Ägypten: Mythologie, Esoterik

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Die Kultur der Empfindungsseele: Ägypten - Texte und Bilder - Frank TeichmannDie Kultur der Empfindungsseele: Ägypten - Texte und Bilder
Frank Teichmann

Broschiert, Oktober 2008
     Verkaufsrang: 204554      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Frank Teichmann schildert die Phänomene der ägyptischen Kultur als Ausdruck einer früheren Entwicklungsphase des menschlichen Seelenlebens. Er arbeitet die Besonderheiten dieser Epoche und die Folgen für das Bewusstsein des heutigen Menschen heraus. So entsteht ein Bild eines uns fremden Bewusstseins, das aber jeder Leser innerlich nachvollziehen kann.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ägyptisches Mysterienwissen      5 von 5 Punkten
Wer Zugang zu dem mehr inneren Leben vergangener Kulturen sucht, wie es einem aus spirituellen Traditionen heraus entgegenleuchten kann, der mag schon so manche herbe Erfahrung gemacht haben, wenn er gängige kulturgeschichtliche Werke - etwa über die ägyptische Hochkultur - zur Hand nahm. Denn wie oft musste er feststellen, dass sich die rein äußerlichen Beschreibungen des Vorgefundenen und vielleicht einige krause Hypothesenbildungen hier und eine spirituelle Sichtweise da, wie man sie beispielsweise im Werk Rudolf Steiners finden kann, wie unvermittelt gegenüber standen?
Der Ägyptologe und Archäologe Frank Teichmann (geb. 1937) ist um eine fruchtbare Synthese der verschiedenen Ansätze, des wissenschaftlichen und des spirituellen, bemüht. Der anthroposophisch orientierte Autor brachte den hier zu besprechenden Erstling aus seiner Reihe "Der Mensch und sein Tempel", den vorliegenden Band "Ägypten", bereits 1978 heraus. Es folgten die Bände "Griechenland", "Megalithkultur" und "Chartres". Die Fortschritte, die in seiner Disziplin in den vergangenen 25 Jahren gemacht wurden, ermutigten Teichmann nunmehr, eine völlige Neubearbeitung seines damals schon viel beachteten Ägypten-Werkes zu unternehmen.
Die auf den ersten Blick vielleicht verwirrend anmutende Vielfalt der Zeugnisse alter ägyptischer Architektur, Skulptur, Relief- und Freskenkunst, der Schriftfunde in Hieroglyphen und hieratischer Schrift - einen geschichtlichen Bogen von nahezu zwei Jahrtausenden überspannend - kann sich dem Leser unter der fachkundigen Anleitung des Autors mühelos und gleichsam "natürlich" auf eine faszinierende Art entschlüsseln. Selbstverständlich nehmen die gewaltigsten und im Letzten immer noch unverstandenen Baudenkmäler dieser alten Hochkultur, die für Ägypten archetypischen Pyramiden, einen breiten Raum in Teichmanns Darstellung ein. Über sie und ihre masssive Oberfläche gelingt Teichmann der Einstieg auch in die geheimen Innenräume dieser Kultur.
Dabei kommt es ihm zugute, dass er über sein phänomenologisches Herangehen an die Jahrtausende alten Artefakte hinaus in behutsamer und zugleich treffsicherer Art mit den Gesichtspunkten einer menschheitlichen Bewusstseinsevolution umgeht, wie sie sich aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners ergeben. Denn in diesem Blickwinkel ist das allgemeine Entwicklungsgesetz, wie es für die Welt des Organischen längst allgemeine Gültigkeit hat, auch auf den Bereich des Bewusstseins anzuwenden - auf das des einzelnen wie auch auf die prägenden Bewusstseinsformen ganzer Kulturen und geschichtlicher Epochen.
Vor allem ist es für jeden, der längst vergangene Stadien der Menschheitsentwicklung in der Tiefe verstehen will, wichtig sich klarzumachen, dass es kaum angemessen ist, heutige Bewusstseinsmodi in die Vergangenheit zurückzuprojizieren, und dass es vielmehr einzusehen gilt, inwiefern z. B. die alten Ägypter seelisch-geistige Qualitäten auszuarbeiten hatten, die heute zu den erworbenen Grundlagen weiterführender Entfaltung von Erkenntnis und zivilisatorischen Fähigkeiten zu rechnen sind.
Teichmann weiß, indem er die Sprache der alten Bauten und Bildnisse klug in Begriffe gegenwärtigen Verstehens übersetzt, plausibel nachzuzeichnen, warum und wozu deren Erschaffer sie so bildeten, wie sie bis heute vor uns stehen, und welche Art des Weltbegreifens sich in ihnen ausspricht. Architektur und Bildwerke werden so zum Spiegel dessen, wie die Menschheit damals dachte und fühlte. Außerdem können sie auch als Ausdruck davon gesehen werden, wie die Alten sich in ihrer physischen Leiblichkeit erlebt haben mögen. Menschenkunde und Altertumswissenschaft durchdringen sich so in einer erstaunlichen Weise.
Für die alten Ägypter, so der Autor, war ihre Verbindung zu der Welt der Götter und der Verstorbenen von ganz erstrangiger Bedeutung. Pyramiden und Nekropolen zeugen davon. Das Alte Reich (2700-2200 v. Chr.) ging geradezu daran zugrunde, dass gegen die Endzeit so gut wie alles gesellschaftliche Potenzial in die Bewerkstelligung der Totenkulte gelenkt wurde.
Ein anderer Aspekt jener Verbindung zwischen Menschen und Göttern kulminierte in dem Land am Nil jedoch in der Gestalt des Pharao. Er war verlässlicher und wirkmächtiger Vermittler zwischen Erden- und Götterwelt. Es geht Teichmann in seiner Arbeit um den Nachweis, dass ohne die Stellung des Pharao zu durchschauen das Verständnis des alten Ägypten immer bruchstückhaft bleiben muss. Denn der Pharao - König der beiden Ägypten, des Oberen und des Unteren - war zugleich Souverän in der Erdenwelt wie auch in der der Götter. Der Gottkönig, als den man ihn ansehen muss, gewährleistete in seiner Person, dass die Verbindung zwischen beiden Reichen, der Tages- und der Nachtwelt aufrecht erhalten blieb, für welche die Bezeichnungen "Oberes" und "Unteres Ägypten" symbolisch stehen.
Mit der Hilfe der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners kann Teichmann eine große Zahl von Indizien, die sich aus den ärchäologischen Befunden ergeben, in glaubhafter Form als Hinweise auf eine lebendige Mysterienkultur im alten Ägypten deuten. Sie hatte die Einweihung des Pharaos zu ihrem zentralen Inhalt, der durch dieselbe wahrhaft zum Bürger und Souverän beider Welten wurde. Seine dadurch erworbenen neuen Fähigkeiten umfassten nicht nur die Schau und die Erkenntnis des Oberen, sondern - zumindest ebenso wichtig - das Vermögen, die hiesige Welt des Tages den Gesetzen der Nacht entsprechend einzurichten und zu ordnen. D. h. in die Erdenwelt, in das Irdische wirklich tief eindringen zu können. Allerdings waren die Zeiten des Alten, des Mittleren und des Neuen Reiches, wie Teichmann es ausführt, gekennzeichnet von einem voranschreitenden Verfall.
Teichmann: "Wie gefährdet in Ägypten die Praxis der Einweihung war und wie schwer sie wirklich kontinuierlich durchgehalten werden konnte, zeigt sich deutlich an den mehrmaligen Zusammenbrüchen der ägyptischen Kulturentwicklung. Am Ende des Alten und am Ende des Mittleren Reiches zeigen sich solche Einschnitte. Im Neuen Reich wird der Zusammenbruch nur dadurch verdeckt, dass es danach scheinbar weitergeht wie bisher, ohne große Veränderung. Aber jedes Mal wird es auch offensichtlicher, dass die ursprüngliche Geistessicherheit nicht mehr so leicht wiederhergestellt werden kann, sondern immer mehr verloren geht." (152)
In ihrer Gänze ist Teichmanns Darstellung allerdings nicht melancholisch gehalten, sondern sie speist sich in ihrer Frische aus der Überzeugung, dass ein tieferes Verstehen gerade der Kultur des alten Ägypten, die den Weg aufzeigte, stärker - und zwar auch geistig - in das Irdische einzudringen, für denjenigen eine besonders große Bedeutung hat, der heute unsere gegenwärtige Zivilisation aus dem Griff eines all zu festen Ergreifens des Irdischen allmählich wieder herauszulösen mithelfen will.
Das Buch von Frank Teichmann gewährt dem Leser, unterstützt durch eine beträchliche Fülle großartiger neuer Farbaufnahmen, die auf Reisen in jüngerer Zeit entstanden sind, tiefe und lebendige Einblicke in eine vergangene Welt, die doch bis in die heutige Zeit herein weiter wirkt und deren Erkenntnis auch zur Selbsterkenntnis gereichen kann.


Der Ägypten-Code - Robert BauvalDer Ägypten-Code
Robert Bauval

Gebundene Ausgabe, 28. November 2007
     Verkaufsrang: 340263     

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Robert Bauval gilt als der Begründer der mittlerweile international berühmten Theorie zur Korrelation der ägyptischen Pyramiden von Gizeh mit den Sternen. Er löste damit eine heftige Kontroverse unter den Archäologen aus. In "Der Ägypten-Code" entwickelt Bauval diese Stern-Pyramiden-Korrelation äußerst intelligent weiter. Außerdem enthüllt er einen erstaunlichen "Großen Gesamtplan", in dem die wunderbaren Tempel von Oberägypten eine bedeutende Rolle spielen. Der Ägypten-Code beeindruckt durch seine völlig neuartige Behandlung der alten Zivilisation Ägyptens in ihrer Gesamtheit. Viel ist darüber geschrieben worden, mit welchen Methoden die Ägypter ihre Bauwerke mit solcher Präzision ausrichteten, aber die Frage nach dem "Warum" wurde nie beantwortet.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Toller Buch-Titel und interessante Produktbeschreibung      2 von 5 Punkten
Leider macht der Autor aus dem vielversprechenden Titel recht wenig. Das Thema ist bereits über 10 Jahre alt. Zwar wurde das Buch erst Ende 2007 in Deutschland veröffentlicht, dennoch hat der Autor das gesamte Thema bereits im Buch "Der Schlüssel zur Sphinx" ausführlich und deutlich verständlicher beschrieben.
Das vorliegenden Buch verwirrt durch das ständige rezitieren von anderen Autoren oder antiken Texten. Es fehlt an einer geraden Linie, die die hervorragende Theorie einfach und verständlich erläutert. So bekommt der Leser nur das Gefühl, diverse Zahlenreihen oder Jahreszyklen werden so angewandt, wie der Autor dies für die Begründung seiner Theorie benötigt.
Als Nachschlagewerk oder für sehr wissenschaftlich orientierte Leser ist das Buch durch das hervorragende Quellenverzeichnis nur zu empfehlen.
Für Themeneinsteiger und Leser ohne Naturwissenschaftsstudium empfehle ich lieber das bereits oben erwähnte Buch "Der Schlüssel zur Sphinx", welches das selbe Thema durch viele Schaubilder und einfachere Darstellung besser erklärt.


Verletzliche Beute. Spätantike und frühislamische Textilien aus Ägypten: Egyptian Textiles of Late Antiquity and Early Islam - Peter NoeverVerletzliche Beute. Spätantike und frühislamische Textilien aus Ägypten: Egyptian Textiles of Late Antiquity and Early Islam
Peter Noever

Taschenbuch, 15. April 2006
     Verkaufsrang: 115316      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kostbarkeiten aus der bedeutenden ägyptischen Textiliensammlung des MAK, Wien, in einem durchgehend farbig bebilderten Band.Spätantike und frühislamische, so genannte koptische Textilien - im späten 19. Jahrhundert in Ägypten in Nekropolen und anderen Ausgrabungen entdeckt - sind meist aus Leinen und Wolle gewebt. Die Behänge, Decken, Kissen, Tuniken, Manteltücher und Accessoires entstanden zwischen dem 3. und 8. Jahrhundert und geben einen lebendigen Eindruck von der vielfältigen Textilproduktion der Zeit.Zum ersten Mal überhaupt wurde die neue Fundgattung 1883 im heutigen MAK in Wien mit einem Katalog ihrer Entdecker - des Orientalisten Josef von Karabacek und des Kunsthändlers Theodor Graf - präsentiert. Von Graf erwarb das MAK im selben Jahr den Grundstock seiner Sammlung.Die bedeutende Kollektion koptischer Textilien des MAK umfasst heute mehr als 1000 Objekte, von denen 114 ausgewählte Glanzstücke in diesem Band einen repräsentativen Überblick vermitteln. Sie werden eingehend beschrieben, wissenschaftlich eingeordnet und zum Teil auch webtechnisch analysiert.



Der Tod als Thema der Kulturtheorie. Todesbilder und Todesriten im Alten Ägypten - Jan AssmannDer Tod als Thema der Kulturtheorie. Todesbilder und Todesriten im Alten Ägypten
Jan Assmann, Thomas H. Macho

Broschiert, 24. November 2006
     Verkaufsrang: 198083      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Doppelter Tod
lx. Der Ägyptologe Jan Assmann hat sich im Rahmen des Potsdamer Einstein-Forums mit dem Thema einer "kulturwissenschaftlichen Komparatistik des Todes" beschäftigt. Aus dem Vortrag ist eine kleine Studie entsprungen. Alle Kulturen, so unterschiedlich ihre Dies- und Jenseitskonzeptionen auch sein mögen, drehten sich in irgendeiner Weise um den Tod als Kernfrage kultureller Deutung, wie der Tod ja überhaupt als das Urproblem der menschlichen Existenz zu sehen sei. Doch so einförmig der Tod sich aus biologischer Perspektive ausnehmen mag, so tausendfältige Formen nimmt seine kulturelle Bewältigung an. Dabei kommt Assmann zum Schluss, dass die Todesbesessenheit im alten Ägypten gleichsam als extremer Fall einer "kulturwissenschaftlichen Thanatologie" zu deuten sei. - Der Studie von Assmann ist ein Essay des an der Berliner Humboldt-Universität lehrenden Kulturwissenschafters Thomas Macho beigegeben. Auch Macho skizziert dabei die Grenzlinien einer "wissenschaftlichen Thanatologie", und wer bis jetzt nur den Verdacht gehegt hat, das Denken des Abendlandes drehte sich vornehmlich um den Tod, darf sich jetzt zumindest "thanatologisch" - und damit wissenschaftlich - in diesem Verdacht bestätigt sehen.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Als zusätzliche Lektüre      3 von 5 Punkten
Ich lese das Buch "Todesbilder und Totenriten im Alten Ägypten" gerade für eine Arbeit in der Schule. In diesem Buch geht es darum, dem Leser einen Einblick über die Riten und Vorstellungen der Alten Ägypter von dem Jenseits zu geben. Anfangs wollte ich dieses Buch als alleinige Quelle für mein Spezialgebiet nehmen doch schon bald merkte ich, dass ich ohne vorherigen Überblick über die Vorstellungen der Ägypter etwas verloren bin. Jan Assmann ist in den Bereichen, die er dem Leser näher bringen will sehr genau, doch ist es für mich sehr schwer Teile seiner Theorie in ein Ganzes zu fügen. Dies kann sich zwar noch ändern, da ich das Buch noch nicht ganz zu Ende gelesen habe, doch sollte ein Buch nicht schon auf den ersten Seiten Fragen aufwerfen.
Wenn man einen Überblick von dem Thema Tod im Alten Ägypten haben will rate ich eine zusätzliche Lektüre im vorhinein zu lesen da Jassmann, so scheint es mir, in Bezug auf manchen Dingen eher in die Tiefe gehen will und einem Laien so manche Zusammenhänge fehlen.


Das Geheimnis der Mysterien: Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten - Marion GiebelDas Geheimnis der Mysterien: Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten
Marion Giebel

Taschenbuch, 1. Januar 2003
     Verkaufsrang: 108544      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Marion Giebel ist klassische Philologin. Sie veröffentlichte Monographien über Augustus, Cicero, Ovid, Sappho, Seneca, Vergil sowie zahlreiche zweisprachige Textausgaben antiker Werke.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Rundherum      4 von 5 Punkten
Das Buch beschreibt detailliert die wichtigsten Mysterienkulte, die im alten Rom und seinen Provinzen verbreitet waren. Am Ende wird sowohl auf Gemeinsamkeiten wie auch die Folgen für den christlichen Glauben und die Konflikte damit dargestellt. Um es zu lesen, sollten aber mittlere Kenntnisse über das römische Reich vorhanden sein.


 Weitere Lesermeinungen


Die Einweihung im alten Ägypten - Woldemar von UxkullDie Einweihung im alten Ägypten
Woldemar von Uxkull

Sondereinband, 1996
     Verkaufsrang: 155291      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Für ernstgemeinte Tarofans ein Muß!      5 von 5 Punkten
Ein popliges Bändchen mit 150 Seiten, einigen, aus heutiger Sicht, eher dürftigen s/w Graphiken, einer antiquierten Sprache und einer dramaturgisch nur wenig spannend inszenierten Einweihnungsgeschichte eines Schülers im alten Ägypten in die Mysterien der 22 großen Bilder des Tarot. Alles auf den ersten Blick nicht wirklich überzeugend. Und dennoch bietet dieses Büchlein viel. Es interpretiert die Bedeutung der einzelnen Karten und ihrer inneren Zusammenhänge in einer altmodischen und doch überraschend neuen Sicht. Vor allem läßt es dem eher meditativ an der Bedeutung der Tarotkarten interessierten Leser viel Spielraum, auf eigene Reisen zu gehen und die beschriebenen Fahrten zu den Bildern neu und für die eigene Person in unserer Zeit zu erleben. Und dies ohne explizite Gebrauchsanweisungen. Einzig störend ist das Nachwort von Dieter Rüggeberg, der glaubt, seiner Meinung nach bestehende inhaltliche Fehler im Lichte der "Erkenntnisse" von Franz Bardon berichtigen und umdeuten zu müssen. Mein Tipp: Nachwort weglassen und den immerhin von 1922 stammenden Text als Ausgangsbasis und Inspiration bei der eigenen, heutigen Erforschung der Tarotbilder nutzen.

"Mutprobe"      5 von 5 Punkten
Das Buch ist in zwei Abschnitte aufgegliedert: Der erste Teil schildert spannend, wie ein Priesteranwärter in der Zeit der alten Pharaonen alleine einen Art Hindernislauf bewältigen muß. Dazu muß er einen Weg in völliger Dunkelheit gehen, dabei trifft er auf unterschiedliche Hindernisse, eine Wassergrube, eine Feuerwand, ein schmaler Balken, usw. Die Prüfungen sind sehr lebendig geschildert und man erkennt auch, dass war wirklich lebensgefährlich und hätte tödlich enden können.
Der zweite Teil des Buches erklärt einen Bildzyklus (Taro) der in einem Tempel zu Memphis tatsächlich so dargestellt wurde.


lesenswert      5 von 5 Punkten
dieses Buch gibt Einsichten darüber, wie die sichtbare und unsichtbare Welt aufgebaut sein könnte. Im Rahmen einer Geschichte erzählt von Uxhull die Einweihung nach dem Buch Thot im Tempel zu Memphis sehr anschaulich und leicht verständlich.


Josef in Ägypten: Bibel und Koran - Hartmut BobzinJosef in Ägypten: Bibel und Koran
Hartmut Bobzin

Broschiert, 15. Februar 2008
     Verkaufsrang: 397956      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Geschichte von Josef, der von seinen Brüdern verkauft wird und in Ägypten zu Macht und Einfluß gelangt, gehört zu den farbigsten und tiefgründigsten Erzählungen der Bibel. Wie keine zweite ist sie in unterschiedlichen Kulturen lebendig und wurde - vom Koran bis zu Thomas Manns Josephs-Romanen - vielfach ausgelegt und variiert. Der Band enthält sowohl die biblische als auch die koranische Josefsgeschichte. Karl-Josef Kuschel erklärt in einem Nachwort ihre Bedeutung in Judentum, Christentum und Islam.



Mose und der Pharao Die zehn biblischen Plagen in Ägypten - Brigitte GoedeMose und der Pharao Die zehn biblischen Plagen in Ägypten
Brigitte Goede

Broschiert, August 2007
     Verkaufsrang: 184531      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Arbeitsheft erzählt auf kindgerechte Art und Weise von den großen Plagen in Ägypten. Dabei ist es neben einem spannenden Lesebuch auch ein Bilder-, Bastel- und Malprojekt für das 3.-6. Schuljahr.
In den Arbeitsblättern wird rund um die Plagengeschichte der Bibel gearbeitet, und dies auf handlungsorientiertem, kreativen Niveau. Zusätzlich liefern die Arbeitsblätter Tipps zu Liedern und Filmen sowie eine Ideen- und Kreativbörse. Die Autorin Brigitte Goede (Pastorin, Ägyptologin und Grundschullehrerin) hat mit ihren Schülern die Kopiervorlagen zahlreich bebildert und illustriert.




Der Mensch und sein Tempel: Ägypten - Frank TeichmannDer Mensch und sein Tempel: Ägypten
Frank Teichmann

Gebundene Ausgabe, 5. November 2003
     Verkaufsrang: 462220      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 54,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ausgezeichnetes Buch. Emphelenswert mit Spannung zu lesen. Die Angaben des Artikels von Verkäufer waren richtig.      5 von 5 Punkten
Das Buch war spannend und gab viele Schlüsse für das Verstehen der ägyptischen Kultur die sonst nicht irgendwoanders zu finden sind.
Die Angaben des Zustandes des Artikels waren treu und wie sie beschrieben wurden fand ich der Zustand des Buches. Alles OK.

Zeugen ägyptischen Mysterienwissens      5 von 5 Punkten
Wer Zugang zu dem mehr inneren Leben vergangener Kulturen sucht, wie es einem aus spirituellen Traditionen heraus entgegenleuchten kann, der mag schon so manche herbe Erfahrung gemacht haben, wenn er gängige kulturgeschichtliche Werke ? etwa über die ägyptische Hochkultur ? zur Hand nahm. Denn wie oft musste er feststellen, dass sich die rein äußerlichen Beschreibungen des Vorgefundenen und vielleicht einige krause Hypothesenbildungen hier und eine spirituelle Sichtweise da, wie man sie beispielsweise im Werk Rudolf Steiners finden kann, wie unvermittelt gegenüber standen?
Der Ägyptologe und Archäologe Frank Teichmann (geb. 1937) ist um eine fruchtbare Synthese der verschiedenen Ansätze, des wissenschaftlichen und des spirituellen, bemüht. Der anthroposophisch orientierte Autor brachte den hier zu besprechenden Erstling aus seiner Reihe "Der Mensch und sein Tempel", den vorliegenden Band "Ägypten", bereits 1978 heraus. Es folgten die Bände "Griechenland", "Megalithkultur" und "Chartres". Die Fortschritte, die in seiner Disziplin in den vergangenen 25 Jahren gemacht wurden, ermutigten Teichmann nunmehr, eine völlige Neubearbeitung seines damals schon viel beachteten Ägypten-Werkes zu unternehmen.
Die auf den ersten Blick vielleicht verwirrend anmutende Vielfalt der Zeugnisse alter ägyptischer Architektur, Skulptur, Relief- und Freskenkunst, der Schriftfunde in Hieroglyphen und hieratischer Schrift ? einen geschichtlichen Bogen von nahezu zwei Jahrtausenden überspannend ? kann sich dem Leser unter der fachkundigen Anleitung des Autors mühelos und gleichsam "natürlich" auf eine faszinierende Art entschlüsseln. Selbstverständlich nehmen die gewaltigsten und im Letzten immer noch unverstandenen Baudenkmäler dieser alten Hochkultur, die für Ägypten archetypischen Pyramiden, einen breiten Raum in Teichmanns Darstellung ein. Über sie und ihre massive Oberfläche gelingt Teichmann der Einstieg auch in die geheimen Innenräume dieser Kultur.
Dabei kommt es ihm zugute, dass er über sein phänomenologisches Herangehen an die Jahrtausende alten Artefakte hinaus in behutsamer und zugleich treffsicherer Art mit den Gesichtspunkten einer menschheitlichen Bewusstseinsevolution umgeht, wie sie sich aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners ergeben. Denn in diesem Blickwinkel ist das allgemeine Entwicklungsgesetz, wie es für die Welt des Organischen in seiner Gültigkeit längst anerkannt ist, auch auf den Bereich des Bewusstseins anzuwenden ? auf das des einzelnen wie auch auf die prägenden Bewusstseinsformen ganzer Kulturen und geschichtlicher Epochen.
Vor allem ist es für jeden, der längst vergangene Stadien der Menschheitsentwicklung in der Tiefe verstehen will, wichtig sich klarzumachen, dass es kaum angemessen ist, heutige Bewusstseinsmodi in die Vergangenheit zurückzuprojizieren, und dass es vielmehr einzusehen gilt, inwiefern z. B. die alten Ägypter seelisch-geistige Qualitäten auszuarbeiten hatten, die heute zu den erworbenen Grundlagen weiterführender Entfaltung von Erkenntnis und zivilisatorischen Fähigkeiten zu rechnen sind.
Teichmann weiß, indem er die Sprache der alten Bauten und Bildnisse klug in Begriffe gegenwärtigen Verstehens übersetzt, plausibel nachzuzeichnen, warum und wozu deren Erschaffer sie so bildeten, wie sie bis heute vor uns stehen, und welche Art des Weltbegreifens sich in ihnen ausspricht. Architektur und Bildwerke werden so zum Spiegel dessen, wie die Menschheit damals dachte und fühlte. Außerdem können sie auch als Ausdruck davon gesehen werden, wie die Alten sich in ihrer physischen Leiblichkeit erlebt haben mögen. Menschenkunde und Altertumswissenschaft durchdringen sich so in einer erstaunlichen Weise.
Für die alten Ägypter, so der Autor, war ihre Verbindung zu der Welt der Götter und der Verstorbenen von ganz erstrangiger Bedeutung. Pyramiden und Nekropolen zeugen davon. Das Alte Reich (2700-2200 v. Chr.) ging geradezu daran zugrunde, dass gegen die Endzeit so gut wie alles gesellschaftliche Potenzial in die Bewerkstelligung der Totenkulte gelenkt wurde.
Ein anderer Aspekt jener Verbindung zwischen Menschen und Göttern kulminierte in dem Land am Nil jedoch in der Gestalt des Pharao. Er war verlässlicher und wirkmächtiger Vermittler zwischen Erden- und Götterwelt. Es geht Teichmann in seiner Arbeit um den Nachweis, dass ohne die Stellung des Pharao zu durchschauen das Verständnis des alten Ägypten immer bruchstückhaft bleiben muss. Denn der Pharao ? König der beiden Ägypten, des Oberen und des Unteren ? war zugleich Souverän in der Erdenwelt wie auch in der der Götter. Der Gottkönig, als den man ihn ansehen muss, gewährleistete in seiner Person, dass die Verbindung zwischen beiden Reichen, der Tages- und der Nachtwelt aufrecht erhalten blieb, für welche die Bezeichnungen "Oberes" und "Unteres Ägypten" symbolisch stehen.
Mit der Hilfe der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners kann Teichmann eine große Zahl von Indizien, die sich aus den archäologischen Befunden ergeben, in glaubhafter Form als Hinweise auf eine lebendige Mysterienkultur im alten Ägypten deuten. Sie hatte die Einweihung des Pharaos zu ihrem zentralen Inhalt, der durch dieselbe wahrhaft zum Bürger und Souverän beider Welten wurde. Seine dadurch erworbenen neuen Fähigkeiten umfassten nicht nur die Schau und die Erkenntnis des Oberen, sondern ? zumindest ebenso wichtig ? das Vermögen, die hiesige Welt des Tages den Gesetzen der Nacht entsprechend einzurichten und zu ordnen. D. h. in die Erdenwelt, in das Irdische wirklich tief eindringen zu können. Allerdings waren die Zeiten des Alten, des Mittleren und des Neuen Reiches, wie Teichmann es ausführt, gekennzeichnet von einem voranschreitenden Verfall.
Teichmann: "Wie gefährdet in Ägypten die Praxis der Einweihung war und wie schwer sie wirklich kontinuierlich durchgehalten werden konnte, zeigt sich deutlich an den mehrmaligen Zusammenbrüchen der ägyptischen Kulturentwicklung. Am Ende des Alten und am Ende des Mittleren Reiches zeigen sich solche Einschnitte. Im Neuen Reich wird der Zusammenbruch nur dadurch verdeckt, dass es danach scheinbar weitergeht wie bisher, ohne große Veränderung. Aber jedes Mal wird es auch offensichtlicher, dass die ursprüngliche Geistessicherheit nicht mehr so leicht wiederhergestellt werden kann, sondern immer mehr verloren geht." (152)
In ihrer Gänze ist Teichmanns Darstellung allerdings nicht melancholisch gehalten, sondern sie speist sich in ihrer Frische aus der Überzeugung, dass ein tieferes Verstehen gerade der Kultur des alten Ägypten, die den Weg aufzeigte, stärker ? und zwar auch geistig ? in das Irdische einzudringen, für denjenigen eine besonders große Bedeutung hat, der heute mithelfen will, unsere gegenwärtige Zivilisation aus dem all zu festen Griff nach allem Irdischen nach und nach wieder herauszulösen.
Das Buch von Frank Teichmann gewährt dem Leser, unterstützt durch eine beträchtliche Fülle großartiger neuer Farbaufnahmen, die auf Reisen in jüngerer Zeit entstanden sind, tiefe und lebendige Einblicke in eine vergangene Welt, die doch bis in die heutige Zeit herein weiter wirkt und deren Erkenntnis auch zur Selbsterkenntnis gereichen kann.
Klaus J. Bracker
NOVALIS 2004


Die Götter und Göttinnen Ägyptens - Aude Gros de BelerDie Götter und Göttinnen Ägyptens
Aude Gros de Beler

Gebundene Ausgabe, 2001
     Verkaufsrang: 294392     

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Dieser eindrucksvolle Bildband entschlässelt die vielgestaltige Gätterwelt des alten Ägyptens und stellt 50 Gätter, die äber Leben und Tod, Himmel und Erde, Licht und Finsternis, Ordnung und Chaos herrschen, in brillanten Farbabbildungen und sachkundigen Texten vor.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Genial!      5 von 5 Punkten
Die Geschichte, Ursprung, Kult und Bedeutung der Gottheiten Ägyptens.
Mit vielen Bilder und Hinweise. Dieses Buch ist qualitativ und kompetent
und ist jedes Geld der Welt wert. Sehr faszinierend!


 Weitere Lesermeinungen


Das alte Ägypten. Eine Kultur spielend kennen lernen - Angelika Wolk-GercheDas alte Ägypten. Eine Kultur spielend kennen lernen
Angelika Wolk-Gerche

Gebundene Ausgabe, August 2005
     Verkaufsrang: 323450     

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Angelika Wolk-Gerche, geb. 1951, Dipl.-Designerin, arbeitet freiberuflich als Textildesignerin und Malerin und gibt Mal- und Werkkurse.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schönes Rundum Sach- und Kreativbuch      4 von 5 Punkten
Die Autorin hat wieder ein schönes Buch mit gut im Alltag umsetzbaren Anleitungen zu schönen ägyptischen anmutenden Gegenständen nach alten Vorbildern vorgelegt. Für Kinder ab 6, 7 Jahre bis hin zu schönen Entwürfen für ältere Kinder ist alles vorhanden. Text und Fotos sind gut recherchiert.


Mythos, Glaube und Geschichte: Die Bilder des christlichen Credo und ihre Wurzeln im alten Ägypten - Manfred GörgMythos, Glaube und Geschichte: Die Bilder des christlichen Credo und ihre Wurzeln im alten Ägypten
Manfred Görg

Taschenbuch, 1. Januar 2005
     Verkaufsrang: 197045      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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'Ein Abschied vom Mythos kann nicht christliches Programm sein. im Gegenteil, es ist eher ein erweiterter Mythosbegriff gefragt. Darin dürfte die Erinnerung einen Platz haben, die sich am Eindruck von außen, der geschichtlichen Erfahrung in der Begegnung mit Schöpfung und Natur, entzündet. >Mythos< in diesem Sinn wäre eine >Äußerung< hin, eine Art Antwort auf das Leben gibt.'

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Absolut lesenswert      4 von 5 Punkten
Der Obelisk auf dem Petersplatz in Rom, das altägyptische Kultsymbol im Zentrum der katholischen Kirche, ist für Manfred Görg Zeichen dafür, daß das christliche Bekenntnis "eingebettet ist in eine Vielzahl existenzieller Lebensäußerungen anderer Religionen". Die Tradition der Kirche gilt neben der Heiligen Schrift als konstitutives Element des Glaubens. "Sollte man da nicht auch den im Vatikan demonstrativ heimisch gewordenen Obelisken als eine Manifestation wirksamer Tradition in der Kirche betrachten dürfen?" fragt der Münchner Professor für Alttestamentliche Theologie.Manfred Görg zeigt in seinem lesenswerten Buch auf, daß das christliche Credo ältere religiöse Erfahrungen der Menschheit einbezieht. Er buchstabiert die einzelnen Sätze des Glaubensbekenntnisses vor dem Hintergrund altägyptischer Texte und Bilder neu durch. Gleichzeitig weist er aber auch - über diese Zusammenhänge hinausgehend - auf den radikal neuen Eingriff des christlichen Gottes in die Geschichte hin: In der Person Jesu komme in nie zuvor dagewesener Weise das unverdiente göttliche Zugehen auf den Menschen zur Geltung. Ohne Vorleistung und über die letzte Ohnmacht des Menschen hinaus verheiße der Gott Christi "Leben in Fülle".Über die Thesen dieses Buches kann und muß diskutiert werden. Gleichgültig wie der eigene Standpunkt letztlich ausfallen mag: Die Auseinandersetzung mit diesem Buch wird in jedem Fall fruchtbar sein für das persönliche Glaubensverständnis.


Die Bauten der Außerirdischen in Ägypten - Hermann IlgDie Bauten der Außerirdischen in Ägypten
Hermann Ilg, H. P. Schaffer

Taschenbuch, Januar 2005
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Dieses bekannteste Buch von Hermann Ilg beinhaltet eine Fülle von Beweisen für die Beteiligung einer außerirdischen Menschheit an der Errichtung der großartigsten Bauwerke dieses Planeten. Durch die inspirative Hilfe von Geistwesen gelingt es Hermann Ilg mit brillant einfacher Logik und anhand von Fotografien, uns dieses spannende Thema näher zu bringen. Es wird lebhaft beschrieben, wie es seinerzeit gelingen konnte, innerhalb kürzester Zeit diese gewaltigen Steine in absoluter Perfektion aufeinander zu türmen. In leicht verständlichen Worten wird Sinn und Zweck der Pyramiden und anderer Bauten erklärt. Zusätzlich erhält der Leser Informationen über die Besiedelungsgeschichte der Erde und Erfahrungsberichte von Menschen, die in den Pyramiden waren. Ein Muss für jeden, der Beweise außerirdischen Wirkens in Händen halten möchte.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Eine große Lektion, dieses Buch!      5 von 5 Punkten
Es gibt Unmengen von spiritueller Literatur, aber dieses Buch ist eine absolute Ausnahme. Die Lektion, die ich dadurch erhalten habe, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Viel gelernt, mehr kann man von einem Buch nicht erwarten. Viel gelernt aus den Erfahrungen eines Menschen, dessen Erlebnisse ihn fast das Leben gekostet hätten. Ein unfassbares Buch.


 Weitere Lesermeinungen


Das Ägyptische Buch der Traumsymbole: Über 5000 Traumworte und 7000 Traumdeutungen. Nach den ältesten Aufzeichnungen Arabiens und Ägyptens und den neuesten Forschungen - Amry GaderDas Ägyptische Buch der Traumsymbole: Über 5000 Traumworte und 7000 Traumdeutungen. Nach den ältesten Aufzeichnungen Arabiens und Ägyptens und den neuesten Forschungen
Amry Gader

Broschiert, 14. März 2006
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

nicht alles stimmt      3 von 5 Punkten
ich dachte eher das es Spirituelle Traumdeutung ist.
Für mich Persönlich ist es nicht ausreichend.z B.anbeten(jemanden)~du wirst Nachteile haben!
stimmt nicht so ganz.
Da ich mich intensiv damit beschäftige und Traumdeutungen mache,finde ich diese Buch bissl irre führend.
Ich verlasse mich doch mehr an meine innere Intuition.


Posetiv Meinung      5 von 5 Punkten
Schönes Buch , hat mir persönlich bereits Glück gebracht (ein kräftiges Zeichen) , ein Schutzsymbol auf dem Cover ist dabei ... ich hörte es wäre bei anderen Ausgaben spezifisch unterschieden zwischen guten und bösen träumen , dieses ist hier nicht . ( übrigens bei meiner Anderen Ausgabe des Ägypt. buches ebenso nicht )
weiter toll : es im Vorwort erwähnt : NICHT für psychio-No-logischen gebrauch , obwohl von vermutlich parapsychiologen verfasst ,daher toll ... & zu empfehlen


Superflut über Ägypten: Die Pyramiden standen unter Wasser - Gernot L. GeiseSuperflut über Ägypten: Die Pyramiden standen unter Wasser
Gernot L. Geise

Gebundene Ausgabe, Mai 2008
     Verkaufsrang: 432912      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die ägyptischen Pyramiden sind bisher noch keinesfalls zufriedenstellend erklärt, weder ihr Bau noch der Transport der tonnenschweren Gesteinsblöcke. Und auch die Erbauer sind keinesfalls gesichert. Wie haben es die alten Ägypter geschafft, mit ihren steinzeitlichen Hilfsmitteln Steinblöcke im Steinbruch zu zerteilen und sie exakt so, wie sie im Steinbruch abgebaut wurden, wieder aufzubauen, ohne dass an den Schnittstellen (etwa durch Sägen) Material fehlt? Das erkennt man an blockübergreifenden Steinstrukturen. Dieses Verfahren ist selbst mit unseren modernsten Steinschneidemethoden nicht möglich! Die Blöcke sind aber vorhanden, also müssen sie auch geschnitten worden sein.
Warum verschweigen uns die Ägyptologen, dass Ägypten von einer katastrophischen Superflut überrollt wurde? Und zwar nicht etwa vor 10.000 Jahren, wie es einige dem Sphinx andichten, sondern in jüngerer Zeit. Die Gizeh-Pyramiden sollen lt. Ägyptologie vor rund 4500 Jahren gebaut worden sein. Die große Superflut-Katastrophe kam jedoch danach, und zwar vor nur rund 1300 Jahren, als die Pyramiden und Tempelanlagen schon standen! Die Flut-Auswirkungen sind so offensichtlich, dass man sich wundern muss, dass darüber bisher geschwiegen wird! Das alles wird mit umfangreichem Bildmaterial belegt.




Verwehte Zeit erwacht, Bd.3, Ägypten, Nemare, Pharaonen, Unbekanntes aus dem Leben des Gottessohnes Jesus, Die Apostel - Verwehte Zeit erwacht, Bd.3, Ägypten, Nemare, Pharaonen, Unbekanntes aus dem Leben des Gottessohnes Jesus, Die Apostel

Gebundene Ausgabe, 1994
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Ägypten; Nemare; Pharaonen; Unbekanntes aus dem Leben Jesu; Die Apostel



Sekem. Im Puls der Zukunft: Wie ein Vision Ägypten verändert - Daniel BaumgartnerSekem. Im Puls der Zukunft: Wie ein Vision Ägypten verändert
Daniel Baumgartner

Broschiert, 2007
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Preis: € 19,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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SEKEM, das Entwicklungsmodell einer sozialen Kultur- und Wirtschaftsgemeinschaft in Ägypten, stößt auf wachsendes Interesse. Seit der Verleihung des alternativen Nobelpreises (Right Livelihood Award) im Jahre 2003 an diese Institution richten sich die Blicke von Ökonomen, Ingenieuren, Agronomen, Politikern und Entwicklungsarbeitern immer zahlreicher auf diesen Verbund pädagogischer, medizinischer, landwirtschaftlicher und wissenschaftlicher Einrichtungen, dessen Erfolgsgeschichte erstaunlich ist.

Als Vision ist SEKEM eine Philosophie einer sich permanent entwickelnden Gesellschaft, als Modell ist SEKEM ein aus Farmen, Wirtschaftsbetrieben, Forschungseinrichtungen, Bildungs- und therapeutischen Institutionen bestehendes Netzwerk. Als Initiative ist SEKEM eine fortwährende Anregung, wie Entwicklung auf allen Gebieten des Lebens in Gang gebracht werden kann. Vision, Modell und Initiative: diese Ebenen durchdringen SEKEM, bilden den Organismus dieses einmaligen Weltentwurfes und bieten Hand für Menschen aller Couleur mitzuwirken. Das Buch eröffnet in Text und Bild Einblicke in die zahlreichen Lebens-, Arbeits- und Begegnungsfelder und versucht ein Licht auf die Vision von Ibrahim Abouleish zu werfen, um die Fundamente sichtbar zu machen, die SEKEM gelingen lassen.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

der Sekem-Baum      5 von 5 Punkten
Dieses Buch wird den Versprechungen, die der Titel macht, nicht ganz gerecht, denn die Veränderungen Ägyptens werden eher am Rande erwähnt. Sein Hauptthema ist es eigentlich, das Phänomen Sekem selbst aus der Idee heraus zu erklären, die es trägt. Und die allein ist schon eine Wucht. Üblich ist doch, dass ein Unternehmen sich aus Notwendigkeiten heraus erklärt und sich mit den Erfolgen profiliert, die beweisen, dass sein Reagieren auf diese Notwendigkeiten richtig war - beziehungsweise effizient.
Bei Sekem dagegen geht es um einen Prozess, der sein Bestehen einem schöpferischen Impuls verdankt, und folglich auch in seiner weiteren Entwicklung auf Notwendigkeiten nicht reagieren, sondern ihnen lebendig begegnen und sie schöpferisch beantworten will. Dahinter steht ein religiöses Bild vom gottgeschaffenen Leben, das auf Erden Form und Schicksal findet. Sehr sehr schöne Bilder untermalen die Stimmung, die dieser Gedanke vermittelt, und zeigen Sekem im Grunde als Traum.
Schon die Gliederung des Buches bildet metaphorisch pflanzliches Wachstum ab. Zunächst werden die einzelnen Firmen vorgestellt, die mittlerweile zur Sekem-Gruppe gehören und die materielle Grundlage schaffen, die Arbeit der Wurzeln und Blätter sozusagen. Schon hier wird deutlich, dass das Unternehmen nicht einfach der Umgebung Ressourcen entnimmt und seinen Profit maximiert, sondern mit ihr die Zusammenarbeit sucht, die Wechselbeziehung, und sich eng und vielfältig mit ihr vernetzt. Dann wird vorgestellt, was diese Grundlagen finanzieren, nämlich die Schulen, das medizinische Zentrum und die kulturellen Angebote von Sekem, allesamt Einrichtungen nicht nur für die Angehörigen der Firmen, sondern für die Menschen der ganzen Region. D.h. der Erfolg der Gruppe misst sich nicht an der Zunahme ihrer eigenen Masse, sondern an ihrer zunehmenden sozialen und kulturellen Präsenz, also an ihren Früchten, die von ihr so verschieden und so getrennt sind wie die Äpfel vom Baum. Zuletzt werden die Akademie und das Hochschulprojekt vorgestellt, also jene beiden Einrichtungen, mit denen sich Sekem an die Welt und deren Zukunft bindet - oder, um im Gleichnis vom Baum zu bleiben, an den Himmel über ihm und die kosmische Zeit. Hier geht es nicht um Wissensspeicherung und -weitergabe, sondern darum, im Prozess des Denkens am Puls der Zeit zu bleiben, um zu erkennen, was werden will, und ihm zur Gestalt zu verhelfen.
Die Vision Sekem selbst wird als die Frucht einer gelungenen Vermählung zwischen orientalischem und okzidentalem Geistesleben vorgestellt. Das ist ein Gedanke, dem ich nicht ganz folgen kann; mir erscheint sie eher wie eine sehr gelungene Assimilierung europäischen in muslimisches Denken, eine Kulturleistung ähnlich der, mit der die frühen Muslime sich die philosophischen Texte der griechischen Klassiker angeeignet und für ihre eigenes Denken fruchtbar gemacht haben. Diese Vision Sekem ist weniger die Vision von einer Firma als die Vision von Wachstum an sich, nur realisiert am Beispiel von Sekem. Wachstum bedeutet hier wie in der Natur ein größer Werden im Zuge einer immer komplexeren Differenzierung. So wird das Leben selbst, das von Allah geschaffene Leben, in seinem Vollzug zum Vorbild menschlichen Handelns - und auch zum Leitbild für nachhaltiges Wirtschaften und sinnvolle Entwicklungshilfe, die mittlerweile das Aufsehen der ganzen Welt erregt und mehrere Preise, zuletzt den alternativen Nobelpreis, erhalten hat.


Ma'at. Gerechtigkeit und Unsterblichkeit im Alten Ägypten - Jan AssmannMa'at. Gerechtigkeit und Unsterblichkeit im Alten Ägypten
Jan Assmann

Taschenbuch, 21. November 2006
     Verkaufsrang: 238373      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Assmann suggeriert dem Leser, selbst ein Ägyptologe zu sein." (Johannes Fried)

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ma'at - Harmonie, Gerechtigkeit, Weltordnung...      3 von 5 Punkten
...eigentlich klare Begriffe, die das Wort "Ma'at" definieren um es wirklich auf den einfachsten Nenner überhaupt zu bringen. Aber das Buch dagegen sehr komplex.
Das Buch ist sicherlich wissenschaftlich "korrekt" und von einem Meister auf seinem Gebiet niedergeschrieben. Doch habe ich das Buch ziemlich bald beiseite gelegt; obwohl mich das Thema rund um Ma'at schon interessiert. Da ja unverzichtbarer Bestandteil der altägyptischen Hochkultur. Einige Abschnitte, trotz alledem, kann ich gut bebrauchen... Alles in allem sehr gut erläutert, aber auch unheimlich ausschweifend und abdrifftend. Nicht unbedingt ein Buch für "Schnell-Leser", sondern am besten zu lesen mit gewissen+vielen Hintergrundinformation zum Thema Altägypten aber auch Religion an-sich.

Langeweile pur      3 von 5 Punkten
Selbst interessierten Lesern dürfte es schwerfallen, den langatmigen Ausführungen des Autors mit offenen Augen zu folgen. Es hätte ein gelungener Beitrag werden können, wenn er sich auf die Fakten beschränkt hätte. Schade!


Mit Joseph nach Ägypten: 24 Unterrichtsentwürfe für die Grundschule - Ruth WullschlegerMit Joseph nach Ägypten: 24 Unterrichtsentwürfe für die Grundschule
Ruth Wullschleger, Otto Wullschleger

Taschenbuch, 1. Januar 1994

Verkaufsrang: 412389
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Die Bibel im Bild, Bd.11 : Sklave in Ägypten - Die Bibel im Bild, Bd.11 : Sklave in Ägypten

Broschiert, 1977

Verkaufsrang: 349148
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