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| Malerei & Skulptur | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Schnellkurs Kunst der Gegenwart Stephan Trescher Taschenbuch, Oktober 2003 Verkaufsrang: 162904 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie ein undurchdringlicher Dschungel mag einem die Kunst der Gegenwart bisweilen erscheinen. Es gibt viele parallele Strömungen, ganz unterschiedliche Ausdrucksformen und eine Vielzahl an Künstlern. Wer schafft es da schon als Laie, die Orientierung zu bewahren? So versteht denn Stefan Trescher seinen Schnellkurs auch als "Machete", die einem dabei hilfreich zur Hand geht. In zwölf Gattungen von Malerei bis Video und von Performance bis Skulptur rückt er der Unübersichtlichkeit der Kunst der 1990er-Jahre und des beginnenden 21. Jahrtausends zu Leibe. Auch wenn das Überblickswerk auf 216 Seiten nur wenig Platz für ausführliche Angaben und differenzierte Betrachtungen bietet, liegt der Vorteil einer solchen Darstellung klar auf der Hand: In kürzester Zeit ist es möglich, sich über aktuelle Entwicklungen in der Fotografie, der Netzkunst oder der Kunst im öffentlichen Raum zu informieren und sich mit einigen der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler und deren Arbeiten vertraut zu machen. Jede Gattung ist in dem handlichen Taschenbuch in verschiedene Unterpunkte gegliedert, für die Stephan Trescher äußerst hintersinnige und einprägsame Überschriften gefunden hat. So verbirgt sich beispielsweise hinter "Immer an der Wand lang -- Malerei im großen Stil" eine Einführung zur Wandmalerei mit ihren fünf bedeutendsten Vertretern. Diese haben sich Joseph Beuys als Randbemerkung aufgeführte Aussage "Der Fehler fängt schon an, wenn einer sich anschickt Keilrahmen und Leinwand zu kaufen", zu eigen gemacht und bevorzugen für ihre künstlerische Arbeit vor allem monumentale, wandgroße Formate. Der Schnellkurs Kunst der Gegenwart ist ein sehr gelungener Wegweiser zur zeitgenössischen Kunst, der nicht allein durch seine Übersichtlichkeit und die prägnanten Texte, sondern auch durch die die 172 Abbildungen erläuternden Werkbeschreibungen und die jedes Unterkapitel ergänzende Ziatatauswahl überzeugt. --Britta Müller
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erleichternd direkt 5 von 5 Punkten ... kommt der Schnellkurs "Kunst der Gegenwart" daher. Ohne umständliche Verwendung von umstrittenen Kunstbegriffen und mit klarer, einfacher Sprache gelingt es Stephan Trescher das "Unfassbare" der zeitgenössischen Kunst auf seine Art fassbar zu machen. Das Vorwort sollte man auf jeden Fall lesen, bevor man sich an das Buch macht, da dort wichtige Parameter und Einschränkungen erläutert werden. So nimmt Trescher dort gleich zu Anfang Kritiken wie "wie kann man das nur auslassen!" den Wind aus den Segeln. Der Laie und Amateur, der sich ohne Vorkenntnisse in der Kunst bzw. Kunstgeschichte an die Lektüre wagt, wird eventuell etwas Schwierigkeiten haben sich einzufinden. Die Mühe lohnt sich allerdings! Selten findet man ein Buch zur zeitgenössischen Kunst, das NICHT in hochtrabenden philosophisch abgehobenen und abstrakten Ebenen vom Leser wegdriftet, sondern sich traut unvoreingenommen auf Tuchfühlung zu gehen.(Auch wenn es Einen, als klassischen Kunsthistoriker, doch öfter in den Fingern juckt, etwas hinzufügen zu wollen und tiefer zu gehen.) Absolut gelungen - und dann auch noch im Pockeformat! |
Orientierung Kulturwissenschaft: Was sie kann, was sie will Hartmut Böhme, Peter Matussek, Lothar Müller Taschenbuch, 2002 Verkaufsrang: 73816 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute Übersicht über Ursprünge und Arbeitsfelder 4 von 5 Punkten Diese Orientierung bietet genau das, was der Titel verspricht. Wer sich über kulturwissenschaftliche Arbeitsfelder informieren und wissen will, wo und wie sich kulturwissenschaftliche Ansätze wissenschaftsgeschichtlich verorten lassen, wird hier fündig. Ein Tipp für von Vorwissen weitgehend freie Leser: Lesen Sie zunächst Seiten 104 - 108, wo die Autoren ein kurzes „enzyklopädisches Stichwort" zum Begriff „Kulturwissenschaft(en) voranstellen. In einem ersten Kapitel werden nun kurz internationale kulturwissenschaftlich Ansätze vorgestellt (cultural studies, new historicism, Mentalitätsgeschichte)und wird aufgezeigt, warum überhaupt die Diskussion um Kulturwissenschaft(en)im deutschsprachigen Wissenschaftsbetrieb im Rahmen einer Reform der Geisteswissenschaften losgebrochen wurde. Im zweiten Kapitel stellen die Autoren im deutschen Sprachraum entstandene kulturwissenschaftliche Ansätze vor. Als solchen verstehen sie 1. Die versuchte Etablierung einer „Völkerpsychologie" im 19. Jahrhundert, 2. Die Kulturgeschichtsschreibung, die ihre Wurzeln ebenfalls im 19. Jahrhundert hat, 3. Die Kulturphilosophie innerhalb derer besonders die Rolle Simmels hervorgehoben wird., 4. Die „Theorie symbolischer Formen", in diesem Abschnitt werden besonders die Ansätze Ernst Cassieres und die wichtigen Impulse Aby Warburgs hervorgehoben, 5. Die Psychoanalyse in ihrer Eigenschaft als Kulturtheorie und 6. Die Kritische Theorie der Frankfurter Schule. All diese Ansätze sind in ihrer Bedeutung für die Kulturwissenschaft(en) kurz und verständlich dargestellt. Es wird deutlich, dass es sich um Strömungen handelt, die zu ihrer Entstehungszeit immer mehr oder weniger am Rande oder ausserhalb des universitären Wissenschaftsbetriebs standen. Das 3. Kapitel stellt das „Herzstück" des Buches dar, hier werden nun die Felder kulturwissenschaftlicher Forschung dargestellt: 1. Wissenschaftskulturen: hier geht es vorallem darum zu untersuchen, wie wissenschaftliche Erkenntnis zustande kommt und in welcher Wechselwirkung wissenschaftliches Forschen und Erkennen mit Weltdeutungsmodellen, aber auch mit den von ihr genutzen Medien zur Erforschung steht. 2. Kulturgeschichte der Natur. Auch das Verhältnis des Menschen zur Natur ist kulturell geprägt, was er unter Natur versteht, welche Fragen er an die Natur stellt, ist kulturabhängig, deshalb kann und muss auch die Kulturgeschichte der Natur Gegenstand kulturwissenschaftlicher Forschung sein. 3. Historische Anthropologie: Ebenso wie Sicht der Natur, ist das Menschenbild in all seinen Ausprägungen kulturell geprägt. Das Gesamtspektrum der Wissenschaften des Menschen und der Künste rückt so ins Blickfeld einer kulturwissenschaftlichen historischen Anthropologie. So fällt zum Beispiel auch die heute so aktuelle Gender-Thematik in dieses Gebiet. 4. Erinnerung und Gedächtnis. Hier berufen sich die Autoren vor allem auf Jan Assmann, der in der „Erinnerung eine neues Paradigma der Kulturwissenschaften" sieht, „das die verschiedenen kulturellen Felder ... in neuen Zusammenhängen sehen lässt." 5. Kulturgeschichte der Technik. Die wesentlichen Erscheinungsformen von Kultur sind technisch geprägt. Aufgabe der Kulturwissenschaft kann es u. a. sein, „die bestimmende Kraft der Techniken für das Alltagsleben... zurückzuverfolgen, um die Dynamik zu verstehen, mit der sie eben nicht nur von Arbeit und Industrie, Wissenschaft und Verwaltung, sondern auch von der Lebenswelt Besitz ergriffen haben." 6. Mediale Praktiken. Kulturwissenschaft befasst sich auch in hohem Masse mit der Medienabhängigkeit der Kultur. Gerade hier wird auch der Rückgriff auf die verschiedenen kulturwissenschaftlichen Ansätze deutlich von deutschsprachigen Ansätzen bei Cassirer, Benjamin, Adorno zur angelsächsischen Forschung (McLuhan, Havelock etc) bis hin zu Derrida. Auch ein Verweis auf Kittler, der von der Literaturwissenschaft zur Medientheorie gekommen ist, fehlt nicht. Es folgen nun noch zwei Kapitel („Perspektiven" und „Kulturwissenschaftliche Einrichtungen und Studiengänge"), die leider veraltet sind und dem Buch meiner Meinung nach einen Bewertungsstern kosten.
palaver 5 von 5 Punkten nunja, die definitionsversuche des faches werden jedenfalls nicht hier geführt, wie die anzahl der rezensionen zeigt.natürlich gehts bei fachdefinitionen auch um gelder, aber ob die durch definitionspalaver mehr fließen sollten als durch eigene fantasie im umgang mit dem fach ist fraglich. das ist ein diskurs an den unis, in den sich dummerweise immer wieder leute reinziehen lassen. den autoren gehts auch nicht so sehr sehr darum. das buch kommt in einer hochzeit auf den markt als kulturwissenschaft zum modestudium wird, das buch will einfach davor bewahren, das falsche zu studieren, nicht mehr , nicht weniger. es bietet einen überblick wo in deutschland kulturwissenschaft studiert werden kann inkl der jeweiligen schwerpunkte der universitäten - auch fachhochschulen mit richtung klturmanagement werden aufgeführt. das sind viel eher fragen, die dies fach aktuell beschäftigen, nämlich inwiefern und wofür wird realistisch ausgebildet. auch universitäten tendieren dahin den schwerpunkt in die kulturmanagende richtung zu lenken, weniger wissenschaft, mehr markt, das sind wesentlich gravierendere fragen als die, die der kritiker der nzz feuilletonistisch angeht. das buch bietet den überblick, welche schwerpunkte an den verschiedenen hochschulen gesetzt werden. DANN kann man inhaltlich diskutieren, DIES buch will aber nur einen überblick geben. natürlich stehen die autoren auch für eine bestimmte art von kulturwissenschaft, derjenigen an der humboldt-universität berlin. allein im sinn einer möglichst großen pluralisierung ist es nicht angezeigt, die versch. formen kulturwissenschaft zu betreiben gegeneinander auszuspielen. der kritiker der nzz führt kittler an, der kein kulturwissenschaftler ofiziell ist, sondern am institut für ästhetik lehrt, sein akademisches giften gegen die cultural studies spricht viel eher für eine kulturwissenschaft im singular. kittler ist nicht so liberal wie die autoren dieses buches. es kann aber nicht um das errichten von dogmen gehen. dies buch aber ist zunächst nichts weiter als eine orientierungshlfe im modestudium kulturwissenschaft, was gerade im modestudium dazu dient, die richtige universität für die eigenen interessen zu finden. eine wichtige person als vertreterin der kulturwissenschaft im singular vergisst der nzz-vertreter nonchalant. auch christina von braun lehrt am kuwi-institut der humboldt uni, sie war maßgeblich daran beteiligt, als erste in deutschland einen eigenen gender studies studiengang auch an der humboldt-uni aufzubauen. anhand diese studiengangs ohne eigenes institut, über mehrere fakultäten veteilt lässt sich schön ablesen, was pluralität im singular sein kann. ein wichtiges kriterium kulturwissenschaft zu studieren und dann zu betreiben ist sicher "fremd werden" (eben christina von brauns motto). nicht im trott gehen. mut haben, dinge anders zu machen, anders zu sein. nicht auf anerkennung schielen und diese zum maßstab machen. das hat sehr viel mit der frage singular oder plural zu tun. nämlich dann wenn plural auch bedeutet, es der eigenen kleinen fachgruppe, des kleinen fachzweiges recht zu machen. es besteht dann die große gefahr, dass nur dieser fachzweig bedient wird, mit wissenschaft hat sowas dann überhaupt nichts mehr zu tun. das ist oft die schwäche der amerikanischen culture studies (und vermutlich meint das auch kittler). |
Women Artists - TASCHEN 25 Jubiläumsausgabe
Gebundene Ausgabe, April 2008 Verkaufsrang: 62500 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
einzigartige zusammenstellung 5 von 5 Punkten eine bislang einzigartige zusammenstellung von künstlerinnen die prägnant leben und werk beleuchtet ohne in die in kunstbüchern oft anzutreffende schwafelei auszuarten. dazu exzellente fotos. meiner meinung nach die wichtigste neuerscheinung im kunstbereich im jahr 2001. pflichtkauf sowohl als inspiration als auch als nachschlagewerk für jeden kunstinteressierten.
Women at their best ! 5 von 5 Punkten Einzigartige Compilation der besten und angesagtesten Künstlerinnen der Historie und Gegenwart.Die weitreichende und umsichtige Auswahl der vielen Künstler-Portraits und Abbildungen u.a. von Marina Abramovic, Vanessa Beecroft, Louise Bourgeois, Nan Goldin, Jenny Holzer, Frida Kahlo, Georgia O'Keeffe, Barbara Kruger, Tamara de Lempicka, Mariko Mori, Yoko Ono, Elizabeth Peyton, Pipilotti Rist, Cindy Sherman, Rosemarie Trockel, Rachel Whiteread ist brilliant.Nach "Art at the turn at the Millennium" hat TASCHEN wieder einen Meilenstein gesetzt. |
Dali: 1904 - 1989 Gilles Neret Taschenbuch, Juli 2000 Verkaufsrang: 15626 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Umfassendes Grundwerk 4 von 5 Punkten Umfassendes Grundwerk zu den verschiedenen Lebenstationen Dalis. Sehr nüchtern gemacht, eingegangen wird auf die verschiedenen Schaffensperioden Herrn Dalis, nicht allzusehr ins Detail deshalb auch nur als Erstwerk zu empfehlen. So hat mit zum Bsp. die Darstellung der Biblischen Bilder gefehlt für die Dali von seinem bekannten surrealistischem Stil zugunsten der Realität abwich.Glamour wie z.b. die Ehe mit Amanda Lear óder begegnungen wie z.b Chagall oder Picasso bleiben ebenfalls unbeleuchtet.
Sehr schöne Einführung zu Salvador Dalí! 5 von 5 Punkten Aus der Reihe "Basic Art Series" von Taschen begleitet dieses Buch den Leser bei alle Stationen des Lebens Dalís. Parallel zum Lebenslauf des Künstlers werden anhand von Bildern die entsprechenden Schaffensphasen Dalís geschildert. Dabei werden dem Leser ohne größere benötigte Vorkenntnisse die (Stil-) Richtungen, Aussagen etc. der einzelnen Bilder vorgezeigt und erklärt, was ein solides, leicht zu behaltendes Grundwissen über Werk und Dasein Dalís mit sich bringt. |
Franciens Katzen 2009
Kalender, Juni 2008 Verkaufsrang: 142218 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sammlerstück 5 von 5 Punkten Mit viel Liebe zum Detail wurde dieser Kalender gefertigt.
Ein Sammlerstück für alle Katzen-Fans und Liebhaber der realistischen Malerei.
Der beste Katzenkalender weit und breit 5 von 5 Punkten Dies ist der beste Katzenkalender, den ich bisher gesehen habe. Im letzten Jahr hatte ich ihn das erste Mal und auch dieses Jahr ist er wieder total überzeugend! Francien weiß einfach wovon sie spricht und was sie malt - schließlich ist sie selbst engagierte Katzenhalterin.
Katzen wunderbar!!! 5 von 5 Punkten Diesem Kalender muss man unendlich viele Sterne geben. Ein wunderbares Werk der Künstlerin mit vielen schönen Katzenbildern. Es gibt auch viele Tipps zu den Schmusetigern. Ein außerordentliches Werk. Hoffentlich gibt es jetzt jedes Jahr solch einen tollen Kalender! |
Ideen zeichnen: Ein Schnellkurs für Trainer, Moderatoren und Führungskräfte Hans-Jürgen Frank Gebundene Ausgabe, September 2004 Verkaufsrang: 180122 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kreativität vs. Sachlichkeit 5 von 5 Punkten Dieses Buch unterstützt jeden, der sich Gedanken über Präsentationstechniken und Informationsweitergaben macht. Meiner Einschätzung nach ist die einzige Voraussetzung Experimentierfreudigkeit. Dieses Buch hat mich soweit geprägt, dass ich Powerpoint-Folien, FlipCharts oder Skizzen damit realisiere. Es hat mir geholfen Ideen visueller und schneller auf Papier zu bringen, d.h. geholfen implizites in explizites Wissen umzuformulieren.
Aus Büchern kann man manches lernen - nur nicht zeichnen 3 von 5 Punkten Das Buch ist wie alle Beltz-Weiterbildungstitel professionell aufgemacht. Auch vielfältigen Skizzen tragen zum besseren Verständnis bei. Alles, was Frank schreibt, ist informativ und richtig. Doch eines kann dieses Buch als vermutliche Niederschrift erfolgreicher Seminare nicht leisten: Den Transfer in die Praxis. Die Übungsanteile, also jene Seiten, wo der Leser ausgefordert wird, selber zu zeichnen, reduzieren sich auf acht Seiten. Was im Seminar unangezweifelt bei Herrn Frank funktionieren wird, gelingt mittels dieses Buches m.E. nicht. Insofern halte ich den Titel auch für missverständlich ("Ideen zeichnen - Ein Schnellkurs ..."). |
Malmaterial und seine Verwendung im Bilde Max Doerner Gebundene Ausgabe, April 2007 Verkaufsrang: 83128 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Altmeisterliche Ölmalerei in der heutigen Zeit? 5 von 5 Punkten Ja, ja und nochmals ja! Die Technik ist's die mich fasziniert.
Ich verwende persönlich den 'Doerner' aus 1976, aber eines haben alle 'Doerner' gemein:
es wird grundlegendes Wissen, unter Anderem, über die Farben und Hilfsmittel und deren Zusammensetzung vermittelt und das ist unerlässlich, auch wenn man mit der 'Altmeisterlichen Mischtechnik' in der Ölmalerei vielleicht selbst nicht so viel am Hut hat.
Ein Standardwerk - dem gibt's nichts hinzuzufügen.
DAS Standardwerk 5 von 5 Punkten Ein Buch in der Mittlerweile 19. Auflage. Geeignet für jeden Kunststudenten, Schüler oder Maler, der Interesse an den handwerklichen Grundlagen der Malerei hat. Neben Rezepten, Anleitungen und Empfehlungen gibt es auch ein Umfangreiches Kapitel über die Vorgehensweisen berühmter Maler vergangener Zeiten. Es gibt zwar ein paar wenige Passagen, die ich persönlich weniger Interessant fand, wie Erklärungen zu Restauration, Bronzieren und Vergolden, jedoch wiegen die reichhaltigen und nützlichen Informationen dieses bei weitem auf. Alles in Allem ein muss, für jeden mit einem Pinsel in der Hand.
Gutes Standardwerk zum Nachschlagen 4 von 5 Punkten Ein wirklich empfehlenswertes Buch, für Menschen, die Gemälde in den unterschiedlichsten Techniken handwerklich herstellen wollen, oder, die mehr über die Entstehung von Gemälden vor allem jenen der alten Meister wissen möchten. Es enthält auch viele Rezepte, um mit etwas Übung verschiedene Techniken zu erlernen bzw. ein Gefühl für die Werkstoffe zu bekommen (was noch viel wichtiger ist). Ein umfangreicher Pigment-Katalog hilft bei der Zusammenstellung einer Malpalette und gibt einen schnellen Überblick der relevanten Eigenschaften von Pigmenten.
Gutes Standardwerk zum Nachschlagen 4 von 5 Punkten Ein wirklich empfehlenswertes Buch, für Menschen, die Gemälde in den unterschiedlichsten Techniken handwerklich herstellen wollen, oder, die mehr über die Entstehung von Gemälden vor allem jenen der alten Meister wissen möchten. Es enthält auch viele Rezepte, um mit etwas Übung verschiedene Techniken zu erlernen bzw. ein Gefühl für die Werkstoffe zu bekommen (was noch viel wichtiger ist). Ein umfangreicher Pigment-Katalog hilft bei der Zusammenstellung einer Malpalette und gibt einen schnellen Überblick der relevanten Eigenschaften von Pigmenten. |
Die Magie des M. C. Escher J. L. Locher Gebundene Ausgabe, Mai 2003 Verkaufsrang: 168356 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Informativ und mystisch! 5 von 5 Punkten Der Mathematiker Bruno Ernst hat es sich nicht gerade zur leichten Aufgabe gemacht über Bilder und Geschehnisse zu berichten, die unseren klaren Blick verwirren. Mit der Herausgabe eines Bildbandes über Maurits Cornelis Escher suchte er sich wahrlich einen bedeutenden, teilweise surrealistischen Künstler heraus. Der Zauberspiegele des M.C.Escher ist keineswegs einfach nur ein Buch mit ein paar netten Bildchen inklusive Untertitel. Es enthält viel mehr die komplette Biographie des 1898 in Leeuwarden geborenen und 1972 in Hilversum gestorbenen Graphikers Escher; dessen Bildungsweg und erklärt die logisch-unlogischen Werke; beschreibt in Einzelheiten Eschers eigene Kunstperioden, beginnend bei 1922 - 1937 Periode der Landschaften bis hin zu 1970, das mit der Periode an die Unendlichkeit die einzelnen Escher-Epochen abschließt. Aber nicht nur Ernst erzählt und erklärt, auch der Künstler selbst fügt seine eigenen Eindrücke ein: "Was ich mache ist nichts besonderes, ich verstehe nicht, daß nicht viel mehr Menschen so etwas machen. Die Menschen sollten sich nciht in meine Bilder vergaffen; laßt sie selbst etwas machen, das scheint mir amüsanter zu sein...." Escher lebte zurückhaltend, war gerne alleine. Er war sehr bescheiden, aber ehrgeizig. All das spiegelt sich in seinen Lithographien, Holzschnitten und Zeichnungen wider. Er ist ein Künstler des Skurrilen, der unlogischen Logik, ein Erfinder von neuen Weltern in unserer Welt, ein Zauberer der phantastischen Künste. Bruno Ernst hat einen wunderschönen, informativen und doch preiswerten Bildband gemeinsam mit und über M.C. Escher geschaffen - en Zauberspiegel in den sich das eintreten lohnt! |
Auguste Rodin Rainer Maria Rilke Sondereinband, 8. Februar 2006 Verkaufsrang: 165987 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ganz und gar Rilkes Blick auf Rodin 5 von 5 Punkten Rainer Maria Rilke, einfuehlsamer Dichter und sensibler Beobachter. Er vermacht uns einen grossen Schatz an stillen und einfuehlsamen Gedichten. Um die Mitte seines Lebens arbeitete Rilke als Rodins Sekretaer in Paris. Dort lernte er den verschlossenen Auguste Rodin und dessen Werk kennen. Fuer Rilke bedeutete Rodins Werk ein Tor in eine neue, dingbezogene Anschauung. Aus dieser neuen Betrachtungsweise folgten Rilkes Ding-Gedichte, unter anderem auch der bekannte "Panther", bei dem Rilke versuchte, wie Rodin es in seinen Augen tat, das Wesentliche der Dinge zu erfassen, das Gegenstaendliche und das, was ueber die Dinge hinausweist. In seiner Rodin-Biographie schildert Rilke unter Bezugnahme auf verschiedene Werke, die in einem breiten Anhang als Fotos in diesem Band zu finden sind, was Rodins Werke ihm aussagen, wie sie durch die Zeiten stehen, den Betrachter ueberdauern, das Kulturerbe verkoerpern. Das ganze Buch atmet Rilkes Sichtweise, beinahe empfand ich manchmal, dass Rilke Rodin nur als Fels nimmt, an dem Rilkes Ideale schaeumen duerfen. Dennoch bedarf es einen Anstosses, eigene Gedanken so zu entfalten, und dieser war fuer Rilke Rodin, und dies zurecht, wie man nach der Lektuere empfindet. Nie habe ich zuvor mit solcher Intensitaet das Hoellentor betrachtet oder den Denkenden, die Haende und die aus dem Stein wachsenden Koerper. Ein wunderschoenes Buch in herrlichen Bildern und Rilkes Worten... ganz und gar lesenswert, als typisches Werk Rilkes und als Tuer zu Rodins Werk.
Ein Dichter schreibt über einen Bildhauer: Kunst pur! 5 von 5 Punkten Rainer Maria Rilke war so sehr Dichter, daß man in einem Lexikon sein Foto neben die Definition dieses Berufes setzen könnte. Ein Portrait von Auguste Rodin würde dort die Begriffe „Künstler" oder „Bildhauer" veranschaulichen. Wenn nun der eine von den beiden über den anderen schreibt, und es auch noch der Dichtende ist, der zu Feder greift, dann ist das ein ganz besonderer Glücksfall. Nicht nur für Freunde des Poeten oder des Bildhauers, sondern für alle Menschen, die manchmal über Kunst nachdenken. In diesem Band wird Rilkes Monographie zusammen mit einigen anderen Texten über seinen Pariser Freund, Chef und Lehrer zusammengestellt ergänzt durch Abbildungen der erwähnten Kunstwerke. So kann man beim lesen blättern und schauen, was Rilke zu konkreten Werken gemeint hat. Darüber erschließt sich sein Verständnis von Rodins Werken überhaupt, von diesem Künstler und schließlich von der Kunst ansich. So fällt es dem Leser leicht, immer wieder über die Anschauung von Fotos oder Zeichnungen die ganz abstrakten Ansichten des Dichters nachzuvollziehen. Wichtig zu bedenken bei der Lektüre von „Auguste Rodin" ist, daß dieses Buch nicht als wissenschaftliche Abhandlung gemeint ist. Hier schreibt ein Poet, und der will nicht analysieren. Er nähert sich Rodin und seinen Arbeiten voller Ehrfurcht, als hätten sie ihm etwas zu sagen, daß er aber nur versteht, wenn er ganz leise ist. Und es gibt Momente, da meint man, Rilke schleicht vielleicht doch gar zu sehr vor seinem Lehrer. Aber dann merkt man gleich wieder, daß Rilke doch nie seiner ganz eigenen Sprache und seinem persönlichen Kunstbegriff untreu wird. Ihn so zu lesen, in seiner ehrfürchtigen Art, aber doch ganz fest in seinen künstlerischen Prinzipien ist ein Hochgenuß, wenn man gerne über Kunst nachdenkt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Poetische Betrachtung eines Bildhauers durch einen Dichter 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist keine Künstlerbiographie. Es ist auch mehr, als eine Werkbeschreibung, wenn es im eigentlichen Sinne auch davon nur handelt. Eigentlich berichtet dieses Buch über das Zusammentreffen zweier künstlerischer Persönlichkeiten, obwohl nur eine von beiden wirklich spricht. Es ist eine Würdigung der Werke des Bildhauers Auguste Rodin, geschrieben durch den Dichter Rainer Maria Rilke. Insofern darf man hier keine nüchterne kunstwissenschaftliche Betrachtung erwarten. Rilke schreibt sehr persönlich, dafür aber auch ungemein poetisch. Unvergleichlich seine Darstellung ganz zu Anfang, wo er das Werk Rodins mit der Architektur alter Kathedralen vergleicht. Das Buch gliedert sich in zwei Hauptteile, einer Art Monographie und einem Vortrag über den Bildhauer. Die Monographie von 1903 ist noch stark von Rilkes unbeschränkter Bewunderung für den Künstler durchwirkt, der Vortrag von 1907 ist dagegen bewußter daraufhin konzipiert, ein Publikum von Rodins Werk zu überzeugen. Ergänzt wird der Band durch 96 Photographien der im Text besprochenen Skulpturen. Anhängern von Rilke, aber auch solchen, die Rodin aus einer neuen (literarischen) Perspektive betrachten möchten, sei das Buch sehr empfohlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Kleinplastiken modellieren für Einsteiger: Techniken und Projekte in Ton. Schritt für Schritt in 150 Bildern Josef Lang Gebundene Ausgabe, Juli 2005 Verkaufsrang: 35793
| Wie erkenne ich? Die Kunst der Renaissance Astrid C. Huth, Thomas R. Hoffmann Broschiert, September 2004 Verkaufsrang: 170952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Die Kunst-Werkstatt. Plastisches Gestalten und Modellieren mit Ton: Theoretische Grundlagen der Plastik und Kenntnisse zur Verarbeitung von Ton sowie Entwicklung konkreter Figuren Dagmar Piesker Gebundene Ausgabe, März 2003 Verkaufsrang: 132391 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Civardis kreative Zeichenschule - Menschen: Schritt für Schritt zur Perfektion Giovanni Civardi Broschiert, März 2007 Verkaufsrang: 173093 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Henry Moore 1898 - 1986 Jeremy Lewison Broschiert, April 2007 Verkaufsrang: 160750 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
| Malen mit dem Blauen Reiter: Jeder ist ein Künstler Christine Richter Gebundene Ausgabe, März 2008 Verkaufsrang: 154931 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Ehen vor Gericht: Paare der Renaissance vor dem Papst Ludwig Schmugge Gebundene Ausgabe, 30. Juni 2008 Verkaufsrang: 224702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Auf die Tassen, fertig - los!: Porzellan bunt bemalt mit Farben für den Backofen Melanie Schächtner Broschiert, August 2005 Verkaufsrang: 132940 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
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August Macke 1887 - 1914 Anna Meseure Taschenbuch, Dezember 1999 Verkaufsrang: 87677 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
| Tadelakt Gert Ziesemann, Martin Krampfer Gebundene Ausgabe, November 2007 Verkaufsrang: 174068 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Bilder für Kinder (Abenteuer Kunst) Andy Warhol, Silvia Neysters, Sabine Söll-Tauchert Gebundene Ausgabe, 14. September 2007 Verkaufsrang: 81646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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