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| Historische Romane | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Die Spionin Corina Bomann Gebundene Ausgabe, April 2008 Verkaufsrang: 19284 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden London, 1585: Als man die Diebin Alyson in den Tower bringt, scheint ihr Schicksal besiegelt. Doch Francis Walsingham macht ihr ein unglaubliches Angebot ... Alyson soll der Königin als Spionin dienen! Doch die Ausbildung ist hart, nicht nur, weil Walsingham jeden Fehler unnachgiebig straft. Eine Spionin darf niemandem vertrauen - und es ist ihr verboten, sich zu verlieben ... Ihr abenteuerliches Leben führt Alyson in Hafenbordelle, aber auch in die Gemächer Elisabeth I.; sie sieht den Kopf Maria Stuarts fallen und muss ihr Leben riskieren. Doch das alles dient nur dazu, sie auf die größte Herausforderung vorzubereiten: In Spanien muss sie eine Möglichkeit finden, das Auslaufen jener Armada zu verhindern, die England erobern und London in Schutt und Asche legen will - die Stadt, in der auch ein ganz besonderer Mann lebt, den sie seit langem heimlich begehrt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein starkes Debüt 5 von 5 Punkten Alyson führt ein Leben als Diebin, bis sie eines Tages Zeugin eines Mordes wird. Von da an geht es auch für sie um Leben und Tod. Durch puren Zufall wird Sir Francis Walsingham auf sie aufmerksam und gibt ihr die Möglichkeit, unter seiner Führung zu einer wichtigen Spionin und Verbündeten von England und Elisabeth I zu werden. Die Basis für den englischen Geheimdienst, den Sir Walsingham im übrigen tatsächlich begründete, ist gelegt...
Corina Bomann pflegt einen einzigarten und mitreißenden Erzählstil. Es ist unmöglich nur mal "eben kurz" das Buch anzulesen und es dann wieder wegzulegen. Kaum hat man die ersten Seiten gelesen, ist man auch schon mitten drin in Alysons Leben.
Facettenreiche Charaktere, plastisch beschriebene Schauplätze und natürlich belassene Hauptpersonen beleben die Seiten dieses Romans und versprechen ein kurzweiliges Lesevergnügen.
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Das Gift der Königin Carolyn Meyer Broschiert, Dezember 2003 Verkaufsrang: 8115 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein packender und gut recherchierter historischer Roman über die märchenhafte Kindheit und die bitteren Jugendjahre Maria Tudors. Aschenputtel und Herrscherin? Prinzessin Maria, die erstgeborene Tochter von König Heinrich VIII., ist entsetzt, als ihr Vater seine Ehe für ungültig erklären lassen will, um die schöne Anne Boleyn zu heiraten. Damit verliert Maria ihr Anrecht auf den Thron. Maria gibt die Hoffnung nicht auf, dass ihr Vater seine Entscheidung zurücknimmt. Doch das Gift der neuen Königin beginnt schon zu wirken...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Roman aus dem Mittelalter 5 von 5 Punkten Carolyn Meyer führt den Leser in ihrem Roman „Das Gift der Königin" in die Zeit des Königs Heinrich VIII. Seine erstgeborene Tochter Maria erzählt das mittelalterliche Leben aus ihrer Sicht. Vom prunkvollen Leben als Prinzessin und Thronfolgerin bis zur verstoßenen Tochter in kalten Verließen wird ihre Biografie lebendig. Sehr anschaulich und in leichtem Erzählstil können Jugendliche ab zwölf Jahren das Leben von Maria Tudor, Tochter von Heinrich VIII und Katharina von Aragon, miterleben. Ihre behütete Kindheit und auch die Scheidung ihrer Eltern, die anschließende Unterdrückung durch ihre Stiefmutter Anne und die Benachteiligung gegenüber ihrer Halbschwester Elisabeth (später Königin Elisabeth I) wird verständlich gemacht. Der ausführliche Roman endet mit der Hinrichtung Anne Boleyns. Im Epilog erfährt man jedoch knapp, wie das spätere Leben von Maria verläuft. Carolyn Meyer lässt sie sehr menschlich erscheinen, entgegen von vielen Geschichtsbüchern, die die politischen Wirren und den religiösen Umbruch hervorheben. In keiner geschichtlichen Ära wurden damals mehr Menschen hingerichtet, weshalb Maria den Beinamen Bloody Mary erhielt. Betrachtet man sie allerdings als Jugendliche, wird daraus ein interessanter Roman mit viel Sympathie für die Hauptdarstellerin. Obwohl die Erzählung rein fiktiv ist, sind die Personen und Orte sehr gut recherchiert. Ein Stammbaum hilft zusätzlich, die Verwandtschaftsverhältnisse auf einen Blick zuzuordnen.
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Orkanfahrt: Kapitäne erzählen ihre besten Geschichten Stefan Krücken Audio CD, April 2008 Verkaufsrang: 59102 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer erzählt die besten Geschichten vom Meer? Die Kapitäne berichten von wilden Stürmen, von Monsterwellen, von Stunden zwischen Leben und Tod. Von gefährlicher Fracht, geheimnisvollen Aufträgen, von harten Matrosen und leichten Mädchen. Sie erzählen von ihrer Liebe zur See und einer Romantik, die es vielleicht nie mehr geben wird.
Auf zwei CDs werden ein gutes Dutzend Geschichten deutscher Kapitäne der Neuzeit wiedergegeben. Sie spielen in der Nord- und Ostsee, in der Karibik, vor Lagos, im Suezkanal, im Atlantik. Die Naturgewalten werden hautnah beschrieben, der Respekt vor den Meeren wächst. Wenn dann noch einer der besten deutschen Stimmen diese Geschichten vorträgt, dann ist der Hörgenuss perfekt. Allerdings merkt man Otto Sander an, dass ihm langsam die Kräfte schwinden. Die Artikulation ist an manchen Stellen nicht mehr so nuanciert wie man es von ihm gewohnt war. Doch das vergrößert meinen Respekt nur noch einmal mehr angesichts dieser Leistung. Fazit: Für alle Seefahrtsbegeisterten und Bewunderer Otto Sanders ein Muss!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Zeug zum Klassiker 5 von 5 Punkten In Otto Sanders Stimme hört man den Sturm heulen, die Wellen schlagen und sieht die Felsen von Kap Horn beinahe vor sich. Kein anderer hätte die 25 Kapitäns-Geschichten der Anthologie "Orkanfahrt" besser lesen können als der große Schauspieler, der klingt, als gurgele er morgens beim Zähneputzen mit Whisky. Es geht um Piraten, um Orkane und Monsterwellen, aber auch um eine Romantik, die es heute nicht mehr so oft gibt. Dazu die melancholische Musik der Band Hafennacht. Urteil: hören und vom Meer träumen!
Die besten Seefahrtsgeschichten 5 von 5 Punkten Wenn man einmal von Joseph Conrads "Taifun" absieht, dann gehören diese Berichte wohl zum Besten, was die Seefahrtsgeschichte "belletristisch" aufbereitet zu bieten hat.
Auf zwei CDs werden ein gutes Dutzend Geschichten deutscher Kapitäne der Neuzeit wiedergegeben. Sie spielen in der Nord- und Ostsee, in der Karibik, vor Lagos, im Suezkanal, im Atlantik. Die Naturgewalten werden hautnah beschrieben, der Respekt vor den Meeren wächst.
Wenn dann noch einer der besten deutschen Stimmen diese Geschichten vorträgt, dann ist der Hörgenuss perfekt.
Allerdings merkt man Otto Sander an, dass ihm langsam die Kräfte schwinden. Die Artikulation ist an manchen Stellen nicht mehr so nuanciert wie man es von ihm gewohnt war. Doch das vergrößert meinen Respekt nur noch einmal mehr angesichts dieser Leistung.
Fazit: Für alle Seefahrtsbegeisterten und Bewunderer Otto Sanders ein Muss! |
Der Gesandte des Papstes Christoph Lode Gebundene Ausgabe, Februar 2008 Verkaufsrang: 38734 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das heilige Land. Eine geheime Mission. Eine unsterbliche Liebe. Oberlothringen, im Jahre 1303. Der junge Ritter Raoul von Bazerat führt ein sorgloses, ausschweifendes Leben, bis er erfährt, dass er todkrank ist. Er entschließt sich zu einer Pilgerfahrt nach Rom, wo er um Vergebung für seine Sünden bitten will. Dort angekommen, rettet er Kardinal Morra, einem Vertrauten des Papstes, das Leben. Morra verspricht Raoul daraufhin einen umfassen Sündenablass, vorausgesetzt, er reist nach Palästina und überbringt dort einem Agenten des Heiligen Stuhls ein altes, vergessen geglaubtes Manuskript, die Lebensgeschichte des heiligen Antonius; das Schriftstück soll zu dessen Stab führen, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Raoul willigt sofort ein und begibt sich auf die Reise. Schon bald findet er sich im Zentrum von Intrigen und Machtkämpfen wieder und wird von päpstlichen Handlangern und den Söldnern von Sultan an-Nasir verfolgt. Denn der Sultan fürchtet, der Papst wolle mithilfe des An toniusstabes einen neuen Kreuzzug entfesseln. Auf seiner Flucht durch Vorderasien schließt sich Raoul der geheimnisvollen Ägypterin Jada an - und sie ist die Einzige, die ihm die Wahrheit über den wundersamen Stab offenbaren kann ... Ein Buch wie opulentes, grosses Kino.
Besonders die Erzählweise des Romans ist bemerkenswert. Der Autor führt eine schnörkellose, klare Sprache, die sofort Bilder vor den Augen erscheinen lässt, ohne dabei in den sprachlichen Überschwang zu verfallen, der in manchen Historienromanen verwendet wird. Seine Figuren sind lebensecht und -nah, ihre Motive und Handlungen nachvollziehbar, und doch sind sie Kinder ihrer Zeit und diese Lebenswelten und -vorstellungen eingebunden. Allein schon der Beginn des Romans ist sehr lesenswert, denn die Idee des todkranken Ritters und Lebemanns ist wundervoll umgesetzt. Ein spannender Historienroman mit leichtem phantastischen Einschlag. Sehr empfehlenswert.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eine Geschichte jenseits ausgetretener Plotpfade - spannend und authentisch 5 von 5 Punkten Es gibt auf der einen Seite historische Romane, die pure Unterhaltungslektüre vor einer austauschbaren, oft schlecht recherchierten historischen Kulisse sind und es gibt auf der anderen Seite historische Romane, bei denen Fiktion und Historie eine Symbiose eingehen, an deren Ende erzählte Geschichte steht, gewissenhaft recherchiert und authentisch. Zu letzteren gehört auch der Debütroman von Christoph Lode - ein Debütroman, der so manches Werk sogenannter "alter Hasen" in diesem Genre in den Schatten stellt.
Christoph Lode erzählt Geschichte fernab aller ausgetretenen Plotpfade und entführt seine Leser auf eine Reise von Oberlothringen über Rom nach Jerusalem und Konstantinopel bis in ferne, längst versunkene armenische Fürstentümer. Auf seiner Reise begegnet der Leser Mamelucken, Sarazenen, Mongolen, Seldschuken, Ilkhane.
Die Hauptpersonen der Geschichte sind zum einen der aus Oberlothringen stammende Schwerenöter und Frauenheld Raoul von Bazerat, der an einem tödlichen Lungengeschwür leidet und deshalb zu einer Pilgerreise nach Rom aufbricht, dabei einem Vertrauten des Papstes das Leben rettet und von diesem mit einem speziellen Auftrag betraut wird. Doch Raouls Reise wird sehr bald zu einer Reise in eigener Sache.
Zum anderen ist da noch die geheimnisvolle Ägypterin Jada, deren wahre Identität lange unklar bleibt. Dann gibt es noch Kadar Al-Munahid, einen von seiner eigenen Vergangenheit getriebenen und über Leichen gehenden Führer eines aus mehreren Nationalitäten bunt zusammengewürfelter Söldnerhaufens, und dann sind da noch der Wesir Harun Ibn-Marzuq, der im Auftrag seines Sultans unterwegs ist, sowie der zwielichtige Toskaner Matteo Gaspare.
Sie alle verfolgen ein und dasselbe Ziel - das geheimnisvolle Zepter des heiligen Antonius zu finden. Die Jagd nach diesem Zepter ist ein regelrechter Wettlauf, wobei die Motive einiger sich erst nach und nach herauskristallisieren.
Christoph Lode benutzt in seinem Roman Geschichte nicht lediglich als bunte Staffage, sondern er erzählt Geschichte. Die Grenzen zwischen Fiktion und Historie sind bei ihm fließend. Dabei achtet er auch auf Details, denn es ist z. B. nicht von Frühstück die Rede, sondern von Morgenbrot, Maßeinheiten werden in Elle und Fuß angegeben usw.
"Historische Korrekturen" zugunsten der Dramaturgie sind von ihm nicht auf Kosten der Authentizität vorgenommen worden, sondern mit Fingerspitzengefühl: im Nachwort geht er dann auch nochmals darauf ein.
Der Roman ist ganz sicher keiner, den man mal eben schnell "abarbeitet" und die Fans anspruchsloser Ex- und Hopp-Historicals werden wohl so ihre Probleme damit haben. Die Geschichte ist komplex, zu einem gewissen Grad anspruchsvoll, der Leser muß dranbleiben und seinen Kopf benutzen. Trotzdem ist der Roman alles andere als langweilig und trocken. Dem Autor gelingt es, einen Spannungsbogen aufzubauen, diesen auch weitestgehend zu halten, auch wenn er mal hier und da ein bißchen schwächelt, so reißt er doch nie ganz ab. Christoph Lode erzählt in einer bildhaften und ausgefeilten Sprache, seine Charaktere sind plastisch und alles andere als stereotyp. Selbst der Bösewicht Kadar ist nicht durchgehend schlecht. Etwas zu abrupt verläuft allerdings Raouls charakterliche Wandlung und die Änderung seiner Sichtweise auf Frauen. Auch lassen seine Handlungen oft vergessen, daß er ja eigentlich schwerkrank ist.
Natürlich gibt es auch jede Menge Kampfszenen, der Autor verschont aber seine Leser mit seitenlangen detaillierten Blutrünstigkeiten. Es gibt auch eine Liebesgeschichte, diese ist aber dezent in die Gesamthandlung integriert, wird nie vordergründig, sondern bleibt im Hintergrund und es gibt keine ausladenden Liebesszenen. Das nur mal als kleine Warnung für die Romantiker.
Der Roman hat auch einen leichten mystischen Einschlag, der sich aber in Grenzen hält.
Neben dem bereits erwähnten Nachwort gibt es am Schluß des Buches auch noch eine Zeittafel. Was allerdings fehlt, ist ein Personenverzeichnis. Dieses wäre aber gerade im Hinblick auf die vielen ungeläufigen fremdartigen Namen mehr als angebracht gewesen.
Bei Christoph Lode fühle ich mich als Fan historischer Romane, die diesen Zusatz auch wirklich verdienen, noch ernst genommen und er ist für mich in diesem Genre bisher DIE Neuendeckung des Jahres und es lohnt sich ganz sicher, ihn im Auge zu behalten.
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Der Puppenkönig Wolf Serno Broschiert, 1. November 2007 Verkaufsrang: 8261 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Demoiselle von Ratorff hat noch einmal Glück gehabt. Gerade hat sie sich verlobt, hat mit der Festgesellschaft auf ihr neues Glück mit Tyrannenblut -- dem Lieblingswein des Hausherrn und potenziellen Gatten -- angestoßen, da wird dieser auch schon ertränkt, von seiner eigenen kleinen, gepeinigten Tochter. Denn ihr Fast-Ehegatte war ein cholerisches Ekel. Das Zusammenleben mit ihm bleibt der von Ratorff nun erspart. Überhaupt geht es sehr blutrünstig zu in Wolf Sernos Roman Der Puppenkönig, der in der Mark Brandenburg des Jahres 1782 angesiedelt ist. Hier erschüttert eine bizarre Mordserie das kleine Städtchen Steinfurth, in das der Bauchredner Julius Klingenthal mitsamt seinen Puppen und seiner neuen Liebe Alena gekommen ist. Als Klagefrau singt Alena den Toten ihr letztes Lied -- und gehört bald wie alle zum Kreis der Verdächtigen. Im Dorf traut inzwischen niemand Niemandem mehr. Bevor die Verdächtigungen auch das Glück Klingenthals zerstören können, beginnt der Bauchredner selbst zu ermitteln -- und kommt einem Geheimnis auf die Spur, dessen Entschlüsselung ihm beinahe selbst das Leben kostet. Wolf Serno weiß, worauf es ankommt. Wie kaum ein zweiter deutscher Autor versteht es der Hamburger Schriftsteller, der mit seinem Welt-Bestseller Der Wanderchirurg Furore machte, mit wenigen Worten Atmosphäre zu erzeugen, einen Spannungsbogen aufzubauen und da, wo er abzufallen droht, schnell einen neuen Akzent zu setzen. Auf diese Weise gelingt es ihm, auch eine neue Figur in seinem historischen Kosmos wie den Bauchredner Julius Klingenthal wie selbstverständlich in der historischen Romanwelt zu platzieren. Überhaupt ist Der Puppenkönig nur der Auftakt zu einer neuen historischen Serie rund um Klingenthal und die Klagefrau Alena. Da kann man sicher noch einiges an Lektüregenuss erwarten. --Isa Gerck
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ich bin begeistert! 5 von 5 Punkten Mit diesem Roman und Krimi hat Wolf Serno sich selbst übertroffen, ich bin total begeistert.
Die Figur des Puppenspielers Julius Klingenthal kannte ich schon aus dem Buch Der Balsamträger". In diesem Buch hat der Autor mir die Person Julius Klingenthal schnell näher gebracht und ich brauchte nicht lange um ihn ins Herz zu schließen.
Überhaupt beschreibt Wolf Serno seine Protagonisten sehr sorgfältig und gibt jeder Figur einen unverwechselbaren, ja fast einmaligen Charakter. Sogar die Puppen des Puppenkönigs haben ein Eigenleben und individuelle Charaktereigenschaften.
Das Jahr 1782 und die Stadt Steinfurth lässt der Autor durch farbenprächtige Beschreibungen der Menschen, der Kleidung, der Gassen und Gerüche für den Leser lebendig werden. Schnell taucht man in die Geschichte ein und der flüssige Schreibstil des Autors macht das dem Leser auch sehr leicht.
In diesem Buch ist alles enthalten, was man sich von einem guten histr. Kriminalroman wünscht.
Interessante Protagonisten, schräge, oder leicht verschrobene Typen, eine priese Romantik, Humor und viel Spannung.
Die Handlung ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd und mysteriös.
Häufige Wendungen in der Handlung machen es dem Leser schwer, den Täter zu erkennen.
Mir ist selten ein Krimi begegnet, bei dem ich so lange keine Ahnung hatte, wer der Mörder sein könnte.
Ich kann dieses Buch nur jedem Empfehlen und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung Das Spiel des Puppenkönigs".
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Harte Männer - Schwere See Paul Quincy Broschiert, Juli 2008 Verkaufsrang: 14993 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1777: der deutsche Baron von Steuben wird von Benjamin Franklin als Unterstützung für den in der Führung großer Truppenteile unerfahrenen George Washington angeworben. Die britische Royal Navy will natürlich mit allen Mitteln verhindern, dass der Deutsche Amerika erreicht. Vor dessen Bestimmungshafen legt sich daher der junge Leutnant William Turner mit seiner Kriegsslup Shark auf die Lauer, um Steubens Schiff, die mit Kriegsmaterial vollgestopfte Fregatte La Flamand, abzufangen Der dritte Band aus der neuen marinehistorischen Erfolgsserie bei Ullstein.
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Fausts Gretchen. Roman einer Verführung Susanne Alberti Gebundene Ausgabe, Juli 2003 Verkaufsrang: 110931 Die Geschichte des Gretchens in Johann Wolfgang Goethes "Faust" ist mit wenigen Worten erzählt: Eine schlichte, schulisch ungebildete, junge katholische Kleinbürgerin wird von einem besser gestellten Bildungsbürger, einem alternden Intellektuellen, verführt, geschwängert und ihrem Schicksal überlassen. Gretchen tötet das Kind, das sie nicht ernähren kann, wird verhaftet und zum Tode verurteilt. Obgleich Goethe seine Margarete nur in wenigen Szenen zu Wort kommen läßt, wurde sie zu einer der wichtigsten Frauengestalten der deutschen Kultur. In diesem Roman wird ihr Leben erzählt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fesselnd.... 5 von 5 Punkten Ein Roman, der mich nicht mehr loslies. Ganz ohne Kitsch und genau mit der richtigen Portion Melodramatik wird Gretchens Leben erzählt. Ich habe diesen Roman durch Zufall begonnen, als mich eine Grippe das Bett hüten ließ - trotz Krankheit habe ich dieses Buch in einem Rutsch durchgelsen. Ein weiterer Geheimtipp der mich mehr als positiv überraschte...
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Die Braut des Magiers Mara Volkers Broschiert, 16. Oktober 2007 Verkaufsrang: 11107 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nürnberg Anfang des 16. Jahrhunderts. Für Gisela bricht die Welt zusammen, als ihr Vater bankrott geht und ihr Bräutigam daraufhin die Verlobung löst. Gisela sieht sich und ihre Familie schon im Elend versinken, als der reiche und ziemlich unansehnliche Magister Alban um ihre Hand anhält. Verzweifelt willigt sie in die Verbindung ein und erfährt den wahren Grund für die überstürzte Eheschließung: Auf Alban liegt ein Fluch und in Gisela schlummert die Gabe, ihn zu brechen. Doch die Macht, gegen die sie kämpfen soll, ist sehr viel gefährlicher als sie ahnt.
Trotzdem ein interessanter Schmöker, den man in einem Tag durchliest.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein historischer Fantasyroman 5 von 5 Punkten Der Roman ist spannend, unterhaltsam und besticht durch eine Fülle von phantastischen Ideen. Besonders gut gefällt mir die zielgerichtete Erzählweise- es gibt keine "unnötigen" Abschweifungen - die Zahl der Protagonisten bleibt überschaubar und jeder Charakter erfüllt seinen Zweck in dem Machtspiel zwischen "Gut und Böse".
Es ist zwar das "klassische" Handlungsschema eines Fantasyromans, doch durch die historische Einbettung gewinnt die Geschichte packenden Realismus.
Die Vorstellungen jener Zeit beherrschen das Denken und Handeln der Menschen - Hexenwahn, Aberglaube, korrupte Kirchenfürsten, strenge Hierarchien innerhalb Gesellschaft und Familie, sowie die Unterdrückung des Weiblichen, die "Angst" vor klugen und weisen Frauen, die gesellschaftlichen Umbrüche (Bauernkriege).
Aus all diesen Zutaten hat Mara Volkers einen
einzigartigen historischen Fantasyroman geschaffen, den ich mit großem Vergnügen gelesen habe.
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Wagnis der Liebe Johanna Lindsey Broschiert, August 2007 Verkaufsrang: 18102 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lady Margeret, bezaubernde Tochter eines englischen Grafen, tut alles, um die Ehre ihres Vormunds, des Grafen von Edgewood, zu retten. Sie sucht Hilfe bei seinem Sohn, Sebastian Townsend, ehemals ein charmanter und begehrter Junggeselle in der Grafschaft Kent, inzwischen ein berühmter und berüchtigter Söldner in Frankreich. Seinen Widerstand bricht sie mit einem skandalösen Angebot. Kann Sie ihn durch ihre Liebe auch überzeugen, sein Herz zu öffnen?
"Lindsey schafft immer wieder Figuren, die sich regelrecht ins Gedächtnis einmeißeln." Chicago Sun Times
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine wunderschöne & fesselnde Liebesgeschichte 5 von 5 Punkten Lady Magaret wächst nach dem Tod Ihres Vaters bei Ihrem Vormund Lord Townsend auf, der das Mädchen wie seine eigene Tochter behandelt. Doch dann geschehen dem Lord immer wieder mysteriöse Unfälle. Lady Magaret reist nach Europa um den verstoßenen Sohn Sebastian zu finden, der es ihr in Kindertagen schon angetan hatte. Jetzt aber empfindet Sie nur Abscheu ihm gegenüber, da er für den Tod Ihrer Schwester verantwortlich ist. Doch die Liebe zu ihrem Vormund bringt sie dazu, Sebastian zu finden und zu überreden, mit ihr nach England zu reisen, um den Unfällen ein Ende zu setzen. In England angekommen müssen sie vorgeben verheiratet zu sein, damit Sebastian Zugang zum Anwesen der Townsends erhält.
Für Lady Magaret ist die Ehe lediglich für die Öffentlichkeit gespielt, doch Sebastian denkt darüber ganz anders.
Diese Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe, da ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Die beiden Hauptdarsteller bieten andauernd verbale Schamützel, die einem oft einen Lacher entlocken. Außerdem fiebert man die ganze Zeit mit: Sind es nur Unfälle oder doch versteckte Mordversuche??
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Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane Diana Gabaldon Broschiert, August 2006 Verkaufsrang: 10261 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brillant erzählt, temporeich und von gewohnt hinreißendem Humor typisch Gabaldon! Den Millionen Fans von Diana Gabaldons Highland-Saga ist Lord John Grey seit langem bestens bekannt. Von den Lesern als treuer Freund des Helden Jamie Fraser geschätzt und geliebt, werden seine Auftritte in jedem neuen Roman mit Begeisterung erwartet. Doch auch zwischen seinen Erlebnissen in der Welt von Jamie und Claire führt der englische Offizier im London des 18. Jahrhunderts ein faszinierendes Eigenleben! In diesen drei fesselnden Kurzromanen hat Lord John wieder einmal eine Reihe von dramatischen Abenteuern zu bestehen und sieht sich schließlich sogar mit einer übersinnlichen Mordserie konfrontiert... "Eine neue Triumph-Reihe von Diana Gabaldon kündigt sich an!" Augsburger Allgemeine
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Julchen 5 von 5 Punkten Ich habe in einer anderen Ausgabe die Kurzgeschichte "Der magische Pakt" gelesen und war begeistert. Bisher hatte ich mit der zwar hochgelobten "Highland-Serie" eher unerfreuliche Erfahrungen zum Thema Gabaldon gemacht. Lord John ist mit Sicherheit eine Figur, die man entweder mag oder nicht, den mittleren Weg werden die wenigsten beschreiten.
Aus dieser Tatsache resultiert vermutlich auch die Abneigung einiger Leser gegenüber den Geschichten dieser Serie.
Er ist eine recht faszinierende Figur, die ich in der Gestalt eigentlich bisher nur in klassischer Literatur angetroffen habe und weniger in der modernen Belletristik. Einerseits ist die Homosexualität der Hauptfigur ein wichtiger Punkt. Wer in dieser Hinsicht größere Abneigungen hegt, sollte die Finger von den Büchern lassen. Andererseits ist es eine ganz andere Art der Erzählung als in der Highlahd-Serie, keine Frau und Mann (bzw. zwei Männer) Geschichte mit ein Paar Höhepunkten. Es läuft also nicht darauf hinaus, wer mit wem am Ende glücklich wird.
Es ist kurzum gesagt einfach kein Frauenroman, sowie "Feuer und Stein" zum Beispiel. Wer so etwas hier sucht, wird enttäuscht werden. Historisch gesehen sind die Einblicke zwar recht kurz, aber prägnant und vor allem geschichtstreu.
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Musashi Eiji Yoshikawa Taschenbuch, März 2000 Verkaufsrang: 15802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sieben Mal verfilmt. In unzähligen Auflagen Millionen Leser begeistert. Dreimal ins Fernsehserienformat gepreßt. Tausende von Bühnenaufführungen erlebt. Als Comic die Jugend erreicht. Im Alltag einer ganzen Nation verankert. Hier handelt es sich nicht um Shakespeare oder Star Wars, sondern um einen Stoff aus der kriegerischen Epoche Japans am Anfang des 16. Jahrhunderts. Worum geht es? Eiji Yoshikawa begleitet in seinem Roman Musashi den Lebensweg eines Samurai von dessen erster Teilnahme als grobschlächtiger Bauerntölpel an einer verlorenen Schlacht bis zum triumphalen Sieg über seinen größten Rivalen unter den Schwertkämpfern. Zwischen diesen beiden Ereignissen liegt für Musashi ein langer, entbehrlicher Weg des Schwertes, der geprägt ist von einsamen Tagen der Askese, brutaler Selbstdisziplin und körperlicher Züchtigung sowie unstillbarem Hunger nach Wissen und der Suche nach der Erleuchtung. Diesem Erdbeben in Menschengestalt, das sich seine Bahn durch die japanische Geschichte schlägt, stehen mehrere Figuren zur Seite, deren Schicksal mit dem seinen eng verwoben sind und deren Wege sich im Laufe der Zeit immer wieder kreuzen. So reist ihm seine seine platonische Liebe Otsu ebenso lange hinterher wie die verbitterte Alte Osugi, die durch ein Duell mit ihm ihre Familienehre wiederherstellen möchte. Viele verlieren bei einem Aufeinandertreffen mit Musashi ihr Leben, nur wenige Zeitgenossen können ein Band der Freundschaft mit ihm knüpfen. Doch seinen Weg zum furchtlosen, unbesiegbaren Samurai muß er alleine gehen. Miyamoto Musashi ist eine historische Figur. Er selbst hat Das Buch der fünf Ringe, eine Schrift über die Kriegskunst, verfaßt, den Stil der Zwei-Schwert-Technik, zahlreiche kalligraphische sowie einige poetische Werke geschaffen und galt als äußerst hart gegen seine Mitmenschen und sich selbst. Sich stark an den historischen Ereignissen orientierend, schuf Yoshikawa dank seiner meisterhaften Erzählkunst einen Roman, der sowohl den Alltag, als auch die Kultur und Philosophie im japanischen Mittelalter lebendig werden läßt. Auf über 1.200 Seiten entführt er den Leser in eine vergangene fremde Welt, gespickt mit fernöstlicher Sitte und Würde, gelebten buddhistischen Weisheiten und dem lebendigen, alltäglichen Treiben der Stadt- und Landbevölkerung. Wer dieses Stück Weltliteratur für sich entdeckt hat, wird davon so begeistert sein, daß er dieses Buch wirklich uneingeschränkt empfehlen wird. Zum Schluß noch ein kleiner Tip. Um auf die zen-buddhistische Komponente des Romans nicht teilweise verzichten zu müssen, sollte man unbedingt auf die ungekürzte Fassung zurückgreifen. --Andreas Kerschner
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
eine wunderbar ansprechende Erzählung 5 von 5 Punkten Ideologisch zwar sicherlich etwas hochstilisiert, dafür aber sehr unterhaltsam. Das Buch entwickelt sich selbst, genauso wie die Hauptfigur Miyamoto Musashi, von einer anfänglichen, jugendlichen Naivität hin zu höherer Reife.
Die Vielzahl Akteure und übermäßige Anzahl an Zufällen, mit welchen sich erstere zwischen Kyoto und Edo (Tokio) immer wieder über den Weg laufen, entspricht nicht dem gewohnten Erzählstil europäisch Literatur.
Sehr empfehlenswert, weckt es doch auch Neugier am geschichtlichen Hintergrund.
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Das Erbe des Vaters: Roman Judith Lennox Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 14965 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was kann einem der eigene Vater hinterlassen, den man kaum gekannt hat -- außer Geld natürlich? Die Liebe zur Heimat und zur wunderschönen Landschaft der Kindheit vielleicht, die Sehnsucht nach Liebe, oder den unbezwingbaren Wunsch nach Glück. So jedenfalls geht es Romy Cole, der Heldin im Erfolgsroman Das Erbe des Vaters der britischen Bestsellerautorin Judith Lennox. Romys Vater kam 1942 im Krieg ums Leben, als Romy noch ein Kind war. Danach wurde die Familie aus ihrem wundervollen Haus in Middlemere vertrieben. Nach dem Krieg findet sich Romy im London der fünfziger Jahre zunächst überhaupt nicht zurecht. Die Wunden des Krieges wollen einfach nicht verheilen -- bis Romy in der Geschäftsfrau und Hotelbesitzerin Mirabel Plummer einen Menschen findet, der an sie glaubt und sie einführt in eine Gesellschaft, in der gutes Auftreten und Manieren alles sind. Durch Mirabell findet Romy neuen Lebensmut, als Anwaltssekretärin gelingt es ihr, eine neue Existenz aufzubauen. Aber die Vergangenheit lässt sie trotzdem nicht los, und das Unrecht, das ihr widerfahren ist, schreit geradezu nach Rache. Nicht nur bei letzterem spielt der attraktive Caleb eine Rolle, der im Gegensatz zu Romy im Haus in Middlemere groß werden durfte ... Aus diesem Plot und um Tränen, Leidenschaft und Liebe hat Judith Lennox in ihrer unvergleichlichen Art und Weise wieder ein leicht verdauliches, aber nichtsdestotrotz beeindruckendes Zeitpanorama entworfen, in dem natürlich auch das Glück seinen Platz behaupten kann. Das Erbe des Vaters ist die ideale Lektüre für lange Winterabende am Kamin. Ein echter Schmöker nicht nur für (weibliche) Lennox-Fans. --Isa Gerck
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
klasse, spitze, prima 5 von 5 Punkten Ich bin ein großer Fan von Judith Lennox und habe fast alles gelesen. Darum war ich auch so gespannt auf dieses neue Buch. Ich bin nicht enttäuscht worden, es hält,was man erwartet. Läßt sich gut lesen, hat einen realen Hintergrund, kein Kitschroman. Obwohl alle Bücher eine gewisse Ähnlichkeit haben, dadurch, dass sie immer um die gleiche Zeit des letzten jahrhunderts spielen. Trotzdem kaufe ich immer wieder Bücher von J. Lennox und warte schon auf was neues.
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Verbotene Wege Charlotte Link Taschenbuch, Januar 1989 Verkaufsrang: 57794 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Elisabeth Landale - aufgewachsen in behütetem Wohlstand - lernt durch Sir John Carmody die unüberbrückbaren Gegensätze ihrer Zeit kennen und auch die Liebe ... Ein mitreißender und genau gezeichneter Roman vor dem Hintergrund der Französischen Revolution!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Verbotene Wege... 4 von 5 Punkten bestreitet die Hauptdarstellerin in diesem Roman.
Elisabeth Landale wird nachdem sie ihre Eltern verlor zu ihrer Tante nach England gebracht wo sie in guten Adelskreisen aufwächst.
Mit 12 Jahren verliebt sie sich in John Carmody, einen nicht gerade reichen rebellischen Jungen Mann, der den Ideen der französichen Revolution sehr zugetan ist.
Elisabeth lebt nur noch für den Gedanken mit John zu leben. Nachdem sie aus dem Internat ausreißt und er sie wieder dorthin bringt ist ihr Vorhaben noch mehr gestärkt.
Sie verlässt im Alter von 17 oder 18 Jahren ihre Familie und das traute Heim um mit John in einer billigen und heruntergekommenen Absteige zu leben, dort mehrere Abtreibungen hat und ihn auch aus dem Gefängnis freikauft.
John ist sehr rebellisch und neigt zum übermäßigen trinken von Alkohol. Elisabeth opfert sich so für IHRE Liebe auf, dass sie gar nicht merkt das John sie nicht so sehr liebt wie sie ihn.
Daraufhin verlässt sie John um einen langjährigen und standesgemäßen Verehrer zu heiraten.
Nur brennt Elisabeth wieder mit John durch als er in ihr Haus einbricht und es ausraubt.
Nach etlichen Jahren trifft sie auch ihre Kinderfreundin wieder.
Die ihr ein lang gehegtes Geheimnis verät und ihr die Augen öffnet warum sie die bedingungslose Liebe zu John niemals gut geheißen hat.
Ein schöner Roman, der zwiespältige Meinungen hervor ruft.
Auf der einen Seite bemitleidet man Elisabeth weil sie John verehrt, er sie aber noch lange nicht so sehr liebt, andererseits denkt man wie kann sie so blind sein.
Habe dieses Buch zügig gelesen und kann es nur empfehlen. Ein schöner historischer Roman mit einer nicht ganz einfachen Liebesgeschichte.
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Nacht über den Highlands Kinley MacGregor Broschiert, Januar 2007 Verkaufsrang: 6116 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er ist ein Ritter der »Bruderschaft des Schwertes «. Sein Leben dient dem Kampf. Bis der Zufall ihm die schöne Troubadourin Rowena de Vitry in die Arme führt. Mit seinem ganzen Herzen versucht Stryder of Blackmoor die Schöne zu erobern und vergisst dabei, dass seine Feinde nicht schlafen. Doch sie ist die einzige, die zu ihm hält, als der König ihn des Hochverrats.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Zweites Bruderschaft-Buch - man freut sich auf den nächsten Teil! 5 von 5 Punkten Dieses ist der zweite Teil der Brotherhood-Serie (der erste Teil 'Midsummers Knight" ist noch nicht in Deutsch erschienen. (Reihenfolge siehe unten - alle Bücher sind voneinander unabhängig lesbar).
Die Brotherhood-Serie ist besonders fesselnd durch die Verbrüderungen vieler ehemaliger Häftlinge und Kämpfer aus dem Sarazenen-Gefängnis. Die einzelnen Charaktere sind wirklich toll geschildert.
Hier geht es um Stryder, der die schöne Troubadourin Rowena trifft. Stryder ist sofort interessiert an ihr aber das letzte was Rowena möchte ist heiraten. Sie will eine Gesangsschule eröffnen und so stellt der König der widerspenstigen Rowena eine Falle, um sie eventuell mit Stryder zu verkuppeln. Wenn sie Stryder zum Gesangsunterricht bringt und er einen Wettbewerb gewinnt, darf sie selber eines Tages ihren Mann erwählen. Ansonsten bekommt der Gewinner des Lanzen-Wettkampfes ihre Hand.
Die Geschichte ist gut! Wieder einmal schafft Kinley es, dass der Leser schmunzeln, weinen und lachen kann. Mit "Der schottischen Braut" liegt die Messlatte von Kinley immer noch sehr hoch, daran kommt das Buch natürlich nicht ran (welches schon??). Ich gebe 5 Sterne, da dies aber sicherlich eines ihrer besten Bücher ist und mit anderen Schriftstellerinnen MEHR als mithalten kann.
Erklärung zu anderen Zusammenhängen:
Kinley MacGregor hat mit der "MacAllister-Serie" begonnen und dann in der "Brotherhood-Serie" eine verzweigte Serie begonnen, mit der die MacAllisters aber weiterhin "verwandt" bleiben. Wer also Fan der MacAllisters ist, MUSS mit der Brotherhood-Serie weitermachen. Die MA-Brüder tauchen hier auch immer wieder mal auf. Pflicht!
Die Reihenfolge aller Romane der MacAllister Serie & der Brotherhood-Saga
1. In den Armen des Highlanders (Master of Desire - Draven)
2. Highlander meines Herzens (Claiming the Highlander - Braden)
3. Die schottische Braut (Born in Sin - Sin) GROSSARTIG!!! ...schwärm...
4. Der widerspenstige Highlander(Taming the Scotsman - Ewan)
Es geht mit der Brotherhood-Serie so weiter:
5. Midsummers Knight (Where is my hero? Simon) (noch nicht in Deutsch erschienen)
6. Nacht über den Highlands (A Dark Champion - Stryder)
7. Rückkehr des Highlanders (Return of the Warrior - Christian)
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Der Graf von Monte Christo Alexandre Dumas Gebundene Ausgabe, April 2006 Verkaufsrang: 15727 Noch nicht erschienen. Den weltberühmten Roman von Alexandre Dumas gibt es jetzt auch als packendes Hörspiel mit Mathieu Carrière in der Hauptrolle. Alexandre Dumas, der von 1802 bis 1870 lebte, war einer der größten Dramatiker und Romanschriftsteller des 19. Jahrhunderts. Seine Vorlage für den Grafen von Monte Christo nahm er aus den Polizeiarchiven von Paris und schrieb die wahre Geschichte des unschuldig verurteilten Schuhmachers François Picaud in einen Abenteuerroman um. Es entstand ein auch heute noch gültiges Stück um Macht und Ohnmacht, um Schuld und Sühne. Durch eine Intrige wird der junge Seemann Edmond Dantés in die Kerker der Festungsinsel If verschleppt und dort 14 Jahre gefangengehalten. In der Haft trifft er auf den eigenartigen Abbé Faria, der ihm aus Wohlgefallen sein gesamtes Vermögen von 13 Millionen Francs vererbt. Der Schatz liegt auf der Insel Monte Christo vergraben. Dantés hebt ihn nach dem Tode des Abbé und seiner Flucht aus der Festung und nennt sich fortan Graf von Monte Christo. Ihn treibt nur noch ein einziges Ziel an: Die Rache an seinen Peinigern, die mittlerweile reich und angesehen geworden sind. Im Gegensatz zum echten Vorbild läßt Alexandre Dumas seinen Helden sehr viel subtiler vorgehen. Der Graf alias Edmond Dantès gewinnt die Gunst seiner Erzfeinde und macht sie so von sich abhängig. Er kämpft mit Worten und scheinbar guten Taten und zieht so die Schlinge immer weiter zu. Mathieu Carrière ist glänzend diabolisch in der Rolle des Grafen von Monte Cristo. Die zynische Grausamkeit, die Durchtriebenheit und die intellektuelle Brillanz nimmt man ihm hundertprozentig ab. Carrière erfüllt die Figur mit Leben und spielt sie mit einer solchen Inbrunst, die sogar in diesem Hörspiel voll zum Tragen kommt. Das gesamte Hörspiel wurde von Helmut Peschina aufwendig mit vielen sehr guten Sprechern und authentisch klingenden Hintergrundgeräuschen bearbeitet. Ein beeindruckendes Hörvergnügen für mehrere Stunden. --Corinna S. Heyn
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Harren und Hoffen 4 von 5 Punkten Edmond Dantes ist erster Offizier auf der Pharaon und soll auf Grund eines Todesfalles zum (doch sehr jungen) Kapitän ernannt werden. Ein glücklicher, all-sympathischer, liebenswürdiger junger Mann - so ganz ohne Makel, noch dazu verlobt mit der schönen Katalanin Mercedes bietet allerlei Gelegenheit für Neid und Missgunst. Von seinen Freunden, Nachbarn und Kollegen unschuldig verleumdet und verraten, wird er ohne Anhörung für vierzehn Jahre ins Chateau d}If, dem finstersten Verließ seiner Zeit verbannt. Die Flucht gelingt ihm schließlich und die Vergeltung ist nur eine Frage von Zeit und guter Planung.
Die Geschichte ist sowohl aus Film als aus Jugendbüchern wohl bekannt und dennoch zeichnet sich die ungekürzte (! Dtv-) Ausgabe durch eine sehr klare Darstellung der Charaktere aus. Zwar ist Gut und Böse eindeutig definiert, kann auf dem einen oder anderen Gesichtsausdruck doch ein Zweifel, vielleicht Reue oder Herzlichkeit erkannt werden. Sehr deutlich zeichnet sich das offensive Pariser Gesellschaftsleben Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ab - Pferderennen, Theateraufführungen, Sommerbällen aber auch Duelle - hinter verschlossenen Türen lässt sich einiges über die Politik - die der Finanzen und die der Heirat erfahren. Allgemein kann von einer Gesellschaft der Opportunisten, der Giftmischer, der Betrüger und falschen Prinzen gesprochen werden, in welcher Ehen scheitern, sobald das Geld dahin ist, wo ein Selbstmord oft die gesellschaftlich beste Lösung ist.
Die ungekürzte Ausgabe handelt den sehr spannenden ersten Teil der Inhaftierung, der Gefangenschaft und der Flucht bereits im ersten Viertel ab. Darauf folgt eine ebenso erhebende und spannende erste Rückkehr (es gibt derer zwei) in sein altes Leben. Hier begegnen wir denen, welchen Dantes Gutes zu verdanken hat. Aber Dantes taucht erneut unter, um seine Rache vorzubereiten und als Graf von Monte Christo in die Gesellschaft eingeführt zu werden. Nun darf gesagt werden, dass hier die eine oder andere Passagen (ohne dem Gesamtwerk zu schaden) gestrichen werden könnte.
Resümme: Vielleicht der spannendste Klassiker der Weltliteratur - ganz bestimmt ein aufregender Roman über Geduld, Gerechtigkeit und Freundschaft.
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Die großen Abenteuer: Wolfsblut. Ruf der Wildnis. Der Seewolf Jack London Gebundene Ausgabe, Oktober 2003 Verkaufsrang: 10238 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Große Abenteuer und große Heldentaten Wolfsblut, Ruf der Wildnis und Der Seewolf gehören ohne Zweifel zu Jack Londons bekanntesten und beliebtesten Romanen. Abenteuer in der rauen Wildnis Nordamerikas versprechen Spannung und Abwechslung.
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Der Duft des Blutes Ulrike Schweikert Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 5871 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der vierhundert Jahre alte Vampir Peter von Borgo erwacht in der Hamburger Speicherstadt aus einem langen Schlaf. Durch Zufall trifft er auf die junge Kommissarin Sabine Berner, die in einem Mordfall ermittelt. Der Duft ihres Blutes weckt ungeahntes Begehren in dem Vampir, und er heftet sich an die Fersen der Kommissarin, die sich ihrerseits zu demgut aussehenden Fremden hingezogen fühlt Fesselnde Mischung aus spannendem Krimi und erotischem Vampirroman! Von der Erfolgs-Autorin von Die Tochter des Salzsieders und Die Herrin der Burg!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Endlich ! 5 von 5 Punkten Nach vielen Fehlkäufen in der Vampirliteratur endlich ein Buch, das man bis zur letzten Seite verschlingt! Zum einen liebe ich Hamburg und fand den Ort des Geschehens interessant, zum anderen gab es eine handfeste und spannende Story. Kein mühsam konstruiertes erotisches Gelaber und hier kommt der Vampir auch nicht aus dem Weltraum.....
Danke an die Autorin, es gibt noch Hoffnung!
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Wer Dornen sät Rebecca Ryman Taschenbuch, Dezember 2000 Verkaufsrang: 46902 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kalkutta 1871. Olivia Raventhorne ist mit ihrer Tochter Maja und ihrem Sohn Amosvon Hawaii nach Indien zurückgekehrt. Ihr Mann Jai, ein Eurasier, soll während einer Meuterei von der Kolonialmacht als Verräter gehängt worden sein. Olivias Lebensinhalt ist seitdem der verzweifelte, aber erfolglose Kampf um seine Rehabilitierung. Die Raventhornes sind Ausgestoßene in jener Welt der selbstgerechten britischen Kolonialherren. Amos leitet das Familienunternehmen Trident und wird zumindest in der Geschäftswelt akzeptiert, aber Maja leidet unter dem Stigma, ein Halbblut und die Tochter eines Verräters zu sein. Sie möchte einen weißen Ehemann und fort von Indien. Christian Pendlebury, ein junger Beamter der Kolonialverwaltung, trifft in Kalkutta ein und verliebt sich in Maja. Aber da ist auch Kyle Hawkesworth, ebenfalls Halbblut, ein Intellektueller und unerbittlicher Gegner der verlogenen europäischen Gesellschaft. Maja lehnt ihn ab, weil er sie immer wieder an ihre Abstammung erinnert. Am Ende stehen Maja und Kyle ernüchtert, mit neuem Bewußtsein vor einem Anfang, vor der Verwirklichung eines Traumes.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Eine schöne, wenn auch traurige Fortsetzung 5 von 5 Punkten Auch das zweite Buch von Rebecca Ryman gehört unwiderruflich zu meinen Lieblingsbüchern und ich habe es schon wie ihren Vorgänger 'Wer Liebe verspricht', an die achtmal gelesen.
Es handelt sich hierbei leider nicht um die Fortsetzung der wunderbaren Geschichte von Olivia und Jai - denn Jai ist tot. Es ist der erste Satz auf der Buchrückseite und hat mich beinahe in Panik versetzt, weil ich dachte: 'Das kann nicht sein, es darf nicht sein. Wie geht es denn jetzt weiter?'.
Doch auch in ihrem zweiten Buch ist es Rebecca Ryman gelungen, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Sie schafft es auch hier, dass der Leser die Gefühle der Hauptpersonen durchlebt und sich als Teil der Geschichte fühlt.
Sie gibt das Schicksal Olivias und ihrer Kinder nach dem Tod von Jai so ergreifend wieder, so dass man sich wünscht, Jai würde wieder auftauschen und die Qualen seiner Familie und die des Lesers beenden. Olivia hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beweise für Jais Unschuld an der Beteiligung am Sepoy-Aufstand zu finden.
Ihre Kinder Amos und Maja hingegen versuchen, mit ihrem Leben, dass sie so gezeichnet hat zurecht zu kommen und lassen dadurch Jais Geist immer wieder aufleben - besonders durch Amos.
Es ist auch schön, dass hier bekannte Charaktere wieder auftauchen und so ebenfalls Parallelen zum ersten Teil ziehen.
'Wer Dornen sät' ist zweifellos anders als sein Vorgänger und sollte nicht mit ihm verglichen werden, wenn man nicht enttäuscht werden möchte. Allein durch Jais Tod hat der zweite Teil schon einen kleinen Nachteil, ist aber für sich gesehen ein unbedingt zu empfehlendes Buch.
Da es ratsam ist, vorab 'Wer Liebe verspricht' zu lesen, fällt es dem Leser sicherlich schwer, keine Vergleiche anzustellen - den zweiten Teil jedoch als schlechte oder enttäuschende Fortsetzung zu bezeichnen, wird dem Buch nicht gerecht.
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Magog Wolfgang Hohlbein Taschenbuch, November 2003 Verkaufsrang: 69058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Ronald Bender seine Stelle als Hausmeister im Nobelinternat des verschlafenen Städtchens Kraisfelden antritt, ahnt er noch nicht, was ihn erwartet. Doch während seine schlimmsten Alpträume Wirklichkeit werden, wird ihm eines immer klarer: Aus den Zimmern der Hölle kann man nicht entkommen, weil jede Tür wieder zurückführt ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Super spannendes Buch !!! 5 von 5 Punkten Das Buch hat leider ein nicht gerade ansprechendes Cover,aber von der Handlung her echt spitze! Interessant vom Anfang bis zum Schluss.
Mit typischem Hohlbein-Ausgang.
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Der Spitzel von Waterloo Julian Rathbone Gebundene Ausgabe, August 2004 Verkaufsrang: 58438
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