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| Erotische Fotografie & Bildbände | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
The Male Nude - TASCHEN 25 Jubiläumsausgabe David Leddick Taschenbuch, Juni 2005 Verkaufsrang: 288543 It is impossible to separate out the history of representations of the naked male from the history of gay male culture, sensibility, or erotica. From the statuary of classical Greece to Michelangelo's David to the photography of Robert Mapplethorpe, the nude male form has signified for gay men not only sexual desire but homosexuality itself. David Leddick's The Male Nude is an almost 800-page survey of the nude male in photography of the past century that presents us with the changes in body type, beauty, and sexual affect that have occurred over the past 100 years, but with evolving notions of "art" and "culture" as well. From Victorian prints of strong men to the "health" photos of the 1940s and '50s to the works of contemporary artists such as Mapplethorpe, Bruce Weber, and Nan Goldin, David Leddick charts the evolutions that the male body--and gay culture--have taken for ten decades. --Michael Bronski
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einmal querbeet durch die Geschichte des Männerakts 5 von 5 Punkten Ich halte den Bildband für eine wahrlich gelungene Gesammtübersicht der Historie des männlichen Aktes. In fünf Kapiteln wird jeweils ein Stück des Wegen von den ersten Pionierfotografen um 1900 bis zur künstlerisch hochgestellten Aktfotografie der Gegenwart.
Mit vielen Beisbielen werden die spannungen zwischen Männerakt und der prüden Gesellschaft erörtert und die Eck- und Wendepunkte im Werdegang ebendieser bis zu ihrem heutigen Standpunkt genannt.
Und natürlich nicht zu vergessen sind die über 500 Fotografien jeder "Epoche", die die damals berümten Künstler und ihre Vorstellungen vertreten.
Ob nun rein geschichtlich oder als Augenweide ist "The Male Nude" - nicht nur für Frauen - eine lohnenswerte Anschaffung! |
Visions - Contemporary male photography Claus Kiessling Gebundene Ausgabe, Oktober 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bruno Gmünder feiert in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen. Das muss gefeiert werden - mit diesem prachtvollen Bildband, der die Höhepunkte zeitgenössischer Männerfotografie präsentiert. Über 50 Fotografen des Metiers sind hier versammelt und geben ihr Bestes. Von hart bis zart, von elegant bis rau sind in Farbe und Schwarzweiß die wichtigsten fotografischen Stilmittel und unterschiedlichsten Männer vertreten. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auf jeden Fall sollte dieses luxuriös ausgestattete Werk auf keinem Wohnzimmertisch fehlen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
eine Richtlinie für neue Fotografen und Liebhaber 5 von 5 Punkten
"Visions" vereint alles was wirklich etwas zu sagen hat - in der Männeraktphotographie. Grosse Namen - einige unbekannte neue Namen.
Breiter kann eine Auswahl kaum sein. Daraus folgt: man mag nicht alles.
Die fein zusammengestellte Bildfolge zeigt Stärken:
Aaron Cobbett, Ed Freeman, Kingdome 19, David Vance und Christopher Makos - alle bereits mit eigenen Büchern bei Gmünder erschienen.
Aber auch deutliche Schwächen: Anja Müller ( ein grosser Missgriff ),
Ives de Brabander, Henning von Berg und Sean Bentz - eintönig oder unansehnlich ?
Man muss schon ein ganz spezielles Interesse an Männern in Damenreizwäsche,
Füssen in Makroeinstellung oder hässlichen Models mit Beinprothesen
haben, um diese Art von "Fotografie" zu mögen.
Mein Fall ist das nicht. Das ist eine dokumentarische Ablichtung,
keine künstlerische Auseinandersetzung mit Licht und Schatten.
90% des Buches zeigen das, was man sich beim Kauf wünscht.
Perfekte Darstellungen des männlichen Körpers und seiner Vorzüge.
Für den Einstieg in die Welt der maskulinen Erotik ein reizvoller Anfang.
Schöner geht's nimmer 5 von 5 Punkten Für die ungeduldigen: Unbedingt kaufen, da hier alles drin ist, was schön und gut ist. Und das nicht nur auf den ersten Blick!
Für die etwas geduldigeren:
Die in diesem Band versammelten Bilder und Fotografen sind repräsentativ für die männliche Aktfotografie unserer Zeit. Der gute Aufbau durch die alphabetische Gliederung der Fotografen und den thumbnails am Schluß machen einen schnellen Zugriff möglich.Auch das Register mit Geburtsdatum, Land und Internetlink vervollkommenen das gelungene Gesamtbild.
Die Fotos sind vom Druckbild sehr gut und laden zum Gucken ein. Die Auswahl der Bilder überzeugt voll und ganz. Hier werden alle Genre und Facetten der männlichen Aktfotografie bedient und gezeigt. Ein sehr ansprechender Band mit seiner Vielfalt und seiner Aufmachung! Danke an die Macher, die einen Band zusammengestellt haben, der sich hinter vielem nicht verstecken muss. Er zeigt, dass die männliche Aktfotografie nicht in die Schmuddelecke von Kiosken gehört, sondern auch künstlerisch anspruchsvoll sein kann und muss! |
Feminine Anarchy 2: Girls Pissing in Public: No. 2
Taschenbuch, Oktober 2006 Verkaufsrang: 99302 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Diese Bilder femininer Anarchie belegen den selbstbewussten und mutigen Schritt junger Frauen von der feuchten Fantasie hin zur Realität schlanker Mädchenbeine in pissegetränkten Jeans. Mit kühler Selbstverständlichkeit und einem ansteckenden Lächeln lassen sie ihren besonderen Saft rinnen." Dr. Eberhard Wormer "Mit angehaltenem Atem starre ich auf ihren Schritt und bin derart in ihrem Bann, dass mir fast schwindlig wird. Und wenn dann die Pisse aus ihrer angeschwollenen Muschi zu spritzen beginnt, löst ihr Gelächter die vibrierende Spannung. Ihr macht das Ganze auch schlicht und einfach Spaß." Jackie McMillan
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Lecker und in jedem Fall anregend! 5 von 5 Punkten Nicht nur für naturSektFans ein Hammer... auch bisherige "Kostverächter" könnten auf diese "Würze" in ihrem bisherigen ErotikLeben kommen.Schöne Bilder, feine Texte.. alles in allem bin ich sehr zufrieden!
Weitere Lesermeinungen |
Frauen sehen Frauen Lothar Schirmer Gebundene Ausgabe, Oktober 2001 Weibsbilder! Ganze 159, in einem monumentalen und prächtig ausgestatteten Bildband zusammengefasst. Das alleine wäre noch nichts Außergewöhnliches, stammten die Aufnahmen nicht allesamt von Fotografinnen. Frauen sehen Frauen zeigt auf über 200 Seiten, wie der oft beschworene "weibliche Blick" definiert werden kann. Herausgeber Lothar Schirmer hat für Eine Bildgeschichte der Frauen-Photographie von Julia Margaret Cameron bis Inez van Lamsweerde eindrucksvolle Porträts nicht nur von schillernden Diven, sondern auch von Arbeiterinnen, Müttern, Töchtern, Frauen am Rande der Gesellschaft, Künstlerinnen und Selbstporträts von Fotografinnen zusammengestellt. Diesen Kapiteln, chronologisch aufgeteilt in die Jahrzehnte, wird Theorie vorausgeschickt mit einem Essay von Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen, in dem die Genealogie des "weiblichen Blicks" in bemerkenswerten Fassetten erörtert wird. Die Aufnahmen zeigen einen Querschnitt durch die Fotografie des 20. Jahrhunderts mit seinen Anfängen im 19. Jahrhundert. Sie reichen von Bekanntem und viel Zitiertem wie z.B. Lotte Jacobis Porträt von Lotte Lenya oder die "Badende auf Coney Island" von Lisette Model. Natürlich gibt es aber auch viel Neues zu entdecken. Interessant sind hierbei weniger die Aufnahmen weiblicher Prominenz als vielmehr die eingefangenen Momente im Leben unbekannter Frauen auf Straßen oder experimentelle und avantgardistische Fotokunst und die oft verblüffenden Selbstporträts der Künstlerinnen. Aber ist das alles so anders oder besonders, nur weil die Frauenporträts von Frauen stammen? Bronfen gibt hierzu mehrere Ansatzpunkte, wie man dieser Fülle an unterschiedlichem Bildmaterial einen sinnstiftenden Rahmen geben kann. Sie unterstellt der in diesem Band dargestellten Bildgeschichte nicht eine Andersartigkeit, weil sie von Frauen kommt, sondern einfach eine bewusste Reflexion der Situation, in der das Foto aufgenommen wurde. Der historische und psychologische Kontext darf hierbei nie außer Acht gelassen werden. Fotografie von Frauen wird dadurch auch oft zu einer Geschichte der Vertrautheit, zum einen zwischen der Fotografin und der Porträtierten, aber auch zwischen der Porträtierten und der Betrachterin. Ein weiterer Gesichtspunkt, der die Betrachtung von Frauen durch Frauen durchzieht, ist die Subversion herkömmlicher Bilder von Frauen und dem weiblichen Körper -- und auch der Erwartungen der Betrachter. Ein Punkt der Ausstattung des Bandes spiegelt zudem die angesprochene Vertrautheit, die sich im Anhang äußert: Dort sind Kurzbiografien aller im Band vorkommenden Frauen versammelt (soweit bekannt), der Index unterteilt nicht in Künstlerin versus Modell. Alles in allem ist dies ein gelungener, aufregender und anregender Gang durch den weiblichen Teil der Geschichte der Fotografie im 20. Jahrhundert. Empfehlenswert für alle, die sich für Fotografie interessieren -- oder dafür, wie Frauen Frauen sehen. --Gabi Bauer
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SexCats C. R. Mealie Gebundene Ausgabe, Oktober 2003 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Aus dunklen verlassenen Orten kommen die Sex Cats gekrochen! Die Fotografien in diesem Buch stammen noch aus dem Goldenen Zeitalter der Girly-Fotografie: den fünfziger und sechziger Jahren. In dieser Zeit wurde der Durst nach Schlüpfrigem durch das angenehm Verführerische und nicht durch das Überflüssige gestillt. Die Bilder in diesem Buch stammen aus einer Zeit europäischer und amerikanischer Kultur, als das offenbar Vulgäre nicht nur als obszön, sondern als illegal angesehen wurde. Erst als in den siebziger Jahren zahlreiche Gesetze aufgehoben wurden, kam es zu dem offensichtlichen Schmutz, der heutzutage unter dem Begriff Pornografie rangiert. Schon allein die Kenntnis der Funktionen von Kamera und Dunkelkammer versetzte Menschen in die Lage, ein lukratives Geschäft aufzuziehen. Die Fotografen, die im Bereich der nicht jugendfreien Fotografie tätig waren, kamen aus ganz unterschiedlichen Lagern, angefangen bei dem berüchtigten Kriminalfotografen Weegee bis hin zu den Fotografen der Schönen Künste wie Sid Kaplan und Lou Haig. Der berüchtigtste Girly-Fotograf war Carl Miranda, Macher des Films Ubangi Lust und Mitglied des legendären National Socialite Club. Die Lockerung der Zensurgesetze sowie die aufkommenden technischen Neuerungen führten zum Niedergang der Ära klassischer Girly-Fotografie. Diese Bilder dienen noch heute dem gleichen Zweck, zu dem sie einstmals geschaffen worden waren: für die Liebhaber der großen Verführung und des Extraordinären.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Miau Miau---- 5 von 5 Punkten schnurrende Sexcats!! Eine sehr gelungene spritzig erfrischende Ansammlung hungriger Kätzchen. Mein Lieblingsbuch bei Amazon. SEXCATS- volle Punktzahl!! |
Bad Girls Hotel
Gebundene Ausgabe, Oktober 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bob Coulter ist zurück! Auf Händen und Füßen lichtet er noch mehr seiner Crazy Babes ab, diesmal in dem schrägen Carlton Arms Hotel in New York City. Freuen Sie sich auf seine farbenfrohen und freizügigen, humorvollen und bizarren Fotos in seinem lang erwarteten zweiten Buch.
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Nude in Russia 2: Naked Sightseeing: No. 2
Gebundene Ausgabe, Mai 2007 Verkaufsrang: 312211 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Machen Sie eine erotische Reise durch Russland! Begleiten die hübschen, nackten Russinnen auf ihrer verrückten Sightseeing-Tour. Angenehmer als mit diesen bezaubernden Mädchen kann man die architektonischen Meisterwerke, die grünen Parks, oder die Boulevards von Moskau und anderen Städte der Kultur, nicht kennenlernen. Aber auch nackte Ausflüge aufs Land stehen auf dem Programm, in die Dörfer der Provinz, in denen man noch das Gefühl hat, die Zeit sei stehengeblieben. Den nachhaltigsten Eindruck werden jedoch die Vielzahl der umwerfend schönen Mädchen auf Sie machen, sie gibt es in Russland wirklich überall, auf den Straßen, in der Metro, auf dem Dorf! Und das Buch beweist es, das ist wirklich wahr!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
irgendwie fremd 3 von 5 Punkten Ich war gespannt auf die Umsetzung des Themas und bin etwas enttäuscht. Grundsätzlich finde ich die Idee spannend, die Modelle vor außergewöhnlichen Orten abzulichten. Doch sah ich beim Blättern die Modelle eher als Fremdkörper, oder umgekehrt die Orte als Fremdkörper, an. Nur wenige Bilder sind nach meinem Eindruck in sich so stimmig, dass Modell und Umgebung eine Einheit bilden.
Die Verbindung von Russland und Erotik 4 von 5 Punkten Der Bildband "Nude in Russia 2 - Naked Sightseeing" von Igor Nadin zeigt weibliche russische Modelle in ihrer Heimat in Einzelbildern oder kleinen Serien. Zusätzlich zu bekannten Orten in Moskau werden die hübschen jungen Frauen nackt in ländlichen Gebieten, an Bauwerken, vor Denkmälern oder zusammen mit militärischen Geräten abgebildet. Am Ende des Buches wird jeder Ort noch einmal deteilliert beschrieben, so dass der Betrachter die Bilder mit anderen ("russischen") Augen betrachten kann.
Dem Fotografen gerlingt es ausgezeichnet, seine Modelle zusammen mit der Umgebung in Szene zu setzen und so die typisch russische Lebensart zu vermitteln. - Diese Beurteilung stützt sich auf mehrere Aufenthalte in Russland. - Insbesondere die Verbindung aus alter sowjetischer Militärtechnologie (Flugzeuge, Panzerfahrzeuge etc.) mit den attraktiven, aufgeschlossenen und mutigen russischen Frauen macht den Bildband absolut sehenswert. Meine wesentlichen Kritkpunkte sind, dass der Fotograf wohl nicht ausnahmslos mit Amateurinnen gearbeitet hat, dies hätte einige Bilder noch überzeugender und authentischer gemacht. Zudem sind mir einige Bilder zu freizügig, so dass für mich der "künstlerische Gesamteindruck" etwas abgewertet wird.
Dennoch: Aufgrund des großartigen und einzigartigen Konzepts 4 Sterne. |
Happy Naturists: Natural Nude Living in Ukraine Andrii Litovchenko Gebundene Ausgabe, April 2004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Naturismus ist eine der vielen Formen weltweiter, völkerverbindender Begegnung. Menschen begegnen sich hier jenseits falscher Scham und Vorurteile, natürlich und mit gegenseitigem Respekt. Dies vermitteln auch die Aufnahmen des ukrainischen Fotografen Andrii Litovchenko, sie sind von einer Frische und Vitalität, die anzusehen eine wahre Freude ist. Er fotografiert seine Clubkameraden des von ihm gegründeten KCN (Kiew Commonwealth of Naturists) mit unverstellter Offenheit und Ehrlichkeit. Der menschliche Körper ist ein ganz natürliches Thema für ihn, und Naturisten sind die idealen Modelle, um dies zu vermitteln. Ein spannendes Buch für alle FKK-Fans mit einmaligen Bildern u.a. in einer original russischen Sauna oder an den Stränden der Halbinsel Krim!
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Male Bondage Van Darkholme Gebundene Ausgabe, Mai 2006 art deserves a witness - eine Reise durch die dunkle Seite der männlichen Seele- Männer in misslicher Lage, gewollt und selbst gewählt. Eine Sammlung von Fotografien kunstvoll angelegter Fesselungen, nämlich Shibari, die Bondage-Liebhaber in ihrer liebsten Lage zeigen: wehrlos, ausgeliefert und in ihrem freudvollen Schmerz alleine gelassen. Selten wurden Bondage-Sessions so ästhetisch und glamourös fotografiert. Nicht nur die Liebhaber fesselnder Spiele werden dieses Buch aus den Regalen reißen. Auch Anhänger glänzender Fotografie können hier ein wunderbares Exemplar ihrer Fotobuchsammlung zufügen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zu schade für das Regal 5 von 5 Punkten Male Bondage von Van Darkholme zeigt Bilder von gefesselten Männern in einer losen Abfolge verschiedener Szenerien. Laut Katalog des Bruno Gmünder Verlags nennt sich die im Bildband dargestellte kunstvolle Art der Fesselungen Shibari. Ich bin keine Kennerin der Materie und kann daher wenig sagen zu all den Knoten, Windungen und Schlaufen. Für mich sehen die Fesselungen jedenfalls perfekt aus.
Sein fesselndes Werk an knackig muskulösen Männern hat Van Darkholme vollbracht mit naturfarben belassenen Seilen. Nur ganz selten benutzt er ein weißes oder schwarzes Seil. Während ich diese Rezension schreibe überlege ich mir, wie mehr Farbe, beispielsweise rote oder blaue Seile, den Männern wohl gestanden hätte. Ich erinnere mich, im Fernsehen Mal den Ausschnitt einer Bondage-Session gesehen zu haben, in der der Künstler seine weiblichen Modells sehr gekonnt mit verschiedenfarbigen Seilen verschnürt hat.
Vielleicht gehören farbige Seile aber nicht zu einer schwulen Bondage-Session. Vorstellen könnte ich mir aber schon, dass beispielsweise Dunkelrot oder Dunkelblau auch an harten Muskelkerlen gut aussehen würde.
Ganz ohne farbige Akzente ist der Bildband aber nicht. Einige der gefesselten Männer sind tätowiert ... lecker, lecker. Diese Fotos sind meine Lieblingsbilder.
Weniger angesprochen haben mich die Abbildungen der Männer unter der Dusche oder in der Badewanne. Dabei frage ich mich, ob das Wasser nur einen zusätzlichen optischen Reiz für den Betrachter darstellen soll oder ob die Modells in die Wanne gesteckt werden, damit sich die Seile durch die Feuchtigkeit zusammen ziehen und den Gefesselten so einen Extrakick geben.
Bei Bildern von gefesselten oder gequetschten Geschlechtsteilen schauert es mich jedes Mal (nicht vor Lust). Ich will wegschauen, aber mit einem Auge blicke ich dann doch hin, weil irgendwie interessant finde ich es doch. Es lohnt sich jedenfalls, ein Auge zu riskieren.
Es gibt weitere Szenerien in Male Bondage, beispielweise Fotos, geschossen auf einem alten, mit Graffiti bemalten Fabrikgelände oder gefesselte Männer in unterschiedlicher Naturkulisse, die ich erstaunlich stimmig finde. Am besten gefallen hat mir aus dieser Serie das schwarz-weiß Bild 'Mann an Zaun eines Feldes gefesselt'.
Male Bondage ist ein hochwertiger, interessanter Bildband zum Auslegen auf den Tisch, zu schade, um ihn im Regal zu verstecken. |
Sunday morning
Gebundene Ausgabe, 1. Februar 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Bett, ein Ort visueller Poesie. Das Buch zum Wochenende: Mit französischem Flair und stilsicherer Bildkomposition lässt uns Fotograf Fred Goudon einen Blick in fremde Betten werfen. Der Künstler hüllt seine stoppeligen, knackigen Männer in weiche Farben und sanfte Kontraste, seine Portraits sind weniger sexuell als vielmehr hocherotisch. Die weiche Beleuchtung lässt faszinierende Körperlandschaften in den Laken entstehen. Stimmungsvolle Fotografie von einem der großen zeitgenössischen Fotografen Frankreichs, zum Dahinschmelzen!
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Convicts
Gebundene Ausgabe, Oktober 2008 Verkaufsrang: 438083 Noch nicht erschienen. Kingdome 19 arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der erotischen Fotografie mit Männern und international erfolgreichen Athleten. Dabei bevorzugt er junge, gut bestückte Männer, die er vor reduzierten Kulissen posieren lässt. Durch ausgefeilte Labortechnik bekommen seine Arbeiten den letzten Schliff. Die Unikate sind mittlerweile zu begehrten Sammelobjekten geworden. Convicts zeigt Bilder vom Soldatenleben, von Gefangenschaft und Einsamkeit.
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Naked Rooms Peter Gorman Gebundene Ausgabe, Oktober 2002 "Gormans Frauen geben dem Satz 'dicht & persönlich' auf kraftvolle und spielerische Art, oft sogar völlig entblößt, eine ganz neue Bedeutung. Entdecken Sie, was Frauen wirklich drauf haben, wenn sie sich in ihrer eigenen Wohnung ausziehen. Eine erotische 'tour de force'." (Marilyn Jaye Lewis) Der Fotograf Peter Gorman hat gegenüber dem weiblichen Akt nicht nur einen einzigartigen, sondern geradezu unvergesslichen Ansatz. Der Fan der Kunstfotografie und besonders der erotischen Fotografie, so wie ich, stößt in Nerve, Salon oder dem australischen Kunstmagazin Black + White auf Gormans Fotos. Sofort hat man das Gefühl, diese Arbeiten schon einmal gesehen zuhaben. Die Bilder sind aufregend, provokativ und dann wieder auf merkwürdige Weise klaustrophobisch. Auf jeden jedoch Fall prägen sie sich dem Betrachter ins Gedächtnis ein. "Naked Rooms" ist der Nachfolger von Gormans viel gelobter Monographie "Naked in Apartment 7" (Goliath, 2001), einer Schwarz-Weiß-Sammlung, in der es dem Fotografen gelungen war, ein Model nach dem anderen mit dessen ganzer erotischer Aura in der Enge seiner winzigen New Yorker Wohnung abzubilden. In seinem neuen Band gewährt uns Gorman einen noch tieferen Einblick in das intime Reich echter Frauen: Er folgt seinen Models in fünf New Yorker Stadtviertel , um sie direkt dort zu fotografieren, wo sie leben. Gorman zeigt uns - dieses Mal in einem Farbband - weibliche Broker aus der Wall Street, Collegeschülerinnen, Ermittlerinnen, Pilotinnen, Schauspielerinnen, Künstlerinnen und Tänzerinnen. Frauen, so unterschiedlich wie die Orte, an denen sie wohnen. Und doch verbindet sie eins: der Wille, ihre Körper vor der Linse des Fotografen zu entblößen und sich in ihren Wohnungen fotografieren zu lassen. Vom Fotoapparat zur Digitalkamera, aus der Vertrautheit seines Studios hin zu den Unwägsamkeiten einer fremden Wohnung, von der festen Umgrenzung stroboskopischer Beleuchtung hin zur Mobilität des von Hand gehaltenen Blitzlichts - Dies sind nur einige der wichtigsten Änderungen, die in "Naked Rooms" versucht werden, Änderungen, die den Betrachter in eine völlig neue und hoch unterhaltsame Welt entführen. Gorman bevorzugt für gewöhnlich Models, die er nicht kennt, um unvoreingenommen zu sein. Für die Fotosession in "Naked Rooms" hat er auch daf ür gesorgt, dass die Models nicht dem Drang nachgaben, ihre Wohnung vor dem Shooting aufzuräumen, um die Atmosphäre nicht gestellt wirken zu lassen. Auf diese Weise bewahrte jedes Foto sein persönliches Tableau, das mit einer Intimität einhergeht, die beunruhigend und erotisch zugleich sein kann. "Ich wusste vorher nicht", so Gorman, "wie sich ein Model vor der Kamera verhalten, welches Maß an Exhibitionismus zutage treten würde. Manchmal gehen gerade die schüchternsten und zurückhaltendsten Models vor der Kamera am meisten aus sich heraus. Da ich für "Naked Rooms" nur ein Handblitzgerät verwendete, sagte ich den Models erst einmal, dass ich sie nun mit meiner Kamera durch die Wohnung verfolgen würde, in der Hoffnung, dass dies bei aller Unvorhersehbarkeit schon irgendwie funktionieren wird." Hier sieht man nun, wie gut diese Idee funktioniert hat. Entdecken Sie, was Frauen wirklich drauf haben, wenn sie sich in ihrer eigenen Wohnung ausziehen. Marilyn Jaye Lewis, New York Cit
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Das erotische Spiel mit der Entkleidung 5 von 5 Punkten Das erotische Spiel mit der Entkleidung bereitet sowohl dem Akteur, als auch dem Zuschauer ein intensives sinnliches Vergnügen und der Photograph Peter Gorman setzt genau auf diesen Umstand, wenn er in seiner eigenen Wohnung die Modelle photographiert. Dieser Schwebezustand zwischen vollkommener Blöße und einem bekleideten Körper, laden seine Bilder mit jenem lustvollen Moment der Spannung auf, den ein nackter Körper allein nicht erreicht. Peter Gorman zelebriert - in einer phantasielosen Zeit, in der vorschnell alle Hüllen fallen - diese raffinierte Verzögerungstaktik mit künstlerischer Bravour, handwerklicher Meisterschaft und leidenschaftlicher Hingabe
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Schwanger und schön. 18 Porträts Petra Becker Gebundene Ausgabe, Februar 2005 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen. Die Schwangerschaft ist ein einschneidendes Erlebnis im Leben einer Frau: Ob lang ersehnt, unverhofft oder ungeplant - schwanger zu sein verändert vieles, nicht zuletzt den Blick auf sich selbst. In ihrem Bildband stellt die Fotografin Petra Becker 18 Frauen zwischen 18 und 42 Jahren vor: Sie sind noch in der Ausbildung oder arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich in ihrem Beruf als Tanztherapeutin, Friseurmeisterin oder Tierärztin; sie leben in festen Partnerschaften oder meistern ihr Leben allein. Die hier Porträtierten lassen uns teilhaben an ihren Gedanken und Empfindungen angesichts des Abenteuers Schwangerschaft, das erst einmal alles Gewohnte auf den Kopf zu stellen scheint und mitunter Unsicherheit oder Ängste weckt. Gleichzeitig ist diese Zeit so aufregend neu und anders, dass die Vorfreude überwiegt, egal ob die Frauen ihr erstes oder zweites Kind erwarten oder mit Zwillingen schwanger gehen. Die Fotos zeigen Frauen, die ihren Weg gefunden haben, die sich selbst und ihre ne uen Körperrundungen mögen, die sich manchmal geradezu lustvoll vor den Augen der Kamera bewegen - und uns zeigen: Wir sind schön!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schwanger und schön. 18 Porträts 1 von 5 Punkten noch nie war ich von einem buch bzw. seinen fotos so sehr enttäuscht -
gerade die sichtweise einer frau hatte mich neugierig auf dieses thema gemacht - aber die bilder sind (bis auf 2 erträgliche ausnahmen) für eine fotografin so grottenschlecht, daß ich, wenn ich könnte von ihr persönlich mein geld zurückfordern würde, um es ihr sofort als anzahlung für einen fotoworkshop zu schenken.
solche fotos mögen für lieschen müller oder max muster, die ab und an ein paar schnappschüsse mit ihrem handy machen, als akzeptabel oder auch gelungen gelten - für eine fotografin oder fotojournalistin sind sie jedoch ein trauriges zeugnis.
einfallslos - langweilig und un-erotisch (und das lag nicht an den frauen die portraitiert wurden)!
Interessante Texte - Fotos nicht ganz überzeugend 4 von 5 Punkten Die Texte der Schwangeren sind interessant - vor allem nach zweimaliger Erfahrung mit meiner eigenen schwangeren Frau. Viele Gedanken, Ängste, Sehnsüchte usw. kann ich gut nachvollziehen.
Die Fotos aber überzeugen nicht - viele wirken wie reine private Schnappschüsse - wer Fotos im Sinn des Buches Schwanger - Fotografien erwartet, wird enttäuscht sein - die Fotos hätte ich als versierter Amateur teilweise besser machen können. |
Messy Girls! Charles Gatewood Gebundene Ausgabe, Oktober 2002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Messy girls", das Werk des berüchtigten Fotografen Charles Gatewood, zeigt auf über 340 Farbfotografien hübsche Fetisch-Mädchen, nackt und stolz, wie sie ihre jungen Körper mit Honig, Pudding oder Schlagsahne oder mit jeder nur erdenklichen schmutzigen Substanz einreiben. "Merdre!" Mit dieser Erklärung - einer absichtlich nahen Falschdarstellung des französischen Wortes für "Scheiße" - watschelte am 11. Dezember 1896 eine rundliche Figur auf die Bühne des Pariser Theatre de l'Oeuvre. So begann die absurde Satire Ubu Roi von Alfred Jarry. Eine tabuisierte Geschmacklosigkeit laut ausgesprochen ließ das Publikum in Empörung ausbrechen. So begann eine Tradition innerhalb der Darstellungskunst (Performance Art), die auf das Schocken der Bourgeoisie abzielte, indem subversive Akte in öffentlichen Kulissen gezeigt wurden. Über ein Jahrhundert lang sind Künstler periodisch auf den Schrei von "Merdre!" zurück gekommen und haben einen Riss in das Gefüge öffentlicher Schicklichkeit gerissen, manchmal mit einem schamanengleichen Interesse an karthatischer Befreiung, manchmal mit dem scharfen Bewusstsein der erschütternden Kraft der Absurdität. Als Jackson Pollock auf Leinwände trat und Farbe von Stöcken (sticks) tropfen ließ, war es kein weiter Weg mehr für spät ere Künstler, über die Einbeziehung ihrer Körper in die Kunst nachzudenken und Farbe durch andere Flüssigkeiten und Leinwände durch andere Oberflächen zu ersetzen. Die in diesem Buch fotografierten Frauen waren nicht eindeutig damit beschäftigt Kunst zu machen, als Charles Gatewood sie fotografierte. Sie spielten und nahmen an einer kürzlich hochgekommenen Fetischszene teil, in der die Teilnehmer die Albernheit von zweideutigem und obszönem Slapstick und das Gefühl, mit ihren Körpern und denen anderer Personen herumzuspielen, genossen. Die Anziehungspunkte einer solchen Szene sind nicht schwer zu verstehen: In einer Erwachsenenwelt, die Selbstbeherrschung und gutes Benehmen schätzt, kann eine große Befreiung darin bestehen, sich den verlorenen Vergnügungen kindlicher Frivolität hinzugeben
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Genuss, aber ganz anders! 5 von 5 Punkten Messy Girls ist einer meiner Lieblingsbildbände von Gatewood. Mag sein, dass es vor allem für die hygiene-fanatischen U.S.-Amerikaner ein erotischer Fetisch ist, sich mit Farben und Nahrungsmitteln zu beschmieren, ich kann dem nichts abgewinnen. Meiner Meinung nach lohnt es sich, an diesem Sploshing-Fetisch vorbeizuschauen und sich auch die Bilder als Ganzes zu konzentrieren und da gibt es sehr eindringliche Fotos, die das Auge wirklich herausfordern, zu entdecken, weil sie eben nicht leicht konsumierbar sind. Ich mag vor allem das Happening-Gefühl, das eher an Performance-Kunst erinnert, die Kraft der kulturellen Grenzüberschreitung und die Erfrechung ein tatsächliches Tabu zu brechen; nämlich die Verschwendung von Nahrungsmitteln. Die Frauen, die Gatewood fotografiert, haben etwas Wildes, Unangepasstes und auch die ganze Freude aus dem Vollen zu schöpfen. Ich mag das sorgenfreie Feeling, das viele dieser Bilder ausstrahlen. Aber auch die verstörenden visuellen Herausforderungen.
WHAT A MESS!!! 4 von 5 Punkten Gatewood versteht es wie kein anderer extreme Leute in extremen Situationen völlig natürlich wirken zu lassen. Das liegt wohl daran, dass er vermutlich nicht nur stiller Beobachter sondern auch Teilhaber der zu sehenden "Spektakel" ist. Manche Bilder sind beim ersten Anblick schon recht arg an der Kotzgrenze und bei einigen will man gar nicht wissen, was das für schleimiges Zeug ist, dass von ÜBERALL heruntertropft... Auf den zweiten Blick stellt man fest, wieviel Spaß die farbenfrohe Matsch-Orgie allen Beteiligten zu machen scheint. Lustig:-) |
Rassle: The Spoils to the Strongest!
Gebundene Ausgabe, November 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der stärkere gewinnt! Kräftemessen, Abreagieren, Vorspiel? Alles ist möglich in Steven Underhills neuem Fotobuch, dem sechsten bei Bruno Gmünder. Szenen von verspielten Ringkämpfen junger Männer zu Hause wechseln sich mit Einzelporträts der Akteure ab. Neben Duotonbildern werden auch Farbfotos gezeigt. Jung, sexy und natürlich!
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Aktfotografie Rudolf Majonica Gebundene Ausgabe, 1999 Verkaufsrang: 299606 Dieses einzigartige Fotolehrbuch führt den Hobby-Fotografen anhand von künstlerischen Fotografien großer Fotografen durch das sensible Thema Aktfotografie. Neben der Vermittlung des fotografischen Grundwissens gewähren Interviews mit Fotografien und Modellen einen Einblick in die Praxis.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wohltuend technisch! 4 von 5 Punkten Darauf habe ich gewartet. Sie vielleicht auch?! Rudolf Majonica legt ein Buch über Aktfotografie vor, in dem es um Aktfotografie geht - und nicht um das bestmögliche Darstellen der eigenen Aktfotos. Damit tut er mir den Gefallen, den ich von der Autorengilde der Aktfotografen so lange vergeblich erwartet habe: er verfasst ein Buch, in dem ich geschichtliche Aspekte genau so dargeboten bekomme wie technische. Kurze Lexika wechseln sich mit gut strukturieren Handlungsanweisungen ab, Profi-Tipps machen Lust auf mehr, die Fotos sind durch die Bank von guter bis sehr guter Qualtität und ihre Entstehung gut erläutert. Und: ja, das Buch ist dünn. Aber damit ist es bezahlbar und gleichzeitig ein erster, guter Einstieg.
Nur der erhobene Zeigefinger stört 3 von 5 Punkten Insgesamt gesehen ein empfehlenswertes Lehrbuch für den Einsteiger in das Thema Aktfotografie. Gute Bildbeispiele und Profitipps. Teilweise hätte ich mir etwas mehr Tiefe und Detailinformationen gewünscht, aber das war wohl von dem eher dünnen Buch nicht zu erwarten. Dafür hat es natürlich einen absolut konkurrenzfähigen Preis. Das einzige, was mich an dem Buch wirklich genervt hat, war der ständig erhobene Zeigefinger und teilweise schulmeisterhafte Schreibstil des Autors. So wird der Leser an mehreren Stellen regelrecht ermahnt, doch ja nicht in das Gebiet der Pornografie abzugleiten, ja keine minderjährigen Modelle zu verpflichten usw. Ein bisschen mehr Vertrauen in die Kompetenz und das Verantwortungsbewusstsein seiner Leser hätte ich vom Autor erwartet. |
Big Nudes, dtsch.-engl. Ausg Helmut Newton, Karl Lagerfeld Gebundene Ausgabe, Oktober 2008 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
In Helmut Newtons monumentalen Aktphotographien in Schwarzweiß, die in Ausstellungen um die ganze Welt gingen, manifestierte sich zu Beginn der 80er Jahre ein neues ungewohntes Frauenbild: siegessicher, machtvoll in Szene gesetzt. Die "coolen girls" sind Powerfrauen auf Stöckelschuhen, Sportlerinnen, Amazonen oder einfach nackte Tatsachen, vor denen es kein Entrinnen gibt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
kreativ und mit unverhohlenem spass ... 5 von 5 Punkten als helmut newton [31.10.1920 - 23.1.2004] margaret thatcher fotografieren wollte, versuchte er, als hintergrund einen hotel-pool durchzusetzen - "was sie in ziemlich strengem tonfall ablehnte. es sei stürmisch draußen, sie wolle sich ihre frisur nicht ruinieren lassen. ich bat sie, sich auf einen stuhl zu setzen und die beine übereinander zu schlagen. ... sie setzte sich, aber schlug die beine nicht übereinander ... und lächelte säuerlich in die kamera... ich fand das foto wunderbar, sie sah darauf aus wie ein haifisch." dieser kleine einblick in die lebenslange passionierte arbeit des im letzten jahr verstorbenen helmut newton zeigt, dass hier nicht nur ein revolutionärer fotograf mit seinen wichtigsten werken aus seiner reifsten schaffensperiode zu studieren ist, sondern dass zudem ein mensch dahinterstand, der auch noch sinn für humor hatte. hinter der scheinbar sadistischen, zumindest extrem distanzierten fassade steckte offensichtlich ein mensch, der kreativ und mit unverhohlenem spass an einem frauen-image getüftelt hat, das selbstbewusster war als je ein anderes in den generationen davor. die frau als gebärmaschine (im dritten reich) oder als heimchen hinterm herd (in den falschen fünzigern) - newton hat ein sehr einprägsames gegen-image geschaffen - das nicht völlig aus der luft gegriffen ist: man (frau) prüfe selbst ...
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A Night At The Motel
Gebundene Ausgabe, August 2007 Verkaufsrang: 377370 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Jay Diers tut es wieder! Der junge Fotograf aus Iowa riskiert intime Einblicke in amerikanische Motels und überrascht erneut mit ungewöhnlich eindringlichen, warmherzigen und doch offensiven Portraits. Die gelangweilte Dorfjugend des amerikanischen Mittelwestens scheint nur darauf gewartet zu haben, sich und ihre Körper endlich präsentieren zu dürfen! Und so posen sie, reizen mit ihren jugendlichen Körpern und scheinen doch nur eins zu sagen: Nimm' mich! Dass die Fotografien dabei niemals plakativ oder exploitativ erscheinen, ist Diers' respekt- und würdevollem Umgang mit seinen Jungs zu verdanken. Ein großartiges Portrait der amerikanischen Jugend!
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Guthier Nr. 3. 6x6.com: No. 3 Norbert Guthier Gebundene Ausgabe, November 2003
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Ein frisches Buch ... 5 von 5 Punkten
... "Guthier No 3"! Frisch ist gar nicht mal was er fotografiert, viel mehr wie Norbert Guthier es fotografiert. Er stellt Menschen in intimen, sehr persönlichen Situationen dar. Viele mögen es für Pornografie halten, ich halte es für das unverblümte, moralfreie Festhalten und Miterleben sexueller Momente offener Menschen. Alles ist sehr ästhetisch anzuschauen. Schönheit und Leidenschaft von diesen Menschen werrden nahezu propagiert. Sexualität ist menschlich und dem Menschen natürlich scheint das Credo des Buches. Sexualität als Befriedigung und Lust findet Darstellung. Immer in Schwarzweiß. Meißt kontraststark, oft in der Bewegungsunschärfe. Die Bilder wirken dynamisch und lebendig, vom Close bis zur Totale, vom Vorspiel bis zum Höhepunkt. Mit sehr viel Nähe durch den Fotografen begleitet.
Die Qualität des Buches ist sehr fein. Erstklassiger Druck auf gutem Papier. Ein sehr geiler Schuber rundet das sehr positive Bild ab!
Fazit: Ein Buch, das Mut zum Hinschauen macht und die Fröhlichkeit von Sex und Leidenschaft transportiert, und dies mit einer nicht oft gesehenen Art und Weise der Fototechnik. Unbedingt empfehlenswert!
Norbert Guthier is the Ansel Adams of the sexual landscape. 5 von 5 Punkten This is Norbert Guthier's third publication, and like the previous two, this book is packed full with very powerful imagery, much of it explicitly sexual. His previous books were superb and represented a wholly original vision of erotic art photography, but this one surpasses them in ways that even Guthier may not be able to explain. His composition is more forceful, his vision more compelling, his artistry more mature. Never before has human intimacy been so beautifully documented. And yes - most of the work is powerfully sexual - but categorizing it as "porn" would be like calling Sartre's Being and Nothingness, a light read. Norbert Guthier has reached new levels of artistic genius here and if justice prevails this book will be an international bestseller.This hardcover book of 152 pages printed is on high quality paper in black & white duotone. Collectors can get signed editions directly from Norbert Guthier via his website.
Lust und Zärtlichkeit: Neues Meisterwerk von Norbert Guthier 5 von 5 Punkten Nach den beiden überaus gelungenen erotischen Fotobüchern "bodytransfer" und "kinky & blissful" geht der Frankfurter Fotograf Norbert Guthier mit "No. 3" noch einen Schritt weiter, konsequent und unbeirrbar, und so entstand ein weiterer herausragender und momentan wohl einzigartiger Bildband. Juristisch gesehen mag Pornografie eindeutig definiert sein, künstlerisch ist sie es meiner Meinung nach keinesfalls! Und das Spannende besteht ja gerade darin, sich als Fotograf auf dieser fließenden, nicht genau festlegbaren Grenze zu bewegen! Wie will man sie auch festlegen? Jeder Mensch empfindet anders, zieht seine eigene individuelle Grenze - und das sollte man akzeptieren, denn dies hat mit Toleranz zu tun. Allein schon die Schwarzweißfotografien Norbert Guthiers bilden einen sanften und wohltuenden Gegensatz zur sonst in Pornomagazinen üblichen auf knalligen Hochglanz polierten Aufdringlichkeit. Mitunter sind seine Bilder unscharf, verschwommen oder grobkörnig, was ihnen eine gewisse Zartheit, aber auch Dynamik verleiht. Das Buch teilt sich in mehrere Fotosequenzen, und durch die Angabe des Datums samt genauer Uhrzeit entsteht so ein äußerst intimes, liebevolles und authentisches Tagebuch von Begegnungen mit zwischenmenschlicher Lust und Ekstase, Zärtlichkeit und Hingabe. Aber das Entscheidende dabei ist: Guthiers Bilder sind nicht inszeniert! Das macht ihre Schönheit aus, ihren Charme, ihre Natürlichkeit! Er fotografiert höchst einfühlsam ganz unterschiedliche Menschen beim Sex - oder sollte man nicht wirklich sagen - Menschen, die sich lieben - offen und ehrlich, ohne "Zensurbalken im Kopf". Und es ist Guthier auch egal, wie "No. 3" eingestuft wird - zu Recht, denn die Diskussion, ob erotisch oder pornografisch, führt zu nichts. Tatsache ist, dass Guthier in der heutigen hektischen Zeit der visuellen (und akustischen) Reizüberflutung etwas unglaublich Wichtiges erreicht: Seine Fotografien lassen einen innehalten, berühren zutiefst, und zwar in positiver und lebensbejahender Hinsicht. Denn - ist es nicht wunderbar, allein beim Blättern in einem Buch auf solch intensive und zugleich zärtliche Weise an die Urkraft allen menschlichen Seins erinnert zu werden - die Liebe? |
Nordic Angels: 30 years erotic photography by Gert Sernelin 1973 - 2003
Taschenbuch, Mai 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der schwedische Fotograf Gerth Sernelin begeistert uns in diesem einmaligen Bildband mit erotischer Fotografie aus drei Jahrzehnten.Selten wurde die Schönheit des nackten, weiblichen Körpers so offenherzig dokumentiert. Auch der stetige Wandel der Moden wird in den Aufnahmen sichtbar. So hatten die Modelle in den 70er Jahren noch weitgehend ungebändigte, natürliche Schambehaarung. In den 80ern verstärkte sich der Trend die Haare immer kürzer und schmäler zu rasieren. In den 90er Jahren schliefllich wurde die glatte, völlige enthaarte Scham zum neuen Schönheitsideal. Sernelin zeigt uns die schönsten Frauen in intimen Porträts. Erotischer kann man die "Engel" aus dem hohen Norden nicht fotografieren!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
prall, bunt und langweilig 2 von 5 Punkten die engel aus dem norden sind eine erotische enttäuschung...das liegt nicht an den frauen, sondern an sernelin, dem photopraphen...er setzt seine models knall-bunt-direkt-poppig in szene und das ist langweilig..ohne jeglichen hauch von erotik und sinnlichkeit und magie...äähhnnn...
Meine Nr. 1 5 von 5 Punkten Offenbar der erste und einzige Band von Sernelin und was für einer. Mein Eindruck von Sernelin: Ein sehr professioneller, symphatischer und ehrlicher Auftragsfotograf, der völlig frei ist von den sonst so verbreiteten Genieallüren bei Aktfotografen. Lassen viele Aktfotografen ihre Einleitungen von anderen Autoritäten schreiben und von ihnen ihre Einmaligkeit werbewirksam herausstellen, so greift hier der Fotograf selbst zur Feder. Eine umfassendere und informativere Einleitung des Fotografen selbst habe ich noch in keinem anderen Bildband gesehen. Sernelin schildert seinen beruflichen Werdegang, allgemeine Entwicklungen der Aktfotografie in diesem Zeitraum und bietet technische Informationen. Wir erfahren etwas über seine Modelle und seine eigenen fotografisch-ästhetischen Vorlieben und Abneigungen. Auf jedem Aktfoto in diesem Band steht das Jahr der Aufnahme und der Name des Modells. Was die Bilder selbst angeht, so handelt es sich um Akte, freizügige Akte, Softcore- und Detailaufnahmen in einer Qualität, die dem Playboy nicht nachsteht. Dieser Bildband ist meine persönliche Nr.1 |
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