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Das Beste von Meuth &  Neuner-Duttenhofer: 120 Jubiläumsrezepte - Martina MeuthDas Beste von Meuth & Neuner-Duttenhofer: 120 Jubiläumsrezepte
Martina Meuth, Bernd Neuner-Duttenhofer

Gebundene Ausgabe, Juni 2008
     Verkaufsrang: 27383      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Jubel-Rezepte      5 von 5 Punkten
Was kommt da wohl heraus, wenn das dienstälteste TV-Köche-Duo seine besten Rezepte zusammenstellt?
Ein edles Band voller Köstlichkeiten, was sonst! Hier findet man Gerichte ohne Firlefanz und Zutaten, für die man erst einen orientalischen Bazar oder einen Internethändler überfallen muss, um sie zu finden. Kochanfänger erhalten Tipps für alle Gelegenheiten, ob nun Rouladen wie bei Muttern oder das Geheimnis des perfekten Brandteigs. Fortgeschrittene dürfen sich inspirieren lassen, wie man langweilige gefüllte Tomaten zu einem Büffet-Highlight verzaubert, eine Minestrone am Folgetag verwerten kann oder Spargel mal anders als nur mit Hollandaise serviert. Asiatische Kleinigkeiten, rustikale Eintöpfe, italienischer Frohsinn, Rhabarberkonfitüre mit Erdbeeren, Weihnachtsbuttersterne - hier findet sich für jede Gelegenheit und jeden Geschmack genau das Richtige! So wirklich richtig begeistert hat mich ja die spanische Windtorte ... ein Gedicht! Und meine Töchter wollen nie mehr Blubb-Spinat, seit ich das grüne Stengelzeug mal selbst püriert habe.
Also, auch wer schon 197 Kochbücher im Regal stehen hat, DAS hier darf auf keinen Fall fehlen.

Abgerundet wird das Vergnügen durch schöne private Bilder des Kochpärchens und interessante Details über die Anfänge der Fernsehshow.


Träume ernten - Hundertwasser für Kinder: Träume ernten im Reich des Maler-Königs - Barbara StieffTräume ernten - Hundertwasser für Kinder: Träume ernten im Reich des Maler-Königs
Barbara Stieff

Gebundene Ausgabe, März 2007
     Verkaufsrang: 11753      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein wunderschönes Buch      5 von 5 Punkten
In einem wunderschönen, farbenprächtigen Buch gestaltet die Autorin Barbara Stieff eine Homage an den großen Künstler und Menschenfreund Friedensreich Hundertwasser. In gekonnter Art und Weise führt sie dabei die jungen als auch die älteren Leser an ein schwieriges Thema heran: Verständnis für die Kunst, Verständnis für einen Künstler entwickeln. Zu versuchen, zu verstehen, wie der Künstler dachte, was er sich bei seinen Bildern dachte, wie er die Welt sah und was er gerne geändert hätte.

Ständig wird der Leser aufgefordert, selbst kreativ zu sein und es Friedensreich Hundertwasser nachzuahmen.Sehr schön ist, dass hierbei das Buch, welches ja für Kinder gedacht ist, nicht überladen ist mit Text. Kurz und bündig wird erklärt, erläutert, geschildert und das in einer sehr charmanten Art!

Ein Buch für Kinder, die sich trauen, ihre eigene Kreativität jenseits von Windowcolor zu erleben!


Drum Tuning: Der Weg zum Traumsound/CD-Erläuterungen und Klangbeispiele - Nils SchröderDrum Tuning: Der Weg zum Traumsound/CD-Erläuterungen und Klangbeispiele
Nils Schröder

Broschiert, Dezember 2007
     Verkaufsrang: 25316      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Na endlich....      5 von 5 Punkten
....endlich mal ein Buch, das in einfacher und verständlicher Art und Weise den Klangeffekt verschiedener Stimmungen beschreibt. Normalerweise schaut man in solche Bücher nur rein, wenn man ein Problem hat.
Dieses lässt sich flüssig lesen. Und wer sich dann die Zeit nimmt und sich ohne Not mal einen Tag an's Set setzt, um verschiedene Stimmungen auszuprobieren, wird üppig belohnt: Mehr kann man schlecht in dieser Zeit über sein Schlagzeug lernen.

Wirklich hilfreich für die Praxis sind auch das Kapitel über die Einflussfaktoren verschiedener raumakustischer Situationen auf den Klang des Sets und die Hilfen für verschiedenen Setups unterschiedlicher Musikstile.

Für alle, die es ganz genau wissen wollen, gibt es einen physikalisch-technischen Anhang.
Super gemacht!

Ausführlich, übersichtlich und hilfreich !      5 von 5 Punkten
Trommeln richtig stimmen ist ein komplexes Thema. Der Autor schafft es, die Materie verständlich und ausführlich rüber zu bringen. Dabei wird jeder Teil des Drumsets ausführlich behandelt (Toms, Snare, Bassdrum und sogar die Becken kommen kurz zur Sprache. Der Autor betont dabei, daß auch aus preiswerteren Sets ein ordentlicher Sound herauszuholen ist.

Hilfreich sind auch die Hinweise wie man ein Set für bestimmte Musikrichtungen stimmen könnte. Von Metal bis Tanzmusik wird alles aufgeführt.

Die beiliegende CD macht hörbar was geschrieben wurde. Interessant ist auch das Kapitel "Raumklang". Wer sich immer schon gewundert hat, warum das Set am Auftrittsort so merkwürdig klingt, erfährt hier Hilfestellung. Dieses Buch ist sowohl für Anfänger als auch für langjährige Drummer geeignet. Mit seinen 130 Seiten incl. Anhang ist das Format auch übersichtlich geblieben.

Empfehlenswert!


Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland Österreich Schweiz - Walther von La RocheEinführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland Österreich Schweiz
Walther von La Roche

Broschiert, April 2008
     Verkaufsrang: 27517      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Um dieses Buch kommt kein Journalist herum      5 von 5 Punkten
Ob Ausbildung, Theorie, Praxistipps, Anleitungen oder Übungen: Was immer man vorher bei einem Buch zur "Einführung in den praktischen Journalismus" auch an eigenen Erwartungen haben mag, hier wird man nicht enttäuscht!
Nicht ohne Grund ist "der Roche" und die "gelbe Reihe" in den meisten Redaktionen ein anerkanntes und oftmals zitiertes Standardwerk. Für Anfänger gehört es zur Pflichtlektüre und der ein oder andere erfahrene Schreiber tut auch gut daran, wenn er sich den Inhalt immer wieder mal vor Augen hält. Ob also als Einstiegslektüre oder als immer aktuelles Nachschlagewerk: Absolute Kaufempfehlung!

Must-have für den Journalisten      5 von 5 Punkten

La Roche hat es geschafft auf 300 Seiten die wichtigsten Informationen für den angehenden Journalisten zu verpacken.

Klar, wohl strukturiert, aber nicht trocken. Er hat an alles gedacht, von Beschreibung der Tätigkeiten bis hin zu den Ausbildungsmöglichkeiten in den deutschsprachigen Ländern.
Es gibt zahlreiche Wege ein guter Autor zu werden, den Weg muss jeder für sich herausfinden. Doch La Roche erleichtert dem Leser die Entscheidung erheblich, denn er analysiert die Ausbildungen und präsentiert dazu seine Erfahrungen.
Die angebotenen Kontaktadressen und vereinfachen dem Nachwuchsjournalisten den Einstieg in die Branche.

Fazit:
Das Buch ist sehr gut recherchiert, wendet sich in erster Linie an Einsteiger, aber es bietet auch dem erfahrenen Journalisten einige gute Tipps.



***DAS*** Lehrbuch für angehende Journalisten      5 von 5 Punkten
Was den Theologen die Bibel, den Lateinern der Stowasser oder den Juristen der Schönfelder, das ist den Journalisten "der Roche". Um dieses Buch kommt keiner herum, der in den Journalismus einsteigt - nicht selten wird der altgediente Redakteur dem Nachwuchsschreiberling augenrollend den Satz um die Ohren hauen "...steht doch alles im Roche!"
Viele Beispiele aus disem Buch haben sich inzwischen verselbständigt und tauchen - ohne Quellenangabe - in journalistischen Seminaren wieder auf. Bestes Beispiel ist die Meldung aus der Vossischen Zeitung zur Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Sarajewo - aber mal ehrlich: wie ließe sich die Erstellung einer Nachricht ("was ist die News?") besser üben, als an diesem verquasten Text? Prädikat: ein MUSS! Das schreibe ich als Chefredakteur einer Zeitung mit 60 000 Auflage.

Viele Tipps      4 von 5 Punkten
Kurzs gesagt, man findet in diesem Buch einige Tipps über das Schreiben, Infos zur Jobsuche und vieles mehr.

Wem dieses Thema interessiert sollte sich dieses Buch durchaus einmal durchlesen.

Schaden tut es sicherlich nicht!

Wie aus ýLehrjahrený Musterjahre werden      4 von 5 Punkten
Sehr oft bin ich der Meinung, dass beinahe jeder Journalist seine eigenen Kriterien für journalistische Qualitäten entwickelte und auch praktiziert. Deren Ergebnisse höre ich täglich im Radio, nehme ich in Fernsehberichten wahr oder lese in Fachzeitschriften oder in der Tagespresse. Allzu oft brachte ich schon zum Ausdruck, dass in einer Form und Qualität berichtet wird, die unverantwortlich aufwühlt, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen versucht oder schlechthin unsauber recherchiert. Ich scheine für manchen Leser vielleicht unverhältnismäßig hart zu kritisieren, doch was Journalisten aus meinen Aussagen oder aus meinen wissenschaftlichen Arbeiten „herausgezogen" haben, entsprach sehr oft nicht mehr dem, was buchstabengemäß nachzulesen war. Es wurde davon berichtet, was „einfach nicht in meinen Texten stand". Andererseits weiß ich aus meiner eigenen Schreibtätigkeit, wie bemüht ich war, relativ verständlich meine Gedanken, Beobachtungen, Erfahrungen niederzuschreiben. Andererseits weiß ich auch, dass die Dekodierung von Nachrichten Hauptwerk des Lesers bzw. des Hörers ist. Und so manche Dekodierung kommt deshalb „in den falschen Hals" des Hörers, weil der seine eigene Lebensinteressen bzw. Innenansichten auf das Gehörte „draufpackt" und dann das Ganze als Machwerk des Sprechers ausgibt. Der Autor gibt in diesem Buch Interessenten Kriterien für Aktualität, Attraktivität, Verständlichkeit und andere Elemente des Journalismus jedem an die Hand, der jetzt oder zukünftig ein ernst zu nehmender Journalist werden bzw. sein will. Egal ob er als Lokalreporter bei der Zeitung, als Nachrichtenredakteur beim Funk oder als Feature-Produzent beim Fernsehen arbeitet. Als Interessent der schreibenden Zunft nahm ich gern des Autors Aussagen über handwerkliche Regeln zur Hand, um mich selbst zu überprüfen und für die Zukunft weiterhin mit den Grundlagen journalistischer Arbeit mich verständlich zu machen und mit meinen (Er)kenntnissen und Erfahrungen meine Mitwelt zu informieren und Neues zu bewirken. Mit LaRoches Einführung lässt sich ein guter journalistischer Anfang machen und auch der Grundstein für eine verständliche Kommunikationsebene und Kommunikationspolitik in Unternehmen legen.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Die Tätigkeiten des Journalisten
Recherchieren und dokumentieren, präsentieren, organisieren und planen
Die Arbeitsfelder des Journalisten
Presse, Rundfunk, Multimedia, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wie der Journalist zu seiner Story kommt
Können, Recherche, Hilfsmittel
Die Nachricht
Aktualität, allgemeines Interesse, Mitteilung (Verständlichkeit)
Weitere informierende Darstellungsformen
Bericht
Reportage
Feature
Meinungsäußernde Darstellungsformen
Kommentar
Glosse
Rezension
24 Wünsche des Redakteurs an einen neuen Mitarbeiter

Für die erew BIBLIO-KOM Dr. Karl-J. Kluge

 Weitere Lesermeinungen



Kinder spielen mit Orff-Instrumenten: 55 Klanggeschichten und weiterführende Spielideen - Bettina ScheerKinder spielen mit Orff-Instrumenten: 55 Klanggeschichten und weiterführende Spielideen
Bettina Scheer, Elke Gulden

Broschiert, Mai 2007
     Verkaufsrang: 17652      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

sehr empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Dieses Buch umfasst einige kurze und einfache Klanggeschichten, die mit nur 1 Instrument (z.B. Glöckchen oder Klanghölzer, Glockenspiel, Rassel, Trommel) gespielt werden können.
Auch einige Geschichten mit 2 Instrumenten und komplexe Geschichten mit vielen Instrumenten werden vorgestellt.
Diese Klanggeschichten reimen sich allesamt und sind sowohl für den Hausgebrauch als auch für Gruppenstunden (Kindergarten, Musikgarten etc.) geeignet.
Ausfürliche Klanggeschichten im Erzählstil (wie z.B. die Wetterfee, Im Reich der Elfen...) eignen sich wahrscheinlich gut für kleine Aufführungen zB. im Rahmen von Kiga-feiern.
Ein Teil des Buches befasst sich mit einfachen Spielen mit Orff-Instrumenten um z.B. hoch und tief, laut und leise, langsam und schnell.

Das Buch ist sehr gut für Erzieher/innen und Musikgartenleiter/innen, aber auch für Eltern geeignet!!
Deshalb volle Punktzahl!!!
(Bin übrigens selbst Musikgartenleiterin)


Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? - Francois TruffautMr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?
Francois Truffaut

Taschenbuch, Februar 2003
     Verkaufsrang: 13667      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Alles über Hitchcock - von Hitchcock      4 von 5 Punkten
Wer den Meister verstehen will, sollte ihn auch selbst zu Wort kommen lassen. Auf diesen so einfachen wie genialen Gedanken ist Francois Truffaut gekommen, und das Ergebnis bereitet dem Hitchcock-Enthusiasten unbedingte Freude. Zum gesamten Oeuvre äußert sich der Regisseur, animiert durch seinen prominenten Fan, der mit der Lust des Sympathisanten und der Neugier des Journalisten fragt. Natürlich sollte man Hitchcocks Äußerungen mit Hilfe einschlägiger Sekundärliteratur kritisch gegenlesen; denn auch wenn Hitch selbst einige Fehler einräumt, so zwingt er dem Leser doch eben auch die eigene Werkinterpretation auf. Ein Interviewband ist ein schlechter Ort für Widerspruch; trotzdem folgt Truffaut seinem Gesprächspartner manchmal etwas zu bereitwillig auf dessen Pfade. Aber - geschenkt. Schon allein um Hitchcocks trockenen Sarkasmus willen lohnt sich die Lektüre. Aber das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf vielen wirklich erhellenden Anmerkungen des Meisters, warum er dies und jenes so und nicht anders angepackt hat, warum ihn welche Stoffe interessierten und welche technischen Kniffe er um welches Effektes willen angewandt hat. Ohne zumindest die bekanntesten Hitchcock-Filme zu kennen, ist das Lesevergnügen nicht ganz so groß. Aber da wohl ohnehin die meisten Klassiker wie The Man Who Knew Too Much, Rear Window, Rebecca oder The Birds irgendwann einmal gesehen haben, ist diese Gefahr nicht allzu groß.

V i e l mehr als ein Glücksfall der Filmliteratur      5 von 5 Punkten
Wer könnte besser geeignet sein als François Truffaut, den großen Alfred Hitchcock zu interviewen? Zwei Meister unter sich, zwischen denen offensichtlich die Chemie stimmt, und der Fragesteller Truffaut ist nicht nur einer der besten Filmregisseure der Welt, sondern auch noch ein erfahrener Journalist.
Nach einer launigen Einführung, in der Truffaut seine erste Begegnung mit Hitchcock schildert, liest man, in 15 Kapitel gegliedert, ein Interview, wie es spannender und informationsgeladener nicht sein könnte. Truffaut hat seine Fragen sichtlich gut vorbereitet, und mit vielen Ausflügen in Hitchcocks reichen Fundus an Erinnerungen geht es hier um dessen Leben und Werk.
Im Vordergrund steht natürlich Hitchcocks Schaffen, von den Stummfilm-Anfängen in London über seine großen Hollywood-Produktionen bis hin zu "Topas" und "Frenzy".
Das besondere an diesem unglaublichen Interview ist nicht, d a s s Hitchcock hier seine Filme kommentiert (das tun andere Regisseure auch), sondern w i e er das tut: Neben zahlreichen Anekdoten über Vorbereitungen und Dreharbeiten geht es vor allem um das "Wie". Der Buchtitel verspricht nicht zuviel. Genau darum geht es: Wie Hitchcock zu dem Inbegriff von Suspense wurde, der er ist.
Dieses Interview ersetzt tatsächlich manch ein filmtheoretisches Buch, wenn Hitchcock erläutert, mit welchen Mitteln er seine Effekte erreichte; er kannte sich schließlich nicht nur mit der Technik aus, sondern auch mit der Psyche der Zuschauer, und nicht das kleinste Detail überließ er dem Zufall.
Hitchcock überlegte genau, und was er z.B. über die Verfilmung von Dramen (am Beispiel von "Bei Anruf Mord") sagt, zeugt von großem Wissen nicht nur um Bedingungen und Wirkung des Filmes. Oft sind es die exakt durchdachten Kleinigkeiten, die die große Wirkung erzielten -- sei es Grace Kellys Garderobe, deren Farben sich im Laufe eines Films verdüstern, oder sei es die berühmte Glühbirne im Milchglas... Und dann natürlich Hitchcocks berühmter Grundsatz, sich möglichst immer jener Dinge zu bedienen, die eng mit den Personen oder dem Ort der Handlung verbunden sind: Windmühlen in Holland, Berge in der Schweiz -- oder eben beim invaliden James Steward ein kaputter Fotoapparat, Zeitschriften und Fotos von sich überschlagenden Rennwägen in "Das Fenster zum Hof". Eine von Hitchcocks Spezialitäten bestand ja darin, dem Zuschauer die Dinge nicht über Dialoge mitzuteilen, sondern mit den Mitteln des Films. Sicher, sein bekanntes "Der Dialog darf nicht mehr sein als ein Geräusch unter anderen" ist überspitzt; man denke nur an die geschliffenen Dialoge z.B. in "Über den Dächern von Nizza". Aber die wichtigen Informationen teilt Hitchcock tatsächlich selten in Dialogen mit; einer der Gründe, warum seine Filme so wirken, wie sie wirken.
Und dann die Überraschungseffekte, etwa wenn in "Der unsichtbare Dritte" die tödliche Gefahr nicht in düsteren Straßenecken wartet, sondern buchstäblich aus heiterem Himmel kommt. Oder aber das Gegenteil, wenn Hitchcock die Zuschauer vor seinen Figuren über kommende Gefahren informierte -- besonders eindrucksvoll in "Die Vögel": "Man muß vom subjektiven zum objektiven Gesichtspunkt überwechseln, [...] damit das Publikum weiß, worum es geht." Man merkt: Ein Film wirkt nicht deswegen auf die Zuschauer, weil sein Regisseur die ganze technische Trickkiste ausgeräumt hat, sondern weil sein Regisseur wusste, welche Wirkung er wie erzielen wollte -- ein Hitchcock braucht nunmal keine Computeranimationen.
Aber nicht dass man nun fürchtet, Hitchcock gäbe nun auf über 300 Seiten ausschließlich theoretische Überlegungen bekannt. Immer wieder erzählt er auch, wie seine Filme gedreht wurden, wie man etwa für "Der unsichtbare Dritte" die UN überlisten musste, wie unglaublich raffiniert die Duschszene in "Psycho" konstruiert ist, oder wenn Hitchcock durchblicken lässt, warum er "Immer Ärger mit Harry" so sehr liebt.
"Mister Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?" ist nicht nur ein Glücksfall der Film-Literatur. Es gibt wenige Sachbücher, die den Rahmen des Sachbuchs dermaßen souverän sprengen und die dermaßen amüsant und spannend zu lesen sind. Sogar wenn einen das ein oder andere Thema zunächst nicht interessiert -- nach den ersten Sätzen will man's doch wissen, und schon ist's passiert...

Erhellende Plauderei      4 von 5 Punkten
Dieses inzwischen klassische Filmbuch ist vor allem eines: eine kurzweilige, erhellende Lektüre. Das Gespräch zwischen Truffaut und Hitchcock klappert das Werk der Regie-Legende ab und versorgt den Leser mit Produktionsdetails, Anekdoten, Einsichten, Absichten. Unverzichtbare Begriffe wie „Suspense" und „MacGuffin" werden von ihrem Erfinder selbst auf den Punkt gebracht und Truffaut lenkt Hitchcocks Plaudereien respektvoll aber souverän durch die einzelnen Kapitel und Filme.

Vor allem zu Zeiten des inflationären Making-Of-Marketings bietet dieses Buch einen erfrischend gelassenen und ungezwungen-heiteren Zugang zu den legendären Filmen des Altmeisters, der sich und seinem Publikum nichts mehr beweisen oder verkaufen muß. Es ist ein Schmöker: Man kann es zufällig aufschlagen, überall ist ein Einstieg in das "Gespräch" möglich, und überall ist er reizvoll.

Und einen weiteren begrüßenswerten Nebeneffekt hat das Buch: es macht Lust, sich die Hitchcock-Klassiker (wieder) anzuschauen - vor allem diejenigen, die man bisher vielleicht noch gar nicht kannte.

DAS Buch über Hitch, Master of Suspense!      5 von 5 Punkten
Also mit zwei Wörtern: ein Muß!

Dies ist das Filmbuch für jeden echten (!) Filmfreak. Es handelt sich um ein 50-Stunden-Interview von Francois Truffaut mit Alfred Hitchcock. Allein diese beiden Namen lassen den Kenner mit der Zunge schnalzen.

Der Altmeister wird also von einem seiner "Filmjünger" interviewt. Wer anderes wäre besser in der Lage gewesen, die entscheidenden Hintergründe "herauszukitzeln" und seine Fragen mit soviel Kompetenz zu unterlegen?

Dieses Buch hat sicherlich auch biographischen Charakter, trotzdem ist es keine Biographie und auch keine reine Filmopgraphie, wie man dies leider heutzutage zunehmend in dem scheinbar sich gut verkaufenden Genre der "Filmbücher" feststellen muß. Es ist sowohl ein Zeitzeugnis als auch eine phantastische Auseinandersetzung eines Schöpfers mit seinem eigenen Werk. Möglich wird dies durch die unbestechliche Begeisterung und Sachkunde des Interviewers, eben des viel zu früh verstorbenen Francois Truffaut.

Das Interview befaßt sich akribisch mit allen Filmen Hitchcocks. Hierbei wird chronologisch vorgegangen und sehr oft sehr weit ins Detail gegangen, wobei der echte Filmfreund sehr viele Hintergründe im Hinblick auf die wirtschaftlichen, menschlichen und auch technischen Schwierigkeiten erfährt, die die Realisierung der einzelnen Filme erschwert haben. Sehr interessant sind natürlich die Schilderungen der Probleme und Problemlösungen im "Special-Effekt"-Bereich.

Auch dies macht den Charme und den besonderen Stellenwert des Buches aus: es gab eben noch keine Animation per Computer, fast alles mußte schöpferisch und künstlerisch auch manuell genial gelöst werden, weshalb diese Art von Filmemachen eben noch sehr hohe künstlerische Ansprüche und sehr hohe Kreativität erforderte.

Als Leser kommt man oft aus dem Staunen nicht heraus, wenn man erfährt, welche Schwierigkeiten manche Szenen, denen man es partout nicht ansieht, bereitet haben, oder mit welchen verblüffenden Kniffs und Tricks die Dinge in Szene gesetzt worden sind. Ebenso verhält es sich mit den menschlichen Charakteren und Marotten der Darsteller, die es natürlich galt, in den Griff zu bekommen.

Alles in allem ein wohltuendes und phantastisches Filmbuch, das auch (oder gerade) in einem Zeitalter der Automatisierung und Digitalisierung, die Hochachtung vor diesem einmaligen Filmschaffenden gar nicht genug zum Ausdruck bringen kann.

Hätte Hitch damals schon diese technischen Möglichkeiten gehabt, hätte er entweder gar keine Filme mehr gemacht oder er hätte etwas gemacht, was sich wohl heutzutage gar keiner vorstellen kann.

Ein absolutes TOP-FILMBUCH!

Alles über "Hitch"      5 von 5 Punkten
"Mr. Hitchcock wie haben sie das gemacht" ist wirklich das optimale Hilfsmittel um Alfred Hitchcocks Filme zu verstehen. Es erklärt wirklich alles. Seine Motive, seine Techniken, seine Zusammenarbeit mit den Schauspielern, eigentlich alles, was man wissen muß, um zu begreifen wie Alfred Hitchcock einer der größten Regiesseure des Jahrhunderts werden konnte. Und Francois Truffaut, der selber ein großer Filmemacher ist, weis auch genau was er zu fragen hat. Das Buch behandelt Hitchcocks Filme der Reihe nach, zeigt aber auch kleine Anekdoten aus seinem Privatleben und gibt somit auch einen Einblick in den Menschen Alfred Hitchcock. Das Buch beginnt mit der Zeit in London, als "Hitch" noch Zwischentitel für Stummfilme setzte und endet bei so zeitlosen Hollywood-Klassikern wie Vertigo oder Psycho. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

 Weitere Lesermeinungen



Unter der Sonne der Toskana: Das Buch zum Film - Frances MayesUnter der Sonne der Toskana: Das Buch zum Film
Frances Mayes

Taschenbuch, März 2004
     Verkaufsrang: 27266      Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Amerikanische Variante      1 von 5 Punkten
Für eine kritische, ehemalige Ortsansässige traurig und ärgerlich. Da wird ein Haus, die Umgebung, die Einrichtung, ja sogar das Essen total amerikanisiert! Ich habe 1983 als Architekturstudentin eine kritische Arbeit über die Verhaltensweisen der ausländischen Immobilienkäufer geschrieben. 1988-93 habe ich in der Nähe von Cortona gewohnt und fand meine damaligen Mutmaßungen aufs Negativste bestätigt. Das Buch ist ein "gutes" Negativ-Beispiel.

Immer wieder Sommer!      5 von 5 Punkten
Ich besitze dieses Buch nun seit dem Erscheinungsdatum, ich bin eher zufällig auf dieses Buch aufmerksam geworden in meiner Buchhandlung. Am schönsten ist es, im Winter eingekuschelt in einer Decke von der warmen Sonne der Toskana zu Träumen, von dem wunderschönen Haus (auch wenn es mit vielen Problemen behaftet ist) und natürlich von der wunderbaren Küche. Ich habe dieses Buch schon öfter gelesen und es ist jedesmal Genuß pur.

Ein richtig schönes Buch      5 von 5 Punkten
Nachdem ich diesen Film im Kino gesehen hatte, (der absolut empfehlenswert ist)
musste ich gleich am nächsten Tag das Buch kaufen.
Innerhalb von 2 Tagen hatte ich es "verschlungen".
Für alle, die die Toskana lieben und gerne auch mal etwas lesen,
um abschalten zu können, ist dieses Buch bestens geeignet.
Viel Spaß beim Schmökern.


Romy Schneider - Günter KrennRomy Schneider
Günter Krenn

Gebundene Ausgabe, Mai 2008
     Verkaufsrang: 38804      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Romys Leben auf den Punkt gebracht      5 von 5 Punkten
Günter Krenns Biografie ist ohne Pathos und dem oft üblichen "Ich weiß alles über Romy" Bewusstsein geschrieben.Er hat mit viel Gefühl recherchiert und ein sehr einfühlsames und fesselndes Buch gestaltet.Ich selbst begann darin zu lesen,und konnte kaum damit aufhören.Denke,dass auch andere Autoren diverser Romybiografien,falls sie nicht ihre eigenen Qualitäten überbewerten,begeistert sein werden.
Mein Fazit: Ein tolles Buch über Romy.

Eines der besten Bücher über Romy Schneiders Leben      5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, besser könnte ich es nicht ausdrücken ... ich habe das Buch nur so verschlungen und es innerhalb weniger Tage durchgelesen und ich habe mich dabei keineswegs gelangweilt, ganz im Gegenteil! Hervorzuheben ist meiner Meinung die Tatsache das Skandale hier nicht ausgeschlachtet werden,sondern das sich der Autor hauptsächlich auf Romy`s Karriere konzentriert. Ärgstens widersprechen möchte ich meiner Vorrednerin. Man sollte ein Buch schon lesen und nicht nur oberflächlich durchblättern, bevor man ein Buch niedermacht ... es handelt sich keineswegs um eine "Heimatfilmbetrachtung" oder um eine "filmwissenschaftliche Abhandlung mit Randbetrachtung zu Romy Schneider" ... wenn Günther Krenn sich mit Romy`s Filmen beschäftigt, ordnet er diese natürlich auch filmhistorisch ein und beleuchtet diese Epoche in der die Filme enstanden sind! Jedoch nehmen diese Einordnungen bei weitem nicht so viel Raum ein wie in der "Kritik" suggeriert wird!!! Ich für meinen Teil kann dieses Buch wärmstens weiterempfehlen, wer dieses Buch gelesen hat wird meinem Vorredner und mir beipflichten können ... viel Spaß!!!

Die Biographie      5 von 5 Punkten
Günter Krenn nähert sich einer großartigen und bewundernswerten Schauspielerin aus Sicht ihrer Filmographie - ROMY SCHNEIDER war eine der letzten großen Diven des Deutsch/Österreichischen und Europäischen Films - nicht nur Sissi und kleines unschuldiges Mädchen, sondern auch Charakterdarstellerin mit eigener Meinung und dem Problem, kein Privatleben mehr zu besitzen. Das Buch ROMY SCHNEIDER zeigt uns das Leben und die Ansichten Romy Schneiders so wie sie wirklich war, großartig und ungekünstelt, unprätentiös und schlicht.


Ein sehr schönes Buch kommt hier aus dem Aufbauverlag für Fans der großen Schauspielerin Romy Schneider, doch nicht nur ihre Affären und ihr tragisches Schicksal sollen hier beschäftigen - sondern ihr Lebenswerk soll gewürdigt werden - ihre Filme, welche bei weitem nicht nur aus den SISSI Verfilmungen bestehen - und doch sind und waren sie zentraler Bestandteil ihres Ruhms.

Den Vater früh verloren, eine Mutter, ebenfalls Schauspielerin, teils kalt und gefühllos, aber sehr geschäftstüchtig, ab ihrem elften Lebensjahr vor der Kamera und damit ab da kein Privatleben mehr.

Getrieben von innerer Unabhängigkeit, politisch engagiert und mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg haltend, hat sie sich ihren kurzen Weg erkämpft.

In ihren über 60 Filmen offenbart sich eine schwierige Persönlichkeit mit eckigem Charakter und doch weichem Gesicht. Die veröffentlichten Photos offenbaren einiges von den Problemen und dem Mythos Romy Schneider. Sie stammte zudem aus einer Familie, welche seit Generationen Schauspieler waren.

Eine Tragödin, welche private und öffentliche Probleme zur Schau stellte und damit ihr Publikum oftmals überforderte.

Einer der ersten Stars, welcher die Medien nutzte und zugleich an ihnen zugrunde ging. Romy Schneider inszenierte somit auch ihr Leben wie ihre großen Rollen.

Romy Schneider hat sich am Ende ihres Lebens durch all die Tragödien selbst innerlich verbrannt, sie war entsetzt von der Art und Weise ihrer Mitmenschen und der Presse, inszenierte doch sogar bis kurz vor ihrem Tod ihr Privatleben in der Öffentlichkeit.

Alkohol, Barbiturate und ein gebrochenes Herz sollten nicht in der Erinnerung bleiben - für mich ist sie eine der schönsten und weiblichsten Charaktere, welche die europäische Filmkunst je hervor gebracht hat.

Romy Schneider, für immer unvergessen!

Sehr Empfehlenswert!

K e i n e Biographie !      1 von 5 Punkten
Eine trockene, eher filmwissenschaftliche Abhandlung mit einer Randbetrachtung zu Romy Schneider, beinhaltet dieses Werk - das auf keinen Fall als Biographie zu werten ist.

Das Buch liest sich bis auf ganz ganz wenige neue Anekdoten sehr schleppend, Langeweile beherrscht die Buchseiten.
Der Autor wiederholt nochmalig die bereits 1957 veröffentlichten öffentlichen Tagebuchaufzeichnungen Romy Schneiders. Allerdings so, als wäre das nun ganz neu, ganz toll und das Gelbe vom Ei !

Da liest man dann doch lieber gleich die Originale, als diese buchfüllenden Abschriften, die scheinbar die einzige Quelle sind.
Als "bislang unerschlossenes Quellenmaterial" wird dann diese x - te Wiederholung des Alten vom Verlag ausgegeben ! Rechtzeitig zum Geburtstag Romy Schneiders ?

Enttäuschend !! Ganz und gar nicht empfehlenswert diese Heimatfilmbetrachtungen haben nichts mit der wunderschönen Romy Schneider zu tun.


Elementare Musiklehre für Anfänger und Fortgeschrittene - Jeromy BesslerElementare Musiklehre für Anfänger und Fortgeschrittene
Jeromy Bessler, Norbert Opgenoorth

Musiknoten, August 1998
     Verkaufsrang: 6758      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Ohne umschweife klar erklärt      4 von 5 Punkten
Elementar ist diese Musiklehre in der Tat. Hier werden Grundsätze vermittelt, alles, was darüber hinaus geht, wird eher knapp angerissen oder in den Anhang verbannt. Für Anfänger ist das gut, Schüler können das Buch musikunterrichtbegleitend einsetzen, Fortgeschrittenen kann das Buch nur noch als Nachschlagewerk dienen. Aber ein Lehrbuch ist es auch nicht und Kinder, die ein Instrument erlernen wollen, sollten zu ausführlicheren Büchern greifen.
Jeromy Bessler und Norbert Opgenoorth vermitteln Wissen ohne Schnörkelei, die Illustrationen sind nachvollziehbar, allerdings wäre es schön gewesen, wenn der textfreie Platz vor allem bei den Musikinstrumenten öfters für Abbildungen derselben genutzt worden wäre warum wird die Trompete abgebildet, aber die Tuba nicht, obwohl fast die halbe Seite neben der Beschreibung leer ist?
Aber in seinem Rahmen ist das Buch gelungen, denn alle wichtigen Elemente der grundlegenden Musiklehre sind angesprochen. Ideal für Anfänger, Schüler und solche, die altes Wissen auffrischen wollen.

als Nachschlagewerk ganz nett, aber...      3 von 5 Punkten
Ich hatte mir das kleine Buch sozusagen als "blutiger Anfänger" im Bereich Musiktheorie gekauft, um mir im Selbststudium ein paar musiktheoretische Grundlagen anzueignen.
Dafür eignet sich das Buch jedoch meiner Ansicht nach nicht, dafür ist es viel zu unübersichtlich aufgebaut und zu unlogisch gegliedert - zu oft kommt von der Thematik her B vor A, das erschwert es dem Laien, einen Einstieg in die Thematik zu finden.
Außerdem fehlen elementare Bereiche der Musiklehre - so wird z.B. das wichtige Thema Kadenz mit der kurzen Erläuterung der Hauptkadenz auf einer Seite abgehandelt - kein Wort über andere Kadenzen oder den Trugschluss... Das dürfte in einer elementaren Musiklehre eigentlich nicht fehlen.

Das Büchlein eignet sich allerdings hervorragend zum nachschlagen, wenn man gewisse Themen bereits verstanden und gelernt hat - trotzdem, für Einsteiger ist es meiner Ansicht nach wirklich nicht unbedingt empfehlenswert, da dürfte etwas Ausführlicheres mit leichter verständlichen Erklärungen besser geeignet sein.

Fazit: Die Fortgeschrittenen werden ein paar wichtige Themen vermissen, dem absoluten Anfänger dürfte das tiefere Verstehen der Materie allein anhand dieses Buches sehr schwer fallen, bzw. kaum möglich sein.

unverzichtbares grundlagenwerk :)      4 von 5 Punkten
im rahmen meines musikwissenschaftlichen studiums setze ich mich sehr oft mit harmonielehre/kontrapunkt etc. auseinander.. doch trotz jahrelanger musikalischer praxis fehlen teilweise die bezüge zur *ach so geliebten* musiktheorie.. dieses buch frischt gut und schnell schon vorhandene kenntnisse wieder auf, bietet aber auch dem neuling einen perfekten einstieg in die allgemeine musiklehre.. 1 stern ziehe ich von meiner bewertung ab, da dem buch übungen fehlen bzw. aufgaben, in denen man sein wissen kontrollieren und festigen kann.. abhilfe kann diesbzgl aber schnell geschafft werden mit einem reinen übungsbuch.. :)
absolut empfehlenswert und besonders für den wiedereinstieg in dieses nicht immer ganz leicht durchschaubare thema ;) p e r f e k t geeignet!

Grundlagenwerk      4 von 5 Punkten
Den Autoren ist es gelungen, eine kurze und übersichtliche Einführung in die elementare Musiklehre zu schreiben. Ich habe das Buch lange Zeit als beständigen Begleiter genutzt, denn es ist offen für verschiedene Musikstile.
Bei den "Grundelementen" vermisse ich nur die leitereigenen Septakkorde, die sicherlich die harmonische Basis des Jazz darstellen. (Im Buch werden nur die maj7 und die dom7 Akkorde behandelt, min7 und m7b5 werden nur am Rande erwähnt).
Ich vermisse einige erläuternde Bemerkungen zur Anwendung der im Buch dargestellten Elemente - andererseits gibt es dafür dann Harmonielehren. Bevor man sich auf diese oft umfangreicheren Bücher über die Harmonielehre bestimmter Stile einlässt, hilft dieses Buch, die Grundlagen kennenzulernen.
Insofern ein gelungenes Buch sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene, die mal wieder den Überblick suchen.

Wirklich Klasse!      5 von 5 Punkten
Ich bin wirklich begeistert, denn besonders für absolute Musik-Versager wie mich (ja, so was gibt es!)ist dieses Buch wunderbar. Es erklärt die Musik von den Grundsätzen auf, es fängt mit Sachen wie Notensystemen und Violinenschlüsseln an, das wusste selbst ich noch (und das will was heißen!). Es ist auch sehr übersichtlich und handlich, was ich auch super finde. Es lohnt sich wirklich, noch dazu bei dem Preis!


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two by two - Tamara Amhoff-Windelertwo by two
Tamara Amhoff-Windeler

Gebundene Ausgabe, Januar 2003
     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Schön aber nicht sexy      4 von 5 Punkten
Ein wunderbares Faktum zum Anfang. Die Bilder sind gar nicht oder kaum geglättet worden. Sieht man heutzutage in Zeitschriften und Bücher zur Aktfotografie bis zur Unkenntlichkeit geglättete Gesicheter und Körper, kommt hier die natürliche Schönheit zum Vorschein. Darüberhinaus sind die Bilder technisch sehr gut geschossen. Ein warmes bis leicht dunkles Licht begleitet die schwarzweissen Bilder.

Die Motive an sich sind sehr schön. Die Körper werden manchmal in einer natürlichen, andere male in einer poetischen Art und Weise zusammengebracht. Es fehlt ein Hauch der Erotik und Witz, der dieses Buch von der Masse der Aktbücher hervorheben würde. Das Umschlagbild ist ein nicht eingehaltenes Versprechen. Von diesem Manko abgesehen, ist dieses Buch ein schönes Exemplar moderner Aktfotografie.

Fotographie der Spitzenklasse      5 von 5 Punkten
Absolut umwerfende Fotos. Frau Amhoff-Windeler hat auch in ihrem zweiten Buch gezeigt, welchen Blick sie auf andere Menschen hat.
Die Fotos wirken sehr ästhetisch und professionell ohne dabei unnatürlich zu sein.
Besonders schön: die ungekünstelte Harmonie der Paare.
Wundreschön...

Ein visuelles Erlebnis      5 von 5 Punkten
Vital, sensibel, fantasievoll und mit einer Vielzahl an Nuancen, spielt die Fotokünstlerin und Autorin Tamara Amhoff Windeler mit der Erotik, in ihrem Bildband "Two by Two".
Ihre Bilder haben für mich, trotz aller Perfektion der Darstellung des Genres "Akt und Erotik" die Frische eines ersten Auftritts. Sie verkörpern, was knisternd in der Luft zu liegen scheint.
Es fasziniert mich, wie sie zwei Menschen in ihren Wunschsituationen arrangiert, ihre Charaktere in immer neuer Konstellation aneinander umkreisen und ihre Gefühle füreinander empfinden lässt.
Jedes Bild ist eine eigene Welt, lebt von der Emotion des prickelnden erotischen Dialogs, dem sprühenden Esprit, bis hin zur Poesie.
Die Autorin fotografiert ihre Paare mit derart sensibler Kamera, dass ihre Bilder auf mich wie ein Zauber wirken der meine Gefühle und Gedanken zu berühren vermag. Ein oft nur scheinbar vorbeifliegender Ausdruck, eine winzige Geste in ihren Bildern, oder die gesamte Komposition, verführt mich zu einer Fülle von Gedanken und Vorstellungen.
....Ach immer diese vielen Worte.... Danke Tamara! Für diesen charmanten Bilderband. E.Danzinger

Wunderschönes Buch      5 von 5 Punkten
Endlich ein Akt-Art-Buch, das alles beinhaltet, was einem das Herz begehrt:
Ästhetik, Spass, Witz, Lebensfreude, Erotik. Habe das Buch meinem Freund geschenkt, er ist auch total begeistert. Kein Wunder! Danke, Frau Amhoff-Windeler!

two by two      4 von 5 Punkten
Ein schönes erotisches Fotobuch, das auch beim Durchblättern und Verweilen nicht langweilig wird. Immer wieder entdeckt man Neues. Z.B.die Frau, die sich am Spiegel die Zunge rausstreckt:ein lustvoller Zungenkuß. Oder Black and White auf dem Umschlag und am Ende: die zärtliche Überwindung des Rassismus.Ich werde es mir immer wieder einmal anschauen.


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Wege und Sitzplätze. Planen - entwerfen - kalkulieren - Peter WirthWege und Sitzplätze. Planen - entwerfen - kalkulieren
Peter Wirth

Taschenbuch, September 2001
     Verkaufsrang: 12688      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 3,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kleines Buch mit großer Grundlagenhilfe      4 von 5 Punkten
Hier werden dem Gartenliebhaber die wichtigsten Grundsätze der Wege und Sitzplatzplanung an die Hand gegeben.
Skizzen, Zeichnungen und Fotos verdeutlichen die einzenen Planungsschritte und es kann sich hier die eine oder andere Anregung geholt werden.
Eine schöne Planungshilfe, in der alles Wesentliche, kurz und verständlich, dem privaten Gartenplaner nahegebracht wird.


Finding Beauty in Negative Spaces - Finding Beauty in Negative Spaces

Audio CD, 16. November 2007
     Verkaufsrang: 2234      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Shaun Morgan hat seine in die Brüche gegangene Beziehung zu Evanescence-Chefin Amy Lee endgültig abgehakt und überrascht mit einem eingängigen, dabei aber knallharten und enorm vielseitigen Album.

In der Vergangenheit reduzierte man Seether gerne auf trotz der knackigen Grundhärte fast durchgehend radiofreundlichen Grunge-Rock mit Querverweisen zu diversen Szene-Vorreitern. Auf Finding Beauty In Negative Spaces präsentiert sich das in den USA lebende Trio mit südafrikanischen Wurzeln deutlich variantenreicher und mutiger als in der Vergangenheit. Stromlinienförmige Hits mit Nickelback-Schlagseite sind nur noch ein Pfeiler im Seether-Gebäude, die Band versucht sich auch erfolgreich an bombastischeren, teilweise fast schon Nu-Metal-artigen Passagen und vergleichsweise komplexen Songaufbauten. Dabei verlieren Morgan und seine Kollegen aber nie ihre griffigen Hooklines aus den Augen, weshalb Finding Beauty In Negative Spaces puristischen Seether-Fans genauso zusagen wird wie Freunden variablerer Klänge. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Ein geniales Album von der besten Band der Welt      5 von 5 Punkten
Ich bin seit ca. 4 Jahren ein eingefleischter Seether-Fan und konnte natürlich das neue Album "Finding Beatuy in Negative Spaces" kaum erwarten. Ich muss ehrlich sagen, dass mir in der Anfangsphase des Hören dieses Albums nur ca. 4 Lieder richtig gut gefallen haben. Jetzt ist das Album 8 Monate auf dem Markt und ich liebe jedes Lied - machne mehr, manche weniger. Sänger Shaun Morgan ist wohl der beste Songwriter weit und breit, deshalb bin ich besonders von "No Jesus Christ", "Waste", "Breakdown" und "Walk Away From The Sun" angetan - sie sind nicht nur musikalisch der Hammer, sondern auch was die Lyrics angeht.
Wer dieses Album nicht in seiner CD-Sammlung aufweisen kann, hat wirklich was verpasst!


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Die Kunst des Schreibens: Eine Anleitung zur Kalligraphie - David HarrisDie Kunst des Schreibens: Eine Anleitung zur Kalligraphie
David Harris

Gebundene Ausgabe, September 2005
     Verkaufsrang: 25293      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Ein Buch, so schön wie die Schrift an sich. Diese liebevoll aufgemachte Anleitung zur Kalligraphie ist viel mehr als die Einführung in ein Hobby, der eigentliche Reiz liegt in den Faksimile uralter Schriften, die in wunderschönen und kräftigen Farben daherkommen und in denen sich die bald 2000-jährige Geschichte der abendländischen Schriftkunst dokumentiert.

Aber wie gesagt, eigentlich will das Buch ja Anleitung zum Selberschreiben sein und auch hier gerät man bald ins Schwärmen. Es gibt ja eine ganze Reihe von Lehrbüchern zur Kalligraphie, dieses aber geht weit über das Ziel, originelle Grußkarten zu schreiben, hinaus. In völliger Harmonie zu den historischen Grundlagen und Beispielen stehen am Ende eines jeden, eine Epoche der Schriftentwicklung beschreibenden, Kapitels die eigene Übung. Dabei ist das Buch ganz klar auch für den Anfänger konzipiert, aber eben für jenen, der beim Schreiben wissen möchte, wie, wann und warum die Römer, Karolinger oder Goten zur Feder griffen. An den historischen Beispielen lässt sich das am besten üben, immer wieder richtet sich das Augenmerk auf winzige Details und so wächst die Begeisterung für dieses Stück Kultur, deren elegante Namen zumindest denen bekannt vorkommen, die hin und wieder mit den Schrifttypen ihres Textverarbeitungsprogramms experimentieren.

Wer sich für die Kunst des Schreibens interessiert und sich für die Fantasie und künstlerischen Fähigkeiten unserer Vorfahren interessiert, der wird von diesem Buch, das einen die ganze Lust verspüren lässt, mit der es gemacht wurde, hellauf begeistert sein. --J. Schüring

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Spass am Schreiben      5 von 5 Punkten
Ich bin absoluter Neuling in der Welt der Kalligraphie und kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.

Über die kurze Einleitung in die Geschichte der Kalligraphie, die Auswahl der richtigen Materialien bis hin zu den einzelnen 26 Lettern ist dieses Buch sehr gut gestaltet.

Die einzelnen Letter sind ausgezeichnet beschrieben und eignen sich sehr gut zum nachmachen. Es macht Spass und Freude dieses Buch zur Hand zu nehmen und los zu Starten.

Viel Spass

Gute Einführung und Anleitung zum erlernen von Schrift      5 von 5 Punkten
Ein sehr gutes Buch für Einsteiger und alle die sich intensiv mit Schrift beschäftigen wollen. Es gibt eine sehr gute, nicht zu lange Einführung in die Geschichte von Schrift und ist gleichzeitig ein hervoragendes Buch, um die vielen vorgestellten Schriften zu erlernen. Gute Vorlagen und Anleitungen zum erlernen und selbermachen.



Star Wars. Das Erbe der Jedi-Ritter 03. Das Verderben - Michael A. StackpoleStar Wars. Das Erbe der Jedi-Ritter 03. Das Verderben
Michael A. Stackpole

Taschenbuch, Oktober 2002
     Verkaufsrang: 30978      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

StarWars Roman mit ganz neuen Zügen      5 von 5 Punkten
Die ganze Spionagegeschichte, die sich durch die ganze Serie zieht kommt immer besser in Schwung. Hat was von Spionagethrillern! Wirklich gut gemacht!

zu langatmig      3 von 5 Punkten
Seit über 15 Jahre lese ich STAR WARS, stets mit Begeisterung!
Leider finde ich diesen Band zu langatmig.....hoffe das nächste ist besser!

Die erste große Schlacht eines neuen Kriegs der Sterne!      5 von 5 Punkten
Verderben ist der zweite Band von Michael Stackpoles Beitrag zu Erbe der Jedi-Ritter, der Dark Tide-Duologie, wie sie im Original noch hieß. Alle offenen Handlungsstränge und selbst wenn man sie nicht als solche erkannt hat, werden in diesem Band nun abgeschlossen.

Nachdem es Leia gelungen ist die Führung der Neuen Republik von der drohenden Gefahr durch die Invasion der Yuuzhan Vong zu überzeugen bittet sie nun den Rat der Neuen Republik mit dem Rest-Imperium in Verbindung treten zu dürfen, um von ihren einstigen Feinden militärische Hilfe zu erbittern. Mit Danni Quee erhält sie die Erlaubnis und macht sich umgehend auf den Weg nach Bastion, wo sie mit Admiral Gillad Pallaeon zusammentreffen will, der das Oberkommando über die imperialen Streitkräfte inne hat.

Beinahe zeitgleich bricht Senator Elegos A'Kla zu einer wagemutigen Mission auf, die ihn nach Dubrillion führen soll, wo er sich direkt in die Hände der Yuuzhan Vong begeben will, um mehr über die Fremden zu erfahren und einen möglichen Friedensvertrag auszuhandeln.

Anderenorts sieht sich Luke Skyalker mit einer möglichen Spaltung des Jedi-Ordens konfrontiert, die durch die Krise mit den Yuuzhan Vong noch weiter verschärft wird. Vor allem Kyp Durron fordert ein entschieden aggressiveres Vorgehen, selbst wenn dies einen Bruch mit dem Kodex der Jedi bedeutet. Kompromissbereit entsendet Luke mehrere Jedi-Teams auf Erkundungsmissionen in von den Vong besetztes Gebiet. Eines dieser Teams, reist unter der Führung des vorübergehend wieder in den Militärdienst eingetretenen Jedi-Ritter Colonel Corran Horn mit einer Gruppe Noghri nach Garqi. Für Jacen Solo ist dies bereits seine zweite verdeckte Mission auf Vong-Territorium, doch auch der Jedi Ganner Rhysode konnte bereits seine eigenen Erfahrungen mit den Invasoren sammeln.

Im Jedi-Tempel finden Anakin Solo und R2-D2 plötzlich heraus dass jemand die Archive nach Informationen und Daten über imperiale Superwaffen durchforstet hat. Die Twilek-Jedi Daeshara'cor scheint dahinter zu stecken und getrieben von Rachsucht für den Mord an ihrem Freund, den durch Folter der Vong verstorbenen Jedi-Schülers Miko Reglia, droht sie einen sehr gefährlichen Weg zu beschreiten Luke, Mara, Anakin und Mirax Terrik machen sich auf die Suche nach der jungen Jedi...


Was alles noch nicht nach einer großen Schlacht klingt führt jedoch zu einer, aber davon sei noch nicht zuviel verraten. Auch wenn das Erbe der Jedi-Ritter 19 Bände umfasst, so verkörpert eigentlich dieser den Beginn des Krieges und eine Kooperation die erst viel später wieder erreicht werden wird. Innerhalb der Jedi droht sich Kyp Durron abzuspalten, was zu dazu führen könnte dass einige seiner Anhänger sich der dunklen Seite zuwenden, aber soweit ist es wenn überhaupt noch lange nicht, es schafft dadurch jedenfalls eine sehr spannungsgeladene Atmosphäre innerhalb der Jedi.

Die eindeutige Stärke von "das Verderben" liegt auf jeden Fall darin Elemente der legendären X-Wing-Reihe mit dem Flair von Jedi Knight 2 und Jedi Academy zu verbinden. Wir erleben nicht ein oder zwei Jedi in Aktion, sondern gleich eine ganze Reihe mit all ihren Fähigkeiten und das in einem Untergrundkampf der an die guten alten Zeiten der Rebellion oder frühen Neuen Republik erinnert. Besonderes Highlight ist sicher die Raumschlacht am Ende des Buches, die sich in gnadenlosen Bodengefechten fortsetzt und genau das wiederaufleben lässt was die Geschichten des Rogue Squadron alias der Sonderstaffel so erfolgreich gemacht hat. Es ist gewissermaßen Star Wars mit mehr Action und weniger Skywalker-Familiengeschichte. Aber was wäre ein Buch im Stile der X-Wing-Reihe ohne die Sonderstaffel, weshalb sie unter dem Kommando von Gavin Darklighter wiederkehrt und auch diesmal ist eine Jedi unter den Piloten, nämlich Jaina Solo, die ihre Geschicklichkeit als Raumjägerpilotin beweisen darf.

Außer dem explosiven Finale zeugen auch die verschiedenen Handlungsstränge von einer hohen Spannung, die kaum etwas zu wünschen übrig lassen, so müssen Corran Horn und Jacen Solo unentdeckt die Vong ausspionieren und geraten dabei erst recht ins Visier der Invasoren, während Elegos A'Kla dem Anführer der Feinde direkt in die Hände läuft und Luke einer jungen Jedi hinterher jagt die am liebsten alles tun würde um die Vong zu vernichten.

Fazit:
Action und Spannung pur!

Star Wars---Endlich neuer Lesestoff      4 von 5 Punkten
Also erstmal....das Buch ist klasse! Ich fand es von der ersten bis zur letzten Seite spannend/interessant und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich wissen wollte wie es weitergeht nach Band 2 der Reihe. Stackpole schreibt im Vergleich zu Luceno, der die Bände 4+5 der Reihe verfasst hat, nicht ganz so flüssig. Zumindest ist das meine Meinung, und da ich alle Bücher (nicht die Comics) gelesen habe, die es so gibt im Star Wars Universum, habe ich da gute Vergleichsmöglichkeiten.

Aus diesem Grund auch nur 4 ****.
Am Besten hat mir bis jetzt allerdings vom Stil her Band 6 gefallen, den Kathy Tyers geschrieben hat.

Die schwarze Flut / Das Verderben      3 von 5 Punkten
Ich persönlich finde, dass sich "Das Verderben" besser lesen lässt als "Die schwarze Flut". Nichtsdestotrotz kann ich nicht umhin, dass ich von Michael Stackpole ein wenig enttäuscht bin. Er ist ein guter Autor mit spannenden Ideen und was ich an ihm besonders mag, ist seine Fähigkeit, Charaktere mit Schwächen zu schildern, die nicht jedermanns perfekter Held sind. Doch als Fazit dieses Lesespaßes muss ich Stackpole dringend raten, was das Star Wars Universum anbelangt, bei X-Wing und Corran Horn zu bleiben und es nicht noch einmal mit den anderen Star Wars Helden zu versuchen. Es tat mir in der Seele weh, wie in den beiden Büchern die Jedi und die Macht dargestellt wurden. Besonders Luke und Mara. Luke benutzt die Macht nur im äußersten Notfall und wenn er sie dann benutzt hat, schämt er sich gleich dafür und bereut es, als hätte er der dunklen Seite perönlich guten Tag gesagt. Das passt nicht. Luke wirkt wie ein alter Opa, der in allen seinen Szenen auf jeder Seite acht Mal lächeln muss ("Luke lächelte", "Luke schenkte ihr ein Lächeln", "Luke lächelten leicht", "Ein Lächeln huschte über Lukes Lippen", "Sein Mund formte sich zu einem Lächeln"). Ist die derzeitige Situation in den Romanen den so lustig??? Wer will altkluge, selbstgerechte, möchtegernweise, vernünftige und LANGWEILIGE Opas sehen? Ich will die Helden der Rebellion! Natürlich müssen Reifeprozess und Lebenserfahrung in den Charakter eingearbeitet werden, aber muss man Luke fernab jeglicher früherer Identität darstellen???
Und Mara? Wo ist die schlagfertige Frau, die man von T. Zahn und diversen Gastauftritten kennt? Wird man durch eine Heirat so verändert? Meines Erachtens wird es dem Charakter Mara Jade nicht gerecht, wenn man ein/zwei Mal schreibt, dass sie trotzig oder starrkopfig sei. Mara fehlt der Biss, die Coolness, die Schlagfertigkeit. Trotz ihrer Krankheit hätte das besser herausgearbeitet werden müssen.
Als letztes kurz zu Jaina. Nerv!! Allein schon der Spitzname "Sticks" ist eine Peinlichkeit. Wäre ja ganz witzig gewesen, wenn sich der so allmählich eingebürgert hätte wegen eines Vorkommnisses oder lustigen Zwischenfalls, aber zwei Stunden bei den Renegaten und schwupps, geben wir dir mal einfach so einen Spitznamen. Ach ja, der passt ganz gut. Ok, nun haben wir einen Insider und sind ja sooo cool. Ätzend.
Also, lieber Mr. Stackpole, bitte schreiben Sie nie wieder ein Buch mit Schwerpunkt auf den Jedi und der Macht.

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Egon Erwin Kisch-Preis 2002. Schreib das auf! Die besten deutschsprachigen Reportagen - Egon Erwin Kisch-Preis 2002. Schreib das auf! Die besten deutschsprachigen Reportagen

Gebundene Ausgabe, Juli 2002
     Verkaufsrang: 63667      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Definitiv die Besten Reportagen -      5 von 5 Punkten
Wenn das Buch endlich draußen ist, kann ich es kaum abwarten, es aufzuschlagen und zu lesen. Mich interessiert immer die gleiche Frage, wie sich Geschichten aus interessanten, oft unerwarteten Perspektiven darstellen. Das interessiert mich jedes Jahr wieder, weil ich oft nach der Lektüre politische, soziale oder kulturelle Sachverhalte ganz anders gesehen habe.
Der 2002-Band war eine Ausnahme: Ich lass im Stern die Geschichte "Die Rebellen von Schloss Salem" und dachte, der Autor Jan Christoph Wiechmann kann dafür nur den Preis gewinnen. Ich lese sehr viel Reportagen und diese, da war ich mir sicher, war das interessanteste und außergewöhnlichste, was ich bis dato zu einem merkwürdigen Thema gelesen hatte.
Es ist eine Geschichte über Deutschland und diejenigen, die normalerweise die Führungsschicht von Morgen darstellen. Die Elite, die im Internat Salem am Bodensee, für die Zukunft an der Spitze der deutschen Gesellschaft paukt. In dieser Bildungseinrichtung ist man rechts, liberal, vielleicht auch hart, aber nicht rechtsradikal. Dennoch handelt die Geschichte "von Überfremdungsängsten und Tabubrüchen und vom Clash der Generationen."(Die Rebellen von Schloss Salem, S.309)
Der Autor fragt sich "Darf man wieder stolz sein, Deutscher zu sein." Diese Geschichte geht spannend weiter und durch den Wandel der Perspektive merkt der Leser, dass sich Deutschland ändert und vielleicht stärker als viele Jahre zuvor - zumindest im Westen. Hier kommt etwas Neues - man muss es nicht unbedingt mögen, aber eine Generation wird von einer anderen abgelöst. Dabei kommt eine links-liberale Einstellung wohl ins Hintertreffen. Vielleicht auch nicht, aber ein Trend ist nicht zu übersehen.
Nun hat Jan Christoph Wiechmann den Kisch-Preis nicht gewonnen, sondern den dritten Preis belegt. Mir kommt dieses Ranking etwas sonderbar daher, aber das Buch besteht insgesamt aus interessante Reportagen, so dass eine eins oder eine zwei vor einer Geschichte dem Leser nicht die Lektüre trübt.
Mir gefiel auch die Geschichte von Ulrich Fichtner über den Tod eines italienischen Demonstranten während des G7-Gipfels in Genua außerordentlich gut. Warum stirbt ein junger Demonstrant bei einem Gipfel? Warum schießt ein junger Polizist?
Mir gefiellen außerdem die zwei Geschichten, die sich mit der baskischen ETA befassen. Weil es sehr schwer ist, in einem anderen Land über eine Bewegung zu recherchieren, die durch ihre Gewalt ohnehin vorverurteilt zu sein scheint.
Jeder der Reportagen liebt, sollte dieses Buch lesen und vielleicht in seinem Regal stellen. Es ist sicherlich die aktuellste und vielleicht beste Sammlung deutschsprachiger Geschichten. Ein Wehrmutstropfen ist der Aufbau des Buches, denn die Preisträger stehen nur auf dem Lesezeichen und eine Begründung für diese Vergabe findet der Leser auch nicht, außer dass es eine Liste mit Juroren gibt. Aber im Sinne Egon Erwin Kischs kann der Leser selber entscheiden, wem er den Preis geben würde. Ich hätte wohl eine andere Wahl getroffen, was mich nicht davor abhalten wird, dieses Jahr im Spätsommer nach dem neusten Buch Ausschau zu halten.


Rock Gitarre. Inkl. CD. Von Null an spielend lernen, ganz ohne Noten - Peter BurschRock Gitarre. Inkl. CD. Von Null an spielend lernen, ganz ohne Noten
Peter Bursch

Musiknoten, 15. März 1998
     Verkaufsrang: 5782      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Für Anfänger viel zu kompliziert!      1 von 5 Punkten
Ich habe vor wenigen Tagen eine E-Gitarre geschenkt bekommen. Nun will ich es auch richtig lernen. Also hat man mir in einem Instrumentengeschäft diese Buch empfohlen. Man sagte mir, dass es mit 24 Jahren schwerer sein wird, als wenn ich es schon mit 12 gelernt hätte. Doch dieses Buch ist mir ein Rätzel! Ich kann zwar keine Noten, aber auch ohne ist es mir ein bisschen zu schwer. Aller Anfang ist schwer! Das weiß ich! Ich habe mir jetzt die DVD Einfach E-Gitarre spielen bestellt. Vielleicht wird es damit etwas besser. Auf alle Fälle ist aber richtiger Unterricht am Besten! Ich werde mich demnächst anmelden!

Ordentliches Buch mit Mängeln      3 von 5 Punkten
Peter Bursch erklärt in diesem Buch leicht verständlich und auch relativ ausführlich verschiedene Spieltechniken und das wirklich von Null an, was dieses Buch zu einem guten Einstieg ins Gitarrenspielen macht.
Die CD ist auch sehr praktisch - allerdings hätte man die jeweiligen "easy" und "heavy" Versionen, wie Herr Bursch sie nennt ;), vielleicht lieber als seperate Tracks auf die Scheibe pressen sollen - so muss man sich jedes mal auch die langsamere Version mitanhören...

Allerding hat das Buch für mich 2 eklatante Mängel:

Wie hier bereits angemerkt wurde ist der Sprung von leicht auf schwierig ziemlich groß, so das man nach anfänglicher Euphorie erstmal gebremst wird.

Zweitens finde ich es ein bisschen schade, das es gar keine richtigen "Lieder" zum üben gibt sondern immer nur recht kurze (wenn auch gut klingende) Passagen... so ein netter Song zum Abschluss eines Kapitels wäre vielleicht ganz motivierend!

Eigentlich würde ich 3.5 Sterne geben, aber da dieses nicht möglich ist, rund ich lieber ab und schaue mich nach ergänzenden Büchern auf diesem Gebiet um.

Viel zu oberflächlich!!!!!      2 von 5 Punkten
Als ich mir das Buch bestellt habe, hatte ich zuerst große Erwartungen, da Peter Burschs Bücher ja einen guten Ruf haben. Nachdem ich das Buch dann innerhalb kürzester Zeit durchgearbeitet habe, stellte ich fest, dass sich meine Erwartungen in keinster Weise erfüllt haben. Was ich am meisten bemängeln muss, ist die geringe Anzahl an Übungen. Es wird sehr viel um den heißen Brei herum geredet, jedoch nichts gemacht was einen weiterbringt. Auf Akkordaufbau/ Barrègriffe und Tonleitern bzw Pentatonik wird nicht eingegangen; die Bluestonleiter wird nur am Ende des Buchs mal aufgemalt, aber nicht erklärt. Ich finde, Peter behandelt alles viel zu oberflächlich. Es wird dem Schüler kein konkretes Wissen vermittelt. Die beiligende CD klingt sowas von beschissen, ich glaube Peter sollte sein Distortion mal von Stufe 10 auf Stufe 3 stellen, damit man nicht nur diesen Soundbrei hört. Zum mitspielen eignet sie sich nicht wirklich gut. Die CD- Beispiele sind zudem nur bis zur Hälfte der Übungen im Buch. Zu den etwas interessanteren Übungen am Ende des Buches befinden sich keine Beispiele auf CD.

Ich kann dem Anfänger vom Kauf dieses Buches nur abraten!! Da gibt es wirklich bessere Werke. Von daher kann ich nur 2 Sterne vergeben!

Schon OK      4 von 5 Punkten
Es gibt vielleicht bessere Bücher, aber der Vorteil an diesem ist einfach, dass man schnell ein paar Griffe drauf hat und den Spaß nicht verliert. Es wird auch alles hübsch erklärt, wenn auch oberflächlich. Nach dem Motto "ich hab da noch so nen Hebel". Für den blutigen Anfänger völlig ausreichend und auf jeden Fall lohnenswert als Schnelleinstieg. Die CD ist Durchschnitt. Zum Kontrollhören gut, aber mehr soll sie ja nicht.

gut für Anfänger      5 von 5 Punkten
Das Buch ist für Anfänger gut geeignet. Ich habe in den 3 Wochen mit dem Buch mehr gelernt als meine ersten 2 Monate mit selbst versuche und Internet sucherei nach einem Tutorial für Gitarre spielen. Besonders die beiliegende CD macht das Lernen mit dem Buch viel viel einfacher. Man bekommt schnell das Grundwissen vermittelt und man lernt schon sehr schnell Rhytmisch zu spielen


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Star Wars. The Force Unleashed (Roman zum Videogame) - Sean WilliamsStar Wars. The Force Unleashed (Roman zum Videogame)
Sean Williams

Broschiert, September 2008

Verkaufsrang: 20111
Noch nicht erschienen.

Preis: € 9,95
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Rondo, Musiklehrgang für weiterführende Schulen, Schülerbuch, Doppelband, 5./6. Schuljahr - Karl-Heinz KellerRondo, Musiklehrgang für weiterführende Schulen, Schülerbuch, Doppelband, 5./6. Schuljahr
Karl-Heinz Keller

Gebundene Ausgabe, September 1999

Verkaufsrang: 13662
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,50
(versandkostenfrei nach D, CH und A, ,
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AutoCAD 2008 - Das Einsteigerseminar - Detlef RidderAutoCAD 2008 - Das Einsteigerseminar
Detlef Ridder

Broschiert, Juli 2007

Verkaufsrang: 34231
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95
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Spielpläne: Spielpläne, Neubearbeitung, Bd.5/6, Schülerbuch: Für den Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen - Spielpläne: Spielpläne, Neubearbeitung, Bd.5/6, Schülerbuch: Für den Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen

Taschenbuch, Januar 1999

Verkaufsrang: 28518
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95
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