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Seite 23

Die Vernunft der Nationen. Über das Wesen der Außenpolitik - Henry A. KissingerDie Vernunft der Nationen. Über das Wesen der Außenpolitik
Henry A. Kissinger

Broschiert, Februar 2002
     Verkaufsrang: 298310     

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Der Historiker Henry A. Kissinger legt ein umfangreiches Buch über die Politik der Weltmächte in den letzten drei Jahrhunderten vor. Er geht den politischen Zielen der Nationen nach und untersucht, inwieweit sie erreicht oder verfehlt wurden.Henry A. Kissinger, geboren 1923 in Fürth, emigrierte 1938 mit seinen Eltern in die USA. Dort lehrte er ab 1952 an der Universität Harvard und hatte als politischer Berater aller Präsidenten seit Eisenhower sowie als Außenminister großen Einfluß auf die internationale Politik. Er gilt als Motor der chinesisch-amerikanischen Annäherung, der Entspannungspolitik gegenüber der UdSSR sowie der diplomatischen Voraussetzungen für einen Rückzug aus Vietnam und einer Friedensregelung in Nahost. 1973 wurde er mit dem Freidensnobelpreis ausgezeichnet. Henry A. Kissinger ist auch als Autor hervorgetreten und hat mehrere Bücher zur Zeitgeschichte verfaßt, u.a. "Die sechs Säulen der Weltordnung", "Die Vernunft der Nationen" sowie die ersten beiden Bände seiner Erinnerungen "Memoiren 1968-1973" und "Memoiren 1973-1974".

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Aussenpolitik leichtgemacht      5 von 5 Punkten
sehr ausführlich über die Aussenpolitik der letzten 500Jahre, auch für aussenseiter leicht zu verstehen, manchmal etwas langatmig. bis hin zu den neueren Geschehnissen in Europa und im vorderen Orient


 Weitere Lesermeinungen


Kassenanträge - Denkanstoß statt Angstpartie: Das notwendige Know-how zur rationellen und erfolgreichen Abfassung. Sonderausgabe mit neuen Gebührenziffern - Eva Keil-KuriKassenanträge - Denkanstoß statt Angstpartie: Das notwendige Know-how zur rationellen und erfolgreichen Abfassung. Sonderausgabe mit neuen Gebührenziffern
Eva Keil-Kuri

Gebundene Ausgabe, 12. März 2008
     Verkaufsrang: 272342      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kassenanträge für eine Psychodynamische Psychotherapie zu schreiben, ist für Psychotherapeuten sehr zeitaufwendig und zugleich eine lästige Pflichtaufgabe. Sie soll deshalb auf Anhieb zum gewünschten Erfolg führen: Die Genehmigung durch den Gutachter.

Das Kernstück dieses optimal praxisorientierten Leitfadens bilden viele mustergültige und sprachlich eingängig verfasste Beispiele dafür, wie aus Erstgesprächen stimmige und dann auch erfolgreiche Kassenanträge entwickelt werden. Keil-Kuri berücksichtigt dabei ausführlich die Kinder- und Jugendlichen-Therapie. Die Sonderausgabe enthält die neuen Gebührenziffern.

Dieses Buch hilft Psychotherapeuten, eine positive Einstellung zu Anträgen als Methode der Qualitätssicherung in der Psychotherapie zu gewinnen. Es vermittelt das notwendige Know-how, um Anträge in relativ kurzer Zeit klar und aussichtsreich abfassen zu können.
Aus dem Inhalt:
- Mentale Modelle zu Kassenanträgen
- Formale Kriterien
- Definition und von Krankenkassen zugelassene Behandlungsverfahren
- Leistungsbegrenzung für die einzelnen Verfahren
- Gesprächstechnik
- Dokumentations- und Schweigepflicht
- Begründungen für Kurzzeit- und Langzeit-Therapien
- Beispiele für verschiedene Kassenanträge (Erst-, Verlängerungs-, Umwandlungsanträge) für jede Therapieart bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen
- Unterschiede der Kinder- und Jugendlichen-Therapie zur Erwachsenentherapie
- Ablehnungsgründe und Aufbewahrungspflicht von Anträgen
- Abrechnung von Anträgen
Vorteile/Essentials:
- Exemplarische Fälle vom Erstkontakt am Telefon bis zum fertigen Antrag in der Psychodynamischen Psychotherapie
- Informationen aus real durchgeführten Therapien für die Antragsformulierung
- Originaltexte der von den Kassen genehmigten Anträge und ein Beispiel eines nicht genehmigten Antrags mit dem entsprechenden Gutachterkommentar
- Gebührenziffern auf dem neuesten Stand




Grundzüge der Krankenhausbetriebslehre - Fleßa, SteffenGrundzüge der Krankenhausbetriebslehre
Fleßa, Steffen

Broschiert, Mai 2007
     Verkaufsrang: 290895      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 36,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Krankenhäuser sind komplexe Wirtschaftsbetriebe, die betriebswirtschaftliche Methoden anwenden müssen, um auf den dynamischen Märkten der Gesundheitsdienstleistungen ihre Ziele verwirklichen und solvent bleiben zu können. Eine erfolgreiche Krankenhausführung benötigt hierzu nicht nur einzelne Methoden der Betriebswirtschaftslehre, sondern sie muss das Gesamtsystem verstehen und gestalten. Hierzu entwickelt das Buch ein umfassendes Krankenhausmodell. mit dessen Hilfe alle Teilfunktionen (z.B. Beschaffung, Qualitätsmanagement, Marketing, Finanzierung) in ihren Interdependenzen beschrieben werden können. Der Schwerpunkt liegt auf der Effizienz der Leistungserstellung, d.h., alle betrieblichen Aktivitäten werden konsequent auf die Krankenhausziele ausgerichtet, so dass Verschwendung knapper Ressourcen vermieden wird. Das Buch wendet sich an alle, die heute oder in Zukunft Managementverantwortung in Krankenhäusern tragen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Didaktisch sehr gut aufgebaut! Leider viele Formatfehler...      4 von 5 Punkten
Insgesamt ein sehr gelungenes Werk von dem Autor. Das Buch ist didaktisch sehr gut aufgebaut und ist somit auch für Nicht-Betriebswirte gut erschließbar! Selbst komplexe Sachverhalte werden so vermittelt, dass rasch ein Grundverständnis für die behandelten Themen erworben werden kann. Als Grundlage für Klausuren oder Weiterbildung für Ärzte durchaus zu empfehlen.

Schade ist lediglich, dass das Buch vor Formatfehlern stellenweise strotzt (Grafikfehler, nicht lesbare Formeln, fehlende Worte). Insbesondere bei dem doch sehr hohen Preis für das Werk erwartet man da mehr Qualität!


Professor Untat: Was faul ist hinter den Hochschulkulissen - Uwe KamenzProfessor Untat: Was faul ist hinter den Hochschulkulissen
Uwe Kamenz, Martin Wehrle

Broschiert, Februar 2007
     Verkaufsrang: 138823      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Unverständlich      1 von 5 Punkten
Ist es Dummheit oder Neid, so über sein Umfeld zu urteilen? So sehr muß er also gelitten haben. Ein Blick in die vita des Herrn Kamenz zeigt eher bescheidene Beiträge zur Wissenschaft. Offensichtlich ist seine (nebenamtliche!) Tätigkeit als Direktor eines wenig namhaften Instituts auch nicht von Erfolg gekrönt. Also hat ein pfiffiger Journalist in ihm einen Dummen gefunden, der sich vor seinen Karren spannen läßt. Wie sonst hätte man Professoren dazu bringen können, freimütig über ihre Nebentätigkeiten zu plaudern. Und dabei ist ein Pamphlet herausgekommen, dass natürlich einige Nebeneinnahmen verspricht und vielleicht sogar ein wenig dringend persönlich benötigten Bekanntheitsgrad. Diesen Bekanntheitsgrad versuchte er u.a. auch schon mit Untersuchungen zur Internetpräsenz von Fußballvereinen zu erreichen, wobei sein heimischer BVB sogar Meister wurde. Aha.
Hoffen wir mal, dass er bei der Verfassung der Manuskripte nicht öffentliche Mittel zweckentfremdet hat, und sei es nur die Tinte, die seinen Drucker speiste.
Ich kenne als Bochumer Student viele Professoren der Uni und der FH, und nur die wenigstens vernachlässigen in der geschilderten Art ihren Job. Viele tun mehr als sie müßten und engagieren sich auch in Nebenämtern (dies wird m.W. von der Landesregierung sogar gefordert und dient letztendlich auch der Aktualität der Lehre). Was macht Herr Kamenz anders? Er wetzt hinter seinem sichern, durch Beamtenpension geschützten Schreibtisch das Schwert, um mit populistischen Aussagen ein paar Euro zu verdienen. Denn es ist chic, über faule Professoren (auch die gibt es!!!) oder faule Lehrer zu lästern. Schreiben wir mal über meine faulen Kommilitonen.
Oder möchte er etwas verändern? Dann sollte er in ein Angestelltenverhältnis wechseln, dann nehme ich ihm seine Kritik ab. Aber diese Konsequenz kann man wohl nicht erwarten.

Si tacuisses ...      1 von 5 Punkten
Es ist ein schlechtes Buch anzuzeigen.

So sehr das eine oder andere, was hier recherchiert wurde, sicher stimmt, so wenig ist den Generalisierungen zuzustimmen. Diese folgen sicher einer journalistischen Logik und produzieren hübsche Effekte. Wenn dies aber den Stand der wissenschaftlichen Methoden und Arbeitsweisen des Herrn Fachhochschulprofessors Kamenz wieder gibt, so mag das Buch fast so etwas wie eine dialektische Bestätigung seiner Thesen sein. Da ist in der Tat etwas faul hinter Hochschulmauern, wenn sich ein bestallter Professor traut, in dieser Weise an die Öffentlichkeit zu treten - ohne jegliche wissenschaftliche Kompetenz in der Sache und nur angetrieben vom Ressentiment. Ich empfehle einmal einen Blick auf die sonstige wissenschaftliche Performance des Autors.

Denn es ist schade: Es ist in der Tat einiges faul hinter Hoschschulmauern und Vieles ist gerade deswegen geradezu bewundernswert. Es gelingt trotz aller strukturellen Defizite des deutschen Hochschulsystems, einen Ausbildungsstand zu sichern, der sich durchaus sehen lassen kann. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Kamenz keinen rechten Blick hinter die Mauern gewagt hat. Im Hegelschen Sinne ist das geradezu eine List der Vernunft, die in ihrer eigenen Dementierung noch zeigt, was sie zeigen will. Si tacuisses ...

Untat kommt weiter      5 von 5 Punkten
Das Buch ist so spannend wie ein Krimi. Ja wie ein Krimi, denn fast kriminell sind die (Un)-Taten mancher Uni- und Hochschulprofessoren, bleiben jedoch ungestraft, weil die Zunft der Professoren die Schwächen und Lücken des Systems (aus)nutzt. Das wesentliche Verdienst dieses Buches liegt eindeutig darin, die Machenschaften der Pseudo-Hüter des Wissens zu entlarven. Das Buch von Martin Wehrle und Uwe Kamenz ist aufrüttelnd und zeigt sehr anschaulich, wie die Republik der Professoren funktioniert, warum das Vertrauen in das Hochschulsystem fehlt und vor allem wie manche Professoren das System schamlos missbrauchen. Ich empfehle gerne dieses informative Buch jedem, der hinter die Kulissen eines faulen Systems schauen möchte. Möge dieses Buch zu einer positiven Veränderung des Hochschulsystems beitragen und eine breite Leserschaft finden und die Öffentlichkeit für diese Mißstände sensibilisieren.

Bekannt gemacht, aber wirksam ?      4 von 5 Punkten
Die mangelde Qualität der Hochschul-Lehre ist lange bekannt. Das Repetitorenwesen bei den Juristen spricht seit Jahrhunderte Bände. Nicht die Universität bereitet auf das Examen vor, sondern der Repetitor.Hochschullehrer verdienen lieber durch Gutachten und ähnliches zusätzliches Geld, führen gegen Kontrolle die Wissenschaftsfreiheit ins Feld. So konnte ein Jura-Professor einen Prozess gegen seine Universität gewinnen, die wollte, dass er mehr als einen Tag anwesen ist, entschieden von nicht residenzpflichtigen Richtern. Zum Skandal eignet sich das Thema weniger, wird doch selbst krasses Fehlverhalten in Watte gepackt und ist meist ohne weiteren Sanktionen. Wer sich Illusionen hingab, dem ist das Buch eine Augen-Öffner-Lektüre ( auch wenn Allgemein-Aussagen in der Regel falsch sind, ist die Pflichtenbindung eines normalen deutschen Professor unterdurchschnittlich ausgebildet, insbesondere in dem Bereich, der bei den Kollegen keinen Kredit verschafft- der Lehre).Das entstehende Rezensionengerüst- mein.prof.- wird ja schon juristisch bekämpft. Mit Sicherheit werden wieder die Wissenschaftsfreiheit ( als Herrschaftsrecht) und der Datenschutz geltend gemacht. Beides dient der Abschottung gegen Kritik. Möglicherweise wird durch die neue W-Besoldung tatsächlich mal eine Sanktion für schlechte Lehre erfolgen. Aber zuviel soll man sich auch davon nicht versprechen. Bisher sind diese Missstände noch nie wirklich angegangen worden. Generationen von Studenten haben darunter gelitten, aber praktisch kein Veränderungspotential initiiert, Professoren an ihre Pflichten zu erinnern.Für den Wissenden ist Kamenz keine Überraschung, für den Unwissenden sicher ein Blick in die mangelnde moralische Qualität dieser " Elite". Entscheidend ist, wie sich aus diesen Blick denn eine konkrete Veränderungsperspektive entwickelt ? Diese zentrale Frage ist ein eigenes Buch wert.

lesenswert und sehr motivierend      5 von 5 Punkten
Das Buch ist eine Empfehlung für alle, die in der akademischen Lehre beschäftigt sind. Man findet in dem Buch viele Beschreibungen von Einzelfällen, einige Studien werden zitiert. Mit Sicherheit lassen sich auch Gegenstudien finden bzw. anfertigen. Es lassen sich problemlos Beispiele von exzellenten Vertretern der hier kritisierten Zunft finden. Sicherlich ist vieles vom genannten angreifbar. Ebenso sind die guten Beispiele angreifbar, die einer der Autoren aus seiner eigenen Praxis anbringt. Es hinterlässt immer einen unangenehmen Nachgeschmack, wenn jemand seine Zunft kritisiert und sich selbst als gutes Beispiel darstellt - selbst wenn die Berichte stimmen mögen.

Bei allen genannten Mängeln stimmt eines mit Sicherheit: Die beschriebenen Zustände sind keine Randerscheinungen. Jeder der in Forschung und Lehre arbeitet kennt sie. Es ist eine Schande, wie u.a. Promotionen verschleppt werden, es ist ein Skandal wie an vielen Stellen engagierte hoch qualifizierte und motivierte Menschen in Warteschleifen geschickt werden. Es ist eine Frechheit, wenn hochbezahlte und oftmals noch verbeamtete Profs die Lehre z.T. vollständig ihren Mitarbeitern überlassen, die meist selber gerade das Erststudium abgeschlossen haben.

Umgekehrt kennt jeder auch die Motivierten, die Tätigen. Kennt Professoren, die regelmäßig zu sprechen sind, die wirklich mit Rat zur Verfügung stehen. Ob sie in der Minderheit sind, wie in dem Buch beschrieben, mag ich nicht zu beurteilen. Aber sie sind da und lassen sich finden. Das Buch hilft, indem es die negativen Exemplare nennt, die guten zu erkennen.


 Weitere Lesermeinungen


Weltpolitik im Zwanzigsten (20.) Jahrhundert. Lexikon der Ereignisse und Begriffe - Bernd JordanWeltpolitik im Zwanzigsten (20.) Jahrhundert. Lexikon der Ereignisse und Begriffe
Bernd Jordan, Alexander Lenz

Broschiert, 1996
     Verkaufsrang: 214103     

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Im 20. Jahrhundert sind die nationalen oder kontinentalen Grenzen der Politik endgültig gefallen. Kriege und Volksaufstände, Bündnisse und internationale Organisationen, Abkommen und Hilfsprogramme haben eine neue Ära der Weltpolitik eingeleitet. Dieses Lexikon dient als Wegweiser durch die internationale Politik und ihre vielfältigen Verflechtung. Prägnante, allgemeinverständliche Artikel bündeln die Vielfalt der Ereignisse und begriffe. Die Einträge verweisen auf historische Zusammenhänge, beleuchten aktuelle Entwicklungen und schärfen den Blick für Hintergründe politischen Handelns.



Zukunftsstudie Gesundheit 2034. 30 Jahre ratiopharm. Chancen, Risiken und Nebenwirkungen - Zukunftsstudie Gesundheit 2034. 30 Jahre ratiopharm. Chancen, Risiken und Nebenwirkungen

Gebundene Ausgabe, Oktober 2004
     Verkaufsrang: 202803      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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EIN BLICK IN DIE ZUKUNFT
WILLKOMMEN IM JAHR 2034
Liebe Leser, als ratiopharm vor 30 Jahren gegründet wurde, diskutierte man über die Herztransplantation. Was damals den einen wie ein Wunder erschien, anderen wie ein riskantes Gruselstück, ist mittlerweile medizinischer Alltag. Heute sind »Internet-Apotheke«, »In-vitro-Befruchtung« oder »die Pille danach« Schlagwörter in den Medien. Ein Vokabular, das deutlich macht, wie schnell und vielfältig Fortschritt und Innovationskraft wirken.
Gesundheit ist heute ein »Megatrend«. Es geht längst nicht mehr nur um Medizin, sondern auch um Lifestyle-Trends, Schönheitsoperationen, Wellness-Produkte und letztendlich um die Finanzierung des Systems. Themen, an die vor 30 Jahren wohl kaum jemand gedacht hätte. Auch Generika spielten damals noch keine Rolle. Das hat sich heute in den meisten Staaten verändert. Wir freuen uns, an dieser Geschichte mitgeschrieben zu haben.
Vor dem Hintergrund der raschen medizinischen Entwicklung, die sich immer stärker auf unseren Alltag auswirken wird, haben wir uns gefragt: Was wird Gesundheit in 30 Jahren bedeuten? Was wird sie kosten? Welche Fortschritte werden wir erzielen und mit welchen neuen Symptomen werden wir zu kämpfen haben? So viel ist sicher: Der Begriff »Gesundheit« tritt in eine neue Phase. Er wird zum Synonym für das gute, das ideale Leben. Gesundheit ist ein Wachstumsmarkt, der andere Branchen in sich aufnimmt und neue entstehen lässt.
Für diese Studie haben Experten aus Medizin, Wirtschaftswissenschaft, Biotechnologie, Soziologie, Psychologie, Medienwissenschaft und Trendforschung diskutiert, welche Faktoren das Thema Gesundheit in 30 Jahren bestimmen. Aktuelle Bewegungen wurden untersucht und ihre zukünftige Entwicklung wurde eingeschätzt. Welche Trends verstärken sich und wo entstehen Gegenbewegungen? Die Antworten finden Sie in dieser Studie. Ich wünsche Ihnen viel Lesevergnügen beim Blick in die Zukunft.
Dr. Claudio Albrecht Vorsitzender der Geschäftsführung ratiopharm Gruppe


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Blick in die Kristallkugel      4 von 5 Punkten
Zugegeben, die Zukunft werden wir erst wirklich kennen, wenn sie Gegenwart geworden ist. Trotzdem ist die Versuchung groß und altbekannt, einmal einen Blick in die Kristallkugel zu werfen. Und dies ist hier zum Thema Gesundheitsmarkt sehr schön und ansprechend gelungen. Namhafte Partner wie der bekannte Zukunftsforscher Peter Wippermann oder das Trendbüro Hamburg stehen für fundierte Information und markante Aussagen zu Trends unserer Gesellschaft. Damit ist die Studie genau das Richtige für den Arzt, den Apotheker oder den interessierten Laien, der wissen will, wie sich unser Gesundheitssystem weiterentwickeln wird. Provokante Aussagen regen zum Nachdenken an, sei es über deutsche Senioren, die ihren Lebensabend im Altersheim in Indien verbringen, oder über die Regeneration geschädigter Organe aus den eigenen Zellen. Noch dazu ist der Band aufwändig gestaltet. Die fein- und hintersinnigen Grafiken des Augsburger Künstlers Christopher Kochs laden den Betrachter ein, die angerissenen Szenarien selbst weiter zu spinnen. Was werden wir in den nächsten Jahren und Jahrzehnten beim Gang zum Arzt oder zum vollautomatisierten Gesundheitscheck erleben?

Ein Lesevergnügen der wissenschaftlichen Art      5 von 5 Punkten
Nicht noch eine Studie möchte man meinen. Und dann auch noch zum Thema Zukunft des Gesundheitsmarktes. Zumindest könnte man das auf den ersten Blick vermuten. Dabei haben hier ratiopharm und das Trendbüro Hamburg in Aufmachung und Inhalt ein erstaunliches Büchlein vorgelegt. Das Denken der anderen Art wird schon im Format deutlich - hier wird in jeder Beziehung einmal quer gedacht. Und, dass das nicht das Schlechteste sein muss, belegt dieser Band dann auf prall gefüllten 32 Seiten. Namhafte Wissenschaftler und Chefredakteure nehmen uns mit auf eine Reise in die Zukunft. Dass die Experten uns dabei nicht immer nur Angenehmes versprechen, ist nun mal so - und ist auch gut so. Dass die nächsten 30 Jahre für uns alle spannend werden, erkennt der Leser spätestens auf Seite 8, wenn das Verhältnis zwischen Jugend und Alter thematisiert wird. Wir werden und auf Einiges einrichten müssen. Unsere Welt, die Arbeitsumgebung, die technischen Möglichkeiten und unser Alltag entwickeln sich beständig fort - es wäre ja grotesk, wenn im Gesundheitsmarkt Veränderungen Mangelware wären. Zusätzlich zu den Aussagen der Experten unterlegt dezent eingearbeitetes Datenmaterial die Aussagen und schafft so zusätzlich Übersicht. Interessant, kompakt und alles andere als langweilig. Ein Lesevergnügen der wissenschaftlichen Art - aber ein Vergnügen.


Der Grosse Ausverkauf: Wie die Bush-Regierung Amerika ruiniert - Paul R. KrugmanDer Grosse Ausverkauf: Wie die Bush-Regierung Amerika ruiniert
Paul R. Krugman

Gebundene Ausgabe, Februar 2004
     Verkaufsrang: 290529      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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An der wissenschaftlichen Reputation von Paul Krugman sind Zweifel kaum erlaubt. Manchen gilt der Princeton-Professor sogar als einer der dringendsten Anwärter auf den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Umso weniger Ansehen wird Krugman deshalb im Hause Bush genießen. Der Regierung von deren Spross George Walker nämlich hat der Ökonom in den vergangenen Jahren immer wieder Zeugnisse ausgestellt, die schlechter kaum hätten ausfallen können. Und dies nicht in den Publikationsorganen, in denen Krugmans wissenschaftliche Arbeiten ansonsten zu erscheinen pflegen (und die entsprechend nur von einem überschaubaren Fachpublikum wahrgenommen werden), sondern in der New York Times. Eben diese zwischen 2000 und 2003 veröffentlichten Artikel vor allem versammelt der hier anzuzeigende Band, der deshalb sehr schön zwei parallele Entwicklungslinien sichtbar macht: einerseits diejenige der Politik der Regierung von Präsident Bush jun., andererseits diejenige des wachsenden Entsetzens des beobachtenden Ökonomen (und Staatsbürgers).

Die Wurzeln für den neuerlichen Niedergang der amerikanischen Wirtschaft nach den geradezu goldenen Jahren unter der Regierung Clinton sieht Krugman bereits in der Regierungszeit von George Bush sen. angelegt, der ebenfalls einen desaströsen Haushalt hinterlassen hatte und dessen (Wirtschafts-)Politik von seinem Sohn in erschreckender Kontinuität fortgesetzt wird. Freilich übersieht der Autor nicht, dass zur Hochzeit des Booms die amerikanische Wirtschaft, insbesondere die Börse, stark überhitzt und ein Dämpfer ebenso absehbar wie nötig war. Gleichwohl sei das Ausmaß des Niedergangs der Regierung eindeutig zurechenbar. Fast schon mit Genuss zitiert Krugman in seinem Vorwort das Satiremagazin The Onion, das unmittelbar nach der Vereidigung von George W. Bush am 18. Januar 2001 dem neuen Präsidenten folgende Worte in den Mund gelegt hatte: "Der Albtraum von Wohlstand und Frieden ist endlich vorbei." -- "Gut gebrüllt Löwe", kommentiert Krugman: "Denn genau so ist es gekommen."

Der große Ausverkauf ist ein lesenswerter Beleg dafür, dass es entgegen anders lautender Menetekel in den USA eine kritische Öffentlichkeit nach wie vor gibt. --Andreas Vierecke

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Der amerikanische Albtraum      5 von 5 Punkten
Paul Krugman, einer der renommiertesten Wirtschaftswissenschaftler der Welt, lehrt an der Universität Princeton und war Berater von Expräsident Bill Clinton
Vom Millionär zum Milliardär: Befreit von allen Gleichheitsidealen, reiÃxen die Reichen in den USA immer mehr Wohlstand an sich. Die Mittelschicht löst sich auf.
Paul Krugman Zitate:
â¬~⬦ Nur wenigen Leuten ist bewusst, wie sehr sich in diesem Land die Kluft zwischen den sehr Reichen und dem Rest innerhalb relativ kurzer Zeit verbreitert hat. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, setzt sich unweigerlich dem Verdacht aus, "Klassenkampf" oder eine "Politik des Neides" zu betreiben. Und nur wenige Leute sind tatsächlich willens, über die weitgehenden Auswirkungen dieser sich immer weiter öffnenden Schere zu sprechen - ökonomische, soziale und politische Auswirkungen.
Doch was in den USA heute geschieht, kann nur verstehen, wer das AusmaÃx, die Ursachen und Konsequenzen der zunehmenden Ungleichheit in den letzten drei Jahrzehnten begreift. Wer begreifen will, wieso es in Amerika trotz allen ökonomischen Erfolgs mehr Armut gibt als in jeder anderen groÃxen Industrienation, der muss sich die Einkommenskonzentration an der Spitze ansehen. ⬦â¬S
â¬~⬦ Seit den siebziger Jahren klaffen die Einkommen allerdings zunehmend auseinander. Und die groÃxen Gewinner sind die Superreichen. Ein häufig gebrauchter Trick, um die wachsende Ungleichheit herunterzuspielen, ist der Rückgriff auf relativ grobe statistische Aufschlüsselungen. ⬦â¬S
â¬~⬦ Amerika hat zwar ein höheres Pro-Kopf-Einkommen als alle übrigen groÃxen Industrieländer, das aber vor allem weil die Reichen viel reicher sind als anderswo. Wir Amerikaner sind stolz auf unser rekordverdächtiges Wirtschaftswachstum. Nur: In den letzten Jahrzehnten kam nur wenig von diesem Wachstum bei normalen Familien an.
Darüber hinaus spiegeln die Einkommensstatistiken die zunehmenden Risiken der Arbeitswelt für normale Arbeiter kaum wider. Als der Autokonzern General Motors noch als Generous Motors bekannt war, konnten sich die meisten Mitarbeiter ihres Jobs ziemlich sicher sein. Sie wussten, die Firma würde sie nur im Extremfall feuern. Viele hatten Verträge, die ihnen eine Krankenversicherung garantierten, selbst bei einer Entlassung. Ihre Pensionen hingen nicht vom Aktienmarkt ab. Mittlerweile sind Massenentlassungen auch bei etablierten Unternehmen üblich. Und Millionen von Leuten mussten erleben, dass ein betrieblicher Pensionsplan keineswegs eine komfortable Rente garantiert. ⬦â¬S
â¬~⬦Aber auch ein breiteres Publikum wurde davon überzeugt, dass die Erbschaftsteuer eine schlechte Sache sei. Wer so denkt, ist meist überzeugt, dass kleine Unternehmen und Familien die Hauptlast der Steuer tragen - was schlicht nicht stimmt. Diese falschen Vorstellungen aber wurden gezielt gefördert - etwa durch die Heritage Foundation. Die wiederum wurde von reichen Familien gegründet.
Konservative Anschauungen, die gegen Steuern für Reiche kämpfen, sind nicht zufällig so verbreitet. Geld kann nicht nur direkten Einfluss kaufen, sondern man kann es auch verwenden, um die öffentliche Wahrnehmung zu verändern. Die liberale Gruppierung People for the American Way veröffentlichte einen Bericht mit dem Titel Eine Bewegung kaufen. Darin berichtet sie, wie konservative Stiftungen, Denkfabriken und Medien groÃxe Summen zur Verfügung stellen, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. ⬦â¬S

â¬~⬦ Die Einkommensunterschiede sind wieder so groÃx wie in den zwanziger Jahren. Ererbter Wohlstand spielt noch keine bedeutende Rolle, aber mit der Zeit - und der Aufhebung der Erbschaftsteuer - züchten wir uns eine Elite der Erben, die sich vom normalen Amerikaner so weit entfernt haben wird wie der alte Horace Havemeyer. Und die neue Elite wird - wie die alte - enorme politische Macht haben. ⬦â¬S
Paul Krugmanin "Die Zeit, Wirtschaft 46/2002" über die USA:

"Nur wenigen Leuten ist bewusst, wie sehr sich in diesem Land die Kluft zwischen den sehr Reichen und dem Rest innerhalb relativ kurzer Zeit verbreitert hat. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, setzt sich unweigerlich dem Verdacht aus, "Klassenkampf" oder eine "Politik des Neides" zu betreiben. Und nur wenige Leute sind tatsächlich willens, über die weitgehenden Auswirkungen dieser sich immer weiter öffnenden Schere zu sprechen - über die ökonomischen, sozialen und politischen Auswirkungen.
Doch was in den USA heute geschieht, kann nur verstehen, wer das AusmaÃx, die Ursachen und Konsequenzen der zunehmenden Ungleichheit in den letzten drei Jahrzehnten begreift. Wer begreifen will, wieso es in Amerika trotz allen ökonomischen Erfolgs mehr Armut gibt als in jeder anderen groÃxen Industrienation, der muss sich die Einkommenskonzentration an der Spitze ansehen."

Reinhard Mohn, früherer Chef des Bertelsmann-Konzerns, heute Vorsitzender des Präsidiums der Bertelsmann Stiftung und einer der reichsten Männer Deutschlands, in einem Interview des STERN (in: "Ein Segen, daÃx uns das Geld ausgeht", 1998, S. 16) auf die Frage Sie selbst haben die Sozialpflichtigkeit des Eigentums betont und schon sehr frühzeitig Ihre Mitarbeiter am Unternehmen und dessen Ertrag beteiligt. Wären wir heute weiter, wenn mehr Unternehmen das gemacht hätten? "Ich denke, volkswirtschaftlich gesehen wäre es sicher viel leichter, auch mal auf Lohnerhöhungen zu verzichten oder sie zu reduzieren, wenn die Mitarbeiter flächendeckend am Produktivkapital beteiligt wären. Dann hätten sie neben dem Lohn und später neben der Rente noch eine andere Einkommensquelle. Wir stünden bei den Arbeits- und Sozialkosten besser da und wären konkurrenzfähiger auf der Welt."
Das Buch von Krugman ist zwar öffentlichkeitswirksam leicht polemisch aber liefert wertvolle Fakten.

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Feindbild Demonstrant: Polizeigewalt, Militäreinsatz, Medienmanipulation. Der G8-Gipfel aus Sicht des Anwaltlichen Notdienstes - Feindbild Demonstrant: Polizeigewalt, Militäreinsatz, Medienmanipulation. Der G8-Gipfel aus Sicht des Anwaltlichen Notdienstes

Broschiert, Dezember 2007
     Verkaufsrang: 239852      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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G8-Gipfel 2007: Vom 'größten Polizeieinsatz aller Zeiten in Deutschland' ist die Rede. Der Bau eines 13 Kilometer langen Zauns verwandelte den Tagungsort Heiligendamm in eine Hochsicherheitszone. Vor und während der Proteste gegen das Gipfeltreffen zeigte sich ein modernisierter präventiver Sicherheitsstaat: mit Razzien und Kriminalisierung der GipfelkritikerInnen, gezielter Desinformationspolitik, gravierenden Einschränkungen des Demonstrationsrechts, Entfesselung des Polizeiapparats, Beschneidung der Rechte von Inhaftierten sowie dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren.
Um die Rechte der Protestbewegung zu verteidigen, waren über hundert RechtsanwältInnen aus ganz Europa vor Ort aktiv. Gemeinsam mit den Ermittlungsausschüssen organisierten sie sich unter dem Dach des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins als Legal Team/Anwaltlicher Notdienst. 'Für seine herausragenden Verdienste um das Anwaltskonsultationsrecht und um die Durchführung eines anwaltlichen Notdienstes' erh
ielt das Legal Team im November den Preis 'pro reo' der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins. Die Internationale Liga für Menschenrechte zeichnete seine Arbeit mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille aus und würdigte 'damit eine Gruppe, deren Mitglieder im Kampf für die Verteidigung der Bürger- und Menschenrechte während der Proteste gegen den G8-Gipfel in und um Heiligendamm Vorbildliches geleistet haben'.
In diesem Buch zieht der Anwaltliche Notdienst nun eine erste Bilanz der Gipfeltage und ihrer rechtlichen Konsequenzen.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

interessant und beängstigend      5 von 5 Punkten
Mehrere Mitarbeiter des Anwälte-Notdienst, der beim G8-Gipfel die Interessen der Demonstranten vertreten hat, beschreiben, was zum G8-Gipfel wirklich passiert ist und wie Grundrechte ausser Kraft gesetzt wurden. Es handelt sich in erster Linie um eine Sammlung von verschiedenen persönlichen Berichten beteiligter Anwälte. Enttäuscht wird, wer Verschwörungstheorien erwartet, da die meisten Berichte sachlich nüchtern und teilweise auch in 'Anwältesprache' formuliert sind, sich auf reine Tatsachen beschränken und eigentlich keine Spekulationen beinhalten.
Es zeigt eine Seite des G8-Gipfels in Heiligendamm, die in den Medien so nicht kommuniziert und von der Bevölkerung somit auch nicht wahrgenommen wurde. Es zeigt sich deutlich eine sehr beängstigende Entwicklung in Richtung eines totalen Überwachungsstaates, wo das Militär im Inneren eingesetzt wird und die Interessen der Politik und Wirtschaft über den Schutz der Grundrechte gesetzt werden.


Gesundheitspolitik in der Nachkriegszeit: Großbritannien und die Bundesrepublik Deutschland im Vergleich - Ulrike LindnerGesundheitspolitik in der Nachkriegszeit: Großbritannien und die Bundesrepublik Deutschland im Vergleich
Ulrike Lindner

Gebundene Ausgabe, September 2004
     Verkaufsrang: 216031      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 64,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Gesundheitspolitik ist heute sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien ein höchst kontrovers diskutiertes Thema. Viele Probleme, mit denen die Politik heute kämpft, haben ihre Wurzeln in der Nachkriegszeit, in der beide Systeme entscheidend geprägt wurden. Ulrike Lindner legt erstmals eine historische komparative Studie zur deutsch-britischen Gesundheitspolitik der Nachkriegszeit vor. Sie stellt dabei besonders die Ebene der Umsetzung von gesundheitspolitischen Maßnahmen in den Vordergrund. Vier Themenbereiche sind die Basis für den Vergleich: Tuberkulose, Kinderlähmung, Geschlechtskrankheiten und die Vorsorge für Schwangere und Säuglinge als wichtige gesundheitspolitische Problemfelder des Untersuchungszeitraums. Die Analyse der Implementierung von Gesundheitspolitik ermöglicht es, sowohl strukturelle Prägungen als auch den Einfluss gesellschaftlicher Traditionen in beiden Ländern präzise herauszuarbeiten.



Deutsche Geschichte 1933-1945 - Wolfgang MichalkaDeutsche Geschichte 1933-1945
Wolfgang Michalka

Taschenbuch, 1. Dezember 1996
     Verkaufsrang: 162022     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Dieser Band enthält Auszüge aus Reden, Briefen, Tagebüchern und Schriften, außerdem Bekanntmachungen, Verträge, Aufrufe, Befehle und Programme zum Herrschaftssystem sowie zur Außenpolitik und Kriegführung des Dritten Reichs

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Dokumente      5 von 5 Punkten
Die von Michalka herausgegebenen Dokumente werden nach Themengebieten geordnet dargestellt und ergeben mit einem sehr guten Anhang ein Muss für jeden, der sich mit der Geschichte des Dritten Reiches beschäftigt. Durch eine umfangreiche und qualifizeirte Auswahlbibliographie für Geschichtswissenschaftler seit 1985 geeignet.


Politische Ökonomie der Finanzmärkte - Jörg HuffschmidPolitische Ökonomie der Finanzmärkte
Jörg Huffschmid

Taschenbuch, November 2002
     Verkaufsrang: 197239      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Verständliche Einführung - kritische Schlussfolgerungen      3 von 5 Punkten
Huffschmidt, linker Professor in Bremen, gibt einen guten Einblick in die verschlungenen und oft abstrusen Wege des Finanzkapitals, der Spekulation und der Krisen. So weit empfehlenswert. Wer allerdings positive Schlussfolgerungen sucht, wie Macht und Mythos dieser Finanzmärkte entzaubert und überwunden werden kann, der wird enttäuscht. Besonders wenn man das Glück hatte, das neue Buch von Stefan Engel "Götterdämmerung über der neuen Weltordnung" gelesen zu haben, wird man nicht mehr an das Märchen glauben können, dass sich die "Globalisierung" des Kapitalismus demokratisch kontollieren und steuern lässt. Man muss die Ursachen an der Wurzel anpacken!


Aktuelle Probleme der europäischen Wirtschaftspolitik (Uni-Taschenbücher M) - Friedrich L. SellAktuelle Probleme der europäischen Wirtschaftspolitik (Uni-Taschenbücher M)
Friedrich L. Sell

Taschenbuch, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 273653      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Auch die zweite Auflage dieses Buches verfolgt das Ziel, StudentInnen die Gelegenheit zu bieten, aktuelle, teilweise stark kontroverse Themen in der europäischen Wirtschaftspolitik mit dem Rüst- und Werkzeug der Theorie der Wirtschaftspolitik zu analysieren. Die Erfahrung im Hörsaal zeigt immer wieder, dass die Anwendung des Begriff- und Instrumentenapparats der Theorie der Wirtschaftspolitik auf konkrete Konflikte und Entscheidungssituationen in der praktischen Wirtschaftspolitik den Studierenden Mühe macht.



Gerechtigkeit ist möglich. Zwischenrufe zur Lage des Sozialstaats - Reinhard MarxGerechtigkeit ist möglich. Zwischenrufe zur Lage des Sozialstaats
Reinhard Marx, Bernhard Nacke

Taschenbuch, März 2004
     Verkaufsrang: 164424     

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Reinhard Marx' "Zwischenrufe" bringen den Beitrag der Katholischen Soziallehre in die aktuelle Diskussion ein: Es geht um die Verwirklichung von Solidarität und Subsidiarität - oder anders gesagt: um Gerechtigkeit für alle.



Die Vereinten Nationen - Peter J. OpitzDie Vereinten Nationen
Peter J. Opitz

Taschenbuch, 15. November 2002
     Verkaufsrang: 236410     

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Ein hochaktuelles Lehrbuch, das die Hauptbetätigungsfelder der Vereinten Nationen umfassend und verständlich, verbunden mit einer Beschreibung des Reformprozesses darstellt. Der vorliegende Band konzentriert sich auf die Rolle und die Bedeutung der Weltorganisation in jenen sieben Problemfelder, auf denen ihre Haupttätigkeit liegt: internationale Sicherheit; Menschenrechtsschutz; Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts der Völker, internationale Wirtschaftspolitik und multilaterale Entwicklungshilfe, Umweltpolitik sowie Weiterentwicklung des Völkerrechts. Ein Beitrag über die strukturellen und funktionellen Veränderungen bildet den Rahmen für die Einzelbeiträge. Die vielen Schaubilder, Tabellen, Zeittafeln und die Angabe von weiterführender Literatur machen den Band zu einem anschaulichen Lehrbuch, der sich hervorragend für den Einsatz in Vorlesungen und im Schulunterricht eignet.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
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Ein gutes Buch      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen gelesen, weil es sich schnell lesen läßt. Nur Peter Opitz macht einige zu lange Sätze, die man zweimal lesen muss, um sie zu verstehen. Die anderen Beiträge sind hervorragend. Das Thema ist so interessant, dass das Buch auch dreimal so viele Seiten hätte haben können. Dann würde man mehr über die UNO erfahren. Außerdem sollte es eine neue Auflage geben. Leider bleibt das Buch etwas an der Oberfläche. Ich denke, man könnte noch viel mehr darüber schreiben. Trotzdem fünf Punkte.


' Jedes Buch ein Abenteuer' - Simone Barck' Jedes Buch ein Abenteuer'
Simone Barck, Martina Langermann, Siegfried Lokatis

Gebundene Ausgabe, Februar 2002
     Verkaufsrang: 179014     

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Diese Studie rekonstruiert anhand der Akten der "Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel" im Ministerium für Kultur der DDR zunächst die Geschichte dieser zentralen Zensurbehörde und der Evolution eines - auch im Verhältnis zu anderen Ostblock-Ländern - einzigartigen und hochdifferenzierten Systems literaturpolitischer Steuerung.
Vor dem Hintergrund einer in den unterschiedlichsten Formen auftretenden alltäglichen Zensur werden Spielräume, Bedingungen und Illusionen der "Literaturgesellschaft" im "Leseland" sowie die Chancen und Schwierigkeiten einer kritischen DDR-Literatur beschrieben.

Diese von ostdeutschen Literaturwissenschaftlerinnen und einem westdeutschen Historiker verfaßte Studie rekonstruiert anhand der Akten der "Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel" im Ministerium für Kultur der DDR die Geschichte dieser zentralen Zensurbehörde und der Evolution eines - auch im Vergleich zu anderen Ostblock-Ländern - einzigartigen und hochdifferenzierten Systems literaturpolitischer Steuerung.
Von der vertrauten Vorstellung einer monolithischen "Literaturpolitik der DDR" wird jedoch Abschied genommen. Zensur funktionierte von Verlag zu Verlag und von Phase zu Phase unterschiedlich. Die resultierende systemspezifische Intransparenz und ein allgemeines Gerangel um Papier und Devisen, um Konzeptionen und Formulierungen ließen, wie an zahlreichen Beispielen gezeigt wird, jede Publikation zum Abenteuer werden.
Vor dem Hintergrund einer in den unterschiedlichsten Formen auftretenden alltäglichen Zensur werden Spielräume, Bedingungen und Illusionen der "Literaturgesellschaft" im "Leseland" sowie die Chancen und Schwierigkeiten einer kritischen DDR-Literatur beschrieben.




Die Literaturzeitschrift "Sinn und Form". Ein ungeliebtes Aushängeschild der SED-Kulturpolitik - Matthias BraunDie Literaturzeitschrift "Sinn und Form". Ein ungeliebtes Aushängeschild der SED-Kulturpolitik
Matthias Braun

Gebundene Ausgabe, März 2004
     Verkaufsrang: 169936     

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Als die Literaturzeitschrift »Sinn und Form« 1999 das 50-jährige Bestehen feierte, konnten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf eine erfolgreiche, turbulente und zum Teil widersprüchliche Geschichte zurückblicken. Ähnlich widersprüchlich waren auch die Bewertungen, die die Akademiezeitschrift durch die Jahrzehnte begleiteten: sprach Marcel Reich-Ranicki 1962 von einer »stille(n) Enklave des Liberalismus«, sah Alfred Kurella ein »Kampforgan der Kulturpolitik«.
Der vorliegende Band von Matthias Braun beschäftigt sich, der Chronologie folgend, mit den unterschiedlichen Phasen der Traditionszeitschrift: beginnend mit Peter Huchels Vision einer gesamtdeutschen Literaturzeitschrift über die langen Jahre unter dem Literaturwissenschaftler und Kulturpolitiker Wilhelm Girnus (von 1964-1981) bis zu den Veränderungen Ende der 1980er Jahre und der Neupositionierung im gesamtdeutschen Zeitschriftenmarkt nach 1990.
Im Mittelpunkt stehen dabei, neben der Darstellung interner Debatten um Profil und Position der Zeitschrift, die Möglichkeiten und Grenzen der Tätigkeit der jeweiligen Redaktionen unter den konkreten gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen sowie den wechselnden Strömungen der Kulturpolitik.
Erstmalig wird dabei der Einfluss der Staatssicherheit untersucht. Der grundsätzliche normative Anspruch der Vorstellungen der SED stand zu keinem Zeitpunkt dieser Geschichte zur Disposition. Lediglich der Grad der Kontrolle veränderte sich – und das Methodenarsenal bei der Durchsetzung des Meinungsmonopols: Überwogen in den fünfziger und sechziger Jahren noch die groben Formen der Repression (Verhaftungen und hohe Freiheitsstrafen), so bevorzugte die Staatssicherheit in den siebziger und achtziger Jahren immer häufiger Formen der leisen, verdeckten Repression.




Das Ende der Massenproduktion - Michael J. PioreDas Ende der Massenproduktion
Michael J. Piore, Charles F. Sabel

Broschiert, 1985

Verkaufsrang: 319734

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Killerkommando. Schwarzbuch: CIA und Contra - Hannes BahrmannKillerkommando. Schwarzbuch: CIA und Contra
Hannes Bahrmann, Peter Jacobs, Christoph Links, Adrian Geiges

Broschiert, 1986

Verkaufsrang: 281559

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Transnationale Konzerne und Weltwirtschaftsordnung - Transnationale Konzerne und Weltwirtschaftsordnung

Broschiert, 1978

Verkaufsrang: 161206

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Raketen über See. Die taktische Seezielrakete P-15 (STYX) im Kalten und heißen Krieg - Egbert LemckeRaketen über See. Die taktische Seezielrakete P-15 (STYX) im Kalten und heißen Krieg
Egbert Lemcke, Holger Neidel

Broschiert, Juli 2008

Verkaufsrang: 13143
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