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| Historische Romane | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Die Richter des Königs Sandra Lessmann Taschenbuch, August 2005 Verkaufsrang: 6188 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Priester, Richter und ein geheimnisvolles Gift London im Jahre 1665, es ist die Zeit nach dem Bürgerkrieg. Jeremy Blackshaw darf aufgrund der politischen Lage seiner Berufung als katholischer Priester nicht folgen. Früher einmal war er Arzt und wird deshalb zur Behandlung des schwer erkrankten Richters Sir Orlando herangezogen, dessen Vertrauen er genießt. Unversehens wird er in die Untersuchung des Giftmordes verwickelt, in dem der Richter gerade ermittelt und der nicht der einzige bleiben soll. Offenbar hat es jemand auf die Gerichtsbarkeit Londons abgesehen. Bald fällt der Verdacht auf den jungen Iren Breandßn, einen rechten Hitzkopf, der sich schnell Feinde schafft. Doch Jeremy kann nicht glauben, dass Breandan wirklich der Schuldige ist.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
spannender Histo-Krimi mit wunderbarem Einblick in das 17. Jahrhundert 5 von 5 Punkten Beschreibungen zum Inhalt des Buches sind, meine ich, schon zur Genüge erfolgt, weshalb ich mich nur dem Wesentlichen widmen möchte.
Dieses Buch gewährt einen bunten, farbenprächtigen und vor allem sehr plastischen Einblick in das London des 17. Jahrhunderts. Die Hauptdarsteller erlauben dem Leser, sich mit ihren sehr menschlichen Stärken oder Schwächen zu identifizieren.
Die Autorin versteht es, den Spannungsbogen gleich zu Beginn aufzubauen und diesen bis zum Schluss durchzuhalten. Ist dies ein Kriminalroman, in dem ein Giftmord geschieht, so gewährt einem die Autorin einen sehr guten, realistischen und glaubwürdigen Einblick in das Leben der damaligen Zeit. Das Gerichtswesen, die verdreckten Straßen Londons, das Leben der armen Leute und der des gehobenen Standes bis hin zum Gefängnis mit den unmenschlichen Bedingungen, die Grausamkeit der damaligen Zeit und die Hilflosigkeit gegenüber der wütenden Pest, hat man förmlich vor Augen und man steht mitten im Geschehen.
Nicht nur in das Alltagsleben erhält man Einblick, sondern auch in den damaligen medizinischen Wissensstand wird man herangeführt. Auch über das Königshaus und insbesondere über die Vorlieben des Königs und seiner Mätressen erfährt man viel und dies wird glaubwürdig dargestellt.
Als Jeremy Blackshaw, ein Jesuit mit Selbstzweifel und profundem medizinischen Wissen, von seinem Freund und Wundarzt Alan Ridgeway zu dem schwer erkrankten Richter Sir Orlando Trelawney gerufen wird, beginnt eine Freundschaft und es ergibt sich zugleich ein gut zusammenspielendes Ermittlungsteam. Natürlich ist dem reinen Männerteam auch eine schöne Frau zur Seite gestellt, Lady St. Clair, Mätresse des Königs. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Jedoch hat es Sandra Lessmann sehr gut verstanden, eine leichte Liebesgeschichte mit einzuweben, aber diese nicht in Schnulz und Kitsch abgleiten zu lassen.
Die Gedankengänge der Protagonisten sind nachvollziehbar und es gibt keine platten schwarz-weiß Zeichnungen der Charaktere.
Möge man vielleicht bemängeln, dass der Zufall schon eine etwas große Rolle zur Aufklärung des Mordes beiträgt, so macht dies der Geschichte im Gesamten jedoch keinen Abbruch.
Für ein Erstlingswerk ausgesprochen packend und kurzweilig. Wäre wünschenswert, wenn man noch weitere Abenteuer mit dem ungleichen Team verfolgen könnte. Mögen die etwas vielen Zufälle vielleicht manchen stören, so ist es meines Erachtens trotzdem ein selten gelungener historischer Kriminalroman mit allem was sich ein Liebhaber dieses Genres wünschen kann.
Fazit: Ein absolut gelungenes, spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen.
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Feuer und Stein: Band 1 der Highland-Saga Diana Gabaldon Taschenbuch, Mai 2004 Verkaufsrang: 5277 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man schreibt das Jahr 1945. Claire Beauchamp Randall, die bis vor kurzem als Krankenschwester an der Front gearbeitet hat, verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den schottischen Highlands. Als sie bei einem Spaziergang nichtsahnend einen magischen Steinkreis berührt, verliert sie das Bewusstsein und erwacht mitten im Schlachtgetümmel schottischer Rebellen, im Jahr 1743. Das Schottland dieser Epoche unterscheidet sich beträchtlich von dem friedlichen Ort, den Claire soeben mysteriöserweise verlassen hat: Die schottischen Clans kämpfen erbittert gegen die englische Besatzung; die Highlander sind geprägt von Rebellion und Verrat, von Aufklärung, Aberglaube und Hexenwahn. Und mitten unter ihnen Claire eine Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, eine beargwöhnte Fremde, die die Menschen durch ihr seltsames Auftreten, ihre ungewöhnliche Sprache und ihre eigenartigen Kenntnisse in Aufruhr versetzt. Da begegnet sie James Fraser, dem mutigen Clanführer, der ihr mehr als einmal in lebensbedrohlichen Situationen zu Hilfe eilt. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, und bald schon spürt Claire, dass dieser Mann über ihr Schicksal entscheidend mitbestimmen wird, dass sie an seiner Seite Liebe und Leidenschaft, Rebellion und tödliche Gefahr erleben wird. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser. Eine Lektion hat sie inmitten dieses Abenteuers jedoch bereits gelernt dass der Instinkt eines Mannes, die Frau zu beschützen, die er liebt, so alt ist wie die Zeit... Das ist eine Warnung: Diese Bücher können süchtig machen. Durchgelesene Nächte, gerötete Augen, geschwundene Kilos
Millionen von Lesern und v. a. Leserinnen leiden unter diesen Symptomen. Die Geschichte ist so wildromantisch, humorvoll, aber auch geschichtstreu, dass man sie nicht mehr aus den Händen gibt. Diana Gabaldon schreibt und schreibt. Gottseidank. Berner Zeitung
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 532 Bewertungen)
DIANA GABALDON 5 von 5 Punkten Ich habe alle 6 Bände gelesen. Die ersten 4 fand ich klasse, die anderen waren doch sehr mühselig und teilweise etwas langweilig durchzulesen. Der Pfiff der in den ersten Bänden war leider in den letzten verloren.
Dennoch: es ist super zu lesen, Claire und Jamie haben viele Abenteuer erlebt und man indentifiziert sich sehr mit den Personen.
Dennoch stelle ich mir immer wieder die Frage: WEN hat Claire in dem ersten Teil an ihrem Fenster gesehen? Ich denke dass es Jamie war...dennoch wurde es leider nie wieder in den andern Büchern erwähnt. :-D
Ich bin ein Fan von Diana Gabaldon... es ist schon sagenhaft, überhaupt solche Wälzer zu schreiben und daher:
für mich die besten Bücher und die beste Liebesgeschichte die es gibt.
Es lohnt sich auf jeden Fall diese zu kaufen.
Übrigens habe ich damals noch nie von Diana Gabaldon gehört, nur von einem MANN bin ich darauf gekommen, der mir die nur wärmstens empfohlen hatte.
Also doch nicht ein Historischer Roman für Frauen :-D
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Seide Alessandro Baricco Taschenbuch, Juni 2005 Verkaufsrang: 4619 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hervé Joncour arbeitet nur für wenige Wochen im Jahr. In diesen Wochen kauft er die Larven von Seidenraupen ein -- den Rest des Jahres verbringt er genügsam mit seiner Frau zu Hause. Doch seit einiger Zeit ist eine Epidemie unter den Seidenraupen aufgetaucht, die auch durch den Nachkauf von Larven aus Afrika nicht mehr einzudämmen ist. Nur in Japan sind die Raupen noch völlig gesund; niemand konnte sie hier eingeschleppt haben, denn Japan ist für Ausländer nicht geöffnet. Doch Hervé wagt es, reist um die halbe Welt, um die Larven zu kaufen. Am Hofe Hara Keis trifft er eine Frau mit dem Gesicht eines sehr jungen Mädchens, deren Augen nicht orientalisch geschnitten sind. Er wechselt kein Wort mit ihr, blickt sie kaum an. Im nächsten Jahr bricht er wieder auf nach Japan, um Larven von Seidenraupen zu kaufen. Wieder trifft er die geheimnisvolle Fremde am Hof Hara Keis -- und diesmal gibt sie ihm einen Brief mit. Lange Zeit unternimmt Hervé nichts, doch dann lässt er den Brief übersetzen. Vor seiner nächsten Reise nach Japan bricht dort Krieg aus. Ein gefährliches Unterfangen, jetzt nochmals hinzufahren, zumal man glaubt, die Ursache der Epidemie entdeckt zu haben, und aus Italien Nachschub verfügbar ist. Doch Hervé wagt es trotzdem. In Japan trifft er nicht mehr auf den Hof Hara Keis; dort ist nur noch Schutt und Asche vorzufinden. Und ein kleiner Junge, der ihn ins Lager führt -- ein letzter Blick auf jene geheimnisvolle Frau, und die Gewissheit, nie wiederkommen zu dürfen. Die Larven, die er kauft, bringt er nicht bis nach Hause. Zu lange dauert die Reise diesmal, zu warm ist es, und schon viel zu früh brechen die Larven auf. Hervé hat sich verändert seit dieser Rückkehr; er ist noch viel ruhiger und melancholischer geworden. Auch seine Frau bemerkt es, wenn er ihr auch die Ursache verschweigt. Eines Tages erreicht ihn wieder ein Brief mit diesen vogelfußähnlichen Schriftzeichen. Was für ein Buch! Ich bin -- auch nach mehrmaligem Lesen -- immer noch restlos begeistert von diesem Buch, dieser Sprache, dieser Sinnlichkeit. Der Vorhang zu einer fremden Welt wird kurzfristig geöffnet; die Sitten in Japan, die so ganz anders sind als in Europa. Ein absoluter Hochgenuss! --Daniela Ecker
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
Verzaubernd 5 von 5 Punkten Schon lange um diesen Autor und seine Bücher umher schwirrend, habe ich mich endlich seinem mit wohl bekanntesten Buch "Seide" genähert und bin einfach begeistert.
In wenigen Worten hat Baricco etwas geschafft, was viele Autoren auf hunderten von Seiten nicht vollbringen:
Die Melancholie und leise Liebe eines Mannes dar zustellen und dabei nicht in Kitsch zu verfallen oder den Leser zu langweilen.
Wunderschön erzählt, ist dieses Buch eine Perle für jeden Bücherliebhaber.
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Die Wunderheilerin Ines Thorn Broschiert, September 2006 Verkaufsrang: 8932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Leipzig, Anfang des 16. Jh.: Priska hat ihr Leben der Heilkunst gewidmet. Besonders beliebt ist sie bei den Frauen. Sie hilft ihnen, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Doch ihre Zwillingsschwester Regina neidet Priska ihre Beliebtheit und zeigt sie beim Rat an. Für Priska beginnen schwere Zeiten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Das war Klasse! 5 von 5 Punkten Die Geschichte von Priska hat mich fasziniert. Es ist toll, wie Ines Thorn ein Frauenleben im Mittelalter beschreibt und die Sorgen und Nöte der Menschen von damals zum Greifen nahebringt.
Es hat mich so gefesselt, dass ich sogar meinen Zahnarzttermin vergessen habe! Hoffentlich schreibt sie bald weiter.
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Der Ring des Sarazenen Wolfgang Hohlbein Taschenbuch, Juli 2003 Verkaufsrang: 13720 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hätten die 200 Tempelritter an Bord der Sankt Christophorus auf dem Weg ins Heilige Land auch nur die leiseste Ahnung, dass der jüngste Gotteskrieger unter ihnen kein "Bruder", sondern eine "Schwester" ist -- das Leben der jungen Robin wäre keinen Pfifferling mehr wert. So kennt außer zwei hochrangigen Templern nur der schöne Diener Salim das süße Bordgeheimnis. Die Gefühle der zierlichen Friesin in Ordensritterrüstung scheinen angesichts des stolzen Tuareg allerdings auch schon mächtig in Wallung geraten. Mit dem Ring des Sarazenen legt Wolfgang Hohlbein, seit seinen Avalon-Fantasien und seinem erfolgreichen Durchmarsch durch das Druidentor in Fantasy-Kreisen längst eine feste Größe, nun die Fortsetzung der Abenteuer der Jungtemplerin Robin vor. In der Templerin erlebten wir, wie das friesische Heimatdorf der 15-Jährigen von Fremden dem Erdboden gleichgemacht wurde. Robin als einzige Überlebende, fand in einer Ordensburg der Templer Zuflucht und eine solide Ausbildung zur Kriegerin. Dinge, die sie gut gebrauchen kann auf ihrem Marsch tief hinein ins Morgenland. Sehr bald nimmt die Story Fahrt auf -- ein Schicksal, das der Tempelritter-Galeere auf ihrer christlichen Überzeugungstour leider versagt bleibt. Feindliche Segel tauchen auf, die Kreuzfahrer werden von Sarazenen angegriffen, zu allem entschlossenen Muslimen, die, man weiß es inzwischen auf unheilvoll aktuelle Weise, durch gerechten Kampf direkt ins Himmelreich gelangen. Gerade noch kann Salim seiner Schutzbefohlenen einen geheimnisvollen, mit arabischen Schriftzeichen versehenen Ring zustecken, der sie schützen soll -- schon netzt das Wasser die Planken. Als Robin aus ihrer Ohnmacht erwacht, befindet sie sich in einer anderen Welt! Robin in der Gewalt eines Sklavenhändlers; ein Käufer, der den Wert seiner edlen Beute zu kennen scheint; das drohende Schicksal als Haremsdame -- trotz des etwas behäbigen Erzählstils, der einen langen Atem benötigt, stellt sich sehr bald der Hohlbein-Effekt ein: Man bangt um die toughe Templerin und hofft, dass ihr der Ring des fernen Sarazenen-Lovers Glück bringt. --Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Schöne Fortsetzung, aber... 5 von 5 Punkten ... stellenweise etwas langatmig, zeigt sich der zweite Teil der "Templerin"-Reihe "Der Ring des Sarazenen".
Die Geschichte der jungen Friesin Robin geht mit diesem Buch fast nahtlos vom ersten Band über, den man deshalb unbedingt vorher gelesen haben sollte.
Als "Bruder" Robin des Templerordens nimmt unsere Heldin an einem Kreuzzug ins Heilige Land teil.
Nachdem sie nun schon ein Jahr über Land gereist sind und Robin in ihrem Leben nun schon mehr gesehen hat, als sie sich jemals hätte erträumen lassen, geht die Reise nun per Schiff weiter, was Robin gar nicht gut bekommt. Doch Salim, der arabische Diener Bruder Abbés und Robins Geliebter wie auch Lehrer in den Kriegskünsten, kümmert sich liebevoll sie. Doch die Templerschiffe geraten in einen Hinterhalt auf See und das einzige was Salim noch für Robin tun kann bevor sie getrennt werden ist ihr einen geheimnisvollen Ring zuzustecken mit dem Versprechen das ihr nichts passieren wird solange sie diesen trägt.
Robin wird über Bord geworfen und an Land gespült. Dort erwacht sie in einem kleinen Fischerdorf wo sie von einer Familie gepflegt wird. Sie fühlt sich einsam und verlassen in diesem fremden Land, mit Sitten die sie nicht versteht und einer Sprache die sie nur bruchstückehaft berherrscht.
Als eine Karawane an dem Fischerdorf vorbei zieht wird Robin an einen Sklavenhändler verkauft. Von diesem wird sie in einen "goldenen Käfig" gesteckt, Arabisch gelehrt und soll zu einer Haremsdame erzogen werden.
Doch ihr Kampfeswille ist ungebrochen und nicht umsonst hat sie eine hervorragende Erziehung in den Kriegskünsten genossen und so ergibt sie sich nicht einfach ihrem Schicksal sondern entwickelt einen Fluchtplan.
Eine Geschichte um Gefahren, Schicksalsschlägen, Liebe und Hoffnung und ein Happy End das schöner nicht sein könnte. Was wünscht man sich von einem Buch mehr? Na ja eine Sache vielleicht... Ein bisschen mehr Tempo vielleicht. Einige Teile der Geschichte gerade im mittleren Teil des Buches ziehen sich ziemlich in die Länge. 4 1/2 Sternen wären die absolut korrekte Bewertung meinerseits, doch musste ich mich entscheiden und kam zu folgendem Ergebnis...
Die Charaktere, die einem schon im ersten Teil ans Herz gewachsen sind und die man schon kennt und ebenso der größer wirklich richtig gute und spannende Teil der Story erscheinen mir dann die 5 Sterne gerechtfertigter als die 4.
Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Wer "Die Templerin" sollte die Fortsetzung nicht missen. Und wem der erste Teil der "Templerin"- Reihe gefallen hat der wird sich auch mit "Der Ring des Sarazenen" schnell anfreuden können. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!!!
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Die Geisha Arthur Golden Taschenbuch, April 2000 Verkaufsrang: 58554 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Laut Arthur Goldens fesselndem ersten Roman bedeutet das Wort "Geisha" nicht "Prostituierte", wie ignorante Abendländer zuweilen vermuten -- sondern vielmehr "Kunstgewerblerin" oder "Künstlerin". Um das Geisha-Erlebnis für die Erzählkunst einzufangen, trainierte Golden so lange und so hart wie jede Geisha, die die Kunst der Musik, des Tanzes, der klugen Konversation, des cleveren Kampfes mit konkurrierenden Schönheiten und der geschickten Verführung wohlhabender Kunden meistern muß. Nachdem er seinen akademischen Grad in japanischer Kunst und Geschichte an der Harvard und der Columbia Universität erhalten hatte -- und seinem M.A. für Anglistik -- lernte er in Tokio einen Mann kennen, der der uneheliche Sohn eines angesehenen Geschäftsmannes und einer Geisha war. Diese Begegnung inspirierte Golden dazu, zehn Jahre lang jedes Detail der Geisha-Kultur zu erforschen. Dabei stützt er sich hauptsächlich auf die Erfahrungen der Geisha Mineko Iwasaki, die Jahre damit verbrachte, die ganz Reichen und die ganz Berühmten zu bezaubern. Das Ergebnis ist ein Roman mit der breiten gesellschaftlichen Leinwand (und der Liebe zum Zufall) eines Charles Dickens und der Beobachtungsgabe für die Feinheiten des erotischen Manövrierens einer Jane Austen. Der Leser erlebt das gesamte Leben einer Geisha mit, von ihren Anfängen 1929 als verwaistes Mädchen in einem Fischerdorf, über die triumphale Versteigerung ihrer "Mizuage" (Jungfräulichkeit) als Teenager zu einem Rekordpreis, bis hin zu ihren späten Jahren als die angesehene Geliebte ihres mächtigen Traumkunden mit einem Hang zur Nostalgie. Wir erfahren, daß eine Geisha eher mit der abendländischen Idee einer Frau als Statussymbol vergleichbar ist als mit einer Prostituierten -- und daß, wie bei Austen, unverholene Prostitution und früher Tod für eine Frau die Alternative zum repressiven, obskuren System der Brautwerbung sind. In einfacher, eleganter Prosa führt uns Golden direkt zur Geisha in die Teestube; wir sind dabei, während sie -- in einer gesellschaftlichen Situation, in der durch eine geistreiche Bemerkung, eine allzu offenherzige (oder zuwenig offenherzige) Zurschaustellung von nackter Haut unter dem Kimono oder ein boshaftes Gerücht, das von einer Rivalin "so gemein wie eine Spinne" verbreitet wird, Karrieren gemacht oder zerstört werden -- anmutig um ihr Leben kämpft . Goldens Netz ist fein gesponnen, doch sein Buch hat einen ernsthaften Makel: die wahre Romanze der Geisha klingt hohl -- die Liebe ihres Lebens ist ein Symbol, nicht eine Figur. Ihre niederträchtige Geisha-Nemesis ist scharf gezeichnet, aber sie wäre deutlicher erkennbar, wenn wir einen tieferen Blick in die Gründe für ihre motivlose Bösartigkeit bekämen -- in das Elend, das alle Geishas teilen. Trotzdem, Golden hat den Grand Slam der Belletristik gewonnen. Er hat eine überzeugende Protagonistin in einer anschaulichen, mittlerweile untergegangenen Welt geschaffen. Großartig fängt er die Kultur Japans ein, indem er seine Gedanken in authentischen fernöstlichen Metaphern zum Ausdruck bringt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 124 Bewertungen)
Spannend und mitreißend bis zum Schluss - genussvolle Lesestunden 5 von 5 Punkten Arthur Golden erzählt in seinem Roman die Geschichte der kleinen Chiyo, die zu einer Geisha wird. Zuerst klingt dies nicht besonders spannend, doch schon die ersten Szenen bannen den Leser. Es ist der gekonnte Schreibstil und die gelungene Übersetzung, welche den Inhalt erstklassig vermittelt. Das einfache Leben der Fischerstochter Chiyo, ihr Weg nach Kyoto bzw. Gion sind sehr eingehend geschildert. Die japanische Kultur wird glaubhaft dargestellt. Die erste Zeit in Gion, in ihrer Okiya (Zuhause, in dem Geishas und ehemalige Geishas leben), ist bitter und die Stimmung überträgt sich auf den Leser. Später, als sie endlich zur Geishas ausgebildet wird, wird im Detail beschrieben was an diesem Leben anders ist. Die Musikausbildung wird ebenso wie der Tanzunterricht geschildert. Die prachtvollen Kimonos, Frisuren und Make-up sind elementarer Bestandteil dieser Ausbildung.
Auf diesem Weg begleitet sie die berühmte Geisha Mameha, welche in harter Konkurrenz zu Hatsumomo steht. Letztere, die auch in der Okiya von Chiyo lebt, macht eben dieser das Leben schwer. Während der harten Ausbildung, die auch mit einigen Rückschlägen gekennzeichnet ist, trifft Chiyo, die später Sayuri heißt, einige bedeutende und für sie entscheidende Persönlichkeiten. Dabei ist besonders wichtig Nobu und der Direktor, die eine florierende Firma leiten. Zwischen diesen Männer spitzt sich schließlich ihr Leben zu - allerdings erst nach dem zweiten Weltkrieg, der in Japan ebenfalls sehr einschneidend war. Über die Handlung an sich möchte ich kein weiteres Wort verlieren, denn gerade von den Verstrickungen und Wirrungen lebt dieser Roman.
Bemerkenswert ist wie oben erwähnt der Schreibstil des Autors. Es kommt leider zu selten vor, dass man ein Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Doch bei diesem Roman bin ich endlich wieder auf eines gestoßen. Die Seiten flogen nur so dahin. Alle Lebensumstände und kulturellen Eigenheiten sind eingehend und gut verständlich beschrieben - auch für Unkundige der japanischen Kultur. Sicherlich ist es nur ein Roman, also eine erfundene Geschichte, aber ohne eine fundierte Faktengrundlage kann eine solche Story nicht ent- und bestehen. Die Figuren sind glaubhaft geschildert. Ich hätte mir nur noch etwas mehr Schilderungen des Alltagslebens einer Geisha gewünscht. Damit meine ich den Ablauf der verschiedensten Feiern, auf denen eine solche Unterhaltungskünstlerin aufgetreten ist.
Insgesamt ist dieser Roman jedoch jeden Cent wert, denn man dafür ausgibt. Dem Autor und der Übersetzerin ist ein großartiges Werk gelungen, dass für jeden genussvolle Lesestunden verspricht.
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Die Siedler von Catan: Nach Motiven des Spiels"Die Siedler von Catan" Rebecca Gable Taschenbuch, November 2005 Verkaufsrang: 14537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Wind heult durch das Dorf. Schwerter schlagen klingend aneinander. Stimmen rufen verzweifelt um Hilfe. Rau und grausam geht es im hohen Norden zu. Das bekommt das kleine Küstendorf Elasund im Jahr 850 bitter zu spüren. Feindliche Völker greifen an, rauben Vieh und Frauen, morden die Männer. Nachdem sie sich durch den Rat der Runen vergewissert haben, beschließen die Überlebenden Dorfbewohner, sich mit ihren Schiffen gen Westen auf zu machen und eine neue Heimat zu suchen. Nach vielen Mühen gelangen sie in das sagenhafte Catan. Doch anstatt nun friedlich das Leben auf der vollkommenen Insel zu genießen, kommt es zu einem Bruderzwist, der die ganze Gemeinschaft von Neuem bedroht. Martin May trägt auf sechs Kassetten die gekürzte Fassung des Romans von Rebecca Gablé Die Siedler von Catan vor. Der bekannte Schauspieler (Das Boot) verleiht sämtlichen Figuren seine Stimme. Er schafft es, mit charmanter Zurückhaltung, ohne übertriebene Emotionen die Geschichte der Nordmänner auf spannende und angenehm hörbare Weise vorzutragen. Kerstin Kaiser, die bei dieser gelungenen Vertonung die Regie geführt hat, setzt hin und wieder kleine dezente Geräuschakzente und lässt das Hörbild so farbiger erscheinen. Worauf aber, dank des souveränen Vortrags von Martin May, durchaus auch hätte verzichtet werden können. Statt eines aufwändigen Booklets gibt es nur knappe Informationen zu Autorin, Sprecher und Inhalt des Romans. Was zählt ist der Vortrag. Und der ist gelungen. Insgesamt 440 Minuten spannende Unterhaltung zum Verschenken und Selberhören. --Anne Hauschild
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)
Mitreißend 5 von 5 Punkten Dieses Buch reißt den Leser mit in eine andere Welt. Ich hatte wirklich das Gefühl den Sand Catans zwischen den Füßen zu spüren und konnte die würzige Luft quasi riechen. Einfach wunderbar.
Die Charakter sind vielschichtig und haben menschliche Schwächen, so wirken sie sehr realistisch und der Leser fühlt sich mit ihnen und ihrem Schicksal verbunden.
Das Buch liest sich insgesamt sehr flüssig und immer wieder musste ich die Wortgewandheit der Autorin bewundern. Als es dann zuende war, war ich traurig, dass ich mich von Candamir, Hacon und dem Rest der Siedler schon verabschieden musste, aber wer weiß...vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung ;)
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Die Glasbläserin Petra Durst-Benning Taschenbuch, Dezember 2002 Verkaufsrang: 3721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge Marie, Tochter eines thüringischen Glasbläsers, verstößt nach dem Tod von Mutter und Vater gegen alle Traditionen. Um sich und ihre Schwestern zu ernähren, wird sie im Jahr 1890 zur ersten weiblichen Glasbläserin der kleinen Stadt Lauscha, und ihre kunstvollen gläsernen Weihnachtskugeln finden selbst in Amerika reißenden Absatz. Ein historischer Roman über eine starke Frau und ihr bewegtes Leben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)
Fesselnd bis zur letzten Seite 5 von 5 Punkten Ich habe bisher erst wenige historische Romane gelesen, aber dieser war mit Abstand der Beste.
Ich habe mich richtig in die Vergangenheit zurückgesetzt gefühlt, habe mich in die Hauptpersonen richtig hineinversetzen können und habe außerdem durch die gute Schilderung der Glasbläserei etwas über dieses Handwerk gelernt.
Irgendwie war ich am Ende richtig traurig, dass ich das Buch fertig gelesen hatte, denn irgendwie hat man den Drang zu wissen, wie es weitergeht...aber zum Glück gibt es eine Fortsetzung :-).
Ich kann "Die Glasbläserin" nur weiterempfehlen und deshalb bekommt es von mir 5 Sterne.
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Der silberne Bogen David A. Gemmell Broschiert, August 2006 Verkaufsrang: 9653 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dies sind die Abenteuer von Agamemnon, Hektor, Achilles und der schönen Helena, dies ist die Geschichte des Falls der Stadt Troja wie Sie sie noch nie gelesen haben! Denn Der silberne Bogen ist keine gewöhnliche Nacherzählung des Homerschen Opus, sondern ein Epochen-Gemälde, das ähnlich wie Wolfgang Petersens Film Troja den Leser die Ereignisse hautnah miterleben lässt. Der englische Bestsellerautor David Gemmell hat die alte Sage in eine neue, atemberaubend moderne Form gegossen. Ein einzigartiger historischer Roman! "Ein Buch, das man nur als episch bezeichnen kann - David Gemmell macht Geschichte und Mythos lebendig!" The Independent
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Typisch Gemmell - wunderbare Neuinterpretation 5 von 5 Punkten Als die Neubearbeitung des trojanischen Krieges durch Gemmell bekannt wurde machte sich auf meiner Seite eher Skepsis breit, unter anderem vor dem Hintergrund, dass die Aufarbeitung von Alexander dem Großen eher wenig glaubwürdig erschien. Umso überraschter war ich von der Art und Weise der Darstellung der Helden und Vorgänge durch Gemmell. Das ist nun wirklich einmal eine neue Version, und es ist ein Genuss sie zu lesen. Die Veränderung der Charaktere durch den Autor und die Abkoppelung der Lyrik und Romantik, die der Ilias eigentlich anhaftet, entführt den Leser in eine völlig andere Welt.
Packend, realistisch, amüsant, einfach ein Erlebnis.
An dieser Stelle möchte ich mein Bedauern und meinen Respekt David Gemmell gegenüber ausdrücken, der am 28.Juli diesen Jahres nach einer Bypass- OP im Alter von 57 Jahren verstarb. Die Fangemeinde hatte sich noch viele Bücher erhofft, kein Autor der epischen Fantasy hat es bis jetzt geschafft, in diesem Stil die Leser in seine Welten zu entführen.
Ein besonderer Autorenstern am Fantasyhimmel ist erloschen.
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Highlander meines Herzens Kinley MacGregor Taschenbuch, Februar 2005 Verkaufsrang: 7039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Braden MacAllister, ein englischer Baron und stolzer Highland-Krieger, hat den Ruf, jedes Frauenherz im Sturm zu erobern. Doch nicht das von Maggie so scheint es jedenfalls. Denn die Schöne mit der feuerroten Mähne hat eine List ersonnen, um den schon lange tobenden Kämpfen zwischen den verfeindeten Clans Einhalt zu gebieten: Die Frauen sollen sich ihren Männern verweigern so lange, bis der letzte Krieger seine Waffen streckt. Doch wie lange wird Maggie ihre Leidenschaft für den unverschämt attraktiven Braden zügeln können? "Kinley MacGregor ist so hinreißend, dass sie ab sofort zu meinen Lieblingsautorinnen zählt!" Teresa Medeiros "Wieder ein unwiderstehlicher und prickelnd sinnlicher Liebesroman voller Leidenschaft, Romantik und sympathischen Charakteren - von einer der frischesten Stimmen in diesem Genre!" Romantic Times
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Braden und Maggie 5 von 5 Punkten In diesem Band, was der erste Teil der Mac Allistersaga zu sein scheint, lernt man die Mac Allister kennen und lieben. Vor allem Sin, obwohl es in diesem Buch um Bragen und Maggie geht.
Braden ist ein Frauenschwarm. Aber seine Jugendfreundin Maggie scheint ihm widerstehen zu können. Dabei liebt sie ihn. Maggie will einen Krieg zwischen 2 Clans verhindern, indem alle Frauen nicht mehr auf ihre Männer hören. So sollen sich die Männer mit den Frauen beschäftigen, anstatt in den Krieg zu ziehen. Hier habe ich bereits mich kaputt gelacht. Manche Szenen sind so lustig geschrieben. Um den Frieden zwischen den 2 Clans wieder herzustellen und ein Gespräch zu vermitteln, wird Braden auf Grund seines Charmes losgeschickt. Sin und Maggie begleiten ihn. Auf dem Weg passieren so einige komische Sache bis es zu einem Happy end kommt und Maggie ihren Braden lieben darf.
Das Buch ist kurzweilig geschrieben und man kann es kaum aus der Hand legen. Ein Muss für alle Kinley MacGregor Fans!
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Die Säulen der Erde Ken Follett Taschenbuch, Oktober 2004 Verkaufsrang: 6636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden König Heinrich ist tot, und schon ist im England des 12. Jahrhunderts ein Kampf um seine Nachfolge entbrannt. Der Geistliche Francis, der seine Eltern auf grausame Weise durch marodierende Söldner verloren hat, bittet seinen Bruder Philip, inzwischen erfolgreicher Prior eines einstmals heruntergekommenen und der Sünde anheim gefallenen Klosters, um Hilfe, um eine Verschwörung gegen den inzwischen mit dem Segen der Kirche versehenen Thronfolger zu verhindern. Philip macht sich auf den Weg zum Erzbischof von Canterbury und Abt von Glastonbury, der die Macht hat, die Aufständischen aufzuhalten. Gemeinsam mit dem ebenso mittellosen wie begabten Baumeister Tom, der ebenfalls ein schweres Schicksal hinter sich hat, träumt er den Traum einer Himmel stürmenden Kathedrale, die den Wogen der aufgewühlten Zeit standzuhalten versteht und ein ewiges Zeugnis Gottes auf Erden sowie seiner Barmherzigkeit unter den Menschen ist: die Säulen der Erde, das größte Bauwerk des Abendlands. Längst ist Ken Folletts Bestseller Die Säulen der Erde ein Klassiker der historischen Roman-Literatur. Aber das Buch ist mehr: Es ist das Panorama Englands zwischen 1123 und 1173, in dem sich die Gesellschaft wandelte. Es ist ein Lobgesang auf die Architektur der Zeit, eine Einführung in das mittelalterliche Leben und ein Plädoyer für Menschlichkeit und Liebe in einer aus den Fugen geratenen Welt. Bekannt wurde Follett mit teils erfolgreich verfilmten Agententhrillern oder Krimis wie Die Nadel, Die Pfeiler der Macht, Nacht über den Wassern und Der dritte Zwilling, die zumeist im Bildungsmilieu oder im Umfeld des 2. Weltkriegs spielen. Aber richtig groß, richtig groß als Autor, wurde er mit Die Säulen der Erde. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, für den gilt: unbedingt lesen. Und wer es vor langer Zeit gelesen hat: unbedingt wiederlesen! --Stefan Kellerer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 570 Bewertungen)
Spannung und Dramatik bis zum Schluß! 5 von 5 Punkten Das Wichtigste an einem Hörbuch ist, daß die Spannung nicht nachläßt und auch in undramatischen Situationen der Hörer gefesselt bleibt, damit er nicht abschweift und die Konzentration verliert. Dafür zuständig ist natürlich der Verfasser, aber eben auch der Sprecher, der im besten Fall den Eindruck erwecken kann, man würde einen Film sehen. Und Joachim Kerzel gehört zu den besten Stimmen der Branche, er ist auch in Die Säulen der Erde gewohnt brilliant. Da auch das Buch zum besten gehört, was Ken Follett geschrieben hat, ist diess Hörbuch sehr zu empfehlen!
Zur Handlung an sich muß ich mich wohl nicht weiter äußern, das ist schon ausreichend geschehen.
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Ferne Ufer: Band 3 der Highland-Saga Diana Gabaldon Taschenbuch, 10. September 2007 Verkaufsrang: 6606 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diana Gabaldon, geboren 1952, ist Amerikanerin und lebt im Südwesten der USA. Mit ihrem Outlander-Zyklus hat sie sich eine ähnliche große und begeisterte Angängerschaft erworben, wie beispielsweise Robert Jordan mit seinem Zyklus Das Rad der Zeit. Zu ihren vier Büchern um das schottische Hochland gehören Feuer und Stein, Die geliehene Zeit und Der Ruf der Trommeln. Demnach dürfte Ferne Ufer der 3. Band sein, eine Tatsache, die aber nirgendwo erwähnt wird. Der Outlander-Zyklus ist eine Abenteurgeschichte, die auf einem Zeitrutsch basiert: Die Heldin Claire Randall, eine Krankenschwester, verschlägt es vom Ende des 2. Weltkriegs in das Jahr 1743, ins schottische Hochland - sie geht durch einen magischen Steinkreis hindurch. Dort verliebt sie sich in den schneidigen Clanführer Jamie Fraser. Fraser ist ein Anhänger von Bonnie Prince Charlie und beteiligt sich an der glücklosen Jakobiter-Rebellion, die den schottischen Thron von den Engländern zurückholen will. Im zweiten Band kehrt Claire zu Jamie zurück, der aber, wie sie glaubt, in der verlorenen Schlacht von Culloden 1746 stirbt. Er schickt sie am Vorabend der Schlacht in ihre Zeit zurück. In diesem, dem dritten Band, kehrt Claire in das 20. Jahrhundert, zu ihrem Gatten zurück -- schwanger mit Frasers Kind. Es ist ihr jedoch unmöglich, Jamie zu vergessen. Als die gemeinsame Tochter Brianna 20 Jahre alt und gut versorgt ist, kehrt Claire, nunmehr Ärztin, mit einem winzigen Fünkchen Hoffnung wieder ins Schottland des 18. Jahrhunderts zurück. Und tatsächlich findet sie Jamie - lebend! Nach der Schlacht von Culloden hatte sich Fraser in eine Höhle nahe seinen Ländereien zurückgezogen. Doch nach Jahren des Versteckens und Hungerns (und fast völliger sexueller Enthaltsamkeit!) hatte er sich den Engländern gestellt, die ihn ins Gefängnis steckten, bis er 1766 schließlich ausbrach. Doch die Liebe über Zeit und Raum hinweg bleibt nicht lange ungestört. Denn er hat sein Ziel, die Unabhängigkeit Schottlands wiederzugewinnen, nicht aus den Augen verloren. Er wird wegen Hochverrats gesucht, und so bleibt ihnen nur die Flucht - vor königlichen Henkern, korrupten Richtern und eifersüchtigen Frauen. Schließlich liegt der Aufbruch zu fernen Ufern vor ihnen: in die englischen Kolonien in der Karibik -- Westindien. Das Buch endet mit einem haarsträubenden Schiffbruch vor den amerikanischen Kolonien. Dort spielt der vierte Band, Der Ruf der Trommeln. Der fünfte Band soll Fiery Cross heißen. Fazit:Gabaldon läßt in der Schilderung von Jamie Fraser jedes Frauenherz höher schlagen: Abenteuer, Romantik, Liebe und Erotik winken! Es handelt sich sozusagen um die weibliche Version von Noah Gordons Bestseller Der Medicus, Zeitreise inklusive. Ferne Ufer ist eine mitreißende Mischung aus historischer Romanze, Zeitreiseroman und Dickensianischem Zeitpanorama. Hier wurde sauber und intensiv darüber recherchiert, wie es damals zuging. In der Tat wird der Dickens-Touch so weit getrieben, daß die Hauptfiguren der Vorgängerbände wieder auftauchen und so sämtliche lose Enden zu einem vernünftigen Schluß gebracht werden können. Was aber an Daniel Defoe (Robinson Crusoe) erinnert, sind die in allzu unmotivierter Reihenfolge über das Liebespaar hereinbrechenden Katastrophen: Piraten, Schiffbruch - alles was gut und teuer ist. Hauptsache, es unterhält! Und warum müssen die zwei Helden überhaupt nach Amerika? Es trifft sich gut, daß sie nicht nur vor den britischen Behörden in der Karibik fliehen müssen, sondern daß sich im gelobten Land Amerika auch ein Großteil der Leserschaft der Autorin befindet. Wetten, daß sich Jamie am Unabhängigkeitskrieg beteiligen wird? Ist ja wohl Ehrensache, oder? Gabaldon ist sich als erfolgreiche Autorin durchaus bewußt, was für ein Genre sie schreibt. Deshalb kann sie sich ironisch auch ab und zu selbst auf die Schippe nehmen. Ferne Ufer ist wohl der humorvollste Band des Zyklus bislang. Stören könnte lediglich der Eindruck, daß Claire, die Heldin, sich im Gegensatz zu den Vorgängerbänden so passiv und konventionell verhält - hat da jemand Zensor gespielt? --Michael Matzer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 99 Bewertungen)
Noch immer gut, aber etwas schleppender als die Vorgänger.. 4 von 5 Punkten Von Teil 1 und 2 war ich dermaßen begeistert, dass es für mich selbstverständlich mir, mir im Anschluss auch sofort den dritten Teil der Geschichte zu besorgen und wie auch bei den Vorgängern gelang es Diana Gabaldon, mich bereits mit den ersten paar gelesenen Seiten vollkommen zu fesseln. Was sehr gut begann, wurde aber mit der Zeit etwas zäh und schleppend; ab und an hat man den Eindruck, die Autorin hätte dringend den Umfang des Buches "füllen" müssen und die Handlung wirkt leider an manchen Stellen etwas gestreckt und langatmig. Nicht 5 Sterne, wie die beiden Vorgänger, aber noch immer absolut empfehlenswert und für Fans der Highland-Saga ohnehin ein Muß.
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Die Hexe von Freiburg Astrid Fritz Taschenbuch, November 2003 Verkaufsrang: 11311 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Freiburg im 16. Jahrhundert: Der Hexenwahn fegt über Deutschland. Als in dem Universitätsstädtchen am Rande des Schwarzwalds zum ersten Mal die Flammen über einer Hexe zusammenschlagen, wird Catharina geboren. Ein schlechtes Omen? Das wissbegierige Mädchen wächst zu einer selbstbewussten jungen Frau heran, die ihr Leben lang gegen die Abhängigkeit von den Mänenrn ankämpft. Am Ende droht sie deswegen alles zu verlieren - nur eines bleibt ihr: eine unendliche Liebe, vor der selbst der Tod seinen Schrecken verliert.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ergreifende Erzählung über die Hexenverfolgung im 16.Jahrhundert! 5 von 5 Punkten "Die Hexe von Freiburg" gehört für mich zu einem der besten Bücher, die ich über die Hexenverfolgung gelesen habe. Dies ist aber überwiegend dem richtig guten Schluss zuzuschreiben, der realistisch und überzeugend dargestellt wurde. Sehr detailliert wird die Folter beschrieben, die den zu Unrecht beschuldigten Frauen zugefügt wurde. Noch nie habe ich dabei so mitgelitten, wie hier. Das lag an der ausführlichen Beschreibung der Ausführung, wie und was genau bei der Folter gemacht wurde. Dies aus so grausamer Sicht zu lesen ist auf jedenfall erschreckend, gleichzeitig aber auch interessant.
Auf das Thema der Hexenverfolgung wird erst am Schluss richtig eingegangen. Sonst ist das Leben von Catharina Stadellmenin Hauptbestandteil dieser Geschichte, das ergreifend und gefühlvoll erzählt wird. Da findet man vielleicht nicht viel neues, trotzdem hat mich diese ausführlich erzählte Lebensgeschichte gefesselt, da Catharina eine sehr sympathische Person ist. Außerdem gab es sie wirklich, was die Geschichte noch faszinierender wirken ließ. Das Leben der damaligen Zeit konnte Fritz sehr gut einfangen und durch detailgetreue Schilderungen hat sie auch die passende Atmosphäre geschaffen. Ganz deutlich wird z.B. der gesellschaftliche Unterschied zwischen Arm und Reich beschrieben, oder der Unterschied vom Leben auf dem Land zu dem Leben in der Stadt. Hier sind übrigens die Schauplätze von Freiburg und Umgebung bildlich beschrieben. Andere Personen, wie Lene, Marthe, Christoph, Anselm, Barbara und Elsbeth sind sympathisch dargestellt, sie alle bleiben aber eher blass und auch wenn sie alle zur Geschichte dazugehören, erscheinen sie eher als Nebenfiguren. Das fand ich etwas schade, tat deswegen aber meiner Begeisterung keinen Abbruch. Den Part der Bösen, den eindeutig Michael und Siferlin eingenommen hatten, erinnerten aber leider an schwarz-weiß Malerei. Die Liebesgeschichte von Catharina und Christoph ist dafür aber richtig schön (und tragisch zugleich). Viele Situationen waren traurig und haben mich richtig berührt.
Nach "Der Ruf des Kondors" war dies mein zweiter Roman von Astrid Fritz. Und auch wenn es sich hier um ihren ersten Roman handelt, büßt dieser in keinster Weise einen schlechteren Schreibstil auf. Mit einer einfach tollen Erzählweise, schafft sie es, mit Spannung und Einfühlungsvermögen der Hauptperson gegenüber an die Geschichte zu fesseln. Ich bin völlig begeistert von dieser Autorin und kann auch diesen Roman von ihr aller wärmstens weiter empfehlen. Ich bin auch auf den zweiten Teil dieser Geschichte "Die Tochter der Hexe" sehr gespannt.
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Die Artus-Chroniken 01. Der Winterkönig Bernard Cornwell Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 47308 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Britannien im 5. Jahrhundert: Nach Abzug der Römer bricht die große Dunkelheit an. Die alten Götter weichen dem erstarkenden Christentum, über das Meer dringen Sachsenheere, und die keltischen Königreiche sind zu zerstritten, um dem Feind standzuhalten. Als Großkönig Uther Pendragon stirbt und sein Nachfolger noch ein hilfloses Kind ist, gibt es nur einen, der den Thron halten kann: Uthers Bastardsohn: Sein Name ist Arthur.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Triologie mit fünf Sternen 5 von 5 Punkten 1. Der Winterkönig, 2. Der Schattenfürst und 3. Arthurs letzter Schwur. Die beste Triologie die man zu dem Thema Artus und Britannien lesen kann. Es lohnt sich wirklich!!!
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Tanz der Verführung: Er war der Feind ihres Bruders - doch der Herrscher ihres Herzens Catherine Kean Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 6306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England, 1192: Als orientalische Tänzerin verkleidet, versucht Lady Rexana den unbarmherzigen Sheriff Linford zu verführen, um ihren Bruder vor der drohenden Verhaftung zu bewahren. Linford verliebt sich in die schöne Tänzerin und will ihr helfen, doch zuerst soll sie seine Frau werden. Schweren Herzens willigt Rexana in die Ehe ein - und ist bald hin- und hergerissen zwischen der Sorge um ihren Bruder und der langsam erwachenden Leidenschaft für ihren Ehemann ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unterhaltsame Debütromance 4 von 5 Punkten Lady Rexanas Leben gerät vollends aus den Fugen, als kurz nach dem Tode ihrer Eltern, das Gerücht umgeht, ihr Bruder gehöre zu einer Reihe von Männern, die sich gegen den König verschworen haben. Mehr noch, es ist die Rede davon, dass sein Name auf einer Liste stehen soll, die im Besitz des Sheriffs Linford sei und die bald dem König persönlich zugeführt werden soll.
Aus Angst auch noch den letzten Familienangehörigen zu verlieren, entscheidet sich die tatkräftige Rexana selbst zu handeln.
Als orientalische Tänzerin verkleidet, denn dafür soll der Sheriff, einst ein Kreuzritter im Heiligen Land, eine besondere Schwäche besitzen, begibt sie sich zu seiner Burg und hofft, ihn so lange mit ihren tänzerischen Reizen bezirzen zu können, bis ihr Getreuer das Schriftstück mit dem Namen ihres Bruder darauf, gefunden und in seinen Besitz gebracht hat.
Doch ihr Plan geht leider nicht auf- obwohl Fane, der Sheriff sie durchaus betörend findet und
sie dazu überreden will, eine Liebesnacht mit ihm zu verbringen, wird ihr Begleiter nicht fündig.
In letzter Minute gelingt es ihr jedoch, Fane zu entkommen und zurück zu der Burg ihrer Eltern zu gelangen.
Doch kaum ist sie wieder in der vermeintlichen Sicherheit, sucht sie Fane am nächsten Tag auf. Er weiß mittlerweile genau, dass es Rexana war, die ihn am Vortag in Versuchung geführt hat, denn Rexanas Bruder befindet sich, des Verrats beschuldigt, in seinem Kerker.
Ergriffen von der Loyalität ihrem Bruder gegenüber und betört von ihrem leidenschaftlichen
Wesen und ihrer Schönheit, lässt er sich zu einem Handel hinreißen. Im Gegenzug dazu, dass er verspricht, sich für Rexanas Bruder einzusetzen, denn sie ist überzeugt von dessen Unschuld, soll Rexana Fane heiraten. Sie stimmt schließlich zu- nichtahnend was für ein Wechselbad der Gefühle ihr bevorsteht...
Meine Einschätzung:
Die erste deutsche Übersetzung eines historischen Liebesromans von Catherine Kean, der noch weitere folgen werden, besticht durch eine interessante Ausgangssituation zwischen Heldin und Held und einen unterhaltsamen, eingängigen oftmals auch humorvollen
Schreibstil.
Obwohl Fane und Rexana durchaus einige Vertrauenskonflikte bewältigen müssen und jeder
seinen Standpunkt verdeutlicht, lernen sie beide im Laufe des Buches langsam auch aufeinander zuzugehen und sich ihre Fehler einzugestehen.
Die Bindung zwischen Rexana und Fane baut sich trotz der sexuellen Spannungen, die gleich von Beginn des Buches an bestehen, langsam auf und dabei entpuppt sich besonders Fane als zärtlicher und aufmerksamer liebender Partner, der allzu oft vor dem Problem steht, dass er nicht weiß, ob er seiner Frau vertrauen kann, denn es scheint ihm, als würde sie ihren Bruder mehr lieben, als ihn.
Rexana wird als junge, leidenschaftliche, durchaus mit Durchsetzungsvermögen ausgestattete Frau beschrieben, die sich um ihren Bruder zu retten, sogar darauf einlässt, den Kerkermeister ihres Bruders zu heiraten und die dann hin und hergerissen ist, zwischen der Liebe und Loyalität zu Bruder und Ehemann.
Obwohl all diese Dinge sehr gut von der Autorin in Szene gesetzt wurden und auch die Liebeszenen durchaus prickelnd beschrieben sind, fehlte mir jedoch ein wenig die typisch mittelalterliche Atmosphäre bei diesem Roman. Er hätte meiner Meinung nach in jeder Zeit spielen können, denn die Beschreibungen der Burg, Kleidung der Romanfiguren, der Orte,
oder auch zu geschichtlichen Hintergründen dieser Epoche, sind etwas dürftig geraten.
Fazit: Ein durchaus interessanter Debütroman der Autorin, für alle Liebesromanleser die ein Faible für Romances haben, bei denen der Hauptfokus auf der Beziehung zwischen dem Liebespaar selbst liegt, und wo der Plot und das Setting eine eher unbedeutende oder untergeordnete Rolle spielt. (NG)
Ich behalte die Autorin weiterhin im Auge 4 von 5 Punkten Lady Rexana ist verzweifelt: Ihr geliebter Bruder Rudd wird des Hochverrats verdächtigt. Um an ein wichtiges Beweisstück zu kommen verkleidet sie sich in eine orientalische Tänzerin und möchte den High Sheriff Linford so lange ablenken, bis ihr treuer Helfer das Dokument gefunden hat. Leider kommt alles anders als sie denkt. Die Verhaftung ihres Bruders kann sie nicht mehr verhindern.
Sheriff Linford ist fasziniert von der schönen Tänzerin, als er erfährt wer unter der Verkleidung steckt, spinnt er kurzerhand den Plan Lady Rexana zu heiraten. Im Gegenzug verspricht er ihren Bruder zu helfen. Die schöne Lady willigt ein, schwört jedoch ihn niemals zu lieben...
Tanz der Verführung" ist ein solider historischer Liebesroman der das romantische Herz höher schlagen lässt.
Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, welcher sehr ruhig und ausgeglichen wirkt. Ab und zu hätte ich mir allerdings größere Spannungsbögen gewünscht. Die Geschichte war einfach sehr vorhersehbar, kleine Überraschungen hätten hier sicher nicht geschadet.
Linford ist ein sehr interessanter Charakter. Er hat in seiner Vergangenheit sehr viel erlebt und wird von den Leuten als barbarisch und grob eingeschätzt- was er natürlich gar nicht ist. Sein ausländisches Aussehen unter den Engländern schüren die Vorurteile nur noch höher. Er trägt viele Narben, doch nicht alle sind sichtbar.
Rexana hätte ich mir etwas frecher gewünscht. Nach dem mutigen Einstieg als Tänzerin, hatte ich mehr Wortgewandtheit zugetraut. Sie ist gerade durch die Liebe zu ihrem Bruder sehr sympathisch, aber eine Prise mehr Pfeffer wäre einfach besser gewesen.
Die Autorin hat de Liebesgeschichte zwischen dem Sheriff und der Lady sehr schön dargestellt. Er begehrt sie von Anfang an, doch sie unterdrückt diese Gefühle zunächst. Nach einigen hin und her kommt die Leserin dann in den Genuss des sehr schönen happy-ends" und kann das Buch mit einem freudigen Seufzer schließen.
Insgesamt ein gutes Buch, dessen Autorin ich sicher im Auge behalten werde!
Bewertung:
8 von 10 Punkten
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Göttertrank Andrea Schacht Gebundene Ausgabe, Februar 2008 Verkaufsrang: 19267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein wundervoller Roman, der süchtig macht - und glücklich! Köstlich ist der Duft, den die kleine Amara in der Küche des mecklenburgischen Gutshofs schnuppert. Doch welche Enttäuschung, als sie ihrer Mutter ein Stück von der teuren Kakaomasse stiehlt! Wie nur bereitet man aus dem bitteren Rohstoff die Speise der Götter? Die Sehnsucht nach dem sinnlichen Aroma der Schokolade weist Amara unbeirrbar ihren Weg als Zuckerbäckerin. Immer wieder lässt das Schicksal sie seine Launen spüren, doch Amara begegnet Gefährten, die wie sie der Leidenschaft für die exotische Kakaofrucht verfallen sind. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts dringen Technik und Wissenschaft unaufhaltsam in den Alltag der Menschen vor. Und in der Morgenröte der Industrialisierung sieht sich Amara vor dem Ziel ihrer Träume: dem vollendeten Geschmack der Schokolade.
»Eine erfrischend leichte Erzählweise, viel Humor und eine ganz und gar detaillierte Beschreibung ...« Kölnische Rundschau »Charmant, voller Wortwitz und Überraschungen und außerdem ausgesprochen liebenswert ...« krimi-forum.net über »Die Lauscherin im Beichtstuhl« Andrea Schacht schreibt »mit Witz und Grips.« Express
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Bittersüß 5 von 5 Punkten Andrea Schacht hat mich direkt in ihren Bann gezogen!
Eine ungeheuer vielschichtige, dramatische, unterhaltsame, interessante und packende Handlung, die einem von der ersten Seite an fesselt.
Der weiche, gewandte und ausdrucksstarke Schreibstil macht 'Göttertrank' zu einem Erlebnis für die Sinne.
Es ist unübersehbar, dass in diesem Werk eine Menge Recherchearbeit steckt. Die liebevoll ausgewählten Zitate und Verse schaffen eine wunderbare Verbindung zu den einzelnen Kapiteln. Besonders verzaubert hat mich ein Gedicht von Christian Friedrich Hebbel:
"Ich sah des Sommers letzte Rose steh'n
sie war, als ob sie bluten könnte rot;
da sprach ich schauend im Vorübergehen:
so weit im Leben ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
nur leise strich ein weißer Schmetterling,
doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag bewegte,
sie empfand es und verging."
Der Autorin gelingt es mühelos, den Charakteren Leben einzuhauchen. Dabei liefert sie erstaunliche Informationen und Hintergründe, die ein authentisches Bild nachzeichnen. Der Leser gewinnt schonungslose, erschreckende und faszinierende Einblicke in die Vergangenheit.
Unterschiedlich könnten die Voraussetzungen nicht sein, unter denen die Hauptfiguren in diese Welt geschickt worden sind ...
Amara, Dorothea, Alexander und Jan: Sie repräsentieren grundlegend verschiedene Gesellschaftsschichten. Vor allen Dingen wird schnell deutlich, dass Zuneigung und individuelle Förderung unbezahlbar sind. Keine noch so privilegierte Herkunft kann fehlende Herzenswärme ersetzen. Ein Defizit an Liebe und Aufmerksamkeit ist auch eine Form von Armut.
Die Schicksale der jungen Protagonisten sind erbarmungslos, und an so mancher Stelle stockte mir der Atem. Aber Zeit für Sentimalitäten gibt es nicht. Das Leben ist hart, und nur echte Kämpfernaturen haben eine Chance.
Doch gerade unter widrigen Umständen zeigt sich oft ein unbändiger Überlebenswille. Im Umkehrschluss führt der 'schöne Schein' der besseren Gesellschaft noch längst nicht zu strahlenderen Persönlichkeiten.
Ich finde es klasse, dass im Anhang ein Namensregister zur Verfügung steht. Die Handlung ist so umfangreich, da sichere ich mich ab und zu gerne ab.
Ein bittersüßer Lesegenuss!
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Der letzte Harem Peter Prange Gebundene Ausgabe, 21. September 2007 Verkaufsrang: 20630 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geschichten aus dem Morgenland weckten schon immer das besondere Interesse der Leser, und wenn dann noch der Erfolgsautor Peter Prange in einen Harem entführt, ist spannende Unterhaltung garantiert. Sein Roman Der letzte HAREM umspannt die Jahre 1895 bis 1923, einer Zeit dramatischer Umbrüche in der Türkei. Gleich zu Beginn wird das Heimatdorf der beiden Hauptpersonen, zwei Mädchen, niedergebrannt. Die beiden Freundinnen überleben und werden an den Harem des Sultans Abdülhamid verkauft: Elisa, die armenische Christin, und Fatima, die muslimische Kurdin. Erstaunlich schnell leben sich die Mädchen in der neuen Märchenwelt ein. Die schöne Fatima avanciert zur Favoritin des Sultans und schenkt ihm einen Sohn. Elisa darf der "ewigen Majestät" vorlesen, außer den Suren des Korans auch die Geschichten von Sherlock Holmes - eine neue Scheherazade? Trotz strengster Bewachung lernt Elisa die Liebe ihres Lebens kennen, den deutschen Arzt Felix. Auch hier greift also das oft zitierte Kismet ein. All diese Geschehnisse erzählt der Autor in schillernder Sprache vor einem prächtigen Hintergrund und wagt manchen Blick hinter orientalische Vorhänge und Schleier, um die letzten Geheimnisse des Mythos Harem aufzudecken. Derweilen ereignen sich vor den Toren des Palastes dramatische Szenen: Der Umsturz der Jungtürken ist in vollem Gange. Der Sultan wird ins Exil geschickt, der Harem aufgelöst. Die Freundinnen müssen sich trennen, der deutsche Arzt wird zum Spielball der neuen Mächte. In den Wirren der Zeit treffen die Protagonisten immer wieder aufeinander, um sich dann erneut aus den Augen zu verlieren. Mit der gleichen bildhaften Intensität, die das Leben im Harem erzählt, beschreibt der Autor die Vernichtung armenischer Volksgruppen, und Peter Prange fragt selbst: "Wie kann es sein, dass einige Verbrecher ... Taten begehen können, für die sich ihre Kinder und Kindeskinder noch schämen?" Dass auch hier der historische Hintergrund stimmt, kann der Leser selbst am Schluss des Buches nachprüfen im Kapitel "Dichtung und Wahrheit". Wie geht nun die Geschichte mit Elisa, Fatima und Felix weiter? Nur soviel sei verraten: Die Freundschaft der beiden Frauen übersteht am Ende alle Turbulenzen. Die beiden werden weiterhin ihre Gespräche abschließen mit Fatimas Worten "im Namen Allahs" und Elisas Ergänzung "und der Jungfrau Maria". --Carsten Hansen, Literaturtest
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Liebe und Freundschaft zwischen Glauben und Krieg 5 von 5 Punkten Ein Geschichte wie aus Tausend und einer Nacht". Peter Prange entführt die Leser in das Konstantinopel um die Jahrhundertwende des vorigen Jahrhunderts. In dieser Zeit beginnt die Freundschaft zwischen der Muslimin Fatma und der Christin Elisa. Die beiden Freundinnen werden im Kindesalter verschleppt und landen im Harem des Sultans Abdülhamid II.
Jahre vergehen und Fatma, die inzwischen Fatima heißt schafft es, zur Favoritin des Sultans aufzusteigen und ihm einen Sohn zu schenken. Elisa dagegen träumt von der Freiheit und verliebt sich in einen deutschen Arzt, der die Bewohner des Sultanats impfen soll.
Doch dann zerfällt das Osmanische Reich und die Freundinnen gehen getrennte, sehr unterschiedliche Wege. Fatima verliebt sich in einen hohen Offizier der später an furchtbaren Untaten beteiligt ist. Elisa gerät auf Umwegen zurück zu Dr. Felix Möbius, der inzwischen erneut in der Türkei weilt um ein Krankenhaus nach modernstem Standard aufzubauen. Die beiden kommen zusammen und bleiben zusammen.
Der Schluß der Geschichte spielt nach dem 1. Weltkrieg. Nach dem viele Lügen als solche enttarnt und Fatimas Ehemann verurteilt wurde, treffen die Freundinnen in dem jetzt verwaisten ehemaligen Harem wieder aufeinander und Elisa gelingt es sowohl ihrer Freundin als auch deren Sohn aus ihrer Erstarrung zu erwecken.
Ein sehr schönes, Buch, das sich gut lesen läßt. Es hat mir gut gefallen und 5 Sterne
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Osiris. Der Weg des Feuers Christian Jacq Broschiert, Mai 2008 Verkaufsrang: 10894 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER JUNGE SCHREIBER IKER RISKIERT IM KAMPF GEGEN EINEN ZWIELICHTIGEN PROPHETEN SEIN LEBEN FÜR DEN PHARAO. Ägypten im zweiten Jahrtausend vor Christus: Ein Junge wird entführt, ein Schiff versinkt vor dem sagenhaften Land Punt, und ein unheimlicher Prophet taucht auf, der grausame Weise mordet. Zum Entsetzen von Pharao Sesostris beginnt auch noch die Akazie zu verdorren, die auf dem Grab von Osiris gewachsen ist. Der Pharao weiß: Wenn dieser Lebensbaum stirbt, ist ganz Ägypten verloren! Gelingt es Sesostris mit Hilfe des geheimnisvollen jungen Schreibers Iker und der betörend schönen Priesterin Isis, einen Verräter am eigenen Hof rechtzeitig zu entdecken und sein Reich zu retten? Oder kann der skrupellose Prophet seine entsetzlichen Pläne verwirklichen und Ägypten vernichten?
"Christian Jacq ist ein Meister in doppelter Hinsicht: Zum einen kann er ausgesprochen fesselnd formulieren und fantasieren, zum anderen jedoch basieren seine Ideen auf einer profunden Kenntnis der damaligen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebenssituation." Westfalenpost "Eine großartig geschriebene, hinreißende Geschichte. In einzigartiger Weise entstaubt der Autor die alten Mythen der großen Pharaonen." France Soir "Christian Jacq lässt den Leser eintauchen in ein märchenhaftes Ägypten, das sich verzweifelt gegen seinen Untergang wehrt." France Dimanche
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein super Einstieg 5 von 5 Punkten Es ist einfach toll wieder mit dem Schriftsteller in die Vergangenheit zu reisen. Man kann schlecht das Buch zu seite legen.
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Die Glocken von Vineta: Historischer Roman Charlotte Lyne Broschiert, 1. Dezember 2007 Verkaufsrang: 9635 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine untergegangene Stadt - die Perle der Ostsee ... Ein packender historischer Roman über das sagenumwobene stolze Vineta - das »Atlantis der Ostsee«, um das sich noch heute viele Spekulationen ranken! Vineta im 12. Jahrhundert: die Perle der Ostsee - eine stolze, reiche Stadt voller Gegensätze. Hier wachsen die Zwillinge Warti und Bole als Söhne eines vermögenden Bernsteinhändlers heran. Als ihr Vater bei einem Schiffsunglück ertrinkt, tritt Warti als der Ältere das Erbe an, während Bole sich als Fischhändler verdingt. Nach einer verheerenden Sturmflut, die Bole um Hab und Gut bringt, heuert er als Spitzel für den verfeindeten dänischen Hof an. Die Rivalität der Brüder droht zu eskalieren, als Bole sich zu Wartis schöner Frau Natalia hingezogen fühlt. Und ihr Kampf um Liebe und Einfluss soll zu einem Ringen um Leben und Tod für die ganze Stadt werden ... Ein Aufsehen erregendes Thema, detailgetreu, farbenprächtig und mitreißend erzählt!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Ungewöhnlich und meisterhaft 5 von 5 Punkten Mit ihrem ersten historischen Roman erweist sich die Autorin gleich als Meisterin dieses Fachs. Charlotte Lyne hat nicht nur ein in jeder Beziehung originelles Setting und eine ungewöhnlich faszinierende Epoche als Hintergrund für ihre Geschichte gewählt, sondern mit den handelnden Figuren auch besondere Charaktere gezeichnet, die in ihrer Sprödigkeit und Ambivalenz ausgesprochen authentisch wirken und den Leser förmlich zwingen, ihr Schicksal ohne innezuhalten und mitfiebernd gleichsam zu inhalieren. Erzählt wird die Geschichte eines Untergangs - von Menschen und ihrer Stadt - in einer Sprache, die so wortgewaltig und bildmächtig daherkommt, dass man sich ihr auf keiner Seite entziehen kann. Souverän und herausragend im Schreibstil, ein meisterlicher Roman, nach dessen Lektüre man mit Freude und Spannung auf das nächste Buch der Autorin wartet!
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Das Lächeln der Fortuna Rebecca Gable Gebundene Ausgabe, September 2001 Verkaufsrang: 49759 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England 1360. Nach dem Tod seines Vaters, des ehemaligen Earl of Waringham, reißt der zwölfjährige Robin aus der Klosterschule aus und verdingt sich als Stallknecht auf dem Gut, das einst seiner Familie gehörte. Als Sohn eines angeblichen Hochverräters zählt er zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earl, schikaniert Robin, wo er nur kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt. An der Seite des charismatischen Duke of Lancester erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe und er begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind. Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 443 Bewertungen)
KAUFEN!!!! 5 von 5 Punkten Toll... toller... das Lächeln der Fortuna!!!
Auch zum Verschenken an Historienromanliebhaber sehr gut geignet, da man mit diesem Buch nichts falsch machen kann!
Sehr gut geschrieben und spannend.
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