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Bewaffnetes Amerika: Waffenbesitzer und ihr Zuhause im Portät Kyle Cassidy Gebundene Ausgabe, Februar 2008 Verkaufsrang: 63978 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Buch für Amerikaner 3 von 5 Punkten Warum besitzen Sie eine Waffe? Das fragte der Fotograf auf seiner zweijährigen Reise durch die USA immer wieder, und über 100 der 70 Millionen amerikanischen Waffenbesitzer gaben Antwort und ließen sich für diesen Hochglanz-Fotoband zuhause mit ihren Revolvern und Gewehren ablichten.
Im Zentrum stehen große Fotos, und da muss man wissen, ob man nette, zufriedene, zumeist etwas dickliche Amis mit ihrem Gewehr in der Hand immer wieder anschauen will. Auch wenn die Qualität erstklassig ist und die Waffenmodelle stets akkurat gelistet werden, konnte ich nicht wirklich was damit anfangen. Kernaussage: Der durchschnittliche Waffenbesitzer in den USA ist ein ganz normaler, gesetzestreuer Bürger mit guten Werten. Viele wirken geradezu spießig, Frauen sind dabei, kleine Kinder, und zuweilen schauen auch Hunde und Katzen zu.
Als Grund geben die Leute zunächst einmal ihr Grundrecht an, Waffenbesitz steht nämlich auf Platz 2 in der US-Verfassung. Die Gründerväter hatten sich etwas dabei gedacht - mit Artikel 2 soll nämlich Artikel 1 gesichert werden, die Meinungsfreiheit, und gerade die hatten sich die Kolonialisten 1776 kurz vorher erkämpft. Waffenbesitz schützt das Volk vor totalitären Repressionsversuchen durch die Herrschenden (und nicht wenige Amis sehen diese Gefahr in Zeiten, in denen US-Armee und gepanzerte Polizeieinheiten den Einsatz gegen das Volk trainieren, wieder akut gegeben). Aber es gibt auch andere Gründe, der Spaß am Sportschießen zum Beispiel oder an der Jagd. Nicht wenige haben auch Angst vor Einbrechern (und umgekehrt haben wohl nicht wenige Einbrecher Angst vor bewaffneten Hausbesitzern). Es fehlen eigentlich nur die Bandenmitglieder, die ihre Pistole zum Eintreiben der Schutzgelder benötigen :-)
Seit Jahrtausenden haben die Menschen Waffen gehabt und sich mit Waffen geschützt, insofern kann ich die Einstellung durchaus nachvollziehen. Je mehr Waffen in Volksbesitz sind, desto schwächer ist die Position der Herrschenden. Waffenbesitz - ob nun Schutz oder Gefahr - ist in den USA eine alltägliche Sache. In Deutschland nicht, weil alles verboten ist. Die Amis hätten auf den Bildern auch ihre Hunde, Fernseher oder Pappbechersammlung zeigen können, so normal, aber auch so langweilig wirken die Waffen in den Bildern. Ich habe mich gefragt, wer die Übersetzung eines solchen Buches ins Deutsche wohl finanziert hat, weil mir als Verlag in diesem Land keine große Auflage erwarten würde. Die NRA vielleicht?
Freiheit, die ich meine! 5 von 5 Punkten Dieses bemerkenswerte Buch habe ich zu Ostern geschenkt bekommen.
Anders als die typischen Kommentare der bundesdeutschen Medien stellt es dar, dass die Waffenbesitzer Amerikas einen breiten Querschnitt der Gesellschaft abbilden.
Und siehe da - es sind Menschen wie wir hier!
The second ammendment and its children... 5 von 5 Punkten Der zweite Zusatzartikel zur Verfassung der USA sichert jedem US-Bürger das Recht auf den Erwerb, Besitz und die Benutzung von Feuerwaffen. Die praktischen Auswirkungen dieser Gesetze werden anschaulich in diesem Buch dargestellt. Menschen wie Du und ich, Familien und Singles, Heteros + Homos schreiben zu Ihren Waffen, Ihrem Bild Gedanken auf.
Ich weiss nicht, ob es obszön/schamlos ist, wie ein/e Rezendent/in vor mir geschrieben hat, ich finde es ehrlich. Es sind ja auch teilweise einfache Leute, die da über Ihren Bezug zu Waffen sprechen. Wer den Umgang von klein auf mit Feuerwaffen kennt, für den stellen sie auch nicht den grossen Dämon dar, der vielerorts hierzulande daraus gemacht wird. Gerade wenn man Waffen hat, geht man sehr verantwortungsvoll damit um. Sicher passieren schlimme Unfälle, aber was tagtäglich noch anderes passiert, was viel schlimmer ist, möchte ich nicht in Vergleich stellen.
Auf jeden Fall ist das Buch einen Blick wert, und beim Lesen kann man ja mal darüber nachdenken, wie Vertrauen der deutsche Staat in seine "mündigen" Bürger hat. Nämlich gar keins, ausser als Milchkuh...
Flammendes Plädoyer für das Recht auf Selbstverteidigung 5 von 5 Punkten 50 Durchschnittsbürger legen nachvollziehbar ihre Argumente für das Recht auf Selbstverteidigung dar und zeigen ihre "Hilfsmittel". Überzeugte US-Bürger schildern unverkrampft und einleuchtend ihre positive Einstellung zum Waffenbesitz und zum ihnen gegebenen Recht auf Selbstverteidigung - von der Oma über den Familienvater bis hin zu Minderheiten. Ein (zumindest in Deutschland) mutiges Buch, dass veranschaulicht, das Waffenbesitz ein normaler Bestandteil des Alltags sein kann.
Obszön 4 von 5 Punkten Ein wirklich obszönes Buch, insbesondere weil den Portraitierten kaum Peinlichkeit, geschweige denn Schamgefühl, anzusehen ist. |
MAGIX Video deluxe - Der Meisterkurs: Tricks und Techniken, die nicht jeder kennt Rainer Hagner Broschiert, Januar 2007 Verkaufsrang: 10716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hollywoodreif 5 von 5 Punkten Auf die sehr umfangreichen Effektmöglichkeiten, die Magix Video Deluxe bietet, wurde noch nie so detailiert und ausführlich eingegangen wie jetzt im vorliegenden Buch von Rainer Hagner. Dabei steht die Umsetzung hollywoodreifer Tricks im Vordergrund, nicht der Videoschnitt oder die Bedienung des Programms.
Da selbst komplexe Anwendung verständlich aufgebaut sind, kommt Jedermann zu sehr ansehnlichen Ergebnissen. Zuerst werden Grundlagen und Tipps zu verschiedenen Trickarten wie z.B. Blue Screen und Klonen vermittelt, dann folgen Anwendungsbeispiele. Besonders angetan hatte es mir das verblüffend realistische Ergebnis des Laserschwertkampfes - wow! Macht zwar einiges an Arbeit, die aber durch die sehr gute Anleitung ohne große Probleme zu schaffen ist.
Wie steht es auch der Rückseite? "...für alle die mehr können wollen".
Mehr bleibt dazu nicht zu sagen.
Prädikat: Empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Habe bisher nur mit anderen Programmen meine Videos bearbeitet, aber der Meisterkurs von Rainer Hagner machte mich neugierig auf mehr. Inzwischen habe ich das Buch durchgearbeitet und muss sagen, ich bin begeistert! Hier werden Dinge gezeigt, die ich noch in keinem anderen Handbuch gefunden habe. Einzelbildanimationen erstellen, Raumschiffe fliegen lassen oder Menschen klonen. Es macht Spaß, solche Dinge einmal selbst auszuprobieren. Dabei sind die Beschreibungen einfach und verständlich gehalten. Will man nicht selber Filmen, gibt es das Rohmaterial zum Download, da leider keine DVD beiliegt. Ein rundum gelungenes Buch!
Tolle Tipps & Tricks 5 von 5 Punkten Haben Sie schon mal versucht, sich selbst zu klonen? Ich schon und es ist fantastisch geworden! Natürlich nur im Film aber immerhinJ Ich bearbeite meine Filme schon seit längerem mit Magix Video deluxe und bin damit auch sehr zufrieden. Jetzt wollte ich mir neue Inspirationen holen und bin dabei auf den Meisterkurs gestoßen. Mit einem Wort: PERFEKT! Super übersichtlich werden im ersten Teil erstmal grundsätzliche Techniken zu Aufnahme, Vertonung, etc. vorgestellt. Im zweiten und dritten Teil geht es dann aber richtig zur Sache: 1000 und 1 Filmtrick werden vorgestellt: Von den Möglichkeiten, die ein Blue Screen bietet über Doppelbelichtung und Klonen bis hin zu Gruseleffekten. Dabei ist immer klar, um was es geht und der Autor zeigt Schritt für Schritt, wie man das gewünschte Ergebnis erzielt.
Mein Klon hat übrigens mittlerweile zwei Köpfe, dafür keine Beine mehr die Möglichkeiten, die sich bieten, sind nahezu unbegrenzt und es macht verdammt viel Spaß, einfach alles einmal auszuprobieren natürlich nur im Film, versteht sich& :) |
Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter Torsten Andreas Hoffmann Gebundene Ausgabe, März 2008 Verkaufsrang: 54985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Kunst der Schwarzweißfotografie lautet der neue Buchtitel von Torsten Andreas Hoffmann nach seinem Erfolgstitel Workshop kreative Schwarzweiß- Fotografie -- dass es sich hier um ein Lehrbuch zur Schwarzweißfotografie handelt, erkennt man damit auf den ersten Blick, wichtiger ist jedoch der Untertitel Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter, denn er bringt auf dem Punkt, wovon Hoffmanns Buch hauptsächlich handelt: den Grundlagen die notwendig sind, um gute Bilder zu schießen. Bildsprache. Ein komplexer Begriff für eine einfache Tatsache: Sprachen kann man lernen. Genau darum geht es Hoffmann. Zuerst die technischen Voraussetzungen: die Wahl der richtigen Kamera, RAW als Grundlage und der Filtereinsatz. Dann geht es los mit Bildsprech: Inhaltliche Aspekte guter Fotografie. Hier zeigt er, mit welchem Blick man an Motive herangehen sollte, Klischees vermeiden, eigene Ideen umsetzen. Nach und nach nimmt er sich Einzelthemen vor: Streetfotography, Landschaft, Architektur bis hin zu Menschen und Panorama. Beispiele, Hintergründe und Ansätze zum EIGENEN Bild. Im Anschluss daran die Kompositionslehre, Bildkomposition, der Goldene Schnitt, Dreieckskomposition, Gleichgewicht, Schärfe und Wiederholungen -- Grundlagenwissen verständlich am Beispiel aufgezeigt. Abschließend stellt er die Digitale Dunkelkammer vor: Werkzeuge, Möglichkeiten und Techniken der digitalen Bildbearbeitung für Schwarzweißbilder. Ein rundes, in sich abgeschlossenes, stimmiges Buch, das Hoffmann geschrieben hat: schöne, ansprechende und beispielhafte Bilder, übersichtliche Kapitel und Struktur, verständliche Erklärungen im Zusammenhang und ein insgesamt stimmiges Konzept, um die Sprache der Bilder zu erklären und zu vermitteln -- Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter hat das Zeug zum zeitlosen Klassiker. --Wolfgang Treß
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Das Profi - Handbuch zur Canon EOS 30D: Digital ProLine Stefan Gross, Steffen Brückner, Pavel Kaplun Gebundene Ausgabe, August 2006 Verkaufsrang: 38698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
sehr empfehlenswertes Handbuch 5 von 5 Punkten Dieses Buch beschreibt kompetent und zeitnah die Einsatzmöglichkeiten des aktuellen DSLR-Systems von Canon. Darüberhinaus erklärt es sehr gut die obwaltenden physikalisch-technischen Zusammenhänge als Voraussetzung gelungener Fotos mit interessanten Tipps und Tricks für die Fotopraxis. Eine keineswegs langweilige Darstellung und geradezu ein Muss für jeden Canon-User.
Langweilig 2 von 5 Punkten und leider viel zu technisch.
Fotos sind ja Geschmackssache, aber mich spricht kaum ein Foto dieses Buches als Beispiel an.
Da gibt es bessere und frischere Bücher.
Sehr gelungen... 5 von 5 Punkten Dieses Buch hebt sich wohltuend von vielen anderen Kamerabüchern ab, indem es wirklich ausführlich die verstecktesten Funktionen der Kamera beschreibt und weit mehr ist als eine ausführliche Bedienungsanleitung. Dazu sehr gut und kompetent geschrieben. Ein muss für jeden Besitzer dieser tollen Kamera!
Sehr empfehlenswertes Handbuch 5 von 5 Punkten Im Unterschied zu vorausgegangenen Ausgaben für die Canon 300D oder 20D kann ich dieses Profi-Handbuch nur empfehlen.
Hier ist es wirklich gelungen, Tipps, Hinweise und Ratschläge u.a. auf Funktionen der Kamera zu beschreiben,
die man sonst so nirgendwo nachlesen kann, auch nicht in der Original-Canon Bedienungsanleitung.
Wer also auch hinter die "geheimsten" Funktionen seiner Canon 30D kommen möchte, für den ist das Profi-Handbuch ein Muss !
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Fotojournalismus (Praktischer Journalismus) Julian J. Rossig Broschiert, 1. Juli 2007 Verkaufsrang: 114919 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein geniales Buch 5 von 5 Punkten Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen, aber die seltsamen Kritik meines Vorredners kann einfach nicht unwidersprochen bleiben. Ich habe mir das Buch nach zwei absolut überschwänglichen Rezensionen in journalistischen Fachmagazinen gekauft und war von Anfang an ebenso begeistert. Endlich mal ein Ratgeber, der die Thematik anschaulich und verständlich herüberbringt! Die Sprache fand ich enorm unterhaltsam, gleichwohl aber informativ und sinnvoll.
Wenn der Vorrezensent "wenige" Bilder entdeckt, möchte man ihm dem Gang zum Optiker empfehlen: Ich habe jedenfalls in meiner Ausgabe über 100 Fotos gezählt, zuzüglich jede Menge weiterer Grafiken und Tabellen. Auf fast jeder Doppelseite findet man mindestens ein Foto, manchmal auch zwei oder drei, dazu kommen noch Fotostrecken mit 10 oder mehr Bildern an einem Stück. Natürlich kann ein Lehrbuch kein Bildband sein, sondern muss zwischendrin auch mal ein paar Brocken Text enthalten - aber das hatte ja wohl auch niemand ernsthaft anders erwartet, oder...?
Natürlich ist ganz klar, dass nicht jeder mit dem Buch glücklich werden kann. Es ist eben eine Einführung in den Fotojournalismus und kein allgemeiner Fotoratgeber. Der Autor macht immer wieder Abstecher in den Reporter-Alltag, die nur für (junge) Journalisten wirklich interessant oder relevant sind. Wer sich gerade eine Aldi-Knipse gekauft hat und nun wissen möchte, wo vorne ist - der wird bestimmt enttäuscht werden. Das dann aber dem Buch anzukreiden, ist (ich zitiere) doppelzüngig und perfide.
widersprüchlich, ungereimt, unanschaulich 1 von 5 Punkten Der Autor schreibt eher langatmig, jeder neue Punkt hat eine umfangreiche
Einleitung, oft ohne viel zum jeweiligen Thema beizutragen.
Das ist aber nicht das schlimmste. Von einem Buch das den Anspruch vertritt,
seinen Lesern beizubringen wie man "mit Bildern Geschichten erzählt" erwarte
ich, dass es genau dies tut. Ich hätte dann gerne auf jeder Seite zwei oder
drei Fotos, anhand derer erfahrbar wird, wie man es besser machen kann.
Tatsächlich lässt die Qualität der wenigen vorhandenen Bilder sehr zu wünschen übrig, manche
sind unscharf, viele sind uninteressant. Wenn man sich durch das Buch
durchblättert sieht man nur Text, Text, Text.
Der Punkt an dem ich das Buch final zuklappte, kam im Kapitel über Ethik. Im
eigenen Vorwort noch konstatiert der
Autor, dass dies ein Buch für den ganz normalen Lokaljournalisten sein soll,
und dass der Sensationsjournalismus daher in eine andere Kategorie gehöre.
Während er sich dann darüber auslässt, wie wichtig es sei,
hier die Grenze zu erspüren, und was etwa davon zu halten sei, vom
World-Trade-Center springende Menschen abzulichten, setzt er - natürlich nur
der Verdeutlichung
halber - ein Auspeitschungs-Bild aus dem Iran neben den Text.
In der Bildunterzeile wird überdies erwähnt dass der Auspeitschung auch noch die
Hinrichtung folgte - ein für das Buch absolut unerhebliches Detail. Wir haben
es hier daher mit der maximalen Zuspitzung von Doppelzüngigkeit zu tun, die
entweder auf bodenloser Naivität, oder auf bodenloser Perfidität beruht.
Lesenswert 5 von 5 Punkten Der sehr sachlich gehaltene Einband lässt zunächst nicht vermuten, dass es sich um ein sehr flüssig zu lesendes und mit viel Esprit geschriebnes Fachbuch handelt.
Dem Leser wird in zahlreichen gut strukturierten Kapiteln sehr viel praktisches und auch für den Amateur umsetzbares Wissen aus dem gesamten Bereich der Fotografie vermittelt. Der Autor versteht es durch seine lebendige Sprache, die Darstellung eigener Erlebnisse und mittels vieler praktischer Beispiele dem Leser das konkrete Problem aus der Sicht des Fotografen zu verdeutlichen und hilft durch konkrete Hinweise, diese praktisch zu meistern.
Der Schwerpunkte des Buches liegt neben einer sehr ausführlichen Darstellung der fototechnischen Grundlagen auf der Bildkomposition. Dieses Schwerpunktthema wird in mehreren Kapiteln wiederum sehr plastisch dargestellt. Hierbei findet der Autor immer wieder einen konkreten Bezug auf das Kernthema Fotojournalismus, ohne jedoch einseitig zu wirken. In diesem Buch wird sich jeder noch nicht so erfahrene Fotograf auch dann wieder finden, wenn er sich nicht mit diesem Schwerpunktgebiet beschäftigt. Ergänzt wird das Werk durch eine kurze Darstellung der juristischen Problembereiche im Bereich der Fotografie.
Zusammenfassend ein Buch, was aufgrund des Umfanges von ca. 215 Seiten (DIN A5) keine abschließende Darstellung enthält, welches das Studium andere Fachliteratur für weitere Spezialgebiete der Fotografie erspart. Es ist dem Leser zu empfehlen, der sich eingehender mit der Reportagefotografie und den hier auftretenden Problemen beschäftigen will und dabei einen sehr lebendigen und praxisnahen Einblick aus der Sicht eines professionellen Fotojournalisten erhalten möchte.
Ausführlich, ohne langweilig zu sein 4 von 5 Punkten Eine sehr wichtige Unterscheidung, die Julian Rossig gleich auf den ersten Seiten seines Buchs "Fotojournalismus" macht, ist die zwischen einem Pressefotografen und einem Bildjournalisten. Für ersteren, dessen kunstvolle Bilder ab und zu den Weg in eine Zeitung finden, ist sein Buch nicht gemacht. Zwar gibt es auch Kapitel, die sich mit Portraits und Panoramen beschäftigen - doch richtet sich Rossig nicht an Künstler, sondern an Journalisten, die mit ihren Bildern Nachrichten überbringen wollen.
Die "Mission" des Bildjournalisten und der Einsatz von Stilmitteln werden zuerst ausgeführt, anschließend gibt Rossig einen Überblick über die technischen Grundlagen. Wer hier glaubt, Blendenstufen oder Bildwinkel wären egal, seit es Photoshop gibt, hat sich getäuscht. Da Bildbearbeitung viel zu lange dauert im stressigen Redaktionsalltag, ist die Qualität der Fotos immer noch sehr wichtig.
Ein ganzes Kapitel widmet Julian Rossig dann einem wichtigen Thema: dem Fotografieren von Menschen. Mit anschaulichen Bildern und vielen Erklärungen werden dem Leser Tricks für Portraits und Gruppenbilder nahe gebracht.
Aber nicht nur die Fotografie in der Praxis, sondern auch die Bildauswahl der Redakteure und das Erstellen von Bildunterschriften finden auf einigen Seiten Platz. Das Buch ist ein guter Einstieg für Jungfotografen, aber auch für Journalisten, die oft selber Fotos machen, da es ausführlich erklärt, ohne langweilig zu werden. Anekdoten aus dem Redaktionsleben und das lockere Erzählen von eigenen Erlebnissen machen das Verstehen leichter.
Unpraktisch ist allerdings, dass es keine tabellarische Übersicht über technische Details gibt, in der man schnell einmal nachschlagen könnte, bevor man zu einem Termin geht. Auch eine kleine Zusammenfassung am Ende jeden Kapitels fehlt leider, mit der man sich das Gelesene noch einmal einprägen kann.
Für Hobbyfotografen und Fans von Schnappschüssen ist das Buch nicht zuletzt deswegen weniger geeignet. Wer sich hingegen näher mit dem journalistischen Fotografieren beschäftigen möchte, für den ist Rossigs "Fotojournalismus" sicherlich lesenswert.
Unterhaltsam und hilfreich 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Buch zusammen mit Bildjournalismus vorgestern gekauft, und war von Rossigs Werk ebenso begeistert wie von Sachsses Geschreibsel enttäuscht. Endlich mal ein Autor, der seine Leser nicht wie schwachsinnige Kleinkinder behandelt oder (noch schlimmer) total mit Fachwörtern zuschmeißt, sondern sie auf Augenhöhe persönlich anspricht. Über weite Strecken hat die Lektüre richtig Spaß gemacht, was bei einem Fachbuch sicher ein großes Kompliment ist.
Auch inhaltlich hat mich das Buch begeistert, alle wichtigen Themen werden abgeklappert und sachkundig erklärt. Dazu gibts auch noch viele Fotos so sollte das immer sein! Klar, die fünf oder sechs Sonderkästen fand ich etwas mager, da könnte man bestimmt mehr bringen. Andererseits ist es schon bezeichnend, dass der Autor überhaupt den Mut aufbringt, auch mal andere Kollegen zu Wort kommen zu lassen. So bekommt der Leser einen breiteren Überblick über Pressefotografie als bei vielen anderen Fachbüchern, die nur vom Tunnelblick des Autors handeln.
Ich habe das Buch allen Kollegen ganz dringend empfohlen.
Weitere Lesermeinungen |
... als lebten die Engel auf Erden. Fotografien über Schönheit und Tod
Gebundene Ausgabe, Januar 2006 Verkaufsrang: 101537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Himmlischer Bildband zum Genießen 4 von 5 Punkten Der große Bildband "... als lebten die Engel auf Erden" macht seinem Namen alle Ehre. Durch den thematisch passenden Sachtext über Engel und die vielen Fotografien wird das Thema "Engel" für den Leser präsent und lebendig. Besonders die Abbildungen der vielen Engelsskulpturen von italienischen Friedhöfen sind wunderbar in Szene gesetzt und fügen sich gut in den Text mit ein. So erhält der Leser hier einen wunderbaren Bildband mit vielen schönen Fotografien und gleichzeitig eine systematische Erläuterung der Engel und der Welt, in der sie leben.
Dies ist kein Buch, das man rasch überfliegen kann. Der klar geschriebene Text lädt zum langsamen Lesen ein. Erfreulicherweise bleiben die Informationen frei von jeglichem Kitsch, der oft im Zusammenhang mit Engelbüchern anzutreffen ist, und erläutert klar und verständlich die Informationen, die sich in alten kirchlichen Texten finden lassen. Durch die wundervolle Wirkung der Bilder erhält dieses Buch eine bemerkenswerte Ernsthaftigkeit, die glauben macht, dass die Informationen der Wirklichkeit entsprechen. Es scheint, als wären die abgebildeten Engel inmitten ihrer Bewegungen zu Stein erstarrt und könnten jeden Augenblick wieder zu Leben erwachen.
Ein wirklich bemerkenswertes Buch, das man als Leser immer wieder gerne zur Hand nimmt. Wunderschöne Bilder und ein passender informativer Text ergänzen sich zu einem absolut unverzichtbaren Buch für jeden Engelbegeisterten. Ich selbst habe mich sofort in die herrlichen Bilder verliebt. Durch die schöne gebundene Gestaltung ist es auch ein gutes Geschenk für liebe Freunde.
... sie leben ! 5 von 5 Punkten Ui - ich habe es ja schon immer vermutet, aber Axelrods Fotografien in diesem Buch haben mich überzeugt - die Engel leben auf Erden ! Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Ausdruckskraft die Statuen auf den Bildern erscheinen. Man glaubt fast, es mit Wesen aus Fleisch und Blut zu tun zu haben ! Um solche einzigartigen Fotos machen zu können, muß man wirklich über eine große Begabung verfügen !!! Die Fotos bestechen durch ihre mystische, düstere, (todes-)sehnsüchtige und teils auch sehr erotische Ausstrahlung ! Selbst wenn man sich bisher weniger für Engel interessiert hat, wird man schnell dazu verführt, mehr über diese übersinnlichen Geschöpfe zu erfahren, von denen zwar jeder schon mal was gehört hat, die wenigsten aber wissen, welch spannende Geschichten und Schicksale mit ihnen verbunden sind... . Wirklich grandiös !
Ein Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Eine geniale Komposition aus wunderschönen, klassischen Fotografien, die den Tod in seiner kalten Schönheit perfekt skizzieren und den dazugehörigen, schaurig-schönen Sagen über Engel. Bekömmliche literarische Kost mit Tiefgang- die Wurzeln der Menschheit und ihre Sicht zum Tod und dem, was danach kommt. Ein schöner Rückblick auf die Geschichte der Menschheit, ein Ausflug auf die andere Seite. Durch und durch empfehlenswert! Ästhetisch und informativ!
exzellente Fotografien und informative Erklärungen zu Engel 5 von 5 Punkten Eine wirklich toller Bildband mit ausdrucksstarken Schwarzweiß-Fotgrafien von Engelsstatuen, die in einem reizvollern Spiel mit Licht und (sehr viel) Schatten wirkungsvoll in Szene gesetzt sind. Gerald Axelrod versteht es wie kein anderer, in seinem Buch über "Schönheit und Tod" die vielen Rollen, die Engelsgestalten in unserer Welt einnehmen können, darzustellen. Er zeigt uns die düsteren Gesichter von unheilverkündenden Kriegs-, Todes und Wächterengeln, lichtet Grabengel als helfende, sanfte Boten oder Beschützer ab und zieht uns mit den reizvollen Abblidern erotischer Friedhofsstatuen in seinen Bann. Hinzu kommt die literarische und wissenschaftliche Sicht zum Engelphänomen, die nicht nur aus Bibelstellen , sondern aus Kunst, Literatur, Internet, modernen Filmen, sowie den apokryphen Schriften entnommen ist, so daß das Buch nicht nur ein Augenschmaus ist, sondern darüber hinaus noch interessante Lektüre bietet.
Engel sind wohl doch auf Erden 5 von 5 Punkten Auf ein solches Buch habe ich lange gewartet! Die Art und Weise, die Magie der Engel so festzuhalten ist schlichtweg faszinierend. Bis dato kannte ich nur die deutschen Friedhöfe, die ( wie im Buch zu sehen) mit den italienischen ehr weniger mithalten können. Man hat das Gefühl, die Skulpturen würden jeden Moment davonfliegen. Auch die Texte sind so fließend geschrieben, daß man die Informationen daraus einfach aufnimmt. Dadurch entsteht ein bezauberndes und wissensreichs Buch. Es war für mich der Anlaß, selbst nach Italien zu fahren, um die Schönheit der Engel ganz zu erfassen. Für Liebhaber der Lichtwesen nur zu empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
Digital fotografieren 001/ Landschaft Tim Gartside Taschenbuch, Juni 2005 Verkaufsrang: 101920 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gute Einführung in die Grundlagen 4 von 5 Punkten Im Buch werden die Grundlagen der Landschaftsfotografie anhand schöner Beispielbilder erläutert. Die erste Hälfte erklärt Bildaufbau und Gestaltung verschiedener Themen wie Farbgebung, Licht und Abbildungsobjekt. Die zweite Hälfte führt in die elektronische Bildbearbeitung mit Photoshop ein.
An sich werden alle Themen angerissen. Der Schreibstil wendet sich an Fotografieanfänger mit wenig bis keiner Erfahrung. Für Fortgeschrittene Fotografen seien hier die Klassiker von Ansel Adams oder Pölking Empfohlen. Hier werden Sie nicht fündig.
Einsteiger in die digitale Landschaftsfotografie findet hier einen schnelle Überblick und können sich mit diesem Buch schnell in die Thematik einfinden.
4 Wohlmeinende Sterne.
erste Hälfte brauchbar, zweite Hälfte blieb großenteils unangetastet 3 von 5 Punkten Dieser Einstiegskurs in die digitale Landschaftsfotographie ist verständlich und informativ gestaltet.
Es wird vom Autor genau erklärt, wie man dabei vorgehen und welche Kameraeinstellungen bei welchen Aufnahmen vorgenommen werden sollten.
Die zweite Hälfte(!) des Buches wird einer "Bedienungsanleitung" des Bildbearbeitungsprogrammes "Photoshop Elements" von Adobe und desweiteren dem Kapitel "Zeigen Sie Ihre Bilder" gewidmet, was mir sinnlos erscheint. In letzterem Kapitel sind Vorschläge enthalten, wie man seine Bilder präsentieren könnte.
Schritt für Schritt-Erklärungen zu Dingen wie Kratzer entfernen oder Farbaufnahmen in SW-Aufnahmen umwandeln mit "Photoshop Elements" sind in diesem Buche meiner Meinung nach unangebracht. Durch das Festsetzen auf dieses eine Bildbearbeitungsprogramm wird man abhängig. Wer genau diese Software nicht besitzt, kann diesen Teil im Buch in der Pfeife rauchen. Wer sich mit dieser Software auseinandersetzen möchte, der wird sicherlich zu anderen Büchern und Ratgebern greifen, aber ganz bestimmt nicht zu einem Einstiegsbuch zur digitalen Landschaftsfotographie.
Der ersten Buchhälfte wegen vergebe ich trotzdem drei Sterne, da dieselbe informativ und interessant gestaltet ist.
Ziel verfehlt 2 von 5 Punkten Das Buch hinterläßt einen zwiespältigen Eindruck. Laut Selbsteinschätzung des Verlages wendet es sich an Einsteiger bis Fortgeschrittene. Aus meiner Sicht erhält ein Einsteiger zu wenig Erklärungen zu den einzelnen im Buch verwendeten Fachwörtern (z.B. Hyperfokale Distanz oder High Key Aufnahmen usw.) und für den Fortgeschrittenen sind die Beispiele und Erklärungen zu oberflächlich und nichtssagend. Die Aufmachung des Buches ist ohne Zweifel gut gelungen und die Bilder besitzen eine gute Qualität. Es entsteht jedoch der Eindruck, möglichst viele Themen auf die ca. 140 Seiten quetschen zu wollen. Allein die Hälfte davon bezieht sich auf das Arbeiten mit Photoshop Elements, wobei keine besonderen Techniken zum Einsatz kommen, die allerdings auch nicht sehr ausführlich beschrieben und deshalb für Einsteiger vermutlich auch nicht verständlich sind. Fortgeschrittene wiederum werden ob dieser simplen Techniken gelangweilt weiterblättern. Teilweise werden auch fachlich falsche Behauptungen aufgestellt (Zitat "Öffnen Sie ein wenig die Blende, um etwas Schärfentiefe ins Bild zu bringen und so ein paar wunderschöne Aufnahmen zu erstellen"). Außerdem ist die Sprache für meinen Geschmack für ein Sachbuch zu pathetisch mit zuviel bla bla und zu wenig fachlichen Aussagen.
Fazit: Ich finde das Buch nicht sehr gelungen. Es handelt sich um eine Sammlung von Schlagworten, die nicht außreichend erklärt sind. Der Zweite Teil des Buches ist eine oberflächliche Bedienungsanleitung für eine Bildbearbeitungssoftware. Da habe ich zu diesem Preis schon deutlich bessere Bücher gelesen.
gutes Buch 3 von 5 Punkten Die 5 Bände „Digital Fotografieren 001 bis - 005" sind sehr aufwändig gestaltet und haben ein anregendes Erscheinungsbild. Mir scheinen sie besonders für Anfänger geeignet, die nach grundlegenden Ideen bei der digitalen Bilderstellung suchen. |
Can You Find Happiness: Photographien
Taschenbuch, März 2008 Verkaufsrang: 5850 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lebens- und Liebeslust 5 von 5 Punkten Lebens- und Liebeslust, die Lust an der Schönheit, die Lust am Beobachten und die Lust, auch die Erinnerung noch an einen lustvollen Augenblick in Bildern zu bewahren - dies gehört zu den beeindruckenden Arbeiten der französischen Fotografin Bettina Rheims ebenso dazu, wie zu ihrem Leben. Selten tritt in erotischen Portraits die Geisteshaltung des Künstlers so offen zu Tage und noch seltener ist die künstlerische Umsetzung so gelungen, wie in den hier ausgestellten Bildern. Ihre Aufnahmen sind einfühlsame Studien einer lebendigen, erotischen Realität voller Hingabe und Leidenschaft, deren Ästhetik von Künstlichem und Erfundenem nicht zu übertreffen ist.
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Digital fotografieren. Schwarz-Weiss John Beardsworth Gebundene Ausgabe, Juli 2007 Verkaufsrang: 17243 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kann man sich sparen 1 von 5 Punkten Leider keine Neuigkeiten, sehr oberflächlich und nur etwas für absolute Anfänger. Ich bezweifel jedoch, daß sich Anfänger ein solches Buch kaufen würden.
Schlechte Einteilung der Kapitel, viele große Bilder und wenig Text sind die Merkmale dieses Buches.
War ein Fehlkauf.
Schwarz Weiss das eine oder das andere. 4 von 5 Punkten Ich habe schon 8 Ausgaben von Digital fotografieren und bin nich enteuscht worden von dem Inhalt. Die Ausgabe Schwarz Weiss überaschte mich weil ich hatte schon "Schwarz Weiss /003 ". Das Buch war auch noch billiger und weil der Umschlag und die Grösse anders waren bestellte ich das Buch .
Doch staunte ich bei der Lieferung die ersten 10 Seiten waren umgeschlagen und mit eingebunden.Als ich die Seiten gelöst hatte erkannte ich dass ich das Buch jetzt zweimal hatte,nur das erste war fast viermal teurer aber ganz.
Ein gutes Buch 5 von 5 Punkten Digital Fotografieren "Schwarz Weiß" ist ein gutes Buch zum Thema. Aufgeteilt in fünf Kapitel bietet es für einsteiger in die Digitale Fotografie eine gute Anleitung um Bilder in Schwarz-Weiß umzuwandeln. Das Einführungskapitel bietet einen kurzen Abriss zur Technik digitaler Kameras. Kapitel zwei führt in das "fotografische Handwerk" ein. Digitale Bildbearbeitung schließt sich an. Das wohl Interessanteste Kapitel für Fotografen erklärt wie traditionelle Dunkelkammertechniken zur Schwarz- Weißentwicklung digital nachgestellt werden können. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Kapitel zum Druck und zur Präsentation der Bilder.
Insgesamt bietet das Buch einen guten Einstieg in die digitale Schwarz- Weißfotografie. Die Kapitel sind mit schönen Bildern aufbereitet und erklären das Thema gut bis sehr gut. Die Tipps sind nicht nur für Besitzer von Photoshop nachvollziehbar.
Somit werden nicht nur Einsteiger diese Buch genießen können sondern auch erfahrenen Fotografen.
Deswegen 5 Sterne.
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Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print: Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge Bettina Steinmüller, Uwe Steinmüller Gebundene Ausgabe, September 2006 Verkaufsrang: 42693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Optimal zur digitalen Bildoptimierung! 5 von 5 Punkten Ich habe schon mehrere Photoshop-Bücher durchgearbeitet, um zu lernen, wie ich meine Photos am PC verbessern kann.
Doch die meisten hatten eher den Fokus auf Bildmontagen+Composing und viele der 'Profi-Tipps' zur Bildoptimierung erwiesen sich als kalter Kaffee.
"Die Digitale Dunkelkammen" ist da ganz anders. Zwar ist auch dieses Buch stark Photoshop-zentriert, aber da schreiben Leute, die mehr als ein Ahnung vom Thema haben.
Alles - aber auch alles - was in diesem Buch zu finden ist, hat Hand und Fuß und fast alles war für mich nützlich. Das Buch ist nicht nur lehrreich und verständlich geschrieben, es ist auch angenehm zu lesen.
Zudem eignet es sich aus meiner Sicht durchaus als Einsteiger-Buch für Photoshop-Neulinge. Denn was dort beschrieben ist kann jeder brauchen, insbesondere wenn er 'nur' das auf dem Photo wiedergeben will, was er vor Ort gesehen hat.
Dass sich ein gewisser Teil des Buches um die RAW-Bearbeitung und Zusatz-Tools dreht ist wiederum aus der Praxis der Fotoprofis verständlich, denn die arbeiten mit allem was Ihre Arbeit erleichtert.
Für den reinen Photoshop-ler ist auch das keine Hindernis. Immer wenn es eine entsprechende Photoshop-Technik gibt, wird diese hier auch beschrieben.
Daneben gibt es viele sinnvolle Tips zu (zum Teil kostenlosen) Plug-Ins und Zusatztools; dazu die Internetadressen wo man's bekommt.
Lasst Euch nicht vom Preis abschrecken. Der Nutzen dieses Buches wiegt den Preis um ein vielfaches auf!
Sehr gut für Fortgeschrittene und Profis 5 von 5 Punkten Ein Buch für Fortgeschrittene und Profis, die es genau wissen wollen.
Im Fokus der Autoren ist der "digitale Workflow" und der Umgang mit dem "digitalen Negativ". Besonders der Arbeitsablauf (Workflow) wird sehr detailliert beschrieben und erläutert. Und dies ist auch gut so. Viele Digitalfotografen legen zwar Wert auf eine gute Fotoausrüstung, bei der Bildbearbeitung überlassen sie dann aber sehr viel dem Zufall.
Dieses Buch verfolgt eine andere Strategie, nach dem Motto "shit in shit out" wird dem Leser verdeutlicht, dass die Einhaltung eines vordefinierten Arbeitsablaufes bei der digitalen Bildbearbeitung unabdingbar ist und die Grundlage für hochwertige digitale Fotografien darstellt. Die Autoren regen den Leser an, sich einen eigenen "Workflow" zu erarbeiten und praktisch umzusetzen.
Darüberhinaus werden auch viele Standardtechniken der Bildbearbeitung erklärt.
Abschließend kann ich über das Buch sagen, das es hilf- und lehrreich ist. Zielgruppe sind aber m.E. Fortgeschrittene und Profis auf dem Gebiet der Fotografie und Bildbearbeitung.
Neuauflage eines Klassikers für Fortgeschrittene und Profis 4 von 5 Punkten Dieses Buch ist die Neuauflage eines Klassikers dieser Autoren und hat als Zielgruppe Fortgeschrittene und Profis, die es genau wissen wollen. Es wurde in wesentlichen Teilen den aktuellen Entwicklungen, letztlich stammt der Vorgänger aus 2004, angepaßt.
Im Fokus der Autoren ist der "digitale Workflow" und der Umgang mit dem "digitalen Negativ". Neu ist hier die Einbeziehung des DNG-Formates. Besonders der Arbeitsablauf (Workflow) wird sehr detailliert beschrieben und erläutert. Und dies ist auch gut so. Viele Digitalfotografen legen zwar Wert auf eine gute Fotoausrüstung, bei der Bildbearbeitung überlassen sie dann aber sehr viel dem Zufall.
Dieses Buch verfolgt eine andere Strategie, nach dem Motto "shit in shit out" wird dem Leser verdeutlicht, dass die Einhaltung eines vordefinierten Arbeitsablaufes bei der digitalen Bildbearbeitung unabdingbar ist und die Grundlage für hochwertige digitale Fotografien darstellt. Die Autoren regen den Leser an, sich einen eigenen "Workflow" zu erarbeiten und praktisch umzusetzen.
Darüberhinaus werden auch viele Standardtechniken der Bildbearbeitung erklärt.
Abschließend kann ich über das Buch sagen, das es hilf- und lehrreich ist. Zielgruppe sind aber m.E. Fortgeschrittene und Profis auf dem Gebiet der Fotografie und Bildbearbeitung.
Endlich ein praxisorientiertes Buch auf hohem Niveau 5 von 5 Punkten Das einzige Buch - das ich gefunden habe - das den gesamten Ablauf der Bildbearbeitung bis hin zum Print konkret, praktisch und mit guten Bildbeispielen behandelt. Für jedes Problem werden Softwarewerkzeuge beschrieben und hinsichtlich ihrer Wirkung bewertet. Das erspart viel Lehrgeld und bietet die Basis für eine eigene Weiterentwicklung.
Meiner Ansicht nach unverzichtbar, wenn man hohe Ansprüche an seine Bilder hat und sie nicht auf dem Plattenlaufwerk vermodern lassen will. Ohne entsprechende Ausrüstung wird man allerdings nicht viel aus dem Buch in die Praxis umsetzen können.
Zahlreiche Bildbeispiele mit hohem theoretischen Anspruch verknüpft 4 von 5 Punkten Das Buch richtet sich, wie auch auf der Buchrückseite betont, nicht an jeden, der hin und wieder gerne mit einer Digitalkamera herumspielt, sondern an Berufsfotografen, ambitionierte Amateurfotografen, Druckvorstufenprofis oder sogar an Design-Studenten. Trotz dieses hohen Anspruchs an den Leser ist es leicht, dem Buch zu folgen. Jeder neue Arbeitsschritt wird erklärt und anhand vieler Bildbeispiele gezeigt. Auch Begriffe, die wie selbstverständlich im Text auftauchen, werden zumeist am Rand der Seite nochmals erklärt. Einige der Themen, die im Buch nur angeschnitten werden, um sich nicht in Einzelheiten zu verlieren, werden auf der Internetseite der Autoren in eigenen Artikeln weiter erläutert, so dass der interessierte Leser sich jederzeit kostenlos weiter informieren kann. Zwar sind die meisten dieser Artikel in Englisch gehalten, doch auch dies sollte kein allzu großes Problem darstellen.
Besonders die vielen Bilder fallen am Buch positiv auf. Zwar sollte dies bei einem Buch über Fotografie selbstverständlich sein, doch ist es nicht normal, dass wirklich jeder Arbeitsschritt bildlich festgehalten ist. Dies erleichtert das Nachmachen erheblich, hat man doch einen Anhaltspunkt, wie die einzelnen Zwischenprodukte aussehen sollen. Hin und wieder findet sich auch mal ein einzelnes Bild, das darauf aufmerksam macht, wie man dieses oder jenes Werkzeug einsetzen kann, um interessante Effekte zu erhalten. Auch Screenshots aus dem verwendeten Programm oder Bilder vom Menü einer Digitalkamera machen es leichter, den Beschreibungen des Textes zu folgen.
Wenn man sich dieses Buch ernsthaft zu Herzen nimmt und gewissenhaft durcharbeitet, dann, so sagen die Autoren, erhält man am Ende sogar ausstellungsreife Bilder. Allein diese Aussage verdeutlicht nochmals, dass das Buch nicht für Fotografen geeignet ist, die nur ihre Urlaubsfotos verschönern wollen. Dazu hat dieses Buch doch einen zu hohen theoretischen Anspruch an den Leser. Doch es lohnt sich durchaus, den Anleitungen bis zum Schluss zu den fortgeschrittenen Techniken zu folgen.
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EOS 400D , Digital, Praxisbuch Guido Krebs Gebundene Ausgabe, November 2006 Verkaufsrang: 18686 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Technische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenReferenzquelle / TypNachschlagewerkTechnische DatenReferenzquelle / KlasseFoto / VideoTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenReferenzquelle / TitelEOS 400D Digital PraxisbuchTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Für den Laien gut gelungen 4 von 5 Punkten Für mich als Laien ist dieses Buch ein gelungenes Werk um meine Fotos auf ein wesentlich höheres Niveau zu bringen.
Es ist übersichtlich und auch für Beginner der digitalen Fotografie leicht zu verstehen.
Pflichtlektüre für alle EOS400 Besitzer!
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Nikon D70S: DFOTO - Digital fotografieren Michael Gradias Broschiert, Dezember 2006 Verkaufsrang: 5345
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Bin positiv überrascht! 5 von 5 Punkten Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich bereits seit einem Jahr die Nikon D70s hatte. Ich wollte einfach mehr mit der Kamera machen. Und das Buch ist echt super! Viele Sachen kann ich sogar bei meiner Digicam von Canon anwenden. Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut und auch besonders für Anfänger geeignet.
Von mir gibt es fünf Sterne.
Klasse gemacht 5 von 5 Punkten Das Buch beschreibt sehr anschaulich bebildert in knappen Worten alles, was man zu dieser faszinierenden Kamera wissen muss. Super. Das habe ich mir gewünscht, nachdem ich von anderen Büchern zur Kamera sehr enttäuscht war.
Klasse Buch - klasse Fotos 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist einfach Klasse. Die vielen hochbrillanten Fotos animieren zu neuen Fototouren. Und ganz nebenbei lernt man die Nikon D70s ausgezeichnet kennen. Bravo!
Klare Kaufempfehlung 5 von 5 Punkten Dieses Buch hat mir sehr gut weitergeholfen. Mit leicht verständlicher Sprache führt der Autor prima in die Bedienung dieser faszinierenden Kamera ein. Die vielen Beispielfotos erleichtern den Einstieg in die digitale Fotografie. Klasse fand ich die kleine Fotoschule. Hier werden grundlegende Dinge zur digitalen Fotografie verständlich erläutert. Auch der zweite Buchteil hat mir sehr geholfen. Hier wird der Umgang mit Photoshop Elements beschrieben. Dieses beliebte Bildbearbeitungsprogramm ist auch mein Favorit. Klare Kaufempfehlung und deutliche 5 Sterne!
Sehr zu empfehlen 5 von 5 Punkten ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen. Es ist genauso zu empfehlen wie der Kauf der Nikon. Der erste Teil des Buchs widmet sich sehr eingehend der Beschreibung der technischen Details der Kamera sowie der Schilderung, was all die Automatiken bewirken. Auch wenn ich nur ein Teil der Kameraautomatiken verwende, war ich erstaunt, was so alles möglich ist. Und alles wird mit vielen, sehr ansprechenden Fotos belegt. Gegenüber anderen Büchern file mir auf, dass diese scheinbar wirklich mit der Nikon entstanden sind, wie geschrieben wird, jedenfalls sieht alles sehr "frisch und modern" aus. Mich haben die Fotos jedenfalls angeregt. Kamera schnappen und auf geht's!
Den zweiten Teil, der sich der Bildbearbeitung mit Photoshop Elements widmet, fand ich ebenfalls sehr nützlich, weil dies mein Lieblingsprogramm ist. Die vielen Tipps und Tricks führen auf den Punkt zum perfekt bearbeiteten Foto. Alle Schritte sind sehr behutlich und sorgfältig beschrieben, so dass nichts schief gehen kann. Alles hat sofort geklappt.
Alles in allem eine wirklich gute Arbeit, die der Autor da vollbracht hat. Vielen Dank!
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Das Leiden anderer betrachten Susan Sontag Broschiert, August 2005 Verkaufsrang: 103416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jedem Mediennutzer stellt sich immer wieder die Frage: Wie soll man umgehen mit den tagtäglichen Leidensbildern aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt? Was kann man tun außer umschalten, wegschauen weiterblättern, verdrängen? Die amerikanische Schriftstellerin Susan Sontag beschäftigt sich in ihrem neuesten Essay Das Leiden anderer betrachten mit dieser Problematik und liefert darüber hinaus eine erhellende Analyse der Kriegsfotografie und ihrer Geschichte. Geißelte die Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in ihrem berühmten früheren Essay Über Fotografie das Fotografieren noch als "chronisch voyeuristische Beziehung zur Welt", so unterzieht sie diesmal ihre eigenen Gedanken von damals einer kritischen Überprüfung. Inzwischen glaubt sie nicht mehr an die Abstumpfungsthese, plädiert nicht mehr für eine Beschränkung der Bilderflut. Einfache Antworten auf die schwierige Frage des Umgangs mit den Bildern aber sind nicht zu haben, die Komplexität der Medien und ihrer Nutzung hat ohnehin noch zugenommen. Kriegsreporter fahren heutzutage -- "embedded" -- mit auf Panzern an vorderster Front und verzichten dafür auf ihre journalistische Unabhängigkeit. Filmberichte, wie etwa über die Befreiung einer amerikanischen Soldatin im Irak, werden wie Actionfilme inszeniert und sind frei erfunden. Mit Bedacht verzichtet Sontags ebenso kluger wie emphatischer Essay -- abgesehen von der Zeichnung Goyas aus dessen berühmten Zyklus "Die Schrecken des Krieges" auf dem Schutzumschlag -- völlig auf Bilder, vertraut ganz auf den Text. Ist doch eine der Kernaussagen: "Bilder können nur die Hölle zeigen, nicht den Weg hinaus." Um das Leiden der andern zu verstehen -- die Gründe dafür, die Lügen der Verantwortlichen, die Vernetzung mit der eigenen privilegierten Situation --, brauche es Text. Aber trotz aller Manipulier- und Instrumentalisierbarkeit von Bildern gelte es weiterhin, sich ihnen auszusetzen und die Bilder vom Leiden anderer als ständiges Memento zu begreifen: "Menschen sind imstande, dies hier anderen anzutun -- vielleicht sogar freiwillig, begeistert, selbstgerecht. Vergesst das nicht." --Christian Stahl
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schmales Werk mit viel Tiefe 5 von 5 Punkten Susan Sontags neues essayistisches Werk mit dem Titel "Das Leiden anderer betrachten" hat Kriegsfotografie/-bilder zum Thema und die Motive der Betrachtenden derselbigen. Seit jeher gibt es Kriege und Bilder, später Fotos, als Zeugnisse dessen und somit auch Betrachter dieser Bilder und Fotos. Diese sind aber nicht nur als Zeugnisse ihrer Zeit zu sehen, sondern in manchen Fällen auch als Kunstwerke. Manche der Fotografen, so Sontag, inszenierten sogar Szenen um äußerst gelungene Fotos schiessen zu können.Ein anderer Aspekt, den Sontag in ihrem Essay erwähnt ist der, dass mit der Zunahme der Informationsflut, welche mit der Bilderflut einhergeht, zu der weit angenommenenen richtigen Vermutung geführt hat, dass die Menschen unempfindlicher gegenüber solchen Gräuelbildern werden. Selbst Taten, die in unmittelbarer Nähe stattfinden, führen zu keiner Reaktion, zu keinem Aufwachen. Erst wenn das Leiden bei einem selbst ankommt, ist man dazu in der Lage zu empfinden. In dieser Situation erst, wird man sich auch des Leidens anderer bewusst und versucht im bestmöglichen Falle ein Verändern für alle herbeizuführen. Sontags Werk ist ein schmales Buch mit viel Tiefe, das - wie ein gutes Essay sein sollte - zum Nachdenken, zum Bilden einer eigenen Meinung anregt und dem Leser keine aufzwingt. Daher ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert.
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Das Profihandbuch zur Nikon D80. Digital ProLine Steffen Brückner, Jörg Walther Gebundene Ausgabe, 31. Januar 2007 Verkaufsrang: 40796
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Nicht mehr als das Handbuch der D80 1 von 5 Punkten Für meinen Geschmack ist dieses Buch viel zu oberflächlich. Die Anleitung der D80 stellt diese Informationen kompakter und in für mich brauchbarer Form dar (schon das Format des Buches ist nicht für den Praxiseinsatz tauglich). Für diesen Preis kann man mehr erwarten, als eine einfach geschriebene zweite Anleitung (die dann auch noch einige Fehler enthält). Ich war von diesem Buch enttäuscht.
Wie professionell ist ein Verlag 4 von 5 Punkten Eins vorab: Von allen D 80-Büchern ist dieses für meine Bedürfnisse das gelungenste.
Von analogen Nikon/Olympus/Mamiya und ganz früher Cantax D und Praktica kommend, seit geraumer Zeit eine digitale "Immer dabei Kamera" nutzend, frage ich mich, wann nutze ich der schellen Art wegen Programmangebote der D 80?
Da braucht man eine Auskunft, die 3,95¬ wert ist und muss noch 36,00¬ drauflegen. Trotzdem, Wiederholung hat schon in der Schule nicht nur gelangweilt. Nun habe ich für 36,00¬ noch allerhand dazu gelernt oder nur ins Gedächtnis zurück gerufen. Der oben genannte Betrag wird also kleiner und kleiner. Es war eine für mich erträgliche Investition. Jetzt kommt das große ABER: Was soll man von einem Verlag halten, der Kapitel 8 im Inhaltsverzeichnis auf Seite 268 enden und Kapitel 9 auf Seite 257 beginnen lässt? Ich frage mich, welche Fehler sind noch versteckt? Wieviel Rabatt bietet mir DATA BECKER an?
Für Einsteiger okay, für Fortgeschrittene zu simple Kost 3 von 5 Punkten Wer eine Nikon D80 sein Eigen nennt und sich selbst eher als Einsteiger in der Fotografie mit einer digtalen Spiegelreflexkamera sieht, der sollte sich einmal "Das Profi-Handbuch zur Nikon D80" von Data Becker aus der Reihe "Digital ProLine" ansehen. Wem das mitgelieferte Handbuch der D80 nicht reicht, bekommt in diesem Buch zahlreiche Tipps rund um die D80 und auch über passendes Zubehör, was man im normalen Handbuch natürlich nicht findet.
Das Buch bietet Details inkl. Bildern zu:
- technischen Highlights der Nikon D80
- Grenzsituationen der Kameratechnik und wie man diese sicher beherrscht
- Kameraeinstellungen und die Auswirkungen auf das Bild
Die Kapitel sind, wie schon bei den anderen von mir rezensierten Büchern aus dem Hause Data Becker, klar strukturiert und gut lesbar. Wer allerdings die Materie rund um eine DSLR aus dem Effeff kennt, der wird das Buch sicherlich nur 1x durchblättern. Einsteigern hingegen ist das Buch zu empfehlen.
Das Buch beschäftigt sich nicht nur mit der D80 selbst, sondern auch mit passenden Objektiven (hier werden auch einige Nikon-typische Abkürzungen erklärt) und auch mit Blitzgeräten. Ab und an driftet es vielleicht zu sehr in technische Details ab, das ist Ansichtssache.
Es wäre noch interessant gewesen, wenn das Buch Informationen über passende Objektive von Fremdherstellern liefert (Sigma, Tamron oder Tokina zum Beispiel), da die Nikon-Objektive selbst doch meist -vor allem für Einsteiger- preislich deutlich über dem liegen, was man ausgeben möchte.
Schön sind wieder Testcharts, die man abfotografieren kann. Da man sowas meist nicht Zuhause umherfliegen hat, freut es einen umso mehr.
Mein Fazit: Eine sinnvolle Erweiterung des Handbuchs der D80 mit durchaus nützlichen Tipps; für Fortgeschrittene aber zu simple Kost und daher nur für Einsteiger zu empfehlen.
Seitenschinderei 1 von 5 Punkten Leider besteht das dicke Buch aus hpts. Seitenschinderei! Wirklich Wissenswertes für die D80 konnte ich kaum finden, was nicht schon in der Anleitung zur Kamera von Nikon selbst drin steht. Die Fotos sind auch nicht sehr ansprechend, und der Schreibstil sehr trocken
Nicht verwirren lassen: Das Buch ist durchaus ok! 4 von 5 Punkten Das Buch ist bei weitem nicht ohne Schwächen (hier wäre besonders das wenig aussagekräftige und teilweise wie zufällig über das Buch verteilte Bildmaterial zu nennen), man merkt ihm die Eile mit der es auf den Markt gebracht wurde an manchen Stellen an, aber viele Themen rund um die D80 sind doch so ausführlich und kompetent beschrieben, daß man sie auch als fortgeschrittener Digitalfotograf noch mit Gewinn lesen kann. Speziell das Kapitel über Blitztechniken hat mir in dieser Hinsicht gut gefallen. Die Papier- und Druckqualität ist übrigens sehr gut.
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Opa - das kannst du auch(3) Wir lernen digital fotografieren Hans-Dieter Brunowsky, Maximilian Kubenz Broschiert, 1. März 2008 Verkaufsrang: 15069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Canon EOS 40D Profiwissen Artur Landt Gebundene Ausgabe, 24. April 2008 Verkaufsrang: 49623 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Filmtheorie zur Einführung Thomas Elsaesser, Malte Hagener Broschiert, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 51660 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Wildlife Fotografien des Jahres, Portfolio 17 : 2007
Gebundene Ausgabe, November 2007 Verkaufsrang: 105403 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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