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| Humor | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Oma und Opa: Ein Fröhliches Wörterbuch für alle Großeltern, auch die werdenden Markus Peters Gebundene Ausgabe, Juni 2006 Verkaufsrang: 83442 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Fröhliches Wörterbuch für alle Großeltern, die schon einmal für Kinder gesorgt haben Das offizielle Wörterbuch, das endlich aufzeigt, warum Oma und Opa in ihrer Beliebtheit ständig steigen und was dahinter steckt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Oma und Opa - Ein fröhliches Wörterbuch 5 von 5 Punkten Haben das Buch den Großeltern von Felix (15mon) zu Weihnachten geschenkt. Haben es ganz toll gefunden, weil es auf lustige Art bewußt macht, was Oma und Opa eigentlich alles für ihre Enkelkinder machen. |
Zwei Esel auf dem Jakobsweg Tim Moore Gebundene Ausgabe, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 155809 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Selbstfindung und Tierliebe mal anders 5 von 5 Punkten Ich hatte ja schon das Buch vom guten Hape gelesen, aber ich muß gestehen dieses Buch gefällt mir doch noch etwas besser. Es ist völlig unromantisch und unkitschig geschrieben aber trotzdem stecken viele Wahr-und Weisheiten in dem Buch. Dazu ist es teilweise sehr komisch und sehr ehrlich geschrieben. Etwas Geschichte wird auch abgerissen und sehr zu Herzen geht die Freundschaft zu dem Esel, der mal gehasst und mal geliebt wird.
Wer tiefere Einsichten sucht oder gar Esoterik wird enttäuscht werden. Aber zur kurzweiligen Unterhaltung bestens geeignet.
Einfach nur Genial!!! 5 von 5 Punkten Ich finde das Buch einfach nur Genial! Leider kann man hier nur 5 Sterne abgeben, von mir gibt es 7*******
Mit soviel Humor geschrieben, dass es Spass macht noch mehr davon zu Lesen.
Keine Langeweile beim Lesen. Man möchte den Jakobsweg selbst mit einem Esel gehen, so schön und herrlich beschrieben.
Kein vergleich mit dem Buch von Hape Kerkeling. Mir hat diese eindeutig besser gefallen!!! Bitte noch mehr davon.
Uneingeschränkt empfehlenswert 5 von 5 Punkten Warnung! Bitte überlegen Sie es sich, ob Sie dieses Buch in der Öffentlichkeit, z. B. im Zug lesen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man schräg angeschautr wird, wenn man beim Lesen plötzlich laut loslacht ;-)
Zum Buch: Herrlicher brittischer Humor, voller Spott, aber nicht negeativ. Im Gegensatz zu dem Buch von H.P. Kerkeling ist der Bericht autentischer und ohne unglaubwürdige Übertreibungen. Das hat dieses Buch nicht nötig. Es beschreibt das Drumherum des Jakobsweges, wie ich es auch erlebt habe.
Ich kann diese Buch nur jedem emphelen, der sich mit dem Jakobsweg beschäftigen will, nicht nur denen, die mit einem Esel durch Spanien wandern wollen.
Witzige Beschreibung 4 von 5 Punkten Einmal mehr zeigt sich, daß die Motivation heutiger Jakobspilger sehr unterschiedlich sein kann. Ein witziger Schreibstil,unterhaltsam und informativ. Auch ich werde noch auf den Esel kommen...
Falsche Erwartungen 5 von 5 Punkten Schon seltsam, sich einige der Rezensionen anzuschauen. Da beklagen Menschen die Übersetzung, obwohl sie selbst der deutschen Sprache kaum mächtig zu sein scheinen. Man darf wohl davon ausgehen, dass eben diese Menschen mit dem Original nicht vertraut sind, sonst wäre ihnen vielleicht bewusst, dass Tim Moore nicht gerade Charles Dickens ist. Kann sein, dass sie den Unterschied auch gar nicht bemerken würden. Jedenfalls ist es nicht Aufgabe des Übersetzers, aus einem Fertiggericht ein 5-Sterne-Menü zu zaubern. Moore liest man indes nicht wegen seiner Sprachgewalt, unterhaltsam ist das Buch allemal.
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Die Kapuzinergruft Joseph Roth Taschenbuch, Juli 2003 Verkaufsrang: 24352 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Die Kapuzinergruft" ist die meisterhafte Fortschreibung des großen Epos vom Untergang des Halbsburger Reiches, das mit dem "Radetzkymarsch" so glanzvoll begonnen hat.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Melancholie des Untergangs 5 von 5 Punkten Joseph Roths „Kapuzinergruft" ist ein Abgesang auf das Habsburger-Reich in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg - daraus erklärt sich auch der Titel: der letzte große Kaiser dieses Reiches, Franz Joseph, ist in der Kapuzinergruft in Wien beigesetzt - der Protagonist des Romanes sucht mehrmals im Verlaufe der Handlung die Gruft auf. Die Zeitspanne von der berichtetet wird, ist die Zeit kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zum Ausbruch des Faschismus in Österreich (Dollfuß - später Anschluss ans Deutsche Reich). Der Handlungsort ist Wien, unterbrochen von der Kriegszeit von Trottas - des Protagonisten-, die er hauptsächlich in russischer Gefangenschaft verbringt. Die Handlung kreist um die durch den Krieg orientierungslos gewordenen Hauptfigur - ein dekadenter slowenischer Adliger, ohne Ausbildung und durch Investitionen in Kriegsanleihen ohne Vermögen. Eine herausgestellte Rolle spielt auch seine Mutter, die versucht, die großbürgerlichen und adligen Ideale der Kaiserzeit in Würde bis zu ihrem Tod aufrecht zu erhalten. Trottas Frau Elisabeth stellt hierzu das Gegenbild dar - sie ist einer ungarischen Künstlerin in einer lesbischen Allianz verbunden und verkörpert in vielen Dingen den Geist der Nachkriegszeit. Wichtig für Trotta sind auch die beiden Figuren Branco (ein Maroniverkäufer) und Reisiger (ein jüdischer Kutscher), die das ursprüngliche und kraftvolle Leben verkörpern, nach dem sich Trotta sehnt, aber auch die Vielfalt der Völker und Kulturen der Donaumonarchie darstellen. Dekadenz, Todesahnung, ja -sehnsucht und Zerfall kennzeichnen Trottas Leben im Wien der Nachkriegszeit - das letzte Mal hat er sich bizarrerweise in russischer Kriegsgefangenschaft zu Hause gefühlt. Lesenswert wird der nicht sehr umfangreiche Roman vor allem durch die wunderschöne Prosa Roths, die einerseits reflektierende Passagen anbietet, andererseits in der Dialoggestaltung und Personenskizzierung ihre Meisterschaft zeigt.
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Der große Boss. Das Alte Testament: Unverschämt fromm neu erzählt Fred Denger Taschenbuch, Januar 1984 Verkaufsrang: 89128 "Dieser unheilige Knüller"(Münchner Merkur) "fasziniert wie ein Gute-Nacht-Krimi" (Die Zeit). Viel Spaß und Spannung, "Sex and Crime" für Christen und Nichtchristen. Der neue Weg zur alten Bibel, 842 heitere Seiten lang.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
BÖSSlich inspiriert 5 von 5 Punkten Wer schon immer mal daran dacht, es wäre eigentlich doch an der Zeit die Bibel zu lesen und sich doch immer wieder von den kleingedruckten Spalten abschrecken ließ für euch, oh Brüder und Schwestern, gibt es eine Lösung!
Fred Denger hat sich an das gemacht, was schon Luther gewagt hat. Er hat die Bibel (das Alte Testament!) in eine umgangssprachliche Fassung gebracht. Zugegeben, manches ist schon so modern formuliert, dass altehrwürdigen Pastoren- und Parrershäuptern die letzten weißen Haare ausfallen können. Vom Inhalt her hat er sich aber, soweit auf guten 150 Seiten möglich, strickt an die Vorlage gehalten. Damit ist so ziemlich jeder Mord, jeder Inzest, jede Vergewaltigung, jeder Terroranschlag und Genozid auch vermerkt. (Da hält kein Stephen King mit!) Die Sprache ist allerdings schon eher als moderner Gassenhauer zu bezeichnen.
Natürlich ist die Story zu umfangreich um sie auf mehr als 150 Seiten zu pressen, aber die Handlung ist durchaus schlüssig erzählt.
Fragt ich mich nur noch warum hat die (eche) Bibel (der Vertrag zwischen BOSS und dem Menschen) bloß so viel Kleingedrucktes!!
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Sprechen Sie Österreichisch?: Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste Alfred Schierer, Thomas Zauner Gebundene Ausgabe, September 2002 Verkaufsrang: 49476 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Peter Wehles Klassiker »Sprechen Sie Wienerisch?« hat sich bereits über 100.000 Mal verkauft. Und das, obwohl es nur 2 Millionen Wiener gibt! Wie muss sich angesichts dieses Erfolgs erst dieses Buch verkaufen? Immerhin sprechen über 8 Millionen Österreicher so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist! Wobei: Sie sprechen natürlich keine eigene Sprache, die Österreicher. Sie sind ja schließlich keine Holländer. Aber mit »Topfengolatschen« und »Erdäpfelsalat«, mit »Paradeiser« und »Rübenzuzler« haben sie doch ein paar Besonderheiten, die deutsch sprechende Deutsche nicht auf Anhieb verstehen. Und daran ändert weder der Euro noch der Duden was. Womit bewiesen ist: »Sprechen Sie Österreichisch« ist das unverzichtbare Lexikon für alle Einheimischen und Zugereisten!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
guat gmacht ! 5 von 5 Punkten "Der Österreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache".Seit 5 Monaten lebe ich als Österreicher in Deutschland und finde diesen Satz jeden Tag bestätigt. Das vorliegende Wörterbuch bietet eine umfassende Auswahl an Wörtern und Redewendungen, von "A" wie "aus" ("es geht sich AUS" - eine sehr beliebte Redewendung in Österreich, die bei meinen Geschäftspartnern in Deutschland sehr oft nur fragende Blicke zur Folge hat) bis "Z" wie "zerwuzeln" (im Buch als "heftigst lachen" beschrieben, und wenn Sie mal das Buch mit Deutschen durchlesen (vor allem, wenn Sie unsere "Lieblingsnachbarn" den österreichischen Begriff lesen lassen !), dann gibts viel zu lachen) und ist für mich DAS ideale Geschenk für jeden, der Freunde oder Geschäftspartner in Deutschland hat! Und den Autoren sei gesagt "A echte Hetz - habts guat gmacht, Burschen" !
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In den besten Jahren Simone de Beauvoir Taschenbuch, Dezember 1996 Verkaufsrang: 8867 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses außergewöhnliche Buch einer außergewöhnlichen Frau beginnt mit dem Jahr 1929, das der Zwanzigjährigen zum erstenmal den ungehinderten Genuß einer schwer erkämpften Unabhängigkeit vom bürgerlich-konventionellen Elternhaus bringt; es schließt mit dem Jahr 1944, das von der zu diesem Zeitpunkt bereits international bekannten und anerkannten Autorin als ein politisch und persönlich gleichermaßen bedeutsamer Einschnitt erlebt wird. In ihren Erinnerungen aus der Zeit, die zwischen diesen beiden Zäsuren liegt und die sich wie ein spannender Roman, manchmal auch wie ein exakter Tatsachenbericht lesen, wird eine ganze Epoche des geistigen Frankreich lebendig, dessen literarische und philosophische Avantgarde sich um jene 'kleine Familie' scharte, die die Cafés Dôme und Flore zur Keimzelle existentialistischer Ideen werden ließ. Im Mittelpunkt des Buches jedoch steht die nach und nach sich entfaltende Beziehung der jungen Lyzeal-Lehrerin und angehenden Schriftstellerin zu einem Mann, der ihr weiteres Leben und Denken entscheidend prägen sollte: zu Jean-Paul Sartre. Obwohl sie von dem Gefährten nur soweit sprechen will, wie die intensive Gemeinschaft und die parallele Erfahrung ihre eigene Entwicklung bestimmte: der Pakt mit ihm durchstrahlt ihre gesamte Existenz so stark und bis in die intimsten Bereiche, daß das autobiographische Ich fast hinter dem Wir zurücktritt. Auf diese Weise wird ihr Bericht zugleich eine der wichtigsten Quellen für die Kenntnis Sartres.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bohème-Leben in Paris 4 von 5 Punkten Nach der Abschlußprüfung als Lehrerin beginnt für Simone de Beauvoir in Paris ein Abschnitt ihres Lebens, der von nie zuvor gekannter Freiheit bestimmt ist. Kurz vorher hat sie Jean-Paul Sartre kennengelernt, mit dem sie sich in ungeahnte Höhen des Geistes aufschwingen kann. Es ist die Zeit, in der sie und Sartre ihren berühmten Pakt schließen, beide die Anfänge ihrer existentialistischen Philosophie formulieren und sich als Schriftsteller zu etablieren beginnen. Außerdem führen sie ein ungezwungenes Leben jenseits aller bürgerlichen Moralvorstellungen. Es ist jedoch auch die Zeit, in der Beauvoir die ersten Enttäuschungen durch Sartre hinnehmen muß, der zunehmend beginnt, sich für andere Frauen zu interessieren. Die "besten Jahre" werden schließlich abrupt vom zweiten Weltkrieg beendet. Doch Vorsicht! Es ist Beauvoir selbst, die in der Rückschau über die "besten Jahre" berichtet, und sie hat sich dazu entschlossen, viele interessante Facetten ihres Lebens (und Liebeslebens) nicht zu berichten. Wer genau müssen möchte, wie die "besten Jahre" wirklich aussahen, sollte als Ergänzung Beauvoirs Briefe an Sartre (bzw. seine an sie) lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Picknick im Schatten Judith Lennox Taschenbuch, Dezember 2001 Verkaufsrang: 135017 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Judith Lennox hat nach Das Winterhaus und Tildas Geheimnis aus dem selben Verlag einen neuen Roman vorgelegt: Picknick im Schatten. Wieder geht es um Frauenschicksale. Judith Lennox hat ihre Geschichte in die Zeit der beiden Weltkriege gelegt und die Schicksale ihrer Romanfiguren eng an die besonderen Bedingungen dieser Zeit angebunden. 1914 findet ein harmlos-nettes Geburtstagspicknick in einem idyllischen Park in Frankreich statt. Was dem Roman den Namen gab, ist aber erst der Anfang eines Dramas. Die 14-jährige Romanheldin Alix gibt sich die Schuld am Verschwinden des kleinen Charles, der auch nicht wieder auftaucht, was jede Form eines billigen Happyends unmöglich macht. Diese Schuldgefühle sind es, die faktisch das Leben der Frau ruinieren. Darum herum windet die Autorin noch die Geschichte des Restes der Familie und lässt geradezu quälend langsam ein übles Detail nach dem anderen ans Licht kommen. Die eine sympathisiert mit den Nazis, was in England aus nahe liegenden Gründen Stirnrunzeln hervorruft. Der andere schlägt seine Frau, die nächste hüpft von Bett zu Bett und weiß am Ende nicht, von wem das Kind ist, das dabei entsteht. Die beiden Kriege tun das ihrige: Nach einer kurzen Ehe steht Alix als Witwe da, hat aber das Glück, einen neuen Mann kennen zu lernen. Aber da kommt auch schon die nächste Katastrophe: Die gemeinsame Tochter stirbt an einem angeborenen Herzfehler. An diesem Unglück zerbricht auch diese Beziehung wieder. Judith Lennox hat ein Buch geschrieben, in dem eine gewisse Melancholie mitschwingt, und sensible Leserinnen und Leser sollten an manchen Stellen Taschentücher griffbereit haben. --Corinna S. Heyn
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
schönstes buch von judith lennox 5 von 5 Punkten Es war das erste Buch von Judith Lennoxs, welches ich gelesen habe, ich habe es verschlungen, es ist so dramatisch, spannend und toll geschrieben. Man liest das Buch in einem Zug und kann nicht aufhören. Sehr schön
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Der Sonntagsökonom: Geschichten aus dem prallen Leben
Gebundene Ausgabe, April 2007 Verkaufsrang: 139775 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warum hüten Eltern ihre Kinder lieber im Winter als im Sommer? Warum sind Amerikaner glücklicher als Europäer? Und warum geben Frauen plötzlich ihren Mädchennamen ab? Auf all diese Fragen haben Ökonomen Antworten. Das ist ein ziemlich unverschämter Anspruch, fördert aber handfeste Erkenntnisse zutage. Der Sonntagsökonom - das sind 45 humorvolle Geschichten aus dem prallen Leben, die zeigen, dass Wirtschaftswissenschaften auch für Leute interessant sein können, die sich ansonsten ziemlich wenig für Konjunkturtheorie oder Geldpolitik interessieren. Der Sonntagsökonom erklärt, warum der Homo Oeconomicus sich manchmal überraschend, irrational, bequem, gierig oder unehrlich verhält. Alles ist wirtschaftswissenschaftlich fundiert und macht auch noch Spaß. Das Buch geht zurück auf eine erfolgreiche Serie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Es wurde geschrieben von Wirtschaftsredakteuren der F.A.Z., die ihr Geschäft von der Pike auf gelernt haben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Vom Humor der Ökonomen und ihrem Menschenbild 3 von 5 Punkten Die Wirtschaftsredakteure der F.A.Z. haben einen Versuch unternommen, trockene wirtschaftliche Phänome aufzugfreifen und ihr bisher graues Erscheinungsbild mit bunten Farben humoristisch zu erklären.
Herausgekommen ist eine Zusammenfassung von 45 kurzen Geschichten aus den Bereichen Familie, Religion, Wirtschaft, Alltag, Globalisierung, Karriere, Kriminalität und Politik.
Beim Lesen dieser kurzen Alltags-Geschichten spürt man schnell die anti-gewerkschaftliche Einstellung der F.A.Z. sowie ihr wirtschaftsliberales (neoklassisches) Ökonomie-Verständnis. Der Staat bekommt sein Fett weg.
Ökonomisches Wissen ist für die Lektüre diese Buches nicht nötig und bietet daher gerade für Nicht-Ökonomen eine schöne Möglichkeit, sich einen Überblick über die Gedankengänge von Ökonomen und ihr Menschenbild zu machen, wenn bspw. versucht wird, die positiven Seiten von Kinderarbeit herauszuarbeiten, oder dafür plädiert wird, aus dem Organhandel einen Markt zu machen. Ökonomisch-rational sind diese Ergebnisse allemal, doch besteht das Leben nicht ausschließlich aus Rationalität. Diese Erkenntnis gestehen auch die Autoren mehr oder weniger indirekt ein.
Der Versuch, diese Geschichten so humorvoll wie möglich zu schreiben, gelingt hin und wieder, doch bleibt dieser Versuch auf Grund der ökonomisch-rationalen Sichtweise teilweise auf der Strecke.
Doch soll dies nicht vom Lesen dieses Buches abhalten. Es ist dennoch ganz interessant, in mehreren Formen lehrreich und sorgt für Kruzweil allemal.
In einigen Texten geben die Autoren zu, dass die angesprochenen Phänomen nicht gänzlich ökonomisch erklärt werden können. Hierbei könnte ihnen Karl-Heinz Brodbeck mit seinem Buch "Die fragwürdigen Grundlagen der Ökonomie" erklären, warum dies so ist.
Ist der Mensch nun rational oder irrational? 4 von 5 Punkten In den letzten Jahren verliessen auch die Ökonomen ihre Elfenbeintürme, um den Menschen auf der Gasse spannende Geschichten von ihrem Tun zu erzählen. Zwar halten die meisten Wirtschaftswissenschaftler noch am Bild des Homo oeconomicus fest, aber humorvoll eingepackt lassen sie das Irrationale immerhin schon zu Wort kommen. Der Herausgeber dieser Geschichtensammlung heisst Rainer Hank und leitet seit 2001 die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Sonntagszeitung.
Auf gut 200 Seiten haben 45 Storys aus dem ganz gewöhnlichen Alltag Platz gefunden. Die angenehme Kürze der einzelnen Beiträge erklärt sich daraus, dass sie für eine Serie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verfasst wurden. Und bekanntlich schnitt man die Texte auch in den so genannt seriösen Blättern auf die neuen Lesegewohnheiten zurecht. Geordnet sind die leicht verständlichen Ausflugsberichte der Ökonomen in die Themengebiete "Familie, Religion, Wirtschaft, Alltag, Globalisierung, Karriere, Kriminalität und Politik." Und zwar in dieser Reihenfolge... Und am Schluss findet sich jeweils noch ein Literaturtipp, oder auch zwei.
Mein Fazit: Selbst wenn nicht alle Beiträge das gleiche Überraschungsmoment und die obergeschliffene Sprache vorweisen können, hat mir diese Sammlung sehr gefallen. Ein bisschen war ich aber erstaunt, dass am Credo der Ökonomen, der Mensch sei ein rationales Wesen, nicht vehementer gerüttelt wurde. Aber was soll's? Auch die Wirtschaftswissenschaftler gehen der Zukunft im normalen Schritttempo entgegen.
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Bekenntnisse eines Säuglings Kester Schlenz Gebundene Ausgabe, Februar 2006 Verkaufsrang: 87315 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf Rudi haben alle Eltern gewartet -- und alle, die Eltern werden wollen. Denn endlich erfahren wir, was in den Baby-Köpfen wirklich vorgeht. Rudi lässt uns vom Geburtskanal bis zum ersten Geburtstag an seinem Alltag teilhaben und konfrontiert uns schonungslos mit der Wahrheit über das Leben als Säugling. Nichts für schwache Nerven, denn hier geht es zur Sache mit Versauungsstörungen jeglicher Art, den dazugehörigen vollen Windeln, und auch gepupst und gerülpst wird in einer Tour. Rudi ist eben nichts Menschliches fremd. Die Bekenntnisse eines Säuglings öffnen uns die Augen für die ungeahnte Härte des ersten Lebensjahres. Stürze vom Wickeltisch, kalter Entzug beim Abstillen, das Gneis-Problem, Schnuller-Sucht und Blasenschwäche. Die Schwierigkeiten beim Laufen-Lernen und Gewalt in der Krabbelgruppe - all das und noch vieles mehr erzählt Rudi seinem aufschreibendem Herausgeber Kester Schlenz, während er im schicken Matrosenanzug in seiner Babywippe schaukelt. Herausgekommen sind dabei unterhaltsame Anekdoten, mit denen sich endlich beweisen lässt, dass Babys nicht nur ans Essen und Schlafen denken. Im Gegenteil - jede Mutter und jeder Vater wird sein Kind nach der Lektüre mit völlig anderen Augen sehen. Und wer jemals den Drang verspürt hat, Kinder in die Welt zu setzen, wird es sich vielleicht doch noch einmal gut überlegen. --Sandra-Kathrin Buck
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gegen den Baby -Blues 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch zur Geburt unseres Sohnes geschenkt bekommen. Während der Baby - Blues - Tage ist es dem kleinen Rudi immer gelungen, mir wenigstens ein kleines Lächeln zu entlocken. Oft sorgten die Geschichten aber auch dafür, dass ich laut lachen musste. Einfach herrlich! Ein tolles Geschenk für alle frisch gebackenen Eltern.
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Das Erbe der Lady Eleanor Hanna Friedrich Broschiert, Oktober 2008 Verkaufsrang: 121925 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England, im Jahre 1215: Ausgerechnet am Tag ihrer Verlobung mit Lord Brian, dem Sohn des Earls von Yorkshire, verliebt sich die schöne Lady Isabelle Hals über Kopf in Sir Ross, den erklärten Erzfeind ihres künftigen Gatten. In den folgenden Tagen überschlagen sich die Ereignisse: Lady Isabelle muss erkennen, dass ihrem Verlobten jedes Mittel recht ist, um die Macht über England an sich zu reißen, ein geheimnisvolles Amulett verschwindet, und der galante Ritter Sir Ross gibt sich Lady Isabelle gegenüber als Rose Caddington zu erkennen, die verbannte Tochter des Earls von Yorkshire und Lord Brians verhasste Schwester. Um ihr hungerndes Volk zu retten, vermählt sich Isabelle mit Lord Brian und besiegelt damit die Verbindung zwischen Cheshire und Yorkshire. Auf der Suche nach dem verschwundenen Amulett muss sie allerdings erkennen, dass alle Spuren zu ihrem intriganten Gatten und seinem Vater führen. Ihr Bestreben, das Amulett wieder in ihren Besitz zu bringen, gewinnt an Dringlichkeit, als sie erfährt, dass es ein Erbstück ihrer verstorbenen Mutter Lady Eleonor ist und magische Kraft besitzt gerät es in falsche Hände, kann dies verheerende Folgen haben. Gemeinsam mit Rose lässt Isabelle sich auf das Abenteuer ein, das drohende Unheil von der Welt abzuwenden, und folgt Brian auf eine geheimnisumwobene Insel in der Irischen See. Doch das Wohl Englands ist nicht Isabelles einzige Sorge: Wird sich die kriegerische Rose zu ihren Gefühlen bekennen und sich trotz aller Widrigkeiten für ihre Liebe entscheiden? Faszinierender Roman für alle Xena-Fans
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Freddy: Ein Hamster packt aus Dietlof Reiche Broschiert, August 2008 Verkaufsrang: 33123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden »Einfach hamstermäßig verrückt!« FAZFreddy ist ein ganz besonderer Hamster. Dem allseits beliebten Laufrad kann er rein gar nichts abgewinnen viel lieber philosophiert er über das Hamsterdasein oder schreibt an Master Johns Computer seine wilden Abenteuer auf.Wie ihm einmal ein durchgeknallter Hamsterforscher auf den Fersen war. Oder wie er mit Enrico&Caruso und dem eingebildeten Kater Sir William den Feldhamstern geholfen hat, sich gegen den Bau einer Autofabrik zu wehren.Herrlich witzige Geschichten vom wahrscheinlich verrücktesten Hamster der Welt.
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Drachen Jäger Akademie 08 - Die rätselhafte Prophezeiung Kate McMullan Gebundene Ausgabe, August 2007 Verkaufsrang: 62341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wird die Welt am Ende des Jahres 999 wirklich untergehen? Auch die Drachenjägern Wiglaf, Angus und Erica fürchten diese mittelalterliche Prophezeiung. Graf Hohezahl will sich an den Ängsten der Menschen eine goldene Nase verdienen. Werden die jungen Helden den finsteren Plan des blaublütigen Schurken vereiteln können? Dafür braucht es diesmal sogar mehr als Glück und ihren ganzen Mut: es braucht die Hilfe und das Wissen aus einer fernen Zukunft.
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Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen? Wiglaf Droste Gebundene Ausgabe, September 2007 Verkaufsrang: 15957 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wiglaf Droste war hellwach unterwegs, erlebte Eigenartiges und Unzumutbares, suchte und fand traumsicher auch das Schöne, wählte aus und schrieb es auf, wie nur Wiglaf Droste das aufschreiben kann. An einem sonnigen Tag im Park beobachtet er "ein gemischtes Sextett" zur Musik von Mikis Theodorakis "um Kerzen herumtaumeln, fern jeder Rhythmik, ungelenk und tapsig" in unfreiwillig komischer Selbstverwirklichung sich übend. Droste mauert nicht; gibt Einblick in seine nur zehn Wochen währende Tätigkeit als Werbetexter: "Der Kunde stellte Motoröl her? Kein Problem: Wir schmieren nicht nur den Kanzler, sondern auch den Motor seines Wagens." Und schon war eine vielversprechende Karriere beendet. Drostes Liebeserklärungen an das Kino, den Fußballspieler Del Piero, Tom Petty, Sondermann oder an James Krüss sind Preziosen, denen man Drostes seelenverwandte Verbundenheit anmerkt. Harsch dagegen verwahrt er sich gegen die Elster, den "Skinhead der Lüfte"; das mediale Nullundnichtig kontert er lächelnd souverän aus: "Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen?" Drostes neues Buch ist ein Universum, in dem man sich auf angenehme Weise verlieren kann. Dieser Autor geizt nicht, er gibt alles - Stil, Geist und Gefühl.
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Gefühltes Wissen Horst Evers Gebundene Ausgabe, August 2005 Verkaufsrang: 13291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der 80-jährige Erinnerungsdesigner, ehemals Vorleser, Autor und Kleinkünstler, erinnert sich an seine Vorstellung vom 24. September 2004. Aus dieser Zeit stammt die Vorstellung vom gefühlten Wissen. Der Begriff beschreibt ganz einfach die gängige Tatsache, dass jeder ob der Fülle der Informationen nur noch das Gefühl hat, er würde etwas wissen. Darauf aufbauend allerdings kann man wieder Meinung machen und mitreden. Horst Evers zieht hier alle Register, er liest skurrile Geschichten, singt und rezitiert Gedichte. Das Thema, wie viel Wissen ein Mensch verkraften kann, wie viel Wissen nützlich ist, arbeitet er gleich am Anfang unschlagbar heraus. Das Auto, das fährt, mit dem man recht zufrieden ist, der Zustand dieses Autos wird vom Fachmann als katastrophal beschrieben. Was jetzt? Unsicherheit, Verwirrung und noch mehr. Bei Evers eröffnet der Blick auf unseren bekannten Alltag manch unerwarteten Einblick und neue Erkenntnis: beispielsweise, dass es nicht immer ein Segen ist, wenn man, angetrunken und in eigenartiger Stimmung, mit Gott und der Welt in Kontakt treten, Freundschaften mit einer E-Mail aufkündigen und seltsame Einkäufe tätigen kann
Evers fährt mit der Bahn zu seinen Vorstellungen, die in Rheine oder Stade liegen mögen. Und gerade in der Provinz erlebt er Szenen wie das Spektakel eines wahren Helden, der seiner Tochter und der Welt zeigt, dass man ein Vorbild sein muss, oder er findet aufgrund einer Verwechslung eine Zukunft als Heinz -- Heinz ist offensichtlich aus der bürgerlichen Vorstadtidylle geflohen, und nun tritt Horst mühelos an dessen Stelle. Fazit: Gefühltes Wissen ist lustig, skurril, schelmisch und erstklassig komisch! Horst Evers zu hören, ist ein Genuss! Comedy, Spieldauer: ca. 74 Minuten, 1 CD. Mit Booklet. Aufnahme vom Mehringhoftheater in Berlin, September 2004. -- culture.text
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
nicht jeder aber viele mögen es 5 von 5 Punkten Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen, denn alle Vorredner haben das wichtigste schon gesagt. Vielleicht ein wenig zu meinen eigenen Erfahrungen während des lesens: Horst erinnerte mich mal zwischendurch an Rüdiger Hoffmann... man muss den Humor halt mögen, daher 5 Sterne plus. Tipp: Die Welt ist nicht immer Freitag hat mir am besten gefallen
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Die Geschichte vom Prinzen Genji. 2 Bde Murasaki, Shikibu, Arthur Waley, Herbert E. Herlitschka Taschenbuch, Januar 1995 Verkaufsrang: 65480 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der grösste Teil des Werks - 41 von 54 Kapiteln - handelt vom Lebensweg des Helden Genji. Seine Eltern sind der regierende Kaiser und dessen Lieblingsnebenfrau; auch er selbst wird vom Vater bevorzugt, jedoch nicht zum Thronfolger bestimmt. So erklärt sich auch der Name Genji, der eigentlich >>Herr Minamoto<< bedeutet: So heissen die Angehörigen der Sippe, die aus den aus der kaiserlichen Hauptfamilie ausgeschiedenen Mitgliedern besteht. Da Genjis Mutter früh stirbt, erhebt der Kaiser eine ihr ähnliche Dame zur neuen Favoritin. Der heranwachsende Genji teilt diese Neigung: Er zeugt mit seiner Stiefmutter einen Sohn, der zum Thronfolger erkoren wird, da seine illegitime Geburt unentdeckt bleibt. Der unwiderstehlich schöne, begabte und feinsinnige Prinz >>nimmt<< eine Frau nach der anderen; seine hemmungslose Promiskuität führt zu einer gefährlichen Liaison und der Vertreibung ins Exil an das als trostlos empfundene Meer. Nach seiner Heimkehr in die Residenz erlebt Genji einen ungeahnten Aufstieg, da sein natürlicher Sohn den Thron besteigt. Der Tod seiner früh geehelichten, neben all den anderen immer geliebten Lieblingsfrau Murasaki no Ue verdüstert jedoch seine letzten Lebensjahre. Er stirbt 51-jährig. Die letzten 13 Kapitel befassen sich vor allem mit dem Schicksal seines vermeintlichen Sohnes Kaoru.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Farbenprächtiges Bild der höfischen Kultur Japans 5 von 5 Punkten Man kann nur staunen -- natürlich ist der Text gelegentlich gewöhnungsbedürftig in Erzählweise, Sprache und Stil, aber die extrem feine höfische Kultur, die sich vor einem ausbreitet, und die diffizile Behandlung der Charaktere, ihre Gefühle und Gedanken bringen einem die fernöstliche Kultur sehr, sehr nahe und wecken ein ungeahntes Verständnis für das Ähnliche und das Fremde dieser Lebensart.
Die Fülle an (bereits erwähntem) kulturgeschichtlichem Material und an chiffriert vermittelten Verhältnissen innerhalb der Adelsgesellschaft und des Kaiserhofes im mittelalterlichen Japan zu entschlüsseln, entfalten ein kaleidoskopartiges Bild der damaligen Welt.
Davon ab ist es eine wirklich schöne, rührende und stellenweise mitreißende Geschichte, die einen bezaubert, sobald man sich auf die Fremdartigkeit einläßt.
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Kreideweiß: Letzte Schreie Tom Wolf Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 20562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Juli 1772: Friedrich der Große gibt ein Geburtstagsfest für seine Schwester Ulrike. Eingeladen sind auch Couturiers aus Paris und London, die ihre Entwürfe erstmals an lebenden Modellen zu zeigen beabsichtigen. Mehrere Hofdamen der Königin probieren die Roben, doch eine nach der anderen erstickt aufgrund zu enger Korsagen, wie es scheint. Der König jedoch vermutet perfideManöver ausländischer Agenten und beauftragt HonoréLangustier, der Sache auf den Grund zu gehen.»Wolf spielt gekonnt mit Stil und Tradition historischer Romane.Ein echter Glücksfall.« taz
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Ironimus - Das Album Gustav Peichl Gebundene Ausgabe, September 2008 Verkaufsrang: 125628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Über 50 Jahre gezeichnete österreichische Geschichte: Der gesammelte IRONIMUS in einem Band für Kenner und Entdecker. Seine Zeichnungen kommentieren seit über 50 Jahren die österreichische Geschichte. Persönlichkeiten, Ereignisse, Stern- und Schicksalsstunden, Wendepunkte, Krisen und Triumphe in unserem Land, aber auch rund um uns in Europa, sie alle hat IRONIMUS mit seinem unverwechselbaren Zeichenstil festgehalten. Er ist Österreichs satirischer Chronist, pointierter Kritiker und humorvoller Mahner, ein verhalten leidenschaftlicher Patriot, dem nichts Österreichisches fremd ist.Wohl dem also, der "seinen IRONIMUS" zum Blättern und Nachschlagen, zum Erheitern, Ärgern, Freuen, Erkennen, Erinnern im Bücherschrank zur Verfügung hat. Die neue Werkausgabe macht es möglich: Über 300 zum Teil unveröffentlichte Karikaturen von 1950 bis 2008 enthält der Band, der umfangreichste, kompakteste IRONIMUS, den es je gab: eine unvergleichliche österreichische Geschichte in Bildern, so unterhaltsam wie informativ
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Lustige Dinge, die man aber nicht machen darf: Die kleinen bösen Bücher
Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 52251 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Verspüren Sie auch manchmal den Drang, die Disneyfilme in der Videothek gegen Pornos austauschen zu wollen? Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, mit dem Pony der kleinen Schwester den Regionalexpress auszurauben? Singen Sie in der Oper lauthals mit? Spielen Sie Bullshit-Bingo im Bundestag? Oder essen Sie einfach nur gerne bedrohte Tierarten? Wie dem auch sei hier sind Sie jedenfalls goldrichtig und in bester Gesellschaft.
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Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag, Männer Peter Butschkow Gebundene Ausgabe, Juli 2007 Verkaufsrang: 121621 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt einen Frauentag, einen Stichtag, den Urlaubstag, auch einen Zahltag gibt es, aber das Größte ist und bleibt der Geburtstag. Er ist es, der uns treu bleibt, uns alle Jahre mit Geschenken überhäuft und damit wenigstens einmal vermittelt, dass wir überhaupt wahr- und wichtig genommen werden. Obendrauf dann liegt dieses Büchlein, Kleinodund Medizin zugleich, denn Lachen ist positive und heilende Energie! Die Neuausgabe ist innen aktualisiert und das Cover ist mit raffinierten neuen Details versehen worden!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nettes Büchlein 4 von 5 Punkten das Büchchen ist wirklich nett aufgemacht und ist bei dem Geburtstag als ich es verschenkt habe wirklich gut angekommen. Kann es empfehlen. |
Kindermund - Von der Liebe bekommt man Schmetterlinge: Kinder über Liebe, Hochzeit und Beziehungen Birgit Apitzsch Gebundene Ausgabe, 1. Dezember 2007 Verkaufsrang: 182399 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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