenheit bereits diverse Artikel über die Kultserie veröffentlicht, sowie den originellen Serienführer "Das große Handbuch der Dämonen & Vampire". Aus diesem Grund ist sie sicher die richtige Wahl. Wenn es auch selbst ihr nicht zu hundert Prozent gelingt, die extrem pointierte Ausdrucksweise von Joss Whedon, von Insidern inzwischen augenzwinkernd "Buffy-Slang" genannt, eins zu eins ins Deutsche zu übertragen, so ist sie doch sehr nahe dran und begeht nicht den Fehler, die spritzigen Dialoge in eine peinlich anmutende Pseudo-Teenie-Sprache zu transponieren.
Ebenfalls erfreulich ist das redaktionelle Vorwort des Herausgebers, welches die wichtigsten Ereignisse der sieben TV-Jahre "Buffy" nochmal zur Auffrischung im Schnelldurchlauf Revue passieren lässt. Dies macht es auch jenen Comiclesern leichter, die nicht akribisch jede einzelne Folge der Serie verfolgt haben und mit der Zuordnung der Nebencharaktere aus verschiedensten Staffeln, die sich im Comic ein Stelldichein geben, sonst sicher mehr Schwierigkeiten hätten. Für die weiteren Bände dürfte der redaktionelle Teil sogar noch etwas ausführlicher ausfallen. Schön ist auch, dass Panini am Ende des Softcovers alle amerikanischen Cover und Variant-Cover mit abdruckt, denn gerade die faszinierend realistischen Gemälde der Zeichnerin Jo Chen sind ein Augenschmaus.
Alles in allem bietet "Buffy (1) Die Rückkehr der Jägerin" all das, was die ehemaligen Fans seit Einstellung der Serie schmerzlich vermisst haben: intelligente, rasante und witzige Dialoge, große Momente und wunderbare kleine Szenen. Wenn der Auftakt auch in kleinen Punkten noch nicht hundertprozentig überzeugt, hebt sich der Comic dennoch qualitativ signifikant von der breiteren Masse anderer Film- und TV-Adaptionen in Comicform ab. Joss Whedon stellt ein weiteres Mal unter Beweis, dass er das Zeug dazu hat, Legenden zu schaffen.
Bitte im Original kaufen. 3 von 5 Punkten Wie wohl jeder Buffy-Comic-Leser bin auch ich ein großer Fan dieser Serie, und habe ich mich auf das Erscheinen des Comics unglaublich gefreut. Allerdings hätte ich es eigentlich besser wissen müssen, und mir gleich die englische Originalversion besorgen sollen. Gut gefallen haben mir zwar die Zeichnungen und auch die Charakterentwicklungen der Scoobys. Aber leider hat der Comic insgesamt unter der teilweise grausamen Übersetzung so gelitten, sodass ich nicht mehr als 3 Sterne geben kann.
1 Stern gibt einfach dafür, dass es die Fortsetzung von Buffy ist.
1 Stern gibt es für die Zeichnungen.
1 Stern gibt es für die Story.
Der besondere Charm und Humor, der auch schon in der Fernsehserie unter der Übersetzung leiden musste, geht in dem Comic leider, leider völlig verloren. Sätze, die im Original funktionieren, klingen übersetzt einfach völlig dämlich und daneben. Also, wer kann, sollte besser die englische Version kaufen, die ist um längen besser. Wer nicht, der wird zwar gut unterhalten, muss aber manchmal mit den Zähnen knirschen bei Übersetzungen wie: Here at command central. Not so much with the hilarious. More with the what the hell am I doing here. Im Deutschen dann: Hier in der Kommandozentrale ist es weniger witzig (im Heft auch noch mit Tippfehler). Ich Frage mich eher, was zum Teufel tu ich hier? An der inhaltlichen Übersetzung ist hier jetzt nicht zu meckern, aber das feine Wortspiel geht im Deutschen einfach verloren. Inhaltlich wird es aber an einer anderen Stelle falsch. Their first victims -> Ihr erstes Opfer!!!!
Auf den ersten Seiten habe ich noch gedacht, dass tausche ich morgen sofort wieder um. Zur Heftmitte wurde ich etwas versöhnlicher. Weniger, weil die Übersetzung besser wurde, sondern weil man sich beim Lesen daran gewöhnt. Wie man sich ja auch an die Übersetzungen im TV gewöhnt. Schade.
Völlig wirr 1 von 5 Punkten Die Fernsehserie Buffy gehört für mich zum Besten, was je über die Mattscheibe geflimmert ist. Ich fände es gut, wenn die Serie via TV fortgesetzt würde, bei den letzten Angel Serien erfuhr man immer ein wenig über Spike und Angel, was Buffy dort nach dem Untergang Sunnydales so trieb. Insofern ist die Idee die Buffy Serie fortzusetzen sehr gut. Dieser Comic jedoch ist dermassen wirr illustriert und betextet, dazu mit einer kleinen und schwer leserlichen Schrift, sodass man ihn alles andere als empfehlen kann.
"Buffy" feiert eine langersehnte Auferstehung - in Form von Comics! 4 von 5 Punkten Das ist eine Überraschung! Nachdem die sieben Staffeln umfassende Mysteryserie "Buffy - Im Bann der Dämonen" vor rund vier Jahren meiner Meinung nach zu früh endete, gibt's nun neuen Stoff für die Fans. Dieses Produkt enthält den ersten Teil des fertigen Drehbuches für die achte Staffel von "Buffy"-Schöpfer Joss Whedon und wird ab sofort exklusiv in Form von Comics präsentiert. Teil 2 wird voraussichtlich im Juli 2008 veröffentlicht.
Die Freude war für mich sehr groß, als ich dieses Comicbuch bei Amazon bestellte und es nach drei Tagen in den Händen hielt. Schnell habe ich mich daran gemacht, das Heft auszulesen und als ich dann zum Ende kam, war ich anfangs ziemlich enttäuscht. Die Story ist wirklich diffus verfasst und besonders bei der letzten Teilgeschichte "Die Kette" konnte ich dem Handlungsgeflecht nur sehr schlecht folgen, da dort viel zwischen den Zeiten hin und her gesprungen wird. Beim zweiten Mal Lesen habe ich die verschachtelten Zusammenhänge dann zum Glück verstanden. Der Handlungsort ist ab sofort ein anderer (ist ja klar, Sunnydale gibt es nach der Vernichtung des Urbösen nicht mehr) und zwei Schurken aus alten Zeiten haben sich zusammengetan, um Buffy und den anderen Jägerinnen zu schaden. So weit, so gut...
Die TV-Serie "Buffy" bestach früher immer zusätzlich zum coolen Mythologiefaktor mit ihrem großen Sinn für Situationskomik. Genau das ist das größte Minus im ersten Band der Nachgeschichte der Serie, denn der Humor ist leider recht rar gesäht. Die Charaktere wirken allesamt unnahbar und verkrampft ernst und die wenigen Witze kommen sehr mechanisch daher. Ob das nun an der Übersetzung liegt oder ob Joss Whedon gagtechnisch etwas abgestumpft ist, kann ich nicht sagen, aber ich wünsche mir für Band 2 mehr Dialogwitz, um die ernste Handlung etwas aufzulockern. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das für mich ein großer Stilbruch und ich werde mir dann verkneifen Band 3 zu kaufen. Wie gesagt, Humor ist bei "Buffy" immer vordergründig gewesen, aber ich gebe noch nicht auf. Schließlich sehne ich mich nach neuem Stoff rund um die Serie.
Obwohl es ja schon zur Zeit der TV-Ausstrahlung der Serie Comicmagazine zur Serie gab, ist es für mich ungewohnt die einstigen "fleischlichen" Charaktere gezeichnet zu erleben. Ab und zu konnte ich einige Figuren nicht recht voneinander unterscheiden und musste da schon genauer hinsehen, um wen es sich nun handelt. Das ist mir zum Beispiel bei Willow und einer der zwei Schurken passiert, aber das ist nur eine Gewöhnungsfrage, denn ich denke, die Zeichner haben schon ihr Bestes getan und es auch insgesamt gut umgesetzt.
Fazit: Hardcore-Fans von "Buffy - Im Bann der Dämonen" sollten sich den ersten Band der Nachgeschichte der eigentlichen Serie nicht entgehen lassen. Schließlich will man doch wissen, wie es jetzt weitergeht, nachdem Joss Whedon in der Finalfolge von Staffel 7 Potenzial zu einer vorstellbaren Fortsetzung liefert. Die Comicserie beginnt zwar recht verwirrend, dafür jedoch sehr spannungsvoll, wenngleich etwas humorarm. Aber dies ist ja erst der Anfang und letztendlich muss man sich erst einspielen, wie es auch sonst bei den TV-Staffeln von "Buffy" der Fall war. Für die Idee, "Buffy" wieder auferleben zu lassen, gibt es von mir fünf dicke Sterne, aber ich denke mir, dass da noch mehr drin ist und deshalb bleibt es vorerst "nur" bei vier Sternen.
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Digitale Fotografie - Das Buch 2: Das Geheimnis professioneller Aufnahmen Schritt für Schritt gelüftet Scott Kelby Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 2659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Gelungenes Buch 5 von 5 Punkten Ich empfehle dieses Buch aus folgenden Gründen:
Die Tipps sind Struckturiert und nachvollziehbar. Pro Seite findet man einen Vorschlag, seinen Fotos etwas zu geben, das sie von Schnappschüssen abhebt. Die Texte sind leicht zu lesen und mit einem gewissen Humor versehen. Alles, was man dort lernt ist kostengünstig oder kostenlos umzusetzen, es wird auch erklärt, wo man Equipment beziehen kann, und zu welchen Preisen. Ich bin Anfänger in der Fotografie und habe sehr von diesem Buch profitiert.
Auch mir fehlt die Zielgruppe, es bleiben für den 3 von 5 Punkten Anfänger zuviele Fragen ohne Antwort und man braucht dann doch weitere Literatur und für Fortgeschrittene ist es zu wenig Information, es sei denn man steht auf den etwas selbstverliebten Humor, aber Humor soll ja sein wenn man trotzdem lacht, und so paßt es wieder.
Einfache, aber effektive Wahrheiten 5 von 5 Punkten Zugegeben, es ist wahr, daß die Artikel in diesem Buch relativ kurz und im Telegrammstil verfasst sind, dennoch bringt Scott Kelby hier einfache, aber effektive Wahrheiten auf den Punkt.
Viele der angeführten Tips klingen banal, sobald man mal eine Minute darüber nachdenkt, aber wie es eben im Leben so ist, muß man manchmal mit der Nase auf eine offensichtliche Sache gestoßen werden.
Blumen photographiert man am besten bei bewölktem Himmel (niemals bei Sonne), Landschaftsaufnahmen entstehen entweder vor Sonnenauf- oder kurz nach Sonnenuntergang, bevor man sein Stativ aufstellt, sollte man erst die Szene erkunden und sicherstellen, daß man die bestmögliche Position gefunden hat - nur um dann sein Stativ doch nicht aufzubauen und eine noch bessere zu suchen.
Klar, wenn man mal den gesunden Menschenverstand zu Rate zieht, dann merkt man ziemlich schnell, daß all diese Sachen eigentlich auf der Hand liegen, aber gerade wenn man noch wenig Erfahrung auf dem Gebiet der Photographie hat, dann denkt man oftmals einfach nicht daran.
Und genau darauf ist dieses Buch ausgelegt: es erhebt nicht den Anspruch, einem die gesamte Photographie in all ihren Facetten nahezubringen, sondern es handelt sich um praktische, aber gute Tips um einfach bessere Aufnahmen zu machen.
Mir hat das Buch sehr geholfen und ich kann es anderen Photoenthusiasten nur empfehlen, wenn man einfach ein paar gute Ratschläge in die Hand bekommen möchte, wie man seine Photographie effektiv verbessern kann.
Für den Einsteiger weniger gut geeignet! 2 von 5 Punkten Wer schon immer erfahren wollte, dass der Autor alle Blumen fotografiert die er seiner Frau vom Markt mitbringt sollte sich dieses Buch kaufen! Ein Einsteiger in die Digitalfotografie wie ich es bin erfährt jedenfalls nicht viel Sinnvolles mit dem die Fotopraxis einfacher wird in diesem Werk.
Ich kann dieses Buch jedenfalls nicht empfehlen. Wenn einem der Autor Scott Kelby von anderen Veröffentlichungen her kennt kann man seinen Schreibstil eventuell humorvoll nennen. Zu Einstieg in die Welt der Digitalfotografie finde ich andere Bücher besser geeignet!
Freund für unterwegs 4 von 5 Punkten Wenn Sie
* einen Freund suchen, der einerseits Profifotograf ist und andererseits bereit, Sie auf Ihren Fototouren zu begleiten
* bereit sind, ein Stativ zu kaufen und auch mal morgens um fünf aufzustehen und sich mit der Fototasche auf den Weg zu machen oder mal das Abendessen mit der Familie auslassen können
* wirklich gute semiprofessionelle bis professionelle Fotos machen oder diese sogar verkaufen wollen
* ein Buch zur Fotografie suchen, das sowohl locker geschrieben ist und fachlich fundiert als auch ohne technischen Ballast auskommt und dessen Autor das Wissen auch noch vermitteln kann,
dann liegen Sie bei diesem Buch richtig. Kelby ist Profi und was er in diesem Buch wiedergibt, sind Tipps von Profis, die sich auf konkrete Situationen beziehen (z. B. Hochzeit, Sport, Urlaub, Menschen, Natur, Blumen) und die vor allem direkt zur Sache kommen, so dass man das Buch auch vor Ort nutzen kann, ohne lange suchen zu müssen.
Kelby nennt die Blendeneinstellung oder den ISO-Wert für eine bestimmte Situation, ohne sich mit der Erklärung desselben abzugeben.
Die Bilder im Buch, die allesamt professionell sind, überzugen, ohne, dass sie sich optisch in den Vordergrund drängen.
Das Buch hat Esprit und Witz und es hat eine Überzeugung - Kelby ist mit Leib und Seele Fotograf -, die sich auf den Leser überträgt, auch wenn er - wie ich - nur durchschnittlicher Knipser ist.
Damit kommen wir auch zum Nachteil. Das Buch ist - leider - nichts für Schnappschussfotografen wie mich, die mit ihrer digitalen Kompakten zufrieden sind. Wer an seiner Kamera keine manuellen Einstellmöglichkeiten oder ein SLR-Modell hat (Kelby empfiehlt Nikon D70 und Canon 20D), wird das Buch zwar auch mit Vergnügen lesen, aber nicht entscheidend davon profitieren können. Auch wer nicht bereit ist, in ein vernünftiges Stativ zu investieren oder den frühen Morgen oder Abend für seine Fotosessions zu opfern, sollte sich besser nach etwas anderem umschauen.
Die Beispiele für die digitale Nachbearbeitung sind, wie könnte es anders sein, in Photoshop. Aber das dürfte sich noch am ehesten auf andere Software übertragen lassen.
Fazit: wer zur Zielgruppe gehört, dürfte für den Preis schwerlich etwas besseres finden (für den doppelten wahrscheinlich auch nicht), alle anderen werden nach dem Lesen wahrscheinlich wehmütig bedauern, dass sie dieser Gruppe nicht angehören.
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