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Digitale Fotografie - Das Buch 2: Das Geheimnis professioneller Aufnahmen Schritt für Schritt gelüftet - Scott KelbyDigitale Fotografie - Das Buch 2: Das Geheimnis professioneller Aufnahmen Schritt für Schritt gelüftet
Scott Kelby

Broschiert, April 2008
     Verkaufsrang: 11725      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Gelungenes Buch      5 von 5 Punkten
Ich empfehle dieses Buch aus folgenden Gründen:

Die Tipps sind Struckturiert und nachvollziehbar. Pro Seite findet man einen Vorschlag, seinen Fotos etwas zu geben, das sie von Schnappschüssen abhebt. Die Texte sind leicht zu lesen und mit einem gewissen Humor versehen. Alles, was man dort lernt ist kostengünstig oder kostenlos umzusetzen, es wird auch erklärt, wo man Equipment beziehen kann, und zu welchen Preisen. Ich bin Anfänger in der Fotografie und habe sehr von diesem Buch profitiert.

Auch mir fehlt die Zielgruppe, es bleiben für den      3 von 5 Punkten
Anfänger zuviele Fragen ohne Antwort und man braucht dann doch weitere Literatur und für Fortgeschrittene ist es zu wenig Information, es sei denn man steht auf den etwas selbstverliebten Humor, aber Humor soll ja sein wenn man trotzdem lacht, und so paßt es wieder.

Einfache, aber effektive Wahrheiten      5 von 5 Punkten
Zugegeben, es ist wahr, daß die Artikel in diesem Buch relativ kurz und im Telegrammstil verfasst sind, dennoch bringt Scott Kelby hier einfache, aber effektive Wahrheiten auf den Punkt.
Viele der angeführten Tips klingen banal, sobald man mal eine Minute darüber nachdenkt, aber wie es eben im Leben so ist, muß man manchmal mit der Nase auf eine offensichtliche Sache gestoßen werden.
Blumen photographiert man am besten bei bewölktem Himmel (niemals bei Sonne), Landschaftsaufnahmen entstehen entweder vor Sonnenauf- oder kurz nach Sonnenuntergang, bevor man sein Stativ aufstellt, sollte man erst die Szene erkunden und sicherstellen, daß man die bestmögliche Position gefunden hat - nur um dann sein Stativ doch nicht aufzubauen und eine noch bessere zu suchen.
Klar, wenn man mal den gesunden Menschenverstand zu Rate zieht, dann merkt man ziemlich schnell, daß all diese Sachen eigentlich auf der Hand liegen, aber gerade wenn man noch wenig Erfahrung auf dem Gebiet der Photographie hat, dann denkt man oftmals einfach nicht daran.
Und genau darauf ist dieses Buch ausgelegt: es erhebt nicht den Anspruch, einem die gesamte Photographie in all ihren Facetten nahezubringen, sondern es handelt sich um praktische, aber gute Tips um einfach bessere Aufnahmen zu machen.
Mir hat das Buch sehr geholfen und ich kann es anderen Photoenthusiasten nur empfehlen, wenn man einfach ein paar gute Ratschläge in die Hand bekommen möchte, wie man seine Photographie effektiv verbessern kann.



Für den Einsteiger weniger gut geeignet!      2 von 5 Punkten
Wer schon immer erfahren wollte, dass der Autor alle Blumen fotografiert die er seiner Frau vom Markt mitbringt sollte sich dieses Buch kaufen! Ein Einsteiger in die Digitalfotografie wie ich es bin erfährt jedenfalls nicht viel Sinnvolles mit dem die Fotopraxis einfacher wird in diesem Werk.

Ich kann dieses Buch jedenfalls nicht empfehlen. Wenn einem der Autor Scott Kelby von anderen Veröffentlichungen her kennt kann man seinen Schreibstil eventuell humorvoll nennen. Zu Einstieg in die Welt der Digitalfotografie finde ich andere Bücher besser geeignet!

Freund für unterwegs      4 von 5 Punkten
Wenn Sie
* einen Freund suchen, der einerseits Profifotograf ist und andererseits bereit, Sie auf Ihren Fototouren zu begleiten
* bereit sind, ein Stativ zu kaufen und auch mal morgens um fünf aufzustehen und sich mit der Fototasche auf den Weg zu machen oder mal das Abendessen mit der Familie auslassen können
* wirklich gute semiprofessionelle bis professionelle Fotos machen oder diese sogar verkaufen wollen
* ein Buch zur Fotografie suchen, das sowohl locker geschrieben ist und fachlich fundiert als auch ohne technischen Ballast auskommt und dessen Autor das Wissen auch noch vermitteln kann,
dann liegen Sie bei diesem Buch richtig. Kelby ist Profi und was er in diesem Buch wiedergibt, sind Tipps von Profis, die sich auf konkrete Situationen beziehen (z. B. Hochzeit, Sport, Urlaub, Menschen, Natur, Blumen) und die vor allem direkt zur Sache kommen, so dass man das Buch auch vor Ort nutzen kann, ohne lange suchen zu müssen.
Kelby nennt die Blendeneinstellung oder den ISO-Wert für eine bestimmte Situation, ohne sich mit der Erklärung desselben abzugeben.
Die Bilder im Buch, die allesamt professionell sind, überzugen, ohne, dass sie sich optisch in den Vordergrund drängen.
Das Buch hat Esprit und Witz und es hat eine Überzeugung - Kelby ist mit Leib und Seele Fotograf -, die sich auf den Leser überträgt, auch wenn er - wie ich - nur durchschnittlicher Knipser ist.
Damit kommen wir auch zum Nachteil. Das Buch ist - leider - nichts für Schnappschussfotografen wie mich, die mit ihrer digitalen Kompakten zufrieden sind. Wer an seiner Kamera keine manuellen Einstellmöglichkeiten oder ein SLR-Modell hat (Kelby empfiehlt Nikon D70 und Canon 20D), wird das Buch zwar auch mit Vergnügen lesen, aber nicht entscheidend davon profitieren können. Auch wer nicht bereit ist, in ein vernünftiges Stativ zu investieren oder den frühen Morgen oder Abend für seine Fotosessions zu opfern, sollte sich besser nach etwas anderem umschauen.
Die Beispiele für die digitale Nachbearbeitung sind, wie könnte es anders sein, in Photoshop. Aber das dürfte sich noch am ehesten auf andere Software übertragen lassen.
Fazit: wer zur Zielgruppe gehört, dürfte für den Preis schwerlich etwas besseres finden (für den doppelten wahrscheinlich auch nicht), alle anderen werden nach dem Lesen wahrscheinlich wehmütig bedauern, dass sie dieser Gruppe nicht angehören.


 Weitere Lesermeinungen


Photoshop CS3 für digitale Fotografie: Der Bestseller für Windows und Mac OS X - Scott KelbyPhotoshop CS3 für digitale Fotografie: Der Bestseller für Windows und Mac OS X
Scott Kelby

Broschiert, 29. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 2469      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 49,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

macht Spaß und hat es in sich      5 von 5 Punkten
Endlich mal ein Fotobuch, dass nicht in ein Bilderbuch ausartet oder in eine wissenschaftliche Abhandlung über Photoshop umkippt. Schlicht, klar, zack.

* ich hab bei jedem Beispiel sofort kapiert, was Kelby will
* die aufgezeigten Wege sind logisch und leicht zu merken
* trotzdem ist der Inhalt nicht trivial (auf Vieles kommt man nicht selbst)
* sehr umfangreich in der Bandbreite (Retusche, Farben etc.)

Ich habe neue Wege gelernt und hab es oft gar nicht gemerkt -- wendet man derartige Maßstäbe an manch anderes Photoshop-Buch, beiben diese mit Scherheit auf der Strecke. Kelby hat mich (trotz des Hypes um seine Person) überzeugt.

Immer wieder Kelby      5 von 5 Punkten
Klar, er ist ein Star. irgendwie. Zumindest in der Digitalbildszene. berechtigt. Jedes mal nehm ich wieder ein neues Buch von ihm in die Hand und versuche objektiv und neutral zu sein und nicht schon davor begeistert über den "neuen" Kelby zu plappern..
Und er kriegt mich immer wieder.
Hier zeigt er so dermaßen treffen die passenden Photoshop-Praxistricks und Abläufe... ganz ohne Theorielast an den Hacken.
Aufbau (Fragestellungen am Anfang) Schritt-für-Schrittanleitungen, hervorgehobene Neuheiten im Programm... alles so dicht an der Praxis entlang, dass man das Buch am liebsten in Photoshop reindrücken möchte...


Lassen Sie es mich so sagen: Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit - Georg SchrammLassen Sie es mich so sagen: Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit
Georg Schramm

Gebundene Ausgabe, 23. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 2905      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Den Selbstgerechten ordentlich auf den Schlips treten. Kaum einer kann das hierzulande derzeit besser als Georg Schramm. Wie auf der Bühne, so beweisen seine geschliffenen Pointen in seinem ersten Buch, dass politisches Kabarett der alten Prägung auch heute ein breites Publikum finden kann. In der vorliegenden, kommentierten Best-of-Sammlung deuten drei seiner Figuren die Geschichte jeweils in ihrem Sinn: der Rentner Dombrowski, Oberstleutnant Sanftleben und das sozialdemokratische Urgestein August, die Kabarett-Fans ja bereits von der Bühne kennen.

Schramm ist ein Unikum. Als in den späten Sechzigerjahren andere auf die Straße gingen, ging er zur Bundeswehr, arbeitete dann lange als Psychologe. Heute begegnet uns der spät berufene Kabarettist vordergründig als jemand, der mächtig unter Dampf steht, hintergründig als belesener Aufklärer der alten Schule, der von unseren Politikern nicht einfache Wahrheiten, aber ehrliche Wahrhaftigkeit einfordert. Sein Antrieb scheint dabei die schiere Verzweiflung über die abgrundtiefe Gedankenlosigkeit vieler Zeitgenossen zu sein.

Besonders nahe steht Schramm sicher seiner eigenwilligsten Figur: Lothar Dombrowski. Dessen Strafpredigten führen von der Paulskirche 1848 über die Ostermärsche der Achtzigerjahre bis in die Altenheime heutzutage. Häufig begegnet uns der renitente Rentner als zorniger alter Mann. Dann wissen Kabarett-Besucher bzw. Leser bisweilen nicht, wo der Spaß wirklich aufhört. Der Witz dabei ist, dass traurige Wahrheiten oft so verdichtet werden, bis sie komisch zu wirken beginnen.

Sich selbst beschreibt Dombrowski als protestantischen Atheisten mit preußischer Seele, der wie der alte Fritz einen Rationalstaat anstrebe anstelle eines Nationalstaats. Und Lothar lebt, denn es steht geschrieben: „Ich habe all die Jahre Georg Schramm als Pseudonym benutzt. Im realen Leben gibt es nur mich, Lothar Dombrowski.“ Na, wenn das so ist, dann wünschen wir dem streitbaren Rentner noch viel Schaffenskraft. Denn kritische Geister wie ihn hat unser Land bitter nötig. -- Herwig Slezak

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Revolution 1848      5 von 5 Punkten
Mit Schramm ließe sich eine Revolution anzetteln. Ich bewundere Georg Schramm. Deshalb will ichs kurz machen: Die Sendung "Neues aus der Anstalt" und dieses Buch, stehen sich in nichts nach. Sendung und Buch, sind für mich untrennbar, die besten, bissigsten und zugleich realpolitisch durchdachtesten Politshows, die ich in meinem "Fernseh- und Leseleben" je gelesen, gesehen und gehört habe. Da sollten den angesprochenen Figuren, das schlechte Gewissen, die Schädel sprengen. Aber eine Neuauflage von 1848 - leider... Nun gut, so lange es solche genialen Geister wie Schramm gibt, so lange bleibt die Hoffnung, wir Deutschen bleiben nicht ewig so brav in der Anstalt Deutschland -
vor allem nicht so unzurechnungsfähig. Unbedingt kaufen und lesen, lesen, lesen.
Peter A. Bruns


 Weitere Lesermeinungen



Die Erde von oben: Ein Jahrhundert-Projekt - Yann Arthus-BertrandDie Erde von oben: Ein Jahrhundert-Projekt
Yann Arthus-Bertrand

Gebundene Ausgabe, Januar 2003
     Verkaufsrang: 3868      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 49,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Die Erde von oben ist ein Werk, das man nicht nach einmaligem durchblättern ins Regal zurückstellt. Dazu ist der Band nicht nur zu teuer, sondern vor allem zu schade.

Der Band präsentiert, aufgeklappt fast im DINA2-Format, Natürliches und Künstliches, Großes und Kleines aus Stadt und Land, Schönes, Erstaunliches und Beeindruckendes von allen Kontinenten. Die Luftaufnahmen unserer Erde sind auf über 400 Seiten in zehn Kapiteln thematisch gegliedert. So findet nicht nur der Träumer schnell zu seinen Lieblingsbildern, sondern ebenso der Urlaubsplaner, der passionierte Geograph und der Hobbyfotograf. Zahlreiche ausklappbare Register ermöglichen eine gute Orientierung und gestatten die schnelle Zuordnung der erläuternden Kurztexte zu den Bildern. Obwohl die durchgängig großformatigen Bilder natürlich den Gesamteindruck prägen, bieten die Erläuterungen zusätzlich viel Hintergründiges zu den verschiedenen Themenbereichen. Mit einem kleinen Hang zur Philosophie werden die Gedanken rund um die Aufnahmen gut verständlich und interessant dargeboten. Die größtenteils fehlenden Seitenzahlen ermöglichen den uneingeschränkten Genuß der Fotos, erschweren aber die Orientierung.

Die Erde von oben ist ein Geschenk mit Stil für jeden, der mehr sehen will als den Bayerischen Wald. --Bettina Solowsky

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Jede Doppelseite ein einzigartiger, genussvoller Anblick!      5 von 5 Punkten
Was für ein zauberhaftes Buch mit wunderschönen Aufnahmen aus der Vogelperspektive im A3-Format! Gut, der Falz in der Mitte ist nicht optimal, aber den Bildergenuß schmälert das meines Erachtens nicht. Dafür bieten die Farbfotos einfach zu viele Details, die es zu entdecken gilt. Wunderschön!

Kleinere Beschreibungstexte dazwischen liefern zudem, wenn auch kurz, Hintergrundinformationen zu den einzelnen Fotos.

Ein schöner Bildmand, wie ich finde, und mit knapp 50 Euro für 440 Seiten alles andere als teuer. Allerdings hat das Buch schon sein Gewicht, weshalb es zum Lesen besser auf den Tisch oder eine Armlehne gelegt werden sollte, da ansonsten möglicherweise die Füße einschlafen.

Nicht einschlafen wird jeder, der sich (oder Freunden als Geschenk) dieses Buch gönnt. Denn es zeigt, wie schön "Die Erde von oben ist". Schön ist auch diese Buch!



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Das Buch der verbrannten Bücher - Volker WeidermannDas Buch der verbrannten Bücher
Volker Weidermann

Gebundene Ausgabe, 10. März 2008
     Verkaufsrang: 4450      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Als die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernommen hatten, stand auf ihrer Agenda ganz oben, alles „Undeutsche“ aus der deutschen Kultur zu eliminieren. Der 1904 in Alsleben an der Saale geborene Bibliothekar und Leiter der Berliner Geschäftsstelle der „deutschen Zentralstelle für Volkstümliches Büchereiwesen“ des Volksbibliothekarverbandes Wolfgang Herrmann lieferte dafür 1933 erste „Schwarze Listen“ mit den Titeln derjenigen Bücher, von denen er die Volksbüchereien „gesäubert“ wissen wollte. Neben der 131 Autoren umfassenden Aufstellung der auszusondernden „Schönen Literatur“ verfasste er Listen für die Gebiete „Allgemeines“, „Kunst“ und „Geschichte“. In zahlreichen Städten wurden öffentliche Zeremonien veranstaltet, auf denen diese „undeutschen“ Bücher dann feierlich verbrannt wurden.

Doch bei den symbolischen Bücherverbrennungen blieb es nicht. Schon bald wurde nicht nur in Bibliotheken im großen Stil ausgesondert und makuliert. Auch der Buchhandel wurde systematisch „gesäubert“ - mit einem erschreckend nachhaltigen Erfolg. Viele der Autoren, deren Bücher Opfer von Verbrennung und „Säuberung“ wurden, sind heute tatsächlich vergessen: „Hans Sochaczewer, Otto Linck, Herrmann Essig, Maria Leitner, Alfred Schirokauer, Ernst Johannsen, Albert Hotopp, Rudolf Geist, Alex Wedding und viele, viele mehr“.

Volker Weidermann hat für Das Buch der verbrannten Bücher „die Spuren ausnahmslos aller Autoren verfolgt, die damals auf der ersten schwarzen Liste der ,Schönen Literatur' standen“: Nicht jede Biografie der insgesamt vierundneunzig deutsch- und siebenunddreißig fremdsprachigen Schriftsteller hat er vollständig rekonstruieren können. Doch es sind, wie er versichert, nur wenige Lücken geblieben. Das Buch der verbrannten Bücher ist ein kleiner, später Triumph über die Barbarei! Unbedingt lesenswert! -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Verfemten Autoren wieder ein Gesicht gegeben      5 von 5 Punkten
Mit diesem Werk hat es Volker Weidermann (Jahrgang 1969) geschafft, den im Nazideutschland verfemten Autoren wieder ein Gesicht zugeben. Ihm ist es gelungen, die Namen und die Werke vor der Vergessenheit zu bewahren. Die NS-Machthaber und ihre zahlreichen Helfershelfern haben ihr Ziel nicht erreicht, diese Bücher und das Andenken an diese Autoren für immer zu vernichten. Volker Weidermann ist großer Dank geschuldet für diese große Mühe, die Lebensgeschichte aller 131 Autoren und ihre Werke aufzuspüren und sie in diesem Buch so umfassend wie möglich zusammenzustellen. Es ist ein tief berührendes Buch. Bei einigen Autoren wurde in mir das Interesse geweckt, das im Mai 1933 verbrannte Buch auch selbst zu lesen. Ich werde mich daher auf die Suche begeben und auch probieren, über die Antiquariate einige der genannten Titel zu erwerben und das Andenken an diese oft im Exil unglücklich verstorbenen Autoren zu bewahren und weiterzutragen. Insofern hat "Das Buch der verbrannten Bücher" bei mir viel ausgelöst: Es ist ein Buch zum mehrfachen Lesen, zum Weiterverschenken und zum darüber Reden und zum Andenken an diese verfolgten Autoren.


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Andreas Feiningers große Fotolehre - Andreas FeiningerAndreas Feiningers große Fotolehre
Andreas Feininger

Taschenbuch, 27. Juli 2007
     Verkaufsrang: 2131      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Einfach der Klassiker!      5 von 5 Punkten
Bis ins Detail erklärt Feininger die Grundlagen der Fotografie. Physikalisch-technisch einwandfrei, logisch, umfassend, verständlich! Auch in der heutigen Zeit der Digitalfotografie immer noch hochaktuell.

Ein sehr gutes Buch...      5 von 5 Punkten
... wenn Sie sich vorher darüber im Klaren sind, was Sie bekommen.

Wenn Sie einen Einsteigerlehrgang und gar eine Kaufberatung/Anleitung für aktuelle Digitalkameras erwarten, werden Sie furchtbar enttäuscht sein. Das Buch ist 30 Jahre alt! Wenn Sie als fortgeschrittener Hobbyfotograf wie in vielen anderen Fotobüchern eine bebilderte Anleitung erwarten, mit welchen Einstellungen Sie bei verschiedenen Aufgaben zum technisch optimalen Foto kommen (wie z.B. von John Hedgecoe), werden Sie ebenfalls enttäuscht sein. Das Buch besteht aus Text, Text und noch mehr trockenen Text mit einem kleinen Bildteil in der Mitte.

Wenn Sie einen umfassenden Einblick in Motivauswahl, fotografisches Sehen und Bildgestaltung wollen, wenn Sie die Philosophie eines großen Fotografen kennen leren wollen, dann ist dieses Buch ideal für Sie. Auch die technischen Informationen aus dem Buch sind nicht so hoffnungslos veraltet, wie es bei einem 30 Jahre alten Buch zunächst erscheinen mag. Dinge wie Brennweite, Blende, Tiefenschärfe usw. haben sich in den letzten 30 Jahren nicht geändert. Kenner wissen auch, das es selbst bei Objektiven in den letzten 30 Jahren keine wirklich bahnbrechenden Neuerungen gab. So fotografieren auch heute noch viele Profis mit Objektiven, die schon 20 Jahre alt sind, aber problemlos an digitalen Spiegelreflexkameras funktionieren und dabei viele aktuelle Objektive in den Schatten stellen.

Die meisten Leute kaufen dieses Buch wegen der Informationen in Kapital 2, 5 und vor allem in Kapitel 6. Diese Kapitel liefern meines Erachtens einen fairen Gegenwert für den Kaufpreis. Wenn Sie überlegen, sich dieses Buch zu kaufen, werfen Sie vorher unbedingt einen Blick in das Inhaltsverzeichnis (Über die Amazon-Funktion "Search Inside" möglich). Dann wissen Sie vor dem Kauf sehr genau, was Sie bekommen und Enttäuschungen nach dem Kauf wegen falscher Erwartungshaltung sind ausgeschlossen.


Unbedingt lesen, wer fotografieren will!      5 von 5 Punkten
Das beste Buch zur Fotografie! Selbst für Anfänger geeignet, da es die Fotografie von Grund auf erklärt.
Feininger stellt ausserdem immer wieder in den Vordergrund, dass nicht die technische Ausrüstung das entscheidende Merkmal für gute Fotos sind, sondern die Fähigkeit und das Wissen ein Bild zu komponieren. Er richtet sein Augenmerk Kapitel für Kapitel auf die verschiedenen Einflussfaktoren für ein gutes Foto. Das das Buch alt ist, ändert nichts an der Art und Weise wie ein gutes Bild kompoiniert wird.
Fazit: Einer der grossen Meister der Fotografie und einer der wenigen, die ihr Wissen schriftlich festgehalten haben. Wer fotografieren will, sollte das Buch unbedingt lesen.

Geduld ist gefragt ...      4 von 5 Punkten
Buch enthält zwei wichtige Aussagen: gute Fotos sind keine Frage der technischen Ausrüstung und manchmal ist es besser, ganz einfach darauf zu verzichten, ein mittelmäßiges oder schlechtes Foto überhaupt zu machen. Diese banal wirkenden Thesen werden von Feininger in beeindruckender Weise hergeleitet und untersetzt. Wer sich der Mühe von nahezu 470 Seiten unterzieht, wird zahlreiche Schwächen im eigenen Denken, Herangehen und Tun aufdecken können und anschließend besonnener, gelassener und mit deutlich mehr selbstkritischem Potenzial fotografieren. Die ausführlichen Kapitel über die Arbeit in der Dunkelkammer und den Umgang mit Filmmaterial und Papieren (fast ein Drittel des Buches) habe ich nur diagonal gelesen trotzdem eine amüsante Erinnerung an die Zeit, in der ich als Ossi wochenlang irgendwelchen Chemikalien oder Spezialpapieren hinterhergelaufen bin und man zur Aneignung von Dunkelkammerfertigkeiten schon allein deshalb gezwungen war, weil die Entwicklung in staatlichen Laboren Monate dauerte und zum Teil miserable Ergebnisse brachte. Es ist durchaus faszinierend, in Feininger neben dem Bildkünstler auch den technisch versierten, pragmatischen und improvisierenden sowie durchaus auch kostenbewusst denkenden Praktiker zu entdecken.

Digitale Fotografie findet in diesem Buch nicht statt. Dennoch tragen zahlreiche verständlich geschilderte naturwissenschaftliche Ausführungen zu dem, was in Auge und Kamera überhaupt passiert, dazu bei, auch digitales Fotografieren technisch besser zu verstehen.

Das Buch leidet dennoch an nervigen redaktionellen Schwächen. Es gibt zahllose Redundanzen, auf die der Autor/Übersetzer auch noch selbst ständig hinweist. Mehrfach findet sich im Buch neben den sonst komplett fehlenden Quellenangaben ein Verweis auf ein anderes Buch des Autors zur fotografischen Kompositionslehre nebst dem ebenfalls mehrfachen Hinweis, dass dieses Buch seit Jahren nicht mehr verlegt wurde. Es gibt zahlreiche Appelle an den Leser sehr allgemeiner Art, wie z.B. Fotografieren Sie nur Motive, die Sie wirklich zu einem Foto reizen!. Was damit eigentlich gemeint ist, muss sich der Leser teilweise etwas mühselig erschließen.

Erstaunlich, dass die von mir erworbene 6. Auflage des 1978 erschienenen Buches ganze 40 Seiten mit illustrierenden Bildbeispielen in miserabelster Druckqualität enthalten, die zudem in der Mitte des Bandes fern von relevantem Text zusammengepappt wurden.

Würde ich nicht den Vater des Autors, den Maler Lyonel Feininger verehren, hätte ich mir das Buch möglicherweise nicht gekauft. So war ich bei der Lektüre auch neugierig, was von dem Einfluss des malenden Vaters, bei den Aussagen des fotografierenden Sohnes noch zu spüren ist.

Fazit: wer Fotografieren nicht als effektgeile technische Angelegenheit versteht, sondern als nicht von heute auf morgen zu erlernende künstlerische Sprache, der wird dem Buch mit Respekt begegnen auch und gerade weil es inzwischen ein historisches Buch ist.

für fortgeschrittene      5 von 5 Punkten
dem absoluten anfänger könnte dieses buch
evtl. etwas zu trocken sein, zumal der knapp
gehaltene zentrale bildteil wenig auflockerung
bietet.
wer jedoch blut geleckt hat und seinen
horizont erweitern möchte, findet hier die
feinheiten und ein bißchen filosofie ; )

gerade in anbetracht des preises sollte jeder, der
mehr als nur knipsen möchte, sich dieses buch
zulegen.

 Weitere Lesermeinungen



Glück und Architektur: Von der Kunst, daheim zu Hause zu sein - Alain De BottonGlück und Architektur: Von der Kunst, daheim zu Hause zu sein
Alain De Botton

Gebundene Ausgabe, Februar 2008
     Verkaufsrang: 277      Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.

Preis: € 22,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Von der Kunst, daheim zu Hause zu sein      5 von 5 Punkten
Wo ist man daheim, wie fühlt sich das an und wie fängt man diesen Charakter ein beziehungsweise wie macht man sein Heim zu einem zu Hause? Der Autor Alain de Botton zeigt in seinem Buch GLÜCK UND ARCHITEKTUR auf, wie die Wege verlaufen, wie man Glück erkennt und das selbst das schönste Haus einen verderbten Charakter nicht zu heilen vermag.


Ein schönes Buch, mit vielen interessanten Abbildungen, welche dem Text erklärend beiseite stehen. Ein Buch wie eine Liebeserklärung an die Architektur der letzten 3.000 Jahre und mit viel Herz und Verstand in die Tiefe gehend. Was nützt es, wenn Dinge nur zweckdienlich sind, aber keine Liebe zu verschenken haben?!

Was zu nüchtern wird, schlägt aufs Gemüt, was zu nutzlos ist, wird Ballast und was zu überbordend erscheint legt sich wie Blei auf die Seele. Das Buch zeigt auf was uns glücklich macht an der Architektur beziehungsweise was andere meinen was Glück für einen selbst sei...

Dieses Buch gibt gekonnt und mit viel Einfühlungsvermögen eine Antwort auf diese Frage und öffnet dem Betrachter und Leser die Augen, was in seinem jetzigem oder vielleicht nächsten Haus für Glück oder Unbehagen sorgt.

Mit sehr viel Humor und Esprit zeigt Alain de Botton auf was es bedeutet wenn Glück und Architektur zusammenwirken, das Architekten manches Mal den Boden unter den Füßen zu verlieren scheinen und man sie ausbremsen muss.

Wir sollen also auf uns selbst schauen, in unsere Seele hinein, um zu verstehen was Architektur eigentlich bewirkt, in uns und um uns herum. Alain de Botton hat es aufgezeigt und auf 287 Seiten niedergelegt.

Sehr Empfehlenswert!


Was uns umgibt, in Teil unserer Geschichte      5 von 5 Punkten
Der in der Schweiz geborene und in London lebende Alain de Botton spürt, was Menschen beschäftigt und interessiert. Aber das reicht natürlich nicht aus, um gleich mit dem ersten Roman die Bestsellerlisten anzuführen. Bereits in "Versuch über die Liebe" bewies de Botton, dass er Leser erreichen kann, die normalerweise um alles Philosophische einen grossen Bogen schlagen. Das liegt sicher an seiner leicht verständlichen und geschliffenen Sprache. Aber es ist auch der von ihm eingeschlagene Weg, auf dem sich die Leser gerne mitnehmen lassen. Denn in all seinen Büchern geht es letztlich um die Suche nach dem Glück. Auch in diesem.

Selbstverständlich hat sich der Klappentexter wieder einmal übernommen, wenn er behauptet, die Frage nach dem Glück spiele in all den Tausenden Büchern über Architektur keine Rolle. Aber so konsequent im Zentrum stand sie wohl noch nie. Und einzigartig ist, wie de Botton Sprachliches und Bildhaftes in Beziehung setzt. Wenn immer möglich offeriert er seinen Lesern eine Abbildung zu seinen Thesen und Beobachtungen. Und zwar nicht von dieser minderen Qualität, wie sie leider in vielen Büchern zu finden ist. Wer sich je um Bildrechte bemühte, weiss um den Aufwand und die Kosten für gutes Bildmaterial. Schon fast erstaunlich, dass der Preis für dieses Buch nicht höher angesetzt werden musste.

Sechs Kapitel geben die Etappen an, die zum Ziel von de Bottons Reise führen: Die Bedeutung der Architektur- In welchem Stil sollen wir bauen? - Sprechende Gebäude - Ideale des Daheimseins - Die Tugenden von Gebäuden - Was ein Feld verspricht. Und in jedem Kapitel finden wir diese spezielle de Botton'sche Mischung von Theorie, Eigenbeobachtungen, Ahnungen. Querbezügen und persönlichen Stellungnahmen. Seine Kunst, verschiedene Ebenen so ungemein leicht und übergangslos miteinander zu verbinden, ist der Kern des Lesevergnügens.

Mein Fazit: Alain de Botton wird mit diesem Buch bestimmt auch eine Leserschaft erreichen, die sich noch nie oder nur selten mit Fragen der Architektur beschäftigt hat. Und da wir vom bebauten Raum umzingelt sind, uns über Missbildungen täglich ärgern, uns auch draussen zu Hause fühlen möchten, das persönliche Glück an allen Orten suchen, bin ich de Botton für sein neustes Buch dankbar. Also empfehle ich es mit Inbrunst weiter.


Architektur: Mies van der Rohe - Claire ZimmermanArchitektur: Mies van der Rohe
Claire Zimmerman

Broschiert, November 2006
     Verkaufsrang: 3135      Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.

Preis: € 6,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Less is more      5 von 5 Punkten
Ludwig Mies van der Rohe zählt zu den weltweit bekanntesten und einflussreichsten deutschen Architekten und Möbeldesignern. Von 1930 bis 1932 begleitete er das Bauhaus als Direktor in Berlin vor dessen Schließung durch die Nationalsozialisten. Seine Bauten sind schlicht. Die Konstruktion tritt sichtbar hervor und ermöglicht aufgrund weniger tragender Elemente den ihm so wichtigen freien Grundriss als Ausdruck räumlicher Freiheit. Großflächige Verglasungen verstärken den Eindruck der Freiheit, da sie den Menschen den Blick und direkten Kontakt zur Natur vermitteln. In seinen Bauten und Möbeln verzichtete er auf jegliches Ornament, um ausschließlich das Wesentliche in der Gestaltung zu betonen. Sein oft zitierter Leitsatz war: Weniger ist mehr." Dieses Axiom war später noch Leitspruch vieler Architekten der Moderne und des International Style und wirkt auch noch bis in die Gegenwart.

Das Taschenbuch zählt mittlerweile zu einer ganzen Reihe schöner, verständlicher und besonders preisgünstiger Bücher zur Architektur, die vor allem den an Baukunst interessierten Laien einen recht guten und übersichtlichen Einstieg (nach Van der Rohes Motto Weniger ist Mehr") zu den bedeutensten Architekten der Welt bieten. Text und Bild stehen in einem ausgewogen Verhältnis zueinander. Die Fotos sind von hoher Farb- und Wiedergabequalität und sind mit Ausnahme der Schwarz - Weiß - Abbildungen aus der Entstehungszeit der Bauwerke neu und keine Reproduktionen aus irgendwelchen Archiven, die sich ansonsten ständig in Büchern zu diesem Thema wiederholen. Alle wichtigen Bauten sind abgebildet und kurz beschrieben. Den herausragenden Möbeln wird ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt. Den Interessierten an mehr Literatur zu Mies van der Rohe möchte ich noch das Reprint eines Klassikers aus dem Jahr 1974 empfehlen: Mies bei der Arbeit (Verlag Phaidon Press). Hier wird auch die Architekturtheorie und Philosophie, die den Bauwerken innewohnen, explizit fokussiert. - Christoph Erlemeier -


Star Trek - Vanguard: Rufe den Donner - Dayton WardStar Trek - Vanguard: Rufe den Donner
Dayton Ward, Kevin Dilmore

Taschenbuch, April 2008
     Verkaufsrang: 3255      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Vanguard 2: Gelungene Fortsetzung      4 von 5 Punkten
Der zweite Teil der Vanguard-Reihe ist eine überaus gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Die Story um die Taurus-Region schreitet weiter voran, die Sternenflotte macht eine wichtige Entdeckung, erfährt dabei aber ein unvorstellbares Grauen. Des Weiteren spitzt sich die Lage zwischen den Klingonen und den Tholianern dramatisch zu, ein Krieg zwischen den beiden Mächten scheint unausweichlich zu sein. Ein heimlich die Taurus-Region erkundender romulanischer Bird-of-Prey und eine wieder erwachende, uralte mächtige Spezies lassen "Rufe den Donner" zu einem grandiosen Roman avancieren. Wer den ersten Teil mochte und wissen will, wie es weiter geht, muss sich auch den zweiten Band unbedingt zulegen! Zu dem schlechten Lektorat wurde bereits in anderen Rezensionen einiges geschrieben, daher verzichte ich darauf und beschränke mich auf dies: Es stimmt und trifft vor allem auf diesen Band zu. Daher auch nur vier Sterne (die Story verdient an sich 5 Sterne).

In die Arrestzelle mit dem Lektor Teil 2      3 von 5 Punkten
im grossen und ganzen ändert sich nicht viel an meiner rezension zum ersten teil von vanguard! die geschichte wird in "rufe den donner" weiter vertieft und der konflikt spitzt sich langsam zu bzw. beginnt zu eskalieren! auch das auftauchen der romulaner dürfte das herz aller star trek fans höher schlagen lassen und bringt weitere konflikte in die taurus region! eine gelungene fortsetzung und ein guter grund sich auf den dritten, abschliessenden teil zu freuen!
nur eine grosse bitte an den verlag: zieht bitte den lektor markus rohde von dem projekt ab oder sprecht zumindest ein ernstes wort mit ihm! war im ersten teil der serie die übersetzung "nur" störend wird es nun langsam wirklich zum ärgerniss! ständig ist der satzbau falsch oder werden namen vertauscht! leider sind das nicht nur ausnahmen sondern zieht sich durch das ganze buch! das führt soweit das sich charactere selbst befehle erteilen was zu unfreiwillger komik führt! wirklich schade das eine so gute geschichte durch solch schlammpige arbeit an klasse verliert!
5 sterne für die story, 2 sterne für die übersetzung!
ich lege das buch trotzdem jedem star trek fan ans herz da es eine grossartige geschichte bietet auch wenn die qualität der deutschen ausgabe zu wünschen lässt!

Neue Abenteuer in einer bisher unbekannten Region des Star Trek Universums      5 von 5 Punkten
Rufe den Donner von Dayton Ward & Kevin Dilmore

Dies ist der zweite Roman der Star Trek: Vanguard Reihe. Das Intrigenspiel der Geheimdienste von Starfleet, Klingonischen und Tholianischen Imperium gehen weiter. Weiter gehen auch die geheimen archäologischen Untersuchungen, die im ersten Teil begonnen wurden. Ein Archäologen-Team wird dabei von einer unbekannten Macht angegriffen und kann den Planeten nur unter großen Verlusten verlassen. Dass die Romulaner in der Taurus-Region auftauchen, ist auch nicht gerade hilfreich. Die Besatzung und die Diplomaten auf der Vanguard stehen vor der komplizierten Aufgabe, den feindlichen Gruppierungen klar zu machen, dass ihnen allen eine weitaus größere Gefahr droht ohne dabei die Geheimhaltung aufzugeben.
Spannende, aktionsreiche Fortsetzung der Abenteuer in der Taurus-Region mit offenen Ende, so dass man auf die Fortsetzung, die voraussichtlich im Juni erscheint gespannt sein darf.

Vanguard - Die Geschichte um Starbase 47 und die Taurus-Region geht weiter...      4 von 5 Punkten
Es ist soweit, nun ist auch das zweite Buch der Vanguard-Serie mit dem Titel "Rufe den Donner" (Summon the thunder) erschienen, wie das erste der Reihe "Der Vorbote" im Cross Cult Verlag.

Zunächst einmal, die Geschichte um Starbase 47 wird spannend und informativ fortgeführt. Der Autor Dayton Ward schafft es die von David Mack in "Der Vorbote" eingeführten Charaktere und die begonnene Story glaubhaft darzustellen und weiterzuentwickeln.
Es bleibt ein insgesamt positiver Gesamteindruck, der Vorfreude auf mehr weckt - zusätzlich unterstützt durch das offene Ende des Buches.

Zur Handlung sei nur so viel verraten, die archäologische Untersuchung des Meta-Genoms und der restlichen Taurus-Ausdehnung geht weiter. Ferner treten erstmals auch die Romulaner in dieser Region des Weltalls in Erscheinung, da sie mehr über die Ursachen des plötzlichen Interesses der Föderation, Klingonen und Tholianern an diesem Bereich des Universums erfahren wollen.
Im Hinblick auf diese Entwicklung führt das Auftauchen einer uralten Spezies, die überraschend eine Föderationskolonie zerstört, zu einer weiteren Verschärfung der bereits vorhandenen Spannungen zwischen den drei Mächten.
Man erkennt, die Story bietet ausreichend Potential für uneingeschränktes Lesevergnügen.

Negativ fällt auf, dass im Gegensatz zum vorangegangenen Buch vermehrt Rechtschreibfehler und grammatikalische Misskonstruktionen auftreten. Es bleibt zu hoffen, dass diese Nachlässigkeiten bei der Übersetzung im nächsten Teil wieder zurückgehen.
Gerade diese ärgerlichen, überflüssigen und vor allen Dingen vermeidbaren Fehler sorgen dafür, dass trotz der hervorragenden Handlung von "Rufe den Donner" immer wieder die Freude am Lesen getrübt wird.
Dies ist insbesondere schade, da gerade der Vorgänger "Der Vorbote" von der sehr guten und genauen Übersetzung profitiert hat.

Abschließend bleibt festzustellen, dass auch "Rufe den Donner" ein überaus gelungenes Star Trek-Buch ist. Die Geschichte ist actionreich und fesselnd geschrieben.
Die Vanguard-Reihe fügt sich nahtlos in das existierende Star Trek-Universum ein und bringt eine völlig alternative Sichtweise auf die Lebensumstände der Charaktere mit sich. Die Schwerpunktsetzung auf den geheimdienstlichen und gerichtlichen Aspekt der Sternenflotte wird sicherlich durch die momentanen Vorgänge in den westlichen Industriestaaten bedingt, stellt aber eine willkommene Abwechslung und Bereicherung dar. Selbiges gilt für die Beschäftigung mit den politischen Hintergründen, die zur Erforschung der Taurus-Region geführt haben, und der Beziehungen der Föderation zu benachbarten Imperien.

Fazit: Ein insgesamt lohnender Kauf.


Star Wars - Republic Commando: True Colors - Bd 3 - Karen TravissStar Wars - Republic Commando: True Colors - Bd 3
Karen Traviss

Broschiert, Januar 2008
     Verkaufsrang: 5603      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Star Wars, Republic Commando 03 True Colors

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Science-Fictionroman und Ratgeber      5 von 5 Punkten
Der Inhalt des dritten Republic Commando Bandes wurde bereits sehr gut zusammengefasst, darum nur eine kurze Ergänzung: die psychologischen Aspekte, die Traviss im 2.Band (Triple zero) bereits angerissen hatte, vertieft sie im 3. Band und alles, was sie über Art und Ausmaß der psychischen Schädigung, die die Klonsoldaten erfahren haben, schreibt, ist absolut richtig und zutreffend auch für Menschen, die ihr Leben nicht in einem Transparistahltank begonne haben. Das Buch ist also nicht nur ein spannender Science-Fictionroman, sondern durchaus auch als Ratgeber für Eltern zu gebrauchen.
Leider ist es haarsträubend schlampig lektoriert. Wenn ich als Leser jeden Druck-, Syntax- und Grammatikfehler, den ich gefunden habe, behalten dürfte, könnte ich damit ein eigenes Buch schreiben.


 Weitere Lesermeinungen


Die Mundorgel. Notenausgabe - Die Mundorgel. Notenausgabe

Gebundene Ausgabe, Januar 2001
     Verkaufsrang: 4278      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Wird der 2001 nicht gerecht.      2 von 5 Punkten
Die «gute, alte» Mundorgel verspricht sich im traditionellen Gewand aber doch mit neuem Liedgut. Das «neu» bezieht sich hier allerdings auf eine beschauliche anzahl an politischen Liedern, die meisten davon vor Ende der 70er entstanden.

Der Rest bleibt beim Alten:
* Zahlreiche Wander- und Volkslieder, zumeist Überbleibsel aus der Spätromantik des 19. Jahrhunderts
* Jungscharlieder für Kinder («Hab' 'ne Tante in Marokko und die kommt», «Die Affen rasen durch den Wald»)
* Christliche Musik aus 2 Jahrhunderten - die aber in den 50ern ihr Ende nahmen.

Die Zielgruppe bleibt die Gleiche wir vor mehr als einem halben Jahrhundert bei der Erstveröffentlichung: Christliche Kinder- und Jugendgruppen. Inhaltlich ist die Auswahl der Lieder aber weder dem Geschmack noch den Idealen des nächsten Jahrhunderts angepasst. Dabei gäbe es genug moderne singbare christliche Musik. Für unsere Kindergruppen ist die Mundorgel inzwischen leider verzichtbar geworden und wich zeitgemäßeren Alternativen.

Musikalischer Begleiter auf allen Wanderungen!      5 von 5 Punkten
Sie darf bei keiner Wanderung fehlen - die gute alte Mundorgel - passt in dem Format in jede Jackentasche!

Ungefähr das Format einer Zigarettenschachtel...

Wanderungen an der frischen Luft mit Musik macht um einiges mehr Spaß - die Melodie zu finden ist nicht sonderlich anstrengend - den Text zu behalten nicht so wichtig - dafür hat man die Mundorgel!

Getreu dem Motto - wissen heißt wissen wo es steht - MUNDORGEL

ganz die Alte      3 von 5 Punkten
Gott sei Dank gibt es sie noch - nämlich genau so wie sie war, sonst wäre es eben nicht die Mundorgel.

Bieder, altbacken und frömmelnd      1 von 5 Punkten
Bieder, altbacken und frömmelnd - so war mir die Mundorgel aus vergangenen Kindertagen in Erinnerung. Da ich jedoch dringend Übungsmaterial für meine ersten aktiven musikalischen Gehversuche benötigte, griff ich dann doch zur Mundorgel als eine der wohl umfangreichsten Sammlungen von deutschen Volks- und Wanderliedern, in der Hoffnung, daß der Inhalt der neue Auflage (2001) des Klassikers deutlich überarbeitet wurde.

Meine Hoffnungen wurden enttäuscht, noch immer findet man in der Mundorgel die derb-platten Stimmungslieder des 19. Jahrhunderts und die naiv-dümmlichen Wanderlieder der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts, ergänzt durch heimelige und nicht minder naive Kirchentags-Klassiker.
Ein Lichtblick waren allein einige politische Lieder (Brecht/Weil) sowie Protestlieder der 68er-Generation - positiv auch die Angaben zur Entstehungsgeschichte dieser Lieder.

Als Fazit stelle ich fest, daß die Mundorgel den Sprung in das 21. Jahrhundert mit der aktuellen Ausgabe nicht geschafft hat. Dazu hätte viel alter Ballast abgeworfen werden müssen. Weniger ist manchmal doch mehr...



Mischen wie die Profis: Das Handbuch für Toningenieure - Bobby OwsinskiMischen wie die Profis: Das Handbuch für Toningenieure
Bobby Owsinski

Broschiert, 27. April 2007
     Verkaufsrang: 4491      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 37,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Sehr vie Neues, wenn man schaut      5 von 5 Punkten
Ich habe mir vor ein paar Wochen das Buch gekauft und bin richtig begeistert. Ich habe gerade die Bewertung von Atomico gelesen und muss sagen, ich kann sie nicht nachvollziehen. Zu sagen, dass keine Tipps wirklich neu sind, legt einen Maßstab an, nach dem alles Geschriebene schon irgendwo mal gesagt und gedacht worden ist. Ich kannte eine Vielzahl der Beschreibungen und Tipps nicht, und ich bin sicher, das geht der ganz großen Mehrheit so.

Das meiste sei zu "amirocklastig". Kam mir nicht so vor. Zum einen steckt "Ami-Rock" ein sehr, sehr großes Feld ab (Rock, Pop, Grunge, Metall, etc, etc), zum anderen sind auch Briten und sogar Iren und ein Kanadier mit von der Partie. Außerdem, ein Buch die Praxis des Mischens ohne Amis - doch wohl nicht im Ernst!

Zu maulen, dass House und Dub nicht besprochen würden ist im Fall von House und angelehnten Stilen nicht richtig und geht am Punkt vorbei: Es geht doch um die Grundsätze des Mischens und erst in zweiter Linie um einzelne Stile. Und die abgesteckte Bandbreite ist mehr als breit. Die besprochenen Geräte waren einmal sehr teuer, heute gibt es fast alle als preisgünstige Plugins. Das Buch nicht so genau gelesen?

Und schließlich zeigt der missmutige Ton, dass der Enthusiasmus des Autors und die Begeisterung der Toningenieure über ihre Arbeit bei Atomico überhaupt nicht rübergekommmen ist. Wirklich schade.

Bobby Owsinski: Mischen wie die Profis      5 von 5 Punkten
Seit ich dieses Buch gekauft habe, ist es meine Bibel fürs Mischen geworden. In den meisten Merkmalen, an denen man einen Amateur-Mix erkennt, habe ich meine eigenen "Produktionen" wieder erkannt: dumpfe, muffige Bässe, Instrumente, die durcheinander spielen und sich nicht voneinander absetzen, Melodien, die irdendwo im Raum stehen, sich aber nicht zu einer harmonischen Einheit zusammenfinden und, und, und ... .

Dieses Buch ist logisch aufgebaut, es hat mich systematisch mitgenommen und mir nicht nur Punkt für Punkt gezeigt, wie man an das Mischen herangeht, sondern auch wie man darüber denkt. Die Einteilung in die sechs Elemente, die jede Mischung erfüllen muss, um hervorragend zu klingen, hilft ungemein. Es gibt Grundsätze, wie man gute Mischungen produziert und diese werden hervorragend erklärt. Auch gibt es Tricks, wie man seine Musik besser mischen kann und ich schätze 99 % der mützlichsten stehen in Owsinskis Buch über das Mischen. Das i-Tüpfelchen sind die Interviews mit den Top-Toningineuren.

Im Westen nichts neues      4 von 5 Punkten
Ja das Buch ist ganz interessant und auch gut zu lesen, aber was wirklich neues steht da nicht drin. Die "Profitricks" sind entweder schon bekannt oder nicht nachvollziehbar da das "Spezial-Equipment" nicht zur Verfügung steht. Allerdings ist das Buch recht "Amirocklastig", Stilrichtungen wie DUB oder House/Disco kommen gar nicht vor. Wer noch nicht mixen kann muß weiterhin üben, vielleicht hilft das Buch dabei.

Ein gutes Buch für alle die sich mit Sound beschäftigen      5 von 5 Punkten
Das Buch 'Mischen wie die Profis - Das Handbuch für Toningenieure' von
Bobby Owsinski ist sowohl für Profis, als auch für Amateure bzw.
Homerecordler ausgesprochen empfehlenswert. In übersichtlich
gegliederten Kapiteln gibt es eine Menge nützlicher Tipps und Tricks zu
entdecken. Das fängt bei ganz banalen und hin und wieder in
Vergessenheit geratene Basics an und geht hin bis zu
detaillierten Beschreibungen, wie ausgefeilt und finessenreich der Sound
aktueller Produktion entsteht.

Sympathisch ist dabei die Tatsache, dass Owsinski den Leser stets darauf
hinweist, die Aussagen und Tips, die im Buch Erwähnung finden,
keinesfalls als ein unantastbares Faktum anzusehen. Ganz im Gegenteil -
Außergewöhnliche Produktionen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen.
Erlaubt ist, was gut klingt und funktioniert. Auch wird immer
wieder auf den kreativen Aspekt, den das Mischen beinhaltet, hingewiesen.

Ein ganz dickes Plus gibt es für den Interview-Teilen im letzten
Abschnitt des Buches. Hier plaudern die Top-Produzenten bzw.
Mixing-Engineers aus dem Nähkästchen - eine unglaublich spannende
Angelegenheiten. Mich hat überrascht, wieviele dieser Jungs komplett im
Rechner bzw DAW's abmischen. Somit konnte ich viele dieser Tips direkt
bei mir zu Hause anwenden und ausprobieren.

Aus dem Interview-Teil:
'Wir Ton-Ingenieure sind im Grunde Instrumentalisten. Unser Mischpult
ist wie ein unendliches Mellotron.'

In diesem Sinne, viel Spaß beim üben!


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Star Wars: Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit - Drew KarpyshynStar Wars: Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit
Drew Karpyshyn

Broschiert, Juli 2007
     Verkaufsrang: 10824      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

..galaktisch...      5 von 5 Punkten
..für einen star wars fan ein muß...habe es verschlungen!
der werdegang von Des alias Bane zum sith-lord iss mit das beste was ich gelesen habe...leicht und verständlich geschrieben...nach nem liter bacta!!!:-)
..will alle star-wars bücher holen..wer kann mir helfen,gibt es eine chronologische reihenfolge,was sollte auf diese buch folgen...bitte,bitte um rat der leseprofis hier!!!
vielleicht kann auch amazon helfen!!!
lg und ciao

Einfach atemberaubend      5 von 5 Punkten
Das Buch handelt von dem wohl größten Sith nach Revan und Malak: Darth Bane. Es wird beschrieben, wie er in der Armee der Sith aufsteigt und von einem Sith Lord selbst entdeckt wird. Es ist ein grandioses Buch und hat mich wirklich beeindruckt. Die einzige Sache die mich geärgert hat, war, dass Sirak, einer der Schüler auf Korriban, im ersten Duell gegen Bane Vapaad einsetzt, eine Technik, die Mace Windu erfunden hat und desshalb zur Zeit von Darth Bane noch nicht vorhanden war. Aber trotzdem fiebert man wärend des ganzen Buches mit und ich konnte erst aufhören als ich es durchgelesen hatte.

Join the dark Side      5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, dies ist eines der spannensten Star Wars Bücher seit langen. Da zum Inhalt bereits genug gesagt wurde, beschränke ich mich auf den Stil des Buches.
Es führt einen auf die Spuren eines "wahren" Sith und zwar auf wunderbare (und auch grausame) Weise. Man erkennt oft parallelen zu anderen Star Wars Romanen (wenn Des z.B. noch unbewusst über seine Gabe die Macht als intuitives Mittel zur Verteidigung nutzt), aber wo einem Luke Skywalker Gelassenheit gepredigt wird, befiehlt man einem Bane seinen Emotionen freien Lauf zu lassen.
Der Leser bekommt mit, wie Bane erst an der Dunklen Seite zweifelt und dann schlussendlich auch am Orden der Dunkelheit.
Wer dieses Buch liest, den erwartet ein intelligenter und charismatischer Hauptcharakter, allerdings kein "netter" (Bane tötet Kinder, Verwundete, Freunde und sonstige Schwächlinge).
Fazit: Ein herrausragendes Werk über einen herrausragenden Sith. Ich kann den zweiten Teil "Rule of Two" kaum erwarten.

Star Wars Fans werden den Roman lieben, KotOR Fans vergöttern!!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Roman soeben fertig gelesen und bin hellauf begeistert! Eine derart tiefgehende Handlung hätte Ich nicht erwartet.
Aber erstmal zu den Fakten:

Die Handlung des Buches spielt ca. 1000 Jahre vor dem galaktischen Imperium und befasst sich, wie so oft, mit der Thematik des Kampfes zwischen "Gut" und "Böse" in der Personifikation der "Jedi" und der "Sith".

So weit so gut - wo ist die Besonderheit??

Der Leser bekommt eine Einsicht in die Wege der "dunklen Seite der Macht" anhand des Lebensweges von Dessel, einem jungen Bergarbeiter in einer Cortosis-Mine der ORO, der verzweifelt versucht, die Schulden seines verstorbenen Vaters abzubezahlen.

Überraschend erfrischend und innovativ wird die Geschichte dieses so jungen Mannes geschildert, mit all seiner "Intensität" zur dunklen Seite. Wer hier ausschließlich Tod, grobe Gewalt oder martialischen "Trash-Talk" erwartet, irrt sich gewaltig. Das sich weit mehr hinter dem Weg zur dunklen Seite befindet, wird in diesem Buch liebevoll und detailgetreu geschildert. Die Sith werden in diesem Roman nicht wie "Tiere" beschrieben, die sich ausschließlich im Blutrausch befinden und zerstören wollen, sondern als eine, der Republik absolut ebenbürtigen, Gesellschaft mit Tiefgang in Form von Freundschaft, Intrigen, Liebe, Vertrauen und, sagen wir mal, "Wettbewerb".
Die Handlung bietet genug "Geschichten, hinter den Geschichten" und wirkt damit nicht zu plump und nicht zu schnell verbraucht. Die ein oder andere Überraschung ist damit also gesichert.

Da Ich nur ungern Spielverderber spiele, will Ich nicht weiter gezielt auf die Handlung des Buches eingehen, euch aber mitteilen (wie ebenfalls in den anderen Rezensionen hervorgeht), dass einer der mächtigsten Sith-Lords, namens DARTH REVAN, in diesem Roman vorkommt und maßgeblich zur Handlung beiträgt, was besonders für Fans der Knights of the Old Republic-Spielereihe interessant sein mag.

Da ich mich ebenfalls als KotOR Fan bekenne, war die Neugier nach mehr Hintergrundwissen zur eigentlichen "KotOR Story" mein absoluter Kaufgrund, der meinen Erwartungen absolut entsprach - wenn sie nicht sogar übertroffen wurden.
Selbst ohne die 2 Spiele gespielt zu haben, bietet die Story genug Ansatzpunkte und Verständnis bzw. Erklärungen, sodass man nicht "auf dem Schlauch stehen bleibt" und gar nix mehr versteht.

Die Empfehlung gilt ebenfalls für Leute, die zum ersten mal einen STAR WARS Roman lesen möchten, denn dies war auch mein erster -> Aber GANZ SICHER nicht mein letzter ;-)


Mein einziger Kritikpunkt wäre die stellenweise merkwürdige Übersetzung von Wörtern bzw. deren Rechtschreibung, was zu einem gewissen Atmosphäreverlust beiträgt. Da wird aus dem Wort "ausgebildet" schon mal ein "ausgeb2jet" .... die "2" im Wort kommt tatsächlich so vor ... xD
Da dies allerdings nicht ZU OFT im Buch vorkommt kann ich von einem Abzug der Punktzahl absehen und gebe volle 5 STERNE !!

Es bleibt die Hoffnung auf einen erfolgreichen Nachfolger :-)

ABSOLUT EMPFEHLENSWERT !!! TOP !

Der Weg der dunklen Seite      5 von 5 Punkten
Dieses Buch war das beste Star Wars Buch, das ich je gelesen habe! Es beschreibt sehr anschaulich wie jemand der dunklen Seite anheimfallen, sich ihr ergeben und sich in ihr verlieren kann.Bane wird von einem Menschen mit Gewissen und gutem Herzen zu einem eigennützig denkenden Mörder, der zu keinen Gefühlen mehr fähig ist und sich der dunklen Seite vollkommen ergeben hat. Diese Entwiklung zu beobachten ist sehr spannend und gleichzeitig erschreckend. Es geht soweit, dass man gegen Ende des Buches nicht mehr weiß ob man sich freuen soll, wenn Bane bei einem Lichtschwertkampf überlebt oder nicht. Man kann nicht mehr von Gut oder Böse unterscheiden, da es ( wie in der wirklichen Welt ) kein Gut und Böse mehr gibt. " Das Gute/Böse hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab. " - Darth Sidios.


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Musik im Kopf: Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk - Manfred SpitzerMusik im Kopf: Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk
Manfred Spitzer

Broschiert, August 2005
     Verkaufsrang: 2333      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Musik im Kopf - Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk by Manfred Spitzer      5 von 5 Punkten
Musik im Kopf - Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk, so der Titel einer sehr umfassenden Arbeit über die Wahrnehmung der Musik. Schallwellen, Resonatoren auf der einen Seite, das Gehirn auf der anderen. Wie gelangen Töne in unser Bewusstsein, wovon hängt unser Empfinden ab? Hat Musik eine physiologische Wirkung im Körper? Der Psychiater und Psychologe Spitzer, nun Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, hat sich mit dieser Fragestellung dezidiert auseinander gesetzt. Er erläutert physikalische wie physiologische Grundlagen ebenso wie die neuronaler Netze. Man merkt seinem Buch seine eigene Faszination der Musik an. Trotzdem jedoch ist dieses "harte Kost" und nicht ohne intensive Auseinandersetzung mit dem Thema zu lesen. Spitzer gelingt allerdings den Leser immer wieder einzufangen mit einer Fülle an Sachkenntnis und Anekdoten, die nach schwierigen Passagen Erholung bieten. Nicht ohne Grund wurde Manfred Spitzer unlängst mit dem mit 50 000 Schweizer Franken dotierten Cogito-Preis für seine Beiträge zur Annäherung von Geistes- und Naturwissenschaften ausgezeichnet. Manchmal allerdings fragt eine leise Stimme im Hinterkopf, wie es dem Vielschreiber Spitzer gelingen mag, all diese Informationen zusammen zu tragen. Eine Stimme übrigens, die nicht in das von ihm skizzierte Raster des Hörens fällt.

Unbezahlbar      5 von 5 Punkten
"Musik im Kopf" von Manfred Spitzer enthält auf 468 Seiten Darstellungen über das Hören. Spitzer fängt an beim Hörapparat und endet in verschiedenen Bereichen der Musikpsychologie. Dabei bleibt er immer sehr anschaulich und ist leicht zu verstehen.

Es ist auch nicht notwendig, das gesamte Werk zu lesen, was es zu einem wunderbaren Nachschlagewerk macht, welches mir persönlich bei meiner ersten Staatsexamensarbeit sehr geholfen hat. Kommilitonen, die sich ebenfalls mit dem Hören und psychologischen Effekten des Hörens beschäftigt haben, fanden das Buch unabhängig von mir und waren ebenso begeistert über die Informationsfülle, die Spitzer offeriert.

Von allen Fachbüchern, die ich zu diesem Bereich gelesen habe, ist Manfred Spitzer das mit Abstand beste gelungen, was auch an der Aktualität und Vielfalt liegen wird.
Für Laien und Fachleute höchst empfehlenswert.

Ein tolles Buch!      5 von 5 Punkten
Auf fesselnde Weise beschreibt der Autor alles, was man zum Verständnis der Musik braucht. Angefangen von den physikalischen Voraussetzungen bis zur neurophysiologischen Verarbeitung, ja sogar Lernprozesse und psychologische Auswirkungen werden (immer unterlegt mit interessanten wissenschaftlichen Ergebnissen) beleuchtet. Dabei werden alle Grundlagen so erklärt, dass sie dem medizinischen oder musischen Laien leicht verständlich sind und den Experten keineswegs langweilen. Jedem passionierten Musiker ist aus meiner Sicht die Lektüre unbedingt zu empfehlen. Ein sicher einmaliges Buch- von dem ich nur hoffen kann, dass es bald auch dem englisch sprachigen Interessenten zur Verfügung steht.

Sehr interessant, wenn auch recht anspruchsvoll      4 von 5 Punkten
Als Hobbymusiker und an Erkenntnissen der Gehirnforschung Interessierter war dieses Buch für mich praktisch Pflichtlektüre. Obwohl ich glaube, ich Bereich der Musik recht gutes Hintergrundwissen zu haben, war dieses Buch von M. Spitzer das bislang anspruchvollste für mich. Ich habe es dennoch sehr gerne gelesen, wenngleich man aus meiner Sicht immer mit viel Konzentration bei der Sache bleiben muss. Dafür wird man mit vielen interessanten Details des Hörens und der Musik-/Sprachverarbeitung im Gehirn belohnt. Für musikalisch interessierte Mitmenschen daher unbedingt empfehlenswert.

Eine Menge an Wissen für alle, die mit Musik zu tun haben!      5 von 5 Punkten
Dies ist ein sehr interessantes Buch, das die Musik von allen Seiten her betrachtet. Der Physiker, der Anatom sowie der Psychologe werden gleichermaßen angesprochen und belehrt. Auch wenn man schon einiges auf dem Gebiet der Musik weiß, kann man noch viel dazulernen. Das Buch ist kurzweilig geschrieben und erklärt mit vielen Beispielen die verschiedensten Sachverhalte.
Sehr zu empfehlen!!!


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Digitalfotografie für Fortgeschrittene: Fotografieren wie ein Profi - Bildbearbeitung am Computer - Die richtige Ausrüstung - Tom! StriewischDigitalfotografie für Fortgeschrittene: Fotografieren wie ein Profi - Bildbearbeitung am Computer - Die richtige Ausrüstung
Tom! Striewisch

Taschenbuch, September 2006
     Verkaufsrang: 2599      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Digitalftgrafie für Frtgeschrittene

In diesem Buch geht es um die intensive Auseinandersetzung mit den technischen und gestalterischen Möglichkeiten mderner Digitalkameras, insbesndere der
Klasse der digitalen Spiegelreflexkameras. Die besnderheiten der digitalen Ftgrafie bei mtivgerechter Belichtung und Weißabgleich swie der Umgang mit RAWDaten bilden dabei einen Schwerpunkt des
Buches. Im umfangreichen Bildbearbeitungsteil werden anhand verschiedener Sftwareprdukte die für Ftgrafen wichtigen Schritte zur Optimierung des Bildmaterials erklärt.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Super Buch!      5 von 5 Punkten
Nachdem ich 'Der große Humbold Fotolehrgang' durchgelesen habe und ich sehr begeistert vom Schreibstil des Autors war, kaufte ich auf noch sein Buch 'Digitalfotografie für Fortgeschrittene'.

Das Buch selbst finde ich gut, aber nicht so lehrreich wie seinen ersten Band ('Der große Humbold Fotolehrgang' - bei dem einfach sämtliche wichtigen Grundlagen erklärt werden). Manches wird aus dem ersten Band wiederholt bzw. vieles ist einem vom Fotografieren und Probieren schon bekannt (benutze eine DSLR seit ein paar Monaten).

Was ich in dem Buch aber auf jeden Fall super finde ist der 'Workflow am PC', also die Reihenfolge der Verarbeitung der Bilder am PC und auch die Bearbeitung (es wird hauptsächlich mit Adobe Photoshop CS2 oder Elements erklärt) am PC.

Die beiliegende DVD finde ich auch super - die einzelnen Videos sind jeweils nur wenige Minuten lang, es wird schön langsam erklärt und immer wieder wiederholt. Wer sich nicht schon ausführlich mit Photoshop auseinandergesetzt hat findet sicher noch einige brauchbare Tipps (Ebenen, automatische Abläufe,...).

Fazit: Wer eine DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) und Adobe Photoshop (bzw. Elements) hat, den kann das Buch sicher noch einige Feintuningtipps geben.


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Neue Wege zum Acrylbild. Acryl-Malkurs 01 Grundkurs mit DVD-Malkurs - Martin ThomasNeue Wege zum Acrylbild. Acryl-Malkurs 01 Grundkurs mit DVD-Malkurs
Martin Thomas

Gebundene Ausgabe, August 2005
     Verkaufsrang: 3787      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

einfach spitze      5 von 5 Punkten
habe im vergangenen November mit Acrylmalerei als Therapie bei meiner Krebserkrankung angefangen. Verständlich, dass man in dieser Situation Tipps haben will, die leicht umzusetzen sind. Ich bin absolut begeistert von Martin Thomas und seinen Büchern.Ich besitze inzwischen fast alle Bände - die beiden fehlenden bestelle ich gerade. Habe schon sehr viele Bilder "nachgemalt",aber auch meine eigenen Ideen umgesetzt. Die Bücher sind absolut empfehlenswert für Anfänger aber auch für Fortgeschrittene.

Sehr hilfreich!      5 von 5 Punkten
Ich male seit circa 3 Jahren hobbymäßig mit Acrylfarben.
Das Buch habe ich mir in der Hoffnung auf neue Impulse gekauft, und ich wurde nicht enttäuscht.
Verschiedene Stilrichtungen, Techniken und Utensilien werden einem Schritt für Schritt bzw. ausführlich erklärt.
Das Feature mit der DVD finde ich auch absolut super, da es einen perfekten Übergang zwischen Theorie und Praxis schafft.
Ich kann "Neue Wege zum Acryl" jedem Anfänger und Fortgeschrittenen bedingungslos empfehlen!

Perfekt für Anfänger ohne jegliche Erfahrung      5 von 5 Punkten
Da ich mich entschlossen hatte mit dem Malen anzufangen, habe ich mir aus Neugierde dieses Buch gekauft. Mich interessierte vor allem der Inhalt der DVD, welche ich sehr nützlich finde - fast als würde man einen Kurs in der VHS besuchen! Ich würde das Buch einem Anfänger auf jeden Fall empfehlen.

wirklich nur für Anfänger      3 von 5 Punkten
Ich habe vor einem Jahr mit dem Acrylmalen angefangen. Vorherige künstlerische Erfahrungen: keine. Talent (nach eigener Einschätzung): eher gering. Aber ich wollte üben und lernen.

Erstmal einen VHS-Kurs gebucht. Viel Spaß gehabt, viel gelernt, auch von den anderen angehenden Künstlern. Auch gelernt hatte ich, planloses Rummatschen bringt nix. Man braucht eine Vorlage bzw. ein Motiv zum Abmalen.

Also hab ich mich auf die Suche gemacht nach einem Lehrbuch. Kreatives Produkt des Jahres 2006 klang verheißungsvoll.
Die Motive, die in dem Buch angeboten werden, sind zum Teil gar nicht so übel. Das ist m.E. häufig das Problem; ich will keine blöden "Stilleben" und "Küchenbilder" malen.
Also: die Flammenhölle versucht(ohne Blattmetall): das Ergebnis eine Mischung aus Kunstgewerbe und Schrott.
Dann den Frauenakt: statt Pastellkreide Kohle genommen. Hat Spaß gemacht, aber selbst mir viel auf, daß mit der Anatomie was nicht stimmt (wohlverstanden bei den Vorlagen). Meine Malkurslehrerin in der VHS (jetzt neuer Kurs) hat das Ganze nur mit Hohn und Spott überschüttet. Sowohl ich als auch der Autor hätten in puncto Anatomie noch viel! zu lernen. Und die Effekte durch das Aufsprühen von Pinsel- und Haushaltsreiniger ähnelten leider überhaupt nicht denen im Buch, d.h. waren minimal.
Nächster Anlauf: Mohnfeld. Das war wieder ganz nett und ließ sich so einigermaßen nacharbeiten.

Wenn man keine andere Möglichkeit hat und ein völliger Anfänger ist, ist dieses Buch deutlich besser als nichts.


Für Anfänger absolut empfehlenswert!      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Buch.Nicht nur ein Sammelsurium an verschiedenen Vorlagenbögen sondern auch etliches an Hintergrundwissen bezüglich verschiedener Techniken und des Malwerkzeuges bzw. Farbenwahl/ - qualitäten. Sehr gut nachvollziehbar, tolle Anregungen.


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