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Dottor Rossis Durchfall: Ein Mann setzt sich durch Olaf Borkner-Delcarlo Gebundene Ausgabe, 30. Oktober 2007 Verkaufsrang: 224932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Geschichte unseres Herrn Rossi ist frei erfunden, auch wenn man manchesmal versucht ist, den Hut zu lüpfen, weil man glaubt alten Bekannten zu begegnen. Die Daten der verschiedenen und häufigen Regierungswechsel orientieren sich streng an der Wirklichkeit. Auch viele Ereignisse haben sich so oder so ähnlich zugetragen, in unserem operettenhaften Nachbarstaat. Und so ist es zwar Fiktion, wenn aus Rossi, einem kleinen Angestellten der kleinen Stadt Casolaio di Cucuzzo, der große Onorevole Dottor Rossi wird, Abgeordneter des italienischen Parlaments. Aber wer möchte schon entscheiden, was Wirklichkeit ist und was nicht? Möglich ist alles. Rossi hätte sich seines Daseins freuen können, unerkannt als Hinterbänkler sein Leben zu fristen, jedoch sein schier unkontrollierbarer Durchfall beeinflusst die italienische Politik in ungeahnter Weise. Er lässt Ministerpräsidenten stürzen, ja ganze Regierungsmannschaften scheitern. Aber es ist eben auch dieser Durchfall, der ihm zu einem fulmi nanten, und vor allem unerhofften Aufstieg verhilft. Denn aus dem einfachen Onorevole wird bald der Sottosegretario Rossi, der mit Fähigkeiten, die er nicht hat, mit einem Doktortitel, den er sich nicht erwerben musste und einem Studienabschluss zu dem es nie kam, ausgerechnet das Jusitzministerium unterstützen muss. Die Erzählung persifliert den Zustand der italienischen Politik, die abgehoben von jeder Realität, ihre eigenen Regeln schafft. Natürlich ließe sich eine ähnliche Gestalt auch in der deutschen Politik finden, gröber, etwas plumper und knorriger, aber auch im Land der"Krucki"kann man vom Taxifahrer zum Außenminister avancieren und dann zum Professor. In Italien gehen die Uhren eben anders. Dort schafft man sich erst die Titel und dann die Karriere.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Cover? Aber dennoch 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch eigentlich nur aus versehen gekauft. Der auf dem Cover abgebildete Signor Rossi hat mich dazu verleitet.
Aber nun zum Buch:
Es ist eine herrliche Satire auf die Politik in unserem geschätzten Nachbarland, auch wenn ich manchmal den Ein druck hatte, es handele sich um das deutsche Parlament. Als Rossi die Beerdigung seines mafiaverdächtigten Kollegen verpasst und versehentlich am Grab der Klofrau vom Cloria-Kinopalast seinen Nachruf hält war einfach köstlich dargestellt. Wie dann SIg. Rossi daraus Honig saugt und sogar politische Karriere macht hat mich an deutsche Verhältnisse erinnert.
Ich kann nur sagen: Ein Buch das mich voll begeistert hat. Lesenswert, wirklich lesenswert! |
Rätoromanisch - Wort für Wort. Kauderwelsch Gereon Janzing Broschiert, Mai 2008 Verkaufsrang: 198483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viele Deutsche und Deutschschweizer gehen den Sommer über in Graubünden zur Alp, oft auch im kleinen rätoromanischen Sprachgebiet, und begegnen so dieser eigenständigen, mit dem Italienischen verwandten Sprache, auf die viele Bauern stolz sind: nies bi lungatg, unsere schöne Sprache . Auch z. B. im Postamt kann es passieren, dass Sie mit biendi oder buna sera begrüßt werden. Vielleicht sind Sie auch neugierig, was geographische Bezeichnungen wie etwa Surcasti oder Piz Buin bedeuten? Die Rätoromanen stehen Versuchen, ihre Sprache zu sprechen, in der Regel offen gegenüber. Man wird Ihnen behilflich sein, wenn Sie sich bemühen, sich in Rätoromanisch auszudrücken. Wenn Sie nicht nur die Natur genießen, sondern auch Kontakt zur Bevölkerung haben möchten, können schon ein paar Brocken Rätoromanisch helfen, die Menschen aus ihrer Verschlossenheit zu locken, die den Schweizern so gern nachgesagt wird. Umschlagklappen mit Ausspracheregeln und wichtigen Redewendungen, Wörterlisten Deutsch-Rätoromanisch, Rätoromanisch-Deutsch
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute Einführung - schlechter Kompromiss 2 von 5 Punkten Der vorliegende Kauderwelsch-Band ist eine gelungene und praxisorientierte Einführung in das Rätoromanische, wie es im Bündner Oberland gesprochen wird, d. h. für die Gebiete um Flims/Laax, Ilanz, Disentis und Sedrun. Dieser Dialekt mag zwar bezüglich der Anzahl Muttersprachler der gewichtigste sein; sprachlich hingegen ist er alles andere als ein guter Kompromiss, und in den übrigen rätoromanischen Gebieten Graubündens wird man mit dem Gelernten nur schlecht verstanden werden. Vor allem im touristisch überaus wichtigen Engadin (St. Moritz, Pontresina, Zernez, Scuol, Nationalpark) werden die rätoromanischen Gesprächsparnter wohl meist das Deutsche vorziehen! Zugegeben, hätte man für den Kauderwelschband das Engadinerromanische gewählt, hätte man das gleiche Problem in umgekehrter Richtung; die sprachlich ausgeglicheren Mittelbündner Dialekte kommen leider wegen ihrer geringen Sprecherzahl nicht in Frage. Zwar finden sich im Buch auch einige wenige Seiten mit anekdotischen Beispielen zu den anderen Dialekten, aber dem Lernenden wird dadurch kaum Hilfe zum Verständnis dieser doch stark abweichenden Varianten geboten. Dies wäre weniger schlimm, wenn nicht der Titel uns glauben machen würde, das sei jetzt "DAS" Rätoromanische - beim Kauderwelschband über das Quechua wurde z. B. die beschriebene Variante im Untertitel erwähnt; dies wäre meines Erachtens auch im Fall des Rätoromanischen nötig gewesen! Durchaus wünschenswert wäre deshalb ein separater Kauderwelschband zum Engadinerromanischen, da die Chance, mit diesem Buch die verschiedenen Varianten des Rätoromanischen wenigstens ansatzweise zu berücksichtigen, vertan wurde. Dass dies durchaus realisierbar gewesen wäre, zeigt der sehr gelungene Band zum Kurdischen: Dort steht zwar der Kurmanci-Dialekt im Mittelpunkt, doch wird den anderen Sprachvarianten ungleich mehr Beachtung geschenkt. Im vorliegenden Buch hingegen wurden die anderen Dialekte nicht einmal in den Literaturhinweisen berücksichtigt!
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Bemerkungen zum Bündnerdeutschen, das kurzum dem Walserdeutschen gleichgestellt wird. Das Walserdeutsche ist zwar ein äusserst interessanter Dialekt, wird jedoch vorwiegend in abgelegenen Bergtälern gesprochen - das eigentliche Bündnerdeutsch der Hauptstadt Chur und deren Nachbarregionen hat mit dem Walserdeutschen jedoch nicht viel zu tun. |
Das schweigende Klassenzimmer: Eine wahre Geschichte über Mut, Zusammenhalt und den Kalten Krieg Dietrich Garstka Broschiert, September 2006 Verkaufsrang: 71510 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aus der sicheren Distanz kann man im Rückblick auf die Geschichte der DDR vielleicht ja darüber lachen, wie sich immer wieder einzelne ihrer Repräsentanten zu geifernden Hampelmännern machten, wenn sie ihre Autorität und die des Arbeiter- und Bauernstaates insgesamt gefährdet sahen. Weit weniger amüsant freilich war es seinerzeit für die unmittelbar Betroffenen, wenn der SED-Apparat mal wieder einen Verantwortlichen ausschickte, um hier oder dort ein Exempel zu statuieren und mögliche Klassenfeinde auf Linie zu bringen oder aber aus dem sozialistischen Volkskörper auszusortieren. So etwas ähnliches geschah 1956 dem Oberschüler Dietrich Garstka mitsamt seiner ganzen Klasse. Die nämlich hatte, nachdem sie aus dem für DDR-Bürger verbotenen Radiosender RIAS von der brutalen Niederschlagung des Ungarnaufstands durch die Sowjets erfahren hatte, fünf Schweigeminuten eingelegt und wollte sich später von diesem konterrevolutionären Affront partout nicht distanzieren. Und sie weigerte sich auch, einen Rädelsführer zu benennen, an dem man stellvertretend hätte exemplifizieren können, was es heißt, sich gegen den notwendigen Lauf der Geschichte zu stellen und der Partei den Gehorsam zu verweigern. Der zuständige Volksbildungsminister war damals höchstselbst (das muss man sich mal vorstellen!) in Das schweigende Klassenzimmer geeilt, hatte sich vor den Schülern aufgebaut und seine ganze Kunst dunklen Drohgebarens aufgeboten, um die aufmüpfigen Schüler zum Verrat zu zwingen - vergebens. Daraufhin schloss man den gesamten Klassenverband kurzerhand vom Abitur aus. Garstka war der erste, der daraufhin dem Arbeiter- und Bauernstaat den Rücken kehrte und in den Westen floh, die anderen folgten nach. Und gemeinsam legten sie im Jahr darauf ihr Abitur im Westen ab. Eine wunderbare Geschichte - zum Glück mit Happy End --, die Dietrich Garstka fünfzig Jahre später für dieses überaus lesenswerte Buch noch einmal rekonstruiert hat. Eine Lektion in Sachen Zivilcourage -- lesenswert! Andreas Vierecke
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht 5 von 5 Punkten Die Mücke? Am 1.11.1956 hat die 12. Klasse der Oberschule in Storkow, Kreis Beeskow, 5 Gedenkminuten für die Gefallenen Freiheitskämpfer der Konterrevolution in Ungarn eingelegt.
Der Elefant? Alles was danach kommt.
Dietrich Garstka, der auch dabei war, beschreibt die spontane Aktion seiner Klasse und die Intensität, mit denen die Regierenden in der DDR versuchen das Problem" zu bereinigen. Die offizielle Denke muss wohl gewesen sein, dass jeder der anders ist sich am Arbeiter- und Bauernparadies vergeht und wieder auf Norm gebracht werden muss. Schlussendlich endet es für die ,Offiziellen` in einem PR-Desaster, nachdem der grösste Teil der Klasse in den Westen verschwindet.
Was mich an diesem Buch faszieniert ist, was für einen Apparat die Regierenden der DDR in Bewegung bringen um etwas zu bügeln, was eigentlich nicht der Rede wert sein sollte.
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Kleines sächsisches Wörterbuch Gunter Bergmann Taschenbuch, Februar 1995 Verkaufsrang: 243991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kleines sächsisches Wörterbuch. Dieses Wörterbuch verzeichnet über 3.000 Wörter aus dem Dialektwortschatz Sachsens. Es gibt die unterschiedlichen Lautformen an, erklärt die Bedeutung jedes Wortes und verweist auf dessen Herkunft.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungenes Nachschlagewerk 5 von 5 Punkten Wer noch nicht weiß, wie die Dauben auf dem Dach aussehen oder wo Leibsch liegt, der sollte sich schleunigst dieses Buch besorgen. Es ist nicht nur etwas zum Schmunzeln, sondern auch ein wichtiger Faktor zum Überleben. Schon einmal versucht in Sachsen eine Stulle zu bekommen? Ihr werdet verhungern. Das ist nämlich eine Bemme. Dieses Buch bietet viel Stoff zur Horizonterweiterung... auf ganz übersichtliche Art und Weise! Viel Spaß beim Lernen! |
Literatur & Alkohol: Liquide Grundlagen des Buchstaben- Rausches Michael Krüger, Ekkehard Faude Gebundene Ausgabe, September 2004 Verkaufsrang: 200656 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Michael Krgers faktenreiche Tour d Horizon ber Promille-Schwellen bei Lyrikern, Rotweinkonsum von Philosophen und dem Pro-Seiten-Bedarf des deutschen Normallesers. Lnder bergreifende Erhebungen werden hier auf den Punkt gebracht. "Wer schreibt, trinkt auch." Schon der Anfangssatz seiner Studie fhrt in die Vollen. Viele schne Seiten weiter endet alles mit einem brisanten Fazit: "Wer zu viel liest, ohne stndig zu splen, muss dumm werden; wer zu viel trinkt, ohne das Getrunkene lesend zu verarbeiten, wird in der Gosse landen. Nur beides erhlt eine Kultur." Ein Mix aus Kultur erhaltenden, wenn nicht gar transdisziplinren Fuánoten, in dem Ekkehard Faude die Forschungen auch kommender Jahre schon abfllt, gibt dem allem eine Duftnote eigener Art.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Enttäuschend 2 von 5 Punkten Ich bin großer Hühnerfan und habe das Teil gekauft, weil ich dachte, es ist doch nett, ein paar tolle Bilder schon morgens beim Aufstehen zu sehen. Leider sind hier nur Hähne und dann auch noch 5 mal die gleichen abgebildet. Ein paar Rassehühner und Glucken mit Küken wäre abwechslungsreicher und niedlicher gewesen. Für soviel Geld sollte mehr drin sein. 12/04 |
Schattentaucher Andre Heller Taschenbuch, August 2003 Verkaufsrang: 251287 Die Wiederentdeckung des Romandebüts eines der vielseitigsten Mediakünstler. »Da ist ein Schriftsteller, den es zu lesen lohnt«, befand 1988 der Publizist und österreichische Staatspreisträger für Literaturkritik Thomas Rothschild zu Hellers Schattentaucher. »Ferdinand widmete der Schattenkunde beträchtliche Zeit, lenkte seine Umrisse behutsam in jene schöner Damen, bestieg die auf Steinböden großer Plätze geworfenen Schatten von Feldherren, Künstlern und Herrschern. Dreimal hatte er sich schon auf einer Bank des Wiener Volksgartens gefunden, wo er zärtlich an den Schatten der steinernen Kaiserin Elisabeth geschmiegt, in tiefen Schlaf geglitten war.« Ein moderner Flaneur ist dieser Ferdinand Alt, von Beruf »Klavierstimmer, aber eigentlich Komponist«. Müßig durchstreift er sein Wien und betrachtet die Welt, die ihn umgibt. Ob er mit einem Buch im Kaffeehaus sitzt und sich eine schöne Rothaarige an seinen Tisch setzt oder ob er bei einem Spaziergang im Park von Schönbrunn auf »optischen Beutezügen« ist: Die einundsechzig Beschreibungen aus dem Leben des Ferdinand Alt sind von typischem Wiener Charme und flanierendem Schauen durchdrungen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gut 5 von 5 Punkten In André Hellers „Schattentaucher" verfolgt man in blitzartigen, kurz fackelnden Aufnahmen die Existenz des Komponisten („Klavierstimmer, eigentlich Komponist") Ferdinand Alt. Mit hoher Sensibilität ausgestattet, intelligent, interessiert, offenbart er 61 Momente seines mit Momenten gefüllten Lebens. Alt verliert sich auf hinreißende Weise an die unverbindlichsten Begebenheiten; und dieses Zerrinnen ins verschwindend Zarte verleiht ihm neue Schaffenskraft. Umgekehrt verlieren sich fast alle Figuren an Alt, das Ganze ist, wenn man so will, ein fesselndes Voneinander-Zueinander Wiener Originale. In der ersten Erzählung bietet ein Bekannter Alts verstorbenen Vaters „tausend Schilling die Stunde, wenn sie manchmal zuhören." - „Wie kommen Sie denn darauf?", fragt Ferdinand, - „Weil es soweit ist." - „Wie weit?" - „Soweit, dass ich einsam bin.". Die bedrohlich bis erfreulich scheinende Verwobenheit zwischen Traum und Gefühl gibt den jeweils ein- bis zwei Seiten zählenden Erzählungen etwas märchenhaft Kafkaeskes; z. B. in seinem 24. Bild berichtet Ferdinand über die Wiener Stallungen der Spanischen Hofreitschule; der Anblick der Lipizzaner lässt ihn dort bis zum Morgengrauen ausharren, lässt, nachdem „das Komponieren aufs Trostloseste misslang und die Ablenkungen ihn nicht abzulenken vermochten", ihn aufs Neue Schöpfer sein. Nicht nur da steht ein prächtiges, umfeiertes Wien im Mittelpunkt, vergegenständlicht dessen Architektur, Atmosphäre, Atem, besonders die legendären Cafehäuser haben es Alt („sein Stammtisch im Café Stern") angetan. Einige der fünf dutzend Schattentaucher Miniaturen wurden mir schon beim ersten Lesen unvergesslich, und die übrigen sind nicht weniger schön; Heiterkeit und Melancholie, Traurigkeit und Vergnügen, Charme und Rohheit, Lebensfreude und Lebensabschied geben sich 61mal wie selbstverständlich das Wort. André Heller hat mit seinem Schattentaucher einen Lichtbringer verfasst. |
Auf die Rentner: Kaffeefahrten & Spitzenhöschen - Gebundene Ausgabe, 1. April 2008 Verkaufsrang: 279967 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Heiter-humoriges Rentnerleben mit neuen Liedern, Witzen, Geschenkenken und Geschichten!
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Mokusei!: Eine Liebesgeschichte Cees Nooteboom Taschenbuch, Juli 1993 Verkaufsrang: 259963 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mokusei ist eine der wenigen japanischen Pflanzen, die duften, so lernte er später, und so hatte er sie fortan genannt. Mokusei. Jetzt hatte sie drei Namen, einen geheimen, für ihn allein, Schneemaske, ihren eigenen, Satoko, den er nie benutzte, und Mokusei. Ein niederländischer Fotograf verliebt sich in sein japanisches Modell. Zwei Kulturen treffen aufeinander: Die Fremdheit erzeugt Projektion und Spannung und das Gefühl der Gefahr. Leben und Tod. Realität und Irrealität, das Gesicht und die Masken, das Foto und die Wirklichkeit, das ideale und das wirkliche Japan, die gewöhnliche Japanerin und das Idealbild der Geliebten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hohe Suggestionskraft mit sparsamen Mitteln 5 von 5 Punkten In "Mokusei!" erzählt Cees Nooteboom die Liebesgeschichte des niederländischen Fotografen Arnold Pessers mit einem japanischen Fotomodell.
Beauftragt, japanische Motive zu fotografieren, reist Pessers nach Japan. Dabei beginnt er mit seinem japanischen Fotomodell, Satoko, auf der mehrtätigen Fotosafari in der Region am Fuji ein leidenschaftliches Liebesverhältnis.
Von Japan und Satoko (die er Mokusei nennt) fasziniert, ja gefangen, unternimmt Pessers noch weitere Arbeitsreisen nach Japan; vor allem geht es ihm aber darum, Satoko zu treffen. Zwar glaubt Pessers, in Satoko sowohl die Liebe seines Lebens auch als auch den wahren Geist Japans, nach dem er vor allem sucht, gefunden zu haben dennoch bleiben sich die beiden fremd; berichtet ihm Satoko denn auch bei ihrer letzten Begegnung, daß sie einen anderen Mann als ihn heiraten werde.
Gerade durch Nootebooms sparsames Erzählen ohne große Ausschmückungen (daher auch der Umfang der Erzählung von nur 74 Seiten) wird die Distanz zwischen den beiden Liebenden deutlich; dennoch gelingt es Nooteboom, von der Geschichte dennoch einen Zauber ausgehen zu lassen, durch den sich, als Gegensatz zur Unüberbrückbarkeit der kulturellen Hintergründe der Protagonisten, trotzdem die Leidenschaftlichkeit und Hingabe ihrer Liebe zeigt. Durch diese Suggestionskraft kann man sich in der Erzählung wie in einem Traum verlieren.
Außerdem thematisiert hier Nooteboom, der selbst Japan bereist hat, auch die Problematik europäischer Japan-Klischees und -Bilder (Kirschblüten und Kimonos lassen grüßen) und ihr Mißverhältnis zu dem, was der eigentliche Geist Japans ist; dies sind gleichzeitig die Motive, die Pessers immer wieder nach Japan und zu Satoko ziehen. Gerade aufgrund dieser Thematik ist dieses Büchlein auch Lesern zu empfehlen, die Japan-unkundig sind.
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Das illustrierte Strafgesetzbuch (StGB)
Broschiert, Oktober 2005 Verkaufsrang: 244167 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Endlich wieder lieferbar! Zum Jubiläumsjahr veröffentlicht der HEEL Verlag eine Neuauflage des juristischen Bestsellers, der bisher in sechs Auflagen erschienen ist. Mit aktuellem Strafgesetzbuch und neuen Cartoons aus der Feder von Olaf Schumacher wird auch dieser Band die Lektüre der Gesetzestexte versüßen und angehende Juristen wie auch "alte Hasen" zu begeistern wissen.
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Auf guat bayrisch: Geschichten zum Lachen und Nachdenken Fritz Müller-Partenkirchen Gebundene Ausgabe, Januar 1994 Verkaufsrang: 109080 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse! 4 von 5 Punkten Zielsicher und treffend kommentiert der Autor so allerhand aus dem täglichen Leben unserer Zeit, wirklich sehr amüsant und unterhaltsam. Nur zu empfehlen! |
Brainspam: Aufzeichnungen aus dem Königreich der Idiotie Torsten Sträter Broschiert, Februar 2006 Verkaufsrang: 91041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was Sie schon immer über den Verfasser von "Jacks Gutenachtgeschichten" wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten. Oder fragten, aber keine Antwort bekamen. Vergessen Sie Horrorstories und Gruselgeschichten. Das wahre Grauen des Lebens lauert genau da, wo man es schon immer vermutet hat; in Vergnügungsparks im Ruhrpott, hinter der Fratze des eigenen Onkels oder bei den Pakistan Airlines. Aus der schmerzhaft spitzen Feder Torsten Sträters kommt dieses Paket absurder bis zynischer Geschichten aus dem Alltag. Der Autor demonstriert eindrucksvoll, wie man mit der richtigen Einstellung und der nötigen Kreativität auch aus den banalsten Situationen Chaos, Peinlichkeit und Verwirrung herstellen kann. Und er versichert hinter vorgehaltener Hand: Jedes Wort ist wahr. - Was ihm aber wahrscheinlich keiner glauben wird.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
der echte Horror! 5 von 5 Punkten Torsten Sträter: Bekannt als der neue Blockbuster der Horror-Kurzgeschichten.
Nun kommt ein Buch namens "Brainspam" und sieht (bis auf den Untertitel) auch noch beinah wie ein weiteres Werk im Horrorkosmos aus.
Doch weit gefehlt:
Torsten Sträter saß in seinem Keller und dachte über sein Leben nach. Nachdem ihm (wie man in einer früheren Rezension nachlesen kann...) als Unterhaltung nur was zum Schreiben zur Hand lag, versuchte er in seinem Wahn diese erlebten Sachen niederzuschreiben.
Was nun vorliegt ist das Ergebnis dieser wohl realen Wahnvorstellungen:
Torsten Sträter erzählt einfach aus seinem Leben!
Jedoch keineswegs so hochgestochen wie King in seinem Buch "Vom Leben und vom Schreiben", sondern voller Biss, Ironie, Sympathie und Humor. Befindet man sich nur annähernd in der selben Generation wie Sträter (was sicherlich bei den meisten Lesern der Fall ist), kann man meiner Meinung nach sehr viele Erlebnisse sehr gut nachvollziehen.
Nun ist also ein weiteres Werk des Horrorautors entstanden - und entgegen seinen anderen Büchern zeigt sich hier der absolute Horror, dem man sich definitiv nicht entziehen kann - denn er ist schlicht und einfach nackte Realität!!
Man denke nur an einen Freefall-Tower: "Unterwegs stirbt man, wird aber durch ein monströses Bremsmanöver reanimiert".
Genauso geht man in jungen Jahren durchs Leben: Sträter hatt's auf Papier gebracht...
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Sinn im Unsinn: Worüber Jesuiten lachen Albert Keller Gebundene Ausgabe, September 2006 Verkaufsrang: 202552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In und hinter Unsinn steckt oft mehr Sinn als in manchem Tiefsinn Hintersinn nämlich. Pater Keller, der bekannte Münchner Prediger und Philosoph, verbindet Humor und Witz, Satire und Anekdote. Er zeigt, wie Jesuiten nicht nur über Jesuitisches lachen, sondern über die ganze Kirche und über die ganze Welt. Den Geist der Jesuiten und ihres Gründers nimmt er nicht nur aufs Korn, sondern er vermittelt ihn, kurzweilig und hintersinnig. Denken ist bei der Lektüre bisweilen notwendig, lachen immer erlaubt.
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Wos gibt's Neis?: Gschichten aus dem verzwickten Alltag Toni Lauerer Gebundene Ausgabe, Januar 2001 Verkaufsrang: 100846 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mein Fazit: unbedingt kaufen!!! 5 von 5 Punkten Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen! Es ist ein sehr amüsantes und lachmuskelanregendes Buch. Es hat, wie auch andere Bücher von Toni Lauerer, einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal! Ich habe zwar die Geschichten schon alle mehrmals gelesen und angehört(es gibt nämlich auch CD's von Toni Lauerer!), aber sie bringen mich immer wieder zum lachen! In meinem Bekanntenkreis sind seine Geschichten vor allem auf privaten Veranstaltungen und Geburtstagen sehr willkommen! Mehr will ich gar nicht schreiben, überzeugen sie sich einfach selbst bzw. lassen sie sich einfach von diesem Buch überzeugen! Johannes Endres |
Die Wasser der Hügel Marcel Pagnol Gebundene Ausgabe, 1989 Verkaufsrang: 295800 Im Mittelpunkt der spannenden Handlung stehen ein Alter und sein Neffe, die von Habsucht besessen, einer Quelle wegen einen Berghof an sich bringen, den Besitzer ermorden und seinen Erben, einen Buckligen aus der Stadt, in den Tod treiben. Von der Vitalität südfranzösischer Menschen und der ursprünglichen Landschaft der Provence erhält dieser Roman sein unvergleichliches Gepräge.Der habsüchtige Greis Le Papet und sein Neffe Ugolin sehen sich am Ziel ihrer Wünsche, als sie endlich nach Jean Florettes Tod dessen Berghof an sich bringen können und die stillgelegte Quelle wieder fließen lassen. Die lange vorbereitete Nelkenaufzucht läßt sie zu ansehnlichem Reichtum kommen. Manon, die Tochter des Verstorbenen, durchschaut rückblickend die Niederträchtigkeit der beiden, weiß, daß die Vorsehung ihr die Vernichtung Ugolins und die Bestrafung des Dorfes les Bastides zugesteht. Sie sinnt auf Rache...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
wundervoll 5 von 5 Punkten mein erstes buch von marcel pagnol, und es hat mich nicht mehr losgelassen. der inhalt der geschichte wurde schon an anderer stelle beschrieben. aber wie es geschrieben ist, so voller poesie, so voller liebe zu der gegend, zur natur und zu den menschen, einfach grandios. sogar die schurken (eher wohl schlitzohrige spitzbuben, die den tod eines menschen ihres eigenen vorteils wegen in kauf nehmen) sind liebevoll gezeichnet, man kann ihnen eigentlich gar nicht böse sein. letztlich siegt das gute, und wer andern eine grube gräbt, fällt so oft selbst hinein.
und dazu die liebliche geschichte von der wunderschönen minon, dem quellenmädchen, das die wasser der hügel letztendlich gegen das böse benutzt, siegreich aus dem ganzen schlamassel herauskommt, mit einem schönen mann an ihrer seite und dazu noch eine menge vermögen.
es ist gewiß ein märchen, aber sehr lesenswert, und sehr schön geschrieben in einer wunderbaren übersetzung von pamela wedekind.
die verfilmung der kindheitserinnerungen von pagnol sind übrigens auch sehr zu empfehlen.
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Der Gesang der Zikaden Annie Bruel, Sabine Schwenk Taschenbuch, März 2005 Verkaufsrang: 183644 Ein Ort, der von Liebe spricht. Wenn es irgendwo einen Ort gibt, der von Liebe spricht, dann ist dies sicherlich die malerische Landschaft der Provence. Dort, zwischen Lavendelfeldern und Olivenhainen, kreuzen sich immer wieder die Wege des Bauernmädchens Ninon und des englischen Schriftstellers Peter, der in dem kleinen Ort im Haut-Var jedes Jahr den Winter verbringt. Die Vernunft gebietet dem lebenserfahrenen Gentleman, den Reizen des jungen Mädchens zu widerstehen. Dabei unterschätzt er, wie empfänglich er für den Charme dieser "Unschuld vom Lande" ist, die ihn heimlich um den Finger wickelt. Ninon weiß genau, was sie will, und bezaubert den begehrten Junggesellen Tag für Tag mehr, bis dieser in einer lauen Sommernacht den Kopf verliert.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Buch mit dem gewissen Etwas! 4 von 5 Punkten Zum Inhalt des Buches, in diesem Buch geht es um Ninon, die als Bauernmaedchen, alle Demuetigungen und Schlaege, Ihrer Eltern hinnehmen muss, da Ihre Eltern eigentlich gar keine Kinder wollen. Auch Ninons Geschwister geht es nicht anders. Die Kinder sind teilweise total verlaust und werden in der Schule als totale Ausenseiter behandelt. Guiseppe, Ninons Vater, hasst aber Ninon am meisten. Als er eines Tages die Schnauze voll hat, dass Maedchen zu versorgen, bringt er es zu einem anderen Bauernhof. Bei Maurice und Josehpine angekommen lebt sich Ninon schnell ein und zeigt den beiden wie fleissig sie ist. Maurice und Josephine nehmen Ninon sofort in den Kreis der Familie auf. Guiseppe aber funkt allen dazwischen, als er Ninon zu einer anderen Familie bringt. Dort erlebt Ninon die Hoelle, bis Ihr die Flucht gelingt. Madame de Carlon, stellt Ninon als Koechin ein und ist ebenfalls sofort von dieser angetan. Ninon lernt dort Peter den Schriftsteller aus England kennen und lieben. Peter will am Anfang seine Gefuehle unterdruecken, den Ninon ist gerade mal 15 und er Anfang 30. Ob die Liebe eine Chance hat werde ich Ihnen jetzt nicht verraten. Ich fand das Buch wirklich schoen. Man erlebt eine ungewoehnliche Liebesgeschichte, den der Altersunterschied, war fuer mich am Anfang ein wenig komisch. Gerade der Anfang des Buches ist teilweise wirklich traurig, da Ninon und deren Geschwister in einer Familie leben, die keinen Bezug zu Kinder herstellen koennen.
In Anlehnung an Pagnol 5 von 5 Punkten Vergleichbar Marcel Pagnols "Manon des sources" (dt.: "Die Wasser der Hügel") wird hier die Geschichte des Bauernmädchens Ninon geschildert. Die Beschreibung des bäuerlichen Lebens, aber auch der Niedergang desselben nach dem 2. Weltkrieg wird anrührend dargestellt, ebenso die Klassenunterschiede der französischen Gesellschaft. Trotzdem ist es vorwiegend die Schilderung der beeindruckenden Liebesgeschichte zwischen dem sich rasch zur Kindfrau entwickelnden Mädchen Ninon und dem Schriftsteller Peter, die das Buch so lesenswert macht. |
Das Taubenhaus Gustaf Sobin, Jürgen Brocan Taschenbuch, Juli 2003 Verkaufsrang: 250808 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Auf einer Wanderung durch die Provence entdeckt der Schriftsteller Guy Fallows ein zauberhaftes Taubenhaus aus dem 16. Jahrhundert. Voller Inspiration beginnt er einen neuen Roman zu schreiben. Doch dann trifft er die verführerische und rätselhafte Solange Daubigny; eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Aber Solange hat ein Geheimnis: Jeden Donnerstag schlüpft die elegante Frau in die Rolle einer anderen und nennt sich Frederique. Aber wer ist Frederique? Die Spuren führen Fallows in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, als Solanges Mutter einen obskuren Baumeister namens Guido Stampelli mit der Restaurierung des Taubenhauses beauftragt hatte. Die Suche nach dem Geheimnis wird für Fallows zur Obsession, die immer tiefer in dunkle Zeiten der Vergangenheit führt ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
zauberhaft 5 von 5 Punkten Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte in der Provence: Der Schriftsteller Guy trifft bei einer Wanderung auf die betörende Solange, doch bald merkt er, daß diese Frau ein Geheimnis birgt.... Gustaf Sobin schraubt wundervoll - man kann die Provence riechen, schmecken, fühlen.... ebenso wie die lustvolle Obsession der Helden der Geschichte.Das Taubenhaus ist Literatur für Geniesser, nicht nur für Frankreich-Fans. |
Familie Zoffke genial chaotisch Thomas Schmid Gebundene Ausgabe, August 2005 Verkaufsrang: 238795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Umwerfend komisch! Neues von Feli und ihrer turbulenten Familie Feli, eines von vier Kindern im Hause Zoffke, hat die Nase voll von unverlangten Küssen. Einen solchen will Raphael ihr nämlich auf dem Feuerwehrball verpassen - dabei hat er sich vorher in fünf Wochen nur drei Mal gemeldet! Vielleicht hat ihre ältere Schwester Sonja ja recht damit, dass sie einen solchen Typen schleunigst vergessen soll. Aber wen man mag und wen nicht, ist gar nicht so einfach! Was ist zum Beispiel mit Papa, der ihnen viele Jahre nicht die Wahrheit über Opa erzählt hat? Oder mit Felis heimlichem Blumenkavalier? Der zweite Roman über das verrückte Leben der Familie Zoffke.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein wahres Familienerlebnis 5 von 5 Punkten Dieses Buch hat nicht nur unsere Tochter (8) fasziniert, sondern gleichermaßen uns Eltern. Sehr zeitnah und schnörkellos geschildert, schafft es der Autor eine Verbindung zu schaffen, die die wilden Kindheitsjahre (die Zoffkes haben vier Kinder unterschiedlichen Alters) mit den Problemen der Erwachsenenwelt auf sehr authentische Weise in einer natürlichen Familiengeschichte erzählt. Die Protagonisten müssen mit den Dingen des Alltages fertig werden und meistern diese nicht immer auf heroische Weise. So bieten sie viel Raum für Identifikationsmöglichkeiten, erheitern ungemein das Gemüt und ermöglichen einen Lesespaß, der einen auf mehr Folgen dieser ganz 'normal chaotischen' Familie hoffen lässt.
genial chaotisch 5 von 5 Punkten wer liest schon Bücher, wenn er 12 ist und HP längst ausgelesen hat?? Iiich - aber nur falls ein Zoffke Band III rauskommt. War nämlich echt witzig, diese Familie Zoffke genial daneben und chaotisch etc. Leider nicht wie bei uns, weil ich keine Schwestern und Brüder hab. Ich fand die Typen in der family echt klasse und Ma hat immer noch Angst, dass ich mir ein Piercing am ... machen lasse. Tu ich aber nicht, lieber Herr Schmid, so was tut sauweh. Echt ein Lieblingsbuch von mir. Deine Lara |
Wenn Tiere verreisen Bernd Pfarr, Hans Zippert Gebundene Ausgabe, Mai 2003 Verkaufsrang: 51098 Menschen verreisen mit dem Auto, mit dem Zug, mit dem Flugzeug, mit der Rakete - doch wie verreisen die Tiere? Brauchen sie einen Rucksack, einen Fahrschein, eine Kreditkarte? Müsssen Elefanten ihr Elfenbein verzollen? Wen nehmen Krokodile als Proviant mit? Warum haben Biber in deutschen Freibädern Eintrittsverbot oder wie behandelt man Flugangst bei Straußen? Diese, ähnliche oder vollkommen andere Fragen werden hier beantwortet ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
wunderbar skuril 5 von 5 Punkten Warum werden wir so wenig über die Reisegewohnheiten der Tiere unterrichtet? Weil sie sich gut tarnen können. Mit der Lektüre dieses Buches aber sind wir demnächst vorgewarnt, wenn wir in tierische Situationen verwickelt werden. Besonders wertvoll sind diese gesammelten Essays sicher für das Hotel- und Gastronomiefach. Zumindest sollten Zimmerwirte Amöben keine zu kleinen Einzelzimmer reservieren. Auch für die Entstehung des Bodensees und der Mecklenburgischen Seenplatte geben die beiden Autoren eine einfache Erklärung: Biber lieben es zu stauen. Oder wussten Sie, dass viele dieser beliebten Fuchsschwänze an bestimmten Automobilen durchaus junge reiselustige Eichhörnchen sein könnten? Zum Schluss sei noch darauf hingewiesen, dass Pinguine durchaus fliegen können. Sie lösen halt nur die Füße dabei nicht vom Boden. Die Geschichten kann man immer wieder lesen, die hervorragend passenden Bilder immer wieder anschauen. Vor allem verleiten sie uns Menschen, Reisen einmal von einer anderen Seite zu betrachten.
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