Ägypten: Mythologie, Esoterik

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Seite 8

Der Ägypten-Code - Robert BauvalDer Ägypten-Code
Robert Bauval

Gebundene Ausgabe, November 2007
     Verkaufsrang: 278103      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Robert Bauval gilt als der Begründer der mittlerweile international berühmten Theorie zur Korrelation der ägyptischen Pyramiden von Gizeh mit den Sternen. Er löste damit eine heftige Kontroverse unter den Archäologen aus. In "Der Ägypten-Code" entwickelt Bauval diese Stern-Pyramiden-Korrelation äußerst intelligent weiter. Außerdem enthüllt er einen erstaunlichen "Großen Gesamtplan", in dem die wunderbaren Tempel von Oberägypten eine bedeutende Rolle spielen. Der Ägypten-Code beeindruckt durch seine völlig neuartige Behandlung der alten Zivilisation Ägyptens in ihrer Gesamtheit. Viel ist darüber geschrieben worden, mit welchen Methoden die Ägypter ihre Bauwerke mit solcher Präzision ausrichteten, aber die Frage nach dem "Warum" wurde nie beantwortet.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Toller Buch-Titel und interessante Produktbeschreibung      2 von 5 Punkten
Leider macht der Autor aus dem vielversprechenden Titel recht wenig. Das Thema ist bereits über 10 Jahre alt. Zwar wurde das Buch erst Ende 2007 in Deutschland veröffentlicht, dennoch hat der Autor das gesamte Thema bereits im Buch "Der Schlüssel zur Sphinx" ausführlich und deutlich verständlicher beschrieben.
Das vorliegenden Buch verwirrt durch das ständige rezitieren von anderen Autoren oder antiken Texten. Es fehlt an einer geraden Linie, die die hervorragende Theorie einfach und verständlich erläutert. So bekommt der Leser nur das Gefühl, diverse Zahlenreihen oder Jahreszyklen werden so angewandt, wie der Autor dies für die Begründung seiner Theorie benötigt.
Als Nachschlagewerk oder für sehr wissenschaftlich orientierte Leser ist das Buch durch das hervorragende Quellenverzeichnis nur zu empfehlen.
Für Themeneinsteiger und Leser ohne Naturwissenschaftsstudium empfehle ich lieber das bereits oben erwähnte Buch "Der Schlüssel zur Sphinx", welches das selbe Thema durch viele Schaubilder und einfachere Darstellung besser erklärt.


Die griechischen Mysterien: Quellen für ein Verständnis des Christentums - Frank TeichmannDie griechischen Mysterien: Quellen für ein Verständnis des Christentums
Frank Teichmann

Gebundene Ausgabe, Oktober 2007
     Verkaufsrang: 420785      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 76,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach nahezu fünfzigjähriger Beschäftigung mit der griechischen Antike ist es Frank Teichmann gelungen, in seinem letzten Werk dem Leser ein umfassendes Verständnisfür die Welt der griechischen Mysterien und deren drei Stätten, Ephesus, Eleusis und Samothrake, zu vermitteln: Die griechische Kultur als Quellort unserer heutigen Kultur / Von den ägyptischen zu den griechischen Mysterien / Der Beginn: Die Mysterien von Ephesos / DerTempel der Artemis von Ephesos / Die Artemis der Griechen / Artemis-Ephesia und die kleinen Mysterien von Ephesos / Kleiner Exkurs nach Ägypten / Die großen Mysterien von Ephesos / Heraklit von Ephesos / Die Blüte: Die Mysterien von Eleusis / Die Kleinen Mysterien von Eleusis / Die Großen Mysterien von Eleusis / Platon und die Mysterien von Eleusis / DieFrucht: Die Mysterien von Samothrake / Aristotelesund die Mysterien von Samothrake



Die Augen der Sphinx. Neue Fragen an das alte Land am Nil - Erich von DänikenDie Augen der Sphinx. Neue Fragen an das alte Land am Nil
Erich von Däniken

Gebundene Ausgabe, 1989
     Verkaufsrang: 17876     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Pseudo-Archäologie      1 von 5 Punkten
a) Erich von Dänikens Behauptung und Argumentation hält einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Sie ist fehlerhaft und belegt seine fundamentale Unkenntnis der ägyptischer Pyramiden, ihrer Erbauung und Funktion als Grabmäler.

b) Däniken gibt die Forschungsergebnisse der Ägyptologie verzerrt wieder. Ausgehend von diesem Zerrbild stellt er Fragen, die weg von den eigentliche Bauherren, hin zu den erwünschten außerirdischen Konstrukteuren führen.

c) Die Pyramide des Cheops wird aus ihrem kulturhistorischen Zusammenhang herausgelöst, wird isoliert betrachtet und dient so als Projektionsfläche pseudoarchäologischer Vorstellungen vom Wirken außerirdischer Planer. Zugleich ignoriert Däniken die bautechnische Kompetenz der alten Ägypter bewusst, ebenso die langjährige Erfahrung, die bereits mit früheren Pyramidenprojekten, insbesondere unter Snofru, gewonnen wurde.

Dänikens Spekulationen schaffen gefährliches Halb- und Falschwissen, das inzwischen auch von Medienvertretern mehr oder weniger kritiklos in der Öffentlichkeit verbreitet wird.

Vor einem solchen Publikum inszeniert er sich selbst als gewissenhaften Wahrheitssucher, geächtet von einer selbstverliebten Wissenschaft, die ihr verkrustetes Weltbild nicht aufgeben will.

In diesem Zusammenhang werfen Verfechter von Dänikens Thesen ihren Kritikern immer wieder Autoritätsgläubigkeit vor. Neuartige Erkenntnisse würden per se verworfen. Dabei sind es gerade Thesen wie Dänikens Verschwörungstheorie, die trotz Widerlegung weiter bestehen.



Ägypten einmal anders beleuchtet      5 von 5 Punkten
EvD stöbert in alten Original-Schriften und hebt daraus bemerkenswerte Zitate und eine Füllmenge wirklich kurioser, fantastischer Geschichten zu Tage - zunächst völlig ohne Aussage darüber wie diese zu deuten oder verstehen sein könnten. Er stellt interessante Persönlichkeiten des Alterums vor, verweist auf erstaunliche Ungereimtheiten und geht verschiedenen Fragen nach. Warum waren z.B. alle Pyramiden, die nach der Cheops-Pyramide gebaut wurden kleiner und warum enthielten erst diese verzierte Wände mit Hyroglyphen?
EvD gewährt Einblicke in unzählige widersprüchliche Überlieferungen. Er kritisiert berechtigt die krampfhafte Umklammerung von festgefahrenen Lehrmeinungen und fordert die Fachwelt auf über den Tellerrand zu schauen.
Wenn Informationen über Generationen weitergegeben werden oder Abschriften erfolgen, so finden sich darin erfahrungsgemäß Übertreibungen, Ausschmückungen, Reduzierungen und Verfälschungen. Der Inhalt der alten hier präsentierten Geschichten ist jedoch teilweise derart fantastisch, dass Lügen, Phantasie, Religion und Symbolik als einzige Beweggründe der Urheber (psychologisch betrachtet) höchst unwahrscheinlich werden. Die Welt ist voller Rituale, deren ursprüngliche Bedeutung im Laufe der Zeit verloren gegangen ist. Von der Zivilisation völlig isolierte Indianerstämme und Eingeborene zeigen ein ähnliches Verhalten wie unsere Vorfahren: Sie vergöttern und imitieren ihre Vorbilder aus der Zivilisation.
Vergötterung und Heldengeschichten über Führer sind aber zunächst auch nichts Ungewöhnliches, es sind vielmehr die bizarren Ausschmückungen und Ideen darin, die Zweifel erregen.
Der Inhalt eines Texte erschließt sich leider immer aus der Interpretation insbesondere dann wenn er aus einem anderen Kulturkreis, Zeitalter und Weltbild entstammt. Auffallend ist, dass heutige Historiker nahezu alle Funde des Altertums spirituell, religiös deuten. Wahrscheinlich war das Leben und Denken unserer Vorfahren sehr viel stärker von Religion geprägt als heute, aber ausschließlich ?
Ob man etwas glaubt also als Wissen in sich aufnimmt hängt natürlich auch von den Quellen, den persönlichen Erfahrungen und Einstellung ab.
Recht haben kann weder EvD noch die sog. anerkannten Experten, weil sich mit Statistiken, falschen Fragestellungen und verkehrten Auslegungen prinzipiell alles untermauern lässt.
Erwartungsgemäß konzentriert er sich vor allem auf all jene Beweise und Fakten, die seine Theorien untermauern und seinen Interessen entsprechen. Trotz EvDs vorsichtiger Zurückhaltung bleiben am Ende Suggestivfragen. Viele von EvD Fragen und Interpretationen sind derart außergewöhnlich, dass sie auf Laien eine starke Faszination und Begeisterung ausstrahlen. Ein realitätsnahes Bild erschließt sich meist erst, nachdem ein Thema aus vielen Blickwinkeln betrachtet wurde. Deshalb empfehle ich ergänzend den Vergleich mit Büchern anderer Autoren.

Fazit: Archäologie-Begeisterte finden hier eine bunte Sammlung von Auszügen aus alten Überlieferungen, Legenden und Mythen gespickt mit Däniken Theorien. Aufmerksam, objektiv kritisch, spannend, unterhaltsam geschrieben - kurzum lesenwert. Inhaltlich: 75% Archäologie, 5% Reisebericht, 20% Däniken-Theorien

Ein Muss für jeden !      5 von 5 Punkten
`Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als sich deine Schulweisheit erträumen mag!' Jeder kennt diesen berühmten Ausspruch und dennoch wird er wohl nur von den Wenigsten für wahr genommen! Angesichts Dänikens Schilderungen scheint dies in besonderem Maße für die Ägyptologen zu gelten, deren mangelnde Unaufgeschlossenheit gegenüber neuen Erkenntnissen - mögen diese auch noch so unbequem sein und nicht ins historische Weltbild passen - zu bemängeln ist. In fesselnder Art und Weise legt Däniken Beweise dar, die jedem seriösen Wissenschaftler zu denken geben müssten. So erstaunt es doch sehr, wenn man liest, dass der einzige Beweis dafür, dass die Cheopspyramide auch von Cheops gebaut wurde, eine stümperhaft gefälschte Inschrift eines verzweifelten Archäologen ist, der diese auch noch falsch an die Wand schmierte, zudem in einer Schrift, die erst viel später entstand. Auch gibt es zu denken, dass sich die gesamte Ägyptologie bezüglich des Baus und Erbauers der Pyramiden auf nur eine einzige historische Quelle bezieht, nämlich die des antiken Geschichtsschreibers Herodot, welcher selbst über 1000 Jahre nach dem Bau der Pyramiden lebte und somit seine Informationen weder aus erster, noch aus hundertster Hand erhalten haben kann. Ansonsten keine Mumien, keine Papyri, die auf einen Erbauer der Pyramiden hindeuten. Statt dessen ungeöffnete Kammern im Innern. Man möge zu Dänikens Deutungen stehen wie man will, aber das Äyptens tatsächliche Geschichte nicht ganz konform mit seiner `Lehrbuch-Geschichte' läuft, lässt sich nach dem Lesen dieses Buch nur schwer leugnen! Aber wie sagte schon Nietzsche: `Große Nachricht brauchen lange, um verstanden zu werden!'

Wieder eine Däniken Buch      2 von 5 Punkten
das hauptsächlich unbeweisbare Thesen und Theorien des Herrn Däniken beinhalten.
Wie so oft versucht er Phänomäne durch seine Behauptungen und Vermutungen zu Beweisen.

Nunja, dass er schreiben kann ist ja bekannt. Nur seine abwerwitzigen Thesen sollte er vielleicht doch mal Realitätsnahe beweisen. Vieleicht auch mal mit fundamenthalen Mitteln.

In dem der den Vergleich zieht, dass er nicht ernst genommen wird, wie damals Einstein auch, beweisst für mich noch lange nicht, dass er wirklich ein ernsthafter Wissenschaftler ist.

Einsteisn Theorieren waren offen gelegt und konnten von jedem mit 5 Pfennig Verstand überprüft werden.
Dessen Genialität wurde noch zu seiner Lebzeit bewesen.
Bei Hernn Däniken wartet man wohl noch vergebens darauf.

Er ist halt nicht mehr, als eine SF Author. Wobei ich mich immer wieder frage, was raucht der Mann beim Bücher schreiben?

Wieder mal spannende Unterhaltung für Wissensdurstige      5 von 5 Punkten
Zu Beginn liest sich dieses Buch vielleicht etwas holprig und langatmig, es handelt dort viel von Tieren, Züchtungsversuchen? der Ausserirdischen (Götter) - je weiter man jedoch vorwärts kommt, desto mehr wird man von der Thematik des Buches gefesselt und es wird immer spannender - besonders für Ägypten-Fans die sich für eine neue Theorie interessieren ein absolutes Muss!
Meine Empfehlung: Kauft auch das neue Video/DVD mit dem Vortrag von Herrn Von Däniken, ist sehr interessant und ergänzt die Bücher von ihm.
Alles in allem ein toller Schömker

 Weitere Lesermeinungen



Die Kopten. Leben und Lehre der frühen Christen in Ägypten - Emma Brunner-TrautDie Kopten. Leben und Lehre der frühen Christen in Ägypten
Emma Brunner-Traut

Taschenbuch, 2000
     Verkaufsrang: 548401     

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Viele, die nach alternativen Lebensformen und ursprünglicher Spiritualität fragen, entdecken heute das frühchristliche Mönchstum in Ägypten. Es ist besonders die Einfachheit und Lebensnähe der Kopten, die beim heutigen Menschen wieder besonderes Interesse wachrufen. Die Autorin ist in diesem Buch bestrebt, dem Leser die Aktualität und Lebendigkeit dieser Frühform christlicher Lebensentwürfe näherzubringen. Entstehung, Entwicklung, bedeutende Vertreter, wichtige Texte und Klosterregeln sowie Lebensbeschreibungen bilden ein umfassendes Werk zur Geschichte und Spiritualität der Kopten.
Prof. Dr. Emma Brunner-Traut, geboren 1911 in Frankfurt a.M., studierte Ägyptologie, Klassische Archäologie und Musikwissenschaft. Sie übte wissenschaftliche Tätigkeiten in den Ägyptischen Museen München, Berlin und Tübingen sowie bei Ausgrabungen in Ägypten aus. Zu ihren verschiedenen Veröffentlichungen gehören unter anderem: "Die fünf großen Weltreligionen", "Die Stifter der großen Weltreligionen" oder "Alltag unter Pharaonen".




Politische Theologie zwischen Ägypten und Israel - Jan AssmannPolitische Theologie zwischen Ägypten und Israel
Jan Assmann

Gebundene Ausgabe, 22. März 2006
     Verkaufsrang: 608070     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Realpräsenz und Repräsentation zwischen Herrschaft und Heil      3 von 5 Punkten
Das Büchlein besteht aus drei Teilen: einer Einführung durch H. Meier und dem eigentlichen Aufsatz des Ägyptologe J. Assmann von 1992, sowie einem aktuellen Nachwort (2006) Assmanns.
Die 16-seitige Einführung von Heinrich Meier erklärt den Begriff der Politischen Theologie nach Carl Schmitt (1922, 1934, 1970) und schafft den Übergang zu Assmanns Thesen durch den Traktat von Erik Peterson (Der Monotheismus als politisches Problem, 1935). Politische Theologie charakterisiert sich demnach durch Autorität, Offenbarungsglaube und Gehorsam. Aus der Wahrheit des Glaubens folgt der Gehorsam des Glaubens und der Zwang zur Entscheidung, dem sich niemand zu entziehen vermag. Meier verdeutlicht mit harten Worten, wie: Auf dem Terrain der Politischen Theologie gibt es keine Neutralen." Oder: "Wer sich nicht für sie entscheidet, entscheidet sich gegen sie." die Relevanz und Aktualität der Debatte. Wenn Meier das Wiedererstarken jüdischer, islamischer und christlicher Orthodoxien mit einer Entzauberung der politisch-antireligiösen Utopien erklärt, denkt der Leser unweigerlich an Diasporagemeinschaften.
Der 90-seitige Aufsatz Assmanns gliedert sich in vier Abschnitte. Assmanns Versuch einer Redefinition Politischer Theologie berücksichtigt bereits, dass Politische Theologie kein Spezifikum des Abendlandes ist. So wird Theologie als argumentative, lehrhaft entfaltete Rede vom Göttlichen definiert und festgestellt, dass Menschen verschiedene Sinnwelten bewohnen, die durch Institutionen politischer Herrschaft und religiöser Ordnung eine sichtbare, dauerhafte und verpflichtende Form gewinnen (Abschnitt I). Abschnitt II untersucht am Beispiel Ägypten, wie trotz der Einheit von Heil und Herrschaft die Institutionalisierung und Visibilisierung von Gottesnähe Räume der Gottesferne konstituiert. Abschnitt III diskutiert die Entwicklung der Staatlichkeit Israels und Abschnitt IV ist eine begriffsgeschichtliche Analyse zu Gottes Zorn und Gottesliebe.
Die dritte Auflage ist um ein 13-seitiges Nachwort erweitert, das den ursprünglichen Aufsatz mit aktuellen Phänomenen, insbesondere religiös motivierter Gewalt islamischer Bewegungen, zu verbinden versucht.
Das Büchlein ist aufgrund seiner Kürze ein interessanter Zeitvertreib, nicht nur für Ägyptologen, Politologen und Religionswissenschaftler. Dem ernsthaft interessierten Leser ist mit der umfangreicheren Ausgabe wohl besser gedient.


Der Mensch und sein Tempel: Der Mensch und sein Tempel, Megalithkultur in Irland, England und der Bretagne: Die drei vorchristlichen Kulturarten in ihren Grundzügen: Bd 3 - Frank TeichmannDer Mensch und sein Tempel: Der Mensch und sein Tempel, Megalithkultur in Irland, England und der Bretagne: Die drei vorchristlichen Kulturarten in ihren Grundzügen: Bd 3
Frank Teichmann

Gebundene Ausgabe, Januar 1999
     Verkaufsrang: 89942      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 40,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Mittelpunkt dieses Bandes stehen die Bauten der Megalithkultur in Irland, Großbritannien und der Bretagne. Neben der sachlichen Beschreibung der Denkmäler wird versucht, den Gestaltungswillen bewußt zu machen, der sich in diesen Bauformen ausprägt. Die "Deutung" der Menhire, Steinkreise, Dolmen und Grabanlagen im Zusammenhang mit dem Bewußtsein der Menschen, die sie errichtet haben, ist das eigentliche Anliegen des Autors.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Pflichtlektüre für Hobby-Megalithiker      5 von 5 Punkten
Wenn mir auch der Preis zunächst etwas hoch erschien, habe ich mir dieses Buch geleistet - und es nicht bereut! Als großer Fan von alten Steinen wollte ich unbedingt mehr erfahren über den Sinn und Zweck der vor Jahrtausenden errichteten Megalithen. Nachdem ich eine "Steinreise" nach Schottland unternommen hatte, konnte ich mir natürlich vieles auch reeller vorstellen, als wenn ich nie vor Ort gewesen wäre. Das zauberhafte Gefühl, die Mittsommernacht am Steinkreis von Callanish zu feiern, ist beim Lesen wie neu...
Aber ich denke, wer noch nie einen Steinkreis oder andere steinerne Kunstwerke gesehen hat, den wird es spätestens nach diesem Buch dorthin ziehen.
Es wird in einzelnen Kapiteln auf alle Bauarten eingegangen, Menhire, Steinkreise, Dolmen, Großgräber. Passende Beispiele mit schönen Bildern runden das ganze ab. Der Autor versteht es, sich in das damalige Denken und Fühlen, in die Naturverbundenheit unserer Vorfahren hineinzuversetzen. Alles wird in seiner Ganzheit beleuchtet - Leben und Tod, die Rolle der Himmelskörper; man kann nur staunen über unsere Vorfahren, wie sie mit primitivsten Mitteln zu solch einem hohen Wissen gelangt sind.
Das Buch ist kein Reiseführer, wer sich aber dafür interessiert, wie man zu den einzelnen mysthischen Orten hingelangt, wird wie ich auch hier bei Amazon oder in speziellen Intenetseiten fündig.
...und ich fahre wieder nach Schottland...


Tempelschlaf. Ägyptische Einweihung als Reise zum inneren Geheimnis - Gabriele QuinqueTempelschlaf. Ägyptische Einweihung als Reise zum inneren Geheimnis
Gabriele Quinque

Broschiert, 1997
     Verkaufsrang: 527627     

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Das Interesse an Bewusstseinstechnik wächst seit den frühen achtziger Jahren. Heute nun sind wir bei den klassischen Quellen abendländischer Spiritualität wieder angelangt. Der Tempelschlaf gehört dazu. Gabriele Quinque war Pionier in diesem Feld. Sie brachte den tradierten Tempelschlaf in eine zeitgemässe Form, ohne ihm die ehrwürdigen Schleier mystischer Weihen zu nehmen. Sie begann Klienten in den Tempelschlaf zu begleiten und Tempelschlaf-Mystagogen auszubilden. Bereits 1993 schrieb sie die erste Ausgabe dieses Buchs, um die überlieferten Grundlagen der Trance aufzuzeigen und die Trancearbeit damit zu vertiefen. Mit grosser Kenntnis der Einweihungslehren nimmt sie den Leser mit auf eine Reise in die faszinierende Bildwelt der Psyche. Dabei wendet sie Mittel der Trance an und verleiht damit ihrer Erzählweise eine geradezu magische Faszination.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Hinführung an einer sicheren Hand      5 von 5 Punkten
Der Tempelschlaf der Gabriele Quinque ist ein Diamant.

Die erfahrene Mystagogin Gabriele Quinque holt den Menschen dort ab,
wo er in seiner Jetzt-Zeit steht und geleitet ihn zu längst verloren
geglaubten Bildern und Inhalten seines Seelengemäldes.

Der Tempelschlaf will uns nicht zu einseitigen Menschen machen, die
in einem Pol der dualen Welt ihr Heilsversprechen sehen.

Vielmehr führt er heraus aus schwarz und weiß.

Zunächst vielleicht in Grauzonen. Aber aus Grau kann Grün werden,
und Violett, wenn wir durch die Lektüre in der stillen Kammer unseres
Herzens bereit sind, aufmerksam und achtsam zu werden und uns dann
innerlich gestärkt wieder unserem Alltag hinwenden.

Der Tempelschlaf entfacht in uns eine immerwährende Flamme für Gott.
Gleichgültig, wie wir Ihn in unserem Kulturkreis nennen mögen.

Möge diese Flamme niemals verlöschen, bis alle Menschen ihre
innere Heimat wiedergefunden haben.

Dieses Buch ist mir ein weiser Ratgeber, ein Gnadengeschenk,
das den Menschen niemals im Stich lassen wird.

Eine echte und authentische Hilfe, heilsam, aber nicht immer einfach.

Sascha Nötzel, Hirschberg bei Heidelberg


 Weitere Lesermeinungen


Der Pyramiden-Code - Horst BergmannDer Pyramiden-Code
Horst Bergmann, Frank Rothe

Gebundene Ausgabe, 2001
     Verkaufsrang: 624742     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

ein Einbruch in die verhärteten Fronten der offiziellen Ägyptologie?      4 von 5 Punkten
Die Autoren nähern sich dem Rätsel von der mathematischen Seite und kommen zu angeblich phänomenalen Erkenntnissen: Die Pyramiden wurden nicht als Gräber der Pharaonen errichtet, sondern als steinerne Lehrbücher, in denen eine geheimnisvolle Hochkultur der Menschheit ihr gesamtes Wissen überliefert hat. Zu dieser nicht neuen Schlussfolgerung kommen sie anhand der Dechiffrierung eines universellen Codes.
Der Pyramiden-Code" ist ein Einbruch in die verhärteten Fronten der offiziellen Ägyptologie und ein Buch mit einigen guten Ansätzen, die dazu anregen, dass es bestimmt noch viele weitere Geheimnisse um die Pyramiden gibt, die wir wahrscheinlich nie vollständig lösen können.
Denn eines, was uns die Ägyptologen immer wieder auftischen wollen, haben die Autoren auf jeden Fall schlüssig dargelegt: dass die Pyramiden alles andere waren als Grabmäler. Ob das Rätsel allerdings gelöst ist, wie es im Untertitel des Buches heißt, mag dahingestellt sein. Hier sollte man sich vergleichend die interessanten Arbeiten von Graham Hancock, Stefan Erdmann u.a. hinzuziehen. RR


Herrlich!      4 von 5 Punkten
Schon lange habe ich keine solche Satire mehr gelesen.
Religion kritisiert man am besten durch lächerlich machen; durch aufzeigen der gefährlichen oder/und absurden Folgen, falls man sie in allen Details wortwörtlich nimmt.
Den Autoren gelingt es (vorallem im Anhang), durch mathematischen Schwachsinn hoch Pi den esoterischen Sinnsuchern und Verschwörungsphobikern einen Spiegel vorzuhalten.
Die vier verschiedenen Pi (Kreiszahl) je Quadrant der Grundfläche einer Pyramide sind Spitze! Bewundernswert, wie die Autoren soviel zusammen geschrieben haben, dazu mußten sie bestimmt den Alkoholkonsum Deutschlands signifikant steigern. Es scheint ihnen aber Spass gemacht zu haben.
Ein einziger Wermutstropfen bleibt: durch diese Rezension könnte der Verkauf des Buches beeinträchtigt werden. Deshalb: Weiterempfehlen!

VIel Spekulation, jedoch bloß SciFi!      3 von 5 Punkten
Ehrlich gesagt hätten Horst Bergmann und Frank Rothe besser daran getan einen Science Fiction Roman zu schreiben. Die Annahmen, die angelich die Welt in ein neues Bild rücken sollten, sind sehr weit hergeholt und meiner Meinung nach kaum ernst zu nehmen.
Man darf dabei natürlich nicht außer Acht lassen, dass einige mathematische Erklärungen ihrer Hypothesen in Ordnung sind und man dabei wirklich viele Erkenntnisse der Ägyptologie genauer hinterfragen sollte.
Die drei Sterne verdient das Buch dadurch, weil es wirklich interessant zu lesen ist, wenn man das ganze nicht als Sachbuch sieht, sondern als netten Gedanken, dem eine völlig andere Entstehungsgeschichte der Erde und des Sonnensystems zu Grunde liegt.
Ich würde dieses Buch jedem Empfehlen, der auf solche anderen Deutungen geschichtlicher Erkenntnisse steht, völlig ernst nehmen sollte man dieses Buch auf keinen Fall, aber das gilt für viele Erklärungen der Ägyptologe und natürlich anderer Wissenschaften auch. Die drei Sterne verdient das Buch unter anderem auch aus dem Grund, weil man etwas aufmerksamer wird, dass nicht alles was von Wissenschaftlern behauptet wird und unser Weltbild prägt, für die alleinige Wahrheit gehalten werden sollte!

Das Rätsel bleibt bestehen !      1 von 5 Punkten
Wer das Buch von Bergmann und Rothe " Der Pyramiden -Code - Alt-
ägyptisches Geheimwissen von Kosmos und Unsterblichkeit " gelesen
hat,wird sicher neugierig sein auf die von den Autoren angekündigten
neuen Erkenntnisse.
Leider finden sich diese Erkenntnisse in dem Werk "Der Pyramiden Code -Das Rätsel ist gelöst" nicht.Der irreführende Titel läßt ver-
muten,daß es sich um eine Fortsetzung handelt.Tätsächlich ist das 2006 erschienene Buch nur eine Neuauflage des 2001 erschienenen mit
etwas verändertem Titel aber völlig identischem Inhalt.
Von des Rätsels Lösung kann somit keine Rede sein.

Gute Ansätze, aber sehr spekulativ      3 von 5 Punkten
Die erste Hälfte dieses Buches fand ich sehr gut. Die Autoren beschäftigten sich zunächst mit den mathematischen Grundlagen der Cheops-Pyramide, bringen dann historische Quellen und Überlieferungen (von Manetho über Diodor bis hin zu Herodot) ein und beschreiben auch andere Pyramidenfelder mit ihre astronomischen Ausrichtungen, wie die damaligen Entdecker versuchten diese zu erforschen und das große Rätsel wie
diese wohl erbaut wurden.
Später im dritten Teil werden alte Mythen zitiert von Sintflut und den darin verschlüsselten Zahlencodes. Bis zu diesem Teil erhalten wir noch relativ fundiertes Wissen und gute Erläuterungen dazu, dass es damals schon ein hochentwickeltes Volk mit hervorragenden Kenntnissen der Mathematik und Astronomie gegeben haben muss.
Dann jedoch, beginnen die Autoren die Unterweltstexte der Ägypter zu interpretieren,und zwar so, dass diese beschreiben wie Mars und Erde ihre Umlaufbahn tauschten - da früher der Mars die Umlaufbahn der Erde gehabt haben soll. Das wiederum geschah als ein fremder, uns unbekannter Planet, namens Nibiru, damit kollidiert sein soll und ihn so aus seiner Bahn schleuderte. Mir scheint das etwas arg weit hergeholt zu sein, denn die Autoren können keinen wirklichen Zusammenhänge zwischen ihren Behauptungen und den geschriebenen Texten der Unterweltsbücher herstellen. Die Autoren gehen noch weiter und behaupten anschließend, dass eine fremde Zivilisation auf Nibiru gab,
die sahen, dass ihr Planet zerstört werden würde und daraufhin den Menschen auf der Erde ihr Wissen weitergab. Wie man zu diesen Schlussfolgerungen kommt ist mir ein Rätsel und
es gibt auch in diesem Buch keinerlei überzeugende Bestätigungen.

Alles in allem ist es ein Buch mit einigen guten Ansätzen, die dazu anregen, dass es bestimmt noch viele weitere Geheimnisse um die Pyramiden gibt, die wir wahrscheinlich(leider) nie vollständig lösen können.

Denn eines dürfen wir auf keinen Fall einfach so hinnehmen, das was uns die Ägyptologen immer wieder auftischen wollen; nämlich dass die Pyramiden nichts weiter waren als Grabmäler.

 Weitere Lesermeinungen



Die Macht der Hieroglyphen - Werner FormanDie Macht der Hieroglyphen
Werner Forman, Stephen Quirke

Gebundene Ausgabe, 2000
     Verkaufsrang: 722865     

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Altägyptische Künstler haben in den Hieroglyphen Bild und Schrift zu einer Einheit verschmolzen und damit zugleich Wegweiser zum Leben nach dem Tode, zum Leben nach dem Leben, geschaffen. Begräbnistexte bilden den Hauptteil des Schrifttums, das aus dem 3000 Jahre währenden Pharaonenreich in Altägypten überliefert ist.
In diesem reich bebilderten Werk erzählen die Autoren die Geschichte der Texte, religiöser Sprüche und Verhaltensregeln, die durch die Magie in Wort und Bild das Weiterleben im Jenseits ermöglichten. So finden sich Dienerfiguren, die dem Grabeigner in der Ewigkeit zur Hand gehen sollten; Darstellungen von Bäckereien, Schlachthäusern und Brauereien gewährleisteten Nahrung; Modelle von baumbestandenen Gärten mit Teichen sorgen für so elementare Dinge wie Schatten und Wasser. Dazu treten Karten der Unterwelt, durch die der Verstorbene reisen muß, und Illustrationen von Opfern an die Götter des Schattenreiches, damit sie den Weg nicht gefährden.
Zahlreiche Photos aus dem Inneren von Tempeln, Pyramiden und anderen Gräbern, von Sarkophagen, Mumienmasken, Schmuckstücken, Statuen und Papyri runden anschaulich das faszinierende Bild vom Leben der alten Ägypter diesseits und jenseits des Todes ab.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Niveauvoller Bildband      5 von 5 Punkten
Das grüne Niltal inmitten der Lebensferne der Arabischen und der Lybischen Wüste vermittelt wie wohl kaum eine andere Region der Erde den Gegensatz von blühendem Leben und Todesnähe. Es kann kaum wundern, daß sich im Alten Ägypten - nicht zuletzt bedingt durch diese geographischen Vorgegebenheiten - eine regelrechte „Kultur des Todes" entwickelte.Der vorliegende Bildband stellt plastisch und eindrücklich vor, wie sich die Vorstellungen vom „Leben nach dem Leben" von der ägyptischen Frühzeit - über Altes, Mittleres und Neues Reich sowie über die Spätzeit - bis zur griechischen und römischen Periode entwickelten. Ein Ausblick zum frühen Christentum in Ägypten zeigt, wie sich in der koptischen Kultur verschiedene Traditionen vereinigen.Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen die Hieroglyphen, die - der Grab- und der Tempelbeschriftung vorbehalten - dem Eingeweihten eine tiefe Weltkenntnis vermitteln. Das Wissen über das Wesen der Dinge, die Vertrautheit mit den Namen verleiht Macht und sichert Überlegenheit - auch über den Tod. Die ersten Pyramidentexte im Grab des Unas bürgen für das ewigen Leben dieses Pharaos. Die Sargtexte des Mittleren Reiches - z.B. das Zweiwegebuch - weisen durch die Gefahren der Unterwelt oder beschreiben die lebensfördernden Riten der Beisetzungsliturgien. Die Unterweltstexte des Neuen Reiches entziehen sich einer „Kanonisierung", sondern repräsentieren die ungebrochene und kreative Schaffenskraft bei der geistigen Bewältigung des Todes: Der Verstorbene begibt sich auf der Barke des Sonnengottes Re auf die Reise durch die einzelnen Stunden der Nacht.Das Buch beeindruckt mit den hervorragenden Abbildungen des Photographen Werner Formann. Er illustriert nicht nur, sondern fängt mit seinen Bildern anschaulich und lebensnah eine Gedanken- und Kulturwelt ein, die fünf- bis zweitausend Jahre zurückliegt. Stephen Quirke, Leiter der ägyptischen Sammlung im Britischen Museum, als Textautor beschreibt mit großer Fachkompetenz und mit viel Liebe für das Detail. Er stellt auch komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar dar, lediglich an einzelnen Stellen wäre etwas mehr sprachliche Prägnanz wünschenswert.Eine teilweise sorgfältigere Abstimmung zwischen Fließtext und Bildlegenden, vollständige Bildbeschreibungstexte und eine in allen Details einwandfreie Lithographie sollte bei einem Buch dieser Preislage selbstverständlich sein. Trotzdem bietet dieser niveauvoll ausgestattete Bildband einen großartigen Einblick in die „Totenwelt" des Alten Ägyptens: Die Lektüre lohnt.


Ägyptische Astrologie - Susanne SchöferÄgyptische Astrologie
Susanne Schöfer

Taschenbuch, April 2005
     Verkaufsrang: 425457      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen.

Preis: € 15,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Gibt es einen altägyptischen Tierkreis? In der Tat, es gibt ihn! Heutzutage ist kaum noch bekannt, das es auch einen altägyptischen Tierkreis gab. Es ist hauptsächlich alten hermetischen Texten zu verdanken, dass dieser Tierkreis nicht völlig im Nebel der Zeit verschwunden ist. Auch das genaue Alter dieses Tierkreises lässt sich nicht mehr feststellen. Die erste bekannte Erwähnung stammt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Der Tierkreis selbst dürfte jedoch wesentlich älter sein. Sicher ist nur, dass es sich um einen altägyptischen Tierkreis handelt. Auch die Planeten waren im Alten Ägypten seit mindestens dem Mittleren Reich bekannt. Wie sie von den Alten Ägyptern genannt und mit welchen Gottheiten sie verbunden wurden, enthüllt dieses Buch. Im Alten Ägypten gab es nachweislich ein Jahrtausende altes Sternenwissen. Es wurden viele Texte gefunden, die den hohen Wissensstand der altägyptischen Priester und Gelehrten auf diesem Gebiet belegen. Wie groß die astronomisch-astrologischen Fähigkeiten der Alten Ägypter wirklich waren, belegt u.a. auch das Geheimnis um das fehlende Vierundsechzigstel, welches hier gelüftet wird. Entdecke dein altägyptisches Tierkreiszeichen und seine Planetenherrscher auf einer astrologischen Reise durch die Religion und die Mythen des Alten Ägypten.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spannend      5 von 5 Punkten
Wo Ägypten drauf steht, das gehört in meine Sammlung.
Damit kam dieses Buch zu mir.
Nun weiß ich, das es einen Altägyptischen Tierkreis gibt.
Jedes der Sternzeichen steht in Verbindung zu einer Gottheit, einem Planeten und einer Jahreszeit.
Mit etwas Spaß an der Ägyptologie lässt es sich leicht lesen. Großes Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.
Überraschendes kommt zutage.
Ein Bespiel: Mein Vater hat immer mit Reptilien zu tun gehabt. Sein Berufsleben, zahlreiche Bücher bezeugen das.
Kann es man mit Zufall erklären, das dieser Mann im Ägyptischen im Zeichen des Krokodils geboren wurde?
Ähnliches erlebe ich, wann immer ich für jemanden nachschlage.
Neugierig geworden?

Ägyptische Astrologie      5 von 5 Punkten
Bei allem, was ich bisher über altägyptische Astrologie gelesen oder gehört habe, handelte es sich eigentlich immer um Spekulationen. Mit diesem Buch ist das jedoch anders. Soweit ich weiß liegt hier zum ersten mal ein Buch über den echten altägyptischen Tierkreis vor, der wohl sehr lange Zeit einfach vergessen worden war und jetzt wieder entdeckt wurde. Hier ist nichts Spekulation. Alles beruht auf Tatsachen. Ich war erstaunt über mein eigenes Zeichen und was da alles an alten Mythen mit in Zusammenhang steht. Sehr interessant fand ich auch, das hier zm ersten mal die Namen der Planeten so angegeben werden, wie die alten Ägypter sie genannt haben. So ein Buch habe ich immer gesucht und jetzt endlich gefunden. Ich kann es nur empfehlen.


Die Barke der Sonne. Religion im Alten Ägypten - Manfred GörgDie Barke der Sonne. Religion im Alten Ägypten
Manfred Görg

Taschenbuch, Januar 2001
     Verkaufsrang: 570363     

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Pharaonen, Pyramiden, mit Gold geschmückte Grabkammern - die Kunst- und Kulturdenkmäler Ägyptens üben und übten zu allen Zeiten eine starke Faszination aus - nicht zuletzt als Zeugen einer Jahrtausende alten Religion. Dieser Band widmet sich der geheimnisvollen Welt der altägyptischen Religion, die wie keine andere unsere Phantasie beflügelt, von der jedoch meist nur vage Vorstellungen existieren. Packend und anschaulich informiert Manfred Görg über den ausgeprägten Totenglauben, über Sonnenkult, Initiationsriten, Mythen und Gebräuche der Alten Ägypter.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ägypten- Mehr als nur Pyramiden und Mumien      5 von 5 Punkten
Als eine religionswissenschaftliche Einleitung in das Thema "Ägyptische Religion" kann ich dieses Buch nur empfehlen, denn sowohl die Ursprungsmythen, die Stellung des Pharaos im Wandel der (Religions) -Geschichte, als auch eine Auswahl verschiedener religiöser Texte, inkl. Übersetzungen einzelner Teile werden verständlich dargestellt. Da außerdem auf eine (in manchen weniger professionellen Büchern zu dem Thema durchaus anzutreffene) Mystifizierung oder Glorifizierung des "alten" Ägypten verzichtet wird, ist dieses Buch sowohl für interessierte Laien (mich eingeschlossen) als auch für Einsteiger in Ägyptologie, Religionswissenschaft oder ähnliche Bereiche angeraten.


Treffpunkt der Götter. Inschriften aus dem Tempel des Horus von Edfu - Dieter KurthTreffpunkt der Götter. Inschriften aus dem Tempel des Horus von Edfu
Dieter Kurth

Taschenbuch, August 1998
     Verkaufsrang: 413253     

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Die Inschriften des Tempels von Edfu, der dem falkengestaltigen Gott Horus geweiht war, eröffnen völlig neue Einblicke in Ritual und Kult der alten Ägypter.

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Vielfältige Informationen aus Originalquellen      5 von 5 Punkten
Kurth befasst sich im Hauptteil seines Buches mit der Übersetzung der Tempelinschriften des Horustempels von Edfu. Bevor der Leser jedoch zum Hauptteil des Buches gelangt, erfährt er in einer ausführlichen Einleitung die Forschungs- und Baugeschichte des Tempels, sowie die Sinnbezüge, Kompositionen und Ordnungsprinzipien der Dekorationsinhalte, Texte und Bildszenen. Diese Einleitung ist zum folgenden Verständnis der übersetzten Texte relevant, da nahezu immer Sinnbezüge jedweder Art bestehen und von den antiken Baumeistern eine genaue Planung der Tempeldekoration vorgenommen wurde. So steht der Ort an dem eine Inschrift angebracht wurde im Verhältnis zu ihrem Inhalt. Beispielsweise befindet sich am östlichen Pfeiler der zentralen Türe des Pylons eine Hymne für den Gott Horus als aufgehender Sonnengott, während am westlichen Pfeiler ein Text zur Gegenwart des Gottes in Ägypten angebracht ist, wenn des Licht der Sonne im Laufe des Tages nach Westen fällt und somit das ganze Land überstrahlt. Die Texte können sich aber auch an der Funktion eines Raumes orientieren, so dass sich im Sanktuar Texte zum täglichen Kult und den Ritualen finden usw. Generell wurden die übersetzten Inschriften vom Autor nach dem Bearbeitungsstand und aufgrund ihres detaillierten und interessanten Inhaltes, welcher eine Begegnung mit der Gedankenwelt der damaligen Menschen erlaubt, ausgewählt. So ergeben sich aus den übersetzten Texten Informationen zur Baugeschichte und zu Besitz und Produkten des Tempels, zum Leben, den Vorschriften und den Ritualen im Tempel, wie auch zur Beschreibung der Tempelfeste oder den Inhalten des Wissens der Priester z.B. über die Entstehung der Welt und der Ordnung der Dinge. Dennoch ist zum Verständnis der Textinhalte ein gewisses Hintergrundwissen über die altägyptische Kultur und Religion sehr von Nutzem, obwohl das Buch am Ende ein ausführliches Glossar über die verschiedenen Fachausdrücke und Götter beinhaltet. Abgerundet wird der Hauptteil auch durch einen Chronologischen Überblick, der Angabe von weiterführender Literatur zu jeder übersetzten Inschrift, einem Lageplan zur Lokalisierung jeder Inschrift im Tempel und einem ausführlichen Register, sowie diversen Abbildungen der Bildsequenzen der übersetzten Texte. Alles, in allem handelt es sich hier um ein solide erarbeitetes Werk, welches vielfältige Informationen aus Originalquellen über die Religion, besonders des ptolemäerzeitlichen Ägyptens liefert. Allerdings empfiehlt es sich aufgrund seiner Tiefgründigkeit, weniger für Leser, die einen ersten Eindruck über die altägyptische Religion gewinnen möchten.


Ich steige hinab in die Barke der Sonne - Eugen DrewermannIch steige hinab in die Barke der Sonne
Eugen Drewermann

Broschiert, 1994
     Verkaufsrang: 584573     

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Meditationen rund um der Menschen Hoffnung auf ein ewiges Leben und ihre Sinnsuche angesichts der Allmacht des Todes, die sich quer durch die abendl„ndische Literatur-, Kultur- und Religionsgeschichte zieht. Zentrale These: die Auspr„gung alt„gyptischer Mythen im christlichen Glauben von Tod und Auferstehung.



Altägyptische Totenliturgien: Assmann, Jan, Bd.3 : Osirisliturgien in Papyri der Spätzeit: Bd 3 - Jan AssmannAltägyptische Totenliturgien: Assmann, Jan, Bd.3 : Osirisliturgien in Papyri der Spätzeit: Bd 3
Jan Assmann, Martin Bommas, Andrea Kucharek

Gebundene Ausgabe, Oktober 2007
     Verkaufsrang: 682051      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 79,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Altägyptische Totenliturgien sind kultische Rezitationen, die an Verstorbene gerichtet sind und ihren Status als verklärte Ahnengeister im Sinne einer performativen Beschreibung bewirken sollen. Diese Texte geben uns den ausführlichsten Einblick in die Riten und die Vorstellungswelt der altägyptischen Totenreligion. Der vorliegende Band enthält Totenliturgien aus spätzeitlichen Ritualpapyri des Osiriskultes, die z. T. bis auf die Pyramidentexte des Alten Reichs zurückgehen.



Religionen in der Umwelt des Alten Testaments, Bd.3, Die Religionen der Alten Ägypter: Wurzeln - Wege - Wirkungen - Manfred GörgReligionen in der Umwelt des Alten Testaments, Bd.3, Die Religionen der Alten Ägypter: Wurzeln - Wege - Wirkungen
Manfred Görg

Taschenbuch, Mai 2007
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Die Theologie bedarf in allen ihren Disziplinen der rückschauenden Vergewisserung über die grundlegenden Strukturen ihrer Bilderwelt, so auch über ihre fundamentale Bindung an die Vorstellungen der alten Ägypter zur Deutung der Schöpfung und des Lebens in Raum und Zeit. Das vorliegende Studienbuch beschreibt diese Vorstellungen zu einem in Zeit und Raum eingebundenen Verstehen menschlichen Daseins. Es arbeitet aber auch heraus, wie sehr sich die Grundlagen der Rede von Gott und Mensch im vorderasiatischen und mediterranen Raum der altägyptischen Religion verdanken. Sie kann geradezu als "Mutter" der Religionen im östlichen Mittelmeerraum und darüber hinaus bezeichnet werden.



Die Giza-Mauer und der Kampf um das Vermächtnis der alten Hochkulturen. Geheime Forschungen im Pyramiden-Gelände - Rico PaganiniDie Giza-Mauer und der Kampf um das Vermächtnis der alten Hochkulturen. Geheime Forschungen im Pyramiden-Gelände
Rico Paganini, Armin Risi

Gebundene Ausgabe, Dezember 2004
     Verkaufsrang: 505249     

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Seit 2002 wird um das Pyramiden-Gelände von Giza eine weitläufige, massive Betonmauer mit aufgesetztem Gitter gebaut. Rico Paganini hat den geheimen Mauerbau von Anfang an aus nächster Nähe beobachtet und fotografisch dokumentiert. Zahlreiche Forschungsreisen vor Ort führten ihn zu brisanten Entdeckungen hinsichtlich der Giza-Rätsel und der wahren Absichten der Mauer-Erbauer.
Mit vielen eindrucksvollen Fotos wird in diesem Buch gezeigt, wo die alten Hochkulturen ihre Spuren hinterlassen haben und worum es im Kampf um ihr Vermächtnis tatsächlich geht.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ein Klasse Buch über die Geheimnisse rundum der Pyramiden      5 von 5 Punkten
Als Ingenieur der Konstruktionstechnik/Maschinenbau habe ich damals als Student immer gedacht, daß wir auf dem Höchststand der Technik sind die die Menschheit bisher erreicht, bis ich durch meine Frau auf die Pyramiden gebracht wurde.
Das Giza Buch von Risi/Pagganini beschreibt die Bauten in Giza/Ägypten in geschichtlicher-, technischer- sowie literarischer Hinsicht, so präzise und ausführlich bleibt dabei aber immer noch klar, einfach, spannend und sachlich, daß ich mich nun z.B. frage wie man damals Kalksteinblöcke von bis zu 400t Gewicht transportieren, Rosengranit so exakt bearbeiten konnte, ob unser Wissenstands der Technik wirklich hochentwickelt oder eher mit der Zeit abgestumpft ist...
Daher ist dieses Buch wirklich ausgezeichnet, und verdient die Auszeichnung 5 Sterne.


 Weitere Lesermeinungen


Ägyptische Mysterien? - Ägyptische Mysterien?

Taschenbuch, Juli 2002

Verkaufsrang: 587580
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,90
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Das Vaterbild in Mythos und Geschichte. Ägypten, Griechenland, Altes Testament, Neues Testament - Günther BornkammDas Vaterbild in Mythos und Geschichte. Ägypten, Griechenland, Altes Testament, Neues Testament
Günther Bornkamm, Hans-Georg Gadamer, Lothar. Perlitt

Broschiert, 1976

Verkaufsrang: 609167

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Cheops, Die Wahrheit der großen Pyramide - LantoCheops, Die Wahrheit der großen Pyramide
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Sondereinband, 1996

Verkaufsrang: 601459

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Altägyptisches Tarot XL. 22 Tarotkarten im Großformat - Lo ScarabeoAltägyptisches Tarot XL. 22 Tarotkarten im Großformat
Lo Scarabeo

Geschenkartikel, 1. Juni 2006

Verkaufsrang: 619887
Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen.

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