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| Humor | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Aus dem Leben einer Taugenichte Judith Bärtschi Gebundene Ausgabe, Januar 2003 Verkaufsrang: 878258 Judith Bärtschi, Bär-Chi, lebt als Dasignerin (sic!) in Bern. Seit 1990 stellt sie ihre Bilder aus, entwirft verschiedene Kartenserien und gründete im Jahre 2000 den Bärtschi-Verlag, in dem bereits drei Cartoons, ein Advendskalender und die Dasigner-Karten erschienen sind. Sie lebt zwar nicht davon, dafür dafür.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
augenzwinkernd und hinreißend - nichts für Verklemmte! 5 von 5 Punkten Im Jahr 2003 erschien bei Lappan das kleine und handliche Büchlein (11x15x0,7cm), auf dessen Cover sich eine barbusige Comicfigur genüsslich mit einem Gläschen Sekt in der mittels Gießkanne betriebenen Duschwanne räkelt. Die Autorin und Illustratorin Judith Bärtschi hat augenzwinkernd das (Er)Leben einer mir höchst sympathischen jungen Frau gezeichnet und bedichtet. Die Texte sind auf den Punkt genauso zu verstehen, wie sie geschrieben sind. Als Beispiel mag hier gelten "...am Morgen erwacht sie mit einem Kater...", der Comic zeigt eine zerzauste Taugenichte mit ihrem vierbeinigen Freund, ebenfalls zerzaust. Einige Zeichnungen sind *ähäm* sehr delikat, wie z.B. "Ein Nümmerchen schieben". Das ist illustriert mit einem nackten Pärchen, das jeweils eine 6 bzw. 9 versuchen zu verschieben. ACHTUNG Phantasie einschalten! Als kleines Mitbringsel für Unerschrockene und Nichtverklemmte, Nichten, Neffen, Onkel und Tanten einfach genial komisch. Bei den Menschen, die sich über blanke Busen und erigierte Schniedelwütze bzw. Doppeldeutigkeiten aufregen, wäre ich allerdings vorsichtig. Für alle anderen Menschen gilt meine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Sächs. Kleinkram Lene Voigt Broschiert, 1. Juni 2006 Verkaufsrang: 680505 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach 1935 konnte Lene Voigt keine Gedichte mehr veröffentlichen. So hielt sie ihre Werke in Schul- und Oktavheften fest und fertigte davon Abschriften, die sie an Freunde und interessierte Leser verschenkte. Das vorliegende Heft ist das Faksimile eines ihrer Oktavhefte. Es enthält 25 handschriftliche Gedichte in sächsischer Mundart.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sächsiche Miniaturen 5 von 5 Punkten Herrliche anrührende Miniaturen, geschrieben von einer geistreichen Frau, die ihre sächsische Heimat liebte und mit tiefem, aus dem Innersten kommenden Humor ihr eigenes nicht leichtes Schicksal überwand. Im Original ins Schulheft hingekritzelt und nun - quasi als Faksimile - dem geneigten Leser zur Verfügung gestellt. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. |
Brunngasse 11 Karl Münch-Mattessohn Gebundene Ausgabe, 1. Januar 2004 Verkaufsrang: 950763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der Brunngasse 11, wo sich bis vor einigen Jahren die Weinhandlung Münch mit dem dazugehörigen "Mattessohn-Weinstüberl" befand, haben sich allerlei kuriose Geschichten zugetragen. Begebenheiten von der Oma, die die teure Likörflasche mit dem Zeh auffing, oder den bärenstarken "Sackltragern", die Schnaps aus Wassergläsern tranken, erzählt der Autor mit feinem Humor.
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Rote Weste und Monokel Alexander Roda Roda, Hans Traxler Gebundene Ausgabe, 2. August 1999 Verkaufsrang: 824164 Pressenotiz zu : Die Tageszeitung, 13.11.1999 Für Hans Traxler, den Zeichner der Satirezeitschrift "Titanic" und Herausgeber dieses Bandes, sei Roda Roda eine bestimmende Leseerfahrung gewesen, berichtet Martin Ebner über das Buch. Er schildert, wie sehr Traxler Roda Rodas Szenen aus dem alten Österreich-Ungarn für ihren Witz, ihre Genauigkeit und ihre "Grundschnelligkeit" schätzt. Traxlers Zeichnungen zu dem Buch ließen allerdings alles habsburgische Kolorit vermissen. Ebner kritisiert, dass Traxler in der kleinen Biografie über Roda Roda, die er dem Band beigibt, etwas schön zeichnet und zum Beispiel verschweigt, dass Roda Roda, der 1945 im Exil starb, sich auch schon mal "als deutschnationaler Herrenreiter aufspielte". © Perlentaucher Medien GmbH
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
k.u.k.-Kompendium mit Schlagobers 5 von 5 Punkten "Rote Weste und Monokel" ist eine Art "Best of" aus den vielen Geschichten, Glossen und Anekdoten von Roda Roda, ausgewählt, illustriert und mit einem Nachwort von keinem Geringeren als Hans Traxler. Entsprechend gut gelungen ist die Auswahl auch - die meisten Grotesken und Anekdoten spielen in den verschiedenen Provinzen und Metropolen des Habsburgerreiches, ein paar auch in München und Berlin, einige auf dem Balkan. Das Herzstück dieser Sammlung sind aber eindeutig die k.u.k.-Reminiszenzen, und bei ihnen lief Roda Roda auch zur Höchstform auf: Kürzestgeschichten, die auf wenigen Seiten, manchmal gar auf wenigen Zeilen ganze Romanhandlungen entfalten; mit wenigen Worten erschafft Roda Roda ganze Welten: "Karafran, Fürst der hotischen Albaner, ist nach Berlin gekommen, um die Eichenwälder seiner Heimat zu versilbern." Und genauso atemlos geht die Geschichte weiter, um in einer knochentrockenen Pointe zu gipfeln. Wie gesagt, die meisten hier versammelten Geschichten spielen im k.u.k.-Dunstkreis, und als lingua franca diente dort die jeweils regional eingefärbte Variante des Deutschen - und diese Varianten beherrscht Roda Roda virtuos, wenn er böhmische Köchinnen, bosnische Haudegen, galizische Rabbiner, ruthenische Holzhändler oder schneidige Honved-Offiziere zu Wort kommen lässt. Der maximale Genuss stellt sich ein, wenn man die entsprechenden Passagen laut liest, oder wenn man sich vorstellt, Helmut Qualtinger würde sie vorlesen (Leider hat er das nie getan). Die Protagonisten all dieser Geschichten sind wunderbare Typen, die wie alle guten Karikaturen nicht übertrieben gezeichnet werden, sondern komprimiert, aufs Wesentliche konzentriert. Roda Roda beherrschte diese Kunst der Konzentration meisterhaft. Doch erzielte er seine Komik niemals mit brachialem Witz, verzichtete meistens auf "sichere Lacher" und lässt stattdessen Szenen und Sprache wirken. Also: Freunde der Brachialkomik nach Art der deutschen Privatsender könnten von diesem Buch enttäuscht sein, aber allen anderen wird es einen Heidenspaß machen.
Weitere Lesermeinungen |
Uroma Webster Caroline Blackwood Gebundene Ausgabe, 22. April 2008 Verkaufsrang: 893221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 'Urgroßmama Webster' wie sie liebevoll genannt wird, steht erhaben über allem, was die von ihr begründete Familie betrifft. Dem in Burma gefallenen Vater ihrer Urenkelin, den sie - trotz oder gerade wegen seines frühen Todes - in Ehren hält. Der Tochter, die - Gott weiß, wieso - im Irrenhaus landete. Und nicht zuletzt Tante Lavinia, die, geübt in der Kunst zahlloser Ehen mit immer wohlhabenderen Männern und entschlossen, ihr Leben zu genießen, zwar jederzeit in der Lage ist, beim Lackieren ihrer Fußnägel und unter perlendem Gelächter Konversation zu treiben, aber den kleinen Fehler hat, stets wieder bei ihren elegant inszenierten Selbstmorden zu scheitern. Wie geht die Urenkelin mit der irrwitzigen Tragödie, die sich ihre Familie nennt, um? Wie mit dem Erbe ihrer Urgroßmutter ? Und wieso ist sie die einzige, die Jahre später auserkoren ist, an ihrem Grab zu stehen und die weiße Asche der Verstorbenen in einem Windstoß in die Luft wirbeln zu sehen?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Wiederentdeckung eines literarischen Schatzes 5 von 5 Punkten Als die exzentrische britische Schriftstellerin Caroline Blackwood vor mehr als 30 Jahren ihren schmalen Roman "Uroma Webster" veröffentlichte, wurde sie von Kritikern und Lesern einstimmig gelobt. Die Haupthandlung setzt nach dem zweiten Weltkrieg ein und lässt die Erzählerin als junges Mädchen auf das Land zur Urgroßmutter in ein ungemütliches und halb verfallenes Landhaus mit einer suspekten Dienerschaft reisen, die "Spaziergänge" finden dort mit Auto statt und ansonsten gibt es nichts, was einen wirklich hinter dem ungeheizten Ofen hervorlocken könnte. Die Geschichte aber ist noch weit mehr, sie führt zurück in das viktorianisch geprägte ausgehende 19. Jahrhundert und spannt einen literarisch außerordentlich präzise beschriebenen Bogen über fast 100 Jahre Familientradition. Die Stärke des Romans liegt dabei sowohl in den eingängig geschilderten Charakteren als auch in der Reflektion gesellschaftlicher Konventionen. Der neue Fahrenheit-Verlag hat sich dieses kleinen Literaturjuwels zum Glück angenommen und ihm einen Platz in seinem Auftaktprogramm reserviert und für diese Wiederentdeckung gebührt den Büchermenschen größter Dank. |
Nilpferd und Spitzenhöschen Christa Tröger Gebundene Ausgabe, 23. April 2008 Verkaufsrang: 863765 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In unterhaltsamer und humorvoller Weise erzählt sie die ungewöhnlichen Erlebnisse einer alleinreisenden Frau.
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Cottbuser Humoresken: Mine, koch Kamillentee! Und weitere Geschichten aus dem früheren Cottbus Heinz Petzold Taschenbuch, September 2004 Verkaufsrang: 1505816 "Mine", ist die mit viel Herz und Köpfchen verkörpernde liebevolle und überall wirkende Hausfrau in Person des Mütterchens oder der Dienstmagd im Cottbus des 19. Jahrhunderts. Cottbuser, die ihre Altvorderen und ihre Zeit im frühen Alltag lächelnd betrachten und trefflich charakterisieren.
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Die reine Wonne war's . . Reiner Strunk Broschiert, 17. Februar 2009 Verkaufsrang: 718730 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zahlreiche Geschichten in der Bibel haben gemeinsame Motive. Drei immer wiederkehrende sind Bäume, Steine und Boote. Diese drei sind der Aufhänger für jeweils fünf wunderbar in Reimform gebrachte Geschichten über beispielsweise die Vertreibung aus dem Paradies, über Zacharias auf dem Maulbeerfeigenbaum, über Jonas Schiffsreise oder den Stein von Bethel. Dem Autor und ehemaligen Pfarrer Reiner Strunk gelingt es, in knappen Worten bekannte Geschichten aus der Bibel mit viel hintergründigem Humor in Reime zu setzen. Das Buch ist ein bezauberndes, kleines Geschenkbuch für Freunde geistreicher wie humorvoller Lektüre.
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Singelingeling: Junggesellenlyrik Jörn Heller Gebundene Ausgabe, 22. Mai 2009 Verkaufsrang: 1054950 Gibt es heute noch Romantiker, gibt es Gedichte, die sich richtig reimen? Gibt es noch jene feine Ironie, die Heinrich Heine erfunden hat? Da leidet ein verliebtes Herz und kann gleichzeitig darüber spotten. Heine: Die Blumen sprießen, die Glöcklein schallen, Die Vögel sprechen wie in der Fabel; Mir aber will das Gespräch nicht gefallen, Ich finde alles miserabel. Es gibt einen jungen Nachfahren von Heinrich Heine, der in der Mensa dichtet: Heller: Meine Mimik ist asketisch, doch mein Hunger ist gesund. Das Gemüse ist gedünstet, und mein Herz, das ist ganz wund. Vor mir liegt das Bändchen "Liebes- & Hiebesgedichte" von Jörn Heller. [...] Wen es „erwischt“ hat, der sollte unbedingt darin lesen, wer von der Liebe kuriert ist, den wird Jörn Heller dennoch erwischen. Bei mir hat er es geschafft. Bestseller-Autorin INGRID NOLL Er baut die stimmungsvollsten und gefühlsschwangersten Bilder,deren die deutsche Sprache mächtig ist, auf, um deren Ernst aber stets um so unaufhaltsamer, je mehr sich ein Gedicht seinem unvermeidlichen Ende naht, ironisch aufzuheben. [...] Die verquere Ironie der im Brustton der höchsten Stillage ineinander verschlungenen schiefen und schrägen Versenden ist tatsächlich von einer Komik, die man unbedenklich als umwerfend bezeichnen darf. METAMORPHOSEN Er ist poetisch, und er ist profan. Er kann mit Worten in die höchsten Lüfte entführen, und er bleibt doch auf dem Boden der Tatsachen. [...] Seine Gedichte streicheln und schlagen gleichzeitig. Wirklich verletzend sind sie nie. Heller spielt mit ironischen Brechungen, mit der Komik des Destruktiven und der Originalität. Er führt den Leser an der Nase herum, aber nie in die Irre. LÜDENSCHEIDER NACHRICHTEN Ein guter Beobachter der Gepflogenheiten des alltäglichen Zusammenlebens, der die Dinge mit Milde und Humor zu nehmen versteht. SÜDWEST PRESSE
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Balsam für romantische Seelen 5 von 5 Punkten Tolles Büchlein - verzaubert den Leser mit einer Mischung aus tiefgründigen Gedankenspielen und bittersüßem Gefühlschaos rund um die Licht-und Schattenseiten der Liebe. Die meist melancholischen Verse sind mitfühlend, tröstlich, aufbauend - vor allem authentisch, aber durchweg mit ironischer Distanz gereimt. Wer Singelingeling einmal aufgeschlagen hat, und sich für eine Weile in die Herz-Schmerz-Problematik hinein fallen lässt, muss einfach weiterlesen - und bedauert zutiefst, wenn es zuende ist.
Weitere Lesermeinungen |
Strich und Faden Wilhelm Bartsch Gebundene Ausgabe, November 2007 Verkaufsrang: 1238845 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Stadtrundgang der anderen Art. Mit kurzen, prägnanten Texten und ironischen Illustrationen versuchen Wilhelm Bartsch und Dieter Gilfert Vergangenheit und Gegenwart in der Saalestadt Halle zuverknüpfen. Dabei kommen immer wieder Personen ins Spiel, die mit Halles Historie untrennbar verbunden sind: von Georg Friedrich Händel bis Joseph von Eichendorff, von Max Hölz bis Hans-Dietrich Genscher.
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Begleitservice Simon Brooke Gebundene Ausgabe, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 1188333 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Eine schwarze Komödie für alle Liebhaber von Nick Hornby." (The Bookseller)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tiefschwarz ? 3 von 5 Punkten Das Buch ist locker und leicht zu lesen. Es gibt auch immer wieder witzige Formulierungen. Das "Tiefschwarze" habe ich allerdings nicht entdeckt. Auch fehlt mir eine Spannungskurve. Die Story plätschert irgendwie so dahin. |
Anekdoten über Goethe und Schiller Andreas Siekmann, Volker Ebersbach Taschenbuch, 10. Juli 2005 Verkaufsrang: 620628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anekdotisches von der Geburt bis zum Tod Goethes erzählt Volker Ebersbach. Eine Auswahl versucht, die vielen Seiten in Goethes Leben aufzuzeigen. Er war nicht nur Dichter, Minister, nicht nur der Goethe , er war auch ein Mensch mit Stärken und Schwächen, mit alltäglichem wie ungewöhnlichem Scharfsinn, ein Genießer von Format, ein Genießer nicht nur im Bereich der Sinne, sondern auch des Herzens und des Geistes. Schiller wird in gut achtzig Anekdoten von Andreas Siekmann in oft alltäglichen, manchmal überraschenden, immer aber merkwürdigen und typischen Situationen dargestellt, so dass der Leser am Ende Goethes Urteil zustimmen wird: Er war ein wunderlicher großer Mensch .
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Buchstäblich versaut: 1000 philosophisch-vergammelte Schüttelreime Mario Gmür Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 977856 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Eher als durch Hitzewelle / wird der Geist durch Witze helle"-"Gogo-Mädchen füllen Hallen / wenn nächtens ihre Hüllen fallen"-"Regieren Diktaturen Staaten / tun sies stets mit sturen Taten"Wie man mit vertauschten Buchstaben auf zwei Zeilen geistreich die verschiedenen menschlichen Triebe, Literatur, Zeitgeschehen und Alltägliches kommentiert, dies zeigt Mario Gmür in seinem kleinen, politisch unkorrekten und derben Buch. "Buchstäblich versaut", mit Zeichnungen des international renommierten Illustrators Gefe, ist ein Leckerbissen für den humorvollen, aufgeschlossenen Zeitgenossen.
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Kölner Humor Jürgen Bennack, Martin Jungbluth Broschiert, 9. April 2009 Verkaufsrang: 1165702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Humor der Kölner ist sprichwörtlich. Ihm und dem Kölner an sich geht der Verfasser auf den Grund. Geleitet von den Spruchweisheiten der kölschen Sprache wird in diesem Buch die Vielfältigkeit des Kölner Humors anhand genauer Erklärungen und unterstützt durch Witze, Gedichte und Geschichten ausgebreitet. Der Humor wird in seinen alltäglich-menschlichen Themen, an allen Orten und zu allen Zeiten in der Stadt und in seinen unterschiedlichen Spielarten vorgestellt. "Et Levve levve" heißt es im Untertitel des Buches. Der Kölner Humor will das kölsche Milieu pflegen, will Konflikte mindern; er will insbesondere zur Lebensbewältigung beitragen.
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Langsamland: Lyrik und Kurzprosa Sven A Dreyer Taschenbuch, 17. Januar 2008 Verkaufsrang: 1330093 Sven-André Dreyer: Langsamland Taschenbuch mit 104 Seiten Oben Plümmelmütze, unten Bömmelslipper führt Sven-André Dreyer den Leser mit Bonmot, Gedicht und Kurzgeschichte gewohnt bunt durch das Langsamland. Die Wahrheit neben Pausenbroten und Unterhemdnachbarn, im Sonnen- und Mondschein, zwischen Horst und Heinz: Dreyer lässt uns Phantasien auflesen und Gedanken aufleben. Neugierig bleiben! Fresskörbchen packen! Folgen! Sven-André Dreyer, 1973 in Düsseldorf geboren, schlug sich nach dem klassischen Weg Grundschule-Blockflöte-Abitur auf die Seite der freien Autoren. Zahlreiche seiner Texte, Gedichte und Erzählungen wurden mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Seine erste Einzelveröffentlichung "Sechzehn seltsame Stunden" erschien im März 2007 im Verlag Edition PaperOne, Leipzig. www.sven-andre-dreyer.de
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Almtagebuch: Heiteres und Kritisches zu Almleben, EU und Weltgeschehen Sepp Kahn Gebundene Ausgabe, 30. September 2003 Verkaufsrang: 815150 Das Leben auf einer Alm ist spannend und - für den, der es nicht kennt - auch ein bisschen geheimnisvoll. Sepp Kahn, Bauer und Dichter aus Itter, kennt es hingegen nur allzu gut. Er verbringt jeden Sommer im Windautal nahe Westendorf auf 1.540 Meter Höhe. Mit seinem neuesten Werk bringt er seinen Lesern näher, wie es auf der Alm wirklich zugeht. In amüsanten Tagesskizzen beschreibt er den Almalltag: „7. Juni, Wetter: schön, abends Regen. Gekast. Geißen stehen unter „Großem Stein“ oben, schauen – gehen aber nicht herunter, stellen sich beleidigt, weil der Haag (Stall) nicht mehr ihnen allein gehört. Auch die Sauen sind – zwar abgetrennt – im unteren Haag. Gehe hinauf, rede mit ihnen, sagen ihnen, daß sie viel die Schöneren sind als die Sauen. Den Sauen sage ich das gleiche ...“ Neben den laufenden Einträgen enthält das handgeschriebene Buch auch eine Reihe von Geschichten und Anekdoten im unverwechselbaren Kahn'schen Schreibstil. Ironisch-humoristisch, immer aber auch ein bisschen kritisch ist der Blick des Autors auf die Dinge. Dabei entgeht dem scharfsinnigen Beobachter nichts, was sich innnerhalb und außerhalb seines Wirkungskreises abspielt. Ein bisschen Politik und Wirtschaft, ein wenig Tourismus und Freizeit – Sepp Kahn versteht es, seine Leser zu unterhalten. „Ein Jäger hat in der Regel ein Gewehr, einen Hund, ein Auto und eine Frau. Er trägt meist Tarnkleidung, hält sich oft im Wald auf, sitzt gern auf erhöhten Plätzen und schießt nur, wenn im Wald das Gleichgewicht in Gefahr gerät. Er umgibt sich gern mit Trophäen, erzählt schaurige Geschichten und hat eine schwere Prüfung hinter sich. Im Sommer auf der Alm treffe ich jedes Jahr keinen – oder höchstens einen – Jäger. Bin dort nur zu Fuß erreichbar.“
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Der Witz der Schwaben Heinz-Eugen. Schramm Gebundene Ausgabe, November 1982 Verkaufsrang: 1279859
| Lachen ist eine Gabe Gottes. Von der Tugend des Humors Johannes B Lotz Taschenbuch, 1983 Verkaufsrang: 1285335
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Schwäbische Witz' Hilda Sandtner Gebundene Ausgabe, 1982 Verkaufsrang: 1546620
| Nur der Kater folgt mir noch Katharina Messner Gebundene Ausgabe, Februar 2002 Verkaufsrang: 1102011
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