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Seite 20

Das Lächeln der Fortuna. 10 CDs - Rebecca GableDas Lächeln der Fortuna. 10 CDs
Rebecca Gable

Audio CD, September 2004
     Verkaufsrang: 2173      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 443 Bewertungen)

KAUFEN!!!!      5 von 5 Punkten
Toll... toller... das Lächeln der Fortuna!!!

Auch zum Verschenken an Historienromanliebhaber sehr gut geignet, da man mit diesem Buch nichts falsch machen kann!

Sehr gut geschrieben und spannend.

Fortunas Rad dreht und dreht sich...      5 von 5 Punkten
Ein gelungener historischer Roman von Rebecca Gablé, der von der ersten Seite an fesselt und verzaubert. Während sich das Rad der Fortuna unaufhörlich dreht, erlebt man Robin's Höhen und Tiefen. Man leidet und freut sich mit ihm. Auf die meisten Charaktere geht die Autorin so detailliert ein, dass man sich richtig mit ihnen anfreunden kann und man versteht ihre Gefühle und Probleme. Am Ende fällt es schwer sich von den vielen Personen zu trennen, selbst von dem grausamen Mortimer. Viele gemütliche Stunden, liess ich mich von diesem Buch faszinieren und mitreissen und ich habe mich nicht ein einziges Mal gelangweilt.

Also, unbedingt lesen!


England rund um John of Gaunt      5 von 5 Punkten
Hier haben wir also den ersten historischen Roman der deutschen Königin des Historischen Romans vor uns. Und ich gebe zu ich war beeindruckt. Bereits vor einiger Zeit hatte ich "Das zweite Königreich" von ihr gelesen, das mich wirklich tief in den Bann gezogen hatte. Zugegeben ist "Das Lächeln der Fortuna" nicht ganz so perfekt aber immer noch ein großartiges Werk.

Der Roman begleitet Robin of Waringham von seinen Kindheitstagen und beschreibt wie er sich in den Dienst von John of Gaunt den Sohn von König Edward III. stellt. Gablé hat sehr gut recherchiert und lässt ihre Phantasie spielen. Ob John of Gaunt wirklich so selbstlos war, wie es die Autorin zu vermitteln versucht sei dahingestellt, die Darstellung der Figuren aber ist insgesamt glaubhaft und passt sich sauber in die historischen Fakten ein. Verglichen mit den Werken von Bernard Cornwell stellt Gablé die Zeit freundlicher und ehrenvoller dar.

Die schriftstellerische Ausarbeitung des Themas ist Gablé jedenfalls sehr gut gelungen, sowohl sprachlich als auch die Darstellung der Personen ist sehr gut. Ein Buch das ich Liebhabern von Historischen Romanen uneingeschränkt empfehlen kann.

Geschichtsunterricht interessant gemacht      5 von 5 Punkten
Das schöne an diesem Roman ist der überaus gut recherchierte geschichtliche Hintergrund. Die Hauptfigur ist klar konstruiert und bleibt sich selbst über den Verlauf der Jahre hinweg treu (so wie all die anderen Figuren die einen über die Jahre hinweg begleiten). Es ist eine überaus sympatische und charismatische Figur, in welche ich mich gut hinein versetzen konnte. Man lacht mit ihm, trauert mit ihm und zittert mit ihm.
Es gibt einige zeitliche Sprünge, angepasst an die geschichtlichen Ereignisse, jedoch sind diese Sprünge elegant vollführt und hinterlassen in der Story kein Loch was gefüllt werden müsste. Die übersprungenen Jahre werden in ein paar kurzen Sätzen zusammen gefasst und man kann zufrieden weiter lesen. Die zum Teil grosse Zerrissenheit und Unruhe Englands zu dieser Zeit wird sehr schön heraus gearbeitet, der geschichtliche Aspekt steht nicht hinter der eigentlichen Geschichte zurück. Vielmehr ist die Story fein um die geschichtlichen Ereignisse herum gestrickt worden, und das in einer gut lesbaren und verständlichen Qualität.
Ich habe das Buch förmlich verschlungen und es auch noch ein weiteres Mal gelesen, bei so vielen Seiten gibt es immer wieder Details und Zusammenhänge die erst beim 2. Mal lesen auffallen. Ich habe erfreut festgestellt dass dies der Auftakt zu einer Trilogie ist, Teil 2 und 3 sind schon gekauft und warten drauf gelesen zu werden.

Schwach      3 von 5 Punkten
Die Story ist simpel, seicht und vorhersehbar, die Charaktere ohne echte Zeichnung und Spannung käme ohnehin nur auf, würde man beim Lesen die Finger in die Steckdose stecken. Soap Opera als historischer Roman.


 Weitere Lesermeinungen


Papas kleine Monster gehen zur Schule. Aus dem Tagebuch eines glücklichen Familienvaters - Michael KneisslerPapas kleine Monster gehen zur Schule. Aus dem Tagebuch eines glücklichen Familienvaters
Michael Kneissler

Gebundene Ausgabe, März 2005
     Verkaufsrang: 4309      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 3,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Für die ganze Familie      5 von 5 Punkten
Jeder der Kinder hat oder kennt, wird mit diesem Buch eine Menge Spass haben und viele Situationen aus seinem (Familien-) Leben wieder finden. Zum Beispiel die Geschichten, wie es war, als Emil aufgeklärt wurde, Clara seltsames Herzrasen bekam, Sami die Sache mit den Ameisen ein wenig außer Kontrolle geriet und Jamie fast zum FC Bayern kam - das könnte alles jederzeit so oder ähnlich in jeder Familie passieren. Dazu bietet dieses Buch auf humorvolle Art viele pädagogische Tips für ganz normale aber auch ziemlich ungewöhnliche Situationen, die entstehen können, wenn Kinder größer werden.

Total cooler Familienspaß      5 von 5 Punkten
Ich hab das Buch in einem Rutsch ausgelesen. Es war, als wäre ich eine Zeit lang beim Autor und seiner Familie zu Besuch gewesen, und danach war ich ganz traurig, weil ich sie wieder verlassen mußte.
Voller Wärme - aber auch richtig cool - erzählt M. Kneissler alle möglichen und unmöglichen Geschichten, die in einer Familie passieren, unkompliziert, witzig, herzerfrischend, auch philosophisch. Besonders begeistern die Illustrationen, alles Originalwerke der Kinder. Dazwischen dachte ich mir immer wieder : Alle Achtung, die machen das ganz schön gut...


MARCO POLO Reiseführer Paris: Reisen mit Insider-Tipps - Mit Sprachführer - MARCO POLO RedaktionMARCO POLO Reiseführer Paris: Reisen mit Insider-Tipps - Mit Sprachführer
MARCO POLO Redaktion

Broschiert, 2. Januar 2008
     Verkaufsrang: 4603      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Karten unbrauchbar      2 von 5 Punkten
Leider muss ich sagen, dass dieser Reiseführer einer Stadt wie Paris in keinster Weise gerecht wird.
Es sind zwar beispielsweise ein paar sehr gute Restaurant-Tipps aufgeführt, diese mithilfe des Führers zu finden ist jedoch unmöglich, weil das Kartenwerk miserabel ist. Die gesuchten Strassen sind nicht eingezeichnet und / oder nicht beschriftet. Das wäre ja allein noch nicht so dramatisch, aber leider sind es meist genau die Strassen, an denen sich die empfohlenen Restaurants usw. befinden.
Ich verstehe nicht, warum man die Karten nicht mit kleinen Nummern versehen kann, mit deren Hilfe man dann auch zu den empfohlenen Restaurants findet.

Ausserdem hat es tatsächlich einige Fehler im Buch, die doch recht ärgerlich sind. Vor allem auch deshalb, weil man diese Informationen relativ einfach auch im Internet finden könnte. Und da stimmen sie dann auch.

Die Shopping-Tipps finde ich mehr als dürftig. Keine Erwähnung findet die einzige grössere Fussgängerzone in der Innenstadt, wo es sich gerade für junge Leute ausgezeichnet einkaufen lässt. (Um die Metro-Stationen Châtelet und Réaumur-Sébastopol.) Des weiteren findet sich an der Station La Défense ein riesiges Shoppingcenter, welches ebenfalls keine Erwähnung im Buch findet.

Der Rest des Buches ist bestenfalls als mittelmässig einzustufen.

Ich kann das Buch deshalb definitiv nicht empfehlen. Ich bin überzeugt, dass es viel bessere Stadtführer für Paris gibt als diesen hier.



Leider zu kompakt      2 von 5 Punkten
Ich war schon mit einigen Marco Polo Reiseführern verreist und bisher immer zufrieden, also besorgte ich mir für meine Paris-Reise den neuen Marco Polo Paris.
Leider hat dieser Reiseführer einige Mankos:
- Der Sprachführer ist keine Hilfe und falls man sich wirklich an die dort angegebene Lautschrift hält, wird man wohl nur auf Unverständnis stossen.
- Ausserdem hat der Reiseführer doch einen ziemlich negativen Grundton (z.B. sei der Tour Montparnasse nur von der Aussichtsterasse zu ertragen, das Mosaik in Sacre Coeur sei kunsthistorisch wenig bedeutend und die Champs-Elysees würde von den meisten Parisern nicht sehr geschätzt).
- Die Informationen zu den Sehenswürdigkeiten sind teilweise sehr kurz und können kaum einen Hinweis geben, ob es sich lohnt etwas anzuschauen oder nicht.
- Manche Informationen scheinen auch noch falsch zu sein: So kann man laut Marco Polo bis zur 3. Plattform des Eiffelturms per Treppe gelangen (für 6¬). Aber bei meinen bisherigen Parisbesuchen musste man immer den Aufzug von der 2. zur 3. Plattform benutzen (für 8,20¬). Dies ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber wenn sogar bei der Recherche zum Eiffelturm Fehler auftauchen, gibt es bestimmt noch einige weitere, die man nicht so leicht entdeckt.
Alles in allem würde ich mir diesen Führer nicht mehr kaufen.

Für den Moment ganz in Ordnung      3 von 5 Punkten
Um sich eine ersten Eindruck zu machen und anregungen zu holen, ist der Reiseführer sehr empfehlenswert.
Allerdings habe ich zu manchen sachen detailiertere Informationen vermisst.

Für einen ersten Überblick ist es ausreichend      3 von 5 Punkten
Der Reiseführer stellt in der vorderen Umschlagseite eine Auswahl der besten Insider Tips vor. Es folgt das Inhaltsverzeichnis und dann 15 Highlights. (Sehenswürdigkeiten, Orte oder Erlebnisse). Es kommen 8 Seiten Allgemeines und eine Doppelseite mit einem Überblick über Feste, Events und mehr.

Die Rubrik Sehenswert ist aufgeteilt nach Baudenkmäler, Brücken, Kirchen, Moderne Architektur, Parks, Passagen, Plätze, Quartiers, Strassen, Unterwelten. Es folgen die Rubriken Museen alphabetisch, Essen und Trinken, Einkaufen, Übernachten, Am Abend und Vorschläge für 3 Stadtspaziergänge. Danach noch Vorschläge für Ausflüge und Touren ins Umland, Praktische Hinweise, ein paar Seiten Sprachführer Französisch und eine Strassenkarten sowie in der hinteren Umschlagseite der unverzichtbare Metroplan.

Für 2 volle und 2 halbe Tage Paris hat der Führer gereicht, um für die Vorbereitung die wichtigsten Anlaufpunkte zu benennen. Vor Ort ist er für eine tiefer gehende Beschreibung einfach zu oberflächlich und dem Kunstinteressierten Besucher von Paris nicht empfehlenswert.

Der Eintrag zu Sacre-Coeur lautet z.B. lediglich: Fast unwirklich leuchtet die blendend weiße Basilika hoch über der Stadt auf dem Montmartre-Hügel. In den Augen vieler Spötter handelt es sich bei den romanisch-byzantinischen Kuppeln um eine Zuckerbäckereispielerei. Auch das riesige Mosaik im Innern ist kunsthistorisch wenig bedeutend., Das Bauwerk wurde als nationales Mahnmal nach der Niederlage Frankreichs im Krieg 1870(1871 gegen Deutschland errichtet. 1919 wurde die Wallfahrtskirche dem Herzen Jesu geweiht. Heute pilgern täglich 1000 von Touristen die vielen Treppen hinauf, um den imposanten Blick vom Kirchenvorplatz über Paris zu genießen. Wer es bequemer mag, kann auch mit der Zahnradbahn hinauffahren. Die Öffnungszeiten stehen dabei, die Adresse und gut: die Metrostation.
Fazit: Für eine kurze Visite in Paris ist es ausreichend um sich einen Überblick zu verschaffen. Für meinen zweiten Besuch dort, werde ich mir aber sicherlich einen detaillierten Reiseführer besorgen.


Gebrauch auf eigene Gefahr!      2 von 5 Punkten
Ich kann mich leider den anderen Rezensenten überhaupt nicht anschließen. Ich war gerade in Paris und (leider) das erste Mal mit einem Marco Polo Reiseführer unterwegs. Hier die größten Unzulänglichkeiten:

1. Der Sprachführer ist ja wohl eine Frechheit. In der Anleitung steht, dass es sich bei der Lautschrift um eine "einfache Aussprache" handelt. Ich kann jedem, der des Französischen nicht mächtig ist, nur empfehlen, es dann lieber in Deutsch oder Englisch zu versuchen, dann erspart man sich die vorprogrammierten Lacher.
2. Die Diskotheken-Tips sind größtenteils ebenfalls absolut lachhaft, am besten sicherlich das "Les Folies Pigalle". Ich kann allen Frauen nur empfehlen, da nicht ohne Begleitung hinzugehen. Vielleicht sollte Marco Polo mal überlegen, den besagten Club in den Abschnitt "Bloß nicht! - Abends in gefährlichen Gegenden bummeln" aufzunehmen. Der Hinweis auf strenge Türsteher ist hier wie auch bei vielen anderen empfohlenen Diskos ein absoluter Lacher, lassen eh alles rein (leider!) und man ist auf jeden Fall overdressed.
3. Auch im Abschnitt "Bloß nicht!" zeigt sich, daß der Autor leider nicht allzuviel Ahnung hat. Die Klappsitze in der Metro werden eigentlich dauernd benutzt - auch von Parisern! Der Hinweis, diese nicht zu benutzen kann nur für die absoluten Stoßzeiten gelten und hat auch keinen - wie hier suggeriert - kulturellen Grund, sondern einen praktischen: Erstens passen bei Nichtbenutzung mehr Leute in die Metro und zweitens sitzen einem bei einer scharfen Bremsung auch nicht die Leute auf dem Schoß (deswegen gibt es in den RER-Zügen auch sogar einen gesonderten Hinweis).

Ich kann jedem nur den Vis-a-vis Führer ans Herz legen. Der hat den einzigen Nachteil, dass er zu dick ist...


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Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03 - Markus HeitzDas Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03
Markus Heitz

Taschenbuch, November 2004
     Verkaufsrang: 864      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Story mit Macken!      3 von 5 Punkten
Ich habe das 3. Buch nunmehr zur Hälfte fertig gelesen und kann mir nicht erlauben, über die gesamte Saga (6 Bücher) zu richten. Allerdings möchte ich über meine Eindrücke, die ich bis dato gewonnen habe schreiben.
Ich war anfangs etwas skeptisch, was diese Buchreihe anbetrifft. Habe vorab etwas von Prophezeihung und "dunkle Zeit" gelesen, was in meinen Augen normalerweise für übliche Schmalkost-Fantasy steht. Nachdem ich einige Seiten des ersten Bandes gelesen hatte, war ich dann fast dazu geneigt, dieses Buch beiseite zu legen. Kuckuck? Was hat sich Markus Heitz denn bei der Namensgebung gedacht? Ganz ehrlich, durchweg russiche Namen wie Lodrik, Waljakow, Stoiko, die Miklanowos oder die Bezeichnung für Großbauern (Brojaken), das war wirklich ziemlich hart. Aber ich hab mich dann doch von den zumeist guten Rezensionen leiten lassen und weiter gelesen.
Die Geschichte kam so langsam ins Rollen. Aus dem dicken und unansehnlichen Keksprinzen wird von heut auf morgen (es kommt einem wirklich so vor) ein attraktiver Jüngling der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt. Klar, er hatte auch tolle Freunde an seiner Seite, die ihm stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, Freunde denen er vertraut, mit denen er jeden Moment verbringt und in die er sich sogar verliebt. Nachdem er allerdings zum Kabcar (Herrscher über Tarpol) gekrönt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein zweifelhafter Verwandter vierten Grades, von dem noch nie jemand etwas gehört hat, gesellt sich an seine Seite und wird, wie auch immer, sein neuer engster Vertrauter. Klar führt dieser nichts Gutes im Schilde, aber das merkt Lodrik natürlich nicht. Nach und nach gewinnt dieser immer mehr an Einfluss. Und hier entsteht in meinen Augen der Konflikt. Warum durchschaut Lodrik diese ständigen Intrigen, die teilweise soooo plump und vorhersehbar sind, nicht. Man muss sich das in etwa so vorstellen: Beim Lesen runzelt man plötzlich die Stirn und denkt sich, "Nee oder? Das kann Markus Heitz doch jetzt nicht bringen!? So primitiv und dämlich kann er Tarpols Herrscher jetzt nicht darstellen!" Und schwups...wie vorher gesehen, trifft alles ein. Nach und nach flüchten seine Freunde, werden verstoßen oder eingekerkert. Die so verhasste und durchtriebene (Zwangs)Ehefrau wird von Lodrik plötzlich seiner großen Liebe vorgezogen. Alles total logisch. Die besten Freunde geben einen Wink mit dem Zaunpfahl nach dem anderen, aber trotzdem checkt Lodrik nicht, das da jemand Böses im Schilde führt.*zwinker* Die Story ist, wie oben schon kurz angerissen, viel zu oft vorhersehbar, Charaktere bleiben blass bzw. entwickeln keinerlei Persönlichkeit. Im Großen und Ganzen hat sich meine anfänglich Skepsis bestätigt. Bei der Ulldart-Saga handelt es sich allenfalls um schmale Kost. Es gibt sicherlich hier und da einige spannende Momente, gerade einige Nebenschauplätze (Hetral in Türis oder Perdor und sein verrückter Narr) stechen mit Witz und Atmospäre hervor. Trotz guten Ansätzen und einer teils recht gefälligen, teils aber plumpen Story, schafft es dieses Buch (die ersten beiden Teile inbegriffen) nach meinem dafürhalten maximal auf 3 Sterne. Es ist immerhin unterhaltsame Fantasy für nicht übermäßig anspruchsvolle Leser. 5 Sterne sind hier einfach mal überbewertet.

Gute Story - Schwache Charaktere      3 von 5 Punkten
Voraus: Ich bin jetz in der Mitte vom 3.Band und spreche jetz über das und meine bisher gelesen Bücher!

Also,die Story ist an sich gut durchdacht und spannend geschrieben.
Aber das große Manko der Serie (bisher) sind die Charaktere,welche meiner Meinung nach nicht sehr ausgereift sind.
Vor allen Dingen Lodrik sticht hervor,der sich zuerst vom tolpatschigen dicken Nichtsnutz innerhalb eines Jahres in einen gutmütigen ansehnlichen Beinahe-Herrscher verwandelt und dann urplötzlich zum Bösen wandelt.
Die Intrigen seines "Vetters" sind zu leicht zu durchschauen und jeder normale Mensch würde sich nichts einreden lassen.
Dazu kommt noch das dieser "Vetter" nichts anderes darstellt als das ultimativ Böse,auch ihm hätte Heitz etwas mehr Leben einhauchen können.
Und bis jetz mein Lieblingscharakter,Nerestro, wird auf einmal auch zum "Dummen" und glaubt an Lodrik.
Es ist ja an sich eine nette Idee,das Lodrik vom Bösen verführt wird,aber das hätte Heitz spannender und menschlicher gestalten können.

So bleibt mir persönlich nur das Fazit,das Heitz zwar gute Ideen hat,diese aber leider schlecht umsetzt und seinen Figuren einfach das normal und mitdenkende fehlt,sie wirken zu hölzern und unecht.Mehr als 3 Sterne kann ich deshalb leider nicht geben.

Super dritter Teil...      5 von 5 Punkten
Ulldart ist ein Kontinent mit mehreren Königreichen, die größtenteils in Frieden miteinander leben. Das bedeutet aber nicht, dass sie wirkliche Freunde sind, da sie teilweise starke kulturelle Unterschiede besitzen. Sie führen jedoch auch keine Kriege gegeneinander und tolerieren sich.
Die Prophezeiung, daß die "Dunkel Zeit" wiederkommen wird, scheint sich zu bewahrheiten. Lodrik ist von intriganten Beratern umgeben, die ihn zum Krieg auffordern, um die "Dunkle Zeit" zu verhindern. Die Nachbarn Tarpols werden mißtrauisch, weil sich Lodrik mit dunklen Mächten verbündet. So scheint ein Krieg kaum noch zu verhindern zu sein.
Lodriks wirkliche Freunde Waljakov, Matuc, ... geraten dagegen in Lebensgefahr.
Dies ist ein wirklich klasse dritter Teil der Ulldart-Saga. Wieder spannend und flüssig zu lesen.

Fantasy Unterhaltung auf hohem Niveau      5 von 5 Punkten
Respekt. Dem Autor gelingt es, auch im dritten Teil sein hohes Niveau zu halten. Es tauchen wieder alle Charaktere der ersten zwei Bände auf und ihre Geschichte wird zügig vorangetrieben. Wer die ersten beiden Teile noch nicht gelesen hat, sollte dies allerdings vor der Lektüre des Buches nachholen. Man versteht sonst nicht, worum es geht.

Auch im dritten Teil wird beschrieben, was in sechs Monaten alles auf Ulldart passiert. Die dunkle Zeit steht vor der Tür und es wird immer deutlicher, dass Lodriks Überleben dem Kontinent nur Schlechtes bringt. Er löst sich von seinen alten Freunden aus Teil 1 und 2 und gibt sich ganz seinen neuen "Freunden" hin, denen der Leser nur das Schlechteste wünscht. Denn immer wieder kommt zum Vorschein, dass Lodrik "eigentlich" gar nicht soooo schlecht ist. Er ist allerdings schwach und lässt sich zu leicht manipulieren. Dies gipfelt schließlich in einer Schlacht, die....

Man hat auch am Ende dieses Buches keine Wahl: Band 4 ist deshalb schon bestellt.

Der Beste Teil der Saga      5 von 5 Punkten
Wer nicht die beiden vorhergehende Teile gelesen hatte wird mit der Geschichte nichts anzufangen wissen, für die anderen aber sei gesagt das der 3.Teil für mich bis jetzt der Beste war.

Die Geschichte hat sich fast von selbst gelese und mich gebannt. Da stimmte alles über Handlung der normalen Charaktäre bis hin zur größten Strategische Sauerei, für die Gegner natürlich :).

Diesen Teil der Sage hat mir wirklich spass gemacht zu lesen und langsam fesselt mich die Geschichte des jungen Lodrik


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Resturlaub - Tommy JaudResturlaub
Tommy Jaud

Audio CD, Februar 2007
     Verkaufsrang: 1125      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Pitschi" Greulich hat einen wiederkehrenden Albtraum: "Peter Greulich, bis zu seiner Pensionierung Leiter der Abt. Öffentlichkeitsarbeit und Marketing von Seppelpeter's Spezialbräu, verstarb am 27.11.2056 in Bamberg-Strullendorf. Seiner Ehefrau Sabine und seinen drei leicht übergewichtigen Söhnen hinterlässt er ein Reihenhaus mit Kiesauffahrt und einen sauber polierten 5er BMW" - Seppelpeter! Ehefrau! Reihenhaus mit Kiesauffahrt! Der Horror trägt den Namen fränkische Provinz. Und heiratswillige Frauen! Als letzter unter Pitschis Freunden schickt sich nun Arne an, unter die Haube zu kriechen, um die Kiesauffahrt zu rechen. Das kann doch nicht alles gewesen sein, meint Pitschi allein auf weiter fränkischer Flur!
Wenn das nicht Satirefutter genug ist für einen hochtourig laufenden Gagproduzenten wie Tommy Jaud. Vollidiot hieß die mehr als erfolgreiche Zauberformel von der Suche des kleinen Mannes nach dem großen Glück. Nun also "Das Zweitbuch", Variationen desselben Themas. Als Lachsalvenlieferant für den kleinen Hunger zwischendurch eignet sich Pitschi, begnadeter Biertrinker, Fettnapftreter und Störenfried bürgerlichen Wohlbehagens allemal.
Allein die Flop-Idee, Arnes "Junggesellenabschied" mit einer aufblasbaren Puppe zu krönen, macht Pitschi Greulich drastisch klar, wie weichgekocht die ehemaligen Saufkumpane inzwischen sind. Und immer sind die Weiber als Spaßbremsen mit ihrem Gemäkel und ihren Versorgungsansprüchen dran schuld, wenn Männerfreundschaften in die Binsen gehen (siehe "Kiesweg" und "Eigenheim"). Schließlich gerät die Hochzeitsfeier durch Pitschis alkoholgesättigte Festrede in heftigste Schieflage (zuvor schickte bereits ein künstlicher Bulle - Pitschis Spaßbeitrag - den Pfarrer für unbestimmte Zeit ins Nirwana). Jetzt brodelts in Bamberg-Strullendorf. Doch warum hat Dauerfreundin Biene bei dem feierlichen Akt so merkwürdig feuchte Augen bekommen? Pitschi schwant Übles. Zu allem Unglück steht auch noch der jährliche "Malle"-Urlaub vor der Tür. Pitschi trifft eine einsame Entscheidung.
Fränkische Seppelpeter-Deppen, Alk, Malle, Kondome, Arschgeweihe, blonde Dummchen, exotische Strapsträgerinnen, gute Freunde. Es grenzte an ein Wunder, wenn aus diesen schlichten Ingredienzen ein gestandener "Sat1-Wochenshow"-Autor und "Ladykracher"-Produzent wie Tommy Jaud keine Funken schlüge. Aber ein Feuer wird noch lange nicht daraus! -Ravi Unger


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 327 Bewertungen)

Aufgepasst! Lachgefahr!      5 von 5 Punkten
Pitschi Greulich ist unser absoluter Liebling.
Ich hab das Buch zuerst gelesen und danach mein Freund. Und immer wenn er gelacht hat hab ich gesagt: " Worüber lachst du? Ich will auch noch mal lachen!"
Pitschi ist der absolut irgendwie typische Mann, der Panik hat vor einer Eheschließung bzw. Familiengründung, weil sich dann ja womöglich sein ganzes Leben verändern wird und er nichts mehr nach seinem freien Willen entscheiden oder unternehmen kann. Kurzerhand beschließt er nach Argentinien zu fliehen, wo er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen tritt und feststellt, dass eine rassige Frau an seiner Siete dann doch auch nicht die wahre Erfüllung seines Lebens ist.
ES ist wirklich absolut zu empfehlen.Wir haben Pitschi so in unser Herz gechlossen, dass wir ganz doll hoffen, dass es bald einen neuen Roman mit ihm als Helden gibt. Bei uns wird sofort gelacht wenn die Worte Bamberg, Ente, Bullriding oder Tabasco fallen...Warum? Das lesen sie besser selbst. Aber aufgepasst, man bekommt Bauchschmerzen vor Lachen.


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Her mit den Jungs! - Carly PhillipsHer mit den Jungs!
Carly Phillips

Broschiert, August 2006
     Verkaufsrang: 2904      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

jaa, ein wirrwarr der gefühle      4 von 5 Punkten
bin gerade mitten am lesen aber schon kurz vorm ende ist schon sehr schön geschrieben.Ein einziges märchen auch sehr traurig man kann sich richtig in Micki und in Damian hereinversetzen.Trotz des gewöhnungsbedürfdigen Stils ein Sexy,Romantisches,Schönes Buch :)

Fürchterlich!      1 von 5 Punkten
Vorhersehbar, oberflächlich und ohne jeden Tiefgang! -
Sämtliche Charaktere sind reich und schön (Frauen) oder reich, muskelbepackt und sexy Sportler (Männer), die ja schon eeeewig ineinander "verliebt" sind, es sich aber bloß nicht eingestehen wollten, weil sie entweder an sich zweifeln oder um ihr Playboyimage fürchten. Natürlich tragen alle superteure und schicke Markenklamotten und haben aufgrund ihrer ach so schweren Kindheit eine karitative Ader, die sie jetzt unbedingt ausleben wollen. Wer einen "Hot Zone" Roman gelesen hat, kennt sie alle.
Die Handlung ist nach den ersten 3 Seiten klar, danach plätschert die Geschichte ohne richtige Handlung so vor sich hin, nur unterbrochen von detailliert beschriebenen Sexszenen.
Leider scheint es an manchen Stellen so, als hätte selbst die Autorin Carly Philipps den Überblick über ihre Charaktere verloren - kein Wunder...

Dieser Schrott bekommt einen Stern, weil man leider keine null Sterne vergeben kann! Ich ärgere mich wirklich, dafür Geld ausgegeben zu haben!

Super Buch      5 von 5 Punkten
Nachdem Annabelle ihr Glück gefunden hat, ist nun Micki an der Reihe.

Fängt man mit den Hot-Zone-Geschichten erst mal an, legt man sie nicht aus der Hand. ;)



Für den Strand!      2 von 5 Punkten
Ein leichter Roman ohne besonderen Tiefgang. Die Geschichte von Mickey die sich in einen Baseballer verliebt und mit Hilfe ihrer Schwestern sich ihn auch kapert. Die üblichen Schwierigkeiten , mit absehbarem Happy End. Er natürlich super aussehend, der sich nur mit Topschönheiten, die natürlich ohne Tiefgang sind herumtreibt. Mickey intelligent, die sich ihrer Weiblichkeit unsicher ist, und erst mi Hilfe diverser Schönheitstechniken sich traut Damian zu verführen, leicht gängige Kost , ich werde aber kein Buch dieser Autorin mehr kaufen. Nichts gegen Strandlektüre , aber es fehlt an Wortwitz und hat nicht den Charme, den z.Bsp. Linda Howard Bücher haben, die sind voller Humor und auch spannend. Hier leider überhaupt nicht der Fall. Sorry aber das ist nun mal meine Meinung. Einfach langweilig.

Suuuperspitzenklasse! Absolut fesselnd!      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist einfach spitze! Lesedauer: 2 Tage! Ich konnte mich gar nicht mehr losreißen! Die Geschichte ist temporeich und sehr schön aufgebaut. Die Hauptdarsteller sind wie aus dem Leben.

Meine Empfehlung: Lesen, lesen, lesen!!!


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Das Versteck: Roman - Dean KoontzDas Versteck: Roman
Dean Koontz

Broschiert, August 2007
     Verkaufsrang: 1533      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Verstörend!!      5 von 5 Punkten
"Das Versteck" war mein dritter Koontz-nach "Der Schutzengel" und "Trauma".Diese beiden zeichnen sich durch eine originelle Idee (wie fast jedes Buch von Dean Koontz), furiosen Humor, Dramatik, atemlose Spannung, excellente Charaktere, überraschender Wendungen und jeder Menge Positiv Thinking aus.Die meisten Dinge davon bekam ich dann auch bei "Das Versteck".Allerdings ohne positive Grundstimmung und den bekannten Humor.Es ist teils so detailliert beklemmend und düster, dass mich beim Lesen das Lebensgefühl des Psychopathen Vassago für kurze Momente überkam.Eindeutig ist in diesem Roman der "Bösewicht" die uneingeschränkte Hauptfigur.Für diese Charaktersudie kann ich dem Autor nur Respekt zollen.Auch viele Handlungsorte der Story sind so erschreckend und finster, dass es jedem Horrorfilm-Regisseur eine Freude wäre.Einziges Manko war für mich nur, dass es sich nicht so (wie von Trauma & Schutzengel gewohnt) wahnsinnig flüssig gelesen hat.Aber dennoch hebt sich dieses Buch weit, weit von anderen Genre-Vertretern ab.Mein Fazit:Wer den Dean-Koontz-Stil mag, wird auch hier nicht enttäuscht!

schlechte Träume garantiert      4 von 5 Punkten
Echt unheimlich und gruselig dieses Buch. Hatte wirklich ein paar Nächte lang richtig schlimme Träume. Die Story bewegt einen irgendwie und pfanzt sich ins Unterbewußtsein ein. Hat sehr viel Spass gemacht das Buch zu lesen aber ist meiner Meinung nach nicht das beste Buch von Koontz.

Spannend      3 von 5 Punkten
Spannend und fesselnd wie auch der "Wächter" und die anderen Romane die ich von Koontz gelesen habe. Symphatischer Held der mit dem Gehirn eines Psychopathen verbunden ist und dessen Exzesse Alptraumhaft miterlebt. Der ganze Plot hat Hand und Fuß und keine durchhänger,eine Meisterleistung wenn man bedenkt wie viele Bücher Koontz schon geschrieben hat.

Nervenkitzel pur      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist auf jeden Fall nix für Zartbesaitete. Die Beschreibung der Phantasien des Mörders sind sehr heftig beschrieben.
Die Idee der "Verbundenheit" mit den Gedanken eines Mörders ist von Dean Koontz sehr spannend umgesetzt.
Zwischendurch wird der Plot abwechselnd aus der Sicht des Mörders und des Hauptdarstellers beschrieben, was eine unheimlich dichte Atmosphäre schafft.
Die letzten 70 Seiten lesen sich in gefühlten 10 Minuten. Natürlich ahnt jeder Leser, der schon mehr als 2 Koontz Bücher gelesen hat, wie das Ende ausfällt.
Auch wenn der Roman schon etwas älter ist bleibt er definitv lesenswert und ist meiner Meinung nach eines der stärksten Werke Koontz.


Kurz - und sehr spannend!      5 von 5 Punkten
"Das Versteck" ist nicht so umfangreich wie andere Werke von Dean Koontz wie "Der Geblendete" oder "Stimmen der Angst", aber nicht weniger spannend! Hatch Harrison wird 80 Minuten nach seinem Tod wiederbelebt und seit diesem Augenblick sieht er oft durch die Augen eines psychopathischen Mörders, der dem Teufel dient. Auch dieser wurde nach seinem Tod wiederbelebt. Besteht deshalb eine geistige Verbindung zwischen dem beiden? Und wird Hatch mit seinen Visionen sich und seine Familie beschützen können?
413 Seiten Spannungen in einer neuen schönen Taschenbuchausgabe mit einem Werkeverzeichnis von Dean Koontz im Anhang - was will man mehr?


 Weitere Lesermeinungen


Der Turm - Der Dunkle Turm 7 - Stephen KingDer Turm - Der Dunkle Turm 7
Stephen King

Broschiert, März 2006
     Verkaufsrang: 1032      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Spannung und Melancholie - das sind die Hauptzutaten des düsteren Gerichtes, das Stephen King seinen treuen Lesern im Laufe von dreißig Jahren in sieben Gängen serviert hat. Jetzt endlich liegt der abschließende Band der Saga um den "Dunklen Turm” vor, in dem Roland ans Ziel seiner langen Reise gelangt und alle offenen Fragen beantwortet werden. Wirklich alle?
Die Ankunft des Widersachers Mordred im ersten Teil des Buches wirft ihren Schatten über die ganzen 1.000 Seiten. Dass sich King dabei ebenso metaphorisch wie im Wortsinn einer Geburtsszene bedient, gehört zu den Höhepunkten der ganzen Serie. Der zweite Teil ist von zahlreichen Einzelheiten und Abschweifungen geprägt, die die Geduld mancher Leser auf eine harte Probe stellen mögen. Die im Rückblick erzählte Lebensgeschichte eines Telepathen ist allerdings eindeutig ein Highlight des Romans.
Endgültig in das Land der "metafiction” begibt sich der dritte Teil: Hier greift der Autor selbst - nicht zum ersten Mal im "Dunklen Turm” - in die Romanhandlung ein, und zwar nicht etwa nur in Form von erläuternden Einschüben, sondern durchaus in Person; die literarische Postmoderne hat auch Stephen King eingeholt. Teil Vier beginnt mit einer Verfolgungsjagd, die einem H. P. Lovecraft zur Ehre gereicht hätte, und schließt mit einem - vermutlich absichtlich - unharmonischen Ende.
Stephen King hat selbst geäußert, dass die Saga um den "Dunklen Turm” seine Fähigkeiten als Schriftsteller gelegentlich zu übersteigen drohte. Besonders auf die letzten drei Bände trifft das zu, sie laufen ihm nicht selten etwas aus dem Ruder. Trotzdem bleibt ein positiver Gesamteindruck zurück, denn Kings stets präsente Ironie und seine gekonnte Selbstbezüglichkeit heben dieses Großwerk weit über das Niveau gewöhnlicher Abenteuergeschichten hinaus. Was sich von der Qualität der Übersetzung leider nicht behaupten lässt ... -Felix Darwin


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 127 Bewertungen)

Viele interessante Ideen, sehr spannend!      5 von 5 Punkten
"Der Turm" ist für mich der allerbeste Band der "Dunklen Turm"-Reihe. Erst nach Lesen dieses Bandes wird die Reihe wirklich grandios. Alles passt endlich zusammen. Es ist genial, wie Stephen King es schafft, eine lange Geschichte zu erzählen und dabei alles in die Handlung einwebt, was die Leser erwarteten: Wie werden all diese Feinde (z.B. Walter, Mordred, der scharlachrote König) schlussendlich besiegt? Das alles wird sehr überraschend aufgelöst. Durch die Geburt Mordred wird dieser abschließende Band äußerst düster. King wartet mit einigen besondern grausigen Szenen auf. Eine Hochgenuss für alle King-Fans, die seine makabersten Geschichten am liebsten mögen.
Genial finde ich, wie King es schafft sich immer wieder selbst in die Geschichte hineinzuschreiben. Das mag störend wirken, ich fand es sehr gewagt und sehr gelungen! Gegen Ende hin steigert sich die Spannung ins Unermessliche. Was wird Roland im Turm vorfinden. King warnt ja vor: an einer Stelle kurz vor dem Ende schreibt er, dass Weiterlesen sicher zu Enttäuschung führen wird. Ich war zwar nicht enttäuscht (mir gefiel das Ende im Gegenteil sehr gut), aber viele wird es sicher enttäuschen. Göttlich, was King mit diesem Roman und der ganzen Reihe geschaffen hat: Lesespaß pur. Unbedingt lesen!


 Weitere Lesermeinungen


Göttin in Gummistiefeln - Sophie KinsellaGöttin in Gummistiefeln
Sophie Kinsella

Taschenbuch, April 2006
     Verkaufsrang: 424      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Ein Fehler ist erst dann ein Fehler, wenn er sich nicht wieder gutmachen lässt. Das zumindest hat Guy gestern zu Samantha Sweeting gesagt. Hoffnung keimt auf in der jungen Anwältin, die kurz vor einem riesigen Karrieresprung in einer der größten und renommiertesten Kanzleien Londons steht. Aber lässt sich die verpatzte Vormerkung eines 50-Millionen-Pfund-Darlehens - ein dummer Anfängerfehler - wirklich wieder gutmachen? Irgendwie kann die Powerfrau das überhaupt nicht glauben.
Also flieht Samantha Hals über Kopf aus der Kanzlei, nimmt den nächstbesten Zug nach nirgendwo - und kommt erst im englischen Hinterland zum Stehen. Durch einen Irrtum wird sie in der Villa von Mr. Und Mrs. Geiger als Haushaltshilfe eingestellt: dumm nur, dass die Anwältin, die rund um die Uhr arbeitet und kein Privatleben kennt, überhaupt nicht kochen, backen, putzen kann. Und dann gibt es da noch den jungen Gärtner, der Samantha ins Grübeln bringt. Vielleicht wäre etwas mehr Privatleben doch nicht schlecht?
Es dauert ein bisschen, bis die Handlung von Göttin in Gummistiefeln in Gang kommt - bis zum folgenschweren Fehler von Samantha vergehen immerhin über 50 Seiten. Aber dann versprüht die Londoner Bestseller-Autorin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin Sophie Kinsella (Sag's nicht weiter, Liebling, Hochzeit zu verschenken, Die Schnäppchenjägerin, Vom Umtausch ausgeschlossen) wieder einmal ein Feuerwerk an Witz und unterhaltsamen Einfällen. Auch wenn das Happy-End etwas an Kino erinnert: schön ist's trotzdem. - Isa Gerck


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 134 Bewertungen)

Eine meiner absoluten Lieblingslovestories!!!!!      5 von 5 Punkten
Sophie Kinsella schreibt einfach wunderschöne Bücher, bei denen man nicht aufhören kann zu lesen. Ich habe dieses Buch durch Zufall vor ein paar Jahren in der Buchhandlung entdeckt. Der Titel hörte sich lustig an und versprach einfach ein gutes Buch für den Urlaub. Aber meine eher geringen Erwartungen an das Buch wurden bei WEITEM übertroffen! Eine perfekte Mischung aus Witz, Charme uns Romantik PLUS ^^ sexy und rasante Dialoge und Charaktere - einfach perfekt. Mittlerweile hab ich "Göttin in Gummistiefeln" mindestens 3x gelesen und finde es immer wieder super! Nur weiteruempfehlen! Keine klassische Lovestory, die einfach nur so dahinplätschert sondern super Unterhaltung! UNBEDINGT KAUFEN!! =)


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Die Gegenpäpstin - Martina AndréDie Gegenpäpstin
Martina André

Broschiert, 15. April 2007
     Verkaufsrang: 559      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Gelungener Krimi      4 von 5 Punkten
Die israelische Archäologin Sarah stößt bei einer Ausgrabung auf das Skelett der Maria Magdalena und hochbrisanter Dokumente, die beweisen, dass in der frühchristlichen Kirche Männer und Frauen gleichberechtigt waren. Zudem stellt sich heraus, dass Sarah eine direkte Nachfahrin Marias ist. Eine satanische Sekte will sich Ihrer bemächtigen, der Vatikan taktiert um die Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche weiterhin zu verhindern und ein spannender Showdown wartet in Rom.
Die Autorin schafft es historische Figuren und einen modernen Krimi spannend miteinander zu verweben. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freu mich aufs nächste, was eigentlich fünf Sterne rechtfertigen würde. Abzüge gibt es allerdings bei der B-Note, die allzu deutlichen Überschriften, die schon vorher verraten, was ich eigentlich erst noch lesen will, sollten Verlag und Autorin überarbeiten oder rausnehmen.
Fazit: Ein erfreulich spannendes Buch mit intelligentem Hintergrund. Mehr davon!

Kann es eine Frau auf den heiligen Stuhl schaffen?      5 von 5 Punkten
In Die Gegenpäpstin" geht es um die Archäologin Frau Dr. Sarah Rosenthal. Sie findet in Jerusalem die Gebeine der Maria Magdalena und des Jakob von Nazareth. Da alle die sich in der Höhle des Sensationsfundes" aufgehalten haben, DNA Proben abgeben müssen, um diese untersuchen zu können und um evtl. Verunreinigungen auszuschließen, steht dies auch Sarah zu. Ihr Kollege Aaron Meskin fördert dabei unglaubliches zu Tage. Nachdem eine Verwechslung bzw. Verunreinigung ausgeschlossen wurde, stellt sich heraus, dass Sarah eine Nachfahrin von Maria Magdalena ist. Leider überschlagen sich die Ereignisse. Sarah muss die beiden Mumien an die IAA abgeben, weil die von dem Fund erfahren haben und Ihnen somit die weiteren Untersuchungen entzogen haben. Als die Jahrtausendalte Leichen überführt werden sollten, werden diese gestohlen und Sarahs Kollege getötet. Da sie nachher selbst im Verdacht steht damit zu tun zu haben, flüchtet sie mit ihrem deutschen Kollegen in dessen Heimatland. Von dort aus versucht Sarah Nachforschungen anzustellen. Aber auch der Vatikan hat Interesse an ihren Nachforschungen und dem Beginenorden, von dem sich Sarah als Gegenpäpstin aufstellen lassen will. Der Vatikan schickt einen Franziskanermönch Padrig McFadden, um die Beginenchefin zu beschatten und herauszufinden was die Frauen vorhaben.
Sarah ahnt nicht wer der Mann zu dem sie sich hingezogen fühlt wirklich ist. Wird sie tatsächlich erreichen, dass eine Frau den heiligen Stuhl besteigt? Was passiert wenn sie herausfindet, wer Padrig wirklich ist? Was hat die Sekte von der sie später entführt wurde mit ihr vor?

Dieses Buch war wirklich super. Es war in 2 Zeitebenen gegliedert. Ein Kapitel in der Gegenwart und dann ein Kapitel (meist wenige Seiten) um die Zeit 62 n. Chr. Es erzählt ein wenig aus dem Leben der Maria Magdalena in dem Fall Mirjam von Tericheae wie sie auch genannt wird. Trotzdem wurden die Kapitel die zu Zeiten 62 n. Chr. spielten nicht langatmig, dadurch das sie auch so kurz gehalten wurden. Dies fand ich persönlich sehr gut. Denn solche Zeitsprunggeschichten" können ganz schnell langweilig werden und ein Buch auch kaputtmachen. Denn wenn es übertrieben wird, und zu langatmig ist, nützt das beste Buch nichts. Dies war jedenfalls hier nicht so und ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen. Es war alles sehr detailliert beschrieben. Man konnte sich richtig hinein versetzen und noch dazu war es sehr spannend. Eine unschlagbare Kombination.

Unterhaltsamer Kirchenthriller um Maria Magdalena und deren Nachfahrin      5 von 5 Punkten
Die israelische Archäologin Dr. Sarah Rosenthal stößt in der Nähe von Nazareth bei Jebel Tur'an auf ein 2000 Jahre altes Grab, das die Mumien von Maria von Magdala und Jakob von Nazareth, sowie einige Schriftrollen enthält. Um Verunreinigungen der Funde auszuschließen müssen die beteiligten Archäologen DNA-Proben abgeben. Bei der Untersuchung dieser Proben stellt sich heraus, dass Sarah eine Nachfahrin von Maria Magdalena ist. Zu einer umfassenden Untersuchung der Mumien kommt es leider nicht mehr, da die Mumien und die Original Papyrus-Rollen bei einer Überführung gestohlen werden. Die israelischen Behörden gehen von der Beteiligung arabischer Freischärler aus und verdächtigen auch Sarah. Um einer etwaigen Verhaftung zu entgehen reist Sarah nach Deutschland, wo sie mit der Chefin des Beginenordens Freundschaft schließt und den undurchsichtigen Pater Padrig McFadden kennenlernt.

Das Buch ist flüssig geschrieben und verknüpft die Geschichte der letzten Tage von Maria von Magdala und Jaakov von Nazareth in spannender Weise mit Geschehnissen der Gegenwart und einem uralten, grausamen Sektenorden. Ich fand die Story sehr gut, die Charaktere waren sympathisch und auch die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen.

Spannend, vielfältig und kritisch....      5 von 5 Punkten
Mit diesem Buch hat Martina Andre` nicht nur einen spannenden und fesselnden Roman geschrieben, sondern auch viele kritische Fragen und Ideen an den interessierten Leser / Leserin weitergegeben.

Sie erzählt in diesem Buch die Geschichte der jungen, jüdischen Archäologin Sarah Rosenthal, die eine sensationelle Entdeckung macht und anschließend gnadenlos ausgebremst wird in ihrem Bemühen diesen Erfolg auf ihrem eigenen Erfolgskonto zu verbuchen.
Sarahs Widersacher finden wir nicht nur im sogn. starken Geschlecht in ihrem beruflichen Umfeld, sondern auch in anderen geheimnisvollen Kreisen.
Dieser sensationelle Fund, zwei Mumien und 32 Schriftrollen die wahrscheinlich fast 2000 Jahre alt sind, enthält genügend Sprengstoff um für politische wie auch religiöse Kreise, von unschätzbaren Wert zu sein.
Da jedoch die Hauptdarstellerin Sarah sehr selbstbewusst und mutig versucht sich diesen Kreisen zu widersetzen, beginnt nun eine spannende und gefährliche Handlung die den Leser in ihren Bann zieht.
Mit viel Sachverstand und einfühlsamen Worten nimmt Martina Andre` ihre Leser an die Hand und entführt sie nicht nur in das Jerusalem um 62 nach Christi, sondern auch in die Welt der modernen Technologie zur Gen-Analyse.

Mit einem sehr flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil erzählt die Autorin Geschichten aus dem neuen Testament und lässt dabei auch das alte Jerusalem sehr plastisch für den Leser wieder lebendig werden. Dabei erlaubt sich die Autorin auch schon mal eine eigene, durchaus logische Interpretation, zu den Wundern die Jesus von Nazaret vollbracht hat.

Die Charakter der Hauptakteure sind in diesem Buch sehr schön beschrieben und gezeichnet. Man wird mit den Personen schnell warm und hat sie nach kurzer Zeit schon ins Herz geschlossen, wenn auch nicht ALLE Akteure. Einige Protagonisten haben natürlich auch einen etwas zweifelhaften Charakter, aber das erschließt sich dem Leser auch nicht direkt zu Beginn der Handlung. Den Wolf im Schafspelz" und den liebevollen Guten" findet man in dem Buch nicht unbedingt auf den ersten Blick und die Handlung ist so geschickt aufgebaut, dass man die Zusammenhänge erst erfährt, wenn Sarah sie auch erfährt, nämlich am Ende des Romans.

In diesem Roman ist von der Handlung her alles vorhanden!
Glaube, Liebe, Sehnsucht, Angst, Hoffnung, Tod und Teufel, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Dieser Roman beinhaltet sowohl eine Lovestory, einen Thriller und auch einen hervorragend recherchierten Krimi.
Auch wenn wir es hier mit einer fiktiven Handlung zu tun haben, so erscheint die Story doch sehr realistisch.

Natürlich lebt ein Roman von einer tollen Lovestory , aber auch von grausamen und tragischen Ereignissen. Daher ist es auch schon mal ratsam für zart besaitete Leser die eine oder andere Szene nicht so intensiv zu lesen. Martina Andre` beschreibt Rituale aus dem alten Jerusalem oder heutigen geheimen Keller, die auch stellenweise sehr grausam wirken. Die Kreuzigung Jesu und sein langsames sterben war bestimmt ein äußerst grausamer Tod um nur mal ein Beispiel zu nennen.

Als Leser spürt man direkt zu Beginn des Buches, dass man zwangsläufig über seine eigene religiöse Einstellung nachdenken muss, denn Martina Andre` scheut sich nicht hochbrisante und verstaubte Themen innerhalb der katholischen Kirche anzusprechen.
Der aufmerksame Leser spürt sehr wohl, dass dieses Buch einen Appell an die Leser richtet, in Glaubensfragen kritisch, aber auch tolerant die persönliche Einstellung seiner Mitmenschen zum Glauben an Gott, zu hinterfragen und zu respektieren.

Ich kann dieses Buch nur wärmstens Empfehlen, denn es bietet dem Leser nicht nur eine super spannende Unterhaltung, sondern auch einige sehr unterhaltsame Unterrichtstunden in Sachen Kirchengeschichte.

Ein Personenregister oder eine Karte habe ich in diesem Buch nicht vermisst, da Martina Andre` die Handlung, die Personen und Handlungsorte in einem durchaus überschaubaren Rahmen gehalten hat. Die Autorin nutzt in diesem Buch Orte und Städte die dem Leser heute gut bekannt sind.

Dieses Buch lässt sich in keiner Weise mit den Kirchen-Thrillern von Dan Brown vergleichen.
Die Gegenpäpstin ist tiefsinnig, kritisch und offeriert dem Leser neue Denkanstöße.

Ich würde mich freuen auch weiterhin von Martina Andre` so mitreißende, tiefsinnige und informative Romane zu lesen.



Brilliant recherchiertes Erstlingswerk mit kontroverser Story!      5 von 5 Punkten
Es ist selten, das ich ein Erstlingswerk erst nach der Rezension des zweiten Romanes eines Autors bzw. - hier - einer Autorin schreibe. In diesem Falle hole ich aber nur etwas nach, was ich sowieso seit Ende letzten Jahres auf die viel zu lange Bank geschoben habe, denn schliesslich hat mir dieses Buch die letzten Tage im Dezember 2007 versüsst und nur durch Zufall bin ich im Rahmen meiner Weihnachtseinkäufe auf das Erstlingswerk von Martina André gestossen.

Zugegeben, als Leser mit Hang zu theologischen Themen zog mich natürlich erst einmal der beschriebene Inhalt dieses Buches an, auch wenn die Autorin mir zunächst völlig unbekannt war - das tat aber dem obligatorischen Kaufzwang bei Büchern dieses Genres keinen Abbruch und was folgte, war die pure Begeisterung&

Auch wenn das Thema "weiblicher Apostel" jedem Erzkatholiken das kalte Grauen beschert, ist dieses Thema doch die zentrale Hypothese des Buches. Treffend erzählt aus Sicht von Maria Magdalena nach der Kreuzigung Christi und - abwechselnd - aus Sicht der Protagonisten in der Gegenwart zieht "Die Gegenpäpstin" den Leser von der ersten Seite her direkt in ihren Bann. Wer zunächst denkt, die Archäologie herrscht vor, wird schnell eines Besseren belehrt, da die zentralen religiösen Aspekte des Buches ebenso rasch die Oberhand gewinnen wie die quasi erzwungene Reise, auf die die Autorin die Gedanken des Lesers schickt - hier seien nur die Themen "Judentum", "Götzenanbetung", "Beginenorden" oder die Diskrepanz der eigenen Person, treffend durch das moralische Dilemma in Persona von Pater McFadden, eines irischen Priesters mit einer brutalen Vergangenheit, genannt.

Ein Priester, dessen früheres Leben in krasser Diskrepanz zum Kirchenamt steht, ein Professor, der sich mit den falschen Leuten einlässt oder eine liebenswerte Protagonistin, die zwar aus Israel stammt, aber nichts mit der jüdischen Religion (anders als ihr Vater, ein ultraorthodoxer Rabbi!) zu tun und - ganz im Gegenteil - noch die verrufene Position einer Archäologin inne hat sind die Ingredienzien, durch die Martina André - und ebenso "Die Gegenpäpstin" - zu überzeugen weiss. Die Handlungsstränge erstrecken sich unter anderem von Israel in der Vergangenheit und Gegenwart über das Bergische Land bzw. Köln bis hin nach Rom und lassen nahezu keine Verschnaufpause zu, da die Autorin permanent eine Spannung des sprichwörtlichen roten Fadens aufrecht erhält.

Martina André schreibt präzise und fesselnd, ohne die Handlung durch leere Aspekte unnötig auszubremsen - eine Retardation im eigentlichen Sinne gibt es nicht, die Autorin fesselt den geneigten Leser von Anfang an und schafft eine Integration, die für ein Erstlingswerk gar meisterhaft anmutet - das gilt übrigens auch für die getätigte Recherchearbeit! Eins sei potentiellen Lesern jedoch von Anfang an gesagt : Die nötige Objektivität, sich auch einen weiblichen Apostel oder eben mehr vorstellen zu können, sei vorausgesetzt, um "Die Gegenpäpstin" fair beurteilen zu können. Ist dieser Grundaspekt nicht gegeben bzw. der eigene Horizont nicht für etwaige neue Erkenntnisse geöffnet, sollte um dieses zweifellos grandiose Werk ein grosser Bogen gemacht werden, denn nichts verdient dieses Buch weniger als eine subjektive Meinung aus Sicht eines vom Inhalt enttäuschten Menschen! Ich für meinen Teil glaube (und weiss), das wir von dieser Autorin aus dem Westerwald noch viel, viel Gutes lesen werden und ich freue mich einfach darauf!


 Weitere Lesermeinungen


Millionär - Tommy JaudMillionär
Tommy Jaud

Audio CD, Juli 2007
     Verkaufsrang: 2306      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Tommy Jaud kann keine gängigen Romane schreiben. Das mag daran liegen, dass der "Headwriter für die Sat.1-Wochenshow und Creative Producer der Kultsendung Ladykracher" (Klappentext) vor allem als Headwriter und Creative Producer eben solcher Sendungen tätig ist. Jauds Romane sind Feuerwerke an Gags, die von einer Handlung spärlich zusammen gehalten werden. Ihr Witz liegt oft in der sprachlichen Nuance. Sprich: Jauds Romane muss man hören, denn sie sind literarisierte Comedy.
Deshalb können Leser für die Hörbücher zu Jauds Bestsellern wie Vollidiot oder Resturlaub rund um den nervigen, aber auch mal schreiend, mal peinlich komischen Simon nur dankbar sein. Das gilt vor allem auch für Millionär, in dem der medienerprobte Simon arbeitslos geworden ist - wenn man den Umstand, dass er immer wieder mal in einem zum "Büro" umfunktionierten Kölner Internetcafé verschwindet, um Beschwerdebriefe an Pringels und Lever Sunlicht zu schreiben (um so an Gratisprodukte, aber auch an menschlichen Kontakt zu kommen). Diesmal kämpft er gegen unerträgliche Kirchturmglocken und ebenso unerträgliche Übermieterinnentussies, für deren Vertreibung er auf die Schnelle eine Million Euro benötigt. Also braucht Simon eine umwerfende Geschäftsidee...
Das Beste an Millionär aber ist, dass Christoph Maria Herbst, der Held von Stromberg, Jauds Comedy-Roman-Hörbuch liest (in dem, wie durch Zufall, Stromberg zu Simons Lieblingsserien gehört). Denn er weiß, was Jaud akustisch meinte, als er es niederschrieb. So ist Millionär ein umwerfend komisches (und nur selten albernes) Hörerlebnis über den alltäglichen Wahnsinn unserer Medienwirklichkeit. Lieber hören als lesen! - Thomas Köster, Literaturanzeiger.de


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 180 Bewertungen)

Nur zu empfehlen, Lachkrämpfe sind garantiert!      5 von 5 Punkten
Habe auch die Bücher Resturlaub und Vollidiot gehört. Alleine das CM Herbst liest, ist einfach unglaublich. Er kann so schön die Stimmen verändern und diverse Dialekte sprechen. Göttlich... mochte ihn auch schon als Stromberg.
Kann die Bücher von Tommy Jaud nur empfehlen, hätte allerdings nie gedacht das Hörbucher soviel Spass bereiten. Werde ein neuer Fan!


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Das geheime Spiel - Kate MortonDas geheime Spiel
Kate Morton

Broschiert, 6. November 2007
     Verkaufsrang: 2459      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Gut geschrieben, vorrausehbar,trotzdem nett      4 von 5 Punkten
Auch wenn dem Inhalt schon viel vorraus genommen wird, man weiss ja von Anfang an wer stirbt, grosse Überrauschungen gibt es nicht. Grace selbst kommt hinter ihr Geheimniss erst spät, jedoch in dieser Zeit damals, sehr nachvollziehbar.
Ich lese selbst gerne lieber Wilky Collins, der diese Mischung aus Krimi und co besser beherscht, doch da er selbst noch in dieser Zeit gelebt hat etwas schwieriger, durch die angewannt Sprache, zu lesen ist.(Ist witzig einen Autor zu lesen der schon vor über 100 Jahren ein Buch geschrieben hat)
Dieses Buch (Das geheime Spiel) hat mich direkt in diese etwas naive Zeit versetzt und mir sind die ca.600 Seiten nicht schwer gefallen.
Spannung ist etwas anderes: trotzdem nett und leicht zu lesen.
Ich werde mir sicherlich auch das neue Buch von Kate Morton besorgen, sobald es dieses auf Deutsch gibt.

Langweilig bis zum Ende      1 von 5 Punkten
Aufgrund der vielen guten Bewertungen, habe ich mir dieses Buch geholt. Es hat mich sehr enttäuscht. Total langatmig und sehr langweilig. Schon lange war vorherzusehen, welches Geheimnis die Mutter hütet und auch das Geheimnis der Schwestern, um das es hier hauptsächlich geht, hat mich dann nicht vom Hocker gehauen.
Ich war heilfroh, dass ich es nicht gekauft habe, sondern ertauscht(Tauschbörse).

75 Jahre - endlich wird das Geheimnis gelüftet      1 von 5 Punkten
Grace Bradley ist mittlerweile über 90 Jahre alt und hütet seit 75 Jahren ein Geheimnis, welches sie nie jemandem erzählt hat. Doch jetzt ist es an der Zeit dies zu tun. Grace merkt, dass sie bald sterben wird und möchte das ihr Enkel alles weiß. Also spricht sie ihm auf Kassetten ihre Lebens- und Leidensgeschichte auf. Zeitgleich wird ein Film über die Hartfords gedreht. Grace ist die einzige Überlebende dieses Hauses. Denn als junges Mädchen war Grace Dienstmädchen im Hause der Hartfords. Dort lernt sie die beiden Schwestern Hannah und Emmeline kennen. Zu Hannah hat sie von Anfang eine innige Verbindung. Später erfährt sie warum. Grace steht den beiden Hartfordschwestern immer zur Seite, besonders Hannah. Sie deckt teilweise auch deren Geheimnisse. Nach Hannahs Hochzeit mit Theodore Luxton wird Grace Hannah's Zofe und zieht mit ihr auf das Anwesen der Luxtons. Als dort Robbie, ein Freund ihres verstorbenen Bruders David auftaucht. , überschlagen sich die Ereignisse. Es sind Ereignisse an die Grace nicht gern zurückdenkt. Doch jetzt wird es Zeit. Zeit die Vergangenheit aufzuwühlen um endlich Ruhe zu finden.

Das geheime Spiel war nicht ganz so toll. Es war zwar nicht so schlecht geschrieben. Jedoch war die Story stellenweise recht langatmig und auch nicht so interessant wie man es sich vorgestellt hat. Ich habe das Buch ausgeliehen bekommen und muss sagen, dass ich froh bin das Buch nicht gekauft zu haben. Denn ich würde es mit Sicherheit nicht noch einmal lesen. Dazu hat einfach der überspringende Funke gefehlt. Es war zwar ab und zu ganz amüsant, aber ich habe schon etwas länger gebraucht es zu lesen. Da es stellenweise recht langatmig war. Es war zwar nicht so schlecht, aber meiner Meinung nach sollten Leser die sich dieses Buch zu Gemüte führen wollen, es in der Bücherei ausleihen. Danach kann man es immer noch kaufen. Aber man ist nicht enttäuscht wenn es dann doch nix ist.


Eine Kopie von "Der blinde Mörder"...      4 von 5 Punkten
die Geschichte ist ja an sich sehr schön zu lesen; ich fands auch nicht voraussehbar oder so. aber ich muss hier leider loswerden, dass Kate Morton die Geschichte von "Der blinde Mörder" (Margaret Aetwood) kopiert hatt; das sind hier nicht nur "Anleihen"... natürlich hat es mir den Lesespaß nicht verdorben, da diese Geschichte ja ganz anders ausgeht. Aber für mich sind vom Grundschema her"Das geheime Spiel" und "Der blinde Mörder" fast identisch.. wer's nicht glaubt, sollte das besagte Buch von Margaret Aetwood unbedingt lesen (ist nämlich vieeel lesenswerter als das hier)und selber eine Meinung darüber bilden..

Toller Schmöker      5 von 5 Punkten
Was für ein toller Roman! Romantik, Zeitgeschehen, Spannung - alles in einem Buch vereint. Von der Autorin hatte ich noch nie gehört, aber ich hoffe, dass man noch viel von ihr lesen wird! Diese Geschichte berührt und man kann sie nur schwer aus der Hand legen, um seinen Alltagspflichten nachzukommen...


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Küsst du noch oder beisst du schon? - Katie MacAlisterKüsst du noch oder beisst du schon?
Katie MacAlister, Katie McAlister

Broschiert, 16. April 2008
     Verkaufsrang: 597      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

wer gute Vampierbücher lesen möchte ....      1 von 5 Punkten
... sollte dieses NICHT kaufen.
Die Handlung ist vllt nicht einmal so schlecht .... jedoch die Hauptperson Nell nervt schon nach den ersten Seiten. Sie führt sich des öfteren aus wie ein Kleinkind und ist wiklsich sehr nervend.
Auch der Vampier der so böse sein soll und nell enführt ist sehr schlecht charakterisiert. Schon nach 3 Tagen ist er ein Handzahmes Hündchen geworden und tauscht mit Nell liebseschwüre. Und das ist alles ohne jegliche Spannung passiert so auf die art - entführt - findet se toll - sex

Und das schlimmst kommt ja noch.

Der Verräter adrian, der nell entführt, der böseste, gemeinste, hinterhältigste Vampiert nennt seine "geliebte" nell HASI. Jedes mal als ich dieses Wort gelsen habe mochte ich das buch weinger. Kann er sie nicht einfach Gelibete nennen onder so?
Und sie nennt ihn erst Sparky und dan a noch Engelchen,

FAZIT: handlung ware vllt nicht mal so schlecht, jedoch keine Spannung selbst die sexszenen sind ohne jegliche spannung einfach so hingeschrieben worden, schlechte Hauptcharaktere schlechtes Schreibniveau.

Empfehlenswerte Bücher sind z.B. von Lara Adrian oder J. R. Ward - wer echte Vampierbücher mit einer Handlung, tollen Charaktere und richtig viel Spannung und Gefühl haben möchte

Vampire, Humor und Erotik - tolle Mischung!!      4 von 5 Punkten
So, ich habe das Buch soeben fertig gelesen.
Und mein Kommentar dazu? Einfach KLASSE!!!!

Die Autorin bevorzugt genau den Schreibstil,den ich mag!
Besonders dieser bissige,spritzige Humor haben es mir angetan. Aber auch die Erotik kam nicht zu kurz - und das, ohne dass es vulgär oder pornographisch war.

Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen, und kann es unbedingt empfehlen!

Einziger Minuspunkt: NUR die Vampire, das hätte gereicht...aber auch noch Mumien, Kobolde & Co., das war mit zeitweise doch zu heftig. Ich meine, Vampire sind sowieso nur Fiction, klar - aber das hat der story einen Hauch von "Märchen" gegeben. Das hat mich etwas gestört. Aber wirklich nur ein ganz kleines bisschen.

Ansonsten kann ich nur sagen, diese Frau zählt schon jetzt zu meinen Lieblngsautorinnen! Hut ab Katie!!!

Küsst Du noch oder...      3 von 5 Punkten
Nicht schlecht, reicht jedoch nicht an Lara Adrian oder J.R. Ward heran. Ich hab nur drei Sterne vergeben weil sich die beiden Hauptprotagonisten ab einem bestimmten Zeitpunkt andauernd ihre Liebe zueinander versichern und das sie ohne den anderen nicht mehr leben können. Mit der Zeit dachte ich: Ok! Jetzt isses aber gut! Manchmal war es mir echt zuviel! Aber ansonsten ist es ein gutes Buch. Durchaus Lesenswert und teilweise sehr lustig.

Schrecklich      1 von 5 Punkten
Nach Blind Date mit einem Vampir habe ich wirklich mehr erwartet, denn die Dialoge bei Blind Date mit einem Vampir waren klasse. Doch bei "Küsst du noch oder beisst du schon?" ging mir die weibliche Hauptperson bereits nach den ersten Seiten auf die Nerven, wo ich mich immer gefragt habe wie alt sind wir? Die Geschichte ist oberflächlich und die Zusammenhänge sind oft garnicht richtig erklärt oder einfach bescheuert. Außerdem gab es keine richtige Spannung und die Liebesgeschichte war auch nicht besser. So das meine letzte Hoffnung auf ein gutes Ende ruten, aber das auch nicht besser zack und bum alles vorbei, da fragt man sich wo denn überhaupt das Problem lang.

Ich werde kein weiteres Buch mehr von Katie MacAlister lesen, denn dafür war das einfach ein zu großer Reinfall. Für das Geld hätte ich mir was besseres kaufen können.

Finger weg: Geldverschwendung      1 von 5 Punkten
WER WAS BISSIGES LESEN WILL, SOLLTE BÜCHER VON J. R. WARD ODER LARA ADRIAN
LESEN. Diese haben Handlung und beinhalten VAMPIRE!!!

Nachdem ich bei dem ersten Teil dieser "Vampir"-Reihe, die ja eigentlich nicht wirklich eine ist, nach den ersten 50 Seiten das Buch wieder zurück ins Regal legte (wollte mich einfach nicht länger mit diesem Schmarrn quälen), habe ich das zweite Buch, also DIESES hier, bei Amazon wieder abbestellt. Diese Tussies in den Büchern sind einfach nur nervige Zicken. Man kann sich dieses ewige Gelabere darüber, was die in irgendwelchen Vampirbüchern gelesen haben, nicht permanent "anhören".
Für junge Leser ab 15 Jahren wäre diese Reihe fast zu empfehlen, wären da nicht diese ausgedehnten Sexszenen.


 Weitere Lesermeinungen


Spaghetti im Rohbau. Ein italienisches Abenteuer - Susanne SchmidtSpaghetti im Rohbau. Ein italienisches Abenteuer
Susanne Schmidt, Sven Severin

Taschenbuch, Mai 2003
     Verkaufsrang: 5449      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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"Ordine della demolizione". Das Papier, auf gut Deutsch "Abrissbefehl", mit dem der Carabiniere wedelte, löste in Sven und Susanne sofortige Selbstmordgedanken aus. Ihr Traumhaus, das sie nicht hätten bauen dürfen, war bis auf die Außenmauern angewachsen. Nun kreiste die Abrissbirne über ihnen. Einfach drauflos bauen, hatten Nachbarn und Freunde beruhigend versichert. Schließlich hatten alle hier im Stil des "Abusivismus" gebaut, was in Italien schlicht und einfach bedeutete, dass Baugenehmigungen niemanden scherten. Pech für das deutsche Pärchen - ihr Traum vom italienischen Eigenheim schien geplatzt. Dann jedoch lief die Nachbarschaftshilfe auf Italienisch an!
In das paradiesische Stückchen Land mit seinen alten Eichen auf einem Hügel in den Außenbezirken Roms hatten sich die Drehbuchautorin Susanne Schmidt und ihr Lebenspartner, der Film- und Bühnenregisseur Sven Severin, sofort verliebt. Trotzdem sollten endlose Grundsatzdiskussionen folgen, in denen sämtliche bürgerliche Fallstricke erörtert wurden: Bedeutete etwa der Erwerb einer Immobilie die Endstation jeder geistigen Entwicklung, gar den Todesstoß ihrer intakten Beziehung? Der raue Wind des sich anschließenden Dante'schen Infernos mit italienischen Baubehörden, Handwerkern, Polizei und Abrisskommando als Besetzung, ließ solche Bedenken sehr bald gen Ostia wehen.
Ergab eine Gesetzeslücke, dass ein einziges bewohntes Zimmer die "demolizione" verhindern konnte, modellierte man kurzerhand mittels krude befestigter Gipsplatten den Rohbau flugs zur guten Stube um. Trost bei solch aufreibendem Bauherrenmodell in Berlusconi-Land bot häufig nur noch das abendliche Pastagericht. Das Besondere dieses reizenden Büchleins: Sämtliche Rezepte (und der Baufrust gebar zahlreiche), sind abgedruckt und lassen schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Severin und Schmidts wechselseitig erzählter Horrortrip ins Neubaugebiet Italia gewährt urkomische Einblicke in einen Kosmos aus Behördenfilz und Beamtenträgheit, die trotzdem zutiefst menschlich anmuten. Trotz leichter Anflüge (insbesondere Svens) zu teutonischer Besserwisserei und Belehrungssucht, hoch unterhaltsame und absolut urlaubstaugliche Strandlektüre. -Ravi Unger


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Amüsante Geschichte und tolle Rezepte!      5 von 5 Punkten
Eigentlich hatte ich mir das Buch nur von meiner Nachbarin ausgeliehen, weil sie uns mal zu einem der tollen Pasta-Rezepte aus dem Buch eingeladen hatte und ich es gern nachkochen wollte. Als ich das Buch dann bei mir hatte dachte ich mir, dass ich es doch dann gleich auch mal lesen könnte. Und das war eine gute Entscheidung! Das Buch ist absolut unterhaltsam und man erfährt so einiges über das Leben in Rom - und zwar nicht über irgendwelche Sehenswürdigkeiten, sondern wirklich über den Alltag, also etwas, worüber man sonst weniger mitbekommt. Die Pastarezepte klingen prima und werden bald ausprobiert - super sind auch die vielen vielen Tipps zum Pastakochen. Empfehlenswert!


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Der Besuch der alten Dame: Eine tragische Komödie. Neufassung 1980 - Friedrich DürrenmattDer Besuch der alten Dame: Eine tragische Komödie. Neufassung 1980
Friedrich Dürrenmatt

Taschenbuch, September 1998
     Verkaufsrang: 2469      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.

Preis: € 7,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)

Unglaublich beklemmend      5 von 5 Punkten
"Der Besuch der alten Dame" ist einer der beklemmendsten dramatischen Texte, die ich bislang gelesen habe. Natürlich sind die Charaktere an vielen Stellen geradezu slapstickhaft überzeichnet, natürlich ist die Handlung urkomisch und an den Haaren herbeigezogen - aber es geht in diesem Werk darum, dass eine ganze Stadt bereit ist, zu bezahlten Auftragskillern zu werden, so dass einem das Lachen buchstäblich im Hals stecken bleibt. Es ist jedoch nicht ganz einfach, die feinen sprachlichen Andeutungen zu verstehen, wenn man das Stück nicht auch als Bühneninszenierung sieht. Ich empfehle daher, die Lektüre des Stücks immer auch mit einem Theaterbesuch zu verknüpfen.

Gier - Eine unbeschreiblich starke Macht      5 von 5 Punkten
Claire Zachanassian (geb. Klara Wäscher) kehrt nach vielen Jahren in ihren Heimatort Güllen zurück. Dieser ist im laufe der Zeit immer mehr verarmt und heruntergekommen, ganz im Gegenteil zu Claire, die sich durch Glück und "kluges" Handeln von einer Hure zur Milliardärin hochgekämpft hat. Diese soll nun auf deutsch gesagt "den Karren aus dem Dreck ziehen" und Güllen Sanieren. Dabei ruht alle Hoffnung auf einem alten Jugendfreund der Besucherin, Alfred Ill. Zuerst sieht es so aus, als hätte dieser sie schon um den Finger gewickelt, und der Ort wäre gerettet. Jedoch wendet sich das Blatt ziemlich schnell, zwar will Claire Güllen tatsächlich retten, jedoch zu einem unmenschlichen Preis. Sie bietet dem Ort 1 Milliarde (500 Milloinen der Stadt und 500 Millionen dem Bürgern), als Gegenleistung verlangt sie aber die Ermordung Alfred Ills. Dieser hat sie nämlich vor vielen Jahren schwanger sitzen gelassen, und sogar ein falsches Urteil, durch bestochene Zeugen, gegen sie erwirkt.
Zuerst stellt sich der Ort geschlossen hinter Ill, und er ist erleichtert. Doch schnell fällt ihm auf, dass die Leute plötzlich teurer leben, von Geld, dass sie (noch) nicht besitzen.
Als der Lehrer des Güllener Gymnasiums ein letztes mal versucht Claire zu überreden den Ort auch ohne Mord zu unterstützen, erfährt er, dass diese den Ort durch Aufkauf aller wichtigen Industrien ganz gezielt ins Unglück gestoßen hat, um ihren Racheplan verwirklichen zu können.
Schließlich resigniert selbst Ill und nimmt sein Schicksal schweigend hin. Bei einer fingierten Abstimmung zur Annahme einer Stiftung durch Claire Zachanassian erleidet er (un)glücklicherweise einen "Herzinfarkt".

Ich, als Schüler, bin mit eher gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen. Ich lese zwar sehr gerne, aber trotzdem hat mir die Beschreibung unserer Lehrerin nicht sehr zugesagt. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass das Thema des Buches doch eigentlich sehr spannend ist. Gerne hätte ich noch mehr Beispiele zur psychologischen Zwickmühle, in der die Bewohner Güllens saßen, gelesen, aber dies lässt sich bei einem Bühnenstück nun mal nicht einrichten, der Zuschauer will ja auch unterhalten werden. Alles in allem: Das Beste Bühnenstück, dass ich bis jetzt gelesen hab.

Gefällt mir überhaupt nicht!      1 von 5 Punkten
Die komische Tragödie "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt hat mir überhaupt nicht gefallen!!
Wir haben das Buch im Unterricht (10. Klasse) durchgenommen und trotz vieler Präsentation über veschiedene Themen des Buches und vieler Diskussionen, kann ich keinen Gefallen an dem Buch finden!
Die Story ist zum Gähnen langweilig, und da wundert man sich doch, warum "The New York Times" folgendes darüber schreibt: "Eines der anregendsten und fesselndsten aller Stücke, die seit dem Zweiten Weltkrieg geschrieben worden sind"!!!!!
Ich würde das Buch auf keinen Fall weiter empfehlen.

Fazit: NICHT KAUFEN!! ODER HABEN SIE LUST SICH ZU LANGWEILEN???

Präzise, nachvollziehbar, verständlich, logisch, treffend, anschaulich, hilfreich, nützlich      5 von 5 Punkten
"Der Besuch der alten Dame" ist, wie eigentlich alle Werke Dürrenmatts, äußerst spannend geschrieben und leicht zu lesen. Die Königs Erläuterung vom Bange Verlag ist aber dennoch eine gute Hilfe, das Drama noch tiefgründiger zu erarbeiten. Der Autor B. Matzkowski gliedert die Erläuterung in mehrere Abschnitte und geht dabei auf alle wichtigen Punkte ein. Zunächst gibt er Informationen zu Dürrenmatt selbst. Bei den Angaben zum Gesamtwerk Dürrenmatts setzt er Bezugspunkte zwischen den Werken, z. B. die Charaktere der Hauptpersonen oder Motivverbindungen. Auch behandelt Matzkowski den Einfluss von anderen Schriftstellern und Dürrenmatts Heimat Schweiz. Danach fasst er den Inhalt der makaberen Handlung präzise zusammen. Er ordnet das Drama nachvollziehbar in Zeit und Ort ein und erklärt verständlich die Handlungsstruktur. In der Personenbeschreibung teilt er die Charaktere logisch in vier Gruppen und beschreibt die wichtigsten treffend. Hilfreich ist die eingehende Schilderung der Doppeldeutigkeiten im Drama und die Anführung verschiedener rhetorischer Mittel. Am Ende kommt Matzkowski unter verschiedenen Gesichtspunkten zu mehreren Interpretationsansätzen, die neue Einblicke in das Drama geben. Besonders anschaulich sind die jeweils über eine Doppelseite gehenden Grafiken bezüglich Handlungsvoraussetzung, -verlauf usw. Somit ist die Erläuterung äußerst hilfreich für Klausuren zum Besuch der alten Dame", wegen den ausführlichen Erklärungen zu Inhalt, Aufbau und Interpretation! Aber sie ist auch nützlich für Referate über Dürrenmatt oder dessen Gesamtwerk, wegen den gesetzten Bezugspunkten im Gesamtwerk Dürrenmatts!

Durchaus interessant      3 von 5 Punkten
"Der Besuch der alten Dame" ist eine Allegorie auf die Geldversessenheit der Menschen, und leider war ich gezwungen dieses Werk von Dürrenmatt für die Schule zu lesen. Wobei das "leider" hier vielleicht auch nicht ganz zutrifft, denn im Grunde genommen ist es eigentlich recht witzig was in dem Buch so passiert - von einem distanzierten, modern-sarkastischen Standpunkt aus gesehen Das kleine Städtchen Güllen ist hoch verschuldet, die Bewohner nagen fast am Hungertuch. Da kündigt Claire Zachanassian, eine weltbekannte Millionärin und ehemalige Güllenerin, einen Besuch in ihrer Heimatstadt an. Flugs wird ein Willkommensfest organisiert, und der ehemalige Jugendliebhaber der alten Zachanassian - mittlerweile beide weit jenseits der 60 - soll aus ihr das Geld herauskitzen das die Stadt so dringend braucht. Tatsächlich verspricht die Alte dann auch der Stadt eine Milliarde zu spenden - aber nur wenn jemand ihren Jugendfreund tötet, der sie in ihrer Jugend mit einer Falschaussage vor dem Vaterschaftsgericht in Schimpf und Schande gestüzt hat. Extra für ihren Ex-Lover bringt sie auch gleich einen Sarg mit um ihn einzumotten... Klingt etwas wirr; ist es auch, stellenweise sogar nahezu surreal. Trotzdem ist "Der Besuch der alten Dame" durchaus lesenswert, wenn man darauf steht belehrt zu werden über etwas das ohnehin offensichtlich ist...


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Nur wenn du mich liebst - Joy FieldingNur wenn du mich liebst
Joy Fielding

Taschenbuch, April 2004
     Verkaufsrang: 2123      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Vier junge Frauen, Nachbarinnen in einem Wohnvorort von Cincinnati, allesamt Mütter von etwa zweijährigen Kindern, lernen sich kennen und werden - so unterschiedlich ihre soziale Stellung, ihre Lebensweise und nicht zuletzt ihre Männer auch sind - zu unzertrennlichen Freundinnen. Alles scheint leicht, locker und fröhlich, und was auch passiert, sie werden immer zusammenhalten - denken sie. Doch nach einigen unbeschwerten Jahren bricht das Schicksal mit einer Wucht in ihr Leben, der sie sich nicht entziehen können.
Das Unheil beginnt, als die schüchterne Chris von ihrem unkontrolliert aufbrausenden, herrschsüchtigen Mann immer massiver gequält wird und sich die Freundinnen einmischen. Als dann Barbara, die ihre ganze Lebensenergie aus ihrem guten Aussehen zieht, von ihrem Mann wegen einer Jüngeren verlassen wird, drohen die Dinge zu eskalieren. Und dann geschieht das Unfassbare: Eine der vier Frauen wird ermordet, in ihrem eigenen Schlafzimmer bestialisch aus dem Leben geprügelt. Die burschikose Anwältin Vicky nimmt sich vor, mit aller Kraft nach dem Täter zu suchen, koste es, was es wolle. Schon bald stößt sie auf eine unfassbare Spur...
Der jüngste Roman der amerikanischen Erfolgsautorin Joy Fielding baut seine Spannung eher langsam auf, dafür aber unaufhaltsam - während man sich auf den ersten hundert Seiten noch fragt, wann es denn jetzt endlich losgeht und ob dieses Buch wirklich ein Thriller sein soll, kann man es danach nicht mehr aus der Hand legen, so fesselnd entwickelt es sich. Der erzählerische Kniff, eine Ich-Erzählerin einzuführen, von der man als Leser nicht weiß, welche der vier Frauen da spricht, sorgt für einen zusätzlichen Dreh, der die Spannung noch erhöht. Ein souveräner Gesellschaftsthriller mit einem irritierend bösen Ende, der der ohnehin schon großen Schar der Fielding-Süchtigen mit Sicherheit noch einige neue Fans hinzufügen wird. -Christoph Nettersheim


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)

Desperate Housewives...      5 von 5 Punkten
Ich lese unheimlich gerne Bücher von Joy Fielding, aber schäme mich fast in der Bahn wegen dieser schnulzigen Titel. Schrecklich auch diesmal - dabei ist das Buch super gut gelungen. Im Prolog wird vorweggenommen, dass 2 der 4 Freundinnen sterben und eine in Wahrheit gar keine Freundin war - bis zum Ende ist man unheimlich gespannt wer der Erzähler ist...

Meiner Meinung nach kann man das Buch gut mit einer "Daily Soap" vergleichen, man freut sich sehr ein weiteres Kapitel zu lesen, wie man sich bei seiner Lieblingsserie auf eine neue Folge freut. Sehr empfehlenswert.


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Gute Nacht, Peggy Sue - Tess GerritsenGute Nacht, Peggy Sue
Tess Gerritsen

Taschenbuch, August 1999
     Verkaufsrang: 1156      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Der Prototyp für Maura Isles      4 von 5 Punkten
Neben den mittlerweile bestens bekannten Jane-Rizzoli-Thrillern hat Bestsellerautorin Tess Gerritsen jedoch schon lange zuvor Bücher veröffentlicht und nach einer Reihe romantischer Thriller auch einige nur noch romantisch angehauchte Medizinthriller, womit ihr schlussendlich der wahre Durchbruch gelungen ist. Ein solche ist auch Gute Nacht Peggy Sue, welcher mit der Protagonistin M. J. Novak in gewisser Weise auch den Prototyp für Serienheldin Maura Isles geschaffen hat.

Hat nicht jeder einmal einen schlechten Morgen? Gerichtsmedizinerin M.J. Novak erscheint sogar noch etwas früher zur Arbeit, um einen Happen zu sich zu nehmen und in einem Magazin zu schmökern, als ihr Kollege Ratchet sie kurz vor Schichtbeginn bittet ihm den gerade eben eingetroffenen Fall abzunehmen. Um ihm einen Gefallen zu erweisen, nimmt M.J. an und stellt fest dass die Tote aufgrund reihenweiser Einstiche an den Armen wohl ein Drogenjunkie gewesen sein dürfte. Auf einem Streichholzheftchen findet sie jedoch eine Telefonnummer, die Aufschluss über ihre Identität geben könnte. Sie ruft an und hinterlässt eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, des Mannes der sie sie kurz darauf zurückruft und ihr einen Besuch abstattet - Adam Quantrell, Besitzer des Pharmakonzern Cygnus Company und besorgter Vater einer verschwundenen Tochter. Als kurz darauf ein zweiter Fall mit gleichen Anzeichen auf ihrem Seziertisch landet, beginnt M.J. misstrauisch zu werden, könnte eine neue Droge an den Toden schuld sein und ist Quantrell womöglich sogar in die Affäre verwickelt?

Eindeutig, die früheren Medizinthriller Tess Gerritsens lassen sich kaum mit ihren Jane-Rizzoli-Thrillern vergleichen, doch die Grundlagen für den Erfolg weisen bereits diese frühen Werke auf, wie eine durchgehend spannende Handlung und eine Hintergrundgeschichte die erst langsam ans Licht kommt, während die Protagonistin sich neben einer Liebesbeziehung zu einem charismatischen Mann mit ebenfalls medizinischen Hintergrund auch in Lebensgefahr begibt, welche sie immer öfter auch in Lebensgefahr bringt. Dabei ist M.J. Novak durchaus raue Sitten gewöhnt, schließlich ist sie genau in jenem verkommenem Viertel aufgewachsen, in welchem auch die Quelle für die drohende Drogenüberschwemmung zu suchen ist.

Fazit:
Eine funktionierende spannende Handlung, sympathische Charaktere und unerwartet viel Action, also durchaus lesenswert.

Wie immer gut!      5 von 5 Punkten
Ich liebe die Bücher von Tess Gerritsen.
Habe innerhalb von zwei Wochen vier Bücher von ihr verschlugen!
Freue mich schon auf weitere spannende Bücher von Ihr!

Keine Chirurgin, aber doch ganz gut      4 von 5 Punkten
Die Leiche einer nicht identifizierten Frau wird obduziert jedoch ist keine Todesursache erkennbar. Weitere 3 Leichen mit den Symptomen werden eingeliefert. Die Gerichtsmedizinerin M. J. Novak kommt bei Ermittlungen einem Pharmakonzern auf die Spur, der seine neue Droge mit Tödlichen Nebenwirkungen scheinbar unters Volk gebracht hat.

Gute Nacht, Peggy Sue ist ein spannendes Buch. Das steht außer Frage. Mit gewohnt medizinischen Hintergründen macht sich die Autorin ans Werk, uns kurzweilige Leseabende zu bereiten.
Was mir besonders gefallen hat, war, dass man tatsächlich bis zum Schluss nicht genau wusste, wer ist nun der Gute und wer ist der Böse. Bzw. was man von den einzelnen Verdächtigen halten muss wem kann man vertrauen?

Zwischen den ganzen Leichen, Ermittlungen und Drogenthemen gibt es sogar noch was fürs Herz. Nicht zu viel, damit es nicht von der Haupthandlung ablenkt, aber zwischendurch ganz nett.

Allerdings ist dieses Buch keine Chirurgin und kein Meister. Die Spannungskurve verläuft in Gute Nacht, Peggy Sue anders als in ihren anderen Meisterwerken. Vom allgemeinen Plot her nicht zu vergleichen, da auch der Stil ein anderer ist.

Mein Fazit: ein spannendes Buch vom Anfang bis zum Ende; durchaus lesens- und empfehlenswert. Jedoch nicht mit der Chirurgin zu vergleichen. Trotz allem noch volle 4 Sterne!


Keine Gänsehaut...      3 von 5 Punkten
Der Roman liest sich sehr schnell und ist unkompliziert`geschrieben.Rechte Gänsehaut,wie bei anderen Büchern von Tess Gerritsen,wollte bei mir nicht aufkommen.Aber was soll,kann net jedesmal ein Renner sein,hm!Arme,gebeutelte Polizistin verliert sich in den Armen eines reichen Pharmazieforschers....Happy End??

Ich war enttäuscht      1 von 5 Punkten
Nachdem ich ganz begeistert von "Die Chirurgin" und "Der Meister" war, kaufte ich mir "Gute Nacht, Peggy Sue". Leider kann dieses Buch mit den anderen beiden überhaupt nicht mithalten. Es baut sich einfach keine Spannung auf und diese Liebelei zwischen M.J. und Quantrell empfinde ich als sehr störend. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen das Buch zu Ende zu lesen.
Schade für das Geld, das ich dafür ausgegeben habe.


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Du fehlst - Joyce Carol OatesDu fehlst
Joyce Carol Oates

Gebundene Ausgabe, März 2008
     Verkaufsrang: 36      Noch nicht erschienen.

Preis: € 22,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Buch für Töchter      5 von 5 Punkten
Dieses Buch spricht vermutlich hauptsächlich Töchter, und natürlich auch Mütter an. Nikki, die jüngste Tochter von Gwen Eaton, immer das schwarze Schaf in der Familie in ihrer etwas schrillen Art, findet ihre Mutter eines Tages in ihrem Blut, ermordet auf.
Sie erzählt dann sehr berührend in der Ich-Form die ganze Familiengeschichte, rückblickend, auch gegenwärtig, beginnend mit dem Muttertag ein paar Tage vor dem schlimmen Ereignis. Ihr Verhältnis zur älteren, bürgerlich lebenden Schwester Clare, aber auch zu den verstorbenen Eltern wird sehr gut herausgearbeitet. Alles natürlich auf amerikanische bzw. kanadische Verhältnisse abgestimmt.
Überhaupt wird sich so manche erwachsene Tochter darin wieder erkennen, man erinnert sich an die Eigenarten und Sprüche von Mom, an gute wie an weniger gute Eigenschaften.
Das Haus muss ausgeräumt u. verkauft werden, eine tief emotionale Arbeit für die beiden Schwestern, bei denen sie keine fremde Hilfe wollen: Mutters Sachen sollen keine Fremden anfassen...
Es gibt dann einige überraschende Tatsachen, die die Töchter noch von ihrer Mom erfahren.
Obwohl er mit einem Verbrechen beginnt, ist es kein Kriminalroman, zwar wird an der Aufklärung des Mordes gearbeitet, das ist aber nicht die Hauptsache in der Geschichte.
Ein Buch, das man nicht weglegen möchte, nicht, weil es so spannend ist, sondern weil man sich darin spiegeln kann, und bei aller Tragik manchmal in Selbsterkenntnis lächeln muss.


Das achte Opfer - Andreas FranzDas achte Opfer
Andreas Franz

Taschenbuch, Mai 2000
     Verkaufsrang: 1081      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Super-superspannend, aber...      4 von 5 Punkten



Zuerst die positiven Seiten:

- es ist irre spannend, mich ließ das Buch einfach nicht mehr los und ich musste es in einem Rutsch von 4 Stunden durchlesen!!

- der wahre Täter kam für mich dann doch überraschend, ich hatte als alter Krimihase dann doch auf den Falschen getippt

- der Schreibstil ist flüssig und gerade die Dialoge unter den Kollegen sind meiner Meinung nach richtig schnodderig realistisch geschrieben

- man kann sich gut in den Täter hineinversetzen, ich hatte zum Schluss richtig Mitleid und Sympathie für ihn übrig und war den ganzen Tag am Grübeln, ob er richtig gehandelt hat und wie ich gehandelt hätte


Doch es gibt eben auch einige Mängel, deshalb nur 4 Sterne von mir:

-das Buch animiert unwahrscheinlich zum Rauchen, wahrscheinlich ist Herr Franz selbst starker Raucher, denn alle Personen in diesem Roman rauchen die ganze Zeit und ich musste mir dann dementsprechend auch immer eine anzünden

- viel zu viele unnötige Details, die total unwichtig sind

-viele Klischees, zB dass jeder, der extrem reich und/oder mächtig ist, auf kleine Kinder steht oder dass fas jeder bei der Polizei, BKA, Justiz und Politik bestechlich und korrupt ist. So ist es mit Sicherheit dann auch wieder nicht!!!

-Lieblingsworte von Herrn Franz, die langsam, aber sicher dann doch nerven, wie zB "lächelte maliziös", "lakonisch" oder "entgegnete trocken", wobei ich stark das Gefühl hatte, dass Herr Franz die Bedeutung von dem Wort "lakonisch" (kurz, knapp präzise formuliert) gar nicht kennt und es anstatt "sarkastisch" verwendet...das sollten Sie aber mal schleunigst ändern, Herr Franz!!

Fazit: Alles in allem aber doch ein prima Krimi mit kleinen Schönheitsfehlern!!!!

Eins der besseren...      4 von 5 Punk