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| Humor, Karikatur | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin Eckart von Hirschhausen Broschiert, 1. April 2008 Verkaufsrang: 5 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Herzlich gelacht 4 von 5 Punkten Gekauft hatte ich das Buch als Geburtstagsgeschenk. Aber ein anderer war schneller als ich, also habe ich es selbst behalten - zum Glück! :-) Durchzogen von Hirschhausens(selbst-)ironischem Humor, ist zwar nicht jede Geschichte ein Hit, aber viele herrliche BonBons sind schon dabei. Ideal für alle, die keine Lust auf einen dicken Roman im Urlaubsgepäck haben. Und noch idealer für Berufspendler, denn so geht die Fahrzeit wie im Nu herum. Aber Vorsicht:Im Großraumabteil Hirschhausen zu lesen, verlangt ein gewisses Maß an Disziplin, nicht lauthals loszulachen. Denn der Witz kommt häufig auf den ersten Blick recht harmlos daher und trifft einen dann umso unerwarteter. Fazit: Eine positive überraschung. Und als Geschenk sicher nicht verkehrt, denn mit gutem Humor liegt man selten daneben.
Der Leser gähnt nach dieser Ausgabe... 2 von 5 Punkten In diesem Buch ist das allermeiste irgendwie schonmal gesehen, gehört und gelesen worden. Herr Hirschahusen, der eigentlich nie richtig ein praktizierdner Mediziner oder Arzt war (denn Facharzt ist er meines Wissens nicht), könnte genau so gut (oder sollte er vielleicht sogar?) auch einmal andere "Lebens"bereiche komödiantisch aufbereiten, vielleicht kommt dann etwas mehr Schwung herein, anstatt die langsam angestaubte Medizinerwitz-Litaneien im Dauerprogramm zu servieren.
Trotzdem Respekt vor dem Autor, der insgesamt sehr gut medizinische und psychologische Themen komödiantisch präsentieren kann.
Eher etwas zum schmunzeln 2 von 5 Punkten Es ist sicherlich schwierig über ein Buch zu urteilen das seine Leser zum lachen bringen soll, da Humor ja bekanntlich so eine Sache ist. Für meine Begriffe kommt dieses Exemplar etwas zu schlicht daher und hat bei mir leider nicht den gewünschten Erfolg in Form von blutigen Schenkeln gehabt. Ich kannte Hirschhausens Humor bislang nicht und will auch nicht sagen das er schlecht ist, da es mir doch den ein oder anderen Schmunzler auf die Lippen gelegt hat. Nur ist er mir insgesamt zu lasch und kommt bei mir nicht über den Weichspüler-Status hinaus. Es fehlt einfach manchmal das Gemeine in seinen Beobachtungen. Und leider hilft der Schreibstil in Form eines abgetippten Liveauftrittes auch nicht zur Verbesserung beizutragen. Beobachtungen dieser Art, also des Alltages, gab es schon zu oft als das ich Herrn Hirschhausen jetzt für besonders innovativ halten würde. Harald Schmidt haut auch ohne Doktortitel medizinische Kuriositäten und Erklärungen raus und kommt dabei meist witziger weg. Es ist also nichts neues was sich dem Leser hier darbietet und lohnt sich allenfalls als kurzweilige Lektüre für den Urlaub oder das Wartezimmer. Wer auf seichten Humor ohne Ecken und Kanten steht kann hier allerdings getrost zugreifen.
Soll das witzig sein?! 2 von 5 Punkten Tut mir leid, Herr Hirschhausen, aber Ihr Buch ist alles andere als witzig. Sie sind sicher ein guter Arzt, ein hervorragender Beobachter und haben auch Witz und Humor, aber es gibt nur ganz wenige Stellen in diesem Buch, über die ich lachen oder schmunzeln konnte. Auf mich wirkte vieles sehr verkrampft und nicht locker oder besser gesagt "frei weg von der Leber" geschrieben.
Sie können es bestimmt besser. Aber über Geschmack und auch Humor lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Mir hat es nicht gefallen, andere mögen auf dem Boden liegen vor Lachen. So ist das Leben!
Intelligentes, kurzweiliges Buch 4 von 5 Punkten In kleinen, gut lesbaren Abschnitten bringt Eckart von Hirschhausen hier gute und intelligente Lektüre.
Die vom Autor beschriebenen Situationen sind alltagstauglich, will sagen, jeder kennt sie, jedem passiert es mal, jeder kann etwas damit anfangen - die Erklärungen kompetent und vor allem sehr, sehr witzig.
In meinen Augen ist das Buch zum Selberkaufen als leichte und doch hochwertige Sommerlektüre ebenso geeignet wie zum Verschenken - uneingeschränkt zu empfehlen.
Warum doch einen Stern Abzug?
Ja, ich gebe zu, es ist ein eher persönlicher Stern und es ist Geschmackssache, aber ich finde, Hirschhausen kommt live einfach noch besser }rüber als auf dem Papier. Ohne die Spontatnität einer Livesendung/eines Auftritts geht ein wenig - nicht viel, aber ein wenig von dem Charme seiner Satiere verloren. Von daher hatte ich mir auf einigen Seiten doch noch mehr versprochen ... aber das ist, wie gesagt, mein eigener Geschmack. Der Kauf lohnt sich auf alle Fälle.
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Ach, wär ich nur zu Hause geblieben. Lustige Urlaubsgeschichten Kerstin Gier Broschiert, Juli 2007 Verkaufsrang: 79 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Prima Urlaubslektüre 5 von 5 Punkten Ich habe wirklich Tränen gelacht beim Lesen :-) Dadurch, dass es einzelne Geschichten sind, kann man auch prima zwischendurch unterbrechen - aber eigentlich möchte man ganz schnell weiterlesen.
Gutes Buch für den Urlaub! 4 von 5 Punkten Das Buch ist wirklich schön! Kurze Geschichte, die sehr schnell gelesen werden. Da mir "Die Mütter-Mafia" besser gefallen hat, leider nur 4 Sterne.
Abgedroschen 3 von 5 Punkten Bin von Gier besseres gewohnt. Das Buch habe ich mir auch für den Urlaub gekauft und hab es dann nochmals auf einem fremden Liegestuhl liegen sehen, aber hätte ich dort jemanden liegen sehen, hätte ich mich mit dem/der Eigentümer(in) nur darüber unterhalten wie klischeehaft und abgedroschen die "Urlaubs-Gschichtln" sind. Ich habs durchgelesen weil es ja netter Lesestoff war, aber alles in allem seicht und man hatte das Gefühl dass das alles nichts neues war und man das schon irgendwie mal wo gehört hat.
Perfekt für jeden Urlaub 5 von 5 Punkten Oder auch nicht. Ich habe es gemütlich zu Hause auf dem Sofa gelesen. Es ist trotzdem witzig und schön. Ein Angriff auf jede Lachmuskulatur. In diesen Geschichten findet sich jeder irgendwann irgendwo wieder. Noch passender ist es allerdings im Urlaub zu lesen, am Besten nach einer kleinen Katastophe. Dann ist lachen garantiert und der Urlaub wird entspannung pur.
Spass vom Anfang bis zum Ende 5 von 5 Punkten "Dieses Buch gehört in Jede Reisetasche" steht hintem auf dem Buchrücken und Ich finde,dass trifft es auf den Punkt.Ob man es nun im Urlaub liest oder zuhause,selbst der letzte Urlaubsmuffel findet sich bestimmt in einer der Geschichten wieder und kommt aus dem lachen nicht mehr raus.
Ich kann es echt nur jedem empfehlen,lest es und habt Spass.
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In 180 Tagen um die Welt: Das Logbuch des Herrn Johann Gottlieb Fichtl Matthias Politycki Gebundene Ausgabe, 6. März 2008 Verkaufsrang: 227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wenn einer eine Reise tut. . . 1 von 5 Punkten Ein Mensch gewinnt im Lotto oder kommt auf andere Weise unverhofft zu viel Geld und begibt sich nun in Kreise, die ihm ansonsten vorbehalten waren, das ist eine bewährte und immer wieder gern genommne Ausgangssituation von Autoren, die Romane oder Drehbücher schreiben.
Matthias Politycki erfand einen Motivkrawattenträger, den Johann Gottlieb Fichtl (Fichtl Hannes) aus dem Bayrischen Wald, der als Mitglied einer erfolgreichen Lotto-Toto-Tipp-Gemeinschaft eher zufällig auf der MS EUROPA landet.
Die MS EUROPA ist nicht irgendein Schiff, sondern das exklusivste Schiff der Welt, es hat sechs Sterne.
Der Gewinn der Tipp-Gemeinschaft reicht nicht für alle Mitglieder, also fährt Fichtl allein, und soll dafür den Zurückgebliebenen zum Ausgleich über seine Erlebnisse täglich schriftlich berichten. Doch weshalb fährt er gleich ein ganzes halbes Jahr, fragt man sich als Leser? Fichtl hätte doch auch eine Reise von zwei oder drei Wochen unternehmen können, und dann hätten die Tippbrüder aus der bayrischen Provinz (Fendler Fönsa, Rottensteiner Veit oder Dinhobel Zenz) auch mitfahren können. Und dann wäre es auch richtig lustig geworden an Bord, während der Reise. Und auch das Buch wäre vielleicht lustig geworden.
Doch Autor Politycki entscheidet sich nur für Fichtl und das offenbar aus gutem Grund, denn spätestens nach dem zweiten von 184 Logbucheinträgen merkt man als Leser, dass dort nicht Fichtl schreibt und spricht, sondern Matthias Politycki.
Ein Fichtl würde nicht auf diese Weise über die Hütte (das Schiff) berichten und sich vor allem nicht über die Menschen, die mit ihm an Bord sind, fast ausnahmslos erheben.
Motivkrawattenträger Fichtl würde vielleicht staunen, sich ärgern, sich anlegen oder vielleicht auch zurückziehen, sich eben aber nicht in geschliffener Sprache über andere erheben und seinen Freunden berichten. Und wenn er überhaupt Neid empfinden würde, dann würde er diesem auch anders Ausdruck verleihen.
Durch den Kunstgriff einer erfundenen Figur wollte Politycki offenbar die Menschen auf dem Schiff als Kabinett kurioser Gestalten darstellen. Es wimmelt vor Leuten wie Konsul Walder, Graf Harro, Immobilienmogulen und Großkäsehändlern. Die Frauen an Bord kaufen zwischen Kaffetrinken und Abendessen Uhren zu je hunderttausend Euro für ihre Männer und sind selbstverständlich mit Botox aufgespritzt.
Sicherlich gibt es an Bord eines solchen Schiffes viele skurrile Typen, auch an Bord der MS EUROPA, aber bei zwischen 300 bis 400 Gästen pro circa 14 Tage andauernder Reise sicherlich auch andere. Wo sind diese in Polityckis Buch?
Die Geschichte sei fiktiv, betont der Autor. Doch weshalb hat er dann das Schiff beim richtigen Namen genannt, wenn man es doch kaum wieder erkennt?
War das der Deal? Autor fährt als Schiffschreiber 180 Tage mit auf der EUROPA und schreibt dafür ein Buch darüber? Und nun, danach, distanziert sich der Autor davon, weil er nicht zu denen gehören will, die er in seinem Buch beschreibt, zu denen, die sich Kreuzfahrten leisten können und häufig dafür beneidet werden?
Politycki hätte gut daran getan, das Leben auf Schiff in all seinen Facetten - in seinen skurrilen, ernsten, wirklich komischen, fragwürdigen und auch traurigem Facetten - zu zeigen. Dazu hätte es wie in jeder guten Geschichte eines guten Plots bedurft.
Immer wieder gern genommen ist einer mit der Hauptfigur eines Lotto-Gewinners, der sich in Kreise begibt, die ihm ansonsten vorbehalten blieben. In einem guten Plot würde der Lotto-Gewinner die Hütte mal so richtig aufmischen. Und dabei könnten wir Leser dann ganz beiläufig erleben, was uns der Autor eigentlich erzählen will.
Dafür hätte Matthias Politycki auch die Hauptfigur eines Schiffschreibers wählen können, eines Mannes, der sich ernsthaft (und gern auch auf komische Weise) mit all dem, was er auf einem Luxus-Schiff erlebt, auseinandersetzt, und er hätte eben nicht nur seine Sprache einem Johann Gottlieb Fichtl geliehen.
Vielleicht wären das Schiff und die Menschen, die auf ihm reisen oder arbeiten - leben, dann interessant und glaubwürdig geworden.
Die sagenhafte Reiselektüre 4 von 5 Punkten
Politycki hat mit seinem Roman ein urkomisches Statement über die Illusion des Reisens in unserer Zeit und gegen die Verheißungen des Tourismus abgeliefert. Man fragt sich ehrlich, warum der Autor bei seiner Weltreise nicht von Bord gejagt worden ist, so wie es dem Schiffschreiber im Roman passiert. Immerhin war der Autor auf dem luxuriösesten Kreuzfahrtschiff kostenlos auf Weltreise und lässt dann einen Provinzler namens Fichtl vom ersten Reisetag an von Erlebnissen berichten, die vermutlich alle frei erfunden und total witzig sind. Dazu gibt es Fotos, die oft nur das Meer zeigen, wo man sich einen Eindruck von sagenhaften Reisezielen erwartet hätte. Schiffscrew und Passagiere sind dekadente Hüttenbewohner eines schwimmenden Feinschmeckerlokals, das ein deftiges Unterhaltungsprogramm als Gegenmaßnahme gegen die verbreitete Langeweile der verwöhnten Passagiere aufbietet. Mein persönliches Highlight waren die Tage gegen Ende des Romans, wo die Passagiere vom Quat-Kauen im Dauerrausch nur noch auf Deck rumlungern und mit allem zufrieden sind. Aber da könnte man jetzt viele der einzelnen Geschichten nacherzählen. Wirklich sagenhafte Reiselektüre. Schiff Ahoi!
Satire auf die Kreuzfahrt 4 von 5 Punkten Es ist klar, dass dieses Buch die Leser spaltet. Man muss dieses Buch nicht unter "Reiseliteratur" einordnen, sondern als kabarettistische Randnotizen zu einem touristischen Massenphänomen sehen. Das Ganze wird noch dadurch besonders reizvoll, dass hier die Langzeitkreuzfahrer eines Luxusliners karrikiert werden, deren einziger Reisezweck die Selbstdarstellung ist. Die Scheinwelt, die hier dargestellt wird, ist letzten Endes ein Tanz auf dem Vulkan - die Reiseziele sind für diese Gesellschaft ohnehin unwichtig.
Das Buch wird echten Kreuzfahrtfans nicht die Laune verderben. Wer einige Tage irgendwo auf den Weltmeeren stressfreie Tage verbringt, wird aber vielleicht zum Nachdenken über den Sinn derartiger Reisen angeregt.
Politycki hält unserer Spaßgesellschaft einen Spiegel vor. Bei allem Witz hat das Buch allerdings durch ständige Wiederholungen Längen, so dass ich ihm keine 5-Sterne-Wertung geben will.
Höchst glaubwürdig 5 von 5 Punkten "Abstrus und langweilig"? Was wurde denn da gelesen? GEnau das Gegenteil ist doch wahr: Dieses Buch ist einfach nur grossartig! Ich habe mich bis zur letzten SEite köstlich amüsiert, wahrscheinlich hat nicht jeder die Fantasie des Buches verstanden - es ist doch kein Tatsachenroman und erst recht kein REiseführer! Allein die Hauptfigur sagt doch schon alles. Wie dieser oberbayerische Finanzbeamte mitg seiner KAtzenkrawatte an Bord geht - herrlich. Man muss sich mal vorstellen, zwischen all den reichen Leuten fährt einer mit, der sich sogar den Smoking leihen musste. Was er dann alles erlebt, das ist in der Tat so "unglaubwürdig", dass es auf literarische Weise höchst glaubwürdig ist. Mir ist der Fichtl dabei von Tag zu Tag richtig ans HErz gewachsen. Und ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich kein Freund von Kreuzfahrten bin udn ursprünglich das Buch nicht kaufen wollte. Da ich aber von dem Autoren schon einiges gehört habe, war ich neugierig und muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Er hat mir mit seinem HErrn Fichtl wunderbare STunden beschert. Diesen Humor haben nur wenige Autoren in Deutschland. Eine schöne Mischung aus absurden Situationen, aber auch stillen Momenten. Ausserdem ist das Bucvh sehr schön gestaltet - jeden Tag gibt es einen Eintrag mit genauer Standortbestimmung, Wetter und einem Foto. Übrigens eignet es sich auch gut zum vorlesen vor dem Einschlafen!
schiffe versenken 1 von 5 Punkten völlig wirr, absolut unlustig und noch dazu klischeeüberladen: selten so ein dümmliches buch gelesen. in einem buch über eine weltreise auf einem kreuzfahrtschiff muss ja von mir aus kein einziger landgang, oder sonst irgendetwas "reales" und "tatsächlich erlebtes" vorkommen. aber sich lediglich darauf zu beschränken, wie wohlstandsübersättigt es an bord zugeht, ist dann leider auch viel zu wenig. außerdem nerven polityckis selbstverliebte wort- und satzspielereien. tiefer kann man ein an sich ganz spannendes thema wohl kaum versenken.
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Das Baby: Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung Louis Borgenicht, Joe Borgenicht Broschiert, Januar 2007 Verkaufsrang: 281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ist das Baby ein Roboter ??? 1 von 5 Punkten Fand dieses Buch ehrlichgesagt irgendwie kindisch!!. Man sagt ja: Man sollte eine Gebrauchsanweisung fürs Baby mitkriegen (im Spass)....aber dieses Buch fand ich ehrlich furchtbar.....Naja vielleicht fehlt mir ja auch Humor....Im wesentlichen sind aber sogar manche Lehrreiche Sachen enthalten....
Gute Tipps, doch auf Dauer nerviger Stil 3 von 5 Punkten Inhaltlich ist das Buch sehr gut. Viele nützliche Tipps und gut beschrieben. Zudem wird das Thema "Baby" nicht so ernst wie in vielen anderen Büchern angegangen. Das ist auf den Seiten auch ganz spassig, allerdings fand ich es dann doch auf Dauer den Schreib-Stil etwas nervig.
Nicht nur amüsant, auch hilfreich! 5 von 5 Punkten Geplagt von der Auswahl an geschätzetn 2 Millionen Ratgebern zur Versorgung eines Säuglings bin ich irgendwann einmal auf dieses Buch gestossen. Das Ganze auf witzig getrimmt, naja dachte ich mir, besser wie nix...
Zuerst sticht dann aber die wirklich amüsante Schreibweise ins Auge, was den Einstieg in das Buch enorm erleichtert. Wo andere Ratgeber in ernsthaften Ton und epischer Breite herumdozieren gibt es hier kurze, prägnante und hilfreiche Tipps in witziger Form. Man sollte jetzt nicht glauben, daß man das gesamte Buch nur lacht und alles unglaublich spassig ist.
Die Autoren schaffen es aber mit einem Augenzwinkern nahezu alle wichtigen Themen zu behandeln. Kompetenz ist vorhanden, schliesslich ist einer der utoren Kinderarzt.
Ich habe keinerlei Informationen vermisst und bin hochzufrieden!
Ein interessanter Ratgeber mit Humor 4 von 5 Punkten Das Buch ist ein recht brauchbarer Ratgeber zum Thema: Hilfe, ich bekomme mein erstes Kind und habe überhaupt keine Ahnung!! Die Ratschläge sind sinnvoll und auch zum Großteil wissenschaftlich fundiert, man kann also - neben den witzigen Formulierungen - auch wirklich etwas lernen, z. B. wie richte ich das Kinderzimmer am Besten ein? Wie wickle ich einen Jungen/ein Mädchen? Wie bringe ich mein Kind ins Bett? usw.
Einziger Haken (deshalb auch nur 4 Sterne): Das Buch stammt aus Amerika und die Amis sind stellenweise etwas krass mit ihrer Behandlung von (eigentlich harmlosen) Erkrankungen. So soll z. B. Babyakne (die ganz normal ist und gar nicht behandelt werden muss) mit Cortisonsalbe eingeschmiert werden! Grusel...
Fazit: Supergeschenk vor allem für werdende Väter, sehr informativ und hilfreich - aber nicht alle Ratschläge annehmen bitte!
Krabbel, krabbel! 3 von 5 Punkten So, jetzt ich mal. Zum Titel: "Das Baby. Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung." Also. Inbetriebnahme: Nun ja, dazu braucht man einen Mann und eine Frau, das ist die Sache mit den Bienen und Blüten. Dann Wartung: Ja, man muß 9 Monate warten. Instandhaltung: Es dauert lange, bis es steht, erst wird gekrabbelt. Das Baby natürlich, nicht die Eltern. Nun ja. Dann der Inhalt. Es gibt ihn auch: Muß sagen, steht viel drin in dem Buch! Habe viel gelernt, habe ich. Wußte nicht, daß "Bab" vonBundesautobahn kommt und y die Verniedlichung ist. Wußte auch nicht, daß Baby mit "Barby" verwandt ist. Find aber die Spannungskurve nicht so richtig toll. Dachte, es geht um mehr als das eine Thema, dachte ich. So nach dem Motto: Liebling, wir haben ein Riesenbaby! Is aber nich.
Meine Frau findet das Buch besser als ich. Ich habs nicht gleich gefunden, weil sie es als erste genommen hat. Und mein Gulliberater rührt seinen Kaffee jetzt mit links! Ein echtes Riesenbaby!
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Der weisse Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens Axel Hacke, Michael Sowa Gebundene Ausgabe, September 2004 Verkaufsrang: 306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinder können nicht zuhören. Und wenn sie es tun, dann schlägt ihnen die Phantasie oft ein Schnippchen, das sie -- oft bis zum Tod -- mit falschen Liedtexten leben lässt. Denn vor allem Kinder sind grausame Verhörer - so wie Frau J. aus Stephanskirchen, die als junges Mädchen felsenfest davon überzeugt war, dass der eigentlich klischeehafte Satz eines mittelmäßigen Seemannslieds (Stürmisch die Nacht und die See geht hoch) tatsächlich Stürmisch die Nacht und die Säge tobt laute. Für den Münchner Autor und Kolumnisten Axel Hacke sind diese Verhörer von teils schrecklicher Schönheit die eigentliche Quelle unerschöpflicher Poesie: Der Verhörende schafft sich gewissermaßen aus der Unverständlichkeit der Welt heraus einen eigenen Kosmos, ein Beweis für die kindlich-dichterische Kraft, die vielen von uns innewohnt, ohne dass wir eigentlich etwas von ihr ahnen, heißt es in dem von Michael Sowa wieder einmal kongenial illustrierten Buch Der weiße Neger Wumbaba. Hackes Meinung nach haben Liedtexter gar die Aufgabe, zum Fehlhören zu animieren. In seiner Kolumne Das beste aus meinem Leben für die Süddeutsche Zeitung erwähnte Hacke einmal einige schöne Exempel für die Freudschen Fehler des Gehörs -- mit der Folge, dass ihn immer neue Zuschriften seiner Leser ereilten, darunter die wirklich überzeugende Umdichtung des Evergreens Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius, dessen vertonte Gedichtzeilen und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar das Gehirn eines Musikenthusiasten folgendermaßen verwandelte: und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba. Dieses ungleich größere Zitat ziert nun als Titel ein Buch, die Hackes Originalkolumne sowie seine zahlreichen Nachfolger versammelt. Selbst wenn man sich bei manchen der eingesandten Verhörern etwas ohrenreibend fragt, wie das Hirn derlei phonetisch-semantische Kapriolen zustande bringt, so ist Der weiße Neger Wumbaba doch der beste Beweis für die im Buch aufgestellte These, dass die besseren Liedtexte in den Köpfen der Hörer entstehen. Und das ist auf zauberhafte Weise sicher war. -- Thomas Köster
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 88 Bewertungen)
Tränen gelacht! 5 von 5 Punkten Man lacht ja doch eher in Gesellschaft laut. Selbst ein noch so witziger Fernsehfilm wird, wenn ich ihn allein anschaue, eher amüsiert zur Kenntnis genommen, nicht aber laut lachend. Ganz anders dieses Buch. Ich habe es mir selbst vorgelesen, soweit es überhaupt ging, denn zuweilen musste ich laut lachen und die Freudentränen liefen mir über die Wangen; und immer wieder musste ich die lustigen Verhörer mir selbst laut vorlesen, wiederholen, noch mehr lachen. Wer sich über den Titel aufregt, also wirklich: man kann doch nicht allen Ernstes dem kleinen Kind, das diesem Verhörer unterlegen ist, Rassismus vorwerfen, oder? Und dass genau dieses Bild den Titel des Buches schmücken muss, nunja, man kann darüber diskutieren, aber es ist doch wirklich einer der köstlichsten Verhörer des ganzen Buches. (Habe übrigens Farbige in meinem Freundeskreis, die sich ganz köstlich darüber amüsiert haben, dass der Neger zunächst mal weiß ist !!! und dann auch noch Wumbaba heißt !!!) Ja, das ist ja oft so, dass die in Witzen vorkommenden Gruppen diese selbst am witzigsten finden und komplett witzlose Zeitgenossen meinen, sie davor schützen zu müssen. Als Harald Schmidt einst nach Protesten deutscher Zuschauer seine Polenwitze einstellte, bekam er zahlreiche Zuschriften aus Polen, er solle doch bitte wieder diese lustigen Witze erzählen, über die sich die Polen so amüsiert hätten... Wie auch immer, das Buch ist wirklich lustig und lesenswert. Meine einzige Kritik: es ist sehr klein und dünn, für den Preis dürfte es wahrhaftig etwas mehr Inhalt sein.
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Eine Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten: Dietmar Wischmeyers Logbuch Dietmar Wischmeyer Taschenbuch, 23. Januar 2004 Verkaufsrang: 1567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Naja es gab schon besseres....... 1 von 5 Punkten Über das Buch von Dieter wischmeyer habe ich schon einiges gehört und gesehen.Deshalb versuchte ich jetzt schon seit fast zwei Jahren das Buch zu bekommen.
Jetzt hab ichs und es verstaubt in meinen Regal. Es ist weder witzig noch gut. Rassistisch bis zum abwinken und selbst die Kindersprache wie Lalla statt Musik fand ich noch in den Beschreibungen ganz lustig, doch dann beim lesen ziemlich anstrengend.
Wer ihn mit seiner pseudo- intelligenten Art zu schreiben versteht gehört eingewiesen.(was erwartet man von jemanden der Oliver Kallkhoffe, oder wie der auch geschrieben wird, als Freund bezeichnet)
Beklopptes Buch für eine bekloppte Gesellschaft 4 von 5 Punkten Ein fast durchweg amüsantes Buch, das teilweise allerdings die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet. Etwas weniger Fäkalsprache hätte dem Humor keinen Abbruch getan. Der Autor hält der Gesellschaft erbarmungslos einen Spiegel vor und kommt häufig zu sehr rabiaten aber doch schlüssigen Folgerungen, die nicht unbedingt einen sofortigen Lebenswandel bewirken aber doch zum Nachdenken anregen.
Hervorragend beobachtet, pöbelhaft vorgetragen 3 von 5 Punkten Als ich die famosen Texte von Max Goldt noch nicht kannte, hielt ich Dietmar Wischmeyers Kolumnen für die am besten beobachteten und witzigsten Beschreibungen des deutschen Alltags. Da war ich aber auch noch ein Teenager. Außerdem bin ich mit dem Frühstyradio aufgewachsen, die Sendung mit der Wischmeyer zusammen mit Oliver Welke, Oliver Kalkofe und Sabine Bulthaup ihre Karrieren starteten. Ich wurde also auf Wischmeyers Humor konditioniert. Der Frühstyxradio-Humor ist derbe! Manchmal auch schlicht lausig und geschmacklos, die meiste Zeit konnte ich aber darüber lachen. Wischmeyer schreibt in seinen Logbüchern über Alltagsgeschichten, mit einem stark norddeutschen Lokalkolorit und einem besonderen Faible für Baumärkte und Dorfkneipen. Frauen heißen bei Wischmeyer „Trulla", Musik „Lala" und zwar in fast jedem Text, in dem die genannten Themen vorkommen; immer wieder, das wird mit der Zeit etwas nervig! Kaum ein Text kommt ohne etwas Zotiges aus. Dazu dann noch eine große Portion Selbstmitleid, Depressionen, Mißgunst und Überlegenheitsgefühl gegenüber den Spießbürgern. Dietmar Wischmeyer hat Literaturwissenschaften studiert; das ist seinen Texten nicht anzumerken. Max Goldt hat überhaupt nichts studiert, schreibt aber weit besser als mancher Schriftsteller. Und Goldts Texte hinterlassen fast immer ein gutes Gefühl, sie sind geistreich und positiv, witzig und brillant formuliert. Wischmeyers Texte sind inhaltlich oft sehr gut, kommen aber mitunter etwas zu gewollt witzig formuliert daher. Aber genug herumgemäkelt! Immer wieder lese ich gerne in diesem Buch, sowie in den anderen Logbüchern. Texte wie „Tristesse des Alltags", „Hinaus zum 1. Mai" und die Texte von „Kassowarth von Sondermühlen" zeigen Dietmar Wischmeyer von seiner besten Seite und sind Grund genug sich dieses Buch zu gönnen.„Eine Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten" läßt kaum ein gutes Haar am deutschen Alltag. Dietmar Wischmeyer verteilt einen Rundumschlag gegen seine Mitmenschen. Als Leser stimmt man ihm meist kopfnickend und grinsend zu und oft muß man auch laut loslachen!
Genial sarkastisch und knallhart! 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein Buch über, über das ich mal richtig lachen konnte. Knallhart werden hier die alltäglichen Situationen unseres Lebens zerpflückt und mit einem klasse Schreibstiel auseinandergenommen. Oft ertappe ich mich beim lesen wie ich parallen zu den mir bekannten Alltagssituationen erkenne und ins schmunzeln gerate. Ein ganz klarer Kauf für alle denen die automatisierte, zombiehafte Routine im Alltag auf den Geist geht ;-)
Enttäuschende Kamellensammlung 2 von 5 Punkten Scheinbar ist Wischmeyer sowohl einfältig genug als auch sich bei weitem nicht zu schade, die ältesten Klischees zu bedienen, die schon seit Jahrzehnten von drittklassigen Hinterhofkabarettisten wiedergekäut werden. Der Pauschalurlaub, das Reihenhaus, selbst die Programmierung des Viderekorders sowie zahllose weitere Humorleichen werden von Wischmeyer gefleddert, und wo das reale Leben keine Stereotypen zu bieten hat, ist sich der Autor denn auch nicht zu fein, mal kurzerhand was zu erfinden, auf das er seinen mahnenden Zeigefinger richten kann. Und zwar - mit wenigen Ausnahmen - von ganz weit oben. So langweilt das Buch auf weiten Strecken, und nur hier und da funkelt mal ein origineller Lichtblick durch die sattsam bekannten Hasstiraden auf das deutsche Spießertum. Auch die bemüht komischen Sinnsprüche des "Kassowarth von Sondermühlen" vermögen das Werk nicht mehr aus dem Sumpf des Zweite-Hand-Humors zu reißen und so bleibt nach der Lektüre vor allem der trübe Verdacht, dass es in der Tat die Bekloppten und Bescheuerten sein müssen, die es Wischmeyer ermöglichen, noch drei weitere Machwerke dieser Art zu verkaufen. Auf der positiven Seite sind neben wenigen originellen Ansätzen vor allem die sprachlichen Mittel zu verbuchen; erfrischend stilsicher und mit großer Freude am Formulieren bewegt sich Wischmeyer durch leider längst gerohdetes Terrain und treibt die schillerndsten Blüten. Deshalb zwei Sterne. Fazit: Empfehlenswert für alle, die auch zum hundersten Mal noch über ein und dieselbe Zote am Sozialpranger herzlich lachen können.
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Der Fönig: Ein Moerschen Walter Moers Taschenbuch, März 2004 Verkaufsrang: 2681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stell Dir vor es ist Frieg und feiner geht hin. Weil nämlich der Klohmarft viel fomischer ist. Das jedenfalls findet der Fönig in Walter Moers gleichnamigen Bilderbuch, der aus purer Langeweile befohlen hat, dass in seinem Königreich alle Ks und Fs vertauscht werden müssen. Aber so einfach geht das nicht, wenn man von zwitschernden Fohlmeisen, Folibris und Faninchen träumt. Denn das bedeutet nach Aussage des föniglichen Traumdeuters Frieg gegen Kranfreich, und wenn man feine Klotte hat und feine Luftwakke, feine Fernwakken, Klugzeugträger oder Kernlenfrafeten, dann ist man ganz schön am Arsch. Facfe. Ja, richtig gelesen: "Facfe" und nicht etwa "Faffe". Denn auch wenn der König befohlen hat, alle Ks und Fs in mündlicher Rede zu vertauschen, spricht man von "Krühstücf" und nicht von "Krühstüff" im neuen Buch von Walter Moers. Es entstand offenbar, als sein ansonsten ja sehr verdienstvoller Verfasser bemerkte, dass sich durch einen einfachen Vertauschungseinfall aus "kiffen" "fikken" machen lässt. Um diese Idee herum hat Moers ein ganzes Buch geschrieben, in dem es glücklicherweise neben etwas platten Anzüglichkeiten rund um die Kellatio mit der Fönigin vor komischen Anspielungen an diverse Märchenmotive nur so wimmelt. Denn das Sprachspiel allein macht das Buch zwar mühsam zu lesen, nicht aber wirklich witzig. So aber ist Der Fönig doch noch ein fomisches "Moerschen" um Frieg und Kriegen geworden, bei dem Freunde des Kleinen Arschlochs eher als Fans von Käpt'n Blaubär auf ihre Kosten kommen werden. --Stefan Kellerer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Ich kasse mich furz! 5 von 5 Punkten Kein literarischer Hochgenuss, aber ein vergnügliches Buch, das mir die Lachtränen in die Augen trieb. Und ich glaube das ist auch genau, dass was Walter Moers mit dem kleinen Büchlein erreichen will.
Kleiner Tipp gemeinsam laut vorlesen!
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Dietmar Wischmeyers Logbuch. Zweite Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten Dietmar Wischmeyer Taschenbuch, 23. Januar 2004 Verkaufsrang: 4848 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Bücher die die Welt nicht braucht.... 1 von 5 Punkten Insgesamt wohl nur ein sinnloses " In den Dreck ziehen ". Wortgewaltig dafür wenig empirisch, subjektive Worthülsen werden über die Seiten gefeuert ohne recht erkennen zu lassen wem das Alles überhaupt nützen soll. Wirklich komische Momente sind Mangelware, ansonsten sind wir gegen alles und gegen jeden, warum wissen wir nicht immer so ganz genau. Der Herr Wischmeyer beschwert sich am Anfang des Buches darüber das heute jeder ein Buch schreiben darf, er hätte wohl an der Stelle selber nachdenken sollen warum er tut was er tut. Wer dieses Werk nicht kennt, hat auch nichts verpasst...
Nicht so gut wie Band 1 3 von 5 Punkten Dietmar Wischmeyer hat wieder zugeschlagen! Auch in seinem zweiten Logbuch macht er sich über die Gewohnheiten der Deutschen lustig. Wieder gibt es gemeine und bissige Köstlichkeiten bar jeder political correctness. Über "Modern Talking", "Lange Telefonate", "Rückfragen" und Wischmeyers Anmerkungen zum Thema Bücherschreiben habe ich mich vor Lachen beinahe unterm Tisch gekringelt. Aber das Buch besteht nicht nur aus Highlights, und insgesamt ist dieser zweite Teil leider deutlich schwächer als sein Vorgänger. Es sind zuviele regionale Insider drin: Lange Satiren über Köln, Frankfurt, München, Hamburg und die Herrentoiletten im Hauptbahnhof von Hannover sind wohl nur für die Anwohner ein wirklicher Knüller. Den anderen fehlt dieses herzhafte "Oh ja - genauso ist es!!!"-Gefühl, das uns im ersten Teil so erfrischt hat. Und wo sind die genialen Einwürfe von Kassowarth von Sondermühlen geblieben???!!! Die 1-Bild-Comics über "Herrn Schlusche" sind jedenfalls alles andere als ein würdiger Ersatz! Überhaupt lässt sich beim Durchblättern des Logbuchs ein verdächtiger "Das hatten wir doch alles schon mal"-Eindruck nicht abschütteln. Tja, ohne wirklich neue Ideen ein einmal erfolgreiches Konzept nochmal aufzuwärmen, funktioniert leider nur in den seltensten Fällen. Aber trotz allem: Dank Wischmeyers respektlosem Stil ist dieses Buch verglichen mit dem, was einem in der Humorabteilung sonst so angeboten wird, immer noch überm Durchschnitt.
Gut, aber der Vorgänger war genialer 4 von 5 Punkten Dietmar Wichmayer hat sich ohne Zweifel wieder einmal mit der Gesellschaft an sich auseinandergesetzt. Und es gelingt ihm auch wieder, uns zu erheitern. Manche Kapitel in seinem Buch sind nicht mehr komisch, sondern nur traurig, und weit entfernt von Glanzstücken wie der Einleittung oder der Beschreibung des Maurer-Berufstandes. Herr Wischmayer hat mit diesem Buch nun eindeutig sein Pulver in dieser Richtung verschossen.
Eine Reise durch die Tiefen der eigenen Beklopptheit 5 von 5 Punkten Wischmeyer hat ein Buch geschrieben... So beginnt dieses Machwerk und führt den Leser durch die Tiefen der deutschen Unvernunft und des deutschen Schwachsinns. Sei es das Essen beim Griechen oder die Rückehr Modern Talkings, Wischmeyer schafft es, uns alle betroffen zu machen und den Spiegel vorzuhalten. Das alles geschieht auf eine wirklich humorgeladene Weise, daß man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Wer etwas Selbstkritik vertragen kann und sich auch nicht daran stört fäkale Ausdrücke zu lesen, der sollte sich dieses Buch kaufen und, wie Wischmeyer empfiehlt, hinterher wegwerfen. |
So schee kons lebn sei! Martina Schwarzmann Audio CD, Juni 2008 Verkaufsrang: 480 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
so schee kans leben wirklich sei 5 von 5 Punkten deffinitiv ist die dritte cd von martina schwarzmann die beste!
ob wellneß statt leberkas,der busfahrer vom anderen stern, das wiesngedicht mitsamt dem fischsemmelroulett und den 'alten bayrischen tratitionen', die bikerin, oder natürlich der könig vom wertstoffhof. jedes lied und jede anmoderatoin sind ihr geld wert. bei mir im mp3 player läuft diese cd rauf und runter.ja martina davon darf es ruhig vui mehra sei!!!
wieder mal 5 von 5 Punkten eine Klasse CD. Ist wirklich jeden Cent wert und Martina ist in Höchstform. Humorvoll, man kann wirklich wieder schmunzeln und lachen.
Danke Martina für die geile CD. |
Das dritte Lexikon der Rechtsirrtümer: Die Angst vorm Blaulicht und andere juristische Fehleinschätzungen Ralf Höcker Broschiert, Februar 2008 Verkaufsrang: 1410 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dass man den Vertretern der Juristenzunft zu Unrecht so gerne einen generell eher mäßigen Verstand unterstellt, nur weil einst Ludwig Thoma seinen königlichen Landgerichtsrat Alois Eschberger so trefflich mit einem solchen geschlagen hatte, hat Ralf Höcker schon mit seinem ersten Lexikon der Rechtsirrtümer bewiesen. Darin hatte er, obwohl selbst Jurist, mit sehr feinem Gespür für die alltäglichen Nöte der Nichtjuristen, mit so manchem weit verbreiteten Irrtum aufgeräumt. Zum Beispiel dem, dass reduzierte Waren, wie uns entsprechende Hinweise glauben machen wollen, tatsächlich per se vom Umtausch ausgeschlossen seien. Das nämlich sind sie zumindest dann nicht, wenn sie Mängel aufweisen! Und weil solche und ähnliche Irrtümer so zahlreich sind, hatte Höcker schon bald ein Neues Lexikon der Rechtsirrtümer folgen lassen, in dem er eine ganze Reihe von weiteren -- oft sehr hartnäckigen -- Irrlehren über das, was angeblich Recht ist, mit der juristischen Wirklichkeit konfrontierte. Auch in seinem dritten Band, den wir hier nachdrücklich zur ebenso lehrreichen wie amüsanten Lektüre empfehlen, zeigt uns der Autor in einer klaren und verständlichen Sprache (derer sich zu bedienen also durchaus auch Juristen in der Lage sind), was vor Gericht denn in diesem oder jenem Fall als Recht und was als Unrecht zu gelten hat -- bzw. nach Höckers fester Überzeugung gelten sollte! Denn, so müssen wir leider lesen, auch der Glaube, dass die Rechtswissenschaft eine exakte Wissenschaft sei, ist ein grober Irrtum. Richtig ist: Zwei Juristen, drei Meinungen. Aber immerhin: Auch die oft kolportierte Geschichte, dass es tatsächlich eine EU-Verordnung gebe, die den Krümmungsgrad von Gurken und Bananen vorschreibt, ist, wenn wir Höcker glauben dürfen, falsch. Richtig sei dagegen: Gurken und Bananen dürfen so krumm sein, wie sie wollen. Das ist doch immerhin beruhigend! -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein sehr guter dritter Teil 5 von 5 Punkten Auch ich habe nun alle drei Teile gelesen und muss sagen das die Qualität des Buches in keinster Weise abgenommen hat. Dieser Teil war meiner Meinung auch der Humorvollste, Stichwort "Bienenparagraph".
Ich muss dazu sagen, dass der Aha-Effekt bei diesem Buch etwas kleiner war, da ich einige Irrtümer schon wusste, gerade was den Straßenverkehr anging. Ich hatte wohl einiges schon im Fernsehen aufgeschnappt. (Fersehen scheint doch manchmal zu bilden)
Das is natürlich nur subjektiv und viele andere Leute dürften so überrascht sein, wie in den ersten beiden Teilen.
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Der Hals lügt nie: Mein Leben als Frau in den besten Jahren Nora Ephron Gebundene Ausgabe, Dezember 2007 Verkaufsrang: 2743 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Erfrischend 5 von 5 Punkten Schade, dass wir solche Autoren nicht auch in Deutschland haben. Ephron behandelt das Thema Älterwerden durchaus auf ernste Art: der Hals schrumpelt, Zähne müssen ersetzt werden, Freunde sterben, der eigene Tod kommt näher, ob man will oder nicht. Da ist dann nichts mehr mit selbst entscheiden, woran wir Frauen der Neuzeit uns so schön gewöhnt haben, sowohl was unsere Jobs als auch was zukünftige, gegenwärtige oder verflossene Männer angeht. Die Schönheit schwindet, das Ende naht, daran ist nichts zu drehen. Eigentlich ziemlich düster das alles - es sei denn, man betrachtet es mit Ephrons Humor. Der ist subtil und klug, respektlos und gegen den Strich gebürstet. Hilft ungemein! Denn wir erkennen: so wichtig sind wir doch eigentlich gar nicht. In der kurzen Spanne, die uns auf diesem Erdenrund vergönnt ist, sollten wir versuchen, unsere Mitmenschen nicht zu langweilen, sondern gut zu unterhalten. Nora Ephron schafft das, sowohl mit ihren wunderbaren Filmen als auch mit diesem feinen, kleinen Buch.
Älter werden ist schrecklich, lachen wir besser drüber! 5 von 5 Punkten Nora Ephron schreibt selbstironisch und herrlich bissig, in ganz anderem Stil als es die sehr romantischen (zauberhaften) Filme mit Meg Ryan erwarten lassen (Harry meets Sally * E-mail für dich..) - das ist eine ausgesprochen positive Überraschung.
Die Geschichte um ihren immer schlaffer werdenden Hals, den sie - wie es auch alle ihre gleichaltrigen Freundinnen tun - mit der Zeit besser unter einem Rollkragen versteckt, ist auch für mich der beste Essay des kleinen Buches.
Thematisch wird das Thema Schönheit & Alter in der Tat (wie es auch der Rezensent Dr. Fuchs bereits anmerkte) nicht durchgezogen, was mich zunächst enttäuschte.
Stattdessen lernt man viel über die New Yorker, über die Mieten im Big Apple und im Formel-1-Tempo auch ein ganz klein wenig über die wirklich vielen Ehen der Autorin.
Alle Essays sind kurzweilig und unverblümt und sehr locker geschrieben.
Ein schönes kleines Geschenk für alle Frauen, die mit dem Verlust der Jugend und der Schönheit hadern und vielleicht auch New York ganz gerne haben.
Gute Geschichten wirken mehr als idealistische Ratschläge 5 von 5 Punkten Viele kennen den Film "Harry und Sally", aber nur wenige die Drehbuchautorin. "Der Hals lügt nie" bietet eine tolle Gelegenheit, mehr über Nora Ephron zu erfahren. Weil das auch amerikanische Filmliebhaber dachten, führte das Buch monatelang die Bestsellerliste an. Die Autorin hat längst bewiesen, dass sie mit einer Prise schwarzem Humor und ihrer geschliffener Sprache ein breites Publikum unterhalten kann. Der Erfolg dieses Buches basiert aber vor allem auf der Offenheit, mit der Nora Ephron ihr Älterwerden beschreibt. Wer "Schlaflos in Seattle", "E-Mail für Dich" oder "Verliebt in eine Hexe" gesehen hat, erwartet vielleicht allzu Geglättetes. Aber im Buch nimmt Nora Ephron die Leserinnen auf eine persönliche Reise mit, die auch in dunklere Gegenden führt. Allerdings macht sie das immer so, dass wir nicht gleich das Gefühl haben, nach New York jetten zu müssen, um ihr Beistand zu leisten. Seltsam fand ich nur, wie salopp sie ihre Scheidungen abhandelt. Aber ausführlicher behandelt sie das Thema der Trennung ja in ihrem Film "Sodbrennen" aus dem Jahre 1986.
Das handliche Buch mit dem schönen Cover ist keine Autobiographie, sondern eine Sammlung von Essays, bereits erschienenen und neuen. Daher muss der rote Faden zum Thema teilweise auch selber gesponnen werden. Kommt hinzu, dass nicht alle Essays den gleichen qualitativen Level erreichen, was ich zuerst in der Gesamtbewertung berücksichtigen wollte. Bleiben liess ich es, weil die prominente Autorin etwas zu sagen hat, das gängigen Bildern widerspricht und in Frauenzeitschriften unter dem Druck der Inserenten allzu leicht untergeht.
Mein Fazit: Schönheit ist vergänglich. Das lässt sich nicht schön reden. Aber wie eine prominente Frau damit umgeht, zeigt zumindest mögliche Wege auf, wie das Älterwerden trotzdem gelingen kann. Und weil authentische Geschichten in der Regel mehr bewirken als idealistische Ratgeber, hat Nora Ephrons Buch Erfolg.
Sehr amüsant 5 von 5 Punkten Dieses Buch hätte meines Erachtens schon wegen des Covers fünf Sterne verdient. Man muss es sich angucken, und schon muss man lachen. Aber auch der Inhalt ist wunderbar: Schwarzer Humor auf amerikanische Manier, das geht auch . Alt werden ist wirklich nicht schön, je nachdem, wer man ist und wie man lebt. Lesen, nicken und lachen. |
Gibt es intelligentes Leben? Dieter Nuhr Taschenbuch, Juli 2006 Verkaufsrang: 697 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Nuhr 4 Sterne, live 5 Sterne 4 von 5 Punkten Dieter Nuhr zeigt sein Können in diesem Buch fast so souverän wie auf der Bühne. Er beobachtet, hinterfragt und touchiert dabei Fragen aus Geschichte, Erdkunde, Biologie, Religion usw. ... eigentlich wollte er Lehrer werden.
Der Schreibstil ist erfrischend und gut lesbar. Ab und zu stolpert der Leser über eine Ballung von Fachtermini. Das ist jedoch schadlos zu überstehen. Leider sind die Illustrationen nicht den jeweiligen Texten zugeordnet, das stört ein wenig den Lesefluss. Anstonsten ist die Bildauswahl gelungen.
Nuhr entführt uns in verschiedenste Kulturkreise, in die Tier- und Pflanzenwelt und seine humorvoll-sarkastische Sicht der Dinge eröffnet dem Leser stets neue Sichtweisen. Das Buch löst ein leichtes Dauerschmunzeln aus, denn trotz Ironie und Sarkasmus ist es liebevoll geschrieben. Es gibt eine alte Weisheit die besagt: Gib mir die Geduld hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, die Kraft, das anzufangen was ich ändern kann, und den Verstand beides zu unterscheiden.
Dieter Nuhr macht mit seinem intelligenten Humor einen Schritt in diese Richtung. Lesenswert!
Intelligent? 1 von 5 Punkten Dieses Buch ist der sinnloseste, hirnloseste, humorloseste, niveauloseste und zeitverschwendendste S.....d...k den ich jemals auch nur in Teilen gelesen habe.
Das intelligenteste an diesem Buch, war wohl die Entscheidung es auf den Markt zu bringen, den Geld von Dummen ist genauso viel Wert wie das Geld von Schlauen.
Dieter Nuhr benutzt hier die Ahnungslosigkeit und Dümmlichkeit seiner Fans ,um seine schlechten Urlaubsbilder noch irgendwie verwursten zu können damit er sagen kann: Juhu, in Urlaub gefahren und die Deppen haben's bezahlt!
Da kann man nur sagen: Die Bäume die dafür gefällt und zu Papier verarbeitet wurden, dürfen mit Fug und Recht als größtmöglicher ökologischer Kollateralschaden des deutschen Verlagswesens bezeichnet werden.
Zum Glück hab ich das Teil nicht gekauft!
Witzig und unterhaltsam geschrieben 5 von 5 Punkten Witzig und unterhaltsam: Wer Nuhrs Stand-up-comedy mag, wird dieses Buch lieben. An einigen Stellen zwar sehr hart und direkt geschrieben aber immer auf hohem Niveau
Einfach klasse! 5 von 5 Punkten Mein erstes aber sicher nicht mein letztes Buch von Dieter Nuhr. Ich fand ihn ja im Fernsehen schon immer gut, sein Witz ist nicht flach sondern von beeindruckendem Scharfsinn und ja oft auch so wahr.
Und genau so ist das Buch, witzig und wahr, Ironie vom Feinsten, unerwartete Blickwinkel auf eigentlich bekanntes. Man darf die Frage des Titels natürlich nicht so eng sehen, der Titel ist der Aufhänger, der es Nuhr gestattet sich von einem Gedanken zum anderen zu hangeln, oft schweift er sozusagen ab, aber ja, genau das ist so unwahrscheinlich komisch und macht den Reiz des Buches aus.
Aber Vorsicht, nicht in der Öffentlichkeit lesen, andere könnten sich durch das ununterbrochene Lachen gestört fühlen.
Den Erwartungen nicht gerecht geworden 2 von 5 Punkten Natürlich ist dem Leser "Dieter Nuhr" ein Begriff - im Fernsehen und auf der Bühne vertreten, immer witzig und sprachlich eloquent schafft er den gewagten Spagat zwischen "Stand-Up-Comedy" und Kabarett. Wer die verschiedenen Bühnenprogramme kennt und genossen hat, legt sich dieses Buch mit einer gewissen Erwartungshaltung zu.
Hierbei muss ich anmerken, dass dieses das erste Buch war, welches ich mir von Dieter Nuhr zugelegt habe. Eine Entscheidung, die ich später zwar nicht wirklich bereut habe, mich aber im Nachhinein eines Besseren belehrt hat.
Was hat mir also die Freude an diesem Buch derart vergällt? Wenn ich es undifferenziert ausdrücken würde: Platte, durchsichtige Witze, bei denen schon am Anfang des Satzes klar ist wie dieser endet. Wer die Bühnenprogramme live (oder auch im Fernsehen) gesehen hat, wird sich eher Langweilen - alles kommt einem irgendwie bekannt vor - in etwa wie "The Best of Fips Asmussen". Alles in allem hinterließ dieses Buch einen eher schalen Nachgeschmack, auch wenn ich mir ab und an ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Die Bilder sind allerdings recht gut, auch wenn sie nicht immer zum eigentlichen Themenpunkt zu gehören scheinen.
"Gibt es intelligentes Leben?" - auf diese Frage wird lange und ausschweifend mehr oder weniger nicht geantwortet. Allerdings kann ich an dieser Stelle einen Lösungsansatz bieten: Wer sich dieses Buch zulegt, hat sich unglücklicherweise für die Gruppe der Intelligenten disqualifiziert - was anscheinend doch eher die Masse ist. (Hierbei gehöre auch ich der Mehrheit an.)
Sicherlich ist es schwer, gelungene Comedy in eine gedruckte Form zu bringen - zumal die Bühnenpräsenz eines Dieter Nuhr fehlt - doch sollte gerade jemand, der für intelligenten Wortwitz bekannt ist, in der Lage sein, diesen in geeignete, lesefreundliche Form zu verpacken. (Wem dieser Satz noch nicht verschachtelt genug war, der sollte das Buch lesen.)
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Ich sucht Du Harriet Grunewald Gebundene Ausgabe, Juli 2005 Verkaufsrang: 1556 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Du ? .. oder ich ??..ein wunderschönes Geschenkbuch 5 von 5 Punkten Die Geschichte, bzw. das was dieses Buch aussagen möchte, ist sehr schnell erzählt. Jeder hat sich bestimmt schon mal in seinem Leben gefragt, warum er nicht das berühmte passende Deckelchen für sich in Sachen Liebe findet!?
In diesem kleinen Buch geht es darum das , "ich" auf die Wanderschaft geht und das richtige "Du" für sich zu finden. Er lernt einige kennen, stellt aber schnell fest das es nix taugt, bekommt Lebensweisheiten und Ratschläge zu hören, die ihn fast verzweifeln lassen und eigentlich will das "ich" schon aufgeben, weil er sein "ich" einfach nicht findet und plötzlich steht das "Du" vor ihm und weint.. genauso hoffnungslos wie das "ich". Sie sehen sich an und fragen sich: Wo warst Du nur? Ich habe so lange auf dich gewartet!
Irgendwo auf der Welt wartet sie... die große Liebe... und genau das will uns dieses Buch vermitteln. Manche finden sie schnell, manche nach vielen Hürden und langer Suche.
Ich hat Du gefunden 5 von 5 Punkten Ein wunderschönes kleines Buch zum Selberlesen und/oder Verschenken. Hatte mir das kleine Büchlein zu Weihnachten selber geschenkt, weil ich traurig und einsam war und doch so sehr auf der Suche nach meinem Gegenstück. Das Büchlein hat mich nicht nur amüsiert, sondern auch getröstet, weil ja das kleine ICH einen ziemlich langen Weg gehen muß. Der Weg kam mir sehr bekannt vor und ich habe mich darin wiedergefunden. Und nach mehrmaligen Lesen und darin Blättern hatte ich das Gefühl, daß es für mich auch irgendwo das richtige DU gibt.
Und siehe da, ich mußte gar nicht mehr lange warten. Ich habe mein DU nach vielen Irrungen und Wirrungen gefunden und das Schönste daran ist, daß mein Partner auch ein ICH war auf der Suche nach dem zu ihm passenden DU. Das kleine Büchlein bekommt er in Kürze von mir geschenkt und dann werden WIR darin lesen :-))
Klasse Idee 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch auch am Valentinstag verschenkt und kann Detis Kommentar
voll und ganz bestätigen.
Ein kleines wundervolles Buch für die, die sich lieben oder die, die Liebe suchen.
klasse Idee! 5 von 5 Punkten Habe heute zum Valentinstag das kleine "Ich..." verschenkt. War eine klasse Idee. Dieses kleine aber viel sagende Büchlein ist besser angekommen als die schönsten Blumen. Ich glaube, das sich fast jeder in diesem Buch irgendwie erkennen wird, ob er nun "ich" oder "du" ist. Ein Buch als Geschenk auch für Menschen mit kleinem Herzen.
Wie gemacht für den Valentinstag 5 von 5 Punkten Habe das Buch jüngst geschenkt bekommen, ich war sehr gerührt und kann es jedem nur ans Herz legen. Das passende Geschenk zum Valentinstag, zum Versöhnen oder einfach nur für zwischendurch als kleine Aufmerksamkeit.
Das Buch ist voller Liebe gemacht, sehr witzig geschrieben und illustriert.
Wird bestimmt ein kleiner "Klassiker"! Mehr kann und muss man nicht dazu sagen!
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Alles, was ein Mann wissen muss: Vademecum für alle Lebenslagen Oliver Kuhn Gebundene Ausgabe, 14. November 2007 Verkaufsrang: 1983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gute Idee, leider schlecht recherchiert 3 von 5 Punkten Das Buch ist spannend zu lesen. Aus allen Wissensgebieten stellt es (mehr oder weniger) nützliche Informationen dar. Von "Wie lande ich ein Flugzeug?" über Krawattenknoten und Tischmanieren bis hin zu den längsten Flüssen und besten Verführungstricks.
Leider ist das Buch relativ schlecht recherchiert. Beim relativ flüchtigen ersten Lesen sind mir sofort 5-10 Fehler und Ungenauigkeiten aufgefallen. Hier hätte ich mir mehr Genauigkeit gewünscht, denn so bleiben auch beim Wahrheitsgehalt der restlichen Informationen Zweifel.
Fazit: Es könnte ein amüsantes Nachschlagewerk sein, leider hat die Recherche (durch den Druck des Weihnachtsgeschäfts?) gelitten.
Nicht nur für den Mann hilfreich 4 von 5 Punkten Oliver ist eigentlich Chefreporter beim Playboy, von daher sollte man meinen, dass er weiß, was jeder Mann braucht .. Das Buch ist wirklich toll aufgemacht, ich glaube wenn man dies durchgelesen hat, kommt man locker bei "Wer wird Millionär" weiter Das Buch ist in einfache große Kapitel gehalten, wie in etwa Wissen, Abenteuer, Beruf, Frauen etc. und diese sind wieder unterteilt in Kategorien. Mir gefällt besonders die Aufmachung, dass es größtenteils kurz und knapp gehalten wird in Absätzen. Dies erfreut sicherlich jeden lesefaulen Mann
Zu bedauern ist aber, dass das Kapitel "Frau" zu knapp wegkommt, gerade das, wo sich Männer am meisten drinne verstricken können.
(Beinahe) alles zusammen, aber mit Vorsicht 4 von 5 Punkten Als kleiner Junge hatte ich ein Buch, das von Geheimsprachen, Feuer machen ohne Streichhölzer, wie setzen sich Namen zusammen und noch vieles mehr, handelte. Bei der Lektüre dieses Buches fiel mir das wieder ein und tatsächlich war das Buch damals ein richtiger Freund.
Das hier rezensierte Buch möchte auch ein Freund sein und ist auf dem besten Wege dorthin.
Endlich findet man zu allen wichtigen Themen Informationen ohne stundenlanges Querlesen durch Lexika, Atlanten und sonstige Quellen.
Auch der Listenansatz gefällt mir gut, offensichtlich sind wir Männer doch so gestrickt.
Ein Schmunzeln an der einen oder anderen Stelle konnte ich mir auch nicht verkneifen, obwohl das Lesen von irgendwelchen Top Listen ja nicht wirklich witzig ist. Aber erstaunlicherweise funktioniert das Konzept.
Als Mann von mittlerweilen 43 Jahren fand ich allerdings nicht viel Neues, interessant war mehr, was ich vergessen habe, oder wo ich nicht mehr auf dem aktuellen Stand war.
An manchen Stellen möchte man gerne mehr wissen, aber natürlich kann das Buch nicht auch noch zu jedem Thema ins Detail eingehen, dann wäre das handliche Format nicht mehr möglich.
Wirklich ärgerlich und deshalb auch nur 4 Sterne, sind einige inhaltliche Fehler über die ich gestolpert bin. Hier hätte der Autor gut daran getan etwas gründlicher zu recherchieren.
Fazit:
Ein sehr kurzweiliges und amüsantes Buch, randvoll mit Daten und Fakten, mit denen jeder Mann gerne glänzen möchte, leider mir einigen Fehlern behaftet.
Staunen und schmunzeln 5 von 5 Punkten Spätestens seit Nick Hornbys High Fidelity wissen wir, dass Männer die Welt um sich herum am liebsten in Listen einteilen: die Top Ten der größten Flugzeuge, der schnellsten Autos, der höchsten Berge usw. Oliver Kuhns Sammlung der Superlative in Alles, was ein Mann wissen muss übt auf mich die gleiche Faszination aus, wie das Auto-Quartett meiner Kindheit. Wer ist schneller, größer, stärker? Das Buch bietet aber noch viel mehr. Es listet ein umfangreiches, wenn auch zwangsläufig knapp gehaltenes Wissen zu den wichtigsten Themen im Leben eines Mannes auf: Abenteuer, Wissen, Beruf, Frauen, Essen und Trinken usw. Damit kann Mann in Zukunft beim Smalltalk über Politik und Geschichte genauso punkten wie als Weinkenner, Gourmet und Modeexperte. Und nebenbei auch noch den perfekten Verführer und Überlebenskünstler abgeben. Das komplette Männerwissen in einem Buch? Ein ziemlich gewagtes Unterfangen. So ist wohl kaum vermeidbar, dass sich der ein oder andere Fehler eingeschlichen hat, der das ehrgeizige Vorhaben etwas trübt, alle Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen im Leben eines Mannes in einem Buch zu vereinen. Und dennoch: Was mir an diesem Buch besonders gefällt, ist gerade die Zusammenstellung, die nicht nur beeindruckend, sondern vor allem ziemlich lustig ist, weil unter all den wichtigen historischen Ereignisse und bedeutenden Erfindungen natürlich auch so etwas wie die genaue Anleitung zum Öffnen eines BHs nicht fehlen darf. Ein erstaunliches, anregendes und auch noch höchst amüsantes Buch.
Von wegen Mann! 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht, ob in dem Buch wirklich ALLES steht, was ein Mann wissen muss. Ich vermute auch, dass Mann gar nicht wirklich ALLES wissen muss, was da zu lesen ist. Ich weiß nur, dass meine Sätze in letzter Zeit auffallend oft mit "Wusstest du eigentlich, dass..." angehen und somit kunterbunte Gespräche anregen. Und das wiederum liegt an der wunderbaren Wissens-Auswahl des Buches.
Ich meine, wusstest du eigentlich, dass Elvis blond war?
Gell.
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Wachsen Ananas auf Bäumen?: Wie ich meinem Kind die Welt erkläre Harald Martenstein Taschenbuch, Dezember 2003 Verkaufsrang: 2503 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Trailer Effekt - Zum Schmunzeln, aber nicht überragend. 3 von 5 Punkten "Wachsen Ananas auf Bäumen" wurde vor Kurzem in der MDR Sendung "Was liest Du?" von Jürgen von der Lippe und Ralph Morgenstern vorgestellt. Der vorgetragene Auszug, das Kapitel "Wurst", eine 'geringfügige Abwandlung' der Schöpfungsgeschichte, die recht ironisch die Verteilung der Nahrungsmittel auf der Welt wiedergibt, fand ich einfach fantastisch: "Dann kam Gott der Herr zu den Deutschen: "Hm", sprach er, "nehmt's mir nicht übel, aber ihr habt irgendwie Wurstgesichter. Soll ich euch die Wurst geben? Nein, das wäre ein Klischee. (...) Also gab Gott der Herr den Deutschen den Broccoli."
Von diesem Auszug begeistert, habe ich das Buch dann auch gleich bei Amazon bestellt - und fühlte mich nach der 20. Seite wie nach dem Besuch eines Kinofilms, dessen Trailer so unglaublich vielversprechend war, der aber dann in voller Länge bei Weitem hinter der Vorschau zurückstand.
Mit dem Kapitel "Wurst" hat Ralph Morgenstern wohl das wirklich Beste aus diesem Buch herausgesucht. Sicher, die restlichen Episoden ließen mich das ein oder andere Mal schmunzeln, der Effekt eines wirklich packend-guten Buches, es überhaupt nicht mehr aus der Hand legen zu wollen, stellte sich bei mir allerdings nicht ein.
Alles in allem ist das Buch "nett" geschrieben, spielt ein bisschen mit den Klischees des Alltags, bietet aber dennoch oder vielleicht gerade deshalb recht wenig Neues. Wer ab und an ein wenig über alltägliche Skurilitäten schmunzeln möchte, ist mit diesem Buch gut bedient. Wer herzhaft lachen möchte, nicht.
Lustig, aber distanziert... 3 von 5 Punkten Es ist viel mehr ein Buch über einen Vater, der seine kleinen Abenteuer mit seinem Sohn niedergeschrieben hat.. lustig und mit viel Liebe und Hingabe.. allerdings schreibt er distanziert.. nicht persönlich.. die Aussagen wie "das Kind" oder "die Frau" statt "mein Kind" oder "meine Frau" bauen eine Distanz zwischen dem Erzähler und den Familienmitgliedern auf.. es führt zu einer Verfremdung.. unpassend für ein Buch diesen Charakters..
Ganz wunderbar 5 von 5 Punkten Vielleicht ist der Titel tatsächlich missverständlich. Denn das Buch hat nichts zu tun mit den vielen "Trendbüchern", die alltägliche Phänomene leicht verständlich erklären ("Warum müssen wir gähnen" etc.) Würde das Buch heute erscheinen, würde man deshalb sicher einen anderen Titel wählen.Martenstein erzählt vielmehr kleine Geschichten und Anekdoten, wie sie ein Vater erleben kann, der mit seinem Sohn unterwegs ist. Es hat also eher etwas von Axel Hacke. Mit dem Unterschied, dass Martenstein oft noch direkter, deftiger und kurioser ist. Und deshalb auch noch witziger. Leseproben von Herrn Martenstein gibt es übrigens außer im Tagesspiegel auch in der "Zeit". Dort erscheint in der Beilage "Leben" jeden Donnerstag seine Kolumne "Lebenszeichen". Die ist wirklich sehr zu empfehlen und sagt doch eine Menge über seinen Stil - auch wenn es dort meist nicht um seinen Sohn geht.
Erwartungen nicht erfüllt 2 von 5 Punkten Leider entspricht das Buch nicht den Erwartungen, die in der Kurzbeschreibung geweckt wurden. Der Schreibstil und die Erzählweise sind witzig und interessant, jedoch ist die Anzahl der Erklärungen dünn gesät, schade eigentlich
Witziger, kurzweiliger Lesestoff für Eltern 4 von 5 Punkten Ein wirklich witziges Buch über die Erklärungsnot von Eltern. Die Kapitel sind kurz gehalten, sodaß auch streßgeplagte Eltern, die nur wenig Zeit haben, mal das ein oder andere Kapitel zwischendurch lesen können. Obwohl man das schlecht kann, denn es ist so kurzweilig, interessant und intelligent geschrieben, daß einen die Sucht packt, und man einfach Kapitel für Kapitel weiterlesen muß. Die Themen sind teilweise sehr aktuell (Computer, Tolenranz, etc) und werden nicht nur lustig, sondern auch mit ernsten Untertönen behandelt. Ein sehr gut geeignetes Buch zum verschenken und selberdrüber lachen. |
Der Clan der Otori: Der Clan der Otori. 04: Der Ruf des Reihers: Bd 4 Lian Hearn Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 2058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kaede will endlich einen Jungen. Seit sechzehn Jahren steht die stolze Kämpferin an der Seite von Herrscher Otori Takeo in der Residenz von Inuyama an der Spitze der Drei Länder, und die weise Regierung der beiden, die sich im Sinne männlicher und weiblicher Stärken perfekt ergänzen (Du gibst mir das Gefühl, ganz zu sein), hat der Region Kraft, Frieden und Wohlstand gebracht. Aber bisher gingen aus ihrer Beziehung eben nur drei Mädchen hervor, darunter, für die Frau aus gesellschaftlichen Gründen enttäuschend, Zwillinge. Jetzt liegt Kaede neben Takeo und eröffnet ihm ihren Wunsch, über den letzterer alles andere als glücklich ist. Schließlich hat ihm eine Seherin prophezeit, dass er nur durch die Hand eines Sohnes sterben könne. Aber es gibt ohnehin schon einen inzwischen 16-jährigen Sohn Takeos, von dem Kaede (ebenso wie von der Prophezeiung) noch nichts weiß. Und es gibt den Kaiser in Miyako und seinen skrupellosen General, denen Glück und Blüte der Drei Länder ein Dorn im Auge sind... Mit Der Ruf des Reihers der in Australien lebenden Engländerin Lian Hearn endet die packende Tetralogie über den japanischen Clan der Otori, die mit Das Schwert der Stille fulminant begann und in Der Pfad im Schnee sowie Der Glanz des Mondes zwei nicht minder fulminante Fortsetzungen fand. Bei Der Ruf des Reihers wird man sich auf einige traurige Begegnungen einstellen müssen, aus denen Takeo, Kaede, ihre älteste Tochter Shigeko und die Zwillinge Miki und Maya nicht unbeschadet hervorgehen, zwei tragische Tode inklusive. Aber eigentlich muss man Hearn natürlich dafür dankbar sein, sich nicht mit einem unbefriedigenden Happy End begnügt zu haben. So hat die Tetralogie mit Der Ruf des Reihers einen wirklich würdigen Abschluss gefunden, der die Harmonie der Otori-Herrschaft zerreißt, ihre Geschichte aber gerade deshalb zu einem großen Ganzen rundet. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Bitte keine Spoiler 5 von 5 Punkten Ich habe mich sehr gefreut dass ich dieses Buch gelesen habe, Zum einen ist es die perfekte Weiterführung der Trilogie zum anderen sind die neuen Charaktere einfach wunderbar.
Es sind 16 Jahre vergangen seit Takeo die fünf Schlachten geschlagen und die drei Länder in Frieden vereint hat. Inzwischen kündigt der Kaiser seinen Anspruch auf diese Länder an und neue fremde Mächte verbünden sich um sich mehr Einfluß zu verschaffen.
Das einzige was mich wirklich stört sind diese Spoilerautoren hier. Ich finde es eine Unverschämtheit Teile der Geschichte zu offenbaren die erst am Ende des Buches geschehen. Wieso muss man auch erzählen wer stirbt? Man kann doch einfach sagen, eine herzzerreissende Geschichte über Liebe, Treue, Verrat und tiefen Verlust. Oder einfach nur "Die Prophezeiung erfüllt sich".
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Na Servus!: Wie ich lernte, die Bayern zu lieben Sebastian Glubrecht Broschiert, 1. Dezember 2007 Verkaufsrang: 3444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Super Unterhaltung für Balkonabende - Spitze ! 5 von 5 Punkten "Berlin meets Bavarian" - herrlich leichte und super unterhaltsame Lektüre nicht nur für Verteter der beiden Bundesländer. Als Nicht-bayrischer Südländer, der Berliner und Bayern aus/in Urlauben kennengelernt hat, bin ich nicht nur einmal lachend auf Balkon, Couch und im Zug gesessen und dachte "genau so is es". Ich würde sagen Volltreffer! Genau das Richtige für die, die eine heitere Sommerlektüre suchen (inkl. Happy End) !!
Der Hammer für jeden "zugreisten" :-) 5 von 5 Punkten Ich bin selbst der Arbeit wegen nach München gezogen und finde mich in dem Buch zu 100% wieder. Es ist witzig geschrieben, trifft den Nagel immer wieder auf den Kopf und ist so fesselnd, dass ich genau 6 Std. gebraucht habe es zu lesen.
Beide Daumen hoch. Kaufempfehlung ohne wenn und aber.
"Jetzat host grad dein ersten Preiß dableckt" 5 von 5 Punkten ~
Wer das nicht versteht, sollte schleunigst das Buch lesen, wer es versteht erst recht!
Wie kann Sebastian Glubrecht nur so unterhaltsam schreiben, oder besser gesagt, warum können das andere nicht?
Das Buch ist zum brüllen komisch, durchweg unglaublich kurzweilig und dabei keineswegs banal, weil jede Episode, jede Anmerkung, jeder Charakter so treffend ausgesucht und dargestellt wird, wie ich es zuvor noch nicht erlebt habe. Die Personen sind allesamt so authentisch dargestellt, dass es wirkt, als würde ein guter Freund die Geschichte erzählen. Einige Personen sind so liebenswert und wahrhaftig, dass sie schon nach ein paar Seiten gute Freunde zu sein scheinen oder sie haben zumindest etliches mit unseren Freunden gemein.
Ein Buch über den Umgang mit dem Erwachsenwerden oder auch über den richtigen Umgang beim Erwachsenwerden: "Aber Du kommst doch hoffentlich noch ab und zu zum Spielen nach Berlin, oder?"
Eine Liebesgeschichte, so ergreifend, dass unweigerlich die Identifikation mit der schönsten eigenen Liebesgeschichte erfolgt. Und so ist das Buch durchaus in der Lage schlaflose Nächte zu bereiten, wenn es zur falschen Stelle weggelegt werden muss oder noch schlimmer, doch nicht weggelegt wird.
So kann man als Leser auch keinen echten Groll gegen den Autoren erzeugen, wenn er eine Wendung in der Handlung, sagen wir freundlich, unnötigerweise überdramatisiert. Nein, die Freude am Buch kann es kaum trüben, denn Sebastian Glubrecht tischt weiter unablässig Kapriolen der Vergnügsamkeit auf und gleicht etwaige kurze Entrüstung über den Handlungsverlauf mehr als aus.
Ein Thriller - naja nicht so richtig, aber es gibt wirklich nervenaufreibend spannende Passagen, in denen das Buch nicht weglegbar ist.
Ein Leitfaden für das Leben in Bayern. Selten ist Mundart so direkt und schlüssig in einen ohnehin grandiosen Erzählfluss eingefügt worden (siehe z.B. Überschrift).
Unterhaltung wie sie besser nicht sein kann, in einem tollen flüssigen Schreibstil, der sich hervorragend zum gegenseitig Vorlesen eignet. Bitte jedoch nicht abends im Bett, wenn am nächsten Morgen wichtige Termine anstehen. Denn erstens ist auch der müdeste Krieger nach der Lektüre von wenigen Zeilen wieder quietschfidel und zweitens ist es ehrlich ein ganz gemeines Unterfangen, das Buch wegzulegen bevor es ausgelesen ist.
Wir sind inzwischen richtig sauer, weil wir längst durch sind und weit und breit kein adäquater Ersatz in Sicht ist.
Bitte lieber Sebastian Glubrecht, schreib weiter, wir haben Tränen gelacht.
des muast ham!!! 5 von 5 Punkten "Na servus" habe ich zu meinem absoluten Lieblingsbuch erklärt.
Nachdem ich mit sieben Jahren aus Oberbayern weggezogen wurde und nun in Nordbayern, Unterfranken,(ja ich bin ein Preiß) leben muss, war dieses Buch natürlich Pflichtlektüre. Beim Lesen sind so viele Erinnerungen wieder hochgekommen, jetzt habe ich Heimweh....
Aber nun zum Buch: "Na servus" macht auf jeder Seite Lust auf mehr. Es ist ein kurzweiliges Buch und man kann sich so gut in die einzelnen Personen einfühlen, dass man das Gefühl bekommt, diese schon ewig zu kennen.
Als ich das Buch ausgelesen hatte, war ich innerlich richtig leer, der Waschtl und der Knoll, die Roni, sie alle haben mir gefehlt, als ob ich gute Freunde verloren hätte.
Ich wünsche mir eine Fortsetzung, es gibt bestimmt noch viele Situationen, die ein Preiß durchleben und durchstehen muss.
Euch wünsche ich viel Spaß beim Lesen und vergesst die Taschentücher nicht, ihr werdet Tränen lachen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Absolut empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Das Buch ist ein absolutes Muss für Liebhaber des schrägen Humors, für Job-Nomaden und natürlich für alle, die Bayern hassen oder lieben!!!
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Was macht ein Szene-Berliner, der sich bislang immer für unschlagbar cool hielt, auf einem Ochsen mitten in Niederbayern? Kurioser noch: weshalb galoppiert der Ochse wie von der Tarantel gestochen, warum trägt der Berliner einen in dieser Landschaft völlig deplazierten Trainingsanzug und wieso klatscht die bayerische Landbevölkerung auch noch begeistert Beifall?
In "Na servus" hat das alles eine wunderbar schräge Logik. Die Leidensgeschichte vom subkultur-verwöhnten Großstädter, der des Jobs wegen in die spießige Fremde zieht, erleben hierzulande ja Hunderttausende. Aber selten hat sie jemand so humorvoll erzählt!
Genüsslich zieht der Autor die eigene großstädtische Überheblichkeit durch den Kakao. Denn lederbehoste Brummbayern entpuppen sich plötzlich als lässige Weltenbummler. Kitschige Folklore wird in "Na Servus" zu kultverdächtigem Trash, neben dem illegale Hauptstadtclubs so langweilig wirken wie der Tanztee im Seniorenstift.
Mit einer gewaltigen Portion Wortwitz und einem beeindruckenden Gespür für Alltagskomik erzählt der Autor eine Abenteuer- und Liebesgeschichte, in der ein sympathischer Held von kauzigen Typen, bizarren Riten und dem Kampf um eine bayerische Schönheit in Atem gehalten wird.
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Das Malbuch für alle, die sich im Büro langweilen Claire Faÿ Broschiert, Februar 2008 Verkaufsrang: 4766 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schönes Schnickschnackheft 3 von 5 Punkten Ich geb` zu zum Herumblättern und sich mal die Gags angucken, ist das Buch schon ganz gut geeignet. Die Idee ist an und für sich auch nicht schlecht, aber irgendwie will der Funke nicht so recht überspringen. Manches ist ganz witzig, manches ein bißchen blöd, anderes wie z.B. das mit dem Handlinienhoroskop versteh ich ehrlich gesagt nicht so ganz. Das Malbuch für die langweiligen Bürostunden, kann man sich eigentlich besser selbst machen. Ziemlich französisch das ganze, was nicht negativ gemeint ist, aber Humor funktioniert überall ein bißchen anders. Ganz nettes Geschenk, zum Selberkaufen vielleicht schon zu teuer... |
Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten
Broschiert, April 2006 Verkaufsrang: 4531 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Dieses Buch macht Spaß.. 5 von 5 Punkten ..ordentlich sortiert gibt es hier die Stilblüten des Fußballs in komprimierter und schön angeordneter Form. Ich habe dieses Buch meinem Mann als Alternative zum diesjährigen Arnd Zeigler-Kalender geschenkt - war }ne gelungene Abwechslung und selbst ich muss drüber lachen!
Spitzending! 5 von 5 Punkten Einfach kurz und knapp: Das Buch ist einfach nur stark. Wir hatten die letzten Tage richtig Spaß in den Backen. Dank an meinen lieben Bruder Thomas für das tolle Geschenk!
Tränen gelacht 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch gestern Abend bekommen und wir haben Tränen gelacht und in Erinnerungen geschwelgt. Wie großartig einige Stilblüten sind, bemerkt man häufig erst in einer großen Runde beim gegenseitig Vorlesen. Unser Favorit von gestern ist vom "Professor" Olaf Thon: "Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!". Geil, der alte Schalker! Ich kannte das Buch (leider) noch nicht, werde es jetzt aber auch anderen schenken. Super Ding!
Enttäuschend 2 von 5 Punkten Kürzlich habe ich dieses Buch verschenkt. Und bin nach dem durchblättern dieses Buches alles andere als zufrieden mit meiner Auswahl.
Sammlungen von Fußballersprüchen gibt es einige - die vielen positiven Rezensionen bewegten mich schließlich zum Kauf dieses Werkes. Ich hätte aber besser auf den einen Rezensenten hören sollen, der das Buch sehr treffend zusammenfasste: "Masse statt klasse". In diesem Buch sind Sprüche und Kommentare von Fußballern, Trainern, den Medien usw. übersichtlich gesammelt und aufgeführt. Aaaaber: nach den wirklichen Knallern muss man schon sehr suchen. Mindestens die Hälfte der aufgeführten Zitate hätte man rauslassen sollen, und wirklich nur die echten Stilblüten präsentieren.
So ist es leider mehr ein Buch zum Gähnen als zum Schmunzeln!
Wirklich mal was zum Lachen! 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch von meiner Frau bekommen (ich hatte mit einem Kerstin Gier Buch bei ihr ins Schwarze getroffen) und bin total begeistert. Ich kann mich da meinen vorigen Schreibern nur anschließen. Ein Mal am Tag schaue ich auf jeden Fall rein und finde immer wieder etwas Neues. Ein echtes Männer-Geschenk (Kollege hat es gerade am Wochenende von uns bekommen und bedankte sich gerade noch einmal). Kann man echt nur empfehlen!
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Nichts gegen Engländer: Psychogramm eines merkwürdigen Volkes Ralf Sotscheck Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 1812 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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