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| Kriege und Militär | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Höhe- und Wendepunkte deutscher Militärgeschichte: Von Leuthen bis Stalingrad Franz Uhle-Wettler Gebundene Ausgabe, Oktober 2006 Verkaufsrang: 20444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Franz Uhle-Wettler war Flakhelfer, Seekadett, Kriegsgefangener und auch Bergarbeiter, bevor er in Geschichte und orientalischen Sprachen promovierte. 1956 Eintritt in die Bundeswehr, Ausbildung zum Generalstabsoffizier. Seine letzten Verwendungen: Kommandeur einer Panzerdivision und Kommandeur der NATO-Verteidigungsakademie in Rom. Veröffentlichung von Fachbüchern und später militärgeschichtlicher Publikationen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klare Worte 5 von 5 Punkten In diesem Buch bietet der Autor einen Überblick über 9 bedeutende Schlachten der jüngeren deutschen Militärgeschichte. Besonders beeindruckt hat mich der Mut des Autors, eigene Urteile zu fällen, die auf seinen umfangreichen Quellenstudien beruhen. Uhle-Wettler geht es dabei weder um eine Verherrlichung noch um eine Abwertung der verschiedenen deutschen Heere, sondern um eine unvoreingenommene Analyse, die weder Negatives noch Positives verschweigt. Für jeden zu empfehlen, der selbständig denkt und klischeehafte Darstellungen ablehnt.
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Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam Bernd Greiner Broschiert, 29. April 2009 Verkaufsrang: 142724 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Was Bernd Greiner in Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam detailgenau schildert, lässt den Leser im wahrsten Sinne des Wortes erschauern und an der menschlichen Vernunft zweifeln. Greiner schreibt schonungslos offen und direkt, er analysiert die dargelegten Fakten scharfsinnig und es gelingt ihm auf intelligente Weise, die tiefgründige Aktualität des Vietnamkrieges zum Vorschein zu bringen. Greiner beweist: Man kann aus der Geschichte lernen. Allerdings erfordert dies eine solche genaue Untersuchung, wie sie nun mit seinem Buch vorliegt. Leset und lernet! Das will er wohl sagen." (Thomas Hummitzsch, Freitag)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
My Lai 5 von 5 Punkten Dies ist die Paperbackausgabe des Buches, das vor zwei Jahren erschienen ist und das inzwischen auch in einer englischen Ausgabe bei der Yale University Press erschien. Man kann dem Buch des Hamburger Historikers Bernd Greiner nur weltweite Verbreitung wünschen. Greiner hat sich bei seiner Untersuchung auf Quellen gestützt, die bisher von Historikern kaum genutzt wurden. Die nach einer zwanzigjährigen Sperrfrist 1994 zugänglich gewordenen Akten der "Vietnam War Crimes Working Group" bieten für Historiker eine Goldgrube. Dies ist die erste Untersuchung, die sich dieser (und anderer Akten) bedient, um eine schonungslose Innenansicht dieses schmutzigen Krieges am Beispiel der Kriegsverbrechen geben und präsentiert so eine etwas andere als die geläufige Rekonstruktion des Kriegsalltags. "and though it is not really war, we'll send a fifty-thousand more", sang damals Phil Ochs. Ist es ein richtiger Krieg? Gilt die Haager Landkriegsordnung? Dieses Buch stellt die Fragen nach Recht und Gesetz, nach Kriegsrecht und militärischer Rechtskultur. Vielleicht sollte jeder Politiker, der sich zu Afghanistan äußert, ob in den USA oder in Deutschland, einmal dieses hervorragende Buch lesen. |
Militärgeschichtlicher Reiseführer Normandie 1944: Die Invasion Horst Rohde Broschiert, 11. August 2008 Verkaufsrang: 102894 2009 jährt sich zum fünfundsechzigsten Mal die Invasion der Alliierten an der französischen Nordküste Grund genug, den erfolgreichen Band aus der Reihe der Militärgeschichtlichen Reiseführer in neuer Auflage zu drucken. Im ersten Teil des Buches werden die historischen Ereignisse dargestellt, die zur Eröffnung einer zweiten Front in Westeuropa durch die Alliierten führten. Der Verlauf der Invasion selbst vom 6. bis 13. Juni 1944 wird ausführlich geschildert. er heutige Zustand der damals umkämpf-ten Gebiete bildet, getreu dem Reihenkonzept, einen weiteren Schwerpunkt des Buches. Erhal-tene Überreste des kriegerischen Geschehens oder darauf bezogene Erinnerungsstätten, Denkmäler, Museen und Soldatenfriedhöfe werden erkundet und mit Augenzeugenberichten, Fotos und Kartenskizzen zu einem lebendigen Parcours der Erinnerung verbunden. Reisende, die selbst auf historische Spurensuche gehen wollen, finden hier einen sachkundigen Begleiter nicht nur für unterwegs, sondern auch zur Vor- und Nachbereitung ihrer Tour.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Militärgeschichtlicher Reiseführer Normandie 1944: Die Invasion 5 von 5 Punkten Der Reiseführer ist sehr gut für Neulinge die die Normandie kennen lernen möchten sowohl auch für Kenner der Kriegsschauplätze. Hier werden hilfreiche Tips und Daten gut verständlich präsentiert. Im Vorfeld einer Reise ist dieses Buch auch für die Routenplanung hilfreich.
sehr ordentlich 4 von 5 Punkten Dieser militärgeschichtliche Reiseführer bestätigt in ganz besonderer Weise, daß die Sieger stets eherne Monumente und Denkmäler, die Besiegten hingegen nur zerstörte Befestigungen und Friedhöfe hinterlassen. Der Verfasser hat die abgefahrenen Merk-punkte nach Auswertung vor allem angloamerikanischer Quellen mit Hinweisen auf die jeweiligen Kampfhandlungen, z.T. bis hinab auf Zugebene, sehr detailliert und sach-kundig beschrieben. Keineswegs selbstverständlich, und daher wohltuend empfunden, sind seine objektiven und zeitgeistfreien Schilderungen der Vorgeschichte und Abläufe des Unternehmens Overlord" auf beiden Seiten. Dennoch kann der deutsche Leser nicht ganz zufrieden sein. Denn neben der erwähnten chaotischen deutschen Unter-stellungs- und Befehlsstruktur vor und am ,D-Day', läßt Rohde die ebenso zur nach-haltigen Schwächung der deutschen Abwehr führenden konspirativen Maßnahmen, gezielten Falschinformationen und destruktiven Befehle z.B. des Abwehrchefs ,Frem-de Heere West' in Berlin, der vier Monate später hingerichtet wurde, und des General-stabschefs der Heeresgruppe B, der Vier-Sterne-General der Bundeswehr werden wird, rücksichtsvoll (?) unerwähnt. Und im Gegensatz zu den alliierten Streitkräften findet der Reisende - trotz umfangreich vorhandener deutscher Literatur - nur spärli-che präzise Angaben über deutsche Einheiten und Verbände, ihre Soldaten und Füh-rer, die Lage von Gefechtsständen an der Front und der Stabsquartiere im rückwärti-gen Gebiet - zumal es für sie, außer Trümmer, keine Merkpunkte gibt. Sympathisch ist der im Vorwort bekundete Wunsch des Verfassers, Zwiesprache mit dem Leser zu hal-ten, nur: Kontaktadressen von ihm und dem Verlag fehlen. Einige Satz-, Schrift- und Druckfehler sowie die teilweise unsachgemäße Bindung des erworbenen Exemplars stören.
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Günther Prien - Mit U 47 gegen Scapa Flow: Tatsachen - Geheimnisse - Legenden Alexandre Korganoff Broschiert, Juli 2010 Verkaufsrang: 36551 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 1939 dringt U 47 in den als unbedingt sicher geltenden britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow ein. Der U-Boot-Kommandant, Kapitänleutnant Günther Prien, meldet, das Schlachtschiff Royal Oak versenkt und den Schlachtkreuzer Repulse schwer beschädigt zu haben.Die Royal Navy gibt den Stützpunkt vorübergehend auf und verlegt ihre Schiffe in Ausweichstützpunkte. Doch von der britischen Admiralität wird bestritten, die Royal Oak sei torpediert worden, und man beharrt darauf, es habe sich um Sabotage oder ein Explosionsunglück gehandelt. Der französische Militärhistoriker A. Korganoff ist der spannenden Frage nachgegangen, was damals wirklich geschah.
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Den Krieg denken. Die Entwicklung der Strategie seit der Antike Beatrice Heuser Gebundene Ausgabe, 28. April 2010 Verkaufsrang: 34710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein großer Wurf, seit langem erwartet: die Geschichte des strategischen Denkens bis zur Gegenwart, verfasst von einer erstrangigen Kennerin. Über die Entwicklung von Strategie zu schreiben, ist eine Herausforderung. Der Inhalt des Begriffs hat sich im Laufe der Geschichte erheblich verändert. Nicht mehr die bloße Kunst des Feldherrn (des strategós) ist Strategie. Ihr Inhalt wird heute vielmehr durch gesellschaftliche Institutionen, Normen und Verhaltensmuster und ganz besonders durch die Politik, von der sie geleitet wird, und die Kultur, von der sie beeinflusst ist, bestimmt. Beate Heuser folgt in ihrer großen Darstellung dem von Clausewitz abgeleiteten heutigen Konsens unter Experten: Strategie ist Einsatz aller verfügbaren Mittel, vor allem des Mittels der Streitkräfte, zu politischen Zwecken, mit dem Ziel, dem Gegner die eigene Politik und den eigenen Willen aufzuzwingen. In einer souveränen tour d horizon entfaltet sie die westlichen Ideen zum Großen Krieg. An den Anfang stellt sie klassische antike Autoren wie Vegetius und verfolgt dann über die Jahrhunderte hin die Vorstellungen der Verfasser von Schriften über Kriegführung, ob sie nun den Begriff "Strategie" verwendeten oder nicht (er wurde nach der Antike erst um 1800 wieder gebräuchlich). Die Spannweite umfasst Verfasser und Werke aus Frankreich, Spanien und Italien, Deutschland, England, den USA und Russland bis hin zu aktuellen angelsächsischen Autoren, deren Theorien heute das Themenfeld dominieren.
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Die Truppen des amerikanischen Bürgerkrieges: Konföderierte & Unionisten Philip Katcher Gebundene Ausgabe, 30. November 2004 Verkaufsrang: 25309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit der Sezession der Südstaaten, die eine eigene Regierung bilden wollten, begann 1861 der amerikanische Bürgerkrieg, der in seinem Verlauf Hunderttausende Tote auf beiden Seiten forderte. Eine der ersten Maßnahmen war auf beiden Seiten die Aushebung und Ausrüstung regulärer Truppen gewesen. Das vorliegende Buch schildert mit großem Detailreichtum und umfangreich bebildert die Historie der Uniformen von Konföderierten und Unionisten, und zwar jeweils der einzelnen Truppenteile Infanterie, Artillerie und Kavallerie. Dabei werden nicht nur optische Unterschiede deutlich, sondern auch die kaum vergleichbaren Ausrüstungsstandards der sich feindlich gegenüber stehenden Armeen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gelungen 5 von 5 Punkten Auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ein ähnliches Buch ist im deutschen Sprachraum sicher nur schwer zu finden. Ich als Laie finde die Darstellungen schon sehr detailliert.
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Militärgeschichtlicher Reiseführer. Verdun Horst Rohde, Robert Ostrovsky Broschiert, 11. August 2008 Verkaufsrang: 45197 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Der Name Verdun steht als Symbol für eine mehr als elfhundertährige deutsch-französiche Geschichte. Diese begann, als dort durch den Vertrag des Jahres 843 das Reich Karls des Großen endgültig aufgeteilt wurde. In ihrem weiteren Verlauf warsie einerseits geprägt durch viele Gemeinsamkeiten, anderseits aber auch durch zahlreiche Gegensätze bis hin zur sogenannten Erbfeindschaft und zur sinnlosen Materialschlacht im Ersten Weltkrieg. Heute sind Frankreich und Deutschland glückerweise freundschaftlich verbunden. Diese gute Nachbarschaft wird nirgendwo so deutlich wie in Verdun, wo sich Deutsche und Franzosen regelmäßig in großer Zahl an den Denkmälern und an den Gräbern beider Länder versöhnlich begegnen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Muss für den Verdun Reisenden! 5 von 5 Punkten Dieses Buch bietet alles, was man an guten, ausführlichen Grundlagen für eine Reise nach Verdun braucht. Zu fast Allem Sehenswürdigem auf dem Schlachtfeld Verdun gibt dieser Reiseführer ein schönes Resume ab. Die Anfahrtswege und die vielen Skizzen sind leicht nachzuvollziehen und erleichtern einem die Navigation. Mehrere sehr schöne Wanderrouten (ich habe einige selbst vor Ort getestet) und sehr schöne Beschreibungen zu den Einzelnen Sehenswürdigkeiten und Gegebenheiten runden dieses Meisterwerk seiner Klasse sehr schön ab. Ein super Buch, sehr schön geschrieben, einfach Klasse!
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Militärgeschichte der Antike Leonhard Burckhardt Broschiert, 22. September 2008 Verkaufsrang: 73518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Vielzahl von Textzeugnissen und archäologischen Quellen informiert ausführlich über Militärwesen der Griechen und Römer von den Tagen Homers bis zur Spätantike. Auf dieser Grundlage hat Leonhard Burckhardt eine fundierte und anregende Überblicksdarstellung über Militärtechnik, Ausrüstung, Führungsstrukturen, Truppenaufbau, Strategie und Taktik, nicht zuletzt aber auch über die gesellschaftliche Bedeutung des Heerwesens in der Antike verfaßt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lesenswerter Überblick über die antike Militärgeschichte 4 von 5 Punkten Der Althistoriker Leonhard Burckhardt hat im Rahmen der Wissen-Reihe im C.H. Beck-Verlag eine sehr kompakte und lesenswerte Militärgeschichte der Antike verfasst. Nur 124 Seiten stark, deckt das Büchlein dennoch die wichtigsten Epochen der Antike ab; die mythischen Kriegen der griechischen Heroenzeit finden ebenso Erwähnung wie die Seeschlachten des mächtigen Athens oder der Stadtstaat Sparta, für den der Krieg der einzige Lebenssinn zu sein schien. Burckhardt zeigt die Auswirkungen des Peloponnesischen Kriegs auf, zeigt die Macht der Phalanx, berichtet von antiken Söldnern und Bürgersoldaten und leitet dann zum zweiten Komplex des Buchs über, der Militärgeschichte Roms, das mit seinen Legionären - und im Gleichschritt mit den latinischen Verbündeten - den gesamten Mittelmeerraum unterwarf. Erst die Barbarenheere konnten diesen mächtigen Militärstaat in die Knie zwingen ... Natürlich kommen einige Aspekte in Burckhardts kurzem Buch zu kurz. Wichtige Episoden wie die Feldzüge Alexander des Großen, die Kriege zwischen Rom und Hannibal und die Bedrohung durch Persien werden nur gestreift; auch die Waffenentwicklung und die Feldstrategien kann der Autor nur anreißen. Als Ausgangspunkt für weitere Lektüre aber ist das Buch hervorragend geeignet, auch dank seines Registers und einer Literaturliste. Für Studenten antiker Militärgeschichte ist es deshalb ein unentbehrliches Handbuch auf dem aktuellen Wissensstand.
Gutes Buch! 4 von 5 Punkten Für alle die schon "die Fünf Ringe" haben. Dann sollte dieses Buch auch nicht fehlen. |
Römische Legionäre: Republik (58 v.-69 n.Chr.) und Kaiserreich (161-284 n.Chr.) Ross Cowan, Angus McBride Gebundene Ausgabe, 1. Januar 2008 Verkaufsrang: 135827 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Römische Reich erlebte die größte Expansion in der Zeitspanne von 31 vor bis 43 nach Christus. Im Jahr 31 v. Chr. schlug Octavian die Truppen des Marcus Antonius und wandelte die bislang halbprofessionell organisierte römische Armee in ein stehendes Berufsheer von 28 Legionen um. Octavian wurde der erste Kaiser (Augustus), und unter seiner Führung eroberten die Truppen Nordspanien, ganz Europa südlich der Donau und Deutschland westlich der Elbe. Die Legionäre verkörperten die heroische Kultur der römischen Welt. Der erste Teil dieses Bandes schaut hinter die Kulissen ihres Alltags, ihrer Ausbildung, ihrer Ausrüstung und Taktiken. Auch die blutige Schlacht am Teutoburger Wald wird behandelt. Zwischen 161 und 244 n. Chr. wurden von den Legionen Kriege und Schlachten ausgetragen, wie es sie seit der späten Republik nicht mehr gegeben hatte. Legionen wurden wegen Meuterei und Rebellion aufgelöst, für Eroberungsfeldzüge und Verteidigungseinsätze ausgebildet. Der zweite Teil dieses Bandes setzt sich mit den Erfahrungen der kaiserlichen Legionen auseinander, wobei er sich auf die Legio II Parthica konzentriert. Diese wurde 193/4 n. Chr. von Kaiser Septimus Severus ausgehoben und war in Albanum bei Rom stationiert. Als persönliche Legion des Kaisers wurde sie eine der wichtigsten Einheiten im Kaiserreich.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Interessant, kurzweilig und detailliert 4 von 5 Punkten Salvete Amici Imperii Romani! Alle, die sich für das römische Militärwesen interessieren, kommen an diesem Buch nicht vorbei. Erstens wegen des unschlagbar günstigen Preises, zweitens wegen der Farbtafeln von Angus McBride (bitte mehr davon!) und drittens liest sich das Buch sehr kurzweilig. Auch und gerade für Laien. Ich hatte nicht den Eindruck, dass hier ein Übersetzungsprogramm am Werk war, wie dies mein Vor-Rezensent bemängelt. Für Freunde vieler bunter Bilder ist es nur eingeschränkt zu empfehlen, da nur wenige vorhanden sind. Die wenigen aber sind hervorragend (siehe oben).Das, was wirklich an diesem Buch zu bemängeln ist, ist der Untertitel - denn wie der aufgeklärte Geschichtsfreund von heute weiss, endete die Republik spätestens im Jahr 27 v. Chr. - oder besser formuliert: vor unserer Zeitrechnung - mit dem Prinzipat des Octavian oder vulgo: Augustus.
Übersetzung Grenzwertig 3 von 5 Punkten Die Zeichnungen sind wie immer gut, die Übersetzung immerhin besser als bei anderen Bänden der Reihe, allerdings immer noch hart an der Grenze des erträglichen. Manchmal hat man schon den Eindruck, dass ein Übersetzungsprogramm verwendet wurde. Der Preis ist allerdings im Verhältnis zum englischen Original unschlagbar, ungefähr 1/4. |
Deutschland zur See - Illustrierte Marinegeschichte von den Anfängen bis heute Guntram Schulze-Wegener Gebundene Ausgabe, 5. Mai 2010 Verkaufsrang: 159425 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 11 Tagen. Guntram Schulze-Wegener schildert die wechselvolle Geschichte einer Flotte, die immer wieder zum Symbol deutscher Weltgeltung wurde. In der vorliegenden Fassung, die auf einer komplett überarbeiteten und erweiterten Ausgabe beruht, wird auch auf die historischen Vorläufer wie die Hanse und die Kurbrandenburgische Marine sowie die Entwicklung der letzten Jahre eingegangen. Ein Personen- und Sachregister erhöht den Nutzwert für den Leser. Mit farbigen Karten, Flaggen, Dienstgradabzeichen und Abbildungen werden auch optisch neue Akzente gesetzt.
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Verblüffende Siege: Die größten Überraschungscoups der Kriegsgeschichte Hans-Dieter Otto Gebundene Ausgabe, 1. März 2010 Verkaufsrang: 237747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kriegerische Auseinandersetzungen mit verblüffendem Ausgang, Schlachten, die gegen alle Erwartungen der Underdog gewann, hat es immer wieder gegeben, in vorchristlichen Jahrhunderten bis hinein ins 20. Jahrhundert. Ebenso wie es in der Antike den an Menschen, Material und Militärmacht mehrfach überlegenen Persern unter ihren Königen Xerxes und Darius nicht gelang, die Griechen zu besiegen, schafften es 1954 weder die Franzosen, noch danach in den 60er Jahren die Amerikaner, den Krieg in Vietnam für sich zu entscheiden. Woran lag das? Was waren die gründe, weshalb es in der Militärgeschichte der letzten 2500 Jahre immer wieder vorgekommen ist, dass der vermeintlich Schwächere den mächtigen, zahlenmäßig weit überlegen Gegner bezwingen konnte? Diesen Fragen geht Hans-Dieter Otto in diesem Buch anhand der bedeutendsten Überraschungssiege der Menschheitsgeschichte nach.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
David gegen Goliath - Verblüffende Siege in der Kriegsgeschichte 5 von 5 Punkten Wer kennt sie nicht: die biblische Geschichte von David und Goliath? In einer entscheidenden Schlacht standen sich die Philister und die Israeliten gegenüber. Die Reihen der Philister wurden von dem Riesen Goliath angeführt, der die Israeliten aufforderte, einen ihrer Männer zu schicken, der gegen ihn kämpfen sollte. Diesen ungleichen Kampf wagte schließlich der junge Schafhirte David, der den schwerbewaffneten Krieger mit einer Steinschleuder niederstreckte. Wie jüngere historische Forschungen zeigen, war es in der Geschichte der kriegerischen Auseinandersetzungen gar keine Seltenheit, dass der vermeintlich Schwächere gegen den kräftemäßig Stärkeren den Sieg davongetragen hat. Bei fast einem Viertel aller Schlachten war der Underdog, der schwächere Außenseiter, siegreich, vor allem, wenn er sich entschied, nicht nach den Methoden und Regeln des Goliaths zu kämpfen. Von solchen überraschenden Siegen in der Militärgeschichte der Menschheit berichtet dieses Buch. Der Sachbuchautor Hans-Dieter Otto hat kriegerische Auseinandersetzungen mit verblüffendem Ausgang zusammengetragen, von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. So passt auf kaum eine andere große Schlacht der Menschheitsgeschichte der zum geflügelten Wort gewordene Vergleich "David gegen Goliath" so gut wie auf die Schlacht von Salamis 480 v. Chr., als die zahlenmäßig kleine Flotte der Griechen gegen die persische Übermacht siegreich war. Ein weiteres Beispiel aus der Antike ist die Schlacht von Pharsalos (48 v. Chr.) zwischen Pompeius und Cäsar. Cäsars Sieg beendete zwar den Bürgerkrieg in Rom, doch nur fünf Jahre später wurde er auf den Marmorstufen des Pompeius-Theaters ermordet. Tausend Jahre später gewinnt König (und spätere Kaiser) Otto I. in einer der blutigsten und verlustreichsten Schlachten des Mittelalters auf dem Lechfeld bei Augsburg gegen die übermächtigen Ungarn mit ihrer gefürchteten Reiterarmee. Auch das 20. Jahrhundert lieferte genügend Beweise, dass eine Überlegenheit an Menschen oder Material nicht immer der Garant für einen Sieg ist. So schafften es 1954 weder die Franzosen noch danach in den 60er Jahren die Amerikaner, den Krieg in Vietnam für sich zu entscheiden. Auch die hochgerüstete Sowjetunion konnte in den 80er Jahren den blutigen Krieg in Afghanistan nicht gewinnen. Zwölf Beispiele von verblüffenden Siegen hat der Autor ausgewählt und lässt mit einem spannenden Reportagestil die größten Überraschungscoups der Kriegsgeschichte lebendig werden. Dabei beschränkt er sich keineswegs nur auf die bloße Schilderung des detaillierten Ablaufs der Schlachten (meist mit Schlachtskizze), sondern bettet die kriegerischen Auseinandersetzungen in die Geschichte der jeweiligen Epochen ein. Ein Literaturverzeichnis gibt am Ende wertvolle Hinweise zur Vertiefung der Thematik. Ein sehr lesenswertes Buch und ein Muss für den militärhistorisch interessierten Leser. Manfred Orlick
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Peenemünde West Botho Stüwe Gebundene Ausgabe, März 2000 Verkaufsrang: 158095
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das beste Buch das je geschrieben wurde 5 von 5 Punkten In diesen Buch finden sie die Informationen die sie benötigen um über Peenemünde, Raketen, Flugkörper usw alles zu wissen. Das zweite Buch (Bildband)ist nach Herrn Stüwes Angaben bereits fertig und in Druck meinen Glückwunsch für diese gelungene Arbeit. |
Vom griechischen Feuer zum Dynamit. Eine Kulturgeschichte der Explosivstoffe Jochen Gartz Gebundene Ausgabe, 19. Februar 2007 Verkaufsrang: 38401 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Beginnend mit dem berühmten griechischen Feuer, das die Existenz des byzantinistischen Reichs über Jahrhunderte sicherte, stellt das Buch allgemeinverständlich die Entwicklung der zivilen und militärischen Explosivstoffe dar.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Interessantes Geschichtsbuch 4 von 5 Punkten Dargestellt wird die Geschichte und Entwicklung der Pyrotechnik und der Sprengstoffe. Interessant fur Leute vom Fach, z.B. Feuerwerker o.a. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. |
Die römische Armee von Caesar bis Constantin (44 v. Chr. - 333 n. Chr.) Michael Simkins Gebundene Ausgabe, 28. Juli 2005 Verkaufsrang: 121796 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden (...) man bekommt als Leser nicht nur einen detailreichen Einblick, sondern auch einen umfassenden Überblick. Und das alles auch noch für einen wirklich günstigen Preis.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gutes Material, aber viele Rechtschreibfehler 4 von 5 Punkten Der historisch Interessierte bekommt in diesem Buch einen guten Einblick über die Ausrüstung der römischen Armee. Die Illustrationen gefallen mir ausgezeichnet und werden im Textteil näher erläutert. Das große Manko sind die zahlreichen Rechtschreibfehler. Da fehlen Buchstaben, finden sich Buchstabendreher. Krass ist das bei der Tabelle mit der historischen Ereignissen aufgetreten. Liest das Endresultat keiner mehr? Gibt es keine Rechtschreibkontrollen bei den Verlagen mehr?
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1000 Uniformen Klaus-Ulrich Keubke Gebundene Ausgabe, 1. Februar 2008 Verkaufsrang: 216702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Uniformen sind ein wichtiger Teil unserer Geschichte. Mit zahlreichen Abbildungen und detaillierten Beschreibungen von Uniformen, Abzeichen und anderen interessanten Einzelstücken dokumentiert dieses Buch die spannende Entwicklung der Militäruniformen von den Anfängen bis heute. Von den farbigen Kriegstrachten des Altertums über die bunten Uniformröcke historischer Truppen bis zum modernen Kampfanzug der Gegenwart werden die wichtigsten Militäruniformen der Welt vorgestellt. Zu den über 100 Ländern, deren Uniformen in diesem Buch vertreten sind, zählen neben zahlreichen historischen Ländern wie etwa Mecklenburg-Schwerin, Alt-Württemberg oder die Konföderierten Staaten von Amerika auch außereuropäische Staaten wie beispielsweise Japan oder Mexiko.Detaillierte Angaben zu jeder dargestellten Uniform, wie Land, Truppenteil, Waffengattung, Rangbezeichnung und Datierung, machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk der Uniformkunde. Inhalt: Die faszinierende Welt der Uniformen, Von der Kriegstracht zur Uniform -1400 v. Chr. bis 1710, Mit Zopf und Perücke - Die Uniformen des 18. Jahrhunderts, Von den Kriegen Napoleons bis in die Zeit des Biedermeiers -1800 bis 1840, Mit Pickelhelm und Waffenrock, in Khaki und Feldgrau - 1843 bis 1913, Von der Felduniform zum Kampfanzug - 1914 bis 1945, Die Internationalisierung der Uniform -1946 bis heute, Wichtige uniformkundliche Begriffe, Literaturverzeichnis, Verzeichnis der Bildquellen, Verzeichnis der abgebildeten Uniformen nach Ländern, Danksagung
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Viel Buch für wenig Geld 4 von 5 Punkten Dieses Buch bietet einen interessanten Überblick über die Uniformentwicklung seit dem 17 Jh. (Die Zeit von 1400 v. Chr. - ca 1600 wird mit ein paar Seiten eher unbefriedigend abgedeckt). Jedes der über 800 Bilder mit rund 1200 Uniformen (ich habe nicht nachgezählt) wird kurz beschrieben. Viele Abb. werden dem fachkundigen Leser bereits bekannt sein (z. B. sehr viele Abb. v. Richard Knötel). Das Buch ist ein guter Einstieg in das Thema Uniformkunde, kann aber jede Epoche nur sehr komprimiert darstellen. Einen Punktabzug für die tlwse. recht kleinen Formate der Bilder (man hätte Platz für größere gehabt).
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Kriege im Mittelalter: Schlachten - Taktik - Waffen Mattew Bennett, Jim Bradbury, Kelly DeVries, Iain Dickie, Phyllis Jestice Gebundene Ausgabe, 26. Februar 2009 Verkaufsrang: 227709 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das erste umfassende Werk zur Kriegsführung im Mittelalter erzählt von Schlachten, Waffen, Heeren und Völkern, von großen Kriegsherren, ritterlichen Idealen und glanzvollen Turnieren. Die Kreuzzüge der christlichen Völker, die Feldzüge der Mongolen, die nicht enden wollenden Kämpfe des Hundertjährigen Krieges, die Überraschungserfolge der Schweizer Eidgenossen oder die Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453: Dieses fundierte, gut lesbare und faktenreiche Handbuch gibt Aufschluss über die Kriegsführung im Mittelalter, von den karolingischen Reiterheeren bis zum Siegeszug des Schießpulvers im Spätmittelalter. Der Kampf zu Fuß, der Kampf hoch zu Ross, Belagerungen und Seeschlachten sowie die militärische Führung werden anhand einer Fülle konkreter Beispiele, anschaulicher Abbildungen und detaillierter strategischer Skizzen verständlich erläutert.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Umfassende Information spannend präsentiert 5 von 5 Punkten Dieses Buch schildert zahlreiche bekannte und weniger bekannte Schlachten des Mittelalters, angefangen von Poitiers 732 bis zu Byzanz 1453, wobei 20 dieser Kämpfe besonders ausführlich mit farbigem Kartenmaterial präsentiert werden. Über bloße Schlachtgemälde hinaus wird auch allgemein auf die mittelalterliche Kriegsführung in allen Details eingegangen, gegliedert in die fünf Abschnitte Infanterie/Kavallerie/Kommando und Kontrolle/Belagerungen/Seekrieg, wobei keine Fragen offen bleiben und mit manchen vorgefaßten Meinungen aufgeräumt wird, z. B. hat auch schon im Früh- und Hochmittelalter die Infanterie eine bedeutende Rolle gespielt. Eine absolute Kaufempfehlung.
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Militärgeschichte: vom Altertum bis heute A.A. Evans, David Gibbons Gebundene Ausgabe, 26. Oktober 2009 Verkaufsrang: 52436 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Feldzüge, Belagerungen, Schlachten Die Geschichte der Menschheit ist auch eine endlose Geschichte von gewalttätigen und blutrünstigen Konflikten zwischen Herrschern und Völkern. Sie kumulierte in den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts, durch die mehr als 100 Millionen Menschen den Tod fanden. Diese Chronik widmet sich den Schlachten und Kämpfen der letzten 5000 Jahre – von den Kriegen im alten Mesopotamien bis zu den heutigen bewaffneten Konflikten. Anhand einer Zeitachse werden die wichtigsten Kriege beleuchtet, die den Fortgang der Geschichte nachhaltig beeinflussten. Sie werden durch 300 Abbildungen und Karten illustriert und durch Biographien der bedeutendsten Herrscher und Kriegsführer sowie durch Informationen über die Entwicklung der Strategien und der Ausrüstung verdeutlicht. Den historischen Überblick ergänzt ein Verzeichnis, das alphabetisch über 2000 bedeutende Schlachten, deren Eckdaten, Gewinner und Verlierer auflistet.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kompakt auf den Punkt gebracht! 5 von 5 Punkten Dieses Buch liefert umfangreiche Informationen ohne abzuschweifen. Wer also auf Geschichtsbücher steht in denen weniger die Meinungen bestimmter Personen dargelegt werden, sondern viel mehr an den Fakten/Daten interessiert ist für den ist dieses Buch genau das Richtige. Auch die Bedenken, dass es aufgrund seiner doch eher kleinen Größe nicht detailliert genug ist können zerstreut werden(kleinere Schriftart/kompakt abgebildet). Ich habe dieses Buch jemanden zu Weihnachten geschenkt der äußerst geschichtsinteressiert ist und deshalb schon unzählige Literatur gelesen hat und er ist sehr angetan von diesem Buch.
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Napoleons Soldaten. Alltag in der Grande Armée. Geschichte erzählt: Bd 12 Karl J. Mayer Gebundene Ausgabe, März 2008 Verkaufsrang: 246818 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "...Das Buch schildert nicht nur das einfache Soldatenleben, sondern ist mit seinen eingestreuten Selbstzeugnissen, Abschnitten zur Orientierung über die Ereignisgeschichte und seinen Abbildungen eine gelungene Mischung von spannender Unterhaltung und solider Information (...) Insgesamt handelt es sich um ein ansprechendes kleines Werk, das jeder am Zeitalter Napoleons Interessierte gerne zur Hand nehmen wird..." -Damals, 40. Jg., Nr. 7, 2008
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geschichte von unten, bestens erzählt 5 von 5 Punkten Geschichte von unten, aus der Position des einfachen Soldaten. Was für die Kriege des 20.Jahrhunderts ein normaler Bestandteil der Literatur ist, findet man für die Kriege vorhergehender Jahrhunderte eher selten. Hier werden Erinnerungen deutscher Soldaten in Napoleons Armeen auf sehr lebendige Weise dem Leser nahe gebracht. Man erfährt von den Sorgen und Nöten, aber auch von der guten Zeit als junge Männer, die sie in der französischen Armee erlebt haben. Wer neben den Berichten über die großen Schlachten und Kriege der napoleonischen Epoche auch etwas über den Alltag der Soldaten erfahren möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
Gut zur "Abrundung" 4 von 5 Punkten Wer sich über Napoleon und seine Armee informieren will, kann hier fündig werden - obwohl Vieles sehr oberflächlich bleibt. Die Sichtweise "von unten" ist natürlich interessant, aber nicht unbedingt erhellend. Eine Schilderung des Russlandfeldzuges wäre sicher lebhafter zu bekommen, da bleibt es seltsam blass.... Zum Einstieg zu gebrauchen, als Abrundung auch, aber insgesamt etwas zu wenig... |
Seemacht Deutschland. Die Hanse, Kaiser Wilhelm II. und der neue Maritime Komplex Hermannus Pfeiffer Broschiert, 9. März 2009 Verkaufsrang: 231005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hermannus Pfeiffer gelingt es mit seinem neuen Buch in einzigartiger Weise, auf knappen 200 Seiten die Rolle der Seemacht Deutschland vom Mittelalter bis zur Gegenwart leicht lesbar zu veranschaulichen. (FriedensJournal)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Herrvorragende historisch-politische Skizze! 5 von 5 Punkten Alleine die historische Seite des Textes macht dieses Buch zu einer überaus lohnenden und spannenden Lektüre. Kaum eine Publikation aus diesem Bereich ist in einer so komprimierten und dennoch nicht "zerschnittenen" Form momentan erhältlich. Fundiertes Wissen wie auch kritische Perspektive geben dem ganzen Pepp, womit die lektüre den Leser in seinem Bahn hält. Es ist kein langweiliger Mini-Schinken: Es hat gerade mal um die 200 Seiten. Über manche Thesen lässt sich streiten/diskutieren, aber das macht gerade eine lohnende Lektüre aus. Alleine die Schlussfolgerung scheint mir auf jeden Fall zu dünn gesponnen zu sein. Dennoch: Nicht viele Autoren dieses Ranges - Hermannus Pfeiffer ist Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften - haben einen solch "lebendigen und aktiven" Schreibstil. Äußerst Empfehlenswert! Und "meer" auf meiner Seite... Leo Walotek-Scheidegger / 4mare.com
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Römische Kampftaktiken 109 v.Chr. - 313 n. Chr Ross Cowan, Adam Hook Gebundene Ausgabe, 1. Juli 2010 Verkaufsrang: 22073
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