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| Musik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Finger Fitness: Das tägliche Technik-Training für mehr Geläufigkeit, Dehnbarkeit und Kraft
Musiknoten, 2005 Verkaufsrang: 1420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Äußerst komprimierte Übungen zu allen gitarristischen Problemen, um effizient und umfassend Technik und "Fitness" zu verbessern (für alle Spielstufen)."...hat das Zeug, ein Standardwerk für den Gitarrenunterricht zu werden." (Akustik Gitarre 1/06)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Hart aber sinnvoll 5 von 5 Punkten Wer mehr als Kinderlieder begleiten möchte und ein wenig Ehrgeiz hat, tut sich mit diesem Buch sicher etwas Gutes an. Aufgegliedert in Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene ist das Training gut beschrieben. Ein Anfänger sollte allerdings zumindest schon eine Gitarre in der Hand gehalten haben und Noten lesen können. Nach den ersten Versuchen bekommt gerade ein Anfänger das Bedürfnis, das Buch wieder wegzulegen, das sollte er aber nicht tun. Nach zwei, drei Wochen merkt man schon, was man mit konsequentem Training möglicherweise erreichen kann. Teilweise sind die Übungen nicht sofort zu verstehen, jedenfalls ging es mir als Fast-Anfänger so, dann bleibt nur, einfach stur das zu versuchen was dort angegeben ist. Auch hier kommt nach einigen Tagen das "Aha-Erlebnis", was noch lange nicht heißt dass man die Übung dann kann. Es gibt eben keinen Lohn ohne Arbeit. Aber das verspricht der Autor auch nicht. Er will gerade technisch schwierigere Stellen, die in vielen Musikstücken vorkommen, separat trainieren. "Eine gute Technik gibt es nicht zum Nulltarif". Mit einem Wochen-Übungsprogramm, abgestimmt auf das jeweilige Können, das täglich zehn Minuten Arbeit erfordert (mehr muss man auch gar nicht machen), wird ein fundiertes Fingertraining für bessere Spieltechnik geboten.
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Die kleine House-Apotheke: Der Beipackzettel zur Kult-Serie Michael Reufsteck, Jochen Stöckle Broschiert, 15. März 2008 Verkaufsrang: 4037 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die kleine House-Apotheke: Dr. House ist ein übelgelaunter, menschenfeindlicher Zyniker, der seine Patienten am liebsten vor den Kopf stößt. Zugleich aber ist Dr. House ein genialer Arzt. Seine Fans verehren ihn, er ist die Kultfigur einer ganzen Fernsehgeneration. Das vorliegende Buch enthält alles, was die Serie so unwiderstehlich macht. So finden sich am Rand der pointierten Episodenzusammenfassungen Rubriken wie Houseschlüssel (Lösung eines medizinischen Problems) und Housenummer (Anzahl der Vicodin-Pillen, die House in einer Folge schluckt), außerdem ein medizinisches Wörterbuch mit Erklärungen der obskursten Krankheitsbilder. Zudem eine Menge Houserat : Weisheiten, die House seinen Patienten und uns allen mit auf den Weg gibt ( Alle Patienten lügen! )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Super Kauf! 5 von 5 Punkten Also das Buch ist super! Hätte nicht gedacht, das man für so wenig Geld, ein so gut erhaltenes Buch bekommt! Das Buch ist fast wie Neu, außer das es halt den Stempel hat, aber der stört nicht! Ich bin vollkommen zufrieden, und werde jetzt öfter mal bei Amazon einkaufen! Herzlichen Dank!
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Powervoice. Mit CD: Die praxisorientierte Methode für den Rock-/Pop-Gesang Andrés Balhorn Taschenbuch, 1996 Verkaufsrang: 1562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ein Lehrbuch, zu dem es derzeit kaum vergleichbare Alternativen gibt. Sehr empfehlenswert" (SOLO) "Intensives Studium und Trainingsprogramm für alle Rock- und Popsänger!" (SOUNDCHECK) "Powervoice glänzt durch seine Nähe zur Praxis" (WORKSHOP-MAGAZIN, Schweiz) "Powervoice gehört in das Bücherregal jedes gesanglichen Autodidakten... Fazit: Powervoice macht einen umfassenden kompetenten Eindruck und glänzt durch die einfache, motivierende Verständlichkeit, sowie seine Nähe zur Praxis." (WORKSHOP) "Alles in allem ein knackiges Werk, das ohne viel Schnörkel auf den Punkt kommt." (STICKS) "Das Buch ist allgemein verständlich geschrieben und reich bebildert ... Nachdrücklich zu empfehlen!" (INTRO) "Besonders gut hat uns gefallen, dass Andres Balhorn auch die Einsatzbereiche der Stimme im Trainingsprogramm, Übungsraum, Live-Konzert oder im Studio ausleuchtet." (METAL HAMMER) "Ein speziell für Unterricht und Selbststudium entwickeltes Trainingsprogramm bietet dem Leser ausführlich Informationen, Übungen, Tipps und Tricks zu: Atmung und Atemtechnik, Anatomie des Stimmapparates, Stimmbildung, Mimik und Gestik, Songinterpretation, Vermeidung von Heiserkeit, Stimmtechnik, Brust- und Kopfstimme, Dynamik und Artikulation sowie Mikrofoneinsatz im Studio und live." (MY WAY)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
Super! 5 von 5 Punkten Bin eher ein Anfänger, was das Singen angeht. Aber ich hatte schon nach den ersten Seiten das Gefühl, dass mir dieses Buch- auch erst mal ohne Gesangslehrer- weiterhelfen kann! Sicher ersetzt kein Buch den Gesangsunterricht, aber als Begleitbuch dazu super! Auch für Leute, die erst mal reinschnuppern möchten!
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Sex and the City - Kiss and Tell. Das einzige offizielle Buch zur Kultserie Amy Sohn Taschenbuch, 1. September 2004 Verkaufsrang: 4662 Sex ?? das ist ein weites Feld. Man kann ihn einfach nur haben (oder auch nicht), er macht mal mehr und auch schon mal weniger Spaß, in jedem Fall aber muss man darüber reden. Das gilt zwar auch für manche Männer, ganz besonders aber für Frauen. Das ist in der Stadt so wie auf dem Land. In Nieder- wie in Oberbayern, an der Elbe wie am Rhein. Und natürlich ist das in New York nicht anders. Dort aber - genauer gesagt: auf der Insel Manhattan ? ist das alles noch viel lebenswichtiger (und dabei vergnüglicher) als irgendwo sonst auf der Welt. Davon jedenfalls haben uns die vier Freundinnen Carrie Bradshaw, Charlotte York, Samantha Jones und Miranda Hobbes mit jeder Folge von Sex and the City aufs Neue überzeugt. Natürlich geht es nicht wirklich "nur" um Sex, der aber steht zugleich für alles andere, was wirklich wichtig ist für ein gelingendes Leben. Ja, man muss es wohl so sagen: Sex and the City ist irgendwie die Quintessenz der Philosophie vom Leben und der Kunst, es irgendwie einigermaßen durchzustehen. Doch, was bleibt, wenn die letzte Folge der letzten Staffel über den Bildschirm gelaufen ist? Es bleibt dieses wunderschöne Bilderbuch, mit allen Infos über alle Folgen, mit Hintergrundberichten, Screenshots, Dialogen, Porträts von Schauspielern und Machern; und einem wunderbaren Glossar - von A wie "Absofuckingglutely ('Verdammte Scheiße, aber ja!')" über Déjà-Fuck, Double-Book, Flirtini, Gherkin, Landing Strip, Third-Date Question bis zu Yogasm. Ein Buch als Denkmal, rundherum gelungen! - Freia Danz
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Fan Buch 5 von 5 Punkten Ich bin ein sehr großer Fan von Sex and the City. Dieses Buch gehört, meiner Meinung nach, zum absoluten "must have" für Fans der Serie. Das Buch gibt einen interessanten und weitreichenden Einblick über die gesamte Serie, ihre Schauspieler(innen) sowie deren Produktion und Gestaltung. Beim Durchlesen der Beschreibungen der einzelnen Episoden musste ich viel lachen, weil man sich an so viele schöne, traurige und lustige Momente zurück erinnert. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
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Falco: Die Wahrheit - Wie es wirklich war - sein Manager erzählt Horst Bork Gebundene Ausgabe, 18. November 2009 Verkaufsrang: 4588 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Horst Bork lernte Hans Hölzel alias Falco kennen, als der junge, nur im Wiener Untergrund bekannte Künstler dem A&R-Manager seine Aufnahmen vorspielte. Bork nahm Falco unter Vertrag und erlebte aus nächster Nähe dessen sensationellen Aufstieg in Europa, Japan und Amerika mit. Er lernte ihn als genialischen Künstler kennen, der nach Erfolg strebte, aber sah auch, wie Falco unter den hohen Erwartungen litt, die Fans, Presse und Plattenfirma an ihn stellten, und wie er den Druck von Anfang an mit den verschiedensten Drogen bekämpfte. Anschaulich und aus nächster Nähe beschreibt Horst Bork Höhen und Tiefen der fast 20-jährigen Karriere des Österreichers, der die Menschen polarisierte, immer für einen Skandal gut war und dennoch geheimnisvoll blieb. Er schildert Falcos Affären, seine Drogenexzesse, sein Verhältnis zum Geld und legt die Wahrheit über seinen geheimnisumwobenen Tod offen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
über den falco und den hans 5 von 5 Punkten gleich vorweg- meines erachtens das beste, was bisher über den falken geschrieben wurde. natürlich schonungslos und offen, aber vor allem informativ. es bringt mir den menschen hans hölzel um ein vielfaches näher, als lobhudeleien. niemand wird doch bestreiten, dass der künstler falco nicht einfach zu händeln war, dass er auch ein richtiger a*** sein konnte (er hat ja auch von sich selbst nie etwas anderes behauptet). das wohltuende an diesem buch hier ist, dass der mensch hans hölzel uns hier sehr nahegebracht wird, damit wir auch selber besser entscheiden können- mögen wir den kerl oder lieber doch nicht. der manager und freund horst bork schreibt über einen toten freund, schreibt sehr oft übern hans und da, wo er differenzieren will, über den falco. und das nicht voller häme oder abfällig, sondern wohltuend mitfühlend und menschlich. gleichzeitig ist das buch ja auch eine tolle story über das musikgeschäft, über den ständigen kampf, den auch ein falco führen mußte, um seine musik produzieren und verkaufen zu können. wer noch nichts weiter weiß über falco, dem empfehle ich sehr, dieses buch zu lesen- und anschließend oder nebenbei die musik dazu zu hören, sozusagen den soundtrack. und er wird dabei so manche perle finden, vielleicht sogar auch süchtig werden.
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Elvis Presley. 75 years Marie Clayton Broschiert, November 2009 Verkaufsrang: 9300 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am 8. Januar 2010 wäre die unvergessene Legende Elvis Presley 75 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeichnet dieser Fotoband das Leben und die Karriere des Jungen aus Tupelo in Mississippi nach - von den ersten Anzeichen des Erfolgs in den frühen 1950er-Jahren bis zu seinem frühen Tod 1977. Über 400 großartige, hier erstmals veröffentlichte Fotos dokumentieren die wichtigen Ereignisse in seinem Leben: die ersten Konzerte, seine Filme, die Zeit in der Armee, seine Hochzeit mit Priscilla und die Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Lisa Marie, das Wiederaufleben seiner Karriere mit den Shows in Las Vegas in den 1970er-Jahren und den allmählichen gesundheitlichen Niedergang. Diese Bilder lassen den King of Rock'n Roll in den Herzen und Gedanken seiner zahlreichen Fans weiterleben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Elvis Presley 5 von 5 Punkten Es ist ein wunderschönes Buch mit sehr viel Informationen über unseren King und wichtig für jeden Elvisfan sind die viele Bilder.Als kleine Zugabe ist auf der letzten Seite eine Musik CD.
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Die neue Jazz-Harmonielehre: Verstehen, Hören, Spielen Frank Sikora Taschenbuch, Februar 2003 Verkaufsrang: 5575 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harmonielehre hat nur ihre Berechtigung, wenn sie der Gehörbildung dient, denn die analytische Beschäftigung mit Klängen bleibt eine tote Wissenschaft, solange sie nicht die praktische Anwendung zum Ziel hat. Um nicht in einem abstrakten Sumpf stecken zu bleiben, stellt diese neue Harmonielehre eine enge Beziehung zwischen Theorie, Gehör und Instrument her. Allzu häufig trifft man auf den Virtuosen ohne persönliche Ausstrahlung, den Intellektuellen ohne intuitiven Funken, den Leidenschaftlichen ohne instrumentales Handwerk. Diese Harmonielehre wendet sich deshalb nicht einseitig an den Intellekt, sondern bezieht ebenso Gefühl und Aktion in die Überlegungen mit ein. Hier einige Stichpunkte aus dem Inhalt: Aufbau von Jazzakkorden Skalentheorie Harmonien finden Begleitung von Jazzstücken Improvisation und vieles mehr.Frank Sikora, geboren 1956 in London, studierte am Berklee College of Music und am New England Conservatory in Boston. Es unterrichtet an der Musikhochschule Stuttgart Arrangement, Gehörbildung und Komposition und ist seit 1989 Leiter der Abteilung Komposition/Arrangement an der Swiss Jazz School in Bern.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Demokratisierung von Spezialwissen 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist eindeutig von einem Profi für Profis oder zukünftige konzipiert und hat das höchste mu-siktheoretische Niveau im Bereich Jazz, das für die Allgemeinheit derzeit auf dem Markt ist. Bei 590 Seiten ist das auch keine Bettlektüre mehr, sondern nur für Leute geeignet, die sich richtig fundiert und sehr vertieft und nicht nur grundlegend mit allen üblichen und unüblichen Tricks beschäftigen wollen oder müssen (Jazzausbildung) und sich nicht mit Basiswissen zufrieden geben. An nichts wurde gespart und auf den Cds wird das Buch virtuell sogar noch fortgesetzt, damit es nicht noch 200 Seiten dicker gewor-den wäre. Der Autor geht mit Themengebieten wie Improvisationslehre, Transkriptionslehre, Hörlehrgängen und Kompositionslehre bewusst weit über den konventionellen, durchschnittlich geforderten Anspruch einer Harmonielehre i.S. einer Erweiterung auf die Praxis hinaus. Es gibt vorbildliche Songanalysen, der prak-tische Nutzen steht in jedem Kapitel immer im Vordergrund und die musikalische Elementarlehre wird gottseidank extrem sparsam angesprochen, zumal von einer Seite, die in sonstigen Büchern unerwähnt bleibt. Das Buch ist insofern ganz besonders zu empfehlen, weil man über es Zugang zu Wissensgebieten bekommt, an das man ansonsten nur über ein entsprechendes Studium (z.B. Jazzarrangement, Kompo-sition) herankommt. Der Autor schreibt ohne jegliche Arroganz für keine Bildungselite, sondern geht davon aus, dass das Hobbymusiker und Amateure, die kein solches Studium inne hatten, perseh genauso interessieren könnte. Der Autor hat also die Einstellung einer Demokratisierung und Liberalisierung von Spezialwissen, das auch ohne Kontakt zu einem entsprechenden Studium öffentlich zugänglich sein soll. Seine Sprache ist genial, absolut umgangssprachlich und gleichzeitig fachlich höchst kompetent. Sowas liest man einfach gerne. Kaufen, Anschaffung fürs Leben. Dieses Wissen hat kein Verfallsdatum.
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Songtexte schreiben. Handwerk und Dramaturgie im Songwriting Masen Abou-Dakn Broschiert, 29. April 2006 Verkaufsrang: 1892 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es dreht sich alles um Songs. Elemente und der Aufbau werden erläutert. An praktischen Übungen und Aufgaben wird dem Leser die Möglichkeit gegeben selbst kreativ zu sein. Hierzu gibt es verschiedene Kreativtechniken die angeboten und erläutert werden und die mit vielen Beispielen zum Ausprobieren anregen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Eine geniale Hilfe im Musik- und Deutschunterricht 5 von 5 Punkten Mit dem Buch gelingt es endlich, Schülern ein Handwerkszeug für das Schreiben eigener Liedtexte zur Verfügung zu stellen, ohne dass ihre Kreativität eingeengt wird. Die gut gewählten Beispiele bieten überzeugende Ausgangspunkte für kreatives Schreiben und auch die Analyse von Songtexten im Deutsch- und Musikunterricht. Diese Erfahrung habe ich bereits in verschiedenen Songwriting- Projekten mit diesem Buch sammeln können. Es sei also allen Kolleginnen und Kollegen wärmstens empfohlen.
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Wolfsmond. (Der dunkle Turm Band 5) Stephen King Taschenbuch, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 3101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gäbe es einen Preis für das am sehnsüchtigsten erwartete Buch des Jahres, Wolfsmond würde mit deutlichem Vorsprung gewinnen. Über ein halbes Jahrzehnt ist vergangen, seit mit Glas der vierte und bisher letzte Band der Saga um den Dunklen Turm erschienen war, und langsam wurden Zweifel laut, ob Stephen King sein Opus Magnum überhaupt zu Ende schreiben würde. Nur wenige Wochen nach dem Original liegt jetzt die deutsche Ausgabe von The Wolves of the Calla vor, und - um es vorwegzunehmen - das Warten hat sich gelohnt. Roland, Jake, Susannah und Eddie setzen ihre Reise fort und gelangen nach Calla Bryn Sturgis, einer Stadt, die regelmäßig von einem schrecklichen Schicksal heimgesucht wird: Ungefähr alle 20 Jahre fallen grauenhafte Wolfswesen über die Bürger her und rauben zahlreiche ihrer Kinder. Wenn diese Kinder Wochen später zurückkehren, sind sie nur noch eine leere Hülle. Roland und seine Gefährten sollen helfen, denn der nächste Angriff der Wölfe steht kurz bevor. Unterstützt werden sie dabei von Pater Callahan, einer Figur, die King-Lesern aus Brennen muss Salem bekannt ist. Callahan verfügt über nicht ungefährliche Mittel und Wege, die Grenze zwischen den Welten zu überwinden. Das erweist sich alsbald als ausgesprochen nützlich, denn im New York des Jahres 1976 wächst eine Rose, bei der es sich um den Turm selbst handeln könnte. Wolfsmond ist ein mit enormer erzählerischer Kraft geschriebenes Buch. King vertieft sowohl die Mythologie der Serie, wie auch die Charakterzeichnung der Protagonisten. Etwas aufdringlich sind vielleicht die zahlreichen Popkultur-Bezüge und das allmähliche Verwischen der Grenzen zwischen Roman und Wirklichkeit. Insgesamt schmälert dies das Lesevergnügen jedoch nur marginal. Die beiden abschließenden Bände des Dunklen Turms, The Song of Susannah und The Dark Tower, sollen innerhalb der nächsten Jahre erscheinen. Vorher wird ein abschließendes Urteil nicht möglich sein, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass Stephen King eines der großen Meisterwerke der fantastischen Literatur geschaffen hat. Steigen Sie mit Schwarz ein und genießen Sie die Reise. -Felix Darwin
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 109 Bewertungen)
Band 5 ist weiterhin spannend... 5 von 5 Punkten .... denn Roland und sein Ka-Tet wird in Calla Brun Styrgis um Hilfe gebeten, weil in einem unvorhersehbaren Abstand immer wieder ein Zwilling von seinem durch Raub getrennt wird und der gestohlene Zwilling als menschliches Wrack zurück kommt. Diese geraubten Zwillinge weinen vor Schmerzen, wachsen in rasendem Tempo, können sich nicht mehr richtig artikulieren und starren immer wieder nach Osten, den Ort, in dem ihnen soviel schreckliches angetan wurde. Wieso? Das müßt ihr selber lesen. Aber die raubenden Wölfe werden erst einmal erledigt. Soviel ist zu verraten.
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Das ABC der Musik: Grundbegriffe, Harmonik, Formen, Instrumente Imogen Holst Broschiert, 15. November 2009 Verkaufsrang: 2320 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Mit dem verminderten Septakkord - dem Musiker als Leser weiten sich die Pupillen, und er spitzt unwillkürlich die Ohren - ist immer ein sehr schöner Effekt zu erzielen, das ist bekannt. Mit dem verminderten Septakkord kann man etwas veranstalten, was längst nicht mit jedem Akkord möglich ist: nämlich jede Tonart des Quintenzirkels zu modulieren. Wie das geschieht und warum das soviel Spaß machen kann, darauf - und auf viele andere Fragen mehr - weiß Imogen Holst in ihrem kleinen Führer 'Das ABC der Musik' immer eine Antwort. Die Besonderheit ihrer Antworten besteht stets darin, dass sie alle übliche musikwissenschaftliche Kauderwelscherei vermissen lassen. "Das liegt an der pädagogischen Fähigkeit und dem klaren Stil der Autorin, die sich vorgenommen hat, gewissermaßen die Bömmelsche Urhaltung gegenüber dem Phänomen der 'Dampfmaschin' als Prinzip der Erklärung zu etablieren: 'Da stellen wir uns mal janz dumm...' Solcherart handelt sie mühelos von Grundbegriffen, Harmonik, Formen und Instrumenten in der Musik. Sie langweilt dabei den Fachmann ebenso wenig wie sie dem wissbegierigen Laien stets hilfreich zur Seite steht. Jeder neu auftauchende Begriff ist fett gedruckt, die Suche nach ganz speziellen Antworten auf ganz spezielle Probleme erleichtert zudem ein gutes Register. Das Büchlein passt zudem - ein nicht zu unterschätzender Vorzug - in jede kleine Konzerthandtasche." - Stuttgarter Zeitung
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Beste Grundbegriff-Zusammenstellung 5 von 5 Punkten Fehlt Ihnen ein Begriff oder möchten Sie etwas spezielles gut erklären, kurz und bündig. Auch zum verschenken. Einfach super!
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Moonwalk: Das Original- Jetzt mit Farbbildteil Michael Jackson Taschenbuch, 1. September 2009 Verkaufsrang: 6223 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Man möchte von der Wahrheit berührt werden und diese Wahrheit deuten können, so dass man das, was man fühlt und erlebt, ob nun Verzweiflung oder Freude, nutzen kann, um dem eigenen Leben und hoffentlich auch dem anderer Menschen einen Sinn zu geben. Dies ist die Kunst in ihrer höchsten Form. Für diese Momente der Erleuchtung will ich jetzt und in Zukunft leben." (Michael Jackson, Moonwalk )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Michael Jacksons "Moonwalk" 5 von 5 Punkten Dieses Buch habe ich quasi mit einer Träne im Auge verschlungen und das auch noch mehrfach. Ich danke Michael so unendlich, dass er sich Ende der 80iger Jahre dazu entschloss, diese Autobiografie zu schreiben. Meiner Meinung nach ist nichts glaubhafter. Er brachte mich in nicht wenigen Passagen zum Lachen, was mir relativ selten beim Lesen eines Buches passiert. Einiges stimmte mich auch traurig und nachdenklich. Seine Worte sind verblüffend natürlich, fließend und leicht verdaulich, so dass ich fast das Gefühl bekam, er sitzt mir gegenüber und erzählt es mir. Definitiv besitzt er eine besondere Gabe zum Erzählen. Und ich empfehle das Buch jedem, auch den Nicht-Fans, damit sie die Chance erhalten, welche zu werden.
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Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie Lemmy Kilmister, Janiss Garza, Klaas Ilse Taschenbuch, 6. November 2006 Verkaufsrang: 7084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Wohl kaum einer wird ernsthaft behaupten wollen, mehr Drogen genommen, mehr Bourbon getrunken oder mehr Frauen befriedigt zu haben als der Leadsänger von Motörhead." (Sunday Times )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
wer auf motörhead steht.... 5 von 5 Punkten wird dieses buch lieben... gut geschrieben und richtig witzig - so konnte ich sogar meinen freund mal zum lesen bringen :-)
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Bushido Biografie Bushido, Lars Amend Gebundene Ausgabe, 8. September 2008 Verkaufsrang: 6157 Edles Profil, abgelichtet in stilvollen Schwarz-und Grautönen. Ausgezehrtes, stoppelbärtiges Boxergesicht. Der Blick nach innen gerichtet, in sich ruhend. Und doch brandgefährlich. Jederzeitige Ausbruchsgefahr möglich. Darunter der Namenszug in fettestem Gold. Die prollige Seite. Suggeriert wird: "Ich habs gepackt, ihr Opfer!" Ein Lieblingsausdruck für all jene, die es in ihrem Leben nicht an die Spitze geschafft haben. Und so lernen wir recht bald: "Auch wenn in Afrika Menschen verhungern, baumeln Brillanten für 230.000 Euro an meinem Handgelenk". Der Klappentext bellt dazu unmissverständlich: "Wer die Wahrheit nicht verträgt, soll mir nicht meine Zeit stehlen". Ziehen wir uns also warm an, wenn Bushido, Deutschlands Rapper No. 1, mit seiner Version der Wahrheit über uns kommt! Am allerwenigsten, so der zunehmende Leseeindruck, wird man in diesem Lebensbericht eines Musikers mit Musik behelligt. Fast scheint es, als würde der Deutsch-Tunesier Anis Ferchichi zusehends zu einer Art One-Man-Freakshow der krassen Tabubrüche verkommen. Und der Boulevard bedient sich scheinheilig und hemmungslos. Talkmaster vergießen seinetwegen literweise Angstschweiß, nicht ohne nach der Quote zu schielen. Sprengt er nun ihre Sendung mit seinen ständigen F?Wörtern, den abseitigen Gewaltfantasien, krassen Schwulen- und Frauenbildern, die eine Alice Schwarzer in den Suizid treiben könnten? Seit Wochen schon verkündigt BILD das Erscheinen des Buches und seiner heißen Themen wie die Niederkunft eines dunklen Messias. Was ist mit dem verhassten Vater? Wie lief das mit der Mafia? Und dem Puff? Keine Sorge, Bushido liebt die "klare Ansage". Hier kriegt jeder sein Fett weg. Lauschen wir also dem, der als Erster "diesen asozialen Gangster-Lifestyle an eine breite Öffentlichkeit herangetragen hat". Bereits die ersten Lebensstationen schienen dafür zu prädestinieren. Zwei prügelnde Väter, die je ein Kind hinterließen und sich dann verdrückten (das Wiedersehen mit dem krebskranken tunesischen Vater war in letzter Zeit ja regelrecht Gegenstand nationalen Interesses). Die über alles geliebte Mama, die große Lebensmeisterin. Bushidos jüngerer Halbbruder, für den er Vaterersatz war. Frühe Karrierestationen als Ladendieb und Drugdealer. Gangsterauftrieb am heimischen Herd. Jugendgericht. Was moderne Soziologen als "Prekariat" identifizieren würden, gilt in Bushidos Wertewelt als prägende, starkmachende Erfahrung fürs Leben. Auffällig, wie große Gefühle regelrecht weggebissen werden. Tritt die junge Selina in Bushidos Leben, wird diese erste große Liebe als eher verstörende Empfindung wahrgenommen. Nachdem Selina ihn verlassen hat (eine erste schlimme Erfahrung), beginnt der große Rachefeldzug am weiblichen Geschlecht. Ein merkwürdiges Buch, ein merkwürdiger Mensch. So anziehend wie abstoßend. Mal spielt Bushido den urbanen Robin Hood, dann wieder tritt er als talibanhafter Erzreaktionär auf, unfähig zu Toleranz und differenzierteren Sichtweisen. Oder sehen wir uns einem Schlitzohr ausgesetzt, das die Medienklaviatur einfach perfekt beherrscht? Einem düster rappenden Joker, der uns Opfern genüsslich und gnadenlos seine 6.000 EURO teure Breitling-Uhr unter die Nase reibt. ?Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Biografie 5 von 5 Punkten Der Junge, dem ich das Buch zu Weihnachten geschenkt habe, ist absolut begeistert von dem Buch. Es ist verständlich geschrieben und für junge Bushido-Fans eine Art Bibel :)
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Violin Basics: Die Anfängerschule für Violine! Christine Galka Broschiert, 1. März 2008 Verkaufsrang: 8098 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Voggenreiter Violin Basics von Galka
Anfängern und Wiedereinsteigern vermittelt diese Violinschule Schritt für Schritt die wichtigsten Informationen zum Violinspiel. Viele Fotos zeigen die Haltung von Violine und Bogen. Notenschrift und Musiktheorie werden leicht verständlich erklärt. Die aufeinander abgestimmten Stücke vermitteln die Grundlagen des Viiolinspiels von den ersten Tönen bis zu bekannten Liedern. Grifftabellen und Tonleitern helfen, sich schnell auf der Violine zurecht zu finden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Violin Basics 5 von 5 Punkten Lieferung ging sehr schnell. ob von Nutzen ist, kann ich nicht beurteilen, war ein Geschenk
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Michael Jackson: Fotografien 1974 - 1983
Gebundene Ausgabe, 7. Dezember 2009 Verkaufsrang: 11132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MICHAEL JACKSON FOTOGRAFIEN 1974 - 1983 gibt einen einzigartigen und intimen Einblick in das Leben von Michael Jackson, bevor er zum unerreichbaren King of Pop wurde. Der Fotograf Todd Gray begleitete Michael Jackson von 1974 bis 1983. Unveröffentlichte Aufnahmen zeigen den Musiker ganz privat mit seiner Familie, umringt von Fans, im Studio sowie bei seinen ersten bahnbrechenden Konzerten. Die Bilder zeugen vom Elan und der Begeisterung, der Lebensfreude und einer anrührenden Offenherzigkeit eines talentierten jungen Mannes, der sich zur Pop-Ikone emporarbeitete.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
I love Michael Jackson 5 von 5 Punkten Das Buch ist super. Tolle Fotos wie man ihn noch nie gesehen hat. Einfach ein muss für alle Fans.
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Garantiert E-Gitarre lernen, m. 2 Audio-CD Bernd Brümmer Taschenbuch, 30. August 2004 Verkaufsrang: 10590 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden »Sehr systematisch in leicht nachvollziehbaren Schritten vermittelt Bernd Brümmer, der sich schon durch seine Bücher "Garantiert Gitarre lernen" und "Solo Guitar Guide" einen guten Namen gemacht hat, die Grundlagen des E-Gitarrenspiels. Dabei versetzt er sich gekonnt in die Lage eines E-Gitarren "Newbie", fängt bei Null an und führt den/die SchülerIn in ca. 120 Seiten bis zum ersten amtlichen Solo mit Spezialtechniken... Fazit: Auch in diesem Buch ist's Mr. Brümmer gelungen viel nützliches Lernmaterial und Information sehr schülergerecht zu verpacken... Didaktisch und inhaltlich ist das Thema Rockgitarre prima auf den Punkt gebracht und man/frau kann viel Nutzen aus dem Buch ziehen.« Ernst Jochmus
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
empfehlenswert 5 von 5 Punkten hilfreich für jeden anfänger. die grundtechniken werden beigebracht; das buch ist gut und einfach verständlich geschrieben; in kombination mit den cd's lernt jeder neuling eine nützliche basis. vorraussetzung ist natürlich wie immer der wille und fleiß; denn durch zauberhand hat bisher nur der teufel gitarre spielen gelernt.
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So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung Christoph Schlingensief Gebundene Ausgabe, 20. April 2009 Verkaufsrang: 5549 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anfang 2008 erfährt Christoph Schlingensief, dass er Lungenkrebs hat, und fast täglich spricht er in den folgenden Monaten auf ein Tonband, wie es ihm (er-)geht. Die verschriftlichten Aufzeichnungen beinhalten schnöde Auflistungen seines Speiseplans, geben Gespräche mit Ärzten wieder, vor allem aber dokumentieren sie den Kampf des 48-jährigen Künstlers mit den eigenen Gefühlen: Mal wünscht er sich Genesung und Überleben, mal denkt er an Freitod; mal stärkt ihn die Liebe zu seiner Freundin Aino, dann macht sie ihm Angst; an einem Tag sucht er die Schuld an seiner Erkrankung in der eigenen Vergangenheit, am nächsten Tag verteufelt er alle Erklärungsversuche. "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die das Theatermonster Schlingensief gleichermaßen als ohnmächtigen Patienten und selbstkritischen Kämpfer zeigt. "Ich will keine abgehobene Künstlerfresse sein, die nur sich selbst aufführt", schreibt er. Und: "Warum konnte ich mich und meine Sachen nicht einfach mögen, egal, was die anderen gesagt haben?" Plötzlich wünscht Schlingensief sich Kinder, träumt davon, ein Opernhaus in Afrika zu bauen oder in einem Haus am Meer zu leben, und indem er klug hinterfragt, hebelt er das Klischeehafte an solchen Gedanken im selben Atemzug aus. Irritierend sind seine Reflektionen über Gott, Jesus und die Mutter Maria - irgendwie hat man sich den Ex-Ministranten Christoph Schlingensief da weniger bibelnah vorgestellt. Aber genau so ist dieses Tagebuch: Es macht alle Vorurteile über den vermeintlichen Berufsprovokateur zunichte. Und zeigt zugleich die Spirale aus Wut, Demut, Menschenhass, Zynismus und Selbstmitleid, in die die Aussicht auf den eigenen Tod den robustesten Menschen offenbar hineinkatapultieren kann. (jul)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem die Würde nicht 5 von 5 Punkten Der berühmte Regisseur und Energiekünstler, der Tausendsassa der deutschen Kultur- und Theaterszene, jener Mann, der seit Jahren sprüht vor Ideen und der ruhelos von einem Projekt zum anderen hetzt, sieht sich Anfang 2008 von einem Tag auf den anderen mit der Diagnose eines Lungenkrebses konfrontiert; sein einer Lungenflügel ist betroffen, obwohl er doch gar nicht raucht. Und so wie seine beruflichen Projekte versucht auch er auch diese Nachricht aufzunehmen. Er nimmt sich ein Diktiergerät und vertraut diesem Gerät in den folgenden Monaten fast täglich all das an, was er erlebt, denkt und fühlt: "Dieses Buch ist das Dokument einer Erkrankung, keine Kampfschrift. Zumindest keine Kampfschrift gegen eine Krankheit namens Krebs. Aber vielleicht eine für die Autonomie des Kranken und gegen die Sprachlosigkeit des Sterbens. Meine Gedanken aufzuzeichnen, hat mir jedenfalls geholfen, das Schlimmste, was ich je erlebt habe, zu verstehen und mich gegen den Verlust meiner Autonomie zu wehren. Vielleicht hilft es nun auch einigen, diese Aufzeichnungen zu lesen. Denn es geht hier nicht um ein besonderes Schicksal, sondern um eines unter Millionen", schreibt er Ende März 2009 in seinem Vorwort, als nach einer vorübergehenden Verbesserung seines Zustandes durch eine Operation und eine anschließende Chemotherapie, sich auch in seinem verbliebenen Lungenflügel Metastasen gebildet haben. Es ist ein schreckliches Buch, das Schlingensief da geschrieben hat, weil es von einer Krankheit handelt, gegen die ein Mensch sich letztlich nicht wehren kann. Es ist ein elendes, ein wahnsinnig trauriges Buch, aber auch ein sehr schönes Buch, weil es seinem Autor gelingt, eine Authentizität herzustellen, die unter die Haut geht. In einem Leben, dass immer bestand aus Energie, völliger Freiheit, Plötzlichkeit und die Menschen mitreißendem Enthusiasmus, aus Wut und grenzenloser Phantasie, hat der Krebs die Macht übernommen. Zunächst ist Christoph Schlingensief noch richtig bemüht, seine Diktate zu inszenieren, ist selbst ganz hingerissen von den vielen neuen Bildern, die ein solch radikal neuer Lebenszustand mit sich bringt: "Es gibt eben Bilder, die haben keine Eindeutigkeit, in so einem Bild befinde ich mich zurzeit. Und ich habe das schließlich immer gemocht, dass es Bilder gibt, die nicht eindeutig sind, die aus Überblendungen bestehen und auf die die Leute völlig unterschiedlich reagieren." Er besucht das Grab seines Vaters, träumt davon ein Opernhaus in Afrika zu bauen, wenn er wieder gesund wird und er setzt sich mit Gott auseinander. Mal ist er ihm nahe, mal ganz fern. Diese Gespräche mit Gott waren für mich die anrührendsten Passagen in einem Buch, das einen nicht kalt lassen kann. Wenn er etwa einfach schreibt: "Und ich lebe doch so gerne." Oder wenn er immer wieder mit Gott rechtet, einen Gott, den er durchaus als seinen Gott ansieht, und ihn anklagt wie damals Hiob: "Und das lieber, Gott, ist die größte Enttäuschung, dass du ein Glückskind einfach so zertrittst." Das Buch ist ein Dokument eines Menschen, der so wie viele andere sprachlose Krebskranken vor ihm alle Phasen der Krankheit durchkämpfen muss, den Schock der ersten Nachricht, die Diagnose, die Hoffnung auf die Therapie, deren unsägliches Leid und am Ende doch zu spüren, dass man den Kampf verlieren wird. Aber er bleibt nicht sprachlos in seinem Leid; er spricht darüber, und behält gerade dadurch seine Menschenwürde bis zum nahen Ende, als er beginnt, Abschiedsbriefe in sein Handy zu tippen und jeder Optimismus verflogen ist. Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem, nicht die Würde aufzugeben, obwohl sie einem an jeder Ecke des medizinischen Betriebs geraubt wird. Für einen gesunden Leser wie den Rezensenten ist die Lektüre eine permanente Frage an sich selbst, wie man in einer solchen Situation handeln und entscheiden würde. Und es bleibt zurück ein Gefühl der Dankbarkeit über jeden neuen Tag geschenktes Leben.
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Tom Waits: Ein Leben am Straßenrand Barney Hoskyns Gebundene Ausgabe, 14. September 2009 Verkaufsrang: 9841 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit unautorisierten Biographien ist es immer so eine Sache. Einerseits bieten sie noch die beste Gewähr dafür, nicht irgendeiner wohl kalkulierten Selbstlegendenbildung aufzusitzen, andererseits weiß man nie ganz genau, wo die Fakten aufhören und die Spekulationen anfangen. Umso mehr, wenn sich der Protagonist, wie es hier offenbar der Fall war, mit Händen und Füßen dagegen sträubte, porträtiert zu werden. Dies ging sogar so weit, dass Tom Waits versucht haben soll, Freunden und Bekannten einen Maulkorb zu verpassen, damit ja kein Jota aus seinem Privatleben preisgegeben wird. Dass sich der Musikjournalist Barney Hoskyns davon nicht verdrießen ließ und trotz der widrigen Umstände an seinem Projekt festhielt, kündet von einem starken Charakter und einer gehörigen Portion Hartnäckigkeit. Zum Glück haben sich nicht alle aus der Entourage des Musikers, Schauspielers und Theaterregisseurs an die Anweisung gehalten. So kommen doch etliche prominente Weggefährten des Exzentrikers zu Wort. Dass sich darunter aber auch der bereits 1993 verstorbene Frank Zappa befindet, weist darauf hin, dass nicht alles, was bei Hoskyns zu lesen ist, immer ganz taufrisch ist. Wie sollte es auch? Neben vielen schönen Anekdoten ergeht sich der Autor über weite Strecken erkennbar in der Kolportage von Gerüchten, die er irgendwo aufgeschnappt hat, oder in der Dramatisierung allerlei Äußerungen, die Waits irgendwann einmal in irgendwelchen Interviews gegeben hat. Das Problem ist gerade in diesem Fall, dass man nicht immer für bare Münze nehmen kann, was da gesagt wurde. Denn gleich hinter Bob Dylan rangiert Tom Waits, wenn es um die Meisterschaft in der Verstellung und um die Vernebelung alles Privaten geht. Dennoch kann man nicht umhin, Hoskyns Respekt dafür zu zollen, aus dem wenigen Substanziellen einen über 700 Seiten langen Wälzer fabriziert zu haben. Wozu freilich unzählige detailreiche Rezensionen beigetragen haben über scheinbar jeden Song, den der Kultstar jemals zum Besten gegeben hat. Dass Tom Waits aus Rache für seinen Boykott bei Hoskyns zu schlecht weggekommen ist, wie eingefleischte Fans monieren, lässt sich nicht verifizieren ? nicht zuletzt aus Ermangelung einer autorisierten Biographie zu Vergleichszwecken. ? Franz Klotz
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Waits bleibt ein Rätsel 4 von 5 Punkten Das Beste an diesem Buch: Man erfährt, wie Tom Waits' Musik entsteht, wie er sie mit welchem Personal entwickelt und umsetzt. Viele Leser werden Waits auch erst seit "Swordfishtrombones" kennen. Die alten Platten, die ich mir nachgekauft hatte, höre ich nun mit Hoskyns' Erläuterungen noch mal ganz neu. Linien und Verbindungen zwischen den Platten und Werkphasen werden deutlich und offen dargestellt. Dabei muss man seiner Meinung nicht folgen, dass er viele der alten Sachen stärker findet. Über Leben und Persönlichkeit von Tom Waits können wir nach der Lektüre weiterhin nur mutmaßen. Die interpretierfähigen Informationen werden rarer, je näher wir zur Gegenwart kommen. Waits bleibt ein Rätsel. Aber er will es so. Hier kommt auch nichts Neues dazu. Ansatzweise verfällt Barney Hoskyns in misogyne Deutungsmuster, die wir aus den abschätzigen Meinungen über Yoko Ono, Linda McCartney, oder auch Gabi Schuster kennen. Über die Rolle von Kathleen Brennan in Waits Leben kommt der Autor nicht hinweg. Rock'n'Roll wie Fußball sind offenbar immer noch reine Männersache. Sprachlich ist Hoskyns oft sehr salopp. Hin und wieder vergaloppiert er sich in seiner Musikzeitungssprache: "Johansson und Sitek begannen zunächst in einem eher werkgetreuen Lo-Fi-Stil, bevor sie die Songs durch eine Indie-Rock-Sensibilität filterten, die sich zu gleichen Teilen aus Postpunk-Gothic, verträumtem 4AD-Pop, Shoegazer-Lärm und der epischen Breite von TV on the Radio speiste." Bemängeln ließe sich auch die Qualität der Abbildungen, dafür ist der umfangreiche Anhang sehr brauchbar. Hauptsache aber insgesamt war: Die Lektüre hat Spaß gemacht.
Gute Annäherung wider Willen 5 von 5 Punkten Den zwanzigseitigen Prolog sollte man auf keinen Fall überblättern, wenn man diese Biografie richtig einordnen will. Denn Tom Waits schottet sein Privatleben so ab, dass er alles anderes als begeistert ist, wenn sich jemand an den Schreibtisch setzt, um eine Tom Waits-Biographie zu verfassen. Und deshalb mag er es auch nicht, wenn sich jemand trotzdem ans Werk macht und sein privates Umfeld befragt. Unautorisiert ist also zu wenig gesagt. Wer einem Biographen Auskunft gibt, riskiert offenbar laut Barney Hoskyns Liebesentzug, Ärger oder Ausschluss. Aber wir erfahren im Prolog nicht nur, wie widerspenstig sich der Porträtierte gegenüber Biographen gibt, sondern warum der Autor den Wunsch von Tom Waits nicht erfüllt, welches persönliche Verhältnis er zu diesem Multitalent hat und wie er bei seinen Recherchen vorgegangen ist. Es ist klar, dass ein Bewunderer mehr Kooperation erhofft. Doch von einigen wenigen Stellen abgesehen, spürt man keinen Groll und keine große Enttäuschung mehr über das klare Verdikt von Tom Waits. Möglich, dass Barney Hoskyns von seiner zweijährigen, aufwändigen, Recherchearbeit, dem Sichten unzählige Sekundärquellen und der schriftstellerischen Komprimierung so stark in Anspruch genommen wurde, dass die alte Geschichte langsam verblasste. Wie auch immer, das zusammengetragene und ausgewertete Material ist beeindruckend. Doch Stofffülle allein ist noch keine Garantie, dass der Leser ein spannendes Buch erhält. Um ihn während 600 Seiten fesseln zu können, muss ein tragendes Konzept gefunden und der Inhalt gestaltet werden. Und genau das, scheint mir angesichts der schwierigen Umstände gut gelungen. Zwar hat sich Barney Hoskyns für ein chronologisches Vorgehen entschieden, reiht aber nicht einfach Fakten aneinander. Der Autor taucht selber so in die Welt von Tom Waits ein, in seine durchlebten Zeiten und sein künstlerischen Laufbahn, dass man als Leser oft das Gefühl hat, der Star selber sei auch physisch präsent. Und wenn Barney Hoskyns Vermutungen anstellt, so formuliert er dies auch. Schließlich könnte es auch anders gewesen sein. Damit muss man bei einem Menschen wie Tom Waits ohnehin rechnen. Was ist Rolle, was echt? Diese Frage wird vor allem auf den ersten zweihundert Seiten immer wieder gestellt. Und Barney Hoskyns versucht sie auch zu beantworten, indem er die Texte der Songs genau studiert und in Beziehung zur jeweiligen Lebensphase von Tom Waits setzt. Allein dieses Konzept sorgt für Abwechslung und Rhythmenwechsel. Ich teile die Ansicht des Biografen, dass Tom Waits oft in selber Schwierigkeiten käme, wenn er sich Auskunft darüber geben müsste, wo er seine Kunst zum Leben macht und wo sein Leben zur Kunst. Wer unter anderem vom Outsider Image lebt, Freundinnen nicht in sein Messie-Zimmer eines Motels einlädt und von der Presse als unnahbarer, genialer Sonderling beschrieben wird, kann sich nicht einfach in einer gestreckten Limousine vor ein Fünfsternhotel chauffieren lassen und Journalisten am Pool empfangen. Sicher ist, dass Tom Waits polarisiert und zu den Künstlern gehört, die sich nicht jeder Modeströmung anpassen und Songs ohne schlechtes Gewissen auf die Verkaufszahlen ausrichten. Es ist deshalb doppelt spannend, mehr über die Helden zu erfahren, die Tom Waits prägten. Und darunter findet sich Bob Dylan, Randy Newman, Ray Charles, aber auch Frank Sinatra. Barney Hoskyns ist als Musikjournalist schon so lange im Business, dass sein Beziehungsnetz stark genug ist, Insider-Informationen zu erhalten, die dem Leser einen Einblick in das amerikanische Musikbusiness geben. Klar, mit vielen Namen wird der Leser in Europa nicht viel anfangen können. Aber sie sind für das Verständnis auch nicht unbedingt notwendig, da Barney Hoskyns sie in ein Umfeld einbettet, zu dem zumindest die Fans von Tom Waits einen Zugang haben. Ab Seite 599 beginnt der umfangreiche Anhang. Zuerst die persönliche Einschätzung der Autors, welches die 40 besten Songs sind, dann folgen Einblicke in Mailverkehr, nach den Danksagungen das Werkverzeichnis, die Filmografie, das Quellenverzeichnis und ein Index. Im Textteil selber finden sich erstaunlich viele Bilder, wobei man sich über die Qualität nicht schon zum vornherein sehr freuen sollte. Da ich jedoch Fotografien bevorzuge, die eine Stimmung einfangen, störte mich auch die Druckqualität nicht besonders. Mein Fazit: Ein Mammutwerk für die Fans von Tom Waits. Geschrieben gegen den Willen des Porträtierten und mit viel Aufwand recherchiert. Barney Hoskyns hat wohl das Beste aus der nicht eben einfachen Lage gemacht. Zu den zahlreichen Highlights gehörte für mich, wie der Biograf das künstlerische Werk mit den verschiedenen Rollen von Tom Waits verbindet. so weit ich das beurteilen kann, ohne das Original zu kennen, scheint mir auch die Übersetzung gelungen.
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Lost and Sound: Berlin, Techno und der Easyjetset Tobias Rapp Broschiert, 21. Januar 2009 Verkaufsrang: 13391 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Techno ist tot, zumindest offiziell. In Wirklichkeit waren elektronische Musik und die nächtliche Subkultur des Ausgehens - jenseits von sozialen Utopien und Love Parade - nie kreativer und interessanter als heute. Und nie so an einem Ort konzentriert: Jedes Wochenende bevölkern junge Leute aus ganz Europa ein paar Kilometer am Berliner Spreeufer; sie kommen mit Billigfliegern und bleiben nicht selten, bis die letzte After Hour nach Tagen fast wieder ins nächste Wochenende mündet ... Tobias Rapp, selbst DJ und ein intimer Kenner der Szene, porträtiert die faszinierendste, exzessivste und insgeheim einflußreichste Hauptstadtkultur und ihre Protagonisten: Tänzer und DJs, Musikproduzenten und Stadtplaner.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
wumms wumms wumms.............. 5 von 5 Punkten Ich bin durch den Titel auf dieses Buch aufmerksam geworden, stolpert doch genau dieses Klientel an Berlinbesuchern vor meiner Haustür bewaffnet mit Pizzapappen und Tetra-Pack Fuselwein kreischend von club zu club....3 Tage wach!! Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen und fands sehr ansprechend aufbereitet.Es ist erstaunlich aktuell und beschreibt sehr gut den Stand der Dinge rund um die Clubszene mit all ihren Gepflogenheiten und derzeitigen Standorten. Schön finde ich das durchweg ein Rückblick auf die Anfänge der Techno- Bewegung und deren Entwicklung bis heute gegeben wird. Für manche Leser wirds stellenweise etwas trocken und analytisch zugehen, aber ich fand es sehr lesenswert und hat mir wieder mal nahegebracht, welch ein Wirtschaftsmotor hinter der ganzen Clubkultur steckt, was oft gar nicht bedacht wird...... Für nicht Berliner umschreibt dieses Buch sehr genau den " Spirit" dieser Stadt, natürlich aus dem Blickwinkel eines Clubgängers, das aber mit Bravour und jeder Leser möchte nichts dringlicher tun ,als an der Berghain-Tür 3 Stunden auf Einlass zu warten um sich dem exzessiven Clubbing , wie es wohl nur in Berlin möglich ist hinzugeben .....Alte abgehangene Raver werden sicher ein wenig wehmütig und schwärmen von vergangenden Zeiten, das ist auch so ein Nebeneffekt dieses Buches....unbedingt lesen!!!!
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Mozart. Eine Biographie Martin Geck, F. W. Bernstein, Fritz Weigle Gebundene Ausgabe, 2005 Verkaufsrang: 6064 Das Bild des Harlequins ließ Martin Geck nicht mehr los. Wäre es nach ihm gegangen, sein Mozart-Buch hätte den Titel "Harlequin komponiert" getragen. "Das Schwere angenehm zu machen", so in etwa ließe sich Mozarts Schaffen als "Aufatmen" zwischen den deutschen Tiefsinns-Titanen Bach und Beethoven charakterisieren. Vor uns liegt "eine Darstellung von Leben und Werk auf neuestem Forschungsstand". Nicht ohne Hintersinn unterteilt Geck sein Komponistenportrait in 27 Kapitel. Je 12 sind dem Leben und Werk gewidmet. Die drei mittleren Stücke behandeln die Ästhetik, das zentrale Kapitel schließlich lautet "Harlequin komponiert". 27 ist 3 ³, die vollkommene Zahl. Ganz der "geordneten" Musik des Protagonisten entsprechend. Nun also doch! Gecks Wille ist geschehen. Diese heilige Ordnung nun nicht mit einem "Sturzbach von Worten" zu übergießen, war feste Absicht des Autors. Und doch, zu seriös sein Gegenstand. Nicht immer macht es der renommierte Musikwissenschaftler leicht, seiner fundierten tiefenpsychologischen Werkanalyse zu folgen. Speziell die schwierigen Schlusskapitel über die "Haydn-Quartette" und die späten Sinfonien verlangen dem unbedarften Musikfreund und Notenunkundigen einiges an Fachwissen ab. Als hätte Geck geahnt, wie schwer das Vermitteln von Leichtigkeit sein kann, bat er den befreundeten Zeichner F. W. Bernstein, seine "ironisch-gebrochenen" Karikaturen den Kapiteln voranzustellen. Die "Reise ins Mozart-Land" bietet mehr als nur Musik. Geck durchstreift Zeit- und Kulturgeschicht-liches, pflegt den philososophischen Diskurs, und stößt so nebenbei liebgewonnene Bösewichter wie etwa Vater Leopold von ihrem Sockel. Auch das immer wieder zu düsterem Raunen Anlass gebende "Requiem" wird entschlüsselt. Am Ende werden wir Mozart besser kennen, diesen freiheitsliebenden und freimaurerischen Geist, der die Kunst vervollkommnete, schwerste Stoffe in hellstem Lichte erstrahlen zu lassen. Service-Leistungen gibts obendrein. Nicht nur hält Geck eine Discografie der schönsten Mozart-Aufnahmen bereit, nein, man staune, auf den Leser wartet auch ein komplettes Köchelverzeichnis! Zusammen mit der poetischen Lebensbetrachtung Wolfgang Amadeus Mozart von Piero Melograni ist man also bestens gerüstet für das Mozartjahr 2006. -Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Das Schwere leicht machen 5 von 5 Punkten Das ist, was Amadé Mozart, wie er seinen Namen meist selber schrieb, mit seiner Musik nach Geck geleistet hat. Das ist aber auch, was der Autor mit seinem Buch leistet. Geck ist Musikprofessor und er hat schon über andere grosse Komponisten geschrieben, so über Bach, Mendelsohn und Beethoven. Er ist mithin ein etablierter, grosser Fachmann. Der Untertitel heisst "Eine Biographie". Das stimmt, aber es ist mehr als das. Der Reihe nach. Der erste Teil ist die Mozart-Biographie. Geck hält sich eng an die Quellen und er berichtigt manches, was in der Mozart-Biographik, die schon kurz nach seinem Tod anhob, krumm gelaufen war. Mozart wird uns als erfolgreicher, freier Künstler präsentiert, der bis in seine Todesnacht gearbeitet hat und am Abend noch Leute zur Probe zuhause hatte. Alles ist nachvollziehbar und sehr gut lesbar. Dann gibt es einen zweiten Teil, der sich der Musik widmet. Ich als weitgehender Laie dachte mir, dass mir das zu hoch sein würde. Aber nein, auch dieser Teil erwies sich als interessant und verständlich. Hier wird der Entstehungsgeschichte und den Aufführungsbedingungen nachgegangen und die Eigenarten der einzelnen Opern, der Klavierkonzerte und einigem anderen besprochen. Alles erscheint locker und leicht, gut recherchiert, professoral in der Übersicht und im Ausgreifen in das kulturelle und historische Umfeld, aber elegant und witzig geschrieben. Zusammengefasst also müsste der Titel heissen: Ein Mozartbuch; sein Leben und seine Musik. Ich kann dieses Mozartbuch allen empfehlen, selbst denen, die nur wenig mit Musik zu tun haben und nur wenig davon wissen. Es ist eine wirklich feine und dennoch edukative Lektüre, ein sehrsehr gutes Sachbuch, das alles leistet, was ein Sachbuch leisten kann. Und Mozart ist in der Menschheitsgeschichte einer der seltenen Giganten. Man darf also ruhig etwas über ihn wissen. Dieses Buch ist ihre Quelle!
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