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Seite 20

Grundlagen der Energiepolitik: Mit einem Vorwort von Klaus Töpfer - Grundlagen der Energiepolitik: Mit einem Vorwort von Klaus Töpfer

Taschenbuch, Januar 2005
     Verkaufsrang: 242508     

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Dieses Buch vermittelt Grundlagen deutscher und internationaler Energiepolitik. Es soll für Neueinsteiger, etwa Studierende, allgemein verständlich den Themenbereich erschließen, aber auch für Experten - ob nun in Verbänden, Wissenschaft oder Journalismus - eine wertvolle Informationsquelle und ein nützliches Nachschlagewerk sein. Diese Einführung ist dabei extra so verfasst, dass sie auch abschnittsweise gelesen werden kann. Wie ist der Entwicklungsstand einzelner Energieträger, beispielsweise von Kohle, Windkraft oder Meeresenergie? Welche Akteure wirken in der Energiepolitik, auf welche energiepolitischen Instrumente kann der Gesetzgeber zurückgreifen? Auf solche Fragen will dieses Buch eine Antwort geben. Durch die Gliederung, viele Abbildungen und Tabellen ist dabei auch versucht worden, eine möglichst hohe Lese- und Benutzerfreundlichkeit zu erreichen. Aus dem Inhalt: Geschichte der Energie - Status quo des deutschen und weltweiten Energieverbrauchs - Technische Grundlagen der Energiepolitik - Darstellung der weltweiten Nutzung der einzelnen Energieträger (Erdöl, Erdgas, Kohle, Atomenergie, Wasserkraft, Biomasse, Windenergie, Solarenergie, Geothermie, Meeresenergien) - Energieeffizienz - Energieszenarien - Instrumente der Energiepolitik - Governance und Energiepolitik - Akteure der Energiepolitik - Determinanten der Energiepolitik - Geoökonomie des Weltenergiemarktes - Informationsquellen zur Energiepolitik.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ideal für Einsteiger wie Fortgeschrittene      5 von 5 Punkten
Ich habe mich im Rahmen meines Studiums erstmals mit dem Thema beschäftigt. Hierbei hat mir das Buch außerordentlich gut geholfen. Es zeichnet sich besonders durch seine verständliche und benutzerfreundliche Darstellungsweise aus.
Trotzdem wird der Sachverhalt detailliert geschildert.


 Weitere Lesermeinungen


Republik ohne Kompass: Anmerkungen zur deutschen Außenpolitik - Hans-Peter SchwarzRepublik ohne Kompass: Anmerkungen zur deutschen Außenpolitik
Hans-Peter Schwarz

Gebundene Ausgabe, März 2005
     Verkaufsrang: 198382      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.

Preis: € 20,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Alibi-Einsätze in Afghanistan, EU- Erweiterung bis in die Tiefen Asiens, Entfremdung von unverzichtbaren Sicherheitspartnern - Deutschlands Außenpolitik ist so orientierungslos wie seine Innenpolitik. Hans-Peter Schwarz, einer der profiliertesten außenpolitischen Experten des Landes, zieht eine ernüchternde Bilanz des deutschen Auftretens in der internationalen Politik und plädiert für einen pragmatischen, an den eigenen Interessen orientierten Kurs.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Konservative Analyse der deutschen Außenpolitik      4 von 5 Punkten
Hans-Peter Schwarz, Direktor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, hat - in Anlehnung an frühere Publikationen, u.a. seinem Buch: "Zentralmacht Europas" von 1994 eine interessante Analyse der deutschen Außenpolitik vorgelegt. In der Schule der internationalen Beziehungen gehört Schwarz zu den sogenannten konservativen Neo-Realisten. Diese sehen in Staaten und ihren Interessen die entscheidenden Akteure. Interessen anhand der deutschen Staatsraison (die er in Anlehnung an den Historiker Meinecke definiert) müssten - wieder - die deutsche Außenpolitik bestimmen. Dies ist die Kernbotschaft seines Buches. Schwarz konstatiert, dass mit dem Ende des Ost-West-Konfliktes und seiner Bipolarität das "Ende aller Sicherheit" gekommen sei. Daher sei es nicht verwunderlich, dass nun auch Ratlosigkeit bei den Akteuren der deutschen Außenpolitik vorherrsche. Mit der Außenpolitik der scheidenden rot-grünen Regierung geht Schwarz deutlich ins Gericht. Schwarz, Adenauer-Biograph und -bewunderer, sieht in diesem seinem Vorbild auch den genialen Außenpolitiker. Er habe die Beziehung zu den USA als lebensnotwendig erkannt und gleichzeitig eine enge Beziehung zu de Gaulle aufgebaut. Adenauers Grundsätze der Europa-Politik, die er auf S. 51 darstellt, wären - insbesondere von rot-grün verlassen worden. Zwar sei auch Adenauers europäischer Kurs mehr durch Entschlossenheit gekennzeichnet worden als durch ein Übermaß konzeptioneller Klarheit. Doch der entscheidende Fehler der Regierung Schröder/Fischer sei es gewesen, den Konsens mit den USA aufzukündigen und "dialogunwillig" zu sein. Zwar wird auch der "texanische Nationalismus" der Regierung Bush kritisiert, jedoch sehr milde. Amerikas Geschichte habe sich immer dadurch ausgezeichnet, dass das Pendel der US-Politik auch wieder in andere Richtungen zurückgeschlagen sei. Dies sei ja jetzt, nach dem "Katzenjammer" des Irak-Abenteuers, schon zu beobachten. Dass aber innerhalb kürzester Zeit sowohl die Orientierung nach Europa als auch die atlantische Orientierung zu den USA zerbrochen sei - durch maßgebliche Mitschuld der rot-grünen Bundesregierung - hier argumentiert Schwarz genauso wie sein Kollege Christian Hacke, wenn auch im Ton etwas moderater, sei gefährlich. Schuld daran sei auch die einseitige Orientierung an Frankreich und dessen Präsidenten Chirac gewesen, der Frankreich - wie Vorgänger de Gaulle - auf anti-amerikanischen Kurs gehalten habe. Auch die Wahrnehmung der USA habe sich in Deutschland tiefgreifend gewandelt. Man frage nicht mehr nach dem potentiellen Nutzen Amerikas, sondern in erster Linie danach, wie gefährlich die USA seien. Nun ist dies nicht alleine Schuld der Regierung Schröder/Fischer. Der Vorwurf aber treffe insbesondere die Deutschen, die die aus Sicht von Schwarz kluge - Politik des Ausgleiches zwischen europäischer Integration und gleichzeitiger Pflege der atlantischen Partnerschaft verlassen hätten. Die gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik und die Idee einer europäischen Verteidigungsautonomie sieht Schwarz deshalb auch skeptisch, weil sie sich primär gegen die USA richte und mit dem zweiten Ziel deutscher Außenpolitik, ein gutes Verhältnis zum verbliebenen Hegemon zu pflegen, nicht vereinbar sei. "Wie schon angedeutet, resultiert die...Sympathie für eine Europäisierung der Verteidigung in starkem Ma0ß aus der weitverbreiteten Abneigung gegen Amerika. (S. 135). Dies hält Schwarz für falsch. Man müsse nicht immer nur mit Frankreich gehen, wenn dessen Interessen mit denen Deutschlands nicht übereinstimmten. Es sei deutlich geworden, dass Paris und Berlin unterschiedliche Interessen hätten (S. 139). Aus Sicht der französischen Eliten sei die EU eine Funktion des französischen Nationalinteresses, während Deutschland darin ein staatsähnliches Gehäuse suche, um Geborgenheit und Sicherheit zu finden. Ein Kerneuropa - gerade mit Frankreich - läge auch daher keinesfalls im deutschen Nationalinteresse. Dieses müsse wieder Kern der Außenpolitik werden. Diese seien: Orientierung an die atlantische Gemeinschaft (S. 283), die Konsolidierung der Europäischen Union und eine Weltpolitik "mit Maß und Ziel". Auch die alte Bundesrepublik habe, aller "Kultur der Zurückhaltung" zum Trotz, aktive Weltpolitik betrieben, wenngleich zurückhaltend und stets an Amerika orientiert (S. 301). Deutschland müsse entscheiden, wie es seine eigenen weltpolitischen Prioritäten defniiere. Dabei spricht sich Schwarz für eine Zurückhaltung bei Bundeswehreinsätzen aus. Insgesamt moniert er - zu recht - fehlende Nachdenklichkeit über langfristige strategische Fragen. Außerdem schließt er sich dem Diktum Friedrichs des Großen an (den er zitiert), dass nur ein wirtschaftlich starkes Land "gute Außenpolitik" betreiben könne. Den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands, den er - in Anlehnung an die Studie Hans-Werner Sinns beklagt - bedauert er daher. Der wirtschaftliche Wiederaufstieg Deutschlands sei daher notwendig, um "gute" Außenpolitik betreiben zu können. Dies ist die vierte Leitlinie.

Insgesamt ein interessantes Buch mit vielen Anregungen. Der Verfasser zitiert zahlreiche außenpolitische Kollegen aus Deutschland, den USA und Frankreich. Mir bleibt allerdings unklar, warum Schwarz die - aus meiner Sicht bewährte - Politik der "klugen Zurückhaltung", welche Bonner Tradition war, nicht differenzierter beleuchtet. Die suffisant-höhnischen Bemerkungen, mit denen er das Konzept der "Zivilmacht" seines Kollegen Hanns W. Maull abkanzelt (anders ist die Fußnote 7 auf S. 17 nicht zu bewerten), leuchtet nicht ein. Wenn Schwarz an anderer Stelle Egon Bahr attestiert, er sei ein "Meister in der Kunst, outrierte, aber suggestiv entfaltete Thesen durch da und dort eingestreute Sätze gegen Kritik zu immunisieren" (S. 326, Fußnote 39), so trifft dies voll und ganz auf Schwarz zu. Mir ist ein deutlicherer Standpunkt, wie ihn etwa Christian Hacke in seiner Auseinandersetzung mit der rot-grünen Außenpolitik vertrit, lieber, da dieser eindeutiger, aber zum Teil fairer und nicht so suffisant von "oben herab" argumentiert wie Schwarz. Wenn man von diesen kritischen Anmerkungen absieht, so ist dies Buch durchaus anregend und teilweise brilliant. Auf jeden Fall wichtig für die Analyse der deutschen Außenpolitik.

Besser konnte es nicht passen...      5 von 5 Punkten
Hans-Peter Schwarz ist ein brillanter Kenner der deutschen Außenpolitik. Als Adenauer-Biograph ist er Anhänger der realistischen Schule. Dieser Realismus wird deutlich, indem Schwarz auf die Notwendigkeit einer deutschen Staatsräson (Meinecke, Morgenthau) verweist.
Deutschland in einem Großeuropa aufgehen zu lassen, dieser Plan ist nicht erst mit dem gescheiterten französischen Referendum obsolet geworden.
Schwarz gebührt das Verdienst, eine geänderte Prioritätenliste der deutschen Nationalinteressen einzufordern. Der Multilateralismus muss Bestandteil der Staatsräson sein, nicht umgekehrt.



Was für eine Welt wollen wir? - Richard von WeizsäckerWas für eine Welt wollen wir?
Richard von Weizsäcker, Jan Roß

Broschiert, September 2006
     Verkaufsrang: 211258      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mit "Gesprächsbüchern", langen durchkomponierten Interviews also, ist es oft so eine Sache. Nicht selten sind sie ein verlegerischer Kunstgriff, um von einen Prominenten, dessen Namen eine anständige Auflage verspricht, der aber nicht sonderlich gut schreiben kann und/oder gar nicht will (sich um Gottes willen aber auch keinem Ghostwriter anvertrauen würde), doch noch ein Buch zu bekommen. Im vorliegenden Fall liegen die Dinge anders! Dass Richard von Weizsäcker schreiben kann, dass er seinen Gedanken klare Struktur zu geben und sie in wohl gesetzte Worte zu fassen vermag, hat er oft genug bewiesen. Und tatsächlich merkt man bei der Lektüre von Was für eine Welt wollen wir?, das im Gespräch mit dem Zeit-Reporter Jan Roß entstanden ist, sehr schnell, dass es sich hier keineswegs um eine Verlegenheitslösung handelt.

Roß beginnt mit einer kleinen Erörterung über die titelgebende Frage, die zu stellen doch nur sinnvoll sei, wenn wir auf unser Schicksal auch wirklich Einfluss hätten. Seien aber "nicht die entscheidenden Entwicklungen unserer Zeit, wie Globalisierung und technologischer Fortschritt, schicksalhaft?" --"Schicksalhaft?" fragt der Altbundespräsident zurück und gibt sich auf seine Gegenfrage auch gleich selbst die passende Antwort: "Fatalistisch sollten wir nicht sein. Überheblich dürfen wir nicht werden. Als Menschen wollen wir imZeichen der Freiheit leben. Es ist schwer, sie zu erringen, sie zu bewahren, in ihr zu bestehen." Das klingt, zugegeben, schon recht "staatstragend". Doch in der Sache wird mit guten Gründen kaum widersprechen. Denn dies käme tatsächlich der völligen Selbstaufgabe gleich. Und dazu haben, wie Weizsäcker im weiteren Verlauf deutlich macht, weder Anlass noch das Recht!

Weizsäcker bestimmt in fünf Kapiteln den historischen Standort Deutschlands und des "Westens" in der Welt, setzt sich mit Huntingtons Thesen eines drohenden Krieges der Zivilisationen auseinander, macht sich Gedanken über die Gegenwart und Zukunft einer möglichen "Weltmacht Europa" und führt im letzten Kapitel vor, wie und was er in seinem Leben aus der Geschichte für die Gestaltung der Zukunft gelernt hat. Ein lesenswerter Band, an dem Jan Voß nicht nur als Stichwortgeber mitgewirkt hat, sondern an dessen Gelingen er mit kluger Zwischenrede und wohl überlegten Fragen maßgeblichen Anteil hat. -- Hasso Greb



Entwicklungspolitik: Entwicklungspolitik, 4 Bde., Bd.2, Binnenwirtschaftliche Aspekte der Entwicklung: Bd 2 - Werner LachmannEntwicklungspolitik: Entwicklungspolitik, 4 Bde., Bd.2, Binnenwirtschaftliche Aspekte der Entwicklung: Bd 2
Werner Lachmann, Harald J. Bolsinger, Eckhard Schulz

Gebundene Ausgabe, 23. Juli 1997
     Verkaufsrang: 127981      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Band 2 der Lachmannschen äEntwicklungspolitik behandelt die binnenwirtschaftlichen Faktoren des Entwicklungsprozesses.



Handbuch Umweltcontrolling - Handbuch Umweltcontrolling

Gebundene Ausgabe, Februar 2001
     Verkaufsrang: 122692      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Basis für die Integration eines Umweltmanagements in den Unternehmensalltag ist ein Umweltcontrolling, das alle Betriebsbereiche umfasst. Das Handbuch beschreibt alle für den Aufbau eines solchen Umweltcontrollingsystems notwendigen Schritte. Zahlreiche Beispiele aus der betrieblichen Praxis, Checklisten und Tabellen geben Hilfestellung. Das Buch informiert über aktuelle Entwicklungen: von EMAS II über neue Instrumente des Umweltmanagements bis hin zum Nachhaltigen Wirtschaften. 1995 ausgezeichnet als "Fachbuch des Jahres"! Für Unternehmen aller Größen und Branchen.



ABC Energie. Eine Einführung mit Lexikon. Energieerzeugung und Energienutzung, Probleme und Lösungsansätze - Michael BockhorstABC Energie. Eine Einführung mit Lexikon. Energieerzeugung und Energienutzung, Probleme und Lösungsansätze
Michael Bockhorst

Taschenbuch, August 2002
     Verkaufsrang: 260419      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Auf die Kombination kommt es an!      5 von 5 Punkten
Sehr umfassendes und vor allem gut zu lesendes Buch zum Thema Energie. Besonders gefallen hat mir die 200-seitige Einleitung, die Energie nicht nur von der physikalischen Seite her betrachtet, sondern einem bewusst macht, wie sehr Energie in alle Lebensbereiche eingebunden ist und wie selbstverständlich einem selber die ständige Verfügbarkeit von Energie geworden ist! Man merkt, es ist ein Thema, das dem Autor am Herzen liegt. Durch anschauliche Beispiele und eine auch für Laien verständliche Schreibweise ist das Buch besonders gut für Schülerbibliotheken und/oder die Unterrichtsvorbereitung von Lehrern geeignet. Wer vertiefende Informationen sucht, findet diese im anschliessenden Lexikon-Teil. Gut gemacht und sein Geld wert!


Friedensgutachten 2007 - Bruno SchochFriedensgutachten 2007
Bruno Schoch, Andreas Heinemann-Grüder, Jochen Hippler

Broschiert, Juni 2007
     Verkaufsrang: 209555     

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"Das Friedensgutachten" ist das gemeinsame Jahrbuch der fünf Institute für Friedens- und Konfliktforschung in der Bundesrepublik. Es erscheint seit 1987. Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen untersuchen die internationale Konfliktrealität aus friedensstrategischer Perspektive. Auf ihre Analysen stützt sich die Stellungnahme der Herausgeber. Sie zieht Bilanz, pointiert die Ergebnisse und formuliert Empfehlungen für die Friedens- und Sicherheitspolitik in Deutschland und Europa. "Das Friedensgutachten 2007" befasst sich mit Militärinterventionen, deren Zahl in den letzten Jahren rapide zugenommen hat. Dieser Schwerpunkt folgt der Aufforderung des Bundespräsidenten und des im Oktober 2006 vom Kabinett verabschiedeten "Weißbuchs'", die deutsche Öffentlichkeit müsse über diese vielfach neuartigen Einsätze weit gründlicher als bisher diskutieren. Es kann in der Tat nicht angehen, dass Bundeswehrsoldaten in aller Welt ihr Leben riskieren, ohne dass der demokratische Souverän sich ein Urteil bildet und das Parlament klare Entscheidungen trifft, wofür. Wir analysieren den Funktions- und Legitimationswandel der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee zu einer "Armee im Einsatz'". Wir versuchen, ihre seit 1994 sprunghaft ausgeweiteten Einsätze (Balkan, Afghanistan, Kongo, Libanon) kritisch zu bilanzieren. Was können sie erreichen? Was haben sie erreicht? Nach welchen Kriterien wird entschieden? Was ist von ziviler Krisenprävention als Alternative zu halten? Ein Plädoyer für eine nachhaltige Abrüstungsinitiative der Bundesrepublik rundet den Schwerpunkt ab. Außerdem untersucht "Das Friedensgutachten 2007" bedrohliche und brisante Konfliktkonstellationen im Mittleren Osten (Libanon, Iran, Saudi-Arabien, Palästina) sowie in Afrika (Sudan, Kongo, Horn von Afrika). Und es erörtert Risiken, aber auch Chancen internationaler Kooperation, die sich aus der dramatischen Machtverschiebung vom atlantischen in den pazifischen Raum ergeben.



Handbuch Nachhaltigkeitskommunikation: Grundlagen und Praxis - Handbuch Nachhaltigkeitskommunikation: Grundlagen und Praxis

Taschenbuch, August 2005
     Verkaufsrang: 287075      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 49,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Um das Leitbild Nachhaltigkeit gesellschaftlich zu verankern, bedarf es professioneller und zeitgemäßer Kommunikation. Welche theoretischen Bezüge gibt es dafür? Und was sind geeignete Instrumente und Strategien? Das vorliegende Standardwerk bietet einen umfassenden, interdisziplinären Überblick über die theoretischen Grundlagen der Nachhaltigkeitskommunikation und liefert zugleich hilfreiche Hinweise für die Praxis. Das Handbuch enthält umfangreiches Basiswissen zur Nachhaltigkeitskommunikation - nicht nur für Wissenschaftler (-innen) und Student(inn)en, sondern auch für Vertreter (-innen) aus Unternehmen, Behörden, der PR-Branche und der Publizistik, aus Bildung und Beratung sowie Natur- und Biosphärenschutz.
"Nichts ist mächtiger als eine Idee, dessen Zeit gekommen ist." Dieses Handbuch möchte Victor Hugo's Wort auf die Sprünge helfen: Die Idee der Nachhaltigkeit ist in der Welt; doch es gilt, sie allseits zu kommunizieren - auf subtile wie auf provokative Art und Weise. Dieses Handbuch kommt zur rechten Zeit. Udo E. Simonis, Professor für Umweltpolitikforschung, Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)




Arbeit fair teilen: Massenarbeitslosigkeit überwinden! - Heinz J. BontrupArbeit fair teilen: Massenarbeitslosigkeit überwinden!
Heinz J. Bontrup, Lars Niggemeyer, Jörg Melz

Broschiert, Oktober 2007
     Verkaufsrang: 151374      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ein kontinuierlich sinkendes Arbeitsvolumen hat in den letzten 30 Jahren zum Entstehen dauerhafter Unterbeschäftigung geführt. Diese kann überwunden werden, wenn die Arbeitszeit solidarisch umverteilt wird.



Raumordnung in der Kommunalpolitik: Akteure - Entscheidungen - Umsetzung - Stephan Marik-LebeckRaumordnung in der Kommunalpolitik: Akteure - Entscheidungen - Umsetzung
Stephan Marik-Lebeck

Broschiert, November 2007
     Verkaufsrang: 112836      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der fortgesetzte Wildwuchs von Siedlungsstrukturen zeigt, dass es der Raumordnung in Österreich trotz eines umfangreichen Instrumentariums offenbar nicht gelingt, ihren Anspruch auf eine geordnete räumliche Entwicklung einzulösen. Worin liegen die Gründe für dieses Versagen? Bislang ist der Wirkungsweise der politischen Umsetzung von Raumordnung nur geringes Augenmerk geschenkt worden. Eine Bestandsaufnahme am Beispiel von zwölf niederösterreichischen Gemeinden zeigt neue Handlungsmöglichkeiten aus der Verknüpfung von Raumordnungsfragen mit Überlegungen zu politischem Handeln auf.



Prüfung des kommunalen Jahresabschlusses: Leitfaden für die Praxis - Helmut FiebigPrüfung des kommunalen Jahresabschlusses: Leitfaden für die Praxis
Helmut Fiebig

Broschiert, April 2006
     Verkaufsrang: 123077      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mitarbeitern in Kommunalverwaltungen und ehrenamtliche Ratsmitglieder, die erstmals zu Prüfern bestellt werden, fällt es schwer, die Systematik der Jahresrechnung zu verstehen und nachzuvollziehen, wie der Kämmerer das Ergebnis der Jahresrechnung durch seine Entscheidungen beeinflussen kann. So ist es u.a. möglich, durch eine zu hohe pauschale Restbereinigung ein negatives Abschlußergebnis auszuweisen, das den Kämmerer im kommenden Jahr aber nicht daran hindert, über- oder außerplanmäßige Mittelbereitstellungen zu genehmigen.
Mit Hilfe dieses Leitfadens werden ehrenamtliche Prüfer in die Lage versetzt, die Jahresrechnung zu prüfen und zu analysieren, insbesondere daraufhin, ob Aussagen des Kämmerers im Rechenschaftsbericht mit den vorgelegten Zahlen der Jahresrechnung im Einklang stehen. Das Buch richtet sich vornehmlich an die Politiker, die erstmals Mitglieder eines Rechnungsprüfungsausschusses werden. Jeder Prüfer ist durch dieses Werk in der Lage, die Techniken eines Kämmerers nac hzuvollziehen und zu beurteilen




Geistige Behinderung und seelische Gesundheit: Kompendium für Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter und Pflegekräfte - Geistige Behinderung und seelische Gesundheit: Kompendium für Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter und Pflegekräfte

Broschiert, Oktober 2004
     Verkaufsrang: 294292      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.

Preis: € 36,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Geistige Behinderung ist keine Krankheit. Menschen mit einer geistigen Behinderung haben aber eine erhöhte Vulnerabilität für zusätzliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und spezifische Erkrankungen. Voraussetzung für eine angemessene gesundheitliche Versorgung geistig Behinderter ist zum einen das Wissen über die Besonderheiten dieser Patientengruppe, zum anderen der Aufbau spezifischer Versorgungssysteme mit fachübergreifenden Kompetenzen, besonderen Abläufen und Strukturen.
Dieses Buch richtet sich an alle Personen, die in der Betreuung geistig Behinderter tätig sind. Es vermittelt dem Leser den aktuellen Wissens- und Diskussionsstand der gesundheitlichen Probleme, die mit geistiger Behinderung assoziiert sind.
In besonderer Weise wird ein Bogen geschlagen von der historischen Betrachtung der geistigen Behinderung über medizinische Aspekte, ethische Prinzipien und rechtliche Schutzbestimmungen sowie Therapiemöglichkeiten im Rahmen ambulanter und stationärer Versorgungssysteme e inschließlich der modernsten Pharmakotherapien. Erstmalig finden in einem solchen Kontext die Themen Sexualität und Alkohol Beachtung. Sie gehören zum Lebensalltag auch von geistig behinderten Menschen, werden aber in der Regel tabuisiert. Ebenfalls beschrieben werden Epilepsien und deren effektive multimodale Behandlung bei Menschen mit geistiger Behinderung.




Innovationen in der Drogenhilfe - Peter SchayInnovationen in der Drogenhilfe
Peter Schay

Broschiert, April 2006
     Verkaufsrang: 116412      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Jeder für sich und Amerika gegen alle? - Helmut R. HammerichJeder für sich und Amerika gegen alle?
Helmut R. Hammerich

Gebundene Ausgabe, 10. September 2003
     Verkaufsrang: 118133      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Milit„rische Aufrstung oder wirtschaftlicher Wiederaufstieg? Diese Frage besch„ftigte die NATO-Mitgliedstaaten zu Beginn der fnfziger Jahre. Der Autor betrachtet dieses Spannungsfeld aus einer multinationalen Perspektive. Die bndnisinterne Lastenteilung war ein zentraler Desintegrationsfaktor innerhalb der NATO, der 1951/52 durch einen hochrangig besetzten, befristeten Ausschuss, das Temporary Council Committee, entsch„rft wurde. Das TCC bildete eine Schnittstelle der Allianz, die politische, milit„rische und wirtschaftliche Interessen sowohl des Bndnisses selbst als auch der einzelnen Mitgliedstaaten zusammenfhrte. Ein hart umk„mpfter Bndniskompromiss brachte den Ausgleich zwischen den hohen Forderungen der Milit„rs und den begrenzten wirtschaftlichen und finanziellen M”glichkeiten der beteiligten Regierungen. Damit konnte die erste ernsthafte Krise der jungen Allianz berwunden werden. Der bergewichtige Bndnispartner USA war dabei gezwungen worden, Rcksicht auf die brigen Mitgliedstaaten zu nehmen. Diese neue und rasch institutionalisierte Form multinationaler Zusammenarbeit fhrte zu richtungsweisenden Ergebnissen fr die weitere Entwicklung der NATO als funktionstchtige Organisation.



Fauler Zauber: Schein und Wirklichkeit des Sozialstaates - Roland BaaderFauler Zauber: Schein und Wirklichkeit des Sozialstaates
Roland Baader

Gebundene Ausgabe, September 1997
     Verkaufsrang: 298382      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,54 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wachsende Arbeitslosigkeit, ausufernde Staatsverschuldung, steigende Kriminalität, Politikverdrossenheit und Niedergang des Standorts Deutschland - alles das sind nicht vorübergehende Auswüchse, sondern logisch-unerbittliche Folgen deutscher Sozial-Pathologie. Das "tabuisierte" Heiligtum "Sozialstaat" führt in den finanziellen, moralischen und gesellschaftlichen Bankrott. Roland Baader, Nationalökonom, seziert die Erosions-Mechanismen mit wissenschaftlicher Akribie und...

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Sozialstaat = Unrechtsstaat      5 von 5 Punkten
In diesem Buch möchte der Autor "Schein und Wirklichkeit des Sozialstaats" aufzeigen.

"Recht" bedeutet, dass Eingriffe in die so genannten natürlichen Rechte der Menschen (Leben, Freiheit, Eigentum) verboten sind und bestraft werden. Deshalb kam im Zuge der Aufklärung die Idee des Minimalstaats auf, der nur Justiz, Inneres und Verteidigung umfasst.

Der Autor zeigt zunächst auf, wie laut Olson der Staat entstanden ist: Statt regelmäßig von Räuberbanden überfallen und ausgeraubt zu werden, unterwirft sich die Bevölkerung einem "stationären Banditen", der gegen Zahlung eines Schutzgeldes ("Steuern" genannt) die Überfälle anderer Banditen abwehrt. Diese regelmäßige Zahlung war halbwegs planbar und ließ die Steuerzahler zumindest überleben.

Im Laufe der Zeit übernahm der Staat immer mehr Aufgaben, zuletzt als "Sozialstaat" die Soziale Sicherung, welche vorher erfolgreich privat organisiert war. Dadurch sollten "soziale Gerechtigkeit" und "soziale Gerechtigkeit" gewährleistet werden.

Der Autor zeigt jedoch auf, dass das nicht stimmt. Vielmehr traten u. a. folgende Konsequenzen auf:

- der Sozialstaat arbeitet ineffizient, verzerrt die Preise, untergräbt das Sparen, verhindert Leistung; kurz: er schadet der Marktwirtschaft und dem Wohlstand der Bürger
- die Umverteilung erfordert zunehmenden Einfluss von Interessenverbänden, sodass Konflikte erst entstehen
- Eingriffe in die Marktwirtschaft erreichen nie das gewünschte Ergebnis, eher das Gegenteil
- die Sozialleistungen und Vorschriften wie die Schulpflicht untergraben die Institution der Familie; dadurch entstehen Armut, Problemschulen, Drogenabhängigkeit, Kriminalität (das hat Friedman: "Capitalism and Freedom schon vor einer Generation vorher gesagt)
- das Recht wird verletzt, weil die Umverteilung das Recht auf Eigentum beschneidet

Leider denkt die Bevölkerung immer noch, der Sozialstaat wäre nützlich oder gar unersetzlich. Wie oben bereits angedeutet, kann bis auf die Funktionen des Minimalstaats alles auch (und vor allem besser) privat erledigt werden (das dies funktionierte, kann man in Seldon: "Virtues of Capitalism" nachlesen). Untersuchungen zeigen, dass von den Einnahmen des Sozialstaats nur ein Bruchteil bei den Armen ankommt. Der Rest wird zurück verteilt oder versickert in der Bürokratie (was ein Grund für die Einrichtung dieses Systems war und ist). Wie beim ursprünglichen "stationären Banditen" ist Ausbeutung der Bürger eben leider immer noch das eigentliche Wesen des Staates.

Der Autor fordert deshalb die Rückführung auf den Minimalstaat und die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols (welches Konjunkturzyklen, Inflation und Arbeitslosigkeit erzeugt; siehe Mises: "Human Action"). Leider sei jedoch das "sozialdemokratische Jahrhundert" noch nicht beendet und der Marsch Richtung Sozialismus ginge weiter. Da alle Fehler fälschlicher Weise dem Kapitalismus angelastet würden, wäre nach dem Zusammenbruch des Sozialstaats wahrscheinlich eine Diktatur zu erwarten. Damit dies nicht eintrete, sollten alle (klassischen) Liberalen die Bevölkerung über die korrekten Zusammenhänge informieren.

Mir hat das Buch gut gefallen, weil die problematischen Konsequenzen des Sozialstaats (und damit auch der modernen Demokratien) anschaulich dargestellt werden.


 Weitere Lesermeinungen


Crazy Climbs - Crazy Climbs

Gebundene Ausgabe, September 2004
     Verkaufsrang: 285055      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn die Höhe magisch lockt und die Herausforderung zur Leidenschaft wird, kommt so mancher begeisterte Kletterer auf die Idee, nicht nur in die Ferne zu schweifen. Der Kick liegt nicht selten gegenüber, auf dem gewaltigen Kran der nächstgelegenen Baustelle oder einfach am Straßenrand, wo ein riesiger Wasserturm in den Himmel ragt. Stefan Gatt berichtet in sehr persönlichen Texten und atemberaubenden Fotos über seine wenig alltäglichen Klettereien, zu denen auch Expeditionen nach Südamerika und in den Himalaya gehören. Er erzählt von der geglückten Rettung seines Bergkameraden aus der Todeszone am Cho Oyu, von der ersten Snowboardabfahrt am Mount Everest und vielen anderen Abenteuern.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schön      4 von 5 Punkten
Sehr schöne, teils auch packende Bilder, ein prima Geschenk zum beispiel für kletterfreaks. Einziger Nachteil: das Riesenformat passt in keines meiner Bücherregale.

Wunderschöner Bildband mit ausdrucksstarken Texten      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus Erlebnisberichten und Bildband. Die atemberaubend schönen Fotos (sowohl von Gipfeln als auch von erklommen Gebäuden!) lassen das Herz eines jeden Kletterfreundes höher schlagen und die Erfahrungen des Autors bringen auch Laien die Faszination dieses Sports nahe.

Ich habe dieses Buch einem Freund geschenkt, der selbst klettert und er war restlos begeistert. Mich persönlich hat es genauso beeindruckt, da mir (als Nicht-Kletterer) sowohl die Fotos als auch die persönlichen Texte sehr gut gefallen haben.



Das Schulsystem in Deutschland - Ernst RösnerDas Schulsystem in Deutschland
Ernst Rösner, Wolfgang Böttcher

Sondereinband, April 1999
     Verkaufsrang: 290343      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

gelungener Überblick mit kritischen Tönen      5 von 5 Punkten
Habe diesen Band gerade für meine Pädagogikprüfung gelesen und kann ihn als Überblickswerk sehr empfehlen! Den Autoren ist es gelungen, das Schulsystem in Deutschland (trotz seiner unterschiedlichen Ausprägungen in den einzelnen Bundesländern) verständlich darzustellen und Kritikpunkte deutlich zu machen. Man bekommt nicht nur einen Einblick in die historischen Voraussetzungen, die zur Dreigliedrigkeit geführt haben, sondern wird mit der heutigen Situation in den Bundesländern vertraut gemacht. Es irritiert zwar zunächst, dass beispielsweise von Orientierungsstufe und Förderstufe gesprochen wird, ohne den Hinweis, dass beides prinzipiell dasselbe meint, aber beim Lesen klären sich diese und weitere (zunächst verwirrende) Begrifflichkeiten. Insgesamt ermöglicht die Aufteilung (Kapitel zu "Orientierungsstufe", "Hauptschule", "Realschule" etc.) gezieltes Lesen (wenn beispielsweise nur einzelne Aspekte für die Prüfung vertieft werden müssen); ebenso verzichtet dieses Buch auf eine unnötige Anhäufung von Fachtermini, was dem Lesefluss und der Verständlichkeit sehr zuträglich ist. Jeder, der einen guten, aktuellen und relativ kurzen (147 Seiten) Überblick über das Schulsystem in Deutschland benötigt, macht mit diesem Band einen sehr guten Griff!


Anfänge westdeutscher Sicherheitspolitik 1945-1956, 4 Bde., Bd.2, Die EVG-Phase - Lutz KöllnerAnfänge westdeutscher Sicherheitspolitik 1945-1956, 4 Bde., Bd.2, Die EVG-Phase
Lutz Köllner, Klaus A. Maier, Wilhelm Meier-Dörnberg

Sondereinband, 1990

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Sustainable University - Gerd MichelsenSustainable University
Gerd Michelsen, Maik Adomßent, Jasmin Godemann

Broschiert, 1. Juli 2008

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Urangeheimnisse. Das Erzgebirge im Brennpunkt der Weltpolitik 1933-1960 - Rainer KarlschUrangeheimnisse. Das Erzgebirge im Brennpunkt der Weltpolitik 1933-1960
Rainer Karlsch, Zbynek Zeman

Taschenbuch, September 2007

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