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Die Salzbaronin Petra Durst-Benning Taschenbuch, Dezember 2000 Verkaufsrang: 19760 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Salz ist heilig 4 von 5 Punkten Dorothea ist die Widerspenstigkeit in Person. Sie weiß alles besser, kann alles besser und interessiert sich viel mehr als die männlichen Wesen für das Salzsiedegeschäft Sie passt sich nicht an die gesellschaftlichen Konventionen zu Beginn des 19. Jahrhunderts an und fügt sich überhaupt nicht in die von ihr erwartete Rolle ein. Am Anfang des Romans fällt es schwer, sich mit ihr zu identifizieren, weil sie sehr einseitig geschildert wird und frau schon fast Mitleid mit den "armen" Männern um sie herum bekommt. Das ändert sich im Laufe des Romans. Der Roman liest sich leicht und etwa ab der Mitte auch flüssig. Es geht um Liebe, Schmerz und Wahnsinn - alles in Verbindung mit dem "heiligen Salz".
Tolles Buch!!! 4 von 5 Punkten ich hätte nicht erwartet, dass mir das Buch so sehr gefallen wird. Denn das Titelbild sieht nicht sehr anregend aus! Aber wenn man sich die Hauptperson (Dorothea von Grauuw) äußerlich ansehnlicher vorstellt, dann ist das Buch richtig klasse! Ich kann es nur empfehlen. Allerdings muss man mit einem offenen Ende rechnen.
Fängt schwach an und lässt stark nach 2 von 5 Punkten Wenn Sie etwas Gutes von Petra Durst-Benning lesen wollen, nehmen Sie die GLASBLÄSERIN; das ist wunderbar! Wenn Sie im Anschluß dieses hier lesen, werden Sie enttäuscht sein: es ist schwach, keine gute Geschichte, ein lascher Schluß. 2 Sterne für die Idee mit dem Salz und dem Versuch, die historische Entwicklung des Salzabbaus in die Story einfließen zu lassen. Ansonsten: vergessen Sie's, das Buch hat mir nicht gefallen, es wirkt, als hätte Frau D.-B. eine Schreibblockade gehabt....!
Gute Unterhaltung mit schnellem Schluss 3 von 5 Punkten Durch den Roman "Die Zuckerbäckerin" auf die Autorin aufmerksam geworden, las ich mit großer Begeisterung dieses Werk. Es hat mich nicht ganz so wie die Vorgänger in den Bann gezogen, trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man erfährt viel über das Salzhandwerk in Schwäbisch Hall. Bedauerlicherweise überstürtzen sich am Schluss etwas die Ereignisse. Gerade dann, als der Bruder heimkehrt, hätte ich irgendwie eine Steigerung erwartet. Das schmälert aber in keiner Weise den sehr guten Unterhaltungswert dieses Romans.
...nur "Die Glasbläserin" ist besser... 4 von 5 Punkten Dieses Buch wird nurnoch von der Glasbläserin getopt! Eine schöne Geschichte, die besonders zum Ende hin sehr gefühlfoll und tatkräftig wird. Es ist sehr spannend und abwechslungsreich, dass Petra Durst-Benning aus der Sicht verschiedenster Personen erzählt (dabei werden menschliche und gesellschaftliche Rollen/Konflikte aufgezeiget). Ich fand es schade, als ich es aus der Hand legen mußte!
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Lust Elfriede Jelinek Taschenbuch, Januar 1992 Verkaufsrang: 105084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit Aids ins letzte Alpental vorgedrungen ist und "die infiziert, die in der Liebe für den Wechsel sind", muß der Fabrikdirektor auf Partnertausch und Prostituierte verzichten und wieder auf seine Frau Gerti zurückgreifen. Gerti will den sexuellen Attacken entfliehen, der routinemäßigen, langweiligen, tödlichen Wiederholungen des Immergleichen. Sie ist oft abgängig, landet - bisweilen betrunken - auf der Gendarmerie. Ihre Sexualität kann sie nicht...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Herausragend! 5 von 5 Punkten Selten habe ich ein besseres Buch gelesen als dieses! Es ist unglaublich gut psychologisch aufgebaut und führt auch wahrlich zum verstörenden Ende (Mutter ermordet Sohn um sich weiter sexuell demütigen zu lassen von Ehemann).
Dieses Buch räumt auf mit der 'Alles wir gut denke' - Bravo!!
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Kaya gibt alles! Kaya - Frei & stark Gaby Hauptmann Gebundene Ausgabe, 1. Juli 2008 Verkaufsrang: 13979 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kaya reitet überraschend bei einem großen Turnier, weil Jo sich in der Nacht vor dem Mannschaftsspringen verletzt hat. Und Kaya springt zum allerersten Mal mit Andy. Obwohl zunächst Chaos herrscht, besiegt ihre Mannschaft jene aus dem benachbarten Nobelstall. Die Freude ist groß. Allerdings: In der Mannschaft war Chris, der über diese Niederlage wenig erfreut ist und entsprechend beleidigt reagiert.
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Dunkle Rosen. Garten-Eden-Trilogie, Bd. 2 Nora Roberts Taschenbuch, September 2005 Verkaufsrang: 81959 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rosalind Harper ist es gewohnt, selbst über ihr Leben zu bestimmen. Nach dem frühen Tod ihres Mannes widmete sie sich neben der Kindererziehung ganz ihrer Leidenschaft, der Gartenkunst, die zusehends ein Symbol für ihre Unabhängigkeit wird. Doch dann lernt sie den Ahnenforscher Mitchell Carnegie kennen. "Nora Roberts versteht es, die geheimen Wünsche ihrer Leserinnen zu erfüllen." The New York Times "Nora Roberts ist stets unterhaltsam, oft klug und manchmal schockierend." USA Today "Eine unglaublich vielseitige und talentierte Erzählerin." Publishers Weekly
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Packend und warmherzig wie der erste Band 5 von 5 Punkten Dies hier ist nun der zweite (!) Teil der Garten-Eden-Trilogie. Ich bin wirklich schwer begeistert - mehr noch als beim ersten Teil: Was für eine zauberhafte, warme und herzergreifende Geschichte!
Die Liebesbeziehung der (endlich mal etwas älteren) Haupt-Protagonistin mit dem charmanten Mitch ist faszinierend zu lesen, immer glaubwürdig, nie kitschig und so unheimlich schööönnnnnnn. So lebendig geschildert, dass man tief eintauchen & mitleben kann.
Mit Roz und Mitch haben wir auch ein Pärchen, dem man zwar anmerkt, dass sie keine 20 mehr sind - aber die doch zeigen wie spannend die Liebe jenseits der 40 sein kann. Es ist durch das Alter der Helden wirklich eine "andere" Liebe - tiefer, reifer und sehr ergreifend.
Neben einer genialen Liebesstory zwischen zwei unheimlich sympatischen Helden sind da noch der (nicht mehr ganz so ungefärhrliche) weibliche Hausgeist, eine gehässige Tante und ein bösartiger Ex-Ehemann. Es geht zur Sache - nicht nur das Familienleben mit und um Roz herum wird ungeheuer liebevoll und herzlich geschildert - auch sehr spannende Nebenhandlungen fehlen hier nicht. Alles ist dabei so intensiv und lebendig beschrieben das man mitlebt und mitleidet.
Ich habe sehr mitgefiebert, war ergriffen und hatte unheimlichen Spass beim Lesen - ein sehr empfehlenswertes Buch.
PS: Und sogar die Liebesszenen - die ich sonst bei Nora Roberts gruselig finde - sind mittelprächtig bis gut gelungen.
Chronologische Reihenfolge:
- Blüte der Tage (Stella & Logan)
- Dunkle Rosen (Roz & Mitch)
- Rote Lilien (Hayley und Harper)
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Einfach so Lily Brett Taschenbuch, September 2004 Verkaufsrang: 24546 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 'Einfach so' erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zuhause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung und lebt in einem eleganten Loft. Ihr Ehemann, mit dem sie glücklich ist, spielt eine Rolle in der New Yorker Kunstszene, zu der sie eine ironische Distanz pflegt. Ihre Geschichte - sie ist die Tochter jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebt haben - ist immer präsent, so wie auch ihr Vater, zu dem sie eine liebevolle, wenn auch problematische Beziehung hat. Gegenwart und Vergangenheit sind für sie untrennbar verbunden, und ihr Beruf - sie besucht häufig Begräbnisse zumeist völlig fremder Menschen - verstärkt noch das Gefühl der Vergänglichkeit, das sie nie verläßt, das Gefühl der Zerbrechlichkeit des Glücks. Ein wunderschöner, ein kluger, ein trauriger, ein heiterer Roman, über nichts Geringeres als das Leben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Wow! 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Buch von jemanden geschenkt bekommen mit dem Kommentar "naja, nach dem Lesen kannst du es entsorgen"... Dementsprechend ohne größere Erwartungen habe ich die erste Seite aufgeschlagen - nach dem Motto: "gleich wegwerfen oder doch ein paar Seiten lesen...?".
WAS FÜR EIN BUCH!!! Ich kann nicht sagen, dass ich es nicht aufhören konnte zu lesen: im Gegenteil - ich habe mir den Genuss bewußt auf viele Tage verteilt, damit es nicht zu schnell zu Ende ist!
Ich gebe zu, das Buch ist etwas ganz Besonderes und einige werden damit nichts anfangen können. Aber einige - wie ich - werden TOTAL begeistert sein.
Ich lese wirklich sehr viel, rezensiere aber nur ausnahmsweise etwas. Bei diesem Buch war es mein inneres Bedürfnis, hier die vollen 5 Sterne zu hinterlassen!
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Das Muschelessen Birgit Vanderbeke Taschenbuch, August 1999 Verkaufsrang: 6921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer einmal wirklich alle Klischees eines widerwärtigen Familienvaters kennenlernen will, der greife zum schmalen Band Das Muschelessen. Mutter, Tochter und Sohn warten bei einem Berg Muscheln auf die Rückkehr des Vaters. Die achtzehnjährige Tochter beschreibt in einem hundertseitigen Gedankenfluß -- so ungefähr jeder zweite Punkt am Ende eines Satzes fehlt -- das bisherige Familienleben, Schwerpunkt Vater. Ihre Formulierungen sind eher einer vierzehnjährigen angemessen. Je weiter ihre Überlegungen fortschreiten, desto gräßlicher wird das väterliche Ungetüm. Aus dem trauten Familienkreis wird ein schreckliches Disastergemälde. Man frägt sich, warum die übrigen Familienmitglieder das abscheuliche Gebaren soviele Jahre zugelassen haben. Die Handlung am Abend ist spärlich, umso aufregender, mit geschickter Steigerung der Spannung erleben wir die skizzierten Ereignisse davor. Nicht die Familie wird demontiert, wie die tageszeitung im Klappentext meint, sondern der tyrannenhafte Familienvater, der jahrelang seine Familie ohne erkenntlichen Widerspruch drangsalierte. So besehen kann diese Erzählung nicht realistisch gemeint sein. In der Palette der schlechten Eigenschaften findet wohl jeder männliche Leser ein paar, die auch auf ihn zutreffen; sicher ist aber niemand dabei, auf den viele zusammenfallen: so ein Scheusal würde kein Buch lesen. Der Stil wie in Ludwig Thomas Lausbubengeschichten wäre mir nach mehr Seiten auf den Geist gegangen. Mit 109 Seiten endete die Erzählung aber rechtzeitig mit einer Überraschung. Ein vergnüglicher Lesenachmittag. Empfehlenswert. --Herbert Huber
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Grandiose Erzählung, die es in sich hat!!! 5 von 5 Punkten Gerade habe ich wieder ein Buch von Birgit Vanderbeke gelesen und habe mich wieder daran erinnert, wie stark mich ihre erste Erzählung "Das Muschelessen" beeindruckt hat. Deshalb wollte ich mal nachsehen, wie dieses denn insgesamt bei Amazon bewertet wurde. Ich bin unangenehm überrascht, dass diese fulminante Erzählung mit durchschnittlich läppischen drei Sternen abgekanzelt wurde. Das kann ich nicht verstehen. Die Erzählung ist derartig genial aufgebaut und in ihrer subtilen Erzählweise Gänsehaut erzeugend, dass dem aufmerksamen Leser die Spucke weg bleibt.
Während ich noch in der Schule gelernt habe, dass sich die direkte Rede im Aufsatz dazu eignet, Lebendigkeit in eine Geschichte zu bringen, erkennt man bei Vanderbekes Erzählstil, die sich meistens der indirekten Rede bedient, dass gerade dem nicht direkt Zitierten eine besondere Gewichtung zukommt: Es könnte so, aber auch noch schlimmer gesagt oder gedacht worden sein. Und der harmlose, selbstverständlich Ton, in dem Ungeheuerlichkeiten vorgetragen werden, steht im krassen Gegensatz zu dem, was eigentlich erzählt wird. Das lässt den Leser beim Lesen fast die Luft anhalten, es zieht ihm den Magen zusammen und man kann nur bewundern, wie geschickt Vanderbeke mit Sprache jongliert.
Die vordergründig naiv wirkende Sprechweise der Ich-Erzählerin ist in ihrer Wirkung umso gewaltiger je weniger bewertend die Erlebnisse und Beobachtungen wiedergegeben werden.
Eine Erzählung, die es in sich hat!
Mein Tipp: Auch als Hörkassette von der Autorin selbst gelesen, eine Sensation!!!!!!!!
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Erhöre mein Flehen Susanna Tamaro Gebundene Ausgabe, 25. September 2007 Verkaufsrang: 10292 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden So tief berührt war die Amazon-Rezensentin damals, dass sie gleich ganze Abschnitte des Werkes zitierte und - offensichtlich selbst poetisch entflammt -, von einem Brieftagebuch schwärmte, dem die Stimmung eines milden Herbsttages im Oktober anhaftete. Es war aber auch ein grandioser Wurf, der Susanna Tamaro im Jahre 1994 gelang. Mit Geh, wohin dein Herz dich trägt, erschrieb sich die Großnichte von Italo Svevo dank einer absolut stilsicheren, poetisch veknappten Sprache eine millionenstarke Leserschaft. Millionen, die seitdem aber auch rätselten, wie das Gespinst der Lebenslüge zwischen Großmutter, Enkelin und der toten (und totgeschwiegenen) Mutter Ilaria wohl weitergegangen sein mochte. Ein Rätsel, das auch Susanna Tamaro umtrieb. Nun endlich findet der Zauber seine Fortsetzung. Als wären keine zwölf Jahre vergangen, schlüpft Tamaro scheinbar mühelos in die Stimmung von einst zurück. Marta, inzwischen Anfang zwanzig, ist aus Amerika zu Großmutter Olga (der Heldin des ersten Bandes) nach Italien zurückgekehrt. Mit im Gepäck, der stets präsente Hass auf Olgas störrisches, permanentes, alles verdrängendes Schweigen. Leser des Herzens konnten sich ja nie sicher sein, ob die erklärenden Briefe der kranken Großmutter ihrer Enkelin je in die Hände gelangt waren. Nun scheint es zu spät. Rasch und unaufhaltsam taucht Olga ein in die ewige Nacht der Demenz - und stirbt schließlich. Erneutes Aufräumen. Erneute Briefe und Tagebucheinträge, verborgen unter dicken Staubschichten. Doch diesmal kommt Licht ins Dunkel dieser merkwürdigen Familiengeschichte. Bei Susanna Tamaro floss, glaubt man ihrer Biografie, auch eigenes Leid über den früh verschwundenen Vater in ihr Figurenspiel ein. Die von ihr geschaffenen Bilder und quälenden Fragen nach Herkunft und familiärer Verwurzelung im Leben scheinen dabei von hoher Allgemeingültigkeit, womöglich ein Indiz dafür, bei einer solch großen Leserschaft den nur allzu vertrauten Nerv der eigenen Unbehaustheit getroffen zu haben. Und dies bitteschön, ohne je Gefahr zu laufen, in süßlichen Kitsch umzuschlagen, solch gelungene Fortsetzung und passgenauen Schlussstein einer großen Geschichte darf man wohl auch ohne Umschweife große Kunst nennen. -- Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Zu viele Fragen 4 von 5 Punkten Die Autorin stellt philosophische Fragen in breitem Spektrum:
Religion, Generation, Fragen nach dem Sinn des Lebens.
Der Leser wird regelrecht erstickt mit Fragen.
Für einen jungen, suchenden Menschen können diese Fragen durchaus Denkanstöße sein.Für einen Leser,der mitten im Leben steht, eröffnet sich keine wirklich neue Betrachtungsweise innerhalb verschiedener Weltanschauungen.
Seite 212 ist zum Beispiel eine Seite, mit 15 gestellten Fragen, hintereinander ohne Atempause. Einfach schrecklich!
Leider wird auch die Großmutter-Mutter-Enkelin Geschichte nicht wirklich
belichtet.
Ständig werden neue Personen "an den Haaren" herbeigezogen,um zu philosophieren- alle im gleichen Stil.
Schade.Ich war froh, als ich mich endlich durchgequält hatte.
Dann lese ich doch demnächst lieber zum x- mal:
"Geh wohin dein Herz dich trägt" und rate das auch den Lesern.
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Pandora Anne Rice Taschenbuch, September 2002 Verkaufsrang: 18716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anne Rice-Fans werden sich genauso gierig auf Pandora, die erste ihrer neuen Vampir-Chroniken, stürzen wie die Vampirgemeinde auf einen unberührten Hals. Die Heldin unserer Geschichte, Pandora, ist die Tochter eines römischen Senators zurzeit Kaiser Augustus'. Nach dem Mord an ihrer Familie flieht sie nach Antiochia und stößt mit dem Okkultismus des Orients auf das Gegenmittel gegen den strengen römischen Rationalismus. "Irgendetwas hat es auf meine Vernunft abgesehen", schreibt sie. "Genau das, was die römischen Kaiser an den ägyptischen und orientalischen Kulten so gefürchtet hatten, hat mich nun überrollt: Geheimnisse und Gefühle, die sich über Vernunft und Gesetz erheben." Pandoras erotischer Eintritt in das Vampirdasein findet statt, als sich der schöne Marius (der später Anne Rices berühmter Vampir Lestat in sein Amt einführen sollte) in ihren Hals verbeißt. Pandora erzählt im Paris der Gegenwart die Geschichte eines netten römischen Mädchens das zum Vampir wird, aber vor allem schwelgt das Buch in den Bildern und den Klängen (und den philosophischen Aderlässen) der Antike. Pandora lässt sich eher mit Robert Graves' erhabenem Ich Claudius, Kaiser und Gott vergleichen als mit Rices The Complete Vampire Chronicles. Dennoch ist Pandora eine logische Fortsetzung von Anne Rices bisherigem Werk und die Protagonistin eine Mischung aus vergangenen Vampirhelden und der erschreckend bloßstellenden autobiografischen Heldin von Violin, Rices früherem Roman. Violin ist bemerkenswert vertrackt, fängt jedoch die heftige Leidenschaft, die Rices beste Arbeiten beherrschen, vorzüglich ein -- Rice selbst spricht von einer "Untersuchung über den Schmerz". Genau genommen ist Pandora eine dramatisierte Debatte zwischen Leidenschaft und Vernunft -- die Heldin spricht von "männlicher Vernunft". Sie macht sich über ihren vampirischen Mentor lustig: "Marius hütete seine ihm so teure Rationalität wie eine Vestalin eine heilige Flamme. Immer wenn ein ekstatisches Gefühl über mich kam, teilte er mir auf unmißverständliche Weise mit, es sei irrational, irrational, irrational!" (Wie nah Pandoras Stimme an die ihrer leidenschaftlichen Schöpferin kommt wird auf der Audiokassette Interview with Anne Rice vorzüglich demonstriert.) Rice hat auch diesmal ausgiebig recherchiert und ihre Erzählkunst so mit Leben erfüllt. Nicht einmal ihr chronisches Dritter-Akt-Problem vermag es, diesen flotten Erzählfluss zu bremsen. Pandora ist nicht nur von Blutgier, sondern auch von Wissensdurst befallen und lässt erahnen, mit welcher Lust Anne Rice geschichtliches Wissen in sich aufnahm. "Es ist eine Freude, diese verrückten Gnostiker zu lesen!", frohlockt Pandora in der frühchristlichen Zeit. Diese verrückte Pandora zu lesen ist auch eine Freude. Anne Rice hat schon lange nicht mehr so viel Spaß gemacht!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
*schnief* 5 von 5 Punkten das buch hab ich innerhalb von zwei einhalb tagen gelesen..... herrlich!
Aaaaber: wieso kann das buch nicht hundert seiten mehr haben? Anne schreibt wirklich wunderbar... in ihren Büchern kann ich mich immer verlieren.....
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Amuns Tochter: Historischer Roman aus dem alten Ägypten Erhard Bauer Broschiert, Mai 2007 Verkaufsrang: 65848 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ägypten in der frühen 18. Dynastie um 1500 vor Christus: Nach den verlustreichen Befreiungskämpfen gegen die Hyskos, die einhundert Jahre lang das Land am Nil unter eine gnadenlose Fremdherrschaft gezwungen hatten, erlebt das Reich der Pharaonen eine seiner glücklichsten Epochen. zum ersten Mal besteigt eine Frau den Horusthron und legt den Grundstein für eine geistige und kulturelle Entwicklung, die Ägypten eine Phase der Geburt des Individuums beschert. Ein neues Gefühl bricht sich Bahn. Die Liebe zum Leben und zur Schönheit zeigt sich in Dichtung und Lyrik der damaligen Zeit. Wer war diese wunderbare Frau? In diesem Buch erfährt man, wie Hatschepsut Khnemetamun, "Erste der Edelfrauen", die Taten vollbringt, die das neue Reich aufblühen lassen. Sie führt Expeditionen in ferne Länder und realisiert die schönsten Bauwerke - Ägypten wird das Land, das die Götter lieben. Erst, als sie sich von ihrem Göttervater Amun verlassen sieht, verliert sie die Kraft zum Leben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eine historische Geschichte, so spannend wie ein Drehbuch 5 von 5 Punkten Viele historische Romane sind aufgrund der geschichtlichen Eckpunkte und Ablaeufe recht langweilig. Anders diese Geschichte "Amuns Tochter" von Erhard Bauer. Ueberraschende Handlungsablaeufe machen das Buch spannend, zumal es dem Autor gelingt, die faszinierende Persoenlichkeit der Pharaonin Hatschepsut dem Leser nahe zu bringen. Wie gesagt, ein guter Drehbuchautor koennte aus diesem Stoff einen tollen Film zaubern!
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Der Geliebte der Mutter. SZ-Bibliothek Band 58 Urs Widmer Gebundene Ausgabe, 26. Mai 2007 Verkaufsrang: 113347 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Clara, ein Mädchen aus reichem Hause, den jungen Edwin kennen lernt, ist er arm wie eine Kirchenmaus und hat nur eines im Kopf: Musik, moderne Musik von Komponisten, die in den 20er-Jahren noch kein Mensch kennt. Sie arbeitet für ihn und liebt ihn mit der gleichen Hingabe wie er seine Musik. Er ahnt nichts von dieser Liebe, heiratet eine andere, wird berühmt. Claras Leben hingegen zerbricht, ihre Liebe zu Edwin wird zur stummen Besessenheit, von der nie jemand etwas erfährt. Urs Widmer wurde 1938 in Basel geboren und arbeitet seit 1968 als freier Autor. Seine Romane gewannen zahlreiche Preise, für das Stück Top Dogs bekam Widmer 1997 den Mühlheimer Dramatikerpreis sowie den 3Sat-Innovationspreis. Außerdem wurde er in der Kritiker-Umfrage der Fachzeitschrift Theater Heute zum Dramatiker des Jahres 1997 gewählt. Der Geliebte der Mutter ist die Lebensgeschichte einer Frau, die nach ihrem Tod von ihrem Sohn aufgezeichnet wurde. Das Buch führt in eine Welt voller Gefühle und unerwiderter Leidenschaft, in der der Schmerz der Mutter jedoch nie pathetisch dargestellt wird. Vielleicht liegt es an der Distanz, in der ihr Leiden geschildert wird, vielleicht ist es aber auch die Unerschrockenheit mit der die Mutter ihr Leben führt, ihre emotionale Kraft, die selbst ihr "ich kann nicht mehr" zu einem Ausdruck der Selbstbehauptung macht. Urs Widmer wird zu Recht in einem Atemzug mit Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt genannt. Seine Sprache ist leicht und weiß doch um die Abgründe menschlichen Daseins. Sein Sprachwitz und seine gelassene Heiterkeit machen Der Geliebte der Mutter zu einem Werk, in dem auch zerstörerischen Gefühlen der nötige Respekt gezollt wird. --Bettina Wenzel
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Liebe und Irrsinn 5 von 5 Punkten Widmer, Urs, Der Geliebte der Mutter, 2000, (SZ-Bibliothek)
Eine packende längere Erzählung oder kurzer Roman oder Teil von Widmers Autobiografie mit fiktiven Elementen, wobei, wie ein Blick ins Internet lehrt, doch wesentliche autobiografische Details zutreffen, z.B. die psychischen Probleme der Mutter und deren Beziehung zu dem Schweizer Dirigenten und Industriellen Karl Sacher (im Roman Edwin").
Das Elternhaus der Mutter: Der Vater selbst ein Unternehmer, der beim Börsenkrach 1929 sein gesamtes Vermögen verliert und stirbt, so dass Clara, seine Tochter und Mutter des Erzählers, sich auf einmal in einer ganz neuen Rolle einer Frau wiederfindet, die nicht mehr zur vermögenden Schicht gehört.
Claras Vater - ein Tyrann, der das kleine Mädchen auf grausame Weise zusammenstaucht und heruntermacht. Ihre frühe Art", von Wellen glühender Erregung heimgesucht zu werden und sich zu verkrampfen, ihr penibler Ordnungssinn, ihre Unterwerfung und Anpassung. Dann mehr Freiheiten für sie, als sie ins heiratsfähige Alter kommt, eine gewisse Liberalität in den 20er Jahren, Kontakte mit dem Jungen Orchester" Edwins, ihres späteren Geliebten. Zunächst ist sie aber als Mädchen für alles und Buchhalterin während der schwierigen Aufbauphase des Orchesters tätig, das moderner Musik allmählich mit zum Durchbruch verhilft. Dann anspruchslose Geliebte des Egomanen Edwin, der nichts anbrennen ließ". Beim Tod des Vaters lernt sie ihre Verwandten väterlichseits im Piemont kennen, urige, vitale Weinbauern, die einen Neger" in ihrer Linie hatten. Das ist für Clara zeitweise Befreiung, Möglichkeit längerer Ferienaufenthalte, im 3.Reich mutieren diese Verwandten jedoch zu Faschisten, einmal ist der Duce zu Gast. Edwin heiratet die Tochter eines Industriellen, wird während des Kriegs selbst erfolgreicher und skrupelloser Industrieller, lebt stets im gesellschaftlichen und künstlerischen Glanz, den Clara, die dann auch heiratet (ihr Mann wird nur einmal kurz erwähnt) und bald den Jungen hat, mit gieriger Inbrunst von fern betrachtet. Der Wahnsinn bricht aus, sie spricht mit sich selbst, geht nachts in den See, nimmt dabei das Kind mit, will sich mit einem Stein beschweren und ertränken. Dann psychiatrische Behandlung, grausame Elektroschocks, Überstehen des Krieges, indem sie ihren Garten rastlos bearbeitet, schließlich erstarrt sie innerlich, erscheint völlig angepasst und normal, bis sie sich aus dem Fenster stürzt und umkommt.
Am Schluss beschreibt der Erzähler eine Begegnung mit dem alt gewordenen Edwin im symbolträchtigen Museum (Ausstellung unheimlicher Masken und Phantome aus Bali). Edwins Gleichgültigkeit, Beziehungslosigkeit, schließlich sein Begräbnis als Jahrhundertfigur".
Bemerkenswert ist, wie Widmer sein schwieriges Lebensmaterial literarisch bannt und nachvollziehbar macht. Er reduziert die lange Geschichte auf markante Episoden und Momente, in denen er sich wiederum in holzschnittartiger Weise auf wenige, aber einprägsame sinnliche Details konzentriert, die jedoch äußerst aufschlussreich sind und ein intensives Bild von den Verhältnissen und Personen vermitteln, vgl. z.B. die Ankunft der Mutter bei den Verwandten in Italien bzw. die raffende Schilderung ihres Lebens während des Krieges: Kombination von Schilderung ihrer Arbeiten im Garten und Kriegsereignissen. Vermutlich hat Widmer diese traumatischen Erlebnisse in dem Maße bewältigt, wie er das Material literarisch bewältigt hat.
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Eva Luna Isabel Allende Taschenbuch, Mai 2002 Verkaufsrang: 109889
Ihr ganzer Lebensweg wird so farbenprächtig dargestellt, daß man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Meiner Meinung nach ist dies Allendes bester Roman.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Einfach nur schön! 5 von 5 Punkten Isabel Allende schreibt einfach wundervoll! Schon "Das Geisterhaus" ist eines meiner Lieblingsbücher, aber mit "Eva Luna" hat sie mich ebenfalls völlig in Bann gezogen. So intensiv und stark wird das Leben einer Frau erzählt, dass man richtig davon gepackt wird. Besonders beeindruckend sind die Einblicke, die man durch die Beschreibungen Südamerikas bekommt.
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Working Mum Allison Pearson Taschenbuch, Dezember 2004 Verkaufsrang: 22908 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kate Reddy hat alles, was eine Frau sich wünschen kann: Zwei entzückende Kinder, einen liebevollen Gatten, ein halbwegs zuverlässiges Kindermädchen und einen anspruchsvollen Job als Top-Fondsmanagerin mit besten Karriereaussichten. Das einzige, was Kate fehlt, sind 24 zusätzliche Stunden täglich. Denn in Kates Leben ist jede Minute doppelt verplant. Mit Volldampf rast sie durch den Alltag, zerreißt sich zwischen Schreibtisch und Schulaufführung, Klienten und Kinderzimmer. Dennoch kann sie keinem Teil ihres Lebens gerecht werden. Nicht ihren Ansprüchen an eine "richtige" Mutter, perfekt organisiert und pädagogisch wertvoll. Nicht ihrem Ehemann Richard, der sein Bestes gibt und es ihr doch nie recht macht. Und nicht ihrem Chef, für den jemand schon blau macht, wenn er nur Vollzeit arbeitet. Jeder Bereich schwappt in den anderen hinein und sorgt dort für Chaos. Wie ein tapferer Soldat kämpft Kate an allen Fronten. Bis Richard ihr aus scheinbar heiterem Himmel alles vor die Füße schmeißt und sie verlässt. Helen Fielding hat Konkurrenz bekommen: Was Bridget Jones (Schokolade zum Frühstück) für die Singles dieser Welt war, könnte Kate Reddy für die schwer schuftenden Kind-und-Karriere-Mamas werden. Witzig und warmherzig, intelligent und einfühlsam erzählt die britische Journalistin Allison Pearson in ihrem (in England überaus erfolgreichen) Erstling Working Mum all die kleinen und großen Momente, die den Alltag einer Nicht-nur-Mutter so beschwerlich, einsam, chaotisch und auch wunderbar machen. Sie haben Kind(er) und einen Job? Dann investieren Sie ein paar Euro und den kläglichen Rest Freizeit, der Ihnen geblieben ist, in dieses Buch -- nicht einen Cent, nicht eine Minute werden Sie bereuen! --Beate Strobel
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Muss man gelesen haben 5 von 5 Punkten Dieses Buch sollte man als berufstätige Mutter unbedingt lesen. Der Roman lenkt am Abend wunderbar ab, ist humorvoll und regt zeitgleich sehr zum Nachdenken an. Wunderbar!
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Liebelei in Gummistiefeln Fiona Walker Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 59791 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine chaotische, liebenswerte Protagonistin, skurrile Charaktere, exzentrischer Landadel, idyllische Umgebung, Witz, Charme und Spannung - was wünscht sich frau mehr zur Unterhaltung ... Eine chaotische, liebenswerte Protagonistin, skurrile Charaktere, exzentrischer Landadel, idyllische Umgebung, Witz, Charme und Spannung - was wünscht sich frau mehr zur Unterhaltung ...Diana hat sich von ihrem Mann Tim getrennt und ist entschlossen, ihrem früheren Leben komplett den Rücken zu kehren. Was liegt näher, als mit ihren beiden Kindern nach Oddlode zurückzukehren, in das hübsche kleine Dorf, in dem sie aufgewachsen ist? Sie ist nicht der einzige Neuankömmling. Auch die Lehrerin Mo und Anke, die dänische Reiterin, hat es hierher verschlagen. Sie alle versuchen in der Dorfgemeinschaft Fuß zu fassen, doch dieser Sommer hat es in sich: Unversehens beginnt ein Bäumchen-wechsle-dich-Spiel mit den eigenen und fremden Partnern. Mos Partner wirft ein Auge auf Diana, Ankes Ehemann versucht Mo ins Bett zu bekommen, und Dianas Bruder, der bereits die Herzen der gesamten weiblichen Dorfbevölkerung gebrochen hat, steht plötzlich der Traumfrau seiner Teenager-Tage gegenüber ... Nicht genug mit diesen Liebesverwicklungen: In der Vergangenheit des idyllischen kleinen Dorfes gibt es einen nie aufgeklärten Fall von Mord, Brandstiftung und einem verlorenen Vermögen, der seinen Schatten bis in die Gegenwart wirft, als Diana auf ihre Jugendliebe Amos trifft.
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Das Gewicht des Wassers Anita Shreve Broschiert, Juli 2006 Verkaufsrang: 29539 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Segeltörn der Fotoreporterin Jean mit ihrer Familie, ihrem Schwager und dessen Freundin sollte eigentlich der Recherche eines über hundert Jahre zurückliegenden Mordes an zwei jungen Norwegerinnen dienen. Doch schon bald entsteht an Bord des Bootes eine Atmosphäre von erotischer Spannung und Eifersucht, die unweigerlich in einer dramatischen Katastrophe endet ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kein Leichtgewicht! 5 von 5 Punkten Manchmal gibt es Autoren, die in ihrer öffentlichen Einschätzung falsch wahrgenommen werden. Für mich gehört Anita Shreve nach der Lektüre dieses Buches dazu. Ich bekenne, ich habe sie bisher für ein echtes literarisches Leichtgewicht gehalten. Ich habe mich getäuscht.
"Das Gewicht des Wassers" ist ein sprachlich sorgfältig und inhaltlich vielschichtig gearbeiteter Roman, dessen Lektüre spannend und sehr abwechslungsreich ist. Die Verknüpfung der vergangenen mit der gegenwärtigen Handlungsebene ist zweifelsfrei gelungen. Die Geschichte der Frauenmorde erzeugt eine ungeheuer beklemmende Atmosphäre, die ihre Entsprechung in den Geschehnissen auf dem Segelboot hat - bis hin zu der furchtbaren Katastrophe, in die das gegenwärtige Geschehen mündet.
Ein lehrreicher, durchaus ungewöhnlicher und sehr spannender Roman. |
Der Austernmörder Kari Köster-Lösche Broschiert, Juni 2007 Verkaufsrang: 15717 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Frühjahr 1895. Am Strand von Föhr wird ein Boot mit einem Toten angetrieben, dem eine Auster auf die Brust geheftet ist. Wasserbauinspektor Sönke Hansen wird damit beauftragt, der Sache diskret auf den Grund zu gehen. Schon bald muss er feststellen, dass hinter dem Mord ein Kampf zweier Austerngesellschaften um die Pachtrechte steht. Doch als er kurz vor der Lösung ist, wird er wegen angeblicher Veruntreuung von Deichbaugeldern selbst vor den Anklagerichter geführt. Eine haltlose Verdächtigung, die offensichtlich nur darauf zielt, ihn an weiteren Nachforschungen zu hindern. Denn die Hintermänner stehen Hansen näher, als er ahnt ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Zweiter Fall für Sören Hansen 5 von 5 Punkten Im zweiten Band der Krimiserie von Kari Köster-Lösche wird der Wasserbauinspektor für Deichbau Sönke Hansen von Husum nach Föhr geschickt, um bei der Klärung eines weiteren Mordfalls zu helfen. Ein Betrone wird von einem bayerischen Touristenpaar tot in seinem Boot ge-funden. Eine wohl 20-jährige Auster liegt auf seiner Brust. Sie geben den Hinweis, dass wohl ein weiterer Mann im Boot gewesen sein muss. Daraufhin stellt Hansen Nachforschungen bei den Austernbänken an. Doch die Mitarbeiter sind sehr zurückhaltend. Heraus kommt nur, dass die Austern zu früh für den Verkauf sterben. Außerdem scheint es den zuständigen Inspektor für Austernbänke überhaupt nicht zu interessieren.
Auf 336 Seiten geht es in diesem Krimi um Bestechung, Boykott und internationaler Politik zwischen Schleswig, Dänemark, England und Preußen. Viele alte Bekannte aus dem ersten Band tauchen wieder auf, wie zum Beispiel der Föhrer Wachtmeister Schliemann oder die Fischer der Hallig. Die Autorin schreibt auf spannende Weise einen Kriminalfall im Schleswig-Holstein des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Fakten sind gut recherchiert, sodass das Lesen wirklich Spaß macht. Die darin eingebettete unerfüllte Liebesgeschichte ist das i-Tüpfelchen.
Bislang gibt es noch zwei weitere Bände dieser Serie. Sie finden chronologisch jeweils ein Jahr früher beziehungsweise später statt. 1894 kümmert sich Sönke Hansen um einen Mordfall in Mit der Flut kommt der Tod" und 1896 um Das Grab im Deich". Obwohl die Fälle jeweils abge-schlossen sind, empfiehlt es sich, die Reihenfolge der Bücher einzuhalten, da sich auch immer wieder auf bereits bekannte Personen bezogen wird.
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Wilder Thymian Rosamunde Pilcher Broschiert, Mai 2006 Verkaufsrang: 9723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Wilder Thymian" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die meint, ihr Glück in der Liebe gefunden zu haben. Da lernt sie bei einem Aufenthalt auf einem schottischen Landgut einen Mann kennen, der Gefühle der Leidenschaft in ihr weckt. Sie gerät in einen tiefen inneren Zwiespalt, muß sie sich doch zwischen zwei Männern entscheiden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Tolles Buch 5 von 5 Punkten "Wilder Thymian" ist das erste Buch, das ich von R. Pilcher gelesen habe, und es war spitze. Es hatte ein Happy End und das war das Wichtigste für mich. Man fiebert mit, ob eine Liebesgeschichte ein gutes Ende findet oder nicht und wird nicht enttäuscht. Das Tolle war, dass ich das Buch so schnell gelesen hatte, dass ich mir schon die nächsten holen musste. Dieses Buch ist für Leute, die gern eine Romanze sehen, die einen guten Ausgang hat (und für Leute, die es lieben, wenn in einem Buch Umgebungen, Landschaften, Atmosphären gemütlich und romantisch beschrieben werden).
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Der Ruf der Nacht Susanna Kearsley Taschenbuch, September 2007 Verkaufsrang: 143181 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Frau in ihren Alpträumen trägt stets Blau, sie versucht verzweifelt zu rufen, und fast scheint es Lynette, als müsse sie um das Liebste in ihrem Leben fürchten ... Nur gut, daß bei Tag viele schöne Eindrücke Lyns Ängste zerstreuen: die wildromantische walisische Küstenlandschaft und die schmeichelhafte Anwesenheit von gleich drei potentiellen Verehrern ... Eigentlich hatte Lyn ja nur ein paar erholsame Ferientage im Land der Mythen und Sagen verbringen wollen, fern vom hektischen London. Doch die Anwesenheit der jungen Witwe Elen gibt dem Aufenthalt eine dramatische Wende. Wieso hat sie gerade Lyn auserkoren, sie und ihr Kind vor bösen Mächten zu schützen? Und welches traurige Geheimnis versucht Elen zu verbergen?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
erst beim zweiten Mal richtig gut 4 von 5 Punkten Susanna Kearsley ist eine Autorin, deren erstes Buch "Mariana" mir sehr gut gefallen hat. Wie es halt so ist, bleibt einem so etwas im Gedächtnis und man sieht immer wieder mal nach, ob es auch andere Bücher gibt, die man von dieser Autorin lesen könnte. Irgendwann dann auch "Der Ruf der Nacht". Beim ersten Mal - schon vor einiger Zeit - dachte ich, ok, naja, geht so. Ich denke, ich war noch zu nahe bei "Mariana" und konnte mich so nicht auf eine andere Richtung einlassen. Letztens stach mir dann der "Ruf der Nacht" in meinem Bücherregal wieder ins Auge und ich begann erneut. Und, was soll ich sagen. Diesmal hat es mich gefesselt. Ich denke, manchmal ist es für einen selbst das Beste, ohne bestimmte Erwartungen an ein Buch heranzugehen und sich einfach in eine Geschichte fallen zu lassen.
Fazit: ein wirklich hübsches Buch mit einem Schlusskapitel, das ich mehr als einmal gelesen habe....
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Alles halb so schlimm! Lily Brett Taschenbuch, April 2004 Verkaufsrang: 55248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es reicht schon eine Flugzeugentführung in einem weit entfernten Land, um Renia schreckensstarr zu machen. Sofort hängt sie sich ans Telefon und gibt ihrer leicht genervten Tochter Lola Anweisungen, wie sie sich in einem solchen Fall zu verhalten hätte. Jedenfalls nicht zugeben, daß sie Jüdin sei, denn »jeder will immer zuerst die Juden umbringen«. Was ist das letztlich für ein Glück, daß Lola keinen Juden, sondern den blonden, blauäugigen Rodney geheiratet hat! Dabei hatte die Familie Lola einst nach Israel geschickt, damit sie sich ihre diversen nichtjüdischen Verehrer aus dem Kopf schlage. Aber Lola »verabscheute Israel vom ersten Augenblick an«. Schockierenderweise läßt sich Lola später von Rodney scheiden. Wieder eine mittlere Katastrophe. Und natürlich mischen sich die Mitglieder der jüdischen Gemeinde mit guten Ratschlägen in jedes Familiendrama ein. Bis Lola sich aus den Bevormundungen, Vorschriften und Ratschlägen befreit, bedarf es vieler kleiner Rebellionen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Australien im Schatten 4 von 5 Punkten Es ist immer wieder die eigene Geschichte, die Lily Brett in ihren Büchern beschreibt. Dieses Mal die Kindheit und Jugend in Australien. Im Mittelpunkt stehen die Benskys und ihre Freunde - allesamt Überlebende aus Europa, die in den 1950er Jahren in Australien ein neues Leben beginnen wollen. Es ist immer wieder rührend, mit welcher Liebe Lily Brett die Schrullen dieser Freunde beschreibt und frappierend mit welcher Selbstverständlichkeit sie im nächsten Satz von den unmenschlichen Grausamkeiten des Holocaust berichten kann. Wer Lily Brett mag, wird auch diese Buch lieben und für alle anderen kann es ein Einstieg sein. |
Die Herrin von Wildfell Hall Anne Bronte Taschenbuch, Dezember 1993 Verkaufsrang: 75976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anne Bronte, die jüngste der Bronte-Schwestern, starb mit 29 Jahren an Tuberkulose. "Wildfell Hall", ihr jetzt erstmals ins Deutsche übertragener Roman, erzählt eine Liebesgeschichte, in der es um Leidenschaft und Verzicht geht.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Eleganter und eindringlicher Frauenroman mit einer starken Heldin 5 von 5 Punkten In Anne Brontes Roman "Die Herrin von Wildfell Hall" wird eine starke Frau in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt, die sich gegen das vorgegebene Rollenbild als Ehefrau auflehnt und sich schließlich sogar von ihrem verkommenen Ehemann trennt, um sich und ihren Sohn zu schützen. Die bitteren Erfahrungen lassen ihr Herz jedoch nicht ganz erhärten und so öffnet sie sich zögerlich für eine neue Liebe. Wird diese jedoch überhaupt eine Chance haben, sich zu bewähren?
Eine wunderschöne Fremde ist die neue Herrin von Wildfell Hall. Die Nachbarn, allen voran die Familie Markham, ist sehr darauf bedacht, die junge Dame kennen zu lernen. Gilbert Markham ist der Beau der Grafschaft und hat eigentlich bereits ein Auge auf die jüngste Tochter des Pfarrers der Gemeinde geworfen, sehr zum Missfallen seiner geliebten Mutter, die sich für ihren Lieblingssohn eine bessere Partie wünscht. Nun aber ist sein Interesse ganz auf die geheimnisvolle Helen Graham gerichtet, um deren Gunst er und sein Freund Lawrence ringen. Doch dann machen boshafte Gerüchte über Mrs. Graham die Runde. Gilbert ist empört und versichert Helen, alles in seiner Macht stehende zu tun, um ihren Ruf zu retten. Als Helen erkennt, welch starke Gefühle der junge Mann für sie entwickelt hat, gesteht auch sie sich ihre Liebe zu Gilbert ein. Doch eine Beziehung zwischen den Liebenden ist unmöglich. Um Gilbert ihre Lage zu erklären, vertraut sie ihm ihr Tagebuch an.
In diesem Tagebuch enthüllt sich die jüngste Vergangenheit. Helen ist behütet bei ihrem Onkel und ihrer Tante aufgewachsen und findet in ihrer ersten Saison gleich mehrere Verehrer. Ihr Herz aber schenkt sie dem verwegenen Schönling, Arthur Huntigdon. Trotz der Warnungen und Ratschläge ihrer Tante und den Bedenken ihrer Freunde wil-ligt sie in die Verlobung mit ihm ein. Sie glaubt fälschlicherweise mit ihrer Liebe das Herz des wilden Mannes zu bezwingen und ihn auf den Pfad der Tugend zu führen. Die ersten Ehejahre belehren sie eines Besseren. Arthur ist ausgelassen, trunksüchtig und schließlich sogar untreu. Als auch noch der gemeinsame Sohn unter den Eskapaden seines Vaters zu leiden hat, entschließt sich Helen zu einem mutigen Schritt: Sie verlässt ihr Heim und findet unter falschem Namen eine Zuflucht in einem abgelegenen Anwesen, das ihr Bruder ihr zur Verfügung stellt.
Gilberts Liebe und Verehrung werden durch die Lektüre der Aufzeichnungen noch gestärkt. Doch seine Gefühle finden kein Ventil, da Helen ihm für ein halbes Jahr die Anwesenheit in ihrer Gegenwart untersagt hat. Dann erfährt er auch noch, dass Helen zu ihrem Ehemann zurück gekehrt ist, da dieser schwer krank geworden ist. Allein auf die Berichte ihres Bruders angewiesen, glaubt Gilbert daran, seine große Liebe mehr und mehr zu verlieren. Kann es überhaupt noch eine Hoffnung für die Liebenden geben, oder werden sich die Seelen, wie Helen vermutete, erst nach dem Tode miteinander verbinden?
Der tief verwurzelte und unerschrockene Glaube der Anne Bronte ermöglichte es ihr, eine starke Heldin zu erschaffen, die frei von den Vorstellungen der damaligen Gesellschaft, unabänderlich ihrem eigenen Gewissen folgt und durch die gelebten moralischen Grundsätze die Scheinheiligkeit und die Grausamkeit der dominant männlichen Gesellschaft entlarvt. Junge Damen wachsen behütet auf und werden nicht auf die raue Wirklichkeit vorbereitet. So folgen sie wie Schlachtlämmer dem Rat der Mutter und machen eine sogenannte gute Partie. Eine gut gefüllte Börse oder ein hochtrabender Titel nützen der gequälten Ehefrau aber recht wenig, die den Entgleisungen des egoistischen Ehemannes wenig entgegenzusetzen hat. So verblüht so manch englische Rose schnell dahin und wird zu einer verhärmten Frau. Obwohl Helen selbst nicht in eine Ehe verkauft wird, geht es ihr ähnlich wie vielen ihrer Leidensgenossen. Ihre große Liebe ist nicht der treu sorgende Ehemann, den sie sich in ihren Träumen vorgestellt hat. Während der ihr Angetraute sein Verhalten als völlig normal betrachtet, begehrt Helen auf und kämpft entschieden gegen ihr Schicksal an.
Anne Bronte hat einen mutigen, schonungslos entlarvenden Roman geschrieben, der ihre Mitmenschen bei Veröffentlichung ihres Werkes nicht wenig schockiert haben muss. Es ist für den heutigen Leser ein großes Glück, dass er ein so offenes Zeugnis der damaligen Lebensumstände in den Händen halten darf. Auch der Schreibstil ist so eindringlich, schwungvoll und dabei so elegant, dass es die reinste Freude ist, diese Lektüre zu genießen. Anne Brontes Werk muss sich wahrlich nicht hinter den berühmten Werken ihrer Schwestern, Charlotte und Emily, verstecken. Mit ihrem Roman hat sie sich selbst ein unvergessliches Denkmal gesetzt.
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Betrogen Sandra Brown Taschenbuch, April 2005 Verkaufsrang: 28289 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie planten einen scherzhaften Rollentausch, doch daraus wurde tödlicher Ernst: Einen Abend lang will Melina Lloyd ihrer Zwillingsschwester Gillian den Platz an der Seite von Christopher Hart, Astronaut und Medienliebling, überlassen. Doch am Morgen erwartet sie eine schockierende Nachricht: Ihre Schwester wurde grausam ermordet. Es gibt nur einen Krieg, den Täter aus der Reserve zu locken: Sie muss Christopher Hart, der Polizei und dem Mörder einreden, dass er die falsche Schwester getötet hat... "Dieser Psychothriller ist ein Meisterwerk - fesselnd bis zur letzten Zeile!" B. Z. am Sonntag "Sie ist schlicht und einfach eine begnadete Autorin!" USA Today
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Suchtgefahr hoch 8 5 von 5 Punkten Spannung von der 1. bis zur letzten Seite.
Ein MUSS für alle Brown-Fans und solche, die es noch werden möchten.
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