Ägypten: Mythologie, Esoterik

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Seite 5

Suche nach Unsterblichkeit. Totenkult und Jenseitsglaube im Alten Ägypten - Suche nach Unsterblichkeit. Totenkult und Jenseitsglaube im Alten Ägypten

Gebundene Ausgabe, Dezember 1999
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Die ägyptischen Pyramiden haben seit jeher die Phantasie der staunenden Menschenheit beschäftigt und Spekulationen genährt: handfeste - etwa die der Grabräuber, Schatzsucher und Steinbruchunternehmer - wissenschaftliche und daneben auch die mystischen der dilettierenden Schreibtischmidologie.



Die Welt der Götter im alten Ägypten. Glaube - Macht - Mythologie - Richard H. WilkinsonDie Welt der Götter im alten Ägypten. Glaube - Macht - Mythologie
Richard H. Wilkinson

Gebundene Ausgabe, 2003
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Richard H. Wilkinson zeichnet in diesem Band ein beeindruckendes Panorama der Götterwelt Ägyptens von den Anfängen bis zu ihrem Untergang. In allgemein verständlichen Texten und zahlreichen Bildern werden alle wichtigen Gottheiten vorgestellt, ihre Eigenschaften skizziert, die verschiedenen Kulte erläutert und deren Entwicklung über die Jahrhunderte verfolgt. Die geheimnisvollen Rituale der offiziellen Religion fallen ebenso in den Blick wie die Glaubensinhalte und -praktiken des einfachen Volkes. Der Leser gewinnt so einen umfassenden Einblick in die geheimnisvolle Mythologie der alten Ägypter und ein tief greifendes Verständnis der verborgenen Strukturen der damaligen Gesellschaft.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

ausgezeichnetes Begleitbuch zum Studium der ägyptischen Gottheiten      5 von 5 Punkten
ein wundervoll anprechendes (und anspruchsvolles) Nachschlagewerk, wenn Interesse an den Göttern im alten Ägypten besteht. Mit phantastischen Abbildungen! Auch für den Laien unglaublich einprägsam dargestellt, Eigenheiten/Götter werden anschaulich beschrieben und immer wieder in nachvollziehbare Zusammenhänge zu anderen Göttern und Zeitmerkmalen gesetzt. Dieses Buch weckt unbändige Neugier, alles über die Geschehnisse der alten Zeit zu erfahren!
Die Gestaltung des Buches (gebundenes Werk) ist eins A. Unbedingt seinen Preis wert!


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Der Mensch und sein Tempel: Ägypten - Frank TeichmannDer Mensch und sein Tempel: Ägypten
Frank Teichmann

Gebundene Ausgabe, 5. November 2003
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ausgezeichnetes Buch. Emphelenswert mit Spannung zu lesen. Die Angaben des Artikels von Verkäufer waren richtig.      5 von 5 Punkten
Das Buch war spannend und gab viele Schlüsse für das Verstehen der ägyptischen Kultur die sonst nicht irgendwoanders zu finden sind.
Die Angaben des Zustandes des Artikels waren treu und wie sie beschrieben wurden fand ich der Zustand des Buches. Alles OK.

Zeugen ägyptischen Mysterienwissens      5 von 5 Punkten
Wer Zugang zu dem mehr inneren Leben vergangener Kulturen sucht, wie es einem aus spirituellen Traditionen heraus entgegenleuchten kann, der mag schon so manche herbe Erfahrung gemacht haben, wenn er gängige kulturgeschichtliche Werke ? etwa über die ägyptische Hochkultur ? zur Hand nahm. Denn wie oft musste er feststellen, dass sich die rein äußerlichen Beschreibungen des Vorgefundenen und vielleicht einige krause Hypothesenbildungen hier und eine spirituelle Sichtweise da, wie man sie beispielsweise im Werk Rudolf Steiners finden kann, wie unvermittelt gegenüber standen?
Der Ägyptologe und Archäologe Frank Teichmann (geb. 1937) ist um eine fruchtbare Synthese der verschiedenen Ansätze, des wissenschaftlichen und des spirituellen, bemüht. Der anthroposophisch orientierte Autor brachte den hier zu besprechenden Erstling aus seiner Reihe "Der Mensch und sein Tempel", den vorliegenden Band "Ägypten", bereits 1978 heraus. Es folgten die Bände "Griechenland", "Megalithkultur" und "Chartres". Die Fortschritte, die in seiner Disziplin in den vergangenen 25 Jahren gemacht wurden, ermutigten Teichmann nunmehr, eine völlige Neubearbeitung seines damals schon viel beachteten Ägypten-Werkes zu unternehmen.
Die auf den ersten Blick vielleicht verwirrend anmutende Vielfalt der Zeugnisse alter ägyptischer Architektur, Skulptur, Relief- und Freskenkunst, der Schriftfunde in Hieroglyphen und hieratischer Schrift ? einen geschichtlichen Bogen von nahezu zwei Jahrtausenden überspannend ? kann sich dem Leser unter der fachkundigen Anleitung des Autors mühelos und gleichsam "natürlich" auf eine faszinierende Art entschlüsseln. Selbstverständlich nehmen die gewaltigsten und im Letzten immer noch unverstandenen Baudenkmäler dieser alten Hochkultur, die für Ägypten archetypischen Pyramiden, einen breiten Raum in Teichmanns Darstellung ein. Über sie und ihre massive Oberfläche gelingt Teichmann der Einstieg auch in die geheimen Innenräume dieser Kultur.
Dabei kommt es ihm zugute, dass er über sein phänomenologisches Herangehen an die Jahrtausende alten Artefakte hinaus in behutsamer und zugleich treffsicherer Art mit den Gesichtspunkten einer menschheitlichen Bewusstseinsevolution umgeht, wie sie sich aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners ergeben. Denn in diesem Blickwinkel ist das allgemeine Entwicklungsgesetz, wie es für die Welt des Organischen in seiner Gültigkeit längst anerkannt ist, auch auf den Bereich des Bewusstseins anzuwenden ? auf das des einzelnen wie auch auf die prägenden Bewusstseinsformen ganzer Kulturen und geschichtlicher Epochen.
Vor allem ist es für jeden, der längst vergangene Stadien der Menschheitsentwicklung in der Tiefe verstehen will, wichtig sich klarzumachen, dass es kaum angemessen ist, heutige Bewusstseinsmodi in die Vergangenheit zurückzuprojizieren, und dass es vielmehr einzusehen gilt, inwiefern z. B. die alten Ägypter seelisch-geistige Qualitäten auszuarbeiten hatten, die heute zu den erworbenen Grundlagen weiterführender Entfaltung von Erkenntnis und zivilisatorischen Fähigkeiten zu rechnen sind.
Teichmann weiß, indem er die Sprache der alten Bauten und Bildnisse klug in Begriffe gegenwärtigen Verstehens übersetzt, plausibel nachzuzeichnen, warum und wozu deren Erschaffer sie so bildeten, wie sie bis heute vor uns stehen, und welche Art des Weltbegreifens sich in ihnen ausspricht. Architektur und Bildwerke werden so zum Spiegel dessen, wie die Menschheit damals dachte und fühlte. Außerdem können sie auch als Ausdruck davon gesehen werden, wie die Alten sich in ihrer physischen Leiblichkeit erlebt haben mögen. Menschenkunde und Altertumswissenschaft durchdringen sich so in einer erstaunlichen Weise.
Für die alten Ägypter, so der Autor, war ihre Verbindung zu der Welt der Götter und der Verstorbenen von ganz erstrangiger Bedeutung. Pyramiden und Nekropolen zeugen davon. Das Alte Reich (2700-2200 v. Chr.) ging geradezu daran zugrunde, dass gegen die Endzeit so gut wie alles gesellschaftliche Potenzial in die Bewerkstelligung der Totenkulte gelenkt wurde.
Ein anderer Aspekt jener Verbindung zwischen Menschen und Göttern kulminierte in dem Land am Nil jedoch in der Gestalt des Pharao. Er war verlässlicher und wirkmächtiger Vermittler zwischen Erden- und Götterwelt. Es geht Teichmann in seiner Arbeit um den Nachweis, dass ohne die Stellung des Pharao zu durchschauen das Verständnis des alten Ägypten immer bruchstückhaft bleiben muss. Denn der Pharao ? König der beiden Ägypten, des Oberen und des Unteren ? war zugleich Souverän in der Erdenwelt wie auch in der der Götter. Der Gottkönig, als den man ihn ansehen muss, gewährleistete in seiner Person, dass die Verbindung zwischen beiden Reichen, der Tages- und der Nachtwelt aufrecht erhalten blieb, für welche die Bezeichnungen "Oberes" und "Unteres Ägypten" symbolisch stehen.
Mit der Hilfe der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners kann Teichmann eine große Zahl von Indizien, die sich aus den archäologischen Befunden ergeben, in glaubhafter Form als Hinweise auf eine lebendige Mysterienkultur im alten Ägypten deuten. Sie hatte die Einweihung des Pharaos zu ihrem zentralen Inhalt, der durch dieselbe wahrhaft zum Bürger und Souverän beider Welten wurde. Seine dadurch erworbenen neuen Fähigkeiten umfassten nicht nur die Schau und die Erkenntnis des Oberen, sondern ? zumindest ebenso wichtig ? das Vermögen, die hiesige Welt des Tages den Gesetzen der Nacht entsprechend einzurichten und zu ordnen. D. h. in die Erdenwelt, in das Irdische wirklich tief eindringen zu können. Allerdings waren die Zeiten des Alten, des Mittleren und des Neuen Reiches, wie Teichmann es ausführt, gekennzeichnet von einem voranschreitenden Verfall.
Teichmann: "Wie gefährdet in Ägypten die Praxis der Einweihung war und wie schwer sie wirklich kontinuierlich durchgehalten werden konnte, zeigt sich deutlich an den mehrmaligen Zusammenbrüchen der ägyptischen Kulturentwicklung. Am Ende des Alten und am Ende des Mittleren Reiches zeigen sich solche Einschnitte. Im Neuen Reich wird der Zusammenbruch nur dadurch verdeckt, dass es danach scheinbar weitergeht wie bisher, ohne große Veränderung. Aber jedes Mal wird es auch offensichtlicher, dass die ursprüngliche Geistessicherheit nicht mehr so leicht wiederhergestellt werden kann, sondern immer mehr verloren geht." (152)
In ihrer Gänze ist Teichmanns Darstellung allerdings nicht melancholisch gehalten, sondern sie speist sich in ihrer Frische aus der Überzeugung, dass ein tieferes Verstehen gerade der Kultur des alten Ägypten, die den Weg aufzeigte, stärker ? und zwar auch geistig ? in das Irdische einzudringen, für denjenigen eine besonders große Bedeutung hat, der heute mithelfen will, unsere gegenwärtige Zivilisation aus dem all zu festen Griff nach allem Irdischen nach und nach wieder herauszulösen.
Das Buch von Frank Teichmann gewährt dem Leser, unterstützt durch eine beträchtliche Fülle großartiger neuer Farbaufnahmen, die auf Reisen in jüngerer Zeit entstanden sind, tiefe und lebendige Einblicke in eine vergangene Welt, die doch bis in die heutige Zeit herein weiter wirkt und deren Erkenntnis auch zur Selbsterkenntnis gereichen kann.
Klaus J. Bracker
NOVALIS 2004


Tod und Jenseits im Alten Ägypten - Jan AssmannTod und Jenseits im Alten Ägypten
Jan Assmann

Gebundene Ausgabe, 2001
     Verkaufsrang: 198105     

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Der Mensch ist das einzige Wesen in der Natur, das um seine Sterblichkeit weiß. Und die Kultur ist "die Welt, die sich der Mensch errichtet, um mit diesem Wissen leben zu können". Auch wenn vor dem Tod alle gleich sind, er niemanden verschont, gibt es doch ein großes Spektrum an individuellen und kulturellen Möglichkeiten, mit ihm umzugehen. Dass sich die Gesellschaft im Alten Ägypten besonders intensiv mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigte, sehen wir heute noch an den Überresten ihrer Totenreligion - den imposanten Grabmälern, Pyramiden, Sarkophagen und Grabbeigaben.
Mehr als 15 Jahre Arbeit hat der renommierte Ägyptologe Jan Assmann in dieses imposante Werk einfließen lassen, und mit kundiger Hand geleitet er den Leser durch eine Galerie altägyptischer Todesbilder und -riten. Vor allem bei den neun Todesbildern (vom "Tod als Zerrissenheit" bis zum "Tod als Geheimnis") gelingt es Assmann immer wieder, spannende Vergleiche zur griechisch-römischen und jüdisch-christlichen Vorstellungswelt anzustellen. Dabei wird auch deutlich, welche Bilder von Tod und Jenseits für die Entstehung unseres Monotheismus aufgegeben werden mussten.
Trotz aller Detailliertheit und Ausführlichkeit, mit der uns Assmann die ägyptischen Totenkulte vor Augen führt, vergisst er doch nie die Generalthese seiner Untersuchung: "Das Wissen um unsere Sterblichkeit ist ein Kultur-Generator ersten Ranges". Und es ist bei vielen Kulturen zu beobachten, dass - wie bei den Ägyptern - die spezifische Bewältigung des Todes in alle anderen Bereiche der Kultur ausstrahlt. Hier könnte man allerdings fragen, ob die Beeinflussung nicht wechselseitig ist. Wenn etwa die soziale Eingebundenheit des Einzelnen auch nach dem Tod von überragender Bedeutung ist, wirkt dann nur die ägyptische Totenreligion auf die Sozialbeziehungen oder nicht auch umgekehrt?
Genau das ist das Interessante an Assmanns Buch und macht es nicht nur für eingefleischte Ägypten-Fans lesenswert: Dass er die ägyptische Todesobsession nicht als Sonderfall behandelt, sondern von diesem Beispiel ausgehend immer wieder die generelle kulturelle Bewältigung des Sterbenmüssens beleuchtet und so einen Beitrag zur allgemeinen Kulturtheorie leistet. -Christian Stahl


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Tod im alten Ägypten      4 von 5 Punkten
Diese sehr ausführliche Darstellung der altägyptischen Todesreligion bietet ein breites Spektrum der gedanklich exzellenten Zusammenfassung zum Thema Tod im Alten Ägypten.
Jan Assmann macht in seinem Werk seine ausserordentlichen Kenntinsse der ägyptischen Kultur geltend und zeigt in diesem Ausnahmewerk erstmals eine dichte Wiedergabe der verschiedenen Aufassungen, der in der ägyptischen Vorstellung herrschenden Todesbilder. Er zeigt auf , wie viele verschiedene Vorstellungen nebeneinander und miteinander funktionierten und spielgelt ihre für die heutige Kultur erhaltenen Elemente (in Christentum und Judentum) wieder.
Anhand dieser Todesbilder und denen im zweiten Teil ausführlichen Beschreibungen zu den Todesriten, sowie den ausführlichen Textbeispielen lässt sich ein Stück weit nachvollziehen, dass der elaborierte Totenkult zwar nur der ägyptischen Oberschicht vorbehalten war, aber die Vorstellungen vom Tode in allen Breiten der Bevölkerung ihren Zugang hatten.
Ein wahres opus magnum, dass aber nicht immer für den Laien leicht zugänglich ist, aber dessen Reiz erhalten bleibt, wenn man sich nur einzelne Abschnitte zu Gemüte führt.


Imhotep - Genie oder Magier: Arzt und Baumeister der Pharaonen. Der erste Naturwissenschaftler Ägyptens - Milo SediqImhotep - Genie oder Magier: Arzt und Baumeister der Pharaonen. Der erste Naturwissenschaftler Ägyptens
Milo Sediq

Taschenbuch, September 2005
     Verkaufsrang: 585510     

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Wie kaum ein anderer hat IMHOTEP während seines Lebens die Geschicke des Landes am Nil bestimmt und verändert. Viel Weisheit und viele Werke wurden ihm zugeschrieben, so der Bau der Stufenpyramide von Saqqara und die Begründung der ägyptischen Weisheits- und Lebenslehren. Er gehört mit Fug und Recht zu den großen Kulturstiftern der Menschheit. In diesem Band der Edition Science will Milo Sediq Leben und Werk IMHOTEPs etwas näher beleuchten und dem Leser nahe bringen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wahnsinn oder Genie      5 von 5 Punkten
Diese Frage läßt sich nach der Lektüre des zu rezensierenden Werkes eindeutig bestimmen: ein wahnsinniges Genie!
Imhotep, schon der Name flößt dem kundigen Leser Ehrfurcht ein, denn als berühmten Baumeister, Arzt (Spezielgebiet Psychologie Trapanation und Herzchirurgie), Kapellmeister und Heiliger kennt man ihn zur genüge.
Daß er aber auch Kinderbuchautor, Taubenzüchter und Comedystar war, erstaunt doch sehr! Als Flieger und interstellarer Pilot ist er seit den Untersuchungen von Prof. Dr. Ernst Zachudel (Universität Grimmingen) hinlänglich bekannt (1949)! Also nichts Neues ... wäre da nicht, ja wäre da nicht in dem Nachwort die interessante Fußnote zum Nachleben seiner Katze. Sie wurde ebenfalls mit ihm in der ägyptischen sehr späten Zeit verehrt und auf Stelen (Philadelpolis) neben ihm auf der Bahre dargestellt. Landläufig nahm man bislang an, es handle sich dabei um ein Malteserhündchen.
Fazit: Ein etwas zu schwerer wissenschaftlicher Apparat im Anhang macht das Buch zu schwer (verständlich).


 Weitere Lesermeinungen


Ägypten, Schätze aus dem Wüstensand - Ägypten, Schätze aus dem Wüstensand

Sondereinband, 31. Dezember 1996
     Verkaufsrang: 1266056     

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Durch das Wüstenklima sind die kulturellen Zeugnisse der ersten frühen Christen in Ägypten, der Kopten, sehr gut erhalten. Dieser reich bebilderte Ausstellungs-Katalog enthält über 500 Exponate zu Kunst und Alltag der Kopten. Kostbares liturgisches Gerät, Papyri, Ikonen, wertvolle Handschriften und Skulpturen veranschaulichen das Leben in den Klöstern. Möbel, Schriften und buntgewebte Textilien tragen zu einem lebendigen Bild der Alltagskultur bei. Durch eine Zusammenfassung des neuesten Forschungsstandes, eine Literaturliste, Glossar, Konkordanz sowie Register, Zeittafel und eine Karte wird der Katalog zu einem umfassenden Nachschlagewerk für die koptische Kunst.



Ägypten und Nubien in spätantiker und christlicher Zeit, 2 Bde - Stephen EmmelÄgypten und Nubien in spätantiker und christlicher Zeit, 2 Bde
Stephen Emmel, Martin Krause, Siegfried G. Richter

Sondereinband, 1. Januar 2000
     Verkaufsrang: 2860675     

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Forschungsstand der Koptologie
Die Koptologie beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte Ägyptens in der koptischen Zeit, die vom 3. Jahrhundert nach Chr. bis heute andauert. Da dabei versucht wird, eine Kultur in ihrer ganzen Vielfalt und über eine lange Zeitspanne hinweg abzudecken, ist die Koptolgie im wesentlichen ein interdisziplinäres Fach. "Ägypten und Nubien in spätantiker und christlicher Zeit" trägt die Resultate der neuesten koptologischen Forschung zusammen, die auf dem 6. Internationalen Koptologenkongress 1996 in Münster präsentiert wurden. Die zahlreichen, in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache verfassten, Einzelbeiträge internationaler Wissenschaflter geben ein Bild von der Vielfalt der Interessengebiete innerhalb der Koptologie. Dreizehn Überblicksbeiträge fassen die Forschung in den verschiedenen Hauptbereichen der Koptologie zwischen 1992 und 1996 zusammen. Der Themenschwerpunkt des ersten Bandes liegt auf der Archäologie, der Kunst, der Liturgie, der Theologieund der Kirchengeschichte. Der zweite Band hingegen konzentriert sich auf das Schrifttum, die Sprache und die Gedankenwelt. Die Kodikologie und Paläographie, die Papyrologie und die Eprigraphik als Teilwissenschaften liefern wichtige Einsichten bei der Beschäftigung mit den Quellen, der Literatur, der Bibel und der christlich-arabischen Literatur. Beiträge zur Gnosis und zum Manichäismus erhellen die Gedankenwelt der Kopten. So entsteht ein lebaftes Panorama der mannigfaltigen Landschaft Ägypten und Nubiens in spätantiker und christlicher Zeit.




Kybalion: Eine Studie über die hermetische Philosophie des alten Ägyptens und Griechenlands. Die XVII Bücher des Hermes Trismegistos ergänzt durch die Tabula Smaragdina - Kybalion: Eine Studie über die hermetische Philosophie des alten Ägyptens und Griechenlands. Die XVII Bücher des Hermes Trismegistos ergänzt durch die Tabula Smaragdina

Taschenbuch, 1997
     Verkaufsrang: 495049     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Titelzusatz missverständlich      3 von 5 Punkten
Das Buch ist eine Einführung in die Gedankenwelt des eigentlich nur mündlich überlieferten "Kyballion" und insofern durchaus interessant.
Jedoch ist der hier angegebene Titelzusatz "die XVII Bücher des Hermes Trismetistos ergänzt durch die Tabula Smaragdina" (der gar nicht zum Titel des Buches gehört!) missverständlich und könnte vom Käufer als irreführend empfunden werden, weil er denken könnte, dass hier die Tabula Smaragdina oder gar der Originaltext von Büchern des Hermes Trismegistos abgedruckt ist. Das ist leider nicht der Fall.

sehr Empfehlendswert !!!      5 von 5 Punkten
Eine wirklich sehr interessante Interpretation bzw. Auslegung hermetischer Philosophien. Und schon damals wusste man, alles ist in Bewegung - wie heute die Atomlehre veranschaulicht. Auch finden wir bestätigt: alles hat 2 Seiten, 2 Pole, ein + und ein -.
Ich kann diese kleine Lektüre nur jedem ans Herz legen, der sich für weitergehende Gedanken interessiert.


Die Kopten. Leben und Lehre der frühen Christen in Ägypten - Emma Brunner-TrautDie Kopten. Leben und Lehre der frühen Christen in Ägypten
Emma Brunner-Traut

Taschenbuch, 2000
     Verkaufsrang: 706068     

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Viele, die nach alternativen Lebensformen und ursprünglicher Spiritualität fragen, entdecken heute das frühchristliche Mönchstum in Ägypten. Es ist besonders die Einfachheit und Lebensnähe der Kopten, die beim heutigen Menschen wieder besonderes Interesse wachrufen. Die Autorin ist in diesem Buch bestrebt, dem Leser die Aktualität und Lebendigkeit dieser Frühform christlicher Lebensentwürfe näherzubringen. Entstehung, Entwicklung, bedeutende Vertreter, wichtige Texte und Klosterregeln sowie Lebensbeschreibungen bilden ein umfassendes Werk zur Geschichte und Spiritualität der Kopten.
Prof. Dr. Emma Brunner-Traut, geboren 1911 in Frankfurt a.M., studierte Ägyptologie, Klassische Archäologie und Musikwissenschaft. Sie übte wissenschaftliche Tätigkeiten in den Ägyptischen Museen München, Berlin und Tübingen sowie bei Ausgrabungen in Ägypten aus. Zu ihren verschiedenen Veröffentlichungen gehören unter anderem: "Die fünf großen Weltreligionen", "Die Stifter der großen Weltreligionen" oder "Alltag unter Pharaonen".




Von Echnaton zu Jesus. Auf den Spuren des Christentums im alten Ägypten - Kamal Sabri KoltaVon Echnaton zu Jesus. Auf den Spuren des Christentums im alten Ägypten
Kamal Sabri Kolta

Broschiert, Januar 1998
     Verkaufsrang: 940071     

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Parallelen zwischen ägyptischem Götterkult und christlicher Religion zeigt dieses Buch sehr anschaulich an Riten und Ritualen, am Menschenbild der Religionen, an Textzeugnissen aus dem Alten und Neuen Testament.



Verwehte Zeit erwacht, Bd.3, Ägypten, Nemare, Pharaonen, Unbekanntes aus dem Leben des Gottessohnes Jesus, Die Apostel - Verwehte Zeit erwacht, Bd.3, Ägypten, Nemare, Pharaonen, Unbekanntes aus dem Leben des Gottessohnes Jesus, Die Apostel

Gebundene Ausgabe, 1994
     Verkaufsrang: 699705     

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Ägypten; Nemare; Pharaonen; Unbekanntes aus dem Leben Jesu; Die Apostel



Brauchen wir einen Messias?: Messias-Erwartung und Endzeitsehnsucht vom alten Ägypten bis zum neuen Amerika - Sylva HarstBrauchen wir einen Messias?: Messias-Erwartung und Endzeitsehnsucht vom alten Ägypten bis zum neuen Amerika
Sylva Harst

Broschiert, 10. Juli 2009
     Verkaufsrang: 1050789      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.

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Am Anfang des Messias-Gedankens stand die Katastrophe. Wenn das Leben durcheinander gerät, rufen die Menschen nach einem Erlöser. Das konnte zunächst nur ein Herrscher sein, der durch Salbung Sohn Gottes wurde. Auch der König von Israel war Gesalbter = Messias Jahwes. Im Laufe der Jahrhunderte wurde aus diesem Herrscher-Messias ein endzeitlicher Heilbringer. Doch auch der Messias Jesus konnte die Sehnsucht der Menschen nicht stillen. So treten in nach-christlicher Zeit zahllose Messiasse im Judentum wie im Islam auf, während die Christen das Ende der Welt ersehnten. Doch auch in der Politik fanden sich zunehmend Messiasse. Einen Höhepunkt erreich-ten sie wohl in den Diktatoren des 20. Jahrhunderts.



Ägypten sei gesegnet! - Lothar HeiserÄgypten sei gesegnet!
Lothar Heiser

Gebundene Ausgabe, Oktober 2001

Verkaufsrang: 1826306

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Briefe aus Ägypten. 1905-1908 - Pierre Teilhard de ChardinBriefe aus Ägypten. 1905-1908
Pierre Teilhard de Chardin

Gebundene Ausgabe, 1965

Verkaufsrang: 1901055

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Briefe aus Ägypten 1905 - 1908 - Pierre Teilhard de ChardinBriefe aus Ägypten 1905 - 1908
Pierre Teilhard de Chardin

Gebundene Ausgabe, 2012

Verkaufsrang: 2348794

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Urkunden zur Religion des alten Ägypten - Urkunden zur Religion des alten Ägypten

Gebundene Ausgabe, Juni 1983

Verkaufsrang: 924321

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Osiris, Kreuz und Halbmond. Die drei Religionen Ägyptens - Emma Brunner-TrautOsiris, Kreuz und Halbmond. Die drei Religionen Ägyptens
Emma Brunner-Traut, Hellmut Bunner, Johanna Zick-Nissen

Gebundene Ausgabe, Dezember 1988

Verkaufsrang: 876205

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Zauber und Magie im alten Ägypten - Robert BrierZauber und Magie im alten Ägypten
Robert Brier

Broschiert, Dezember 1996

Verkaufsrang: 943743

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Die Bibel - Das grösste Abenteuer der Welt. Hörspiele auf Audi-CDs: Das größte Abenteuer der Welt, Die Bibel - Neues Testament, Audio-CDs, Tl.2 : Herodes, Flucht nach Ägypten, 1 Audio-CD - Dagmar BerghoffDie Bibel - Das grösste Abenteuer der Welt. Hörspiele auf Audi-CDs: Das größte Abenteuer der Welt, Die Bibel - Neues Testament, Audio-CDs, Tl.2 : Herodes, Flucht nach Ägypten, 1 Audio-CD
Dagmar Berghoff

Audio CD, Januar 2004

Verkaufsrang: 2208533

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Kulte und Orakel im alten Ägypten - Günther RoederKulte und Orakel im alten Ägypten
Günther Roeder

Gebundene Ausgabe, Oktober 1999

Verkaufsrang: 948287

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