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Star Wars. Erben des Imperiums: Die Fortsetzung der Star-Wars-Saga Timothy Zahn Taschenbuch, August 1999 Verkaufsrang: 6820 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Das Imperium kehrt zurück 4 von 5 Punkten Fünf Jahre nach dem Tod des Imperators in der Schlacht um Endor hat die neue Republik, das Imperium weitgehend zurückgedrängt und sogar Coruscant aus den Klauen der sich gegenseitig bekämpfenden Kriegsherrn befreit. Doch von einer langjährigen Expedition in den Unbekannten Regionen zurückgekehrt hat der imperiale Großadmiral Thrawn das Kommando über einen wichtigen Teil der noch loyalen aber führungslosen imperialen Streitkräfte übernommen. Und schon bald wird auch die Neue Republik erkennen müssen, warum der Imperator dieses strategische Genie möglichst weit von den Schalthebeln der Macht entfernt sehen wollte.
In kleineren Scharmützeln fordert Thrawn die Flotte der Rebellen immer wieder heraus und fügt ihnen so schmerzhafte Verluste zu. Auf Tatooine versucht Han Solo unterdessen ein Bündnis zwischen der Schmuggler-Allianz und der Neuen Republik zu schmieden um der Republik wichtige Nachschublieferungen und den Schmugglern Aufträge zu verschaffen, doch beide Seiten stehen Solos Initiative höchst skeptisch gegenüber. Auf Myrkr hofft Thrawn mit seinen Truppen die einzigartigen Ysalamiri fangen zu können, eine Spezies die in der Lage ist ein machtfreies Feld zu erzeugen. Doch neben diesen findet er auch Schmugglerboss Talon Karrde und seine Mitarbeiterin Mara Jade, der ihm seine Unterstützung anbietet. Die Ysalamiri sind wichtiger Bestandteil für Thrawns zukünftige Pläne, die ihn bis auf den abgelegenen Planeten Wayland bringen, wo im Mount Tantiss eine Schatzkammer des Imperators (mit einzigartigen Tarn- und Klon-Technologien) verborgen ist, die allerdings von einem dunklen Jedi-Meister bewacht wird. Im Gegenzug für Joruus C'baoths Kooperation verspricht Thrawn ihm machtsensitive Schüler, um einen neuen Jedi-Orden nach seinen eigenen Wünschen erschaffen zu können. Wie Thrawn weiß erwartet Ratsmitglied Leia Organa-Solo gerade Zwillinge und setzt deshalb seine Noghri-Killerkommandos auf sie an. Luke Skywalker schlägt sich derweil mit seinem schwierigen Erbe herum, der letzte Jedi-Ritter zu sein, wobei er schon bald die Spur eines Jedi-Meisters namens C'baoth aufnimmt, eine einmalige Chance seine Ausbildung endlich abzuschließen...
Timothy Zahns große Stärke liegt eindeutig in der Konstruktion des Plots. Man merkt sehr gut, dass sich Zahn beim Aufbau seiner Handlung Zeit lassen konnte, weil es sich bei Erben des Imperiums eben um den ersten Teil einer Trilogie handelt, weswegen er noch nicht alle Feinheiten von Thrawns großen Plan enthüllt und auch seine Charaktere nur grundlegend vorstellt. Am wichtigsten unter diesen ist natürlich Mara Jade, die ohne dass er es weiß, noch eine offene Rechnung mit Luke Skywalker zu begleichen hat und wie er im Umgang mit der Macht ausgebildet wurde. Doch Zahn lässt die Zeit nicht ungenutzt verstreichen und seine Protagonisten aus dem Nähkästchen plaudern, er bringt unglaublich viel Handlung in diesem ersten Band unter und wer am Ende glaubt das wäre schon alles gewesen, sei gewarnt, der Meister setzt in den folgenden Bänden noch eins drauf. Die Thrawn-Trilogie weckt sicher bei vielen Fans sentimentale Gefühle, Raumschlachten, Lichtschwerter, die Macht... es ist alles wieder da und dazu ein bösartiges Mastermind, bei dem man mit allem rechnen muss. Zeitweise als inoffizielle Episoden VII-IX gehandelt ist die Thrawn-Trilogie episch und das nicht nur aufgrund des genial durchdachten Plots, der immer wieder Handlungswendungen miteinbringt und eigentlich von Finale zu Finale auf einen dann wohl wirklich monumentalen Showdown zusteuert. Hinter all dem steckt der Masterplan Thrawns, der sich nicht verhindern lässt und selbst Rückschlägen Platz einräumt. Ebenso gut durchdacht ist die Story selbst, auch wenn Zahn manche Lücken und kleinere Mängel durch den Zufall bzw. die Macht schließen lässt.
Die Thrawn-Trilogie Timothy Zahns und damit auch Erben des Imperiums sind Kult, wurde mit diesem Klassiker 1991 auf Englisch und 1992 auch auf Deutsch schließlich der wohl wichtigste Grundstein für das von da an schnell expandierende Erweiterte Universum (EU), mit all seinen Geschichten, gelegt. Lange vor der Veröffentlichung der Special Edition der klassischen Trilogie, dem Projekt Shadows of the Empire und erst recht Episode I und damit den Prequels hat gewissermaßen Großadmiral Thrawn Star Wars vor seinem Untergang bewahrt und ist sogar zu einem New York Times Bestseller geworden. Ein Kunststück das gerade gelungen ist weil die Thrawn-Trilogie noch vor den großen Regulierungen des EU enstanden ist und daher wenig Bezüge zu den späteren Werken halten musste. Wer Erben des Imperiums liest braucht faktisch nur die klassische Trilogie zu kennen. Natürlich kann man der Thrawn-Trilogie vorwerfen ein typisches Produkt des Bantamverse (nach dem Bantam-Verlag in welchem die ersten Star Wars Bücher erschienen sind) zu sein, welches aufgrund der Verlagspolitik zu einer Trilogie geworden ist, wie so viele der Bücher dieser Ära. Auch ist die Thrawn-Trilogie vielleicht etwas untypisch für Star Wars, ist es doch mitunter ein Produkt der Star Wars Rollenspiele und Kurzgeschichten, welche im Star Wars Insider veröffentlicht wurden, was mitunter zu einer später sehr fruchtbaren Zusammenarbeit Timothy Zahns mit Michael Stackpole geführt hat, der sich als Corran Horn im EU sogar als Jedi und X-Wing-Pilot verewigt hat (Der Kampf des Jedi). Im Original umfasst die Thrawn-Saga mittlerweile mit Thrawn-Trilogie, der Hand of Thrawn-Dulogie und der Outbound Flight-Duologie 7 Bücher, auf Deutsch sogar 8 nachdem die Hand von Thrawn Duologie aufgrund des enormen Umfangs in eine Trilogie geteilt wurde.
Fazit:
Hervorragend konstruiert, der Beginn einer Trilogie wie man sie sich nur wünschen kann. Raumschlachten, Schmugglertricks, die Macht, Intrigen und ein Mastermind dessen Plan sogar Rückschlägen Platz einräumt.
Großartige Fortsetzung 5 von 5 Punkten Ich war Anfangs sehr skeptisch, ob ein mir vollkommen unbekannter Autor auf dem Niveau eines George Lucas die Star Wars Saga fortsetzen kann. Und ich wurde vollkommen in seinen Bann gerissen. Die Geschichte büßt nichts von dem epischen und aifregenden Charakter der 2 Trilogien ein und kann auf ganzer Linie überzeugen. Spannung, Tragik, Humor und das bekannte Star Wars Setting bilden die wohl lesenswerteste Sci-Fi Buchreihe der Geschichte. Der neue Gegenspiele Großadmiral Thrawn und sein "Gehilfe" C'boath setzen den typischen Stil der Star Wars Gegenspieler fort und passen sich daher perfekt der bestehenden Storyline an. Es ist auch sehr gut geschrieben und lässt sich angenehm in einem Rutsch lesen. Absolute Empfehlung!
Eines der besten Bücher die ich gelesen habe 5 von 5 Punkten Nicht nur für Star Wars fan. Ein wircklich tolles Buch und eine Top Story. Auf eine Verfilmung würde ich mich jedensfalls Freuen.
Nicht schlecht 4 von 5 Punkten Top gemacht und alle drei Bücher ein Lesen wert, Manko ist nur die Auferstehung wieder eines neuen dunklen Heinis, diesmal in Gestalt von einem alten Zausel namens C'Baoth. Thrawn und die Reste des Imperiums hätten allemal gereicht und wären unheimlich genug. Es ist halt schon immer etwas langweilig und vorhersehbar langsam, dass nach allen Heldentaten und Siegen dann doch immer wieder das Böse den Abgrund hochkriecht...erinnert ein wenig an Graf Dracula...tausend mal "gestorben" und doch immer wieder auferstanden...wie gesagt, dieser Faden etwas quälend..aber sonst tolle Fortsetzung die den Namen wirklich verdient. Ich fand vor allem die Grundidee toll...nämlich die ungeschlagenen gigantischen Truppenverbände des Imperiums als neue Bedrohung zu verarbeiten...denn logo...über Endor waren ja längst net alle vernichtet worden....gute und nachvollziehbare Idee einer Fortsetzung.
Bester Star Wars Roman bisher 5 von 5 Punkten Ich habe sie fast alle gelesen, und alle haben mich fasziniert. Aber keiner der bisher erschienenen Romane aus dem Star Wars Universum hat mich so gefesselt wie dieser und die beiden Folgeromane. T. Zahn hat es hier geschafft das Universum wie man es aus den Episoden 4-6 kennt weiter zu führen. Jeder mir bekannte Fan wünscht sich das es eine Verfilmung gibt, und jeder der die Hintergründe kennt könnte weinen weil er weiß das WENN es eine Verfilmung gibt, es nicht diese Bücher sind die die Episoden 7-9 bilden werden. Dazu hat sich Lucas schon geäußert. Aber die Geschichte schliesst so nahtlos und spannend an den bekannten Inhalt der Vorgänger an das man am liebsten alle 3 am Stück lesen würde. Thrawn ist ein genialer Stratege, der es versteht die junge "Neue Republik" an den Rand der Verzweiflung zu bringen, die verloren gelaubten Territorien für das Imperium zurück zu gewinnen, und jedem imperial gesinnten Geist die Hoffnung auf ein Wiederauferstehen alter Stärke, sowie Glanz und Gloria zu geben. Wer auch nur ein wenig Interesse an der Geschichte von Star Wars hat und sich nach Episode 6 fragte wie es weitergehen könnte... wird nicht drumherum kommen diese Trilogie zu lesen.
Weitere Lesermeinungen |
Bites
Taschenbuch, Juli 2007 Verkaufsrang: 15329 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Reizvolle Aufnahmen seines besten Stücks 5 von 5 Punkten Erotische Bildbände sind eigentlich eher etwas für Männer. Diesen hier bekam ich unlängst geschenkt. Ich denke, ich sollte meine Einstellung dazu nun etwas ändern, denn ich finde den Band insgesamt sehr gelungen und reizvoll, so dass ich mir die Bilder immer wieder gerne anschaue.
Ansichtssache... 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein erfrischender Blick auf den "Pinsel der Liebe". Der Band überzeugt durch eine gute und intelligente Zusammenstellung und Auswahl der Bilder. Es wirkt hier nicht aufgesetzt, dass hier das "beste Stück" im Zentrum steht. Die Intensität der Bilder schlägt einen sofort in seinen Bann ohne die Spur von Aufdringlichkeit.
Ein kleiner, aber sehr feiner Band. Es stellt sich hier einfach nicht Diskussion um Geschmack als Ansichtssache...
Das beste Stück des Mannes 5 von 5 Punkten Es hat doch einigermassen lange gedauert, bis das beste Stück des Mannes auf diese weise gewürdigt wurde. Schade finde ich nur das kaum Farbbilder vorhanden sind. |
GartenZimmer Christine Barberich Gebundene Ausgabe, Februar 2006 Verkaufsrang: 31466 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lust auf mehr 4 von 5 Punkten Ein wirklich schöner Bildband mit vielen tatsächlich unterschiedlichen Dekorations- und Gestaltungsideen. Tips zu Farb- und Materialienkombinationen kommen nicht zu kurz aber lassen genügend Raum für eigene Ideen - sofern man welche hat. Bei mangelnder Vorstellungskraft und Kreativität sind die Themen doch zu präzise gewählt, denn wer hat schon ein Haus am Meer, einen Heuschober, eine riesige Veranda oder einen Whirlpool vor dem Küchenfenster?
Die Kapitel sind gewählt nach den Themen: Stil - Spielen - Kochen - Essen - Ruhen - Feiern - Entspannen - Erfrischen - Inspirieren und Zuflucht. Aufgezeigt werden hauptsächlich zugegeben wunderschöne Dekorationsbeispiele für diverse Anlässe sowie das Schaffen von Ruheoasen und Rückzugsecken. Leider bräuchte man zur Umsetzung 5 verschiedene Gärten, aber man kann ja träumen....
Einfach Super ! 5 von 5 Punkten Ein schöner Bildband. Für alle die gerne auch draußen dekorieren. Die richtige Mischung - kein Kitsch - Schlichtes und Schönes ! Gestaltungsdetails wie Farben und Materialien kurz angedeutet. Eine tolle Inspiration auf jeder Seite. Man bekommt sofort Lust seine Zeit im Freien zu verbringen! |
My Nude - VIEW Photography
Gebundene Ausgabe, September 2007 Verkaufsrang: 32922 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beeindruckende Ästhetik, Schönheit und Vielfalt 5 von 5 Punkten In diesem Band wird auch wieder deutlich, wie falsch die Kritiker von Aktbildern doch oftmals liegen. An diesen Bildern ist nichts billig oder pornografisch, die Fotos zeichnen sich durch eine beeindruckende Ästhetik, Schönheit und Vielfalt aus. Mal begegnen dem Beobachter ein verschlafenes Dornröschen, eine zur Jungfrau Maria betende junge Frau in Lederstiefeln und Spitzenstrümpfen, Bondagebilder, Großstadtschluchten, Strandszenen, Körperdetails, unschuldige Blicke, verführerische Gesten, absichtliche Offenherzigkeiten oder zufällige Einblicke, man weiß nie, was einen noch erwartet ...
Durch die vielen verschiedenen Fotografen ist die Vielfalt der Bilder immens, ohne chaotisch zu wirken. Die Bilder verleiten den Betrachter dazu, innezuhalten, die Besonderheiten des abgebildeten Körpers und der Art der Darstellung zu erfassen, bevor er weiter zum nächsten Bild blättert. Nicht unschuldig ist daran natürlich der Abwechslungsreichtum, mal werden die Seiten von klassischen Aktposen geziert, mal ganz neue Wege beschritten. Manchmal ist der Akt offensichtlich, manchmal ist man so vom Bild fasziniert, dass einem die Nacktheit zunächst gar nicht auffällt. So bemerkt man die nackte Brust auf einem Körperdetailbild eines Bauches, der von einem Schriftzug geziert wird, zunächst gar nicht.
Die Fotos sind mal in schwarz-weiß und mal farbig gehalten, immer aber ist die Farbwahl genauso passend wie der Rest der Aufnahmeart. Es ist faszinierend, wie schön der menschliche Körper ist, wenn das richtige Auge hinter der Kamera ist und Momente und Ausdrücke gekonnt einfängt.
Ein kurzes Vorwort von Tom Jacobi, dem Chefeditor des Buches, ist den Bildern vorangestellt, am Ende des Buches findet sich eine Übersicht über die verschiedenen Bilder zusammen mit Namen des Fotografen und des Models, zusammen mit der Internetpräsenz des Fotografen.
Ein Buch, das Freunde der (erotischen) Fotografie in helle Freude versetzen wird und immer wieder zum Bestaunen und Durchblättern einlädt. Auch der sehr humane Preis von rund zwanzig Euro wird den Käufer erfreuen, nicht oft findet man einen so qualitativ hochwertigen Bildband zu diesem Preis.
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Leonardo da Vinci, der Zeichner der Zukunft Luca Novelli Broschiert, Juni 2007 Verkaufsrang: 6915 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geniale Geschichte eines Genies 5 von 5 Punkten Leonardo da Vinci ist spätestens seit Dan Browns Sakrileg" in! Hier kommt er einmal ganz anders daher. Der italienische Autor Luca Novelli erzählt mit viel Sachkenntnis und Witz in der Rolle des großen Genies dessen spannende Lebensgeschichte, begleitet von humorvollen Illustrationen aus eigener Feder. In regelmäßigen Abständen gibt es Sachteile, die Hintergrundwissen zur Geschichte, zu Leonardos Erfindungen und Kunstwerken und vielem mehr liefern. Eine sehr lebendig geschriebene und interessante Einführung in Leonardos Leben - empfehlenswert! |
Satan, kannst du mir noch mal verzeihen: Otze Ehrlich, Schleimkeim und der ganze Rest Anne Hahn, Frank Willmann Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 21997 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Essentiell! 5 von 5 Punkten Ich kann mich erinnern, in den frühen 90ern den ersten Post-Anschluss DDR-Punk-Sampler "Sicher gibt es bessere Zeiten (...)" als LP erworben zu haben, damals fiel mir eine Band durch ihren räudigen, derben Sound und den ungewöhnlichen Gesang besonders auf: Schleimkeim. Der Name war albern, die Texte simpel, die Musik primitiv, aber die Band hatte das gewisse Etwas und ließ die restlichen Bands auf diesem Sampler alt aussehen.
Mit den Jahren hatte ich die Band und die Punkszene weitgehend aus den Augen verloren, bis ich vor kurzem anfing, mich mit Musikerbiographien zu befassen. Auf meiner Suche stieß ich dann auf dieses Werk und musste es sofort haben.
Ich habe es in 1 1/2 Tagen verschlungen! Ähnlich wie in "Verschwende deine Jugend" lässt man hier Weggefährten und andere Zeitzeugen zu Wort kommen, so entsteht ein vielschichtiges, insgesamt wenig schmeichelhaftes Portrait eines genialen, erfindungsreichen Künstlers, der stets mit dem Kopf durch die Wand ging und ohne Rücksicht auf andere oder sich selbst "sein Ding" durchgezogen hat.
Erwartungsgemäß fand die Geschichte des Dieter "Otze" Ehrlich ein tragisches Ende, aber lest doch einfach selbst... |
Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 10, Jainas Flucht Elaine Cunningham Taschenbuch, August 2005 Verkaufsrang: 53380 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
kleine Intrigen, etwas Spionage und königlicher Lifestyle - langweilig 1 von 5 Punkten Dieser Teil nähert sich nun etwas mehr den Mittelalter-Romanen an, die Hofintrigen, ein wenig Spionage... ist wieder anders als das Zwischenspiel der klassischen StarWars Geschichten der letzten Bände.
Die Serie wechselt durch die verschiedenen Autoren häufig in ihrer Richtung.
Leider Muss ich sagen, dass Elaine Cunningham die mit Abstand schlechtetste Autorin eines StarWars Buches ist, die ich bisher gelesen habe.
Als ich mit dem Buch fertig war, war ich regelrecht erleichtert, dass die folgenden Autoren den Kurs wieder korrigieren konnten und diese tolle Serie vor dem Absturz gerettet haben!
Ein etwas anderer Star Wars Roman... 4 von 5 Punkten Das Erbe der Jedi-Ritter: Jainas Flucht
Nachdem der Leser in den Vorgänger bereits umfassend mit der Gefühlswelt der beiden Solo-Söhne konfrontiert wurde, ist jetzt das älteste der drei Kinder dran: Jaina Solo. Dass man hierfür Elaine Cunningham engangierte - eine Frau - ist gar nicht so abwegig gedacht, denn welcher Mann ist schon im Stande, sich wirklich in der Gefühlswelt einer Frau, jetzt ohne bösen Hintergedanken, hinein zuversetzen? Eben...
Was sofort auffällt: Dieser Roman lebt ausnahmsweise nicht von Weltraumschlachten und Laserschwertduellen, sondern von langen Dialogen, welche meistens sehr spannend dargestellt wurden. Desweiteren ist der Schreibstil wieder um einiges einfacher gehalten, im Gegensatz zum unmittelbaren Vorgänger (Das Ultimatum, Troy Denning), welcher - bei allem nötigen Respekt - einfach zu verwirrend und umständlich geschrieben ist. Vieleicht hat mir dieses Buch, Jainas Flucht, gerade deshalb so gut gefallen: Nach Dennings Schreibstil und der erbarmungslosen Invasion der Yuuzhan Vong, welche ihren vorerstlichen Höhepunkt in "Das Ultimatum" fand, bekommt der Leser hier eine kleine Verschnaufpause geboten. Dementsprechend liest sich das Buch recht schnell, es ist weniger düster und die Geschichte selber wurde auch sehr linear gehalten.
Die Hapaner erhalten hier sehr viel, um es mal so auszudrücken, "Screentime". Der Leser wird doch recht detailliert über die Hapanischen Sitten und Gepflogenheiten aufgeklärt, darüberhinaus mangelt es nicht an Intrigen und Verrätern - bei Feinden wie auch bei Freunden. Im Gegenzug erfährt man kaum etwas vom Fortschreiten der Vong-Invasion, was dem Grossteil der NJO-Leserschaft nicht zu gefallen wusste. Ich persönlich denke mal, dass man einerseits den Fokus eindeutig auf Jaina legen wollte, und andererseits ist es nicht sehr unwahrscheinlich, dass man sich einiges, grösseres für die nachfolgenden Bücher aufsparen wollte... Man darf gespannt sein.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt aber: Der Schluss wirkt doch recht aufgezwungen, so als ob Cunningham plötzlich bemerkt hätte, dass ihre Anzahl Seiten, die sie schreiben durfte, bereits aufgebraucht waren, und dass deshalb da noch schnell ein Schluss für ihr Buch hin müsse. Trotzdem, liebe Leserschaft, der letzte Satz des Buches hat es in sich!
Fazit:
Bevor man dieses Buch anfängt, sollte man sich bewusst sein, dass man diesesmal nicht von aufregenden Weltraumschlachten und spannenden Laserschwertduellen verwöhnt wird, dafür aber von intelligenten Dialogen und komplexen Gefühlswelten. Das hohe Tempo des Vorgängerbandes wird hier um einiges zurück geschraubt, und ebnet damit den Boden für eine spannende Fortsetzung der Geschichte rund um die Vong-Invasion und - soviel sei hier schon mal verraten - des Jedi Ordens.
7,5/10 Punkte.
Irgendwie... Ganz schrecklich. 2 von 5 Punkten Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber manche Wunden heilen nie. Willkommen zu einer Vergangenheitsbewältigung...
"Jainas Flucht" ist kurz. Kein langes Buch. Da sieht man, wie einfach es sein kann, dem Leser eine Freude zu machen. Der Stil ist weniger konfus als der von Denning, und mit der "trickreichen Göttin" sind auch ein oder zwei ganz nette Ideen drin.
Jetzt zu meinen Vorurteilen über weibliche Star Wars Autoren, die sich durch Cunningham aufgebaut haben und bis zu Traviss' Bloodlines auch blieben: Irgendwie ist dieses Buch eine halbgare Liebensgeschichte, dessen weibliche, coole Hauptperson von allen umschwärmt wird, am königlichen Hof herumtanzt, aus Coolness-Gründen einen Abstecher zur Dunklen Seite macht - der selbiger jegliche Boshaftigkeit nimmt - und laufend einen Feind austricksen kann, der bisher mühelos die Galaxis erobert hat.
Da wir davon sprechen, hier wird viel gescherzt. Joa, gewisse Hauptpersonen des Star Wars Universums sind im Buch davor gestorben, die Vong haben die Zentralwelt der Republik erobert, der Rest der noch freien Galaxis ist zum Nachtisch dran -- Kein Problem. Ein lustiger Astromechdroiden-Charakter wird die Stimmung schon retten. Ich weiß nich recht, ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte nie gelacht. Aber es passt nicht.
Ja... Schließlich wäre da noch das Problem der fehlenden Spannung und der nur für Mädchen interessanten Handlung (ja, das klingt wie ein Vorurteil, aber was in dem Buch an Klischees aufgefahren wird, das lässt das zunehmend fremdere Geschlecht noch wesentlich schlechter wegkommen).
Fazit: Wir sind mitten in der NJO und die folgenden vier (!) Bücher gehören zur Königsklasse der Star Wars Werke. Gerade Matt Stover liefert mit "Verräter" ein Meisterwerk ab, das in einer völlig anderen Liga rangiert als alle anderen SW-Bücher. Deshalb: "Jainas Flucht" schnell lesen und auf die sehr viel bessere Zukunft freuen.
Ich fand das Buch ganz nett 5 von 5 Punkten es schließt an die Handlung von Buch 9 dieser Reihe an. Es schildert die flucht der Überlebenden jungen Jedi von Mrkyr nach Hapes. Dort werden die Jedi in die intriegen am Königlichen Hof heieingezogen. Die jugen Jedi flüchten mit einem Yuushan Vong Schiff das dann eine tragende Rolle bei einem Sieg gegen eine Vong Flotte weil man die Vong dadurch dazu brigen konnte auf sich selbst zu schießen. Mehr möchte ich nicht Verraten.
DEUTSCH schwer LESEN 1 von 5 Punkten kryptisch?!? Ich kann mich nur meinen Vorrednern nur anschließen...Diese Buch ist einer schwächsten Bücher aus dieser Reihe..annähered so schlecht war eigentlich nur die solo-missionen von Boba Fett.Also *lese technich* ist es richtig blöd,--> sehr holprig und sprunghaft. Man muß öfter einmal eine Passage neu lesen , weil sehr oft ruckartig neu Gedankensträge aufgebaut werden. Man könnte meinen der Autor versucht ein aktives Element einzuführen..aber in Wahrheit ist es nur nervtötend und anstregend. einzige intressante an der Sache finde ich wie sich die kleine Solo sich mit der Yong technik auseinadersetzt..und sie mit der Yun Harla verglichen wird. Aber ein Problem hierbei ist, dass der Aspekt über ein gekarperte schiff der Yong(welches im Band eine große Rolle spilet)in dem folgenden Band nicht mehr erwähnt wird. SCHADE alles in allem ein nicht lesenwertes Buch.[Außer natürlich supereingefleischte Fans von SW-->also wir :-)]
Weitere Lesermeinungen |
dtv-Atlas Musik: dtv - Atlas Musik 2: Musikgeschichte vom Barock bis zur Gegenwart Ulrich Michels Musiknoten, Juni 2005 Verkaufsrang: 49119 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
umfassend und detailreich 5 von 5 Punkten Für mich als interessierten Laien hat sich der dtv-Atlas Musik als ein umfassendes und detailliertes Lesebuch wie auch Nachschlagewerk erwiesen. Die Stärke des Werkes liegt in der Mehrdimensionalität. Es werden nicht nur die musikalischen Epochen vom Barock bis zur Moderne nachgezeichnet, sondern es kommen gleichzeitig die wichtigsten Musiker der einzelnen Epochen mit Biografien anhand ihrer wichtigsten Werke zur Sprache. Darüber hinaus finden sich sogar Interpretationen einzelner zentraler Werke der wichtigsten Komponisten, welche an Notenbeispielen demonstriert werden. Dabei ist natürlich für denjenigen Schluss, der mit dem Notenlesen Schwierigkeiten hat. Nicht nur die Musik wird porträtiert, auch das gesellschaftliche Umfeld kommt zur Sprache, Instrumentierungen und Orchesterbesetzungen sowie deren Abhängigkeit von der jeweiligen "Politik" werden erläutert und darüber hinaus vieles mehr. Der einzige Wermutstropfen: Ohne Band 1 ist das Werk nicht in vollem Umfang zu nutzen, da sowohl das Register sich über beide Bände erstreckt als auch viele Begriffe bandübergreifend verwendet werden, deren Verständnis dringend erforderlich ist. Es empfiehlt sich also in jedem Fall, beide Bände gleichzeitig zu beschaffen - schon wegen des recht umfassenden Registers zwecks Nachschlagen.
Ein gelungenes Nachschlagewerk der Musik 5 von 5 Punkten Mit Sicherheit gehört der dtv-Atlas zur Musik zu einem der gelungensten Werke dieser Reihe. Gerade für die funktionelle Beschreibung musikalischer Gattungen, harmonischer und formaler Analyse, Werkbetrachtungen und Epochenübersichten bietet sich die für die Reihe der dtv-Atlanten typisierte Form des graphisch aufbereiteten Überblicks auf der linken Schauhälfte (insbes. bei Notenbeispielen mit Erläuterungen) und den Texterläuterungen auf der rechten ganz besonders an. Die Informationen sind kurz und knapp und dennoch vollständig. Das spezifische Fachvokabular zu einzelnen Themengebieten ist klar strukturiert und brauchbar erklärt, ohne dabei unnötig weitschweifig zu sein. Der informationssuchende Musikstudent, Musikwissenschaftler oder musikalische Laie wird auf zufriedenstellende Weise »gebrieft«, und genau das ist der Zweck dieses Buches. Der dtv-Atlas zur Musik ist in zwei Teile gegliedert und beginnt mit dem »systematischen Teil«, in dem v.a. Instrumentenkunde, Musiklehre (Noten, Harmonielehre, Kontrapunkt, Generalbaß etc.) und eine Vielzahl von Gattungen und Formen - im Sinne eines Nachschlagewerks in alphabetischer Reihenfolge - besprochen werden; es folgt der »historische Teil«, von dem sich die Musikgeschichte bis 1600 (Beginn des Barock) noch im ersten Band, die der 'neuen Musik' vom Barock bis zum 20. Jahrhundert im zweiten befinden (je nach Ausgabe).
Empfehlenswert ?: 5 von 5 Punkten Der Band 2 des dtv-Atlas zur Musik ist in der inhaltlichen Auswahl und der Vielfarbengestaltung unübertroffen. Das Konzept der farbigen Grafik auf der linken und der Texte auf der rechten Seite ist großartig und erleichtert das Lernen erheblich. Allerdings muß man in Kauf nehmen, dass ein Thema mitunter verkürzt wird, wenn es auf eine oder zwei Doppelseiten "passen" muss ... . Fazit: für das eigene Lieblingsgebiet weniger geeignet, da zu oberflächlich, für alle Bereiche dagegen, in denen man sich noch wenig auskennt, das Beste, das man bekommen kann. Für alle, die sich ernsthaft mit Musik befassen, sicherlich ein Muss. Ich selbst benutze den dtv-Atlas Band 2 seit seinem Erscheinen im Jahr 1985, und zwar regelmäßig.
vom barock bis zur neuzeit 4 von 5 Punkten Bei diesen Werk handelt es sich also um den 2. Band des dtv-Atlas für Musik, in dem in gewohnter Manier dieser Reihe kurz und knapp mit vielen Illustrationen und Notenbeispielen versucht die Musik leichter begreiflich zu machen. In diesem Band wird die Musik vom Barock bis zur Gegenwart anhand von musikalischen Strukturen und anderen Einzelaspekten anschaulich gemacht. Mit dem abschließenden Register kann man das Buch auch als gutes Nachschlagewerk über die Musik benutzen. Ideal für jeden Musikfreund oder der es werden möchte.
Zweiter Teil des Werkes über Musik und deren Geschichte 4 von 5 Punkten In diesem zweiten Band vom dtv-Atlas Musik wird die Musikgeschichte aus Band 1 fortgesetzt. Das bedeutet, daß es hier mit dem Barock weitergeht und mit der Gegenwart endet. Da dies schon eine breite Musikperiode abdeckt, kann man diesen Band durchaus auch ohne den ersten erwerben. Verzichten muß man dann allerdings auf den systematischen Teil des ersten Bandes mit seiner Instrumenten- und Gattungskunde. Wie alle dtv-Atlanten ist auch der zur Musik eine Mischung aus Texten, Tafeln und Notenbeispielen. Auf der rechten Seite steht der zweispaltige, etwas klein geratene Text, der von den linken Buchseiten durch eine graphische Aufarbeitung ergänzt wird. Und die ist sehr hilfreich. Häufig handelt es sich um Auszüge aus Partituren von Werken, die rechts daneben besprochen sind. Es gibt aber auch Tabellen, in denen die Besetzung von Orchesterstücken eingetragen sind. Bei der Gattung 'Oper' ist zum Beispiel eine Übersicht über die Wagner-Opern des 19. Jahrhunderts sehr hilfreich, in der die Titel samt Aufführungsort und -datum stehen. Es hilft, eigene Strukturen anzulegen, Zeiträume abzuschätzen. Auch die Darstellung verschiedener Lebenszeiträume von Komponisten auf einer Zeitachse liefert Einblicke in die Gleichzeitigkeit oder auch Aufeinanderfolge verschiedener Künstler. Wem eine solche Kombination von Graphiken und Text liegt, dem sei dieses Buch empfohlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Weitere Lesermeinungen |
Wir musizieren am Klavier: Wir musizieren am Klavier 2: Bd 2 John W. Schaum Taschenbuch, September 2002 Verkaufsrang: 13516 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
So macht Klavierlernen Spass! 5 von 5 Punkten Meine Tochter (9 Jahre) hat Superspass mit dieser Klavierschule. Sie übt sogar ohne Aufforderung und mit viel Freude, weil die Lernschritte so aufgebaut sind, dass sie immer wieder Erfolgserlebnisse hat. Ich hätte nicht geglaubt, dass dieser Muffel im Flöte-Üben so gern und begeistert bei der Sache wäre. Schaum ist eine moderne Klavierschule, die Kinder leichtfüßig (oder besser: "leichtfingrig") an das Instrument heranführt.
Beste Voraussetzung für Originalkompositionen! 5 von 5 Punkten Der fünfte Band der bewährten Schaum-Klavierschule ist ebenso wie die vorhergehenden für den Klavierunterricht sehr zu empfehelen. Es werden erste Original-Auszüge von Beethoven, Chopin etc. vorgestellt und letzte theoretische Grundlagen zum Moll-Bereich und homophoner oder polyphonr Musik gelegt. Wer diesen Band erfolgreich abgeschlossen hat, ist sicherlich gut vorbereitet auf erste Originalstücke großer Komponisten. |
Liederbuch für die Schule - Östliche Bundesländer und Berlin: Liederbuch für die Schule, Liederbuch: Für die Klassen 5 bis 13 aller Schulformen
Gebundene Ausgabe, Oktober 1999 Verkaufsrang: 13019 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eines der besten Liederbücher der Welt 5 von 5 Punkten Ich bin richtig begeistert von diesem Buch gewesen, als ich es bekommen habe. Es sind viele bekannte und auch andere schöner Lieder darin zu finden. Zusätzlich gibt es sogar Audio-CD's dazu zu kaufen. Auch ist es sehr lobenswert, dass Akkordgriffe für die Gitarre darin enthalten sind. Alles in allem ist dieses Buch eines der besten, die ich je gesehen habe. |
Canon EOS 350 D: Von der guten Aufnahme zum perfekten Bild Michael Gradias Broschiert, August 2006 Verkaufsrang: 53092 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn es ein passendes Buch zur Canon EOS 350D SLR-Digitalkamera (8 Megapixel) gibt, dann hat Michael Gradias es mit Canon EOS 350D geschrieben: Kompakt von A-Z, verständlich und umfassend, vor allem für Einsteiger: 21 Kapitel zu Bedienung, Einstellungen, Bildern und Software. Mal ehrlich, die EOS 350D ist wirklich ein Prachtstück, oder? In ihr steckt so viel Technik und dennoch ist sie leicht zu bedienen und bringt schnell überzeugende Bildergebnisse. Toll. Doch wer jetzt halt macht, hat nur das halbe Potenzial einer Kamera ausgeschöpft, die aus Elektronik, einem Gehäuse, Objektiven und Software besteht. Michael Gradias beginnt ganz am Anfang: Akku laden, Speicherkarte einlegen -- bis hin zum ersten Bild. Das macht er narrensicher, ohne den Verstand des Lesers zu beleidigen. Hilfreiche Bilder und Pfeilmarkierungen zeigen eindeutig Steck-, Dreh- und Druckrichtungen. Dann geht es allgemein um die digitale Spiegelreflextechnik, die Automatikoptionen der Kamera, die Schärfebestimmung, Belichtung und ihre Korrektur und erweiterte Funktionen wie Selbstauslöser und Langzeitbelichtung bis hin zu Aufgaben wie Kamerareinigung. Nun folgen die Menüfunktionen, der Blitzeinsatz und Zubehör wie Stativ oder weitere Objektive. Doch mit dem Drücken des Auslösers ist es noch nicht vorbei: Mit einer kleinen Fotoschule zeigt Gradias worauf es bei einem "guten" Bild ankommt, wie die Bilder sicher auf den Rechner übertragen werden, wie man die Bilder ordnet und einfache Korrekturen vornimmt. Die eigentliche digitale Bildbearbeitung kommt dann in den letzten drei Kapiteln: Bearbeitung, Fotokreationen und Collagen. Canon EOS 350D ist ein schönes, übersichtliches Buch, dessen Bilder auch wirklich zeigen was möglich ist und dessen Texte kurz und prägnant schildern, worauf es ankommt. Vorerfahrung braucht man weder mit Kameras noch mit digitaler Bildbearbeitung mitzubringen und Gradias hat Geduld, Ruhe und Spaß gleich mit ins Buch verpackt. --Wolfgang Treß
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
ein gutes Fotobuch 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch leider noch zum hohen Preis gekauft, jetzt nochmal als Geschenk für eine kollegin zum Schnäppchenpreis. Ich würde es wieder kaufen. Es ist allerdings nur ein Fotobuch. Wer tiefgreifende Tipps zur Kamera erwartet liegt hier falsch, aber auch bei anderem Buch egal von wem. Es gibt keine Tricks bei dieser Kamera! Einschalten! Knipsen! Fertig! Der Autor macht gute Fotos, versieht das mit allen Kameradaten, zum nachmachen, alles ehrliche Fotos vom Autor, mit dieser Kamera, prima, das brauch ich, was sonst?
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Arschfahl klebte der Mond am Fenster...: Die Kommissar Schneider Romane 1 - 4 Helge Schneider Taschenbuch, November 2004 Verkaufsrang: 66452 Auf nachtschwarzem Cover prangt in hastig hingeworfenem Strich der Protagonist. Blutrot leuchtet neben dem ermittelnden Strichmännchen-Kommissar die Botschaft, die diese Nacht verheißt: Arschfahl klebte der Mond am Fenster. Allein dieser erste Blick lässt frösteln. Nun ist die Zeit für eine umfassende Werkschau. Die vier Thriller um Kommissar Schneider, die die meisten Amazon-Leser bei ihrem Erscheinen schier aus dem Häuschen geraten ließen, liegen nun als Sammelband vor. Helge Schneider präsentiert: Allein die düsteren Titel verheißen nichts Gutes: Zieh dich aus du alte Hippe entspricht dem zarten Begehr des Kommissars, der beim Eisdessert unversehens scharf wird, seine Frau zum Schnellverkehr zu bitten. Müßig im Helge Schneider-Kosmos, Inhaltliches ergründen zu wollen. Zeit und Raum, Mann und Weib, Mensch und Tier, Täter und Opfer -- all dies wirbelt in Schneiders wohlbekanntem erzähltechnischen Absurdistan in Schwindel erregender Weise und bis zur Unkenntlichkeit durcheinander. Beim nächsten Fall Das scharlachrote Kampfhuhn vom August 1995, in dem ein Huhn gleich serienweise Menschen dahinpickt, haben wir den ernst gemeinten Rat eines Amazon-Lesers beherzigt und zwischen den Zeilen gelesen. Ähem! Nicht viel weiter gekommen. Aber die Sache wird langsam amüsant. Und an Sex mangelt es auch nicht, wie Streifenpolizistin Monika M. am eigenen Leib erfahren darf. Der Mörder mit der Strumpfhose lässt den Anarcho-Ermittler zeitweilig zum Elch mutieren (mehr darf hier nicht verraten werden). Der Zyklus des Irrsinns schließt mit der orientalischen Schauermär Der Scheich mit der Hundehaarallergie, dem jüngsten Fall. Während der Kommissar auf Dienstfahrt einen unsichtbaren Scheich dingfest zu machen versucht, geht Schneiders Frau zuhause fremd. Wenn das nicht Lust aufs Weiterlesen macht? Krudester Geschmack, derbster Sex, Blut- und Schleim satt, ein Personal wie dem Irrenhaus entsprungen, das Ganze ein einziger stilistischer und semantischer Supergau. Sollten jemals Außerirdische auf die Überreste eines letzten erhaltenen Buchexemplars auf der Erde stoßen und arschfahl werden angesichts des Gelesenen, was sagt man denen nur? Ja, peinlich, Leute. Aber so war eben unser Helge Schneider. Verstanden hat ihn nie jemand so recht. Aber höllischen Spaß gemacht hat er allen. --Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
wunderbar chaotisch 5 von 5 Punkten Ich habe mich bei den ersten seiten fast weggeschmissen vor lachen dabei muss ich bei büchern normalerweise nie laut loslachen sondern höchstens schmunzeln.
Das ganze Buch schmeisst alle Normen in einem Satz über den Haufen, sodass im Ergebnis unglaublich ineinander verkeilte Nebensätze in einem Satz die unglaublichsten und unzusammenhängendsten Gedankensprünge hervorbringen, die man sich vorstellen kann. Der Inhalt ist einfach nur der geballte Schwachsinn hoch 10. Aber genau das ist das tolle und erfrischende. Wie mans von Helge gewohnt ist, befreit sich das Buch von Zusammenhang und Anspruch und das ist in diesem Fall höchst erheiternd ;-). Völlig banale Brutalität (Kommissar Schneider bringt einen Ober um, weil im Restaurant die Toiletten dreckig sind) und Sexgeschichten (Kommissar Schneider poppt eine Polizeikollegin 10 stunden lang. am nächsten Tag reicht er eine Beschwerde wegen behinderung am Arbeitsplatz ein) sind das Sahnehäubchen.
Ich habe das Buch öfters mit Freunden gegenseitig vorgelesen ;-) - Sowas darf man niemandem vorenthalten.
Fazit: Kaufen!
PS: Erster Satz: Über dem Herd ist eine Lampe angebracht, damit man das Essen besser sieht...
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Kulturgeschichte des Klimas: Von der Eiszeit zur globalen Erwärmung Wolfgang Behringer Gebundene Ausgabe, August 2007 Verkaufsrang: 14779 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klima ist mehr als Tagespolitik 5 von 5 Punkten Obgleich schon andere Rezensenten Treffendes zu dem Buch von W.Behringer gesagt haben, möchte ich hier noch ein paar Zeilen hinzufügen, da ich den Eindruck habe, dass es dieses Buch wirklich verdient, gelesen zu werden. Wenn man als 'Normalmensch' --sprich man ist kein Klimaexperte-- dem heutigen Bombardement an Schlagzeilen und politischen Verlautbarungen zum Thema Klima ausgesetzt ist, dann kann sehr wohl Verwirrung oder gar Panik aufkommen, sofern man nicht einfach 'abschaltet', sprich das Thema verdrängt. Eine Lektüre des Buhces von B. kann hier sehr wohltuend wirken. Er erklärt einführend auf gut verständliche Art, wie die Klimatologen überhaupt zu ihren Daten kommen. Und schon bald eröffnet sich dem Leser das Bild einer weiten Landschaft von vielen Millionen und gar Miliarden Jahren, in der die heutige Diskussion ihren Platz ganz neu findet: die Veränderungen die wir heute feststellen sind real, aber sie sind --verglichen mit dem, was die Erde an Veränderungen schon erlebt hat-- keinesfalls ausserordentlich; vor dem Hintergrund der Geschichte des Klimas sind sie eigentlich 'normal'. Was die klimatischen Veränderungen heute so 'ungemütlich' machen ist allerdings die Tatsache, dass sich seit ein paar tausend Jahren die heutigen Menschen in einer Weise auf der Erde ausgebreitet und eingerichtet haben, dass schon kleine klimatische Änderungen für menschliche Verhältnisse grosse --wenn nicht gar dramatische-- Wirkungen zeitigen können. B. zeigt in seinem Buch auf spannende Weise, wie das Klima Menschheitsgeschichte schon immer nachhaltig beeinflusst hat, Zusammenbrüche ganzer Kulturen eingeschlossen. Damit soll das Problem des Klimawandels --der als solcher nicht in Frage steht-- nicht verharmlost werden. Aber die Darstellungen von B. können doch helfen, das Problem in einen grösseren Zusammenhang einzuordnen. Natürlich ist die Existenz von Menschen in komplexen Gesellschaften ein völlig neuer Faktor im Kontext der Klimageschichte; dies sowohl als wirkender Faktor, der das Klima mitverändert (das wird im Buch auch sehr klar), wie auch als neuer Bezugspunkt, auf den hin die Änderungen aus Sicht der Menschheit eine neue Qualität bekommen. Wenn zu früheren Zeiten immer wieder mal 60 - 90% aller Arten aufgrund von Vorgängen auf der Erdoberfläche und in der Atmosphäre ausgestorben sind, sind dies Dramen der Vergangenheit. Doch wenn wir als Menschen aus unserer engen anthropogenen Perspektive mit solchen Vorgängen in Berührung kommen, ist dies unsere eigene Existenz. Die Relativierung der heutigen 'kleinen' klimatischen Veränderungen ist also eine Sache, die darin dennoch enthaltene mögliche Bedrohung menschlicher Gesellschaften heute und in der Zukunft eine andere. Auch diese Überlegungen finden sich in dem sehr, sehr lesenswerten Buch von B.
Nie war das Reden über das Wetter spannender 5 von 5 Punkten Empfohlen wurde mir das Buch unter der Prämisse, dass endlich mal jemand die Lüge vom Menschen gemachten Klimawandel widerlegt.
Aber das ist nicht das Thema des Buches.
Der Saarbrücker Historiker Behringer weist spannend wie ein Krimi nach, dass es das natürliche Gleichgewicht der Erde nie gab, dass es immer Klimaschwankungen gegeben hat und dass auf globale Katastrophen wie das Aussterben der Saurier eine neue Blüte des Lebens folgte.
Eine Hommage an das Leben!
Auch die Kulturgeschichte wird unter klimatischen Gesichtspunkten betrachtet. Große Reiche entstehen und gehen unter in Zeiten des Klimawechsels.
Dass die heutige Klimaerwärmung menschengemacht sein könnte, streitet B. nicht ab.
Dass verantwortlicher Umgang mit Ressourcen geübt werden muss, streitet er nicht ab.
Dass der Klimawandel eine Katastrophe sei, das streitet er ab.
Köstlich sind seine Vergleiche mit den Panikmachereien der 60-ger Jahre, als man noch von einer globalen Eiszeit ausging. Man wollte doch tatsächlich die arktischen Gebiete mit schwarzen Folien abdecken und mehr CO² in die Luft blasen, um die Kälte zu stoppen.
30 Jahre später werden ähnlich absurde Maßnahmen vorgeschlagen nur in umgekehrter Richtung!
Was habe ich gelernt?
U.a. dass die jüngste Eiszeit eigentlich ganz gemütlich war, kalt aber mit stabilen Hochdrucklagen, wenig Stürmen und selten extremen Temperaturen.
Dass jede Warmzeit (in der Antike und im hohen Mittelalter) zur kulturellen Blüte führte, auch wenn manche Gebiete (die Sahara) unbewohnbar wurden.
Dass die kleine Eiszeit in der Neuzeit schreckliche Folgen hatte (Hungersnöte, Pest und Krieg, siehe Lieder von Paul Gerhard), aber die Menschen auch zu großartigen Innovationen bewegt hat.
Dass alle jammern, wie viele Arten der Klimawandel koste (die schönen Eisbären, die aber auch keiner im Garten will!), aber niemand von einer neuen Artenvielfalt redet, die dorthin zurückkehrt, wo sie vor 1000 Jahren schon mal war.
Grönland war ein grünes Land und in Dänemark hat man guten Wein produziert.
Der Klimawandel ist eine Frage des Blickwinkels, Artenschutz ist nicht selten purer Konservativismus: Alles soll bleiben wie es ist.
War es aber nie.
B. bleibt immer wissenschaftlich misstrauisch seinen eigenen Analysen gegenüber, getreu dem Motto: Meine Aussagen gelten nur, bis das Gegenteil erwiesen wurde, und daran arbeite ich hart.
die Kultur-Klima Wechselwirkung 5 von 5 Punkten Wolfgang Behringer ist Historiker und führt den Leser auf eine Reise durch die Geschichte der Menschheit, von den eiszeitlichen Jägern über die Antike, das Mittelalter bis hin zur Gegenwart. Das Besondere: immer unter dem Aspekt des Klimas.
Bücher zum Thema Klima stützen sich in der Regel vorwiegend auf naturwissenschaftlich gewonnene Daten, wie z.B:
- Sedimente
- Eisbohrkerne
- Dendrochronologie
Dahingegen nutzen Geschichtsbücher als Quellen meist nur menschliches Schrifttum, welches im Falle des Klimas erst seit dem Mittelalter in brauchbarem Umfang zur Verfügung steht.
Behringer kombiniert beide Sorten von "Archiven".
Im Laufe der Betrachtungen stellt sich immer wieder heraus: Das Klima ist eine einzige Katastrophe! Ob es wärmer, kälter, trockener oder feuchter wird, immer stehen perfekt angepasste menschliche Gesellschaften vor grossen Herausforderungen. Das Austrocknen der Sahara zur Zeit des sehr warmen Atlantikums zum Beispiel führt mit der Konzentration der Menschen im Niltal erst zum Aufstieg Ägyptens, bevor eine weitere Dürre dem alten Reich den Garaus macht. Dann wird es wieder feuchter, so dass Nordafrika zur Kornkammer des römischen Reiches werden kann. Als diese dann trocken fällt, beschleunigt das den Untergang des weströmischen Reiches. Das Wärmemaximum des Hochmittelalters korreliert dann mit der Entstehung der ersten Hochkulturen in Mittel- und Nordeuropa. Mit Beginn der "kleinen Eiszeit" im 14.Jhdt kommt es zu vermehrt zu Missernten, bei denen die Sekundäreffekte (religiöse Verfolgungen, Krieg und Pest) weit gravierender sind als die eigentliche Klimaverschlechterung. Erst als religiöse Schuldzuweisungen von aufgeklärtem Denken abgelöst werden, geht es -trotz anhaltend schlechten Klimas- wieder aufwärts.
FAZIT: Nie hat es ein echt stabiles Klima gegeben, so dass es gerechtfertigt erscheint, den zum Unwort gewordenen Begriff "Klimawandel" fast inflationär benutzen zu dürfen.
Im letzten Kapitel geht es dann um das Modethema "anthropogener Klimawandel". Hier liegt m.E. eine kleine Schwachstelle, da manchmal nicht ganz klar wird, ob der Autor die wohlbekannten gängigen Klima-Apokalypsen eher unter der Kategorie "religiöse Schuldzuweisung" oder als Beispiel für "aufgeklärtes Handeln zum Wohle der Menschheit" ansieht.
Überhaupt erhebt das Buch keinen Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit. So stimmt z.B. weder der physikalische Zusammenhang der Strahlungsbilanz der Erde (S.29), noch der volkswirtschaftliche Zusammenhand zwischen Getreidepreisen und Nachfrage (S.149).
Im ersten Fall reicht der Energieerhaltungssatz bei weitem nicht zur Lösung der Gleichungen, sondern es muss -mit vielen Annahmen!- modelliert werden (daraus resultiert ja die Kontroverse). Im zweiten Fall (Brotpreis in Silber) ist nicht von Belang, ob die Bevölkerung schneller wächst als die Getreideproduktion, sondern, ob die Silbermenge schneller wächst als die Getreideproduktion. (Und das tat sie seit ca. 1500, als die Kulturen Südamerikas von den Spaniern geplündert wurden).
Aber darum geht es im Buch auch gar nicht. Es geht um die Kultur als Instrument zur Anpassungsfähigkeit an unsere Umwelt. Klimawandel anthropogen oder nicht: entscheidend ist, was wir daraus machen!
Das Buch ist gut recherchiert, nett aufgemacht und beleuchtet das Thema von vielen Seiten. Es ist jeden seiner ca. 20 Euro wert! |
Chanten: Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens Wolfgang Bossinger, Wolfgang Friederich Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 36237 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Motivation zum Singen 5 von 5 Punkten Nachdem ich das Buch "Die heilende Kraft des Singens" von Wolfgang Bossinger gelesen habe, lässt mich das Thema Singen nicht mehr los. Das neue Buch "Chanten - Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens", das der Musiktherapeut und Gesangsforscher gemeinsam mit dem Musiker und Mediziner Wolfgang Friederich geschrieben hat, übertrifft meine Erwartung bei weitem.
In diesem schön gestalteten Buch erfährt man, warum Singen glücklich und gesund macht und darüber hinaus die Verbindung zwischen den Menschen fördert. Motivierend und verständlich geschrieben, mit einer aufgelockerten Seitengestaltung mit ansprechenden Fotos und Grafiken, farbigen Randnotizen, Zitaten und Text-Kästen verlockt es zum sofortigen Lesen. Aber das ist noch nicht alles: Es ist eine CD mit 20 Chants und drei Übungen beigefügt, die zum sofortigen Mitsingen oder auch nur Anhören animiert. Im Buch sind alle Chants mit Texten und Gitarrengriffen abgedruckt, dazu gibt es interessante Informationen über die Lieder und ihre Bedeutung.
Besonders gut gefällt mir an dem Buch, dass die Autoren nicht nur begeistert über ihre Praxis des Singens berichten, sondern durchaus auch Verständnis für die Sing-Hemmungen vieler Menschen haben. Dazu geben sie nützliche Starthilfen. Für mich als Musikpädagogin ist es besonders wichtig, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Singen zu motivieren. Denn während meines Studiums in den 1970er Jahren war Singen verpönt, und so haben viele Musiklehrer meiner Generation nicht gelernt, wie faszinierend das freie Singen für junge und alte Menschen sein kann - und wie man das macht!
Die Autoren informieren über die Hintergründe des Chantens, seine Bedeutung in der Menschen- und Tierwelt, und geben einen kleinen Überblick zu rituellen Gesängen aus der ganzen Welt. Diese Art des Singens ist vielen Musikpädagogen fremd, sie können zwar Chöre leiten, Oratorien aufführen und Lieder einstudieren, nicht aber Menschen aus Lust und Laune zum Singen bringen - ohne Texte und Noten. Diese heilsame Kunst lässt sich lernen - am besten in einem der Workshops der Autoren, aber auch mit dem Buch. Es wäre schön, wenn es noch ein Beiheft mit den Noten der Chants geben würde. Dann könnte man als (notenkundiger) Leser gleich aus dem Buch singen (vielleicht spätabends mit der Gitarre), ohne erst die CD auflegen zu müssen.
Das Buch ist für jeden (Musik-)Lehrer und jeden am Singen Interessierten unbedingt zu empfehlen!
Endlich ist es da... 5 von 5 Punkten Ich habe auf so ein buch lange gewartet.
Eine gelungene Mischung aus vielseitiger Information , humorvoller Leichtigkeit und vielen praktischen Anleitungen die Lust machen es selbst zu probieren. Die CD ist wunderschön!!!
Dr. med. Hilda Hadorn
Fachärztin für Kinderheilkunde / Psychotherapeutin, energetische Arbeit mit Klängen
Sich dem Thema annähern ... und ein bisschen darüber hinaus ... 5 von 5 Punkten Das Buch überrascht durch seine unkomplizierte Art und Weise sich dem Thema Chanten zu nähern.
Selbst für Anfänger und Interessierte ohne Erfahrung im Chanten spricht das Buch eine Sprache, mit der jeder, der sich dem Thema annähern möchte, sofort zu Recht kommt. Schon nach wenigen Seiten befindet man sich mitten im Thema. Auch für Fortgeschrittene stecken viele neue Informationen, Ideen und weiterführende Gedanken im Buch.
Mir persönlich gefällt die Ergänzung der hinten im Buch beigelegten Audio-CD, die den geschriebenen Worten einen "akustischen Körper" verleiht. Nur die CD einzulegen, ohne sich mit den Texten auseinander zu setzen, hätte nicht die selbe Wirkung, wie beides miteinander zu erleben. CD und Buch bilden eine ausgewogene, harmonische Einheit.
Das Buch ist sehr zu empfehlen - es macht Freude sich fallen und begeistern zu lassen.
Chanten - Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens - Wolfgang Bossinger/Wolfgang Friederich 5 von 5 Punkten Beeindruckend, wie in diesem reich bebilderten und übersichtlich gegliederten Buch das Medium "Chanten" in all seinen wohltuenden, heilenden Facetten dargestellt wird. Die beschriebenen Hintergrundsinformationen der internationalen Chants + CD und Gitarrengriffe helfen bei der Umsetzung und machen Lust auf's Chanten und Tanzen. Das Buch eignet sich wunderbar als Informationsquelle und Inspiration.
CHANTEN 5 von 5 Punkten Der Titel ist wirklich Programm: "Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens". Ich habe angefangen das Buch zu lesen, war fasziniert und angetan und hab dann zum Testen mal die CD aufgelegt: Was für eine Überraschung! Die Aufnahmen sind so, das man sofort Lust bekommt, mitzusingen.
Besonders gut hat mir auch gefallen, dass es zu jedem Lied nicht nur den Text, sondern auch Hintergrundinformationen zum Nachlesen gab. Einziges kleines Manko: Einige der Bilder im Buch sind etwas nichts-sagend. Nichts desto trotz ist die Aufmachung des Buches sehr gelungen.
Der Preis für ein Buch mit so viel Information und einer so vollen CD finde ich super ist mehr als angemessen.
Deswegen: Volle Punktzahl! Uneingeschränkt zu empfehlen. Ein rundum gelungenes Buch!
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