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| Malerei & Skulptur | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Ed Hardy 2010. Magneto Diaries Ed Hardy Kalender, 1. Juli 2008 Verkaufsrang: 144819 Das Markenzeichen von Don Ed Hardy ist seine Vorliebe für farbenprächtige und ausgeflippte Motive. Der US-amerikanische Tattoo-Künstler rief erfolgreich ein Mode-Label ins Leben, das oftmals als Tattoo Vintage Wear bezeichnet wird. Geprägt von großflächigen farbenfrohen Motiven und wilden Mustern wird Ed Hardy von Hollywood Stars geliebt und ist längst in vielen Shops erhältlich.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr stilvoller, handlicher Kalender 5 von 5 Punkten Der Kalender ist ein absolutes Muss für jeden, der auf Ed Hardys Kollektion steht. Innen ist er dezent in crèmefarbenem Papierton gehalten mit senkrechten Unterteilungen der Wochentage. Akzente werden durch Motive, wie vorne auf dem Einband, gesetzt. Ein schmuckes Stück und Hingucker im Alltag!!
Moderner und stillvoller Kalender 5 von 5 Punkten Der Ed Hardy Kalender 2009 beinhaltet: - eine Seite für persönliche Daten - eine Auflistung für internatinale Zeitunterschiede - eine Auflistung für internatinale Vorwahlnummern - einige Seiten für die Vermerke von Geburtstagen (dabei hat jede Monat eine Seite) - eine Auflistung der Feiertage - mehrere Seiten für Notizen und Adressen - eine Auflistung internationaler Abkürzungen - viele verschiedenen Ed Hardy Zeichnungen, die eine komplette Seiten füllen - ein befestigtes Stofflesezeichen, damit der akutelle Tag gleich gefunden ist - ein Magnet damit der Kalender gut verschlossen ist - und schließlich der Kalender selbst, wobei sich eine Woche immer 2 Seiten teilt (erste Seite Montag-Mittwoch, zweite Seite Donnerstag-Sonntag), die Tage sind senkrecht getrennt und beinhalten Zeilen Ein praktischer und kleiner Kalender für eine gute Handhabung und einen gewissen Modestandard. |
Barock: Architektur, Skulptur, Malerei
Gebundene Ausgabe, August 2009 Verkaufsrang: 8665 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Architektur wie auch die anderen bildenden Künste des Barock waren Instrumente einer Inszenierung des großen Welttheaters: Die barocke Kunst der Päpste in Rom, die Macht- und Prachtentfaltung am Hof des "Sonnenkönigs" Ludwig XIV., die niederländische Malerei - sie alle spiegeln die unterschiedlichen Aspekte der zugrunde liegenden Zerissenheit zwischen Lebenslust und Todesfurcht.
Dieser Band stellt die bildenden Künste des Barock in ihrer ganzen Spannweite zwischen Prunk und Glaubensaskese dar.
Die umfangreichen Epochenbände präsentieren auf anschauliche Weise die bedeutendsten Leistungen aus den Bereichen Architektur, Skulptur und Malerei der europäischen Kunst. Eindrucksvolle Abbildungen von Werken aus allen Richtungen der bildenden Kunst stehen im Mittelpunkt der reich illustrierten Bände. Die Bücher schaffen einen gelungenen Überblick über die künstlerische Vielfalt der einzelnen Epochen, wie er anschaulicher nicht sein kann. Die informativen und interessanten Texte sind von renommierten Autoren der Fachrichtungen Architektur- und Kunstgeschichte verfasst, deren Beiträge ein facettenreiches Bild der jeweiligen Zeit zeichnen. Ein Leservergnügen für jeden Kunstinteressierten!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr umfangreiches Buch zu einem spektakulär günstigen Preis 5 von 5 Punkten Ursprünglich stammt dieses Buch aus dem Kölner Könemann - Verlag, der vor einigen Jahren Insolvenz anmelden musste. Könemann war für recht gut recherchierte Literatur bekannt. Dieses Buch ist sozusagen ein Reprint aus einer ganzen Reihe von Büchern zu Stilepochen, etwas kleiner im Format (in etwa DIN A4) und leider nur broschiert. Die Bindung ist aber recht stabil und der Preis für gut 500 Seiten unschlagbar günstig. Das Verhältnis von Text zu Bild ist recht ausgewogen. Das Buch liest sich schneller als man erwartet. Dieses Werk widmet sich also der Epoche des Barock. Die Architektur und die bildenden Künste des Barockzeitalters, welches sich in etwa von 1600 bis 1700 erstreckte, waren Instrumente einer Inszenierung des großen Welttheaters. Zunächst spielte der Auftakt in Rom und zog von dort aus im Triumph durch ganz Europa. Die ersten Auftraggeber waren folglich die prunksüchtigen Päpste, denen es neben der Feier ihrer selbst vor allem um die Verherrlichung Gottes als Gegenpropaganda zur Reformation (das Gotteshaus als Himmel auf Erden für das Volk), ging. Am französischen Hof fand unter dem Sonnenkönig, Ludwig XIV, die gottähnliche Macht- und Prachtentfaltung des Absolutismus und der Aristokratie im Schloss Versailles ihren Höhepunkt und diente vielen Höfen außerhalb Frankreichs, die vor allem in der zweiten Hälfte des 17. und 18. JH. Zentren der Macht und Kultur waren, als Vorbild. Bezeichnenderweise wurde an diesen Höfen Französisch gesprochen. Viele deutsche Schlösser aus dieser Zeit tragen dementsprechend auch französische Bezeichnungen, z.B. Solitude (Einsamkeit), Sanssouci (Ohne Sorge), Belvedere in Wien, Bellevue (Schöne Sicht, Sitz des Bundespräsidenten), usw. Der Barock war ein Mittel zur Präsentation prunkvoller Macht- und Repräsentationspolitik der herrschenden Klasse gegenüber dem aufstrebenden Bürgertum. Gekennzeichnet war der Barock durch stilistisch unterschiedliche Strömungen, die von einer kraftvollen Formenbewegtheit über eine spannungsreich rhythmische Gestaltung bewegter Räume bis zu klassizistisch palladianistsichen Tendenzen unter großartiger Synthese von Architektur, Plastik und Malerei reichten. Zu den Hauptaufgaben der Kunstschaffenden zählte das fürstliche Schloss mit Ehrenhof (Cour d'honneur) mit einem Park (französischer Garten) und mit Orangerie und Marstall als Mittelpunkt axialer städtebaulicher Konzeption. Bad Arolsen ist ein interessantes Beispiel für eine Stadt, die sozusagen in der Barockzeit komplett geplant und gebaut wurde (siehe auch Ausstellung des DT. Architekturmuseums in Frankfurt / Main). Ferner waren auch das Adelspalais und das Landschloss vom Typus der "Il Gesu" in Rom abgeleiteten Kirchenbauten mit charakteristischen Verschmelzungen von Langhaus und Zentralraum sowie ausgedehnte Klosteranlagen sehr angesagt. Abgesehen von den gegenreformatorischen katholischen Ländern und Regionen sowie den Hochburgen barocker Kunst und Kultur wird in diesem Band auch das protestantische Bürgertum als Kulturträger beleuchtet. Am Beispiel der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts, die ein Spiegel der niederländisch bürgerlichen Lebenswelt ist, wird deutlich, wie hier religiöse Aspekte in lebenspraktisch - moralische umgedeutet werden. Während sich die Darstellung der Malerei auf das 17. JH. beschränkt, wird die Entwicklung der Architektur und Skulptur bis zum Spätbarock und ins Rokoko verfolgt, ohne dass dabei scharfe Epochengrenzen gezogen werden. Zur zeitlichen Einordnung soll dennoch gesagt werden, dass sich der Barock etwa um 1560 -80 in Italien verbreitete und danach auch in den in den übrigen Ländern Europas zwischen 1620 und 1750 übergriff. Die Kapitel wurden wie folgt unterteilt: -Einleitung -Architektur und Stadt in Italien zwischen Frühbarock und Frühklassizismus -Barocke Stadtplanung -Architektur des Barock in Spanien und Portugal -Architektur des Barock in Ibero - Amerika -Architektur des Barock in Frankreich -Gartenkunst des Barock -Architektur des Barock in England, Niederlanden und Skandinavien -Architektur des Barock in Deutschland, der Schweiz, Österreich und in Osteuropa -Skulptur des Barock in Italien und Zentraleuropa -Skulptur des Barock in Spanien -Malerei des 17. Jahrhunderts in Italien, Spanien und Frankreich -Emblematik -Malerei des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden, Deutschland und England -Glossar (Erklärung von Fachtermini) -Bibliographie -Verzeichnis der Künstlernamen -Ortsverzeichnis -Bildnachweis Berühmte Bauwerke, die in diesem Buch abgebildet werden, sind z.B. Sankt Peter mit Petersplatz in Rom, verschiedene römische Kirchenbauten, wie z.B. Santa Maria Maggiore, die Villa Borghese, die Villen Albani und Doria Pamphili, der Qurinalspalast (heute Sitz des italienischen Regierungschefs), die Bauten an der Piazza Navona und am Piazza del Popolo oder die spanische Treppe in Rom, Fontana di Trevi, Jagdschloss Stupinigi, Santa Maria della Salute in Venedig, Palazzo Grassi Venedig, El Escorial, Plaza Mayor Madrid, die Kathedrale von Santiago de Compostela, Bom Jesus do Monte, die Kirche Santuario de Nossa Senhora dos Remedios, Königspalast Queluz bei Lissabon, die Kathedrale von Havanna, das Palais du Luxembourg in Paris, Chateau Vaux Le Vicomte, Schloss Versailles, Invalidendom Paris, Pantheo Paris, Belvedere und Oberes Belvedere Wien, Whitehall London, St. Paul's Cathedral, Hampton Court Palace, Blenheim Palace, Universitätsbibliothek Oxford, Royal Crescent Bath, Bauten an der Grande Place in Brüssel, Rathaus von Amsterdam, Schloss Drottningholm und königliches Schloss in Stockholm, Schloss Gottorf, Stadtkirche und Schloss Bückeburg, Schloss Ludwigslust, Erbdrostenhof und fürstbischöfliches Schloss Münster, Schloss Augustusburg bei Brühl, Berliner Stadtschloss, Schloss Charlottenburg Berlin, Schloss Sanssouci, Dresdner Zwinger, Schloss Pillnitz und Moritzburg bei Dresden, Frauenkirche, Schloss Bruchsal, Würzburger Residenz(Vgl. Titelbild Treppenhaus mit Deckenfresco von Giovanni Battista Tiepolo), Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, Abteikirche Neresheim, Schloss Ludwigsburg mit Schlösschen Favorite und Monrepos, Asamkirche München, Wieskirche, Benediktinerabtei Einsiedeln, Stiftskirche St. Gallen, Bibliothek des Klosters Wiblingen bei Ulm, Hofburg und Karlskirche Wien, Palais Schwarzenberg und Peterskirche Wien, Benediktinerstift Melk, Schloss Schönbrunn Wien, Maria Loreto Wallfahrtsstätte Prag, Winterpalast Sank Petersburg, usw. Zu den berühmten Architekten dieser Zeit zählten z.B. Francesco Borromini, Gianlorenzo Bernini, Carlo Fontana, Carlo Rainaldi, Carlo Fontana, Baldassare Longhena, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Sacchetti, Louis Le Vau, Domique Girard, Inigo Jones, Sir Christopher Wren, Sir John Vanbrugh, James Gibbs, John Wood, Johann Conrad Schlaun, Balthasar Neumann, Andreas Schlüter, Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff, Matthäus Daniel Pöppelmann, Georg Bähr, Gebrüder Dientzenhofer, Johann Lukas von Hildebrandt, Giovanni Donato Frisoni, Dominikus Zimmermann, Kaspar Moosbrugger, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Bartolomeo Francesco Rastrelli, usw. Im Bereich Skulptur finden Sie Werke von Michelangelo, Giambologna, Alessandro Vittoria, Gianlorenzo Bernini, Balthasar Permoser, Franz Xaver Messerschmidt, Franz Ignaz Günther, Gregorio Fernandez, Pedro de Mena, usw. Im Kapitel Kunst finden Sie Werke von Caravaggio, Diego Velazquez, Nicolas Poussin, Claude Lorrain, Jusepe Ribera, Hyacinthe Rigaud, Philippe de Champaigne, Willem Van de Velde, Frans Hals, Rembrandt, Pieter Paul Rubens, Jan Brueghel, Jacob van Ruisdael, Johannes Vermeer van Delft, Willem Kalf, Jan Davidsz de Heem, Anthonis van Dyck, usw. Fazit: Ein lohnenswertes Buch, welches in gewohnter Könemann - Qualität einen breiten Überblick über Ursprünge, Strömungen und Facetten dieser Epoche bietet. Brauchbare und gut ausgewählte Abbildungen erleichtern das Verständnis für Kunstlaien und sind bequem für alle, die bereits Vorkenntnisse mitbringen. Der günstige Preis für dieses Werk ist unschlagbar. Die Originalausgabe, gebunden und etwas größer, kostete in etwa das Dreifache. - Christoph Erlemeier -
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Malen und Zeichnen mit allen Sinnen: Ein Ideenbuch für Kinder ab 10 Jahren Martina Reimann Gebundene Ausgabe, Februar 2006 Verkaufsrang: 21137 Phantasie und Kreativität sind ein ganz besonderer Schatz bei Kindern, der gefunden und gefördert werden will. Dabei hilft ihnen dieses Buch. Zu jeder Jahreszeit bietet es viele Ideen und Anregungen aus den Bereichen Zeichnen, Aquarell und Mischtechniken. Die ersten Malübungen sind spielerisch und experimentell und helfen, ganz eigene Bilder zu entwickeln: z. B. blühende Bäume im Frühling, einen Regenbogen im Sommer, einen windigen Tag im Herbst oder Eisblumen im Winter.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Entdecke die eigene Kreativität! 5 von 5 Punkten Ein tolles Buch für Kinder ab 10 Jahren, die Freude haben, Neues auszuprobieren. Gemalt wird mit Bleistiften, Ölkreiden, Aquarellbuntstiften und -farben. Die Motive sind jahreszeitlich gegliedert, sind aber lediglich Anregungen für eigene Entwürfe und Ideen. Es kommt dabei nicht darauf an, möglichst genau und fotografisch zu malen, ganz im Gegenteil wird der Mut und die Lust gefördert, einfach drauf los zu malen. Dabei soll man sich darauf besinnen, wie man selbst die Dinge sieht und wird angeregt, die Natur zu beobachten und sich Skizzen zu machen. Manche Bilder gehen auch in die abstrakte Richtung und machen Lust aufs Experimentieren. Im Text werden die wichtigsten Techniken erklärt, aber nichts wirkt überladen. Farblich hervorgehoben sind immer ein paar interessante Kurztipps. Meine Kinder sind jedenfalls ganz begeistert von dem Buch und haben mit Freude schon tolle Bilder fertiggestellt. Sogar ich habe mich davon anstecken lassen... Absolut empfehlenswert! |
Klassizismus & Romantik: Architektur, Skulptur, Malerei, Zeichnung
Gebundene Ausgabe, August 2009 Verkaufsrang: 24561 Die umfangreichen Epochenbände präsentieren auf anschauliche Weise die bedeutendsten Leistungen aus den Bereichen Architektur, Skulptur und Malerei der europäischen Kunst. Eindrucksvolle Abbildungen von Werken aus allen Richtungen der bildenden Kunst stehen im Mittelpunkt der reich illustrierten Bände. Die Bücher schaffen einen gelungenen Überblick über die künstlerische Vielfalt der einzelnen Epochen, wie er anschaulicher nicht sein kann. Die informativen und interessanten Texte sind von renommierten Autoren der Fachrichtungen Architektur- und Kunstgeschichte verfasst, deren Beiträge ein facettenreiches Bild der jeweiligen Zeit zeichnen. Ein Leservergnügen für jeden Kunstinteressierten!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Großartiges Buch zur Architektur, Kunst und Bildhauerei des Klassizismus und der Romantik 5 von 5 Punkten Ursprünglich stammt dieses Buch aus dem Kölner Könemann - Verlag, der vor einigen Jahren Insolvenz anmelden musste. Könemann war für recht gut recherchierte Literatur bekannt. Dieses Buch ist sozusagen ein Reprint aus einer ganzen Reihe von Büchern zu Stilepochen, etwas kleiner im Format (in etwa DIN A4) und leider nur broschiert. Die Bindung ist aber recht stabil und der Preis unschlagbar günstig. Zunächst werden die beiden Stilepochen im Kontext zu den gesellschaftlichen Veränderungen betrachtet, die einhergehen mit einer zunehmenden Subjektivierung des Individuums, ausgehend von Gedanken Descartes oder Spinozas aus der Zeit der Renaissance. In der Landschafts- und Städteplanung weicht der Respekt vor dem Gottgegebenen zugunsten des Glaubens an die eigene Schaffenskraft. Diese Entwicklungen sind vor allem auf ein seit der französischen Revolution erstarkendes Bürgertum und dem Zeitalter der Aufklärung zurückzuführen. Gedanken und Wissen wurde seit der 2. Hälfte des 18. Jh. durch die Buchdruckkunst schnellstens verbreitet. Durch das erstarkende Bürgertum und die industrielle Revolution mit den damit verbundenen sozialen Veränderungen waren auch die Kunst und die Architektur nicht mehr allein die Angelegenheit der Kirche oder des Adels. Aus dem Bürgertum wuchs eine für Künstler und Architekten wichtige Auftragsgeberschicht. Diese Entwicklung wirkte sich zwangsläufig auch auf die Architektur aus. Der Klassizismus und die Romantik haben sich zeitlich recht unterschiedlich in Europa, aber auch in den USA entwickelt. Deshalb gliedern die Autoren im Weitern das Buch in eine Betrachtung zur Architektur in England, USA, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal, Holland und Belgien, Deutschland, Skandinavien, Österreich und Ungarn, und Russland. Der Klassizismus ist allerdings in allen Ländern gleich als eine Rückbesinnung auf die klassische antike Kunst zu verstehen. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts orientierte sich die Architektur an Andrea Palladio (1508-80), dessen Bauten sich im Gegensatz zum Barock durch große Einfachheit und Ausgewogenheit auszeichneten, basierend auf strikter Anwendung der Symmetrie und eines logisch aufgebauten Proportionalisierungssystems. Die Begeisterung für die Antike wurde auch durch Ausgrabungen antiker Stätten (z.B. Heraculaneum um 1711 oder Pompeji ab 1733) entfacht. Um 1820 mündete dies auch in der europäischen Begeisterung für die Befreiung Griechenlands von den Osmanen. So waren die Bauten anfangs klar definiert, zeichneten sich aus durch sparsame Dekoration und besaßen meist einen großen Portikus nach Art der antiken Tempel. In der Mitte des 18. Jh. geriet plötzlich auch wieder das Mittelalter in den Fokus des Interesses. So wurden Elemente der Spätgotik bewusst integriert. Es wuchs ein Bewusstsein für den Denkmalschutz, aber auch ein Interesse an Ruinen, die teilweise für Landschaftsgärten sogar als Neubau bzw. Kulissenarchitektur errichtet wurden. Auf der Suche nach Vorbildern in der Natur gab es plötzlich keine Norm mehr, sondern verschiedene gleichwertige Stile, unter denen man auswählen konnte, wobei auch der Zweck an Bedeutung wuchs, z.B. auch im Bau von Verwaltungen und Handelshäusern. Schönheit wurde zum philosophischen und öffentlich diskutierten Thema, was z.B. Edmund Burke in England vortrefflich gelang. Gebäude sollten abwechslungsreich, und unregelmäßig sein. Man wollte keine in sich geschlossene formale Einheiten mehr, sondern Bauten, die Bestandteil der Umgebung im Wechselspiel von Licht und Schatten sind. Damit wurde in England die Idee des englischen Landschaftsgartens geboren, auch als ein politisches Signal für das freiheitliche liberale Staatssystem im Gegensatz zu den streng geometrisch angelegten französischen Barockgärten, der repräsentativ für den Absolutismus stand. Während Klassizismus eindeutig die Rückbesinnung auf die klassische antike Kunst und Architektur meint, ist die Romantik ein weitaus vieldeutiger Begriff, der in erster Linie mit einer geistigen Haltung der Kunstschaffenden zu tun hat. Dieser Bildband gewährt dem Leser und Betrachter einen umfassenden Einblick zur Fülle und Vielgestaltigkeit der Architektur und der bildenden Künste zwischen 1750 und 1848. Dabei werden z.B. der Landschaftsgarten, die Skulptur, Malerei und Zeichnung jeweils in einem eigenen Kapitel betrachtet. Zu den abgebildeten Bauten zählen z.B. das britische Museum (Robert Smirke), das Londoner Houses of Parliament, der Royal Pavilion von Brighton (John Nash), das Palmenhaus Kew Gardens, das Washingtoner Kapitol und das Weiße Haus, die Salinenstadt Chaux von Claude Nicolas Ledoux (dazu auch guter Beitrag von arte in Serie Baukunst!!!), der Arc de Triomphe, die Eglise de la Madeleine, die Villa Reale in Mailand, Umbauten am Mailänder Dom, die Basilica da Estrela Lissabon, der Palacio da Ajuda Lissabon, das Märchenschloss Palacio da Pena von Wilhelm Freiherr von Eschwege bei Sintra, der Palast des Prinzen von Oranien in Brüssel, der Brüsseler Justizpalast und die Börse, Schloss und Landschaftsgarten Wörlitz (F. W. von Erdmannsdorf), die Kasseler Löwenburg, Wilhelma und Schloss Rosenstein in Stuttgart, Schloss Charlottenhof (Schinkel), das Schweriner Schloss (Demmler und Stüler), der Königsbau der Münchener Residenz (Leo Von Klenze), Burg Stolzenfels bei Koblenz, Burg Hohenschwangau, Marktplatz Karlsruhe, das Berliner Schauspielhaus (Schinkel), der Münchener Königsplatz und die alte Pinakothek (Von Klenze), das Museum Fridericianum Kassel, das alte Museum Berlin (Schinkel), das Brandenburger Tor (Carl Gotthard Langhans), die Münchener Ludwigstrasse (Friedrich von Gärtner), Friedrich - Werdersche Kirche, Potsdamer Bauten, Grabkapelle von Salucci bei Stuttgart, die Walhalla der Deutschen bei Regensburg und die Befreiungshalle bei Kehlheim (Von Klenze), St. Nikolaus Kirche Helsinki, Schlosspark Schönbrunn in Wien, Paschkow Palais in Moskau, Michael Palais sowie Gebäude des Senats und die Theaterstrasse in St. Petersburg, usw. Im Kapitel Landschaftsgarten werden z.B. betrachtet: der Landschaftsgarten von Stourhead, Wörlitz, der Englische Garten von München, die Potsdamer Gärten, Schlossgarten Branitz, Schlosspark Fontainbleau, usw. Im Kapitel Skulptur werden Werke von Franz Ignaz Günther, Alexander Trippel, Antonio Canova, Bertel Thorvaldsen, Johann Gottfried Schadow, Christian Daniel Rauch, Johann Friedrich Drake, Francois Rude, John Flaxman, Sir Richard Westmacott, Sir Francis Chantrey, usw. gezeigt. Dem Bildhauer Christian Daniel Rauch, der z.B. auch das berühmte Reiterstandbild Friedrich des Großen (Unter den Linden) oder das Kreuzbergdenkmal schuf, widmete die Geburtsstadt Bad Arolsen vor einigen Jahren ein eigenes Museum in der Orangerie gegenüber dem Schloss. Auch sein Geburtshaus ist mittlerweile öffentlich zugänglich. Im Kapitel Malerei wird folgenden Künstlern besondere Aufmerksamkeit geschenkt: William Turner, Caspar David Friedrich, Füssli, Schinkel, Eugene Delacroix, Adolph Menzel, Sir David Wilkie, William Blake, Thomas Cole, Francisco de Goya, Jacques Louis David, Ingre, Gericault, Giovanni Domenico Tiepolo, Runge, Ludwig Richter, Spitzweg, usw. Im Anhang finden Sie noch ein Glossar zu Fachbegriffen des Klassizismus. In dieser sehr gelungenen Buchreihe sind auch noch interessante Bücher zu den Epochen Romanik, Gotik, Barock, Jugendstil und zum Bauhaus als Wegbereiter der Postmoderne erschienen. Die nachfolgende Epoche, also der Historismus wird in dem hier rezensierten Buch nicht besprochen. Deshalb fehlt natürlich auch das bei den Touristen so beliebte Schloss Neuschwanstein. - Christoph Erlemeier -
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Handbuch der Farbe: Systematik, Ästhetik, Praxis Hans Gekeler Taschenbuch, 20. September 2007 Verkaufsrang: 39295 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Das Buch offenbart dem Leser einen wahren Schatz an eindrucksvollen Bildern: von farbintensiven Quilts aus dem 19. Jahrhundert über Kirchenfenster Marc Chagalls bis hin zu Gemälden von Paul Cezanne oder Lyonel Feininger." (Darmstädter Echo)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Tolles Buch! 5 von 5 Punkten Ein Wirklich gelungenes Handbuch zur Farbenlehre. Der Autor beschreibt an Hand von unzähligen Beispielen sehr vertändlich die Grundlagen der Farbenlehre, was der Mensch mit Farben verbindet, die Wirkung von Farben in der Werbung und vieles mehr. Das Buch ist sehr anschaulich gestaltet, durch viele Bilder und Diagramme, es verliert dabei aber nicht an fachlicher Tiefe. Eine klare Kaufempfehlung für alle die mit Farben zu tun haben!
Weitere Lesermeinungen |
Verständlich modellieren: Der menschliche Körper Philippe Chazot Broschiert, 1. Februar 2009 Verkaufsrang: 10035 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die vom Autor vorgestellte Methode ist unkompliziert und originell; hier findet der Hobby-Bildhauer wichtige Tipps zum Erlernen einer einfachen und dennoch wirksamen Technik. Die Sprache ist klar und spielerisch, ohne jedoch das genannte Ziel aus den Augen zu verlieren: den Leser mit brauchbaren Werkzeugen auszustatten. Die Gedankengänge werden durch zahlreiche Abbildungen veranschaulicht. Ein ernstes Thema, ohne zu großen Ernst erläutert und äußerst lehrreich geschrieben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach und verständlich erklärt 5 von 5 Punkten Endlich mal ein Buch, in dem echtes Basiswissen weiter gegeben wird! Endlich ist es mir geluungen, mit Hilfe des Buches die richtigen Proportionen zu formen. Hier wird Schritt für Schritt, in Wort und Bild, erklärt, wie einzelne Körperteile in verschiedenen Stellungen richtig geformt werden. Ich habe diesmal nicht aus dem Bauch heraus gearbeitet. Es war ein neues, aber gutes Arbeiten, weil ich endlich schnelle, passende Ergebisse bekommen habe. So bin ich nicht im Detail verzweifelt, sondern hatte viel Spaß dabei, noch genauer und noch detailierter zu arbeiten. Wie baut man den Muskelaufbau heraus und wo sind die richtigen Körperfalten, die das Getöpferte erst realistisch erscheinen lassen? Das Ergebnis hat Freunde u nd Familie begeistert. Ich habe das Buch auch schon für zwei Freundinnin besorgt. Und für den Preis ist es einfach klasse und zu empfehlen. |
Die Farben meiner Seele: Die Lebensgeschichte der Frida Kahlo Maren Gottschalk Gebundene Ausgabe, 14. September 2009 Verkaufsrang: 102557 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo (1907-1954) ist ein Mythos. Ihr umfangreiches Werk, das über die Selbstportraits weit hinausgeht, ist von großer Schönheit. Sie selbst war von unbändiger Kraft und Energie und führte in jeder Hinsicht ein leidenschaftliches Leben, mit dem sie bis heute jede Generation von Frauen begeistert.Auf ihren legendär gewordenen Selbstporträts erscheint Frida Kahlo als exotische Schönheit. Doch unter ihren prächtigen Gewändern verbarg Frida Kahlo einen schwer verletzten Körper und eine zutiefst verletzte Seele - Folgen eines Unfalls im Alter von 18 Jahren und ihrer schwierigen Beziehung zu dem Maler Diego Rivera, der Liebe ihres Lebens. Doch Frida Kahlo, eine Frau, voller Sinnlichkeit und Humor, trotzte ihrem Schicksal und nahm sich vom Leben, was sie haben wollte und konnte. Für sich selbst schuf sie die Rolle ihres Lebens - Künstlerin und Liebende. Neben Kahlos unvergesslicher Persönlichkeit, gibt Maren Gottschalk auch einen Überblick über das eindrucksvolle Werk der Künstlerin.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Blick in die Seele 5 von 5 Punkten Eine wirklich gut geschriebene Lebensgeschichte der Künstlerin, die nicht nur mit spannenden Fakten aufwartet, sondern auch einen tiefen Einblick in die zwischenmenschlichen Beziehungen Frida Kahlos gewährt. Man fühlt sich der legendären Künstlerin nahe, erlebt ihre Ängste, Zweifel und Leidenschaften hautnah mit und versteht, warum wann welche Bilder entstanden sind. Die Autorin hat dabei einen so angenehmen und lockeren Stil, dass man sich wunderbar an die Hand genommen fühlt zu einem Gang durch die verschiedenen Schauplätze und zum Treffen mit den berühmten Zeitgenossen. Eine perfekte Einführung für den Ausstellungsbesuch der großen Fride Kahlo Schau im Martin Gropius Bau ab Mai 2010 in Berlin
Die Farben meiner Seele 5 von 5 Punkten Nach aufwändigen Recherchen erstellte klare Beschreibung des Lebens von Frida Kahlo. Empfehlenswert ist, das Buch Frida Kahlo, Meisterwerke ebenfalls zu bestellen, da im ersten Buch nur SchwarzWeissFotos enthalten sind. |
Caravaggio XL Sebastian Schütze Gebundene Ausgabe, 15. Oktober 2009 Verkaufsrang: 37996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Caravaggio, eigentlich Michelangelo Merisi da Caravaggio (Mailand 1571-Porto Ercole 1610), war schon zu Lebzeiten ein Mythos. Von den einen für seinen Naturalismus und seine revolutionären Bilderfindungen gerühmt, galt er anderen als Zerstörer der Malerei. Auch in der modernen Forschung hat kaum ein anderer Künstler so kontroverse und widersprüchliche Deutungen erfahren. Das Buch bietet eine umfassend neue Gesamtdarstellung von CaravaggiosSchaffen mit einem kritischen Katalog seiner Werke. Fünf einleitende Kapitel stellen die künstlerische Karriere von der Ausbildung im lombardischen Mailand und dem triumphalen Aufstieg im päpstlichen Rom bis hin zu den dramatischen letzten Jahren in Neapel, Malta und Sizilien dar. Im Zentrum stehen dabei die Radikalität und das innovative Potential seiner Kunst und ihre europaweite Ausstrahlung. Unsere Vorstellung vom Werk Caravaggios ist in den letzten Jahrzehnten durch wichtige Ausstellungen, durch Restaurierungskampagnen, Neuzuschreibungen und archivalische Funde wesentlich erweitert worden. Der umfangreiche Werkkatalog liefert auf der Grundlage des neuestenForschungsstandes einen detaillierten Überblick über das gesamte Schaffen. Alle Gemälde werden in großformatigen Ansichten und spektakulären Detailabbildungen dokumentiert, die in Umfang und Qualität neue Maßstäbe setzen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Druckqualität enttäuschend 2 von 5 Punkten Bin leider enttäuscht von der Druckqualität der Bilder. Die meisten sind viel zu dunkel, Bilddetails verschwinden in der Schwärze. Manches ist auch flau oder grünstichig. Seltsam sind auch manche Vergrößerungen von Bilddetails - ich hätte mir andere gewünscht. Leider habe ich mir den Bildband nicht vorher im Laden angesehen, sonst hätte ich ihn nicht gekauft, da ich schon zahlreiche bessere habe. Fazit: Preis ist sicher gerechtfertigt für die Zusammenstellung der gesamten Werke, aber das Anschauen macht nicht wirklich Freude.
Ganz Großes Kino! 5 von 5 Punkten Vorhang auf für die grandiosen Gefühlsdramen des Superstars der Renaissance: Caravaggio in Wort und Bild, das Non-Plus-Ultra bis dato. Caravaggio gilt als Magier des Lichts und erfand eine vollkommen neue Visualisierung in der Kunst, die bis heute nachwirkt. Er machte aus Heiligengeschichten packende menschliche Dramen, die jeden emotional mitreißen: Erweckung, Berufung, Leid und Gewalt. Er besetzte seine Darsteller mit wirklichen Menschen und inszenierte sie gestochen scharf in Licht und Schatten. 400 Jahre nach dem mysteriösen Tod des Genies haben wir endlich eine glänzende Gesamtdarstellung seiner Meisterwerke, mit Gemäldekatalog, großformatigen Reproduktionen und spektakulären Details. Ein Fest für die Sinne in Caravaggios radikalem Theater der Affekte, wo die besessene Suche nach der Wahrheit des Ausdrucks zum packenden Erlebnis wird. Das Vorspiel zum großen Kino der Moderne. |
Zeichnen mit Farbe: Grundlagen - Techniken - Motive Barrington Barber Broschiert, August 2006 Verkaufsrang: 98221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Farbigkeit verleiht vielen Kunstwerken erst ihre unverwechselbare Lebendigkeit. Diese Zeichenschule führt auf leicht verständliche Weise in die Grundlagen des Zeichnens mit Farbe ein. Erfolgsautor Barrington Barber vermittelt das notwendige Wissen über die verschiedenen Techniken und Materialien und zeigt viele praktische Beispiele und Übungen. Hier lernen Hobbykünstler, wie sie die richtige Technik auswählen, ihren Zeichnungen mehr Ausdruckskraft verleihen und selbst Porträts überzeugend darstellen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – schon bald entstehen mit Buntstift, Aquarellfarbe, Kreide und Tinte beeindruckende Ergebnisse.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der Name ist Programm 5 von 5 Punkten Grundlagen, Techniken, Motive, das Buch wird seinem Titel in vollem Umfang gerecht. Anfänger und geübte Zeichner, die noch Nachholbedarf im Umgang mit Farbe haben, lernen hier Zeichnen mit Farbe. Angefangen von einfachen Buntstiften über Tusche, harte und weiche Kreiden bis hin zu Aquarellfarben: Anhand von Übungsvorschlägen und Beispielen bekommt man hier einen soliden Einstieg in den Umgang mit dem jeweiligen Malmedium geboten. Auf Motivwahl und Bildaufbau wird ebenso eingegangen, wie auf Perspektive, Proportionen und Beleuchtung. Unter anderem werden die Themenbereiche Stillleben, Landschaften, Tiere, Menschen, Porträts und Stoffe behandelt. Dabei steht natürlich stets das gelungene "in Szene setzen" des jeweiligen Motives mit den passenden Farben im Mittelpunkt. Das Buch liefert durchgehend viele wertvolle Tipps und stellt eine sehr gute Grundlage zur Weiterentwicklung der eigenen Zeichenkünste dar. Allerdings sollte man keine Schritt für Schritt nachzumalenden Bilder erwarten. Diese kommen zwar vereinzelt auch vor, zwecks Veranschaulichung und zum Üben, aber vielmehr wird die eigene Suche nach Motiven angeregt und Mut zum Experimentieren gemacht.
Weitere Lesermeinungen |
Pop Art 2010: 50 Jahre teNeues Kalender teNeues teNeues Verlag Kalender, 1. August 2009 Verkaufsrang: 63168
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
hochwertig 5 von 5 Punkten Sehr gute Qualität des Papiers, schöne klare Farben. Derartige Qualität kann auch schnell das Doppelte kosten.
Pop Art 2010 - Wieder ein Glücksgriff 5 von 5 Punkten Wieder ein best-ausgezeichneter Pop Art Kalender 2010 von teNeues, gekauft auf Wunsch für meine 18jährige Tochter. Tolle Abbildungen von zumeist sehr bekannten Vertretern der PopArt auf sehr gutem Papier. Und das ist die Spitze: Der Preis zum Bestellzeitraum unschlagbar! Der Artikel kam gut verpackt und schnell an. Sehr empfehlenswert und gerne wieder. |
Der Große Hummel-Jahreskalender 2010: Mit Freude durchs Leben!
Kalender, 1. Mai 2009 Verkaufsrang: 131242 Berta Hummel, 1909 Massing - 1946 Kloster Sießen, studierte an der Münchener Staatsschule für angewandte Kunst. 1931 trat sie als Schwester Maria Innocentia in das Franziskanerinnenkloster Sießen ein. Produktion der 'Hummelkinder' ab 1934/35 durch die Porzellanfabrik Goebel in Oeslau. Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus eröffnete 1994 im Geburtshaus Berta Hummels und zeigt die große Sammlung von frühen Werken der Künstlerin.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hummel-ganz groß! 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Kalender für Liebhaber der Hummelfiguren! Die etwas günstigere Variante den realen Figuren gegenüber! |
Zauberhaftes Feenland malen und zeichnen: Schritt für Schritt in eine geheimnisvolle Welt Linda Ravenscroft Broschiert, 2. April 2009 Verkaufsrang: 68289 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Linda Ravenscroft nimmt den Zeichner mit auf eine Reise in die zauberhafte Welt der Feen und Elfen. Die zarten Wesen leben in Luftschlössern, Baumhäusern oder Pilzdörfern; man findet sie an geheimnisvollen und ungewöhnlichen Orten, etwa an heiligen Steinen oder alten Grabstätten. Die Feenwelt ist voll traumhafter Wesen und magischer Dinge. Zahlreiche Schritt-für-Schritt-Zeichnungen sind eine Hilfestellung zum einfachen Nacharbeiten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Zauberhaft inspirierend! 5 von 5 Punkten Diesen Buch bietet einen tollen Überblick über das notwendige Material und die verschiedenen Technicken plus Tipps und Tricks. Linda Ravenscroft zeigt nicht nur wie man ein Bild koloriert, sie gibt ebenfalls einige hilfreiche Unterweisungen, wie man eigene Bilder richtig aufbaut und die Farben effektvoll einsetzt. Zusätzlich beinhaltet das Buch einige Vorlagen von Feen, Nixen und Schlössern, die man durchpausen und für ersten Übungen benutzen kann. Auf jeden Fall eine Empfehlung für jeden, der anfangen möchte sein eigenes Feenland auf Papier zu bringen.
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Civardis kreative Zeichenschule - Menschen: Schritt für Schritt zur Perfektion Giovanni Civardi Broschiert, März 2007 Verkaufsrang: 82779 Gewöhnlich versandfertig in 5 Tagen. Von den Techniken bis zu praxisnahen Tipps und Tricks - hier erfahren Sie alles, was Sie brauchen, um ansprechende, gelungene Zeichnungen anzufertigen. Der Autor, ein anerkannter, erfahrener italienischer Zeichner und Portraitist, lässt Sie die Entstehung seiner Zeichnungen Schritt für Schritt nachvollziehen und führt Sie auf diese Weise zu meisterlichen Zeichnungen. Zeichenblock mit Konturen und Bleistift sind beigelegt.
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Anatomische Zeichenschule: Mensch. Tier. Vergleichende Anatomie Andras Szunyoghy, György Feher Gebundene Ausgabe, April 2006 Verkaufsrang: 12039 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Anatomie als Lehre vom Aufbau menschlicher und tierischer Körper bildet in der Zeichenkunst, Malerei und Bildhauerei die Verständigungsgrundlage für die Darstellung von Gestalt und Bewegung. In ihrer präzisen Darstellung des Skeletts, der Muskulatur und der Haut von Mensch und Tier unter Angabe der jeweils wissenschaftlich korrekten Bezeichnungen verbindet die Anatomische Zeichenschule die künstlerische Darstellung mit naturwissenschaftlicher Erkenntnis und schult so den Blick des Laien wie des Künstlers für die evolutionären Zusammenhänge der verschiedenen Lebewesen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Eines meiner liebsten Zeichenbücher 5 von 5 Punkten die bilder in diesem buch sind wirklich beindruckend,sehr detaillierte Zeichnungen von skeletten muskeln und organsystemen, selbst wenn man selbst nicht zeichnet ist es sehr interessant und schön anzuschauen, ein wenig wie körperwelten, nur nicht so eklig sondern schön
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Ästhetik des Performativen Erika Fischer-Lichte Taschenbuch, 17. August 2009 Verkaufsrang: 14876 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spätestens seit den 60er Jahren lassen sich zeitgenössische Kunstwerke nicht mehr in den Begriffen herkömmlicher Ästhetiken erfassen. Anstatt Werke zu schaffen, bringen die Künstler zunehmend Ereignisse hervor, die in ihrem Vollzug die alten ästhetischen Relationen von Subjekt und Objekt, von Material und Zeichenstatus außer Kraft setzen. Um diese Entwicklung verstehen zu können, entwickelt Erika Fischer-Lichte in ihrer grundlegenden Studie eine Ästhetik des Performativen, die den Begriff der Aufführung in den Mittelpunkt stellt. Dieser umfaßt die Eigenschaften der leiblichen Kopräsenz von Akteuren und Zuschauern, der performativen Hervorbringung von Materialität sowie der Emergenz von Bedeutung und mündet in eine Bestimmung der Aufführung als Ereignis. Die Aufhebung der Trennung von Kunst und Leben, welche die neueren Ausdrucksformen anstreben, wird hier ästhetisch auf den Begriff gebracht.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht nur für TheWis 5 von 5 Punkten Kunstwerke sind keine Werke im alten Sinn mehr. Seit den späten 60ern sind Performances, politische Manifeste oder auch (traditionelle) Theateraufführungen nicht länger nur als "Text" lesbar, in dem diese oder jene Bedeutung zu stecken hat. Vielmehr sind sie darauf angelegt, als performative Vorgänge die Wahrnehmung des Rezipienten vom "Werk" fort und auf sich selbst zu lenken, auf ihre Materialität, ihre Entstehungsbedingungen etc. Der alte Satz "Was will uns der Regisseur sagen" ist somit quasi ungültig geworden. Erika Fischer-Lichte stellt die Aufführung an sich ins Zentrum performativer Ãsthetik und meint damit den tatsächlichen Moment, in dem wir alle in einem Raum sitzen und somit erst "Bedeutung" entsteht. Dieses Buch hilft jedem Theaterwissenschaftler, Aufführung als Entstehungsmoment durch leibliches Aufeinander-Reagieren zu verstehen. Aufführungsanalysen können unter performativen Folien mehr "entdecken", als das eingliedrige semiotische Analysemuster. Wobei das Performative das Semiotische nicht destruiert, im Gegenteil: wenn eine Geste nur bedeutet, was sie eben bedeutet - anstatt als Zeichen auf etwas anderes zu verweisen -, dann kann sie letzlich vielmehr, eigentlich alles mögliche bedeuten, was der Zuschauer in diesem ästhetischen Freiraum zu assoziieren vermag. Performativität kann helfen, die Bedingungen von Sinnstiftung und Wahrnehmungskonditionen besser kennen zu lernen. Und es hilft dabei, sich selbst als aktives Element zu begreifen und die Sinne für die nÃchste (Massen-)Veranstaltung wie Theater, Rockkonzert, Fussballspiel o.ä. entsprechend zu schärfen. |
Kunst des 20. Jahrhunderts, 2 Bde. - TASCHEN 25 Jubiläumsausgabe Karl Ruhrberg, Manfred Schneckenburger, Christiane Fricke, Klaus Honnef Taschenbuch, 17. September 2007 Verkaufsrang: 68576 Eine Monographie über die Kunst des 20. Jahrhunderts. In 299 Zitaten äußern sich die Künstler selbst zu ihrer Arbeit und zur Kunst allgemein. Außer Malerei werden Skulpturen und Objekte, Neue Medien und Fotoarbeiten vorgestellt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
EIn großartiges Buch zu einem großartigen Preis 5 von 5 Punkten Zunächst mal vorweg: Ein großartiges Buch (eigentlich sind es ja zwei Bücher), zu einem absolut fantastischem Preis. Ich kenne keine vollständigere, umfassendere oder schönere Darstellung der gesamten Kunst des 20. Jahrhunderts, angefangen bei der Malerei, bis hin zur Bildhauerei, Skulpturen, Fotografie und neuen Medien. Wenngleich das Buch durch zahlreiche (hochwertige!) Abbildungen (die auch im Bezug zu dem Text stehen) aufgelockert wird, so liest sich der Text streckenweise doch etwas anstrengend. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Autor sich etwas zu stark um eine professionell-avantgardistische Sprache bemüht, dabei entstehen dann teilweise sehr abenteuerliche Satzkonstruktionen oder auch sehr gekünstelte Neologismen. Es ist also kein Buch, das man mal so kurz zwischendurch in der U-Bahn lesen kann (geht aufgrund der Größe eh nicht so recht ;-) ). Band 1: Malerei Angefangen bei den französischen Impressionisten hangelt sich der Autor locker und ungezwungen einmal quer durch alle Stilrichtungen der Moderne. Alle großen (und auch die weniger großen!) Namen finden Erwähnung, zu jedem Künstler gibt es mindestens ein Bild. Besonders wichtige Künstler werden in einem eigenen kleinen Essay (mit mehreren Bildern) besprochen. Die Abbildungen sind zum größten Teil sehr gut ausgewählt (repräsentativ für das Werk des betreffenden Künstlers) und auch hochwertig wiedergegeben. Der Text ist für meine Begriffe etwas zu klein, aber insgesamt gut lesbar. Inhaltlich versucht der Autor sich sehr objektiv zu halten, lässt lieber die Künstler selbst oder auch deren Zeitgenossen sprechen, was ich für ein sehr gelungenes Konzept halte. Band 2: Skulpturen, moderne Medien, Fotografie Der zweite Band fügt sich praktisch nahtlos an den ersten an. Der Text ist insgesamt etwas griffiger und besser verständlich als im ersten Teil. Auch wird viel deutlicher der Bezug zwischen Text und Abbildung deutlich. Auch hier wird versucht, das gesamte Spektrum moderner Kunst abzudecken, wobei hier insgesamt weniger Zitate oder zeitgenössische Gedanken zum Tragen kommen, als im ersten Teil. Insgesamt ist das Konzept aber auch hier sehr gut umgesetzt. Einziges Manko (wofür es einen halben Stern Abzug gäbe) ist, dass viele Abbildung nur Schwarz-weiß wiedergegeben sind, was der Kunst meiner Meinung nach nicht gerecht wird. Fazit: Ein tolles Buch, ein gutes Konzept, mit leichten Abstrichen (siehe oben), ein absolutes Meisterwerk. Die Mankos (schwarz-weiß-Bilder im zweiten Band, verschrobene Sprache im ersten) werden durch den absolut fairen Preis aber mehr als ausgeglichen, weswegen ich volle 5 Punkte gebe!
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Kinder in der Kunst. Kunstkalender 2010
Kalender, 27. Mai 2009 Verkaufsrang: 115951
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr aparter Querschnitt durch Jahrhunderte der Kunst 4 von 5 Punkten Bei diesem Wandkalender haben erwartungsgemäß die Abbildungen Priorität. Das Kalendarium nimmt nur ungefähr ein Fünftel der jeweiligen Seite ein. Je nach Format des Originals befindet sich das Kalendarium unterhalb des Bildes oder links davon. Es enthält den Monatsnamen auf Deutsch, Englisch und Französisch sowie in zwei Zeilen oder Spalten die einzelnen Tage mit in denselben Sprachen zugeordneten Wochentagen. Die Sonntage stehen in Fettdruck, auf die Markierung von Feiertagen wurde verzichtet. Schon beim ersten Durchblättern besticht die ausgezeichnete Druckqualität, die authentische Farben liefert und die Textur gut erkenne lässt, und auch das nicht zu dünne Papier kann punkten, zumal es reflexionsarm ist und somit ein Aufhängen des Kalenders auch an solchen Orten gestattet, wo Tages- oder Kunstlicht unmittelbar darauf fällt. Das Format eignet sich gut für einen Wandkalender. Allerdings kommen bei detailreichen Bildern wie jenen von Fritz von Uhde, Philipp Otto Runge oder William Hogarth manche Einzelheiten zu kurz. Insgesamt jedoch wirkt die Auswahl gut gelungen. Vor allem handelt es sich um Bilder, die den Betrachter derart zu fesseln vermögen, dass man sie gern einen ganzen Monat lang unmittelbar um sich hat. Die Bildertitel sind auf den Kalenderblättern nur auf Deutsch angegeben, ebenso wie die Informationen auf dem Schlussblatt. Eine robuste Spiralbindung mit mittig angebrachtem Aufhänger sorgt für Zusammenhalt und problemlose Handhabung des Kalenders. Dieser angesichts seiner Qualität durchaus preiswerte Kalender bietet eine interessante und charmante Auswahl an Gemälden mit Kindermotiven, die vom Verlag attraktiv in Szene gesetzt wurden. Ein schöner Jahresbegleiter für Kunst- und Kinderfreunde! |
Franz Marc 2010
Kalender, 23. April 2009 Verkaufsrang: 149903 "Ich suche meine Empfindung für den organischen Rhythmus aller Dinge zu steigern, suche mich pantheistisch einzufühlen in das Zittern und Rinnen des Blutes in der Natur, in den Bäumen, in den Tieren, in der Luft." So beschrieb der Expressionist Franz Marc sein Anliegen in der Malerei.
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Wunder der Natur 2010
Kalender, 1. Juli 2009 Verkaufsrang: 34483 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Zauberhafte Naturbeobachtungen von Marjolein Bastin. Mit praktischen Nutzkalendarium.
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Der Olle Hansen 2010. Magneto Diaries
Diary, 1. Juni 2009 Verkaufsrang: 12408
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