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Seite 22

Schematherapie. Ein praxisorientiertes Handbuch - Jeffrey E. YoungSchematherapie. Ein praxisorientiertes Handbuch
Jeffrey E. Young, Janet S. Klosko, Marjorie E. Weishaar

Taschenbuch, 1. Januar 2008
     Verkaufsrang: 26438      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 44,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Die Schema-Therapie liefert Erklärungen, Verständnis und Strategien      5 von 5 Punkten
Das besondere an der Schema-Therapie und an diesem Buch ist, dass sie Erklärungen und Gründe für Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen liefert und gleichzeitig Verständnis weckt und Wege zur Veränderung aufzeigt. Der Autor ermuntert dabei die Leserin, der Konfrontation nicht aus dem Wege zu gehen (emphatische Konfrontation), wo es notwendig ist. Auch wird nicht verschwiegen, dass Veränderung meist langwierig und anstrengend ist und dass mit Verständnis allein noch keine Verbesserung ezielt wird ("Auch Therapeuten haben Rechte."). Das Buch bietet tiefgründige und emphatische Einblicke in die Entwicklung von Schemata (andauernden und prägenden Denk-, Gefühls- und Verhaltensmustern) aber auch in die Möglichkeiten deren Veränderung. Das Buch richtet sich in erster Linie an Therapeuten; jedoch wird jeder, der sich für andere Menschen interessiert und sie verstehen will, es mit großem Gewinn lesen. Wer sich vor allem dafür interessiert, eigene Schemata zu erkennen und zu verändern, sollte zuerst "Sein Leben neu erfinden" (vom gleichen Autor), lesen.

Endlich auf Deutsch!      5 von 5 Punkten
Gut, dass es dieses wichtige Standardwerk des Begründers der Schematherapie jetzt auf Deutsch gibt. Es ist eine echte Bibel für jeden Psychotherapeuten, der sich orientieren möchte, wo sein Patient gerade steht und wo die Therapie angesetzt werden kann - und das ausführlich und trotzdem verständlich. Wirklich praxisorientiert und fundiert, man kommt an diesem Buch nicht vorbei!


New York für Fern-Seher: Wegweiser zu den TV-Schauplätzen - Michael ReufsteckNew York für Fern-Seher: Wegweiser zu den TV-Schauplätzen
Michael Reufsteck

Broschiert, März 2008
     Verkaufsrang: 61760      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kaum eine Stadt dient so oft als Kulisse und Handlungsort in Film und Fernsehen wie New York. Spider Man, Men in Black, Harry & Sally oder Der Teufel trägt Prada sind nur einige Blockbuster, deren Originaldrehplätze sich hier befinden. Zu dem Gefühl, den Big Apple derart gut zu kennen, als wäre man selbst schon x-mal da gewesen, tragen aber noch viel mehr bekannte New Yorker TV-Serien bei. Selbst wer noch nie da war, hat dank Kojak und der Bill Cosby Show, CSI: New York und Sex and the City, Seinfeld und den Sopranos ein differenziertes Bild von der Millionenmetropole am Hudson River.
Das ungewöhnliche Buch New York für Fern-Seher öffnet einem diesbezüglich die Augen, indem es die Verquickung von Serien, Shows und New York detailliert, humorvoll und informativ aufbereitet. Auf jeweils zwei bis fünf Seiten fasst der Co-Autor des 3442301246 Fernsehlexikons zusammen, um was es in der jeweiligen Serie geht, wer mitspielt und vor allem, wo gedreht wurde und welche interessanten Orte in der Umgebung noch zu finden sind. Manchmal ist die Ausbeute an echten Schauplätzen freilich gering, etwa wenn der Fan der in New York angesiedelten TV-Kultserie Friends erfahren muss, dass alles, aber auch wirklich alles, in Kalifornien im Studio gedreht wurde und lediglich New Yorker Vorbilder von Brunnen und Häusern existieren.
In anderen Fällen finden sich eine ganze Reihe authentischer Drehorte, die dann - sehr praktisch - in der anhängigen Manhattan-Landkarte per Nummer verortet werden können, sodass man sich einen hübschen Spaziergang zurechtlegen kann. Dabei lassen sich auch Produktionsorte von Shows und somit die aktive Teilnahme am TV-Geschehen integrieren (wenngleich die rote und blaue Nummerierung der Orte sich nicht konsequent in der Karte wiederfindet). Und keine Sorge: Wer mit den Shownamen nichts anfangen kann, wird sich über die Beschreibung freuen, mit was die Shows im deutschen Fernsehen vergleichbar sind: David Lettermann mit Harald Schmidt, "Showtime at the Apollo" mit dem "Quatsch Comedy Club" und "Maury" mit "Vera am Mittag".
Fazit: Das 160 Seiten umfassende Buch entpuppt sich als praktischer Reiseführer zu den Fernsehenswürdigkeiten New Yorks und zugleich als eine unterhaltsame Anekdotensammlung mit vielen kuriosen und interessanten Hintergrundinformationen zu den beliebtesten TV-Sendungen von damals bis heute. Somit ist die Lektüre auch für diejenigen interessant, die gar nicht nach New York, aber bei der nächsten Sex-and-the-City-Party mit dem Wissen auftrumpfen wollen, ob und welche echten Vorbilder für die Schuhläden bei Sex and the City dienten.- Christian Haas


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Genial!      5 von 5 Punkten
Ich sehe gerne US-Serien, aber noch viel mehr interessiert mich New York! Selbst wer diese Stadt schon gut kennt (oder gut zu kennen glaubt), wird mit den Tips aus diesem Buch beim nächsten Besuch viel Neues zu sehen bekommen.
Aber auch für die, die nicht in den Genuss einer Reise nach NYC kommen, lohnt es sich: sehr unterhaltsam und mit einer feinen Ironie gibt es akribisch recherchierte Infos zu den bekanntesten Serien aus New York, die man mehr oder weniger sofort im Fernsehen überprüfen kann.
Ich kenne zwar nicht alle beschriebenen Serien und Shows, aber man sollte diese Kapitel trotzdem nicht auslassen, denn es gibt oft wissenswerte Hintergünde zur Stadtgeschichte, die nicht überall zu lesen sind.


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Das Perfekte Dinner. Das Kochbuch - Das Perfekte Dinner. Das Kochbuch

Gebundene Ausgabe, Mai 2007
     Verkaufsrang: 4257      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Wenn es perfekt sein soll, das Dinner, dann gehören Fleisch oder Fisch mit auf den Tisch. Zumindest in Das perfekte Dinner. Das Kochbuch, in dem 20 ausgewählte Menüs aus der gleichnamigen Vox-Serie präsentiert werden. Aufgeteilt nach Vor- und Hauptspeisen sowie Desserts, können Fans die Menüs entweder exakt nachkochen oder nach Herzenslust neue Kombinationen kreieren. Weintipps zum Essen sowie ein Glossar, in dem von Blanchieren bis Zuckercouleur einige wichtige Begriffe aus der Küche erläutert werden, gibt es obendrein.
Das Kochbuch im Format von ca. 25x20 cm zeigt sich im sehr ansprechenden flott-bunten Layout. Wie im Fernseh-Original sind die Rezepte für fünf Personen ausgelegt und durch die farblich abgesetzten Hinweise zu Zutaten und Zubereitung übersichtlich angeordnet.
Wer den munteren Ferseh-Kochwettstreit gewinnen will, muss sich schon etwas Besonderes ausdenken. Und so werden die Wolfsbarsch- und Lachsfilets zu einem kunstvollen Fischzopf geformt, die Wachteln extra lackiert und die Gurken sorgfältig ausgehöhlt und mit Bratwurstbrät gefüllt. Wer's lieber gediegen mag, der probiert Schwäbische Geldsäckle, wer's klassisch mag, schlürft die Bouillabaisse und wer auf Exotisches steht, der probiert Toor-Dal-Suppe oder Spinat-Orangen-Salat mit Straussenfiletstreifen. Auch die Desserts können sich sehen lassen. Das Ziegenkäse-Soufflé ist ein Gedicht und das Mascarpone-Limetten-Eis an Orangen-Feigen-Kompott ein Traum.
Übung im Kochen sollte man allerdings schon haben, wenn man sich an diesen Leckereien erfreuen will. Tipp für alle Kochneulinge: Das perfekte Dinner. Das Kochbuch einfach verschenken und sich dann zum Dank zum perfekten Dinner einladen lassen. - Anne Hauschild


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Perfekt - auch für mich!      5 von 5 Punkten
Wenn ich ein Bilderbuch zu einer Fernsehserie suche, dann blicke ich mich entsprechend um und erwarte entsprechendes, nämlich Fotos und Hintergrundinfos zu Schauspieler, Plot und einzelne Folgen. Und wenn ich ein Kochbuch zu einer Kochsendung suche, erwarte ich ein Kochbuch.
Nicht mehr und nicht weniger liefert dieser Titel hier: Es ist ein Kochbuch, in dem die Rezepte aus der beliebten Sendung abgedruckt sind.
Man findet: Wirklich tolle Rezeptideen mit wunderschönen Fotos, detaillierten Angaben für Zutaten und Zubereitung, Vorschläge, wie man die Menufolge variieren kann, Tipps zum passenden Wein und ein ausgesprochen übersichtlich gegliedertes Inhaltsverzeichnis, wie schon in einer anderen Rezension angesprochen.
Das Nachkochen ist einfach (außer die Geldsäcke, die wollten bei mir nicht stehen bleiben ... aber geklappt sehen sie auch hübsch aus und schmecken sowieso), wer allerdings absoluter Anfänger in dem Gebiet ist, sollte vielleicht doch erst mal ein solides Einsteigerbuch wählen, denn die genauen Techniken von "blanchieren" und Co. werden hier nicht erklärt.
Wer aber alltägliches auf raffinierte, ungewöhnliche Weise präsentieren und kombinieren will und Experimente nicht scheut, der findet hier reichhaltige Inspiration. 10 von 10 Punkten!


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"Du machst die Beatles!": Wie ich den Sound der Band neu erfand - Geoff Emerick"Du machst die Beatles!": Wie ich den Sound der Band neu erfand
Geoff Emerick, Howard Massey

Broschiert, Juni 2007
     Verkaufsrang: 37375      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Besser als gedacht und ohne Fehler      5 von 5 Punkten
Meine Erwartungen waren aufgrund diverser Rezensionen nicht sehr hoch, was Gramatik und Schreibstil des Werkes anbelangt.
Ich kann aber Entwarnung geben: So detailliert und unterhaltsam habe ich selten ein Buch zum Thema gelesen. Absolut empfehlenswert, erst recht für jeden Musiker, der sich dafür interessiert, wie die Aufnahmen der Beatles wirklich abliefen. Wer welche Ideen hatte, wer von den Beatles für was im Studio verantwortlich war, Hintergründe, die bislang unbekannt waren.
Auch habe ich keine Rechtschreibfehler oder sonstige Bemängelungen gefunden, die vermuten lassen, dass das Buch mit einem schlechten Übersetzungsprogramm ins deutsche geholt wurde - keine Spur davon. Alles in Ordnung. Und bitte: etwas Verständnis für die Materie und die damit verbundenen Fachbegriffe muss man haben. Aber eigentlich wird alles erklärt, sodass es eigentlich auch für den technisch unversierten verständlich sein sollte.

Alles in allem als "Making of" der Beatles-Alben extrem empfehlenswert. Die deutsche Aufmachung als Paperback ist etwas schade, eine gebundene Version wäre dem Inhalt angemessen gewesen. Ebenso die Farbgebung der deutschen Ausgabe sowie der dämliche deutsche Titel - da kann ich wieder sagen: Typisch deutsche Redaktionen und Herausgeber... Davon nicht täuschen oder abhalten lassen ! Der Inhalt überzeugt!

Unverblümte Wahrheiten, schlicht geschilderte Eindrücke und Erlebnisse      5 von 5 Punkten
Seinen Lebenslauf, den Geoff Emerick schildert, ist nicht gerade der aufregendste, aber dennoch interessant für alle, die sich für die Dinge hinter den Kulissen interessieren.

Emerick erzählt seine persönlichen Sichtweisen und seine kleinen bis größeren Erlebnisse mit den Beatles. Er macht keinen Hehl daruas, dass es zwar ein Privileg war, mit den Beatles zu arbeiten, aber dass viele EMI-Mitarbeiter durchaus gar nicht erpicht darauf waren. Denn die Arbeit mit den Beatles galt als anstrengend und extrem schwierig.

Unverblümt schildert Emerick auch die Launen von John, Paul, Gerorge und Ringo und macht kein Geheimnis daraus, dass er mit Paul besser als mit allen anderen ausgekommen ist.
Ihm vorzuwerfen, er würde John in seinem Buch nur in den Dreck ziehen, kann ich nicht nachvollziehen. Wer die Bücher von Horst Fascher ("Let the good times roll") und Cynthia Lennon ("John") gelesen hat, weiß, dass es John tatsächlich faustdick hinter den Ohren hatte. Man müsste schon eine rosarote Brille aufsetzen, um sich selbst vorzumachen, dass der (später heroinsüchtige) John immer lieb und brav war und dass es bei den Aufnahmen nie zu Eskalationen gekommen ist.
In diesem Sinne ist es Paul McCartney hoch anzurechnen, dass er sich in seinen Ausführungen (z.B. in "Many years from now") doch relativ zurückhält über seinen Freund und Bandkollegen. Denn wenn jemand etwas Negatives über John Lennon erzählen könnte (und dürfte), dann Paul McCartney. Diesen Part übernimmt nun Geoff Emerick; man sollte es ihm aber nicht anlasten.

Genaus so offen geht er auch mit den Tatsachen um, die die Beziehung zwischen den Beatles und Produzent George Martin betreffen: Martin hat in der Weltpresse das Image eines väterlichen Freundes. Dass er aber oft auch Aufpasser war und - in den späteren Beatles-Jahren - die Kontrolle über die Vier verlor, wird sonst kaum erwähnt, außer eben in Emericks Buch.

Meines Erachtens eigenet sich das Buch allerdings hauptsächlich für "wahre" Beatlesfans, dh. für Leute, die sich schon einige andere Informationen angeeignet haben. Denn sonst erhält man ein unvollständiges Bild über die Vier.

Eine regelrechte Bereicherung für Fans ist das Buch auch in der Hinsicht, als dass man die Hintergründe der Songs noch besser aufdröseln kann: Es empfiehlt sich, sich während des Lesens die entsprechenden Platten bereit zu legen und sich den jeweils im Buch angesprochenen Song unmittelbar anzuhören. Emericks Buch ist also kein entspannendes Buch für den Strand.

Hakelig ist leider an einigen Stellen die Übersetzung, und Druckfehler gibt`s auch. Da aber der Autor selbst für diese Dinge nichts kann, vergebe ich guten Gewissens 5 *****.

Trotz allem - ganz interessant      4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch in Englisch und Deutsch hier liegen und lese quer. Die Übersetzung hat erhebliche Schwächen. Der Übersetzer hat von Tontechnik und Studiotechnik keine große Ahnung, scheint es. Eine große Schwachstelle der deutschen Fassung. So müssen Branchenfremde leider oft raten, was gemeint ist. Und der Profi ärgert sich. So wird das Instument "Mellotron" vom Übersetzer als ein Gerät bezeichnet, das "Loops" von bestimmten Instrumenten abspielt. Aber was sind bitte "Loops". Dafür ist doch ein Übersetzer zuständig (loops sind kurze Magnetbandstücke, die zu einer Schleife zusammengeklebt wurden und immer im Kreis am Tonkopf entlang laufen. Dadurch wird der darauf aufgenommene Einzelton einer Geige oder Flöte wie ein endloser, langer Ton abgespielt, solange man die Taste des Mellotrons drückt). Hier hätte ein guter Lektor noch was retten können. Aber der Verlag hat das Geld dafür wohl gespart. Wer des Englischen mächtig ist, sollte das Original lesen. Bringt mehr. Ist auch viel schöner und geschmackvoller eingebunden. Der deutsche Einband ist doch sehr kitschig und anbiedernd. Das Buch ist auch im kleineren Format und dadurch recht dick geraten.

Emerick bringt wirklich Einblick in die Technik (Mehrspurtechnik, Overdubbing usw.) der Abbey Road Studios und der Stimmung dort.

Er zeichnet auch recht gut die Charaktere der Personen nach, wenn auch subjektiv gefärbt. Jeder Beatle wird detailiert charakterisiert. Das mag subjektiv sein. Aber das ist nun mal eine Biografie!

Worüber ich mich beim Lesen manchmal wundere ist, wie Emerick nach so langer Zeit sich noch so genau an winzige Details und Dialoge erinnern kann. Das scheint mir etwas unwahrscheinlich. Und warum hat er das nicht viel früher niedergeschrieben? Mir kommt es so vor, als wenn der Helfer-Autor Massey da dramaturgisch etwas nachgeholfen hat und aus den vermutlich kargen und löchrigen Aufzeichnungen seines "Schützlings" Emerick, eine lesbare und dramatisch stimmige Kollage gemacht hat. Aber das machen natürlich viele so. Es soll sich ja verkaufen. Ich persönlich könnte nicht so viele Details erinnern - nach sovielen Jahren.

Fazit: wer das Buch kauft, will ja doch nur seine Neugierde befriedigen. Für echte Fans ein Muss. Aber ich persönlich würde mit den harten Facts vorsichtig umgehen, wie ein Rezensent oben bereits bemerkt hat. Aber das Buch (in Englisch) ist letztlich ein wohl unverzichtbarer Einblick in das Leben der Beatles als Musiker und Menschen. Macht auch Spaß zu lesen.

Here, there and Everywhere      5 von 5 Punkten
An einem Wochenende habe ich die musikalische Biografie Du machst die Beatles von Geoff Emerick gelesen. In faszinierend leichter Weise hat er darin beschrieben, wie er maßgeblich an den revolutionären Werken Revolver, Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band sowie Abbey Road mitgewirkt hat. Er beschreibt, wie er die neuen Sounds entwickelte, damit die Messlatte für damalige LPs gnadenlos nach oben schraubte und mit unkonventionellen Ideen die Popmusik nachhaltig beeinflusste.

Es ist leicht vorstellbar, dass auch keine ausgesprochenen Beatles-Fans dieses Buch gerne lesen. Aber auch für Musiker ist es interessant zu lesen, dass damals mit geringen Mitteln - dafür aber mit guten Ideen - Großes geschaffen wurde. Leider ist der künstlerische Aspekt heute nicht mehr ganz so gefragt, Innovation ein Hemmnis und oft nur der schnelle Erfolg ausschlaggebend.

Neben den technisch-musikalischen Finessen bekommt man bei der Lektüre des Werkes eine Idee, wie es um das Verhältnis der Fab Four gestanden haben muss. Dabei blendet Emerick fast alles Private aus und beschränkt sich hauptsächlich auf den Blickwinkel des Toningenieurs, der seine Arbeitszeit mit der wohl erfolgreichsten Band aller Zeiten verbracht hat. Lediglich sein Verhältnis zu jedem einzelnen Beatle wird kurz beleuchtet.

Zu empfehlen ist, die drei genannten Werke während des Lesens griffbereit zu haben, um Anekdoten, die sich bei den Aufnahmen ergaben, akustisch nachvollziehen zu können.

GET BACK TO ABBEY ROAD      5 von 5 Punkten
ICH BESITZE VIELE BEATLESBüCHER, ABER DIESES HIER IST EINE ECHTE BEREICHERUNG. DER INHALT WURDE SCHON HIER BESCHRIEBEN, ALSO WILL ICH NUR NOCH BESTäTIGEN DASS DAS BUCH EIN MUST FüR JEDEN FAN IST. SO WIE DIE ARBEITEN IN DER ABBEY ROAD GESCHILDERT WERDEN, HAT MAN DASS GEFüHL ANWESEND ZU SEIN, SODASS MAN DAS BUCH SEHR SCHNELL LIEST UM HERAUSZUFINDEN WAS BEI DEN NäCHSTEN SESSIONS ALLES PASSIERT. RECORDING HISTORY PUR! EMERICK WAR ALSO HAUTNAH (ODER OHRENNAH) DABEI, TROTZDEM WüRDE ICH IHN NICHT ALS 5. BEATLE BEZEICHNEN, SO WIE ES AUF DEM COVER STEHT, SONDERN DIESER TITEL DüRFTE WOHL EHER SIR GEORGE VORBEHALTEN SEIN... BUY & ENJOY!


 Weitere Lesermeinungen


Hype: Kunst und Geld - Piroschka DossiHype: Kunst und Geld
Piroschka Dossi

Broschiert, Mai 2007
     Verkaufsrang: 6676      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wenn es etwas gibt, wofür zu leben sich lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen( Platon)      5 von 5 Punkten
Die Autorin Piroschka Dossi hat Jura und Kunstgeschichte studiert.
Sie befasst sich im vorliegenden Buch mit dem Zusammenhang zwischen Kunst und Geld.
Der Kunstmarkt, die Sammler , die Händler, der Künstler und schließlich das Kunstwerk selbst werden von Dossi analysiert, um auf diese Weise die Mechanismen zu verdeutlichen, die die Preise in besagtem Markt hervorbringen.
Für Spekulationen scheint sich Gegenwartskunst besser zu eignen als alte Kunst. Die Preise für Gegenwartskunst boomen derzeit mal wieder!
Wenn das Geld in der Kunst überhand nimmt, beginnen Künstler Geld zum Thema in der Kunst zu machen. Preise werden zum Symbol der Reputation des Künstlers. Der Markt reduziert den Wert des Kunstwerks auf die Summe des Geldes , die ein Käufer zu einem konkreten Zeitpunkt bereit ist dafür zu zahlen.
Grund weshalb der Pegel im oberen Preissegment steigt ist die Umverteilung von Einkommen und Vermögen.
Sammeln von Kunst, so die Autorin , ist zur sozial akzeptierten Form der Gier geworden. Das Motto lautet: Investiere jetzt und verkaufe später zu einem höheren Preis!
Dossi stellt die These auf, dass anders als in den 9oer Jahren des vergangenen Jahrhunderts , die Blase Kunstmarkt nicht so schnell platzen wird, weil diesmal der global gesteuerte Reichtum von amerikanischen Neureichen, europäischen Erben, russischen Oligarchen und den neuen Kapitalisten Chinas den Markt antreibt und damit von größeren Ressourcen ausgegangen werden kann.
Durchschnittlich liegt die Rendite bei Kunst zwischen 5-8 % p.a.. Nur 1% des Kunstangebotes erzielen Renditen von 20%.
Dossi konstatiert , dass ein gutes Kunstwerk in einem schnelllebigen Markt sich bei ersten Hinsehen erschließen muss, weil der zweite Blick häufig schon einem anderen Kunstwerk hielt.
Intellektuelle Tiefe, komplexere Künstler , die komplexere Werke schaffen , habe es heute besonders schwer. Von daher hat ein Teil der Gegenwartskunst schon kapituliert vor der Dynamik eines schnelllebigen Marktes.
Wer ist Sammler? Welche Rolle spielt das Geld?
Urgrund allen Sammelns ist die Übertragung von Gefühlen auf leblose Objekte. Wann wird Sammeln zur Statusfrage? Gibt es eine Trennung von Gewinnsucht und bloßer Sammlerleidenschaft?
Dossi beantwortet all diese Fragen, bevor sie sich mit der Macht der Sammler auseinandersetzt. Sie spricht u.a. von deren Okkupation der Museen, die jene zum Ausstellen ihrer Werke nutzen, um so die Preise noch weiter in die Höhe zu treiben.
Sammler verschenken neuerdings in der Regel nichts mehr an Museen, sondern erklären sich nur noch zu Leihgaben bereit. Mäzene im urprünglichen Sinne des Wortes gibt es nicht mehr.
Hohe Renditen werden erzielt , wenn man bei einem Künstler kauft, bevor er heiß gehandelt wird. Insider-Informationen sind insofern besonders begehrt.
Dossi will wissen, ob der Künstler oder dessen bekannter Name , der zur Marke geworden ist, für den pekuniären Stellenwert bedeutender ist. Sie gelangt dabei zu dem Ergebnis das der Künstlername Preistreiber Nummer eins ist. Dieses Phänomen weist sie an diversen Künstlern nach.
Gibt es schlechte und gute Kunst? Was ist Kunst überhaupt?
- Kunst ist jedes von einem Künstler geschaffene Objekt, das im Kunstsystem und Kunstmarkt zirkuliert, mag es auch den Anschein oder der Absicht nach Nichtkunst sein.-( Zitat: Dossi)
Das Original ist natürlich der Fixstern des Kunstmarktes , um den sich alles dreht. Wer ein solches Original von einem namhaften Künstler erwirbt, steigert seinen persönlichen Prestigewert, der darüber hinwegsehen lässt, dass die jährliche Rendite eines solchen Objektes niemals so hoch sein kann, wie bei reinen Spekulationsobjekten, die aber immer in Gefahr laufen können, preislich tief in den Keller zu sacken.

Geld und Kunst, so das Fazit, bilden seit Jahrhunderten eine Einheit. Diese nicht zu sehen ist blauäugig.


Ein hochinteressantes Buch. Sehr empfehlenswert!

Notwendige Aufklärung      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch an zwei Tagen gelesen: es ist spannend und intelligent geschrieben und vermittelt viele neue Einsichten.

Dossi klärt umfassend auf über den mafiösen Sumpf, in dem Galeristen, Händler, Kuratoren und Sammler stecken. Sie erklärt, wie und warum Kunstwerke zu den ultimativen Statussymbolen des Kapitalismus geworden sind.

Interessant auch die vielen Geschichten am Rande: etwa, warum die "Mona Lisa" und nicht die "Dame mit dem Hermelin" zur Kunstikone geworden ist, wie Vermeer wiederentdeckt oder van Gogh zum Star wurde oder seit wann und warum die Amerikaner europäische Kunstwerke gekauft haben.

Erhellend fand ich auch die psychologische Analyse, warum Menschen überhaupt Kunst sammeln. Dossi verknüpft in ihrem Buch viele unterschiedliche Forschungsansätze: sie kennt sich nicht nur in der Kunst aus, sondern auch in Geschichte, Psychologie, Wirtschaft und Marketing.

Mein Blick auf die Kunst hat sich durch dieses Buch sehr verändert.

gut geschriebene, facettenreiche Analyse      5 von 5 Punkten
Spannend zu lesendes Buch, das zeigt, wie Kunstwerke zu ihrem Preis kommen, welche Rolle der Kapitaleinsatz bei der Positionierung von Künstlern spielt, welche Machtverschiebungen im Kunstmarkt stattgefunden haben und welche Rückwirkungen der Markt auf die Kunst hat. Spannend wie ein Krimi, faktenreich wie ein Sachbuch. Wer wissen will, wie das Top-Segment des Kunstmarktes funktioniert, sollte es lesen!


Amüsante Demontage des Kunstbetriebs      5 von 5 Punkten
Das unterhaltsame und gut geschriebene Buch dokumentiert eindrucksvoll die Mechanismen von Kunsthype und Kunst-Abstürzen. Die Korrumpierbarkeit der Kunstkritik aus Gründen des Machterhalts wird angesprochen. Offen nennt Dossi Namen von gehypten Künstlern wie Damien Hirst und zeigt dabei wie Spekulanten den modernen Kunstbetrieb in ihrem Sinn beeinflussen. Ein tolles Buch!


"Hype" - oder wie Kunst und Kommerz verschmelzen      5 von 5 Punkten
Piroschka Dossi nimmt jedem Kunstliebhaber mit diesem Buch einige Illusionen.
Ihr ernüchterndes Fazit: "Gier ist der Treibstoff des Kunstmarktes und die Preise haben mit dem Wert der Werke nichts mehr zu tun."
Spannende Geschichten über Kunstwerke, die den Kunstfreund staunen lassen und ein ungläubiges Gesicht machen lassen.
Ich habe einige Freunde, die fantastisch malen, aber keinen Namen haben und mit viel Glück mal hin und wieder ein Bild verkaufen für "kleines" Geld.
Dieses Buch ist deshalb für jeden Kunstliebhaber lesenswert, weil es uns klar und verständlich Einblicke in einen Markt gewährt, der diese Klarsicht gerne vernebelt. Piroschka Dossis Sprache ist klar, witzig und einfach wunderbar zu lesen.


Paul und ich: Autobiographie - Winfried GlatzederPaul und ich: Autobiographie
Winfried Glatzeder, Manuela Runge

Gebundene Ausgabe, Februar 2008
     Verkaufsrang: 22658      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Lauwarm      3 von 5 Punkten
Wie hatte ich mich doch auf diese Autobiographie gefreut. Winfried Glatzeder - der Paul aus "Die Legende von Paul und Paula". Das wird er für mich immer bleiben. Kurz gesagt - ich habe schon seit ich denken kann für ihn geschwärmt. Aber dieses Buch liest sich wie eine chronologische Aneinanderreihung von Fakten. Und der Spaß am Lesen will nicht so recht aufkommen, allenfalls ein lauwarmes Gefühl. Sorry, für mich zählt diese Autobiographie nicht zu denen, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und vergnügliche Stunden bereiten können.

Launiger Rückblick vom "Belmondo des Ostens" !!!      5 von 5 Punkten
Jeder der Winfried Glatzeder schon einmal gesehen hat, wird mir bestätigen, er ist ein "Typ", so schlaksig u. groß, mit einem echten Charakterkopf, den man so schnell nicht wieder vergisst. Sein Anblick prägt sich ein.
Hinzu kommt, das man ihn als "Typ" entweder mag oder nicht.
Bei mir ist eindeutig Ersteres der Fall. Ich mag Winfried Glatzeder unter anderem, weil er nicht so "stromlinienförmig" daher kommt, wie so manch anderer Schauspieler. Er hat Charisma, er hat Charme u. wie ich spätestens seit Beendigung der Lektüre seiner Autobiographie "Paul und ich" weiß, auch Witz, Esprit u. die Fähigkeit sich selber kritisch zu sehen, wo es ihm angebracht erscheint.
Nun aber einige Worte zur hier vorliegenden Autobiographie.
Ich würde sie in drei Teile unterteilen, im ersten Teil erzählt er sehr gekonnt u. äußerst witzig über seine Kindheit u. Jugend mit seinen "beiden Müttern" etc., im zweiten Teil wird es dann politischer, was sich bei Glatzeder's Biographie auch kaum vermeiden lassen dürfte, als Schauspieler in der DDR ließ sich die Konfrontation mit der "Obrigkeit" nun mal nicht vermeiden, u. im dritten Teil beschreibt "Winne" wie er genannt wird, seinen Neuanfang mit seiner Familie im Westen, genauer gesagt in Westberlin u. die beruflichen Veränderungen u. anfänglichen Beschwernisse wieder Fuß zu fassen.
Das es ihm gelungen ist muß ich nicht extra erwähnen, dies ist sattsam bekannt durch die Medien.
Das Schöne an Winfried Glatzeder's Biographie ist, das er sehr viele Anekdoten erzählt, was das Buch sehr locker u. unterhaltsam macht, so lernt man einen Menschen am besten kennen finde ich.
Winfried Glatzeder hat mit diesem Buch bewiesen, das er auch ein sehr guter Erzähler ist.
Mir war das Buch am Ende schon wieder viel zu kurz, gerade wo man sich so schön eingelesen hatte !!!
Ich kann die Autobiographie jedem nur wärmstens empfehlen, ein echter Glücksgriff dieses Buch !!!



Lesenswerte Autobiografie      5 von 5 Punkten
Der 1945 in Zoppot geborene Schauspieler winfried Glatzeder erwarb sich in dem DDR-Kultfilm "Die Legende von Paul von Paula" ersten großen Filmruhm und avancierte zum "Belmondo" des Ostens.
In vielen Film- und Fernsehrollen - auch in einigen Tatort-Folgen - stellte er seine Vielseitigkeit oft unter Beweis. Als der legendäre Bösewicht "Santer" konnte er 2006 in dem Stück "Winnetou III" bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg brillieren und hinterließ bei den 282.000 Zuschauern einen unvergesslichen Eindruck.

Die Buch ist locker flockig geschrieben und zeigt keine Spur von Selbsbeweihräucherung des Autors, was bei Autobiographien oft der Fall ist. Es ist Lesespaß pur.

Auch das beigefügte Bildmaterial ist durchaus interessant und zeigt Glatzeder zusammen mit dem "Grünen" und ehemaligen Aussenminister Joschka Fischer bei Dreharbeiten in Frankfurt am Main. Das Bild unterlag während der Zeit, als Fischer Außenminister war, der Zensur und durfte von 1998 bis 2005 nicht veröffentlicht werden.

Ein sehr lesenswertes Buch das 5 Punkte verdient.


Die Pop Formeln - Volkmar KramarzDie Pop Formeln
Volkmar Kramarz

Taschenbuch, 30. Juni 2006
     Verkaufsrang: 9239      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Durchweg brauchbar. Besonders auch für den Unterricht      5 von 5 Punkten
Ich halte das Buch "PopFormeln" für durchweg brauchbar. Viele der Definitionen und Sätze aus den einzelnen Kapiteln lassen sich direkt in das Unterrichtsgeschehen einbauen. Auch die Playalongs lassen sich problemlos als Einstieg in eigene Improvisationen (sowohl allein als auch im Klassenverband) nutzen. Besonders die klare Übersicht, die im Buch immer gewährleistet wird, ist beispielhaft. Zu einem reflektierten Gebrauch des Buches für Unterrichtszwecke kann man ohne schlechtes Gewissen raten. Es ist eines der ersten Bücher dieser Art, dass ohne den Dünkel eines "zu simpel, machen wir's komplizierter" an das Thema Pop heranführt. Besonders die Behandlung dieser Stoffe ohne arrogante Attitüde war schon lange von Nöten. Kramarz leistet das und macht das Ganze nicht komplizierter als es ist.

Soooooo viel heiße Luft!      2 von 5 Punkten
Das Positive vorweg: Das Buch hat ein sehr schön gestaltetes Cover. Das hat mich dazu "verleitet", es auch zu kaufen. Menschen ohne Songwriting-Vorkenntnisse können sicher einige Infos nutzten. Nun arbeite ich es seit 2 Tagen durch und kurz vor Schluss platzt mir fast der Kragen... Selten habe ich so viel heiße Luft über mich ergehen lassen müssen, nur um ein paar Infos über bestimmte Zusammenhänge zu lernen. Die Art, wie es geschrieben ist, finde ich z.T. pseudo-wissenschaftlich, z.T. unstrukturiert und zum ganz großen Teil AUFGEBLÄHT!!! - An dieser Stelle eine große Rüge an den Verlag, der meines Erachtens die Aufgabe hat, Redundanzen und Füllstoff aus den Texten des Verfassers zu streichen. Aber vielleicht sogar verständlich, denn ein 30-Seiten-Heftchen, dass den gleichen INHALT hätte haben können, kann man sicher nicht für mehr als 20 EUR verkaufen. Gutes Marketing - Aber bei mir hat es nur einmal funktioniert! - GROßE ENTTÄUSCHUNG! Nachdem ich das losgeworden bin, geht es mir besser...

Mit vorsicht zu genießen!      3 von 5 Punkten
Ich schließe mich der weniger guten Kritik an. Das Buch ist etwas für Anfänger. Für die Harmonielehre, besser deren Grundzüge, lohnen sich dann die 22,95 ¬. Dass man zum Schreiben eines Popsongs Erfahrung braucht und für die Erfolgschancen zumindest Talent, gesangliche Befähigung und instrumantalhandwerkliche Geschicklichkeit, sollte ebenso klar sein.
Wenn man das allerdings hat, braucht man nicht dieses Buch, sondern eines mit strategische Empfehlungen, wie man sich am besten vermarktet und Gehör findet.
Doch hier einige Details: Auf den ersten Seiten lernte ich den Begriff "Turn-around" kennen am Beispiel einer weit verbreiteten Kadenz, nämlich dem alten Hut Tonika, Tonika-moll-Parallele, Subdominante, Dominante, z. B. C, amoll, F und G. Als Vorzüge dieser alten und immer wieder funktionierenden "Popformel" gibt der Autor die Vertrautheit des Zuhörers damit an. Zudem hätten die ersten 3 Akkorde den Vorteil, dass man auf alle die gleiche Songline anwenden kann. Da das auf der Dominante nicht mehr funktioniere, könne man diese schön für die Auflösung der Melodie verwenden. Soweit alles richtig beschrieben.
Noch raffinierter würde es dann, wenn F durch die Mollparallele d ersetzt würde. Das eigne sich für schmachtende Stellen; das Ganze mit einer nach unten gehenden Bassline c,h, a, g, f, e, d versehen, gern auch zählzeitenversetzt, und man hätte das Grundmaterial für einen Hit zusammen.
Wer die beschriebene Kadenz spielt (alte Hasen haben das allerdings im Kopf), der weiß, wie groß die Phantasie und das Talent sein müssen, damit der Nachbar die Ohren spitzt!
Die Frage ist ja auch, wie man komponiert. Ich z.B. benutze selten ein Instrument, zumindest nicht am Anfang. Die Songlines entstehen meistens im Kopf mitsamt der harmonischen Einfärbung. Da ist die Harmonik bereits weitestgehend festgelegt, und wenn sie zufällig eine Popformel wiedergibt, dann gut.. . Denken in Popformeln wäre für mich allenfalls als stimulierendes Experiment geeignet, ansonsten engt es ein.
Letztes Beispiel dafür, wie unbestimmbar die Aussagekraft einer buchgestützten Hitschreibeanleitung ohne das nötige musikalische Talent ist: Die beschriebene Kadenz moll-Subdominante, Dominante, Tonika. Sie wird u.a. von den Beatles bei "All my lovin" verwendet. Dort hört man allerdings neben dem plakativen Walkingbass und der versetzt gespielten Snare auch Schlaggitarrentriolen und vor allem McCartneys Stimme. Das Hitpotential liegt wohl eher in der Originalität dieser Details. Wie sehr sich die Beatles trotzdem für den ersten Plattenvertrag abrackern mussten und wieviel Glück letztendlich immer noch notwendig war, ist wahrscheinlich hinreichend bekannt. Übrigens funktionierte ihre erste Nummer 1, "Please please me" ohne irgend eine in dem Buch beschriebene Popformel.
Nichtsdestoweniger hat der Autor zutreffend und anschaulich analysiert, wenn auch nur einen klitzekleinen Ausschnitt aus dem großen Ganzen. Hitpotential liegt glücklicherweise nicht nur in vertrauten Strukturen, sondern manchmal sogar im Gegenteil, im reizvollen Fremdartigen. Die Beatles haben sich immer gegen Musiktheorie gewehrt. Sie wollten nicht wissen, was sie da machten. Das Unbekannte hat sie stimuliert.
Hätte man nur damit geworben,das Buch gehe den Hits analytisch auf den Grund, wäre es seriös und es gäbe womöglich keine Enttäuschung. Doch anzuleiten, wie man seinen ersten Hit schreibt, das kann wohl nicht gelingen!

Es hat das Zeug zum Standardwerk      4 von 5 Punkten
Ein sehr gutes Buch, echt gelungen. Das Thema Pop-Musik auf einer wissenschaftlichen Ebene. ;-) Sehr gut für Anfänger im Bereich Songwriting, auch alte Hasen kommen auf Ihre Kosten. Behandelt werden verschiedene Schemata nach denen Popmusik funktioniert. Es eignet sich gut damit ausgezeichnet als Nachschlagewerk. Anhand von Beispielsongs werden die Formeln direkt erklärt. Wünschenswert wäre hier stellenweise eine Verdeutlichung von Variationen anhand der beigelegten Audio-CD und der eigens fürs Buch geschriebenen Stücke. Auch das Thema Melodieführung kommt ein wenig kurz.
Die Idee mit der CD ist super, aber die handwerkliche Umsetzung ist steigerbar. (Schlechter/schiefer Gesang, Audio-Qualität nicht auf der Höhe der Zeit.) Diese recht kleinen Kritikpunkte erlauben "nur" eine vier-Sterne-Wertung.
Fazit:
Alles in allem überzeugt das Buch und die wenigen Kritikpunkte haben keine Möglichkeit zu punkten.

Toll      5 von 5 Punkten
Ist echt ein tolles buch! habe mich für 3 stunden hinter die ersten 30 seiten geklemmt und hab gleich zum Lied schreiben begonnen und das Ergebnis ist sensationell! einfach super das buch! sehr einfach erklärt ohne viel Musiktheorie! wobei man der Verständnis halber schon zumindest die Basis von Musiktheorie wissen sollte um auch wirklich zu verstehen was man macht!aber anwenden kann man jede Formel ohne Musiktheorie verständins das einzige was man wissen muss ist wie man auf seinem Instrument diverse Akkorde spielt!


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The Simpsons 2009. Wandkalender - Matt GroeningThe Simpsons 2009. Wandkalender
Matt Groening

Kalender, Juli 2008
     Verkaufsrang: 16917      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

gut angekommen      5 von 5 Punkten
Dieser Kalender war ein Weihnachtsgeschenk für einen 14-jährigen Simpsons-Fan. Er hat sich riesig darüber gefreut, fand die Motive gut und war voll zufrieden.

Schöne Bilder, aber ...      3 von 5 Punkten
Die Bilder sind klasse, die Datenblätter leider zu vollgeschrieben. Es ist kaum Platz für eigene Notizen. Und dafür sollte ein Kalender gemacht sein.
P.S.: Amazon sollte die Rezensionen, die älter als ein Jahr sind, entfernen. Ich denke nicht, dass es diesen Kalender schon 2004 gab ...

The Simpsons Spaß Kalender, Broschürenkalender 2008      4 von 5 Punkten
Der Kalender ist schon gestalltet...das Poster ist auch ganz net!!Für Simpsonsfans natürlich ein "Muss", ich fände es noch ganz schön, wenn nächstes Jahr einige Informationen zu den Simpsons stehen würden, wie z.B., dass die Geburtstage der Simpsons eingetragen wären oder springfielder Feiertage!!
Wem der Kalender letztes Jahr gefallen hat, der sollte sich diesen Kaufen!! :-)

Tolle Deko      4 von 5 Punkten
Der Simpsons Kalender ist eine wirklich tolle Deko für jeden Simpsons Fan. Die Monatsmotive sind Ausschnitte welche man schon aus der Serie kennt.
Im Kalender sind einige nicht sonderlich Interessante Informationen vermekt, leider aber nichts was sich auf die Simpsons bezieht. So ist z.B. der 8. Jannuar der Tag der Hebammen in Griechenland, was eine nette Information ist, aber für mich nicht wichtig in einem Simpsons Kalender.

Wer also eine Tolle Deko in Kalenderform von den Simpsons sucht ist hier richtig, sucht man aber auch einen Kalender mit Witzigen inhalten (abgesehen von den Bildern) sollte man einen anderen Kalender in betracht ziehen.

Spaß für das ganze Jahr!      5 von 5 Punkten
Die Motive sind super und die Infos für die ganzen Tagen sind zwar manchmal stumpf, aber meistens witzig. Das Poster in der Mitte ist auch sehr gelungen und ich bin mir sicher, dass ich es mit aufhängen werde. Wirklich sehr empfehlenswert für alle wahren Simpsons-Fans.


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Monk, Bd. 1: Mr Monk und die Feuerwehr - Lee GoldbergMonk, Bd. 1: Mr Monk und die Feuerwehr
Lee Goldberg

Broschiert, April 2007
     Verkaufsrang: 40350      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Monk 01 Mr Monk und die Feuerwehr

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Köstlich - typisch Monk eben!      5 von 5 Punkten
Mr Monk zieht zu Nathalie und Julie, weil sein Haus ausgeräuchert wird.
Am gleichen Abend findet Nathalie ihre Tochter weinend in ihrem Zimmer der Hund des Feuerwehrmanns Joe ist umgebracht worden.
Monk ermittelt, sozusagen als Wiedergutmachung, dass er die beiden belästigt.
Die Tote, die in ihrer Wohnung nach dem Brand in der Vornacht gefunden wurde, ist nicht durch einen Unfall umgekommen, sondern ist umgebracht worden.
Außerdem gibt es noch einen toten Bettler.
Natürlich findet Monk mal wieder heraus, wie diese drei Fälle zusammen gehören.

Das Buch ist für Fans der Serie absolut geeignet. Es wird aus der Sicht von Nathalie, Monks Assistentin, erzählt.
Man sieht tatsächlich immer Tony Shalhoub den Monk-Darsteller aus der Serie vor sich.
Ich habe ein paar Mal herzhaft gelacht.

Es kommen auch noch einige Informationen heraus, die ich bisher nur beim Ansehen der Serie nicht hatte. Z. B. dass Monk und Stottlemeyer früher Partner waren.

Mittlerweile gibt es drei Teile.
1. Mr Monk und die Feuerwehr, 2. Mr Monk besucht Hawaii und 3. Mr Monk und die Montagsgrippe.


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Ich bin alt und das ist gut so: Meine Mutmacher aus acht gelebten Jahrzehnten - Barbara RüttingIch bin alt und das ist gut so: Meine Mutmacher aus acht gelebten Jahrzehnten
Barbara Rütting

Gebundene Ausgabe, 7. August 2007
     Verkaufsrang: 48366      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Ewige Wahrheiten kann man bekanntlich nicht oft genug wiederholen. Aber was bei anderen Autoren nervt oder langweilt, kommt bei Barbara Rütting erstaunlicherweise in jedem ihrer Bücher frisch, belebend sowie geradezu beseelt von einem einzigen Gedanken rüber: Mut machen, das Leben genießen und dabei gesund bleiben.
Schauspielerin, Buchautorin, Gesundheitsberaterin, Politikerin und eine ganz aktive Tierschützerin ist Barbara Rütting. Aber woher nimmt diese Frau, immerhin Jahrgang 1927, diese Energie und Kraft für Begeisterung und Überzeugung? Offen gesteht Barbara Rütting: "Ich war die Hälfte meines Daseins von Melancholie, Weltschmerz und Todessehnsucht geplagt." Doch das alles sei Jahrzehnte vorbei, und jetzt gehe es ihr gut. Der einfache Grund: Sie bringt immer mehr Mut auf, sie selbst zu sein.
300 Seiten geballte Rütting'sche Lebensweisheit kommen in diesem Buch auf einen zu, von A-Z geordnet - von Abwehrkräften und Akupressur bis Zähne und Zappelphilipp. Denn haben Sie etwa noch Amalgam in den Zähnen? Und wie wichtig der attraktiven 80-jährigen das Lachen ist, das ist spätestens aus ihren früheren Büchern bekannt, in denen es um Themen wie Fasten und Atmen, Kneipp und Schüßler, Ernährung und Meditation ging, garniert mit schwarz-weiß Bildern aus dem Leben der beachtlich vielseitigen Autorin.
Garantiert findet jeder in diesem herrlichen Buch nützliche Anregungen, Hilfestellungen oder passende Buchtipps und Adressen. Mit dem Alten-Klischee von früher räumt Barbara Rütting ebenso gründlich auf: nix mehr mit Kaffee- Fahrt oder orthopädischen Schuhen oder auf die Jugend schimpfen. Denn "heute triumphiert das neue Alten-Klischee. Diese neuen Alten sind topfit", so Barbara Rütting. Sie gestalten ihr Altwerden und Altsein "mit mehr Lebensqualität nicht nur für sich selbst sondern auch für andere." Und für ihre Zukunft weiß diese engagierte und sympathische Frau ganz fest: "Es gibt noch so viel zu lernen und noch so viel zu tun." Na dann wünschen wir alles Gute - und den Lesern viel Spaß bei der Lektüre. -Barbara Wegmann


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die Frau ist toll, das Buch "nur" gut      5 von 5 Punkten
Ich habe diverse Kochbücher von Frau Rütting, in denen sie ja auch zwischendurch immer so ein wenig aus "ihrem Leben" plaudert, und das ist gefällig. Dazu macht es ja Mut und verbreitet Optimismus, auch einmal einen alten Menschen zu sehen, der nicht nur vital ist, sondern sogar noch in der Politik mitmischt und ein Buch schreibt. Wobei das Wort "alter Mensch" gar nicht so recht zu der Autorin passen will, zumindest nicht so, wie dieser Ausdruck heute vielfach gebraucht und verstanden wird. Einfach Klasse. 5 Sterne für Frau Rütting und was sie erreicht hat.

Das Buch ist alphabetisch angeordnet, wie eine Art Lexikon. Ob das sinnvoll ist - darüber ließe sich streiten. Optisch ist es konsequent und gefällig aufgezogen. Recht viele Schwarzweiß-Fotos zum Gucken gibt es auch. Der Stil ist lebendig und gut lesbar. Was mir auch sehr gut gefällt: Rütting schreibt nicht einfach locker drauf los: "Dies ist so und jenes ist so", sondern sie begründet das und gibt reichlich Quellen dazu an.

Viele der Tipps sind sicher nicht für alle interessant (z.B. die Chi-Maschine).

Leider sind einige Passagen auch schon in ihren Kochbüchern erschienen, z.B. die über den Parieto-Effekt (kurz: 10 Menschen zu einem geringeren Fleischkonsum zu bewegen, bringt der Umwelt mehr Vorteile, als einen Menschen zum Vegetarismus zu bekehren). Da konnte ich mich fast wörtlich noch dran erinnern. Auch innerhalb des Buchs gibt es Wiederholungen (wie z.B. die Schwester ihrer Großmutter, die mit ihrer Puppe begraben wurde).

Schon in den erwähnten Kochbüchern schwankte ich immer zwischen "ah, eine tolle Frau" und "könnte sie sich mal etwas leiser in den Mittelpunkt stellen?" Das ging mir hier wieder so. Ich finde es durchaus richtig, wenn ein Mensch auf seine eigenen Verdienste verweist, und ich kann kaum den Finger darauf legen, was es wirklich ist, was für mich das bisschen "Zuviel" ist. Vielleicht, dachte ich schon einmal, ist es auch ihre Methode, sich die Menschen fernzuhalten und keine Verletzungen zu riskieren.

Es gibt einige Stellen in dem Buch, wo sie wirklich den Profischleier lüftet und uns in ihr "Selbst" schauen lässt. Das geht ein wenig an die Nieren. Das ist dann wirklich packend, mehr als die Textpassagen, wo sie uns die Person Barbara Rütting mit - teils humorvoller - Distanz präsentiert. Und wegen dieser bewegenden Passagen habe ich nun wiederum nicht das Herz, dem Buch den 5. Stern zu versagen.

Ein schönes Buch für Menschen, die endlich mal etwas anders hören wollen als so dumme Sprüche wie "oh du bist über xxx Jahre alt, da fangen die Zipperlein an". Das muss niemand akzeptieren, wie wir an dem Beispiel von B. Rütting sehen.


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Und das ist Kunst?!: Eine Qualitätsprüfung - Hanno RauterbergUnd das ist Kunst?!: Eine Qualitätsprüfung
Hanno Rauterberg

Broschiert, 24. August 2007
     Verkaufsrang: 36496      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein wunderbares Buch      5 von 5 Punkten
Rauterbergs Buch ist eine sehr klare Analyse des Kunstmarkts und eine wunderbare Anweisung an alle Kunstliebhaber - die von der geballten Kritiker-Ausleger-Kuratoren-Elite so gern für dumm gehalten werden - wie sie sich befreien können. Wie sie von den Kuratoren und Künstlern profitieren können, wie sie aber gleichzeitig und bei jedem Galeriebesuch, bei jeder Museumsvisite genauer und sensibler auf die Kunst mit den eigenen Sinnen und den eigenen Gedanken reagieren können, wie man sich ein Instrumentarium selbst erschaffen kann, die Kunst zu betrachten und zu verstehen. Und wenn man dann zur Erkenntnis kommt, dass Gerhard Richter der überschätzteste und einer der langweiligsten Maler der Gegenwart ist, dass Meese ein nichtskönnender Scharlatan ist, dass die Abgänger der Kunstakademie, die als Shooting Stars gehandelt werden, fast allesamt auf dem Niveau von Elftklässlern im Leistungskurs Kunst sind - dann kann man sich gewiss sein, dass man zwar nicht unbedingt im Mainstream mitschwimmt. Aber vielleicht hat man ja trotzdem Recht. Immerhin hat man seine eigene Meinung, die man auch begründen kann. Und darauf kommt es an.

Hang zur Esoterik      2 von 5 Punkten
Der Autor, der ZEIT-Kunstkritiker Rauterberg möchte in der beinahe unüberschaubaren Vielfalt der Modernen Kunst Orientierung bieten und neue Qualitätsmasstäbe anlegen. Doch dahinter offenbart sich sein sehr konservatives, restauratives Kunstverständnis. Er nennt den 11. September 2001 als Datum, an dem die Moderne Kunst besonders schlecht, da immer kryptischer, ausufernder und selbstreferenzieller wurde. Das scheint natürlich eine gewagte These. Künstler wie Karl-Heinz Stockhausen behaupteten ja sogar, dass die Inszenierung dieses Massenmords ein "Kunstwerk" war, was er später aber relativierte.

Der Autor lehnt Beuys und seinen Gedanken von der Transformation des Kapitals durch Kunst als gescheiterte Vision ab und führt als Beleg den gegenwärtigen "Turbokapitalismus" an. Mit dieser Haltung könnte er genauso gut die (bekanntlich sehr politisch engagierten) Dadaisten ebenfalls als gescheitert bezeichnen, da nicht die Anarchie oder der Humor gesiegt haben, sondern Hitler, das dritte Reich, die Nazis.

Es gäbe natürlich auch die Möglichkeit den Schluss zu ziehen, dass aufgrund der gegenwärtigen Entwicklung Künstler mit Visionen gerade jetzt besonders nötig wären. Visionen sind was für Leute mit Augenproblemen glaubte einst Gerhard Schröder und half so mit an der Entstehung einer Linkspartei...

Mit seiner scheinbar "nüchternen" und "vernünftigen" Analyse liegt Rauterberg absolut im Mainstream der gegenwärtigen Abwehrreaktionen einer gesellschaftlichen Veränderung und einer gerechteren Welt.

Entsprechende Politiker, verunglimpfen ihre Gegner als "naiv", "unrealistisch" oder "Gutmenschen", in der Kunst werden sie von Rauterberg "Weltverbesserer" genannt. Dabei ist er unbewusst selbst ein "Gutmensch" - denn er verlangt vom neuen Künstler das Umschiffen von "Geldklippen". Warum sollten Künstler aber bessere Menschen sein wie Priester, Politiker, Banker und Kunstkritiker? Überall gibt es eben solche und solche.

Darauf gibt Rauterberg aber keine Antwort und formuliert stattdessen nebulöse Qualitätskriterien von "Erhabenheit", die in späteren Zeiten aus diesem "Leitfaden der Modernen Kunst" ein skurriles Esoterikbuch machen könten.



Das beste Kunstbuch, das ich kenne      5 von 5 Punkten
Hanno Rauterberg, Kunst- und Architekturkritiker im ZEIT-Feuilleton, legt eine kritische Auseinandersetzung mit der Gegenwartskunst vor. Es fehle heutzutage an der Bereitschaft, Kunst nach ihrer Qualität (und nicht nach ihrem Marktwert) zu beurteilen. Sein Buch rückt den Betrachter in den Mittelpunkt und fordert ihn auf, frei und selbstbewusst eigene Urteile zu treffen.
Eines vorweg: Hanno Rauterberg ist kein Verächter der Gegenwartskunst, sein Buch ist keine Ablehnung neuer Ausdrucksweisen und Formen oder gar ein Rekurs auf die Alten Meister. Es geht ihm um den Status Quo. In den postmodernen (Kunst-)Zeiten des Anything-Goes, der Ironisierung und der Infragestellung bzw. Missachtung handwerklich-technischer Fähigkeiten sollte man, so Rauterberg, wieder Kriterien in den Vordergrund stellen.
Rauterbergs Buch trägt den Untertitel Eine Qualitätsprüfung. Muss man aktueller Kunst ratlos gegenüberstehen? Nein. Muss man alles gut finden, nur weil es in Museen präsentiert wird oder auf Auktionen irrsinnige Preise erzielt? Nein. Darf man sich ein eigenes Urteil erlauben? Man muss! Aber wie geht das? Darüber schreibt Rauterberg. Verständlich, anschaulich, nachvollziehbar.


Rauterbergs Buch ist dreigliedrig aufgebaut. Teil 1 verhandelt den Kunstmarkt. Teil 2 deckt die 10 populärsten Irrtümer der Gegenwartskunst auf. Teil 3 bietet Wege aus der Qualitätskrise. Klar ist, dass auch Künstler nicht von Luft und Liebe leben können, dass es schon immer um finanzielle Unterstützung und Absatzfragen ging, dass Kunst präsentiert, ausgestellt, natürlich verkauft und seit ein paar Jahrhunderten auch in Museen bewahrt und in Epochen und Strömungen eingeordnet wird. Eine neue Entwicklung jedoch ist, wie der globalisierte Kunstmarkt in der Kunstszene für tiefgreifende Veränderungen sorgt. Kunst ist Ware, Kunst ist Spekulationsobjekt, Kunst misst sich an ihrem Verkaufwert. Und es ist die zeitgenössische Kunst, die hier dominiert. Alle rationalen Maßstäbe scheinen außer Kraft gesetzt, wenn wieder einmal für ein Bild der klassischen Moderne weit höhere Summen gezahlt werden als für viel seltenere und ältere Kunstwerke. Ein Gemälde von Johannes Vermeer war vor einigen Jahren bereits für 14,5 Millionen Dollar zu erwerben, für nur ein Zehntel dessen, was das Bild No. 5 von Jackson Pollock kostete [&]. Egal ob Monet oder Rubens, Beckmann oder Turner, sie können mit den Jungen, mit Damien Hirst oder Maurizio Cattelan preislich kaum noch konkurrieren. Davon abgesehen, dass man einen Vermeer auch nicht aus der Portokasse bezahlt, verwundert dies schon. Der heutige Kunstmarkt mit seinen spektakulären Auktionen, seinem Event-Charakter, seinem Streben nach Superlativen, seinen Emotionsmaschinen gibt jedoch eine eindeutige Antwort: Der Preis ist die Qualität. Mag man dies noch hinnehmen und die absurden Höchstgebote für Gegenwartskunst der Profilierungssucht einiger Milliardäre ankreiden, was wesentlich schwerer wiegt, ist: Die Dominanz des Kunstmarkts wirkt sich auf die Produktionsbedingungen der Künstler aus, färbt auf eine sich den Gegebenheiten anpassende Kunstkritik ab und spiegelt sich in der Arbeit der Museen wider. Museen verfügen nicht über die nötigen finanziellen Mittel, um (relevante) Gegenwartskunst zu erwerben. Sie sind immer häufiger angewiesen auf die Gnade vermögender Großsammler, die ihre teils wahl- und urteilslosen, nicht selten nur nach reinen Marktkriterien einkauften Kunstwerke unter ihren Bedingungen großmütig der Öffentlichkeit präsentieren möchten. Der Abschluss ihres Lebenswerks. Dafür herhalten soll die Institution Museum. Es geht ums Geld, um Profilierung, um Schlagzeilen. Fragen nach der Qualität bleiben außen vor bzw. werden erst gar nicht gestellt. Ein Teufelskreis, der kaum zu durchbrechen ist.
Rauterberg belässt es aber nicht bei der Zustandbeschreibung und Kritik des Kunstbetriebs samt seiner öffentlichen Einrichtungen heute. Herzstück des Buches ist die Frage, wie der einzelne, nicht in den Betrieb involvierte Kunstinteressierte sich wieder an moderne Kunst heranwagen kann, ohne wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg davorzustehen. Es könnte funktionieren über einen Katalog an Qualitätskriterien, der von der subjektiven Wahrnehmung ausgeht. Zuerst sollte der Betrachter gängige Klischees über Bord werfen. Die Kunst ist frei und niemand darf, niemand kann über sie richten. Das ist das Missverständnis, mit dem alles anfängt. In weiteren neun Punkten räumt Rauterberg mit diesen populärsten Irrtümern auf. Gute Kunst muss irritieren, gute Kunst muss wahrhaftig sein, gute Kunst muss Neues bieten & Warum eigentlich? Wer fordert, dass Kunst unausschöpflich, unnahbar, unbegreiflich sein sollte, wer denkt, dass die Frage nach den Maßstäben für heutige Kunst irrelevant geworden sei, erledigt damit auch Festlegungen. Rauterberg: Für den Betrachter heißt das, er möge bitte schweigen. Er hat nur die Wahl zwischen Ehrfurcht und Gleichgültigkeit. Das kann es aber nicht sein. Im dritten und letzten Teil seines Buch weist Rauterberg Wege aus der Passivität: So kann man Kunst betrachten, so kann man Kunst bewerten. Während Teil 2 allgemein war, gibt es jetzt viele Beispiele und Bewertungen des Autors. Positive wie negative. Die Palette reicht u. a. von Erwin Wurm, Jeff Koons und Jeff Wall über Stephan Balkenhol, Wolfgang Tillmans und Fernando Botero bis hin zum Künsterduo Peter Fischli & David Weiss, Olafur Eliasson, Neo Rauch und Daniel Spoerri. Natürlich kann man über Rauterbergs Einschätzungen hier geteilter Meinung sein, der Autor hat die Tendenz, Spielerisches, Absurdes zu bevorzugen, doch geschieht all dies unter Bezug auf seine Qualitätskriterien. Von einem streitbaren Plädoyer für eine neue ästhetische Wertdebatte spricht der Klappentext zu Recht. Dann kann es ja endlich losgehen! Mit offenen Augen raus in die Kunstwelt, aber vorher noch das Buch lesen.


Über Kunst kann man streiten!      5 von 5 Punkten
Ein Buch, das dazu einlädt, eigenen Kunstgeschmack zu entwickeln statt lediglich nachzuplappern und auch mal kontrovers über Kunst zu diskutieren, statt sich hinter Floskeln wie "Über Kunst kann man nicht streiten" zu verstecken. Rauterberg geht es nicht um eine pauschale Ablehnung moderner Kunst, sondern darum, die Spreu vom Weizen zu trennen. Was nur möglich ist, wenn die knallharten Marktmechanismen, denen auch die Kunst heute unterworfen ist, durchschaut werden. Ein detailreicher und differenzierter Streifzug durch den modernen Kunstbetrieb, der so manchen angesagten Kunsttrend als kalkulierte Modeerscheinung und so manches gängige Kunsturteil als Worthülse entlarvt. Dabei wird sicherlich nicht jede/r mit allen Urteilen des Autors übereinstimmen. Doch darum geht es ja auch gar nicht. Denn wie gesagt: über Kunst soll und muss gestritten werden! Ich kann dies glänzend geschriebene Buch allen, die sich auch nur ein bisschen für die aktuelle Kunstszene interessieren, wärmstens empfehlen.

Betrachtungen über ein überflüssiges Produkt?      5 von 5 Punkten


Hanno Rautenberg, und das ist Kunst? S. Fischer


Selten hat mich ein Buch so fasziniert! Hanno Rautenberg erweist sich wieder mal als jemand, der weis über was er schreibt. Selbstverständlich sollte solches über jeden Autoren gesagt werden können! Doch ist das immer so?
Was ist Kunst? Kunst erschließt sich einem oder nicht! Doch leider ist genau hier das Problem. Es gibt die Kunstszene in der die Aufgaben klar verteilt scheinen. Hier die Kreativen, dort die Konsumenten. Dazwischen die Vermittler, die sich aus Kuratoren, Kritikern und Galeristen zusammensetzen! Kunst hat noch nie in irgendeiner Weise etwas mit Demokratie zu tun gehabt, sich noch nicht mal demokratisch gebärdet. Es waren zunächst die Potentaten die durch ihre Aufträge für so etwas wie einen künstlerischen Ansporn sorgten. Dann in Zeitaltern eines neuen Zusammengehörigkeitsgefühles, wurden die Museen so etwas wie Vermittler einer demokratischen Entwicklung durch die Möglichkeit dort einen repräsentativen Querschnitt der Werke Kunstschaffender zu präsentieren. Nun in Zeiten einer Umorientierung kommt uns Kunstbetrachtern eine neue Aufgabe zu. Wir werden zu Statisten degradiert. Nicht mehr die Kuratoren oder die Kritiker präsentieren, sondern die Sammler, die aufgrund der Unsummen die sie für die Werke ausgeben können, die Roadshow bestimmen.
Und um solch eine scheint es sich zu handeln, wenn wie Rautenberg beschreibt, sich Kunstbeflissene ohne eigenes Budget elf Stunden in Berlin in einer Schlange anstellen, nur weil von Sammlern selektier
te Werke, die nicht selten zum Verkauf stehen, präsentiert werden. Nicht die Werke geben den eigentlichen Sinn der Ausstellung, sondern nur noch die Anzahl der Besucher der Werkschau. Weiterhin beschreibt Hanno Rautenberg sehr detailliert, wie heute Preise auf Auktionen weit über die in Expertisen genannten steigen. Auktionen sind heutzutage der Gradmesser für Gegenwartskunst.
Museen machen sich abhängig von betuchten Sammlern die bei Leihgaben auch selbstverständlich Einfluss auf die Sonderschauen nehmen und die Kuratoren müssen sich diesen Diktaten beugen, aus Angst den Sammler oder Stifter zu verprellen.
Alle diese Zusammenhänge werden von Hanno Rautenberg in bemerkenswerter Offenheit benannt und in klar verständlicher Sprache erläutert.
Ein Buch welches nicht nur Kunstinteressierten und Künstlern einen ziemlich unverstellten Blick in eine geheimnissvoll erscheinende Welt gestattet.
Sollte gelesen werden!






Ein Garten fürs Leben: Mit Manfred Lucenz und Klaus Bender durch das Gartenjahr - Manfred LucenzEin Garten fürs Leben: Mit Manfred Lucenz und Klaus Bender durch das Gartenjahr
Manfred Lucenz, Klaus Bender

Broschiert, 15. Mai 2007
     Verkaufsrang: 14040      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Traumbuch-Traumgarten      5 von 5 Punkten
Auch ich hatte die Fernsehsendung im Fernsehen gesehen und mir darauf hin dieses Buch gekauft. Das ist inzwischen schon ein paar Jahre her. Ich besitze über die Jahre sehr viele Gartenbücher. Doch dieses ist eines der Besten!! Jedes Jahr hole ich es mehrmals wieder heraus und ich lese es immer wieder. Es ist einfach auf allen Ebenen gut: fachlich detailiert: es werden einzelne Sorten beschrieben und empfohlen. Inhaltlich ist es auch top: die Tips sind wirklich gut. Und ansprechend ist es auch: die Fotos sind große Klasse. Ich bin ein echter Fan geworden. Nach diesem Buch habe ich mir noch ein paar Bücher von Jürgen Becker gekauft, der einfach hervorragende Bilder macht.
Vor etwa 2 Jahen habe ich dann den Garten und die Autoren bei einem der 'offene Gartenpforte'-Termine selbst besucht. Auch das war ein Erlebnis. Leider habe ich mir das Buch nicht signieren lassen. Vielleicht hole ich das noch einmal nach...

Vorsicht! Suchtgefahr!      5 von 5 Punkten
Habe ahnungslos eines Sonntag morgens angefangen zu schmökern - und nicht mehr aufgehört, bis ich fertig war!
Spannend, unterhaltsam, informativ, nachvollziehbar. Man durchleidet die Kinderkrankheiten der schwächelnden Tulpen, der Wühlmäuse, der Nachhilfestunden beim Profi mit - und lernt selbst draus.
Höchst amüsant zu lesen.

Garten, Lust, Leben und Besinnung      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist mir zufällig in die Hände gefallen. Ich kannte die Herren Schreiberlinge bereits aus einer Dokumentation aus dem Fernsehen und war bereits nach dieser Fernsehsendung ganz benebelt von der Schönheit des Gartens und von der Ruhe und Kraft, die der Garten seinen Besitzern schenkt.Welch ein glücklicher Zufall also, dass es dazu auch ein Buch dieser Qualität gibt.
Es vermittelt dazu auf eindrucksvolle Weise, dass die Rückbesinnung auf wahre Werte des Lebens, die Anerkennung des Rhythmus vom "Kommen, Sein und Vergehen" dieses Leben mit Erfahrung, Sinn und Glückseeligkeit befüllen kann. Abgesehen davon, dass das Buch wertvolle, nützliche und kluge Ratschläge für den eigenen Garten beinhaltet, ist es einfach wunderbar anzuschauen. Man kann beim Lesen die mit Blütenduft angefüllte Frühlingsluft förmlich riechen. Man sitzt sinnlich erfüllt heimlich mit auf der Gartenbank und genießt die Herrlichkeit der Natur. Wunderbare Fotos!!!
So bestimmt angelegt, geführt und entwickelt der Garten ist, so unbestimmt und üppig zeigt er sich. Ich neide ein wenig und sehne mich nach einem ähnlich erquicklichen Stück Erde und gönne von Herzen den Herren Ihren Gartentraum, weil sie ihre Werte auf die Schönheit der Natur ausgerichtet haben. Kaufen Sie dieses Buch, sie werden es nicht reuen. Lediglich vielleicht den Umstand, dass sie nicht so nah an der holländischen Grenze wohnen, um herrliche Pflanzen günstiger besorgen zu können.
Danke für dieses Buch!

Hoffentlich gibt es irgendwann noch eine Fortsetzung!      5 von 5 Punkten
Ein Garten fürs Leben ist ein wunderbares Garten-Lesebuch:
Die Autoren beschreiben auf äußerst angenehme Weise die unterhaltsame Entstehungsgeschichte ihres Gartens, wobei sie auch ihre kleinen menschlichen Schwächen z.B. Hamsterkäufe beim Blumenzwiebelhändler nicht unerwähnt lassen.
Dieses Buch ist so toll zu lesen, dass ich wirklich traurig war, als ich am Ende angelangt war. Ich kann es nur empfehlen, zumal auch die Bilder sehr schön sind.
Hoffentlich gibt es irgendwann mal einen zweiten Teil!


Star Wars. Das letzte Kommando: Die Fortsetzung der Star-Wars-Saga - Timothy ZahnStar Wars. Das letzte Kommando: Die Fortsetzung der Star-Wars-Saga
Timothy Zahn

Taschenbuch, August 1999
     Verkaufsrang: 16322      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Am Rande der Vernichtung      5 von 5 Punkten
Fünf Jahre nach dem Sieg über das Imperium in der Schlacht von Endor hat sich das Blatt nun dank des brillanten Großadmirals Thrawn gewendet und so gerät die Neue Republik immer mehr in die Defensive. Mit Tarnschilden, einer Klonarmee, der Katana-Flotte und Hilfe des dunklen Jedi-Meisters Joruus C'baoth fügt der letzte imperiale Großadmiral seinen Feinden immer wieder schmerzhafte Verluste zu.

Auf Coruscant hat unterdessen Leia Organa-Solo ihre Zwillinge Jacen und Jaina zur Welt gebracht. Doch das erstarkende Imperium hat es bereits geschafft Truppen auf Coruscant einzuschleußen und so plant Thrawn eine Entführung der Zwillinge. Luke hingegen sucht hinter den feindlichen Linien nach dem Ursprung von Thrawns Klontruppen, während sich die Schmuggler-Allianz unter der Führung Talon Karrdes zu einem Bündnis mit der Neuen Republik durchgerungen hat. Erst durch Mara Jade erfahren die Rebellen von der Existenz Waylands und der imperialen Schatzkammer. In einer verdeckten Operation brechen Luke, Mara, Han, Lando, Chewie und die Droiden nach Wayland auf, um die Klonanlagen dort zu zerstören, wohl wissend dass auch Joruus C'baoth sie dort erwarten und keine Gnade mehr anbieten wird. Kurz darauf erreichen Thrawns Schiffe Coruscant, doch anstatt eine Belagerung zu eröffnen greift Thrawn zu einer erheblich unkonventionelleren Idee, um Coruscant außer Gefecht zu setzen. Doch die Gefahr ist näher als erwartet, denn noch liefert die mysteriöse Delta-Quelle Thrawn eine Unmenge an Informationen und sogar Staatsgeheimnisse. Um das Imperium in die Knie zu zwingen plant das Oberkommando einen massiven Angriff auf die Schiffswerften von Bilbringi, doch da sind sie nicht die einzigen und auch Thrawn hat noch ein Ass im Ärmel...


Was sich in den vorigen beiden Bänden langsam summiert hat steht nun fest, Großadmiral Thrawns Masterplan steht kurz davor aufzugehen und der Neuen Republik einen tödlichen Schlag zu versetzen. Doch das Schicksal dieses Genies und seines perfiden Plans steht noch nicht fest. Lange hat es gedauert und geschickt hat Timothy Zahn einen Plot aufgebaut der sich bis zum großen Finale grandios entwickelt hat. Jetzt gilt es die Handlungen aufzulösen und all dem noch die Krone aufzusetzen, was Zahn nachweislich gelingt. Das letzte Kommando ist noch spannender, garantiert noch mehr Action und beweist wie überragend die Story wirklich aufgebaut wurde. Mit einer ganzen Reihe neuer Charaktere, angefangen von Thrawn selbst bis zu Mara Jade, Talon Karrde, Winter und Captain Pellaeon hat die Thrawn-Trilogie das Erweiterte Universum (EU) bereichert. Eine Trilogie von epischen Ausmaßen ist dabei entstanden, welche die klassische Trilogie gekonnt fortsetzt und ein solides Fundament für spätere Ergänzungen und Weiterentwicklungen des EU gelegt hat.

Fazit:
Grandioses Finale einer epischen Trilogie, die es dank des ausgetüftelten Plots, neuer Charaktere und einem mehr genialen als brutalen Schurken schafft zu brillieren.

Echt geiler Abschluß der Thrwan Trilogie      5 von 5 Punkten
Also ein echt genialer Abschluß der Trilogie um Thrwan.

Ich kann nur sagen weiter so und ich freu mich schon auf den nächsten Band von Timothy Zahn.



Grandioser Abschluss der Thrawn-Triologie      5 von 5 Punkten
Mit diesem Buch beendet Timothy Zahn seine grandiose Triologie, die in den 90ern eine neue Star Wars-Begeisterung auslöste. Im Gegensatz zu den ursprünglichen (und bei allem Kult doch eher einfach gestrickten) Folgen entwickelte Zahn eine komplexe aber hochspannende Geschichte, die mit diesem Buch (leider)ihren Abschluss findet. Während der Vorgänger "Die dunkle Seite der Macht" qualitativ ein bisschen abgefallen war, kehrt Zahn mit diesem Buch zu alter Größe zurück. Die im ersten und zweiten Band begonnenen Handlungsstränge werden schlüssig zu Ende geführt.
Doch letztlich lebt das Buch vor allem durch die von Zahn geschaffenen Figuren, die wohl kein Fan mehr missen möchte: Talon Karrde, Captain Pellaeon, Mara Jade und natürlich Großadmiral Thrawn, der genialste Bösewicht, den das Star Wars Universum je gesehen hat. In diesem Buch läuft er wieder zur Hochform auf - seine Schlachtpläne sind genialer, seine Intrigen raffinierter als je zuvor. Und das müssen sie auch sein, denn er hat es nicht nur mit seinen Gegnern in der Neuen Republik zu tun, die sich vom aufgeregten Hühnerhaufen zu ernst zu nehmenden Kontrahenten mausern, sondern er muss sich auch noch mit dem mittlerweile völlig verrückten C'baoth und einer von Talon Karrde gegründeten Schmuggler-Allianz herumärgern. Spannung ist daher garantiert.

Ausgezeichnet      5 von 5 Punkten
Der Autor hat den leser von anfang an in seinem bann und führt den leser an der nase herum. Dieses Buch ist nicht nur für Star Wars Fans denn jeder der schon die Episoden 4 -6 gesehen hat wird dieses Buch lieben.

Schlichtweg genial -      5 von 5 Punkten
Eigentlich kann ich mich lediglich der Meinung meiner Vorgänger anschließen: "Das letzte Kommando" bildet den brillianten Abschluss der brilliantesten StarWars-Saga, die es jemals gegeben hat.
Die Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet, die Spannung bleibt das gesamte Buch hindurch erhalten,ehe sie sich schließlich in der finalen Schlacht und der verheerenden Niederlage des Imperiums bei Bilbringi entlädt.
Die Trilogie ist auf alle Fälle besser als der Schund, der im Moment im Kino läuft, george lucas hätte sich besser mal dieser Thematik angenommen, wobei natürlich klar ist, dass sich mit einer so fortgeschrittenen Geschichte (Gründung der Neuen Republik, Eroberung Coruscants usw..) weniger Leute identifizieren können.
Schade, aber so bleibt einem zumindest ein geniales lesevergnügen, Timothy Zahn versteht es meisterlich, die Leser in seinen Bann zu schlagen. Vor allem dürfte man von der Person des Gr.Admiral Thrawn angetan sein, die ich weitaus interessanter finde als den einseitgen (immerzu bösen) Vader oder den durchgenkalltem Imperator.
Thrawn verkörpert den perfekten Bösewicht: Kühl, machthungrig, gerissen und unbesiegbar - und somit ist sein überraschender Tod am Ende des Buchs zwar nur logisch und konsequent, alleridings stört er auch eindeutig: Man hat Thrawn irgendwie "liebgewonnen".
Ich kann jedem, der sich für Sci-Fictions und Fantasy interessiert, nur nahelegen, sich diese drei Bände zuzulegen! Es lohnt sich.


 Weitere Lesermeinungen


Natürlich erfolgreich - Heidi KlumNatürlich erfolgreich
Heidi Klum, Alexandra Postman

Gebundene Ausgabe, April 2005
     Verkaufsrang: 68315     

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In ihrem Aufsehen erregenden Ratgeber verrät Heidi Klum ihre Erfolgsgeheimnisse. Lesen Sie jetzt ein Probekapitel (pdf-Download)!
Wenn man Heidi Klums Namen kräftig schüttelt, arrangieren sich die Buchstaben zu H. Umkleidi. Was dem anziehenden Supermodel genauso gut steht wie die aufreizenden Dessous von Victoria's Secret. Denn: Für Humor ist sie zu haben. Und: In immer neue Outfits steigen, immer wieder andere Frisuren und Posen ausprobieren, das hat die Wahl-New-Yorkerin schon als kleines Mädchen im heimischen Bergisch Gladbach genossen.
Der reich bebilderte Band Heidi Klum. Natürlich erfolgreich gibt in einer Vielzahl von Fotos (von anrührend bis atemraubend) beredte Auskunft über ihren - natürlich erfolgreichen - Karriereweg. Das hier offen gelegte Erfolgsgeheimnis: Ein unerschütterlicher Glaube an sich selbst. Und, so ihre feste Überzeugung, mit den von ihr in acht Kapitel aufgestellten Regeln, kann jede Frau (und durchaus mancher Mann) ebenfalls ihre Ziele erreichen, sei es im Beruf, in der Liebe oder generell im Leben. Dabei sind die Ratschläge, die gegeben werden, durchaus nicht neu. Und eine Frau, die nicht nur ihren Körper erfolgreich vermarktet, sondern unter anderem auch selbst kreierte Schuhe, Schmuck und Parfüm zu Gold macht, kann in der Rückschau natürlich gut reden.
Und dennoch hat Heidi Klum. Natürlich erfolgreich etwas, das Spaß macht zu lesen. Das Buch strotzt vor positivem Denken und guter Laune und ist ansteckend in seiner Unbeschwertheit und Lebensbejahung. Ein Motto des Models: Umgib dich mit einem professionellen Team, das dir Rat und Rückhalt geben kann. Grips ist nun mal wichtig für den Erfolg. Und Heidi hat sich offensichtlich die richtigen Laute ausgesucht. Ihre Koautorin Alexandra Postman hat ihre Gedanken in eine erfrischende Sprache gebracht. Freunde und Bekannte wie Donald Trump und der Organisationsguru von New York, Linda Rothschild, geben Tipps wie man mit Kritik und zugemülltem Schreibtisch fertig wird.
Models haben schlechte Haut und Angst, auf hohen Stöckelschuhen umzuknicken. Augenzwinkernd, keck und nicht ohne Selbstironie werden Anekdoten und Ratschläge zu Leben, Liebe und Laufsteg geboten. Und allein schon wegen ihrer Lieblingsfotos sollte jeder Heidi-Klum-Fan sich dieses Buch gönnen.- Anne Hauschild


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Eine Portion Heidi-Power!      5 von 5 Punkten
Heidi Klum beschreibt anschaulich und auf einfache Art ihren Weg zum Super-Model. Der Weg dorthin war für sie nicht leicht, manchmal auch voller Steine, dennoch hat sie sich selbstbewusst durchgebissen und ist ihren Weg gegangen.

Das Buch empfehle ich denjenigen unter Euch die mehr über Heidis Karriere und über ihre Lebenseinstellung wissen wollen. Literarische Höchstleistungen sollte man bei diesem Buch allerdings nicht erwarten, dafür erhält man eine Portion Heidi-Power, gute Laune und ein Sammelsorium von Heidis schönsten Fotos.


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Last of the Mohicans - Last of the Mohicans

Audio CD, 18. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 1064      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Auch ohne Film ein Erlebnis!      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Soundtrack auf Empfehlung gekauft, bevor ich den Film gesehen habe. Der Film ist zwar gut, aber die Musik sollte doch völlig losgelöst davon bewertet werden, da es völlig gleichgültig ist, ob man den Film gesehen hat oder nicht. Der Soundtrack ist meiner Meinung nach einfach phantastisch und auch nach dem zig-sten Mal immer noch ein Musikerlebnis. Wer ein schönes, in Variationen wiederkehrendes Thema und klassische Instrumentation gepaart mit folkloristischen Elementen, die an Irish Folk erinneren, mag, liegt mit diesem Soundtrack genau richtig. Also von mir gibts die volle Punktzahl und die wärmste Empfehlung.

Zuhören und entschweben      5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film "Der letzte Mohikaner" zum ersten Mal im Fernsehen angeschaut (Erstaustrahlung)und war hin und weg, diese Musik!!! Sofort habe ich mich auf die Suche nach dem Soundtrack gemacht, hat lange gedauert aber ich wurde belohnt. Noch nach Jahren und immer mal wieder anhören lass ich mich wieder und wieder verzaubern, die beste Filmmusik aller Zeiten!!! (Wurde sogar von der Zeitschrift "HÖRZU" zu den besten Soundtracks gewählt)
Die Musik reißt mit, und lässt einen abgleiten in andere Welten!

Bedingte Gänsehaut      4 von 5 Punkten
Die Meinung der Rezension meines Vorgängers teile ich nur bedingt. Ich halte den Film für alles andere als mittelmäßige Abendunterhaltung habe mir daher diese CD gekauft. Womit der Rezensent jedoch recht hat ist, daß auf der CD ein und dasselbe Thema immer wieder variiert und neu interpretiert wird. Das ist jedoch etwas, was MIR gefällt. Denn ich finde das Hauptthema einfach super. Ein wahrer Gänsehaut-Titel. Und ich kann von diesem Titel nicht genug bekommen. Daher finde ich die Variationen klasse. Immer wieder anders, immer wieder neu. Wer die Musik mag, dem ist Gänsehaut garantiert. Mir gings so bei den ersten paar Titeln. Allerdings ist es tatsächlich so, daß eine gewisse "Sättigung" nach der Hälfte der CD eintritt. Nicht jedoch, weil ein Thema erneut variiert wird, nein, daß ist bei allen Kompositionen klassischer Musik auch so, sondern weil ich die andauernden Unterbrüche nervig finde. Anders als bei Einspielungen von z.B. Zimmermann handelt es sich hier nicht um ein quasi symphonisches Werk, sondern um eine Stücklung von am Ende häufig ausgeblendeten Einzelstücken. Und das stört mich doch deutlich und schmälert den Genuß der Musik. Dennoch läuft der Film vor den Augen erneut ab, hört man die Musik. Und noch eins - für jeden Hifi-Freund: Die CD hat eine deutlich bessere Aufnahmequalität als z.B. die Filmmusik zu Gladiator (wer sie hat und kennt). Soll heißen, ein Streicher klingt wie ein Streicher, und nicht wie ein Synthesizer. Ein Orchester wie ein Orchester. Das ist aus meiner Sicht ein dicker Bonus.

Schwerelosigkeit      5 von 5 Punkten
Dieser Soundtrack sprengt die Grenzen des endlichen Dasein des Zuhörers. Während man die Musik hört, gleitet man in eine andere Welt, man mag es eine andere Dimension nennen, in der Zeit und Raum einen anderen Stellenwert haben und nur die Töne der Musik die Bewegungen des Körpers steuern.
Die musikalischen Beiträge von Clannad sind einzigartig. Die Szenerie des Filmes bildet sich ab vor dem geistigen Auge und auch ohne ihn gesehen zu haben, lassen sich die großen Gefühle um Liebe, Leid, Tod und Leidenschaft nachempfinden.
Einer der ganz großen instrumentalen Soundtracks!

große Emotionen in Musik umgesetzt      5 von 5 Punkten
Der beste Soundtrack überhaupt!! Die Musik vermittelt dem Hörer ganz große Emotionen: Liebe, Trauer, Sehnsucht, Schmerz und Tod. Man kann die Liebe zwischen Cora und Nathaniel spüren, die Dramatik des Films nochmals erleben. Leidenschaftlicher kann Musik nicht sein.


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Grundkurs Typografie und Layout: Für Ausbildung und Praxis - Claudia RunkGrundkurs Typografie und Layout: Für Ausbildung und Praxis
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Broschiert, April 2008

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Bon Jovi (Starportrait) - Bon Jovi (Starportrait)

Broschiert, Oktober 2008

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Kleines Wörterbuch des Tanzes - Horst KoeglerKleines Wörterbuch des Tanzes
Horst Koegler, Klaus Kieser

Broschiert, April 2006

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Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD-2. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung - Arbeitskreis OPD (Hrsg.)Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD-2. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung
Arbeitskreis OPD (Hrsg.)

Gebundene Ausgabe, 23. März 2006

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You Bitch! You Bastard!: Die größten Rock- und Popstars ziehen übereinander her - Susan BlackYou Bitch! You Bastard!: Die größten Rock- und Popstars ziehen übereinander her
Susan Black

Gebundene Ausgabe, März 2008

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