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| Ägypten: Mythologie, Esoterik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Reden und Briefe Pseudo-Makarios Gebundene Ausgabe, März 2000 Unter dem Namen des ägyptischen Mönchsvaters Makarios sind mehrere große Textsammlungen überliefert. Die hier übersetzten Reden und Briefe wurden erst spät entdeckt und 1973 durch Heinz Berthold in den Griechischen Christlichen Schriftstellern ediert. Die Sammlung dokumentiert in noch umfänglicherer Weise als die Geistlichen Homilien den Beitrag dieses Autors zur spätantiken und byzantinischen Spiritualität. In den letzten Jahrzehnten ist die wahre Identität des "Makarios" viel diskutiert worden, denn zweifelsohne ist der Autor nicht der berühmte Ägypter Makarios, sondern ein Anonymus, der in das ausgehende 4. Jahrhundert und geographisch nach Syrien gehört. Die Frage nach der Identität des Autors hat die Forschung auch deshalb beschäftigt, weil sein Werk eine inhaltliche Beziehung zu den Ansichten der Messalianer hat, einer ketzerischen Gruppierung, die im 4. und 5. Jahrhundert in Kleinasien und Syrien viel Aufsehen erregte. So hat sich einem Zweig der Forschung der Name Makarios / Symeon eingebürgert, weil man einen der Gründer des Messalianismus mit Namen Symeon für den Autor hielt. Die Frage der Autorschaft und der Beziehung zum Messalianismus sowie die Probleme der Textüberlieferung werden in der Einleitung zur Übersetzung zusammenfassend dargestellt. Die hier übersetzte Sammlung erbaulicher und belehrender Sentenzen und Abhandlungen des späten 4. Jahrhunderts ist erst im 13. Jahrhundert aus älteren Teilsammlungen komponiert worden. Insofern dokumentiert die Sammlung nicht nur die Gedankenwelt eines spätantiken Asketenvaters, in der visionäre nüchterne Menschenkenntnis, Hochstimmung, ein reicher Bilderschatz aus dem antiken Alltagsleben und erbauliche Betrachtungen ihren Platz haben, sondern auch eine lange Phase christlicher Literatur- und Frömmigkeitsgeschichte, in der das antike Erbe über Jahrhunderte aufgenommen und neu gelesen und meditiert wurde. Gerade der Reichtum an Bildern und Vergleichen, aber auch die Herkunft vieler Texte aus dem mündlichen Lehrvortrag erleichtern einen unmittelbaren Zugang zu dieser Art christlich-spätantiker Literatur. Der Übersetzung ist ein Quellen- und Literaturverzeichnis beigegeben, ebenso ein Verzeichnis der Werke des Pseudo-Makarios. Der Text wird durch Register der Bibelstellen, der biblischen Namen, antiker Personen, Autoren und Schriften sowie von Sachen und Begriffen zusätzlich erschlossen.
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Götter und Symbole der alten Ägypter. Die mytische Welt des Pharaonenreichs. ( Geschichte) Manfred Lurker Broschiert, 1991 Verkaufsrang: 1101972 Ein umfassendes Nachschlagewerk zur mythischen Welt des Pharaonenreichs.
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Ägypten: Eine Sinngeschichte Jan Assmann Gebundene Ausgabe, März 1996 Verkaufsrang: 703298 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Viel mehr als nur ein monumentales Rätsel, muss die 3000 Jahre andauernde ägyptische Hochkultur als Lebenswelt verstanden werden, in der alle heute noch erhaltenen Zeugnisse in einem vitalen Zusammenhang standen. Jan Assmann, Ägyptologe von Weltruf, verleiht diesen Zeugnissen einen symphonischen Klang und zeigt den enormen Einfluss auf, den die ägyptische Kultur durch alle Schleier hindurch auf Europa genommen hat."Wer versuchen will, ein wenig hinter den Schleier zu blicken, auf der Spur des Rätsels zu bleiben, sich nicht mit dem Schweigen zu bescheiden - hier hat er ein Buch, mit dem er an den Botschaften Ägyptens teilnehmen kann, das ihn zum Mitdenken veranlaßt und damit zum Begreifen des letztlich Unbegreiflichen dieser Kultur." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)Jan Assmann, internatinal angesehener Religions- und Kulturwissenschaftler, geboren 1938, lehrt seit 1976 Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Der Historiker erhielt für sein Gesamtwerk den Deutschen Historikerpreis 1998.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mühe, die sich lohnt 4 von 5 Punkten Das Buch von Jan Assmann ist endlich ein Werk, das einen Einblick hinter die Fassade der altägytischen Geschchte gewährt. So statisch, wie manchmal angenommen war die Welt der alten Ägypter nicht. Alledrdings ist der Schreibstil von Jan Assmann gewöhnugsbedürftig. Wenn man sich aber einmal Begrriffe in ihrer Bedeutung klar gemacht hat (z.B. Chronotop, monumentaler Diskurs, Theologie des Willens, Persönliche Frömmigkeit, Sinngeschichte, Gründungssemantik etc.)wird das Buch sehr lesenswert. Ich musste es zweimal Lesen, um es richtig zu verstehen. Wenn man es aber einmal vestanden hat erschliessen sich neue Zusammenhänge. Das Buch ist in der Tat nicht schnell zu lesen, ja es macht erst einmal sogar Mühe, die sich aber lohnt.
langatmig 2 von 5 Punkten Eins kann man Jan Assmann bestimmt nicht absprechen, seinen unermüdlichen schaffensgeist und präzision. Leider ist er darin so vertieft das er immer wieder eigene Fremdwörter kreiert ohne dem Leser diese weiter eingehend zu erläutern und so wird selbst dem interessiertesten Leser die Lektüre seiner Werke lang und eine kleine Qual.Ohne Zweifel stellt Ägypten eine Sinngeschichte eindrucksvoll wie kein anderes Werk die geistige Welt dieser Hochkultur dar, doch leider schweift der Autor immer wieder ab und versucht ständig dem Leser seine Interpretationen aufzudrängen. Ich würde dieses Buch wirklich keinem Laien empfehlen. |
Jeschi: Fremdes Land Elias Raabe Taschenbuch, 30. Juli 2004 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Dies ist die Geschichte von Jesus - Jeschi, wie ihn seine Freunde nennen-, und zwar der Teil der Lebensgeschichte, der nicht in der Bibel steht. In Band 1 erlebt Jeschi mit seinen Eltern die Flucht nach Ägypten. Fern seiner Heimat wächst er auf, ist wissbegierig und lernt seine ausserordentlichen Kräfte kennen. Diese Reise - 2000 Jahre zurück in die Vergangenheit - offenbart Erstaunliches, manchmal Beängstigendes und Lustiges aus einem ganz besonderen Leben
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Kronerben der Weisheit Alexa F. Wilke Broschiert, Oktober 2006 Verkaufsrang: 1124344 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Die Unterschung der alttestamentlichen Proverbien und ausgewählter Lehren des ägyptischen Mittleren Reichs zeigt, dass der König in der weisheitlichen Weltordnung zwischen Gott und Menschen thront. Der Weisheit suchende Mensch, die zu findende und zu schützende Ordnung und der sie stiftende Gott sind wesentlich auf das königliche Amt bezogen. Alexa F. Wilke nimmt thematische und strukturelle Vergleiche vor. Sie reflektiert kritisch überkommene Thesen über die (Welt-)Ordnung der Weisheit und leistet mit ihrer Untersuchung der Proverbien einen Beitrag zur Diskussion über die Komposition dieser Sentenzensammlung.
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Der Mensch als Gottes Bild im christlichen Ägypten Dmitrij Bumazhnov Broschiert, März 2006 Verkaufsrang: 1492722 Dmitrij Bumazhnov untersucht zwei koptische Quellen des 4.-5. Jahrhunderts, die Homilie De anima et corpore und die Vita des seligen Aphu von Pemdje. Beide werden in bezug auf den 1. Origenistischen Streit in Ägypten analysiert, der zwei Mönchsparteien wegen der Frage gegeneinander aufbrachte, ob man Gott in der Nachfolge der alttestamentlichen Gottesvisionen als Menschen sehen kann. Der Autor bietet eine Kontextualisierung der koptischen Fassung von De anima et corpore, die die Funktion des in melitonischer Tradition stehenden Textes im nichtorigenistischen Mönchtum Ägyptens erklärt. In bezug auf die Vita wird gezeigt, daß der Mönchsvater Aphu nicht als Mystiker des präinkarnierten Leibes Christi gelten kann. Seine Lebensbeschreibung wird als eine kunstvolle Variation der frühchristlichen Einfalttradition verstanden.
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Arabischer Humanismus in der Neuzeit Michael Kreutz Broschiert, Februar 2007 Verkaufsrang: 1368812 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Das vorliegende Werk behandelt die geistigen Anstrengungen arabischer Intellektueller der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, auf der Grundlage universeller Werte ein kosmopolitisches Welt- und Geschichtsbild zu entwerfen, in dem die Arabische Welt und auch der Islam ihren Platz finden. Eine humanistische Haltung jenseits von Konfessionszugehörigkeiten ist ihr prägendes Merkmal, die Religion aber nicht ihr Archimedischer Punkt. Das geistige Vehikel ihres Denkens bildet in allen Fällen das kulturelle Erbe der griechischen Antike.
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Als Gunsterweis des Königs in den Tempel gegeben ...: Private Tempelstatuen des Alten und Mittleren Reiches Alexandra Verbovsek Gebundene Ausgabe, März 2005 Die privaten Tempelstatuen des Alten und Mittleren Reiches haben bisher keine zusammenfassende und eigenständige Behandlung erfahren. Es ist daher das Ziel der Untersuchung, mittels einer objektbezogenen Methodik eine Hermeneutik der Rundbilder vorzunehmen, soweit diese vor dem Ende des Mittleren Reiches entstanden sind. Deskription und Analyse beziehen sich auf 235 gesicherte Stücke aus 20 Gottestempeln und königlichen Kultanlagen. Dabei wird die Stiftung von Tempelstatuen als ausgesprochenes Privileg einer besonderen Bevölkerungsschicht erkannt, das v.a. auch analog zu der Grabausstattung der Sicherung des Jenseits dienen soll.
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Altägypten im Römischen Reich: der römische Pharao und seine Tempel: Band 3: Heiligtümer und religiöses Leben in den ägyptischen Wüsten und Oasen Günther Hölbl Gebundene Ausgabe, 1. Dezember 2005 Verkaufsrang: 862762 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kultstätten an den Karawanenrouten und in den kaiserlichen Steinbrüchen (Mons Porphyrites, Claudianus, Smaragdus) führen das religiöse Leben in der östlichen Wüste Ägyptens vor. Den Hauptteil des Buches bilden jedoch die Tempel in den Oasen westlich des Niltales (Charga, Dachla, Fajjum), die im 1.-2. Jh. n. Chr. errichtet wurden. Anhand der Reliefs und Malereien der Heiligtümer von Charga und Dachla wird die für die Priester der altpharaonischen Religion entscheidende Problematik der ägyptischen Königsfunktion in römischer Zeit behandelt. Überall wird ein gewisses Spannungsverhältnis zwischen dem Ritualkönig, der die historischen Namen des römischen Kaisers trägt, und Göttern mit Königstiteln und in Königsfunktion deutlich. Besonderes Augenmerk wird auf wenig bekannte Tempelreliefs und Neufunde (z. B. Kaiser Pertinax als Pharao, 193 n. Chr.) sowie selten besuchte Lehmziegeltempel gelegt.
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Superflut über Ägypten: Die Pyramiden standen unter Wasser Gernot Geise Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 1312283 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Die ägyptischen Pyramiden sind bisher noch keinesfalls zufriedenstellend erklärt, weder ihr Bau noch der Transport der tonnenschweren Gesteinsblöcke. Und auch die Erbauer sind keinesfalls gesichert. Wie haben es die alten Ägypter geschafft, mit ihren steinzeitlichen Hilfsmitteln Steinblöcke im Steinbruch zu zerteilen und sie exakt so, wie sie im Steinbruch abgebaut wurden, wieder aufzubauen, ohne dass an den Schnittstellen (etwa durch Sägen) Material fehlt? Das erkennt man an blockübergreifenden Steinstrukturen. Dieses Verfahren ist selbst mit unseren modernsten Steinschneidemethoden nicht möglich! Die Blöcke sind aber vorhanden, also müssen sie auch geschnitten worden sein. Warum verschweigen uns die Ägyptologen, dass Ägypten von einer katastrophischen Superflut überrollt wurde? Und zwar nicht etwa vor 10.000 Jahren, wie es einige dem Sphinx andichten, sondern in jüngerer Zeit. Die Gizeh-Pyramiden sollen lt. Ägyptologie vor rund 4500 Jahren gebaut worden sein. Die große Superflut-Katastrophe kam jedoch danach, und zwar vor nur rund 1300 Jahren, als die Pyramiden und Tempelanlagen schon standen! Die Flut-Auswirkungen sind so offensichtlich, dass man sich wundern muss, dass darüber bisher geschwiegen wird! Das alles wird mit umfangreichem Bildmaterial belegt.
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"Modell Ägypten": Adoption von Innovationen im Mesopotamien des 3. Jahrtausends v. Chr Oskar Kaelin Gebundene Ausgabe, 14. August 2006 Im 3. Jahrtausend v. Chr. sind in Mesopotamien kulturelle Innovationen feststellbar, die "plötzlich", d. h. ohne Vorläufer oder ohne nachvollziehbare Entwicklung entstanden zu sein scheinen. Dazu gehören die Beterstatuen und Weihplatten, die Vergöttlichung des Königs und Elemente der Kunst der Akkad-Zeit sowie die Entstehung des gestuften Monumentalbaus in der Ur III-Zeit. Zur Erklärung dieser Phänomene wurden meist inner-mesopotamische Prozesse oder die Wiederaufnahme zeitlich weit zurückliegender Traditionen angeführt. Die Möglichkeit externer Einflüsse blieb oft unberücksichtigt oder wurde innerhalb der altorientalistischen Fachgrenzen gesucht. Unbeachtet blieb damit aber einer der wichtigsten Spieler in der Welt des Alten Orients: Ägypten. Die Arbeit untersucht die Diffusion und Adaption ikonographischer und ideologischer Elemente von Ägypten nach Mesopotamien. During the 3rd millenium BC, a number of cultural innovations are introduced to Mesopotamia: first and foremost, "worshipper statues" ("Beterstatuen") and votive plaques ("Weihplatten"), but also the deification of kings and further elements hitherto unknown to Mesopotamian religious practice, political ideology and iconography. Attempts at identifying local antecedents to these innovations or outlining their gradual evolution within Mesopotamian culture have remained unconvincing. On the other hand, the culture of Old Kingdom Egypt does provide continuous documentation for the formation and development of precisely these cultural elements. Their diffusion and adaptation from Egypt to Mesopotamia is the topic of this study.
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Frauen im Islam. Zum Problem sozialer Modernisierung, am Beispiel besonders Ägyptens Abdulkarim Sabbagh Taschenbuch, 1986 Verkaufsrang: 1411243
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| Nasr Hamid Abu Zaid und die wiedergefundene hisba Jörn Thielmann Broschiert, April 2003 Verkaufsrang: 2069656
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Syrisch-palästinensische Gottheiten in Ägypten Rainer Stadelmann Broschiert, 1967
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| Image of the World and Symbol of the Creator: On the Cosmological and Iconological Values of the Temple of Edfu Ragnhild B Finnestad Taschenbuch, 1985
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Stuttgarter Biblische Aufsatzbände, Altes Testament, Bd.14, Studien zur biblisch-ägyptischen Religionsgeschichte: Bd. 14 Gerhard Dautzenberg, Norbert Lohfink, Manfred Görg Sondereinband, November 1996 Verkaufsrang: 2529728
| Itinerarium Egeriae (Peregrinatio Aetheriae)
Broschiert, 1960
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Geschichten rund ums Mittelmeer. Ägypten, Israel
Broschiert, 1985
| Einige Aspekte der Akkulturation und des sozialen Wandels in Ägypten 1900 - 1952 Abdel Moneim Laban Broschiert, Mai 1998
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Literarische Zeugnisse zur Persönlichen Frömmigkeit in Ägypten Gerhard Fecht Broschiert, 1965
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