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Story: Die Prinzipien des Drehbuchschreibens Robert McKee Taschenbuch, Juli 2000 Verkaufsrang: 29788 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt viele Gründe, warum ein Film schief gehen kann, aber auch viele Möglichkeiten, solche Fehler auszubügeln: Eine herausragende Inszenierung mag über manche Schauspielerschwächen hinwegtäuschen, fähige Darsteller wiederum lassen auch schlechte Filmtricks durchgehen. Eines jedoch braucht eigentlich jeder gelungene Film: ein gutes Drehbuch. Wie aber sieht eine solche Filmvorlage aus? Als Drehbuchautor gilt es zunächst einige Grundlagen zu kennen, und von diesen berichtet Robert McKee. Er möchte Prinzipien des Drehbuchschreibens aufzeigen, keine Regeln ("Es funktioniert schon lange so"-Hinweise anstatt dogmatischer "Man muss es so machen"-Vorgaben). Und er versucht seinen Lesern fundierte Kenntnisse zu vermitteln, in eine Lehre zum Schnellschreiber geht bei ihm niemand. Den Kern der Sache verdeutlicht schon sein Buchtitel: "Eine gute Story macht einen guten Film möglich, während eine Geschichte, die nicht funktioniert, praktisch eine Katastrophe garantiert", hält McKee all jenen Autoren entgegen, die mit miesen Geschichten Erfolg suchen. Wer jedoch "die Kunst der Geschichte" wirklich beherrschen will, der sollte McKees Vorschläge studieren. Anhand von vornehmlich am modernen US-Film ausgerichteten Beispielen erklärt sein Buch die Strukturen und Genres einer Filmstory, ihre Festlegung in Raum und Zeit, den Umgang mit ihren Figuren. Mit Kenntnis dieser Elemente gilt es sodann eine Geschichte zu "designen". Auch hier gibt McKee Tipps zu Handlungs- und Szenenaufbau oder dramaturgischer Konzeption. Und er empfiehlt bestimmte schriftstellerische Arbeitsweisen. McKee räumt mit dem Vorurteil auf, Hollywoods Produzenten würden das Talent der meisten Autoren schlicht verkennen. Er kontert: Wer eine gute Geschichte gekonnt erzählt, verkauft diese auch. Das Rüstzeug hierzu liefert sein Buch, die Kreativität muss dann jeder Autor selbst noch beisteuern. -Joachim Hohwieler
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Highlight und Pflichtlektüre für Autoren 5 von 5 Punkten McKee ist kein Leichtgewicht sondern ein Dinosaurier der Schreibkunst.
Ein Autor mit universeller Bildung, gleichzeitig Philosoph und Psychologe, der sich nicht zugunsten der "Leichtigkeit des Marktes" verbiegt, um noch einen 9,90 "Bestseller schreiben für alle" Ratgeber zu verkaufen. Dieses Buch gehört zu dem besten in das der interessierte Autor, und zwar nicht nur mit dem Interesse an Drehbüchern, investieren kann. Story bietet auch für Romanautoren jede Menge Wissenswertes und ist für diese eine gelungene Bereicherung zu den Lehren von Sol Stein.
Ein Buch das konzentriert gelesen werden will, mit Kenntniss und fundiertem Wissen geschrieben, aber das als Lehre und nicht zur Unterhaltung. Sicher muß der ein oder andere, für das Verständnis hier und da ein Fremdwort nachschlagen, aber in diesem Zusammenhang Bildung als Arroganz oder Hochnäsigkeit zu bewerten ist verfehlt. Wer den Schreibstil McKees mit "Mein Kampf" vergleicht, beleidigt den Intellekt und hat beide Bücher nicht verstanden.
Bei Autoren sollte dieses Buch, nach dem Genuß des "Erfahrens", als Nachschlagewerk, immer in der Nähe ihres Schreibtisches verbleiben!
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'Die chinesische Sonne scheint immer von unten'. Licht- und Schattengestaltung im Film Achim Dunker Broschiert, Januar 2004 Verkaufsrang: 8974 Gewöhnlich versandfertig in 8 bis 10 Tagen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Besser geht es nicht 5 von 5 Punkten Wer professionell arbeiten will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Achim Dunker geht hinreichend auf technische Notwendigkeiten ein, ohne dabei die gestalterische und inhaltliche Absicht des Lichts zu vernachlässigen.
Die Bedeutung der Lichtgestaltung wird in vielen Büchern über Video-Produktion, Fernsehdesign oder Mediendesign sträflich vernachlässigt. Ebenfalls jeder, der sich mit 3D-Darstellung oder Animation beschäftigt, sollte dieses Buch lesen. Eigentlich jeder, der mit Bewegtbilder arbeitet und nicht nur Abbilder erzeugen, sondern Geschichten erzählen möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Und es werde Licht 5 von 5 Punkten Ein sehr gutes Buch für Anfänger, die professionelle Videos drehen wollen. Praktische Tips mit guten Erklärungen und Erläuterungen, dabei nur soviel Technik wie unbedingt nötig. Allerdings: Nichts für Amateure. Denn schon an den Ausrüstungsempfehlungen merkt man schnell, dass Achim Dunker kein Anhänger einer Lichtgestaltung ohne Scheinwerfer ist. Und ein brauchbares Licht kostet in der Regel mehr als eine Amateur-Kamera.
Überzeugt restlos! 5 von 5 Punkten Jedem wissbegierigen Neuling kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es deckt alle grundlegenden Aspekte der Filmbeleuchtung ab und ist dabei kurz und verständlich gehalten. Selten hat sich ein Buch seine fünf Sterne so verdient. Erfahrene Beleuchter oder Kameramänner, werden dem Buch jedoch, abgesehen von den Interviews, kaum nützliche Informationen entziehen können, da das Buch ganz klar den Charakter einer Einführung hat.
Leicht verständlich 5 von 5 Punkten Es gibt Bücher, die man durch Zufall entdeckt und dann gar nicht mehr weglegen möchte. Dies gilt auch für die "chinesische Sonne". Ich beschäftige mich beruflich mit Lichgestaltung fur Räume aller Art und war fasziniert und begeistert über die leichtverständliche Sprache wie Dunker ästhetische und lichttechnische Dinge erklärt. Das Buch ist eine Bereicherung für Menschen die sich mit "Licht" beschäftigen. Sehr empfehlenswert.
Leicht verständlich 5 von 5 Punkten Es gibt Bücher, die man durch Zufall entdeckt und dann gar nicht mehr weglegen möchte. Dies gilt auch für die "chinesische Sonne". Ich beschäftige mich beruflich mit Lichgestaltung fur Räume aller Art und war fasziniert und begeistert über die leichtverständliche Sprache wie Dunker ästhetische und lichttechnische Dinge erklärt. Das Buch ist eine Bereicherung für Menschen die sich mit "Licht" beschäftigen. Sehr empfehlenswert.
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Gitarre spielen - mein schönstes Hobby. Set. Die moderne Gitarrenschule für Jugendliche und Erwachsene Ausgabe mit CD + DVD Rolf Tönnes Musiknoten, April 2006 Verkaufsrang: 10172 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr gut für Einsteiger. 5 von 5 Punkten Als ich das Buch damals als blutiger Anfänger gekauft hatte (damals nur mit der CD), war ich begeistert, sehr einfacher Einsteiger mit angenehm steigender Schwierigkeit und guten Erklärungen.
Mit der CD (und jetzt DVD) hat man auch einen sehr guten Trainingspartner (Stereo!).
Ich empfehle das Buch allen Einsteigern.
Sehr gut, aber stellenweise zu wenig erklärt 4 von 5 Punkten Ich habe als absoluter Neuling auf der Gitarre begonnen, konnte aber durch jahrelanges Klavierspielen bereits Noten lesen, was sicher geholfen hat. Mir persönlich fällt es leichter, einen Song nach Noten zu spielen als z. Bsp. nach Burschs Methode, aber das kommt vielleicht darauf an, wie geübt man im Lesen von Noten ist. Allerdings bin ich an einigen Stellen alleine absolut nicht weiter gekommen, weil die Erklärungen sehr dürftig sind. Ohne die Hilfe von anderen, bei weitem besseren Gitarrespielern, wäre ich wahrscheinlich über diese Punkte nicht hinausgekommen, weil es frustriert, wenn man nicht weiß, was eigentlich von einem verlangt wird. Allerdings werde ich mir jetzt auch die DVD bestellen, die ja von vielen hier sehr gelobt worden ist und in der Zukunft wird wohl von Zeit zu Zeit ein Lehrer her müssen.
Trotzdem: Für Erwachsene sicher ein gutes Buch, ich hätte nie gedacht, in einem Monat so viel spielen zu können, auch wenn die Erfolge eher für mich sichtbar sind als für andere, aber das ist wohl am Anfang so.
Sehr gute Schule 4 von 5 Punkten Diese Gitarrenschule ist wirklich sehr interessant und vermittelt locker und modern das Gitarrenspiel. Eine echte Empfehlung.
Für Autodidakten! 5 von 5 Punkten Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen. Ein didaktisch gut aufgebautes Lehrbuch, insbesondere für erwachsene Autodidakten. Ich persönlich finde den Aufbau nach dem Notensystem sehr gelungen. Es ist sehr viel einfacher, als man denkt. Das Instrument wird so von Grund auf ganzheitlich nahe gebracht, und man lernt das Instrument auch wirklich zu spielen und damit zu musizieren und nicht nur ein paar Arkorde zu klimpern, wie es bei anderen Büchern der Fall ist. Die einzelnen Lektionen überforden auf keinen Fall und sind gut aufeinander abgestimmt. Der Knüller ist die DVD. Gerade für Autodikaten stellt diese DVD eine sehr schöne Hilfe dar, da man "live" sehen kann, wie gegriffen werden muss. Interessierte, die sich die Gitarre selber beibringen möchten, haben hier eine Möglichkeit, ihr Spiel mit dem von Rolf Tönnes abzugleichen. Außderdem werden dort ein paar extra Tipps und Kniffe gegeben, die so im Lehrheft nicht explizit erwähnt werden und das Spielen verbessern bzw. erleichtern.
Das lockerer Layout des Buches ist zwar angenehm lesbar, läßt Freiraum für Lehrer und schreckt gerade Jugendliche nicht ab bzw. überforder sie nicht, aber persönlich finde ich, dass dieser Aufbau dazu verleitet, bestimmte Anweisungen zu überlesen und es erschwert das Wiederauffinden bestimmter Inhalte. Stellenweise wären gerade für die Autodidakten nähere bzw. eindeutigere Erläuterungen angebracht gewesen. Aber mit der CD, DVD, ein wenig Geduld und Intuition lassen sich aber diese kleinen Klippen im Buch sehr gut umschiffen.
Lernerfolge gibt es mit ein wenig Disziplin auf jeden Fall, und man stellt fest, wieviel Spaß es macht, zu musizieren. Empfehlenswertes Buch!
sehr empfehlenswert 5 von 5 Punkten Habe mir als absoluter Anfänger ohne Notenkenntnisse dieses Buch bestellt und bin voll auf begeistert, einfach verständlich erklärt und somit schon nach kurzer Zeit erste Erfolge, macht wirklich Spaß mit dem Buch zu arbeiten.
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High Times: Mein wildes Leben Olaf Kraemer, Uschi Obermaier Broschiert, Mai 2008 Verkaufsrang: 16160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie war die weibliche Ikone der 68er-Bewegung, dazu Model, Muse, Groupie, Lebenshungrige. Das Bett teilte sie mit Mick Jagger und Keith Richards, kaum eine Droge hat sie ausgelassen - sie stand für die neue, freizügige Weiblichkeit, die alles konnte und alles machte. In High Times schildert Uschi Obermaier in authentischem Erzählton Episoden aus ihrem wilden Leben. Grundlage sind 50 Stunden Interview mit dem Journalisten und Drehbuchautor Olaf Kraemer aus dem Jahr 1992. Das Material lag dann fast 15 Jahre auf Eis, weil es sowohl ihr selbst als auch zahlreichen deutschen Verlagen zu drastisch erschien. Nun hat sie es doch publiziert, in ihrem ganz eigenen Sound, der perfekt zu dem rasanten Leben passt, das jahrzehntelang wie ein Roadmovie im Zeitraffer ablief. Zu Anfang sehen wir die kleine Uschi in Sendling, schon damals war sie von den "wilden Jungs" im Ort fasziniert. Da gab's die ersten Kellerpartys, geraucht wurde "Judenstrick" und nebenbei "so'n bisschen an den Titties angefasst". Dann kam der erste Sex, Sex in der Kirche, im Freien, in der Isetta, überall wurde "rumgemacht", die Entdeckung der Lust hatte etwas Religiöses. Es folgte der Sprung nach München, sie "eroberte die Welt an der Seite eines Mannes", im Big Apple wurde bis morgens gesoffen, gekifft, gesnift und geliebt. Immer schon wollte Uschi Obermaier Verbotenes ausprobieren. Sie ging mit den durchreisenden Musikern aufs Hotelzimmer, schmiss LSD-Trips und machte die ersten Foto-Shootings. 1968 begegnete ihr mit Rainer Langhans die erste große Liebe, Stichwort: Kommune 1 in Berlin. Für die Medien waren sie "das schönste Paar der APO" (Stern). Dabei war Uschi Obermaier hoffnungslos unpolitisch und blieb für die übrigen Kommunarden immer das dumme Fotomodell, das bei den endlosen Gruppensessions regelmäßig einschlief. Schließlich ging es zurück nach München, Mick Jagger und Keith Richards klingelten in derselben Nacht an ihrer Tür - Ersterer machte damals das Rennen, zu dem geplanten Dreier mit David Bowie ist es niemals gekommen. Es folgten die zehn intensiven und selbstzerstörerischen Jahre mit Dieter Bockhorn, dem wilden Prinzen aus Hamburg, mit dem sie nach Indien reiste und im Wohnmobil durch die USA tourte, der aber immer mehr in seiner Drogensucht versank. High Times steht für Sex, Drugs, Rock'n Roll - dennoch werden Voyeure in dem Buch weniger auf ihre Kosten kommen, dafür aber all diejenigen, die sich ein authentisches Bild einer ganz ungewöhnlichen Stil-Ikone machen wollen.- Henrik Flor, Literaturtest
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Was noch? 5 von 5 Punkten Habe High Times gerade ausgelesen und kann kaum glauben was damals moeglich war und Uschi gemacht hat. Das Buch ist ein raues und extrem lebensnahes Dokument von einer Frau die das Glueck hatte einen Biografen oder einen Verlag zu finden, der sie offenbar zu schaetzen wusste und ihre Sprache und ihre Wildheit nicht geglaettet oder geschoent hat. Ein durch und durch mutiges Buch, voller extremer Gefuehle und Handlungen und wirklich einzigartig in meiner Sammlung. Kein Wunder dass 68 so ein Thema geworden ist.
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Kirschblüten: Hanami - Ein Filmbuch Doris Dörrie Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 10727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lebt heute !!!!! 5 von 5 Punkten Ein wunderschönes Buch, das zum Nachdenken anregt .... verschiebe nicht alles auf später, dann kann es unter umständen zu spät sein ...
Schöne Bilder aus dem Film verbunden mit dem Skript.
Mir hat es sehr gefallen und irgendwann schau ich mir auch noch den Film an.
Ein gelungenes Buch zum Film - großartige Geschichte! 5 von 5 Punkten Diesen Artikel habe ich letztens zu dem Buch zum Film "KIRSCHBLÜTEN" gefunden. Ich stimme dem sehr zu, das Buch ist wirklich großartig aufgemacht und die Geschichte toll erzählt.
Doris Dörrie hat ein Talent für ungewöhnliche Geschichten. Und sie erzählt sie auch noch ungewöhnlich gut. Meistens fällt das erst auf, wenn ein Film daraus geworden ist. Aber Dörrie kann auch hervorragend schreiben. Beide Begabungen gehen bei ihr ohnehin Hand in Hand. Das gilt auch für "Kirschblüten - Hanami". Der neue Film der in München lebenden Regisseurin hat bei der Berlinale das Publikum begeistert. Beim Diogenes Verlag ist nun unter dem gleichen Titel ein "Filmbuch" dazu erschienen. Verlage mögen so etwas - schon weil sich Titel einfach besser verkaufen, wenn sie aus dem Kino bekannt sind. Aber in diesem Fall lohnt sich das Lesen tatsächlich, der Text ist viel mehr als das "Buch zum Film".
"Kirschblüten" ist ein klug inszeniertes Drama. Es geht ums Älterwerden und ums Sterben, um Eltern und Kinder, die sich fremd geworden sind, um verlorene Träume und um die Liebe nach 30 Jahren Ehe. Im Mittelpunkt stehen Rudi und Trudi Angermeier, ein Paar, das sein Leben gelebt und sich nicht mehr viel zu sagen hat. Und es geht darum, dass alles noch einmal ganz anders werden kann.
Kein Wort zu viel
Jeden Tag sitzt Rudi in seinem Büro im Landratsamt, Abteilung Abfallbeseitigung, und ahnt nichts Böses. Dabei haben die Ärzte seiner Frau längst mitgeteilt, dass er Krebs hat und sterben wird. Und ach ja, sie möge doch bitte mit ihm darüber reden. Trudi tut sich schwer damit: "Wie war dein Tag?", fragt sie. "Mm. Und deiner?", antwortet Rudi. "Mm", sagt Trudi. Kürzer und drastischer hätte der Dialog gar nicht sein können. Doris Dörrie braucht kein Wort zu viel.
Der Film "Kirschblüten- Hanami" mit Elmar Wepper lief auf der Berlinale.
Die Ärzte sind sicher, dass Rudi nicht mehr viel Zeit hat: Eine Reise empfehlen sie, ein Abenteuer. "Mein Mann hasst Unternehmungen. Reisen. Abenteuer", sagt Trudi. "Ihm ist am liebsten, wenn sich nichts verändert. Nie." Aber dann reisen sie doch, zuerst zu den Kindern nach Berlin, die keine Zeit für sie haben, dann an die Ostsee. Dort gehen die beiden am Meer spazieren, atmen tief durch, reden über das Leben und über das Sterben. Und als Rudi seine Frau am nächsten Morgen wecken will, liegt sie tot im Bett. Und wer schon das für eine unerwartete Wendung hält, für den hat die Geschichte noch mehr Überraschungen zu bieten.
Reise nach Japan
Denn Rudi, der Allgäuer Abfallbeseitigungs-Abteilungsleiter, verlässt die Spur, in der er jahrzehntelang gestapft ist. Den Traum seiner Frau, einmal nach Japan zu reisen, will er nun stellvertretend für sie wahrmachen und fliegt los nach Tokio. Japan ist Trudis Arkadien. Vor der Hochzeit hat sie Butoh getanzt. Ihr ganzes Leben lang wollte sie einmal den Fuji sehen und die Kirschblüte. Rudi hatte dafür nie Verständnis. Jetzt bricht er auf, Trudis Kimono nimmt er mit. Und er zieht ihn an, bevor er vor dem Fuji für sie tanzt, so wie sie getanzt hätte. Und es ist so, als wäre sie nun bei ihm. Das alles sind gewagte Ideen, die vielen anderen Autoren schnell im Kitsch erstickt wären. Auch das gehört zur Klasse der Autorin Doris Dörrie, dass ihr das nicht passiert.
Japan, die Kirschblüte und der Butoh-Tanz - das alles hat auch mit ihr selbst zu tun. Trudis Faszination ist in gewisser Weise auch ihre eigene. Wieso das so ist, erklärt sie in einem sehr persönlichen Text am Ende des Buches.
(Quelle: dpa) |
Die helle Kammer: Bemerkungen zur Photographie Roland Barthes Taschenbuch, 26. Februar 2007 Verkaufsrang: 11006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
roman 5 von 5 Punkten was meine vorredner schreiben ist grundsätzlich falsch.
die "helle kammer" ist barthes schönster roman und faktisch kein werk von wissenschaftlichem interesse (was die schmähliche mißachtung in kreisen etablierter "wissenschaftlichkeit" sehr gut bezeugt). auch wenn es zunächst den anschein haben mag, dass dieses buch ein methodisches konzept zur untersuchung des phänomens "fotografie" entwerfen möchte, macht barthes schnell klar, dass es ihm um etwas vollkommen anderes geht: dem recht auf subjektive, d.h. durch eine gesetzmäßige, allgemein-überprüfbare formel nicht einzufangende, erfahrung. diese erfahrung ist nicht die fotografie selbst (oder der wahrnehmungsakt), sondern das sprechen durch das zeichen hindurch; (er schreibt gleich zu beginn, dass wissenschaft vor allem eines schafft: normierung, überprüfbarkeit, marginalisierung, die vernichtung subjektiver erfahrung; aus diesem grund nutzt er die möglichkeiten der "erzählung", des "erzählers", des individuellen).
die "helle kammer" handelt vom tod barthes' mutter, von seinem vorhaben ihr eine dauerende gestalt zu geben und gerade dieses vorhaben gelingt in aller fasslichkeit. mit wissenschaft hat das alles nichts zu tun und das ist das schöne an diesem buch.
Inspirierende Subjektivität 5 von 5 Punkten Mit seinem Buch "Die helle Kammer" bringt Barthes endlich Licht in das viel zu oft einseitig behandelte Thema der Fotografie. Er betrachtet nicht nur, was auf einer Fotografie abgebildet ist, sondern verleiht dem gesamten "Spektakel" der Fotografie(spectre bedeutet im französichen Gespenst) einen mystischen Hauch, der auf mich sehr erfrischend wirkte. Er interpretiert ausgewählte Fotografien auf einer sehr persönlichen, ja metaphysischen Ebene und ermöglicht dem Leser neue Sichtweisen für seine eigenen persönlichen Fotos. Mich hat dieses Buch sehr überzeugt und meine Sichtweise der Dinge stark verändert. Wer allerdings eine Ansammlung von Fototheoretischen Fakten sucht ist mit dem Buch falsch bediehnt.
Helle Kammer - Dunkelkammer? 4 von 5 Punkten Das Buch versucht Licht zu bringen in die Geheimnisse der Dunkelkammer, in das Geheimnis der Betrachtung fotografischer Bilder. Dabei ist signifikant, daß von der wichtigsten Fotografie in diesem Buch nur die Rede ist, daß diese Fotografie in diesem Buch nicht abgebildet ist: das Wintergartenfoto mit der verstorbenen Mutter von Barthes als kleines Mädchen. Warum ist dieses Foto nicht abgebildet, warum wird trotzdem so viel über dieses Foto geredet? Weil es dem Leser nichts brächte, würde er das Foto vor Augen haben. Vor Augen hat er jedoch die Erläuterungen von Barthes, seinen subjektiven Eindruck. Damit statuiert Barthes ein Exemplum: Jeder muß in Fotos seine eigene Lektüre lesen, sich zu seiner Subjektivität bekennen in der Betrachtung fotografischer Bilder. |
Elementare Musiklehre für Anfänger und Fortgeschrittene Jeromy Bessler, Norbert Opgenoorth Musiknoten, August 1998 Verkaufsrang: 6054 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ohne umschweife klar erklärt 4 von 5 Punkten Elementar ist diese Musiklehre in der Tat. Hier werden Grundsätze vermittelt, alles, was darüber hinaus geht, wird eher knapp angerissen oder in den Anhang verbannt. Für Anfänger ist das gut, Schüler können das Buch musikunterrichtbegleitend einsetzen, Fortgeschrittenen kann das Buch nur noch als Nachschlagewerk dienen. Aber ein Lehrbuch ist es auch nicht und Kinder, die ein Instrument erlernen wollen, sollten zu ausführlicheren Büchern greifen.
Jeromy Bessler und Norbert Opgenoorth vermitteln Wissen ohne Schnörkelei, die Illustrationen sind nachvollziehbar, allerdings wäre es schön gewesen, wenn der textfreie Platz vor allem bei den Musikinstrumenten öfters für Abbildungen derselben genutzt worden wäre warum wird die Trompete abgebildet, aber die Tuba nicht, obwohl fast die halbe Seite neben der Beschreibung leer ist?
Aber in seinem Rahmen ist das Buch gelungen, denn alle wichtigen Elemente der grundlegenden Musiklehre sind angesprochen. Ideal für Anfänger, Schüler und solche, die altes Wissen auffrischen wollen.
als Nachschlagewerk ganz nett, aber... 3 von 5 Punkten Ich hatte mir das kleine Buch sozusagen als "blutiger Anfänger" im Bereich Musiktheorie gekauft, um mir im Selbststudium ein paar musiktheoretische Grundlagen anzueignen.
Dafür eignet sich das Buch jedoch meiner Ansicht nach nicht, dafür ist es viel zu unübersichtlich aufgebaut und zu unlogisch gegliedert - zu oft kommt von der Thematik her B vor A, das erschwert es dem Laien, einen Einstieg in die Thematik zu finden.
Außerdem fehlen elementare Bereiche der Musiklehre - so wird z.B. das wichtige Thema Kadenz mit der kurzen Erläuterung der Hauptkadenz auf einer Seite abgehandelt - kein Wort über andere Kadenzen oder den Trugschluss... Das dürfte in einer elementaren Musiklehre eigentlich nicht fehlen.
Das Büchlein eignet sich allerdings hervorragend zum nachschlagen, wenn man gewisse Themen bereits verstanden und gelernt hat - trotzdem, für Einsteiger ist es meiner Ansicht nach wirklich nicht unbedingt empfehlenswert, da dürfte etwas Ausführlicheres mit leichter verständlichen Erklärungen besser geeignet sein.
Fazit: Die Fortgeschrittenen werden ein paar wichtige Themen vermissen, dem absoluten Anfänger dürfte das tiefere Verstehen der Materie allein anhand dieses Buches sehr schwer fallen, bzw. kaum möglich sein.
unverzichtbares grundlagenwerk :) 4 von 5 Punkten im rahmen meines musikwissenschaftlichen studiums setze ich mich sehr oft mit harmonielehre/kontrapunkt etc. auseinander.. doch trotz jahrelanger musikalischer praxis fehlen teilweise die bezüge zur *ach so geliebten* musiktheorie.. dieses buch frischt gut und schnell schon vorhandene kenntnisse wieder auf, bietet aber auch dem neuling einen perfekten einstieg in die allgemeine musiklehre.. 1 stern ziehe ich von meiner bewertung ab, da dem buch übungen fehlen bzw. aufgaben, in denen man sein wissen kontrollieren und festigen kann.. abhilfe kann diesbzgl aber schnell geschafft werden mit einem reinen übungsbuch.. :)
absolut empfehlenswert und besonders für den wiedereinstieg in dieses nicht immer ganz leicht durchschaubare thema ;) p e r f e k t geeignet!
Grundlagenwerk 4 von 5 Punkten Den Autoren ist es gelungen, eine kurze und übersichtliche Einführung in die elementare Musiklehre zu schreiben. Ich habe das Buch lange Zeit als beständigen Begleiter genutzt, denn es ist offen für verschiedene Musikstile. Bei den "Grundelementen" vermisse ich nur die leitereigenen Septakkorde, die sicherlich die harmonische Basis des Jazz darstellen. (Im Buch werden nur die maj7 und die dom7 Akkorde behandelt, min7 und m7b5 werden nur am Rande erwähnt). Ich vermisse einige erläuternde Bemerkungen zur Anwendung der im Buch dargestellten Elemente - andererseits gibt es dafür dann Harmonielehren. Bevor man sich auf diese oft umfangreicheren Bücher über die Harmonielehre bestimmter Stile einlässt, hilft dieses Buch, die Grundlagen kennenzulernen. Insofern ein gelungenes Buch sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene, die mal wieder den Überblick suchen.
Wirklich Klasse! 5 von 5 Punkten Ich bin wirklich begeistert, denn besonders für absolute Musik-Versager wie mich (ja, so was gibt es!)ist dieses Buch wunderbar. Es erklärt die Musik von den Grundsätzen auf, es fängt mit Sachen wie Notensystemen und Violinenschlüsseln an, das wusste selbst ich noch (und das will was heißen!). Es ist auch sehr übersichtlich und handlich, was ich auch super finde. Es lohnt sich wirklich, noch dazu bei dem Preis!
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Egon Erwin Kisch-Preis 2002. Schreib das auf! Die besten deutschsprachigen Reportagen
Gebundene Ausgabe, Juli 2002 Verkaufsrang: 12597 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Definitiv die Besten Reportagen - 5 von 5 Punkten Wenn das Buch endlich draußen ist, kann ich es kaum abwarten, es aufzuschlagen und zu lesen. Mich interessiert immer die gleiche Frage, wie sich Geschichten aus interessanten, oft unerwarteten Perspektiven darstellen. Das interessiert mich jedes Jahr wieder, weil ich oft nach der Lektüre politische, soziale oder kulturelle Sachverhalte ganz anders gesehen habe. Der 2002-Band war eine Ausnahme: Ich lass im Stern die Geschichte "Die Rebellen von Schloss Salem" und dachte, der Autor Jan Christoph Wiechmann kann dafür nur den Preis gewinnen. Ich lese sehr viel Reportagen und diese, da war ich mir sicher, war das interessanteste und außergewöhnlichste, was ich bis dato zu einem merkwürdigen Thema gelesen hatte. Es ist eine Geschichte über Deutschland und diejenigen, die normalerweise die Führungsschicht von Morgen darstellen. Die Elite, die im Internat Salem am Bodensee, für die Zukunft an der Spitze der deutschen Gesellschaft paukt. In dieser Bildungseinrichtung ist man rechts, liberal, vielleicht auch hart, aber nicht rechtsradikal. Dennoch handelt die Geschichte "von Überfremdungsängsten und Tabubrüchen und vom Clash der Generationen."(Die Rebellen von Schloss Salem, S.309) Der Autor fragt sich "Darf man wieder stolz sein, Deutscher zu sein." Diese Geschichte geht spannend weiter und durch den Wandel der Perspektive merkt der Leser, dass sich Deutschland ändert und vielleicht stärker als viele Jahre zuvor - zumindest im Westen. Hier kommt etwas Neues - man muss es nicht unbedingt mögen, aber eine Generation wird von einer anderen abgelöst. Dabei kommt eine links-liberale Einstellung wohl ins Hintertreffen. Vielleicht auch nicht, aber ein Trend ist nicht zu übersehen. Nun hat Jan Christoph Wiechmann den Kisch-Preis nicht gewonnen, sondern den dritten Preis belegt. Mir kommt dieses Ranking etwas sonderbar daher, aber das Buch besteht insgesamt aus interessante Reportagen, so dass eine eins oder eine zwei vor einer Geschichte dem Leser nicht die Lektüre trübt. Mir gefiel auch die Geschichte von Ulrich Fichtner über den Tod eines italienischen Demonstranten während des G7-Gipfels in Genua außerordentlich gut. Warum stirbt ein junger Demonstrant bei einem Gipfel? Warum schießt ein junger Polizist? Mir gefiellen außerdem die zwei Geschichten, die sich mit der baskischen ETA befassen. Weil es sehr schwer ist, in einem anderen Land über eine Bewegung zu recherchieren, die durch ihre Gewalt ohnehin vorverurteilt zu sein scheint. Jeder der Reportagen liebt, sollte dieses Buch lesen und vielleicht in seinem Regal stellen. Es ist sicherlich die aktuellste und vielleicht beste Sammlung deutschsprachiger Geschichten. Ein Wehrmutstropfen ist der Aufbau des Buches, denn die Preisträger stehen nur auf dem Lesezeichen und eine Begründung für diese Vergabe findet der Leser auch nicht, außer dass es eine Liste mit Juroren gibt. Aber im Sinne Egon Erwin Kischs kann der Leser selber entscheiden, wem er den Preis geben würde. Ich hätte wohl eine andere Wahl getroffen, was mich nicht davor abhalten wird, dieses Jahr im Spätsommer nach dem neusten Buch Ausschau zu halten. |
Piano Kids: Piano Kids, Bd.2: Die Klavierschule für Kinder mit Spaß und Aktion Hans-Günter Heumann Unbekannter Einband, Mai 1996 Verkaufsrang: 15614 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geniale Fortsetzung 5 von 5 Punkten Dieser Band ist ein garantierter Nahtloser Übergang zum ersten. Der Aufbau bewegt sich durch verschiedene Stücke sowie Übungen und Wissenswertes.
Lustig weiter mit Hans- Günter Heumann 5 von 5 Punkten Im zweiten Band wir die Fünftonlage in beiden Händen beibehalten und der Tonraum wird allmählich ausgedehnt. Es folgen Spreizung der Finger und Fingerwechsel, Unter- und Übersetzen. Es werden die C-Dur,G-Dur und F-Dur Tonleitern mit deren Akkorden, später die Moll Tonleiter erklärt und mit eingängigen Liedern geübt.Am Ende des Heftes wird das rechte Pedal eingeführt. Es stehen 24 Musikstücke zu Verfügung aus Klassik, Pop und Folk, dazwischen wieder lustige Komics und das Klavierquiz.Es macht Spaß so zu lernen! |
Grafik für Nicht-Grafiker. Ein Rezeptbuch für den sicheren Umgang mit Gestaltung. Ein Plädoyer für besseres Design Frank Koschembar Gebundene Ausgabe, November 2006 Verkaufsrang: 10498 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf dieses Buch haben viele händeringend gewartet. Zum Beispiel die Kunden von Werbeagenturen, die endlich mehr zu den Entwürfen der Profis sagen möchten als "Gefällt mir oder "Gefällt mir nicht. Oder all diejenigen, die ihre eigenen Visitenkarten, Briefbögen, Flyer oder Internetseiten gestalten möchten und auch jede Menge PC-Programme dafür haben - aber keine Ahnung, wie man mit Schrift und Bild umgeht und ein ansprechendes Layout zaubert. Jetzt gibt es endlich ein Buch, das all dies vermittelt: anschaulich, leicht verständlich und mit allen entscheidenden Tipps für die praktische Umsetzung. In Wort und vor allem Bild erfährt man hier alles Wesentliche über Schrift, Farbe, Bild und Layout. Was ist der Satzspiegel, und wie ermittelt man ihn? Wie wählt man den richtigen Bildausschnitt? Woher kommt der gefürchtete Moirée-Effekt bei Bildern, und wie vermeidet man ihn? Welche Schriften haben welche Wirkungen? Und wie kann man Text, Bild und den so wichtigen Weißraum auf einer Seite verteilen, um die verschiedensten eindrucksvollen Effekte zu erzielen? Diese und viele andere Fragen werden hier beantwortet, und zwar immer an Beispielen. So sieht man sofort, was kleinste Veränderungen in Farbe, Schattierung, Bildausschnitt, Schriftgröße oder -breite ausmachen. Und wer darüber hinaus die technischen Begriffe, die Abläufe bei der Papierherstellung oder auch die einzelnen Druckverfahren im Detail verstehen möchte, kommt ebenfalls auf seine Kosten. "Gefällt mir oder "Gefällt mir nicht, das kann man meist schnell entscheiden. Aber nach der Lektüre dieses Buches weiß man endlich auch, warum. Und kann die eigenen Flyer, Plakate, Einladungen und Briefbögen gezielt so gestalten, dass ihnen niemand mehr ansieht, dass man eigentlich ein "Nicht-Grafiker ist ... - Gabi Neumayer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Mehr Buch braucht es nicht 5 von 5 Punkten "Rezeptbuch klingt gut" dachte ich mir und kaufte mir "Grafik für Nicht-Grafiker". Und ich wurde auf keinen Fall enttäuscht, denn in diesem Buch steht alles drin, was man so braucht, wenn man in das Thema Grafik einsteigen will.
Die Zielgruppe für dieses Werk sind sicher nicht ambitionierte Hobbygrafiker oder angehende Profis, sondern eher Menschen, die beruflich Berührungspunkte mit der Thematik haben oder die privat mal das eine oder andere gestalten wollen. Schön ist dabei, dass man viel Basiswissen vermittelt bekommt. Als Beispiel seien die Abhandlungen über Typographie, Drucktechniken und Farbenlehre genannt. Man versteht dadurch einfach besser, warum dieses oder jenes so ist wie es ist.
Als Kritik könnte man anmerken, dass der Begriff "Rezeptbuch" insofern ein wenig irreführend ist, als man nicht wirklich genaue Anleitungen für gelungene Grafikarbeiten bekommt. Aber das ist irgendwie auch nicht der Anpruch des Buches.
Mein Fazit: Wer sich für das Thema Grafik interessiert und einen kompetenten Überblick bekommen möchte, für den ist dieses Buch bestens geeignet. Wer dagegen tiefer in die Materie einsteigen will oder bereits in diesem Metier arbeitet, der muss sich nach etwas anderem umsehen, bzw. darauf aufbauend entsprechende Fachliteratur lesen.
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Perlen. Schmuck selbst gestalten Maya Brenner Gebundene Ausgabe, Januar 2007 Verkaufsrang: 6896 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr gut! 5 von 5 Punkten Das Buch ist sehr empfehlenswert: Die Grundtechniken werden anschaulich erklärt und es werden schöne und kreative Ideen gezeigt. Ich nehme das Buch immer wieder gerne in die Hand und hole mir Anregungen.
Für Perlenbastler ein Muss 5 von 5 Punkten Das Buch ist einfach toll. Es steht alles drin: Tipps und Tricks, verschiedene Materialen, wunderschöne Bastelvorlagen. Die Vorlagen sind von ganz leicht bis schwer, also für jeden was dabei. Das Buch ist nicht nur sehr informativ, sondern fasziniert auch voll und ganz durch seine Aufmachung mit wunderschönen Fotos und einer sehr übersichtlichen Gliederung.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. |
Die Ärzte - Notenfreund: Songbook mit allen Liedern Die Ärzte Ringeinband, Januar 2006 Verkaufsrang: 7371 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Genial!! 5 von 5 Punkten OK - wer viel Musik macht, kommt früher oder späer selber darauf, dass Einzelblätter praktischer in der Handhabung sind als Songbooks. Leichter zum Mitnehmen, einfach zum Umblättern während des Spielens - einfach besser.
Wer bisher die Lieder einzeln gekauft hat (teure Variante) oder kopiert hat (illegale Variante), bekommt hier endlich als Service vom Verlag die Arbeit abgenommen.
Der mitgelieferte Register ist intelligent und übersichtlich, die Mappe wird dem Ärzte-Kult-Status gerecht - und das alles zum einwandfreien Preis-Leistungs-Verhältnis ...
schlechte Qualität 3 von 5 Punkten Schon beim Auspacken war das Ringbuch(Kunststoff) an den Kanten gebrochen, wie wird das erst beim Benutzen?Das Papier ist auch ziemlich dünn und das Ganze ziemlich unhandlich. Man sollte genau überlegen welche Songs man ge rade braucht.Schade! Blöd auch, dass die Tabs fehlen.
Tolle Idee - leider wurde am Papier gespart 4 von 5 Punkten Ich habe das Buch als Geschenk für meinen Freund gekauft. Wir sind beide sehr begeistert von der Idee. Zwar wurde die "Unübersichtlichkeit" bemängelt, aber das ist nur der erste Eindruck. Schließlich hat man dank Ringhefter alle Möglichkeiten, so zu ordnen, wie man es möchte (zumal die Titel sowieso schon nach Album sortiert sind).
Der einzig berechtigte Kritikpunkt wurde noch nicht erwähnt: die Papierstärke lässt ziemlich zu wünschen übrig. Direkt beim ersten Umblättern sind bei mir schon Löcher ausgerissen. Kann zwar verstehen, dass bei so vielen Song abstriche gemacht werden müssen, aber es wäre besser gewesen man hätte die Noten nicht in einen einzigen Ordner gequetscht und dafür eine haltbarere Papierqualität gewählt.
coole Sache 5 von 5 Punkten Was war ich angesäuert, dass ich fast 50 Euros für ein Ringbuch von den Ärzten hinlegen sollte ... bis ich mir das Prinzip mal näher angeguckt habe. Das ganze geht schlichtweg über ein reines Sammlerstück hinaus, denn hier hat man sämtliche Songs in einem Buch , kann sie chronologisch ordnen und Song für Song mit jedem neuen Album erweitern. Coole Idee und leicht zu handhaben. Nachspielen (Akkorde) und Nachsingen (Melodienoten) macht richtig Spaß! Empfehlung für alle Ärzte-Freaks: Unbedingt mal durchblättern! 5 Sterne.
Schade! Hätte besser sein können 1 von 5 Punkten Wir erinnern uns an das erste Die Ärzte Songbuch: Damals waren viele Fans wegen der Einfachheit und dem unpraktischen Format des kleinen Buchs enttäuscht. Gleichzeitig freute man sich über die erste Songtextsammlung samt Begleitakkorden. Nun erscheint ein größeres und übersichtlicheres Buch, dass erweiterbar ist. Das Format ist diesmal glücklicher gewählt, da größer und das Ringbuch erlaubt die Notenblätter ein- und auszuheften. Dieses Songbuch beinhaltet alle Songs mit Songtext, Gitarrengriffen und Gesangsnoten. Gitarren- oder Basstabulaturen sind wieder nicht enthalten! Das heißt Gitarristen und Bassisten schauen erneut ins Leere. Man hätte wenigstens die Soli notieren können. Somit bleibt der Notenfreund nur eine größere, teurere Version des ersten Songbooks und bietet außer dem Format und der Gesangsmelodie nichts bereicherndes Neues.
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Captain Future
Audio CD, 4. Dezember 1995 Verkaufsrang: 2216 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Ein Highlight meiner Kindheit - wie die Zeit vergeht 5 von 5 Punkten Ich denke wer Captain Future als Kind gut fand der findet diese CD auch gut um in Kindheitserinnerungen zu schwelgen.
Das war doch noch Fernsehen für Kinder im gegensatz zu dem was heute manchmal so kommt.
Wo ist bloß die Zeit geblieben
Synthie at it's best 5 von 5 Punkten Ja, wirklich, wir Kinder der 80er werden diesen Soundtrack lieben. Wer zusätzlich noch auf Synthesizer- E-Gitarren- und Bass-Tracks steht, ist hier super bedient. Ich bin beeindruckt, wir gut es Christian Bruhn versteht, verschiedene Stimmungen musikalisch auszudrücken.
Ein Kauf mach vor allem Sinn für alle, die CF bereits aus der Kindheit kennen.
happiness... :) 5 von 5 Punkten god is a dj..
danke herr bruhn , für die gefühle... :)
Christian Bruhn at his best ! 5 von 5 Punkten Der Soundtrack zu der Kultserie meiner Jugend (antstand 1979, im deutschsprachigen TV so um 1981) gehört wohl zum Genialsten was der große Meister Christian Bruhn je produziert hat. Ich kenne kaum einen Soundtrack, der Stimmungen, Spannungsmomente und Emotionen so gut rüber bringt wie eben der von Captain Future. Die Musik zu "Captain Future" war die Perfektionierung dessen, was Bruhn bereits kurz zuvor bei "Timm Thaler" eindrucksvoll bewiesen hat. Die Stil-Verwandtschaft beider Soundtracks ist wohl unüberhörbar.
Die späteren Soundtracks wie beispielsweise zu "Patrick Pacard", "Manni, der Libero" oder "Oliver Mass" konnten an dieses Niveau leider nicht mehr ganz so anschließen. Man merkt dort dann auch einfach den musikalischen Bruch zwischen dem Sound der auslaufenden 70er Jahre hin zu dem sehr synthetischen Sound der 80er Jahre.
Die Musik von Christian Bruhn war (wie auch die von Karel Swoboda (Wickie, Biene Maja, usw..) ein Teil meiner Jugend und ich finde es schön, dass dies alles jetzt endlich veröffentlicht wurde !
Hurra, wir fliegen 5 von 5 Punkten Weniger als 5 Sterne geht nicht. Wer da nur 1 Stern vergibt, der möge doch in einer Supernova verbrennen.
Weitere Kundenmeinungen |
Grundkurs Swarovski-Perlenschmuck, m. DVD-Video Angelika Ruh Broschiert, 5. Januar 2006 Verkaufsrang: 16979 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr schön für Anfänger. Empfehlenswert. 5 von 5 Punkten Die beigefügte DVD, wie auch die Anleitungen zur Herstellung von Ringen und Ketten sind absolut verständlich.
Wichtige Grundlagen sind beschrieben. Für den Laien einfach klasse.
Sehr, sehr schönes Buch.
Toll für Anfänger 4 von 5 Punkten In diesem Buch werden nacheinander 4 grundlegende Techniken für Perlenschmuck gezeigt an jeweils 1 Modell. Dabei gibts Schritt für Schritt Anleitunge mit Bildern. Zusätzlich gibt es auch noch eine DVD auf der die Autorin des Buches diese 4 Modelle nocheinmal "vorbastelt".
Nachdem die 4 Techniken vorgestellt wurden, kommen Beispiele für andere Schmuckstücke mit diesen Techniken.
Für Anfänger ist es sicher ein Tolles Buch, man erhält eine Übersicht was man braucht und wies grundlegend funktioniert. Fortgeschrittene erhalten zwar auch schöne Ideen, aber einen Kauf würde ich für Fortgeschrittene eher nicht empfehlen, für Anfänger ohne jegliche Erfahrung aber auf alle Fälle! |
Spielpläne: Spielpläne, Neubearbeitung, Bd.5/6, Schülerbuch: Für den Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen
Taschenbuch, Januar 1999 Verkaufsrang: 5649 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Das Profihandbuch zur Canon EOS 450D: Digital ProLine Stefan Gross Broschiert, Juli 2008 Verkaufsrang: 9521 Noch nicht erschienen.
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Moderne Gartengestaltung: Kompetenz aus erster Hand von Ulrich Timm, dem langjährigen Ressortleiter der "SCHÖNER WOHNEN"das große Ideenbuch zur modernen Gartengestaltung: Das große Ideenbuch Ulrich Timm Gebundene Ausgabe, 24. September 2007 Verkaufsrang: 9300 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Spielpläne - Neubearbeitung: Spielpläne 2. Schülerbuch. 7./8. Schuljahr. Neubearbeitung: Für den Musikunterricht an Realschulen und Gymnasien: Bd 2 Karl-Jürgen Kemmelmeyer, Rudolf Nykrin, Anke Haun Broschiert, Mai 2006 Verkaufsrang: 13957 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Naturkalender 2009
Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 19432 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Blühendes Westfalen. Gärten öffnen ihre Pforten Ursel Borstell, Anja Birne Gebundene Ausgabe, 14. April 2008 Verkaufsrang: 48249 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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