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Seite 15

High Times: Mein wildes Leben - Olaf KraemerHigh Times: Mein wildes Leben
Olaf Kraemer, Uschi Obermaier

Broschiert, Mai 2008
     Verkaufsrang: 5552      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Sie war die weibliche Ikone der 68er-Bewegung, dazu Model, Muse, Groupie, Lebenshungrige. Das Bett teilte sie mit Mick Jagger und Keith Richards, kaum eine Droge hat sie ausgelassen -- sie stand für die neue, freizügige Weiblichkeit, die alles konnte und alles machte.

In High Times schildert Uschi Obermaier in authentischem Erzählton Episoden aus ihrem wilden Leben. Grundlage sind 50 Stunden Interview mit dem Journalisten und Drehbuchautor Olaf Kraemer aus dem Jahr 1992. Das Material lag dann fast 15 Jahre auf Eis, weil es sowohl ihr selbst als auch zahlreichen deutschen Verlagen zu drastisch erschien. Nun hat sie es doch publiziert, in ihrem ganz eigenen Sound, der perfekt zu dem rasanten Leben passt, das jahrzehntelang wie ein Roadmovie im Zeitraffer ablief.

Zu Anfang sehen wir die kleine Uschi in Sendling, schon damals war sie von den "wilden Jungs" im Ort fasziniert. Da gab's die ersten Kellerpartys, geraucht wurde "Judenstrick" und nebenbei "so'n bisschen an den Titties angefasst". Dann kam der erste Sex, Sex in der Kirche, im Freien, in der Isetta, überall wurde "rumgemacht", die Entdeckung der Lust hatte etwas Religiöses. Es folgte der Sprung nach München, sie "eroberte die Welt an der Seite eines Mannes", im Big Apple wurde bis morgens gesoffen, gekifft, gesnift und geliebt. Immer schon wollte Uschi Obermaier Verbotenes ausprobieren. Sie ging mit den durchreisenden Musikern aufs Hotelzimmer, schmiss LSD-Trips und machte die ersten Foto-Shootings.

1968 begegnete ihr mit Rainer Langhans die erste große Liebe, Stichwort: Kommune 1 in Berlin. Für die Medien waren sie "das schönste Paar der APO" (Stern). Dabei war Uschi Obermaier hoffnungslos unpolitisch und blieb für die übrigen Kommunarden immer das dumme Fotomodell, das bei den endlosen Gruppensessions regelmäßig einschlief. Schließlich ging es zurück nach München, Mick Jagger und Keith Richards klingelten in derselben Nacht an ihrer Tür -- Ersterer machte damals das Rennen, zu dem geplanten Dreier mit David Bowie ist es niemals gekommen.

Es folgten die zehn intensiven und selbstzerstörerischen Jahre mit Dieter Bockhorn, dem wilden Prinzen aus Hamburg, mit dem sie nach Indien reiste und im Wohnmobil durch die USA tourte, der aber immer mehr in seiner Drogensucht versank.

High Times steht für Sex, Drugs, Rock'n Roll -- dennoch werden Voyeure in dem Buch weniger auf ihre Kosten kommen, dafür aber all diejenigen, die sich ein authentisches Bild einer ganz ungewöhnlichen Stil-Ikone machen wollen.-- Henrik Flor, Literaturtest

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Was noch?      5 von 5 Punkten
Habe High Times gerade ausgelesen und kann kaum glauben was damals moeglich war und Uschi gemacht hat. Das Buch ist ein raues und extrem lebensnahes Dokument von einer Frau die das Glueck hatte einen Biografen oder einen Verlag zu finden, der sie offenbar zu schaetzen wusste und ihre Sprache und ihre Wildheit nicht geglaettet oder geschoent hat. Ein durch und durch mutiges Buch, voller extremer Gefuehle und Handlungen und wirklich einzigartig in meiner Sammlung. Kein Wunder dass 68 so ein Thema geworden ist.


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Der Aufmacher: Der Mann, der bei Bild Hans Esser war - Günter WallraffDer Aufmacher: Der Mann, der bei Bild Hans Esser war
Günter Wallraff

Taschenbuch, Januar 2002
     Verkaufsrang: 4508      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Deutschlands einflußreichste Zeitung lügt, fälscht und hetzt -- das ist das Ergebnis der Recherchen des bekannten Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff, der sich unter dem Namen Hans Esser 1977 für vier Monate bei Bild in Hannover einschlich. Sein Äußeres paßte er den Gepflogenheiten an: Höhensonnengebräunt, in Anzug und Krawatte, mit Siegelring und Herrenparfüm sprach "Esser" beim Redaktionsleiter Schwindmann (Name geändert) vor -- und wurde genommen. Ein ehemaliger Werbetexter, leistungsorientiert und kapitalbewußt -- daraus könnte man ein funktionierendes Gewinde machen, ein unscheinbares Schräubchen in der gigantischen Meinungsmache-Maschinerie des Axel Springer Verlags. So glaubte man zumindest.

Das Prinzip der Bild-Zeitung bzw. der Boulevard-Zeitung schlechthin ist denkbar einfach und wird von Wallraff gekonnt aufgezeigt: Innerhalb einer strengen Hierarchie müssen schlecht bezahlte Redakteure vor Superlativen strotzende Geschichten abliefern, die nur dann politisch sein dürfen, wenn diejenigen, die Bild unterstützen, es wollen. Soziale Mißstände passen nicht ins Bild und werden spätestens auf dem Schreibtisch des Redaktionsleiters wegredigiert, was nicht sensationell genug ist wird verfälscht oder "aktualisiert" -- auch Sachverhalte, die sich vor Jahren ereigneten, sind in Bild immer brandaktuell.

Daß bei dieser täglichen Volksverdummung, der Freakshow zum Mitnehmen, Menschen in den Tod gehetzt werden, wird bedenkenlos hingenommen. Wallraff berichtet von einem Selbstmörder, der noch nicht den Schneid für den letzten Schnitt hat. Der Redakteur versucht am Telefon, doch noch seine Geschichte zu bekommen: "Sie reden doch nur so, Sie trauen sich das ja doch nicht richtig." Ein weiterer Dialog: "Da haben sich zwei Kinder mit Kleinkalibergewehren beschossen." -- "Dufte, prima. Tot?!" -- "Nee, nur schwer verletzt." Redaktionsalltag.

Wallraff erfuhr auch, wie Bild sich im Wahlkampf engagiert, verbal auf die sogenannten Linken einprügelt und den Populisten zur Macht verhilft. Da wird posiert und in Szene gesetzt, wird positive Publicity gegen ständige Verfügbarkeit und gewisse Gefälligkeiten getauscht, wird ganz nebenbei ein konservativ-reaktionäres Weltbild der arbeitenden Bevölkerung vermittelt.

Ist all dies vergangen und vergessen, gibt's das nicht mehr? Schauspieler, die von Bild in den Selbstmord getrieben wurden, jugendliche Kriminelle, die wochenlang als Stereotyp für den ausländischen Straftäter hinhalten müssen, anhaltende hysterische Berichterstattung über Kindesmißbrauch, religiöse "Wertevermittlung" im aufklärerischen Gewand -- angesichts dieser heutigen Realität von Bild und der weitestgehend gleich funktionierenden Konkurrenz möchte man es bezweifeln. Doch Wallraffs Buch, dem weitere nicht minder lesenswerte folgten, hat sicher zur Verbesserung der Zustände beigetragen und gehört auch heute noch zur politischen Pflichtlektüre für jedermann. --Erik Möller

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Unzensierte Auflage      5 von 5 Punkten
Wenn ich mal ausnahmsweise beruflich für meine Seminare eine Bildzeitung brauche, gehe ich immer mit langem Jackett oder Mantel zur Tankstelle, und das auch zu einem Zeitpunkt, wo keine anderen Kunden da sind, verstecke sie unter meinen Klamotten und lese sie heimlich. Und ich entsorge sie auch heimlich. ... Ich bin nicht objektiv ...
Die Reportage von Günter Wallraff könnte einen wütend machen, wenn man es nicht schon wäre. Ich habe keinen Moment daran gezweifelt, dass alles so wahr ist, wie geschrieben (und ich habe das Glück einer unzensierten Auflage). Natürlich könnte man es anders interpretieren. Aber was man nicht weg interpretieren kann, ist der unwürdige Umgang von sich entwürdigenden Menschen mit Menschen, die immer als Opfer gehandelt werden, nie als Mensch. Soviel Kommunismus kann Günter Wallraff gar nicht interpretieren, dass der Realismus nicht doch durch käme. Wenn man dieses Buch liest, kann man nicht mehr versuchen, etwas zu ändern, man kann nur weggehen.
Und das schlimmste: 25% des deutschen Volkes (und übrigens auch die entsprechende Anzahl anderer Völker mit anderen Publikationen) lesen dieses Zeug regelmäßg und bilden sich tatsächlich so ihre Meinung (und gehen dann wählen). Das Buch ist ein Beitrag zu einer gerechtferigten Resignation - wenn man einfach nur glücklich sein will.


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Der Teufel ist in mir: Der Fall Anneliese Michel, die letzte Teufelsaustreibung in Deutschland. Die wahre geschichte hinter den filmen "Requiem" und "Der Exorzismus von Emily Rose" - Uwe WolffDer Teufel ist in mir: Der Fall Anneliese Michel, die letzte Teufelsaustreibung in Deutschland. Die wahre geschichte hinter den filmen "Requiem" und "Der Exorzismus von Emily Rose"
Uwe Wolff

Broschiert, März 2006
     Verkaufsrang: 5356      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein gelungenes Buch      4 von 5 Punkten
Als ich Bücher für meine Facharbeit über Exorzismus im Falle Anneliese Michel gesucht habe, ist mir aufgefallen wie wenig kritische Bücher es zu diesem Thema eigentlich gibt. Ich war wirklich erstaunt wie viele Bücher es gibt, die mit dem Thema wenig kritisch umgehen. Geschockt war ich über ein sogar relativ neues Buch, welches eine Art Anleitung für einen Exorzismus zu Hause bietet.
Sehr dankbar war ich dann für dieses Buch. Es belichtet diesen Fall von verschiedenen Seiten und wirkt sehr gut recherchiert. Es liest sich wie ein Roman. Es ist einfach zu verstehen und gut nachzuvollziehen. In anderen Büchern ist vieles ziemlich weit hergeholt. Für die kritische Partei zu diesem Thema ist dieses Buch wirklich gut.
Anneliese Michels Unterbewusstsein hat einen Weg gesucht, um gegen ihren Vater und dem strengen Katholizismus zu rebellieren. Sie war keine sehr starke Frau, sie war labil; vor allem im körperlichen Sinne. Eine junge Frau, die mit ihrer schwachen Psyche und ihrem schwachen Körper die falschen Menschen zur falschen Zeit getroffen hat.
Dieses Buch ist meiner Meinung nach sehr gelungen und weiterzuempfehlen...


Zwischen Himmel und Hölle      4 von 5 Punkten
Als aufgeklärter Mensch fragt man sich nach jeder zweiten Seite im Bericht, ob das Mädchen Anneliese Michels wirklich nur einer psychischen Irritation folgend die Umwelt terrorisierte, oder gab es tatsächlich eine Art Besessenheit, deren Erforschung auf der Strecke blieb. Der Bericht regt zumindest die Diskussion zwischen Kirche und weltlicher Gerichtsbarkeit an und hinterfragt, was der Leser zu glauben bereit ist. Tiefgründig, nachhaltig und fesselnd; viel mehr kann ein Buch nicht leisten.

....zu viele Fragen bleiben....      4 von 5 Punkten
...aber das macht irgendwie nichts. Der Autor schreibt flüssig, spannend und kurzweilig. Das Thema ist endlos gruselig. Ein Mädchen scheint vom Teufel besessen und stirbt nach endlosen, grauenvollen Monaten. Wolff versucht eine rein psychologische Deutung des Falles plausibel darzustellen-es gelingt ihm nicht. Er beschreibt immer wieder ungeklärte Phänomene wie z.B. es wurden nacheinender Wasser aus 5 verschiedenen Flaschen auf Anneliese Michel gespritzt und nur bei der Weihwasser enthaltenen Flasche fing Anneliese an zu toben. Eine Erklärung bleibt der Autor schuldig. Ich habe im Internet zu dem Fall recherchiert und war fasziniert, nachdem ich jedoch das detailgenau geschilderte Martyrium der Anneliese Michel gelesen hatte, habe ich die private Recherche eingestellt und bin zu dem Schluß gekommen, dass das arme Mädchen einfach nur ruhen sollte. Lesenswert.

Bewegendes und verstörendes Buch !      5 von 5 Punkten
Der evangelische Theologe Uwe Wolff untersucht und durchleutet in seinem Buch dern Fall von Anneliese Michel. Die junge Frau aus dem fränkischen Klingenberg ist 1976 im Alter von nur 23 Jahren nachdem die Kirche an Ihr 67 mal den Exorzismus vollzogen hatte mit einem Gewicht von nur noch 31 kg verstorben.

Dies ist das einzige Buch zum Thema Anneliese Michel das es verdient hat gelesen zu werden den im Vergleich zum unsäglich schlechten Werk Anneliese Michel und Ihre Dämonen" von der amerikanischen Anthropologin Felictitas Goodman hat sich in diesem Fall der Autor Uwe Wolff intensiv mit dem Fall beschäftigt. Wolff führte ausführliche Interviews mit Eltern, Geschwistern, Bekannten, Geistlichen und Ärzten von Anneliese Michel und besorgte sich genügend Hintergrundmaterial zum Fall womit sein Buch eine fundierte Grundlage erhält. Der Autor bleibt neutral in diesem Fall und auch darin liegt die große Stärke des Buches. Weder stellt er sich auf eine Seite und behauptet Anneliese wäre vom Teufel besessen gewesen noch auf die andere die behauptet das Sie einfach nur krank war. Es sind einzig allein Daten und Fakten die Wolff hier zu Papier gebracht. Dazu hatte Uwe Wollf auch sämtliche Tonbandaufzeichnungen zur Verfügung die während er exorzistischen Sitzungen gemacht wurden.

Das Buch ist wie es mein Vorredner (Rezension von Kai" Psychiater und Vielleser"), dem ich an dieser Stelle ein großes Kompliment für seine großartige Rezenion machen muss, schon sagte faszinierend, verstörend und auch abstoßend zugleich. Bei der Beschreibung wie der Sarg nach zwei Jahren ausgegraben wurde um den Leichnam zu besichtigen musste ich ein paar mal gewaltig schlucken. Mehrmals bekam ich beim lesen eine Gänsehaut. Uwe Wolffs Biografie über die Leidensgeschichte von Anneliese Michel ist perfekt recherchiert und lässt dem Leser genug Spielraum für eigene Interpretaionen. Er bleibt dabei immer bei den Fakten und zeigt aber auch die gemachten Fehler der Eltern, der Geistliche und von Annelieses Ärzten auf. Aus dem Buch entnimmt man vor allem das es genug Möglichkeiten gegeben hatte um dem Mädchen zu helfen wenn man nur frühzeitig und vor allem richtig reagiert hätte.

Zum Fall gibt es mittlerweile zwei Verfilmungen, welches zum einen der Hollywoodstreifen "Der Exorzismus von Emily Rose" ist und dann zum anderen der deutsche Film "Requiem" der mehrfach mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Beide Filme sind sehenswert wobei die Hollywoodversion manchmal zu sehr in typische Klischees abdriftet. Die deutsche Fassung zeigt eine völlig andere Version und orientiert sich dabei auch mehr am wahren Fall der Anneliese Michel.

Beide sind wie gesagt sehenswert, aber wer Interesse an der Thematik hat, der ist mit diesem großartigen Buch von Uwe Wolff bestens bedient.


Dämonische Besessenheit oder religiöser Wahn?      5 von 5 Punkten
Es handelt sich hier um eine wirklich tragische und zugleich auch erschreckende Geschichte. Bereits bei den ersten Seiten stellen sich einem unwillkürlich die Nackenhaare auf, zumal man ja den grausigen Ausgang der ganzen Geschichte kennt. Mich persönlich hat das Buch sehr bewegt, gleichzeitig abgestoßen und angezogen, fasziniert und erschreckt.

Der Autor, selbst Theologe, untersucht hier den (wahren!) Fall Anneliese Michel, die 1976 im Alter von 23 Jahren infolge von monatelangen Exorzismen (insgesamt 67 mal!) verstarb. Sie (und ihr gesamtes Umfeld) glaubte, von Dämonen besessen zu sein. Medizinisch gesehen hat man eine Epilepsie und später eine Schizophrenie diagnostiziert. Der Autor verfügt dazu über sämtliche Tonbandaufzeichnungen (!) der Teufelsaustreibungen und hat sehr engagiert und detailliert in Annelieses Heimatort, Familie und sozialem Umfeld recherchiert. Es wird versucht, den Leidensweg dieser Frau zu erklären, zu verstehen und gewissermaßen psychologisch zu deuten. Das ist natürlich ein mutiges Unterfangen und immerhin begibt man sich dabei ja auch auf ziemlich dünnen Grund - wenn man sich die aktuellen Strömungen in der katholischen Kirche anschaut - denn noch heute wird ja die Existenz des Teufels und die Sinnhaftigkeit eines Exorzismus von der Kirche gelehrt!

Allerdings gelingt es dem Autor sehr gut, die Biographie von Anneliese Michel sehr genau und feinfühlig darzustellen, er nimmt dazu immer wieder Aussagen der Eltern, der Freunde oder der Schwestern her und stellt all dies in einen Zusammenhang. Die Umstände, dass Anneliese in einem erzkonservativem streng katholischen Umfeld aufgewachsen war, bildetn sozusagen den intellektuellen Überbau, aus dem sich im Laufe der Zeit zunehmende Schuldgefühle und Ängste aufbauen, die in einer „Besessenheit" gipfelten. Es wird das gesamte Umfeld geschildert, man bekommt einen erschreckend genauen Einblick in die erzkonservativen Verhältnisse in ihrer Familie. Dabei versucht der Autor immer objektiv und sachlich die Begebenheiten darzustellen, versäumt es aber nicht, zu gegebener Zeit Alternativen aufzuzeigen, an denen man hätte anders reagieren können, so dass Annelieses Tod nicht so unausweichlich gekommen wäre. Auch werden Schuldzuweisungen gekonnt vermieden (geht es hier doch nicht um Schuld, sondern lediglich um die Biographie des Mädchens), wenngleich natürlich die beiden Priester, die die Exorzismen durchführten, auch eine Mitschuld am Tod des Mädchens trifft - immerhin wurden sie auch von einem (irdischen) Gericht verurteilt.

Somit ergibt sich nicht nur eine Biographie, sondern auch sehr detailliert und minutiös geschildert der schrecklicher Leidensweg von Anneliese Michel, der bereits in der Kindheit beginnt und schließlich in ihrem Tod gipfelt. Dabei beschränkt sich der Autor auf den konkreten Fall, ohne zu sehr auf das Thema Kirche versus Medizin („Besessenheit" versus Wahnvorstellung) einzugehen - was auch gut so ist. Das Buch ist sehr ergreifend, sehr erschreckend, es regt zum Nachdenken an und mahnt uns, zu starre Denkweisen (nicht nur Religion betreffend) immer kritisch zu hinterfragen.



Star Wars Darth Maul. Der Schattenjäger - Michael ReavesStar Wars Darth Maul. Der Schattenjäger
Michael Reaves

Taschenbuch, März 2005
     Verkaufsrang: 36730      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Ein halbes Jahr vor den Ereignissen von Episode I: Die dunkle Bedrohung: Darth Sidious arbeitet unermüdlich auf den Untergang der alten Republik hin. Sein wichtigster Helfer hinter den Kulissen der Macht ist Darth Maul, ein dunkler Sith-Krieger, dem im Kampf Mann gegen Mann niemand gewachsen scheint. In seiner Person vereinigen sich die Fähigkeiten eines Jedi-Meisters mit grenzenloser Loyalität gegenüber den finsteren Zielen seines Herrn.

Genau diese beiden Eigenschaften gedenkt Darth Sidious auf die Probe zu stellen, als er herausfindet, dass er verraten wurde: Einer seiner Helfershelfer hat seine geheimen Pläne an den Informationsmakler Lorn Pawan verkauft, sein ganzes Intrigengebäude droht einzustürzen. Sidious schickt Darth Maul auf die Jagd nach dem kleinen Gauner, der sich im finsteren Untergrund von Coruscant versteckt. Eigentlich hätte Lorn Pawan nicht die geringste Überlebenschance! Doch dann kommen ihm ein junger Jedi namens Obi-Wan Kenobi und sein Meister Qui-Gon Jinn zu Hilfe.

Darth Maul -- Der Schattenjäger ist ein Star Wars-Roman wie Fans ihn sich wünschen: Lichtschwerter zucken, die Ereignisse überschlagen sich, und trotzdem findet Michael Reaves Zeit für ausgewogene Charakterisierungen der Hauptfiguren und detaillierte Schilderungen der politischen Zusammenhänge. Beim Lesen weitet sich der Ausblick auf das Star Wars-Universum und im Kopf läuft ein Film ab, den man nur zu gerne in einem großen Kino sehen würde. Vielleicht ringt sich George Lucas ja einmal zu einer "Episode O: Darth Maul" durch. Schattenjäger würde eine exzellente Drehbuchvorlage abgeben! --Felix Darwin

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Heil Sith      5 von 5 Punkten
Das Buch Darf Maul der Schtenjäger ist eines der besten Star Wars Romane.
Wenn auch manche dialoge in dem Roman nicht imer zur Storie beitragen. Aber das Buch ist drotzdem eines der besten Romane die ich gelesen habe.

Heil Sith


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Kunst im Überblick: Stile, Künstler, Werke - Kunst im Überblick: Stile, Künstler, Werke

Gebundene Ausgabe, Februar 2004
     Verkaufsrang: 17819      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Kammelohr- Der Name ist Programm      5 von 5 Punkten
Ich sollte zunächst einmal anmerken, dass ich mir den "Kammelohr" auf Empfehlung meiner Kunstlehrerin zugelegt habe.
Und diese Empfehlung wurde zurecht ausgesprochen! Denn vor einigen Wochen hat mich eben dieser "Überblick über die Kunstgeschichte" aus einigen Tiefs beim Lernen für mein Abitur herausgeholt.
Besonders hilfreich war dabei die Trennung von Architektur, Plastik und Malerei in den einzelnen Epochen und Stilen. Eigentlich fand man immer wonach man im Moment suchte. Sei es die "Neue Sachlichkeit", die Architektur der Renaissance oder der Aktionskünstler Joseph Beuys, zu jeder Frage wusste der "Kammelohr- Schinken" eine meist ausreichende Antwort. Ich kann nur sagen: "Für das Abitur reicht es". Ich bin vollends zufrieden!
Auch für Kunstinteressierste kann es sich lohnen einen Blick in das Buch zu werfen, da die Texte nicht lexikalisch trocken verfasst sind, sondern auch schön zu lesen sind.

Sehr knapp - gut!      5 von 5 Punkten
Linke Seite erläuternder Text, rechte Seite dazugehöriges Bild.
-->
So setzt sich das Buch zusammen: je 2 Seiten, die knapp und deutlich dem Leser/Betrachter die jeweilige Epoche oder den jeweiligen Maler vorstellen.
Klar gibt es ausführlichere Werke, aber das ist auch gar nicht Sinn des Buches.
Dieses Buch will das Nachschlagen erleichtern, wenn man nur knappe Grundlageninfos sucht. Wer war Van Gogh, wie was das noch mit dem Rokoko?
Hier wird man schnell fündig.
Die Vorstellung reicht von den steinzeitlichen Kulturen bis hin zur aktuellen Kunstszene.
Ich nutze es ab und an als Basis für meinen Kunstunterricht.

naja, schon besseres gesehen      1 von 5 Punkten
ehrlich gesagt überzeugt mich das buch nicht wirklich! es gibt bessere alternativen!


Die Russische Klavierschule: Die Russische Klavierschule, Bd.1: Bd 1 - Die Russische Klavierschule: Die Russische Klavierschule, Bd.1: Bd 1

Taschenbuch, Mai 1999
     Verkaufsrang: 40388      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

qualitativ hochwertige Klavierschule, aber wenig motivierend      2 von 5 Punkten
Ich muss den meisten Rezensenten Recht geben, dass diese Klavierschule methodisch einwandfrei an das Klavierspiel heranführt und für ambitionierte Schüler sicher einen guten Weg zum Erlernen des Klavierspielens darstellt.

Meine eigene Erfahrung mit dieser Klavierschule ist jedoch, dass sie mich nach kurzer Zeit demotiviert hat und mir die Freude am Kavierspiel genommen hat. Auch wenn die inhalte sicher fachlich einwandfrei vermittelt werden, gehört zu einer guten Schule mehr.

Die Russische Klavierschule verwendet eben überwiegende russische Musikstücke. Viel mehr Freude bereitet es jedoch, wenn man bekannte Stücke nachspielen kann. Hier kann man sich selbst auch viel besser kontrollieren, weil man ja weiß, wie es klingen muss! Die Russische Klavierschule verwendet kaum Erläuterungen und keinerlei Auflockerungen wie Bilder oder Lernkontrollen etc., die das Buch auflockern und motivierend wirken. Das Niveau ist von Anfang an sehr hoch und schreitet schnell voran - daher sollte eine musikalische Vorbildung vorhanden sein (selbst mit musikalischer Erfahrung fand ich das Tempo teilweise zu schnell). Die Stücke sind meist recht kurz (eigentlich positiv!), aber dafür finden sich 4-8 Stücke auf einer Doppelseite - wenn man als Schüler somit wochenlang die selbe Seite spielt, sieht man keinen Fortschritt.

Ich würde diese Klavierschule auf keinen Fall für Vor- oder Grundschulkinder empfehlen, sondern ausschließlich für sehr motivierte und ambitionierte ältere Klavierschüler, die keinen Wert darauf legen, bekannte Musikstücke zu erlernen und keine Bilder oder Auflockerungen zur Motivation benötigen. Alle anderen sollten auf anderen Klavierschulen zurückgreifen.

Traurig...      1 von 5 Punkten
Wie meiste russische Stucke, hier im Buch findet man fast nur die Stucke im moll, in dunkel Atmosphere. Wenn man russische Musiklitaratur interessiren, dann dieses Buch ist genau richtig.

Aber von anfang an nur dieses Buch arbeitet, verliert man schnell die Motivation.

Sehr gut - vor allem für Motivierte      5 von 5 Punkten
Ich habe mir ca. 4 Jahre lang das Klavierspielen selbst beigebracht und bin in dieser Zeit auf die Russische Klavierschule gestoßen - mir hätte nichts besseres passieren sollen.
Der Einstieg ist relativ anspruchsvoll, den hab ich auch mit einer einfacheren Schule gemeistert. Doch nachdem ich einige Grundkenntnisse im Spielen gesammelt hatte, habe ich dann innerhalb von einem Jahr den ersten Band durchgearbeitet. Der zweite Band folgte im zweiten Jahr; und auch den Spielband habe ich nun bereits begonnen.
Zu loben an der Schule sind einerseits die guten Fingersätze. Von anfang an legen die Autoren auf eine bewegliche Fingertechnik einen großen Wert: schon bei fast den allerersten Stücken bleiben die Hände nicht in einer Position liegen, sondern bewegen sich frei. Dies führt zu einer schnellen Sicherheit bei Wechseln.
Außerdem finde ich die Auswahl der Stücke gelungen. viele sind der russischen Literatur entnommen, aber auch Bach und Mozart findet sich wieder. Für Leute, die in ihrem Klavierunterricht lieber Klassische Musik spielen also genau das Richtige.
Eine für mich sehr gelungene Schule, die sich an begeisterte, schon etwas ältere Anfänger richtet.

nur für sehr begabte u n d fleißige Schüler      4 von 5 Punkten
Pädagogisch und didaktisch absolut klasse, 5 Sterne - Anschlag und Spiel nach Noten kann man prima lernen. Ich setze sie bei uns für ältere
Schüler ein, die unbedingt arbeiten wollen. Der Aufbau ist sehr gut,
im Anhang finden sich Methodische Hinweise zur Tonleiter-, Akkord- und
Arpeggientabelle sowie die Erklärung musikalischer Fachausdrücke. Ein
sehr schönes Inhaltsverzeichnis zeigt den ausgezeichneten Aufbau der
russischen Lehrmethode. Nur sie ist für unsere Kinder ein bißchen "trocken", keine Illustrationen, keine Vertiefung von Theorie
oder Harmonielehre, nicht kreativ, daher nur 4 Sterne.
Zu Band 2 und Spielband siehe meine anderen Rezensionen.


Sehr musikalisches Werk      5 von 5 Punkten
Die russische Klavierschule ist qualitativ das beste Schulwerk, dass es m.E. auf dem Markt gibt. Die Stücke sind sehr musikalisch und es werden die wichtigsten technischen Aspekte sinnvoll aufgebaut. Für musikalische Kinder eine gute Wahl.
Problematisch jedoch ist der Einsatz dieser Schule bei Kindern,
die eine "andere" Musikalität besitzen und nicht so schnell lernen können, bei ganz kleinen unter 7 Jahren kann man diese Schule nicht als alleiniges Werk verwenden, da sie zu schnell voranschreitet und viel von dem Schüler verlangt, da ist bei entsprechender Begabung die Kombination mit einem VorschulaltergemäÃxen Schulwerk sinnvoll.
Auch Erwachsene werden möglicherweise überfordert sein oder eine andere Vorstellung haben.

Alles in allem ist diese Schule wirklich die beste,
aber man sollte sie sehr bewuÃxt verwenden.

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start! Wir modernisieren unser Haus: Substanz erhalten, Raum gewinnen, Energie sparen - Beate Bühlstart! Wir modernisieren unser Haus: Substanz erhalten, Raum gewinnen, Energie sparen
Beate Bühl

Broschiert, September 2005
     Verkaufsrang: 36452      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Das lohnt sich      5 von 5 Punkten
Wir sind eine Familie mit 3 kleinen Kindern und wollen nun aus der Stadt aufs Land ziehen. Zum Glück hat unsere Schwiegermutter uns angeboten, in ihr Haus zu ziehen. Leider ist dieses aus den 50er Jahren und es wurde seitdem nicht besonders viel renoviert. Das müssen wir nun in Angriff nehmen. Da wir nicht besonders viel Geld dafür zur Verfügung haben, auf der anderen Seite aber auch keine Handwerker sind, müssen wir uns gut überlegen, was wir in Angriff nehmen. Dabei hat uns dieses Buch ausnehmend gut gefallen. Es bleibt mit seinen Vor- und Ratschlägen auf dem Boden, ist also nicht so abgehoben. Man merkt sofort, dass die Autorin weiß, wovon sie spricht (sie arbeitet für eine große Bauzeitschrift). So viel gebündeltes Wissen für so einen geringen Preis - ein besseres Buch haben wir bei der ausführlichen Büchersuche nicht gefunden. Deshalb: 5 Sterne plus!

Das lohnt sich      5 von 5 Punkten
Wir sind vor einem Jahr in das Haus meiner Schwiegereltern gezogen. Nun hat sich Nachwuchs eingestellt und da wurde es Zeit, das Haus den neuen Bedürfnissen anzupassen. Wir haben uns einige Bücher angeschaut, dieses hat uns am besten gefallen. Denn es hält die Waage zwischen Selbermachen (können wir nur wenig) und Anleitung, was Fachleute tun sollten. Es beschreibt jedoch alle die zu tuenden Dinge sehr genau, so dass wir eigentlich immer fachkundig mit dem entsprechenden Handwerker reden kann. Bisher konnte keiner uns übers Ohr hauen. Wenn man dann überlegt, dass das Buch keine 20 Euro kostet, haben wir den Preis schon zigfach wieder drin. Man spürt, dass die Autorin weiß wovon sie redet. Das Buch können wir zu 100Prozent empfehlen!


24, Bd. 2: Vetorecht - John Whitman24, Bd. 2: Vetorecht
John Whitman

Broschiert, Februar 2008
     Verkaufsrang: 27557      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Terroristen jagen Terroristen?      4 von 5 Punkten
Im zweiten Band von 24 Akte freigegeben sieht sich Jack Bauer einem typisch amerikanischen Feind gegenüber, einer radikalen Miliz, die plant die Bundesregierung in Washington auszulöschen.

Als verdeckter Ermittler hat er die nationalististische Miliz, Greater Nation militia movement, infiltriert und deckt deren Pläne sich eventuell Massenvernichtungswaffen zu beschaffen auf. Bei einem Überfall auf einen Transporter, der mit Zyanit beladen ist welches sie für ihren Anschlag benötigen kann ihnen die CTU eine Falle stellen. Doch der Kopf der Organisation, Brett Marks, ist weiterhin flüchtig. Im weißen Haus herrscht zwischen Präsident Harold Barnes, seinem Berater Mitch Rasher und dem Justizminister James Quincy Uneinigkeit über ein neues Gesetz zur Terrorbekämpfung, den New American Privacy Act, kurz NAP, der weitere massive Eingriffe in die Privatssphäre mit sich bringen würde, aber ein unverzichtbares Mittel für die Terror- und Verbrechensbekämpfung werden könnte.

Beim Verhör des ehemaligen Neonazis Heinrich erfährt die CTU den Aufenthaltsort von Brent Marks und den Plan der Greater Nation einen mit Zyanit beladenen Truck in Washington D.C. hochzujagen. Aus Aufzeichnungen der Miliz geht hervor dass sie sogar eine islamistische Terrorzelle in L.A. ausfindig machen konnten, die einen Angriff innerhalb der nächsten Stunden plant. Bei ihrem Morgenlauf begegnet die Senatorin Debrah Drexler einem Unbekannten der behauptet sie aus ihrer Vergangeheit zu kennen (vor 20 Jahren) und versucht sie mit dem Wissen um ihre Geschäfte" von damals zu erpressen. Jene Geschäfte haben damit zu tun, dass sie damals als alleinerziehende Mutter in einer Kleinstadt keinen Job mehr finden konnte und deshalb als Prostituierte arbeitete. Lange hoffte sie diese Zeiten endlich hinter sich gelassen zu haben, doch nun holt sie ihre Vergangenheit wieder ein, denn der Unbekannte handelt im Auftrag von Justizminister Quincy, der sie um ihre Stimme für den NAP erpressen will. Hoffnungsvoll wendet sie sich an Sharpton Kelly, der gewissermaßen Jacks neuer Vorgesetzer in der CTU geworden ist. Er stimmt zu nach Quincys Beweise suchen zu wollen, um diese zu vernichten...


Wie schon Operation Höllentor glänzt auch Vetorecht durch die Verwebung verschiedener Handlungsstränge zu einer einzigen Geschichte und bedient sich dabei ausgiebig jener Cliffhanger wie wir bereits aus der Serie kennen. Die Handlung, die anfangs noch relativ einfach gestrickt wirkt, wird mit nahezu jedem Kapitel komplexer und vereint schließlich politische Intrigen, mit Erpressung und dem Kampf gegen eine typisch amerikanisch-nationalistische Miliz. Gerade mit der Greater Nation wurde eine interessante Bedrohung gewählt, zumal die tatsächliche Existenz solcher Organisationen in den USA gerne totgeschwiegen wird, weil es zu sehr dem Ansehen der Nation schadet, wenn man noch nicht einmal die potentiellen Terroristen im eigenen Land unter Kontrolle hat, aber weltweit Jagd auf mögliche äußere Bedrohungen macht. Mit Sharpton Kelly wird nun auch einer Charakter eingeführt, der sich im Laufe von 24 Akte freigegeben noch weiter entwickeln wird.

Fazit:
Bei weitem mehr als "nur" eine Fortsetzung zu Operation Höllentor - wirklich ein gelungener Thriller, der auch auf die dunklen Seiten der Terrorbekämpfung und die innere Bedrohung für die USA eingeht.


Star Wars - Republic Commando: Feindkontakt, Bd 01 - Karen TravissStar Wars - Republic Commando: Feindkontakt, Bd 01
Karen Traviss

Taschenbuch, Februar 2005
     Verkaufsrang: 10433      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Wo reguläre Truppen überfordert sind und Jedi-Ritter nicht in Frage kommen, werden die härtesten und besten Exemplare der republikanischen Klonarmee eingesetzt Die Republic Commandos. Speziell geschult für den Einsatz weit hinter den feindlichen Linien, führen sie einen erbarmungslosen Krieg gegen die Widersacher der Republik. Eine Gruppe von 4 Troopern wird von ihrer Einheit getrennt und ist ab sofort auf sich alleine gestellt. Mit Hilfe einer gestrandeten Jedi bahnen sie sich ihren Weg durch Feindesland in dem das Verderben hinter jeder Ecke lauert!

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Die Magie dieses Buches ist unglaublich super!      5 von 5 Punkten
Freilich hat der Inhalt nicht mit Magie zu tun, aber ich bin total beeindruckt wie man dieses Thema so gut beschreibt, wie die Autorin es tut! Ich erwarte noch mindestest 9 Folgebücher bitte! :)

Meine Vorgänger haben eigentlich schon alles gesagt!

Das Gefühl, was man durch die grandios inszenierte Erzählweise eingeflösst bekommt, will einfach nicht mehr verschwinden und ich bin gerne bereit Stunden für dieses Buch verstreichen zu lassen!


 Weitere Lesermeinungen


Indiana Jones. Alle Filme, Abenteuer, Schauplätze - -Indiana Jones. Alle Filme, Abenteuer, Schauplätze
-

Gebundene Ausgabe, 30. April 2008
     Verkaufsrang: 5115      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Es lebe der Franchise      2 von 5 Punkten
Ganz kurz : Dieses Buch ist enttäuschend !!
Es lohnt sich nur, wenn man bisher überhaupt noch nichts über Indy wusste und betrifft fast ausschließlich die ersten drei Filme; also wurde altes Material schnell zum Filmstart des vierten Films in Deutschland auf den Markt geworfen.
Die Abhandlung erfolgt chronologisch mit der zurecht gefloppten TV-Serie über die drei Filme in der Reihenfolge Pankot, Bundeslade, heiliger Gral und ein bißchen Kristallschädel, der nebenbei bemerkt, den anderen Filmen nicht das Wasser reichen kann.
Dem bekannten Fotomaterial sind Comics der billigsten Sorte untergemischt, die wirklich grauenvoll und deplaziert wirken.
Ich hab das Buch meinem Sohn geschenkt, der aufgrund seines Alters zur am Anfang benannten Zielgruppe gehört. Wenigstens ist das Buch relativ preisgünstig im Paperback-Bereich angesiedelt.
Fazit : Nur für Komplettisten oder Teenager.

Für den Preis ganz gut!      5 von 5 Punkten
Ausführliche Beschreibungen eigentlich aller Charaktere, Schauplätze und Storys. Sehr interessant sind wohl die vielen Timelines. Ob vom Lebenslauf, dem Filmablauf oder geschichtlicher Art, hier findet man zu allem die richtige Reihenfolge. Die Weltkarten die die chronologische Reihenfolge der Schauplätze zeigen, schaffen auch einen guten Überblick wo genau denn nun eigentlich was passiert. Mein persönliches Highlight sind jedoch die Risszeichnungen diverser Tempel und Ruinen. Vom Tempel des Todes, über den Graltempel bis zum Tempel in dem die Bundeslade versteckt war, sind alle enthalten. Selbst das Tunnelsystem unter Venedig ist dabei...
Nur zum vierten Film "Königreich des Kristallschädels" sind sehr wenig Infos im Buch. Liegt aber wohl an der großen Geheimhaltung vor Filmstart.

Für den wahren Fan      5 von 5 Punkten
Als langjähriger Indiana Jones-Fan fühlt man sich derzeit fast ein bißchen erschlagen von all dem Rummel um unseren Helden. Aber wenn dabei Bücher wie dieses abfallen, dann könnte das ruhig noch lange so weitergehen.
Die ganze Welt von Indiana Jones wird hier gezeigt, unterteilt in zwei Abschnitte: Der erste berichtet von Indys Leben, als wenn er eine reale historische Persönlichkeit wäre; eine Zeittafel seines Lebens, Berichte von seinen Abenteuern (mit dem Augenmerk auf die drei klassischen Filme aber auch ausführlichen Kapiteln zu den "Abenteuern des jungen Indiana Jones" und den Handlungen von Comics und Spielen), detailreiche Infoseiten zu seinen Freunden und Feinden; das alles präsentiert mit großen Filmfotos, Comicausschnitten und sogar Querschnitten durch die Schauplätze der Filme, wie z.B. den Gralstempel inklusive aller Fallen.Das ganze ist unglaublich detailverliebt gemacht.
Der zweite - wesentlich kürzere - Abschnitt beschäftigt sich mit den realen Hintergründen der Filme, z.B. Dreharbeiten, Filmtricks, Merchandising und so weiter; auch hier wieder zahlreiche tolle Fotos und Zeichnungen.
Neufans, denen es Indy IV angetan hat, werden ein bißchen enttäuscht sein, das dieser Film sehr kurz kommt, ohne komplette Handlung und ohne Rißzeichnungen des Tempels etc. Der Grund dafür ist natürlich, das das Buch vor dem Film veröffentlicht wurde und noch nicht zuviel von der Handlung preisgeben sollte.
Alle anderen werden begeistert sein, gerade weil man nie den Eindruck bekommt, hier sei schnell ein Buch auf den Markt geworfen worden, um vom Indy-Hype zu profitieren...


Kirschblüten: Hanami - Ein Filmbuch - Doris DörrieKirschblüten: Hanami - Ein Filmbuch
Doris Dörrie

Broschiert, März 2008
     Verkaufsrang: 10523      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Lebt heute !!!!!      5 von 5 Punkten
Ein wunderschönes Buch, das zum Nachdenken anregt .... verschiebe nicht alles auf später, dann kann es unter umständen zu spät sein ...

Schöne Bilder aus dem Film verbunden mit dem Skript.

Mir hat es sehr gefallen und irgendwann schau ich mir auch noch den Film an.




Ein gelungenes Buch zum Film - großartige Geschichte!      5 von 5 Punkten
Diesen Artikel habe ich letztens zu dem Buch zum Film "KIRSCHBLÜTEN" gefunden. Ich stimme dem sehr zu, das Buch ist wirklich großartig aufgemacht und die Geschichte toll erzählt.

Doris Dörrie hat ein Talent für ungewöhnliche Geschichten. Und sie erzählt sie auch noch ungewöhnlich gut. Meistens fällt das erst auf, wenn ein Film daraus geworden ist. Aber Dörrie kann auch hervorragend schreiben. Beide Begabungen gehen bei ihr ohnehin Hand in Hand. Das gilt auch für "Kirschblüten - Hanami". Der neue Film der in München lebenden Regisseurin hat bei der Berlinale das Publikum begeistert. Beim Diogenes Verlag ist nun unter dem gleichen Titel ein "Filmbuch" dazu erschienen. Verlage mögen so etwas - schon weil sich Titel einfach besser verkaufen, wenn sie aus dem Kino bekannt sind. Aber in diesem Fall lohnt sich das Lesen tatsächlich, der Text ist viel mehr als das "Buch zum Film".

"Kirschblüten" ist ein klug inszeniertes Drama. Es geht ums Älterwerden und ums Sterben, um Eltern und Kinder, die sich fremd geworden sind, um verlorene Träume und um die Liebe nach 30 Jahren Ehe. Im Mittelpunkt stehen Rudi und Trudi Angermeier, ein Paar, das sein Leben gelebt und sich nicht mehr viel zu sagen hat. Und es geht darum, dass alles noch einmal ganz anders werden kann.

Kein Wort zu viel

Jeden Tag sitzt Rudi in seinem Büro im Landratsamt, Abteilung Abfallbeseitigung, und ahnt nichts Böses. Dabei haben die Ärzte seiner Frau längst mitgeteilt, dass er Krebs hat und sterben wird. Und ach ja, sie möge doch bitte mit ihm darüber reden. Trudi tut sich schwer damit: "Wie war dein Tag?", fragt sie. "Mm. Und deiner?", antwortet Rudi. "Mm", sagt Trudi. Kürzer und drastischer hätte der Dialog gar nicht sein können. Doris Dörrie braucht kein Wort zu viel.


Der Film "Kirschblüten- Hanami" mit Elmar Wepper lief auf der Berlinale.
Die Ärzte sind sicher, dass Rudi nicht mehr viel Zeit hat: Eine Reise empfehlen sie, ein Abenteuer. "Mein Mann hasst Unternehmungen. Reisen. Abenteuer", sagt Trudi. "Ihm ist am liebsten, wenn sich nichts verändert. Nie." Aber dann reisen sie doch, zuerst zu den Kindern nach Berlin, die keine Zeit für sie haben, dann an die Ostsee. Dort gehen die beiden am Meer spazieren, atmen tief durch, reden über das Leben und über das Sterben. Und als Rudi seine Frau am nächsten Morgen wecken will, liegt sie tot im Bett. Und wer schon das für eine unerwartete Wendung hält, für den hat die Geschichte noch mehr Überraschungen zu bieten.

Reise nach Japan

Denn Rudi, der Allgäuer Abfallbeseitigungs-Abteilungsleiter, verlässt die Spur, in der er jahrzehntelang gestapft ist. Den Traum seiner Frau, einmal nach Japan zu reisen, will er nun stellvertretend für sie wahrmachen und fliegt los nach Tokio. Japan ist Trudis Arkadien. Vor der Hochzeit hat sie Butoh getanzt. Ihr ganzes Leben lang wollte sie einmal den Fuji sehen und die Kirschblüte. Rudi hatte dafür nie Verständnis. Jetzt bricht er auf, Trudis Kimono nimmt er mit. Und er zieht ihn an, bevor er vor dem Fuji für sie tanzt, so wie sie getanzt hätte. Und es ist so, als wäre sie nun bei ihm. Das alles sind gewagte Ideen, die vielen anderen Autoren schnell im Kitsch erstickt wären. Auch das gehört zur Klasse der Autorin Doris Dörrie, dass ihr das nicht passiert.

Japan, die Kirschblüte und der Butoh-Tanz - das alles hat auch mit ihr selbst zu tun. Trudis Faszination ist in gewisser Weise auch ihre eigene. Wieso das so ist, erklärt sie in einem sehr persönlichen Text am Ende des Buches.

(Quelle: dpa)


Der verschollene Planet - Das Erbe der Jedi-Ritter 16 (Star Wars) - Sean WilliamsDer verschollene Planet - Das Erbe der Jedi-Ritter 16 (Star Wars)
Sean Williams, Shane Dix

Broschiert, März 2007
     Verkaufsrang: 12847      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Dieses Buch ist      4 von 5 Punkten
nur ein zwischenteil und bringt die Geschichte nicht entscheidend weider. Die Ereignisse auf Bakura wo ein alter Feind wieder auftauscht (Sri Ruuk) und durch die Hilfe der Pweck besiegt werden kann. Das auch Han Leia und Jaina sowie ihr Freund Jaggd Fel daran beteiligt sind. Ein anderer Teil beschätigt sich mit der Suche na Zonama Sekot vobei auch das nicht ganz Gefahrlos ist da bei den Chiss die Jedi alles andere als beliebt sind zu beginn. Der dritte Teil beschäftigt sich mit den Yuuzhan Vong und dem in ungnade gefallenen Nom Amor der jetzt die Jedi Ketzerei anführt und bei den Beschämten und unzufriedenen immer anhänger findet.

unnötige Spannungsverzögerung vor dem Showdown      3 von 5 Punkten
Mein erster Versuch, eine Zusammenfassung des Inhalts dieses sechszehnten
Teils zu schreiben, fiel inhaltlich fast identisch zu meiner Rezension des
fünfzehnten Romans des Erbe-der-Jedi-Zyklus "Die Ruinen von Coruscant" aus.
Da wurde mir erst klar, was mich beim Lesen an diesem Buch gestört hat, es
passiert nicht wirklich etwas, die Handlung wird nicht wirklich voran
gebracht, und zwar keinen der drei offenen Handlungsstränge.

Luke, Mara und Jacen durchstöbern noch immer die Archive der Chiss nach
Zonama Sekot, dem geheimnisvollen und verschollenen Planeten. Akribisch
gehen sie Hinweis um Hinweis nach, bis ihnen endlich klar wird, was sie
die ganze Zeit übersehen haben. Wie heiß die neue Spur ist, werden wir
wohl erst im nächsten Teil erfahren. Zur gleichen Zeit gelangen Han, Leia
und Jania nach Bakura. Die Bakuraner sind gerade dabei, sich mit den
P'w'eck, den ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, zu verbünden, um damit
endgültig vor ihren alten Herren sicher zu sein. Doch nicht nur die Ankunft
eines besonderen P'w'eck, dem Keeramak, der alle Kastenfarben trägt und als
gottähnlich gilt, sondern auch das Verschwinden von Premierminister
Cundertool lagehem die Vermutung nahe, daß nicht alles so offensithtlich
ist wie es aussehen soll.
Nom Anor sitzt noch immer im Untergrund Courscants und hält Reden über
die Erlösung der Beschämten durch die Jeedai.

Hätte man dieses und das vergangene Buch dieses Zyklus' auf einen Band
zusammengedampft, wäre sicherlich ein spannenderes Werk entstanden. So hat
man nur das Gefühl, daß das herannahende Ende dieser Reihe nur unnötig
hinausgezögert wird. Es wird nun endlich Zeit für den großen Showdown,
weitere solcher spannungsretardierende Werke sollten dem Leser nicht
zugemutet werden.

Das langweiligste Buch der Serie      2 von 5 Punkten
Im Prinzip passiert hier kaum was. Auf der einen Seite der Galaxis sucht die Gruppe um Meister Skywalker in einer Bibliothek nach einem lebendem Planeten, auf der anderen Seite überlegt der Rest, ob er es gerade mit einer Verschwörung zu tun hat oder nicht. Zu guter Letzt hockt Nom Anor im Untergrund und predigt. Das war es dann auch quasi schon, bis auf die letzten Seiten, wo auch mal was passiert. Deswegen noch zwei Sterne.

Die suche geht weiter      5 von 5 Punkten
Der verschollene Planet ist wirklich gut. Zwar hatte ich anfangs ein paar Probleme da ich die Bücher um das ssi-ruk imperium nicht gelesen habe aber an sonsten ist das Buch einfach spitze.

Rückkehr nach Bakura      4 von 5 Punkten
Nachdem sich Luke Skywalker zusammen mit einer Gruppe Jedi und Wissenschaftlern in die unbekannten Regionen begeben hat, um dort nach dem Planeten Zonama Sekot zu suchen, welcher vermutlich den Schlüssel zum Geheimnis der Yuuzhan Vong darstellt, treffen sie auf die Chiss. Von den Chiss nach Csilla eingeladen begeben sich Luke und seine Begleiter dorthin, um dort um die Erlaubnis zu bitten, durch die Unbekannten Regionen reisen zu dürfen.

Etwa zur gleichen Zeit gelangen Han Solo und Leia Organa im Millenium Falcon nach Bakura, wo sie daraufhin eine Überraschung erwartet. Nicht nur, dass die Bakuraner die Hilfe der Rebellen ablehnen, aus ihren Schiffen starten auch sogleich Ssi-ruuvi Fighter. Bevor jedoch ein Kampf ausbricht erklärt ihnen der Kommandant der Flotte, General Panib, dass Bakura dabei ist sich mit den P'w'eck zu verbünden. Jene ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, die sich vor geraumer Zeit von ihren einstigen Herren losgesagt haben, streben nun eine Allianz mit den Bakuranern an, um sich dadurch ein für allemal vor den Ssi-ruuk in Sicherheit zu bringen. Doch zunächst soll der Keeramak nach Bakura kommen, ein P'w'eck, der alle Farben aller Kasten an sich trägt und von allen P'w'eck und Ssi-ruuk als gottähnlich verehrt wird. Durch seine Segnung soll das Bündnis erst besiegelt werden. Außerdem stellt sich heraus dass Premierminister Cundertol vor einigen Tagen entführt und die mutmaßliche Entführerin Malinza Thanas (Die Tochter von Gaeriel Captison und Pter Thanas) verhaftet wurde.

Ebenso hält Nom Anor getarnt als Prophet Yu'shaa in den unteren Bereichen vom ehemaligen Coruscant flammende Reden über die baldige Erlösung aller Beschämten durch die Jeedai. Die Zahl seiner Anhänger wächst Tag für Tag und die Botschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Yuuzhan Vong.

Eine Rückkehr nach Bakura und die Rückkehr eines alten Feindes bringt das Ende der Buchreihe nicht unbedingt näher, aber die Ankunft Lukes auf Csilla und Nom Anors Treiben auf Coruscant bereiten bereits den Weg für den kommenden Abschluss der Triologie im nächsten Band. Das elektrisierend spannende Potential des Erbes der Jedi-Ritter kommt nun endlich richtig zur Geltung.

Fazit: Ein letzter Blick zurück, bevor die Story weiter voranschreitet. Dieser Band lässt den Leser richtig spüren, dass Großes bevorsteht.


Die Toten Hosen - Das alte und das neue Testament - Das Songbook mit allen Texten und allen Liedern - Die Toten HosenDie Toten Hosen - Das alte und das neue Testament - Das Songbook mit allen Texten und allen Liedern
Die Toten Hosen

Taschenbuch, 31. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 5483      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Super Bibel-Fibel      4 von 5 Punkten
Super Songtextbuch, sind schon fleißig am Text lernen wenn die Hosen wieder auf Tour kommen *freu*, leider sind nicht alle Songs enthalten was ich persönlich schade finde, aber viell. kommt ja noch ein Nachfolger auf den Markt *grins*

Gehört nicht nur auf den Nachttisch..      5 von 5 Punkten
Also das praktische zuerst: Diese Fibel hat das richtige Format, ist also handlich und sie kann dabei sein; es kann auch mal was drüberlaufen oder -kleckern, weil sie ist quasi gummiert und: Es stehen halt alle Texte der Hosen drin, zum mitgrölen und ebend auch die Akkorde zum mitschrammeln. Das ganze übersichtlich und solide gebunden. Was will man mehr: Vielleicht die Texte der gecoverten Stücke. Geht wohl nicht, wegen der Rechte an Denen usw., usf. Azzuro fehlt(e) mir zb oder Carneval in Rio - halt ausgedruckt und reingeklebt. Und nebenbei: Wer Antworten sucht, findet sie spätestens hier in den Texten - vielleicht wie mancher in der Bibel, auch in Maos - wird angeregt ... Zum Schluss noch: Es ist ein Songbook, ein Liederbuch und es ist richtig gut so. Innen und aussen. Also meinetwegen: Hosen erleben, Hosen sehen und hören und in diesem Buch unbedingt mal nachblättern und dann ... auch mal Hose sein.

Zum Glück sinds die Hosen      3 von 5 Punkten
Ja, genau, zum Glück sinds die Hosen...und das ist ihr Glück...;hab mir vor Jahren das Soundbook zu "Unsterblich" geholt und war nicht gerade begeistert:Die Akkorde für Gitarre waren sehr ungewöhnlich aber ich hab noch gedacht...OK, da fummelst du dich noch rein...aber neeee, hat bis heute nicht geklappt;jetzt kommt die Songbookausgabe im Taschenbuch und ich freu mich wie ein Kind und es ist der gleiche "Mist" wie vorher. Na ja, vielleicht ist es mir einfach nicht vergönnt, es dem göttlichen Kuddel nachzumachen. Trotzdem, drei Sterne allemal.
Und für Kuddel noch:"Wie kriegst Du das hin??????"
Munter bleiben

Alle Songs !?!?!. Naja, zumindest alle bekannten Songs      3 von 5 Punkten
Auch wenn überall in großen Lettern steht, dass in dem Buch alle Lieder der Hosen drinn wärn, stimmen tut es nicht. So fehlt zum Beispiel das komplette Crash Landing Album und die Singel Frauen dieser Welt (samt B-Seiten). Ansonsten ist das Buch recht schön gemacht. Aber besser wär es, wenn wirklich alle Lieder drinne wärn.

Alle Songs!!!      5 von 5 Punkten
Endlich gibt es ein Buch mit allen Songs der Toten Hosen. Darauf habe ich schon länger gewartet. Das Buch ist sehr schön gemacht. Man kann auch gut mit der Gitarre mitspielen. Auch für Anfänger zum Üben ist es geeignet, da eine Grifftabelle mit ihm Buch ist.

Außerdem ist das Buch schön klein, so dass man es überall mit hinnehmen kann. Gefällt mir sehr gut!


 Weitere Lesermeinungen


Grundkurs Fotoalben selbst gestalten: Das creative 1x1 des Scrapbooking - Simea GutGrundkurs Fotoalben selbst gestalten: Das creative 1x1 des Scrapbooking
Simea Gut

Gebundene Ausgabe, März 2005
     Verkaufsrang: 9294      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Super Buch      5 von 5 Punkten
wirklich es bleiben keine Wünsche offen. Simea erklärt alles Schritt für Schritt, vom Werkzeug bis zu den Materialien. Für Einsteiger beim Scrappen so wie ich es gewesen bin eine ideales Buch.
Ich nehme es immer wieder zur Hand und schlage etwas nach, auch wenn ich mal nicht so recht weis wie ich etwas Verwirklichen soll oder wo man am besten das Journaling unterbringt. Das Buch gibt Anregungen und Hilfestellungen zu gleich ohne dem Leser seine eigene Creativität zu nehmen. Viele der Beispiele lassen sich nach eigenen Vorstellungen umgestalten.
Ich finde es einfach perfekt und bin ein Fan von Simea geworden.

Toll für den Anfang      4 von 5 Punkten
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich meinem Sohn zum Schulanfang ein Scrapbook schenken will.
Ich finde die Vorschläge sind wirklich sehr gut beschrieben.
Auch die Materialkunde ist super. Da ich ja nun absolute Anfängerin bin, muss ich sagen, dass mir das Buch sehr gut weiter geholfen hat.
Auch die empfohlenen Internetadessen waren, bis auf wenige Ausnahmen, sehr hilfreich.
Einziger Wehrmutstropfen: über die Alben selbst wird nicht viel gesagt. Inzwischen habe ich festgestellt, dass es welche zum Schrauben oder auch mit Spiralbindung gibt. Da hätte ich mir gewünscht, dass Vor- und Nachteile angesprochen würden.
Oder auch wie man die geschraubten behandelt, bzw "befüllt". Was hat es mit den Seiten und dem Spinnenpapier auf sich? Das fehlt ganz.
Aber als Ideenlieferant wirklich spitze!!!

Der Hammer!      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist ein absolutes Muss zum Thema Fotoalben/Scrapbooking! Ich habe mir 4 Titel gekauft, war von dreien masslos enttäuscht, dafür aber von diesem Buch umso mehr begeistert. Die Vielfältigkeit, Kreativität und schier undendlich vielen Ideen sind wirklich das Non-plus-ultra! Auch andere Produkte vom OZ-Verlag sind toll.Es ist alles dabei, von der Schritt-für-Schritt-Anleitung über Materialien bis hin zu Bezugsadressen. Einfach perfekt. Und dazu noch ein super Preis (-Leistungs-Verhältnis)!!! Auch und gerade im Vergleich zu anderen Büchern zu diesem Thema.

Super Buch      5 von 5 Punkten
Seid eh und je gestalte ich gerne. Mein zweites Hobby, die Fotographie. Schon lange setze ich meine Fotos in szene, bastel alben. Durch zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen, eigendlich nur über den Titel Fotoalben gestalten.
Das das was ich seid Jahren tue einen namen hat hab ich erst durch dieses Buch erfahren. Scrapbooking ist ein super hobby für Leute die gerne Fotografieren und sich gerne creativ betätigen.
Das Buch stellt die techniken anschaulich da, gibt ideen, gibt keine Konkreten beispiele. Dadurch bastelt man nicht nach, sondern lässt sich selbst was einfallen. Mit den vielen Bildern, von Scrapbooks und den Materiallisten kann man sich ideen rauspicken und sie verwenden.

Schön das ich einen namen für mein Hobby gefunden habe!

Das Buch ist absolut empfehlenswert.

Super Erklärungen      5 von 5 Punkten
Ich wußte vorher gar nichts so richtig über die handhabung von einigen Werkzeugen, die man für dieses Hobby braucht und wo man Material bekommen kann. Die vorgestellten Internet-Adressen in diesem Buch sind bis auf zwei Ausnahmen auch sehr empfehlenswert.

Auch die vorgestellten Seiten sind gute Anregungen für sich selber oder auch zum Verschenken!

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Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver - Raymond CarverRomane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver
Raymond Carver

Broschiert, 1. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 15344      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Das beste creative-writing Buch für Einsteiger und Fortgeschrittene      5 von 5 Punkten
Alexander Steele versammelt in "Romane und Kurzgeschichten schreiben" insgesamt 10 Aufsätze von verschiedenen Autoren zu verschiedenen Themen. Zu den Figuren, zum Dialog, zur Perspektive, zum Überarbeiten etc. Der Aufbau ähnelt dem anderer creative-writing Bücher (z.B. Gesing "Kreativ Schreiben" oder Frey "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt"). Allerdings steht nach eingehender Auseinandersetzung mit diesen Büchern (für meine Abschlussarbeit) fest: Dieses Buch hier schlägt die Konkurrenz deutlich.
Die Gründe dafür sind vielfältig:
- Die Kapitel enthalten "echte" Übungsaufgabe, die einen klaren didaktischen Bezug haben. Man WEIß, warum man diese Übung machen soll (anders als bei Gesing oder allgemein den beliebten Checklisten). Und man macht sie mit Gewinn.
- Während Frey Begriffe sehr unwissenschaftlich nutzt (seine Auffassung von "Perspeketive" ist sogar strikt falsch!), handelt es sich bei Steele zwar auch nicht um Fachausdrücke, aber das Konzept dahinter ist mit der wissenschaftlichen Erzähltheorie vereinbar. Man könnte sagen: Steele macht die komplexe, theoretische Erzähltheorie praktisch umsetzbar. Besonders das Kapitel über Perspektive vermittelt nachvollziehbare und anwendbare Vorstellungen davon, was für Perspektiven es gibt und wie man sie wann am besten einsetzt.
- Die Beiträge in Steeles Buch benutzen an keiner Stelle blumige, leere Formeln wie 'schreiben sie farbig und geistreich' (Frey). Man weiß immer, was gemeint ist und auch, wie man überprüfen kann, ob man selbst entsprechend geschrieben hat.
- Statt sich an endlos langen Checklisten abzuarbeiten (die gibt es aber auch), haben die Kapitel bestimmte abstrakte Konzepte, die viele Punkte der Checklisten automatisch mit einbeziehen. Statt also z.B. tausende Fragen an eine Figur zu stellen, solle man sich die zentrale, beherrschende Sehnsucht einer Figur vor Augen führen. Tut man das, stolpert man beinahe automatisch über die Motivation, einen Teil des Profils, einer Idee für die Handlung etc. Die "zentrale dramatische Frage" macht das gleiche für die Geschichte im Ganzen.
Anders als Frey, bei dem an diese Konzepte auch, aber weniger gut umsetzbar, findet, wird in Steeles Buch das Konzept der "Prämisse" nicht behandelt. Das ist allerdings kein Nachteil, weil sie durch die beiden vorhergehenden Konzepte (Sehnsucht und dramtische Frage) sowieso überflüssig ist.
- Die Beiträge im Buch sparen sich Meinungen. Frey und Gesing hetzen förmlich gegen alles, was von ihrer Vorstellung eines guten Buches abweicht.
- Das Buch ist weit offener angelegt als die Konkurrenz. Man wird angeleitet, "literarische Fiktion" und "Gute Geschichten" zu schreiben. Deshalb sind die Regeln, Tipps und Übungen viel weniger vorschrift-artig als bei Frey und Gesing. Man lernt bei der Arbeit mit dem Buch, wie man bestimmte Prinzipien einer Geschichte (wie wird ein Dialog lebendig, welche Wirkung haben Perspektiven etc) umsetzen kann, anstatt nur zu lesen, welche es gibt.
- Die Sprache ist gut gewählt. Sie hat keinen erzählenden Ton wie bei Frey, ist aber nicht so pseudo-wissenschaftlich wie Gesing. Man merkt: Bei Steeles Buch handelt es sich um ein Arbeitsbuch. Nicht um eine Gute-Nacht-Sach-Lektüre (Frey) oder eine theoretische Abhandlung (Gesing).

Kurz: Das Buch ist hervorragend. Und zwar wörtlich zu verstehen: Es ragt heraus aus dem Haufen der creative-writing-Bücher; als strahlendes Beispiel, wie man es richtig macht.

Top Titel      5 von 5 Punkten
Extrem gutes Buch mit Auszügen anderer Literatur , liest sich sehr gut und lässt sich schnell in gute Ergebnisse verwandeln.Im Anhang gibts den kompletten Abdruck der Kurzgeschichte "Kathedrale" die in den vorangehenden Kapiteln analysiert wird!
Selten so ein gutes Buch gehabt!!!

TOP!      5 von 5 Punkten
Ein wirklich tolles Buch mit vielen Schreibübungen, ich war so begeistert und konnte es garnicht mehr aus der hand legen. Mein absoluter Favorite auf diesem Gebiet!

echt kreativ      5 von 5 Punkten
Nachdem ich die beiden Bücher von Frey gelesen hatte, dachte ich, ich hätte schon das ultimative Werk für Hobby-Autoren, die mehr wollen, gefunden. Doch dann fiel mir - mehr durch Zufall, als das ich danach gesucht hätte - in der Bibliothek das Buch von Alexander Steele in die Hände:

Creative writing - Romane und Kurzgeschichten schreiben

In diesem Buch haben wir aber nicht nur einen Autor. Jedes Kapitel - und damit auch jedes Thema - hat sich ein anderer Dozent des Gotham Writer Workshop aus New York vorgenommen, um ihm seine eigene Note zu geben. Mit viel Spaß an der Sache schreiben sie sehr verständlich über

Literatur - Was, Wie und Warum?, Figuren - Charaktere, Plot, Perspektive, Beschreibung, Dialog, Ort und Zeit, Stimme, Thema, Überarbeitung

Mit vielen praktischen Beispielen aus der Literatur veranschaulichen die Autoren, wie ihre Tips anzuwenden sind und von was angehende Autoren besser die Finger lassen sollten.

Kein Lese- sondern ein Arbeitsbuch. Immer wieder sind Übungen in den Text eingestreut, um die eigenen schreiberischen Leistungen zu verbessern.

Den Abschluss bildet die Kurzgeschichte "Kathedrale" von Raymond Carver, die auch im Buch oft als Beispiel herhalten muss.

Sehr lehrreich      5 von 5 Punkten
Ich finde,das dieses Buch ein wirklich gelunges Buch auf dem Sektor,wie man Romane schreibt.
Nicht nur, das man einen guten Ein- und Überblick darüber bekommt wie Geschichten augebaut sein sollten,wie man einen Plot entwickelt,wie Charaktere entstehen und was man mit Dialogen bezwecken kann,nein ich finde es auch bemerkswert positiv ,das auch immer kleine Übungen zwischendrin verteilt sind,an denen man sich selbst ausprobieren und auslassen kann.
Außerdem sind alle Erläuterungen auch noch mal an einer Kurzgeschichte,die zusätzlich noch diesem Buch vorlieget,dargelegt und erörtert.

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Moderne Erotische Digital-Fotografie: In sechs Schritten zum professionellen Erotikfoto - Jens BrüggemannModerne Erotische Digital-Fotografie: In sechs Schritten zum professionellen Erotikfoto
Jens Brüggemann

Broschiert, Februar 2007
     Verkaufsrang: 14143      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Nicht nur für Erotikfotografie empfehlenswert!!!      5 von 5 Punkten
Das Buch hält das Versprechen des Buchtitels in jeglicher hinsicht ein. Zahlreiche hilfreiche Tipps helfen einem wirklich weiter. Der Autor erläutert alle Elemente der erotischen Fotografie in ausreichender und vor allem auch anschaulicher bzw. praxisnaher Art und Weise. Die Fotos weisen den Autor als Könner der Materie aus. Die Erklärungen sind gut nachvollziehbar. Im Buch werden vor allem auch viele Aspekte des Fotografierens behandelt, die nicht nur für die erotische Fotografie wichtig sind. Daher ist das Buch auch für diejenigen empfehlenswert, die sich generell mit dem Fotografieren auseinandersetzen. Vor allem der Aspekt der Lichtführung wird hier gut erklärt und durch zahlreiche Bilder veranschaulicht. Besonders erfreulich ist, dass die Bildbearbeitung auf das Wesentliche beschränkt wurde und nicht wie viele andere Fotobücher ein Lehrbuch für Photoshop oder dergleichen ist.
Alles in allem ist dieses Buch uneingeschränkt empfehlenswert. Ich meine sogar, dass es zur Zeit das beste Buch auf dem Sektor der Erotikfotografie ist.

Fast 5 Sterne .....      4 von 5 Punkten
Dieses Buch deckt alle wichtigen Bereiche des Themas mit der nötigen Professionalität und dem Blick aufs Wesentliche ab. Gott sei Dank - und auch dies hebt das Buch sehr wohltuend von vielen anderen Werken ab - verzichtet der Autor darauf das Thema digitale Nachbearbeitung weitschweifend zu beleuchten und bleibt weitestgehend beim eigentlichen Thema des Buches. Klar ist die erotische Fotografie der Schwerpunkt, doch sind viele Punkte auch auf den klassichen Akt anwend- und umsetzbar. Für den ambitionierten Amateur ein absolut sinnvoller Begleiter auf seinem fotografischen Weg, stellt dieses Buch meines Erachtens auch dem interessierten Profi durchaus neue Fragen. Und es schadet ja keinem Profi auch mal über den Teller - bzw. Objektivrand - hinauszuschauen. Für mich ist dieses Buch absolut eine Empfehlung. 4 Sterne gibt es trotzdem nur, weil der schon erwähnte Hang zur verbalen Selbstdarstellung des Autors stört und dieser auch z.T. die für mich so wichtige respektvolle Distanz zu den Models - zumindest verbal - vermissen läßt. Über die durchaus übertriebene direkte oder indirekte Werbung für Produkte kann man hinwegsehen, man muß den Empfehlungen ja nicht folgen. Auch sind viele Anregungen auch mit einem viel kleineren Budget ohne Probleme umsetzbar. Über die CD gibt es nur eines zu sagen. Schmeißen Sie sie bitte ungesehen weg! Ok - ich weiß, Sie werden dies aus Neugier nicht tun, aber hinterher werden Sie sich fragen, warum Sie nur meinem Tipp nicht gefolgt sind ....

Für wen?      2 von 5 Punkten
Das Buch ist broschiert. Steht zwar in der Beschreibung, finde ich zu dem Preis trotzdem unangemessen.
Die CD ist, wie schon vorher beschrieben, ein Witz.
Für mich die wichtigste Frage: Für wen soll denn das Buch geschrieben sein?
Der "Profi-Fotograf", der Autor lobt sich und seine Künste gerne, wahrscheinlich zu Recht aber zu aufdringlich, empfiehlt dem ambitionierten Hobby-Fotografen unter anderem teuerste Objektive (Nikon 2,8 ... jenseits der 1500 ¬ Grenze), ein mindestens 120 qm großes Studio (besser 150 qm) und beste Studioblitze unter Nennung, Schleichwerbung spielt auch eine große Rolle, der einschlägigen Foto-Geschäfte.
Die Modelle sind selbstredend Playboy-Models und andere Schönheiten die ein Amateur nie vor die Cam bekommt. Modelle aus der Nachbarschaft sucht man vergebens.
Angesichts dieser nonplusultra Ausstattung kann dieses Buch also nicht für den Amateur verfasst sein.
Welcher Profi aber braucht eine Anleitung eines anderen Profis?
Das gesamte Buch ist unbefriedigend. Zig Seiten Lobhymnen auf sich selbst und Topmodels, Produktempfehlungen die sich kaum einer leisten kann, viele Seitenfüller (z.B. 2 Seiten Aufzählung der Requisiten, die der Autor schon einmal benutzt hat).
Die 2 Sterne gibt es nur für die wirklich guten Fotos. Die kann man in einem Bildband aber größer haben. Die Beschreibungen und Tipps z. B. zur Lichtführung sind für einen Anfänger nicht ausreichend.

"Erotik-" nicht "Akt-Fotografie"      3 von 5 Punkten
Dieses Buch taucht häufig im Kontext von Akt-Fotografie auf, daher sollte der interessierte Fotograf wissen, dass hier der Titel des Buches wirklich wörtlich zu nehmen ist. Es geht eben nicht um Akt-Fotos (=inszenierung des menschlichen Körpers unter "künsterlischen" Aspekten) sondern um "Erotik" (=vorraniges Ziel ist die Erzeugung von Erregung beim (männlichen) Betrachter). Die Grenzen zwischen beiden Bereich sind logischer Weise fließend, allerdings ist das Thema in diesem Buch doch sehr eindeutig im Erotik-Bereich angesiedelt.
Ich habe den "Fehler" begangen, mir diesen deutlichen Unterschied nicht so bewußt zu machen und bin daher vom Stil des Autors (dabei meine ich sowohl den Schreibstil als auch seine Fotos) herb enttäuscht. Wenn es ihr Ziel ist, Fotos im Stiele von Hochglanz-Männermagazinen zu machen sind sie hier richtig. Für jemanden, dem es primär um Akt-Fotos geht, möchte ich von diesem Buch allerdings abraten. -Da es den "Erotik" Part aber umfassend bedient und daher seinem Titel gerecht wird, gibt es als neutrales Votum 3 Sterne von mir. - Ginge es nur nach meiner persönlichen Ansicht und meinem Geschmack, wären "null" Sterne angebrachter.

Sehr gelungen      5 von 5 Punkten
Nach jahrelanger Pause habe ich mir zum Wiedereinstieg dieses Buch gekauft und meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt.

Das Buch behandelt alle Bereiche, mit denen man bei der Erotikfotografie zwangsläufig in Kontakt kommt. In sechs Kapiteln werden auf 271 Seiten die Ausrüstung, die Suche und Auswahl von Modellen, die verschiedenen Stilrichtung der Erotikfotografie, Locationauswahl, Durchführung der Fotosession sowie die Nachbearbeitung der Bilder behandelt.

Alle Kapitel sind sehr praxisnah und unterhaltsam geschrieben. Insbesondere viele Tipps und Anekdoten aus dem Arbeitsleben des Autors helfen einem, den alltäglichen Problemen bei dieser Art der Fotografie zu begegnen. Neben dem sehr informativen Text enthält das Buch zur entsprechenden Illustration eine Vielzahl an Bildern mit Beschreibung und Skizzen zum Beleuchtungsaufbau.

Abschließend kann man sagen: Das Buch ist absolut empfehlenswert.


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Die Seele der Savanne: Was wilde Tiere fühlen - Gabriela StaeblerDie Seele der Savanne: Was wilde Tiere fühlen
Gabriela Staebler

Gebundene Ausgabe, April 2008
     Verkaufsrang: 18901      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die Seele der Savanne. Was wilde Tiere fühlen      5 von 5 Punkten
NDR Kulturjournal

Wilde Tiere in der afrikanischen Savanne - ganz nah und unverstellt, spektakuläre Momentaufnahmen - die Rede ist von den Bildern der Tierfotografin Gabriela Staebler. Seit 20 Jahren fotografiert sie Tiere. Und dafür braucht sie vor allem viel Geduld.

"Wenn ich auf Safari bin, verbringe ich von drei Wochen vielleicht zehn Prozent mit Fotografieren und den Rest nur mit Beobachten", sagt Staebler. "Das ist eben das Geheimnis zu diesen besonderen Bildern. Man bekommt eine gewisse Nähe zum Tier. Man sitzt da in seinem Geländewagen, ganz ruhig, und schaut nur zu, was die Tiere machen. Man kommt dem Intimleben der Tiere näher. Sie lassen es auch zu. Ich muss ja nicht nah an die Tiere ran. Und dann bin ich danach fähig, in dem Moment abzudrücken, wenn Emotionen gezeigt werden. Und Tiere haben Emotionen - absolut."

Löwenseelen
Mehr noch: Gabriela Staebler spricht von einer Seele und tritt den Beweis an mit ihrem neuen Bildband 'Die Seele der Savanne. Was wilde Tiere fühlen'. Sie zeigt auch die Aggression beim Kampf, bei der Jagd nach Beute oder die Angst des Opfers. Gabriela Staebler: "Es ist auch das Leid von einem verlassenen Tier etwa. Löwenjungen, die Mutter kommt nicht zurück. Die sind traurig. Die schreien wie kleine Babys und hoffen, dass die Mutter wieder kommt. Und dann gibt es natürlich viele Facetten von Glück. Wenn man herumtollende Löwenbabys sieht, kann man nur von Glück sprechen. Die sind zufrieden, die freuen sich des Lebens. Oder Zufriedenheit - ein voller Bauch, gerade was gefressen, zufrieden in der Sonne liegend."

Darwin war überzeugt
Schon für den Naturforscher Charles Darwin besaßen Tiere Gefühle. Aber ob sie sich darüber auch bewusst sind, ist bis heute ein Streit-Thema innerhalb der Wissenschaft.

Die Beobachtungen von Gabriela Staebler sind für den Berliner Biologen und Philosophen Cord Riechelmann durchaus nachvollziehbar: "Tiere haben natürlich Emotionen. Sie haben ein Nervensystem. Und von dem Moment an ist es möglich, dass man in bestimmter Form auf Umweltreize reagiert, das können auch Artgenossen sein oder 'Raub-Fress-Feinde'. Es kann alles mögliche sein. Und dann gibt es Emotionen."

Wo beginnt Emotion?
Aber wovon sprechen wir, wenn wir von den Gefühlen der Tiere sprechen? Ist es beispielsweise Mutterliebe wie beim Menschen? Gabriela Staebler: "Hat die Gazelle nun die Emotion Angst, wenn sie einen Löwen sieht oder hat sie das Gefühl Angst. Die Emotion wäre einfach - wenn ich weglaufe, habe ich eine gute Chance zu überleben. Aber spürt sie die Angst, dass der Löwe sie fressen könnte? Ist sie sich bewusst, dass sie Angst hat? Man weiß es nicht. Ich glaub' es, aber beweisen kann man es nicht."

Gabriela Staebler möchte die Gefühle der Tiere mit ihren Fotos transportieren. Sie will jedoch nicht, dass der Betrachter diese vermenschlicht. Genauso sieht es Cord Riechelmann: "Also Tiere sind natürlich erst einmal etwas Anderes. Sie sind erst Mal getrennt. Das wir alle aus einem kommen - ja o.k. - aber das ist geschenkt. Jetzt auf dieser aktuellen Stufe sind es andere Lebewesen. Und nicht nur durch die Sprache getrennt. Natürlich gibt es auch Gemeinsamkeiten. Die Übertragung führt leicht dazu, dass man meint zu wissen, was die Tiere wollen."

Wechselseitiges Interesse
Vor 20 Jahren auf einer Safari entdeckte die ehemalige Stewardess ihr Talent für Fotografie. Autodidaktisch erlernte sie dann ihren Traumberuf. Mit vielen ganz spannenden Momenten, wie der Begegnung mit einer Löwin: "Sie kam mit den Jungen immer näher. Sie blieb stehen, sah mich an, die Jungen kamen noch ein paar Meter weiter. Da waren sie vielleicht noch fünf Meter von mir entfernt - zum Weglaufen war es eh schon zu spät. Ich hab' sie angeguckt und die Jungen angeguckt. Und dann zog sie weiter, als wäre ich nur Teil der Natur. Und das war mein bewegendster Moment. Das war einfach toll."

Fotos einer anderen Gefühlswelt sind es, Gabriela Staeblers emotionale Tieraufnahmen - authentisch und faszinierend!



Gabriela Staebler
Die Seele der Savanne
Ganz nah und unverstellt, spektakuläre Momentaufnahmen. Wilde Tiere in der afrikanischen Savanne. Aufnahmen von der Tierfotografin Gabriela Staebler. Seit 20 Jahren fotografiert sie Tiere. Und dafür braucht sie vor allem viel Geduld.

Stand: 05.06.2008

Bildunterschrift: Gabriela Staebler
"Wenn ich auf Safari bin", sagt Staebler, "verbringe ich von drei Wochen vielleicht zehn Prozent mit Fotografieren und den Rest nur mit Beobachten. Und das ist eben das Geheimnis zu diesen besonderen Bildern. Man bekommt eine gewisse Nähe zum Tier. Man sitzt da in seinem Geländewagen, ganz ruhig, und schaut nur zu, was die Tiere machen. Man kommt dem Intimleben der Tiere näher. Sie lassen es auch zu. Ich muss ja nicht nah an die Tiere ran. Und danach bin ich fähig, in dem Moment abzudrücken, wenn Emotionen gezeigt werden. Und Tiere haben Emotionen - absolut."

Mehr noch. Staebler spricht von einer Seele; ihr neuer Bildband heißt: "Die Seele der Savanne. Was wilde Tiere fühlen". Bereits für den Naturforscher Charles Darwin besaßen Tiere Gefühle. Aber ob sie sich darüber auch bewusst sind, ist bis heute ein Streitthema innerhalb der Wissenschaft. Staebler beobachtet:

"Löwenjungen: Die Mutter kommt nicht zurück. Die sind traurig. Die schreien wie kleine Babys und hoffen, dass die Mutter wieder kommt. Und dann gibt es natürlich viele Facetten von Glück. Wenn man herumtollende Löwenbabys sieht, kann man nur von Glück sprechen. Die sind zufrieden, die freuen sich des Lebens. Oder Zufriedenheit. Ein voller Bauch. Gerade was gefressen, zufrieden in der Sonne liegend."

Bildunterschrift: Cord Riechelmann
Diese Beobachtungen von Staebler sind für den Berliner Biologen und Philosophen Cord Riechelmann durchaus nachvollziehbar:

"Tiere haben natürlich Emotionen. Sie haben ein Nervensystem. Und von dem Moment an ist es möglich, dass man in bestimmter Form auf Umweltreize reagiert ... Und dann gibt es Emotionen."

Aber wovon genau sprechen wir, wenn wir von den Gefühlen der Tiere reden? Ist es beispielsweise Mutterliebe wie beim Menschen?

"Hat die Gazelle nun die Emotion Angst, wenn sie einen Löwen sieht, oder hat sie das Gefühl Angst", fragt Staebler. "Die Emotion wäre einfach - wenn ich weglaufe, habe ich eine gute Chance zu überleben. Aber spürt sie die Angst, dass der Löwe sie fressen könnte. Ist sie sich bewusst, dass sie Angst hat. Man weiß es nicht. Ich glaube es, aber beweisen kann man es nicht."

Staebler möchte die Gefühle der Tiere mit ihren Fotos transportieren. Sie will jedoch nicht, dass der Betrachter diese vermenschlicht. Genau wie Cord Riechelmann:

"Tiere sind natürlich erst einmal was anderes ... Und nicht nur durch die Sprache getrennt. Natürlich gibt es auch Gemeinsamkeiten. Die Übertragung führt leicht dazu, dass man meint zu wissen, was die wollen."

Vor 20 Jahren auf einer Safari entdeckte die ehemalige Stewardess Staebler ihr Talent für Fotografie. Autodidaktisch erlernte sie dann ihren Traumberuf. Mit vielen ganz spannenden Momenten. Wie die Begegnung mit einer Löwin:

"Sie kam mit den Jungen immer näher. Sie blieb stehen, sah mich an, die Jungen kamen noch ein paar Meter weiter. Da waren sie vielleicht noch fünf Meter von mir entfernt - zum Weglaufen war es eh schon zu spät. Ich hab sie angeguckt und die Jungen angeguckt. Und dann zog sie weiter, als wäre ich nur Teil der Natur. Und das war mein bewegendster Moment. Das war einfach toll."

Fotos einer anderen Gefühlswelt: Staeblers emotionale Tieraufnahmen sind authentisch und faszinierend.



Europäische Klavierschule: Europäische Klavierschule, Bd.1: Bd 1 - Fritz EmontsEuropäische Klavierschule: Europäische Klavierschule, Bd.1: Bd 1
Fritz Emonts

Taschenbuch, Januar 1992
     Verkaufsrang: 7727      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Für Kinder und Erwachsene      5 von 5 Punkten
Diese Klavierschule kann ich wirklich empfehlen. Meine Kinder hatten sie, als sie mit Klavier anfingen (zusätzlich zu "Rico lernt Klavier", Band 1) als Einsteigerband. In dem Band gibt es wirklich nette Stückchen zum Spielen, kleine einfache Melodien, die auch mit ganz wenig Begleitung schon schön klingen. Behutsam und Schritt für Schritt werden die Kinder in die Geheimnisse des Klavierspielens eingeweiht, und lernen nach und nach mit beiden Händen eine Ober- und eine Unterstimme zu spielen.

Mir sind einige Stücke immer noch im Ohr, wie das "Bienenlied" oder der "Kleine Marsch". Ich kann selber nicht Klavier spielen, habe mich aber an diesen netten Stückchen sogar selbst versucht! Die Klavierschule ist hervorragend bebildert mit ganz putzigen Zeichnungen und farbigen Illustrationen, das ist auch noch nett anzuschauen.

Ich kann mir vorstellen, dass sich diese Klavierschule auch gut für Wiedereinsteiger eignet (so für den Anfang, um wieder reinzukommen). Meine Kinder hatten viel Freude mit dieser Klavierschule - ich finde, es ist ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.


Wiedereinstieg mit Leichtigkeit      5 von 5 Punkten
Nach über 30 Jahren des "Nicht-mehr-Klavierspielens" hat mir meine Klavierlehrerin dieses Werk für den Wiedereinstieg empfohlen. Vom ersten Tag an hatte ich wieder große Freude am Klavierspiel. Bewußt setzt Fritz Emonts auf die Bekanntheit der Melodien, die sich aus dem gesamten europäischen Ausland hier ein Stelldichein geben.
Die Melodien sind leicht gesetzt, vermitteln aber sowohl dem Anfänger als auch dem Wiedereinsteiger schnell ein Erfolgserlebnis.
Ich kann dieses Buch nur von ganzem Herzen empfehlen.

einfach klasse      5 von 5 Punkten
Dieses Klavierbuch ist besonders zu empfehlen. Das Buch baut eine gute Grundlagentechnik auf. Die Stücke sind vielseitig und harmonisch. Ebenfalls die Aufmachung ist mit viel Liebe und Phantasie gestaltet worden. Dieses Buch ist nicht nur für die Kleinen zu empfehlen, sondern für alle Altersstufen, die neu einsteigen wollen.

Lernen kann Spaß machen.      5 von 5 Punkten
Wenn ich überlege, womit mich in den 60ern/70ern meine Klavierlehrerin gequält hat, dann beneide ich jetzt jedes Kind, dass nach dieser Klavierschule lernen kann. Der Autor beweist, dass auch ganz am Anfang Klavierüben hübsch klingen und Gaudi machen kann. Das Album regt auch unbedingt dazu an, sich selber Musik auszudenken (auch wenn man noch ganz klein ist). Zu vielen Stücken gibt`s thematisch passende lustige bunte Bilder. Meine Tochter (damals 7, jetzt 16) ist jedenfalls total drauf abgefahren und hat freiwillig (!) geübt. Und ganz nebenbei lernt man noch Musik unserer europäischen Nachbarn kennen.

Nette Klavierschule für Kinder      5 von 5 Punkten
Fritz Emonts reichbebilderte Europäische Klavierschule beginnt im ersten Band zunächst mit zahlreichen "Yellow Pages", in denen er Volks- und Kinderliedermaterial bietet, das den Fünftonraum kaum überschreitet und dafür gedacht ist, den Schüler hörend ohne Noten spielen zu lassen. Sinnvoll ist dies bestimmt, da das Gehör und das Gedächtnis des Anfängers trainiert werden können und er weitaus mehr Töne zur Verfügung hat, als er mit seinen wenigen Notenkenntnissen bisher zur Verfügung hätte. Weiterer Vorteil hieran ist, daß die Komplexität des Neuen so weit eingeschränkt ist, daß die Aufmerksamkeit nicht vom neuen Notenlesen und -übertragen in Beschlag genommen wird, sondern auf Handhaltung und Klangunterschiede gelenkt werden kann. Zudem können vom Lehrer leicht Begleitungen zum Liedspiel hinzugefügt werden, die gleich sehr motivierend wirken können. Der Hauptteil der Klavierschule beginnt beim c 1 und geht von dort aus zunächst für jede Hand in Gegenbewegung in den Fünftonraum. Vorsichtig wird dieser Raum lange nicht verlassen, dafür jedoch allgemeine musikalische Grundlagen hieran bereits eingeführt. Viele Bearbeitungen von Emonts selber sind methodisch gut erdacht und klingen zudem gut. Dur- und Mollklänge werden eher spielerisch durch Klangfarbenunterschiede bekannt gemacht, indem Stücke gut in beiden Tonarten klingen. Insgesamt eine gründliche und nette Klavierschule für Kinder bis etwa 11 Jahre. Mit musikalischer Früherziehung auch schon ab etwa sechs Jahren, sonst eher ab acht zu empfehlen.


Star Wars: Dunkler Lord: Star Wars. Dunkler Lord. Der Aufstieg des Darth Vader - James LucenoStar Wars: Dunkler Lord: Star Wars. Dunkler Lord. Der Aufstieg des Darth Vader
James Luceno

Broschiert, Dezember 2006
     Verkaufsrang: 5162      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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James Luceno ist Star Wars-Lesern bereits als Autor des Romans Labyrinth des Bösen ein Begriff, der die Vorgeschichte des dritten Kinofilms erzählt. Dunkler Lord schließt nun an die Ereignisse des Films und der Romanadaption Die Rache der Sith von Matthew Stover an und beleuchtet ein spannendes Kapitel in der Lebensgeschichte eines der faszinierendsten Bösewichte der Filmgeschichte.

Düstere Zeiten sind für die Republik angebrochen. Die Jedi sind nahezu vernichtet und Kanzler Palpatine hat sich zum Imperator aufgeschwungen. Der Senat hat jede Macht verloren, und eine Armee von Klonkriegern hält die Schreckensherrschaft des Imperators aufrecht. Doch noch immer gibt es einige Außenwelten, die sich dem Griff Palpatines entziehen, und die letzten Überlebenden der Jedis kämpfen verzweifelt darum, doch noch einmal das Schicksal zu wenden.

Anakin Skywalker ist als Darth Vader die rechte Hand des Imperators und soll dafür sorgen, dass der noch verbliebene Widerstand der Republik gebrochen wird. Eines Tages erhält er die Nachricht, dass die beiden Jedimeister Roan Shryne und Bol Chatak und die Padawan Olee Starstone der Vernichtung des Jedi-Ordens entgangen sind und nun versuchen, überall in der Galaxis Kräfte zu mobilisieren, um gegen Palpatine zu kämpfen. Darth Vader nimmt die Verfolgung auf -- er ahnt nicht, dass die Jedi auch seine Zwillingskinder Luke und Leia bei sich haben und nach einem sicheren Versteck für sie suchen.

Wie schon in Labyrinth des Bösen erzählt James Luceno eine packende, actionreiche Geschichte, die sich perfekt in das Star Wars-Universum einpasst. Besonders gelungen ist die Charakterisierung der Figur Anakin Skywalker, der hier als der in sich zerrissene, tragische Held dargestellt wird, der er im abschließenden sechsten Teil des Filmepos ist. Damit schafft der Roman eine gute Grundlage für eventuelle weitere Bände, die zwischen der neuen und der alten Trilogie angesiedelt sind. Dunkler Lord schließt so manche Lücke in der Geschichte Darth Vaders und ist deshalb natürlich für jeden Star Wars-Fan unverzichtbar! -- Steffi Pritzens

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Weg zur Dunkelheit      5 von 5 Punkten
Ein tolles, interesantes und spannendes Buch. Darth Vader-Fans werden ihren Spass haben.

Mir gefiel vor allem wie beschrieben worden ist, wie aus der inneren Zerissenheit des Ani Skywalker der skrupellose Darth Vader wurde. Das der Imperator da auch noch kräftig seine Finger mit im Spiel hatte. Ein schöner Titel den man gut weiterentpfelen kann.


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Babys: in den Kulturen der Welt - Béatrice FontanelBabys: in den Kulturen der Welt
Béatrice Fontanel, Claire D'Harcourt

Gebundene Ausgabe, August 2007
     Verkaufsrang: 9734      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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