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| Ägypten: Mythologie, Esoterik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Ägypten. VIS a VIS. Pyramiden, Moscheen, Wüste, Restaurants, Strände, Nilfahrten (VIS a VIS): Pyramiden, Moscheen, Wüste, Restaurants, Strände, Nilfahrten Andrew Humphreys, Jane Dunford, Joann Fletcher Taschenbuch, 9. Januar 2009 Verkaufsrang: 70529 Bestechend von Optik bis Service! Pyramiden und Mumien, Wüste und Oasen, der Nil und das Rote Meer - der Vis- -Vis-Reiseführer Ägypten führt den Reisenden in gewohnter Weise zu allen Attraktionen: Ob durch eine Großstadt wie Kairo oder ins Innere der Cheops-Pyramide von Giseh - mit Hilfe der Straßenansichten und 3D-Zeichnungen ist die Orientierung in der Fremde kein Problem. Hinweise zu Sehenswertem wie dem Mumifizierungsmuseum in Luxor fehlen ebenso wenig wie Angaben zur langen und belebten Geschichte des Landes. Hier wandelt man auf den Spuren berühmter Herrscher wie Tutanchamun oder sucht Ruhe in einer der Oasen der Westlichen Wüste. Wunderschöne Fotografien wecken die Neugier auf die Schätze des Niltals, das als größtes Freilichtmuseum der Welt gilt. Praktische Tipps zum Urlaub in Ägypten und spannende Extra-Infos, z.B. rund ums Tauchen oder Schnorcheln im Roten Meer, machen den Urlaub noch entspannter
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Bester Ägypten-Reiseführer 5 von 5 Punkten Nach einigen Ägyptenreisen dachte ich, ich hätte schon viel von diesem Land gesehen. Dieser Reiseführer belehrt mich eines Besseren. "Ägypten VIS a VIS" enthält viele interessante Informationen und Geheimtipps; bin einfach nur begeistert und freue mich so noch mehr auf den nächsten Urlaub - absolut empfehlenswert!!!
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Die Welt der Tempel im alten Ägypten Richard H. Wilkinson Gebundene Ausgabe, 29. September 2005 Verkaufsrang: 274479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mittelpunkte der Götterverehrung, Zentrum des täglichen Lebens, riesige Schatzhäuser und Orte der Stille - all dies waren die monumentalen Tempel der Ägypter. Mit über 500 Abbildungen erläutert der Autor die Funktion der Tempel für die ägyptische Gesellschaft, ihre Bauweise und Dekoration sowie ihre Verbindung zur Götterwelt. Zwischen Nildelta und Nubien präsentiert dieses Buch alle noch sichtbaren Tempel Ägyptens - angefangen beim gigantischen Amun-Tempel in Karnak bis hin zu kleinen Heiligtümern wie dem Orakel in der Oase von Siwa, wo Alexander der Große seiner Ausrufung zum Gott beiwohnte.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gelungene Zusammenstellung 5 von 5 Punkten In diesem Kompendium stellt der Autor R. Wilkinson (Professor für Ägyptologie sowie weltweit einer der besten Kenner von Mythologie und Religion des alten Ägypten) alle noch heute sichtbaren Tempel in Ägypten bis hin nach Nubien vor. Doch nicht nur dies, auch gewährt der Autor einen durchaus tiefergehenden Einblick in die Welt der Tempel, wie die Ursprünge und Entwicklung derer. Darüber hinaus erfährt der Leser einiges zur Wiederentdeckung der ägyptischen Tempel in der Antike, Bauliches, Bedeutung, Tempelsymbolik, religiöse Funktionen des Tempels, und vieles mehr. Ägyptische Tempel hatten eine immense Bedeutung für den Pharao und sein Volk - diese Bauten waren für die Ägypter auch symbolische Modelle des Kosmos. Dies läßt sich im Kapitel "Zwischen Himmel und Erde" wo es um die kosmische Mystik geht, gut verstehen. Der katalogisierte Hauptteil, in dem die einzelnen Tempel beschrieben werden, umfaßt den größten Teil des Werkes. Überhaupt findet sich in dem Buch eine Vielzahl an schönen Fotos, (Rekonstruktions-)Zeichnungen, Grafiken sowie Aufrissplänen, was die ganzen Themeninhalte noch bereichert und zum besseren Verständnis dienlich ist. "hut-netscher" (hwt-ntjr) so das altägyptische Wort für Tempel oder Gotteshaus, hatte eine andere Funktion als heutige Gotteshäuser, was dies Werk nur allzu gut verdeutlicht. Alles in allem wirklich sehr empfehlenswert für alle Interessierte!
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Lexikon der Götter und Symbole der alten Ägypter Manfred Lurker Broschiert, 20. April 2005 Verkaufsrang: 101176 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Schlüssel zur wunderbaren Symbolik der altägyptischen Kultur: alle wichtigen Götter und Symbole des antiken Ägyptens von Amun bis Zunge über 350 Stichwortartikel mit mehr als 100 Abbildungen von einem der bedeutEND sten Symbolforscher unserer Zeit eine ausführliche Darstellung von Magie und Mystik des antiken Ägyptens preiswerte Ausgabe für unterwegs
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Kulturhistorisch wertvoll - vor allem geeignet für Schnellleser! 4 von 5 Punkten Der Autor, weltbekannter Forscher auf dem Gebiet der Symbole, präsentiert ein sehr informatives, handliches Lexikon im Taschenbuchformat für ein breites Publikum. Das Lexikon stellt in kurz gefassten Erläuterungen Götter und Symbole aus dem Alten Ägypten vor, z.T. ergänzt mit einfach gehaltenen Zeichnungen. Dieses Taschenbuch eignet sich noch heute als Einstieg in den breiten und komplexen Themenkreis der altägyptischen Götter- und Symbolwelt. Für weiterführende Studien bietet das Inhaltsverzeichnis aufschlussreiche Fachliteratur an. 1974 erstmals aufgelegt, 1987 in einer Neuausgabe veröffentlicht - dieses Lexikon spiegelt also nicht den neuesten Stand der Forschung. Die streng mythologisch-religiöse Interpretationsweise ist mit Vorsicht aufzunehmen. Sicher gibt es Symbole und Rituale, die sich heute vorteilhafter aus dem Blickwinkel einer technikorientierten Welt beurteilen lassen, wie es z.B. für den Djed-Pfeiler zutreffen könnte, dem ein technischer Bezug schwerlich abzusprechen ist. Dennoch kann dieses handliche und preisgünstige Nachschlagewerk einem breiten Leserkreis empfohlen werden.
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Ich bin eine Frau aus Ägypten: Die Autobiographie einer außergewöhnlichen Frau unserer Zeit Jehan Sadat Taschenbuch, 1. April 1991 Verkaufsrang: 42195 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jehan Sadats Geschichte ist die ehrliche und leidenschaftliche Schilderung eines Lebens als emanzipierte Mohammedanerin, Patriotin, Ehefrau und Mutter, eine Autobiographie aus der Welt des Islam, die in ihrer Art einzigartig ist. Jehan Sadat ist die erste Frau des modernen Ägyptens, die in ihrem Land und weltweit eine bedeutende Rolle spielte - und das aus eigener Kraft.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Das Leben einer außerordentlichen Frau 5 von 5 Punkten Jehan Sadat läßt die Leserin, den Leser teilhaben an ihrem Leben. Eine Muslimin, offen, gesprächsbereit, ein Modell für das Zuasmmenleben der Religionen. Eine Frau, die Beraterin des großen Sadat. Beraterin in politischen und sozialen Fragen. Eine Frau, die für die Frauen eintritt, praktisch, handgreiflich, die unter grausamen Sitten, Gebräuchen und angeblich religiösen Geboten leiden. Packend geschrieben, von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch, diese Frau vergißt man nie mehr. Elisabeth Vogelmann
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Die Flucht nach Ägypten: Königlich böhmischer Teil Otfried Preußler Taschenbuch, 1. Oktober 1996 Verkaufsrang: 215609 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Der Weg von Bethlehem nach Ägypten muss damals, in jenen heiligen Zeiten, durchs Königreich Böhmen geführt haben ..." Gesichtet jedenfalls wurden Josef und seine Familie dort. Dafür gibt es Zeugen, unter ihnen die beiden Großmütter des Chronisten. Und es fehlt nicht an Amtspersonen, die dienstlich mit dem Fall befasst gewesen sind ... Nicht nur Himmel und Hölle spielen kräftig in die Geschichte hinein: Auch die versunkene böhmische Folklore und die Welt der k. u. k. Monarchie werden wieder lebendig. "Ein Weihnachtsspielzeug poetischer Intelligenz. Ein mechanisches Zaubertheater aus Wörtern." K. H. Kramberg in der >Süddeutschen ZeitungOtfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 in Reichenberg (Nordböhmen) geboren. Er ist einer der prominentesten Autoren deutscher Sprache. Nicht nur seine Kinderbücher, auch sein Roman >Krabat (1971) erhielt nationale und internationale Auszeichnungen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wundervoll! 5 von 5 Punkten Ottfried Preußler und die Hl. Familie - eine hinreißende Kombination! Die skurrile Geschichte, der k.u.k-Charme, der Lokalkolorit und vor allem die menschliche Wärme, die vom Sprechen und Handeln der liebenswerten Figuren ausgeht - selbst mit dem Teufel fühlt man mit -, machen das Buch zu meiner liebsten Weihnachtserzählung und zu einem meiner Lieblingsbücher überhaupt. Unbedingt lesen!
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Eine Einweihung im alten Ägypten: Nach dem Buch Thoth Woldemar von Uxkull Taschenbuch, Dezember 1997 Verkaufsrang: 41594 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geschichte einer Einweihung nach dem Buch Thoth, der Grundlage des Tarot, es Buches der Weisheit. Mit 22 Rekonstruktions-Zeichnungen im Text von Leo. Sebastian Humer nach dem Bilderzyklus im Einweihungstempel zu Memphis.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Erstaunlich interessant, trotz des hohen Alters 5 von 5 Punkten Obwohl dieses dünne Büchlein schon vor vielen Jahrzehnten, in einer völlig anderen Welt mit einem völlig anderen geistigen Hintergrund, entstand, ist es dennoch zeitlos aktuell für jeden, der sich mit dem Tarot und dessen Deutung beschäftigt. Zwar mögen sich in der Zwischenzeit viele Erfahrene und Berufene tiefgründig mit den Karten auseinandergesetzt haben, von Uxkull schlägt in seiner, als Einweihungsgeschichte verpackten, Story jedoch eine Seite an, die im Konzert der Tarotpraktiker einen neuen und wichtigen Ton zum schwingen bringt. Für jeden, der an mehr als purem Kartenlegen interessiert ist, sehr zu empfehlen.
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Thomas Mann und Ägypten: Mythos und Monotheismus in den Josephsromanen Jan Assmann Taschenbuch, 23. August 2006 Verkaufsrang: 258328 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jan Assmann geht den bahnbrechenden religions- und kulturwissenschaftlichen Einsichten Thomas Manns nach, die dieser vor allem in seinem Romanzyklus Joseph und seine Brüder vermittelt. Auf faszinierende Weise läßt er seine Leser nicht nur das literarische Kunstwerk der Josephsromane mit neuen Augen sehen, sondern vor allem auch den Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Thomas Mann. In der Begegnung mit dem Alten Ägypten erschloß sich Thomas Mann eine kulturelle Tiefendimension der Zeit. Seine Josephsromane kreisen um die Frage, die auch Proust, Bergson und Freud beschäftigte: in welcher Weise die Vergangenheit unsere Gegenwart bestimmt, und sie geben darauf einige der klügsten, reflektiertesten und differenziertesten Antworten. Gerade in seinen Einsichten zum Wesen des Mythos, zur Entstehung des Monotheismus, zum kulturellen Gedächtnis und zur historischen Anthropologie und Psychologie erweist sich Thomas Mann als einer der bedeutendsten Kultur- und Religionswissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Den bislang noch wenig erschlossenen Dimensionen seines Werkes geht Jan Assmann in seinem neuen Buch nach. Es geht hier um "das mythische Selbst", einen der kühnsten Entwürfe historischer Anthropologie, die "mythische Zeit", ein Problem, das Thomas Mann auch in anderen Romanen und Essays beschäftigte, sowie um das spannungsreiche, aber für Mann in keiner Weise sich ausschließende Verhältnis von Mythos und Monotheismus. Assmann beschreibt das Ägyptenbild der Josephsromane und vergleicht die Josephsgeschichte Manns mit der biblischen Erzählung sowie ihrer ägyptischen Urgestalt. Höchst aufschlußreich sind auch die abschließenden Vergleiche mit zeitgenössischen Werken wie Arnold Schönbergs Moses und Aron und Sigmund Freuds Der Mann Moses.
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Der Mensch und sein Tempel, Ägypten Frank Teichmann Gebundene Ausgabe, Januar 1978 Verkaufsrang: 228158
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ausgezeichnetes Buch. Emphelenswert mit Spannung zu lesen. Die Angaben des Artikels von Verkäufer waren richtig. 5 von 5 Punkten Das Buch war spannend und gab viele Schlüsse für das Verstehen der ägyptischen Kultur die sonst nicht irgendwoanders zu finden sind. Die Angaben des Zustandes des Artikels waren treu und wie sie beschrieben wurden fand ich der Zustand des Buches. Alles OK.
Zeugen ägyptischen Mysterienwissens 5 von 5 Punkten Wer Zugang zu dem mehr inneren Leben vergangener Kulturen sucht, wie es einem aus spirituellen Traditionen heraus entgegenleuchten kann, der mag schon so manche herbe Erfahrung gemacht haben, wenn er gängige kulturgeschichtliche Werke ? etwa über die ägyptische Hochkultur ? zur Hand nahm. Denn wie oft musste er feststellen, dass sich die rein äußerlichen Beschreibungen des Vorgefundenen und vielleicht einige krause Hypothesenbildungen hier und eine spirituelle Sichtweise da, wie man sie beispielsweise im Werk Rudolf Steiners finden kann, wie unvermittelt gegenüber standen? Der Ägyptologe und Archäologe Frank Teichmann (geb. 1937) ist um eine fruchtbare Synthese der verschiedenen Ansätze, des wissenschaftlichen und des spirituellen, bemüht. Der anthroposophisch orientierte Autor brachte den hier zu besprechenden Erstling aus seiner Reihe "Der Mensch und sein Tempel", den vorliegenden Band "Ägypten", bereits 1978 heraus. Es folgten die Bände "Griechenland", "Megalithkultur" und "Chartres". Die Fortschritte, die in seiner Disziplin in den vergangenen 25 Jahren gemacht wurden, ermutigten Teichmann nunmehr, eine völlige Neubearbeitung seines damals schon viel beachteten Ägypten-Werkes zu unternehmen. Die auf den ersten Blick vielleicht verwirrend anmutende Vielfalt der Zeugnisse alter ägyptischer Architektur, Skulptur, Relief- und Freskenkunst, der Schriftfunde in Hieroglyphen und hieratischer Schrift ? einen geschichtlichen Bogen von nahezu zwei Jahrtausenden überspannend ? kann sich dem Leser unter der fachkundigen Anleitung des Autors mühelos und gleichsam "natürlich" auf eine faszinierende Art entschlüsseln. Selbstverständlich nehmen die gewaltigsten und im Letzten immer noch unverstandenen Baudenkmäler dieser alten Hochkultur, die für Ägypten archetypischen Pyramiden, einen breiten Raum in Teichmanns Darstellung ein. Über sie und ihre massive Oberfläche gelingt Teichmann der Einstieg auch in die geheimen Innenräume dieser Kultur. Dabei kommt es ihm zugute, dass er über sein phänomenologisches Herangehen an die Jahrtausende alten Artefakte hinaus in behutsamer und zugleich treffsicherer Art mit den Gesichtspunkten einer menschheitlichen Bewusstseinsevolution umgeht, wie sie sich aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners ergeben. Denn in diesem Blickwinkel ist das allgemeine Entwicklungsgesetz, wie es für die Welt des Organischen in seiner Gültigkeit längst anerkannt ist, auch auf den Bereich des Bewusstseins anzuwenden ? auf das des einzelnen wie auch auf die prägenden Bewusstseinsformen ganzer Kulturen und geschichtlicher Epochen. Vor allem ist es für jeden, der längst vergangene Stadien der Menschheitsentwicklung in der Tiefe verstehen will, wichtig sich klarzumachen, dass es kaum angemessen ist, heutige Bewusstseinsmodi in die Vergangenheit zurückzuprojizieren, und dass es vielmehr einzusehen gilt, inwiefern z. B. die alten Ägypter seelisch-geistige Qualitäten auszuarbeiten hatten, die heute zu den erworbenen Grundlagen weiterführender Entfaltung von Erkenntnis und zivilisatorischen Fähigkeiten zu rechnen sind. Teichmann weiß, indem er die Sprache der alten Bauten und Bildnisse klug in Begriffe gegenwärtigen Verstehens übersetzt, plausibel nachzuzeichnen, warum und wozu deren Erschaffer sie so bildeten, wie sie bis heute vor uns stehen, und welche Art des Weltbegreifens sich in ihnen ausspricht. Architektur und Bildwerke werden so zum Spiegel dessen, wie die Menschheit damals dachte und fühlte. Außerdem können sie auch als Ausdruck davon gesehen werden, wie die Alten sich in ihrer physischen Leiblichkeit erlebt haben mögen. Menschenkunde und Altertumswissenschaft durchdringen sich so in einer erstaunlichen Weise. Für die alten Ägypter, so der Autor, war ihre Verbindung zu der Welt der Götter und der Verstorbenen von ganz erstrangiger Bedeutung. Pyramiden und Nekropolen zeugen davon. Das Alte Reich (2700-2200 v. Chr.) ging geradezu daran zugrunde, dass gegen die Endzeit so gut wie alles gesellschaftliche Potenzial in die Bewerkstelligung der Totenkulte gelenkt wurde. Ein anderer Aspekt jener Verbindung zwischen Menschen und Göttern kulminierte in dem Land am Nil jedoch in der Gestalt des Pharao. Er war verlässlicher und wirkmächtiger Vermittler zwischen Erden- und Götterwelt. Es geht Teichmann in seiner Arbeit um den Nachweis, dass ohne die Stellung des Pharao zu durchschauen das Verständnis des alten Ägypten immer bruchstückhaft bleiben muss. Denn der Pharao ? König der beiden Ägypten, des Oberen und des Unteren ? war zugleich Souverän in der Erdenwelt wie auch in der der Götter. Der Gottkönig, als den man ihn ansehen muss, gewährleistete in seiner Person, dass die Verbindung zwischen beiden Reichen, der Tages- und der Nachtwelt aufrecht erhalten blieb, für welche die Bezeichnungen "Oberes" und "Unteres Ägypten" symbolisch stehen. Mit der Hilfe der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners kann Teichmann eine große Zahl von Indizien, die sich aus den archäologischen Befunden ergeben, in glaubhafter Form als Hinweise auf eine lebendige Mysterienkultur im alten Ägypten deuten. Sie hatte die Einweihung des Pharaos zu ihrem zentralen Inhalt, der durch dieselbe wahrhaft zum Bürger und Souverän beider Welten wurde. Seine dadurch erworbenen neuen Fähigkeiten umfassten nicht nur die Schau und die Erkenntnis des Oberen, sondern ? zumindest ebenso wichtig ? das Vermögen, die hiesige Welt des Tages den Gesetzen der Nacht entsprechend einzurichten und zu ordnen. D. h. in die Erdenwelt, in das Irdische wirklich tief eindringen zu können. Allerdings waren die Zeiten des Alten, des Mittleren und des Neuen Reiches, wie Teichmann es ausführt, gekennzeichnet von einem voranschreitenden Verfall. Teichmann: "Wie gefährdet in Ägypten die Praxis der Einweihung war und wie schwer sie wirklich kontinuierlich durchgehalten werden konnte, zeigt sich deutlich an den mehrmaligen Zusammenbrüchen der ägyptischen Kulturentwicklung. Am Ende des Alten und am Ende des Mittleren Reiches zeigen sich solche Einschnitte. Im Neuen Reich wird der Zusammenbruch nur dadurch verdeckt, dass es danach scheinbar weitergeht wie bisher, ohne große Veränderung. Aber jedes Mal wird es auch offensichtlicher, dass die ursprüngliche Geistessicherheit nicht mehr so leicht wiederhergestellt werden kann, sondern immer mehr verloren geht." (152) In ihrer Gänze ist Teichmanns Darstellung allerdings nicht melancholisch gehalten, sondern sie speist sich in ihrer Frische aus der Überzeugung, dass ein tieferes Verstehen gerade der Kultur des alten Ägypten, die den Weg aufzeigte, stärker ? und zwar auch geistig ? in das Irdische einzudringen, für denjenigen eine besonders große Bedeutung hat, der heute mithelfen will, unsere gegenwärtige Zivilisation aus dem all zu festen Griff nach allem Irdischen nach und nach wieder herauszulösen. Das Buch von Frank Teichmann gewährt dem Leser, unterstützt durch eine beträchtliche Fülle großartiger neuer Farbaufnahmen, die auf Reisen in jüngerer Zeit entstanden sind, tiefe und lebendige Einblicke in eine vergangene Welt, die doch bis in die heutige Zeit herein weiter wirkt und deren Erkenntnis auch zur Selbsterkenntnis gereichen kann. Klaus J. Bracker NOVALIS 2004 |
Re-Islamisierung und Islamismus. Hintergründe und sozialpolitische Ursachen am Beispiel Ägypten Monika Schimmelpfennig Broschiert, August 2005 Verkaufsrang: 289549 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Al Qaida: ein Schlagwort, das spätestens seit dem 11. September 2001 in aller Munde ist. Auch die aktuelle Berichterstattung in den Medien wird dominiert von der Darstellung terroristischer Anschläge gewalttätiger Splittergruppen der so genannten Islamisten. Dabei wird leider oft nicht zwischen Re-Islamisierung (Tendenz zur Rückbesinnung auf die eigene Identität, den Islam) und Islamismus (politische Ideologisierung; extreme, zum Teil gewalttätige Bewegungen innerhalb der Re-Islamisierung) unterschieden. In diesem Buch soll der Versuch gemacht werden, beide Phänomene zu differenzieren und die Hintergründe und einige Ursachen der Entstehung islamistischer Gruppierungen zu untersuchen. Dabei steht der Zusammenhang zwischen defizitärer staatlicher Sozialpolitik und Islamismus am Beispiel Ägypten im Vordergrund. Denn viele der heutigen islamistischen Organisationen stützen sich auf die Ideologie der Muslimbrüder, die 1923 in Ägypten gegründet wurden.
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Das alte Ägypten. Eine Kultur spielend kennen lernen Angelika Wolk-Gerche Gebundene Ausgabe, August 2005 Verkaufsrang: 464186 Angelika Wolk-Gerche, geb. 1951, Dipl.-Designerin, arbeitet freiberuflich als Textildesignerin und Malerin und gibt Mal- und Werkkurse.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schönes Rundum Sach- und Kreativbuch 4 von 5 Punkten Die Autorin hat wieder ein schönes Buch mit gut im Alltag umsetzbaren Anleitungen zu schönen ägyptischen anmutenden Gegenständen nach alten Vorbildern vorgelegt. Für Kinder ab 6, 7 Jahre bis hin zu schönen Entwürfen für ältere Kinder ist alles vorhanden. Text und Fotos sind gut recherchiert. |
Tod und Jenseits im Alten Ägypten. Sonderausgabe Jan Assmann Taschenbuch, 18. Februar 2010 Verkaufsrang: 247989 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Mensch ist das einzige Wesen in der Natur, das um seine Sterblichkeit weiß. Und die Kultur ist "die Welt, die sich der Mensch errichtet, um mit diesem Wissen leben zu können". Auch wenn vor dem Tod alle gleich sind, er niemanden verschont, gibt es doch ein großes Spektrum an individuellen und kulturellen Möglichkeiten, mit ihm umzugehen. Dass sich die Gesellschaft im Alten Ägypten besonders intensiv mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigte, sehen wir heute noch an den Überresten ihrer Totenreligion - den imposanten Grabmälern, Pyramiden, Sarkophagen und Grabbeigaben. Mehr als 15 Jahre Arbeit hat der renommierte Ägyptologe Jan Assmann in dieses imposante Werk einfließen lassen, und mit kundiger Hand geleitet er den Leser durch eine Galerie altägyptischer Todesbilder und -riten. Vor allem bei den neun Todesbildern (vom "Tod als Zerrissenheit" bis zum "Tod als Geheimnis") gelingt es Assmann immer wieder, spannende Vergleiche zur griechisch-römischen und jüdisch-christlichen Vorstellungswelt anzustellen. Dabei wird auch deutlich, welche Bilder von Tod und Jenseits für die Entstehung unseres Monotheismus aufgegeben werden mussten. Trotz aller Detailliertheit und Ausführlichkeit, mit der uns Assmann die ägyptischen Totenkulte vor Augen führt, vergisst er doch nie die Generalthese seiner Untersuchung: "Das Wissen um unsere Sterblichkeit ist ein Kultur-Generator ersten Ranges". Und es ist bei vielen Kulturen zu beobachten, dass - wie bei den Ägyptern - die spezifische Bewältigung des Todes in alle anderen Bereiche der Kultur ausstrahlt. Hier könnte man allerdings fragen, ob die Beeinflussung nicht wechselseitig ist. Wenn etwa die soziale Eingebundenheit des Einzelnen auch nach dem Tod von überragender Bedeutung ist, wirkt dann nur die ägyptische Totenreligion auf die Sozialbeziehungen oder nicht auch umgekehrt? Genau das ist das Interessante an Assmanns Buch und macht es nicht nur für eingefleischte Ägypten-Fans lesenswert: Dass er die ägyptische Todesobsession nicht als Sonderfall behandelt, sondern von diesem Beispiel ausgehend immer wieder die generelle kulturelle Bewältigung des Sterbenmüssens beleuchtet und so einen Beitrag zur allgemeinen Kulturtheorie leistet. -Christian Stahl
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tod im alten Ägypten 4 von 5 Punkten Diese sehr ausführliche Darstellung der altägyptischen Todesreligion bietet ein breites Spektrum der gedanklich exzellenten Zusammenfassung zum Thema Tod im Alten Ägypten. Jan Assmann macht in seinem Werk seine ausserordentlichen Kenntinsse der ägyptischen Kultur geltend und zeigt in diesem Ausnahmewerk erstmals eine dichte Wiedergabe der verschiedenen Aufassungen, der in der ägyptischen Vorstellung herrschenden Todesbilder. Er zeigt auf , wie viele verschiedene Vorstellungen nebeneinander und miteinander funktionierten und spielgelt ihre für die heutige Kultur erhaltenen Elemente (in Christentum und Judentum) wieder. Anhand dieser Todesbilder und denen im zweiten Teil ausführlichen Beschreibungen zu den Todesriten, sowie den ausführlichen Textbeispielen lässt sich ein Stück weit nachvollziehen, dass der elaborierte Totenkult zwar nur der ägyptischen Oberschicht vorbehalten war, aber die Vorstellungen vom Tode in allen Breiten der Bevölkerung ihren Zugang hatten. Ein wahres opus magnum, dass aber nicht immer für den Laien leicht zugänglich ist, aber dessen Reiz erhalten bleibt, wenn man sich nur einzelne Abschnitte zu Gemüte führt. |
Die Weisheit Ägyptens Hermann A. Schlögl Taschenbuch, 1. Dezember 2007 Verkaufsrang: 266793 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aus der Reihe ›Kleine Bibliothek der Weltweisheit‹ Was lehrten die Weisen Ägyptens über die Liebe, das Leben, den Tod, die Erde und den Himmel? Die Auswahl versammelt anrührende Liebeslieder, Briefe an Verstorbene, astrologische Lehren und den Sonnengesang des Echnaton. Alle Texte wurden für diese Ausgabe neu übersetzt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Weisheit forever 5 von 5 Punkten man kann nie genug über Weisheiten und Phlilosophie erfahren, speziell in unserer heutigen Zeit, braucht man dieses Wissen!
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Nahutep: Zeitlose Weisheiten aus Ägypten Patrizia Pfister Broschiert, 11. Juni 2008 Verkaufsrang: 180224 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden „Licht ist Information. Der Mangel an Licht ist also ein Mangel an Information.“ Nahutep ist die Tochter des altägyptischen Architekten Imhotep, der einst für den Pharao Djoser (um 2700 v.Chr.) die Stufenpyramide von Sakkara erbaute und heute als Aufgestiegener Meister Serapiy Bey den weißen Strahl regiert. Nahutep kommentiert Sprüche der Weisheit zu Fragen des alltäglichen Lebens in der heutigen Zeit und enthüllt somit erstmalig ein spezielles Geheimwissen aus Ägypten, das der Menschheit bei ihrem Erweckungsprozess behilflich sein kann. Die Bedeutung der Zahlen, Liebe, Chakren und Kundalini, Zeit und Realität sind nur einige der Themen, die von Nahutep angesprochen werden. Dabei handelt es sich um eines der Manuskripte, das bei dem großen Brand der Bibliothek von Alexandria, der größten ihrer Art in der Antike, verloren ging und nun wieder offenbart werden darf. Mit der Zeit werden auch von anderen Autoren die alten, aber zeitlos wichtigen Werke wieder veröffentlicht werden, so dass das verlorene Wissen um die Vergangenheit der Menschheit wieder vollständig werden kann.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
traumhaft 5 von 5 Punkten Der Titel ist Programm: zeitlose Weisheit - aber: genau richtig für diese Zeit! Außerdem eine fantastische Geschichte. Sehr empfehlenswert!
Echte Weisheitslehre 5 von 5 Punkten Der Titel bzw. Name alleine sagt noch nichts aus - es ist mehr ! Hier wird teilweise hohe Spiritualität zeitlos mit dem alltäglichen Leben verknüpft und tiefgehend vermittelt. Ein herausragendes kleines Buch im "esoterischen Geschäft". Vielleicht nicht für Menschen, die noch nie mit wahrer Spiritualität in Berührung gekommen sind. Aber all denen, die im innerlichen Erweckungsprozess stehen und suchen, kann mit so manchen Hinweis geholfen werden. Dank an Patrizia Pfister für die Übermittlung dieser Botschaft. Ich kann das Buch wirklich nur sehr empfehlen.
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Der Tod als Thema der Kulturtheorie: Todesbilder und Todesriten im Alten Ägypten (edition suhrkamp) Jan Assmann Broschiert, 23. Mai 2000 Verkaufsrang: 413489 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Doppelter Tod lx. Der Ägyptologe Jan Assmann hat sich im Rahmen des Potsdamer Einstein-Forums mit dem Thema einer "kulturwissenschaftlichen Komparatistik des Todes" beschäftigt. Aus dem Vortrag ist eine kleine Studie entsprungen. Alle Kulturen, so unterschiedlich ihre Dies- und Jenseitskonzeptionen auch sein mögen, drehten sich in irgendeiner Weise um den Tod als Kernfrage kultureller Deutung, wie der Tod ja überhaupt als das Urproblem der menschlichen Existenz zu sehen sei. Doch so einförmig der Tod sich aus biologischer Perspektive ausnehmen mag, so tausendfältige Formen nimmt seine kulturelle Bewältigung an. Dabei kommt Assmann zum Schluss, dass die Todesbesessenheit im alten Ägypten gleichsam als extremer Fall einer "kulturwissenschaftlichen Thanatologie" zu deuten sei. - Der Studie von Assmann ist ein Essay des an der Berliner Humboldt-Universität lehrenden Kulturwissenschafters Thomas Macho beigegeben. Auch Macho skizziert dabei die Grenzlinien einer "wissenschaftlichen Thanatologie", und wer bis jetzt nur den Verdacht gehegt hat, das Denken des Abendlandes drehte sich vornehmlich um den Tod, darf sich jetzt zumindest "thanatologisch" - und damit wissenschaftlich - in diesem Verdacht bestätigt sehen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Als zusätzliche Lektüre 3 von 5 Punkten Ich lese das Buch "Todesbilder und Totenriten im Alten Ägypten" gerade für eine Arbeit in der Schule. In diesem Buch geht es darum, dem Leser einen Einblick über die Riten und Vorstellungen der Alten Ägypter von dem Jenseits zu geben. Anfangs wollte ich dieses Buch als alleinige Quelle für mein Spezialgebiet nehmen doch schon bald merkte ich, dass ich ohne vorherigen Überblick über die Vorstellungen der Ägypter etwas verloren bin. Jan Assmann ist in den Bereichen, die er dem Leser näher bringen will sehr genau, doch ist es für mich sehr schwer Teile seiner Theorie in ein Ganzes zu fügen. Dies kann sich zwar noch ändern, da ich das Buch noch nicht ganz zu Ende gelesen habe, doch sollte ein Buch nicht schon auf den ersten Seiten Fragen aufwerfen. Wenn man einen Überblick von dem Thema Tod im Alten Ägypten haben will rate ich eine zusätzliche Lektüre im vorhinein zu lesen da Jassmann, so scheint es mir, in Bezug auf manchen Dingen eher in die Tiefe gehen will und einem Laien so manche Zusammenhänge fehlen. |
Ägypten. Sinai, Nildelta, Oasen.: Jüdische und christliche Wurzeln im Land der Pharaonen Martin Rösel Broschiert, 10. August 2010 Verkaufsrang: 135349 Noch nicht erschienen.
| P.M. HISTORY - DAS ALTE ÄGYPTEN. Götter, Religion und Grabkult, 1 CD Christian Baumann, Dr. Sascha Priester Audio CD, 15. September 2010 Noch nicht erschienen.
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Heilkräuter der Antike in Ägypten, Griechenland und Rom. Mythologie und Anwendung einst und heute Christian Rätsch Broschiert, 1995 Verkaufsrang: 212560
| Herausforderung Ägypten: Religion und Authentizität in der globalen Moderne Georg Stauth Broschiert, November 2010 Verkaufsrang: 1587498 Noch nicht erschienen.
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Das Leben Jesu nach der Kreuzigung. Ägypten, Frankreich und die wahren Anfänge des Christentums Graham Simmans Gebundene Ausgabe, 10. Oktober 2011 Verkaufsrang: 1225329 Noch nicht erschienen.
| Die spirituelle Weisheit des Altertums 03. Einweihung in Ägypten, Indien und den Mithrasmysterien Thomas M. Schmidt Gebundene Ausgabe, Mai 2010 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
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