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| Ägypten: Mythologie, Esoterik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Ägypten. Götter, Mythen, Religionen.: Götter, Mythen, Religionen. Ein faszinierender Führer durch Mythologie und Religion des alten Ägypten zu den großartigen ... der ersten Hochkultur der Menschheit Lucia Gahlin Gebundene Ausgabe, Januar 2001 Verkaufsrang: 166103 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Fhrer durch Mythologie und Religion des alten gypten zu den groáartigen Tempeln, Grabmlern und Schtzen der ersten Hochkultur der Menschheit. Hunderte farbenprchtiger Bilder, Karten und Zeichnungen geben einen lebhaften Einblick in Gebruche und Kulte gottgleicher Pharaonen und ber ein Volk, dessen Alltag zahlreiche Rituale prgten.
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Echnaton: Die Religion des Lichts Erik Hornung Taschenbuch, Januar 2003 Verkaufsrang: 165081 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schreiben Sie eine Online-Rezension und teilen Sie Ihre Meinung anderen Kunden mit.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gehaltvoll, kompetent und sehr gut geschrieben 5 von 5 Punkten Als Amarnazeit-Interessierter unbedingt lesen! Das Buch schildert in detailierter Form und sehr gut verständlicher Sprache eigentlich fast alles zur Sonnenreligion des Echnaton. Darüber hinaus informiert es den Leser über den Monotheismus, das Jenseits, einige Familienmitglieder und zieht Vergleiche zu unserer Zeit. Auch auf bislang unbeantwortete Fragen zur Amarnafamilie wird eingegangen. Ich selbst finde das Buch sehr interessant und zugleich spannend. Man erfährt Vieles über diese damals außergewöhnliche Zeit unter Pharao Echnaton und sieht damit die Gesamtheit der altägyptischen Kultur in einem differenzierteren Licht.
Gut geschriebener Überblick 4 von 5 Punkten Echnaton hat seine Bekanntheit den Umstand zu verdanken, daß seine Regierungszeit eine der interessantesten in der ägyptischen Geschichte ist. Erik Hornung hat dieser - recht kurzlebigen Epoche - ein Buch gewidmet, das gewohnt gute Qualität bietet. Eine Stärke Hornungs ist die gut verständliche Darstellung auch komplizierter Sachverhalte. Damit ist dieses Buch auch und gerade für Laien geeignet, die sich gern näher mit Echnaton beschäftigen wollen. Besonders interessant ist das Kapitel zur Wiederentdeckung und modernen Rezeption Echnatons. |
Bibelbilderbuch, 5 Bde., Bd.2, Auszug aus Ägypten: Der Auszug aus Ägypten / Der Weg ins versprochene Land / Rut / David wird König / Jona
Gebundene Ausgabe, Januar 1986 Verkaufsrang: 156289 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Band 2 der Bibelgeschichten von Kees de Kort im Originalformat. Für Kinder ab 4 Jahren. Die Texte sind für Leseanfänger geeignet. Zu jeder Geschichte gibt es eine "Elternseite". In neuer Rechtschreibung.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für vorlesende Eltern und ihre Kinder besonders gut geeignet 5 von 5 Punkten
Die Bibelbilderbücher mit den Zeichnungen von Kees de Kort sind für die erste Einführung kleiner Kinder bis hin in das Vorschulalter besonders gut geeignet. Seine Bilder sind schlicht, dennoch eindrucksvoll und sehr kindgerecht. Die Autoren und Autorinnen der Deutschen Bibelgesellschaft haben sich bemüht, die biblischen Geschichten auf eine einfache und leicht verständliche Weise zu erzählen. Jedenfalls so, dass Kinder es fassen können. Manches aus den Geschichten haben sie dabei bewusst vereinfacht und gestrafft. Es geht bei den Bibelausgaben für Kinder um eine erste Bekanntschaft mit den biblischen Geschichten und noch nicht um ein Ausschöpfen des vollen und oftmals tiefen Sinns.
Insofern sind diese Ausgaben auch geeignet für vorlesende Eltern, deren Kenntnis der biblischen Geschichten verblasst oder rudimentär geblieben ist. Für Eltern sind auch am Ende der jeweiligen Geschichte die zusätzlichen Hinweise und Überlegungen gedacht, die ihnen helfen sollen, den Text besser zu verstehen und mit ihren Kindern ins Gespräch zu kommen, sich deren Fragen zu stellen und den Sinn des Erzählten selbst noch besser zu verstehen.
Zusätzliche Texthinweise helfen, den entsprechenden Text in der Bibel zu finden und ihn dort in der vollen Fassung nachzulesen.
So können diese Ausgaben Kindern und Eltern gut helfen, sich den biblischen Gesichten zu nähern und ihre lebendige und befreiende Botschaft zu spüren.
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Tod und Jenseits im Alten Ägypten. Sonderausgabe Jan Assmann Taschenbuch, Februar 2003 Verkaufsrang: 118763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Mensch ist das einzige Wesen in der Natur, das um seine Sterblichkeit weiß. Und die Kultur ist "die Welt, die sich der Mensch errichtet, um mit diesem Wissen leben zu können". Auch wenn vor dem Tod alle gleich sind, er niemanden verschont, gibt es doch ein großes Spektrum an individuellen und kulturellen Möglichkeiten, mit ihm umzugehen. Dass sich die Gesellschaft im Alten Ägypten besonders intensiv mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigte, sehen wir heute noch an den Überresten ihrer Totenreligion -- den imposanten Grabmälern, Pyramiden, Sarkophagen und Grabbeigaben. Mehr als 15 Jahre Arbeit hat der renommierte Ägyptologe Jan Assmann in dieses imposante Werk einfließen lassen, und mit kundiger Hand geleitet er den Leser durch eine Galerie altägyptischer Todesbilder und -riten. Vor allem bei den neun Todesbildern (vom "Tod als Zerrissenheit" bis zum "Tod als Geheimnis") gelingt es Assmann immer wieder, spannende Vergleiche zur griechisch-römischen und jüdisch-christlichen Vorstellungswelt anzustellen. Dabei wird auch deutlich, welche Bilder von Tod und Jenseits für die Entstehung unseres Monotheismus aufgegeben werden mussten. Trotz aller Detailliertheit und Ausführlichkeit, mit der uns Assmann die ägyptischen Totenkulte vor Augen führt, vergisst er doch nie die Generalthese seiner Untersuchung: "Das Wissen um unsere Sterblichkeit ist ein Kultur-Generator ersten Ranges". Und es ist bei vielen Kulturen zu beobachten, dass -- wie bei den Ägyptern -- die spezifische Bewältigung des Todes in alle anderen Bereiche der Kultur ausstrahlt. Hier könnte man allerdings fragen, ob die Beeinflussung nicht wechselseitig ist. Wenn etwa die soziale Eingebundenheit des Einzelnen auch nach dem Tod von überragender Bedeutung ist, wirkt dann nur die ägyptische Totenreligion auf die Sozialbeziehungen oder nicht auch umgekehrt? Genau das ist das Interessante an Assmanns Buch und macht es nicht nur für eingefleischte Ägypten-Fans lesenswert: Dass er die ägyptische Todesobsession nicht als Sonderfall behandelt, sondern von diesem Beispiel ausgehend immer wieder die generelle kulturelle Bewältigung des Sterbenmüssens beleuchtet und so einen Beitrag zur allgemeinen Kulturtheorie leistet. --Christian Stahl
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tod im alten Ägypten 4 von 5 Punkten Diese sehr ausführliche Darstellung der altägyptischen Todesreligion bietet ein breites Spektrum der gedanklich exzellenten Zusammenfassung zum Thema Tod im Alten Ägypten. Jan Assmann macht in seinem Werk seine ausserordentlichen Kenntinsse der ägyptischen Kultur geltend und zeigt in diesem Ausnahmewerk erstmals eine dichte Wiedergabe der verschiedenen Aufassungen, der in der ägyptischen Vorstellung herrschenden Todesbilder. Er zeigt auf , wie viele verschiedene Vorstellungen nebeneinander und miteinander funktionierten und spielgelt ihre für die heutige Kultur erhaltenen Elemente (in Christentum und Judentum) wieder. Anhand dieser Todesbilder und denen im zweiten Teil ausführlichen Beschreibungen zu den Todesriten, sowie den ausführlichen Textbeispielen lässt sich ein Stück weit nachvollziehen, dass der elaborierte Totenkult zwar nur der ägyptischen Oberschicht vorbehalten war, aber die Vorstellungen vom Tode in allen Breiten der Bevölkerung ihren Zugang hatten. Ein wahres opus magnum, dass aber nicht immer für den Laien leicht zugänglich ist, aber dessen Reiz erhalten bleibt, wenn man sich nur einzelne Abschnitte zu Gemüte führt. |
Die Unterweltsbücher der Ägypter Erik Hornung Taschenbuch, Januar 2002 Verkaufsrang: 205473 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Sammlung führt den Liebhaber des Pharaonenreichs tiefer in die geheimnisvolle Welt des ägyptischen Pantehons hinein. Sie läßt Stimmungen und Einstellungen erkennen, aus denen Hymnen, Gebete und Schilderungen des allmorgendlichen Kults im Tempel, Inschriften und Papyruszeugnisse, Beschlüsse der ägyptischen Priesterschaft, Orakeltexte und die Verehrung von Haustieren oder vom Wild der Wüste lassen die antiken Vorstellungen wieder lebendig werden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für eine tiefere Studie der Religion im Alten Ägypten 4 von 5 Punkten Da ich auch schon "Das Totenbuch der Ägypter" gelesen hatte wusste ich, was mich bei der Lektüre dieses Buches erwartet. Beide sind ähnlich aufgebaut. Sie beginnen mit einer unfassenden Einleitung und danach bekommt man die Übersetztung der Beigabe für die Verstorbenen. So sehr ich persönlich dieses Buch schätze, so ist auch dieses nur für diejenigen zu empfehlen, die sich intensiver mit dem Thema auseinander setzten. Für "Ägypten-Fans", die hauptsächlich etwas über die groben Züge oder Riten einer Bestattung oder die Sagen um die Götterwelt erfahren möchten, ist dieses Buch nicht zu empfehlen. Man braucht eine Menge Durchhaltevermögen um es zu lesen da es sehr umfangreich ist. Es kommen viele Begriffe vor, welche man sich aus dem Zusammenhang nicht erklären kann und auch ich muss öfter in meinen anderen Büchern nachschlagen. Dennoch bin ich froh das sich jemand die Mühe gemacht hat aus allen Übersetztungen, die es mitlerweile gibt, die heraus zu suchen und zusammen zu fassen, die am wahrscheinlichsten zutreffen können. |
Welten im Zusammenstoß Immanuel Velikovsky Broschiert, 28. November 2005 Verkaufsrang: 211593 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was meinen Sie zu diesem Artikel?:
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Die Einweihungen der Pharaonen. Wichtige altägyptische Tempelschulen und Einweihungsstätten Diethard Stelzl Taschenbuch, April 2005 Verkaufsrang: 60556 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Umfassender und grundlegender wurden die alten Einweihungsstätten der Ägypter wohl noch nie beschrieben. Viele Bilder und das äußerst fundierte Wissen des Autors bringen Ihnen das architektonische, aber auch das spirituelle Wissen des alten Ägypten nahe. Das Buch schlägt die Brücke von der dreitausend Jahre alten - scheinbar fremden - Kultur zu der ganz persönlichen spirituellen Suche eines jeden Menschen dieses Jahrtausends.
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Das Ägyptische Totenbuch
Gebundene Ausgabe, September 2006 Verkaufsrang: 57660 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jahrtausende hindurch sammelten ägyptische Priester, durch Offenbarungen und Visionen belehrt, ein tiefes Wissen über die Unterweltfahrt und das Totengericht der Seele und fassten dieses in dem berühmten und geheimnisvollen "Ägyptischen Totenbuch" zusammen. Dieses wurde den Toten als Führer durch die Unterwelt, als Ratgeber für alle Fährnisse und Ereignisse in den Sarg gelegt, seine Texte wurden an die Wände der Grabkammern der Vornehmen gemalt und von den Lebenden zur Einübung des rechten Lebens und des rechten Sterbens studiert und darüber meditiert. Prof. Dr. Gregoire Kolpaktchy hat seine Übertragung der Papyrus-Texte ins Deutsche so kommentiert, dass sich Sinnzusammenhang und Bedeutung dieser eindrucksvollen Dokumente auch dem Leser von heute erschließen und ihm tiefe Einblicke in Leben und Denken der alten Ägypter gewähren.
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Die vierte Pyramide: Dem Geheimnis von Gizeh auf der Spur. Neue Erkenntnisse über das erstaunliche technologische Wissen der Pharaonen Manfred Dimde Gebundene Ausgabe, Juni 2005 Verkaufsrang: 198892 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt Beweise dafür, dass einst vier Pyramiden auf dem Plateau von Gizeh standen: Wo 6000 Jahre alte Abbildungen eine vierte Pyramide zeigen, ist heute eine Lücke. Was wurde aus diesem geheimnisvollen Bauwerk? Manfred Dimde wertet alte Quellen aus, untersucht die Architektur der Pyramidenanlage und stößt auf die Überreste der "Pyramide des Feuers". Sein erstaunlicher Befund: Diese Pyramide wurde von ihren Erbauern zerstört. Sie hatten Kräfte entfesselt, deren sie nicht mehr Herr wurden. Öffnet sich für uns damit das Tor zum verschollenen technischen Wissen der Pharaonen?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
mal eine andere Kritik 4 von 5 Punkten Die lange Liste der negativen Besprechungen dieses Buches hat mich derart überrascht, sodaß ich hier auch eine "Kritik" hinterlegen will. Das Thema interessiert mich schon seit Jahren und so habe auch ich viel über "Pyramiden" gelesen. So stieß ich zufällig auf dieses Buch, dessen Autor mir bisher unbekannt war. Vorweg gesagt: Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, so sehr hat es mich gefesselt. Der Stil ist in der Tat einfach, aber damit auch verständlich, im Gegensatz zu vielen gestelzten Werken, die sich damit einen wissenschaftlicheren Anstrich geben wollen. Diesen Anspruch hat das Buch auch gar nicht. Der Autor gibt dem Leser und der Forschung lediglich die Möglichkeit einer neuen Sichtweise. Seine Begründung für das fehlen der vierten Pyramide ist so einfach wie genial. Man kann sich den Argumenten anschliessen oder nicht. Letztendlich beweisen kann man sie natürlich nicht, aber das kann man auch von keinem Autor verlangen, der sich auf einen Zeitraum von über tausenden Jahren bezieht. Aber man kann seine Hinweise ernst nehmen und weiter in dieser Richtung forschen. In der Tat hätte es dem Buch nicht geschadet, wenn es etwas wissenschaftlicher verfasst worden wäre, aber vielleicht verfolgen ja nun andere diesen hochinteressanten Ansatz weiter. Das Buch ist jedenfalls tausend mal wertvoller als die Werke, die immer noch davon ausgehen, die Pyramiden seien lediglich Begräbnisstätten der Pharaonen.
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Patente der Pharaonen: Neueste Entdeckungen zur Hochtechnologie der alten Ägypter Erdogan Ercivan Gebundene Ausgabe, März 2006 Verkaufsrang: 69539 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Natürlich sind wir heute die Besten und Klügsten, sind Vorreiter in Sachen moderner Technik, glänzen mit Erfindungen, Innovationen. Ist das wirklich so, oder mögen wir nur nicht so recht glauben, dass es Vieles an heutigen Errungenschaften bereits im alten Ägypten gab? Dieses Buch hebt spannend und enthüllend die Grenze von Epoche und Zeit auf. Wer hätte gedacht, dass der Traum vom Fliegen schon wenige Jahrhunderte nach Christi Geburt geträumt wurde. Der erste Kaiser Kao Yang experimentierte mit zum Tode verurteilten Gefangenen, denen er an Rücken und Arme Bambusmatten als Flügel anknüpfen ließ... Der Stoß vom 30 Meter hohen Turm wurde zynischerweise auch noch als Freilassung der Gefangenen bezeichnet. Und vor 2000 Jahren kannten die Chinesen bereits Miniatur-Heißluftballons und Flugdrachen, die auch für militärische Zwecke verwendet wurden. Ein drittes Beispiel mögen Aufzeichnungen von Pharaonen sein, die bei Darstellungen des menschlichen Körpers von 46 Gefäßen sprechen. Die 46 Chromosomen liegen nahe, bewahren sie doch die Erbinformationen des Menschen auf. Und es gibt weitere verblüffende Beispiele! Da scheint es noch einen großen Forschungsbedarf zu geben: auf den fehlenden interdisziplinären Informationsaustausch im 19. Jahrhundert führt der engagierte Autor zurück, dass merkwürdige Kunstgegenstände und Abschriften von alten Dokumenten, die Archäologen fanden, nicht entsprechend bewertet werden konnten. Da gab es Objekte, die sich einfach nicht zuordnen ließen. Eines der wissenschaftlichen Tabuthemen bleibe die Entdeckung von ,Out of Place Artefacts'...künstlich hergestellte Gegenstände an seltsamen Orten. Den Spuren dieser Relikte zu folgen gleicht einem Kriminalroman und Erdogan Ercivan ist ein brillanter und neugieriger Autor. Egal, ob Lampen aus Speckstein, Licht, Blutgruppen, Dampfmaschinen oder gar Sexspielzeug, das gab es alles schon mal im alten Ägypten oder vergleichbaren Kulturen und auch Uransalze wurden von den Pharaonen vermutlich als tödlicher Gräberschutz verwendet. Tief in die Recherche-Kiste wurde da gegriffen. Fundierte Zusammenhänge entstehen und auch als Laie begreift man schnell: das ist ein Wissenschafts-Thriller, da mag Vieles unglaubwürdig und fantastisch klingen, aber die Spurensuche überzeugt. Es könnte ...sein, dass die unsere Gesellschaftsform bestimmenden modernen Kenntnisse in Wissenschaft und Forschung nur die Wiederholung eines verlorenen Wissens einer untergegangenen Hochzivilisation sind. Wenn dem wirklich so ist, muss ein großes Stück Wissenschaftsgeschichte neu geschrieben werden. --Barbara Wegmann
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Was will man denn noch? 5 von 5 Punkten Es ist schwierig gegen die etablierte Wissenschaft zu bestehen, selbst dann, wenn man wie Ercivan eine Unzahl von Funden präsentiert, die es eigentlich nicht geben dürfte, und dennoch nicht viel passiert.
Da gab es im alten Ägypten geniale Geister die schon vor Jahrtausenden Gegenstände besaßen, die wir eigentlich erst im 20. Jahrhundert entdeckt haben.
- Fahrzeuge, die wie aus Geisterhand um die halbe Welt fuhren
- Flugapparate die schwerer als Luft waren, und Menschen transportieren konnten
- Künstliches Licht, das aus unbekannten Energiequellen versorgt wurde
- Magnete im Gestein und Metallen, womit die vier Himmelsrichtungen anvisiert wurden
- Medizinische Kenntnisse die es gar nicht geben dürfte
- Künstlich hergestellte Gegenstände in Millionen Jahre alten Gesteinsschichten
- Riesen und andere Geschlechter, die wieder ausgestorben sind
Was will man denn noch entdecken, um eine alternive Sichtweise zur herkömmlichen Schulweisheit zu entdecken?
Ein phänomenales Buch das jeden Cent wert ist.
Bravo Herr Ercivan!
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Ägyptisches Totenbuch. Sonderausgabe Gregoire Kolpaktchy Gebundene Ausgabe, Juli 1998 Verkaufsrang: 183199 Jahrtausende hindurch sammelten die ägyptischen Priester, durch Offenbarungen und Visionen belehrt, ein tiefes Wissen über die Unterweltfahrt und das Totengericht der Seele und faßten diese in dem berühmten und geheimnisvollen "Ägyptischen Totenbuch" zusammen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wundervoll 5 von 5 Punkten Ich habe das ägyptische Totenbuch zusammen mit dem Lexikon der Götter und Symbole der Ägypter hier erstanden.Diese Zusammenstellung ist mehr als passend, da man sofort alle Götter und Symbole nachschlagen kann. Das ägyptische Totenbuch ist sehr ist einfach atemberaubend, wenn auch schwer zu lesen.
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Die Flucht nach Ägypten: Königlich böhmischer Teil Otfried Preußler Gebundene Ausgabe, 1. Januar 1991 Verkaufsrang: 24122 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flucht nach Ägypten über Böhmen Otfried Preußler geht davon aus, der Weg von Bethlehem nach Ägypten müsse "damals, in jenen heiligen Zeiten, durchs Königreich Böhmen geführt haben". Wie sonst hätte die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten den Weg über Niemes und Münchengrätz nehmen können?"Der Weg von Bethlehem nach Ägypten muss damals, in jenen heiligen Zeiten, durchs Königreich Böhmen geführt haben, quer durch den nördlichen Teil des Landes, bei Schluckenau etwa herein in das böhmische Niederland, dann nicht ganz bis zum Jeschken hinum, dann weiter im Vorland des Iser- und Riesengebirges, durch vorwiegend ärmliche, meist von Glasmachern, Leinewebern und kleinen Häuselleuten bevölkerte Gegenden bis in die Nähe von Trautenau - und zuletzt auf der alten Zollstraße über Schatzlar hinaus ins Schlesische, wo es dann nach Ägypten hinüber nicht allzu weit mehr gewesen ist."Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Böhmen geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren hinter sowjetischem Stacheldraht kam er nach Oberbayern. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Rosenheim, war bis 1970 Volksschullehrer und widmet sich seither ausschließlich seiner literarischen Arbeit. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der namhaftesten und erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in rund 260 fremdsprachigen Übersetzungen vor, seine Bühnenstücke zählen zu den meistgespielten Werken des zeitgenössischen Kindertheaters.
Ob geschätzter Leser weiß, wie es zugegangen ist, als die Heilige Familie auf der Flucht vor den Schergen des Herodes von Bethlehem nach Ägypten das Königreich Böhmen, jedenfalls seinen Nordrand durchquerte, darf füglich bezweifelt werden. Viele wissen wahrscheinlich nicht einmal, daß dies selbstverständlich der nächste Weg war. Aber der Preußler Otfried weiß es, denn erstens stammt er aus Reichenberg, und zweitens kann er einige...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicht nur zur Weihnachtszeit... 5 von 5 Punkten Die Flucht von Jesus, Maria und Josef auf dem Esel nach Ägypten führt in diesem Buch über - BÖHMEN!!
Das Ganze geschrieben von dem wunderbaren Otfried Preußler - und fertig ist ein wunderschönes und amüsantes Märchen für Erwachsene...
Nicht nur zur Weihnachtszeit...!!!
Unbedingt lesen!!
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Das kulturelle Gedächtnis Jan Assmann Taschenbuch, Januar 1999 Verkaufsrang: 153402 Welche Rolle spielt Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerungen gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann, Professor der Ägyptologie an der Universität Heidelberg, in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums - Ägypten, Israel und Griechenland - nach. Deutlich wird, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die (Un-) Beständigkeit der Erinnerung 5 von 5 Punkten Jan Assmann, seines Zeichens Ägyptologe hat mit diesem Werk, sei es beabsichtigt oder nicht geschehen, einen Klassiker der modernen Forschung geschaffen, der in sämtlichen Bereichen dessen, was als Geisteswissenschaft bezeichnet werden kann durchschlagenden Erfolg gefunden hat. Der Grund hierfür muss wohl in der Konzeption der Untersuchungen liegen, die das Fundament aller Teilaspekte der menschlichen Kultur freilegen, und auf die Kernbegriffe "Erinnern", "Vergessen" und "Identifizieren" reduzieren. Aus diesen atomaren Bestandteilen wiederum vermag es Assmann, so verschiedenartig erscheinende Ausprägungen der Gesellschaft wie Religion, Politik und Wissenschaft in deren Entstehung zu rekonstruieren. Während im ersten Teil des Buches die theoretischen Grundlagen von Erinnerungskultur, Schriftkultur und kultureller Identität gemäß den o.g. Kernbegriffen verhandelt werden (u.a. durch eine Wiederbelebung des beinahe in Vergessenheit geratenen Soziologen Maurice Halbwachs, ein sehr interessantes Kapitel!), findet im zweiten Teil die Konkretisierung jener Konstruktionen am Beispiel dreier Fallstudien aus der Antike statt (Ägypten und der Staat, Israel und die Religion, Griechenland und die Wissenschaft). Bemerkenswert erscheint mir ferner, dass in diesem Werk entgegen aller bisheriger Leseerfahrung die theoretischen Ausführungen deutlich spannender und anregender sind als die althistorischen Exkurse, die teilweise sogar einige Längen aufweisen. Aber nichtdestotrotz: An alle Althistoriker, Ägyptologen, Mediävisten, Semiologen, Kunsthistoriker, Theologen, Literaturwissenschaftler, Ethnologen, Soziologen, Kulturgeschichtler, Archäologen, Philosophen und natürlich alle unbefangenen Interssierten kann ich nur die Empfehlung richten: Lest dieses Buch, ihr werdet davon profitieren. |
Das Geheimnis der Mysterien: Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten Marion Giebel Taschenbuch, Februar 2003 Verkaufsrang: 151661 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schreiben Sie eine Online-Rezension und teilen Sie Ihre Meinung anderen Kunden mit.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute Darstellung von kaum bekannten Seiten der Antike 4 von 5 Punkten Der Titel des Buches "Geheimnis der Mysterien" klingt für den Alltags-Sprachgebrauch zunächst doppelt gemoppelt, und fast könnte man befürchten, es würde einem esoterisches Geheimnis-Geraune in dem Buch begegnen. Dem ist überhaupt nicht so. Es handelt sich um eine sehr klare, fundierte, aber dabei anschauliche und gut lesbar geschriebene Darstellung der antiken Mysterienkulte in ihren verschiedene Erscheinungsformen.Ein Problem ist natürlich, dass man kaum weiß, was bei den Mysterienritualen geschah (sodass die Mysterien etwas geheimnisvolles geworden sind), aber die Autorin versteht es, verschiedene Informationen aus dem kulturellen Umfeld so heranzuziehen, dass das Thema erfolgreich eingekreist wird, und man das Gefühl hat, vollständig informiert zu sein. Das Buch ist vom Aufbau her recht einfach gehalten, d.h. es werden einfach die verschiedenen Mysterienreligionen und Heiligtümer der Reihe nach beschrieben (Demeter, Kybele, Isis etc), es besticht aber durch den außerordentlich interessanten Inhalt. Zum einen erfährt man eine Menge über die Seiten antiker Mythologie, die im klassischen Bildungskanon fehlen, obwohl sie in der Antike eine sehr wichtige Rolle spielten. Zum anderen ergibt sich ein äußerst interessanter Vergleich zum Auftreten des Christentums (dieser Vergleich geschieht in dem Buch eher beiläufig, es finden sich aber viele interessante Verweise). Ich habe daraus den Schluss gezogen, dass die Verbreitung des Christentums tatsächlich eine historische Notwendigkeit war, indem ein ganz allgemeiner Bedarf an einer persönlichen Erlösungsreligion bestand, und das Christentum für diesen Bedarf das beste, stimmigste "Angebot" hatte, während sich aber verschiedene Religionen mit ähnlichem Angebot auf demselben "Markt" tummelten. Faszinierend fand ich in dieser Hisicht z.B. den Hinweis auf Parallelen zwischen der Darstellung der Isis als Muttergottheit und der christlichen Muttergottes-Ikonographie, oder die (im Buch allerdings nicht thematisierte) Parallele zwischen den Einweihungsritualen in Eleusis etc, wo man symbolisch das Sterben, Durschreiten des Todes und Wiedergeborenwerden durchlief, verglichen mit dem christlichen Mythos vom Tod des Heilands, seinem Hinabsteigen in das Reich der Toten, und seiner Wiederauferstehung. Mit einem Wort: sehr interessante und zum Nachdenken anregende Lektüre, die auf angenehm unaufgeregte Weise präsentiert wird. |
Ägyptische Religion. Totenliteratur
Gebundene Ausgabe, September 2008 Verkaufsrang: 167955 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Totenreligion der alten Ägypter bedeutet den größten Triumph der menschlichen Imagination und Fiktion über die harten Fakten der Existenz. Keine andere Kultur hat die altägyptischen Gegenbilder zu Sterben und Tod an Kühnheit und Farbigkeit übertroffen oder auch nur von ferne erreicht. Dabei - und das ist das Besondere der ägyptischen Totenreligion - haben diese Gegenbilder die Erfahrung des Todes in keiner Weise verdrängt und verleugnet, sondern geben ihr umfassend und schonungslos Ausdruck, um von dieser Grundsituation ausgehend alternative Wege und Räume zu erschließen. Jenseits der Todeswelt, in die auch nach ägyptischer Vorstellung alles Lebendige nach dem Tode eingeht, eröffnet die ägyptische Religion einen Weg zur Unsterblichkeit und Erlösung, auf dem ihr die späteren"Erlösungsreligionen"gefolgt sind. In umfassender Auswahl werden die großen Korpora der Pyramidentexte, der Sargtexte und des Totenbuches vorgestellt, die über Jahrtausende hinweg die Verstorbenen als Wisse nskompendium für einen erfolgreichen Übergang in die Welt jenseits der Todesschranke begleiteten. Die Totensprüche aus Grabinschriften des Neuen Reiches (1550-1070 v. Chr.) stammen zum größten Teil aus der zugänglichen Kultkapelle des Grabes. Die Totenklagen entwerfen ein meist harsches Bild des Jenseits und verleihen dem Schmerz der Hinterbliebenen eine Stimme. Den Abschluß bildet der Totenpapyrus des Month(em)saef, der ihm als Passierschein ins Totenreich dienen sollte und der eine außergewöhnlich detailreiche Schilderung von Todesriten und Totengericht enthält. In einzigartiger Weise hat die altägyptische Kultur den Bildern und Gegenbildern des Todes sprachlichen Ausdruck verliehen. Der vorliegende Band vermittelt diesen kulturellen Reichtum und seine Vielfalt mit Neuübersetzungen der Pyramiden- und Sargtexte, des Totenbuchs, der Totensprüche und Totenklagen.
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Thomas Mann und Ägypten: Mythos und Monotheismus in den Josephsromanen Jan Assmann Taschenbuch, September 2006 Verkaufsrang: 191081 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jan Assmann geht den bahnbrechenden religions- und kulturwissenschaftlichen Einsichten Thomas Manns nach, die dieser vor allem in seinem Romanzyklus Joseph und seine Brüder vermittelt. Auf faszinierende Weise läßt er seine Leser nicht nur das literarische Kunstwerk der Josephsromane mit neuen Augen sehen, sondern vor allem auch den Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Thomas Mann. In der Begegnung mit dem Alten Ägypten erschloß sich Thomas Mann eine kulturelle Tiefendimension der Zeit. Seine Josephsromane kreisen um die Frage, die auch Proust, Bergson und Freud beschäftigte: in welcher Weise die Vergangenheit unsere Gegenwart bestimmt, und sie geben darauf einige der klügsten, reflektiertesten und differenziertesten Antworten. Gerade in seinen Einsichten zum Wesen des Mythos, zur Entstehung des Monotheismus, zum kulturellen Gedächtnis und zur historischen Anthropologie und Psychologie erweist sich Thomas Mann als einer der bedeutendsten Kultur- und Religionswissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Den bislang noch wenig erschlossenen Dimensionen seines Werkes geht Jan Assmann in seinem neuen Buch nach. Es geht hier um "das mythische Selbst", einen der kühnsten Entwürfe historischer Anthropologie, die "mythische Zeit", ein Problem, das Thomas Mann auch in anderen Romanen und Essays beschäftigte, sowie um das spannungsreiche, aber für Mann in keiner Weise sich ausschließende Verhältnis von Mythos und Monotheismus. Assmann beschreibt das Ägyptenbild der Josephsromane und vergleicht die Josephsgeschichte Manns mit der biblischen Erzählung sowie ihrer ägyptischen Urgestalt. Höchst aufschlußreich sind auch die abschließenden Vergleiche mit zeitgenössischen Werken wie Arnold Schönbergs Moses und Aron und Sigmund Freuds Der Mann Moses.
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Kybalion: Eine Studie über die hermetische Philosophie des alten Ägyptens und Griechenlands. Die XVII Bücher des Hermes Trismegistos ergänzt durch die Tabula Smaragdina
Taschenbuch, 1997 Verkaufsrang: 120049
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Titelzusatz missverständlich 3 von 5 Punkten Das Buch ist eine Einführung in die Gedankenwelt des eigentlich nur mündlich überlieferten "Kyballion" und insofern durchaus interessant.
Jedoch ist der hier angegebene Titelzusatz "die XVII Bücher des Hermes Trismetistos ergänzt durch die Tabula Smaragdina" (der gar nicht zum Titel des Buches gehört!) missverständlich und könnte vom Käufer als irreführend empfunden werden, weil er denken könnte, dass hier die Tabula Smaragdina oder gar der Originaltext von Büchern des Hermes Trismegistos abgedruckt ist. Das ist leider nicht der Fall.
sehr Empfehlendswert !!! 5 von 5 Punkten Eine wirklich sehr interessante Interpretation bzw. Auslegung hermetischer Philosophien. Und schon damals wusste man, alles ist in Bewegung - wie heute die Atomlehre veranschaulicht. Auch finden wir bestätigt: alles hat 2 Seiten, 2 Pole, ein + und ein -.
Ich kann diese kleine Lektüre nur jedem ans Herz legen, der sich für weitergehende Gedanken interessiert. |
Der Schlüssel zur Sphinx: Auf der Suche nach dem geheimen Ursprung der Zivilisation Robert Bauval, Graham Hancock Gebundene Ausgabe, Dezember 2007 Verkaufsrang: 45246 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Robert Bauval hatte herausgefunden, daß die rätselhaften Pyramidentexte konkrete Hinweise auf einen Sternenkult der alten Ägypter enthielten und daß die Anlage der Pyramiden von Gizeh ein Spiegelbild der Sternbilder Orion und Sirius um 2500 v. Chr. darstellt, samt dem Nil als Milchstraße. Aber - so mußte er sich fragen - was hatte die Große Sphinx in dieser Anlage zu suchen, ein Baudenkmal, dessen Ausrichtung keiner Sternenposition vor 4500 Jahren entspricht? Welcher Gottheit oder welchem Halbgott war das Fabelwesen zuzuordnen? Wie ist es zu erklären, daß der Menschenkopf der Sphinx von den Proportionen nicht zum Körper der Statue zu passen scheint? Wie alt ist die Sphinx von Gizeh wirklich - und was bedeutet sie? Bauval und Hancock stellten fest, daß die gigantische Statue in der Tat nach astronomischen Gesichtspunkten ausgerichtet ist; die passenden Daten sind allerdings nicht die der Zeit von 2500 v. Chr., sondern die von 10500 v. Chr. Ein weiteres Indiz sind die Verwitterungs spuren des Gesteins, die nur von andauernden Regenfällen herrühren können, wie es sie seit dem 9. Jahrtausend v. Chr. nicht mehr gegeben hat. Robert Bauval und Graham Hancock stellen ein überzeugendes und faszinierendes Erklärungsmodell vor, aus welcher noch älteren Zivilisation die ägyptische Kultur hervorgegangen sein könnte und welches Ereignis der Menschheitsgeschichte in der Sphinx sein Denkmal gefunden hat.
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Die Odyssee der Kinder. Auf der Flucht aus dem Dritten Reich ins Gelobte Land Jutta Vogel Gebundene Ausgabe, Oktober 2008 Verkaufsrang: 102253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daserste Buch über die dramatische Flucht jüdischer Kinder aus Deutschland nachPalästina Authentisch,bewegend, schockierend: Fünf Zeitzeugen berichten, wie sie als Kinder über zweiKontinente den Nazis entkommen konnten. Was sie erlebt und wie sie überlebthaben, schildert dieses außergewöhnliche Buch. 1942 erreicht ein Treck jüdischer Kinder Palästina, heimlichins Land geschmuggelt von der Untergrundorganisation Haganah. Unter ihnen sindauch der elfjährige Josef Rosenbaum, Lydia Granoth, Rachel Gera, Uri Gefen undAvraham Nencel. Gemeinsam mit tausenden anderen jüdischen Kindern haben sieeine abenteuerliche Odyssee hinter sich. Seit 1938 waren sie auf der Flucht vordem Terror der Nationalsozialisten. Teilweise ohne Eltern oder andere Verwandteschlugen sie sich von Deutschland über Polen und Sibirien bis in den Iran. Erstin Teheran nimmt sich die Haganah ihrer an und bringt sie über Indien undÄgypten ins Gelobte Land. Nur knapp tausend Kinder erreichen Palästina, woviele bis heute geblieben sind. Zum ersten Mal erzählen die Überlebenden die einzigartigeGeschichte ihrer Odyssee. Sie berichten von Hunger, Kälte, Ungewissheit, Angstund dem Tod ihrer Familienangehörigen oder anderer Kinder des Trecks. Sieerzählen aber auch von Solidarität und Hilfe durch die Bevölkerung, Anteilnahmeder anderen Kinder und unverhofftem Wiedersehen mit tot geglaubten Vätern oderMüttern. Und sie berichten von dem zwiespältigen Glück, selbst überlebt zuhaben, während viele andere den Tod fanden.
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Altägyptische Zaubersprüche
Broschiert, Dezember 2005 Verkaufsrang: 173832 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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