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| Gesellschaft, Politik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Gesundheitswesen Schweiz 2007-2009: Eine aktuelle Übersicht
Gebundene Ausgabe, Mai 2007 Verkaufsrang: 117493 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aktuelle und objektive Gesamtbersicht ber das Schweizer Gesundheitswesen in 37 Kapiteln von 49 Autorinnen und Autoren. Das Schweizer Gesundheitswesen ist komplex und im Umbruch. Reformversuche und Sparmassnahmen jagen sich, oft ohne klare Ziele und ohne Koordination mit den anderen Sektoren. Gesundheitspolitik ist zu einem heissumstrittenen Politikbereich geworden. In einer solchen Lage ist Transparenz wichtig. Dieses Buch gibt eine aktuelle und sachliche Gesamtbersicht in 37 Kapiteln von 49 Autorinnen und Autoren. Besonderen Wert legen die beiden Herausgeber auf mglichst hohe Objektivitt, aussagekrftige Daten und auf gute Lesbarkeit.
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Der Wiederbeginn der Geschichte. Vom Fall der Mauer zum Krieg im Irak Ralf Dahrendorf Gebundene Ausgabe, März 2004 Verkaufsrang: 111805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ralf Dahrendorf legt in diesem Buch eine Auswahl seiner wichtigsten Reden und Aufsätze aus den vergangenen 15 Jahren vor. Sie bieten nicht nur einen Einblick in die Gedankenwelt des großen Soziologen, sondern sind zugleich eine kritische Bilanz der weltpolitischen Entwicklung seit dem Epochenjahr 1989. In den Zeiten des Kalten Krieges ist die Geschichte gleichsam zu einem künstlichen Stillstand gekommen. West und Ost waren jahrzehntelang fixiert auf einen allumfassenden Wettbewerb der Systeme, der die Energie der Veränderung weitgehend absorbiert hat. Erst 1989 - mit dem Fall der Mauer und der Auflösung des Sowjetsystems - hat sich der historische Prozeß dann mit Macht wieder in Bewegung gesetzt. Heute, nach dem 11. September und den Kriegen in Afghanistan und Irak, sind wir endgültig in einer anderen, globalen Epoche angelangt, deren Konturen sich erst allmählich abzeichnen. Diesen ebenso dramatischen wie unvorhergesehenen Wiederbeginn der Geschichte hat Ralf Dahrendorf mit großer Au fmerksamkeit begleitet und kommentiert. Dabei hat ihn stets über die Ereignisse des Tages hinaus deren Bedeutung für die Zukunft einer offenen Gesellschaft, für die Freiheit des Individuums und die Werte der liberalen Ordnung interessiert. Wie kaum ein anderer Zeitgenosse hat er in seinen brillanten Analysen aufgezeigt, was politische Essays leisten können: Sie geben Orientierung in der Zeitenwende und beharren zugleich darauf, daß auch in einer "Welt ohne Halt" das Engagement des Bürgers für eine bessere Gesellschaft sinnvoll und möglich ist.
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Bildung in Deutschland. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration
Broschiert, 6. Juni 2006 Verkaufsrang: 71991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Informativ, umfassend, übersichtlich 5 von 5 Punkten Informativ, umfassend, übersichtlich: So wünscht man sich ein Nachschlagewerk. Ein Standardwerkfür alle, die mit Bildung politisch, wissenschaftlich oder journalistisch zu tun haben. |
Auf dem Rücken der Patienten Ulrike Hinrichs, Dana Nowak, Horst Seehofer Taschenbuch, 1. März 2005 Verkaufsrang: 83901 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Auf dem Rücken der Patienten 5 von 5 Punkten Abgesehen davon, dass das Buch von den besten Experten des Gesundheitswesens, Horst Seehofer und Karl Lauterbach, in Berlin vorgestellt wurde, gibt es sehr viele gute und praktische Tipps für den Patienten und Versicherten. Solche Bücher helfen, das Gesundheitswesene zu überblicken. Jeder ist aufgerufen, es zu lesen !!!!
Systemanalyse und gute Tips 5 von 5 Punkten Endlich ein Buch, das das deutsche Gesundheitssystem klar analysiert und gleichzeitig dem Leser (= Patienten) sehr konkrete Tips für den Umgang mit Ärzten und Kassen gibt.Das Buch ist sehr frisch geschrieben und trotz des komplexen Themas sehr leicht lesbar. An Einzelbeispielen wird deutlich gezeigt, wie der Mißbrauch im deutschen Gesundheitssystem funktioniert und wie man sich als Patient dagegen wehren kann. Sehr gelungen sind auch die Kästen mit Hintergrundinformationen. Das Buch ist ein echter Augen-Öffner! Ein MUSS für jeden, der die aktuelle Diskussion verfolgen und/oder sich daran beteiligen will. |
Geheimpolitik und verbotenes Wissen. 3 Audio-CDs: Das Interview führt Jan van Helsing
Audio CD, Oktober 2006 Verkaufsrang: 226163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sind wir ein Produkt der Evolution? Oder hat der liebe Gott gar die Erde und den Menschen in sieben Tagen erschaffen? Oder ist der Mensch sogar eine Laune der Götter? Verdankt er sein plötzliches Auftauchen, seine plötzliche Intelligenzwerdung, göttlichen Kulturbringern, die in der Kindheit der Menschheitsgeschichte aus dem Weltraum kamen, unseren schönen blauen Planeten besuchten, um Rohstoffe abzubauen? Gaben Sie uns das beinahe unglaubliche und geheime Wissen um die Pyramiden? Auf diese und andere Fragen gibt Stefan Erdmann in diesem Interview - geführt durch Jan van Helsing - Antworten und zeigt die Bedeutung dieser unterdrückten Wahrheiten bis in die heutige Weltpolitik auf. 3 Audio-CDs Laufzeit: zirka 150 Minuten 19 Tracks
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute Zusamenfassung 5 von 5 Punkten Erdmann und van Helsing mal ganz anders - aber gut!
Es ist eine gute und komprimierte kleine Zuammenfassung seiner Werke.
Nicht so steif, sondern unterhaltsam und inhaltlich sehr interssant.
Gut aber auch sehr Gewöhnungsbedürftig 3 von 5 Punkten Also die Cds an sich sind nicht schlech wenn man sich in dieser Materie noch nicht so auskennt aber man merkt auch schnell das alles sehr inszeniert ist und es viel Werbung in Eigensache enthält. Abschließend kann ich sagen wer sich für Verschwörungen interessiert und Anfänger auf diesem Gebiet ist wird es gerne hören alle anderen die van Helsing und Erdmann sowieso nicht mögen Hände weg sie würden es Hassen ;) |
Die Vereinten Nationen: Aufgaben, Instrumente und Reformen (Uni-Taschenbücher L): Aufgaben, Instrumente und Reformen Sven-Bernhard Gareis, Johannes Varwick Broschiert, 1. März 2006 Verkaufsrang: 219053 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das zum Standardwerk gewordene Lehrbuch führt in die zentralen Tätigkeitsfelder der VN ein, bewertet ihre Reformperspektiven und diskutiert die Rolle der Weltorganisation in der internationalen Politik. In der vierten Auflage wurde es vollständig überarbeitet und umfassend erweitert. Aus dem Inhalt: o Die VN zwischen Anspruch und Wirklichkeit o Das Instrumentarium im Bereich der Friedenssicherung o Das Instrumentarium im Bereich des Menschenrechtsschutzes o Das...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Handbuch über die UNO vom Feinsten 5 von 5 Punkten Dies ist wirklich ein Handbuch vom feinsten: Klar und Informativ, wissenschaftlich akribisch erarbeitet und doch leicht verständlich geschrieben und übersichtlich aufgebaut. Wer immer etwas über die UNO wissen will oder muß, der wird hier (fast) alles finden was er sucht. Für politisch Interessierte ebenso lesenswert wie für wissenschaftliche Profis. Ein gelungenes Werk über eine der wichtigsten Institutionen unserer Zeit,.
Weitere Lesermeinungen |
Bausteine der Volkswirtschaftslehre Hermann Adam Taschenbuch, 2000 Verkaufsrang: 147596 Dieses Lehrbuch ist ein seit vielen Jahren bewährtes Standardwerk. Alle volkswirtschaftlichen Grundbegriffe und Zusammenhänge, die man kennen muß, um die aktuellen wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik nach dem Einigungsprozeß und im internationalen Verbund zu verstehen, werden mit einfachen Worten erklärt. Inhalt und Darstellungsweise sind auf Teilnehmer an politischen Bildungsveranstaltungen zugeschnitten. Darüber hinaus ist das Buch für Schüler der Sekundarstufe II und für Studenten in den Anfangssemestern eine wertvolle Hilfe.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Leicht verständliche Einführung 5 von 5 Punkten Hermann Adam hat mit diesem Buch wirklich tolles geleistet: Er schafft es, volkswirtschaftliche Zusammenhänge einfach, klar und an Hand vieler anschaulicher Beispiele darzustellen. Ich bin zwar durch meinen Sozialwissenschafts-Leistungskurs schon ein wenig vorgebildet, jedoch hat mir dieses Buch beim Wirtschaftsverständnis erheblich mehr geholfen, als das Buch, was wir in der Schule verwenden (Wirtschaftspolitik im Zeichen der Globalisierung, Schöningh).Bleibt zu sagen, dass sich ein Kauf auch für völlig themenfremde Leser unbedingt lohnt, denn nach dem Lesen dieses Buches versteht man die tägliche Zeitung weit aus besser. Der niedrige Preis für das Taschenbuch ist nur ein weiterer positiver Aspekt. |
Deutsche Sicherheitspolitik: Herausforderungen, Akteure und Strategien in einer Welt im Wandel (Uni-Taschenbücher L): Herausforderungen, Akteure und Strategien in einer Welt im Wandel Stephan Böckenförde Broschiert, 17. September 2008 Verkaufsrang: 270499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Deutsche Sicherheitspolitik in der globalisierten WeltDer Sammelband bietet einen Überblick über die wichtigsten Akteure und die Zusammenhänge, in denen sie operieren und entscheiden. Er zeigt die Prozessabläufe auf, stellt die unterschiedlichen sicherheitspolitischen Hauptströmungen dar und behandelt inhaltlich die Spanne von Fragen der handlungsleitenden Werte und Interessen bis hin zu Aspekten des erweiterten - umfassenden - Sicherheitsverständnisses.
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Der exzellente Kulturbetrieb Armin Klein Broschiert, 28. August 2008 Verkaufsrang: 154163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Das Vorwort beginnt zunächst nicht mit einer Vision, sondern beschreibt die öffentlich geförderten Kultureinrichtungen, die - teilweise wie gelähmt - auf Veränderungen reagieren und die "sich der (höchstwahrscheinlich trügerischen) Hoffnung hingeben, der Spuk der Modernisierung werde ein baldiges Ende haben." Gnadenlos streut Klein Salz in die Suppe, benennt auch in den folgenden Kapiteln ungeschönt einen Kultursektor, der mehrheitlich die Veränderungen wie den Einzug neuer Medien, die demographische Entwicklung, das Ende unbegrenzter Daseinsvorsorge des Staates, den Erlebnishunger und die zugenommene Mobilität der Gesellschaft weitestgehend ungerührt hat an sich vorbeiziehen lassen. Armin Klein spricht einem nicht unerheblichen Teil dieser Kulturbetrieb die Zukunftsfähigkeit schlichtweg ab. Nach den Erfahrungen, die Kulturmanagement Network in den vielen Jahren seiner Berichterstattung gesammelt hat, kann man ihm nur Recht geben. Ist auch grundsätzlich geboten, positiv zu denken, ist es "Zeit, dass sich was bewegt", wie Klein das erste Kapitel - einer Kampagne gleichend - überschreibt. Es geht bei der folgenden Lektüre dem Leser häufig so, dass er angesichts der benannten Missstände gleichzeitig mit der Faust auf den Tisch schlagen will, wie er im gleichen Moment mit Wehmut das Ende hochfliegender kulturpolitischer Konzepte oder - viel schlimmer - künstlerischer Ambitionen in den Traditionshäusern der Republik kommen sieht. Dieser Spagat des Autors ist gewollt, und man kann Armin Klein kaum vorwerfen, nicht für den Erhalt einer lebendigen Kulturlandschaft einzutreten. Eines der größten Probleme ist nach Meinung des Autors das Fehlen des Geldes für die eigentliche Aufgabe der Einrichtungen, dem Schaffen künstlerischer Inhalte. Ein Großteil verschlingen die Personalkosten. Die Anschaffungsetats von Museen oder die Budgets für neue Theaterproduktionen sind vielerorts auf den Nullpunkt gesunken. Gespart wird in aller Regel beim schwächsten Glied - den Künstlern. Der Kulturstaat Deutschland führe sich damit selbst ad absurdum, so Klein. Der Autor geht soweit zu schlussfolgern, dass das fehlende Existenzrisiko zu weniger Innovation und Besucherorientierung führt. Wo bleiben die Lösungen, mag der geneigte Leser fragen. Ab Seite 45 spricht Klein vom Neuanfang, sodass der Eindruck entsteht, jetzt kämen die Anleitungen für den erhofften, exzellenten Kulturbetrieb. Diskursiv ist zunächst die These von der Kulturproduktion und -vermarktung als "letzte Stufe des Kapitalismus", wie Jeremy Rifkin es 2000 formulierte. Doch bevor vorschnell die Kritiker vor dem endgültigen Ausverkauf der Kultur warnen, kommt Klein zum Kern: Kultur und die Künste "waren und sind diejenigen Medien, in denen die Menschen ihre gesellschaftliche Wirklichkeit reflektieren, mit deren Hilfe also die Gesellschaft mit sich selbst in Dialog tritt." Es dürfte dem aufmerksamen Kulturpolitiker klar geworden sein, dass Kultur heute alles andere als im Zentrum der Gesellschaft steht. Mehr Kulturförderung - zumindest nach den heutigen Mustern - führt offenkundig nicht zur besseren Gesellschaft, zu künstlerischer Vielfalt und höherer Bildung in der breiten Bevölkerung. Klein warnt vor dem Etikettenschwindel, der Subventionen neuerdings als Investition verkauft. Statt den Eindruck zu erwecken, wirtschaftliche Gewinne zu erzielen, sollten sich die Zuwendungsgeber den Anspruch auf einen Strukturwandel vor Augen halten, der mit staatlichen Förderungen ursprünglich bewirkt werden soll. Damit greift man zwangsläufig in das Marktgeschehen geschehen. Ergebnis ist ein inzwischen über Jahrzehnte sich vollziehender Abschied von der Nachfrage zu einer Bevormundung der Bevölkerung durch die "Kulturmacher". Dies stellt im übrigen auch Oliver Scheytt fest, der keinen Bestandsschutz bestimmter Kulturangebote in der Region garantiert sehen möchte und auch den Kulturauftrag nicht auf die Förderung öffentlicher Kulturangebote beschränkt sehen will. Ob das auch seine Kollegen in der Kulturpolitischen Gesellschaft so sehen? Armin Klein spart auch in den Kapiteln, die sich den vermeintlichen Lösungen für die Misere widmen, nie an treffenden Beschreibungen für das, was schief läuft. Die Ratschläge bleiben leider gelegentlich zu plakativ, was daran liegen könnte, dass er bei aller Nähe zum Kulturbetrieb ein Vertreter der Lehre und Forschung bleibt. Dennoch führt er zahllose Beispiele auch anderer Autoren auf, die aufzeigen, wohin die Reise geht, wenn die Weichen richtig gestellt werden. Zumal profitiert er von seiner internationalen Perspektive. Hier hebt sich Klein wohltuend von anderen Vertretern der schreibenden Zunft im Kulturmanagement - Diskurs ab, die sich auf nationale Gegebenheiten konzentrieren, ohne darauf einzugehen, dass längst die fortschrittlichen Konzepte mehrheitlich außerhalb des Landes angewendet werden. Bücher, die Missstände im Lande schonungslos aufzeigen, wurden zumeist Bestseller. Es wäre der Publikation, nein, es wäre dem Kulturbetrieb zu wünschen, dass es auch mit dieser Neuerscheinung geschieht. Die Leser werden mit Sicherheit bald zu den Lösungen kommen, die notwendig sind, um den Kulturbetrieb zu mehr Exzellenz und Innovationskraft zu verhelfen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das richtige Buch zur richtigen Zeit 5 von 5 Punkten Man kann Prof. Armin Klein eins nicht nachsagen: dass er kein Gespür für die richtigen Themen hat. Seine Bücher kamen stets zum richtigen Zeitpunkt, um den Kulturbetrieb auf wichtige Entwicklungen vorzubereiten. Diesmal scheint es so, als wolle er zur richtigen Zeit wachrütteln. 2,5 Jahre saß er am Entwurf dieser Publikation und war zeitweise nicht einmal sicher, sie jemals zu veröffentlichen - zu brisant die Bestandsaufnahme, zu unbequem die Wahrheit.
Das Vorwort beginnt zunächst nicht mit einer Vision, sondern beschreibt die öffentlich geförderten Kultureinrichtungen, die - teilweise wie gelähmt - auf Veränderungen reagieren und die "sich der (höchstwahrscheinlich trügerischen) Hoffnung hingeben, der Spuk der Modernisierung werde ein baldiges Ende haben." Gnadenlos streut Klein Salz in die Suppe, benennt auch in den folgenden Kapiteln ungeschönt einen Kultursektor, der mehrheitlich die Veränderungen wie den Einzug neuer Medien, die demographische Entwicklung, das Ende unbegrenzter Daseinsvorsorge des Staates, den Erlebnishunger und die zugenommene Mobilität der Gesellschaft weitestgehend ungerührt hat an sich vorbeiziehen lassen. Armin Klein spricht einem nicht unerheblichen Teil dieser Kulturbetrieb die Zukunftsfähigkeit schlichtweg ab.
Nach den Erfahrungen, die Kulturmanagement Network in den vielen Jahren seiner Berichterstattung gesammelt hat, kann man ihm nur Recht geben. Ist auch grundsätzlich geboten, positiv zu denken, ist es "Zeit, dass sich was bewegt", wie Klein das erste Kapitel - einer Kampagne gleichend - überschreibt. Es geht bei der folgenden Lektüre dem Leser häufig so, dass er angesichts der benannten Missstände gleichzeitig mit der Faust auf den Tisch schlagen will, wie er im gleichen Moment mit Wehmut das Ende hochfliegender kulturpolitischer Konzepte oder - viel schlimmer - künstlerischer Ambitionen in den Traditionshäusern der Republik kommen sieht. Dieser Spagat des Autors ist gewollt, und man kann Armin Klein kaum vorwerfen, nicht für den Erhalt einer lebendigen Kulturlandschaft einzutreten.
Eines der größten Probleme ist nach Meinung des Autors das Fehlen des Geldes für die eigentliche Aufgabe der Einrichtungen, dem Schaffen künstlerischer Inhalte. Ein Großteil verschlingen die Personalkosten. Die Anschaffungsetats von Museen oder die Budgets für neue Theaterproduktionen sind vielerorts auf den Nullpunkt gesunken. Gespart wird in aller Regel beim schwächsten Glied - den Künstlern. Der Kulturstaat Deutschland führe sich damit selbst ad absurdum, so Klein. Der Autor geht soweit zu schlussfolgern, dass das fehlende Existenzrisiko zu weniger Innovation und Besucherorientierung führt.
Wo bleiben die Lösungen, mag der geneigte Leser fragen. Ab Seite 45 spricht Klein vom Neuanfang, sodass der Eindruck entsteht, jetzt kämen die Anleitungen für den erhofften, exzellenten Kulturbetrieb. Diskursiv ist zunächst die These von der Kulturproduktion und -vermarktung als "letzte Stufe des Kapitalismus", wie Jeremy Rifkin es 2000 formulierte. Doch bevor vorschnell die Kritiker vor dem endgültigen Ausverkauf der Kultur warnen, kommt Klein zum Kern: Kultur und die Künste "waren und sind diejenigen Medien, in denen die Menschen ihre gesellschaftliche Wirklichkeit reflektieren, mit deren Hilfe also die Gesellschaft mit sich selbst in Dialog tritt." Es dürfte dem aufmerksamen Kulturpolitiker klar geworden sein, dass Kultur heute alles andere als im Zentrum der Gesellschaft steht. Mehr Kulturförderung - zumindest nach den heutigen Mustern - führt offenkundig nicht zur besseren Gesellschaft, zu künstlerischer Vielfalt und höherer Bildung in der breiten Bevölkerung. Klein warnt vor dem Etikettenschwindel, der Subventionen neuerdings als Investition verkauft. Statt den Eindruck zu erwecken, wirtschaftliche Gewinne zu erzielen, sollten sich die Zuwendungsgeber den Anspruch auf einen Strukturwandel vor Augen halten, der mit staatlichen Förderungen ursprünglich bewirkt werden soll. Damit greift man zwangsläufig in das Marktgeschehen geschehen. Ergebnis ist ein inzwischen über Jahrzehnte sich vollziehender Abschied von der Nachfrage zu einer Bevormundung der Bevölkerung durch die "Kulturmacher". Dies stellt im übrigen auch Oliver Scheytt fest, der keinen Bestandsschutz bestimmter Kulturangebote in der Region garantiert sehen möchte und auch den Kulturauftrag nicht auf die Förderung öffentlicher Kulturangebote beschränkt sehen will. Ob das auch seine Kollegen in der Kulturpolitischen Gesellschaft so sehen?
Armin Klein spart auch in den Kapiteln, die sich den vermeintlichen Lösungen für die Misere widmen, nie an treffenden Beschreibungen für das, was schief läuft. Die Ratschläge bleiben leider gelegentlich zu plakativ, was daran liegen könnte, dass er bei aller Nähe zum Kulturbetrieb ein Vertreter der Lehre und Forschung bleibt. Dennoch führt er zahllose Beispiele auch anderer Autoren auf, die aufzeigen, wohin die Reise geht, wenn die Weichen richtig gestellt werden. Zumal profitiert er von seiner internationalen Perspektive. Hier hebt sich Klein wohltuend von anderen Vertretern der schreibenden Zunft im Kulturmanagement - Diskurs ab, die sich auf nationale Gegebenheiten konzentrieren, ohne darauf einzugehen, dass längst die fortschrittlichen Konzepte mehrheitlich außerhalb des Landes angewendet werden.
Bücher, die Missstände im Lande schonungslos aufzeigen, wurden zumeist Bestseller. Es wäre der Publikation, nein, es wäre dem Kulturbetrieb zu wünschen, dass es auch mit dieser Neuerscheinung geschieht. Die Leser werden mit Sicherheit bald zu den Lösungen kommen, die notwendig sind, um den Kulturbetrieb zu mehr Exzellenz und Innovationskraft zu verhelfen. |
Grundsätze der Wirtschaftspolitik (Uni-Taschenbücher S) Walter Eucken Taschenbuch, 1. Januar 2008 Verkaufsrang: 155134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ist es wirklich möglich, Grundsätze der Wirtschaftspolitik zu entwickeln, die etwas anderes sind als interessengebundene Ideologie? Auf diese Frage antwortet Walter Eucken mit seiner Theorie der Wirtschaftsordnungen und mit den Prinzipien marktwirtschaftlicher Ordnungspolitik. Seine Antworten sind nicht optimistische Gesamtinterpretationen der Marktwirtschaft oder pauschale Absagen an die Zentralverwaltungswirtschaft. Seine Ordnungstheorie ist keine 'nur' ökonomische Theorie; er versteht Wirtschaftspolitik als eine Teilordnung von Staat und Gesellschaft im Ganzen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der dritte Weg zwischen Sozialismus und Kapitalismus 5 von 5 Punkten Ohne Scheuklappen durchleuchtet Eucken die Fehler der Laissez-Faire-Wirtschaft, die heute mit Kapitalismus betitelt wird, ebenso wie jene der zentralen Planungswirtschaft. Beide führen zu Fehlverhalten und Machtkonzentrationen und lösen die soziale Frage nicht, die für ihn grundlegend mit der Freiheit des Einzelnen verknüpft ist.
Präzise in der Analyse, klar in den Handlungsempfehlungen lieferten die, noch im Widerstand gegen den Nationalsozialismus geschriebenen, Grundsätze die Blaupause für den Wohlstand für alle und könnten sie noch heute liefern, würden wir uns darauf zurück besinnen.
Eucken wieder zu entdecken, heißt die Grundpfeiler der sozialen Marktwirtschaft wieder zu entdecken und damit den dritten Weg zwischen Sozialismus und Kapitalismus, der dringend vom ideologischen Schutt der letzen Jahrzehnte befreit werden muss.
Auch über 50 Jahre nach Erscheinen der ersten Auflage haben die Grundsätze nichts an Aktualität und analytischer Tiefenschärfe verloren. Im Gegenteil. Sie gehören zu Recht zu den Klassikern der Wirtschaftspolitik.
Lesetipps: Notker Wolf Worauf warten wir?, Hans Werner Sinn Ist Deutschland noch zu retten?, Stephan Grünwald Deutschland auf der Couch, Roland Vaubel Sozialpolitik für den mündigen Bürger, Karl Popper Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, Ludwig Erhard Wohlstand für alle; Thomas Friedmann Die Welt ist flach
Interessante Lektüre zu einem dt. "Wirtschaftspolitiker" 4 von 5 Punkten Für mich war die Lektüre des Buches vor dem historischen Hintergrund des Aufbaus der deutschen "sozialen Marktwirtschaft" hochnteressant. Eucken fragte 1952, ob es überhaupt möglich sei, Grundsätze der Wirtschaftspolitik zu entwickeln, die etwas anderes sind als interessengebundene Ideologie. Er plädiert für eine marktwirtschaftliche Ordnungspolitik und sieht sie als Teilordnung für Staat und Gesellschaft als Gesamtheit. Sein Plädoyer gilt aber auch der rigorosen Machtkontrolle und widerspricht der auch heute noch praktizierten Subventionierungspraxis. |
Dynamischer Immobilismus: Kontinuität und Wandel im deutschen Sozialmodell Stephan Lessenich Broschiert, Februar 2006 Verkaufsrang: 157186 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Lange galt die Bundesrepublik als das Musterland des Wirtschaftswunders, des politischen Konsensstrebens und des sozialen Friedens. Doch mittlerweile ist Deutschland zum Inbegriff wirtschaftlicher Verkrustungen, politischen Reformstaus und gesellschaftlichen Stillstands geworden. Die Klage über den deutschen Immobilismus übersieht allerdings einen breit angelegten Prozess schleichenden Wandels, der auf dem besten Wege ist, die gesellschaftspolitische Identität des deutschen Modells nachhaltig zu verändern.
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Green Tech Made in Germany: Umwelttechnologie-Atlas für Deutschland
Gebundene Ausgabe, Juni 2007 Verkaufsrang: 161995 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Schutz des Klimas und die Schonung der natürlichen Ressourcen gehören zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Sie sind nur mit Hilfe innovativer Umwelttechnologien zu meistern. Schon heute ist die Umwelttechnikbranche in Deutschland ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, dessen Bedeutung künftig noch zunehmen wird."GreenTech made in Germany", der Umwelttechnologie-Atlas für Deutschland, bietet einen Überblick über das gesamte Spektrum dieser Zukunftsbranche. Die im Auftrag des Bundesumweltministeriums von Roland Berger Strategy Consultants realisierte Publikation hat den Anspruch, die Umwelttechnologien repräsentativ darzustellen und ihren Beitrag für Innovation, Wachstum und Beschäftigung am Standort Deutschland aufzuzeigen.Es werden technologische Trends, das wirtschaftliche Potenzial und regionale Schwerpunkte der Umwelttechnologien in der Bundesrepublik entlang von sechs Leitmärkten dargestellt: Umweltfreundliche Energieerzeugung und -speicherung Energieeffizienz Rohstof f- und Materialeffizienz Kreislaufwirtschaft Nachhaltige Wasserwirtschaft Nachhaltige MobilitätZugleich hat der Umwelttechnik-Atlas eine Servicefunktion: Mit ausführlichen Profilen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bietet er Interessenten aus dem In- und Ausland einen Eindruck von der Vielschichtigkeit der Branche und gibt einen Überblick über konkrete Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten von Akteuren auf dem Feld der Umwelttechnologien in Deutschland. Ein umfangreiches Verzeichnis mit Adressen von Firmen und Forschungsinstitutionen rundet das Bild der Umwelttechnikwirtschaft ab.Das Buch erscheint zeitgleich in englischer Sprache.Für technologieorientierte Unternehmen im In- und Ausland, Forschungseinrichtungen
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gutes Nachschlagewerk 4 von 5 Punkten Wer noch einen Beweis für die Bedeutung der Umwelttechnologiebranche sucht, wird in diesem Atlas des Bundesministeriums fündig. Dass die Deutschen in Sachen Solartechnik oder Biogas führend sind, ist bekannt, hier aber fügen sich unterschiedlichste Innovationen zu einem Mosaik zusammen, das zeigt: GreenTech made in Germany ist kein Zufall, sondern hat Methode. Der Stil des Buchs ist so nüchtern, wie es von der amtlich-offiziellen Herausgeberschaft zu erwarten ist, und kritische Worte zu Fehlentwicklungen oder zum Hickhack um die Förderung bzw. Sanktionierung von Biokraftstoffen sucht man vergebens. So bleibt der Textteil (ca. 150 Seiten) etwas bauchpinselig, während der umfangreiche Nachschlageteil mit Unternehmensprofilen und Verzeichnissen (in summa 350 Seiten) ein überaus nützliches Kompendium ist. Wir empfehlen das Nachschlagewerk all jenen, die auf den ökologisch und wirtschaftlich immer wichtigeren Umwelttechnologiezug aufsteigen wollen. |
Kompaktstudium Wirtschaftswissenschaften, Bd.12, Wirtschaftspolitik: Bd. 12 Eberhard Feess, Frank Tibitanzl Taschenbuch, Dezember 1996 Verkaufsrang: 273337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Student, der zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung oder das Examen einen gezielten Überblick über die Prüfungsschwerpunkte sucht, erhält mit diesem Titel und allen weiteren der Reihe "Kompaktstudium der Wirtschaftswissenschaften" den relevanten Stoff - mit einfachen Worten in überschaubarer, leicht erlenbarer Form. Übersichtlicher Aufbau, großzügige Gestaltung, Übungsaufgaben, Lösungshinweise und Verweise auf weiterführende Literatur machen jeden Band zu einer wertvollen Arbeitsunterlage in der Prüfungsvorbereitung
Der Student, der zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung oder das Examen einen gezielten Überblick über die Prüfungsschwerpunkte sucht, erhält in dieser Reihe den relevanten Stoff - mit einfachen Worten und in überschaubarer, leicht erlernbarer Form. Übersichtlicher Aufbau, großzügige Gestaltung, Übungsaufgaben, Lösungshinweise und Verweise auf weiterführende Literatur machen jeden Band dieser Reihe zu einer wertvollen...
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USA. Ein Schwarzbuch Peter Scowen Taschenbuch, Mai 2004 Verkaufsrang: 153408 Der Journalist Peter Scowen zeigt, wie amerikanische Politik sich darstellt, wenn man die USA von außen betrachtet - und zwar nicht aus dem befreundeten Ausland. »Womit können harmlose Amerikaner aus allen sozialen Schichten es wohl verdient haben, dass man sie eines schönen Spätsommermorgens pulverisiert? Dieses Buch ist das Ergebnis meiner Ermittlungen über den Staat, in dem meine Schwester mit knapper Not einem gewaltsamen Tod entging. Ich schrieb es zur Beantwortung peinigender Fragen, namentlich der, ob die US-Regierung mit ihrer Außenpolitik und mit Handlungen, die sie in der Vergangenheit vorgenommen hat, die Sicherheit ihrer Bürger aufs Spiel setzte, und ob sie in dem von ihr neuerdings geführten Krieg gegen den Terrorismus wirklich die Position des moralisch Überlegenen für sich beanspruchen kann.« Peter Scowen Scowen folgt akribisch und mithilfe zahlreicher Dokumente den Spuren dieser Politik von Hiroshima und Nagasaki über Nordkorea, Lateinamerika, Iran und Irak bis hinein in die Gegenwart. Er zeigt auf, wie in »Fundamerica« eine religiöse Minderheit das politische Geschehen mit durchaus fundamentalistischen Methoden bestimmen kann. Er denkt darüber nach, was aus dem eigentlich so ehrenvollen Kampf für die Demokratie und dem so erstrebenswerten American way of life geworden ist in einem Land, das von Gesundheit besessen ist und in dem dennoch aufgrund der ungesunden Ernährung ein Fünftel der Bevölkerung an krankhafter Dickleibigkeit leidet. Es ist die kritische Bestandsaufnahme eines Mannes, dessen Schwester selbst beinahe im World Trade Center umgekommen wäre.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Respekt ! 5 von 5 Punkten Schon nach dem Lesen des ersten Kapitels war ich vom Stil des Buches fasziniert. Die gekonnte Einleitung sowie die ausführliche Recherche des mir bis dato unbekannten Autors sind sehr beachtlich. Dieses Buch ist sowohl für "Politikeinsteiger" als auch für weitergehend Interessierte sehr zu empfehlen, da es sehr gut strukturiert ist und sehr verständlich geschrieben wurde. Ein so brisantes Thema so anzupacken- Respekt!
Auch wenn mir viele Aspekte des Buches bekannt waren, überraschte es mich des öfteren mit interessanten Details.
Insbesondere beeindruckte mich das zweite Kapitel(Al-Shifa-Panne),in dem der Autor eine gekonnte Gegenanalyse beschreibt, an derem Ende dem Leser gar nichts anderes übrigbleibt, als den Verstand der höchsten Politiker der letzten US- Regierung (Clinton) in Frage zu stellen.
Weiteres möchte ich nicht erwähnen, um nicht zuviel zu verraten. |
Systemische Gesundheitsförderung: Gesundheit gemeinsam gestalten Bd. 3
Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 161731 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die AutorInnen skizzieren die Entwicklung einer partizipativen Gesundheitsförderung von Menschen, die sich aus kränkenden und krank machenden Alltagsverhältnissen und -gewohnheiten befreien wollen. Sie verknüpfen konzeptionelle Überlegungen zur systemischen Gesundheitsförderung mit Praxisansätzen, wie sie im Rahmen der Sommer-Akademien zur Gesundheitsförderung in Magdeburg vermittelt werden.
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Der Atomstaat. Vom Fortschritt in die Unmenschlichkeit Robert Jungk Broschiert, 1979 Verkaufsrang: 265828
| Die Europäische Union als globaler Akteur: Eine Einführung Stefan Fröhlich Broschiert, 4. Oktober 2007 Verkaufsrang: 127138 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Macht und Moral. Neue Werte für die Weltpolitik Zbigniew Brzezinski Gebundene Ausgabe, 1994 Verkaufsrang: 121018
| Hessische Gemeindeordnung und Hessische Landkreisordnung / Gemeindehaushaltsverordnung Doppik und Gemeindehaushaltsverordnung Verwaltungsbuchführung: Eigenbetriebsgesetz, ... Kommunalwahlgesetz. Mit Ergänzungsband Stefan Gieltowski, Matthias J. Meckert Broschiert, August 2006 Verkaufsrang: 119389 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Arbeitsheft Wirtschaftspolitik / Wirtschaftsordnung Jürgen Böker, Thomas Kreye, Thomas Meyer Taschenbuch, 1. Januar 2005 Verkaufsrang: 111000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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