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| Kriege und Militär | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Pfadfinder - Der Zeit voraus Jochen Senft Gebundene Ausgabe, Dezember 2001 Verkaufsrang: 617099 102 Seiten
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Dies irae. Erinnerungen eines französischen Offiziers an Sedan - 1. September 1870: Band 11 der 19-bändigen Gesamtausgabe von Carl Bleibtreu zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 Carl Bleibtreu Broschiert, Januar 2010 Verkaufsrang: 628303 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 126 Seiten mit 25 Abbildungen, darunter 21 Zeichungen in schwarz/weiß und eine in Farbe, sowie drei Karten. – Den Autor Karl (auch Carl) Bleibtreu (1859 – 1928) würde mann heute als Kriegsberichterstatter bezeichnen. Umrahmt von Zeichnungen des Malers Robert HAUG (1857–1922)) sind seine Schilderungen sehr erzählerisch aufgebaut. Diese Darstellungsweise machte Bleibtreu zu einen der meist gelesenen Autoren des Deutschen Krieges von 1866 und des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71. Im Buch wird vor allem die Vorbereitungen zur Schlacht und deren Verlauf geschildert.
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Deutsche Marinetechnik heute und morgen: Konzepte - Systeme - Technologien Jürgen Wessel Gebundene Ausgabe, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 38565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Deutschland besitzt eine unglaublich lange Tradition im Bau von Marineschiffen. Kriegerische Ereignisse und technische Innovationen formten das Erscheinungsbild des modernen Marineschiffs bis heute. Jürgen Wessel stellt in seinem Buch alle Marineschiffe nach 1955 vor, die sowohl für die deutsche als auch für fremde Marinen gebaut wurden. Innovative Fregatten, Korvetten, Schnellboote und Minenkampfboote werden aus der Perspektive des Entwurfs wie auch der Werftindustrie dargestellt.
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Tragödien unter Wasser: U-Bootunfälle von den Anfängen bis zur Gegenwart Harald Bendert Gebundene Ausgabe, 2003 Verkaufsrang: 595503 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harald Bendert, geboren 1946. Lange Jahre lang als Gutachter für den Suchdienst des DRK, München, tätig. Er befaßt sich mit der Schicksalsklärung von Personen, die im Laufe des Zweiten Weltkrieges verschollen sind.
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Die US-Kavallerie 1865-1890: Dienst an der Indianergrenze Antonio Mayoralas Broschiert, 31. Dezember 2006 Verkaufsrang: 580356 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Geschichte der US-Kavallerie und ihres Kampfes gegen die nördlichen Prärieindianer und die südlichen Apachen-Stämme. Lückenlos wird das Leben, die Uniformierung und Ausrüstung sowie Taktik der Indianerkämpfer von 1866 bis 1890 beschrieben. Inklusive einer Beschreibung des Little Bighorn Feldzuges und der Jagd auf Geronimo.
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Die Bundeswehr 1955 bis 2005. Rückblenden - Einsichten - Perspektiven
Gebundene Ausgabe, 1. November 2007 Verkaufsrang: 150004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Jahre 2005 konnte die Bundeswehr auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken. Diese Geschichte ist überaus facettenreich. Der Stellenwert, den die Bundeswehr für die Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik gewann, gehört ebenso dazu wie der Wandel des Soldatenbildes, die Position der Streitkräfte in der Gesellschaft und der medienvermittelten öffentlichen Wahrnehmung oder auch das Ringen der Teilstreitkräfte um eine aufgabengerechte Ausstattung. Gleichzeitig reicht diese Geschichte bis an die unmittelbare Gegenwart heran und verlangt so nicht nur den Beitrag des Historikers, sondern auch den des heute Verantwortlichen.
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Das grosse Buch der Gorch Fock Frank Grube, Gerhard Richter Gebundene Ausgabe, 1998 Verkaufsrang: 678927 Deutschlands größtes und bekanntestes Segelschiff ist die Bark Gorch Fock, die als Schulschiff der Deutschen Marine nunmehr seit 40 Jahren in Fahrt ist. In diesem repräsentativen und in seiner Konzeption und Ausstattung einmaligen Band berichten alle Kommandanten der Gorch Fock über ihre Reisen, die Ausbildung an Bord des Schulschiffes und die stürmischen Tage auf See.
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Militarismus in Deutschland. Geschichte einer kriegerischen Kultur Wolfram Wette Gebundene Ausgabe, September 2008 Verkaufsrang: 442392 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "...Es ist eine gelungene Überblicksdarstellung, die vom Kaiserreich bis zur Gegenwart reicht (...) Wette füllt mit seinem Buch eine Lücke, denn in der pazifistisch gesttimmten Bundesrepublik war der deutsche Militarismus fast ein Tabuthema..." -Der Tagesspiegel, 29.12.2008
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Tabubruch besonderer Güte 5 von 5 Punkten Von einem deutschen Historiker war ein solches Buch nicht zu erwarten. Es ersetzt Regalwände und sei jedem nachdrücklich empfohlen, der sich bei der Suche nach den Gründen des deutschen Faschismus, auch seiner immer noch aktuellen Nachwirkungen nicht mit allzu bequemen Formeln zufrieden geben will. Er oder sie wird dazu in dem Band reichhaltiges Material finden. Wette vertritt eine sonst kaum zu findende Position, die seit Gründung der Bundesrepublik höchst ungnädig aufgenommen worden ist und auf heute noch weit verbreitete Denkverbote stößt. Es geht darum, ob und in welchem Ausmaß Verbindungslinien vom zweiten deutschen Kaiserreich zum Dritten Reich bestehen. Während die seriöse ausländische Forschung an einer solchen Kontinuität seit langem keinen Zweifel hegt, hat sich die deutsche Geschichtsschreibung von solchen Einsichten abgekoppelt, fokussiert den Blick nach wie vor auf den Zeitraum von 1933 bis 1945 und tut so, als habe z.B. der Erste Weltkrieg mit dem Zweiten Weltkrieg nichts zu tun, spricht von Urkatastrophe, einem neuen Dreißigjährigen Krieg, der in etwa von 1914 bis 1945 gedauert haben soll, oder macht den Ersten Weltkrieg für Hitler verantwortlich und lässt einfach weg, dass die Nazis vor allem deshalb so stark geworden sind, weil die Propaganda von der Unschuld Deutschlands am Weltkrieg und der Revision von Versailles die Deutschen im Kriegszustand beließ. Der deutsche Leser erfährt in der Regel kaum etwas davon, zu welchen Ergebnissen und Antworten die ausländische Historiographie im Zusammenhang mit der Frage Wie konnte es geschehen? gekommen ist. Allenfalls werden solche Arbeiten wie die von Christopher Clark ins Deutsche übersetzt, die ins erwünschte Bild passen, nicht an wohl gehegten Tabus rühren bzw. diesen das Wort reden. Das Buch von Wette hingegen räumt mit solch mehr als fragwürdigen Orientierungen und Vorurteilen auf. Vor allem führt es den Zusammenhang von preußischem Militarismus und deutschem Faschismus eindrucksvoll vor Augen und weist auf verschiedenen Gebieten nach, dass die Menschenverachtung und besondere Grausamkeit, die das NS-Regime auszeichneten, bereits viel früher ausgebildet war, wie es denn auch schlechterdings nicht vorstellbar ist, dass man ein ganzes Volk in wenigen Jahren so umkrempeln kann, wie es den Nazis gelungen sein soll. Vielmehr haben die Nationalsozialisten, selbst vom preußisch-neudeutschen Machtstaatsdenken geprägt, an all die Traditionen einer Kriegsmentalität angeknüpft, die lange vor ihnen vorhanden und vornehmlich in deutschvölkisch und revanchistisch gesinnten Kreisen, aber auch in der Mentalität zahlreicher und einflussreicher Deutscher ausgeprägt waren. Das gilt nicht zuletzt auch für die viele Verantwortliche in Staat, Wirtschaft, Militär, Politik und Gesellschaft. Die Tendenz, Preußen und seinen Militarismus dabei auszuklammern oder gar freizusprechen, ist nach wie vor groß. Die unvoreingenommene Analyse der historischen Fakten aber, wie Wette sie bietet, kommt zu einem anderen Ergebnis. Hervorhebenswert und neu ist, was Wette über die Frauen im Ersten Weltkrieg als psychologische Stützen der männlichen Helden, den Ort der Frauen im NS-Militarismus und die Militarisierung der weiblichen Jugend nach 1933 schreibt. Ebenso scheut sich der Autor am Schluss seines Buches nicht, nach den militaristischen Tendenzen in der Bonner Republik und im wiedervereinigten Deutschland zu fragen. Offenbar ist sein Buch wegen seiner klaren Sprache oder weil es den gängigen Sprachregelungen nicht entspricht und Ross und Reiter beim Namen nennt bislang nicht oder kaum gewürdigt worden. Wenn überhaupt, so fasst man es offenbar mit einer ganz langen Zange an. Man könnte sich ja die Finger daran verbrennen und käme unter Umständen sogar auf den Gedanken, dass man bislang mehr oder minder nichts anderes getan hat, als mit einer Brechstange im Nebel herumzustochern. Denn nichts Geringeres ist das Buch als eine Aufforderung und Einladung an den Leser, das vorherrschende deutsche Geschichtsbild in wichtigen Fragen zu revidieren. Der kleindeutsch-borussifizierten Geschichtsschreibung und ihren bis in unsere Tage reichenden Verästelungen muss es auch ein Dorn im Auge sein, dass Wette gleich mehrere Kritiker des Militarismus preußischer Provenienz in Erinnerung ruft wie Franz Carl Endres, Generalmajor Freiherr von Schoenaich, August Siemsen, Hans Paasche, Georg Michael Pachtler, Ludwig Quidde, Alfons Falkner von Sonnenburg, Friedrich Wilhelm Foerster oder Heinrich Ströbel, über den es seit kurzem eine lesenswerte Biografie gibt. Sie haben die militärstaatliche Tradition Preußens, die sich seit 1870/71 immer mehr in ganz Deutschland ausgebreitet und verankert hat, als Gefahr für Europa erkannt, benannt und vor wie nach 1933 warnend ihre Stimme erhoben vor dem weiteren Weg in die Barbarei weshalb sie nach 1945 von den Sprossen oder Mitläufern des preußischen und protestantischen Bürgertums, Beamtentums und Professorenschaft, wie George W.F. Hallgarten Historiker wie Gerhard Ritter, Hans Herzfeld, Theodor Schieder, Hans Rothfels, Werner Conze und andere einmal charakterisiert hat, vergessen gemacht worden sind. An die frühen und profunden Warner vor dem deutschen Militarismus und Nationalismus zu erinnern und sie zu würdigen, wie Wette es in seinem Buch tut, ist nicht nur ein Verdienst, sondern auch ein Akt der Gerechtigkeit. Denn sie und nicht Leute wie Herzfeld oder Rothfels waren es, die sich gegen Gewalt, Rassenhass, Demokratiefeindlichkeit und Terror engagiert haben und deren Analysen und Prognosen noch heute weit über dem Niveau liegen, das ansonsten erreicht oder geboten wird. Wie gesagt, ein Buch, das so nicht zu erwarten war. Mehr als empfehlenswert!
Krieg und Frieden - Kriegsideologie und Friedensforschung 5 von 5 Punkten "Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt in Materialismus versumpfen" - so formulierte der preußische Feldmarschall Graf von Moltke, der Sieger der Schlachten von Königgrätz (1866) und Sedan (1870) sein wirkungsmächtiges, militärisches Glaubensbekenntnis. Zu Recht folgert Autor Wolfram Wette: "Auf dem Humus solcher Kriegsideologien konnte dann auch die Vorstellung gedeihen, im Krieg werde der Mann erst zum Manne." Der deutsche Militarismus hat seine Ursprünge in der preußischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Wolfram Wette macht deutlich, welchen fatalen Einfluss diese kriegerische Kultur auf den Gang der deutschen Geschichte hatte. Der Autor gliedert sein Werk in diese fünf Kapitel: Wege und Umwege der Militarismusforschung, Die Zeit des Deutschen Kaiserreiches, Sozialmilitarismus, Militarismus und Weltkrieg 1914 - 1918, Weimarer Republik, Die Zeit des Nationalsozialismus sowie Militarismus nach 1945 in Westdeutschland? Autor Wette verortet die Entstehungsgeschichte des preußisch-deutschen Militarismus im Kontext der Reichseinigungskriege. Das Prinzip "Eisen und Blut" signalisierte diese militärische Machtpolitik. Auch Graf von Waldersee, der im Buch zu Recht als "reiner Militarist, Reaktionär und Antisemit" vorgestellt wird, war ein Proponent dieser Denkungsart eines Primates des Militärischen über das Politische. Leider erwähnt Autor Wette nicht, dass trotz fundierter Proteste die Bundeswehr in Hohenlockstedt weiterhin am Traditionsnamen "Waldersee-Kaserne" festhält. Dem Autor Wette gebührt auch Dank, dass er den Jesuiten Georg Michael Pachtler aus der Vergessen holt. Pachtler hatte den Militarismus als "Beanspruchung aller lebenden und toten Kräfte des Volkes für den einzigen Zweck des Krieges" gedeutet. Eine sehr dichte und engagierte Sichtweise vermittelt Wolfram Wette, wenn er über den Minister Gustav Noske (SPD) im Januar 1919 berichtet sowie den Einsatz von Militär im Innern historisch deutet. Die Symbolfigur für das Zusammengehen der preußischen Militärelite mit Hitler am Tag von Potsdam (21. März 1933) war der greise Feldmarschall August von Mackensen. Die politische Botschaft von Potsdam war die politische Kontinuität. Leider erwähnt Wolfram Wette nicht, dass die Bundeswehr in Hildesheim trotz erbitterter Proteste und parlamentarischer Anfragen weiterhin am Traditionsnamen "Mackensen-Kaserne" festhält. Noch Mitte November 1944 hatte Mackensen einen Aufruf an die Jugend gerichtet, um vierzehn- bis siebzehnjährige Buben zu "Opferbereitschaft und Fanatismus" zu ermahnen. Mackensen hielt bis zuletzt an Adolf Hitler als "Retter" fest. Autor Wette zeigt auf, wie die NS-Kriegspropaganda dem Mythos von Langemarck eine neue Stoßrichtung gab, indem die jungen Menschen auf "Heldentum" und "freiwillige Opferbereitschaft" eingeschworen wurden. Zu Recht wird die Frage gestellt, ob der "Heroische Untergang" eine Entartung oder eine Konsequenz des Militarismus darstellt. Dieses Pathos vom heldenhaften Sterben reicht zurück zu Theodor Körner, der zur Zeit der Freiheitskriege (1813) den Tod für das Vaterland als höchste Sinngebung des Lebens pries. Am Beispiel von General Adolf Heusinger, dem ersten Generalinspekteur der Bundeswehr, zeigt der Autor die Kontinuitäten militärischer Denkweisen und Handlungsmuster. In vier verschiedenen Armeen hatte Heusinger tapfer und stets treu gedient und auch verdient. Mit großer Zustimmung wird die Forderung von Verteidigungsminister Helmut Schmidt (SPD) aus dem Jahre 1970 angeführt, die Streitkräfte "in das Gefüge von Verfassung und Staat" einzuordnen. Eingangs zitierte ich den "alten Moltke" und seine militaristisches Credo. Die Bundeswehr würdigt auch weiterhin diese Galionsfigur des Militarismus, denn die Kasernen in Dabel und Schleswig sind nach Moltke benannt. Zu guter Letzt bleibt der Wunsch des Rezensenten, dass auch Berufsoffiziere der Bundeswehr zu den Lesern dieser fundierten Untersuchung gehören. Und ich pflichte dem Gelehrten Peter R. Frank bei, wenn er über dieses Buch schreibt: "Ich schätze daran den klaren Stil, den soliden historischen Hintergrund und die schlüssige Argumentation. Das Buch war längst überfällig, es ist nun ein Standardwerk zu dem Thema."
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Krieg, Militär und Migration in der Frühen Neuzeit
Broschiert, November 2008 Verkaufsrang: 654434 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nicht nur in der jüngeren Geschichte sind Krieg, Mobilität und Migration in vielfacher Weise aufs Engste miteinander verbunden gewesen. Der Dreißigjährige Krieg gilt zwar als Inbegriff des grausamen Wütens der Soldateska. Dennoch gab es daneben nicht minder zügellos geführte Kriege, bevor die "Bellona" im 18. Jahrhundert zumindest ansatzweise gezähmt werden konnte. Am Kriegsende standen oft nicht nur zerstörte Städte und Dörfer, sondern auch demographische Katastrophen. Folglich stehen drei Problemkreise im Zentrum des Bandes: der "Mobilisierungsfaktor" Militär sowie die kriegsbedingte Migration der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten und in der Nachkriegszeit.
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Die Schlacht im Atlantik Barrie Pitt Gebundene Ausgabe, Juli 1996 Verkaufsrang: 653975
| Zwei Armeen und ein Vaterland Jörg Schönbohm Gebundene Ausgabe, 1992 Verkaufsrang: 175290
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Die Panzer-IV-Familie. Der Kampfpanzer IV in seinen verschiedenen Versionen und seinen Abarten
Taschenbuch Verkaufsrang: 657439
| Generaloberst Paul Hausser K Heinz Mathias Gebundene Ausgabe, 1998 Verkaufsrang: 626695
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Bomben auf die Reichsbahn. Der Zusammenbruch der deutschen Kriegswirtschaft 1944-1945 Alfred C Mierzejewski Gebundene Ausgabe, 1993 Verkaufsrang: 672866
| Militärische Auszeichnungen der UdSSR Dietrich Herfurth Taschenbuch, 1987 Verkaufsrang: 623840
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Hans-Joachim Marseille. Der erfolgreichste Jagdflieger des Afrikafeldzuges Franz Kurowski Gebundene Ausgabe, 1995 Verkaufsrang: 642520
| Die Invasion der Alliierten Douglas Botting Gebundene Ausgabe, Juli 1996 Verkaufsrang: 683485
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Verwundungen. 50 Jahre nach der Zerstörung von Leipzig
Broschiert, 1993 Verkaufsrang: 676632
| Geliebte gehasste Legion: Der abenteuerliche Lebensweg eines slovenischen Fremdenlegionärs Cibic Rajko Taschenbuch, März 1996 Verkaufsrang: 695667
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Wahlstatt 1241
Taschenbuch, November 1997 Verkaufsrang: 695091
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