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Seite 18

Madonna. Like an Icon: Die Biographie - Lucy O'BrienMadonna. Like an Icon: Die Biographie
Lucy O'Brien

Broschiert, April 2008
     Verkaufsrang: 7152      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Madonna - Like a Bestseller      5 von 5 Punkten
Ich bin begeistert von diesem Buch. Bin nicht der riesen Fan von Madonnas Musik, aber mich hat die Frau an sich schon immer schwer beeindruckt. In diesem Buch erfährt man nun alles über diesen Star. Auch viele Hintergrundinformationen sind enthalten.

Kann man nur empfehlen!

DAS BUCH!      5 von 5 Punkten
Ich kann mich dem nur anschließen.
Sehr faktenreich, detailliert und toll geschrieben.

DIE Lektüre über Madonna.

Gelungene Biographie über den Weltstar Madonna      5 von 5 Punkten
Passend zum neuen Album "Hard Candy" ist nun im Goldmann Verlag eine neue und umfassende Biographie über den Weltstar Madonna erschienen. Autorin Lucy O`Brien hat mit vielen Freunden, Kollegen und Weggefährten Madonnas gesprochen und herausgekommen ist die wohl bisher informativste und detailgenauste Biographie über Madonna. Man erfährt vor allem sehr viel über Madonnas Werdegang bis zu ihrem Durchbruch oder über ihre einzelnen Studioalben, ergänzt wird dieses Buch durch eine gelungene Auswahl von Bildern die Madonnas Lebensweg perfekt illustrieren. Viel Spaß beim Lesen!!!

Biografie      5 von 5 Punkten
Die beste Biografie, die ich über die Queen of Pop jemals gelesen habe.
Vielschichtig, und vor allem geht es - im gegensatz zur letzten - mehr um Ihre MUSIK, als um die Skandale oder ihr leben und bis zur Confessions Tour.
Ein MUST HAVE für alle Fans!


Acoustic Pop Guitar: Gitarrenschule mit 18 bekannten Popsongs - Michael LangerAcoustic Pop Guitar: Gitarrenschule mit 18 bekannten Popsongs
Michael Langer

Taschenbuch, Januar 2004
     Verkaufsrang: 14447      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Geniales Buch      5 von 5 Punkten
Ich hatte bislang immer Probleme mit Singen und dem gleichzeitig dazu spielen. Michael Langer hat eine Schule verfaßt, mit der diese Unabhängigkeit ganz wunderbar anhand von tollen Stücken erlernt werden kann. Das ist bislang die einzige Gitarrenschule, die ich von Anfang bis Ende durchgespielt habe und immer wieder gern zur Hand nehme. Super zum Erlernen von Techniken und dem anschließenden sher motivierenden Zusammenbau der einzelnen Bestandteile zum ganzen Stück.

Unbedingt auch Band 2 kaufen!!

Enttäuschend      3 von 5 Punkten
Je länger ich mit diesem Buch arbeite, desto weniger gefällt es mir. Mittlerweile kann ich es nicht mehr sehen und dies aus folgenden Gründen:

- Das gesamte Konzept gefällt mir schon nicht. Die ersten Versionen der Songs sind so simpel geraten, dass auch ein Anfänger ohne Vorkenntnisse damit zurecht kommen soll. Der Schwierigkeitsgrad steigt recht schnell von Song zu Song, was auch bedeutet, dass man eigentlich alle Songs bearbeiten sollte, denn wenn man einen überspringt, weil man ihn nicht leiden kann, dann hat man beim nächsten Song das Gefühl, etwas verpasst zu haben, so als wäre man zwei Wochen nicht in der Schule gewesen.

- Und wer trotzdem sein Spiel verbessert, dem sind dann die Songversionen größtenteils viel zu simpel geraten, was auf Dauer keinen Spaß macht. Besser wäre es gewesen, jeden Song in einer einfachen Version und einer fortgeschrittenen Version anzubieten. Aber den Autor scheinen die Songs nur als Übungsmaterial zu interessieren und deswegen kann er sie auch verbrauchen.

- Michael Langer kommt ja aus dem Klassikbereich und dementsprechend geht er mit diversen Stilrichtungen der modernen Musik um. Für ihn ist das alles nur U-Musik und die Songs nichts weiter als eine launige Pause zwischen der "ernsthaften" klassischen Gitarrenschulung. Zudem richtet sich das Buch eher an den Konzertgitarristen, was man aber erst später gesagt bekommt. Der Titel des Buches sollte also heißen: Konzert-Pop-Gitarre.

- Der Cd ist zu Gute zu halten, dass die Songs vollständig eingespielt wurden und nicht nur angespielt. Allerdings ist der engagierte Gesang der Sängerin kaum zu ertragen und es stellt sich auch die Frage, was der Chor, das Perkussion etc. in einer Gitarrenschule zu suchen hat (das lenkt nur ab), oder hat man festgestellt, dass die meisten Versionen ziemlich lau klingen und sie deshalb ein wenig aufpuschen müssen?

Ich empfehle die Songbücher von Peter Bursch. Auch als Anfänger mit geringen Vorkenntnissen kommt man damit schon zurecht und bekommt wesentlich mehr für sein Geld.


Schließt die Lücke      5 von 5 Punkten
Dieses Buch schließt die Lücke auf dem Büchermarkt für Gitarre. Bislang fand man dort weitestgehend Kinderbücher a la Peter Bursch, der mit immer denselben ollen Songs ("Blowing in the wind" etc) seine eigene Vergangenheit verarbeitet oder eben Bücher, die ohne nötigen Erklärung lieblos zusammengeschuster worden sind (nach dem Motto:" Und los gehts, morgen kannst Du Dein erstes Lied").

Dieses Buch ist ein gelungener Gegenentwurf, das in folgenden Bereichen überzeugt:
- gelungene genreübergreifende und teilweise überrachende Titelauswahl (z.B. "If tommorow never comes vom Künstler der 90 er Jahre Garth Brooks)
-didaktische Aufbereitung des Stoffes, man wird schrittweise an die Songs herangeführt
- perfekte Aufzeichnung aller erforderlichen Infos
- CD

"Negativ" anzumerken ist lediglich, dass das Buch für Fingeranschlag geschrieben ist und die Lieder nicht 1:1 mit dem Plektrum gespielt werden können. Die Ursache liegt hier wohl im Werdegang von M. Langer.Zudem bedarf es schon einer gewissen Technik der rechten Hand um die Songs vernünftig umzusetzen (ausgefeilte Rthytmusanschläge). Ausserdem finde ich ,dass einige Songs sich mit einem vernünftigen Anschlagsrhytmus mit dem Plektrum besser und dynamischer anhören, als die von Langer vermittelte Technik. Aber Langer möchte wohl sein klassisches Ideal über alles ziehen. Das funktionier bei Liedern wie "Fields of gold" sehr gut, schwächelt schon leicht bei "If tommorow never comes" von Countrygröße Garth Brooks und geht bei "No woman no Cry" völlig daneben. Das ist dann wie wenn Pavarotti "Yesterday" singt. Einfach daneben.

5 Sterne dennoch, weil guten Lehrbuchcharakter und moderne Songs. Die Akkorde und TExte, der Rhytmusist da, man muss es sich eben für Plektrumtechnik etwas umgestalten.


Anregungen für den Unterricht      5 von 5 Punkten
Ideal um Liedbegleitungen zu erlernen. Gut strukturiert. Durch die beiliegende CD kann man hören wie es klingen soll. Ich habe lange nach Material gesucht, mit dem man das Erlernen von Liedbegleitungen (Akkorde, Schlagrhythmen, Zupfmuster) unterstützen kann. Hier habe ich es gefunden.


Macht einfach Spass      5 von 5 Punkten
Acoustic Pop Guitar Gitarrenschule mit 18 bekannten Popsongs ist ein sehr gut durchdachtes Lehrbuch. Das Buch macht einfach Spass. Durch die vielen sehr bekannten Songs lernt man verschiedene Anschlagtechniken und Pickingtechniken. Man fängt mit einachen Akkorden an und Schritt für Schritt kommen neue dazum wobei man das vorher erlernte jeweils bei einem neuen Lied wieder anwenden muss. Auf der beigelegten CDs sind die Songs in guter Qualität aufgenommen, auch werden die einzelnen Übungen vorgespielt. Ich übe seit gut 1 Woche mit dem Buch und komme nur schwer mehr von los. Wirklich zu empfehlen!


 Weitere Lesermeinungen


Das klassische Gitarrenbuch. Inkl. CD: Fünfzig Stücke aus fünf Jahrhunderten in Tabulatur und Noten - Stephan SchmidtDas klassische Gitarrenbuch. Inkl. CD: Fünfzig Stücke aus fünf Jahrhunderten in Tabulatur und Noten
Stephan Schmidt

Musiknoten, Dezember 1994
     Verkaufsrang: 7944      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Ringbuch! Gute Idee! Wer schon diverse Kampfeinsätze mit gebundenen Notenheften auf einem Notenständer erlebt hat, weiß diesen Komfort zu schätzen. Das Standardwerk, in seinem liebenswert-schrulligen Zupfgeigenhansel-Design seit der Erstveröffentlichung 1981 inzwischen beinahe selbst so etwas wie ein Klassiker, bietet fünfzig Übungsstücke für den Einsteiger in die klassische Gitarre.
Hier wird nicht staubtrocken, sondern sehr pragmatisch vorgegangen. Mittels einer minimalen, aber tauglichen Einführung in die Notation ist man bereits nach den ersten Präludien anhand eines "Zupfmusters" fit, dem Thomaskantor mit einem selbstkomponierten Vorspiel Konkurrenz zu bieten. Noten- und Tabulaturbild, absolut augen- und fingerfreundlich, nirgends wird der Anfänger vom Notendschungel erschlagen. Kleine Komponistenporträts plus Stilkunde führen durch Renaissance, Barock, Klassik und Romantik. Alle Übungsstücke können auf der beigefügten CD noch einmal abgehört werden.
Das Einstiegskapitel "Vielfalt der Gitarrenmusik" ließe sich mühelos etwas aktualisieren. "Fahrende Sänger unserer Tage, wie Bob Dylan und Leonard Cohen", Sätze zum Piepen, die schon bei Erscheinen des Buches in den Achtzigern vorgestrig waren. -Ravi Unger


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Für Anfänger ein richtiger Schatz!      5 von 5 Punkten
Der Aufbau dieses Buches mit CD ist genial. Als Anfänger erfährt man im ersten Teil alles, was man über Gitarren u. Gitarrenmusik wissen muss. Und alles mit schönen Zeichnungen sowie leicht verständlichen Skizzen u. Notationen. Die Aufteilung in die verschiedenen Epochen von der Renaissance bis zum 20. Jahrhundert macht es einem leicht, ebenso die beigefügte CD, die sämtliche Stücke enthält. Das ist sehr hilfreich beim Selbststudium, man bekommt einfach ein besseres Gefühl für den Rythmus u. wie es klingen muss.
Die Stücke sind zum großen Teil auch einfach zu spielen.Ausserdem sind Grifftabellen u. Finger-Angaben drin.
Und noch ein toller Vorteil: Das Buch hat eine große Spiralheftung, dadurch bleiben die Seiten so aufgeklappt liegen auf dem Notenständer, wie man sie hinlegt.
Ich kann es nur jedem Hobby-Gitarristen, der an klassischer Gitarrenmusik interessiert ist, sehr empfehlen.


 Weitere Lesermeinungen


DekoLiebe: Schaffen Sie eine herzliche Atmosphäre in Ihrem Heim mit wunderschönen Dekorationen zu allen Jahreszeiten - Imke JohannsonDekoLiebe: Schaffen Sie eine herzliche Atmosphäre in Ihrem Heim mit wunderschönen Dekorationen zu allen Jahreszeiten
Imke Johannson

Gebundene Ausgabe, September 2005
     Verkaufsrang: 11188      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

DekoLiebe=Mit Liebe dekorieren      4 von 5 Punkten
Sehr schönes Buch. Komisch ist nur das es das gleiche Buch mit anderem Titelbild und für 10,99 ¬ bei Tchibo zu kaufen gibt.
Ich dachte es gibt eine Buchpreisbindung.


Für mich enttäuschend      2 von 5 Punkten
Auf den ersten Blick erscheint dieses Buch sehr schön und vielseitig. Beim zweiten Hinschauen allerdings fällt auf, dass vieles mehrfach aus anderen Blickwinkeln fotografiert ist und alles in den einzelnen Jahreszeiten nur in einer Farbwelt und häufig auch nur aus wenigen Deko-Ideen bestehen.
So ist z.B. das Spätsommerthema Lavendel und Blau nicht jedermanns Sache, aber es gibt keine farbliche Alternative oder eine Deko-Alternative zu Lavendel, Muscheln oder kleine Booten.
Das Oster-Thema wird an der Farbe Gelb aufgehangen und wer keine Margeriten, Ranunkeln, Narzissen oder Forsythien hat und mag ist aufgeschmissen.
Alles in allem bin ich enttäuscht, dass für soviel Geld nicht mehr geboten wird. Wären nicht auch 2-3 Dekovorschläge oder mehr Ideen in verschiedenen Farbwelten drin gewesen?
Dazu kommt, dass die Anleitungen sehr kurz und somit unverständlich gehalten sind und so auch kaum umzusetzen sind. Schade... nach so vielen tollen Rezensionen bin ich richtig enttäuscht.


Sehr schönes Buch      5 von 5 Punkten
Da ich mir letztens ein Deko Buch gekauft habe von dem ich nicht so begeistert war ,war ich von diesem Buch angenehm überrascht. Die Dekorationen waren stilvoll und Edel also genau mein geschmack. Die Aufmachung und die Gestaltung des Buches war sehr ansprechend und machen Lust zum nach machen. Durch dieses Buch konnte ich mir neue Ideen holen.

Viel Herz und Liebe für Hobbyschneiderinnen      2 von 5 Punkten
"Deko Liebe" und "Schaffen Sie eine herzliche Atmosphäre..." hätte ich wörtlicher nehmen sollen. So war ich doch überrascht von so viel "Liebe" und "Herzen"! Warum ich das Buch aber gar nicht toll fand: ich bastle und dekoriere gerne - schneidern mag ich aber gar nicht. Bei sehr vielen Vorschlägen braucht man jedoch Nadel, Faden und Nähmaschine. Es gibt genähte Pilze, Ostereier, Rentiere, Blumen, Deckerl, Sterne ... und natürlich Herzen, Herzen, Herzen. Leider nichts für mich - obwohl das Buch sicherlich andere total begeistern kann (siehe andere Rezensionen).

einfach super      5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, dass ich meiner Vorgängerin widersprechen muss, denn bei mir war es umgekehrt, ich habe zuerst Deko Liebe 2 gekauft und es hat mich total inspiriert, wo hingegen Deko Liebe 1 mir zu langweilig ist, aber ich glaube das liegt daran, dass das ersten Buch auf allgemeine Deko im Haus spezialisiert ist und Buch 2 halt auf Kinderdeko und Gartengestaltung für Kinder, ich finde sie ergänzen sich aber sehr gut und sind kinderleicht nach zu machen.


 Weitere Lesermeinungen


Djembe 1: Freies Spiel auf der Djembe als musikalisches Ausdrucksmittel. Grundlagen, Tips und Übungen für Grooves und Soli. Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene - Ursula BranscheidDjembe 1: Freies Spiel auf der Djembe als musikalisches Ausdrucksmittel. Grundlagen, Tips und Übungen für Grooves und Soli. Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene
Ursula Branscheid

Taschenbuch, Januar 2002
     Verkaufsrang: 47198      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Genial!      5 von 5 Punkten
Dieses Buch wurde mir von der Musikschule empfohlen und das möchte ich jetzt auch jeden der Djembé spielt oder spielen möchte weiter empfehlen. Sehr umfangreich, gut geschrieben, gut erklärt (z.B. binär und ternäre Rythmen), CD Aufnahmen sind top.
Sehr praktisch ist auch den Aufbau der zahlreiche Stücke - alle Stimmen/Begleitstimmen sind notiert und zusätzlich getrennt eingespielt. Ich und meine Djembé-Gruppe finden es klasse...
Habe auch übrigens "Djembé 2" gekauft und es ist ebenso sehr bereichernd, gerade für verschiedene Formationen und Besetzungen.

tolles buch für bandpercussion      5 von 5 Punkten
Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen,
da ich mir damit das Djembéspielen beigebracht habe.
Vorher waren meine Hände sehr unkoordiniert, aber jetzt
spielt sich's fast wie von allein ;o)
Durch dieses Buch konnte ich unsere Band mit der
Djembé um eine sehr ungewohnte Klangnuance bereichern,
was uns einen Stil beschert hat, den man nicht in irgendein gängiges Genre pressen kann, und der deshalb sehr interessant klingt.
Die Autorin stellt die Bewegungsabläufe sehr verständlich
dar und durch die CD hat man eine sehr genaue Klangvorstellung.
Man kann sogar eine (oder die) Djembé ausschalten indem man eine Box abklemmt und dann seinen eigenen Part zur Musik oder sein eigenes Solo dazuspielen.
Das Buch ist somit sehr gut zum Selbststudium und Ausprobieren geeignet.

Per Zufall einen Schatz entdeckt      5 von 5 Punkten
Obwohl im Großen eindeutig auf die Djembé und afrikanische Rhythmen Bezug genommen wird ...
X-treeeemly big EMPFEHLUNG an ALLE(!), die auf irgend einem Percussioninstrument sich (und mit Anderen zusammen) musikalisch(!) weiterentwickeln wollen und vom Können her so etwa auf dem Sprung zum ersten Solo sind. Band 2 ist ebenso essentiell wie Band 1 - und beide sind mit CD.(Auch für Anfänger geben die Bücher beste Anregungen und eine Struktur als Entwicklungsgrundlage.)


Die große Kinderzeichenschule. Fröhlich bunte Übungen für Kinder ab 4 Jahren - Die große Kinderzeichenschule. Fröhlich bunte Übungen für Kinder ab 4 Jahren

Gebundene Ausgabe, Januar 2006
     Verkaufsrang: 5136      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Die große Kinderzeichenschule. Fröhlich bunte Übungen für Kinder ab 4 Jahren      5 von 5 Punkten
Super tolles Buch, macht allen Spaß den Großen und den Kleinen.
Manchmal steht man als Mutter oder Vater auch vor der Frage: Ja, wie mal ich das denn überhaupt, in diesem Buch findet man tolle Anleitungshilfen, sowie ein Wieder in Erinnerung holen/bringen der Proportionen beim Zeichnen.


in kurzer Zeit können die Kindern zeichnen      5 von 5 Punkten
Ich bin begeistert von diesem Buch. In kurzer Zeit können die Kinder, teilweise alles nachzeichnen. Dies ist so einfach, gut dargestellt und einfach erklärt. Von der Katze bis zur Burg. Es macht Spass auch für die Eltern.





Ein Gedichtband der besonderen Art      5 von 5 Punkten
Während viele Kinder unvermittelt loszeichnen, fordern andere immer wieder kleine Hilfen durch die Erwachsenen ein. Für die zögernden Künstler bietet das 80-seitige farbige Buch eine gute Hilfe zum selbsttätigen Zeichnen von Tieren, Fahrzeugen und kleinen Figuren an. Alle Beispiele werden aus geometrischen Grundformen konstruiert, ein passender Reim begleitet Schritt für Schritt und unterstützt somit rhythmisch die Führung des Stiftes. Da ich ein Fan von ungelenken, ausdruckstarken Kinderzeichnugen bin, halte ich dieses Buch für den Notfall in der Kunstecke des Klassenraumes parat. Regelmäßig nutze ich es für das Gedicht der Woche – abgestimmt auf ein jahreszeitliche oder sachunterrrichtliches Thema lernen die Kinder den Mehrzeiler, sie festigen die Verse durch den Nachvollzug mit dem Stift und die Verzagten erhalten nebenbei einen Minilehrgang!


Nabucco (Italienische Gesamtaufnahme) - Nabucco (Italienische Gesamtaufnahme)

Audio CD, 8. November 1983
     Verkaufsrang: 256      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Eine der besten Verdi-Einspielungen aller Zeiten (10 Sterne)      5 von 5 Punkten
Trotz des großen Aufgebots an Sängerstars heißt der absolute Star dieser Aufnahme Giuseppe Sinopoli. Es ist absolut faszinierend, mit welchem Ideenreichtum er die verschiedensten Orchesterfarben erzeugt. Er begleitet die Sänger konzentriert und auf höchstem musikalischen Niveau, achtet auf eine sehr ausgefeilte Orchesterbegleitung, versäumt es aber nicht, in den stürmischen Passagen dieser wunderbaren Partitur Chor und Orchester wuchtig schmetternd und peitschend anzufeuern. Diese Aufnahme ist von Anfang bis Ende hochgradig spannend, beendet mit einem Schlag den Dornröschenschlaf dieser lange vernachlässigten Oper und macht sie zu einem Erlebnis der allerersten Klasse.

Daneben      2 von 5 Punkten
Leider ist die große Ghena Dimitrova hier in ganz miserabler Form festgehalten, das schaurige Tremolieren und Distonieren, das Sie hier produziert, ist nicht, was man von dieser Sängerin
in Erinnerung behalten möchte. (Man munkelt, dass sie hier für Montserrat Caballé einsprang, die kurzfristig absagte). Das liegt allerdings auch an den viel zu nahe platzierten Mikrofonen, die die Stimmen verzerrt und grell erscheinen lassen und ihnen keinen Raum zur Entfaltung geben. Der Rest der Besetzung ist ok, entwickelt aber kaum Persönlichkeit oder Feuer.
Sinopoli verwechselt Hast und knallige Lautstärke mit Passion und Drive, seine Tempi sind unausgeglichen, und er hört den Sängern nicht zu', oft "überfährt" er sie und ihre Gestaltung einfach. Das Orchester klingt bei schnellen Tempi grell, bei langsamen stumpf und spannungslos.
Im Vergleich mit der Referenzaufnahme - Gobbi und Souliotis unter Gardelli (Decca) fällt diese in allen Belangen stark ab.

Tolle Besetzung aber schlechte Aufnahme-Qualität!      4 von 5 Punkten
Die drei protagonisten(Capuchilli, Dimitrova, Nesterenko) sind einfach phänomenal!Die anderen zwei, die Nebenrollen(Domingo, Vallentini-Terrani) sind nicht besonders gut, aber das kennt man ja von denen, außerdem sind sie in dem Fall eher unwichtig und stören deswegen nur ein wenig. Die Tempi von Sinopoli sind manschmal untraditionell und zu langsam, aber trotzdem ist der algemeine Eindruck gut. Leider ist aber die Aufnahme qualitativ nicht besonders gut gelungen-man hört viel Krach und Verzerrungen, die Stimmen(und das sind wirklich die größten Stimmen der Welt von damals!) gehen manschmal im Orchester und Chor-Krach verloren(z.B. No.4"Come notte a sol fugente.."),deswegen 1 Stern Abzug.

Machtvoll und perfekt!      5 von 5 Punkten
Wow!!! Das ist das Einzige, an das man denken kann, nachdem man diese Aufnahme gehört hat: Perfekte Sänger, perfekte Aufnahmetechnik, perfekter Dirigent! Giuseppe Sinopoli dirigert mit einem Esprit, einer solchen Wucht, dann aber wieder mit einer solchen Leichtfüßigkeit: An den (in dieser Oper ja bekanntlich sehr zahlreichen) Forte- und Fortissimostellen lässt er Blech und Schlagwerk donnern und scheppern, dass einem (aber in positivem Sinne) die Ohren donnern, und an den Piano- und Pianissimostellen lässt er alles in einem so zarten Ton erklingen, dass man meint, man schwebt im Himmel. Und die Sänger: Capuccilli als Nabucco, und Dimitrova als Abigaille; einfach die Optimalbesetzung. Egal, ob Verdifan oder nicht: Diese Oper hat so zündende Melodien, und sie werden noch zündender in dieser Aufnahme.

Tolle Besetzung, vor allem aber ein toller Dirigent      5 von 5 Punkten
Neben den Sängern, die in dieser Aufnahme Höchstleistung bringen, gilt meine Bewunderung vor allen Dingen dem von Anfang bis Ende spannenden Dirigat von G.Sinopoli, einem Dirigenten, der leider immer noch, auch nach seinem Tod, vollkommen unterschätzt wird. Besser kann man dieses Werk nicht dirigieren. Wer diese Oper nicht kennt und meint, sie gehöre nicht in den Elitekreis der Verdi-Opern, der MUSS diese Aufnahme hören. Für mich gilt diese Oper seit dieser Einspielung zu meinen liebsten.


Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver - Raymond CarverRomane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver
Raymond Carver

Broschiert, 1. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 10162      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Das beste creative-writing Buch für Einsteiger und Fortgeschrittene      5 von 5 Punkten
Alexander Steele versammelt in "Romane und Kurzgeschichten schreiben" insgesamt 10 Aufsätze von verschiedenen Autoren zu verschiedenen Themen. Zu den Figuren, zum Dialog, zur Perspektive, zum Überarbeiten etc. Der Aufbau ähnelt dem anderer creative-writing Bücher (z.B. Gesing "Kreativ Schreiben" oder Frey "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt"). Allerdings steht nach eingehender Auseinandersetzung mit diesen Büchern (für meine Abschlussarbeit) fest: Dieses Buch hier schlägt die Konkurrenz deutlich.
Die Gründe dafür sind vielfältig:
- Die Kapitel enthalten "echte" Übungsaufgabe, die einen klaren didaktischen Bezug haben. Man WEIß, warum man diese Übung machen soll (anders als bei Gesing oder allgemein den beliebten Checklisten). Und man macht sie mit Gewinn.
- Während Frey Begriffe sehr unwissenschaftlich nutzt (seine Auffassung von "Perspeketive" ist sogar strikt falsch!), handelt es sich bei Steele zwar auch nicht um Fachausdrücke, aber das Konzept dahinter ist mit der wissenschaftlichen Erzähltheorie vereinbar. Man könnte sagen: Steele macht die komplexe, theoretische Erzähltheorie praktisch umsetzbar. Besonders das Kapitel über Perspektive vermittelt nachvollziehbare und anwendbare Vorstellungen davon, was für Perspektiven es gibt und wie man sie wann am besten einsetzt.
- Die Beiträge in Steeles Buch benutzen an keiner Stelle blumige, leere Formeln wie 'schreiben sie farbig und geistreich' (Frey). Man weiß immer, was gemeint ist und auch, wie man überprüfen kann, ob man selbst entsprechend geschrieben hat.
- Statt sich an endlos langen Checklisten abzuarbeiten (die gibt es aber auch), haben die Kapitel bestimmte abstrakte Konzepte, die viele Punkte der Checklisten automatisch mit einbeziehen. Statt also z.B. tausende Fragen an eine Figur zu stellen, solle man sich die zentrale, beherrschende Sehnsucht einer Figur vor Augen führen. Tut man das, stolpert man beinahe automatisch über die Motivation, einen Teil des Profils, einer Idee für die Handlung etc. Die "zentrale dramatische Frage" macht das gleiche für die Geschichte im Ganzen.
Anders als Frey, bei dem an diese Konzepte auch, aber weniger gut umsetzbar, findet, wird in Steeles Buch das Konzept der "Prämisse" nicht behandelt. Das ist allerdings kein Nachteil, weil sie durch die beiden vorhergehenden Konzepte (Sehnsucht und dramtische Frage) sowieso überflüssig ist.
- Die Beiträge im Buch sparen sich Meinungen. Frey und Gesing hetzen förmlich gegen alles, was von ihrer Vorstellung eines guten Buches abweicht.
- Das Buch ist weit offener angelegt als die Konkurrenz. Man wird angeleitet, "literarische Fiktion" und "Gute Geschichten" zu schreiben. Deshalb sind die Regeln, Tipps und Übungen viel weniger vorschrift-artig als bei Frey und Gesing. Man lernt bei der Arbeit mit dem Buch, wie man bestimmte Prinzipien einer Geschichte (wie wird ein Dialog lebendig, welche Wirkung haben Perspektiven etc) umsetzen kann, anstatt nur zu lesen, welche es gibt.
- Die Sprache ist gut gewählt. Sie hat keinen erzählenden Ton wie bei Frey, ist aber nicht so pseudo-wissenschaftlich wie Gesing. Man merkt: Bei Steeles Buch handelt es sich um ein Arbeitsbuch. Nicht um eine Gute-Nacht-Sach-Lektüre (Frey) oder eine theoretische Abhandlung (Gesing).

Kurz: Das Buch ist hervorragend. Und zwar wörtlich zu verstehen: Es ragt heraus aus dem Haufen der creative-writing-Bücher; als strahlendes Beispiel, wie man es richtig macht.

Top Titel      5 von 5 Punkten
Extrem gutes Buch mit Auszügen anderer Literatur , liest sich sehr gut und lässt sich schnell in gute Ergebnisse verwandeln.Im Anhang gibts den kompletten Abdruck der Kurzgeschichte "Kathedrale" die in den vorangehenden Kapiteln analysiert wird!
Selten so ein gutes Buch gehabt!!!

TOP!      5 von 5 Punkten
Ein wirklich tolles Buch mit vielen Schreibübungen, ich war so begeistert und konnte es garnicht mehr aus der hand legen. Mein absoluter Favorite auf diesem Gebiet!

echt kreativ      5 von 5 Punkten
Nachdem ich die beiden Bücher von Frey gelesen hatte, dachte ich, ich hätte schon das ultimative Werk für Hobby-Autoren, die mehr wollen, gefunden. Doch dann fiel mir - mehr durch Zufall, als das ich danach gesucht hätte - in der Bibliothek das Buch von Alexander Steele in die Hände:
Creative writing - Romane und Kurzgeschichten schreiben
In diesem Buch haben wir aber nicht nur einen Autor. Jedes Kapitel - und damit auch jedes Thema - hat sich ein anderer Dozent des Gotham Writer Workshop aus New York vorgenommen, um ihm seine eigene Note zu geben. Mit viel Spaß an der Sache schreiben sie sehr verständlich über
Literatur - Was, Wie und Warum?, Figuren - Charaktere, Plot, Perspektive, Beschreibung, Dialog, Ort und Zeit, Stimme, Thema, Überarbeitung
Mit vielen praktischen Beispielen aus der Literatur veranschaulichen die Autoren, wie ihre Tips anzuwenden sind und von was angehende Autoren besser die Finger lassen sollten.
Kein Lese- sondern ein Arbeitsbuch. Immer wieder sind Übungen in den Text eingestreut, um die eigenen schreiberischen Leistungen zu verbessern.
Den Abschluss bildet die Kurzgeschichte "Kathedrale" von Raymond Carver, die auch im Buch oft als Beispiel herhalten muss.

Sehr lehrreich      5 von 5 Punkten
Ich finde,das dieses Buch ein wirklich gelunges Buch auf dem Sektor,wie man Romane schreibt.
Nicht nur, das man einen guten Ein- und Überblick darüber bekommt wie Geschichten augebaut sein sollten,wie man einen Plot entwickelt,wie Charaktere entstehen und was man mit Dialogen bezwecken kann,nein ich finde es auch bemerkswert positiv ,das auch immer kleine Übungen zwischendrin verteilt sind,an denen man sich selbst ausprobieren und auslassen kann.
Außerdem sind alle Erläuterungen auch noch mal an einer Kurzgeschichte,die zusätzlich noch diesem Buch vorlieget,dargelegt und erörtert.


 Weitere Lesermeinungen


Ich brauche Liebe - Klaus KinskiIch brauche Liebe
Klaus Kinski

Taschenbuch, Februar 1991
     Verkaufsrang: 8632      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Explosiver Wahnsinn und Kunstwerk      5 von 5 Punkten
Gleich zu Beginn sei gesagt: Das vorliegende Buch ist KEINE Autobiographie, wie der Leser es vllt. erwartet.
Kinski schreibt zwar über sein Leben, jedoch orientiert er sich nicht an Daten oder Ereignissen. Film-Fans werden die Daten evtl. anhand der Filmtitel rekonstruieren können.

ABER:
Das Buch fesselt durch seine unglaubliche Sprachgewalt. Klaus Kinski bleibt nicht in den Grenzen der deutschen Sprache. Er sprengt sie wild auseinander, setzt keine Kommas, schreibt, als würde er einen anschreien etc.

Liebe und Sex sind die dominierenden Themen in diesem Buch, aber auch das Leid, das Kinski in seiner Kindheit sieht. Kinskis Phantasien schaffen es den Leser zu packen, ihn anzuziehen und geekelt abzustoßen. Man wendet sich angewiedert ab, wenn z.B. pädophile Ansätze auftauchen, man ist dann wiederum gefesselt von der Intensität mit der er Liebe und Sex beschreibt. Nichts für zimperliche Leser.
Der letzte lange Teil des Buches ist seinem Sohn gewidmet und den Gefühlen zu seinem Sohn. Als Leser war ich einerseits fasziniert von der unfassbaren, nahezu greifbaren Liebe, die Kinski verdeutlicht, andererseits schafft es das Buch, den Leser mit dieser Liebe zu erschlagen.

"Ich brauche Liebe" ist das ungewöhnlichste, packendste, ekelhafteste und liebestrunkenste Buch, das ich gelesen habe. Keine Autobiographie, aber das nackte Leben

Wild, fantasievoll und manchmal auch realistisch      5 von 5 Punkten
So wollte Kinski wohl von anderen Menschen gesehen werden. Nämlich wild, ungebärdig und respektlos gegenüber allen Autoritäten.
Interessant ist der Vergleich mit der Kinski-Biografie von Christian David: Offenbar hat Kinski nämlich sehr viel Wahres in sein Buch gepackt. Etwas was so manche Affäre mit Frauen anlangt...
Andererseits hat er auch vieles ausgelassen. So bezeichnet er seine Tournee mit berühmten Monologen als gewaltigen Erfolg. Das krasse Gegenteil war (leider) der Fall. Auch der Abstieg, den Kinski im Rom der frühen 1970er durchmachen musste, wird hier nicht erzählt.
Was nichts daran ändert, dass dieses Buch wohl eine der fesselndsten Autobiografien eines Schauspielers darstellt. Denn wo seine Kollegen im Nachhinein alles verklären, schimpft Kinski hemmungs- und gnadenlos über alles Mögliche, von Regisseuren (Herzog vor allem) über Filmkritiker bis zu Kollegen. Auch seine erotischen Erlebnisse schildert Kinski in erstaunlicher Offenheit.
Der Nebeneffekt des Buchs ist klar: Das Klischee vom irren Maniac wird davon nur noch unterstützt. Der großartige Künstler gerät dadurch in den Hintergrund. Kurzum: Dass Kinski dieses Buch verfasste, war vielleicht durchaus kontraproduktiv.
Was nichts daran ändert, dass man immer wieder sehr amüsiert und erstaunt ist. Ein Buch wie ein Rausch, dem man sich fasziniert hingibt.
Wer aber wissen will, wie Klaus Kinski wirklich war und wie sein Leben tatsächlich verlief, der muss zusätzlich Christian Davids Biografie "Kinski" und die dort gesammelten Aussagen von Freunden und Kollegen des Schauspielers lesen.

Geschmacklosigkeiten eines verkannten Genies      4 von 5 Punkten
Klaus Kinski ist bis heute eine äußerst umstrittene Persönlichkeit. Der für sein Gemüt, das sich meist zwischen Cholerik und wüster Raserei befand, bekannte Schauspieler ist den meisten Menschen als prädestinierter Filmbösewicht oder als polygamer Privatmensch ein Begriff; leider, muss man hinzufügen - denn Kinski als einen genialen Schauspieler zu bezeichnen, ist keine realitätsfremde Behauptung. Werner Herzog gilt als einer der großen deutschen Regisseure, die dem deutschen Kino wieder internationales Ansehen brachten. Herzog hätte diesen Ruf, vornehmlich durch die Filme "Aguirre - der Zorn Gottes", "Nosferatu", "Fitzcarraldo" und "Woyzeck", ohne Klaus Kinski NIE erlangt.

Wer sich nun allerdings in "Ich brauche Liebe" Einblicke in die Lebens- oder Gefühlswelt dieses Genies erhofft, dem wird das Buch herzlich wenig sagen. Kinski wütet und wettert darin gegen Schauspieler, Filmbosse - Herzog bekommt auch allenthalben sein Fett weg - und andere Gestalten und breitet in der denkbar explizitesten Form seine "Sexkapaden" aus. Da Werner Herzog einmal bekundete, er selbst hätte mit Kinski über einem Lexikon gesessen und dabei wilde und obszöne Wörter ersonnen, um den Verkaufswert dieses Buches zu steigern, darf man das Ganze relativ gelassen weitgehend als FIKTIV bezeichnen.

Wie auch immer, der dem Kinski'schen Schreibduktus eigene Telegrammstil besitzt doch ein enormes Maß and Komik und Situationskomik. Die Anzahl an Synonymen, mit denen Kinski Genitalien und andere am Geschlechtsverkehr beteiligte Organe beschreibt, beeindruckt den Leser gar. Die ungenierte Offenheit dieses Anti-Literaten liest sich zudem wesentlich besser als manche Biographie gewisser Politiker, Schauspieler oder Musikproduzenten, während sie diesen Werken auch inhaltlich womöglich noch überlegen ist.

Fazit: Mit gehobener Literatur hat "Ich brauche Liebe" ebenso wenig zu tun wie mit einer Autobiographie. Hier spielt einer einfach eine Rolle, und zwar die des Casanova, der er ja - wenn auch in geringerem Maße - im wahren Leben wirklich war. Der zwischen den Zeilen durchschimmernde Nonkonformismus und die entwaffnende sprachliche Direktheit vermögen es dennoch, einen großen Unterhaltungswert darzustellen. Und um des Unterhaltungswertes willen gibt es auch vier Sterne.

Die Phantasien des Herrn K.      3 von 5 Punkten
Man sollte dieses Buch auf keinen Fall als das nehmen, was es auf den ersten Blick zu sein scheint: Eine Autobiographie. Denn es ist vielmehr eine Selbstinszenierung: Untreue, Polygamie, Inzest, Pädophilie, Homosexualität und was weiss ich, wie man das Geschilderte benennt - Kinski lebt in diesem Buch seine sexuellen Phantasien aus. Und durch den von ihm gewählten Stil einer Autobiographie und der Durchmischung mit eingestreuten biographischen Daten weiss der Leser bald nicht mehr, was real ist und was Fiktion.
Das Ergebnis ist das Bild eines Lebens der Extreme, gleich einem orgiastischen Fest der Pornographie. Ob man dieses als Produkt einer psychopathologischen Persönlichkeit bewertet oder eines künstlerischen Genies bleibt dem Leser überlassen. Wer sich nicht daran stört, daß Kinski viel "zu dick" aufträgt, der wird hier ein kurzweiliges Buch finden, bei dessen leichter Lektüre er manches Mal lachen können wird.

Ein echter Kinski      4 von 5 Punkten
Kinski ist mit "Ich brauche Liebe" trotz einiger Schwächen, ein gutes Buch gelungen.
Ungeachtet aller Subjektivität, beschreibt das Prädikat "echt" ihn und sein Buch am besten. An keiner Stelle hat man den Eindruck, dass er irgendetwas verheimlicht, um sich in einem besseren Licht darzustellen. Seine Sprache ist kraftvoll, hart und ungeschönt.
Die Schilderungen seiner Naturbetrachtungen sind von besonderer Intensität und Sprachgewalt. Immer dann wenn er sich mit aller Gewalt gegen die moderne Zivilisation auflehnt und die Natur als Idealtyp verherrlicht, schwingt sich Kinski zu wahrer sprachlicher Meisterschaft auf.
Was man ihm vorwerfen kann ist, dass er falsche Prioritäten setzt. So erfährt der Leser detailliert alles über jede Frau, die er in seinem Leben "gefickt", "gestoßen" usw. hat - und es sind viele. Aber er schafft es nicht, alle seine Filme zurück ins Gedächtnis zu rufen, oder gibt Namen falsch wieder: "Martin Bergmann" statt "Martin Bregmann" oder "Kubrik" statt "Kubrick". Die sehr emotionalen Episoden über seinen Sohn Nanhoi sind teilweise ermüdend und stehen in einem krassen Kontrast zu den teilweise pornografischen Schilderungen, die immer wieder im Buch eingeflochten sind.
Alles in allem, ein durchaus lesenswertes Buch, wenn man bereit ist, einige Längen und explizite Sprache in Kauf zu nehmen.


 Weitere Lesermeinungen


Stimmen aus dem Aquarium - Jung von MattStimmen aus dem Aquarium
Jung von Matt

Gebundene Ausgabe, 22. April 2008
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Preis: € 29,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Danke...      5 von 5 Punkten
...für eine schöne (halbe) Stunde mit witzigen, ernsten, oberflächlichen und tiefgründigen Gedanken.

PS: Gibt es wirklich nur 45?

Illustrationen und Texte      5 von 5 Punkten
Jede Branche hat ihre Popstars. In der Werbung haben sich Holger Jung und Jean-Remy von Matt auf den roten Teppich vorgearbeitet. Und auf dem haben die Helferlein bekanntlich nichts zu suchen. Auf dem Umschlag dieses grossformatigen Schmuckstücks suchen wir den Namen der Illustratorin deshalb vergebens. Sie heisst Julia Ziegler. Und nur wegen ihr erhält das Buch von mir fünf Sterne. Die Texte der beiden Stars sind zwar nicht schlecht, würden aber die Produktion eines so aufwendigen Werkes nicht rechtfertigen. Wenn Werbetexter in die Jahre kommen, wird der Drang nach literarischen Weihen manchmal so übermächtig, dass sie entweder aussteigen oder sich nebenbei ein kleines Denkmal schaffen wollen. Beides gelingt nur wenigen. Immerhin haben sich Holger Jung und Jean-Remy nicht an der grossen Form versucht. Und Sie haben ihre Stimmen auch nicht in Weingütern der Toskana erhoben, sondern in der Agentur. Daher können einzelne Texte auf Berufskollegen durchaus inspirierend sein. Doch ich bleibe dabei, die Illustrationen haben es mir mehr angetan als die Aquariumstimmen.

Mein Fazit: Ein grossformatiges Buch mit schönen, lustigen, schrägen, farbenfrohen und inspirierenden Illustrationen von Julia Ziegler. Die beiden Popstars der Werbung, Holger Jung und Jean-Remy von Matt, lieferten die Texte dazu.




Kulturgeschichte des Klimas: Von der Eiszeit zur globalen Erwärmung - Wolfgang BehringerKulturgeschichte des Klimas: Von der Eiszeit zur globalen Erwärmung
Wolfgang Behringer

Gebundene Ausgabe, August 2007
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Klima ist mehr als Tagespolitik      5 von 5 Punkten
Obgleich schon andere Rezensenten Treffendes zu dem Buch von W.Behringer gesagt haben, möchte ich hier noch ein paar Zeilen hinzufügen, da ich den Eindruck habe, dass es dieses Buch wirklich verdient, gelesen zu werden. Wenn man als 'Normalmensch' -sprich man ist kein Klimaexperte- dem heutigen Bombardement an Schlagzeilen und politischen Verlautbarungen zum Thema Klima ausgesetzt ist, dann kann sehr wohl Verwirrung oder gar Panik aufkommen, sofern man nicht einfach 'abschaltet', sprich das Thema verdrängt. Eine Lektüre des Buhces von B. kann hier sehr wohltuend wirken. Er erklärt einführend auf gut verständliche Art, wie die Klimatologen überhaupt zu ihren Daten kommen. Und schon bald eröffnet sich dem Leser das Bild einer weiten Landschaft von vielen Millionen und gar Miliarden Jahren, in der die heutige Diskussion ihren Platz ganz neu findet: die Veränderungen die wir heute feststellen sind real, aber sie sind -verglichen mit dem, was die Erde an Veränderungen schon erlebt hat- keinesfalls ausserordentlich; vor dem Hintergrund der Geschichte des Klimas sind sie eigentlich 'normal'. Was die klimatischen Veränderungen heute so 'ungemütlich' machen ist allerdings die Tatsache, dass sich seit ein paar tausend Jahren die heutigen Menschen in einer Weise auf der Erde ausgebreitet und eingerichtet haben, dass schon kleine klimatische Änderungen für menschliche Verhältnisse grosse -wenn nicht gar dramatische- Wirkungen zeitigen können. B. zeigt in seinem Buch auf spannende Weise, wie das Klima Menschheitsgeschichte schon immer nachhaltig beeinflusst hat, Zusammenbrüche ganzer Kulturen eingeschlossen. Damit soll das Problem des Klimawandels -der als solcher nicht in Frage steht- nicht verharmlost werden. Aber die Darstellungen von B. können doch helfen, das Problem in einen grösseren Zusammenhang einzuordnen. Natürlich ist die Existenz von Menschen in komplexen Gesellschaften ein völlig neuer Faktor im Kontext der Klimageschichte; dies sowohl als wirkender Faktor, der das Klima mitverändert (das wird im Buch auch sehr klar), wie auch als neuer Bezugspunkt, auf den hin die Änderungen aus Sicht der Menschheit eine neue Qualität bekommen. Wenn zu früheren Zeiten immer wieder mal 60 - 90% aller Arten aufgrund von Vorgängen auf der Erdoberfläche und in der Atmosphäre ausgestorben sind, sind dies Dramen der Vergangenheit. Doch wenn wir als Menschen aus unserer engen anthropogenen Perspektive mit solchen Vorgängen in Berührung kommen, ist dies unsere eigene Existenz. Die Relativierung der heutigen 'kleinen' klimatischen Veränderungen ist also eine Sache, die darin dennoch enthaltene mögliche Bedrohung menschlicher Gesellschaften heute und in der Zukunft eine andere. Auch diese Überlegungen finden sich in dem sehr, sehr lesenswerten Buch von B.

Nie war das Reden über das Wetter spannender      5 von 5 Punkten
Empfohlen wurde mir das Buch unter der Prämisse, dass endlich mal jemand die Lüge vom Menschen gemachten Klimawandel widerlegt.
Aber das ist nicht das Thema des Buches.
Der Saarbrücker Historiker Behringer weist spannend wie ein Krimi nach, dass es das natürliche Gleichgewicht der Erde nie gab, dass es immer Klimaschwankungen gegeben hat und dass auf globale Katastrophen wie das Aussterben der Saurier eine neue Blüte des Lebens folgte.

Eine Hommage an das Leben!

Auch die Kulturgeschichte wird unter klimatischen Gesichtspunkten betrachtet. Große Reiche entstehen und gehen unter in Zeiten des Klimawechsels.
Dass die heutige Klimaerwärmung menschengemacht sein könnte, streitet B. nicht ab.
Dass verantwortlicher Umgang mit Ressourcen geübt werden muss, streitet er nicht ab.
Dass der Klimawandel eine Katastrophe sei, das streitet er ab.

Köstlich sind seine Vergleiche mit den Panikmachereien der 60-ger Jahre, als man noch von einer globalen Eiszeit ausging. Man wollte doch tatsächlich die arktischen Gebiete mit schwarzen Folien abdecken und mehr CO² in die Luft blasen, um die Kälte zu stoppen.
30 Jahre später werden ähnlich absurde Maßnahmen vorgeschlagen nur in umgekehrter Richtung!

Was habe ich gelernt?
U.a. dass die jüngste Eiszeit eigentlich ganz gemütlich war, kalt aber mit stabilen Hochdrucklagen, wenig Stürmen und selten extremen Temperaturen.
Dass jede Warmzeit (in der Antike und im hohen Mittelalter) zur kulturellen Blüte führte, auch wenn manche Gebiete (die Sahara) unbewohnbar wurden.
Dass die kleine Eiszeit in der Neuzeit schreckliche Folgen hatte (Hungersnöte, Pest und Krieg, siehe Lieder von Paul Gerhard), aber die Menschen auch zu großartigen Innovationen bewegt hat.
Dass alle jammern, wie viele Arten der Klimawandel koste (die schönen Eisbären, die aber auch keiner im Garten will!), aber niemand von einer neuen Artenvielfalt redet, die dorthin zurückkehrt, wo sie vor 1000 Jahren schon mal war.
Grönland war ein grünes Land und in Dänemark hat man guten Wein produziert.
Der Klimawandel ist eine Frage des Blickwinkels, Artenschutz ist nicht selten purer Konservativismus: Alles soll bleiben wie es ist.
War es aber nie.
B. bleibt immer wissenschaftlich misstrauisch seinen eigenen Analysen gegenüber, getreu dem Motto: Meine Aussagen gelten nur, bis das Gegenteil erwiesen wurde, und daran arbeite ich hart.


die Kultur-Klima Wechselwirkung      5 von 5 Punkten
Wolfgang Behringer ist Historiker und führt den Leser auf eine Reise durch die Geschichte der Menschheit, von den eiszeitlichen Jägern über die Antike, das Mittelalter bis hin zur Gegenwart. Das Besondere: immer unter dem Aspekt des Klimas.

Bücher zum Thema Klima stützen sich in der Regel vorwiegend auf naturwissenschaftlich gewonnene Daten, wie z.B:
- Sedimente
- Eisbohrkerne
- Dendrochronologie

Dahingegen nutzen Geschichtsbücher als Quellen meist nur menschliches Schrifttum, welches im Falle des Klimas erst seit dem Mittelalter in brauchbarem Umfang zur Verfügung steht.
Behringer kombiniert beide Sorten von "Archiven".

Im Laufe der Betrachtungen stellt sich immer wieder heraus: Das Klima ist eine einzige Katastrophe! Ob es wärmer, kälter, trockener oder feuchter wird, immer stehen perfekt angepasste menschliche Gesellschaften vor grossen Herausforderungen. Das Austrocknen der Sahara zur Zeit des sehr warmen Atlantikums zum Beispiel führt mit der Konzentration der Menschen im Niltal erst zum Aufstieg Ägyptens, bevor eine weitere Dürre dem alten Reich den Garaus macht. Dann wird es wieder feuchter, so dass Nordafrika zur Kornkammer des römischen Reiches werden kann. Als diese dann trocken fällt, beschleunigt das den Untergang des weströmischen Reiches. Das Wärmemaximum des Hochmittelalters korreliert dann mit der Entstehung der ersten Hochkulturen in Mittel- und Nordeuropa. Mit Beginn der "kleinen Eiszeit" im 14.Jhdt kommt es zu vermehrt zu Missernten, bei denen die Sekundäreffekte (religiöse Verfolgungen, Krieg und Pest) weit gravierender sind als die eigentliche Klimaverschlechterung. Erst als religiöse Schuldzuweisungen von aufgeklärtem Denken abgelöst werden, geht es -trotz anhaltend schlechten Klimas- wieder aufwärts.

FAZIT: Nie hat es ein echt stabiles Klima gegeben, so dass es gerechtfertigt erscheint, den zum Unwort gewordenen Begriff "Klimawandel" fast inflationär benutzen zu dürfen.

Im letzten Kapitel geht es dann um das Modethema "anthropogener Klimawandel". Hier liegt m.E. eine kleine Schwachstelle, da manchmal nicht ganz klar wird, ob der Autor die wohlbekannten gängigen Klima-Apokalypsen eher unter der Kategorie "religiöse Schuldzuweisung" oder als Beispiel für "aufgeklärtes Handeln zum Wohle der Menschheit" ansieht.

Überhaupt erhebt das Buch keinen Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit. So stimmt z.B. weder der physikalische Zusammenhang der Strahlungsbilanz der Erde (S.29), noch der volkswirtschaftliche Zusammenhand zwischen Getreidepreisen und Nachfrage (S.149).
Im ersten Fall reicht der Energieerhaltungssatz bei weitem nicht zur Lösung der Gleichungen, sondern es muss -mit vielen Annahmen!- modelliert werden (daraus resultiert ja die Kontroverse). Im zweiten Fall (Brotpreis in Silber) ist nicht von Belang, ob die Bevölkerung schneller wächst als die Getreideproduktion, sondern, ob die Silbermenge schneller wächst als die Getreideproduktion. (Und das tat sie seit ca. 1500, als die Kulturen Südamerikas von den Spaniern geplündert wurden).

Aber darum geht es im Buch auch gar nicht. Es geht um die Kultur als Instrument zur Anpassungsfähigkeit an unsere Umwelt. Klimawandel anthropogen oder nicht: entscheidend ist, was wir daraus machen!

Das Buch ist gut recherchiert, nett aufgemacht und beleuchtet das Thema von vielen Seiten. Es ist jeden seiner ca. 20 Euro wert!


Star Wars: Star Wars Sonderband 45: The Force Unleashed (Der offizielle Comic zum Videogame): Bd 45 - Haden BlackmanStar Wars: Star Wars Sonderband 45: The Force Unleashed (Der offizielle Comic zum Videogame): Bd 45
Haden Blackman

Broschiert, 13. August 2008
     Verkaufsrang: 38074      Noch nicht erschienen.

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Rogue Squadron vs. 181. TIE-Jäger-Geschwader      4 von 5 Punkten
Zu Zeiten des galaktischen Bürgerkrieges und darüber hinaus gab es auf Seiten der Rebellen wie des Imperiums nur zwei Staffeln, die dafür bekannt waren, sich aus den besten der besten zusammenzusetzen. Baron Soontir Fel war Kommandant der 181. und galt als bester Pilot des Imperiums neben Darth Vader, auch er stammte von Corellia und ließ die ihm unterstellten Jäger deshalb mit den typischen corellianischen Blutstreifen verzieren. Doch außer zu Erwähnungen und einer Nebenrolle in den X-Wing-Romanen erlebt man die 181. kaum in Aktion, ebenso wie ein großer Teil der Vorgeschichte der Buchreihe so manches Rätsel aufgibt, etwa Wedge Antilles besondere Beziehung zu Soontir Fel, die am Ende dieses Sonderbandes geklärt wird. Ohne die X-Wing-Comics kennt man mit den Büchern nur die halbe Geschichte, weiß nicht wer Sate Pestage war und wie Ysanne Isard bereits vor dem Angriff auf Coruscant versuchte ihre Macht innerhalb des zerbröckelnden Imperiums aufrecht zu erhalten.

Als Kundschafter werden die Rogues nach Brenntal IV geschickt, doch überraschend kommt es zu einem Angriff durch imperiale Jäger. Kein Problem für die Elitepiloten der Neuen Republik, doch was sie nicht wissen, sie wurden beobachtet. Auf Coruscant sind Geheimdienstdirektorin Ysanne Isard und Palpatines interimistischer Nachfolger Sate Pestage genau über die Entwicklungen der Rebellen im Bilde. Isard, die selbst auf den Thron schielt, schlägt Pestage vor, die Gunst der Stunde zu nutzen und der Rogue Squadron eine tödliche Falle zu stellen. Brenntal IV ist schlecht verteidigt und die örtlichen Truppen werden von einem unfähigen dekadenten Admiral geführt, ein leichtes Ziel für die Allianz. Tatsächlich beschließen Ackbar und das Oberkommando mit Hilfe der Rogues einen Angriff auf Brenntal IV zu starten, nicht wissend dass die Imperialen insgeheim das 181. TIE-Jäger-Geschwader in Stellung gebracht haben...

Wer die Bücher kennt, könnte so manche der Comics auch lieben, an denen Michael Stackpole beteiligt war. Die X-Wing-Comics befassen sich genauer mit den Entwicklungen zwischen dem Tod des Imperators und dem Angriff der Neuen Republik auf Coruscant. Gerade jüngere Fangenerationen könnten diese Comics im Original verpasst haben und bekommen durch die Neuauflage von Dino-Panini eine dankenswerte Chance die Wissenslücke zu schließen.

"Im Dienste des Imperiums" ist einer der besten X-Wing-Comics, da er sich mit der Geschichte von Ysanne Isards Aufstieg befasst und die 181. ins Spiel bringt. Die Zeichnungen sind nur wenig besser als in den anderen bisher neu aufgelegten Bänden "Schlachtfeld Tatooine", "Die Thronerbin" und "Requiem für einen Rogue". Das Imperium ist halt noch immer der beste Gegner und schließlich sind es genau dieses Comics die sich der "Nach-Bürgerkriegs-Geschichte" der weit weit entfernten Galaxis widmen, vom Zerfall des Imperiums und dem Aufstieg der Neuen Republik.

Fazit:
Einer der besten X-Wing Comics, in dem man das 181. TIE-Jäger-Geschwader endlich in Aktion erleben darf.


E- Gitarrenbau. Eine Selbstbauanleitung (Book on Demand) - Martin KochE- Gitarrenbau. Eine Selbstbauanleitung (Book on Demand)
Martin Koch

Taschenbuch, November 1999
     Verkaufsrang: 39975      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

... das Buch für den Selbstbauer      5 von 5 Punkten
Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, für jeden ist dieses Buch hilfreich. Wie ein roter Faden führt das Buch den Gitarrenbau vom Holz über die Lackierung bis zum Hals und zum Korpus. Daneben wird auch das Wickeln der PU's wird erklärt.
Alle Justiervorgänge sind deutlich und einfach verständlich geschrieben. Die Bilder dokumentieren die Arbeit ausreichend gut.
Der Leser wird neben dem Bau einer E-Gitarre auch in der Lage sein, alle Reparaturen selbst durchzuführen.
Eine Klasse für sich

Erwartungen nicht ganz erfüllt      3 von 5 Punkten
Zu erst muss man schon sagen: hinter dem Buch steht eine Menge Arbeit und Mühe. Es ist schon toll wenn jemand so viel Wissen weitergibt.Doch leider hat es doch einige Mängel!
Erstmal zum Äussern. Der dünne Pappeinband und DinA5 ist nicht gerade Werkstattfreundlich. Für 27,50¬ wär ein stabiler Ringbucheinband auf jedenfall drinn gewesen!
Zum Inhalt: Das Buch ist an und für sich sehr gut geschrieben, nur für einen der sich Handwerkmäßig nicht so auskennt ist es manchmal recht schwierig sich sofort alles bildlich vorzustellen und apropos Bilder: extrem klein, schlechte Auflösung und schwarz weis! Da machts nicht besonders viel Spass zu arbeiten.
Wer allerdings schon einige Handwerkserfahrung hat (und auch eine gute Werkstattaustattung) dürfte mit dem Buch sehr viel Spass haben!
3 1/2 Sterne!Bessere Bilder und ich hätte 5 Sterne vergeben, da die Bilder wohl am wichtigsten sind!!

Am Anfang kann man's nicht glauben...      5 von 5 Punkten
...vor allem dann, wenn man als handwerklich ungeübter Mensch and ein so komplexes Thema wie den Gitarrenbau herangeht. Doch jetzt spiele ich auf meiner selbstgebauten E-Gitarre - ein unbeschreibliches Gefühl.
Martin Koch lässt einem mit seinen detailierten Anleitungen, den diversen Alternativen und der Gabe fachliches Wissen zu vermitteln nicht im Stich - man fühlt sich stets begleitet. Zum Schluss jedenfalls, hat man das in der Hand, was man ruhigen Gewissens als Gitarre bezeichnen kann. Ich denke bereits über die nächste nach...

Viel Info + viel Begeisterung = gutes Buch!      5 von 5 Punkten
Aaaalso!
Ich spiele seit 12 Jahren Gitarre und es ist gar nicht so lange her, da dachte ich darüber nach mir ein "Custom" Instrument bauen zu lassen. Als ich mich bei einigen Gitarrenbauern über den Presi eines solchen Instruments erkundigte wurde mir schnell klar, das dieses Vorhaben zunächst mal auf Eis liegen würde. 2 - 3000 Euro schüttelt man ja nicht eben aus dem Ärmel. Und so entschied ich mich stattdessen 25 Euro für dieses Buch auszugeben, was ich zunächst als teuer erachtete, aber vollkommen zu Unrecht! Das Buch ist jeden Cent wert. Von der Planung bis zur Durchführung begleitet das Buch den Leser beim Bau seines Trauminstruments. Kompetent, sympathisch und wirklich hilfreich! Kein Fachchinesisch das nicht erklärt wird, keine schwierigen Vorlagen die unerfüllbar sind. Statt dessen kontinuierliche Ermutigung und ein paar warme Worte falls mal was schief geht. Außerdem gibt das Buch eine menge Qwellen für benötigte Utensilien an! Ein kleines englisch deutsches Wörterbuch ist auch inklusive was den Umgang mit kanadischen Tonholzhändlern durchaus angenehmer macht! Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für jeden der gerne mit Holz arbeitet und daraus etwas schaffen will das so viel Spass macht! In diesem Sinne, Danke Martin Koch!!!

Ein Muß für jeden !!!      5 von 5 Punkten
Wer sich schon immer mal gefragt hat, ob es denn möglich sei als Laie eine Gitarre oder einen Bass selber zu bauen, findet unter der Verwendung dieses einmaligen Buches schnell die Antwort " JA ", es geht problemlos und macht sogar noch richtig Spass ! "
Nicht nur das der erfahrene Autor sich auf ein großes Spektrum bezieht, von Allgemeinem bis hin zum kleinsten Detail, nein, er gibt sogar hier und da immer wieder mal gute und ratsame Tips aus seinem großem Erfahrungsfeld.
So geht er nicht nur auf die Verwendung etlicher Holtsorten ein, sondern ebenfalls auf die Hardware ( Mechaniken und Elektronik), die im Detail erläutert wird, wobei die Darstellungen von Schaltungen eine Rolle spielen, die aktive/passive Klangreglung, die Abschirmung und vieles andere mehr..., letztendlich bis hin zu nützlichen Sicherheitstips und die Arbeit in der Werkstatt oder Wohnung.
Weiterhin spielen im Verlauf des Buches wesentliche Kapitel über Korpusbau ( teilmassiv/semiakkustisch), Hals ( Einbau => durchgängig/geschraubt, Einstellung: Stellschraube, u.a.), Griffbrett ( Verleimung, fretless/fretted Version => Einbau der Bünde), die gesamte Montage in allen einzelnen Schritten und letztendlich die Oberflächenbehandlung ( beizen, lackieren,...)
und nützliche Einstellarbeiten für ein perfektes Spielgefühl u.a. eine Rolle, Begleitet werden alle Kapitel durch mehrere hundert Bilder, die das Verständnis der separaten Schritte noch einmal unterstreichen und die Aufgliederung vollkommen machen.
Besonders hervorzuheben ist auch die Möglichkeit, Einblicke in die verschiedensten Gitarrenbauwerstätten zu werfen, wie unter anderem der Besuch bei - Sadowsky Guitars - und - PRS Guitars - , womit der Autor auch die Möglichkeit offen lässt, andere Ehrfahrungswerte zu sehen und diese je nach belieben mit in den eigenden Bau einer Gitarre oder eines Basses einzubringen.
Fazit:
Es ist eines der wenigen Bücher in Deutsch über den E-Gitarrenbau, das so weit ins Detail geht und sogar für den Anfänger verständlich ist. Man merkt zudem, daß der Autor sich sehr eingehend mit dem Gitarrenbau beschäftigt hat, was zum Vorteil des Lesers aufjedenfall anzusehen ist.
Wer also eine Gitarre oder einen Bass bauen will, sollte es aufjedenfall unter Verwendung dieses Buches tun und ich garantiere für ein gutes individuelles Gelingen.


 Weitere Lesermeinungen


Star Wars - Das Erbe der Jedi-Ritter 12,  Aufstand der Rebellen - Aaron AllstonStar Wars - Das Erbe der Jedi-Ritter 12, Aufstand der Rebellen
Aaron Allston

Taschenbuch, Februar 2006
     Verkaufsrang: 5126      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Spannend      4 von 5 Punkten
Das Buch ist eine gute Weiterführung der Story. Was mich sehr verwundert hat, ist die Darstellung von Han und Leia, die kamen mir vor wie Statisten; die Kapitel habe ich schlicht fast übersprungen, da es ohnehin nur Beiwerk war.

Genial ist dagegen der Einsatz auf Coruscant, bei dem schön zu sehen ist, dass nicht alles nur mit Lichtschwertern geregelt wird. Hier kommt endlich Luke Skywalker wieder zum Einsatz!

Aber dennoch: sehr flüssig und spannend!

Sehr gute Bücher      5 von 5 Punkten
Als ich dieses Buch gelesen habe hatte ich sehr viel Spass dabei. Da ich auch die Bücher der X - Wing Reihe des gleichen Autors gelesen habe wußte ich schon das diese Bücher mit den Nummern 11 & 12 mit zum Teil viel Humor geschrieben sind. Die Geschichte an sich bringt Das Erbe der Jedi-Ritter einen Schritt weiter. Die Radikale Taktik am Ende zu der ich nichts weiter Verraten möchte bingt einen Sieg über eine wichtige Yuushan Vong persönlichkeit, ist aber viel zu kurz.

Das Ende bitte neu schreiben      5 von 5 Punkten
Rebel Stand ist teilweise ein geniales und leider auch teilweiße ein ziemlich schlechtes Buch. Das Ende ist für mich eine Katastrophe aber dazu später mehr. Die ersten drei Viertel von RS sind in fier Teile aufgeteilt. Der beste davon war für mich der auf Coruscant. Die neuen Gespenster sind mindestens so gut wie die alten. Und Kell Tainer, den ich in den X-Wing Büchern nicht gerade sehr mochte, fand ich diesmal richtig gut. Meistens tut der „Sprengstoffboy“ so, als ob er denken würde, dass man mit Sprengstoff alles erledigen kann. Man merkt aber, dass er dies nicht sehr ernst meint. Diesmal hat auch Tahiri eine größere Bedeutung, was mir gut gefällt, da ich sie seit Star by Star richtig symphatisch finde. Auch der dunkle Jedi, bei dem ich befürchtet hatte er würde das ganze Buch zerstören, war interessant und er wurde nicht als stumpfer Bösewicht dargestellt, der ohne jeden Grund alles zerstören und beherrschen will.
Im zweiten Part geht es um Han, Leia, C3PO und R2. Normalerweise hängen mir dies beiden ersten Personen zum Hals heraus und ich bin froh, wenn ich möglichst wenig über diese beiden Möchtegernschmuggler lesen muss, die sowieso nur alte Sachen machen und dabei nicht mal merken, dass das schon tausend mal passiert ist. Ein so unabwechslungsreiches Leben fände ich zum Gähnen langweilig. Allston lässt sie genau das Selbe machen, aber er schreibt dies einfach besser als seine Star Wars-Kollegen. Statt gezwungene alte Han Solo Witze lustlos in die Geschichte einzubauen, denkt er sich etwas Neues aus. Und dieses Neue hat Harrison Ford-Nivou. Aber Leia überlässt ihm nicht alleine das Rampenlicht. Sie hat ebenfalls einen tollen Humor und zwar einen, der zu ihr passt. Nebenbei, der Humor in Rebel Stand erreicht fast die Qualität von dem aus Starfighters of Adumar. Die beiden Droiden sind ebenfalls toll. Es passiert ja nur noch recht selten, dass man von den beiden alleine etwas lesen kann. Und auf so einem hohen Stand hat es das vielleicht noch nie gegeben. C3PO hat auch noch eine tolle Szene, in der er zusammen mit Landos Wächterdroid philosophiert.
Dann gibt es noch den Teil auf Borleias. Dabei bestimmt sich auch das Schicksal des jungen Tarc und der aus meiner Sicht sehr symphatische Holodokumentarist Wolam Tser wird näher beleuchtet. Ein tolles aber kurzes Highlight ist das Auftauchen von Wes Janson nur habe ich Hobbie etwas vermisst. Jaina und ihre Staffel kommen diesmal etwas kürzer, als im Vorgänger, was mich nicht wirklich gestört hat. Auch die Yuuzhan Vong kommen vor, für meinen Geschmack allerdings etwas zu wenig.
Bis hier hin, hielt ich Rebel Stand für das bisher beste deutschsprachige New Jedi Order-Buch. Durch das katastrophale Ende nimmt es bei mir letztendlich aber nur Platz drei ein. Es scheint sich bei genialen Star Wars-Bücher langsam zur Tradition zu entwickeln, die tolle Gesamterscheinung durch ein schlechtes Ende zu trüben. Zwei Beispiele dafür sind „I Jedi“ und „Revange of the Sith“. Wie bei fast jedem Star Wars-Buch kommt es am Ende zu einer großen Schlacht, die eigentlich besser fast nicht sein könnte. Ihr entspringen tolle neue Taktiken. Nur wurden diese falsch verteilt. Sie befinden sich nämlich alle auf der Seite der Rebellen. Unlogischer geht es fast nicht. Vor allem, wenn sie alle von Wedge Antilles kommen. Ich halte diesen zwar nicht gerade für unintelligent, aber er ist bestimmt nicht der beste Taktiker der Neuen Republik. Hier kommt es allerdings so rüber, als wäre er so klug wie Thrawn, Bel Iblis und Pellaeon zusammen. Das dann der, wie ja so oft erwähnt wurde, beste Taktiker der Yuuzhan Vong Czulkang Lah sich nicht zu wehren weis ist der totale Tiefpunkt des Buches. An dieser Stelle dachte ich nur noch „warum tue ich mir diesen Schrott noch weiter an?“ Immerhin hat das Buch einen guten Epilog. Fünf Sterne bekommt Rebel Stand auch mit dem schlechten Ende. Denn vier wären aufgrund des tollen Restes, der ja immerhin über 300 Seiten umfasst, einfach nicht fair.

Gute Ideen inkosequent umgesetzt      4 von 5 Punkten
Der Roman schließt unmittelbar an den letzten Teil des
Erbe-der-Jedi-Zyklus an: Han und Leia sind nach wie vor im Falken
unterwegs und versuchen, Verbündete für den Widerstand gegen die
Yuuzhan Vong zu gewinnen, spielen in diesem Abenteuer aber nur
eine Nebenrolle. Der Fokus liegt auf Luke, Mara und ihrem
Stoßtrupp, mit dem sie unbemerkt auf Coruscant eingedrungen sind.

Ihre Mission bekommt einen völlig neuen Charakter, als sie
entdecken, daß ein geheimnisvoller schwarzer Jedi, der in den
Mythen als Lord Nyax bekannt ist, tatsächlich existiert. Als
fehlgeschlagenes Experiment des Imperators hatte er sein Dasein
in einer gut bewachten Zelle gefristet, bis er sich durch die
Ankunft der Yuuzhan Vong befreien konnte. Weitaus mächtiger als
Luke richtet er nicht nur unter den Invasoren ein Blutbad an,
sondern hat es auch auf Lukes Trupp abgesehen.

Der Roman ist spannend und unterhaltsam, allerdings gibt es auch
ein paar Wermutstropfen: Das ursprüngliche Ziel der Mission,
nämlich herauszufinden, ob Jacen Solo noch am Leben ist und auf
Coruscant gefangen gehalten wird, geht verloren und wird nicht
einmal ansatzweise erwähnt. Mit Lord Nyax wird eine sehr
interessante Figur geschaffen, aber analog zu Darth Maul und
General Grievous wieder viel zu früh aus der Handlung
herausgenommen. Auf die Gründe, warum die Jedi nicht die neue
Hilfe gegen die Yuuzhan Vong willkommen heißen und stattdessen
gegen Lord Nyax kämpfen, wird nur unzureichend eingegangen.

Zurück zu den Wurzeln      5 von 5 Punkten
Nach der Rückeroberung Borleias und der Gründung einer neuen Widerstandsbewegung haben sich Han und Leia aufgemacht um im Sinne dieser neuen Rebellenallianz Widerstandsgruppen auf verschiedenen Planeten zu mobilisieren. Ihre Reise führt sie zuerst auf den Planeten Vannix, wo gerade Wahlen anstehen und zwei streitende Parteien für sich versuchen Han und Leia für sich zu gewinnen. Doch während die Einen für einen Pakt mit den Yuuzhan Vong eintreten, sind die anderen davon überzeugt militärische Gegenwehr bieten zu müssen.
Unterdessen begibt sich eine Gruppe Jedi unter der Führung von Luke Skywalker und mit einigen Mitgliedern der ehemaligen Gespensterstaffel nach Coruscant, um dort eine andere Widerstandsgruppe zu errichten. Doch die Jedi sind beunruhigt durch die neue Quelle dunkler Macht, die sie seit dem Fall Coruscants spüren können. Auf Coruscant angekommen finden sie einen beinahe vollkommen zerstörten und von Pflanzen überwucherten Planeten vor. Als sie sich in den Untergrund von Coruscant begeben stoßen sie auf einen alten Bekannten, aus Palpatines Auge, der sich als die Quelle eben jener dunklen Macht herausstellt. Irek Ismaren, der angebliche Sohn Imperator Palpatines, der sich nunmher Lord Nyax nennt ist zu einem riesigen Monstrum geworden, dass die Jedi in einen tödlichen Kampf verwickelt.
Zur gleichen Zeit auf Borleias bereitet sich General Wedge Antilles auf den entscheidenden Kampf um Borleias vor. Aus Angst vor dem Starlancer Projekt versuchen die Yuuzhan Vong überstürzt zuzuschlagen, um dieser Bedrohung Einhalt zu gebieten. Doch die Yuuzhan Vong, die ein Weltentschiff unter dem Kommando von Tsavong Lahs Vater Czulkang Lah aufbieten, ahnen nichts von den wahren Plänen der Rebellen, die das Starlancer Projekt nur als Köder für den Kriegsmeister benutzt haben.
Im zweiten Teil dieser Duologie von Aaron Allston beweisen die Rebellen unter Wedge Antilles endgültig dass die Hoffnung nicht verloren ist, solange jemand bereit ist mit List und Tücke dafür zu kämpfen. Der Silberstreif am Horizont ist nicht verblasst und die geschlagene neue Republik kann aufatmen, während sie sich über diese gewonnene Schlacht erfreut.
Aufstand der Rebellen gehört mit Rebellenträume sicher zu einem der besten Bücher im Erbe der Jedi Ritter und besticht durch den für Aaron Allston typischen Humor und dem gleichen einfallsreichen Stil, der schon die X-Wing-Serie so großartig gemacht hat.


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Elvgren, Pin Ups: 25 Jahre TASCHEN (Taschen 25th Anniversary Special Editions) - Louis K. MeiselElvgren, Pin Ups: 25 Jahre TASCHEN (Taschen 25th Anniversary Special Editions)
Louis K. Meisel, Charles C. Martignette

Gebundene Ausgabe, Januar 2008
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Preis: € 9,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wunderschön und sein Geld wert      5 von 5 Punkten
Der zur Zeit beste Band über den König der PinUp-Kunst. Wer diese Kunstform mag, kennt und mag (fast immer) auch Gil Elvgren. Schwerpunkt des Buches sind die Bilder des Malers, der Band enthält laut den Autoren schätzungweise 98% aller Elvgren-Werke. Überwiegend gute bis sehr gut Druckqualität und wunderschön zum Durchblättern und genießen.


Chanten: Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens - Wolfgang BossingerChanten: Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens
Wolfgang Bossinger, Wolfgang Friederich

Broschiert, April 2008
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Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Motivation zum Singen      5 von 5 Punkten
Nachdem ich das Buch "Die heilende Kraft des Singens" von Wolfgang Bossinger gelesen habe, lässt mich das Thema Singen nicht mehr los. Das neue Buch "Chanten - Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens", das der Musiktherapeut und Gesangsforscher gemeinsam mit dem Musiker und Mediziner Wolfgang Friederich geschrieben hat, übertrifft meine Erwartung bei weitem.

In diesem schön gestalteten Buch erfährt man, warum Singen glücklich und gesund macht und darüber hinaus die Verbindung zwischen den Menschen fördert. Motivierend und verständlich geschrieben, mit einer aufgelockerten Seitengestaltung mit ansprechenden Fotos und Grafiken, farbigen Randnotizen, Zitaten und Text-Kästen verlockt es zum sofortigen Lesen. Aber das ist noch nicht alles: Es ist eine CD mit 20 Chants und drei Übungen beigefügt, die zum sofortigen Mitsingen oder auch nur Anhören animiert. Im Buch sind alle Chants mit Texten und Gitarrengriffen abgedruckt, dazu gibt es interessante Informationen über die Lieder und ihre Bedeutung.

Besonders gut gefällt mir an dem Buch, dass die Autoren nicht nur begeistert über ihre Praxis des Singens berichten, sondern durchaus auch Verständnis für die Sing-Hemmungen vieler Menschen haben. Dazu geben sie nützliche Starthilfen. Für mich als Musikpädagogin ist es besonders wichtig, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Singen zu motivieren. Denn während meines Studiums in den 1970er Jahren war Singen verpönt, und so haben viele Musiklehrer meiner Generation nicht gelernt, wie faszinierend das freie Singen für junge und alte Menschen sein kann - und wie man das macht!

Die Autoren informieren über die Hintergründe des Chantens, seine Bedeutung in der Menschen- und Tierwelt, und geben einen kleinen Überblick zu rituellen Gesängen aus der ganzen Welt. Diese Art des Singens ist vielen Musikpädagogen fremd, sie können zwar Chöre leiten, Oratorien aufführen und Lieder einstudieren, nicht aber Menschen aus Lust und Laune zum Singen bringen - ohne Texte und Noten. Diese heilsame Kunst lässt sich lernen - am besten in einem der Workshops der Autoren, aber auch mit dem Buch. Es wäre schön, wenn es noch ein Beiheft mit den Noten der Chants geben würde. Dann könnte man als (notenkundiger) Leser gleich aus dem Buch singen (vielleicht spätabends mit der Gitarre), ohne erst die CD auflegen zu müssen.

Das Buch ist für jeden (Musik-)Lehrer und jeden am Singen Interessierten unbedingt zu empfehlen!



Endlich ist es da...      5 von 5 Punkten
Ich habe auf so ein buch lange gewartet.
Eine gelungene Mischung aus vielseitiger Information , humorvoller Leichtigkeit und vielen praktischen Anleitungen die Lust machen es selbst zu probieren. Die CD ist wunderschön!!!

Dr. med. Hilda Hadorn
Fachärztin für Kinderheilkunde / Psychotherapeutin, energetische Arbeit mit Klängen

Sich dem Thema annähern ... und ein bisschen darüber hinaus ...      5 von 5 Punkten
Das Buch überrascht durch seine unkomplizierte Art und Weise sich dem Thema Chanten zu nähern.

Selbst für Anfänger und Interessierte ohne Erfahrung im Chanten spricht das Buch eine Sprache, mit der jeder, der sich dem Thema annähern möchte, sofort zu Recht kommt. Schon nach wenigen Seiten befindet man sich mitten im Thema. Auch für Fortgeschrittene stecken viele neue Informationen, Ideen und weiterführende Gedanken im Buch.

Mir persönlich gefällt die Ergänzung der hinten im Buch beigelegten Audio-CD, die den geschriebenen Worten einen "akustischen Körper" verleiht. Nur die CD einzulegen, ohne sich mit den Texten auseinander zu setzen, hätte nicht die selbe Wirkung, wie beides miteinander zu erleben. CD und Buch bilden eine ausgewogene, harmonische Einheit.

Das Buch ist sehr zu empfehlen - es macht Freude sich fallen und begeistern zu lassen.

Chanten - Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens - Wolfgang Bossinger/Wolfgang Friederich      5 von 5 Punkten
Beeindruckend, wie in diesem reich bebilderten und übersichtlich gegliederten Buch das Medium "Chanten" in all seinen wohltuenden, heilenden Facetten dargestellt wird. Die beschriebenen Hintergrundsinformationen der internationalen Chants + CD und Gitarrengriffe helfen bei der Umsetzung und machen Lust auf's Chanten und Tanzen. Das Buch eignet sich wunderbar als Informationsquelle und Inspiration.

CHANTEN      5 von 5 Punkten
Der Titel ist wirklich Programm: "Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens". Ich habe angefangen das Buch zu lesen, war fasziniert und angetan und hab dann zum Testen mal die CD aufgelegt: Was für eine Überraschung! Die Aufnahmen sind so, das man sofort Lust bekommt, mitzusingen.

Besonders gut hat mir auch gefallen, dass es zu jedem Lied nicht nur den Text, sondern auch Hintergrundinformationen zum Nachlesen gab. Einziges kleines Manko: Einige der Bilder im Buch sind etwas nichts-sagend. Nichts desto trotz ist die Aufmachung des Buches sehr gelungen.

Der Preis für ein Buch mit so viel Information und einer so vollen CD finde ich super ist mehr als angemessen.

Deswegen: Volle Punktzahl! Uneingeschränkt zu empfehlen. Ein rundum gelungenes Buch!


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Star Wars: Star Wars Sonderband 46: Vektor I: Bd 46 - John Jackson MillerStar Wars: Star Wars Sonderband 46: Vektor I: Bd 46
John Jackson Miller, Hepburn, Harrison, Wheatley

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Taschenbuch, Oktober 2002

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Gebundene Ausgabe, Februar 2007

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