Kriege und Militär

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Römische Legionäre: Republik (58 v.-69 n.Chr.) und Kaiserreich (161-284 n.Chr.) - Ross CowanRömische Legionäre: Republik (58 v.-69 n.Chr.) und Kaiserreich (161-284 n.Chr.)
Ross Cowan, Angus McBride

Gebundene Ausgabe, Mai 2008
     Verkaufsrang: 56805      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Römische Reich erlebte die größte Expansion in der Zeitspanne von 31 vor bis 43 nach Christus. Im Jahr 31 v. Chr. schlug Octavian die Truppen des Marcus Antonius und wandelte die bislang halbprofessionell organisierte römische Armee in ein stehendes Berufsheer von 28 Legionen um. Octavian wurde der erste Kaiser (Augustus), und unter seiner Führung eroberten die Truppen Nordspanien, ganz Europa südlich der Donau und Deutschland westlich der Elbe. Die Legionäre verkörperten die heroische Kultur der römischen Welt. Der erste Teil dieses Bandes schaut hinter die Kulissen ihres Alltags, ihrer Ausbildung, ihrer Ausrüstung und Taktiken. Auch die blutige Schlacht am Teutoburger Wald wird behandelt. Zwischen 161 und 244 n. Chr. wurden von den Legionen Kriege und Schlachten ausgetragen, wie es sie seit der späten Republik nicht mehr gegeben hatte. Legionen wurden wegen Meuterei und Rebellion aufgelöst, für Eroberungsfeldzüge und Verteidigungseinsätze ausgebildet. Der zweite Teil dieses
Bandes setzt sich mit den Erfahrungen der kaiserlichen Legionen auseinander, wobei er sich auf die Legio II Parthica konzentriert. Diese wurde 193/4 n. Chr. von Kaiser Septimus Severus ausgehoben und war in Albanum bei Rom stationiert. Als persönliche Legion des Kaisers wurde sie eine der wichtigsten Einheiten im Kaiserreich.




Grundkurs deutsche Militärgeschichte 3. Die Zeit nach 1945: Armeen im Wandel - Karl-Volker NeugebauerGrundkurs deutsche Militärgeschichte 3. Die Zeit nach 1945: Armeen im Wandel
Karl-Volker Neugebauer

Gebundene Ausgabe, 1. September 2007
     Verkaufsrang: 14933      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der dreibändige Grundkurs verbindet wissenschaftliche Exaktheit auf dem neuesten Stand der Forschung mit anschaulicher Sprache nebst einer Fülle zeitgenössischer Abbildungen zu einem einzigartigen Wegbegleiter durch nahezu tausend Jahre deutscher Militärgeschichte.Überblick, Umfeld, Strukturen und Konflikte sind die Grundlagen für vier verschiedene Zugänge zu jedem der insgesamt zwölf Epochenabschnitte.Namhafte Wissenschaftler zeichnen die grundlegenden Entwicklungslinien vom Mittelalter bis in die Gegenwart nach und beschreiben das mitunter spannungsreiche Verhältnis von Militär, Politik, Staat und Gesellschaft. Eine Vielzahl von Quellentexten, Karten, Grafiken, Tabellen, Biogrammen und Sachtexten belebt die Epochenabschnitte und erfüllt zugleich die Funktion eines militärgeschichtlichen Nachschlagewerkes.Eine ergänzende multimediale, interaktive Lernsoftware bereichert das Werk für Lehre und Studium. Nach neuesten methodisch-didaktischen Erkenntnissen gestaltet, wirft sie Schlaglichter auf Einzelaspekte der deutschen Militärgeschichte und regt zum selbstständigen, entdeckenden Lernen an.Der Grundkurs gibt eine umfassende Orientierung, lädt ein zu einem Streifzug durch die ereignisreiche deutsche Militärgeschichte und kombiniert Leselust mit Lerneffekt.Die Bände 1 und 2 liegen bereits vor..



Die Armeen des 100-jährigen Krieges (1337 - 1453) - Paul KnightDie Armeen des 100-jährigen Krieges (1337 - 1453)
Paul Knight, David Nicolle

Gebundene Ausgabe, Juli 2005
     Verkaufsrang: 88444      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Jahr 1328 fand die Dynastie der Kapetinger ihr Ende. Dies war der Auslöser für den Hundertjährigen Krieg, in welchem die englischen Könige mit Waffengewalt ihren Anspruch auf den französischen Thron geltend machen wollten. Herbe Niederlagen auf den Schlachtfeldern von Crécy und Poitiers erschütterten das französische Königsreich. Zwar trat unter Betrand du Guesclin eine Phase der Ruhe ein, bald darauf aber rüsteten sich die Engländer unter Heinrich V zu einem noch vernichtenderen Angriff. Als der König 1422 starb, wurde er von dem damals neun Monate alten Heinrich VI abgelöst. Zwanzig weitere Jahre sollten ins Land ziehen, bevor die englische Armee aus Frankreich vertrieben wurde. Der Zerfall des Reiches dauerte bis 1429 an. Dieses Werk beschäftigt sich sowohl mit der Rolle der englischen als auch der französischen Armee, beleuchtet detailliert und anhand zahlreicher, teilweise farbiger Illustrationen Aufbau und Organisation, Ausstattung und Waffen. Auch die langsame Regenerierung Frankreichs bis hin zur Erhebung des Reiches zur wichtigsten Kriegsmacht Europas wird beschrieben, ausgelöst unter anderem durch die junge Visionärin Jeanne d'Arc.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Osprey in Deutsch, eingeschränkt zu empfehlen      4 von 5 Punkten
Das "Brandenburgische Verlagshaus" bringt seit einiger Zeit (und hoffentlich weiterhin) die brtischen Osprey-Hefte in deutscher Sprache heraus. Dabei sind immer 2 Hefte in einem Buch zusammengefasst.
Dabei richtet sich die Qualität der deutschen Ausgabe natürlich immer nach dem englischen Originaltitel.

In diesem Buch nun findet man die beiden Man at Arms Hefte "French Armies of the 100 Years War" und "Henry V and the Conquest of France". Leider ist das Thema so umfangreich und vielschichtig, dass die deutsche Ausgabe ähnlich der Originalversion nur einen groben Überblick zeigen kann. Auch lässt der Übersetzer (oder Übersetzerin?) Dorko Rybicka einige sehr freie Übersetzungen zu.

Anders als die recht gute Übersetzung der beiden Hefte zur schwedischen Armee ist dieses Buch eine kleine Enttäuschung (wobei das Thema hinsichtlich der Schweden etwas übersichtlicher ist).

Fachliteratur ist es nicht, eher ein Hineinschnuppern in das Thema. und als Soclhes möchte ich es auch empfehlen. Auch für Modellbauer und Reenactoren bieten die Farbtafeln einige gute Ideen.

Fazit: Abgesehen von der Übersetzung ist das Buch ein guter Einstieg in das Thema. Tiefer Interressierte werden um andere, hauptsächlich französcih- und englischsprachige Werke nicht herumkommen.


 Weitere Lesermeinungen


Die Truppen des amerikanischen Bürgerkrieges: Konföderierte & Unionisten - Philip KatcherDie Truppen des amerikanischen Bürgerkrieges: Konföderierte & Unionisten
Philip Katcher

Gebundene Ausgabe, November 2004
     Verkaufsrang: 146046      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Mit der Sezession der Südstaaten, die eine eigene Regierung bilden wollten, begann 1861 der amerikanische Bürgerkrieg, der in seinem Verlauf Hunderttausende Tote auf beiden Seiten forderte. Eine der ersten Maßnahmen war auf beiden Seiten die Aushebung und Ausrüstung regulärer Truppen gewesen. Das vorliegende Buch schildert mit großem Detailreichtum und umfangreich bebildert die Historie der Uniformen von Konföderierten und Unionisten, und zwar jeweils der einzelnen Truppenteile Infanterie, Artillerie und Kavallerie. Dabei werden nicht nur optische Unterschiede deutlich, sondern auch die kaum vergleichbaren Ausrüstungsstandards der sich feindlich gegenüber stehenden Armeen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Solide Umsetzung      4 von 5 Punkten
Nach einer Reihe bereits veröffentlichter Umsetzungen der englischen Osprey-Hefte zur Militärgeschichte werden nun auch diejenigen bedacht, die sich für den amerikanischen Sezessionskrieg interessieren. Dabei handelt es sich bei "Die Truppen des Amerikanischen Bürgerkrieges" um eine deutsche Lokalisierung der Hefte "American Civil War Armies 1: Confederate Troops" und "American Civil War Armies 2: Union Troops" aus der "Men-at-Arms"- Serie. Diese beschäftigt sich nun vornehmlich mit der Kleidung und Ausrüstung der Soldaten; d.h. wer nach einer Überblicksdarstellung des Bürgerkriegs sucht, wird hier kaum fündig werden.
Dies ist allerdings nicht weiter schlimm, denn die Osprey- Hefte trumpfen zumeist nicht gerade mit fundierten Geschichtsdarstellungen auf. Schön also, dass man sich hier auf seine Stärken besonnen hat und dem Leser einen lebhaften Eindruck vom Aussehen der Bürgerkriegstruppen vermittelt. Hierbei stechen nicht zuletzt wieder die farbigen Rekonstruktionstafeln im Mittelteil hervor, die zusammen mit zahlreichen Schwarzweiß- Aufnahmen und dem komprimierten Text einen guten und vor allem lebhaften Einstieg in diese Thematik gestatten. Auf diese Weise bietet sich der Titel natürlich vor allem für Reenactment- Fans oder Miniatur- Sammler an. Doch auch der durchschnittlich Geschichtsinteressierte dürfte mit diesem Bändchen zufrieden gestellt werden.

Davon abgesehen hebt sich dieser Titel positiv von den anderen Umsetzungen der Reihe ab, da hier, so glaube ich zumindest, erstmals eine vernünftige Übersetzung ins Deutsche zustande kam.
Unteroffiziere bleiben auch Unteroffiziere und werden nicht mit direkten Übertragungen wie "Offiziere ohne Kommando" kryptisch umschrieben. Die englischen Rangbezeichnungen wurden dabei weitestgehend beibehalten, so dass einem der obligatorische Oberst als Regimentskommandeur erspart bleibt. Auch die Satzkonstruktionen sind in sich schlüssig und regen nicht, wie z.B. in dem Band über die Johanniter, zu lebhaften Interpretationsversuchen an. Somit handelt es sich diesmal also um eine gelungene Umsetzung, und es kann nur gehofft werden, dass sich die Qualität auch auf die weiteren Veröffentlichungen von Siegler überträgt.

kurze aber gute Beschreibung      4 von 5 Punkten
Hier wird in kurzen Kapiteln ein Überblick über die Ausrüstungs- und Uniformgegenstände beider Armeen gegeben. Für den echten Fanatiker etwas knapp, aber trotzdem informativ, auch wegen der vielen Fotos und Zeichnungen. Für den sehr gpnstigen Preis sehr empfehlenswert.



Napoleons Soldaten. Alltag in der Grande Armée. Geschichte erzählt: Bd 12 - Karl J. MayerNapoleons Soldaten. Alltag in der Grande Armée. Geschichte erzählt: Bd 12
Karl J. Mayer

Gebundene Ausgabe, März 2008
     Verkaufsrang: 187919      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Heerführer gehen in die Geschichte ein. Sie leben als Heroen des Untergangs oder des Sieges in der Erinnerung fort. Doch was ist mit den einfachen Soldaten? Sie verblassen oft zu bloßen Komparsen der Geschichte, anonymisiert in Stärkemeldungen und Verlustlisten. Mehr als 500.000 Soldaten fast aller Länder und Nationen kämpften 1812 für die politischen Ziele des französischen Kaisers Napoleon. Karl J. Mayer geht es in seinem spannenden Buch um genau diese Dragoner, Husaren, Kürassiere, Füsiliere, Jäger, Voltigeure, Grenadiere und Kanoniere. Wie sah ihr Alltag in der Grande Armée aus? Wie erlebten sie den Krieg? Aus Tagebüchern und Briefen rekonstruiert Mayer ein authentisches Bild vom Leben der gemeinen Soldaten. Wovon ernährten sie sich? Wie gestaltete sich die medizinische Versorgung? Inwieweit konnten sie sich mit den Zielen ihres Kaisers identifizieren? Mayer gibt in diesem Band den einfachen Soldaten Stimme und Gesicht.



Höhe- und Wendepunkte deutscher Militärgeschichte: Von Leuthen bis Stalingrad - Franz Uhle-WettlerHöhe- und Wendepunkte deutscher Militärgeschichte: Von Leuthen bis Stalingrad
Franz Uhle-Wettler

Gebundene Ausgabe, Oktober 2006
     Verkaufsrang: 46087      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hervorrangender historischer Abriss      5 von 5 Punkten
Dem Verfasser muß man hervorrangende Kenntnisse über die oft kritisierte und verleumdete deutsche Militärgeschichte und politische Zusammenhänge bescheinigen. Der Autor spricht eine klare, verständliche Sprache. Seine Gefechtsbeschreibungen entgleisen aber niemals auf ein Landserheftniveau. Seine Ausführungen über die Auftragstaktik bis in unsere Zeit sind richtungsweisend. Dieses Buch sollten gewisse Politiker, die derzeit eine Art der Militärpolitik betreiben, gelesen haben. Dies gilt auch für Journalisten, denn es scheint alles schon einmal dagewesen zu sein. Selten habe ich ein Buch gelesen, daß mich so begeistert hat.


Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Franz Karner. Eine biographische Studie - Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Franz Karner. Eine biographische Studie

Gebundene Ausgabe
     Verkaufsrang: 20682     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Sehr authentische Erzählung !      5 von 5 Punkten
Ein packendes und mitreissendes Buch, das durch seine Ausdrucksweise und den Inhalt besticht. Sehr realitätsbezogen zeigt es schonungslos die Brutalität des Krieges und seine Greueltaten, aber auch schier unglaubliche Taten unbekannter Soldaten. Sehr empfehlenswert.

Rezension eines begeisterten Lesers      4 von 5 Punkten
Ein sehr gelungenes Buch, das erinnert an die Grausamkeiten des zweiten Weltkrieges, im Vormarsch der Russischen Truppen auf das ehemalige Dritte Reich. Der Leser erhält einen sehr detailierten Eindruck über Deutsche und Russische Scharfschützen, deren Vorgehensweisen und die zur damaliger Zeit zur Verfügung stehenden Waffentypen. Ein Buch, dass kein Blatt vor den Mund nimmt, bei der Beschreibung der erlebten Grausamkeiten des zweitbesten Wehrmachtsscharfschützen "Franz Karner". Sehr detailierte Abbildungen über Rückzugspläne der Wehrmacht sowie Fotos über Deutsche und Russische Zielfernrohrgewehre und deren verherende Wirkung. Eine Empfehlung für jeden Fan von Kriegsliteratur.


Die römische Armee von Caesar bis Constantin (44 v. Chr. - 333 n. Chr.) - Michael SimkinsDie römische Armee von Caesar bis Constantin (44 v. Chr. - 333 n. Chr.)
Michael Simkins

Gebundene Ausgabe, Juni 2007
     Verkaufsrang: 170717      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Obwohl die römischen Krieger selbst kaum Zeugnis von ihrer Existenz hinterließen, hat einiges an Quellen überlebt. Auch zahlreiche archäologische Funde und das Studium erhaltener Skulpturen geben Aufschluss über die Beschaffenheit der römischen Armee, die Territorien von erstaunlichem Ausmaß eroberte. Vom Jahr 44 v.Chr. an, als der römische Diktator Julius Cäsar ermordet wurde, bis hin zu dem Zeitpunkt, als Constantin Byzanz zur römischen...

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Gutes Material, aber viele Rechtschreibfehler      4 von 5 Punkten
Der historisch Interessierte bekommt in diesem Buch einen guten Einblick über die Ausrüstung der römischen Armee. Die Illustrationen gefallen mir ausgezeichnet und werden im Textteil näher erläutert. Das große Manko sind die zahlreichen Rechtschreibfehler. Da fehlen Buchstaben, finden sich Buchstabendreher. Krass ist das bei der Tabelle mit der historischen Ereignissen aufgetreten. Liest das Endresultat keiner mehr? Gibt es keine Rechtschreibkontrollen bei den Verlagen mehr?


 Weitere Lesermeinungen


Militärgeschichte der Antike - Leonhard BurckhardtMilitärgeschichte der Antike
Leonhard Burckhardt

Broschiert, 22. September 2008
     Verkaufsrang: 97321      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Eine Vielzahl von Textzeugnissen und archäologischen Quellen informiert ausführlich über Militärwesen der Griechen und Römer von den Tagen Homers bis zur Spätantike. Auf dieser Grundlage hat Leonhard Burckhardt eine fundierte und anregende Überblicksdarstellung über Militärtechnik, Ausrüstung, Führungsstrukturen, Truppenaufbau, Strategie und Taktik, nicht zuletzt aber auch über die gesellschaftliche Bedeutung des Heerwesens in der Antike verfaßt.



Grundkurs deutsche Militärgeschichte: Grundkurs deutsche Militärgeschichte: Grundkurs deutsche Militärgeschichte 1. Die Zeit bis 1914. Vom Kriegshaufen zum Massenheer: Bd 1 - Karl-Volker NeugebauerGrundkurs deutsche Militärgeschichte: Grundkurs deutsche Militärgeschichte: Grundkurs deutsche Militärgeschichte 1. Die Zeit bis 1914. Vom Kriegshaufen zum Massenheer: Bd 1
Karl-Volker Neugebauer

Gebundene Ausgabe, 1. September 2006
     Verkaufsrang: 70629      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das durchgängig farbige, mit zahlreichen Abbildungen versehene Lehr- und Studienbuch zur deutschen Militärgeschichte besteht aus einem dreibändigen Printteil sowie einem elektronischen Begleitmedium (DVD). Es ist in zwölf Epochenabschnitte vom ausgehenden Mittelalter bis zur Gegenwart gegliedert. Alle diese Teile sind in gleicher Weise aufgebaut, sie bieten jeweils eine Überblicksdarstellung über die jeweilige Epoche, sie beleuchten das Wechselverhältnis von Militär, Staat und Gesellschaft, sie untersuchen organisationsgeschichtliche Strukturen und behandeln militärische Konflikte.Die Bände 2 und 3 sowie die DVD erscheinen 2007.
Der dreibändige "Grundkurs" verbindet wissenschaftliche Exaktheit auf dem neuesten Stand der Forschung mit anschaulicher Sprache nebst einer Fülle zeitgenössischer Abbildungen zu einem einzigartigen Wegbegleiter durch nahezu tausend Jahre deutscher Militärgeschichte.Überblick, Umfeld, Strukturen und Konflikte sind die Grundlagen für vier verschiedene Zugänge zu jedem der insgesamt zwölf Epochenabschnitte.Namhafte Wissenschaftler zeichnen die grundlegenden Entwicklungslinien vom Mittelalter bis in die Gegenwart nach und beschreiben das mitunter spannungsreiche Verhältnis von Militär, Politik, Staat und Gesellschaft. Eine Vielzahl von Quellentexten, Karten, Grafiken, Tabellen, Biogrammen und Sachtexten belebt die Epochenabschnitte und erfüllt zugleich die Funktion eines militärgeschichtlichen Nachschlagewerkes.Der Grundkurs gibt eine umfassende Orientierung, lädt ein zu einem Streifzug durch die ereignisreiche deutsche Militärgeschichte und kombiniert Leselust mit Lerneffekt.Band 2


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

für Anfänger      3 von 5 Punkten
Es handelt sich um ein Übersichtswerk, für Militärgeschichte-Anfänger gedacht.
Als akademisches Lehrbuch kann ich es mir nicht vorstellen, auch wenn es derart betitelt ist. In den schulischen Unterricht würde es passen, wenn man dort Wert auf Überblicke statt auf Vertiedung einzelner Themen legen würde.


Krieger, Kämpfer und Soldaten: Von der Antike bis heute - R G GrantKrieger, Kämpfer und Soldaten: Von der Antike bis heute
R G Grant

Gebundene Ausgabe, 24. September 2008
     Verkaufsrang: 68786      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Diese unschlagbar umfassende Bilddokumentation über den Menschen als Krieger verknüpft auf spannende und völlig neue Weise Militär- und Sozialgeschichte - von den Kämpfern des Altertums bis zu den US-Marines. Rund 30 ausführliche Einzelporträts und über 70 weitere detail- und bildreiche Profile informieren über bekannte Kriegertypen und zahlreiche originalgetreue Abbildungen dokumentieren deren Waffen und Ausrüstung. Historische Aufzeichnungen von einfachen Soldaten, Elitekämpfern und Freiwilligen geben einen authentischen Einblick in die Lebensbedingungen der Kämpfer und schildern auf diese Weise die Geschichte des Militärs erstmals aus dem Blickwinkel des Einzelnen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Opulent mit Schwächen      4 von 5 Punkten
Der Verlag DK baut das "Kriegerische" in seinem Sortiment aus. Nach "Geschichte der Waffen" wird dessen Inhalt im vorliegenden Band erneut opulent präsentiert und ergänzt.
Die hervorragende Bebilderung ist zu loben. Die textlichen Erläuterungen der gezeigten Realien - was ist echt, was rekonstruiert, wo sind Herkunfts- und Verbleibsnachweise - sind jedoch mehr als lückenhaft. Auffallend ist außerdem, dass Spätantike, Völkerwanderungszeit und große Teile des frühen Mittelalters in Europa, d.h. Merowinger- und Karolingerzeit so gut wie gar nicht stattfinden. Ist das die anglo-/amerikanische Sicht auf die Geschichte von "Old Europe": Griechen, Römer, ... Wikinger?! Auch wird meiner Ansicht nach ein zu großer Schwerpunkt aufs englische und amerikanisches Militär gelegt. Das hat sicherlich seinen Ursprung im Kundenkreis der Originalauflage. Fazit: Wer mit diesen Abstrichen leben kann, hat sein Geld bezüglich des Preis-Leistungsverhältnisses vergleichsweise gut angelegt.


Deutsche Marinetechnik heute und morgen: Konzepte - Systeme - Technologien - Jürgen WesselDeutsche Marinetechnik heute und morgen: Konzepte - Systeme - Technologien
Jürgen Wessel

Gebundene Ausgabe, 6. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 103220      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Deutschland besitzt eine unglaublich lange Tradition im Bau von Marineschiffen. Kriegerische Ereignisse und technische Innovationen formten das Erscheinungsbild des modernen Marineschiffs bis heute. Jürgen Wessel stellt in seinem Buch alle Marineschiffe nach 1955 vor,die sowohl für die deutsche als auch für fremde Marinen gebaut wurden. Innovative Fregatten, Korvetten, Schnellboote und Minenkampfboote werden aus der Perspektive des Entwurfs wie auch der Werftindustrie dargestellt.



Sowjetisch-russische Atom-U-Boote: Gefahr aus der Tiefe - Alexander AntonowSowjetisch-russische Atom-U-Boote: Gefahr aus der Tiefe
Alexander Antonow, Walerie Marinin, Nikolai Walujew

Gebundene Ausgabe, September 2008
     Verkaufsrang: 42927      Noch nicht erschienen.

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Von den weltweit eingesetzten 477 kernkraftgetriebenen U-Booten tragen 248 die Flagge der russischen Marine.
Das Buch gibt einen kompletten Überblick über die mit Beginn der 50er Jahre einsetzende forcierte Entwicklung moderner sowjetischer Unterwassereinheiten. Der Bogen spannt sich von den Booten der ersten und zweiten Generation der 50er, 60er, und 70er Jahre bis zu den Booten der dritten und vierten Generation, den mit Interkontinentalraketen bestückten strategischen U-Booten der 80er und 90er Jahre.
Gezeigt werden die Probleme der Konstruktion und Bewaffnung dieser Boote, die bis heute Anlaß für Spekulationen bieten.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Inhalt nicht bekannt      5 von 5 Punkten
Ich bitte um Mitteilung über Wohnort des Autors Alexander Antonow


 Weitere Lesermeinungen


Die deutsche Armee im I. Weltkrieg: 1915 - 1917 - Nigel ThomasDie deutsche Armee im I. Weltkrieg: 1915 - 1917
Nigel Thomas, Ramiro Bujeiro

Gebundene Ausgabe, Januar 2008
     Verkaufsrang: 17850      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im August 1914 leitete die Mobilisierung der 800.000 Mann starken Armee des Deutschen Reichs den ersten großen Krieg der Moderne ein ein Krieg, der bis heute als größtes Gemetzel unter Soldaten in der Geschichte gilt. Die deutsche Armee ist zudem das beste Beispiel für ein neues militärischen Denken, das nahezu sämtliche Arbeitskräfte der europäischen Nationen in riesigen Wehrpflichtigen-Armeen zusammenführte, unterstützt von einigen Reservisten-Gruppen. In den Jahren 1915-17 musste das Deutsche Reich sich auf die neue Art des Schützengrabenkrieges einstellen. Uniformen und Ausrüstungen, die aus der Zeit vor dem Krieg stammten, mussten geändert werden sowohl aus praktischen als auch aus ökonomischen Gründen. Auf Schlachtfeldern, die von Maschinengewehren und Artillerie beherrscht wurden, tauchte der Stahlhelm wieder auf, ebenso Gasmasken, die gegen das Giftgas schützen sollten. Die eleganten Kavallerie-Regimenter erwiesen sich als untauglich für die Westfront; viele wurden in die
Infanterie integriert, während neue Arten von Einheiten deren Prestige gewannen, z.B. die Luftwaffen-Korps. Dieser Band erläutert kenntnisreich Organisation, Uniformen und Rangabzeichen, illustriert mit seltenen Aufnahmen und sorgfältigen, detailgenauen Zeichnungen


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schließe mich an      3 von 5 Punkten
Der ausführlichen Kritik von Frank Hübner ist wenig hinzuzufügen. Gemessen am Preis ist das Buch kaum zu schlagen, allerdings fehlt definitiv der 1. Band, auf dem die hier veröffentlichten beiden Folgebände aufbauen. Ich hätte trotzdem 4 Punkte vergeben, wenn nicht die Qualität der Farbzeichnungen deutlich schlechter (weil viel dunkler) als im englischen Original von Band 3 wäre und weil der irreführende Titel nicht deutlich macht, um welche beiden der 3 englischen Bände - 1914-15, 1915-17 oder 1917/18 es sich handelt (es sind die beiden letzteren).

Nicht Fisch, nicht Fleisch...      3 von 5 Punkten
...so würde man dieses Büchlein beschreiben können.

Ich bin ein Fan von den Osprey-Heften, auch wenn diese ein Thema nur anschneien, nur einen Überblick geben können. Dieses Buch ist die deutsche Übersetzung der zwei Man at Arms-Hefte "German Army in WW1 1915-17" und "1917-1918". Schade, dass der Verlag sich entschieden hat, immer zwei Hefte zu übersetzung und als ein Buch zu verlegen, eine Abweichung von dieser Gangart und eine Veröffentlichung aller drei Hefte in einem Band wäre logischer und weitaus reizvoller gewesen.

ZUm Buch selber: Die Übersetzung ist in Ordnung, nur leider oft zu eng an der Originalausgabe angelehnt und damit teilweise "englisch-verdeutscht" (ich hoffe, Sie wissen was ich meine).

Zum Inhalt:
In beiden Teilheften in disem Buch werden zu Anfang die Heeresleitung, Armeegruppen und die Armeen und Divisionen erklärt. Danach kommt man zu den Uniformen und Ausrüstung und zu einem kurzen Überblick über den Kriegsverlauf.

Und hier setzt meine erste (natürlich rein subjektive) Kritik ein. Andere werden es evtl anders sehen, ich leider nicht.

Der Autor (im Original und daher auch in der Übersetzung) schwelgt seitenlang über Divisionsnummern und Umgliederungen, ohne einen Überblick zu schaffen und ohne das Thema wirklich zu erleuchten. Eine Tabelle hätte vollauf gereicht und wäre vermutlich weitaus übersichtlicher. Dafür ist der Teil mit der Ausrüstungsbeschriebung unübersichtlich, kurz und..ja, fast nervend. Immer wird die Ausstattung "M1916" etc genannt, obwohl (ich habe vorsichtshalber in meine Literatur nachgesehen) diese Bezeicnungen offiziell nie verwendet wurden. Der Stahlhem z.B. wurde im 1. Wk nie in der Form unterschieden (jedenfalls nicht offiziell) und die "M-Nummern" sind eine Unterscheidungshilfe heutige Sammler.

Der Autor hätte sich bei den Beschreibungen entscheiden sollen, ob er die Uniformierung oder die Gliederungen etc eingehend beschrieben soll. So ist hier ein schwacher Überblick zustande gekommen, der teilweise mehr verwirrt als hilft.

Die Zeichnungen sind ebenfalls eher dürftig.Für ein 2004 im Original veröffentlichtes Buch sind die Zeichnungen von Ramiro Bujeiro zwar aussagekräftig, aber längst nciht von einer Qualität eins Kevin Lyles, Gerry Embleton, Angus McBride oder Graham Turner. Dazu sind die gewählten Motive eher Durchschnitt, und das jeder Mannschaftssoldat ein EK2-band im Knopfloch trägt ist auch eher unwahrscheinlich.

Ich hoffe, meine Kritik war jetzt nciht neiderschmetternd, aber als Grundlagenwert vom Schlage eines "The German Army in World War II" vonm Nigel Thomas (ebenfalls Osprey) kommt es nicht durch. Eher als zusätzliches Nachblätterwerk. Schade, denn das Thema ist sehr interessant und verdient eine eingehende Behandlung. Das Buch "The Germany Army 1914-19" (Osprey Man at Arms 80) von 1978 ist hinsichtlich der Uniformenbeschreibung und Bildauswahl weitaus informativer.

Trotzdem bin und bleibe ich Osprey-Fan, und bei über 400 Titeln des Verlages hoffe ich auf weitere deutsche Übersetzung. Zumal diese weitaus günstiger sind als das Original.

Wer jetzt "nicht hilfreiche Rezension" anklickt soll dich bitte dieses im Kommentar begründen. Danke.


Militärgeschichtlicher Reiseführer. Verdun - Horst RohdeMilitärgeschichtlicher Reiseführer. Verdun
Horst Rohde, Robert Ostrovsky

Taschenbuch, September 2001
     Verkaufsrang: 172367     

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Der Name Verdun steht als Symbol für eine mehr als elfhundertährige deutsch-französiche Geschichte. Diese begann, als dort durch den Vertrag des Jahres 843 das Reich Karls des Großen endgültig aufgeteilt wurde. In ihrem weiteren Verlauf warsie einerseits geprägt durch viele Gemeinsamkeiten, anderseits aber auch durch zahlreiche Gegensätze bis hin zur sogenannten Erbfeindschaft und zur sinnlosen Materialschlacht im Ersten Weltkrieg.
Heute sind Frankreich und Deutschland glückerweise freundschaftlich verbunden. Diese gute Nachbarschaft wird nirgendwo so deutlich wie in Verdun, wo sich Deutsche und Franzosen regelmäßig in großer Zahl an den Denkmälern und an den Gräbern beider Länder versöhnlich begegnen.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Muss für den Verdun Reisenden!      5 von 5 Punkten
Dieses Buch bietet alles, was man an guten, ausführlichen Grundlagen für eine Reise nach Verdun braucht.
Zu fast Allem Sehenswürdigem auf dem Schlachtfeld Verdun gibt dieser Reiseführer ein schönes Resume ab.
Die Anfahrtswege und die vielen Skizzen sind leicht nachzuvollziehen und erleichtern einem die Navigation.
Mehrere sehr schöne Wanderrouten (ich habe einige selbst vor Ort getestet) und sehr schöne Beschreibungen zu den Einzelnen Sehenswürdigkeiten und Gegebenheiten runden dieses Meisterwerk seiner Klasse sehr schön ab.
Ein super Buch, sehr schön geschrieben, einfach Klasse!


 Weitere Lesermeinungen


Talhoffers Fechtbuch: Gerichtliche und andere Zweikämpfe darstellend - Hans TalhofferTalhoffers Fechtbuch: Gerichtliche und andere Zweikämpfe darstellend
Hans Talhoffer

Taschenbuch, 12. Juni 2006
     Verkaufsrang: 225606     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Kein abendländischer Nachteil      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist die Neuauflage des europäischen Kampfkunstklassikers von Schwertmeister Talhoffer.
Selbst bei den mehr oder weniger kundigen Rezensenten herrscht anscheinend der Glaube vor, dass die asiatische der europäischen Kampfkunst überlegen sei. Dies ist jedoch ein Irrtum, der wahrscheinlich durch die Filmindustrie für den modernen Menschen verursacht wurde. Die kunstvollen Samuraifilme Kurosawas gegen die ital./franz. Haudrauf-Produktionen der 50er und 60er.
Auf die fernöstlichen Praktiken will ich nicht weiter eingehen, nur das übersehen wird, das die waffenlose wie z.B. auch die Entwicklung der Samurai-Schwerter einem kleineren und dadurch biomechanisch schnellerem Menschentypus geschuldet wird.
Die Entwicklung der europäischen Kampfkunst war doch ebenso unfangreich wie fortschreitend weiterentwickelt bis zur Perfektion.
Geht man einfach von den griechischen Hopliten ( spez. z.Zt. ein Thema die Spartiaten) über die Phanlanx von Alexanders Truppen zu den Kurzschwertern der römischen Legionen (nicht zu vergessen die Kunst der Gladiatoren) zu den Langschwertern "schwingenden germanischen Barbaren" über die Wikinger und Normannen zu den Kreuzrittern und daraus zum mittelalterlichen Rittertum bis hin zu den Degen und Floretten der Musketiere bis hin zu den schweren Kavalleriesäbeln bis zum Ende des 19. Jhrt. Die letzten Beispiele längst unter der Konkurrenz von immer präziseren Schußwaffen.
Der Bogen ist extrem weit gefasst, aber in den 2 1/2 Jahrtausenden soll die ganze Technik darin bestanden haben, mit Gebrüll auf den Feind und Abtrennen des behelmten Kopfes ??
Kein vernunftbegabter Mensch kann das wirklich glauben. Und so stellt Talhoffers Schrift einen faszinierenden Einblick in eine genauso effiziente wie ausgereifte Kampfkunst, auch auf mentaler Ebene dar, die möglicher Weise Kontakt nach Asien hatte, einen Vergleich aber nicht zu scheuen braucht.


Wie man früher kämpfte      5 von 5 Punkten
Geschrieben im 15.Jahrhundert, somit ein echter Bestsller. Dieses Buch verdeutlicht und veranschaulicht eindeutig wie früher gekämpft wurde. Nicht nur mit dem Schwert "draufkloppen" nein, es war eine Kunst mit dem Schwert zu fechten oder auch andere Kampfesweisen durchzuführen. In diesem Buch wird auch einmal herausgestellt, daß der Kampf zur Rechtsprechung genutz wurde. Die darstellenden Tafeln erfüllen ganz den Zweck sich ein Bild von dem Geschriebenen zu machen. Da es sehr schwiereig ist, die richtigen Laute zu verstehen bzw. die Schriftweise, wurde der Text ein wenig abgeändert und in den für uns gewöhnlichen Sprachgebrauch umgemünzt. Wenn man sich die Bildtafeln anschaut, ist doch eine erhebliche Nähe zu den anderen bekannten Kampfsportarten erkennbar. Hans Talhoffer hat das Buch geschrieben um die Lehren weiter zu verbreiten. Man darf nicht vergessen, das diese Aufzeichnungen Überlieferungen sind bzw. Abzeichnungen von verschwundenen Fechtbüchern die vielleicht einmal existierten

geniales Buch für Insider      4 von 5 Punkten
Immer vorausgesetzt, man hat sich schon mit Schwertkampf beschäftigt, ist das Buch sehr informativ und auch hilfreich. Es ist keine Lektüre zur Unterhaltung sondern ein sehr frühes Sachbuch (Nachdruck eines alten Fechtbuches). Es besteht im Wesentlichen aus Bildtafeln (mit dem Lesen hatte man es im Mittelalter nicht so arg)und knappen Komentaren. Die Darstellungen sind teilweise recht drastisch aber dadurch auch gut verständlich. Das Buch war wohl in seiner ursprünglichen Form als Erinnerungshilfe gedacht und behandelt den Kampf mit Schwerten verschiedener Länge, Schild, Hellebarde und ohne Waffen. Die praktische Handhabung einer Waffe sollte man (auch heute noch) bei einem Fechtmeister erlernen. Dieses Buch ist keine von den jetzt so verbreiteten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, aber eine wertvolle Ergänzung für jemanden, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt. Sucht man ein authentisches Dokument zur mittelalterlichen Kampfkunst in Europa, ist das Buch sehr zu empfehlen.

Beeindruckend aber nichts für den Durchnittsleser      3 von 5 Punkten
Bei diesem Buch handelt es sich um die Faksimile-Reproduktion einer Auflage aus dem vorigen Jahrhundert(ersichtlich aus dem Vorwort).
Wer erwartet, daß er hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Schwertkampf aus dem vorigen Jahrhundert erhält, wird enttäuscht sein. Außer dem Vorwort besteht das Buch nur aus Bildtafeln, mit sehr kurzen erläuternden Texten. Die Techniken werden oft nur mit einer einzigen Tafel bedacht. Jemand der vom Waffenkampf z.B. auch Kendo/Kenjutsu oder den philipinischen Kampfkünsten wie Arnis oder Escrima keine Ahnung hat, wird mit diesem Buch wenig bis nichts anfangen können. Für jemandem der allerdings davon, wenn auch nur rudimentär, Ahnung hat wird sich eine neue Welt eröffnen, da sich die gezeigten Techniken nicht vor den asiatischtne zu verstecken brauchen. Für mich war es der Einstieg in den mittlealterlichen Waffenkampf.
Gezeigt werden viele Waffen des Spätmittelalters wie Einhandschwert, 1 1/2-Händer, Beidhänder, Hellebarde aber auch der waffenlose Ringkampf. Besonders unterhaltsam ist der gerichtliche Zweikampf zwischen Mann und Frau bei einem Ehebruch.
Leider scheinen einige Tafeln zu fehlen, daß ist meiner Meinung nach nebensächlich, da es sich um ein Gebrauchsbuch handelt aus dem man lernen kann.
Aus den obengenannten Gründen kann ich trotzdem nur eine 3er Bewertung abgeben, für jemanden der nur mal was zum lesesn sucht ist dieses Buch definitiv nichts. Aber Leute die sich ERNSTHAFT für die Thematik interessieren können zugreifen.


Die Bärenfalle. Der Kampf der Mudschaheddin gegen die Rote Armee - Mohammed YousafDie Bärenfalle. Der Kampf der Mudschaheddin gegen die Rote Armee
Mohammed Yousaf, Mark Adkin

Gebundene Ausgabe, Juli 1992
     Verkaufsrang: 210791     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr gut.      5 von 5 Punkten
Mohammed Yousaf war ein Brigadegeneral der pakistanischen Streitkräften und diente vom Oktober 1983 bis zum August 1987 beim pakistanischen Militärgeheimdienst ISI. In dieser Zeit war er für die Ausbildung, Ausrüstung und Organisation der afghanischen Mudschahedin, welche in Afghanistan seit 1979 gegen die sowjetischen Streitkräfte kämpften, zuständig. Yousaf beschreibt wie er praktisch von heute auf morgen der Roten Armee gegenüber stand und versuchte die Mudschahedin zu organisieren. Dabei wurden ihm, trotz seiner Erfolge, nicht zuletzt vom größten Unterstützer der Mudschahedin, den USA, jedoch immer wieder Steine in den Weg gelegt. Anhand von zahlreichen Beispielen führt er den Leser seine damaligen Probleme, mit eigenen Politikern, anderen Verbündeten sowie den Mudschahedin vor Augen, so weigerten sich bspw. die Mudschahedin sowjetische Treibstofftanks mit Chemikalien zu verseuchen, da sie bei solchen Einsätzen keine Waffen zum Einsatz kamen und zeigt seine Lösungen. Yousaf beleuchtet von seinem Standpunkt aus die damaligen Geschehnisse und kritisiert dort, wo er es für angebracht hält.
Die Bärenfalle ist ein interessanter, nicht unbedingt packender, aber lesenswerter Einblick in den Afghanistankrieg der '80er.


Militärgeschichtlicher Reiseführer Normandie 1944. Die Invasion - Horst RohdeMilitärgeschichtlicher Reiseführer Normandie 1944. Die Invasion
Horst Rohde

Taschenbuch, Dezember 2004
     Verkaufsrang: 236605     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

sehr ordentlich      4 von 5 Punkten
Dieser militärgeschichtliche Reiseführer bestätigt in ganz besonderer Weise, daß die Sieger stets eherne Monumente und Denkmäler, die Besiegten hingegen nur zerstörte Befestigungen und Friedhöfe hinterlassen. Der Verfasser hat die abgefahrenen Merk-punkte nach Auswertung vor allem angloamerikanischer Quellen mit Hinweisen auf die jeweiligen Kampfhandlungen, z.T. bis hinab auf Zugebene, sehr detailliert und sach-kundig beschrieben. Keineswegs selbstverständlich, und daher wohltuend empfunden, sind seine objektiven und zeitgeistfreien Schilderungen der Vorgeschichte und Abläufe des Unternehmens Overlord" auf beiden Seiten. Dennoch kann der deutsche Leser nicht ganz zufrieden sein. Denn neben der erwähnten chaotischen deutschen Unter-stellungs- und Befehlsstruktur vor und am ,D-Day', läßt Rohde die ebenso zur nach-haltigen Schwächung der deutschen Abwehr führenden konspirativen Maßnahmen, gezielten Falschinformationen und destruktiven Befehle z.B. des Abwehrchefs ,Frem-de Heere West' in Berlin, der vier Monate später hingerichtet wurde, und des General-stabschefs der Heeresgruppe B, der Vier-Sterne-General der Bundeswehr werden wird, rücksichtsvoll (?) unerwähnt. Und im Gegensatz zu den alliierten Streitkräften findet der Reisende - trotz umfangreich vorhandener deutscher Literatur - nur spärli-che präzise Angaben über deutsche Einheiten und Verbände, ihre Soldaten und Füh-rer, die Lage von Gefechtsständen an der Front und der Stabsquartiere im rückwärti-gen Gebiet - zumal es für sie, außer Trümmer, keine Merkpunkte gibt. Sympathisch ist der im Vorwort bekundete Wunsch des Verfassers, Zwiesprache mit dem Leser zu hal-ten, nur: Kontaktadressen von ihm und dem Verlag fehlen.
Einige Satz-, Schrift- und Druckfehler sowie die teilweise unsachgemäße Bindung des erworbenen Exemplars stören.


Die Atombombe oder die Geschichte des 8. Schöpfungstages - Richard RhodesDie Atombombe oder die Geschichte des 8. Schöpfungstages
Richard Rhodes

Gebundene Ausgabe, 1989

Verkaufsrang: 88979

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Militärgeschichtlicher Reiseführer Normandie 1944: Die Invasion - Militärgeschichtlicher Reiseführer Normandie 1944: Die Invasion

Broschiert, August 2008

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