|
| Malerei & Skulptur | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Zeichnen lernen Schritt für Schritt
Gebundene Ausgabe, Januar 2001 Verkaufsrang: 691 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Absolut gelungen!!! 5 von 5 Punkten Habe dieses Buch anhand der Kundenrezessionen ausgesucht und bin absolut begeistert. Meine Tochter hat es durch die detaillierten Anweisungen auf Anhieb geschafft supertolle Tiere zu malen. Mit einiger Übung gelingt es ihr nun sogar schon, die Vorgaben nach eigenen Wünschen abzuändern. Mit diesem Büchlein kann man wirklich nichts verkehrt machen. Super!!
Zeichnen lernen Schritt für Schritt 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist eine tolle Hilfe beim Zeichnenlernen. Es stellen sich ganz schnell Erfolge ein. Meiner Tochter und auch mir selbst macht es grossen Spass mit den Kreisen und Verbindungsstrichen auf einmal eine Blaumeise oder einen Delfin auf dem Papier entstehen zu lassen. Dieses Buch kann ich nur empfehlen.
Unverzichtbar!!! 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Buch unserem 6jährigen Sohn einfach mal so gekauft. Bei diesem Preis kann man ja schließlich nicht viel verkehrt machen! Er zeichnet gerne, vor allem Tiere. Seit er im Besitz dieses Büchleins ist, malt er wie wild Drachen, Affen, Eichhörnchen,... Und von Bild zu Bild werden seine Zeichnungen immer besser. Er packt es sogar in sein Reiseköfferchen, wenn wir unterwegs sind, immer zusammen mit einem Malblock, Bleistift, Spitzer und Radiergummi. Eine Investition, die sich wirklich gelohnt hat!
Sehr nett gemacht für Kinder 5 von 5 Punkten Das Büchlein bietet den Kindern die Möglichkeit sich allein einfache Figuren zu erarbeiten. Einfache Erläterungen führen schritt für Schritt zum Bild. |
Aber erst müßt ihr mich kriegen. Erinnerungen einer Malerin 1921 - 1944 Irene Awret Gebundene Ausgabe, Februar 2005 Verkaufsrang: 570 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lesenswertes Dokument einer schwierigen Zeit 5 von 5 Punkten Irene Awret beschreibt in dem Buch ihre jüdische Biographie bis zu ihrer Befreiung aus dem belgischen Gestapo-Sammellager Mecheln / Malines im Jahr 1944 durch die Alliierten. Diese warmherzigen und mit Humor geschriebenen Erinnerungen an die schrecklichen Veränderungen im Leben eines jüdischen Mädchens durch die Nationalsozialisten zogen mich so in ihren Bann, daß ich das Buch bis zum Lesen des letzten Buchstabens kaum weglegen mochte. In Romanform geschrieben, ist es ein Zeitdokument, daß mir als Nachkriegskind das jüdische Leben von 1921 bis 1944 in Deutschland bzw. Europa anschaulich nahe und damit vorstellbarer macht. Ein gut zu lesender, schöner Schreibstil rundet das Buch ab. Absolut lesens- und empfehlenswert! |
Der Fürst Niccolo Machiavelli Gebundene Ausgabe, November 2007 Verkaufsrang: 954 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift "Il Principe" ist unter dem Titel Der Fürst Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen. Machiavelli will klären, "was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es verliert". Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens. Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde "Machiavellismus" zu einem Synonym für Verschlagenheit und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als "machiavellistisch" zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte "Realpolitik", die sich auf Machiavellis "Il Principe" berufen zu können glaubt. Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmarkt kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Blick ins Original, denn Der Fürst ist eine realistische, und in seiner Art zeitlose Diagnose der Politik, in der die Interessen des Staates stets Vorrang vor allen ethischen Überlegungen hatten. --Stephan Fingerle
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Macht - Wie sie zu handhaben ist 5 von 5 Punkten Eines der ersten Werke, die sich mit der modernen politischen Philosophie beschäftigten. Dieses Buch ist doch sehr verständlich. Wer sich mit dem Wesen der Macht und seiner Nutzung auseinandersetzen will ist gut beraten bei diesem Buch.
Wer allerdings nur kluge Sprüche auswendig lernen will, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Es könnte schief gehen.
Weitere Lesermeinungen |
Das neue Garantiert zeichnen lernen Betty Edwards Broschiert, Juli 2007 Verkaufsrang: 984 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Mit 38 erfolgreich zeichnen lernen... 4 von 5 Punkten Ich bin 38, Musiker und beschäftige mich schon seit Jahren eingehend mit neurologischem Denken und den Vorgängen und Aktivitäten des menschlichen Gehirns. Zeichnen WAR nicht unbedingt meine Stärke, und doch hat mich es so fasziniert, dass ich es lernen wollte. Einige Fachbücher darüber habe ich mir in den letzten 20 Jahren angeeignet, ALLE haben mich entmutigt (rein mathamatisch, analytisches Zeichnen) und meine "Erfolge" waren katastrophal.
Seit einem Monat arbeite ich nun mit diesem Buch und kann nur sagen, dass es hält was es verspricht! Selbst meine Wahrnehmung (Mitmenschen, Umgebung,...) vor allem im visuellen Teil hat sich durch die Kursanleitung und das praktische Umsetzen dadurch enorm verbessert - alleine dafür lohnt es sich schon, das Buch durchzuarbeiten. Ich zeichne nun beinahe jeden Tag ein Bild - klinke mich von meiner Arbeit aus und genieße bewußter mein Umfeld - und dabei sind die Zeichnungen sogar ansehnlich :)!
Also für Anfänger wirklich eine sehr gute Einstiegshilfe in die Materie mit viel Motivation aus der Lektüre.
Was die Gehirnfunktionalität [linke/rechte Hemisphäre] betrifft, finde ich Betty Edwards' Beschreibung sehr vereinfacht und unvollständig [vielleicht auch absichtlich so gehalten, um die notwendige Unterstützung für einen Anfänger wie mich zu gewährleisten:)]
Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen!!!
Auch für die, die glauben zeichnen zu können. 5 von 5 Punkten kunst ist ein weg sich selbst näher zu kommen, und dem ich ausdrucksmöglichkeit zu verschaffen. in welcher form auch immer das geschehen mag. das zeichnen für sich genommen scheint für viele, auch für mich nach einiger zeit, eine kaum überwindbare hürde darzustellen. ein portrait will einfach nicht gelingen, auch wenn man noch so perfekte augen lippen und nasen zeichnen kann, aber das portrait... man/frau beginnt sich zu ärgern und lässt es irgendwann sein. so tat ich das zumindest.
zum wesentlichen. ich mache mir nichts aus zeichenbüchern. dieses ist das einzige, das ich je kaufte und ich vermute wird auch das einzige bleiben, aber es hat mir die augen geöffnet. als anfänger würde ich mich nicht bezeichnen. ich las auch nur die ersten 10 bis 20 seiten, und ich wusste um was es ging. der rest ist auch interessant und für blutige anfänger sicher hilfreich.
ich würde dieses buch JEDEM empfehlen. vom ausnahmetalent, bis hin zum hoffnungslosen bleistiftverweigerer, seien sie der ansicht an einem punkt festzustecken... einfach nicht mehr vor oder zurück zu kommen. betty edwards ist keine zeichenlehrerin. für mich ist sie viel mehr eine psychologin, die es schafft menschen die scheuklappen der logik von den augen zu reißen.
Wer diesem buch weniger als 4 punkte gibt, hat es vermutlich nicht verstanden oder hat die erkenntnisse bereits selbst gemacht und benötigt es eigentlich nicht.
Botschaft des Werks: Es ist nicht die Fähigkeit zu Zeichnen die entscheidet, ob das Bild gut oder schlecht wird, es ist viel mehr das richtige Betrachten, das uns möglicherweise fehlt.
Wissenschaftslastig Kunst richtig erlernen 4 von 5 Punkten Das Buch ist in zwölf Kapitel unterteilt. Ziel dieser Kapitel ist es, den Zeichenschüler nach und nach in die Welt des Zeichens einzuführen. Gleich die erste Hürde wird mit den ersten Aufgaben scheinbar gestellt, darunter fallen solche wie die eigene Hand oder ein erstes Selbstporträt anzufertigen, aber gleich hier nimmt Edwards schon die Angst, indem sie Vorher/Nacher-Bilder ihrer Kursteilnehmer zeigt. Unterbrochen vom eher wissenschaftlichen Kapitel über die Gehirnfunktionen oder die Wahrnehmungsentwicklung, die das Zeichnen wesentlich beeinflussen, wird der Leser stückchenweise an das Handwerk herangeführt mit immer neuen Aufgaben bis hin zum Zeichnen des berühmten Vasen-Gesichts, gefolgt von Zeichenvorlagen, die falsch herumliegend abgezeichnet werden, basierend auf dem theoretischen Wissen der vorhergegangenen Kapitel. Danach folgen Zeichentechniken wie das Zeichnen von Rändern und Konturen, indem man Objekte durch einen Plastik-Bildrahmen schauend abpaust, dabei handelt es sich um eine einfache stabile durchsichtige Plastikfläche, die von einem undurchsichtigen Rahmen und einigen Hilflinien ergänzt wird, durch die man das abzumalende Objekt ins Auge fasst. Ein weiterer Schritt stellt dann das Negativ-Zeichnen dar, bei dem man komplizierte Details weglassen kann und sich mehr auf äußere Formen konzentriert, gefolgt vom perspektivischen Zeichnen und der überraschenden Erkenntnis, wofür ein Zeichenwerkzeug alles gut sein kann. Mittlerweile angekommen im neunten Kapitel wird hier der Leser schrittchenweise an das Porträtmalen herangeführt und der wohl wichtigste Tipp überhaupt wird gegeben nie etwas gleich im Ganzen bewältigen wollen, sondern Schritt für Schritt, und dann alle Teile zusammen setzen. Ein weiteres oft als schwierig angesehenes Thema wird dann mit dem Kapitel über Licht und Schatten behandelt, auch hier gilt erst mit dem bis jetzt Gelernten anzufangen und sich dann erst an die Schatten zu machen. Danach wird die schwarzweiße Welt unseres bisherigen Malstils bunt, begleitet von einigen Farbtheorien. Dafür wurden sogar extra einige Hochglanzseiten in das Buch gegeben, um die Farben in all ihrer Pracht zeigen zu können. Das letzte Kapitel stellt dann noch ein Resumee über die erworbenen Fähigkeiten dar und führt den Leser in die letzten zwei Geheimnisse des Zeichens ein.
Abschluss dieses Buches bildet dann noch ein kleines Kapitel über Handschrift und welche Möglichkeiten man hat, sie durch die unterschiedlichsten Techniken sie zu verändern.
Auf nur 320 Seiten versucht Betty Edwards in Das neue Garantiert zeichnen lernen, einen jedem Menschen zu ermöglichen, sein eigenes Zeichenpotential zu entdecken und erwecken. Das Buch ist meist sehr wissenschaftlich gehalten und die eigentlichen Zeichenübungen wirken teilweise nur am Rand erwähnt, dennoch sollte man diese Kombination nicht unterschätzen, denn durch das Bewusstmachen dessen, was eigentlich genau passiert wird die Sichtweise, die das Wesentliche für das Zeichen ist, verändert. Wie man es von solch einem Werk erwartet, befinden sich viele Illustrationsbeispiele in diesem Buch zusätzlich hat dieses Buch viel Platz für Anmerkungen außerhalb des eigentlichen Textes gelassen, um Meinungen, Zitate und ähnliches zum Thema unterzubringen.
Der Titel hält GARANTIERT was er verspricht!!!! 5 von 5 Punkten Kaum zu glauben, aber dieses Buch hält was es verspricht und hebt sich deutlich von anderen Zeichenbüchern ab. Und da spreche ich aus Erfahrung, denn ich habe schon einige Bücher dieser Art inklusive Fernkurs ausprobiert, aber meistens wegen langweiliger Übungen schnell die Lust daran verloren und wieder aufgehört.
Aber mit diesen Buch ist es ganz anders, denn hier muß man nicht erstmal Striche und Kreise bis zum abwinken üben sondern geht gleich ans Eingemachte. Diese Übungen machen nicht nur Spaß, sondern zeigen von Anfang an verblüffende Resultate. Das motiviert unheimlich und stärkt auch das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Die Methode auf die Betty Edwards das zeichnen vermittelt, basiert auf das überlisten der linken Gehirnhälfte (die für das logische Denken, das Rationale zuständig ist) um den direkten Zugang zur rechten Gehirnhälfte (die für das Visuelle, Intuitive, Gefühle und Kreative steht) zu bekommen.
So basieren die Übungen in diesen Buch auf zwei Organisationsprinzipien und haben zwei wesentliche Ziele. Nämlich die Vermittlung der fünf grundlegenden Teilfertigkeiten des Zeichnens und das bewußte Hinübergleiten in den R-Modus (rechte Gehirnhälfte) - den für das Zeichnen besonders geeigneten Denk- und Seh-Modus - schafft
Ich persönlich bin restlos begeistert von diesen Buch und fand es zu dem auch noch unheimlich interessant. Für Leute die zeichnen können wird dieses Buch wahrscheinlich überflüssig sein, aber für die die gerne zeichnen lernen wollen, oder denen es an Technik fehlt dürfte dieses Buch ein echter Knaller sein - probierst aus.
Viel Spaß!
Endlich - Super - mehr als empfehlenswert - ein MUSS 5 von 5 Punkten Also ich dachte ich kann eigentlich überdurschnittlich gut zeichnen.
doch was bei diesen übungen rauskam, war mehr als erstaunlich. Vor allem wenn man "blind" zeichnet. ich habe auch einiges an fachliteratur zu hause, aber diese Buch ist mit abstand das brauchbarste. es hält was es verspricht!!!!!!! Also ich kann das Buch jedem empfehlen der an sich arbeiten möchte!!!!
Weitere Lesermeinungen |
Michelangelo Irving Stone Taschenbuch, November 1997 Verkaufsrang: 8892 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Fantastisches Buch 5 von 5 Punkten Obwohl ich es noch gar nicht so lange habe, lese ich dieses Buch nun zum zweiten Mal. Stone schafft es, einen direkt an die Seite von Michelangelo zu katapultieren - und das in wenigen Augenblicken. Die Beschreibungen, all die Details, die Charaktere, einfach unglaublich gut! Man fiebert, triumphiert und leidet mit Michelangelo - in jeder einzelnen Zeile. Kann ich ehrlich nur weiterempfehlen! Gäbe es sechs oder sieben Sterne - dieses Buch würde sie von mir bekommen.
michelangelo 5 von 5 Punkten wenn man etwas über michelangelos leben erfahren möchte ist man hier genau richtig. das buch ist nicht langweilig, aber auch nicht wirklich spannend. dennoch hat es mich vom ersten moment an gefesselt, was vielleicht daran liegt, dass das buch irgendwie lebhaft und erfrischend ist.
5 punkte von mir
Klasse 5 von 5 Punkten Stone hat in seinem biografischen Roman das Leben von Michelangelo, beginnend mit der frühesten Jugend bis zu seinem Ableben, hochinteressant und anschaulich beschrieben.
Das wahre Metier des Meisters war zeitlebens die Marmorbildhauerei. Seine einzigartigen Werke werden bis heute als epochemachend gerühmt.
Zunächst beginnt er einer Ausbildung als Maler in Florenz, wechselte dann aber sehr bald in die Maler- und Bildhauerschule von Bertoldo, die von Lorenzo de Medici sehr gefördert und finanziert wurde. Bewegend beschreibt Stone seine dortige Ausbildung, später das Leben am Hofe der Medici und die nicht enden wollenden Schwierigkeiten mit seiner Familie, deren Lebensunterhalt er zum größten Teil zu bestreiten hatte.
Auf die erfolgversprechende Berufung von Papst Julius II. nach Rom zu kommen, um dort schon zu seinen Lebzeiten ein monumentales Grabmal für ihn zu errichten, folgte die unmittelbare Ernüchterung. Unter dem Druck der Befehlsgewalt des Papstes, wurde er nunmehr verpflichtet das Ausmalen des Deckengewölbes in der Sixtinischen Kapelle zu übernehmen.
Die persönlichen Auseinandersetzungen mit dem Papst, aber auch der unerfreuliche Wettbewerb mit Raffael, der gleichzeitig im Dienste des Papstes stand, und die Anfeindungen und die Missgunst von Bramante, dem vatikanischen Baumeister, belastete sein Wirken in Rom sehr. Dennoch hat er mit seinen Gehilfen unter größten Entbehrungen ein Werk von Weltruhm geschaffen, das die Beschauer seit über 500 Jahren mit großer Ehrfurcht erfüllt.
Wer sich intensiver mit den von ihm geschaffenen Fresken in der Sixtinischen Kapelle und den sich darum abspielenden Lebensumständen befassen möchte, dem sei das Buch von Ross King Michelangelo und die Fresken des Papstes wärmstens ans Herz gelegt.
Nur wer beide Werke gelesen hat, erhält einen einigermaßen vollständigen Einblick in das Leben dieses einzigartigen Künstlers und der Privatperson.
Freunde von Biografien werden an beiden Büchern große Freude haben
Eines der tollsten Bücher 5 von 5 Punkten Wow, ich bin immer noch hin und weg von diesem Roman. Am liebsten würde ich sofort in die Toscana und nach Rom reisen...
Das Leben eines Genies 5 von 5 Punkten Geschildert wird jede Kleinigkeit im Leben Michelangelos, beginnend mit seiner Kindheit und Jugend in Florenz, in der sich schnell seine lebenslange Liebe zum Marmor und zur Bildhauerei entwickelt und sein Talent entdeckt wird. Später folgt das lange und für ihn nicht immer befriedigende Hin und Her zwischen Florenz und Rom. Bei der Entstehung all seiner Werke fühlt man sich durch die Erzählweise sehr eingebunden. Es bleibt jedoch nicht nur bei geschichtlichen Fakten. Ebenso wird vieles über den Menschen dahinter deutlich, über seine eigentliche, aber vergebliche Abneigung der Malerei gegenüber und seine oftmals unerfüllte Sehnsucht, alle Verpflichtungen los zu werden und sich der Bildhauerei widmen zu können. Auch seine emotionale Seite kommt in diesem Buch nicht zu kurz, seine Verzweiflung darüber, immer wieder jahrelang an seine Auftraggeber gebunden zu sein, seine Sorge um seine große Jugendliebe, finanzielle Probleme usw.
Insgesamt eine faszinierende, nie langweilig geschriebene Geschichte über einen äußerst interessanten Menschen, der auch aufgrund seines schwierigen Charakters zu Lebzeiten oft im Schatten anderer stand, der aber dennoch unbestritten unvergängliche Werke für die Ewigkeit erschaffen hat.
Weitere Lesermeinungen |
Zeichnen. Die neue große Schule: Grundlagen. Techniken. Motive Barrington Barber Taschenbuch, Dezember 2001 Verkaufsrang: 2237 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Informativ, vielseitig und einsteigerfreundlich 5 von 5 Punkten Barrington Barber arbeitete nach seinem Studium für mehrere Werbeagenturen, bevor er sich als Grafiker selbstständig machte. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Lehrer und präsentierte viele seiner Werke bereits auf Ausstellungen.
Die deutsche Ausgabe ist 2002 im Gondrom Verlag erschienen und wurde aus dem Englischen von Dieter Krumbach übersetzt.
Es ist nicht schwierig, zeichnen zu lernen. Sogar recht einfach. Barber vergleicht dies mit dem Lesen und Schreiben im frühen Kindesalter. Ausdauer, Beobachtungsgabe und guter Wille sind Voraussetzungen. Seien sie besonders mit Korrekturen von Fehlern konsequent. Viele im Buch erklärten Übungen beschreiben essentielle Techniken, wie sie von Künstlern und Kunststudenten angewandt werden. Halten Sie sich daran und Sie werden bald sehr gut Zeichnen.
Erste Schritte
Im ersten von insgesamt acht Kapiteln erhalten wir Einblicke in die benötigten Materialien, um effektiv Zeichnen zu können. Vor -und Nachteile von Stiften, Papieren uva. werden erläutert. Weiterhin erfahren wir etwas über die korrekte Stifthaltung, das sachgerechte Arbeiten am Zeichenbrett oder der Staffelei.
In den ersten Übungen ist das Ziel die Schärfung der Augen für Linien und die ruhige Kontrolle der Hand, indem wir ein -und zweidimensionale, geometrische Formen zeichnen. Anschliessend wird dieses Wissen verwendet, um einfache, einzelne Objekte zu zeichnen. So auch das richtige Arrangement von Objekten nebeneinander. Wir sehen desweiteren die Wirkung von Objekten bei unterschiedlichem Lichteinfall. Verschiedene Arten der Schraffur werden gezeigt. Landschaften und Pflanzen sowie einfache Tierformen werden in mehreren Übungsschritten gezeichnet. Daran schliesst der Autor die Proportionen des menschlichen Körpers und des Kopfes an, wobei der Körper wiederum in einzelnen Schritten erstellt wird. Perspektive ist in diesem Abschnitt besonders wichtig.
Gegenstände zeichnen und Stilleben komponieren
Im zweiten Kapitel zeichnen wir verschiedenartige Objekte stets jeweils in drei Schritten: Konturen, Details, Licht -und Schattenwirkung. Dabei müssen auch Texturen und Reflektionen berücksichtigt werden. Einfaches Stilleben wird herausgearbeitet. Hiernach wird mit verschiedenen Stiftstärken aufgezeigt, wie man mit Variationen unterschiedlichsten Objekten den richtigen Kontrast verleihen kann. Es ist die Betrachtung und die Gestaltung des eigentlichen Stillebens. Die Anordnung und Dynamik, der Kontrast und die Grössenvariation werden in zahlreichen Themen für Stilleben näher beleuchtet. Auf Elemente, die im Stilleben einen charakteristischen Einfluss hinterlassen, wird ein Auge geworfen. Zuletzt runden diverse, grössere Motive im Vordergrund einer Umgebung das Thema ab.
Mehr zur Perspektive
Im dritten Kapitel thematisiert Barber anfangs perspektivische Ansichten. Wir wissen nun mehr über Fluchtpunkt, Augenpunkt und den dadurch erzeugten Effekt, indem wir uns Innenräume, Gebäude und Landschaftsbilder vornehmen. Korrekte Konstellationen zwischen horizontalen und vertikalen Objekten müssen genau berechnet werden. Desweiteren gibt es auch unregelmässige Perspektiven. Architektonische Bauwerke sind hier die grössere Herausforderung. Zum Schluss des Kapitels zeichnet der Studierende zur abschliessenden Übung einen kompletten Strassenzug.
Die Welt der Natur
Auch in der Natur wird nach dem Dreischritt-Muster vorgegangen. Umrisse, Details sowie Textur und Tönung werden bei mehreren Blüten herausgearbeitet. Wichtig ist, dass die Wirkung der Plastizität bedacht wird. Der Zeichner lernt Methoden kennen, wie er verschiedenste Blütenformen zeichnet. Darauffolgend stehen grosse Pflanzen im Mittelpunkt. Hier entwickelt man ein gutes Gefühl für Details. Es wird gezeigt, wie sich Bäume bei unterschiedlichem Lichteinfall verhalten. Komplexe Landschaftsbilder von Bäumen können verwirren. Besonders wichtig ist, dass man sich hier nicht akribisch an die Formengleichheit hält. Die Struktur ähnelt sich stets, darf aber variieren. Landschaften mit Wasserreflexionen sind das nächste Ziel. Anhand des Blickpunktes verändern wir die Gewichtung der Bildelemente. Bestimmte Zeichengeräte wie Feder und Tusche kommen jetzt hinzu. Damit betonen wir Klarheit, Einfachheit und markante, einprägsame Linien. Hauptelemente werden in stark vereinfachter Form erfasst. Am Ende wird eine Landschaft mit Feder, Tusche oder Kohle gezeichnet und verdeutlicht, mit welchem Gerät die einzelnen Elemente am geeignetsten zu erstellen sind. Angelangt am Schluss des Kapitels widmet sich der Autor dem Zeichnen von Tieren. Zuerst einfachere Lebewesen. Dabei ist leicht erkennbar, welche grundlegenden Merkmale bei verschiedenartigen es zwingend zu beachten gilt. Bei grösseren Tieren wird versucht, die Haupteigenschaften hervorzuheben und die Haltung des Tieres richtig einzufangen. Bereits erlernte Techniken werden hier angewandt. Wirklich schwierig gestaltet es sich aber erst, wenn wir versuchen, Tiere im realen Leben zu zeichnen. Hier kommt es weniger auf das Resultat an, als die Übung. Sobald das Lebewesen eine andere Bewegung beginnt, setzt mit dem Stift neu an und fährt so immer weiter.
Personen und Portraits
Das Figurenzeichnen von Menschen in natürlichen Posen. Zuerst werden die groben Umrisse gezeichnet. Im zweiten Schritt wird diese Skizze kopiert und der Körper dabei auf seine Grundformen reduziert. Die Technik zeigt uns, mit einfachen Linien die Stellung einer Person darzustellen, um später eine klare Struktur hineinzubringen. Nun kopiert der Schüler den zweiten Skizzensatz, um die Bewegungen der Person zu zeigen. Nachdem die Personenskizzen auf einfache Formen reduziert wurden, werden sie wieder aufgebaut, bis sie wieder die Formen der Ursprungsskizzen erreichen. Der umgekehrte Prozess. Man beginnt jetzt mit der letzten Skizze. Auch bei lebenden Motiven setzt man an, die einfachen Umrisse zu zeichnen. Den wichtisten Formen fügen wir anschliessend einige Details hinzu. Mittel sind Bleistift, Feder oder Zeichenkohle. Fotovorlagen von Posen eignen sich bei Bedarf sehr gut, um Differenzen und Ungenauigkeien aufzuzeigen. Einige hier gezeigte Details in Posen sind aufschlussreich. Im Aktzeichnen muss bei einer Bewegung die Dynamik beachtet sein, welche bestimmte Haltungen ausdrücken, ansonsten verhält es sich ähnlich. Mit Schattierungen werden die dreidimensionalen Effekte verdeutlicht. Nachfolgend konzentrieren wir uns auf einzelne Gliedmassen in unterschiedlichen Perspektiven, wobei wichtig ist, dass die Emotionalität der Gestik Ausdruck erhält. Der Kopf wird aus verschiedenen Entfernungen und Blickwinkeln betrachtet. Bei dem Kopf ist es unerlässlich, dass der Zeichner die Mittellinie von der Kopfoberseite durch die Augenmitte zieht, damit die Gesichtsform auf Anhieb getroffen werden kann. Vielfältige Übungen für unzählige Gesichtsausdrücke und deren Mimiken sind lehrreich. Anschliessend werden die Gesichtselemente im Einzelnen betrachtet. Strukturen und Charakteristika werden im Detail angeschaut. Kleidungsstücke erfordern etwas mehr Mühe. Sehr wichtig ist hier, zu wissen, wie sich Materialien verhalten. In zwei Schritten werden erstens die hauptsächlichen Linien des Motives gezeichnet. Die kleineren Falten nach den grösseren. Im zweiten Schritt beginnt man für die Textur des Stoffes mit den dunkelsten Stellen. Davon übergehend langsam ins hellere. Dabei sollen Übergänge fliessend aussehen. Gegen Ende dieses Kapitels wird das Gelernte in Verfeinerungsübungen wiederholt.
Komposition
In diesem Kapitel geht es um die Analyse von arrangierten Kompositionen. Meist Figuren auf engem Raum. Wie sich diese mit ihren Gesten oder Haltungen auf dem Bild miteinander in Interaktion befinden. Ausserdem erklärt uns der Autor, wie Atmosphäre oder physische Energie für den Betrachter spürbar gemacht wird und Bilder ein Eigenleben entwickeln. Weiterhin behandeln wir hier die Ausgewogenheiten von Kompositionen. Was man tun muss, um eine Balance zwischen Ruhe und Dramatik zu erzeugen. Desweiteren ist beschrieben, wie man kompositorisch einem Bild gezielt mit Emotionen Intensität verleihen kann, aber auch Distanz oder Ausgeschlossenheit. Mit Geometrie erzeugt der Künstler Harmonie in den Kompositionen. Nahe des Schlusses werden abstrakte und naturalistische Elemente in Kompositionen betrachtet. Die Schlussübung des Kapitels erläutert genau, wie man bei der Erstellung einer eigenen Komposition vorgehen sollte.
Techniken
Im letzten grossen Kapitel erfahren wir mehr über allgemeine Techniken. Von Linie und Tönung, dem Experimentieren mit Licht, der Erzeugung von dramatischen Bewegungen und dem Zeichnen genialer Einfachheiten.
Tipps für besseres Zeichnen
Wie der Titel schon verrät, legt uns hier der Autor wertvolle und naheliegende Tipps und Ratschläge aus eigener Erfahrung und Praktik ans Herz.
Jeder kann ein guter Zeichner werden, wenn er sich an die Anweisungen hält, viel Motivation und Geduld mitbringt. Lassen Sie sich von zeichnerischen Problemen nicht entmutigen. Versuchen Sie es zu lösen, dann finden Sie auch einen Weg, das nächstgrössere anzugehen. Genauigkeit und Konsequenz mit Korrekturen sind von grösster Bedeutung.
Fazit: Überaus informativ, vielseitig und sehr gut erklärt. Für Anfänger und leicht Fortgeschrittene gibt es wohl kein besseres Übungsbuch.
Absolutes Meisterwerk 5 von 5 Punkten Auch ein Anfänger sollte fähig sein, ein paar Striche als Grundformen hinzubekommen, was anfangs ausführlich beschrieben wird.
Es ist jeder Schritt genaustens erklärt, wunderbare Motive - ein Muss für jeden angehenden Zeichner (und auch die, die es schon lange tun.)
Ganz ehrlich - wer es mit diesem Buch nochimmer nicht hinbekommt hat einfach kein Talent und sollte den Stift ruhen lassen.
Einfach und hervorragend erklärt und dargestellt 5 von 5 Punkten Ein hervorragendes Werk - auch wenn man noch keine Grundkenntnisse besitzt - mit diesem Buch gelingt einfach ALLES. Das BESTE was ist kenne.
Kompakt und gut 5 von 5 Punkten Dieses Zeichenbuch ist hervorragend. Es behandelt die verscheidenen Themen, ob Schale, Straße, Krug oder Mensch...man lernt Schritt für Schritt-oder übt. Nicht zu viele aber auch nicht zu wenige Beispiele helfen dabei und kurze, einfache Erklärungen oder Erläuterungen unterstützen den Fortschritt...willst du mal zeichnen oder brauchst neue Ideen und Wind in deinen Fingern-dann greif zu diesem Buch. Es wird dir unter garantie gefallen!!
Nicht in jedem Falle... 3 von 5 Punkten Dieses Buch bietet hervorragende Beispiele in zeichnerischer Form. Auch die Arbeitsabläufe sind gut dargestellt. Wenn ich jedoch als Anfänger an dieses Buch geriete - ich wäre sehr schnell aufgeschmissen. Was nicht beschrieben und aufgeführt ist: wie komme ich als Anfänger zu solchen Anfangsskizzen und den weiteren Ausarbeitungen. Für "Anfänger" kann ich dieses Buch nicht unbedingt empfehlen, da so mancher Crash vorprogrammiert ist - und jeder Crash ist ein Schritt zurück. Man ist ja bestrebt, zeichnen zu lernen und nicht, es sich abgewöhnen zu lassen. Für jemanden, der zeichnen kann, ist es zweifellos eine schöne Ergänzung.
Weitere Lesermeinungen |
Räumliches Zeichnen Henk Rotgans Gebundene Ausgabe, Januar 2008 Verkaufsrang: 35109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super! 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, dieses Buch lässt keine Frage zur Perspektive offen! Obwohl ich seit Jahren Perspektive unterrichte habe ich etliche Tipps, Tricks und Techniken gefunden, die mir neu waren oder die einfacher waren als die, die ich kannte.
Schade finde ich nur, dass manchmal die Zeichnungen dicht an dicht gepresst werden, etwas mehr Platz um diese genialen Darstellungen wäre besser gewesen. Aber das kann ein Autor nicht entscheiden, schon gar nicht in einer fremdsprachigen Ausgaben, deswegen die vollen fünf Punkte!
Super 5 von 5 Punkten
Also, ich weiß selber, dass es sehr einfach ist, anhand von Regeln die Perspektive räumlich korrekt darzustellen. Aber diese vielen Regeln muss man erst einmal kennen.
In diesem Buch wird auf all diese Dinge wie Fluchtpunkt, Ellipsen, sowie Licht und Schatten eingegangen.
Nach dem man dieses Buch innerhalb von Tagen durchgearbeitet hat weiß man genau so viel wie jemand, der von selber Jahre damit verbringt, diese Regeln von selber zu entwickeln.
Einfach und gut erklärt ý 5 von 5 Punkten - anschaulich illustriert... man versteht schnell wie's funktioniert und kann das Wissen sofort umsetzen. Ich benutze das Buch im Kunstunterricht für Klasse 9 und 10. Uneingeschränkt empfehlenswert.
Das Beste 5 von 5 Punkten Rotgans Buch - Räumliches Zeichnen - ist das Beste zum Zeichnen lernen, das ich bisher gefunden habe ( insbesondere glaube ich nicht diese linke Gehirn- rechte Gehirnhälfte Sache in Betty Edwards Buch). Rotgans macht nicht einfach ein paar unkommentierte Bilder, die der Leser dann abmalen soll, wie die meisten anderen, sondern es werden Schritt für Schritt Anleitungen gegeben mit verständlichen Erklärungen warum man es so machen muss. Man merkt sofort dass Zeichnen keine linke rechte Gehirnhälfte oder Talentfrage ist. Die Erklärungen, wie z. B. aus Kreisen werden entweder stehende oder liegende Ellipsen , sind zudem super einprägsam, eigentlich muss man nur einen Bleistift halten können um hiermit zeichnen zu lernen.
Das Beste 5 von 5 Punkten Henk Rotgans Buch -Räumliches Zeichnen- ist das beste, bis auf figürliches Zeichnen ist alles drin, das ich bisher gefunden habe ( insbesondere glaube ich nicht diese Linke Gehirn- Rechte Gehirnhälfte Sache in Betty Edwards Büchern) , ich habe früher immer geglaubt zum Zeichnen bräuchte man ein spezielles Talent. In Wirklichkeit muss man nur einen Bleistift halten können und die Kapitel durchgehen. Jedes Kapitel hat Schritt für Schritt Anleitungen/Erklärungen und bringt so immer ein Aha- und Erfolgserlebnis. Die Erklärungen bleiben einem auch im Kopf , wie dass aus Kreisen immer liegende oder stehende Ellipsen werden. Kapitel: Einleitung Fluchtpunkte Horizonthöhen Ortbestimmung in bezug auf den Horizont Unsichtbarer Horizont Gezeichnete Täuschungen Innenräume Die Konstruktion der Ellipse Liegende Ellipse Stehende Ellipse Spiegelung im Wasser Das Spiegelbild im Wandspiegel Schatten Künstliche Beleuchtung Genaue Massteilungen etc.
Weitere Lesermeinungen |
Mexikanische Feste: Die Fiestas der Frida Kahlo. Mit 145 Rezepten Marie-Pierre Colle, Guadalupe Rivera Gebundene Ausgabe, August 1998 Verkaufsrang: 1998 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Die echte mexikanische Küche 5 von 5 Punkten Meine Frau ist Mexikanerin und hat einige Kochbücher aus Mexiko mitgebracht.
Leider war es mit diesen nicht möglich, auch Freunden, die nur deutsch sprachen, die Rezepte für dieses leckere Essen mitzuteilen.
Nach mehreren Versuchen mit Büchern, die die "echte mexikanische Küche" versprachen, aber alle nur irgendwelchen amerikanischen TexMex-Firlefanz enthielten, wollten wir schon aufgeben.
Bis wir dieses Buch fanden.
Es ist einfach gesagt eine perfekte Eins-zu-Eins-Übersetzung original mexikanischer Rezepte.
Beim durchlesen werden Erinnerungen wach an Urlaube in Mexiko, an Leckereien, die mir meine Schwiegermutter oder "la abuelita" mit viel Liebe zubereiteten.
Diese Originalität macht einem das Nachkochen nicht allzu leicht, denn viele Zutaten sind in Deutschland nur schwer erhältlich.
Aber mit etwas Mühe und Phantasie schafft man es bestimmt, etwas aus dem Buch zu zaubern.
Und das Ergebnis ist es allemal wert.
Dazu fast intime Beschreibungen über das Leben in Mexiko, seine Kultur und Traditionen, alles gewürzt mit wundervollen Bildern und farbenfrohen Fotos. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen.
Noch eine Anmerkung: Mexikanische Rezepte sind nicht so akribisch und perfekt genau wie deutsche. Eine Tasse hier, ein Löffel da....
Probieren ist angesagt. Aber das macht das Ergebnis dann auch unvergleichlich....
Genuss für alle Sinne 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Bildband mit farbenfrohen und sinnlichen Fotos, wunderbaren Rezepten, die in das Leben und die Fiestas der Frida Kahlo entführen - herrlich ! Wer den Film über diese Künstlerin gesehen hat, fühlt sich durch dieses Buch wieder daran erinnert und hat Lust, selbst eine solche Fiesta zu geben. Gleichzeitig erfährt der Leser einiges über das Leben und die Persönlichkeit Frieda Kahlos. Sehr empfehlenswert, auch als besonderes Geschenk, statt Blumen !!
Langweilige Aufmachung 2 von 5 Punkten Mir hat dieses Buch weniger gut gefallen. Die Rezepte mögen vielleicht typisch mexikanisch sein, allerdings fehlt es dem Buch an Pepp. Nicht zu allen Rezepten gibt es auch das entsprechende Foto dazu und so kann ein Laie der mexikanischen Küche sich nur schwer vorstellen wie das Gericht mal aussehen soll.
Tan cerca del cielo 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist ein Gedicht! Die gekonnte Zusammenstellung appetitlicher Fotos, gekonnter Kombinationen köstlichster traditioneller mexikanischer Gerichte und das liebevolle Vorwort machen das Kochbuch fast zu einem kleinen Kunstwerk, wie es Frida Kahlos würdig ist. Rezepte, dem Himmel so nah wie das noch smogfreie Mexiko zu Fridas Zeiten - sofort nachkochen!
Kochkunst- Kunst und Kochen! 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist einfach genial! Mit sehr viel liebe geschrieben und mit zahlreichen Bildern untermalt, entführt es den LeserIn in das "Blaue Haus" der Frida Kahlo. Story zur Person, typische mexikanische Speisen und Traditionen werden in netten Essays näher gebracht. Es ist wirklich für jeden Kochtyp, vom Anfänger bis zum Profi etwas dabei. Die meisten Zutaten sind auch in jedem besseren Lebensmittelladen erhältlich. Einfach ein Genuß für Augen und Gaumen und Kunstfreunde.....
Weitere Lesermeinungen |
Über die Kunst, Kunst zu verkaufen Claus C. Schmickler, Albert Baumgarten, Ralf Maurer Broschiert, September 2005 Verkaufsrang: 7751 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kleine Orientierungshilfe für das Vermarkten von Kunst 5 von 5 Punkten Keine neuen, aber gute Tips, als Orientierungshilfe für Künstler, die noch nicht so recht wissen, wie und wo und überhaupt.
Der Inhalt kann sich sehr wohl mit teureren Machwerken dieser Art messen. Es ist alles Wichtige zu diesem Thema, auf einen kurzen, leicht verständlichen Punkt gebracht. Bei anderen Büchern zum gleichen Sujet, findet man sehr oft literarische Abhandlungen vor, die grundsätzlich das Gleiche aussagen, wie in diesem empfehlenswerten Ratgeber.
Die 5-Sterne-Plus dieses praktischen Büchleins sind: gute Aufmachung und geringer Preis.
Nützlicher Ratgeber 5 von 5 Punkten Das Büchlein gibt zahlreiche professionelle und unverzichtbare Tipps zum Thema Kunstmarketing. Es werden bewährte und neue Wege aufgezeigt, wie Künstler mit ihrer Kunst mehr Geld verdienen können, indem sie wichtige Verkaufsgrundsätze beachten. Es werden zudem die Spielregeln beleuchtet, die für den Umgang mit Galerien gelten. Hauptautor ist Claus C. Schmickler, der vielen Künstlern durch seine rege Vortragstätigkeit bekannt sein dürfte. Leider ist Claus Schmickler vor einigen Jahren kurz nach der Fertigstellung dieses Büchleins verstorben. Gott sei Dank ist durch die Veröffentlichung der Extrakt seiner Erfahrungen für die Nachwelt erhalten geblieben. |
Das kann ich auch!: Gebrauchsanweisung für Moderne Kunst Christian Saehrendt, Steen T. Kittl Broschiert, März 2007 Verkaufsrang: 6643 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Inhalt hat nicht viel mit dem Titel zu tun 1 von 5 Punkten Wer der Meinung ist, ein Buch zu finden in dem erklärt wird, wie sich gute von schlechter Kunst unterscheidet wird leider enttäuscht. Es ist vielmehr ein Rundblick über die Kunstszene und die Gepflogenheiten des Kunstmaktes.
Von einer Gebrauchsanweisung kann genauso wenig die Rede sein, wie von einem Ratgeber. Es geht hier nicht um Kunst, sondern offenbar um eine Abrechnung mit der gesamten Szene.
Weder für Kunsteinsteiger noch für -fortgeschrittene geeignet.
Für jeden Kunstinteressenten ein MUSS! 5 von 5 Punkten Eine amüsant kritische Auseinandersetzung mit der Kunstszene.
Sehr unterhaltsam und sehr informativ.
Wer sich als Kunstkenner bezeichnet, sollte dieses Buch undbedingt gelesen haben, denn es schaut hinter die Kulissen.
Also viel Spaß beim Lesen!
Lustig wie RTL 3 von 5 Punkten Nach dem Motto 'das Fragmentarische ist Trumpf' (S.238) ist ein ziemlich eitles Sammelsurium von schlauen bis pfiffigen Sprüchen und Querverbindungen entstanden.
Eine Abrechnung mit der gängigen Kunstkritik? -Leider gefangen im gängigen Raster der Zitatenlust (mit deutlichem Beigeschmack einer gescheiterten Selbstinszenierung)...Schließlich schieben es die Verfasser auf die MAGIE, die aus Gerümpel KUNST macht. - Bei Büchern ist das wohl die Werbung. Kunst und Konsum - - - alles ein Matsch!
Brilliante Kombination aus Sachbuch und Satire 5 von 5 Punkten Saehrendt und Kittl ist eine brilliante Kombination von überaus humorvoller Satire und Sachbuch gelungen. Wer einen unterhaltsamen Einblick in die moderne Kunstszene haben möchte, ist mit dem Buch gut bedient. Ergänzt werden die Texte durch witzige Cartoons, u.a. von Til Mette und Martin Perscheid. Auf jeden Fall kann man nach Genuss des Buches künftig auf jeder Vernissage mit fachkundigen Kommentaren dokumentieren, dass man "dazu gehört"!
Viel Spaß 5 von 5 Punkten Wem dies notwendige Buch gefällt, könnte auch noch in ein anderes reinschauen: Robert Gernhardt hat in seinem "Der letzte Zeichner" manches aus der oft bekloppten "moderne Kunst" aufgegriffen und persifliert. Zum Beispiel ist im "letzten Zeichner" auch sein FAZ-Artikel über (einen fake-)Beuys: erschreckend und köstlich! (und keiner der "klugen Köpfe" hat's damals gemerkt). Gernhardt erklärt uns ebenfalls, was an Kunst auch gut und "schön" sein kann (vieles!). Ein wichtiges, lesenswertes und (wenn er auch manchmal verzweifelt, so doch auch:) amüsantes Buch über Kunst. Man lernt vieles. Und man kann danach über einige "hochgestochene" aber leere Kunst-Erklärungen oder -Artikel nur noch lachen. ...und ganz besonders über die monatliche Kunstsachverständigen-Diskussionsrunde im 3SAT-Fernsäh, mit der reifen Dame die den Mundwinkel immer so ulkig (oder eklig?) verzieht.
Weitere Lesermeinungen |
Die große Kinderzeichenschule. Fröhlich bunte Übungen für Kinder ab 4 Jahren
Gebundene Ausgabe, Januar 2006 Verkaufsrang: 18985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die große Kinderzeichenschule. Fröhlich bunte Übungen für Kinder ab 4 Jahren 5 von 5 Punkten Super tolles Buch, macht allen Spaß den Großen und den Kleinen.
Manchmal steht man als Mutter oder Vater auch vor der Frage: Ja, wie mal ich das denn überhaupt, in diesem Buch findet man tolle Anleitungshilfen, sowie ein Wieder in Erinnerung holen/bringen der Proportionen beim Zeichnen.
in kurzer Zeit können die Kindern zeichnen 5 von 5 Punkten Ich bin begeistert von diesem Buch. In kurzer Zeit können die Kinder, teilweise alles nachzeichnen. Dies ist so einfach, gut dargestellt und einfach erklärt. Von der Katze bis zur Burg. Es macht Spass auch für die Eltern.
Ein Gedichtband der besonderen Art 5 von 5 Punkten Während viele Kinder unvermittelt loszeichnen, fordern andere immer wieder kleine Hilfen durch die Erwachsenen ein. Für die zögernden Künstler bietet das 80-seitige farbige Buch eine gute Hilfe zum selbsttätigen Zeichnen von Tieren, Fahrzeugen und kleinen Figuren an. Alle Beispiele werden aus geometrischen Grundformen konstruiert, ein passender Reim begleitet Schritt für Schritt und unterstützt somit rhythmisch die Führung des Stiftes. Da ich ein Fan von ungelenken, ausdruckstarken Kinderzeichnugen bin, halte ich dieses Buch für den Notfall in der Kunstecke des Klassenraumes parat. Regelmäßig nutze ich es für das Gedicht der Woche – abgestimmt auf ein jahreszeitliche oder sachunterrrichtliches Thema lernen die Kinder den Mehrzeiler, sie festigen die Verse durch den Nachvollzug mit dem Stift und die Verzagten erhalten nebenbei einen Minilehrgang! |
Findet mich das Glück? Peter Fischli, David Weiss Taschenbuch, Februar 2003 Verkaufsrang: 28913 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Die sieben Nothelfer 5 von 5 Punkten Zuerst grüsst Beuys von weit her...
Dann überrascht die Einfalt der Seiten: nur Fragen.
Von da weg begleitet mich das Buch schon einige Zeit.
Die vielfältigen sanften Erschütterungen regen sicher jede Leserin an, die Aufmerksamkeit für einen wichtigen Augenblick aus dem Alltag zu lösen und danach frohgemut die nächste fordernde Aufgabe anzugehen.
steht herr wahnsinn vor der tür? 5 von 5 Punkten ...eine von vielen fragen in diesem kleinen büchlein mit den schwarzen seiten auf die so liebevoll chaotisch die unterschiedlichsten fragen gekritzelt sind.
es gibt wenige bücher die mich so bewegt haben wie dieses.ich werde einfach nicht müde es zu durchblättern,da ich mich selber wiederfinde in diesem buch.
für einen menschen der viel nachdenkt und grübelt ist dieses buch meiner meinung nach perfekt.es zeigt wie viel tiefe in vielleicht auf den ersten blick simpel scheinenden fragen steckt.
wenn man sich auf dieses wundervolle buch einlässt und bereit ist über dinge nachzudenken kann man einfach so viel in diesem buch finden.
im einen moment stehen einem noch die tränen aufrgrund sehr treffend formulierter fragen(wie zu beispiel die titel gebende "findet mich das glück") und schon zaubert sich ein lächeln ins eigene gesicht wenn man "bin ich ein schwamm" oder "wie schmücke ich mein bäumchen?" liest.
alles in allem ein wunderbares buch wenn man wie gesagt bereit ist sich darauf einzulassen!
das wahrscheinlich "coolste" Buch der Welt... 5 von 5 Punkten wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.. Das kleine schwarze Büchlein mit dem weißen handschriftlichem Gekritzel ist längst Kult und auf jeden Fall auch ein tolles Geschenk für die richtigen Leute. Zwei bedeutende Schweizer Gegenwartskünstler tragen eine Zeit lang kleine Karteikarten mit sich rum und schreiben alle möglichen und unmöglichen Dinge und Fragen auf und bringen das dann einfach so in Buchform heraus. Klingt merkwürdig, ist auch merkwürdig. Und doch habe ich noch nie soo lachen müssen, manchmal auch mit einem weinenden Auge. Man kann blind eine Seite aufschlagen und über die Frage ernsthaft oder scherzhaft nachdenken, diskutieren. Selber neue Fragen dazu stellen. Im Internet in Foren darüber disuktieren. Ob man lustig oder traurig ist, das Buch kann einen irgendwie in Bewegung versetzen. Und die, die das Buch doof oder langweilig finden, haben es einfach nicht begriffen, dieses kleine Buchwunder.
Kann dieses Buch Gedanken beeinflussen? 5 von 5 Punkten Die Fragen, die Fischli/Weiss in diesem Buch zusammengestellt haben, scheinen spontanen Einfällen zu entspringen. Doch trotz ihrer Simplizität und manchmal auch Absurdität ist es erstaunlich, zu welchen tiefen philosophischen Überlegungen sie einen anregen können. Jede dieser Fragen wäre ein trefflicher Ausgangspunkt für stundenlange Diskussionen, für ganze Doktorarbeiten, Seminare, Bücher ...
Ein Beispiel: "Kann etwas unglaublich sein?"
Ich mache es mir zur Gewohnnheit, jeweils zu Wochenbeginn eine Frage zufällig auszuwählen und in unserem Büro am Whiteboard zu notieren - es ist interessant, was diese Fragen auslösen können: bei mir, bei meinen Kolleginnen und Kollegen.
Also: Buch kaufen und die Denkanstösse geniessen ... und möglichst vielen anderen Leuten schenken!
Enttäuschend 2 von 5 Punkten Wer Peter Fischlis und David Weiss als Künstler und Fotografen kennt und Bilder erwartet hat, wird enttäuscht sein. Keine einzige Abbildung in dem Buch. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich es nicht gekauft.
Weitere Lesermeinungen |
Kunst aufräumen Ursus Wehrli Gebundene Ausgabe, 1. November 2002 Verkaufsrang: 12281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Verblüffend, was aus den Meisterwerken der klassischen Moderne werden kann, wenn sich mal jemand, nämlich der schweizerische "Kunst-Raum&Form-Designer" Ursus Wehrli, seines Zeichens Linkshänder und Querdenker, der Aufgabe annimmt, ein bisschen Ordnung in die doch teilweise recht chaotischen Pinselstriche zu bringen. Welche Ruhe, Gesammeltheit, Stabilität und Regelmäßigkeit strahlt nun aus einem solchermaßen aufgeräumten van Gogh, wie verwandelt sich ein wuseliger Brueghel in ein Wunder an Zurückhaltung und Stille. Aus einem Miró wird ein abstraktes und verblüffendes Mosaik, ein Kandinsky besticht nach den radikalen künstlerischen Eingriffen eines Wehrli durch klar abgrenzbare Puzzleteile und schlichte Linien. Ein wunderbarer Spaß für Kunstliebhaber mit Sinn für Humor und ein Geschenktipp für Leute, die schon alles haben! --Kathrin Rüstig
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Genial-verrückt 5 von 5 Punkten ein hammer - kunst und humor in hoechstform. habe mich sehr ueber dieses geschenk gefreut. schaus mir immer wieder gerne an. kunst aufgeräumt ist eines meiner liebelingsbuecher - genial und zugleich verrückt. kannst allen nur waermstens empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
Lesezeichen und Kalender Favole 2009
Kalender, März 2008 Verkaufsrang: 6273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Auch für 2009 sehr gerne! 4 von 5 Punkten Der Kalender ist sehr ansprechend und hat genau die richtige Größe für Lesezeichen. Die Illustrationen sind sehr schön und ansprechend. Wer will, kann den Kalender auch aufhängen. Allerdings ärgert es mich schon sehr, dass sich der Preis innerhalb von einigen Tagen um mehr als 1,- ¬ reduziert hat! |
Linnea im Garten des Malers Christina Björk Gebundene Ausgabe, 19. Dezember 2006 Verkaufsrang: 14723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Traumhaft schön und informativ für jedes Alter! 5 von 5 Punkten Bereits mit meinen Kindern habe ich das Buch verschlungen. Es ist so wunderschön und flüssig geschrieben und mit interessanten Details über das Leben des berühmten Malers Monet behaftet, ohne kitschig zu wirken. Seitdem sind wir alle zum Fan seiner Malerei geworden,die in den letzten Jahren ausschließlich Motive seines Gartens beinhaltete.
Ein Buchtipp von Lady`s Lit
Linnea und Blümle auf den Spuren Claude Monets! 5 von 5 Punkten Linnea ist ein ganz besonderes Stadtkind! Gemeinsam mit ihrem Freund, dem alten Gärtner Blümle ist sie stets der Natur auf der Spur. Blümle ist es auch, der sie mit seiner Begeisterung für den Impressionisten Claude Monet angesteckt hat.
Und dann wird der Traum schließlich wahr: Das ungleiche Paar fährt zusammen nach Paris! Im wunderschönen Hotel Esmeralda im Schatten der Notre Dame nehmen sie Quartier und besuchen von dort aus die schönen Museen und den Garten Claude Monets in Giverny.
Der Seerosenteich und die blau-grüne Brücke, das Wohnhaus des Künstlers und schließlich die riesigen Gemälde im Musee Marmottan begeistern Linnea so sehr, dass sie sich selbst an Seerosengemälden versucht und dabei freilich bemerkt, wie schwierig es ist, aus einem Farbklecks eine solche Tiefe, wie sie die Bilder Monets auszeichnen, hin zu bekommen...
Die Reise macht einen gewaltigen Eindruck auf das patente und ganz besondere Mädchen und Christina Björk erzählt kindgerecht und doch sehr lehrreich von Monet, dem Impressionismus und wie die Natur ihn in seiner Arbeit beeinflusste. Ein Kinderbuch, dass auch allen Erwachsenen Freude macht, die unbefangen und begeisterungsfähig an Kunst herangehen möchten.
Ein Kinderbuch mit wunderschönen Bildern, sehr kindgerechtem Text, ein Reisebegleiter und ein Kunstbuch gleichermaßen! Zu Recht schon seit so vielen Jahren lieferbar und noch immer einzigartig! Einzigartig schön!
Eine Kurzbiografie über Claude Monet 5 von 5 Punkten Das Buch "Linnea im Garten den Malers" bietet einen guten Überblick über das Leben Claude Monets und eine übersichtliche Beschreibung seiner Familienverhältnisse. Darüberhinaus erhält der Leser die wichtigsten Informationen über einen entscheidenden Abschnitt des künstlerischen Werkes von Claude Monet, die "Seerosen-Periode". Das Buch eignet sich nicht nur für Kinder, auch als Erwachsener findet man Gefallen an der Darstellungsweise. (Tipp: Das Buch ist auch für den Kunstunterricht in der Primarstufe geeignet.) |
Florenz und Bagdad: Eine westöstliche Geschichte des Blicks Hans Belting Gebundene Ausgabe, März 2008 Verkaufsrang: 22830 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zum Glück gibt es Belting 5 von 5 Punkten Akademischer Wüstenlandschaften zunehmen überdrüssig, möchte ich meine Sehnsucht nach Oasen eigentlich nicht immer damit stillen, die arrivierten Kunsthistoriker zu lesen. Aber jedes Mal, wenn ein Buch von Hans Belting erscheint, kann ich nicht widerstehen. Denn nur wenige schaffen es so leicht wie er, meine Sehgewohnheiten zu verändern, mir neue Blickweisen zu eröffnen und Fragen zu beantworten, die ich eigentlich gar nicht stellte. Ein Mysterium beschäftigte mich allerdings schon lange, ohne dass ich bisher jemanden fand, der es mir anschaulich und einleuchtend erklärte. Es ist dies der perspektivische Blick. Bereits während meiner Gymnasialzeit belästige ich alle Kunstlehrer mit der Frage, wieso in der Kunst plötzlich die Perspektive auftauchte. Haben die Menschen denn vorher die Welt anders wahrgenommen? Klar, alles hat seine Zeit. Auch das Verstehen. Aber es braucht eben auch einen Lehrenden, der Hilfsbrücken baut. Und Hans Belting gehört zu dieser raren Spezies. Wie er das schafft, ist große Kunst und eine Mischung aus geeigneten Beispielen, ungewöhnlichen Analogien und schnörkelloser Sprache.
So wie der über 70jährige Kunsthistoriker Hans Belting die bildende Kunst wahrnimmt, wundert es mich nicht, dass er auch zu den großen Medientheoretikern gehört und in bedeutenden Kunstinstitutionen Einsitz hat. Geistige Frische hat ganz offensichtlich herzlich wenig mit dem Geburtsjahr zu tun. Für mich war und ist Hans Belting ein Lehrer, der bei den Ansprüchen an seine Schüler oder Leser keine Konzessionen macht, der fordert, Aufmerksamkeit verlangt und alle reichlich belohnt, die sich auf seine Erläuterungen einlassen. Mag sein, dass vieles auf geschenkten Talenten beruht. Aber ohne Hans Belting persönlich zu kennen, glaube ich auch, dass er das künstlerische Ringen um die richtige Form verinnerlicht hat und sich nicht mit den erstbesten Lösungen zufrieden gibt. Davon profitieren die Leser dieses Buches. Und wie sehr der Autor die Kunst als allgemein menschliche und universelle Ausdrucksweise versteht, zeugt die Gleichberechtigung östlicher und westlicher Formen. Hier werden keine Weltanschauungen oder Religionen bewertet. Bei Hans Belting geht es einzig und allein um das Sichtbarmachen von Mustern und Ordnungen. Ganz große Klasse.
Mein Fazit: Wer sich für Kunst und Wahrnehmung interessiert, aber noch nie ein Buch von Hans Belting gelesen hat, muss das Versäumte irgendwann nachholen. Und da es im neusten Werk um so fundamentale Dinge wie die Perspektive geht, ist der Zeitpunkt günstig. Lesen, betrachten und mehr verstehen. Auch sich selber.
Einfach großartig... 5 von 5 Punkten Bücher von Hans Belting lohnen sich immer. Auch diesmal muss dies von diesem Buch gesagt werden. Die Buch-Produktion von Belting, in Umfang und Tiefe muss einfach beeindrucken. Auch in diesem Buch gelingt es Belting in verständlicher Weise und mit neuerlichem Geschick seine anspruchsvollen Thesen dem Leser näher zu bringen. So versucht Belting auf der einen Seite zu zeigen, dass die arabische Tradition auf anderen Paradigmen mit Bildern umgeht als die westliche. Seine These vom Übergang der arabischen Sehtheorie zu einer westlichen Bildtheorie macht er auf verschiedenen Ebenen deutlich. In der Entwicklung der Perspektive und der daraus sich ergebenden Blickkultur unterzieht er eine neue Deutung, die erfrischend ist und mit einem Understatement auskommt, die ihresgleich oft genug sucht. Erfrischen ist auch, dass er die beiden Traditionen nicht gegeneinander ausspielt, sondern jeweils zur Profilierung der anderen in Kontrast setzt. Die aus seiner Grundthese sich ergebenden Konsequenzen und Deutungen können nur in der eigenen Lektüre dieses Buches nachvollzogen werden, seien aber wärmstens ans Herz gelegt. Beltings eigener Ansatz liegt in einer Auseinandersetzung mit Alhazens Seh-Theorie und seiner westlichen Umformung zu einer Bild-Theorie.
Zu danken ist Belting noch, dass er das Thema von Bild und Bilderkritik im Islam unaufgeregt durch seine Interpretationen zu einer neuen Qualität bringt und nicht in einen westlichen Universalismus verfällt. Vielmehr unterzieht er der vorherrschenden Meinung eines anikonischem Islams eine deutliche Absage und formuliert zaghaft neue Ansätze und notwendige Revidierungen eines langgehegten Vorurteils.
Kurz und gut: Ein großartiges Buch, das viele Themen unserer Zeit bündelt ohne geschichtsvergessen zu sein und trotzdem mit einer ambitionierten These auftritt, die es nun gilt in ihrem Für und Wider auszuloten. |
Kompaktkurs Zeichnen Eberhard Brügel Broschiert, März 2006 Verkaufsrang: 5735 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gut gelungen! 4 von 5 Punkten Als Hobby-Zeichner, mit gewissen Vorkentnissen,bin ich von der Handhabung
dieses Buches sehr begeistert.
Die einzelnen Schritte sind klar und deutlich umrissen.
Die Detail-Zeichnungen wurden von der ersten Linienführung bis hin zum
fertigen Bild einleuchtend erklärt.
Es macht Spass mit diesem Buch zu arbeiten.
Punktlandung! 5 von 5 Punkten Sicherlich kennen Sie das Gefühl: Sie sehen ein Bild, das so wirkt, als wäre es eigentlich gar nicht schwer zu zeichnen, es sieht so schlicht aus, doch wenn Sie es dann selbst versuchen, fehlt Ihnen irgendwie der Ansatz..und HIER fängt diese Buch an. Ohne viel unnützes Gerede bringt der Autor hier die Ansätze zur Sprache und die Techniken um diese Umzusetzen. In einer einfachen, sehr angenehmen Sprache, und doch sehr professionell wird beschrieben wie man ansetzt, aufbaut und schließlich sein Werk vollendet, wobei nicht nur mit dem Bleistift sondern z.B. auch mit Tusche gearbeitet wird.
Einteilung nach Themen: bildnerische Mittel, Perspektive, Tuschezeichnung, Zufall und Gestaltung, Portrait, Akt und Figuren, Bäume, Landschaften und Skizzieren.
Fazit: einfach strukturiert und professionell. Optimal für Zeichner mit Hobby-Erfahrung, die ihren Stil finden, verbessern oder perfektionieren wollen. |
Träume ernten - Hundertwasser für Kinder: Träume ernten im Reich des Maler-Königs Barbara Stieff Gebundene Ausgabe, März 2007 Verkaufsrang: 51847 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein wunderschönes Buch 5 von 5 Punkten In einem wunderschönen, farbenprächtigen Buch gestaltet die Autorin Barbara Stieff eine Homage an den großen Künstler und Menschenfreund Friedensreich Hundertwasser. In gekonnter Art und Weise führt sie dabei die jungen als auch die älteren Leser an ein schwieriges Thema heran: Verständnis für die Kunst, Verständnis für einen Künstler entwickeln. Zu versuchen, zu verstehen, wie der Künstler dachte, was er sich bei seinen Bildern dachte, wie er die Welt sah und was er gerne geändert hätte.
Ständig wird der Leser aufgefordert, selbst kreativ zu sein und es Friedensreich Hundertwasser nachzuahmen.Sehr schön ist, dass hierbei das Buch, welches ja für Kinder gedacht ist, nicht überladen ist mit Text. Kurz und bündig wird erklärt, erläutert, geschildert und das in einer sehr charmanten Art!
Ein Buch für Kinder, die sich trauen, ihre eigene Kreativität jenseits von Windowcolor zu erleben! |
Das große Buch vom Zeichnen: Das Standardwerk: Grundlagen, Techniken, Motive Barrington Barber Broschiert, September 2007 Verkaufsrang: 22163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einführung in die Kunst des Zeichnens und Weiterbildung für geübte Zeichner 5 von 5 Punkten Mit diesem Buch werden Sie mit dem Künstler und Lehrer Barrington Barber in die Kunst des Zeichnens eingeführt. Leicht verständlich werden die Grundlagen und die verschiedenen Techniken erklärt. Die räumliche Darstellung mittels Licht und Schatten bei einfachen Gegenständen wird ebenso gründlich erklärt, wie zum Beispiel Landschafts- oder Porträtzeichnungen. Anfänger können Schritt für Schritt die Übungen nachzeichnen und Fortgeschrittene ihr Wissen auffrischen und noch viel Neues entdecken. Das Buch ist geschrieben für alle, die das Zeichnen erlernen und geübte Zeichner, die noch dazulernen wollen. 304 Seiten mit zahlreichen s/w Abbildungen. Format 22,5 x 28 cm. Softcover. |
Eigenblutdoping. Künstlerromantik und Selbstverwertung: Selbstverwertung, Künstlerromantik, Partizipation Diedrich Diederichsen Broschiert, 21. April 2008 Verkaufsrang: 9098 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| |
|

|