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Seite 20

Buch der Schriften: Anleitungen für Schriftentwerfer - Adrian FrutigerBuch der Schriften: Anleitungen für Schriftentwerfer
Adrian Frutiger

Gebundene Ausgabe, September 2005
     Verkaufsrang: 272487      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schade um Geld und Zeit      1 von 5 Punkten
Selten so ein schlechtes Fachbuch gelesen. Lieblos gestaltet, die Texte aus alten Veröffentlichungen zusammengewürfelt, voller Themensprünge, zahlreiche Leichtsinns- und Satzfehler, mindestens zwei sachliche Fehler. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Adrian Frutiger in nennenswerter Weise an diesem Werk mitgewirkt hat. Der Inhalt wirkt zufällig zusammengewürfelt. Die 270 Seiten sind grösstenteils mit schlechten oder überflüssigen Abbildungen gefüllt, der wenige Text extra gross extra breit gesetzt, damit das Buch überhaupt voll wird. Unfassbar ist, dass die meisten Abbildungen in einer derart schlechten technischen Qualität reproduzert sind, dass man an der fachlichen Qualifikation des Verfassers zweifelt, z.B. sind seitenweise Satzmuster grob verpixelt wiedergegeben, und Fotos erscheinen wie schlechte Schwarzweiss-Kopien.

Buch der Schriften      4 von 5 Punkten
Ein sehr informationsreiches Buch indem, sehr viele Schriften detailiert erläutert werden. Auch das übersetzen von unserer Schrift in viele andere wird pro Buchstabe erklärt.


Glamour phantasie - Stephanie GöhrGlamour phantasie
Stephanie Göhr

Broschiert, 1. Februar 2006
     Verkaufsrang: 65051      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Enttäuschend      2 von 5 Punkten
Ich bin nun seit einiger Zeit dem Perlenfädeln verfallen und ständig auf der Suche nach neuen Ideen. Ich hatte mir viel von diesem Buch versprochen, war jedoch sehr enttäuscht. Die meisten Vorschläge in diesem Buch sind schlicht und einfach langweilig und hässlich. Für mich fehlt mit einer Ausnahme der "Glamourfaktor". Das einzig positive, meiner Meinung nach, sind die ausführlichen Fädelskizzen und Materiallisten damit auch Anfänger die Stücke recht leicht nacharbeiten können.


best designed flagship stores (Best Designed) - Jons Messedatbest designed flagship stores (Best Designed)
Jons Messedat

Gebundene Ausgabe, März 2007
     Verkaufsrang: 97576      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.

Preis: € 29,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wichtige Warnschilder vergessen      4 von 5 Punkten
Der Autor gehört zu den Architekten, die sich intensiv mit der Wirkung von Gebäuden und Innenräumen beschäftigen. Das merkte ich auch, als ich das Vergnügen hatte, an einem gemeinsamen Auftritt vertieftere Diskussionen zu führen. Es erstaunt daher nicht, dass mir viele Beispiele aus diesem Buch als Anschauungs- und Präsentationsmaterial dienen. Vorwiegend im positiven Sinn. In einem Punkt driften unsere Meinungen allerdings auseinander. Wenn Design dazu neigt, sich selber zum Objekt zu machen, geht dies zu Lasten des eigentlichen Helden. Wenn Jugendliche ihren Traumfussballschuh nicht mehr anfassen dürfen, fehlt ein ganz wichtiges Element in der Verführungsgeschichte. Zu viele Designer inszenieren sich selber statt das Produkt. Eine Behauptung, die der Betrachter dieses Buches bestimmt nachvollziehen kann. Schade, dass Jons Messedat auf entsprechende Warnschilder verzichtet. Allzu viel Coolness schafft Distanz.

Aufgeteilt sind die Beispiele in die Kapitel Fashion & Sports, Luxury & Accessories, Home & Living, Health & Food sowie Service & Communication. Die Texte zu den ausgezeichneten Bildern sind dann zweisprachig. So klug sie auch sind, fehlt mir jedoch oft die Verbindung zu grundsätzlichen Regeln des Marketings, der Verführung, des Storytellings.

Mein Fazit: Eine tolle Beispielsammlung schöner Geschäfte und Showrooms. Aber da Jons Messedat nicht nur als Architekt, sondern auch als Unternehmensberater tätig ist, hätte ich einige Hinweise auf die Gefahren durchdesignter Räume erwartet. Denn allzu oft wird nicht das Produkt inszeniert, sondern Design als abstrakter Lebenssinn.


Digitale Glamourfotografie - Duncan EvansDigitale Glamourfotografie
Duncan Evans

Taschenbuch, Oktober 2005
     Verkaufsrang: 24244      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Ob reizvoll in Wäsche, nackt, als Fetisch oder mit futuristischem Touch - die Spielarten des Glamourfotos sind verführerisch. Digitale Glamourfotografie klärt die technischen Voraussetzungen für Drinnen und
Draußen, vom Setzen der Lichter bis zum Perfektionieren des Models. Vor allem aber hilft es mit exzellenten Bildbeispielen, eigene Ideen zu entwickeln.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Tolle Bilder, Thema verfehlt :(      2 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Buch in erster Linie gekauft aufgrund der Beschreibung "Digitale Glamourfotografie klärt die technischen Voraussetzungen für Drinnen und Draußen, vom Setzen der Lichter bis zum Perfektionieren des Models." gekauft.
Ich beschäftige mich schon länger mit Glamour-Fotographie, bin aber erst jetzt von Dauerlicht auf eine Studioblitzanlage umgestiegen und habe mir von dem Buch vielerlei Beispiele für Lichtsetzung, Posing, etc. verprochen. - Falsch gedacht!

Zwar sind die im Buch enthaltenen Bilder alle erstklassig, der Text dazu beschränkt sich jedoch fast ausschliesslich um den Photoshop-Workflow der angewendet wurde. Dieser beschränkt sich darüber hinaus bis auf wenige Ausnahmen auf immer den selben Ablauf: Tonwertkorrektur, Kopierstempel, Farbton/Sättigung ändern, Haut weichzeichnen und das Bild anschliessend über unscharf maskieren schärfen. (Die tollen "Ausgabe"-Kommentare a la "das Bild war für die Webseite des Fotographen gedacht und wurde daher als JPG in einer Auflösung von 800x600 gespeichert" hätte der Autor sich sparen können).

Die Ausführungen zur photographischen Entstehung der Bilder beschränkt sich in der Regel auf die Nennung des Kamera-Models und die Tageszeit.
Auch wird der Leser oft für "dumm" erklärt: "Bei der Arbeit unter schwachem Licht empfieltes sich, ein Stativ mitzubringen" oder "Machen sie sich mit der Blendeneinstellung ihrer Kamera vertraut" - wer sich mit Glamourfotografie beschäftigt hat in der Regel schon Fotografieerfahrung....

Auch fachlicher Unsinn wird geboten:
"Wenn sie drinnen fotografieren brauchen sie ein Weitwinkel von um die 28mm, besser 18mm, es sei denn der Raum ist riesig gross"
Dass hierdurch "tolle Effekte" wie riesige Nasen oder Knie entstehen und man für Portraits daher in der Regel Brennweiten mit einem KB-Äquivalent von 85mm oder grösser verwendet scheint dem Autor nicht bekannt zu sein.
Solche "Tips" und führen bei absoluten Einsteigern in das Thema wohl eher zu Frust über verzerrte Bilder und bei den Models Frust über seltsame Proportionen auf den Bildern...

Ich gebe dem Buch 2 Sterne, aber nur aufgrund der tollen Bilder - Das Thema des Buches wurde jedoch vollkommen verfehlt der richtige Titel hätte lauten müssen "Photoshop-Workflows für Portraits - Photoshop Grundlagen für erfahrene Fotografen"


Gaudi. Sonderausgabe: Interieurs, Möbel, Gartenkunst - Gaudi. Sonderausgabe: Interieurs, Möbel, Gartenkunst

Gebundene Ausgabe, Januar 2007
     Verkaufsrang: 189166      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Geschwungene Konturen, prunkvolle Verzierungen, ornamentreiche Fassaden, mosaikgeschmückte Wände und aufwändig gestaltete Details: die Bauwerke Antonio Gaudis (1852-1926) sind unverwechselbar. Jedes Element eines Gebäudes behandelte der spanische Architekt wie ein individuelles Kunstwerk, egal ob es sich dabei um die Gebäudeform oder den Kamin des Hauses handelte. Welche Vielfalt an Ideen und handwerklichem Können dabei in Holz, Stein, Eisen und Glas entstand, zeigt der vorliegende Band in rund 160 farbigen überwiegend ganzseitigen Aufnahmen des Fotografen Marc Llimargas.

Seine Bilder lenken den Blick auf Strukturen, Muster und Formen von Möbeln, Inneneinrichtungen, Fassaden und Gartenanlagen, der von Gaudi zwischen 1883 und 1912 für Privatleute entworfenen 14 Stadt- und Landhäuser und ihren dazugehörigen Parks. Wie all seine Gebäude, entstanden auch diese mithilfe eines engen Kreises von hervorragend ausgebildeten Handwerkern, die Gaudi bei der Ausführung seiner Entwürfe zur Seite standen. Die Bedingungen dieser fruchtbaren Zusammenarbeit, die Besonderheiten von Gaudis Werk sowie die einzelnen Gebäude und Gärten werden ausführlich in vier Texten von namhaften Architekten und Kunsthistorikern beschrieben und mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen illustriert. Erstmals ins Deutsche übersetzt finden sich daneben auch Auszüge aus Gaudis Handschriften sowie von seinen Schülern aufgezeichnete Überlegungen des Baumeisters, die Einblick in seine Vorstellungen und Ideen geben. So äußerte er sich beispielsweise zu den "Bedingungen für die Schönheit" oder die idealen Maße der "menschlichen Wohnung".

"Gaudí hat schon all die Formexperimente vorweggenommen, die heute erst mit dem Computer möglich scheinen", so beurteilte der bekannte Architekt Norman Foster in seiner Rede zum 150. Geburtstag Gaudis das Werk des gelernten Schmiedes, genialen Architekten und fantasievollen Künstlers. Der Bildband ermöglicht es, Gaudis einzigartiges Werk einmal in Ruhe und im Detail zu betrachten. --Britta Müller



Farb- und Typberatung, Der Frühling - Eva-Maria KußFarb- und Typberatung, Der Frühling
Eva-Maria Kuß, Shelley Sedlmaier, Peter Sedlmaier

Broschiert, 1998
     Verkaufsrang: 223488     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Enttäuschend und knapp      2 von 5 Punkten
Man sollte zuerst eine Farbberatung besucht haben oder einen Farbpass haben, um das Buch verwenden zu können.

Dem Buch liegen keine Farbkarten bei, sondern es werden auf zwei Seiten die Farben des Frühlingstpys abgebildet. Das ist zwar besser als nichts, aber noch besser wäre es gewesen, die Farben der anderen Jahreszeiten auch mit anzugeben, damit man Vergleichsmöglichkeiten hat.

Ohne Farbpass geht da nichts.

Das Buch geht außerdem nicht nur auf die Farbberatung ein, sondern bietet auch eine Stilberatung (romantisch, klassisch usw.) an. Make-Up-Tipps, Vorschläge für Schmuck und Brillenformen werden auch genannt - aber alles fast ohne Fotos, sondern höchstens mit Zeichnungen.

Bei so einem Buch wären Fotos wichtig, ganz besonders, wenn es auch Stilberatung anbietet.

Im Buchtitel heißt es zwar "Farb- und Typberatung", aber "Typberatung" ist nicht mit "Stilberatung" zu verwechseln, sondern meint normalerweise "Farbtypberatung"!

Das Buch liest sich ansonsten schnell und gut, der Text ist ansprechend. Aber zu den ganzen Farbbegriffen sollte man auch Abbildungen präsentieren und nicht einfach nur schreiben: "Sie sollten kein Zitronengelb tragen".

Gute Punkte gibt es dennoch auch. Ich war bei einer sehr kompetenten Farbberaterin, und vieles, was im Buch steht, stimmt mit dem überein, was ich von der Beraterin erfahren habe.

Übersichtlicher Gesamt      4 von 5 Punkten
Dieses Buch ist ein übersichtlicher Ratgeber, der alle Bereiche des täglichen Lebens (in aller Kürze) abdeckt: Farben, Schnitte und Muster von Kleidung, Anwendung und Farben für das (feier-)tägliche Make-Up, aber auch Frisuren und Stoffmuster für die Einrichtung. Da die Materie sehr komplex ist, können die einzelnen Kapitel nicht sehr ausführlich beschrieben werden, aber sie geben einen guten Gesamtüberblick. Sehr hilfreich sind auch die Farbtafeln im Buch, wobei hilfreich wäre, im Anhang die Farbtafeln der anderen Farbtypen darzustellen, da die einzelnen Farbnuancen erkannt werden sollen. Dies kommt mit der einzigen Farbtafel für den Frühlingstyp etwas zu kurz. Alles in allem ein sehr gutes Einsteiger-Buch, das Appetit auf mehr macht.



Vogue - Norberto AngelettiVogue
Norberto Angeletti, Alberto Oliva

Gebundene Ausgabe, 1. Mai 2007
     Verkaufsrang: 225449      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 98,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Kreativ, mutig und hoch erotisch - die Geschichte der Vogue      5 von 5 Punkten
Dieser Bildband ist ein *must have* für all diejenigen unter uns, die aufregende Mode und avantgardistische Fotografie lieben.

Neben den vielen wundervollen Bildern aller namhaften und legendären Fotografen, die man nur im Sinn haben kann, ist auch die Geschichte der jeweils sehr ungewöhnlichen Chefredakteurinnen ausgesprochen spannend und unterhaltsam zu lesen.

Visionär und unkonventionell prägten diese großartigen Frauen das Erscheinungsbild der stilprägenden Modebibel VOGUE.

Ein enizigartiges Buch, das wirklich viel mehr ist als nur ein schmückendes Coffeetable Book.

Uneingeschränkt zu empfehlen.



Sehr gut.      5 von 5 Punkten
Es is ein wunderbares Buch. Wenn sie uberhaupt fan fur mode sind dan ist es ein must have pics. So gute fotos auf einem platz ,ist doch schwirig zu finden.Wurde gern noch schreiben aber mein deutsch ist nicht so gut.Sorry. viel spass mit der neuen Mode-Bibel.Vielen Dank na Anna Wintour

"Mode ist die Visualisierung des Erotischen"( Susan Sontag)      5 von 5 Punkten
Bevor ich begonnen habe mich mit den vielen schönen Titelblättern und Fotos , aber auch mit den bemerkenswerten , sehr differenzierten Beiträgen des vorliegenden Buches auseinanderzusetzen, habe ich zunächst den erhellenden Text der von mir sehr geschätzten, leider mittlerweile bereits verstorbenen, amerikanischen Intellektuellen Susan Sontag zum Thema Mode und Modefotografie gelesen. Dieser ist neben anderen hervorragenden Beiträgen , so etwa von Truman Capote und Aldous Huxley in die " Illustierte Geschichte des berühmtesten Modemagazins der Welt " begleitend eingefügt worden.
- Mode ist für Sontag eine Visualisierung des Erotischen. Ihr Sujet , so die Intellektuelle, sind bildschöne Frauen, und Frauen stellen auch zum Großteil das Publikum für diese Bilder, wenn sie in Zeitschriften erscheinen: Frauen mustern Bilder von Frauen auf der Suche nach einer Idee vom Erotischen.- An anderer Stelle ihres Textes hebt sie dann noch folgenden Gedanken hervor:- Meisterhafte Fotografie ist mehr als das Fotografieren von Mode. Bei der Fotografie ist der Kontext praktisch alles. Doch die Fotografie lässt sich nie fest in einen Kontext verankern, so wenig, wie man sie vom Wandel der Zeit entkoppeln oder vor ihm bewahren kann. Die Kamera hält die Zeit an.-
So weit Susan Sontag.
Um dieses Buch zu rezensieren ist es notwendig Prioritäten zu setzen. Wie bloß macht man das, wenn Vieles das Auge erfreut und man diese Freude mit den Lesern der Rezension gerne unbegrenzt teilen möchte?
1892 erschien in New York die erste Ausgabe der Vogue. Diese Zeitschrift bestimmte die Regeln des gesellschaftlichen Verkehrs und wurde nicht nur von all jenen verschlungen, die sich in New York als Elite betrachteten, sondern auch von denjenigen, die alles dransetzten dazuzugehören.
Die Titelblätter der ersten Jahre erinnern an Jugendstilmotive.
Das frühe 20. Jahrhundert war das Zeitalter der Titelblattillustration, das erst Mitte der dreißiger Jahre durch die Fotoära und schließlich durch das Zeitalter des Marketing abgelöst wurde.
Neben professionellen Illustratoren, wie etwa J.M. Flagg, befassten sich auch berühmte Maler mit der Illustration von Titelblättern. Gezeigt werden u.a. Arbeiten von Toulouse- Lautrec, Klimt, Mucha, Brandt und Dali.
Hüte sind in den Anfängen des Jahrhunderts ein zeichnerisches Thema aber auch Handschuhe werden als ernst zu nehmendes Accessoire dargestellt.
Der Fotograf de Meyer hatte der Fotografie im Allgemeinen und den Seiten der Vogue einen besonderen Stempel aufgedrückt.
Fließende Schleier, helle lichtdurchflutete Salons voller Luxusgüter und wie Göttinnen gekleidete Frauen hatten Kunst und Romantik in die Welt der Mode gebracht.
Unglaublich ästhetisch wirkt ein Foto, auf dem das Modell ( Koopman) und das Kleid( von Auguste Bernard)vor einem Hintergrund, der für den Fotografen Hoyningen-Huene typischen Art die Silhouette betont. Sehr edel!
Modelle in dieser Zeit waren nicht selten Damen der High Society , wie etwa die Herzogin von Windsor oder auch Coco Chanel, die auf einem 1937 entstandenen Foto noch schöner und entrückter erscheint als die damalige Filmdiva Greta Garbo.
Der Fotograf Rawling , der über 200 Titelbilder für die Vogue lieferte, zeigt Mode direkt und informativ. Sein Ziel war es Schönheit mit Klarheit zu verbinden.
Anfang der 40er Jahre kamen neue Stile auf , neue Moden, neue Freizeitvergnügen.
Der bevorzugte Frauentyp änderte sich. Farbfotos gab es nun schon seit 1932. Diese verdrängten ganz allmählich die Schwarz-Weiß-Fotos. Hierdurch wurden die abgelichteten Damen lebendiger und die Kleider zu einem greifbareren Blickfang.
Conde Nast, zu Anfang des letzten Jahrhunderts, später Libermann waren die bedeutenden Köpfe des Blattes. Sie erfanden gemeinsam mit den Chefredakteurinnen Vreeland und Mirablla das Blatt immer wieder neu.
Ende der 50er Jahre dann spielte der Einfluss des Films eine nicht unwesentliche Rolle.
Gezeigt wird ein wunderschönes Foto von der damals blutjungen Brigit Bardot, mit traumhafter Haarpracht. Auch die Monroe diente nun als Modell. Auf einem Portrait schaut die schwarz gekleidete Marylin nachdenklich zu Boden. Auf einem anderen Bild sieht man bereits das Ende der Schönen. Ihr Blick ist nun schon leer und ohne wirkliches Leben.
Dann folgen die ersten Miniröcke!
Erfunden wurde das Kleid in Manchester und Mary Quant nahm es 1965 in ihre Kollektion auf.
Mit der Durchsetzung des Jugendphänomens verschwanden die heiligen Statussymbole der Mode. Jeans, T-Shirts und Miniröcke ersetzen die steifere Kleidung der 50er Jahre. Pierre Cardins geometrische Entwürfe sind sicher noch einigen geläufig, vielleicht auch der Andre Courreges Stil, der den Aufbruch ins Raumfahrzeitalter zum Thema machte.
In den 70er Jahren wird die Modefotografie dann sinnlicher und spiegelt insofern die sexuelle Revolution wider.
Veruschka von Lehndorf, Laura Hutton, Penelope Tree und Jean Shrimpton sind nun die Gesichter der Zeitschrift.
In die Aufnahmen kommt Bewegung, auch sind die Modelle jetzt auffälliger geschminkt. Die sinnlichen Lippen werden zum Blickfang im Gesicht, während es zu Beginn des Jahrhunderts noch die Augen waren.
Helmut Newtons Fotografien sind von aufgeladener Sexualität. Jetzt blickt das aufreizend schöne Modell ihrem Liebhaber frivol ins Gesicht und ergeht sich in sexuell einladenden Gesten.
Dieser Phase folgt die Mode zu Ende des vergangenen Jahrhunderts mit den spektakulären Fotomodellen, wie etwa Linda Evangelista oder Tatjana Patiz.
Die neue Chefredakteurin Anna Wintour verlieh in jener Zeit der Vogue ein neues Anlitz.
Wunderschön ist das Titelbild der Novemberausgabe 1999, auf dem alle Starmodelle in eng anliegenden Abendkleidern abgelichtet sind. Besonders attraktiv ist Gisell Bündchen in ihrem schlichten, weißen Kleid.

Die Fotografie des neuen Jahrhunderts präsentiert sich in Newtons Cindy Crawford. Diese trägt einen kristallbesetzen Bikini von Georgio die Sant Angelo, räkelt sich damit lasziv an einen Baum und sieht umwerfend gut aus. Erotik pur!
Die dann 2004 abgelichtete nackte Frau epischen Ausmaßes ist der Abtörner!
Da blättert man doch lieber weiter und erfreut sich stattdessen des Fotos der vollkommen entblößten , sehr anmutigen Kate Moss, bevor man sich schließlich den bemerkenswerten Aufnahmen verschiedener First Ladies zuwendet und entzückt ist von dem netten Foto, dass Ann Leibovitz von Hilleray Clinton aufgenommen hat und das deren vielschichtige Intellektualität vortrefflich sichtbar werden lässt.
Ganz zu Ende des Buches entdeckt man schließlich das Foto der jungen , sehr aparten Jackie Kennedy, die gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter lachend auf einer Wiese sich des Lebens erfreut.
Jackie, eine Frau mit dem gewissen Etwas, hat wie keine andere weibliche Person die Grundideen der Vogue verkörpert: Eleganz und Distanz auf allerhöchstem Niveau !

Dieses Buch ist ein Traum, den Sie sich gönnen sollten!







Louis Vuitton. Die Erfindung des Luxus - Paul-Gerard PasolsLouis Vuitton. Die Erfindung des Luxus
Paul-Gerard Pasols

Gebundene Ausgabe, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 237934      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 135,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Forschungsreisende schliefen einst im Kofferbett "Brazza" von Louis Vuitton!      5 von 5 Punkten
Der Autor des vorliegenden hochinformativen Prachtbandes Paul-Gerard Pasols ist seit 1986 Kommunikationsberater bei Louis Vuitton und gilt, wie man dem Klappentext entnehmen kann, als" ein privilegierter Zeuge des Erfolgs dieser einzigartigen Marke".
Der Mythos "LV" beginnt Mitte des 19. Jahrhunderts . Damals erschloss Louis Vuitton mit maßgeschneidertem Reisegepäck einen neuen Markt.
Deshalb auch nimmt das Buch seinen Anfang mit der Lebensgeschichte Louis Vuittos , der fraglos der Gründervater dieser Luxusmarke ist.
Man erfährt, dass er 1821 in Anchay, einem in den Bergen und Wäldern des Jura gelegenen Weiler geboren wurde. Seine Vorfahren waren Tischler, Bauern, Müller und Zimmerleute.
Als 13 jähriger verließ er seine Heimat und gelangte schließlich 1837 nach Paris.
Der Autor beschreibt das Paris jener Tage mit seinen Gegensätzen, so wie der junge Louis die Stadt wahrgenommen hat. Der junge Mann begann eine Lehre als Kisten /Ladenmacher, d.h. er lernte aus weißem Holz Kisten und Schachteln herzustellen..
Aufgrund einer Atmosphäre des Wachstums und des Optimismus im Zweiten Kaiserreich beschloss Vuitton auf eigenen Füssen zu stehen und sich selbstständig zu machen .
Man liest von der Ära der Krinoline( Kaiserin Eugenie und ihre Hofdamen waren verrückt danach) und den Problemen des Transports dieser voluminös gemachten Kleider. Hier war das Know-how von Vuitton gefragt.
Am 22.4.1854 eröffnete Louis sein Geschäft und gründete damit Firma Louis Vuitton.
Der Ladenmacher erfand den ersten flachen Reisekoffer . So entstand das erste moderne Gepäck.
Davor waren die Koffer im Allgemeinen Kisten, deren gewölbte Deckel im Regen aufweichten. Diese Kisten waren mit Nägeln beschlagen und hatten einen Lederüberzug. Vuitton verminderte das Gewicht, indem er die Koffer nun mit trianongrauem Tuch verkleidete.
Die neue Kreation , somit handlicher, leichter, funktioneller und solider , hatte sogleich Erfolg.
Durch die Revolution des Transportwesens, u.a. durch die Entwicklung des Eisenbahnnetzes und die in Mode kommenden Passagierdampfer, veränderten sich die Reisemöglichkeiten. Nun waren Koffer angesagter denn je.
Man liest von der Einweihung des Suezkanals und der Tatsache, dass eine lange Liste gekrönter Häupter, die von Ismail Khedive von Ägypten zu diesem Anlass eingeladen wurden, Vuitton mit Spezialanfertigungen für diese Reise beauftragten.
1859 verlegte Louis seine Werkstätten in das Dorf Asnieres, um den Betrieb zu vergrößern. Der Ort lag nur 2 km vor den Toren von Paris, unweit von Bahnhöfen und den Frachtkränen der Seine entfernt . Hier entstand auch die Familienresidenz.
In den 1870er Jahren musste Vuitton nach dem Sturz Napoleons III neu beginnen , weil die lange Besatzung von Paris und der Bürgerkrieg die Geschäfte lahm gelegt hatten.
Der Schrankkoffer wurde nun das Gepäck für lange Reisen. Diese Koffer gab es auch mit Fachversion als Kleiderschrank mit Schubfächern.
Dem Firmengründer Louis folgte sein Sohn George. Auch seine Lebensgeschichte erzählt der Autor. Georges Verdienst ist es, dass Vuitton-Koffer nun mit sicheren Schlössern ausgestattet wurden.
1888 entwickelte man einen neuen Bezugsstoff( ein schönes Schachbrettmuster) , den man auf der Weltausstellung 1889 ein Jahr später präsentierte. Es folgte die Entwicklung des Monogrammstoffes , der 1905 patentiert wurde. Ein Kapitel des Buches widmet sich den Geheimnissen des Monogrammmusters und erläutert diese ausführlich.
Man liest des weiteren von der Kunst des Reisens. Die Welt entdeckte man mit dem Orientexpress und der Transsibirischen Eisenbahn . Auf den Bahnsteigen stapelte sich das Gepäck. Der Luxus ging auf Reisen. Das Haus Vuitton kreierte für diese Zwecke immer neue Gepäckstücke.
Für den eleganten Herren schuf Vuitton das Koffermodell " Ideale" , in dem genau fünf Anzüge, ein Mantel, 18 Hemden, Unterwäsche, vier Paar Schuhe, ein Hut, drei Stöcke und ein Regenschirm Platz fanden.
Man liest Bemerkenswertes von den Reisen auf der Transatlantik-Linie. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit den Pionieren des Fliegens und dem ersten Fluggepäck. Charles Lindbergh kaufte übrigens bei Vuitton zwei Schrankkoffer, bevor er dann per Schiff in die USA zurückkehrte.
Die ersten Autokoffer und eine Reihe spezieller Accessoires und Gepäckstücke folgten kurz nachdem das Automobil entwickelt worden ist. Nun benötige man Dachkoffer, Fahrertaschen und vieles andere mehr.
Im 19. Jahrhundert bereits begannen die besitzenden Schichten ihren Sommer am Meer zu verbringen. Deauville , Trouville und Carbourg waren beliebte Reiseziele. Reisenecessaires von Vuitton wurden zu einem unverzichtbaren Muss.
Personen die auf Expeditionsreise gingen nahmen das Kofferbett "Brazza" mit. Dieses Bett wurde zum Kultobjekt des Hauses Vuitton.
Sehr lesenswert auch ist das Kapitel, das den Weltausstellungen, aber auch den ersten Autorallyes gewidmet ist .Immer wieder wird Bezug auf das Gepäck genommen und damit auf die Marke Louis Vuitton.
1914 entstand in Paris das " Vuitton Building" . Es war das größte Reiseartikelgeschäft der Welt. Bis 1954 blieb dies der Sitz des Hauses in Paris.
In der Folge wird man über die Lebensgeschichte der nächsten Generation , nämlich die von Gaston-Louis Vuittons informiert. Seine Liebe zum Jugendstil und seine Zusammenarbeit mit Legrain, Puiforcat, Conversat, Rulance und Lalique wird dargestellt. Mit diesen Personen entwarf er luxuriöse französische Reiseartikel.
Gaston-Louis erweiterte die Produktpalette um Gebrauchsgegenstände. Ab 1926 vermarktete er Parfum in einem sehr schönen Flakon aus einfarbigem, ungeschliffenen Kristall.
Weiter liest man von den wilden 1920ern in Paris und an der Cote d`Azur. Zu Vuittons Kunden zählten nun Dos Passos, Hemingway, Picasso, Leger, Diaghilew, Strawinsky und Cole Porter. Die "Keepall" war nun ein neues moderndes Gepäckstück. Sie galt als der Prototyp der modernen Wochenend-Reisetasche.
Auch in den USA erlangte Vuitton damals bereits große Beliebtheit. Amerikanische Großindustrielle entdeckten die Marke für sich.
Trotz der großen Erfolge hatte das Haus Vuitton durch den 2. Weltkrieg erhebliche Einbußen erleben müssen, doch der gute Ruf des Hauses führte schon nach wenigen Jahren erneut zum Erfolg.
Gaston -Louis Vuitton sollte eine stabile Tasche für den Transport von Champagnerflaschen kreieren. Dieses gelang ihm 1932 als er das Modell " Noe" entwarf. In etwas veränderter Form wurde die " Noe" 1959 zu einem weltweit begehrten Modeartikel. Noch heute wird sie als großer Klassiker des Hauses gut verkauft.
Durch den fortdauernden Erfolg erwirtschaftete das Unternehmen im Jahre 1989 mit 125 Geschäften weltweit einen Umsatz von 600 Millionen Euro .Seither wurde die Produktpalette um viele Produkte erweitert. In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich das Haus dann schließlich zum globalen Marktführer entwickelt.
1997 übernahm Marc Jacobs die künstlerische Leitung von Louis Vuitton. Mit ihm hielt die Mode bei Vuitton Einzug.
Das Buch zeigt viele schöne Fotografien , die Einblicke in seine Modekreationen geben. Sowohl die Damen- als auch die Herrenmode gefällt aufgrund ihrer schlichten Eleganz.
Eine Vielzahl von Werbefotos zeigen wie sich das Image von Vuitton etabliert. Sehr ausdrucksstark beeindruckt den Leser ein Foto der Frühjahr-Sommer-Kampagne 2004, auf dem Naomi Campell in der Wüste posiert.

Bemerkenswert auch ist eines der letzten Kapitel, das die Überschrift " Koffermacher , das erste Handwerk" trägt und die Kunst dieses Handwerks fotografisch als auch textlich hervorragend darstellt.

Das Buch bietet eine Fülle von Informationen sowie schöne Bildern und verdeutlicht, dass es sich bei der Marke Louis Vuitton um etwas wirklich ganz Besonderes handelt!

Sehr empfehlenswert!.


Accessoires zu legendären Reisen      5 von 5 Punkten
Was diesen Band von den vergleichbaren Büchern anderer Modemarken unterscheidet ist nicht nur das Format. Denn wir finden hier weit mehr als Bilder. Das Buch ist eine Unternehmens- und Kulturgeschichte, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt und bis heute fortgeführt wird. Wir lesen von Aufbau eines erfolgreichen Familienunternehmens, das im Verlauf der Zeitgeschichte auch Krisen meistern musste. Wir lesen von den Persönlichkeiten hinter der Marke, die dem Geschäft und den Produkten einen besonderen Zauber gaben. Wir lesen, dass es auch schon im 19. Jahrhundert ein Problem mit der Produktpiraterie gab. Wir lernen viel über die sich ändernde Gesellschaft und über sich wandelnde Kundenanforderungen.

Der Untertitel mag dabei nicht ganz richtig gewählt sein. Denn Luxus gab es natürlich bereits vor Louis Vuitton. Der Aufstieg des Unternehmens ist vielmehr gerade mit dem bürgerlichen Luxusverständnis erfolgt, in der der Adel nicht mehr nur imitiert wurde, sondern sich langsam eigene, auch funktionale Schönheitsvorstellungen durchsetzten. Es ist spannend zu lesen, wie das Unternehmen darauf reagiert hat. Und genauso spannend ist die frühe Form der Globalisierung, die Ausweitung der Marke von Frankreich nach Großbritannien und in andere Länder, die auch schon sehr früh erfolgt ist. Wie üblich, wir finden die heutige Welt bereits angelegt in einer früheren.

Das ganze wird erläutert mit vielen, spannenden Texten, mit Originalphotos und Dokumenten, so dass es für den historisch interessierten Leser eine Freude ist, im Band zu blättern. Das alles ist dann noch unterhaltsam erzählt: Wie bewirbt man die Sicherheit eines Koffers gegen Versuche, ihn aufzubrechen? Man ruft den großen Magier Houdini auf, seinen Entfesslungstrick doch mal aus dem Innern eines Louis Vuitton-Koffers zu versuchen. Was dann natürlich niemals gemacht wurde. Ich finde das schon clever.

Viele weitere Anekdoten finden sich hier aus dem Umfeld der Marke und des Unternehmens. Und so lohnt es sich hier wirklich, die Texte zu lesen. Vom Format her ist das Buch nicht ganz so groß wie die Bände über Gucci und andere Modemarken, dafür ist es aber dicker. Den zugegebenermaßen hohen Preis ist es aufgrund des aufwendigen Inhalts, der aufwendigen Gestaltung und des sorgfältigen Drucks wert.

Es ist einfach ein besonders schönes Buch, in jeder Hinsicht.

Eine Offenbarung ....      5 von 5 Punkten
Zuerst war ich sehr zögerlich, dieses Buch zu kaufen, weil ich dachte, so viel Geld für ein paar Bilder von Handtaschen etc. Aber nachdem ich mir kürzlich meine erste originale Tasche von LV (und sicher nicht meine letzte) gekauft habe, wollte ich doch mehr erfahren und habe schießlich das Geld in dieses Buch investiert. Und jetzt, nachdem ich schon einen Großteil gelese habe, kann ich sagen, daß sich jeder Euro gelohnt hat.
Es ist anregend und sehr spannend zu lesen, mit welch innovativen Ideen und welcher Beharrlichkeit hier ein Lebenswerk gegründet und bis heute fortgeführt und ständig erneuert wurde. Die Lebensgeschichten des Firmengründers und seiner Nachfolger lesen sich wie ein historischer Roman und eine Familiensaga in einem. Ich kann nur für mich sagen, ich habe diese Marke und ihre Produkte total unterschätzt. Zum Beispiel hat sich die "Marke" Louis Vuitton, die damals ein namhafter Hersteller hochwertigen Reisegepäcks war (damals für Kutsch- und Schiffsreisen) bereits um 1870 herum mit Plagiaten ihrer Marke herumgeschlagen. Schon damals haben sich die führenden Köpfe der Firma darüber Gedanken gemacht, wie man sich vor Nachahmungen schützen bzw. diese erschweren kann. Wer sich für die Modegeschichte und auch für die Geschichte der Produktion und des Handels von Modeartikeln interessiert, dem kann ich diesen Wälzer (wiegt stolze 4 kg) nur wärmstens ans Herz legen. Außerdem sind unheimlich viele große und interessante Abbildungen in dem Buch enthalten.


Zauberhafter Perlenschmuck. Selbst gemacht - Ingrid MorasZauberhafter Perlenschmuck. Selbst gemacht
Ingrid Moras

Broschiert, Januar 2007
     Verkaufsrang: 126661      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Ich habe schon einige Bücher über Schmuckbasteln, aber Ingrid Moras schafft es immer wieder was Neues auf den Tisch zu bringen! Geschmackvolle Modelle, farbliche Harmonie - hier passt einfach alles !


Shop Design - Eva DalloShop Design
Eva Dallo

Gebundene Ausgabe, November 2005
     Verkaufsrang: 171196     

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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schauen und Staunen!      5 von 5 Punkten
"Shop Design" enthält Informationen zu 47 realisierten Projekten verschiedener Länder der letzten drei Jahre. Das Buch zeigt zu jedem Projekt mehrere Photos, meist ganzseitig oder sogar doppelseitig, welche einen sehr guten Eindruck von Konzept, Materialien und Dimensionen vermitteln. Es gibt eingangs immer eine Seite mit Hinweis auf Architekten und Bauherr sowie einen kleinen Grundriss zur Übersicht. Die Photos sind von ausgezeichneter Qualität und stellen eindeutig den Schwerpunkt des Buches dar- Anregung und Quell der Inspiration und keine trockene Theorie. Die Auswahl der Projekte ist breit gefächert, was es vielseitig macht. Auf den letzten Seiten findet man zusätzlich die Adressen der ausführenden Architekten.Das Buch ist außerdem sehr handlich in einem Format von 18x23 cm.


Painted Country. Mein Landhausstil - Tricia GuildPainted Country. Mein Landhausstil
Tricia Guild, Nonie Niesewand, Gilles de Chabaneix

Gebundene Ausgabe, Dezember 2001
     Verkaufsrang: 195083     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Buch vermittelt gute Laune      5 von 5 Punkten
Dieses Buch von Tricia Guild ist mein absoluter Favorit. Ich kenne viele ihrer anderen Bücher, aber dieses ist mein "gute-Laune-Buch". Der Landhausstil ihres Bauernhauses in der Toskana läßt sich hervorragend auf beliebige Räume übertragen. Sofern man in der Lage ist frei zu denken und Tricia's Vorlagen umzuschlüsseln auf ein Doppelhaus in urdeutschem Stil. Lebt man sich erst einmal in die gigantisch guten Bilder hinein, so ist es möglich selbst einer Stadtwohnung den Flair von Tricia's Bauernhaus zu vermitteln. Dieses Buch ist ein einziger Genuss von Lebensart und Lebensfreude. Hat man erst einmal diese Vorlagen umgesetzt, hat man sich ein Stück alltäglichen Urlaub geschaffen.

Mein Lieblingsbuch      5 von 5 Punkten
"Painted Country" ist mein absolutes Lieblingsbuch, mein "Gutelaune-Buch". Auch von meinen Besuchern wird es regelmässig "verschlungen". Ich besitze sämtliche Bücher von Tricia Guild, doch dieses ist meiner Meinung nach ihr bestes, gefolgt von "Tricia Guild in Town". Die farbenfrohen Bilder - wahre fotografische Kunstwerke - verbreiten gute Stimmung und der kulinarische Teil mit typischen Rezepten aus der toskanischen Küche ist ein wahrer Augenschmaus. Das Buch regt zum Träume an, gibt aber dennoch viele Anregungen, vor allem farbliche, die sich auch in einer Stadtwohnung umsetzen lassen. Denn wer hat schon das Privileg, ein Haus in der Toscana sein Eigen zu nennen?

Anders als erwartet      2 von 5 Punkten
Ich bin ein grosser Tricia Guild-Fan und so habe ich auch dieses Buch gekauft (nachdem ich alle anderen angehortet habe). Aber dieses ist für mich eine herbe Enttäuschung gewesen. Das ganze Buch ist im Shabby-Chick gehalten (absolut nicht mein Stil) und brauchbare Einrichtungs-Tips sind weit und breit nicht zufinden. Sicherlich ist das ein sehr schönes und für sie erquickendes (da es sich so sehr von ihrem andern Stil unterscheidet) Landhaus in der Toscana, das will ich nicht abstreiten. Jedoch eignet sich das Buch von der optischen Aufmachung nicht einmal als Coffee-Table-Book. Man soll sich nicht vom Preis verführen lassen.


Untitled 116 - Peter LindberghUntitled 116
Peter Lindbergh

Gebundene Ausgabe, Oktober 2006
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Preis: € 98,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wie ist das möglich?      5 von 5 Punkten
Hmm, wie konnte das neue Buch von Peter Lindbergh bereits im Jahre 2005 bewertet werden, wo es doch erst jetzt im Herbst 2006 erschienen ist? Es ist wie immer ein phänomenales Werk, das den gekonnten Einsatz von Licht und Schatten und die Fähigkeit, sensible Portraits zu erstellen, einmal mehr beweist. Der Preis ist natürlich trotzdem eine Zumutung!

Zusammenschnitt      4 von 5 Punkten
In vorliegendem Buch das im wesentlichen die Bilder der etwas älteren Ausgaben "10 Woman" und "Images of womans" enthält ist ganz klar die einmalige Handschrift des sicherlich begnadetsten Modelphotografen aller Zeiten zu erkennen. Format ist stimmig und Einband ist in bewerter Schirmer/Mosel-qualität.


Farbe verstehen und beherrschen - Harald KüppersFarbe verstehen und beherrschen
Harald Küppers

Gebundene Ausgabe, September 2004

Verkaufsrang: 186458

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UN Studio: Designmodelle, Architektur, Urbanismus, Infrastruktur - Ben van BerkelUN Studio: Designmodelle, Architektur, Urbanismus, Infrastruktur
Ben van Berkel, Caroline Bos

Gebundene Ausgabe, Juni 2006

Verkaufsrang: 203440
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Preis: € 54,00
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best designed modular houses: Modular Houses - Katharina Feuerbest designed modular houses: Modular Houses
Katharina Feuer

Gebundene Ausgabe, Oktober 2005

Verkaufsrang: 169604
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Preis: € 29,00
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Schmuck im Ethno-Look. Ketten, Armbänder, Ringe und mehr - Sandra KocheiseSchmuck im Ethno-Look. Ketten, Armbänder, Ringe und mehr
Sandra Kocheise, Branka Monzón

Broschiert, Januar 2007

Verkaufsrang: 260392
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Preis: € 6,95
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Colliers & Co: Schmuck aus Papier - Alexandra DirkColliers & Co: Schmuck aus Papier
Alexandra Dirk

Broschiert, Februar 2006

Verkaufsrang: 249704
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95
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STERN Fotografie No. 50: David Bailey - STERN Fotografie No. 50: David Bailey

Taschenbuch, 1. Dezember 2007

Verkaufsrang: 85382
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Preis: € 15,00
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Wohlfühl-Mode & Accessoires: Design-Hits stricken & häkeln - Dagmar ScholzWohlfühl-Mode & Accessoires: Design-Hits stricken & häkeln
Dagmar Scholz

Gebundene Ausgabe, März 2007

Verkaufsrang: 208739
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Preis: € 8,95
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Lange Ketten im Romantik-Look. Perlenschmuck - Ingrid MorasLange Ketten im Romantik-Look. Perlenschmuck
Ingrid Moras

Broschiert, Mai 2006

Verkaufsrang: 223781
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Preis: € 6,90
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