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| Horror | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Christine Stephen King Broschiert, Juni 2005 Verkaufsrang: 170748 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fließbandprodukt 2 von 5 Punkten Wenn "Christine" gelobt wird, werden meist zwei Gesichtspunkte benannt: Stephen Kings Charaktere seien - erstens - plastisch gezeichnet und sorgfältig entwickelt; zweitens sei das Horror-Element des Romans fast nur sinnbildlich begreifbar, das mordende Auto sei eine intelligent gewählte Metapher für die Destruktivität des Besitztums. Beide Behauptungen ignorieren das eigentliche Wesen "Christines": Stephen Kings Buch ist (wie das Auto, um das es sich dreht) ein Fließbandprodukt, bestenfalls ein kurzweiliger Horrorroman ohne Tiefgang.
Dabei ist die Behauptung, der Roman überzeuge durch feinfühlige Charakter-Entwicklung auf den ersten Blick sogar nachvollziehbar. Schließlich durchlebt Arnie, der Besitzer Christines, einen bemerkenswerten Wandel. Der Ich-Erzähler beobachtet und beschreibt die Veränderung Schritt für Schritt, und die erzählerische Umgestaltung Arnies vollzieht sich so langsam, dass der Leser keinen nennenwerten Bruch wahrnimmt. Streng genommen ist das aber keine Charakter-Entwicklung, keine Beschreibung eines realistisch-lebendigen Wandels. Stephen King ersetzt den ursprünglichen Arnie durch einen "bösen" (oder "besessenen") Arnie. Der Unterschied ist elementar und trotzdem leicht zu übersehen: Die Person Arnie gibt es in "Christine" nicht; es gibt statt dessen zwei Charaktere Arnie, die nichts miteinander zu tun haben.
Die Veränderung Arnies ist nicht realistisch, nur graduell. Realistisch kann der Wandel Arnies aus zwei Gründen nicht sein, die sich gegenseitig bedingen: Die Ich-Perspektive, aus der "Christine" größtenteils erzählt wird, erlaubt keinen tiefen Einblick in Arnies Psyche (obwohl solche Einblicke eigentlich Stephen Kings Stärke sind); die übernatürliche Ursache für Arnies Wandel versperrt jeden einfühlsamen Zugang zu seiner Psyche. So erschöpft sich die Umgestaltung des Charakters in der Schilderung der Symptome (plötzlich hat Arnie keine Pickel mehr, plötzlich hat Arnie eine Freundin), obwohl sich der aufmerksame Leser auch für die Ursachen interessiert hätte. Das ist nicht besonders kunstvoll.
Ohnehin sind die Charakter in "Christine" ungewöhnlich stereotyp. Bei einem Buch, das zwischen "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" und "Es" steht, hätte man das vermutlich nicht erwartet. LeBay ist einfach böse, Arnies Eltern sind einfach engstirnig, Dennis der sympathische Held, der im Grunde nur das beste will - und dessen Verhalten man nie ganz fragwürdig finden kann. Von Stephen King erwartet man vielschichtigere Handelnde.
Obwohl man King normalerweise keinen deutlichen Sexismus vorwerfen kann ("Carrie" und "Dolores" z.B. präsentieren starke und gute weibliche Protagonisten), ist die Gestaltung Leigh Cabots in "Christine" besonders erschreckend. Ihre (oft betonten) wichtigsten Eigenschaften sind: gutes Aussehen, Unberührtheit, Loyalität. Konservativer könnte ein Frauenbild nicht sein. Und in ihrem Handeln (besonders deutlich im uninspirierten Finale) zeigt sich eine Naivität, eine Dümmlichkeit, die einem latenten Leser-Chauvinismus sicher entgegenkommt. Wenn Leigh ihrem Kampfgefährten Dennis einen rosa Schal umbindet und ihn bittet, er solle "ihr Ritter" sein, überschreitet Stephen King die Schwelle zum Indiskutablen (und durch Dennis' männlich-coole Reaktion wird das traditionalistische Klischee umso schwerer zu ertragen).
Das wäre vielleicht alles nicht so schlimm (Stephen King muss ja nicht schreiben wie Thomas Mann, könnte man sagen), wenn "Christine" auf der (fürs Genre) relevantesten Ebene funktionieren würde. Aber der Horror im Buch hat so viele Schwachstellen, dass er in keiner Weise überzeugt. Raffgier- und Konsumkritik versteckt sich jedenfalls nicht dahinter; dafür müsste Arnie - wenigstens indirekt - der Urheber des Schreckens sein. Da die Verantwortung aber bei LeBay liegt, ist Arnies Verhältnis zu seinem Besitz beinah irrelevant. Mehr noch, der bequeme Rückfall auf den Sündenbock LeBay macht die Handlung des Romans elementar unlogisch: Wenn der Geist LeBays schaltet und waltet, wenn Christine eigentlich LeBay ist - wieso eliminiert Christine dann Arnies Feinde? Wieso kümmert sie sich nicht zuerst um Ronald D. LeBays Gegner (z.B. um seinen Bruder George)?
Und schließlich ist auch die konkrete Horror-Handlung nicht unproblematisch. Gewisse Prämissen sind vielleicht noch Geschmacksfrage (ein Auto, das durch Wände fährt; ein Auto, das sich selbst heilt - vielen Lesern wird das eher lächerlich als gruselig vorkommen). Andere Elemente sind aber - auch objektiv - schwach. Stephen King kann eine der größten und naheliegendsten Fragen nicht glaubhaft beantworten: Wie kann eine dermaßen große Bedrohung von einem Auto ausgehen? Wieso gibt es kein Entkommen? Überspitzt: Wieso suchen alle Opfer eine breite Straße, um vor Christine davonzulaufen - statt sich in einer Nische zu verstecken?
Übrigens, abschließend etwas Positives: Die deutsche Übersetzung von Harro Christensen kann weitgehend als Musterbeispiel einer guten Übertragung gelten. Amerikanische Idiome sind so treffend und (wo nötig) frei ins Deutsche gesetzt, dass sich "Christine" fast wie ein Stück deutscher Literatur liest. Christensen hat ein sicheres Gespür für Stilmittel und die Stimmungen, die sie im Deutschen erzeugen.
Überraschend gut 5 von 5 Punkten Ich hatte das buch seit 10 Jahren im Regal stehen und zugegeben: ich habs bis vor kurzem nie gelesen. Irgendwie fand ich die Story abstrus, dachte sowas kann nur peinlich sein- ein Auto das lebendig wird- ja, alles klar...
King hat das allerdings wirklich gut verpackt und aus dem Thema eine fast glaubwürdige Story gemacht.Flott erzählt, spannend, glaubwürdige Charakteren Und: Ich betrachte Autos plötzlich ganz anders.;-)
Ein absolut überzeugender Roman von Stephen King! 5 von 5 Punkten Ich bin schon drei Jahre King-Fan und habe sehr viel von ihm gelesen. Den Klassiker "Christine" habe ich bis jetzt ausgelassen, denn wer liest schon gerne ein Buch über ein verfluchtes Auto, das Menschen tötet?
Ich sagte mir aber, als echter King-Fan muss man auch "Christine" lesen, und so kaufte ich mir das Buch. Ich las es in einem Rutsch.Das Buch bietet Horror vom Allerfeinsten, und nicht nur das. "Christine" ist einfach eine absolut mitreißende und packende Geschichte.
Viele Rezensenten finden die Szenen mit dem Auto Christina abstößig und makaber. Ich finde, dass King dem Auto gar nicht so viel Bedeutung beigemessen hat, wie viele behaupten. Es war auch nicht dieses Auto das mir Angst eingejagt hat. Vielmehr war es die Art, auf die sich Arnie, der junge Besitzer von Christine, veränderte. Der Zusammenbruch der Freundschaft zwischen Arnie und Dennis, der das Buch erzählt, ist beeindruckend geschildert! Wie einem dieses Buch mitnimmt! Das ist großartig. Und auch der Grusel, den man sich von Stephen King erwartet, kommt hier nicht zu kurz: allzu schaurig sind die Szenen, in denen Arnies Gesicht verschwimmt und der alte Besitzer Christines darunter zum Vorschein zu kommen scheint, dieser böse Autobesitzer, welcher tot ist und irgendwie doch nicht. Warum das Buch so schlecht ankommt, ist mir ein Rätsel. Die 650 Seiten lesen sich wie aus einem Guss, und am Ende das schlichte Fazit:
Nach "Friefhof der Kuscheltiere" wohl Kings bester Roman!
Ein King-Klassiker - aber meilenweit am Thema vorbei... 2 von 5 Punkten CHRISTINE zählt zu den absoluten Klassikern aus der Feder des "King of Horror", ist vielleicht sogar sein mit Abstand bekanntester Roman (nicht zuletzt auch wegen der gelungenen Verfilmung durch John Carpenter).
Das Werk ist in der ersten Hälfte der 80er Jahre erschienen, in einer Zeit, als King seine kreativste Phase erlebte und seine Leser mit durchaus originellen Ideen verwöhnte - FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE stammt aus dieser Zeit, FRÜHLING,SOMMER,HERBST & TOD und eben auch CHRISTINE, Kings Geschichte um ein mörderisches Automobil, zerbrechende Freundschaft, High School-Liebe und Rock'n'Roll. Ein absolut typischer King, in dem er sein ganzes Können hineingelegt hat - und in dem er in eklatanter Weise alle seine typischen Fehler eingebaut hat.
Auch auf die Gefahr hin, von King-Fans geteert und gefedert zu werden: CHRISTINE mag als Story über eine Teenager-Freundschaft durchaus funktionieren - als Horror-Roman versagt sie jedoch auf ganzer Linie.
Gelobt und geliebt wird CHRISTINE für die Zutaten, die King am besten beherrscht (und auch am häufigsten in seinen Werken verarbeitet): Die Welt von pubertierenden Teenagern mit all ihren Freuden und Nöten - die zaghaften ersten Schritte in Sachen Liebe, der ungleiche Kampf mit verständnislosen Eltern, die ganz besondere Freundschaft unter Jungs, die Konfrontation mit den dumpf-brutalen Schulhofschlägern, alles wurde in die über 600 Seiten von CHRISTINE hineingestopft. (Imgrunde hat King diese Figuren-Konstellationen und -Konflikte in seinen späteren Teenager-Dramen wie ES oder DREAMCATCHER nur von sich selbst kopiert und dabei geringfügig variiert.) Schön und gut - aber geben solche Zutaten zwangsläufig einen guten Horror-Roman ab?
Wie so oft kommt das eigentliche Horror-Element in CHRISTINE bedauerlicherweise zu kurz. Damit will ich nicht sagen, dass King dem Horror-Auto und seinem ehemaligen dämonischen Besitzer zu wenige Auftritte zugesteht - darin liegt das Problem ganz bestimmt nicht. Die zombifizierten Opfer der Rachsucht von Christine, der titelgebenden Mordmaschine, und die geisterhafte Erscheinung ihres Herrn und Meisters, einem Griesgram namens Roland D. LeBay, werden von King sogar recht großzügig in die Handlung eingestreut, wo immer sich hierzu eine Gelegenheit bietet.
Was einem beeindruckenden Aufkommen von nachhaltigem Horror absolut abträglich ist, ist mal wieder die schluderige Konzeption sämtlicher Horror-Elemente, die King in CHRISTINE verwendet (oder vielmehr: mißbraucht).
Ein Horror-Autor hat zwei Möglichkeiten: Entweder er lässt den Leser, was Erklärungen für seine Horror-Manifestationen betrifft, völlig im Dunkeln und verkneift sich jegliche Erläuterung (siehe ALIEN oder auch zahlreiche Werke von Lovecraft). Oder aber er entscheidet sich dafür, eine Erklärung abzugeben - dann aber gefälligst gut durchdacht und schlüssig! (Ein durchweg gelungenes Beispiel hierfür wäre DAS RELIKT von Preston und Child.)
King entscheidet sich fatalerweise dafür, fadenscheinige Erklärungen für LeBays dämonisches Wesen und den Maschinen-Wiedergänger Christine anzubieten - dabei sind seine Konzepte jedoch bedauerlicherweise so wenig durchdacht und durch die Bank unausgegoren, dass man sich wünscht, er hätte auf Erklärungen verzichtet.
Wieso Christine ein geisterhaftes Eigenleben führt und wie sie sich selbst regenerieren kann, egal wie stark sie auch beschädigt wird, kann King an keiner Stelle glaubhaft vermitteln. Auch was es mit eben jenem unheimlichen Mr. LeBay auf sich hat, kriegt man bis zum bitteren Ende hin nicht so richtig heraus - er soll ein Wechselbalg sein, was auch immer das zu sagen hat, er hat sich des Körpers und Geistes eines Jugendlichen bemächtigt, dem er seine Christine quasi vermacht hat, die Frage, wie er das jedoch schafft, bleibt völlig offen.
Wenn King unbedingt ein mordendes Fahrzeug in seinem Roman haben wollte und sich selbst nicht erklären konnte, wie das eigentlich logisch zu bewerkstelligen sein soll, hätte er besser auf jeglichen Erklärungsansatz verzichtet, anstatt dieses halbgare Horror-Geseiere in seine Story hineinzupressen.
King hat uns in erster Linie einen (wahrscheinlich sehr wirklichkeitsgetreuen) Einblick in das Leben amerikanischer Teenager am Ende der 70er Jahre gewährt - Sex und Alkohol, schnelle Autos und Motoren, Football und Mädchen. Hier bewegt er sich auf einem Terrain, das er tatsächlich aus dem FF beherrscht, ohne Frage.
Auch die satirische Auseinandersetzung mit der übertrieben innigen Beziehung des Durchschnittsamerikaners zu seinem fahrbaren Untersatz, die in CHRISTINE auf die Spitze getrieben dargestellt wird als Besessenheit, ist ein lohnendes Thema (das in Deutschland nur zu gut nachvollzogen werden kann).
Dass er dem Ganzen den dunklen Mantel des Unheimlichen überstreifen musste, will da nicht so ganz einleuchten. Es ist einfach unnötig und schadet der Wirkung seiner Geschichte nur.
(Vielleicht war es ja einfach nur, weil es sich gut verkaufen ließ? Weil King zu diesem Zeitpunkt schon längst zu tief in dieser Schublade versunken war, um sich noch mit etwas anderem als Horror auf den Markt wagen zu dürfen? FRÜHLING,SOMMER,HERBST & Tod war zu dieser Zeit sein Versuch, auch als Mainstream-Autor zu überzeugen und Fuß zu fassen - was ihm zwar Anerkennung und immerhin drei gute Verfilmungen eingebracht hat, ihn aber in keiner Weise aus der Horror-Ecke hinauskatapultieren konnte - wenn er dies jemals ernsthaft im Sinn gehabt haben sollte.)
CHRISTINE ist auf den genannten nicht-unheimlichen Ebenen durchaus gut gelungen und unterhaltsam (nach meinem Geschmack nur ein bisschen langatmig, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten) - als Horror-Roman funktioniert er aber nicht einmal halb so gut, sagen wir's, wie es ist: Als Horror-Roman funktioniert er überhaupt nicht!
Das sollte sich jeder Leser, der sich dieses 600-Seiten-Monstrum vornimmt, vielleicht vorher bewusst machen.
Stephen King als Autohasser... 2 von 5 Punkten Meine ursprüngliche Bewertung ist nicht gut angekommen, daher ein Zusatz, nachdem ich mir über das Buch noch einmal Gedanken gemacht habe.
In diesem Buch wird das Leben von nordamerikanischen Normalbürgern beschrieben. Alles dreht sich ums Auto. So auch bei einem Jungen, der in eine herunter gekommene alte Kiste vernarrt ist, sie hegt und pflegt, bis sie wieder schön dasteht. Nur dann bekommt dieses Prachtstück ein gespenstisches Eigenleben und macht sich mordend auf die Achsen. Alles wie in der Realität: Das Auto nimmt die Menschen in seinen Bann und bringt sie um. Insofern habe ich erst jetzt Stephen Kings Hintergründigkeit erkannt. Trotzdem finde ich das Buch zu lang und auch sehr gruselig.
Hier meine alte Rezension:
Es ist schon lange her, dass ich das Buch gelesen habe - es ist mir allerdings nicht in sehr guter Erinnerung. Es fängt schleppend an mit Beschreibungen des US-amerikanischen Lebens - somit hat es sogar etwas Lehrreiches und den zweiten Stern dazu verdient. Dann kommt langsam der Horror des lebendigen, rach- und eifersüchtigen Autos angekrochen. Zum Schluss ist nur noch der Horror da, der in wilder Action mündet und eigentlich auch nicht endet. Das Buch ist ein dicker Schinken, den ich zwischendurch weggelegt, dann aber doch zu Ende gelesen habe. Mein Rat: Wer Horror mag, soll's lesen, für die anderen ist es die Lektüre eher zäh. Klar, dass Stephen King-Fans solche Rezensionen nicht mögen; wer allerdings noch nicht solcher "Literatur" verfallen ist, soll doch bitte wirklich die Finger davon lassen - es gibt so viel Interessanteres zu lesen als langatmige Studien über das amerikanische Leben, das erst mit Horror interessant zu werden scheint.
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Rose Hip Zero: Rose Hip Zero 05 Toru Fujisawa Broschiert, Juli 2008 Verkaufsrang: 173909 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose
In dem fünfbändigen "Rose Hip Rose"-Nachfolger "Rose Hip Zero" gibt es wieder jede Menge Action und kurzberockte Schönheiten, mit denen man sich lieber nicht anlegen sollte. Denn Fujisawas "Rosen" lächeln süß und schießen scharf!
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Im Morgengrauen. Unheimliche Geschichten Stephen King Taschenbuch, 1. Januar 1985 Verkaufsrang: 96287
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wunderbar gruslige Geschichten! 5 von 5 Punkten "Im Morgengrauen" ist eine der besten Kurzgeschichtensammlungen von Stephen King. Jede der 5 Geschichten mit sehr unterschiedlicher Länge ist gelungen.
In der ersten Geschichte geht es um einen Mann, der Menschen tötet, wenn er ihnen die Hand schüttelt. Dieser Fluch treibt ihn zur Verzweiflung. Eine traurige und rührende Erzählung!
"Achtung - Tiger!" gefällt mir sehr gut. Die Geschichte umfasst sieben Seiten, in denen King von einem Jungen erzählt, der während des Unterrichts ganz dringend aufs Klo muss, dort jedoch einen Tiger antrifft. Stephen King gelingt es eine groteske Atmosphäre aufzubauen, sodass das Lesen zum Vergnügen wird.
"Morgenlieferungen" ist eine weitere bizarre Geschichte, in welcher ein Milchmann anstatt des Üblichen Gift und Ekeltiere ausliefert.
"Omi" ist sehr erschreckend. Der kleine George muss auf seine kranke Oma aufpassen, die sehr unheimlich ist. Gegen Ende hin verdichtet sich der Horror - hier zeigt King sein Können!
"Der Nebel" ist doppelt so lang wie die 4 anderen Geschichten zusammen. Während Mike Anthony mit seinem Sohn in einem Kaufhaus ist, zieht ein Nebel auf, in welchem schaurige Wesen wohnen, die jeden töten, der hinausgeht. Gruslige, beklemmende, äußerst gelungene Erzählung!
Jede der Geschichten hat 5 Sterne verdient, und so natürlich auch der gesamte Band!
Gut verstecktes Highlight 4 von 5 Punkten Eigentlich eine Schande, eine geniale Geschichte wie "der Nebel" in dieser lieblosen Sammlung von Kurzgeschichten zu verstecken, noch dazu ganz am Ende!
Als eigenständiges Buch in entsprechender Aufmachung hätte man hier wesentlich mehr herausholen können, aber dafür ist die Geschichte wohl einfach zu kurz. Das ist auch der einzige Schwachpunkt, die Story ist eigentlich viel zu schnell vorbei, dafür kommt aber auch zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf wie in einigen anderen King-Büchern, wo man sich teilweise seitenweise durch die Gedankengänge der Figuren quälen muss was die Spannung deutlich ausbremst. Nicht so in diesem Fall in dem es so gut wie keine ruhige Minute gibt.
Den Rest kann man sich allerdings getrost sparen, denn in den anderen Geschichten kommt doch sehr wenig Spannung auf, vor allem die Story mit dem Tiger in der Schule und die mit dem Milchmann sind eigentlich völlig überflüssig, aber dann...
Tolle kurze Geschichten für zwischendurch 4 von 5 Punkten Also als Stephen King Fan ist es einfach ein Muss, dieses Buch zu lesen. Besonders toll fand ich die Geschichte "Der Nebel". Diese Geschichte könnte ich mir gut verfilmt vorstellen oder als längeren Roman. Sehr spannend....
Der Nebel 2 von 5 Punkten Stephen Kings zweite Shortstory-Anthologie SCELETON CREW wurde vom deutschen Verlag Heyne (mittlerweile zu Ullstein übergewechselt) umsatzträchtigerweise gleich in drei Büchlein mit überschaubarem Umfang zerstückelt. IM MORGENGRAUEN ist der erste und vielleicht erwähnenswerteste Band dieses Buch-Tryptichons - aufgrund der hierin enthaltenen Novelle DER NEBEL.
Mittlerweile gab es ja die längst überfällige Nachricht, dass diese Geschichte nun eine Verfilmung erfährt - man darf gespannt sein.
Die Begeisterung der King-Fans bezüglich des NEBELs ist (so deuten es auch die übrigen Rezensionen des Titels an) recht einhellig und bis heute ungebrochen. Tatsächlich nimmt die Geschichte innerhalb der Werkschau von King eine Sonderstellung ein - so kurz und bündig hat der "King of Horror" weder zuvor noch nachher je noch einmal eine Story erzählt. (Würde King die Story heutzutage veröffentlichen, käme man vermutlich nicht um den Genuss von mindestens 600 Seiten herum.)
Tatsächlich wartet die Geschichte um eine Handvoll Menschen, die sich in einem Supermarkt befinden und sich dort verbarrikadieren, als ein merkwürdiger, tödliche Gefahr mit sich bringender Nebel aufzieht, mit einer spannungverheißenden Grundidee auf. Dann nimmt das Unglück seinen Lauf - und nicht etwa die unbegreiflichen Monstren, die vor den Fensterfronten des Supermarktes auf Beutefang gehen, stellen die größte Gefahr für Leib und Leben der Eingeschlossenen dar, sondern vielmehr die Engstirnigkeit der Menschen untereinander. Da ist der großkotzige Anwalt, der den Tatsachen nicht ins Auge blicken will und in seiner Uneinsichtigkeit auch noch seine Mitläufer ins Verderben zieht. Da ist die alte religiöse Fanatikerin, die eine immer größer werdende Anhängerschar um sich versammelt und am Ende nach Menschenopfern schreit. Da sind die jungen Burschen, die noch grün hinter den Ohren sind und in ihrem Übermut ihr Leben aufs Spiel setzen. No Teamwork - die Handvoll vernünftiger Leute in dieser Story hat alle Mühe, um sich gegen ihre menschlichen Widersacher durchzusetzen und ihres Lebens zu erwehren.
Die Kingschen Archetypen, die man aus seinen anderen Werken so kennt, treffen hier in geballter Form aufeinander. Die angeblichen zwischenmenschlichen Konflikte, die er hierbei schildert, mögen zwar für die eine oder andere haarsträubende Verkomplizierung und unvorhersehbare Wendung gut sein, wirken aber letztlich genauso künstlich konstruiert und unrealistisch wie ähnliche Konflikte in vergleichbaren Werken des Genres (wie etwa DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN, das klassische DING AUS EINER ANDEREN WELT oder VIRUS). King versucht, von seiner Vorstellung ausgehend das Verhalten von Menschen in einer Extremsituation realistisch zu schildern. Was dabei herauskommt, ist eine Menge Biersauferei, sind pathetische Reden und verzweifelter Sex im Hinterzimmer - meiner Ansicht nach nicht das Optimum, was man aus dieser fabelhaften Idee hätte herausholen können.
Die Katastrophe, die die Monsterinvasion verursacht, bleibt bis zum Schluss hin unerklärt, zweifel- und rätselhaft - eine schlüssige Erklärung bleibt dem Leser vorenthalten, vermutlich weil das Konzept des Autors in dieser Richtung auch gar nicht schlüssig durchdacht worden ist (bei King ja leider die Regel).
Eines muss ich allerdings bei aller Meckerei einräumen - zu meiner heutigen, doch recht niedrigen Meinung vom NEBEL bin ich erst kürzlich, beim dritten oder vierten Lesen der Novelle gekommen, während ich früher auch eher dazu tendiert habe, die Geschichte für durchweg gelungen und spannend zu halten.
Vielleicht hat sich mein Geschmack im Laufe der Zeit verändert - auf jeden Fall ist mir heute bei genauerem Hinsehen die hohe Beliebheit der Geschichte bei den Fans doch recht unbegreiflich.
Der Nebel, und der Rest 4 von 5 Punkten Wie fast alle anderen, die eine Rezension zu diesem Buch geschrieben haben, bin ich der Meinung, dass "Der Nebel" (The Mist) das absolute Highlight des Buches ist. Von den anderen 4 Geschichten überzeugte mich eigentlich nur die Geschichte "Omi" ein bisschen, in der ein Junge mi seiner Oma alleine zu Hause bleiben muss und fürchterliche Angst aussteht, denn irgendetwas stimmt nicht mit seiner Oma und manchmal kriegt sie diese Anfälle... Die anderen Kurzgeschichten waren zwar nicht langweilig, das sicher nicht, aber auch nicht wirklich gruselig, wie man es von Stephen King erwarten würde.
Das Buch ist wegen der Geschichte "Der Nebel" absolut zu empfehlen, aber auch wirklich nur wegen dem Nebel. Nur für die anderen Kurzgeschichten würde ich sicher keine 4 Sterne geben.
Ich fand es auch super, dass der Nebel kein richtiges Ende hatte, was es einem erlaubt, die Geschichte selber weiterzudenken...
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Detektiv Conan 20 Gosho Aoyama Taschenbuch, Dezember 2003 Verkaufsrang: 157470 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was mussten wir auch in dieses unheimliche Schloss hineinstolpern?! Da passt man mal einen Augenblick nicht auf und schon kommt es von hinten Schlag auf Schlag! Da ist nicht nur die Lösung des Falls in Gefahr, sondern auch mein Leben! Aber gerade in solchen Zeiten kann man sich eben immer auf seine Freunde verlassen ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
muss man gelesen haben! 4 von 5 Punkten Dies ist der bis dato beste Band der Serie. Beide Fälle sind einfach nur gut. Kein Makel lässt sich finden. Wer nicht alle Bände der Manga-Reihe kaufen will und sich nicht in alle Charaktere einlesen will, sollte einen Blick riskieren. Besseres wird nicht geboten. Für Fans, die jeden Band verschlingen ist er als absolutes Highlight unbedingtes Muss.
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Lebensansichten des Katers Murr: Nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Makulaturblättern. Mit Anmerkungen Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Sondereinband, 19. März 2008 Verkaufsrang: 13586 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 6 Tagen. Mit seinen "Lebensansichten des Katers Murr" setzte E. T. A. Hoffmann einen der Höhepunkte der romantischen Romanliteratur.Ernst Theodor Amadeus Hoffmann wurde 1776 in Königsberg geboren und starb 1822 in Berlin. Vielfältig begabt in den Künsten, arbeitete er als Musiker, Kapellmeister, Komponist, Zeichner - und natürlich als Literat. Einige seiner Werke: 'Fantasiestücke', 'Nachtstücke', 'Die Serapionsbrüder', 'Lebens-Ansichten des Katers Murr'.
Der Kater Murr ist nicht nur der romantische Künstlerroman par excellence, er ist darüber hinaus einer der großen artistischen und humoristischen Romane der europäischen Literatur des 19. Jahrhunderts.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kurioser Doppelroman 5 von 5 Punkten Katzenromane gibt es in der zeitgenössischen Literatur ja so einige. Doch die Idee ist nicht neu: Schon in den "Lebens-Ansichten des Katers Murr" von E. T. A. Hoffmann, einem fast 200 Jahre alten Text, tritt ein Kater höchstselbst als Autor auf und überliefert der Nachwelt seine Biografie. Dummerweise verwendet er dafür bereits beschriebenes Papier, nämlich ein Manuskript, das er bei seinem Besitzer, dem Kapellmeister Kreisler, findet. Durch einen vermeintlichen Fehler bei der Drucklegung ergibt es sich, dass sich die Lebensgeschichte des schriftstellernden Katers mit der Biografie des Kapellmeisters auf kuriose Weise vermischt. E. T. A. Hoffmann hat mit diesem Roman ein Kunstwerk hinsichtlich Form und Komposition geschaffen. Es gelingt ihm, zwei voneinander weitgehend unabhängige Geschichten parallel zu erzählen und trotzdem die beiden Handlungsfäden geschickt miteinander zu verweben. An den Leser stellt das hohe Anforderungen, zumal die Kreisler-Biografie nur aus Fragmenten besteht und für sich schon eine recht komplizierte Struktur besitzt. Aber gerade darum ist der Roman auch heute noch ein ungewöhnliches Lesevergnügen.
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Gesammelte Werke Band 2: Namenlose Kulte Howard Ph. Lovecraft Gebundene Ausgabe, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 97509 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Enthalten sind die Erzählungen: Der Ruf des Cthulhu (wunderebare Einführung für Cthuluh-Neulinge) Die Katzen von Ulthar Pickmans Modell Das Grauen von Dunwich (Eine meiner lieblings Geschichten) Celephais Aus dem Jenseits Das Weisse Schiff Der Tempel Jenseits der Mauer des Schlafes Herbert West-Reanimator Die Farbe aus dem all Ich vergebe nur vier Sterne, weil der Preis doch etwas hoch ist, aber es lohnt sich wirklich.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Horror und Spannung jenseits von King 5 von 5 Punkten Mit anderen Autoren lässt sich Lovecraft nicht vergleichen, auch nicht mit Stephen King. Seine kurzen Geschichten werden nie langweilig und sind teilweise wunderbar schaurig (vor allem Herbert West - Reanimator jagte mir Schauer über den Rücken und ich bin nicht gerade zart-besaitet). Die Atmosphäre ist dicht, der Schreibstil sucht seinesgleichen. Wobei auch ich finde, dass der Preis etwas hoch angesiedelt ist, allerdings billiger als wenn man sich die Bücher einzeln kauft. Am besten mal reinlesen. Es lohnt sich!
Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen, in meiner kleinen Privatbibliothek jedenfalls hat es einen Ehrenplatz. Wer Stephen King oder Brian Lumley gern liest kann auf jeden Fall nichts falsch machen und wird überrascht werden.
schöne Lovecraftsammlung 4 von 5 Punkten Ähnlich wie "Der kosmische Schrecken" biete diese Anthologie wieder eine wunderbar gebundene Sammlung von Lovecrafts einmaligen Werken. Sie enthält vorallem Werke, die mit seinem Cthuluh-Mythos im Zusammenhang stehen.
Enthalten sind die Erzählungen:
Der Ruf des Cthulhu (wunderebare Einführung für Cthuluh-Neulinge)
Die Katzen von Ulthar
Pickmans Modell
Das Grauen von Dunwich (Eine meiner lieblings Geschichten)
Celephais
Aus dem Jenseits
Das Weisse Schiff
Der Tempel
Jenseits der Mauer des Schlafes
Herbert West-Reanimator
Die Farbe aus dem all
Ich vergebe nur vier Sterne, weil der Preis doch etwas hoch ist, aber es lohnt sich wirklich. |
Tanz der Hexen: Roman Anne Rice Taschenbuch, Juli 2003 Verkaufsrang: 138811 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 6 Tagen. Rowan Mayfair, Angehörige einer uralten Hexendynastie, glaubt ihr Glück vollkommen, als sie schwanger wird. Doch das Kind, das sie in einer Weihnachtsnacht gebiert, ist besessen von Lasher, einem geheimnisvollen Dämon ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Super Fortsetzung, die den ersten Band übertrifft 5 von 5 Punkten Nachdem sich die Fans der Mayfair-Hexen im ersten Band der Saga ("Hexenstunde") noch durch die lange Familiengeschichte quälen mussten, bei der mehr mindestens 100 Seiten hätten gekürzt werden können, ist die Fortsetzung ganz anders. Die Figuren und die Geschichte sind bekannt, das zweite Buch knüpft sofort an die Geschichte seines Vorgängers an.
Und schon zu Beginn überschlagen sich die Ereignisse: Rowan ist mit ihrem Sohn, der Wiedergeburt des Geistes Lasher, auf der Flucht, wird allerdings von ihm als Gefangene gehalten. Währendessen häufen sich die Todesfälle unter den Frauen der Familie Mayfair, die an seltsamen Blutungen sterben. Sogar Aaron Lightner, der Forscher der Talamasca, gerät in einen Konflikt: Seine Organisation entpuppt sich als längst nicht so gut und brav, wie sie sich immer dargestellt hat. Die Geschichte entwickelt sich geradezu rasant und hält den Leser am Buch fest.
Trotz des hohen Tempos leidet die Geschichte nicht. Sie ist ebenso sorgfältig geschrieben und schön formuliert, wie andere Anne Rice Romane. Vor allem der Charakter von Lasher ist interessant aber gleichzeitig gruselig und bemitleidenswert. Und wie gewohnt versetzt die Autorin ihre Leser in ein stimmungsvolles New Orleans und lässt ihn die Stadt mit ihrem Zauber beinahe fühlen.
In diesem Buch findet Rice genau die richtige Mischung aus Familiengeschichte und Gegenwartshandlung. Längen gibt es nicht. Zudem ist das Buch auch um einiges kürzer als sein Vorgänger. Wobei man hier sagen könnte: schade. Deshalb: UNBEDINGT LESEN! Vor allem an dunklen Herbstabenden, wenn der Wind ums Haus heult... :-)
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Der Turm. Der dunkle Turm 7 Stephen King Gebundene Ausgabe, 10. Dezember 2004 Verkaufsrang: 80003 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spannung und Melancholie -- das sind die Hauptzutaten des düsteren Gerichtes, das Stephen King seinen treuen Lesern im Laufe von dreißig Jahren in sieben Gängen serviert hat. Jetzt endlich liegt der abschließende Band der Saga um den Dunklen Turm vor, in dem Roland ans Ziel seiner langen Reise gelangt und alle offenen Fragen beantwortet werden. Wirklich alle? Die Ankunft des Widersachers Mordred im ersten Teil des Buches wirft ihren Schatten über die ganzen 1.000 Seiten. Dass sich King dabei ebenso metaphorisch wie im Wortsinn einer Geburtsszene bedient, gehört zu den Höhepunkten der ganzen Serie. Der zweite Teil ist von zahlreichen Einzelheiten und Abschweifungen geprägt, die die Geduld mancher Leser auf eine harte Probe stellen mögen. Die im Rückblick erzählte Lebensgeschichte eines Telepathen ist allerdings eindeutig ein Highlight des Romans. Endgültig in das Land der metafiction begibt sich der dritte Teil: Hier greift der Autor selbst -- nicht zum ersten Mal im Dunklen Turm -- in die Romanhandlung ein, und zwar nicht etwa nur in Form von erläuternden Einschüben, sondern durchaus in Person; die literarische Postmoderne hat auch Stephen King eingeholt. Teil Vier beginnt mit einer Verfolgungsjagd, die einem H. P. Lovecraft zur Ehre gereicht hätte, und schließt mit einem -- vermutlich absichtlich -- unharmonischen Ende. Stephen King hat selbst geäußert, dass die Saga um den Dunklen Turm seine Fähigkeiten als Schriftsteller gelegentlich zu übersteigen drohte. Besonders auf die letzten drei Bände trifft das zu, sie laufen ihm nicht selten etwas aus dem Ruder. Trotzdem bleibt ein positiver Gesamteindruck zurück, denn Kings stets präsente Ironie und seine gekonnte Selbstbezüglichkeit heben dieses Großwerk weit über das Niveau gewöhnlicher Abenteuergeschichten hinaus. Was sich von der Qualität der Übersetzung leider nicht behaupten lässt ... --Felix Darwin
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
Gesamtbewertung der Turm Bände I-VII 5 von 5 Punkten Ende 2007 habe ich spontan das buch Atlantis von Sai King gelesen und war von der Szene in der der Brecher Ted Brautigan von den Niederen Männern abgeholt wird zugleich verwirrt und fasziniert. Ich habe bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts vom Dunklen Turm gehört geschweigedenn gelesen. Durchs Internet habe ich dann schnell von den 7 Büchern des Dunklen Turms erfahren und sie ohne zu zögern bestellt. Letzte Woche habe ich den Turm erreicht und finde es sehr schade dass das Abenteuer nun vorbei ist. Die Geschichte des Revolvermanns Roland von Gilead ist wahrlich ein Jupiter. Ich habe leider nicht die Zeit eine umfassende Kritik über dieses Fantasy Werk zu schreiben aber ich möchte dennoch ein paar Worte dazu niederschreiben.
"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm." Mit diesem Satz beginnt dieses Epos und schon konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Stephen King hat ein Universum erschaffen, welches mit keinem anderen das ich kenne vergleichbar wäre. Es wäre auch zum Großteil unfair den Turm mit anderen Fantasy Geschichten zu vergleichen. Unfair wäre es für letztere. Wobei man den Dunklen Turm nicht allein als Fantasy-Roman betrachten darf. Er beinhaltet fast alle Elemente.
Ich habe noch nie zuvor eine derartige Beziehung zu den Charaktären in einem Buch aufbauen können. Natürlich ergibt sich das zum einen von selber wenn sich eine Geschichte über 7 nicht gerade dünne Bücher erstreckt, aber zum Großteil liegt es an Stephen Kings Schreibkunst.
Die Handlung wird teilweise etwas Komplex geschildert und viele Fragen wird man sich wohl selber beantworten müssen, aber dass ist nicht negativ gemeint. Stephen King unterschreibt damit regelrecht die Größe, Tiefe und Rätselhaftigkeit all seiner Werke, nicht nur die des Turms. Denn wer den Turm gelesen hat, wird festellen das mehr oder weniger alle Geschichten von Stephen King in diesem ("seinem") Universum handeln.
Über das Ende musste ich eine Zeit lang nachdenken, bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass ich kein anderes Ende haben möchte. Der Weg ist das Ziel bei diesen Büchern und Ka ist ein Rad. Ich war auch einer von denen die an der Stelle wo King meint man könnte es jetzt gut sein lassen mit dem weiterlesen, weitergelesen habe. Wenn ich schon mal da bin, dachte ich mir... ;) Enttäuscht war ich nicht. Mehr sage ich nicht dazu.
Ich bin begeistert und sage meinen Dank, groß groß an Sai King!
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Geisterjäger John Sinclair - Folge 17: Bills Hinrichtung Jason Dark Audio CD, November 2001 Verkaufsrang: 61503 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bills Hinrichtung 2/3. CD. AV Geisterjäger John Sinclair, 17
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sagenhaft 5 von 5 Punkten Nachdem John in New York gegen die unheimlichen Horror-Cops gekämpft hat, versucht er immer noch den gefährlichen Sinistro, einen kopflosen Dämon, zu finden. Doch dieser hat in der Zwischenzeit Johns Freund Bill Conolly entführt, wie man am Ende des ersten Teiles hören konnte. Nun soll John in 24 Stunden etwas erreichen, wofür Sinistro mehr als 300 Jahre gebraucht hat. John soll Sinistros Kopf finden, sonst wird dieser Bill töten. Dieser Auftrag scheint unmöglich. Bill wird währendessen in einer anderen, gefährlichen Dimension gefangen gehalten und wird von Stunde zu Stunde schwächer. Wird John ihn retten können und den Kopf Sinistros herbeischaffen?
Eine super Fortsetzung und wieder einmal ein unglaubliches Meisterwerk von Audio Luebbe. Respekt!
2. Teil von 3 4 von 5 Punkten Nach dem ersten Teil namens "Die Horror-Cops", folgt nun mit Folge 17: "Bills Hinrichtung" die Fortsetzung der ersten Jonh Sinclair Edition 2000-Trilogie. Nachdem John in New York gegen die unheimlichen Horror-Cops gekämpft hat, versucht er immer noch den gefährlichen Sinistro, einen kopflosen Dämon, zu finden. Doch dieser hat in der Zwischenzeit Johns Freund Bill Conolly entführt, wie man am Ende des ersten Teiles hören konnte. Nun soll John in 24 Stunden etwas erreichen, wofür Sinistro mehr als 300 Jahre gebraucht hat. John soll Sinistros Kopf finden, sonst wird dieser Bill töten. Dieser Auftrag scheint unmöglich. Bill wird währendessen in einer anderen, gefährlichen Dimension gefangen gehalten und wird von Stunde zu Stunde schwächer. Wird John ihn retten können und den Kopf Sinistros herbeischaffen? Eine super Fortsetzung und wieder einmal ein unglaubliches Meisterwerk von Audio Luebbe. Respekt! |
Amok. Roman Richard Bachman, Stephen King Taschenbuch, Oktober 2002 Verkaufsrang: 142166 Ein Schüler erschießt zwei Lehrer und nimmt seine Mitschüler als Geiseln. Lange bevor Jugendliche mit Schusswaffen zum realen Alptraum an amerikanischen Highschools werden, zeigt Stephen King in seinem Roman die Ursachen der beklemmenden Verzweiflung, aus der manche sich nur mit scheinbar sinnloser Gewalt befreien können.
Eine High School in Maine: Nach einem Gespräch mit dem Rektor erschießt der Schüler Charles Decker seine Lehrerin und nimmt seine Mitschüler als Geiseln. Sein Amoklauf löst in der Klasse ein unheimliches Psychospiel aus, das unbewußte Konflikte und Traumata mobilisiert. Die Schüler steigern sich in eine unkontrollierte Wut...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Hätte ich auch mal an meiner Schule Amok laufen sollen?? 5 von 5 Punkten Charlie dreht durch erschießt 2 Lehrer und hält seine Klassenkameraden fest.
Erst scheint alles zu einem "normalen" Amoklauf zu eskalieren bzw. man nimmt das an. Jedoch entwickelt die Klasse plötzlich eine Sympathie für Charlie (Stockholm-Syndrom), alle scheinen plötzlich zu sein wie sie wirklich sind, was denen anscheinend schon lange gefehlt hat. Anstatt das dieses Erlebnis eine schlimme Erfahrung "für fast jeden" wird, kommt alles einer Therapiestunde gleich und jeder sieht die Situation positiv.
WOW!!!! DAS BUCH IST DER WAHNSINN!!!!!!
Man fragt sich, selbst als Patzifist, ob so ein Amoklauf sinnvoll sein kann. Das Buch ist einfach nur der Hammer (schaffte es sogar fast meine Carrie zu verdrängen!!! = das hat echt was zu heißen ;-) ).
Stephen schuff einen Psychopaten zum lieb haben...ich finde die Geschichte eher Liebevoll als schockierend (Muß ich mir um meine Psyche sorgen machen??).
Zu beginn des Buches gab es sogar paar stellen wo man sich echt wegschmeissen könnte, wie ich finde, eine mir seither unbekannte Seite am King. Ein Meisterwerk...schade das er nur so wenig aufmerksamkeit bekommt unter den ganzen King (Bachmann) Büchern!!!!
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Du hast's getan. CD Edgar Allan Poe Audio CD, April 2006 Verkaufsrang: 101883 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach der Trennung von Poe bleibt Leonie Goron ein paar Tage in der Stadt Rattelburgh. Schon in der ersten Nacht schreckt sie hoch: ein blutüberströmtes Pferd galoppiert herrenlos durch die Straße. Aber wo ist der Reiter? Ein junger Mann wird unter Mordanklage gestellt. Aber noch immer hat man keinen Leichnam gefunden...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lang lebe Leonie Goron! 5 von 5 Punkten Nachdem ich bis hierhin alle 15 Teile gehört habe, muss ich sagen "Du hasts getan" gefällt mir besonders gut. Diese Folge handelt nur von Leonie Gorons Weg, und ich war froh mal eine Folge lang von Poes ewigen Alpträumen verschont zu werden. Denn langsam nervt es dass dieser Man ständig neben sich steht und eine Dummheit nach der nächsten begeht.
Wieviel geschickter und cleverer handelt da doch Leonie Goron. Sie schläft auch nicht ständig ein und ist immer hellwach.
Iris Berben spricht Leonie absolut erstklassing und überzeugend.
Wenig überzeugend fand ich die Auflösung der Geschichte wie sich der Leichnam aufrichten und sprechen konnte. Leonie hat völlig allein als eine fremde Frau im Dorf unbemerkt von allen Dorfbewohnern den Leichnam in der Pampa gefunden, ausgegraben, ins Dorf gebracht, ihm ein Fischbein in den Leib gesteckt und den so präparierten Toten auch noch unbemerkt in die Weinkiste des Onkels gesteckt, welche dieser natürlich kurz darauf im Saloon vor allen Leuten öffnet... Also bitte...
Trozdem ein tolles Hörspiel.
Endlich wieder ein gelungener Teil 4 von 5 Punkten Leonie Goron hat den Abschiedsbrief Poes gelesen und ist zutiefst enttäuscht. So versucht sie Dr. Baker allein zu finden und folgt ihm nach New York. Auf dem Weg dorthin in Rattleborough zwischengelandet, lernt sie den jungen Hobbymaler Pennyfeather kennen. Er erzählt ihr von dem Maler der Portraits von Lucy und Poe, Jimmy Farrell.
Den nächsten Tag überstürzen sich die Ereignisse. Das Pferd von Pennyfeathers Onkel kehrt schwer verletzt ins Dorf zurück, während von seinem Reiter jede Spur fehlt. Pennyfeather wird wegen Mordes angeklagt und zum Tode durch Erhängen verurteilt. Doch Goron glaubt an seine Unschuld - zu recht, wie sich bald herausstellen soll...
Für Hörer, die die vorhergehenden Teile nicht kennen, ist es nicht ratsam mit "Du hast's getan" in die Hörspiel-Reihe vom Lübbe-Verlag einzusteigen. Es handelt sich hier nicht um die Originalerzählung Poes, sondern ist das 15. "Kapitel" in der Erzählung von einem unter Amnesie leidenden Mannes, der sich Edgar Allan Poe nennt und auf der Suche nach seiner Identität und seinem ehemaligen Anstaltsarzt, Dr. Tempelton, ist. Im Verlauf dieser Suche lernte er Leonie Goron kennen, deren auf mysteriöse Weise verstorbene Freundin Lucy mit Tempelton in Verbindung steht. Doch im zwölften Teil verließ er Goron, um sie nicht weiter in Gefahr zu bringen.
Die Rahmenerzählung hat sich inzwischen in zwei parallel verlaufende Handlungsstränge geteilt. So wurde im 14. Teil von Poes Schiffreise nach New York und in diesem Teil von Gorons informationsreichen Aufenthalt in Rattenborough berichtet.
Übrigens kommt "Du hast's getan" der gleichnamigen Originalerzählung Poes dieses Mal bemerkenswert nah, auch wenn es nach wie vor auffällige Veränderungen gibt und vor allem das interessanteste Detail fehlt, wie sich nämlich der Leichnam aufrichten und sprechen konnte. Außerdem war das Erzähltempo stellenweise zu langsam, um einen Fünf-Sterne-Nervenkitzel zu provozieren. Insgesamt bleibt es trotz allem eine gelungene und spannende Fortsetzung mit weiteren Hinweisen auf die kriminellen Machenschaften Dr. Bakers/Tempeltons.
Letztlich sind die auditive Bearbeitung (die gesprochenen Charaktere, insbesondere Iris Berben als Leonie Goron sowie Geräusche und Hintergrundmusik) und äußerliche Gestaltung der CD wie gewohnt von erstklassiger Qualität. Dennoch beginnt es langsam zu nerven, der Lösung nur Ameisenschritte näher zu kommen.
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Gruselkabinett: Gruselkabinett (5) - Die Unschuldsengel: Tl 5 Henry James Audio CD, September 2006 Verkaufsrang: 71739 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Atmosphärisches Hörspiel von TITANIA MEDIEN, ausgezeichnet mit dem Kritiker-Hörspiel-Award als "Bestes Hörspiel-Label 2005". Mit Rita Engelmann (u.a. dt. Stimme von Catherine Deneuve & Kim Novak), Regina Lemnitz (Kathy Bates & Diane Keaton), Arianne Borbach (Catherine Zeta-Jones), David Nathan (Leonardo DiCaprio), Charlotte und Lucas Mertens (bekannt als deutsche Stimmen der beiden Kinder im Gruselschocker "The Others"). England in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Eine neue Gouvernante übernimmt die Betreuung der Waisen Miles und Flora auf dem einsam gelegenen, herrschaftlichen Landsitz Bly. Doch die Idylle trügt. Schreckliches hat sich hier ereignet. Der böse Einfluss der vorherigen Gouvernante und des Hausverwalters scheint fortzuwirken, obwohl beide mittlerweile verstorben sind. Die neue Gouvernante beginnt immer mehr an den Unschuldsmienen ihrer Schützlinge zu zweifeln ... Henry James' berühmte Novelle "The Turn of the Screw" gilt als die beste psychologische Geistergeschichte überhaupt. Über 70 Min. Gänsehaut de Luxe.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nur im Dunkeln hören... 5 von 5 Punkten Ein perfektes Werk. Die geschaffene Atmosphäre ist so dicht, daß einem eine Gänsehaut nach der anderen überkommt. Diese subtile Art der Angsterzeugung mag manchen Splatter-Anhänger nicht erreichen, bei echten Grusel-Fans aber schlägt das voll an. Dicke 5 Sterne.
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Der Ausgestoßene Graham Masterton Taschenbuch, Oktober 2004 Verkaufsrang: 112466 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden »Jane? Bist da das?« Sie begann sich langsam am Fuß des Bettes abzuzeichnen. Das Haar wehte um ihr ausgezehrtes Gesicht in einem nicht spürbaren Wind. Was mich am meisten erschreckte, war ihre Größe. In diesen sich nur schwach abzeichnenden, weißen Gewändern war sie mehr als zwei Meter groß. Ihr Haar berührte fast die Decke und sie blickte aus einem reglosen Gesicht auf mich herunter. Kalt wie ein Schauer des nordatlantischen Regens durchdrang mich die Angst. »Du bist nicht wirklich. Jane, du bist tot! Du kannst nicht hier sein, du bist tot! »John...« Sie seufzte und ihre Stimme klang, als würden die Worte von vier oder fünf Stimmen gleichzeitig gebildet. »John... schlaf mit mir.« Wer noch nie das Vergnügen hatte, einen Roman von Graham Masterton zu lesen, sollte mit diesem Alptraum beginnen, in dem die Toten ruhelos durch Granitehead, einem Fischerdorf an der Küste Neu-Englands, wandeln. Deutsche Erstausgabe
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Großartiger Horrorroman! 5 von 5 Punkten Graham Masterton war mir bis vor Kurzen kein Begriff. Eher durch Zufall bin ich über diesen Roman gestoßen. Ein Mann ist gerade dabei den Tod seiner Frau zu verkraften, da sucht ihn diese als Geist heim. Er kommt dem Geheimnis bald auf die Schliche: am Meerboden liegt ein Wrack, das einen Dämon beherbergt, der Macht über Leben und Tod besitzt. Mikes Plan ist es den Dämon zu befreien, der ihm versprochen hat ihm seine Frau und sein ungeborenes Kind zurückzugeben. Doch er läßt eine Plage auf die Welt los.
Mit "Der Ausgestoßene" ist Masterton ein sehr guter Horrorroman gelungen, der einen nicht loslässt. Es handelt sich nicht wirklich um einen Gruselschocker, doch es herrscht eine recht düstere Atmosphäre, um als Leser hat man Angst vor dem Dämon und vor dem, was er tun wird, wenn er befreit ist. Graham Masterton beschäftigt sich hier eindrucksvoll mit dem Thema Tod und Trauerbewältigung. Ein Hochgenuss für Fans des Genres!
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Das Bild Stephen King Broschiert, August 2006 Verkaufsrang: 74787 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach vierzehn Jahren Ehehölle mit ihrem Mann Norman, der sie schlägt und demütigt, findet Rosie Daniels endlich die Kraft zu fliehen. In Rose Madder, der Frau in einem Gemälde, begegnet Rosie ihrem mytischen Selbstbildnis, das ihr den Weg aus der Spirale von Gewalt und Verfolgung zu weisen scheint. Doch noch ist ihr Norman dicht auf den Fersen...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ein Frauenroman vom "King" 5 von 5 Punkten Geschichte: Rosie flieht nach vielen Jahren des Missbrauchs, durch ihren Ehemann, aus dem Elend. Neue Stadt, neues Glück. Sie kauft sich in einer Pfandleihe ein Bild, das sich im laufe der Zeit verändert + beschützt. Der Ehemann findet sie...die Geschichte nimmt seinen Lauf ... Selber lesen! :-)
Schon manchmal Wahnsinn wie sich Stephen King immer in so verschiedene Charaktere hineinversetzt. Der Roman ist sehr gut geschrieben, keine Stelle zu lang oder zu kurz. Effektiv eines seiner Besten Bücher. Das Buch hat echt viel: Liebe, Romantik, Stellen zum heulen, Gänsehaut-Faktor (das sage ich echt selten von einem Buch!), Grusel, schockierendes etc.
Jedoch denke ich, das das Buch durchaus nur für die weiblichen Stephen Fans ansprechend ist.
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Edgar Allan Poe: Eleonora. CD: Tl 12 Edgar Allan Poe Audio CD, August 2005 Verkaufsrang: 128762 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bis ihre Unschuld bewiesen ist, müssen sich Poe und Leonie auf einer abgelegenen Insel verborgen halten. Die Insel erscheint Poe zunächst wie ein Paradies. Aber wer ist der unbekannte nächtliche Besucher? Aus dem Paradies wird ein nicht enden wollender Alptraum.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die letzte und beste Folge der dritten Staffel! 5 von 5 Punkten Bis ihre Unschuld bewiesen wurde, versteckt George Appo Poe und Leonie Goron auf einer abgelegenen Insel. Was sich anfangs als Paradies darstellt, wird für die beiden zu einem Albtraum, als ein nächtlicher Besucher sie in Angst und Schrecken versetzt.
Mit einer grandiosen Folge beschließt Lübbe Audio die dritte Staffel der erfolgreichen Edgar-Allan-Poe-Serie. ELEONORA bietet alles, was der anspruchsvolle Hörspielfan von einer solchen Produktion erwarten kann: eine packende Story, atmosphärische Ton- und Soundeffekte und grandiose Sprecher. Allen voran die beiden Hauptstimmen Iris Berben und Ulrich Pleitgen. Vor allem kann ELEONORA aber durch eine über die gesamte Länge hochspannende Geschichte überzeugen. Das Ende ist gut und macht Lust auf die weiteren Abenteuer von Poe und seiner Begleiterin.
Spotlight on Poe & Leonie 5 von 5 Punkten "Eleonora" ist der letzte Teil der dritten Staffel um den Mann namens Edgar Allan Poe, der sein Gedächtnis verloren hat und auf der Suche nach seiner Vergangenheit immer mysteriöseren Begebenheiten, aber vor allem auch Gefahren begegnet. Stets begleiten ihn dabei seine Alpträume - doch gerade in dieser Folge merkt man, dass diese Träume immer häufiger das von ihm in der Gegenwart Erlebte, Personen und Gefühle des Hier und Jetzt, widerspiegeln, und nicht mehr so sehr abstrakte Geschichten scheinbar ohne rechten Zusammenhang.Wer sich an den vordergründig sehr kitschigen Traumsequenzen von Eleonoras Tal nicht stört, wird auch an dieser Folge seine Freude haben, in der eindeutig die Gefühlswelt Poes in Bezug auf Leonie Goron und das, was sie in seinen Erinnerungen auslöst, im Vordergrund steht. Zum Inhalt: Poe und Leonie befinden sich nach ihrem Gefängnisausbruch erneut auf der Sullivan Insel. Eigentlich wollen sie dort nur für ein paar Tage untertauchen, bis sich die Aufregung in New Orleans ein wenig gelegt hat, und tatsächlich erscheint ihr Aufenthalt anfangs wie eine langersehnte Verschnaufpause im Paradies: die friedvolle Inselstimmung bringt die Gefühle zwischen Poe und Leonie zum Erblühen, und sogar in seinen Träumen findet er sich in einem blühenden Tal wieder, in dem er mit seiner Geliebten Eleonora in völliger Harmonie lebt. Die Idylle wird jedoch jäh zerstört, als in einer gewittrigen Nacht plötztlich Fremde auf die Insel kommen, ihre Sachen durchwühlen und Dr. Bakers Dokumente stehlen. Wie sich herausstellt, hat Baker die Männer angeheuert, um Poe zu töten, doch nun haben die es auf den Schatz abgesehen, der auf einer Karte in den Dokumenten eingezeichnet ist. Nur um Haaresbreite entgehen Poe und Leonie ihren Häschern und fliehen zu dem alten Baum, wo ihnen der Regen den Schatz enthüllt: einen Beutel Gold! Die beiden stehlen das Boot ihrer Verfolger und setzen aufs Festland über, wo Poe eine schwere Entscheidung trifft: Er will Leonie am nächsten Morgen verlassen. Solange sie in seiner Nähe ist, ist sie in Gefahr, denn Dr. Baker trachtet noch immer nach seinem Leben. In dieser Nacht träumt Poe, dass er das Tal, das nach Eleonoras Tod grau und öde geworden war, verlassen hat und statt dessen in einem fremden, lärmenden Großstadtdschungel eine andere Frau kennen und lieben lernt; doch die Erinnerung an Eleonora läßt ihn nicht los und verfolgt ihn, bis sie ihm selbst erscheint und seinen Seelenfrieden zurückgibt. Noch in dieser Nacht reitet Poe fort - auf der Suche nach Dr. Baker. |
Conan: Detektiv Conan 51 Gosho Aoyama Broschiert, 17. August 2007 Verkaufsrang: 43844 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sherlock Holmes' populärsten Jünger Japans gibt es dort nun schon seit 55 Bänden, und noch immer ist kein Ende abzusehen. Das heißt: auch in Zukunft Krimispannung pur für Jung und Alt!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Endlich ist der 50. Band auf Deutsch erhältlich! 5 von 5 Punkten Lange mussten die deutschen Fans darauf warten, doch endlich ist es soweit. Conan zählt nun schon hierzulande stolze 50 Bände.
Neben einen weiteren Auftritt von "Shinichi", in der Mittelschule, in seinem alten Körper und dessen Familie bei einem Skiausflug, gibt es dieses Mal noch ein besonderes Extra. Ein Interview mit Gosho Aoyama.
Heiji mischt auch gerne mit und selbst im Skilager, kann Yukiko Kudo ihre Einmischungen nicht lassen!
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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Hallo Halloween. CD. . Lustig-schaurige Lieder zum Gruseln und Mittanzen Michi Vogdt Audio CD, August 2003 Verkaufsrang: 180765
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super Hit! 5 von 5 Punkten Die Musik ist sehr professionell. Einige Lieder sind richtige Ohrwürmer, z.B. Dracula, Geisterbahn und die zehn kleinen Hexenmeister. Ich kann die CD schwer empfehlen. Oft ist die kidsmusik heute ätzend langweilig, nicht aber diese!
Tolle Party-Lieder 5 von 5 Punkten Diese CD ist wirklich klasse. Nicht der übliche Kleinkinderkram, sondern fetzig und peppig, mit Texten, die man auch verstehen kann und sehr guter Instrumentierung. Für die Kinder-Halloween-Party ein absolutes Muss!
Kindgerechte Halloween-Lieder - ein Mordsspass! 5 von 5 Punkten Nicht nur unsere drei Kinder zwischen fünf und zehn Jahren, nein, auch Vati und Mutti geniessen die abwechslungsreichen Melodien mit den tollen Arrangements und hintersinnig-gruselig-verschmitzten Texten. Kein Lied, das uns nicht gefällt. Natürlich gibt es Favoriten wie das atmosphärische Dracula oder die Ballade von den 10 kleinen Hexenmeistern. Aber auch der Rest, wie aus einem Guss. An Halloween ein absolutes Muss!
Empfehlenswert 5 von 5 Punkten Diese CD ist sehr gut geeignet für eine Kinder-Halloween-Party. Meine Tochter ist sieben Jahre alt und ihr haben alle Titel gut gefallen. Das Thema Halloween wurde optimal umgesetzt, die gesprochenen Texte als Überleitung von Musiktitel zu Musiktitel sind pfiffig und kurzweilig. Die einzelnen Lieder, mal in Anlehnung an irische Volsweisen, dann wieder poppiger sind sehr abwechslungsreich und machen Lust auf Tanzen und Mitsingen. Und auch das ist kein Problem, da die Texte und Melodien leicht einzuprägen sind. Eine wirklich schöne CD, die ihr Geld wert ist! |
Edgar Allan Poe: Schweigen. CD: Tl 13 Edgar Allan Poe Audio CD, Oktober 2006 Verkaufsrang: 47435 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 6 Tagen. SCHWEIGEN-FOLGE 13
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute Story aber warum so spät? 4 von 5 Punkten Diese Folge ist mal wieder wunderbar! Alles was der Poe-Serien-Fan gerne hat, wird geboten! Spannung, stimmungsvolle Atmosphäre, die Musik, die GENIALEN Sprecher! Alles passt! Der Punktabzug ist nur für die Tatsache, dass so hohe Erwartungen geweckt wurden, da die Folge 13 so lange zurückgehalten wurde (Folgen 14 bis 17 erschienen zuerst) - man fragt sich wirklich: warum??? Es wird nichts der Geschichte gegeben, was wirklich gefehlt hätte, vielleicht wollte man einfach nur einen weiteren Kaufanreiz schaffen (Neugierde ist des Menschen zweithöchstes Gut, hihi) Ansonsten einfach spitze wie immer! |
Necroscope Band 11: Totenhorcher: Bd 11 Brian Lumley Taschenbuch, September 2003 Verkaufsrang: 82605 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Necroscope Harry Keogh kämpft gegen den Vampirparasiten an, der sich in ihm eingenistet hat, als er gerufen wird, ein auf bestialische Weise ermordetes Mädchen zu untersuchen. Doch Harry muss erkennen, dass die Leiche bereits von einem mächtigen Nekromanten ausgeweidet und verhört wurde
Deutsche Erstveröffentlichung
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Seine letzte Aufgabe. 5 von 5 Punkten Er spürt wie der noch kleine, junge Parasit in ihm wächst. Seinen Körper und auch seinen Geist einnimmt. Harry Keogh kämpt wenig erfolgreich dagegen an und bleibt dabeinicht unbemerkt.
Um sich selbst ein Bild über seinen Zustand machen zu können bestellt der E-Dezernats Leiter Darcy Clarke zum nahe gelegenen Fundort einer bestialisch zugerichten Leiche.
Doch was hinter den Mord steckt lässt Darcy Clarke die nicht laut ausgesrochenen Vorwürfe für eine kleine Zeit vergessen. Es soll ein nekrophil veranlgter Nekromant für den Mord verantwortlich sein.
Mit einem heranwachsenden Vampir in seinem Inneren, noch dazu in einem Kamof um das Bewusstsein ausfechtend ist es nicht einfach einen Mord aufzuklären und seinen Entschluß die Flucht anutreten zu planen, letzteres zu entscheiden, und dazu noch jemand ungebetenden im Nacken sitzen zu haben.
Die Spaltung in zwei unterschiedliche Geschichten ist sehr irritierend. Mit Sicherheit ist die Geschichte des Shaitis für den weiteren Vorgang der Geschichte sehr wichtig doch ist der Abbruch von Keoghs Geschichte zu Shaitis Geschichte sehr scharfkantig. Wobei letztere vier Jahre vor der Mordserie in Keoghs Welt stattfindet.Im ersten Moment erscheint sie Sinnlos. Im ersten Moment.
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Der kleine Vampir und die Tanzstunde 17 Angela Sommer-Bodenburg Taschenbuch, Juni 2001 Verkaufsrang: 176560 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach über siebenjähriger Wartezeit: der erste neue Band vom "Kleinen Vampir"! Anton plagt die Langeweile - aber einen Tanzkurs will er deshalb noch lange nicht machen! Das ändert sich erst, als Rüdiger, Anna und Lumpi ihr Interesse an Walzerschritten bekunden. Aber können Vampire die Etikette wahren? Und ist ein Tanzlehrer namens Schwanenhals nicht ziemlich gefährdet? Spaß und Spannung mit beliebten Helden!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wiedersehen mit der Familie von Schlotterstein 5 von 5 Punkten Anton plagt die Langeweile. Kein Wunder, schließlich sind ja auch seine besten Freunde, Rüdiger der kleine Vampir und Anna die Mutige, nicht mehr bei ihm, da sie ja bei Graf Dracula in Lehrzeit sind. So wird er von seinen Eltern gedrängt, doch mal einen Tanzkurs mitzumachen. Wie langweilig! Als ob das seine Langeweile vertreiben könnte. Anton hat überhaupt kein bisschen Lust dazu. Doch plötzlich meint Anton am Fenster der Tanzschule Schwanenhals, eine kleine Gestalt gesehen zu haben, die neugierig zu ihm herein späte. Könnte das vielleicht Anna gewesen sein? Anton ist ganz aufgeregt. Sollten die Vampire etwa aus Transsilvanien zurück gekehrt sein? Er muss es unbedingt heraus finden...
Ein lustig gruseliger Lesespaß für alle Fans vom kleinen Vampir ein Muss! Einfach toll dieses Buch!!!
Sehr empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Der 17 Band des kleinen Vampirs ist genauso lesenswert, wie schon seine Vorgänger. Meiner Meinung nach sind diese Bücher nicht nur für Kinder geeignet! Anton plagt die pure Langeweile-aber einen Tanzkurs will er deshalb noch lange nicht machen! Das ändert sich erst, als der kleine Vampir, Anna und Lumpi ihr ausgeprägtes Interesse an Walzerschritten bekunden. |
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