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Seite 26

Nördlich der Sonne: Allein in den Wäldern Alaskas. Ein Trapperleben - Fred HatfieldNördlich der Sonne: Allein in den Wäldern Alaskas. Ein Trapperleben
Fred Hatfield

Gebundene Ausgabe, Januar 2006
     Verkaufsrang: 9044      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Hatfield, ein Jäger und Fallensteller, war auch ein Poet - der letzte echte Trapper Alaskas. Keine Geländewagen oder Motorschlitten standen für ihn bereit, dafür Skier und Packschlitten, Schneeschuhe und Mokassins. Er lebte allein, litt manchmal unter der Einsamkeit, verdiente mühsam sein Lebensunterhalt - eine elende und oft auch grausame Plackerei.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Sehr zu empfehlen !      5 von 5 Punkten
Mann 'fühlt' jede Zeile mit. Ein Trapper der 'mit' der Natur lebt und nicht 'gegen' sie. Spannend und auch lehrreich vom Anfang bis zum Schluß.


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Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes - John Leslie MackieDas Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes
John Leslie Mackie

Taschenbuch, Januar 1985
     Verkaufsrang: 10895      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Brilliante Analyse und Kritik von wichtigen Gottesvorstellungen      5 von 5 Punkten
Obwohl Mackies Schreibsstil teilweise ein wenig langatmig wird in seiner Detailverliebtheit, ist das Buch unheimlich erhellend für neugierige Menschen, die keine Angst davor haben, sich rational und empirisch mit der Gottesfrage auseinanderzusetzen. Neben den aufschlussreichen Formulierungen und Kritiken populärer Gottesbeweise bietet das Buch außerdem eine Impression von dem philosophischen Ansatz der "natürlichen Geschichte der Religion" (mit einer Synthese aus Hume, Feuerbach, Marx und Freud) und gibt am Ende auch noch praktische Hinweise für eine atheistische Ethik. Gerade die letzten drei Kapitel sind wegen ihrer lebenspraktischen Relevanz besonders interessant und eigentlich für sich allein gewertet schon fast fünf Sterne wert.

Ein Klassiker der Religionskritik      5 von 5 Punkten
Der 1981 verstorbene australischer Philosoph John Leslie Mackie lehrte Philosophie an verschiedenen Universitäten in Australien, Neuseeland und Großbritannien.

Das vorliegende Buch beinhaltet eine gelehrte und stets sachliche Abhandlung zu historischen und neuzeitlichen, besetzten und inzwischen wieder verlassenen Theorien für und gegen die Existenz Gottes und gehört zu den religionskritischen Standardwerken des 20sten Jahrhunderts. Dabei reicht das Spektrum der Theorien des Glaubens und Zweifelns von der Antike über Mittelalter, Renaissance und Aufklärung bis zur Neuzeit.

Es fällt auf, dass Mackie alle Thesen gleichermaßen ernst nimmt und auf den Seziertisch legt. Dort rückt er diesen mit denselben Mitteln wie zuleibe, mittels derer ihrer Urheber sie einst errichteten: der Logik. Und Mackie greift dabei tief in die Kiste der mathematisch-logischen Methodiken.

Die einzige Anspielung dieses im Übrigen sehr sachlichen Werkes liegt in seinem Titel begründet, der sich auf einen Spruch David Humes bezieht, dass die christliche Religion von keinem vernünftigen Menschen geglaubt werden könne, ohne dass man darin ein Wunder sehen müsste. Und so schmunzelt der Skeptiker am Ende angesichts des Titels noch einmal, wenn er das Buch nach einer anstrengenden Lektüre schließen kann.

"Zu so viel Unheil hat die Religion die Menschen verleitet"      5 von 5 Punkten
"Ich bin überzeugt, daß die Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht, vernünftig erörtert werden kann und sollte, und zwar in dem Sinn, dass klare Antworten möglich sind. Es handelt sich dabei um eine echte, sinnvolle und wichtige Frage. Sie ist zu wichtig, als daß wir zu ihr rein zufällig oder bloß willkürlich Stellung beziehen sollten. Weder die positive noch negative Antwort versteht sich von selbst" (9).

John Leslie Mackies 1982 erschienender Klassiker "Das Wunder des Theismus - Argumente für und gegen die Existenz Gottes" bleibt bis heute einer der wichtigsten Beträge zum Thema Atheismus. Fair und unpolemisch, doch gleichzeitig keinen Zweifel an seiner (atheistischen) Position lassend, widmet sich der australische Philosoph in einem ersten Hauptteil der Darstellung und Widerlegung der wichtigsten Gottesbeweise der vergangenen 800 Jahre. Die verschiedenen ontologischen, kosmologischen und teleologischen Beweise von theistischen Denkern wie Anselm von Canterbury, Descartes, Berkeley oder Swinburne werden schlüssig zusammengefasst und Überzeugend ad absurdum geführt.

Nach diesem historischen Überblick beschäftigt sich Mackie mit dem Theodizeeproblem, also der Frage, wie es in einer Welt, die von einem allmächtigen und gütigen Gott erschaffen wurde, Leid und Unrecht geben kann. Mackie listet eine Vielzahl von Versuchen religiöser Denker auf, den Zustand der Welt mit der Existenz Gottes zu vereinbaren und zeigt, dass alle diese Ansätze scheitern.

Nach zwei weiteren Kapiteln über eine Religion ohne Glauben bzw. eine Religion ohne Gott, wendet sich Mackie im letzten (und wichtigsten!!) Kapitel den moralischen Konsequenzen des Atheismus zu. Seit Jahrhunderten versuchen die Vertreter der Religionen den Eindruck zu erwecken, dass nur der Glaube an einen Gott, oder mehrerer Götter, in der Lage sei, moralische Kategorien für ein friedliches Zusammenleben zu liefern. Dass dies der blanke Hohn ist, dürfte jedem selbst denkenden Menschen, der einmal die Bibel oder den Koran gelesen hat, nur allzu klar sein. Diese Schriften sind größtenteils ein Dokument der Gewaltverherrlichung und Menschenverachtung und es bleibt nur zu hoffen, dass die hier vorgeschlagenen Moralkategorien niemals eins zu eins in die Tat umgesetzt werden. Passend zitiert Mackie den Ausspruch von Lukrez: "Zu so viel Unheil hat die Religion die Menschen verleitet" (412).

Atheisten hingegen seien sich bewusst, dass die Menschen selbst, und nicht irgendein metaphysisches Fabelwesen, dafür verantwortlich sind, Moral und Werte für ein friedliches Zusammenleben zu schaffen. Daraus lasse sich ableiten, so Mackie, dass Atheisten die tugendhafteren Menschen seien, da sie Verantwoertung nicht allzu schnell an ein göttliches Wesen abtreten. Doch muss auch auch Mackie zugeben, dass sich diese Behauptung nicht statistisch belegen lässt (405).

Fazit: ein Klassiker des Unglaubens, den jeder denkende Mensch im Bücherregal haben sollte.

Die Bibel des Atheismus      5 von 5 Punkten
Seit Jahrhunderten kämpft die Theologie um den Gottesbeweis, um die rationale Untermauerung des Glaubens an Gott, mit allen Mitteln, mit jeder zu Gebote stehende argumentativen Finte. Mackie nimmt in diesem Buch alle Beweisarten aufs Korn und kann sie schlüssig widerlegen: Gott als Idee, ontologische Beweise, immaterieller Realismus, kosmologische Beweise, moralische Argumente, das Argument aus dem Bewußtsein, teleologische Argumente, das Probelm des Übels, Erfahrung, Glaube ohne Begründung. Nichts bleibt übrig von der rationalen Untermauerung des Glaubens an Gott. Aus streng philosophischer Sicht ist der Glaube an Gott also ein "Wunder", wie der Titel bereits ironisch andeutet. Mackie wird dabei nie polemisch, auch wenn er deutliche Worte spricht. Bewundernswert ist die Genauigkeit und Tiefe der Diskusseion, jedes Argument wird wirklich ernst genommen. Mackie erreicht dabei gleichzeitig ein Höchstmaß an Verständlichkeit (sofern die Kompliziertheit der Argumente dies zuläßt). Einfach Klasse! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Ein Buch für alle denkenden Theisten und Atheisten.      5 von 5 Punkten
In einer auch für den philosophischen und theologischen Laien verständlichen Sprache geht Mackie auf die Argumente ein,die für und gegen die Existenz eines persönlichen Gottes sprechen. Obwohl selber auf dem Standpunkt, daß das eigentliche 'Wunder des Theismus' die Tatsache ist, daß auch heute noch so viele ihm ernsthaft anhängen, stellt er die historischen Argumente der Befürworter (von Anselm bis Swinburne und Plantinga) genauso ausführlich dar wie die ihrer Gegner und schält jeweils deren Schwächen und Stärken heraus. Wer den eigenen Glauben bzw. Unglauben rational auf die Probe stellen möchte, findet hier Material in Hülle und Fülle!


Duell ums Weisse Haus: Amerikanische Präsidentschaftswahlen von George Washington bis 2008 - Ronald D. GersteDuell ums Weisse Haus: Amerikanische Präsidentschaftswahlen von George Washington bis 2008
Ronald D. Gerste

Broschiert, März 2008
     Verkaufsrang: 69807      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Alle vier Jahre wählt Amerika seinen Präsidenten. Kein anderer demokratischer Prozess ist von so entscheidender Bedeutung auch für den Rest der Welt. Gebannt blickt sie auf die USA, bestaunt Wahlversammlungen und Parteitage, deren Inszenierungen der Regie Hollywoods entsprungen scheinen, verfolgt Fernsehdebatten der Kandidaten und wundert sich über das eigenartige Wahlsystem, das nach dem Prinzip ¯Alles dem Sieger® die Wahlmännerstimmen der einzelnen Staaten ausschließlich einem Kandidaten zufallen lässt - und das es möglich macht, dass der Kandidat mit den meisten Wählerstimmen am Ende doch die Wahl verliert.Die Geschichte der amerikanischen Präsidentschaftswahlen ist voller Dramatik und kennt ¯gestohlene® Wahlen ebenso wie Erdrutschsiege, hat Kandidaten gesehen, die an ihren Skandalen und andere, die an der Rolle der Medien gescheitert sind. Ronald D. Gerste führt durch eine Geschichte von Wahlen und Wählern, wie sie einzigartig ist unter den Demokratien der Welt, und erklärt da
bei nicht zuletzt die Besonderheiten des amerikanischen politischen Systems und seiner Wahlen.In dem spannenden, streckenweise fast an einen historischen Roman erinnernden, wissenschaftlich stets korrekten Buch lässt er ¯Schlachten®, Debatten und Triumphe wiederaufleben, die Amerikas Schicksal und mit ihm das der Welt bestimmten: Das Zählfiasko von 2000, ein fast symbolhafter Auftakt der Präsidentschaft des George W. Bush. Die hauchdünne Entscheidung zwischen John F. Kennedy und Richard Nixon 1960, als das Fernsehen endgültig zu einem bestimmenden Wahlfaktor wurde. Die Neubesinnung Amerikas auf seine Stärken nach dem Wahlsieg Ronald Reagans. Den Skandal der Wahl von 1876. Wählerentscheide in Zeiten des Krieges : 1812, 1916, 1940, 2004. Und die Stunden, in denen Amerikas Heroen ihren Weg zum Ruhm antraten: George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Franklin D. Roosevelt.Ein gut strukturierter, bestens lesbarer Überblick über die wichtigsten, drama-tischsten und seltsa


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eines der besten Werke über amerikanische Wahlen...      5 von 5 Punkten
Auf den ersten Blick wirkte dieses Buch etwas populistisch auf mich. Nach ein paar Seiten wurde ich jedoch eines besseren belehrt. Ich habe selten ein politisches Buch, dass einen dermaßen fesselt, gelesen.
Von vorne bis hinten gut recherchiert. Man legt es solange nicht aus der Hand, bis man auf der letzten Seite angelangt ist.


Das verborgene Herz Afrikas - Ilona Maria HilligesDas verborgene Herz Afrikas
Ilona Maria Hilliges, Peter Hilliges

Taschenbuch, Januar 2001
     Verkaufsrang: 19386      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Meine Initiation      5 von 5 Punkten
'Initiation' bedeutet hineingehen. Außenstehende können nur auf dem Weg der Initiation durch ein Tor gehen, das sonst verschlossen bleibt. Durch 'Das verborgene Herz Afrikas' lernte ich durch ein Tor zu gehen, das bis dahin für mich verschlossen war. Die Lehre der "weisen Frauen" in Nigeria eröffneten der Autorin einen Zugang zu einer anderen Welt. Ich suchte nach einem Weg hier in Deutschland und fand eine Frauenloge, die sich, genauso wie die traditionellen Frauen Afrikas, mit der Elementenlehre beschäftigen. Auch die Symbolik der Zahlen, Farben und ähnliche Riten fand ich bei der Loge in Deutschland wieder. Mein Leben hat sich seitdem verändert, ist reicher und erfüllter geworden. Wenn der Schlüssel zur Veränderung des Lebens in einem Buch liegen kann, so ist dieses Buch für mich ein besonders Geschenk. Herzlichen Dank an die Autorin! Ich liebe "Das verborgene Herz Afrikas" und habe es in meinem Nachttisch liegen. Manchmal schlage ich es einfach auf und vertiefe mich in das aufgeschlagende Kapitel - es bleibt mein Wegbegleiter.

Ergreifend      5 von 5 Punkten
Die Einweihungsgeschichte ist ebenso außergewöhnlich wie ergreifend. Ich war gebannt von dem unglaublichen Überlebens- und Anpassungswillen der Autorin. Die ganz persönliche Sichtweise einer Deutschen auf die alten Initiationsrituale einer afrikanischen Kultur hat mich in meiner spirituellen Sinnsuche ein Stück weiter gebracht. Hier fand ich viele Parallelen zu anderen alten Kulturen auf der ganzen Welt. Tiefgreifende Erfahrungen, wie rituelles Sterben und Auferstehen, verbunden mit Fasten und Trance, finden wir auch dort. Veränderung der Lebensperspektiven und ein bewußtes und reflektiertes Umgehen mit Krisensituationen resultieren daraus. Ein Genuß, dass eine Deutsche in so berührenden Worten darüber schreiben kann. Ein empfehlenswertes Buch der Extra-Klasse.

Selten war ich so gefesselt      5 von 5 Punkten
Ein Geschenk der Extra-Klasse wurde mir mit diesem Buch gemacht. Es ist einfach spannend und faszinierend was hier geschildert wird. Eine Deutsche lässt sich darauf ein im Regenwald Nigerias eingeweiht zu werden. Hier wird sie mit sich selber konfrontiert. Wieviel Mut gehört dazu sich ganz auf eine andere Mentalität und Kultur einzulassen! Hier werden Situationen geschildert in denen die Autorin sich auf Gedeih und Verderb auf ihre Instinkte verlässt. Treibsand wird ihr fast zum Verhängnis, die Beschneidung eines Mädchens lässt sie mit ihren Zweifeln ganz allein. Schade, dass dieses Buch nicht so bekannt ist, wie einige andere, die sich auch mit Beschneidung befassen. Eine Perle unter den Afrikabüchern und wirklich bereichernd!

~*Afrika pur*~      5 von 5 Punkten
Ein spannendes Buch,meine Empfehlung fuer alle Afrika Liebhaber und die die es werden wollen!
Eindrucksvolle Einblicke in die Kultur und Braeuche Afrikas.
Viel spass beim Lesen!

Einfach klasse !!!      5 von 5 Punkten
Wenn man sich etwas für Afrika interessiert oder so wie ich mit einem Afrikaner (Nigerianer) in einer Beziehung ist, verschlingt man alles, was einem etwas über das Land, die Leute und auch speziell über deren Denkensweise, sagen kann. Beim Lesen habe ich für sehr viele Sachen eine Bestätigung bekommen, die auch meiner Denkensweise weitergeholfen haben.
Ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen.


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Der von den Pferden lernt: Ein Horseman der zum Schüler seines Pferdes wird - Mark RashidDer von den Pferden lernt: Ein Horseman der zum Schüler seines Pferdes wird
Mark Rashid

Gebundene Ausgabe, Juni 2007
     Verkaufsrang: 46282      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Ich war von meinen Fähigkeiten als Horseman ziemlich überzeugt - bis ich Buck zum ersten Mal begegnete. Sicherlich hatte ich noch eine Menge zu lernen, aber ich erwartete, dass ich dieses Wissen von ... nun ja, Menschen, anderen erfahrenen Trainern bekäme, aber doch nicht von einem siebenjährigen, kaum angerittenen Wallach! Damals verstand ich noch nicht, dass große Lehrer sowohl Menschen als auch Tiere sein können."In dieser wahren Geschichte erzählt Mark Rashid, wie das Pferd Buck seine bisherigen Überzeugungen auf den Kopf stellt, seine Arbeit kritisch hinterfragt und ihn zu einer veränderten Wahrnehmung und neuen Einstellung führt. Dieses besondere Pferd wird zu Rashids Lehrmeister und vermittelt ihm in sechs Lektionen die Erkenntnisse: Vermeide Konfrontationen. Plane voraus. Sei geduldig. Sei beharrlich. Sei beständig. Mach auch nach einem Misserfolg weiter.
"Ich war von meinen Fähigkeiten als Horseman ziemlich überzeugt - bis ich Buck zum ersten Mal begegnete. Sicherlich hatte ich noch eine Menge zu lernen, aber ich erwartete, dass ich dieses Wissen von ... nun ja, Menschen, anderen erfahrenen Trainern bekäme, aber doch nicht von einem siebenjährigen, kaum angerittenen Wallach! Damals verstand ich noch nicht, dass große Lehrer sowohl Menschen als auch Tiere sein können."

In dieser wahren Geschichte erzählt Mark Rashid, wie das Pferd Buck seine bisherigen Überzeugungen auf den Kopf stellt, seine Arbeit kritisch hinterfragt und ihn zu einer veränderten Wahrnehmung und neuen Einstellung führt. Dieses besondere Pferd wird zu Rashids Lehrmeister und vermittelt ihm in sechs Lektionen die Erkenntnisse:

- Vermeide Konfrontationen
- Plane voraus
- Sei geduldig
- Sei beharrlich
- Sei beständig
- Mach auch nach einem Misserfolg weiter


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Tolles Buch      5 von 5 Punkten
Ich habe jetzt fast alle Bücher von Mark Rashid gelesen. Diese Bücher sind nicht die Fachliteratur die man vielleicht erwartet, aber wenn man ein Buch sucht um Pferde zu verstehen, seine Beziehung zu Pferden zu verändern, mehr über sich und seine Handlungen und Haltungen nach zu denken und auch noch ein fesselndes Buch zu lesen, dann ist man genau richtig. Ich mag seine Art zu schreiben und wie er über sein Leben erzählt. Es bleibt einem selbst überlassen auf welche Reise man sich mit seinem Pferd und in seinem Leben begibt. Ich kann dieses und alle andere Bücher von ihm nur empfeheln, allerdings muss man auf der Suche sein nach ein bisschen mehr und nicht nach ihrgendwelchen Lektionen für sein Pferd. Viel Spaß beim lesen.


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Stalin: Am Hof des roten Zaren - Simon Sebag MontefioreStalin: Am Hof des roten Zaren
Simon Sebag Montefiore

Broschiert, Dezember 2006
     Verkaufsrang: 42415      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Stalin: Das Monster als Mensch wäre auch ein passender Titel für diese Biografie, mit der uns Simon Sebag Montefiore den Sowjet-Diktator vor allem als das zeigt, was die allgemeine Geschichtsschreibung bislang nur für am Rande erwähnenswert hielt: den Ehemann, Familienmenschen und Freund. Freilich: So wichtig es dem "roten Zaren" war, all seine Lieben und Mitarbeiter möglichst ständig um sich zu haben, so leicht fiel es ihm, einmal in den Verdacht der Untreue Geratene aus seiner engsten Umgebung direkt den Tod zu schicken.

Für Montefiore besteht das Faszinierende am absolut Bösen darin, dass es nicht ausschließt, dass der Diktator, nachdem er im Büro noch schnell ein paar Erschießungen angeordnet hat, mit denen er sich einiger unschuldiger Störenfriede entledigt, hinüber in seine Privaträume geht, ganz so, wie ein Buchhalter nach getaner Arbeit nach Hause, um dort mit seiner Frau über Alltäglichkeiten zu plaudern oder ihr im Falle der Abwesenheit ein Liebesbriefchen zu schreiben. Schon die Überschriften mancher Kapitel lesen sich vor dem Hintergrund und der Größe der stalinschen Verbrechen, wie eine Provokation: "Eine wunderbare Zeit: Stalin und Nadja" etwa, oder: "Lustige Gesellen: Stalin und Kirow". Der frösteln machenden Faszination der Gleichzeitigkeit von scheinbarer Liebe, freundschaftlichem Mitgefühl, rasendem Hass und absoluter Gefühlskälte in ein und derselben Person kann man sich indes tatsächlich nur schwer entziehen; auch wenn man immer wieder beschlichen wird von dem Verdacht, das Grauen der stalinschen Massenmorde werde durch die Belanglosigkeit des vor uns ausgebreiteten Privaten bagatellisiert.

Neben viel Lob hat der Autor nach Erscheinen der in Amerika und Großbritannien schnell zum Bestseller avancierten Originalausgabe für die Zwiespältigkeit der gewählten Perspektive eben deshalb auch Kritik einstecken müssen. Lesenswert aber ist diese außergewöhnliche, durch mehrere Fotostrecken aufgelockerte Biografie in jedem Fall! -- Andreas Vierecke

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Detailreiche Schilderung      5 von 5 Punkten
Es kein einfaches Buch, das der Autor vorlegt. Vorkenntnise der Geschichte der Sowjetunion im 20. Jhdt sind unerläßlich. Aber wenn man sich einmal in das Buch eingelesen hat, läßt es den Leser nicht mehr los. Das Buch schildert detailreich das Leben Stalins und seiner engsten Genossen (wovon die meisten im Laufe der Zeit umgebracht werden)von 1917 bis zum Tode Stalins 1953.
Natürlich könnte man die fehlende Gliederung und die Nichtbehandlung gewisser historischer Fakten bemängeln, aber vielleicht ging es dem Autor gar nicht um das Verfassen der "ultimativen Stalin-Biographie, sondern er wollte uns Stalin aus einem bisher nicht bekannten Blickwinkel zeigen. So werden hier einige Figuren wie zB. Beria, Molotow, Jeschow, Mikojan usw vorgestellt, die in anderen Publikationen vernachläßigt werden.


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Christine Kaufmann und ich. Mein Doppelleben - Christine KaufmannChristine Kaufmann und ich. Mein Doppelleben
Christine Kaufmann

Gebundene Ausgabe, Januar 2005
     Verkaufsrang: 13133      Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Zeit ihres Lebens wird Christine Kaufmann das Gefühl, ein Doppelleben zu führen, nicht los: Es gibt die umjubelte Schauspielerin, das Schönheitsidol - und es gibt die unbekannte Christine Kaufmann, das "Ich", in dessen Abgründe sie ihrem Publikum nun einen tiefen Blick erlaubt. Sie schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele. Sie erzählt von Erfolg, Ruhm und Niederlagen und gibt ein Beispiel dafür, wie wenig man für sein persönliches Glück braucht. In ihrem bewegenden, kompromisslosen Buch legt Christine Kaufmann Rechenschaft ab, bekennt sich zu ihrem heutigen Leben, das nach wie vor nicht in bürgerlichen Bahnen verläuft.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Eine interessante Biographie von einer tollen Frau !!!      5 von 5 Punkten
Auf eine "richtige" Autobiographie von Christine Kaufmann war ich schon lange sehr gespannt, da ich sie bis dahin immer nur als Schauspielerin u. Autorin diverser Schönheitsbücher kannte.
Natürlich nicht zu vergessen ihr Engagement als Verkäuferin eines bekannten Homeshopping Senders, wo sie erfolgreich ihre Beauty-u. Wellnessprodukte verkauft.
Um so neugieriger war ich dann als ich endlich ihr Buch "Christine Kaufmann und ich. Mein Doppelleben" lesen konnte, was ich auch mit großem Vergnügen getan habe.
Es handelt sich dabei um eine sehr interessante Schilderung ihres bisherigen Lebens mit sämtlichen Höhen u. Tiefen, das zuweilen auch sehr persönliche Gedanken u. Geschichten erzählt.
Für jeden Christine Kaufmann Interessierten ein absolutes "Muß", das sich auch noch sehr amüsant lesen läßt, ohne auch nur die Spur oberflächlich zu sein.
Mein Fazit absolut empfehlenswert !!!


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Vielleicht ist es sogar schön - Jakob HeinVielleicht ist es sogar schön
Jakob Hein

Taschenbuch, September 2005
     Verkaufsrang: 69322      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der erste Schritt auf die Fahrbahn ist immer der schwerste. „Warum traue ich mich überhaupt, über eine Straße zu gehen, den sicheren Bordstein zu verlassen?“, fragt sich der Ich-Erzähler in Jakob Heins Roman Vielleicht ist es sogar schön: „Wie kann ich auf eine Fahrbahn treten, über die mir vollkommen unbekannte Menschen in tonnenschweren Metallgehäusen hinweg schießen? Menschen mit abwesendem Gesichtsaudruck, denen ich nicht einmal für einen kurzen Moment einen Schlüssel anvertrauen würde, und doch trete ich auf die Straße und vertraue ihnen mein Leben an.“

So ist das oft in Jakob Heins faszinierendem Roman: an banalen Situationen entzünden sich Fragen, die philosophisch sind. In diesem Fall geht es kurz gesagt darum, dass man stets aufs Neue dem Leben vertraut, obwohl man weiß, dass es tödlich endet. Gerade hat der Protagonist von Vielleicht ist es sogar schön, der eine Art biografischer Doppelgänger des Autors ist, erfahren, dass seine Mutter an Krebs erkrankt ist. Während er über die Straße schreitet, hofft er, dass sie wieder gesund werden wird. Dass sie Glück haben wird wie jemand, der immer wieder aufs Neue über die Straße geht. Mit diesem Gefühl macht sich der Held daran, das Leben der Familie aufzuschreiben vom Anfang bis zu dem Punkt, von dem der Leser weiß, dass er unentrinnbar kommen wird. Dieses Wissen macht den Reiz des Buches aus.

Warum also tritt man immer wieder auf die Straße und setzt sich der Gefahr aus, überfahren zu werden? In gewisser Weise ist Vielleicht ist es sogar schön eine einzige Antwort auf diese Frage. Weil man es muss, lautet die Antwort, weil alles weitergehen muss, weil man auch in unkontrollierbaren Situationen die Kontrolle nicht verlieren darf, so grausam und gefährlich das Leben auch ist. So ist es kaum verwunderlich, dass Heins Alter Ego im Roman einen Anruf erhält, als er auf dem Friedhof ein Grabmahl für die Mutter sucht. Es ist eine Frau, die von der Frauenärztin anruft, um ihm mitzuteilen, dass sie schwanger sei. Das ist natürlich etwas kitschig. Aber kitschig ist ja das echte Leben auch. --Thomas Köster

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

liebevoll, ehrlich, still, philosophisch, interessant, nachdenklich      5 von 5 Punkten
Im Mittelpunkt des Buches stehen die Erinnerungen des Autors an seine Mutter, die tödlich erkrankt ist und viel zu früh stirbt. Jakob Hein schreibt von seiner Hoffnung, dass seine Mutter wieder gesund wird, und von seiner Trauer, die letztendlich unbeschreibbar ist. Er erinnert sich in offener und ehrlicher Art an seine Kindheit, er als kleiner Junge und heranwachsender Mann, an seine lebensfrohe Mutter und seine Großeltern. Es entstehen persönliche Bilder dreier Generationen vor dem Hintergrund der jüngsten deutschen Geschichte.
Jakob Hein schreibt in einfachen und direkten Worten, die seine kindliche und reifende Sicht auf seine Familie und sich selbst wiedergeben. Das beste Beispiel hierfür ist schon der Titel des Buches: "Vielleicht ist es sogar schön" - ein Satz, den die Mutter während eines Krankenhausaufenthaltes zu ihrer wehklagenden Bettnachbarin sagt. In diesen Worten stecken für mich unglaublich viel Hoffnung, Zuversicht, Glaube, Optimismus, Lebensfreude, ein lächelnder Blick, Weisheit, Liebe. Es ist ein Satz, der sich mir eingebrannt hat.
Das Buch habe ich schnell durchgelesen, obwohl es mich an vielen Stellen innehalten ließ, mich zum Nachdenken anregte. Jakob Hein hat in mir eigene, mitunter längst vergessen geglaubte Erinnerungen wachgerufen.


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Was in zwei Koffer passt: Klosterjahre - Veronika PetersWas in zwei Koffer passt: Klosterjahre
Veronika Peters

Gebundene Ausgabe, Februar 2007
     Verkaufsrang: 8430      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Was in zwei Koffer passt, ist mehr als ein Leben.
Veronika Peters gewährt einen faszinierenden Blick in ein unbekanntes Universum - die Welt eines benediktinischen Klosters. Als Veronika Peters 21 Jahre alt ist, gelangt sie zu einem ungewöhnlichen Entschluss: Sie geht ins Kloster. Motiviert von dem Bedürfnis, ihrem Leben einen tieferen Sinn zu geben, als nutzlose Dinge anzuhäufen, packt sie ihre Koffer und begibt sich in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. In ihrem faszinierenden Buch erzählt sie lakonisch und offen von den Licht- und Schattenseiten des klösterlichen Lebens - von den inneren und äußeren Konflikten, die sie zu bewältigen hat, und von den Herausforderungen, die ein Leben als Nonne mit sich bringt. Sie berichtet aber auch von den wunderbaren menschlichen Begegnungen, die ihr dort zuteil werden, von der Tiefe und Schönheit der religiösen Rituale und dem Glück der inneren Ruhe. Bis sie beinahe zwölf Jahre später wieder ihre Koffer packt - und in Berlin ein ganz neues Leben beginnt. Das ehrliche und authentische Selbstzeugnis einer jungen Frau auf der Suche nach Sinn und geistiger Erfüllung in ihrem Leben. Warum entschließt sich eine junge Frau, ins Kloster zu gehen? Ist es möglich, in der Abgeschlossenheit über seine Grenzen hinweg zu gehen? Und wer sind die Menschen, die einem dort begegnen? "Wahrscheinlich ist die Frage, warum man in ein Kloster eintritt genauso schwer oder unmöglich zu beantworten, wie die Frage, warum man sich in einen bestimmten Menschen verliebt und nicht in einen anderen, der vielleicht klüger, hübscher, reicher oder sonstwie besser ist. Vielleicht ist es die Faszination des 'alternativen Lebens', die Rückzugsmöglichkeit, der Wunsch etwas zu entdecken, das man nicht einfach so wegwischen kann, die Suche nach dem Grund des Daseins, nach etwas, das bleibt, der Kampf gegen die Auslöschung der eigenen Existenz. Die Priorin Germana hat in einem unserer ersten Gespräche zu mir gesagt: 'Im Kloster kommt man sehr bald an die eigenen Grenzen.' Umso besser. Da will ich hin, an die Grenze, und nach Möglichkeit darüber hinaus." Veronika Peters



Natürlich kann man mit einer Lebensentscheidung irren und diese auch korrigieren. Allerdings: Unbesehen in einen monastischen Konvent einzutreten, "als Experiment", dabei aber sowohl wenig bzw. kein Interesse an der Gottsuche als auch am Gemeinschaftsleben zu haben ? diejenige wird zwangsläufig scheitern, und der geneigte Leser weiß das auch von Anfang an. Diese Absehbarkeit, dazu der etwas platte Stil ? kurzum, man langweilt sich.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Zum Ende zu immer besser      4 von 5 Punkten
Als ich das Buch in der Buchhandlung sah, wollte ichs sofort haben. War von Klöstern und Nonnen und Mönchen schon immer irgendwie fasziniert und habe mich deshalb sehr darauf gefreut, das Buch zu lesen.
Nach den ersten paar Seiten, habe ich allerdings überlegt, ob ich weiterlesen soll oder nicht, da es sehr langatmig geschrieben war. Bin froh, weitergelesen zu haben, denn zum Ende zu, wurde das Buch immer besser.
Veronika Peters entschließt sich als Experiment/ Selbstfindung ins Kloster zu gehen und kommt da anfangs mit den Regeln, den vorgesetzten Schwestern nicht wirklich klar und hadert immer wieder mit sich, das Kloster zu verlassen.
Mit der Zeit lebt sie sich immer besser ein, studiert Theologie, übernimmt den klostereigenen Buchladen,...stellt nach 12 Jahren Kloster allerdings fest, dass sie genauso schlau ist, wie vorher und verlässt mit Vince (den sie im Klosterbuchladen kennen gelernt hat), das Kloster.
Man lernt viel über das Klosterleben, Riten, dass Nonnen sich auch nicht immer einig sind...! Was mir in diesem Buch allerdings gefehlt hat, war der Bezug den sie zu Gott hatte...davon war kaum bzw. gar nicht die Rede.
Ansonsten ist das Buch durchaus lesenswert, speziell für Leute, die sich wie ich für Klöster und deren Bewohner interessieren.


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Das denkende Herz: Die Tagebücher von Etty Hillesum 1941 - 1943 - Etty HillesumDas denkende Herz: Die Tagebücher von Etty Hillesum 1941 - 1943
Etty Hillesum

Taschenbuch, Januar 1985
     Verkaufsrang: 67258      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ein ergreifendes Zeugnis innerer Reifung zum Glauben an das Gute im Menschen und gestärkt von Zuversicht und Gottvertrauen im Angesicht des bevorstehenden Todes: die nach vierzig Jahren entdeckten Tagebücher einer knapp dreißigjährigen holländischen Jüdin, die in Auschwitz ermordet wurde. Ihre Tagebücher sind inzwischen in elf Ländern erschienen und zu einem vielbeachteten Dokument der Menschlichkeit geworden. Unter dem Titel "Das gestörte Leben" wurde nach diesen Aufzeichnungen ein Fernsehfilm gedreht.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein tiefes Stück und Werk Menschenbildung mit diesem Buch möglich...      5 von 5 Punkten
Ich will es kaum glauben, dass ich hier nur zwei Rezensionen über diese Buch lesen kann. Es ist mein Wunsch, dass diese Tatsache nichts damit zu tun hat, dass wir hier bei amazon.de sind. Bei amazon.com gibt es allerdings 17 Rezensionen.

Aus meiner Sicht wäre es dringend anzuraten es auf die obligatorischen Leselisten im Deutschunterricht zu setzen - wahrscheinlich in der Oberstufe.

Beim Lesen dachte ich zumindest öfter - wie schade, wie schade, dass ich so alt werden musste um auf dieses Buch zu stoßen. Sicherlich bin ich so fasziniert, weil ich das Gefühl habe in diesen Beschreibungen einer verwandten Seele zu begegnen - aber eine mit einem überragenden Bewußtseinsniveau und überaus weitem Persönlichkeitsrahmen und der unglaublichen Fähigkeit innere Prozesse und Gedanken in treffende Worte und Beschreibungen und schließlich fruchtbare Erkenntnisaussagen zu fassen.

Ich habe das Buch erst zur Hälfte gelesen - allerdings schon so viele tiefe und weise Sätze darin gefunden, dass ich es permanent lesen möchte, d.h. immer wieder von Neuem beginnen. Ich denke, dass bei jedem Mal die Worte neue Seiten und erweitertes Verstehen entdecken lassen...und zu tieferen Selbstwahrnehmungen führen.

Bin sehr gespannt wie es weitergeht im Buch. Schon jetzt habe ich beim Lesen das Gefühl, eine Freundin an meiner Seite zu haben, die, indem ich sie in ihren Tagen begleite, sie mich in meinen Tagen begleitet.

Hoffentlich werden mehr Leser - insbesondere deutsche Leser - und junge Leser - zu diesem Buch finden. Ich wünsche es mir sehr. Es ist aus meiner Sicht ein tiefes Stück und Werk Menschenbildung damit möglich.

Noch mehr wünschte ich mir, dass sich Menschen zusammenfinden, um es gemeinsam zu lesen und darüber zu reden!!!


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Tippi aus Afrika: Das Mädchen, das mit den Tieren spricht - Tippi DegreTippi aus Afrika: Das Mädchen, das mit den Tieren spricht
Tippi Degre

Taschenbuch, Juni 2003
     Verkaufsrang: 53907      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Geschichte des kleinen blonden Mädchens hört sich an wie ein exotisches Märchen: Geboren 1990 in Namibia als Tochter von französischen Fotografen, die sich auf Tierporträts spezialisierten, durfte sie ihre ersten zehn Lebensjahre mitten in der Wildnis Afrikas verbringen. Hier schloss sie Freundschaft mit Elefanten, spielte mit Leoparden, fütterte Zebras, schmuste mit Schlangen und tollte mit Äffchen herum.

Ihre Eltern hielten diese ungewöhnliche Jugend in Tausenden von Bildern fest und haben die schönsten 120 Aufnahmen für diesen Bildband zusammengestellt. Dabei ist ein Foto anmutiger als das andere. Und immer wieder rührt den Betrachter die unverstellte Natürlichkeit, mit der Tippi selbst auf die scheuesten Tiere zugehen kann. Da streckt sich eine kleine Hand dem Kopf einer großäugigen Antilope hin, da wird ein dicker grüngelber Frosch zärtlich in den Arm genommen.

Die Bilder lassen spüren, dass das Mädchen, das mit seinen dichten Wuschelhaaren selbst an ein kleines Löwenbaby erinnert, einen besonderen Zugang zu Tieren hat. Wie sie ihr Vertrauen erlangt, erzählt Tippi in diesem Buch. Und durch all ihre Zeilen schimmert die Freude am Leben mit den Tieren und Respekt allen Lebewesen gegenüber, eingehüllt in kindliche Weisheit. Tippi aus Afrika ist eine wahre Augenweide, ein Band, in dem jeder Leser sein ganz persönliches Lieblingsbild finden wird: Vielleicht das, auf dem Tippi mit einem Erdhörnchen kuschelt, jenen putzigen Gesellen, die stets so aussehen, als lächelten sie. --Anne Hauschild

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Wunderschön!!!!      5 von 5 Punkten
Ein wunderschönes Buch mit supertollen Aufnahmen!!!
Es spiegelt einen Einblick ins Paradies wieder!!!
Meine Kinder lieben dieses Buch genauso wie ich und blättern häufig darin!


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Ein Leben in eigenen Worten - Freddie MercuryEin Leben in eigenen Worten
Freddie Mercury

Gebundene Ausgabe, Juni 2007
     Verkaufsrang: 18811      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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¯Dieses Buch erzählt von meinem Jungen, Farrokh Bulsara. Natürlich ist er draußen in der Welt besser bekannt unter dem Namen Freddie Mercury. Und was auch immer geschah er blieb stets ein liebevoller Sohn voller Zuneigung, ein Mitglied der Familie. Ich vermisse ihn ungeheuerlich, aber dank seiner Musik wird er sich nie sehr weit von mir entfernen. Die Begabung und Intelligenz dieses einmaligen Menschen, meines geliebten Sohnes, ist Gewähr dafür, dass die Erinnerung an ihn noch viele Generationen lang fortbestehen wird. Ich hoffe, Sie werden gern lesen, was er in seinen eigenen Worten gesagt hat, denn es wirft Licht darauf, was er für ein wunderbarer Mensch war.® (Vorwort von Jer Bulsara)

¯Manchmal wache ich auf und denke: Mein Gott, was gäbe ich drum, wenn ich heute mal nicht Freddie Mercury wäre.® (Freddie Mercury)
Drei Akademiker und ein frustrierter Kunststudent, die endlich Geld verdienen wollten und dabei kompromisslos ihren Weg im Musikgeschäft gingen - das war Queen. Angetrieben vom eigenwilligen, ambitionierten und gradlinigen Freddie Mercury erreichten Queen die höchsten Weihen im Rock-Olymp. Freddie erzählt die Geschichte dieser Band, die oft kurz vor dem Ende stand und dann doch immer wieder weitermachte, weil ihre Mitglieder es liebten, musikalische Grenzen zu überschreiten. Freddie erzählt aber auch seine ganz persönliche Geschichte: Wie er seinen Traum verwirklicht und Reichtum und Ruhm erntet, wie er mit dem Älterwerden, der Vergänglichkeit und schließlich dem Tod konfrontiert wird. Zahlreiche Fotos, viele davon bislang unveröffentlicht, begleiten seine Worte. Elaboriert. Extrovertiert. Extravagant. Freddie Mercury zählt unbestritten zu den größten Selbstdarstellern der Rockgeschichte: Das Bild, wie Mercury mit hoch gereckter Faust und gespreiztem Schritt auf der Bühne verharrt
, hat sich auf ewig ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Er war ein schillernder Paradiesvogel, wie es ihn vorher und nachher nicht mehr gegeben hat. Am 5. September 2006 wäre der britische Rocksänger sechzig Jahre alt geworden, und am 24. November 2006 jährte sich sein Todestag zum fünfzehnten Mal. Aus diesem Anlass erschien auch die englische Originalausgabe seines Buchs. Wäre Freddie Mercury noch am Leben, hätte er aktiv an diesem Buch mitwirken müssen. Das hätte bedeutet, dass er viele Tage mit endlosen Interviews hätte verbringen müssen, mit einem Ghostwriter, der dann in seinem Namen eine Autobiographie geschrieben hätte. Mit großer Wahrscheinlichkeit hätte Freddie Mercury weder die Lust noch die Geduld für ein derartiges Projekt aufgebracht und ziemlich schnell das Interesse daran verloren. Er hasste es, sich zu langweilen. Deshalb ist dieses Buch in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: Zum einen enthält es nicht einfach das Ergebnis von einigen Tagen im Gespräch mit Freddie Me
rcury, sondern Material aus Interviews und einer Vielfalt von anderen Quellen, das im Lauf von zwanzig Jahren zustande kam. So stammen seine Gedanken und Einschätzungen nicht aus einem bestimmten Abschnitt in seinem Leben - sie reflektieren seine gesamte Karriere und ändern sich naturgemäß im Lauf seines Lebens, was sich auch in diesem Buch niederschlägt. Zweitens gab es keinen Ghostwriter. Alles, was in diesem Buch zu lesen ist, hat Freddie Mercury auch so gesagt. Die Herausgeber stellten die Zitate mit viel Liebe zur Sache zusammen und unterzogen sie mit viel Fingerspitzengefühl allenfalls einer redaktionellen Überarbeitung. So entstand ein sehr persönliches Porträt des Künstlers, das sein Temperament und seine Widersprüchlichkeit unverfälscht wiedergibt und dabei auch die Entwicklung von Queen, einer der erfolgreichsten Rock-Gruppen der Geschichte, erzählt.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Legenden sterben nie!      5 von 5 Punkten
Habe dass Buch nicht gelesen, sondern verschlungen und bin darin bestätigt was für ein großartiger Künstler Freddie war! Ich kenne einige Interviews mit ihm und kann insofern die zeitliche Eingrenzung abschätzen, was leider in dem Buch nicht eindeutig hervorgeht. Ist aber auch garnicht so tragisch, denn alle die ihn schätzten und dies immer noch tun, werden sich sowieso mit diesen Zitaten eingehender beschäftigen und so auch selbst merken in welchen Zwitrahmen die Interviews stattgefunden haben. Natürlich wiederspricht er sich in einigen Äußerungen, aber tun wir das nicht alle, wenn sich die Umstände ändern und wir im Laufe unseres Lebens reifer und vorsichtiger werden. Dieses Buch hat mich auch ein wenig traurig gestimmt, denn es sagt auch wie einsam (nicht allein!) Freddie eigentlich war.Aber seine Liebe zur Musik und zur Show kommen deutlich hervor. Er stand hinter seiner Band, bis zum letzten Tag. Für alle die ihn lieben und seine Fans sind ein unbedingtes MUSS!


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Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen - Steffen MöllerViva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen
Steffen Möller

Audio CD, 9. Juni 2008
     Verkaufsrang: 47468      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Steffen Möller, ein Name, der wohl den wenigsten etwas sagen dürfte. Nach diesem Buch wird sich dies gründlich ändern. Der jungenhafte Mann, der uns auf dem Cover aus der Ferne mustert, hat zur Befriedung des chronisch labilen Verhältnisses zu unseren polnischen Nachbarn vermutlich mehr beigetragen, als sämtliche Kartoffelkrieger und Vertriebenen-Erikas jemals zerdeppern konnten. Angefangen hatte alles mit der leicht abseitigen Studentenidee, einen zweiwöchigen Polnischkurs in Krakau zu belegen. Was im März 1993 als Gag gemeint war, entwickelte sich zur großen Liebe eines Lebens. Man fasst es kaum, aber Möllers Vernarrtheit in die unglaublich komplexe polnische Sprache gab den Ausschlag. Heute, dreizehn Jahre später, kennt in Polen jedes Fernsehkind diesen merkwürdigen Deutschen, der als Kabarettist und Schauspieler zu einem der Ihren wurde. Und uns nun Polen erklärt. Aber wie!

Wer Möller auf seiner PR-Tour durch den deutschen Talkshowdschungel erlebte, verfiel augenblicklich dem Charme, mit dem er für seine neue Heimat warb. Gängige Vorurteile (Autoklau, Tristesse pur, etc.), werden gelangweilt abgeschmettert, nur um sie durch andere, eigene, zu ersetzen. So den notorischen Aberglauben, von dem die polnische Bevölkerung in ihrer Gesamtheit fast schon voodoohaft erfasst ist. Möller liefert Beispiele gelebter polnischer Alltagsanarchie, die uns Deutsche als bedauernswerte obrigkeitshörige Hackenschläger dastehen lassen. Auch der ehemalige Sprachcoach in Möller gibt keine Ruhe. Lustige, aber hoffnungslose Vokabelübungen durchziehen sein Buch, ein linguistisches Desaster, das jeden deutschen Rachenraum übel malträtiert. Ledigleich die Lehnwörter aus dem Deutschen wie „Gancegal“, „Hochsztapler“ und „Szajs“, erweisen sich als halbwegs brauchbar. Nebenbei - lebenswichtig! - keine Scherze treiben über Papst Johannes Paul II.

Bescheidenheit, Abwesenheit von Aggressionen, gänzlich unerwarteter schwarzer Humor. Dazu der Reiz der polnischen Frauen, von Heine schon als „Weichselaphroditen“ verehrt. Attribute, die Möller den Abschied von der deutschgrauen Ellbogenmentalität versüßten. Der Mann schafft das Positivbild einer liebenswert-schrulligen Gesellschaft, dass man noch beim Lesen die geistigen Koffer zu packen beginnt. „Es lebe Polen!“ Vorschlag zur Güte: Wer, auch in den heiklen Fragen unserer unseligen Vergangenheit, derart sensibel, aber ohne falsche Betroffenheit die Herzen unserer Nachbarn aufschließen konnte, sollte doch gleich den Botschafterposten auf der offiziellen Ebene bekommen. Ein besserer ließe sich ohnehin nicht finden! -Ravi Unger

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Bardzo dobrze!!!      5 von 5 Punkten
Also ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne was über die denkensweise und mentalität der Polen interessiert ist! Jedes im Buch geschriebenen beschreibungen trifft zu fast 100 % zu. Als langjähriger Hobby Pole war ich recht fasziniert vom Buch und auch von meinen erlebnissen in Polen die im Buch wiedergegeben wurden.


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Erinnerungen. SPIEGEL-Edition Band 15 - Willy BrandtErinnerungen. SPIEGEL-Edition Band 15
Willy Brandt

Gebundene Ausgabe, 6. November 2006
     Verkaufsrang: 52275      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Willy Brandt war ein deutsches Schicksal dieses Jahrhunderts, keine bloße Politikerkarriere. In seinen Erinnerungen lebt er fort. Die sieben Kapitel erfassen die Stationen seines Lebens -- Jugendjahre, Emigration und Heimkehr nach Deutschland, Machtkämpfe und Kanzlerschaft, Ostpolitik, die schwere Zeit nach dem Abschied von der Macht, Nord-Süd-Dialog -- und stellen ein personalisiertes Kompendium der Zeitgeschichte dar.

Fast gespenstisch wirkt heute schon die Schilderung vieler Vorgänge und Episoden des Kalten Krieges, an denen er beteiligt war. Man lese nur die Beschreibung seines Besuchs in Erfurt und das Zusammentreffen mit dem steifen Willy Stoph, dem Vorsitzenden des Ministerrats der DDR, der sich auch im persönlichen Gespräch nur im Verlautbarungsstil äußern wollte, konnte oder durfte und die Mauer tatsächlich "einen Akt der Menschlichkeit" nannte. Brandt schloß des Buch im Frühjahr 1989 ab, zu einem Zeitpunkt als er politisch keine Rücksichten mehr zu nehmen brauchte. Während der Drucklegung im November 1989 konnte er darin noch eine vorsichtig formulierte Nachschrift über die gerade ablaufende Wende in der DDR unterbringen. Ihr Titel: "Nichts wird, wie es war".

Brandt analysiert sich, sein Wirken, seine Wirkung, seine Zeitgenossen, seine Zeit mit scharfem Blick, doch voller Sensibilität und Menschlichkeit. Er ist nie verletzend, wiewohl Adenauer ihm mit dem unsäglichen "Brandt alias Frahm", das auf seine uneheliche Geburt und unfreiwillige Emigration anspielte, selbst zutiefst verletzt hatte und er dem BND in die Guillaume-Falle gelaufen war. Für das handliche Taschenbuch sollte sich in jeder Bibliothek noch Platz finden. --Friedrich Geiss

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Tribut...      5 von 5 Punkten
Man sollte dieses Buch schon als Tribut an einen der größten deutschen Politiker aller Zeiten lesen. Auch wenn es dem ein oder anderen geneigten Leser oftmals vorkommen mag, als befände er sich in einer Geschichtsstunde in der Schule, da einige Momente nicht mehr zu vergegenwärtigen sind. Das Buch fließt sicher nicht wie Belletristik über die Seiten, aber der historische Hintergrund sollte jeden Leser in Ehrfurcht versetzen.


Jeder deutsche Haushalt sollte eine Ausgabe dieses Buches besitzen !


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Leben und Tod: Ein Kommando-Offizier erzählt - Harald EnochLeben und Tod: Ein Kommando-Offizier erzählt
Harald Enoch

Broschiert, März 2008
     Verkaufsrang: 91784      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Thema dieses Buches sind Einsätze ultrageheimer Militär-Nahkampfprofis, nur aus Offizieren bestehende, sogenannte Deep-Cover-Teams, sowie Einsätze von Hochtalentscharfschützen auf fremdem Boden.
Diese Einsätze werden von gewissen Regierungen oder Militärkreisen auf das Vehementeste abgestritten. Operationen, deren Enthüllungsquellen die unfreundlichste Aufmerksamkeit erfahren können...Ein Ex-Deep-Cover-Offizier schildert aus persönlicher Sicht verschiedene Einsätze, deren Details beklemmende Gewaltfetzen und öffentlich noch gänzlich unbekannte Folterszenen umrahmen. Sein Bericht beginnt bei Teils putzigen Kindheitshandlungen, und führt über Anwerbung und Ausbildung zum Erstkampfeinsatz im Frühjahr 1975, zu einem tödlichen Duell unter Scharfschützen in Vietnam. Ab dann beginnt jene haarsträubende Ereigniskette, die den Kern des Buches bildet. Eine schrille Kette aus weltweiten Cover-Einsätzen. Der zivilisierte Geist erscheint als des Globus größter Fluch.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Kommando Offizier (Ostblock) erzaehtlt ...      5 von 5 Punkten

Wer hat es noch nicht gehört, dass Vorurteil gegen unser aller Lieblingsspiel Battlefield 2, es sei ein Killerspiel.

Doch die Wiklichkeit sieht oft anders aus als man denkt.

Wer mal hinter die Kolissen der Armeen blicken möchte, sollte sich dieses Buch kaufen.(Für virtuelle Scharfschützen ist dies eine Pflichtlektüre !)
In diesem Buch wird rückblickend über einige Sondereinsätze berichtet, die die wirkliche Abscheulichkeit dieser Welt aufzeigen. Gleichzeitig wird aber auch über die Probleme eines Soldaten in Friedenszeiten berichtet.

Ich bin eigendlich ein Lesemuffel, aber dieses Buch hat mich so in den Bann gezogen, das ich sogar mein geliebtes BF2 kaum noch spielte.
Es hat auf jeden Fall meine Sicht auf BF2 verändert.

Ich glaube jetzt, dass dies wirklich nur als Spiel bezeichnet werden kann.

Meiner Ansicht nach (komme aus dem ehemaligen Ostblock), beruht dieser Roman wirklich auf Tatsachen, doch keiner wird, außer dem Author,
dies zugeben wollen.



Lektionen des Lebens: Ein Reisetagebuch - Hélène GrimaudLektionen des Lebens: Ein Reisetagebuch
Hélène Grimaud

Gebundene Ausgabe, August 2007
     Verkaufsrang: 78951      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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»Wer kann uns glücklich machen? Nur wir selbst.« Hélène Grimaud
Die französische Starpianistin Hélène Grimaud ist sich am Höhepunkt ihrer Karriere selbst fremd geworden. »Lektionen des Lebens« ist der bewegende Bericht einer vielschichtigen Reise hin zu neuer schöpferischer Kraft und Lebensfreude.
Volle Konzertsäle, ihre Autobiografie »Wolfssonate« weltweit ebenso erfolgreich wie ihre CDs, das Engagement für ihre Wölfe überzeugt die Menschen ... Und dennoch überkommt sie das Gefühl einer großen Leere, das Gefühl, den Bezug zu ihren Leidenschaften verloren zu haben. Im Frühjahr letzten Jahres nimmt die Pianistin Hélène Grimaud eine Auszeit und stellt sich den existenziellen Fragen, die drängend aus ihrem Innersten aufsteigen. Erschöpft von einem durchgeplanten Leben, von den Anforderungen, die an sie herangetragen werden und die sie an sich selbst stellt, begibt sich Hélène Grimaud auf eine Reise, von der sie selbst nicht weiß, wohin sie sie führen wird. Sie fliegt nach Rom. Wie überwindet man seine Zweifel? Wie bestimmt man Leidenschaft, ja sogar Liebe? Hélène Grimaud findet Antworten in der Schönheit der Landschaft, den Klängen der Natur, der Reflektion über Musik und Philosophie, aber vor allem in offenen Begegnungen mit Menschen, die wie sie den Weg zu sich selbst gehen. Wie im Konzertsaal gelingt es Hélène Grimaud, ihr Lesepublikum mitzunehmen, es Anteil nehmen zu lassen an ihrer Suche nach der Essenz des Lebens und ihrer Reise zum Glück und zu neuer kreativer Schaffenskraft.




Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gutes Buch!      4 von 5 Punkten
Sehr zu empfehlen für Leute die sich für Frau Grimaud und ihr Leben interessieren. Das Buch ist aber nicht mit Ihrem ersten Buch "Wolfssonate" vergleichbar.


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Mein Vater und sein Sohn. Briefwechsel - Hans FalladaMein Vater und sein Sohn. Briefwechsel
Hans Fallada, Uli Ditzen

Gebundene Ausgabe, Februar 2004
     Verkaufsrang: 44369     

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Vater und Sohn Die anrührende, bisher unveröffentlichte Korrespondenz zwischen Hans Fallada und seinem Sohn Uli Ditzen Von seinen vielen Seiten zeigt Fallada hier die privateste: den Vater. Seine Briefe spiegeln unmittelbar sein Alltagsleben in den schweren Jahren von 1940 bis 1946 wider. Als der Sohn Uli 1940 von der Dorfschule in Carwitz auf das Gymnasium nach Templin in der Uckermark wechselt und im Internat leben muß, verspricht ihm der Vater, jeden Sonntag einen Brief zu schreiben. Bedingung ist, daß auch Uli jede Woche schreibt. Falladas Briefe an den Sohn sind liebevoll, lustig und kameradschaftlich, und, wenn es sein muß, auch ermahnend. Er läßt ihn teilhaben am Leben in Carwitz, erzählt von den Geschwistern, seiner Arbeit auf dem Hof und mit den Tieren, von seinen Sorgen, den Kriegsalltag zu bewältigen. Uli berichtet von der Schule, von Freunden, von Luftalarm und schlechtem Essen. Ein starkes, inniges Verhältnis bindet beide, das durch die Scheidung der Eltern zunächst kaum beeinträchtigt wird. Es brach erst, als der Sohn in den beiden letzten Lebensjahren des Vaters Zeuge der Morphiumsucht und des Verfalls wurde.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Als Vater und Sohn sich noch Briefe schrieben      4 von 5 Punkten
Als der zehnjährige Ulrich Ditzen, ältester Sohn von Rudolf und Anna Ditzen, ins Internat des Templiner Gymnasiums gegeben wird, schreibt der Vater - bekannt geworden als der Schriftsteller und Drehbuchautor Hans Fallada - ihm jeden Sonntag einen Brief. Der junge Schüler antwortet, zunächst in kurzen Briefen, später als Jugendlicher in langen ausführlichen Schreiben. Aus der umfangreichen Korrespondenz von 1940 bis 1946 legt der heute 75-jährige Sohn ein Zeitdokument vor, das den Leser teilnehmen lässt am dörflichen Leben in Carwitz, erzählt von der Arbeit des Vaters auf dem Hof und mit den Tieren, von den Sorgen, den Kriegsalltag zu bewältigen. Der Sohn Ulrich berichtet vom Internat und vom Gymnasium, von Freunden, vom Luftalarm und vom schlechten Essen. Deutlich wird ein starkes, inniges Verhältnis zwischen Vater und Sohn, das durch die Scheidung der Eltern und durch die Wiederverheiratung kaum beeinträchtigt wird. Der Kontakt brach erst ab, als der Sohn in den letzten beiden Lebensjahren des Vaters Zeuge der Morphiumsucht und des schleichenden Verfalls wurde. Hans Fallada lebte viele Leben: als Trinker, Morphinist, Gefängnisinsasse, als liebevoller Familienvater und manischer Schreiber, er starb 53-jährig im Februar 1947. Jahrzehnte später findet der Sohn die erhalten gebliebenen Briefe wieder und beim Studium des Ordners "tat sich für ihn eine verlorene, eine neue Welt auf". Für den Aufbau-Verlag, der das literarische Werk seines Vaters verwaltet, legte er den Briefwechsel für diese Dokumentation vor, ergänzt durch Anmerkungen und mit 22 Abbildungen illustriert. In seinem Vorwort schreibt er heute dazu: "So hat der Sohn schließlich sein Verständnis der Dinge und seinen Frieden gefunden mit dem Vater. Und den Gehalt einer Kindheit, die über lange Jahre hinweg aus der Erinnerung geraten war."


Belle de Jour: Die intimen Aufzeichnungen eines Londoner Callgirls - Belle de JourBelle de Jour: Die intimen Aufzeichnungen eines Londoner Callgirls
Belle de Jour

Taschenbuch, Januar 2006
     Verkaufsrang: 20223      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Was Männer wollen – und was Frauen wirklich darüber denken: Belle de Jour gewährt pikante Einblicke. „Tu nichts für Geld, was du nicht auch so tun würdest.“ So lautet das Motto von Belle de Jour, einem Londoner Edel-Callgirl. Und dass diese junge, lebensfrohe Frau kein sexuelles Tabu kennt, kommt natürlich ihren Kunden zugute. Aber – durch ihre intimen, schamlos offenen, aber stets auch erfrischend frechen Aufzeichnungen aus ihrem bewegten Leben – auch uns Lesern. Danke Belle!
"Weiter so, Mädchen!"
Glamour
"In einem Punkt sind sich alle einig: Belle de Jour schreibt wahnwitzig gut!"
Sunday Times
"So wie Candace Bushnell ihre Dates in ‚Sex and the City' auseinander genommen hat, setzt nun Belle de Jour ihre Kunden einem scharfen anthropologischen Blick aus."
Sunday Times


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

muss man einfach gelesen haben!      5 von 5 Punkten
das buch ist wirklich super frech geschrieben und die autorin nimmt wirklich kein blatt vor den mund.. ich bin mehrmals vor lachen fast in tränen ausgebrochen, sodass ich schon einmal in der u-bahn auf mein buch angesprochen wurde.. ich kann es wirklich nur weiterempfehlen! Es ist, wie man dem Titel ja schon entnehmen kann, manchmal etwas schlüpfrig, aber wirklich zum schreiben komisch! aber man erfährt auch ein bisschen über den lebensstil, sowohl in diesem beruf als auch in der Stadt london..wirklich sehr gut, und nicht übertrieben!Auch super als geschenk geeignet!


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Millwall For Life: Lebenslang Millwall - Barrie StradlingMillwall For Life: Lebenslang Millwall
Barrie Stradling

Broschiert, November 2007
     Verkaufsrang: 6017      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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England hat glorreiche Fußballvereine: Manchester United, Chelsea, Arsenal, Liverpool und viele andere.
Und England hat Millwall.

Wie kein zweiter Verein auf der Insel steht Millwall für Fußball als harte Arbeit, als Freizeitvergnügen des kleinen Mannes. Millwall ist ?working class?: Ein Verein, dessen Fans kein Problem mit einer Niederlage haben, wenn nur gekämpft wurde.

Barrie Stradling ist seit knapp vierzig Jahren Millwall-Fan. Er hat alles gesehen: Die guten Zeiten mit seinem Klub (viel zu selten!) und die schlechten (viel zu oft!). Warum also jetzt noch etwas daran ändern?

Barrie lässt den Leser teilhaben an den tausend kleinen Geschichten, die jeder Fußballfan und Auswärtsfahrer so oder ganz ähnlich selbst schon erlebt hat. Lustig. Authentisch. Erschreckend. Wahr.Denn wie heißt es doch? ?Millwall For Life? ? die ersten vierzig Jahre sind die schlimmsten...


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Great book      5 von 5 Punkten
A great book about following a lousy team, mostly in the lower divisions. Real football for real people is what this piece of football passion it all about. Attending a premier leauge game today is often like visiting a library: No passion whatsoever due to high ticket prices that keeps the real fans out of the game. When you walk down Ilderton road from South Bermondsey station to The Den on matchday it's different even though it's 3rd division football. You can feel it in the air that this is not just about football, there's more to it that money can't buy. Barrie Stradling tells his story about his "lifesentence" as dedicated Millwall supporter, mostly in a humorous way. This is something Nick Hornby should read and all other football fans as well.


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Morgen bin ich ein Löwe: Wie ich die Schizophrenie besiegte - Arnhild LauvengMorgen bin ich ein Löwe: Wie ich die Schizophrenie besiegte
Arnhild Lauveng

Gebundene Ausgabe, März 2008
     Verkaufsrang: 12111      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Eine Krankheit, die als unheilbar gilt. Eine Frau, die das Unmögliche schafft. Ein Buch, das Mut macht!

Die erstaunliche Geschichte einer Frau, der das scheinbar Unmögliche gelang: Seit ihrer Jugend litt Arnhild Lauveng an Schizophrenie, fast zehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie in der Psychiatrie. Ihr Leben als Patientin war geprägt von Selbstzerstörung und der niederschmetternden Diagnose, dass ihre Erkrankung unheilbar sei. Doch die junge Frau überwand nicht nur die Krankheit, sondern auch das Gesundheitssystem, das sie gefangen hielt - heute arbeitet sie als klinische Psychologin, ist gefragte Referentin und erfolgreiche Autorin.

Schonungslos offen und zugleich voller Humor schildert sie in ihrem autobiographischen Buch "Morgen bin ich ein Löwe" ihren Weg aus der Schizophrenie. Ohne Sentimentalität und falsches Pathos zeichnet sie das Bild eines psychischen Leidens, das immer noch gesellschaftlich stigmatisiert und mit vielen Tabus behaftet ist. Und sie beweist, dass es mö
glich ist, nicht nur mit der Krankheit zu leben, sondern sie zu besiegen.



Dieses Buch gibt vielmehr einen Einblick in das große Feld der Psychiatrie (Krankheitsbild,Vermögen/Unvermögen des Helfer-Systems,Bedürfnisse der Betroffenen,...)anhand der persönlichen Erfahrungen der Autorin.

Für alle die mit dem Thema konfrontiert sind (beruflich,privat..)und das Thema besser verstehen wollen, empfehlenswert.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

endlich mal eine andere sichtweise      5 von 5 Punkten
psychischen krankheiten begeht man meist in form von medizinischen abhandlungen oder romanen. mit diesem buch wird eine neue sichtweise eröffnet: kein fachchinesisch, aber auch kein dramatisches mitleidsgehudel. einfach nur die geschichte einer frau, die nicht nur gelernt hat, mit ihrer krankheit zu leben, sondern gesund zu werden. für alle leute, die selbst schon einmal mit dem thema zu tun hatten (ob direkt oder indirekt) ein buch das bewegt und mut macht.

Generalistischer Auseinandersetzung mit dem Thema Schizophrenie      4 von 5 Punkten
Glauben sie nicht, sie hätten eine Biografie vor sich- der Titel täuscht!

Dieses Buch gibt vielmehr einen Einblick in das große Feld der Psychiatrie (Krankheitsbild,Vermögen/Unvermögen des Helfer-Systems,Bedürfnisse der Betroffenen,...)anhand der persönlichen Erfahrungen der Autorin.

Für alle die mit dem Thema konfrontiert sind (beruflich,privat..)und das Thema besser verstehen wollen, empfehlenswert.


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