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Die Kunst des Scheiterns: Tausend unmögliche Wege, das Glück zu finden - Konstantin WeckerDie Kunst des Scheiterns: Tausend unmögliche Wege, das Glück zu finden
Konstantin Wecker

Gebundene Ausgabe, Oktober 2007
     Verkaufsrang: 15378      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Guter Rat scheint heutzutage nicht mehr teuer. Literarisch gesehen. Beschreiten die einen den schon reichlich ausgetretenen Jakobsweg, um von ihrer Selbstfindung Meldung zu machen, so empfehlen andere Zeitgenossen, sich selbst mehr zu lieben. Innehalten, Loslassen, Selbsterkenntnis, Läuterung, das moderne Mantra der Menschwerdung. Der Mann, um den es hier geht, weiß es allerdings besser. Er hat die Tiefen, präziser, die Untiefen des Daseins mehr als gründlich ausgelotet. Und wenn eine Koryphäe wie der berühmte Psychoanalytiker Arno Gruen von einem „bewegenden Buch“ spricht, „voller Kühnheit, Mitgefühl, Kreativität […] und politische[r] Intelligenz“ - dann spürt man ein wenig vom Gewinn, der jedem Scheiternden winkt. Konstantin Wecker hat ein großes kleines Buch vorgelegt!

Achtzehnter Geburtstag im Knast zu Hannover. Eine erste Weichenstellung. Hier konnte nur noch der Mystiker Meister Eckhart und einer seiner Sprüche Trost bieten. Begleitet von seinen Lieblingsdenkern führt Wecker, dem wir einige der zartesten Bilder des deutschen Songwriterkanons verdanken, durch sein an Missbräuchen und haarsträubenden Irrwegen weiß Gott nicht armes Leben. Keine Biografie im handelsüblichen Sinne erwartet den Leser; mehr eine „unvollendete Skizze“ und schmerzliche Innenschau auf die Bruchstellen eines Lebens, die nach qualvollen Jahren zu Erkenntnissen wurden: Man ist kein Puccini, sondern ein schlichter Bänkelsänger, kein Großdichter - aber ein Liedermacher!

Dieter Hildebrandt, der Freund, riet ab vom Buchtitel. Zu sehr würden sich Kritiker eingeladen fühlen, damit zu spielen. Sollen sie doch. Wecker seinerseits weiß mit der Kunst des Scheiterns zu spielen. Fassungslosigkeit allerdings ergreift ihn dann doch angesichts seines damaligen Kokser-Ichs, das 1995 im „protzigen Eispalast“ in München-Grünwald buchstäblich durch die Hölle ging. Im etwas ausufernd geratenen Anhang gibt er uns seine persönliche kraftspendende Literaturliste an die Hand. Erneut stoßen wir auf Arno Gruen und sein erhellendes Buch Der Fremde in uns. Konstantin Wecker hat diesen Fremden in sich entdeckt und in die Schranken verwiesen. Kluge und ernsthafte Variationen über das Thema „Genug ist nicht genug.“ --Ravi Unger

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

INTELLIGENTE KAEMPFERNATUR      5 von 5 Punkten
Ich gebe es zu: das erste was ich von Konstantin Wecker gehört hab, was die Ballade vom Willy. Dann sah ich ein Foto von ihm - u. ich war verliebt. Verzeihen Sie mir, Kerstin. Dieser Mann hat etwas; gäbe es nur Männer wie ihn, wäre die Welt besser zu ertragen.
Lieber Konstantin, ich habe Ihr letztes Buch an einem einzigen Tag gelesen.
"Chapeau" vor soviel Ehrkichkeit.
Ich liebe Sie!
Doris


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Die Offenbarung - Robert SchneiderDie Offenbarung
Robert Schneider

Gebundene Ausgabe, September 2007
     Verkaufsrang: 40984      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Der Anspruch des Zweiten Erster zu sein      5 von 5 Punkten
Jakob Kemper ist ein zweiter Sohn, der im Schatten des begabten ersten steht, der als Kind ums Leben kam. Der Vater hält nicht viel von ihm, der oder die Lehrer ebensowenig. Jakob der Stümper. So geht es ihm auch mit den Frauen und der Liebe. Komponist will er werden, dann gefeierter Dirigent und schließlich international anerkannter Organist. Tatsächlich ist er schlecht bezahlter Klavierlehrer und unbezahlter Organist zu St. Wenzel in Schaumburg. Kurz nach der Wende findet er im Orgelgehäuse das Manuskript von Bachs Oratorium über die Apokalypse des Johannes, das Spät- und Hauptwerk des Leipziger Thomaskantors. Der Fund der unbekannten Originalpartitur beginnt Jakobs Leben zu verändern.
Ein wunderbarer und einfühlsamer Roman über Beziehungen und das Ringen um Anerkennung. Ein Meisterstück die Szenen mit den angereisten Herrn der Bachgesellschaft. Und meisterlich auch die Sprache dieser Tragikomödie über einen Zweiten, der begreift, seine Rolle mit Authentizität zu erfüllen. Ein Lesegnuss nicht nur für Freunde des großen Johann Sebastian.

Ein wunderbarer neuer Robert-Schneider-Roman über Bach und die mitteldeutschen Lande      5 von 5 Punkten
Nach seinem gewaltigen Wiedertäuferepos "Kristus" hat sich der österreichische Schönschreiber Robert Schneider in seinem formidablen neuen Roman "Die Offenbarung" (Aufbau Verlag) für ein Thema zwischen den Zeiten entschieden. Dereinst ging dem großen Musicus Bach bei einem Orgeltest in der Naumburger Wenzelskirche ein Oratorium verloren. Als die Brüder Leo und Jakob Kemper die alte Schrift zu Weihnachten 1992 unter der nun alten Orgel finden, beginnt für sie eine aufregende Zeit und Jakob Kemper, Organist der Wenzelskirche und Hobby-Bach-Forscher, gerät in die Mühlen des Wissenschaftsbetriebes sowie der Leipziger Bachgesellschaft, die ein aalglatter Professorenwestimport leitet. Geschickt weiß Robert Schneider die vielen Fäden zu knüpfen und fest hält er dabei die Handlungsstränge in seinen fabelhaften Schriftstellerhänden, wenn er den Eigenbrödler Jakob begleitet, der in die Reisekauffrau Lucia verknallt ist und einen Bruder hat, der (nicht nur vom Alter her) gut und gern auch sein Sohn sein könnte. Und dann ist da auch noch das ungeklärte Verhältnis zum Vater, der den ungeliebten Sohn nie respektiert und ihm seine erste große Liebe ausgespannt hat. Robert Schneider ist mit seinem neuen Roman viel gelungen; er hat eine deutsche Nachwendegeschichte geschrieben, die Seelen seiner Figuren tief ausgeleuchtet und eine Zustandsbeschreibung des Wissenschaftsbetriebes um die klassische Musik, ja gar unserer ganzen Gesellschaft im Kontext zur Vergangenheit und der Einbindung in die grenzüberschreitende Welt zu Papier gebracht. Herausgekommen ist dabei eine Geschichte, die in ihrer Gesamtheit ein kleines literarisches Meisterwerk ist.

Am Ende bleiben doch viele Fragen      4 von 5 Punkten
Ein wirklich tolles Buch mit viel Humor. Was habe ich gelacht über Bachforschung und deren Vertreter, über Pfarrer, Orgelbauer, irrwitzige Familienbande, kauzige Typen. Manchmal ist das Buch slapstickartig komisch. Und viele historischen Aspekte sind vom Autor erstaunlich detailliert und hervorragend recheriert. Es ist sprachlich brillant und tiefsinnig.

Schneider lässt die vielen Personen viele Fäden in diesem Buch spinnen. Fast keiner wird jedoch zu Ende gedacht und es bleiben am Ende viele Fragen:
Was passiert den nun mit Kämper? Bekommt er seine große Liebe? Stirbt der Vater? Was geschieht denn mit Bachs Oratorium? Was hat es mit den mystischen Erscheinungen Kämpers auf sich? Wie ist sein Bruder ums Leben gekommen? Bach soll ein Musikgenie gewesen sein, der aus Langeweile nichts besseres zu tun hatte?!

Das Buch wirft viele Fragen beim Leser auf, die gar nicht beantwortet werden. Schade, ansonsten wäre es das perfekte Buch! Deshalb nur 4 Sterne.

Ein satirisch-zeitgenössischer Roman      4 von 5 Punkten
Robert Schneider ist mit seinem Buch Die Offenbarung ein ungewöhnlicher Roman gelungen. Seine Figuren sind meist eigenbrötlerische und verschrobene Männer. War es in Schlafes Bruder noch ein 26-jähriger, der beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen, ist es in diesem Roman ein Mittvierziger, der sich voll und ganz der Musikforschung und dem Orgelspiel hingibt, sonst aber über wenig soziale Kontakte verfügt. Mit Frauen tut er sich schwer und seine Kompetenz wird von anderen Musikforschern angezweifelt.

Dabei ist die gelegentlich etwas schwermütige Geschichte von Robert Schneider auch mit viel Humor und Ironie geschrieben. Ein Höhepunkt ist sicherlich, dass die angesehenen Herrschaften der Bachgesellschaft, aufgrund ihrer Arroganz an ihrem größten Triumph vorbeimarschieren.

Einzig etwas langatmig sind die Passagen, in denen Jakob seinem musikalischen Selbsterfahrungstrip nachgeht. Insgesamt aber ein richtig gut zu lesender, satirisch-zeitgenössischer Roman.

Ein begnadeter Erzähler      5 von 5 Punkten
Ich halte Robert Schneider für den großartigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Nicht erst seit "Schlafes Bruder", seinem Debüt aus dem Jahr 1992, als er der deutschen Sprache wieder Farbe und Glanz zurückgab, sondern erst recht mit seinen nachfolgenden Büchern "Die Luftgängerin", "Schatten" oder "Kristus", hat dieser unglaublich mutige Schriftsteller bewiesen, was für eine erzählerische Kraft und Magie er besitzt.

Und nun legt er mit der "Offenbarung" einen eleganten, geistreichen, enorm witzigen Roman vor, der von der ersten bis zur letzten Seite gefangen nimmt. Das Buch hat alles, was die deutsche Literaturkritik gemeinhin an einem Roman nicht schätzt: Es ist spannend, flüssig erzählt, witzig (bis zum hellen Auflachen), und es berührt und rührt bei aller Leichtigkeit an die schmerzlichen Fragen unseres Seins. Ich habe das Buch an alle meine Freunde weitergeschenkt.


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STAR WARS Jedi Padawan, Sammelband 1 - Dave WolvertonSTAR WARS Jedi Padawan, Sammelband 1
Dave Wolverton, Jude Watson

Taschenbuch, September 2004
     Verkaufsrang: 24356      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Star Wars Jedi Padawan Bd.1-3

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Star Wars wie es im Buche steht!      5 von 5 Punkten
Die Sammelreihe Star Wars jedi Padawann ist ideal für die Fans, welche sich nicht nur mit den Star Wars Filmen beschäftigen, sondern auch noch Fakten und Hintergründe zwischen den einzelnen Filmen wissen möchten! Der Autor schreibt die Bücher sehr interessant, und ist nicht zu vergleichen mit den anderen Schriftstellern der Star Wars Area!
Dies ist von meiner Seite aus die erste Buchreihe, die ich wirklich verschlungen habe! Durch den einfachen Schreibstill und die fast nie abschwächende Spannung ist dieses und natürlich auch die Fortsetzungen eine Meisterleistung für sich!
Die Sammelbänder sind zudem noch sehr Praktisch, da sie erstens im Vergleich sehr Preiswert sind, und zweitens wesentlich mehr Lese spaß besitzen als bei den einzelnen Dünnen Büchern!

Fazit: Ein muss für jeden Star Wars fan ;)


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Das Gefühl des Augenblicks: Zur Dramaturgie des Dokumentarfilms - Thomas SchadtDas Gefühl des Augenblicks: Zur Dramaturgie des Dokumentarfilms
Thomas Schadt

Taschenbuch, April 2002
     Verkaufsrang: 34838      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Danke Thomas!      5 von 5 Punkten
Dieses Buch vermittelt in leichter Umgangssprache viel Praxiswissen. Thomas Schadt beschreibt viele authentische Situationen aus seinem Filmleben und lässt den Leser so an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und bin wirklich dankbar, dass Thomas Schadt die jungen Filmschaffenden so auf ihrem Weg ein Stück weit begleitet - und vielleicht sogar (im positiven Sinne) belehrt.

gefühl des einfachen erklärens      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist ein absolute Must-have für alle die sich für's dokumentarfilmen interessieren. Der Autor bringt einem alles nahewas man wissen sollte um einen dokumentarfilm zu drehen ; wobei er die Theorie nicht auslässt und der Praxisteil angereichert ist mir vielen nützlichen Tipps und Problemlösungen, die er aus eigener erfahrung gesammelt hat .das buch ist leicht verständlich und anschaulich geschrieben,so das man lust bekommt seinen eigenen Dokumentarfilm zu drehen.


Sony Alpha 700: Das Buch zur Kamera - Frank SpäthSony Alpha 700: Das Buch zur Kamera
Frank Späth

Gebundene Ausgabe, Januar 2008
     Verkaufsrang: 21962      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Prima Einführung in die neue DSRL      5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Buch zusammen mit der Sony A 700 P bestellt. Ich finde es sehr hilfreich, weil hier ein Fotograf eine Menge hilfreicher Tipps gibt, der schon tausende Bilder mit dieser Kamera gemacht hat.
Gerade beim Kennenlernen der Kamera mit den vielen Einstellmöglichkeiten fragt man sich, welche Voreinstellungen am meisten Sinn machen. Der Autor des Buches hilft einem dabei mit seiner großen Erfahrung. Ich habe die Tipps alle befolgt und bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Natürlich sollte man auch mal so rumspielen und ausprobieren. Aber die Buchtipps waren meist die beste Lösung.
Das Buch ist sehr anschaulich illustriert und klar gegliedert. Daher eignet es sich auch gut als Nachschlagewerk. Wenn ich eine Frage habe, dann wende ich mich nicht ans Sony-Handbuch sondern an dieses Buch!
Sehr empfehlenswert!


Star Wars - Das Erbe der Jedi-Ritter 12,  Aufstand der Rebellen - Aaron AllstonStar Wars - Das Erbe der Jedi-Ritter 12, Aufstand der Rebellen
Aaron Allston

Taschenbuch, Februar 2006
     Verkaufsrang: 24593      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Spannend      4 von 5 Punkten
Das Buch ist eine gute Weiterführung der Story. Was mich sehr verwundert hat, ist die Darstellung von Han und Leia, die kamen mir vor wie Statisten; die Kapitel habe ich schlicht fast übersprungen, da es ohnehin nur Beiwerk war.

Genial ist dagegen der Einsatz auf Coruscant, bei dem schön zu sehen ist, dass nicht alles nur mit Lichtschwertern geregelt wird. Hier kommt endlich Luke Skywalker wieder zum Einsatz!

Aber dennoch: sehr flüssig und spannend!

Sehr gute Bücher      5 von 5 Punkten
Als ich dieses Buch gelesen habe hatte ich sehr viel Spass dabei. Da ich auch die Bücher der X - Wing Reihe des gleichen Autors gelesen habe wußte ich schon das diese Bücher mit den Nummern 11 & 12 mit zum Teil viel Humor geschrieben sind. Die Geschichte an sich bringt Das Erbe der Jedi-Ritter einen Schritt weiter. Die Radikale Taktik am Ende zu der ich nichts weiter Verraten möchte bingt einen Sieg über eine wichtige Yuushan Vong persönlichkeit, ist aber viel zu kurz.

Das Ende bitte neu schreiben      5 von 5 Punkten
Rebel Stand ist teilweise ein geniales und leider auch teilweiße ein ziemlich schlechtes Buch. Das Ende ist für mich eine Katastrophe aber dazu später mehr. Die ersten drei Viertel von RS sind in fier Teile aufgeteilt. Der beste davon war für mich der auf Coruscant. Die neuen Gespenster sind mindestens so gut wie die alten. Und Kell Tainer, den ich in den X-Wing Büchern nicht gerade sehr mochte, fand ich diesmal richtig gut. Meistens tut der „Sprengstoffboy“ so, als ob er denken würde, dass man mit Sprengstoff alles erledigen kann. Man merkt aber, dass er dies nicht sehr ernst meint. Diesmal hat auch Tahiri eine größere Bedeutung, was mir gut gefällt, da ich sie seit Star by Star richtig symphatisch finde. Auch der dunkle Jedi, bei dem ich befürchtet hatte er würde das ganze Buch zerstören, war interessant und er wurde nicht als stumpfer Bösewicht dargestellt, der ohne jeden Grund alles zerstören und beherrschen will.

Im zweiten Part geht es um Han, Leia, C3PO und R2. Normalerweise hängen mir dies beiden ersten Personen zum Hals heraus und ich bin froh, wenn ich möglichst wenig über diese beiden Möchtegernschmuggler lesen muss, die sowieso nur alte Sachen machen und dabei nicht mal merken, dass das schon tausend mal passiert ist. Ein so unabwechslungsreiches Leben fände ich zum Gähnen langweilig. Allston lässt sie genau das Selbe machen, aber er schreibt dies einfach besser als seine Star Wars-Kollegen. Statt gezwungene alte Han Solo Witze lustlos in die Geschichte einzubauen, denkt er sich etwas Neues aus. Und dieses Neue hat Harrison Ford-Nivou. Aber Leia überlässt ihm nicht alleine das Rampenlicht. Sie hat ebenfalls einen tollen Humor und zwar einen, der zu ihr passt. Nebenbei, der Humor in Rebel Stand erreicht fast die Qualität von dem aus Starfighters of Adumar. Die beiden Droiden sind ebenfalls toll. Es passiert ja nur noch recht selten, dass man von den beiden alleine etwas lesen kann. Und auf so einem hohen Stand hat es das vielleicht noch nie gegeben. C3PO hat auch noch eine tolle Szene, in der er zusammen mit Landos Wächterdroid philosophiert.

Dann gibt es noch den Teil auf Borleias. Dabei bestimmt sich auch das Schicksal des jungen Tarc und der aus meiner Sicht sehr symphatische Holodokumentarist Wolam Tser wird näher beleuchtet. Ein tolles aber kurzes Highlight ist das Auftauchen von Wes Janson nur habe ich Hobbie etwas vermisst. Jaina und ihre Staffel kommen diesmal etwas kürzer, als im Vorgänger, was mich nicht wirklich gestört hat. Auch die Yuuzhan Vong kommen vor, für meinen Geschmack allerdings etwas zu wenig.

Bis hier hin, hielt ich Rebel Stand für das bisher beste deutschsprachige New Jedi Order-Buch. Durch das katastrophale Ende nimmt es bei mir letztendlich aber nur Platz drei ein. Es scheint sich bei genialen Star Wars-Bücher langsam zur Tradition zu entwickeln, die tolle Gesamterscheinung durch ein schlechtes Ende zu trüben. Zwei Beispiele dafür sind „I Jedi“ und „Revange of the Sith“. Wie bei fast jedem Star Wars-Buch kommt es am Ende zu einer großen Schlacht, die eigentlich besser fast nicht sein könnte. Ihr entspringen tolle neue Taktiken. Nur wurden diese falsch verteilt. Sie befinden sich nämlich alle auf der Seite der Rebellen. Unlogischer geht es fast nicht. Vor allem, wenn sie alle von Wedge Antilles kommen. Ich halte diesen zwar nicht gerade für unintelligent, aber er ist bestimmt nicht der beste Taktiker der Neuen Republik. Hier kommt es allerdings so rüber, als wäre er so klug wie Thrawn, Bel Iblis und Pellaeon zusammen. Das dann der, wie ja so oft erwähnt wurde, beste Taktiker der Yuuzhan Vong Czulkang Lah sich nicht zu wehren weis ist der totale Tiefpunkt des Buches. An dieser Stelle dachte ich nur noch „warum tue ich mir diesen Schrott noch weiter an?“ Immerhin hat das Buch einen guten Epilog. Fünf Sterne bekommt Rebel Stand auch mit dem schlechten Ende. Denn vier wären aufgrund des tollen Restes, der ja immerhin über 300 Seiten umfasst, einfach nicht fair.

Gute Ideen inkosequent umgesetzt      4 von 5 Punkten
Der Roman schließt unmittelbar an den letzten Teil des
Erbe-der-Jedi-Zyklus an: Han und Leia sind nach wie vor im Falken
unterwegs und versuchen, Verbündete für den Widerstand gegen die
Yuuzhan Vong zu gewinnen, spielen in diesem Abenteuer aber nur
eine Nebenrolle. Der Fokus liegt auf Luke, Mara und ihrem
Stoßtrupp, mit dem sie unbemerkt auf Coruscant eingedrungen sind.


Ihre Mission bekommt einen völlig neuen Charakter, als sie
entdecken, daß ein geheimnisvoller schwarzer Jedi, der in den
Mythen als Lord Nyax bekannt ist, tatsächlich existiert. Als
fehlgeschlagenes Experiment des Imperators hatte er sein Dasein
in einer gut bewachten Zelle gefristet, bis er sich durch die
Ankunft der Yuuzhan Vong befreien konnte. Weitaus mächtiger als
Luke richtet er nicht nur unter den Invasoren ein Blutbad an,
sondern hat es auch auf Lukes Trupp abgesehen.


Der Roman ist spannend und unterhaltsam, allerdings gibt es auch
ein paar Wermutstropfen: Das ursprüngliche Ziel der Mission,
nämlich herauszufinden, ob Jacen Solo noch am Leben ist und auf
Coruscant gefangen gehalten wird, geht verloren und wird nicht
einmal ansatzweise erwähnt. Mit Lord Nyax wird eine sehr
interessante Figur geschaffen, aber analog zu Darth Maul und
General Grievous wieder viel zu früh aus der Handlung
herausgenommen. Auf die Gründe, warum die Jedi nicht die neue
Hilfe gegen die Yuuzhan Vong willkommen heißen und stattdessen
gegen Lord Nyax kämpfen, wird nur unzureichend eingegangen.

Zurück zu den Wurzeln      5 von 5 Punkten
Nach der Rückeroberung Borleias und der Gründung einer neuen Widerstandsbewegung haben sich Han und Leia aufgemacht um im Sinne dieser neuen Rebellenallianz Widerstandsgruppen auf verschiedenen Planeten zu mobilisieren. Ihre Reise führt sie zuerst auf den Planeten Vannix, wo gerade Wahlen anstehen und zwei streitende Parteien für sich versuchen Han und Leia für sich zu gewinnen. Doch während die Einen für einen Pakt mit den Yuuzhan Vong eintreten, sind die anderen davon überzeugt militärische Gegenwehr bieten zu müssen.

Unterdessen begibt sich eine Gruppe Jedi unter der Führung von Luke Skywalker und mit einigen Mitgliedern der ehemaligen Gespensterstaffel nach Coruscant, um dort eine andere Widerstandsgruppe zu errichten. Doch die Jedi sind beunruhigt durch die neue Quelle dunkler Macht, die sie seit dem Fall Coruscants spüren können. Auf Coruscant angekommen finden sie einen beinahe vollkommen zerstörten und von Pflanzen überwucherten Planeten vor. Als sie sich in den Untergrund von Coruscant begeben stoßen sie auf einen alten Bekannten, aus Palpatines Auge, der sich als die Quelle eben jener dunklen Macht herausstellt. Irek Ismaren, der angebliche Sohn Imperator Palpatines, der sich nunmher Lord Nyax nennt ist zu einem riesigen Monstrum geworden, dass die Jedi in einen tödlichen Kampf verwickelt.

Zur gleichen Zeit auf Borleias bereitet sich General Wedge Antilles auf den entscheidenden Kampf um Borleias vor. Aus Angst vor dem Starlancer Projekt versuchen die Yuuzhan Vong überstürzt zuzuschlagen, um dieser Bedrohung Einhalt zu gebieten. Doch die Yuuzhan Vong, die ein Weltentschiff unter dem Kommando von Tsavong Lahs Vater Czulkang Lah aufbieten, ahnen nichts von den wahren Plänen der Rebellen, die das Starlancer Projekt nur als Köder für den Kriegsmeister benutzt haben.

Im zweiten Teil dieser Duologie von Aaron Allston beweisen die Rebellen unter Wedge Antilles endgültig dass die Hoffnung nicht verloren ist, solange jemand bereit ist mit List und Tücke dafür zu kämpfen. Der Silberstreif am Horizont ist nicht verblasst und die geschlagene neue Republik kann aufatmen, während sie sich über diese gewonnene Schlacht erfreut.

Aufstand der Rebellen gehört mit Rebellenträume sicher zu einem der besten Bücher im Erbe der Jedi Ritter und besticht durch den für Aaron Allston typischen Humor und dem gleichen einfallsreichen Stil, der schon die X-Wing-Serie so großartig gemacht hat.

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Photoshop Lightroom für digitale Fotografie: Das Praxisbuch für den digitalen Foto-Workflow - Istvan VelszPhotoshop Lightroom für digitale Fotografie: Das Praxisbuch für den digitalen Foto-Workflow
Istvan Velsz

Gebundene Ausgabe, November 2007
     Verkaufsrang: 29361      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lightroom ist unumstritten dabei DAS Werkzeug für die Verwaltung und Bearbeitung von Bildern für Fotografen zu werden -- doch nur wenige besitzen bereits genug Erfahrungswerte, um sicher mit dem Programm und all seinen Funktionen umgehen zu können -- Istvan Velsz, freiberuflicher Fotograf und Lightroomkenner, ist bereits tief in die Möglichkeiten von Lightroom eingestiegen und vermittelt in seinem Buch Photoshop Lightroom für digitale Fotografie. Das Praxisbuch für den digitalen Foto-Workflow einen erfahrungsbasierten Gesamtblick auf die Möglichkeiten, Arbeitsweisen und Anwendungsgebiete des Adobe-Programms in der Version 1.1 und 1.2.

Velsz weiß wovon er schreibt, denn als er mit dem Buch begann, verwaltete er bereits etwa 20 000 Bilder mit Lightroom. Er nennt das Universaltool zwar nicht unbedingt ein Einsteigerwerkzeug, betrachtet es jedoch durchaus als Einsteigertauglich -- den Ansprüchen von Profis genügt es allemal und der große Vorteil aus Velsz` Sicht ist eben die Universalität: alles in einem.

Nach einer allgemeinen Einführung und einem Einstieg in die Arbeitsweise von Lightroom steigt Velsz zusammen mit dem Leser tief in das RAW-Datenformat ein, erklärt das Farbmanagement und die Lightroom-Arbeitsoberfläche en détail und die Arbeit mit dem Katalog. Mit dieser Vorbereitung geht er Kapitel für Kapitel fokussiert auf eines der Lightroom-Module ein: Bibliothek, Entwickeln, Diashow, Drucken und Web. Jeweils zeigt er Anwendungsfälle, Konfigurationsmöglichkeiten, Tipps und Tricks -- reich bebildert und immer praktisch verständlich in einen zusammenhängenden Workflow integriert. Die DVD enthält die Bilder aus den Beispielen und Workshops, freie RAW-Bilder und eine 30-Tage-Trailversion von Lightroom 1.2 für Mac und Windows.

Velsz setzt in Photoshop Lightroom für digitale Fotografie. Das Praxisbuch für den digitalen Foto-Workflow den Fotografenblick auf Lightroom an: Arbeitserleichterung, Überblick und optimale Ergebnisse: Workflows mit Erfahrung. --Wolfgang Treß

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Lightroom verständlich und vollständig!      5 von 5 Punkten
Es ist nun mein viertes Buch über Lightroom und ich muss gestehen, ich habe mich stetig verbessert. István Velsz nimmt LR derart auseinander, dass man meinen könnte jedes Geheimnis dieses Programmes nach Abschluss des Buches zu kennen.

Aber der Reihe nach. Wenn es während der ersten Kapitel, der allgemeinen Einführung und der Arbeitsweisen von Lightroom noch gemächlich vorgeht, handelt es sich schon im nächsten Kapitel dem Farbmanagement um harten Stoff. Was ist Licht, welche Farben hat es, in welchem Masse habe ich das bei meiner Arbeit zu berücksichtigen und welche Wege sprich Farbräume muss ich benutzen wenn ich meine Bilder publizieren will? Und auch die Kalibrierung von Monitor, Drucker und Kamera kommt mit 12 Seiten nicht zu kurz.

Dann geht es stramm weiter: Was ist RAW, Vor- und Nachteile. Was bedeutet der RAW Workflow, wie kann ich es nutzen und wie steht es mit dem Adobe eigenen Standard DNG aus.

Nach diesen Exkursen wird tiefer in die Arbeitsfläche eingetaucht. Wie kann ich sie nach meinen Wünschen und Bedürfnissen anpassen? Was für Bedeutungen haben all die Bezeichnungen und welche Auswirkungen? Das ist schon sehr umfangreich.

Und nun kommt der Katalog. Nein, nicht im üblichem Sinne, hier wird nichts bestellt :-)
Der Katalog ist das Gedächtnis von Lightroom, wenn sie wollen kann hier alles abgespeichert werden (was aber nicht sinnvoll ist). Die physikalische Datenbankdatei; was sie kann und was nicht, aber zum Mitnehmen ist sie auch gut (Transfer auch auf andere Computer möglich).

Nun kann man mit Lightroom viel machen aber im Grunde genommen wird das in fünf Kategorien eingeteilt: 1. Bibliothek (die Verwaltung), 2. Die Entwicklung welches im Buch den größten Platz einnimmt Die Ausgabe der Bilder in einer Diashow, 4. Das drucken und 5. Die Präsentation im Web (Automatische Erstellung von HTML-, Flashseiten etc.)

Jede einzelne Kategorie ist sehr komplex, wird jedoch verständlich und nachvollziehbar verdeutlicht.

Das Buch ist inhaltlich gut und logisch gegliedert; es deckt den gesamte Funktionsumfang ab. Die Schriftart ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, und auch der Schreibstil ist ungezwungen aber dabei immer sachlich. Einband und Seitenbindung sind sehr robust und stellen einem Job als Nachschlagewerk, das öfters angefasst wird, nichts entgegen. Viele Abbildungen visualisieren den Lernweg und Tipps an den Rändern geben wertvolle Hinweise um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten. Einfach ein sympathisches Buch, wenn ich das mal sagen darf, das ich gerne gelesen habe und hier und da während des Arbeitens mit LR bestimmt wieder benötigen werde, wenn eine Funktion gerade nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist und ich nachlesen muss. Das Stichwortverzeichnis ist sehr umfangreich.

Als Zugabe gibt es eine DVD mit der man arbeiten kann, sprich an lizenzfreien Fotos kann sich ausgetobt werden und viele Dokumente klären einen über RAW etc. auf. Testversionen von Bildverarbeitungsprogrammen, insbesondere Lightroom, fehlen selbstverständlich auch nicht.

Auch für Fotografieanfänger!



"Du machst die Beatles!": Wie ich den Sound der Band neu erfand - Geoff Emerick"Du machst die Beatles!": Wie ich den Sound der Band neu erfand
Geoff Emerick, Howard Massey

Broschiert, Juni 2007
     Verkaufsrang: 34951      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Besser als gedacht und ohne Fehler      5 von 5 Punkten
Meine Erwartungen waren aufgrund diverser Rezensionen nicht sehr hoch, was Gramatik und Schreibstil des Werkes anbelangt.
Ich kann aber Entwarnung geben: So detailliert und unterhaltsam habe ich selten ein Buch zum Thema gelesen. Absolut empfehlenswert, erst recht für jeden Musiker, der sich dafür interessiert, wie die Aufnahmen der Beatles wirklich abliefen. Wer welche Ideen hatte, wer von den Beatles für was im Studio verantwortlich war, Hintergründe, die bislang unbekannt waren.
Auch habe ich keine Rechtschreibfehler oder sonstige Bemängelungen gefunden, die vermuten lassen, dass das Buch mit einem schlechten Übersetzungsprogramm ins deutsche geholt wurde - keine Spur davon. Alles in Ordnung. Und bitte: etwas Verständnis für die Materie und die damit verbundenen Fachbegriffe muss man haben. Aber eigentlich wird alles erklärt, sodass es eigentlich auch für den technisch unversierten verständlich sein sollte.

Alles in allem als "Making of" der Beatles-Alben extrem empfehlenswert. Die deutsche Aufmachung als Paperback ist etwas schade, eine gebundene Version wäre dem Inhalt angemessen gewesen. Ebenso die Farbgebung der deutschen Ausgabe sowie der dämliche deutsche Titel - da kann ich wieder sagen: Typisch deutsche Redaktionen und Herausgeber... Davon nicht täuschen oder abhalten lassen ! Der Inhalt überzeugt!

Unverblümte Wahrheiten, schlicht geschilderte Eindrücke und Erlebnisse      5 von 5 Punkten
Seinen Lebenslauf, den Geoff Emerick schildert, ist nicht gerade der aufregendste, aber dennoch interessant für alle, die sich für die Dinge hinter den Kulissen interessieren.

Emerick erzählt seine persönlichen Sichtweisen und seine kleinen bis größeren Erlebnisse mit den Beatles. Er macht keinen Hehl daruas, dass es zwar ein Privileg war, mit den Beatles zu arbeiten, aber dass viele EMI-Mitarbeiter durchaus gar nicht erpicht darauf waren. Denn die Arbeit mit den Beatles galt als anstrengend und extrem schwierig.

Unverblümt schildert Emerick auch die Launen von John, Paul, Gerorge und Ringo und macht kein Geheimnis daraus, dass er mit Paul besser als mit allen anderen ausgekommen ist.
Ihm vorzuwerfen, er würde John in seinem Buch nur in den Dreck ziehen, kann ich nicht nachvollziehen. Wer die Bücher von Horst Fascher ("Let the good times roll") und Cynthia Lennon ("John") gelesen hat, weiß, dass es John tatsächlich faustdick hinter den Ohren hatte. Man müsste schon eine rosarote Brille aufsetzen, um sich selbst vorzumachen, dass der (später heroinsüchtige) John immer lieb und brav war und dass es bei den Aufnahmen nie zu Eskalationen gekommen ist.
In diesem Sinne ist es Paul McCartney hoch anzurechnen, dass er sich in seinen Ausführungen (z.B. in "Many years from now") doch relativ zurückhält über seinen Freund und Bandkollegen. Denn wenn jemand etwas Negatives über John Lennon erzählen könnte (und dürfte), dann Paul McCartney. Diesen Part übernimmt nun Geoff Emerick; man sollte es ihm aber nicht anlasten.

Genaus so offen geht er auch mit den Tatsachen um, die die Beziehung zwischen den Beatles und Produzent George Martin betreffen: Martin hat in der Weltpresse das Image eines väterlichen Freundes. Dass er aber oft auch Aufpasser war und - in den späteren Beatles-Jahren - die Kontrolle über die Vier verlor, wird sonst kaum erwähnt, außer eben in Emericks Buch.

Meines Erachtens eigenet sich das Buch allerdings hauptsächlich für "wahre" Beatlesfans, dh. für Leute, die sich schon einige andere Informationen angeeignet haben. Denn sonst erhält man ein unvollständiges Bild über die Vier.

Eine regelrechte Bereicherung für Fans ist das Buch auch in der Hinsicht, als dass man die Hintergründe der Songs noch besser aufdröseln kann: Es empfiehlt sich, sich während des Lesens die entsprechenden Platten bereit zu legen und sich den jeweils im Buch angesprochenen Song unmittelbar anzuhören. Emericks Buch ist also kein entspannendes Buch für den Strand.

Hakelig ist leider an einigen Stellen die Übersetzung, und Druckfehler gibt`s auch. Da aber der Autor selbst für diese Dinge nichts kann, vergebe ich guten Gewissens 5 *****.

Trotz allem - ganz interessant      4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch in Englisch und Deutsch hier liegen und lese quer. Die Übersetzung hat erhebliche Schwächen. Der Übersetzer hat von Tontechnik und Studiotechnik keine große Ahnung, scheint es. Eine große Schwachstelle der deutschen Fassung. So müssen Branchenfremde leider oft raten, was gemeint ist. Und der Profi ärgert sich. So wird das Instument "Mellotron" vom Übersetzer als ein Gerät bezeichnet, das "Loops" von bestimmten Instrumenten abspielt. Aber was sind bitte "Loops". Dafür ist doch ein Übersetzer zuständig (loops sind kurze Magnetbandstücke, die zu einer Schleife zusammengeklebt wurden und immer im Kreis am Tonkopf entlang laufen. Dadurch wird der darauf aufgenommene Einzelton einer Geige oder Flöte wie ein endloser, langer Ton abgespielt, solange man die Taste des Mellotrons drückt). Hier hätte ein guter Lektor noch was retten können. Aber der Verlag hat das Geld dafür wohl gespart. Wer des Englischen mächtig ist, sollte das Original lesen. Bringt mehr. Ist auch viel schöner und geschmackvoller eingebunden. Der deutsche Einband ist doch sehr kitschig und anbiedernd. Das Buch ist auch im kleineren Format und dadurch recht dick geraten.

Emerick bringt wirklich Einblick in die Technik (Mehrspurtechnik, Overdubbing usw.) der Abbey Road Studios und der Stimmung dort.

Er zeichnet auch recht gut die Charaktere der Personen nach, wenn auch subjektiv gefärbt. Jeder Beatle wird detailiert charakterisiert. Das mag subjektiv sein. Aber das ist nun mal eine Biografie!

Worüber ich mich beim Lesen manchmal wundere ist, wie Emerick nach so langer Zeit sich noch so genau an winzige Details und Dialoge erinnern kann. Das scheint mir etwas unwahrscheinlich. Und warum hat er das nicht viel früher niedergeschrieben? Mir kommt es so vor, als wenn der Helfer-Autor Massey da dramaturgisch etwas nachgeholfen hat und aus den vermutlich kargen und löchrigen Aufzeichnungen seines "Schützlings" Emerick, eine lesbare und dramatisch stimmige Kollage gemacht hat. Aber das machen natürlich viele so. Es soll sich ja verkaufen. Ich persönlich könnte nicht so viele Details erinnern - nach sovielen Jahren.

Fazit: wer das Buch kauft, will ja doch nur seine Neugierde befriedigen. Für echte Fans ein Muss. Aber ich persönlich würde mit den harten Facts vorsichtig umgehen, wie ein Rezensent oben bereits bemerkt hat. Aber das Buch (in Englisch) ist letztlich ein wohl unverzichtbarer Einblick in das Leben der Beatles als Musiker und Menschen. Macht auch Spaß zu lesen.

Here, there and Everywhere      5 von 5 Punkten
An einem Wochenende habe ich die musikalische Biografie Du machst die Beatles von Geoff Emerick gelesen. In faszinierend leichter Weise hat er darin beschrieben, wie er maßgeblich an den revolutionären Werken Revolver, Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band sowie Abbey Road mitgewirkt hat. Er beschreibt, wie er die neuen Sounds entwickelte, damit die Messlatte für damalige LPs gnadenlos nach oben schraubte und mit unkonventionellen Ideen die Popmusik nachhaltig beeinflusste.

Es ist leicht vorstellbar, dass auch keine ausgesprochenen Beatles-Fans dieses Buch gerne lesen. Aber auch für Musiker ist es interessant zu lesen, dass damals mit geringen Mitteln - dafür aber mit guten Ideen - Großes geschaffen wurde. Leider ist der künstlerische Aspekt heute nicht mehr ganz so gefragt, Innovation ein Hemmnis und oft nur der schnelle Erfolg ausschlaggebend.

Neben den technisch-musikalischen Finessen bekommt man bei der Lektüre des Werkes eine Idee, wie es um das Verhältnis der Fab Four gestanden haben muss. Dabei blendet Emerick fast alles Private aus und beschränkt sich hauptsächlich auf den Blickwinkel des Toningenieurs, der seine Arbeitszeit mit der wohl erfolgreichsten Band aller Zeiten verbracht hat. Lediglich sein Verhältnis zu jedem einzelnen Beatle wird kurz beleuchtet.

Zu empfehlen ist, die drei genannten Werke während des Lesens griffbereit zu haben, um Anekdoten, die sich bei den Aufnahmen ergaben, akustisch nachvollziehen zu können.

GET BACK TO ABBEY ROAD      5 von 5 Punkten
ICH BESITZE VIELE BEATLESBüCHER, ABER DIESES HIER IST EINE ECHTE BEREICHERUNG. DER INHALT WURDE SCHON HIER BESCHRIEBEN, ALSO WILL ICH NUR NOCH BESTäTIGEN DASS DAS BUCH EIN MUST FüR JEDEN FAN IST. SO WIE DIE ARBEITEN IN DER ABBEY ROAD GESCHILDERT WERDEN, HAT MAN DASS GEFüHL ANWESEND ZU SEIN, SODASS MAN DAS BUCH SEHR SCHNELL LIEST UM HERAUSZUFINDEN WAS BEI DEN NäCHSTEN SESSIONS ALLES PASSIERT. RECORDING HISTORY PUR! EMERICK WAR ALSO HAUTNAH (ODER OHRENNAH) DABEI, TROTZDEM WüRDE ICH IHN NICHT ALS 5. BEATLE BEZEICHNEN, SO WIE ES AUF DEM COVER STEHT, SONDERN DIESER TITEL DüRFTE WOHL EHER SIR GEORGE VORBEHALTEN SEIN... BUY & ENJOY!


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Klavierkonzerte Op. 25/Op. 23 - Klavierkonzerte Op. 25/Op. 23

Audio CD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 147      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Der junge chinesische Pianist Lang Lang legt seine Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon vor, nachdem er 2002 mit seiner Einspielung von Rachmaninows drittem Konzert bei Telarc Furore machte. Er startet mit einem cleveren Repertoire-Mix: Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 und Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert, beides unter Daniel Barenboim mit dem Chicago Symphony Orchestra musiziert. Und wie man dem selten gespielten Mendelssohn besonders neugierig lauscht, spitzt man auch beim ab- und oft heruntergedroschenen Tschaikowsky die Ohren. Lang Lang macht auf -- wie der Flügel, auf dem er spielt --, lässt es aus seinen Fingern schallen. Und neben dem brillanten großen Ton in bester Van-Cliburn-Manier, zieht Lang Lang viele Phrasen ungewohnt ins Piano, in nur noch selten zu hörende Farbigkeiten jenseits der Laut-leise-Skala. Den zweiten Satz spielt er fast kammermusikalisch. Ganz wunderbar hier übrigens das Cellosolo.

Lang Lang wuchs unter Gary Graffman auf, einem Horowitz-Schüler, der heute das Curtis Institute of Music in Philadelphia leitet, wo Lang Lang auch wohnt. Daher sein polyphones Spiel und die vielen kleinen Melodien unter der Oberfläche, die sonst meistens von schlackiger Oberstimme im Dauer-Maestoso erstickt werden. Auch wenn Sie das Konzert schon 30 Mal im Schrank stehen haben, diese Aufnahme werden Sie ganz vorne dazureihen. Das Mendelssohn-Konzert ist ein wunderbar romantisch strömendes Werk und zu Unrecht ein Waisenkind des heutigen Konzertbetriebs. Hier zeigt Lang Lang noch mehr seinen singenden, verspielten Klavierton. Im zweiten Satz schafft er geradezu naturalistische Melodiebögen, die wie Regenbogen über einer poetischen Landschaft im Abendnebel stehen bleiben, auch wenn die CD längst aus ist. --Jens-Peter Launert

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Was Lang Lang hier leistet, ist erstaunlich. Diese Aufnahme erinnert mich ein wenig an die Aufnahme von Horrowitz und Toscanini aus dem Jahre 1941. Lang Lang hat die seltene Gabe, einfach nur Musik zu machen. Spätestens nach dem man ihn Live erlebt hat, hat man erlebt das es bei ihm unwichtig wird, das da ein Klavier vor ihm steht. Er leistet weit größeres als einfach "nur" Klavierzuspielen. Wie nur wenige andere vermag er durch sein Instrument zu sprechen. Absolut empfehlenswerte Aufnahme


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Was blüht denn da? Der Fotoband: 400 wildwachsende Blütenpflanzen Mitteleuropas nach Farbe bestimmen - Dietmar AicheleWas blüht denn da? Der Fotoband: 400 wildwachsende Blütenpflanzen Mitteleuropas nach Farbe bestimmen
Dietmar Aichele

Taschenbuch, Oktober 2004
     Verkaufsrang: 43319      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein gutes Buch für den Botanikunterricht!      5 von 5 Punkten
Ich mache zur Zeit eine Ausbildung zur PTA und Botanik gehört zu diesem Beruf wie das Salz in der Suppe.
Dieses Jahr müssen alle Schüler ein Herbarium anlegen, indem 60 verschiedene, wildgewachsene Pflanzen getrocknet und bestimmt werden müssen. Mir hat dieses Buch aufgrund seiner einfachen Aufteilung sehr gut gefallen, da man jede Pflanze recht schnell findet und bestimmen kann.

sehr leicht verständliche Blumenbestimmung für Einsteiger      3 von 5 Punkten
Dieses Buch ist ein sehr praktisches Bestimmungsbuch zum bestimmen vieler wildwachsende Bluetenpflanzen Mitteleuropas. Es ist bei diesem Buch besonders einfach die gefundene Blume bzw. Bluete zu bestimmen, da man nur auf zwei Merkmale achten muß: zum einen sind allen Blueten nach der Bluetenfarbe (weiß, gelb, rot, blau, gruenlich oder braeunlich) geordnet und zum anderen nach der Anzahl der bunten Bluetenblaetter (hoechstens vier Bluetenblaetter, fuenf Bluetenblaetter, mehr als fuenf Bluetenblaetter und zweiseitig symmetrische Blueten). Diese Art der Bestimmung ist auch noch an einem Beispiel erklaert, so daß wirklich jeder die gefundene Bluete bestimmen koennen mueßte, wenn insgesamt mehr Arten in diesem Buch enthalten waeren. Aber den meisten die ein solches Buch zum Bestimmen der gaengigsten Arten nutzen wollen, wird die Anzahl der hier geschriebenen Arten sicher genuegen. Falls nicht, sei an dieser Stelle auf das Buch aus dem Kosmos-Verlag "Das Neue - Was blueht den Da?" verwiesen.

Am Anfang des "Was blueht den da?" wird noch eine kurze, farbige und ansprechende Beschreibung einer ganzen Pflanze und ihrer vielen Bestandteile (Bluetenstaende, Bluete, Kelch, Blattspreite, Nervatur, Blattrand, Blattstellung, Stengel und unterirdische Pflanzenteile) gegeben. Ein weiterer Vorteil dieses Buches ist die Darstellung von insgesamt 42 in der Natur leicht auffallenden Fruechte, die hier kurz benannt werden. Eine sehr genaue Artbeschreibung ist mit diesem Buch allerdings nicht immer moeglich. Dafuer braucht man entweder ein Buch mit moeglichst vielen gezeichneten Arten (die wichtigen Merkmale sind dann besser herausgehoben, oder ein Buch bei dem die Artbestimmung nur an Hand von beschreibenden Merkmalen erfolgt, wie z.B. von Schmeil und Fitschen "Flora von Deutschland und angrenzender Gebiete". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)



Der kleine Besserwisser - Grundwissen für Gestalter - Silja BilzDer kleine Besserwisser - Grundwissen für Gestalter
Silja Bilz

Gebundene Ausgabe, April 2007
     Verkaufsrang: 6647      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der kleine Besserwisser - Grundwissen für Gestalter      4 von 5 Punkten
Mit dem witzigen Titel »Der kleine Besserwisser« ist erneut ein AllroundFachbuch im Taschenbuchformat erschienen, das sich dem Grundwissen für Anfänger oder Fortgeschrittene im weiten Feld des Themas Gestaltung widmet. Mit dem 350 seitigen Buch, das auch in englischer Sprache unter dem Titel »The Little Know-It-All« erschienen ist, sollen sämtliche Fachgebiete rund um Medien und Produktion abgedeckt werden.

»Der kleine Besserwisser« ist thematisch in die Kapitel Gestaltung, Typografie, Digitale Medien, Produktion, Marketing, Recht und Organisation unterteilt und wird durch einen alphabetischen Index ergänzt, der fast 3000 Schlagworte enthält. Viele Zeichnungen und farbige Illustrationen ergänzen den theoretischen Teil auf anschauliche Weise.

Es ist ein modernes und umfassendes Referenzwerk, das sich allen nur erdenklichen Themen der Gestaltungsbranche annimmt und den Leser schnell und zeitnah über die Grundlagen des jeweiligen Themas informiert.

Auf diese Weise wird das Buch zu einem grundlegenden Nachschlagewerk, das man sich gerne griffbereit auf den Schreibtisch legt. Dabei eignet sich das Buch gleichermassen für Neueinsteiger und auch für Profis, die kurz mal ihr Wissen auffrischen oder ergänzen möchten.

Das dabei in einem solchen kompakten Rahmen bei einigen Themen nicht sehr weit in die Tiefe gegangen werden kann, liegt auf der Hand. Aber das würde sicherlich auch den Rahmen eines solchen Taschenbuches sprengen, denn oftmals bieten schon die einzelnen Kapitel schon genug Stoff für gesonderte Fachbücher, die man sich fallweise zulegen kann.

Das Buch ist für das Format (12 x 16,5 cm) auch vom Design her gesehen gut gestaltet worden und ist neben dem handlichen PVC Flexicover mit einem Lesefaden ausgestattet.

Begleiter für Gestaltungs- und Medienprofis      5 von 5 Punkten
Was ist ein Meta-Tag, was ein DLT? Wie groß ist eigentlich DIN A0 in Zoll? Was beinhaltet die Einräumung des nicht-exklusiven Nutzungsrechts?
In Zeiten inhaltlicher und gestalterischer Verflechtung verschiedenster Medien ist interdisziplinäres Wissen gefragt. Dafür bietet Der kleine Besserwisser" auf 240 Seiten als kompaktes Handbuch komprimiertes Know-how rund um die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge der Gestaltungsbranche sowie angrenzender Disziplinen. Begriffe aus Design, Druck, Typografie und Fotografie werden ebenso kompakt aber verständlich erklärt wie Schlagworte und Zusammenhänge von Werbung, Multimedia, Auftragsabwicklung und Recht.
Das Handbuch ist thematisch klar gegliedert und wird ergänzt durch einen alphabetischen Index. So können Fachbegriffe und Abkürzungen nicht nur schnell entschlüsselt werden, sondern sind stets in ihren Kontext eingebettet. Die Erläuterungen sind kompetent und gut verständlich geschrieben, sie werden ergänzt durch zahlreiche Quellen- und Querverweise zur Vertiefung der Materie. Wertvolle Praxistipps sowie anschauliche Illustrationen runden das Informationsangebot ab.
Der kleine Besserwisser" ist eine Sammlung von Fakten, ein kompaktes Nachschlagewerk für Studierende und Berufsanfänger der Gestaltung, ein zuverlässiger Begleiter für Gestaltungs- und Medienprofis im Berufsalltag, geeignet zum schnellen Nachschlagen von Begriffen, zum Einlesen in die Materie, zum Aktualisieren und Auffrischen von Fachwissen.

erst auf den zweiten Blick sehr interessant      4 von 5 Punkten
erst war ich enttäuscht. Das Buch schien doch eher etwas für blutige Anfänger zu sein und darüber bin ich doch schon lange hinaus. Habe alles gelernt und schon gehört. Aber ganz schnell bemerkte ich, ach ja stimmt, so nennt man das, ganz vergessen, und wie gings da weiter ...
Das Buch ist eine wunderbare Auffrischung von Altem schon Gelernten, genauso wie zum Einarbeiten in neue Themen. Und vor allem ein super Nachschlagewerk wenn einem mal wieder ein fremder Fachausdruck um die Ohren fliegt oder man ganz schnell mal was wissen möchte.
Ich werde dieses Buch in Zukunft auch mit zum Kunden nehmen. An den Beispielen lässt sich so manchem Laien das ein oder andere anschaulich erklären.

Ganz klar, wird jedes Thema kurz, aber bei weitem nicht zu kurz behandelt. Und die Themenpalette ist wirklich weit umfassend.


Star Wars Jedi-Padawan, Sammelband 4 (Bd. 10 - 12): Der gefährdete Frieden / Die tödliche Jagd / Das teuflische Experiment - Jude WatsonStar Wars Jedi-Padawan, Sammelband 4 (Bd. 10 - 12): Der gefährdete Frieden / Die tödliche Jagd / Das teuflische Experiment
Jude Watson

Broschiert, April 2007
     Verkaufsrang: 13112      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Star Wars Jedi-Padawan, Sammelband 4 Bd. 10 - 12 Der gefährdete Frieden / Die tödliche Jagd / Das teuflische Experimen

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine neue Feindin tritt auf      3 von 5 Punkten
Nach ihrem Sieg über Qui-Gon Jinns ehemaligen Padawan, den dunklen Jedi Xanatos, sind wieder ruhigere Zeiten in das Leben von Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi eingekehrt, doch am Horizont zieht bereits ein neuer Sturm auf.


Der gefährdete Frieden (Jedi-Padawan Band 10)
Um den Frieden zwischen ihren Völkern zu erhalten pflegen die Königshäuser von Rutan und Senali ein Ritual bei welchem die Erstgeborenen im Alter von sieben Jahren gewissermaßen ausgestauscht werden und erst zur Thronübernahme auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, doch nun weigert sich der Thronerbe von Rutan auf seinen Planeten zurückzukehren und König Frane mutmaßt dass er von seinem Gegenspieler König Menoon gefangen gehalten wird. Ein Krieg droht auszubrechen als Frane Menoons Tochter in ein Gefängnis sperren lässt. Nun sollen die Jedi versuchen zwischen den beiden Völkern zu vermitteln, doch wie sich herausstellt weiß auf König Menoon nicht wohin der rutanische Prinz verschwunden ist...

Die tödliche Jagd (Jedi-Padawan Band 11)
Als Obi-Wan und Qui-Gon wieder einmal auf Coruscant sind, führt Qui-Gon seinen Padawan in ein relativ zwielichtiges Cafe. Die Besitzer des Cafes, Didi und seine Tochter Astri Oddo, sind gute Freunde Qui-Gons und Didi ist immer wieder als Informant für die Jedi tätig. Diesmal jedoch ist es Didi der ein Anliegen hat, denn eine Kopfgeldjägerin bedroht sein Leben, doch warum ist sie überhaupt hinter ihm her...

Das teuflische Experiment (Jedi-Padawan Band 12)
Qui-Gon Jinn ist mit der unbekannten Kopfgeldjägerin verschwunden und wie sich herausstellt wurde Didi nicht nur schwer verletzt sondern leidet auch an einer schweren Entzündung, wie die Heiler im Jedi-Tempel feststellen. Das einzige Heilmittel für Didis Erkrankung befindet sich im Besitz von Arbor Industries, wird jedoch produziert. Jenna Zan Arbor selbst ist ebenfalls verschwunden. Auf der Suche nach Qui-Gon stoßen die Jedi auf eine Reihe mysteriöser Todesfälle unter Machtsensitven und die Spur führt direkt zu Jenna Zan Arbor...

Mit dem Ende des Handlungsbogens um den dunklen Xanatos ist ein deutlicher Spannungseinbruch in der Jedi-Padawan-Reihe zu verspüren, wie Band 9-10 deutlich machen, doch endlich kommt mit den Umtrieben der bösartigen Wissenschaftlerin Jenna Zan Arbor wieder etwas Action in die Serie.

Fazit:
Trotz des schlechten ersten Drittels ein sehr preiswerter Sammelband.


Aus der Ferne. Ian Curtis und Joy Division - Deborah CurtisAus der Ferne. Ian Curtis und Joy Division
Deborah Curtis

Broschiert, 1996
     Verkaufsrang: 52338     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Neuauflage in Planung? Der Film naht!      4 von 5 Punkten
Als erstes: das Buch an und für sich ist hochinteressant und das nicht nur für JD-Fans, obwohl die deutsche Übersetzung grottig ist. Liebe Kollegen beim Gestalten Verlag: bitte nochmals den Text um die Unmengen von Rechtschreibfehlern bereinigen und dann flux: NEUAUFLAGE! IHR WISST DOCH: Contro, der Ian Curtis Film kommt im Herbst in den Kinos und dann werden (hoffentlich) eine Menge Leute die Musik dieser genialen Band (neu) entdecken und natürlich auch nach dem Buch gieren. Also: bitte korrigierten Nachdruck bitte!

Nochmals zurück zum Buch selber: eine eindringliche und spannende Studie eines Versagens im Spannungsfeld des postindustriellen Manchester, körperlichen und geistigen Verfallens eines Genies, Frauengeschichten und übler Rock `n`Roll Steiche: alles, was ein Drama braucht, hier zusammengefasst von Curtis` Ehefrau.

Also lieber Gestalten-Verlag: bitte auf den Hosenboden setzen; vielleicht habt Ihr ja einen potentiellen Bestseller im Programm!!


Unbedingt auf die englische Fassung zurückgreifen!      3 von 5 Punkten
Deborah Curtis' Buch über Ian hat mich in der englischen Fassung schwer beeindruckt, zum ersten Mal erfuhr man etwas über den Menschen Ian Curtis, und nicht nur über den genialen Musiker und Texter.
Interessehalber habe ich mir die deutsche Fassung der Bio zugelegt und bin entsetzt: Die Übersetzung gehört zum Schlechtesten, was ich je gelesen habe, das Layout ist ebenso unbefriedigend. Einfach schrecklich, zumal der Inhalt teilweise durch diese inkorrekte Arbeit verzerrt wird.
Müßte ich nur die Übersetzung bewerten, gäbe es nicht einmal einen Stern, durch den Ihnalt kommen wir auf 3 Sterne, der englischen Fassung kann man getrost 5 erteilen....

This is Not a Love Song      3 von 5 Punkten
Mit den zu Mode gewordenen "Biografien" haben Deborah Curtis' Erinnerungen absolut nichts gemeinsam. Offen - aber nicht voyeuristisch; emotional - ohne in kitschige Gefühlsduselei abzutauchen; spürbare Ich-Präsenz - ohne vereinnahmen zu wollen. Kein Prominentenklatsch, keine Mythospflege.
Lediglich die miserable deutsche Übersetzung mit willkürlicher Interpunktion plus die zahlreichen, beim Setzen des Textes entstandenen Fehler(allem Anschein nach hat sich der Verlag einen Korrektor erspart und sich stattdessen auf ein Textverarbeitungsprogramm verlassen)trüben den Eindruck etwas.

sehr empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen und kann es jedem Joy Division Fan nur empfehlen.
Deborah Curtis bietet mit diesem Buch einen umfassenden Blick auf das kurze Leben von Ian Curtis, sein Privatleben sowie die Geschichte von Joy Division.

Im Vergleich zu anderen Joy Division Büchern (leider gibt es davon ja nicht viele), ist dieses Buch mein absoluter Favorit und deshalb von mir 5 Sterne...

Ein Muß für alle Joy Division Fans!!!!!      5 von 5 Punkten
Also, genauer kann man Ian Curtis' Leben kaum beschrieben bekommen. Ist ja auch klar, wenn die Autorin seine eigene Witwe ist. Es ist wirklich ein Klasse-Buch und es ist sehr schön geschrieben. Ich habe es mittlerweile zum dritten Mal gelesen, und wenn man sich ein wenig eingelesen hat, kommt es einem fast so vor, als wenn man selbst mitten im Geschehen steht und damals von 77-80 dabei war.

Neben vielen Varianten, wie Ian gestorben sein könnte, dürfte hier dann auch die wahre Version über seinen Selbstmord umschrieben sein.



Hensslers Küche - Steffen HensslerHensslers Küche
Steffen Henssler

Gebundene Ausgabe, Oktober 2006
     Verkaufsrang: 11909      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

everyday Japanese food, Henssler style      5 von 5 Punkten
I am Japanese and I have seen so many different "asia", "japanese", "sushi" cooking books before and they are all too far away from what I have grown up eating.

This Henssler's book shows very similar food I eat everyday. In his Vox show, which seems already finished..., he introduces Soja sauce, Panko, Wasabi, Miso as Japanese. He never used the word "asia" because he knows Asia is too broad and not approapriate to describe the ingredients. I like him because he appreciates Japanese cooking and I appreciate that.

I like his way of cooking, cooking everyday food with everyday ingredients, that's what we do in Japan everyday.

We dont eat sushi everyday, just like German do not eat Eisbein everyday.

We dont buy special ingredients for everyday cooking, and if a recipe that you are looking at now asks you to buy many expensive ingredients, forget about it, and get this book, or go to vox homepage before they shut down.


Ein optischer Leckerbissen      5 von 5 Punkten
Ein aussergewöhnlich attraktives Kochbuch mit Schwerpunkt "Japanische Kochkunst" - so würde ich dieses kleine Kunstwerk charakterisieren.
In der Einleitung erfahren wir einiges über Hennslers Wurzeln, und dass ein Lottogewinn das Leben auch positiv beeinflussen kann.
Die Gerichte sind zum größten Teil von der japanischen Küche inspiriert, einschlägige Zutaten somit erforderlich, aber alles recht übersichtlich nachzukochen! Somit eine uneingeschränkte 5-Punkte-Bewertung für dieses appetitliche Werk - hoffentlich ist eine Fortsetzung geplant!

Geniales Kochbuch nicht nur für Fans der Kochsendung.      5 von 5 Punkten
Schon auf den ersten Blick fällt die gute Aufmachung des Buches auf. Die vielen Abbildungen von Henssler bei der Arbeit sprühen vor Energie und vermitteln dem Leser Spaß am Kochen. Seine vorgestellte Küche ist leicht und unkompliziert, wenn man sich etwas genauer mit Sushi beschäftigt hat. Die einzelnen Speisen sind sehr originell und bilden eine gelungene Symbiose aus japanischer, kalifornischer und deutscher Küche. Selbst Gerichte wie Brathähnchen und Ente wurden von ihm originell neu gestaltet. Jedes der Rezepte ist bebildert und wird genau erklärt.

Für eifrige Fans der Kochsendung ist der Kauf dieses Kochbuchs fast ein Muss. Aber auch diejenigen, die Hensslers Küche noch nicht kennen, kommen hier auf den Geschmack und wagen sich vielleicht dadurch selbst einmal an die Zubereitung von Sushi, statt sie immer nur beim Japaner zu essen. Schön, originell und gut nachzukochen, was will man als Leser mehr?

lust auf kochen !!      5 von 5 Punkten
wenn man dieses buch durchblättert , bekommt man sofort juckende finger und will loskochen . es ist wie ein farbiges feuerwerk.
ich hab selten ein kochbuch erlebt wo das preis-leistungsverhältniss so stimmt .die bilder sind unheimlich ansprechend und in einer tollen qualität .es gibt auch zu jedem rezept ein foto! ( was ja leider nicht bei allen kochbüchern der fall ist )
und über 100 verschiedene rezepte sind auch nicht zu verachten:-)

auch die anleitungen für die gerichte sind leicht verständlich , was bei rezepten die nicht so alltäglich sind , für mich am wichtigsten ist .


fazit : dieses buch macht einfach richtig lust aufs kochen!!

super buch      5 von 5 Punkten
ich hab das buch heute geschenkt bekommen . beim blättern will man echt gleich anfangen zu kochen , so lecker sieht das alles aus . vor allem den rezeptmix find ich toll , für jeden was dabei .ob fisch , fleisch , sashimi usw. da ich es mir eh nicht leisten kann in so einem restaurant essen zu gehen , freu ich mich über dieses buch umso mehr .
ein echter treffer!!!


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Cyrill Harnischmacher

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Broschiert, Januar 2007

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