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| Geografie | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Rügen und Hiddensee. Inseln der stillen Sensationen
Gebundene Ausgabe, 1996 Verkaufsrang: 780071 Einen vielfältigen Formenreichtum bieten die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee. Hier schuf die Natur ein einzigartiges Ensemble aus wildromantischen Steilufern mit den berühmten Kreidefelsen, lichten Buchenhainen, ausgedehnten Dünenstränden und sanften Wiesenhügeln, die von tief ins Land einschneidenden Buchten - den Bodden und Wieken - zu einem Kranz von Halbinseln gegliedert werden. Harmonisch fügen sich geheimnisvolle Hügelgräber, riedgedeckte Bauernkaten, alte Backsteinkirchen und schattenspendende Alleen in dieses vom Meer zerklüftete Landschaftsbild ein.
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Flensburg, GPS-genau. ADAC Stadtpläne Deutschland: Mit Glücksburg, Harrislee, Hürup, Husby, Jarplund-Weding, Maasbüll, Munkbrarup, Ringsberg, Tastrup und ... Postleitzahlen. Mit großer Umgebungskarte
Landkarte, März 2007 Verkaufsrang: 68819 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. ADAC Stadtpläne bieten eine klare Darstellung des Stadt- bzw. Gemeindegebietes mit allen Straßennamen, vielen öffentlichen und kulturellen Einrichtungen, dem öffentlichen Verkehrsliniennetz mit Haltestellen und Liniennummern, Parkplätzen und Parkhäusern sowie Einbahnstraßen und Fußgängerzonen, etc. Im Straßenregister sind die Postleitzahlen aufgeführt, durch ein einfaches Suchgittersystem findet der Benutzer mühelos jede Straße. Eine große Umgebungskarte im Maßstab 1:100.000 mit allen wichtigen touristischen Informationen der Region befindet sich auf der Rückseite aller ADAC Stadtpläne. Geschichtliches, wichtige statistische Daten, Sehenswürdigkeiten, Adressen und Telefonnummern von öffentlichen Einrichtungen sind im Registerheft enthalten.
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Map-based Mobile Services: Design, Interactivity and Usability (Lecture Notes in Geoinformation and Cartography)
Gebundene Ausgabe, Dezember 2007 Verkaufsrang: 157936 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. This book reports the newest research and technical achievements on the following theme blocks: design of mobile map services and its constraints, typology and usability of mobile map services, visualization solutions on small displays for time-critical tasks, mobile map users, interaction and adaptation in mobile environments and applications of map-based mobile services.
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Seitenansicht. Im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
Gebundene Ausgabe, September 1999 Verkaufsrang: 859079
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöne Bilder und Grafiken 4 von 5 Punkten Schöne Gestaltung mit Grafiken und Bildern wird auf eine neue ungewöhnliche Sichtweise eine Lanschaft beschrieben. Die Suche nach den Originalen in der realen Landschaft wird dadurch zu einem Erlebnis. |
Abenteuer GPS 2: Navigation für Jedermann Birgit Günther, Andreas Erle, Tobias Bischof, Wolfgang J. Rieker Taschenbuch, Oktober 2004 Verkaufsrang: 536831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hier nun die Neuauflage in Farbe, hoch aktuell, sowohl ein B2B-Buch als auch die Bibel des GPS für den Endverbraucher, mit den aktuellsten GPS-Empfängern, Ortung von Personen und Gegenständen und vielem mehr. Auf der Systems 2004 in München vorgestellt (18.-22.10.2004), deckt es das breite Spektrum aller GPS-Interessierten ab. Die neuste Technik wird beschrieben, der Blick in die Zukunft gerichtet und die Neuheiten an Hard- und Software für den Endanwender vorgestellt. Natürlich alles getestet und ausführlich in der Anwendung beschrieben. Ob nun TomTom, Destinator, Navigon, Map&Guide, Rout 66, Falknavigator, Magellan usw., sie alle sind vertreten und werden kritisch unter die Lupe genommen. Das Buch ist nicht nur auf der Höhe der Zeit, die leicht verständlich beschriebene Technik macht es auch für die Firmen interessant, dieses Buch als Erklärung des GPS weiterzugeben, da derartiges auf dem heutigen Markt in dieser verständlichen Leichtigkeit fehlt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
totale enttäuschung 1 von 5 Punkten ich dachte ich bekomme ein buch das etwas grundlegender über prinzipien und grundlagen von gps informiert. leider ist dieses buch nur ein etwas ausfühlicherer kaufprospekt.
Noch besser als Teil1! 5 von 5 Punkten Ich habe schon den ersten Teil dieses Buches verschlungen. Und damit waren die Erwartungen hoch gesteckt! Abenteuer GPS 2 fächert noch einmal weiter: Neben Pocket PC Lösungen, Festeinbauten und Handgeräten wird auch der Bereich der LBS (Location Based Services, also lokaler Informationen) und die Personenortung angesprochen, und viele Zukunftsausblicke gegeben. Klasse! |
Zu Hause sein im Fragen. Ein ungewöhnlicher Forschungsbericht Kurt Bader, Christian Elster, Birte Ludewig Broschiert, März 2006 Verkaufsrang: 733743 Das Forschungsprojekt Lebenswelten ist ein ungewöhnliches wissenschaftliches Vorhaben. Kurt Bader, Christian Elster und Birte Ludewig von der Universität Lüneburg wollten nicht über psychiatrieerfahrene Menschen forschen, sondern zusammen mit ihnen herausfinden, was deren Lebensqualität verbessern könnte. Wie könnten sie im gemeinsamen Handeln ihre Situation verbessern und ihre sozialen Beziehungen stärken, wie sich selbst und gegenseitig helfen? 'Gegenstand' der Forschung war insofern die alltägliche Lebensführung der an dem Projekt beteiligten Menschen. Forschen hieß hier auch Helfen, nämlich ein Stück des Wegs gemeinsam zu gehen, nicht nach der Verallgemeinerung zu suchen, sondern nach der Individualität, nach den besonderen persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten des Einzelnen. Die Forscherinnen und Forscher berichten in diesem vielstimmigen und vielfarbigen Buch über ihre Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen, mit ambulanten und stationären Angeboten der Psychiatrie. Dabei erzählen sie Lebensgeschichten - keine Krankengeschichten. Die Frage: 'Was ist ein guter Profi?' zieht sich wie ein roter Faden durch die Beiträge. Ein guter Profi, so viel sei verraten, fühlt sich im Fragen zu Hause. Weil es gemeinsames Fragen und nicht hierarchisches Antworten ist, das Offenheit und Aufbruch signalisiert.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Es riecht nach Zukunft.... 5 von 5 Punkten "Zu Hause Sein im Fragen - ein ungewöhnlicher Forschungsbericht" steht auf dem Titelblatt und oben drüber:
"Forschungsprojekt Lebenswelten". Statt namentlich ebenfalls auf dem Titel zu finden sind die Autoren auf dem Cover abgebildet: Sechzehn Köpfe, im Vierer-Quadrat.
Schlägt man das Buch auf, findet man dann doch die Namen der Forscher: Kurt Bader, Christian Elster, Birte Ludewig, darunter: Conny S.,
Detlef B., Elke M., Gabriela Sommer, Lilo B., Marianne D., Marie-Linde,
Michael K., Nora F., Petra C., Ute Schulz - und noch eins drunter: Anne Buhrfeind, Bernd Plate.
Eine seltsame Autorenschaft, mag man meinen. Aus dem Vorwort erfahre ich, dass es eine Förderung gab für dieses Forschungsprojekt, und zwar von der AGIP, der Arbeitsgruppe für innovative Projekte beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur: "Entwicklung lebensweltorientierter Unterstützungsangebote im Bereich psychosozialer Versorgung" kurz eben: "Forschungsprojekt Lebenswelten".
Ausgerichtet auf die Verbesserung der Lebenssituation psychiatrie-erfahrener Menschen in der alltäglichen Lebensführung galt es zuvorderst, deren soziale Beziehungen zu stärken. Die drei "Hauptforscher" Bader, Ludewig und Elster, alle in sozialen Berufen tätig und einer davon selber auch betroffen (gewesen), sahen in den Betroffenen sozusagen ihre Mitforscher, wollten nicht ü b e r , sondern m i t den Menschen
forschen. So kommt es, dass alle auf dem Cover abgebildet sind.
Hohe und eben andere als die herkömmlichen wissenschaftlichen Ansprüche hat das Projekt, von dem dieses spannende Buch erzählt.
Im ersten Kapitel stellen Bader und Elster das Forschungsprojekt vor, das von Oktober 2003 bis Dezember 2005 stattfand.
Beide schreiben nacheinander über ihr grundsätzliches Forschungsverständnis, wobei Bader sich auf die kritische Psychologie stützt und Elster sein Forscher-Sein eher mit dem Entdecken neuer Fragen umschreibt und seiner inneren Haltung dem andern gegenüber, ausgehend von der Prämisse, dass es die Begegnung zwischen zwei Menschen ist, die heilt und dass es auf das Interesse ankommt, welches man dem Andern, seinem Gegenüber, entgegenbringt.
Weiter geht es mit einem Kapitel über den Deutsch-Niederländischen Psychiatrie-Kongress: "Eigen Art Sinn", der am 11. und 12. Juni 2004 in Lüneburg stattfand und dessen Vorbereitung, Duchführung und Auswertung zum Forschungsprojekt dazugehörte. So fanden sich durch die Kongressvorbereitung viele der Menschen zusammen, die später auch in den Projekten, die anschliessend beschrieben werden, zusammenarbeiteten. Interessanterweise erfährt man nichts über die Diskussionsinhalte und worum es an einzelnen Ständen, in Zelten an sich ging, sondern es wird vielmehr die Stimmung beschrieben, die Pannen beim Aufbau, die Kooperation untereinander.
Ab diesem Kapitel ist das Buch mit Photos illustriert, was die Sache sehr anschaulich macht und man fühlt sich fast, als sei man mit dabeigewesen.
Im dritten Kapitel beschreibt Marie-Linde das Haus Lebenswelten in Mölln, ein Haus mit Garten, wo man zum Essen zusammenkommt, Leute treffen kann und es werden auch Ausflüge usw. angeboten. Marie-Linde gehört zu den Mitforschern. Danach, im selben Kapitel, erzählt Kurt Bader aus seiner Forscherperspektive von seiner Arbeit, die er im Haus Lebenswelten tut.
Anschliessend bringt er seine Gedanken zu Papier über alltägliche Lebensführung und Zeitmangel, der einen am Experimentieren hindert und stellt noch einige methodische Überlegungen an: Objektivität, Reliabilität und Validität, die drei anerkannten Forschungskriterien unterzieht er einer genaueren Untersuchung, ob sie denn überhaupt geeignet sind für die Sozialforschung.
Danach erzählen dann Detlef B., Lilo B., Michael K., Marie-Linde und Petra C. ihre Geschichten - anschaulich mit einem Bild eines jeden zu Beginn, ungeschönt, ehrlich, mutig, betroffen-machend. Psychisch krank - was ist das? Ist es das?
Im vierten, fünften und sechsten Kapitel geht es wiederum um verschiedene Projekte, beschrieben von Christian Elster, Anne Buhrfeind, Birte Ludewig, Conny S., Elke M., Marianne D. und Kurt Bader. Zum einen gilt auf einem Bio-Hof im Wendland die Psychiatrie als Nebensache, Selbsthilfe wird geschildert bei einem Frauenprojekt in Lüneburg und einige Überlegungen zu guten Beziehungen, zu Handlungsfähigkeit und gegenseitiger Hilfe schliessen an die Beschreibung des Netzwerkes Freundschaftsdienste an. Im siebten Kapitel schliesslich bekennt sich Christian Elster zu den Systemsprengern: "Forschen und Lernen mit Patienten, die uns in Schwierigkeiten bringen". Vorneweg erzählt er, dass er diesen Abschnitt gerne den Betroffenen zusammen geschrieben hätte, aber "mein Umgang mit diesen Menschen hat das nötige Niveau von Gleichberechtigung und Miteinander noch nicht erreicht. Wenn mir das in Zukunft gelänge, würde es einen grossen Schritt nach vorn bedeuten." So schildert er Menschen,
Begegnungen, auftauchende Schwierigkeiten und den Umgang damit immer aus der Sicht des forscheneden, des lernenden, des staunenden Mitmenschen.
Nachdem er seine "Lehrer" vorgestellt hat, gliedert er sein Kapitel in dreizehn Teile mit Überschriften wie "das Fremde würdigen"; "Interesse ehrt", "Diagnose kränkt"; "zweckfreie Begegnung", "sich vom Erfolg lösen".... ich will sie nicht alle zitieren. Beeindruckend ist, wie Elster abwechselnd Situationen erzählend beschreibt, um dann wieder im Fachtext zu landen - dieses Aufbrechen des Textes macht das Lesen abwechselungsreich und mühelos.
Nach diesem langen ausführlichen und spannenden Teil von Elster, der übrigens einen anthroposophischen Hintergrund hat, wird im nächsten Kapitel die Kernfrage des Buches aufgegriffen: Was ist ein guter Profi?
Ausser den drei "Hauptforschern" gesellt sich noch Matthias Heißler, Leiter der Psychiatrie des Geesthacher Johanniterkrankenhauses dazu, mit dem Kurt Bader ein Interview führt, das diesem Kapitel voransteht. Es geht also um Professionalität, um Hilfe, und zwischendurch wird eine etwas merkwürdige Frage gestellt: Ob Profis denn vielleicht besonders schlecht geeignet seien, Hilfe zu leisten?
Was mit der Forschung denn erreicht worden sei, fragt Kurt Bader im letzten Kapitel und das Nachwort bleibt einer Mitforscherin vorbehalten,
Gabriela Sommer, die frei und offen ihre Gedanken und Erfahrungen kundtut
und mit den Sätzen endet: "Das Forschungsprojekt hinterlässt eine Menge Fragen. Doch habe ich auch grade durch das Projekt gelernt, dass mich das Fragen, Nachforschen, Auf-der Suche nach Antworten sein im Alltag lebendig sein lässt und öffnet für das Gegenüber."
Professionalität der Zukunft.Im Zeitalter von Trialog und angestrebten Begegnungen auf gleicher Augenhöhe ist dieses Buch, oder vielmehr das Forschungsprojekt ein Schritt in die richtig Richtung. Ein Anfang, einer von vielen Schritten. Es schönt nichts, es schreibt nichts vor, es gibt noch nicht einmal Ratschläge. Es benennt die Dinge, wie sie sind, legt den Finger oftmals auf die offenen Wunden, stellt die Fragen da, wo sie am unpraktischsten sind, - und alles in einer eher staunenden, freundlichen Art und Weise, die das gewohnte Bild von Professionalität langsam, unaufhaltsam und lautlos in sich zusammensacken lässt.
Jeder Mensch mit Psychiatrie-Erfahrung kennt das Machtgefälle zwischen Professionellen und Betroffenen, kennt die Situation des Ausgeliefert-Seins im Klinik-Alltag, kennt den Graben, der immer wieder neu gezogen wird.
Dieses Forschungsprojekt, beschrieben im Buch auf 202 Seiten, ist ein "guter Haufen Erde", diesen Graben zuzuschütten, ein brauchbarer, ehrlicher, unorthodoxer Anfang, Fragen neu zu stellen und Dinge aus anderen Perspektiven zu betrachten. So wie Geben seeliger ist denn Nehmen, ist Helfen froher machend wie geholfen bekommen - die grösste Hilfe ist es also, wenn man selber helfen darf. Diese und andere Gedanken werden aufgeworfen - es ist ein Buch, das man nicht nur immer wieder in die Hand nehmen wird zum Nachschlagen, nein, es ist ein Buch zum Leben, zum Selber-weiter-Fragen, zum Mitforschen - um Neues zu Entdecken und Altes angstlos über Bord zu werfen. Ein Buch der Zukunft und hoffentlich bald ein Standartwerk in der Ausbildung der psychiatrisch Tätigen, die zukünftig ja auch mit aus Betroffenen bestehen werden.
So kann man den Forschern wie den Mitforschern und dem Paranus-Verlag nur zu diesem Buch gratulieren, das, wie ein guter Profis es sein soll, im Fragen zu Hause ist....
Ursula Talke, Berlin
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Die lateinamerikanische Großstadt Jürgen Bähr, Günter Mertins Broschiert, 1995 Verkaufsrang: 905848 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Das Buch gibt einen Überblick über die Strukturen und die innerstädtische Differenzierung der lateinamerikanischen Großstadt. Ausgehend von der Stadtentwicklung in der Kolonioalzeit erfolgt ein Überblick über die einzelnen Phasen und den Umfang des Verstädterungsprozesses.
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Länder der Welt: Spanien und Portugal Toni Breuer, Peter Weber Gebundene Ausgabe, Juni 2000 Verkaufsrang: 858894 Das unvergleichbare Panoramaformat des Länderbandes "Spanien & Portugal" zeigt Fotos in bisher unbekannter Dimension. Mehr als 500 großformatige Farbaufnahmen von Jürgen Richter und Karl-Heinz Raach machen diesen Titel aus der Reihe "Länder der Welt" zu einem opulenten Bildband, der zugleich eine fundierte Ländermonografie ist: Die Autoren Toni Breuer und Peter Weber geben umfangreiche Informationen über den Naturraum, beleuchten die wichtigsten Stationen der Geschichte und widmen sich Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft der beiden iberischen Länder.
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Die Zukunft bauen (8758 700) Sarah Rossbach Broschiert, 1990 Verkaufsrang: 832207
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sichtweise des Landschaftsarchitekten 3 von 5 Punkten Als freischaffender LandschaftsArchitekt habe ich mir von der Lektüre dieses Buches einiges versprochen. Beim lesen fand ich vielerlei interresante Informationen zur chinesischen Geomantie. Leider finde ich die Scheibweise von Sarah Rossbach manchmal etwas nebulös. Summa summarum kann ich jedoch sagen, daß mir die Lektüre dieses Büchleins durchaus wertvolle Einblicke gegeben hat.Bernd Stiegele - Worms |
Verschollenes Gold. Schätze, die noch zu heben sind Manfred Reitz Gebundene Ausgabe, Januar 2002 Verkaufsrang: 782786 Auch wenn sich nur wenige auf die Suche nach ihnen machen werden, üben 'Schätze, die noch zu heben sind' eine weitaus größere Faszination auf uns aus als sämtliche Reichtümer, die wir beim sonntäglichen Gang ins Museum bestaunen können. Allein die Vorstellung, daß irgendwo in der australischen Wüste Nuggets von seltener Reinheit liegen, die einst entdeckt, als man sie bergen wollte nicht mehr zu finden waren, weil das Areal falsch vermessen wurde, jagt uns Schauer der Phantasie über den Rücken.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Es gibt noch was zu holen.... 5 von 5 Punkten Versunkene Schätze, verschollenes Gold. Einsame Inseln, Piratenschiffe und die Legenden von unermeßlichen Reichtümern, die seit vielen Jahren verschwunden sind. All dies regte die Phantasie eines jeden Kindes an und lies auch mich so manche Nacht darüber nachdenken, wie ich es anstellen könnte, einen dieser unvorstellbar kostbaren und natürlich nur unter großen Gefahren zu entdeckenden Schätze, wieder an das Licht des Tages zu bringen. Die Zeit vergeht, aus Kindern werden Leute mit Berufen. Die frühen Phantasien von verborgenen Schätzen weichen der banalen, aber nichts desto weniger harten Realität des alltäglichen Lebens. Und nun dies: Ein Buch, in dem all diese großen, unbeschreiblich kostbaren und zudem verschwundenen Schätze aufgelistet werden. Ein naßkalter Dezembernachmittag wird durch die Lektüre des Buches "Verschollenes Gold" von Manfred Reitz zu einem Ausflug zurück in die Vergangenheit. In die eigene der Kindheit und in die der Historie des verschollenen Goldes. Es gab sie also doch, diese Schätze. Von den Reichtümern der Ägypter, den Goldschatz des persischen Königs Darius, über den Hort der Nibelungen, durch deren Lektüre sich vor Jahren noch viele Schüler "quälen" mußten, hin zu dem legenden umwobenen "El Dorado" in Südamerika, dem Schatz der Templer und dem Gold des Zweiten Weltkriegs. Manfred Reitz dokumentiert sie detailliert und fachkundig. In zwanzig Kapiteln, auf insgesamt 160 Seiten, läßt er die Geschichte der verschwundene Kostbarkeiten Revue passieren. Immer spannend berichtet, reichlich mit Bildern versehen und quasi als Zugabe versehen mit Kartenausschnitten der betreffenden Gegend. Viele der von ihm beschrieben Schätze sind legendär, weil sie nach ihrem verschwinden nie wieder gefunden wurden, wie zum Beispiel der britische Kronschatz des Königs "Johann ohne Land", der am 12. Oktober 1216 in einem Wattgebiet an der englischen Ostküste abhanden kam. Einige wurden aber auch wieder gefunden und gingen danach nochmals verloren. So geschehen mit dem mysteriösen Fund eines französischen Priesters 1891 in Südfrankreich. Die Theorien der Herkunft dieses Schatzes reichen von den Westgoten bis zu den Templern. Nach den Tode des Priesters verlor sich allerdings auch jede Spur dieses Schatzes. Obwohl manchmal scheinbar legendär, verliert sich Reitz doch niemals in Spekulationen, sondern schildert anhand historischer Fakten den letzten bekannten Ort und die Art und Weise des Verschwindens der Reichtümer. Wem als das noch nicht reicht, für den hält Reitz eine umfangreiche Literatursammlung über dieses Thema bereit. Wenn Sie auch mal versuchen wollen einen versunkenen Schatz zu heben, denken Sie daran: Vorher klären, wem er danach gehört. Dem Finder oder dem Staat auf dessen Territorium er gefunden wird. Zum Schluß noch eine Bemerkung: Viele der von Reitz beschriebenen Schätze werden wohl, wenn es sie denn wirklich gegeben hat (und wer zweifelt denn schon ernsthaft daran), niemals gefunden werden. Doch das soll ja niemand stören. Hauptsache wir wissen in unserer Phantasie davon.Übrigens, in den nächsten Monaten bin ich leider nicht zu sprechen, denn ich begebe mich, ausgerüstet mit Schaufel und Spitzhacke auf die Insel San Cristobal, die östlich von Neuguinea, in der Salomonen-Gruppe liegt, um dort nach einem Piratenschatz zu suchen.....
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Architektur der Sommerfrische Eva Pusch, Mario Schwarz, Wolfgang Kos Taschenbuch, 1995 Verkaufsrang: 814551
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| Rhone-Alpes Ernst U. Große, Udo Kempf, Rudolf Michna Sondereinband, 1. Januar 1998 Verkaufsrang: 867857
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Steiermark 1 : 200 000. Cityplan Graz. GPS-tauglich. Steiermark Blatt 4: Steiermark No. 4 (Maps & Atlases) (Freytag u. Berndt Stadtpläne/Autokarte) Taschenbuch, 2008 Verkaufsrang: 703981 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Jens Munk. Schicksal und Legende Thorkild Hansen Gebundene Ausgabe, Januar 1994 Verkaufsrang: 735599
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Eiderstedt und Friedrichstadt. Eine Bildreise Hans Jessel, Rolf Kuschert Gebundene Ausgabe, 1994 Verkaufsrang: 875374
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Wildes Korsika Hans Christian Adam Broschiert, März 2002
| Auf St. Jakobs Strass: Unterschiedliche Wegerfahrungen auf dem Pilgerpfad nach Santiago Johannes Merklein, Sybille Arndt Taschenbuch, 2000 Verkaufsrang: 940137
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