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Panasonic TX 37 LZD 800 F 37 Zoll / 94 cm 16:9 "Full-HD" LCD-Fernseher mit integriertem DVB-T Tuner klavierlack-schwarz
Elektronik Verkaufsrang: 2169 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
- Bildschirm-Format: 16:9 - Bildschirmdiagonale: 94 cm, 37" - Auflösung: 1.920 Pixel x 1.080 Pixel - Full-HD - Bildwiederholungsfrequenz: 100 Hz - Kontrast 10.000:1 - Kontrastart: dynamisch - 8 ms Reaktionszeit - Betrachtungswinkel: 178° / 178° - Tuner integriert - Tunerart: DVB-T, PAL, SECAM-B/G, SECAM-D/K, I, I/I, L/L' - Videostandard analog: PAL, Secam, NTSC - Bild-Modi: Cinema, Dynamic, Normal - Sound: Dolby Digital, Dolby Surround, SRS Tru Surround XT - Eingebaute Lautsprecher - 20 W Ausgangsleistung der Lautsprecher - Tonsystem: Nicam, A2 Stereo - Bild-im-Bild Funktion (PiP) - Bild-und-Text-Funktion (PAT) - 24p-Funktion - 3D digitaler Kammfilter - Rauschunterdrückung - Progressive Scan - 99 Programmspeicherplätze - Automatischer Sendersuchlauf - Automatische Formaterkennung - Videotext - 2.000 Seiten Seitenspeicher - Sleeptimer - Kindersicherung - Bildschirm-Menü - Kartenleser für: SDHC Memory Card, SecureDigital Card - Anschlüsse: 15 Pin D-SUB Eingang, Audio-Ausgang (3,5 mm), Audio-Eingang (3,5 mm), CI-Schacht, Component-Eingang, Digital-Ausgang opt., HDMI-Eingang, Kopfhörer, Scart-Eingang, S-Video-Eingang - Stromverbrauch: Betrieb 160 W, Standby 0,30 W - Farbe: Schwarz - Wandhalterung: Optional - Drehbarer Standfuß - Maße: B96,10 cm x H61,30 cm x T10,70 cm - Maße mit Standfuss: B96,10 cm x H65,50 cm x T29,50 cm - 23,50 kg mit Standfuss
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Habe ich ein Montagsgerät erwischt? 1 von 5 Punkten Nun - ich kann mich den Lobeshymnen leider nicht anschliessen: Bei dem mir gelieferten Gerät ist das komplette Soundsystem kaputt (es funktioniert leider nur der rechte Hochtöner, dementsprechend blechern ist der "Klang").
Außerdem leidet mein "Flaggschiff von Panasonic" unter starkem Clouding (das heißt, dass an mehreren Randstellen der LCD-Schirm in dunklen Stellen hell leuchtet, wie wenn jemand von Hinten mit einer kleinen Taschenlampe auf den Schirm strahlen würde). Dieses Phänomen ist - wenn man im Internet mal danach googelt - bei diesem Gerät kein Einzelfall und macht das Schauen dunkler Stellen fast unmöglich :-(
Ich habe mein Gerät unter anderem wegen der gerade laufenden Cash-Back-Olympiaaktion von Panasonic im Fachhandel gekauft und meine Fehler sofort reklamiert. Mein Händler hat für mich problemlos ein neues Gerät bestellt, auf welches ich zur Zeit noch warte. Ich bin gespannt...
Panasonic hat meiner Meinung nach zur Zeit Probleme mit der Qualitätssicherung (Hauptsache, die Geräte gehen erstmals raus!). Ansonsten bin ich von der Bildqualität sehr angenehm überrascht: Beim analogen Fernsehen ist das Bild schon super - bei digitalem Kabelfernsehen einfach Klasse. Knackscharf, sehr guter Kontrast, tolle und naturechte Farben. Auch hält sich das Spiegeln des Displays im eingeschalteten Zustand sehr in Grenzen und stört überhaupt nicht.
Da mein 1.500¬ Fernseher aber derart mangelhaft geliefert wurde, kann ich maximal nur einen Punkt vergeben. Wären keine Ton- und Cloudingprobleme vorhanden, die es in dieser Preisklasse einfach nicht geben darf, hätte das Gerät volle Punktzahle verdient. Schade....
Ich denke, dass es bei diesem Gerät sehr wichtig sein könnte, eine entsprechende Rückgabe- oder Umtauschmöglichkeit zu bekommen.
PS: Ich melde mich wieder, wenn ich das Austauschgerät erhalten habe.
Werbung hat nicht zuviel versprochen 5 von 5 Punkten Habe seit gestern,20.06.08 meinen neuen 800er nach 10 Wochen Wartezeit in Besitz genommen,und ich muß sagen es ist ein absolutes Top-Gerät.Nicht nur die Fülle der Anschlüsse überzeugt sondern auch die Qualität der Darstellung schon von einem normalen Scartanschluß ist ausgezeichnet.Die Verarbeitung macht einen sehr guten,hochwertigen Eindruck.
Auch der Ton gibt keinen Grund zur Beschwerde.Filmdialoge sind klar und deutlich zu verstehen,persönlich finde ich auch die XT-Surround-Funktion sehr effektvoll.
Alles in allem muß ich sagen,ein sehr gutes Gerät wenn nicht vielleicht sogar im Moment das Beste auf dem Markt.
Eine Kleinigkeit bleibt noch,die es zu bemängeln gebe: Die Bedienungsanleitung ist sehr knapp und geht auf die verschiedenen Einstellungen und Funktionen nicht weiter ein,nur auf die wichtigsten.
Gegebenenfalls könnte man sich aber Einzelheiten von Panasonic's website herunterladen.
Zusammenfassend darf ich feststellen,daß sich der Kauf absolut gelohnt hat und ich dieses Gerät jederzeit wieder kaufen würde.Daher auch volle 5Sterne |
Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth Brigitte Hamann Taschenbuch, Oktober 2003 Verkaufsrang: 71266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für ihr Buch über Hitlers Wien ist Brigitte Hamann in den höchsten Tönen gelobt worden. Die frühen Jahre des späteren Diktators als gescheiterter Kunststudent waren bis dahin von niemandem einer derart akribisch recherchierten Untersuchung unterzogen worden. Akribisch recherchiert hat Hamann auch diesmal, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Wenngleich manche Mitglieder der untereinander verfeindeten Zweige der Familie Wagner die Autorin bei ihrer Arbeit unterstützten -- der Zugang zu dem von Amélie Hohmann verwalteten Nachlass Siegfried Wagners und dessen Frau und früher Witwe Winifred blieb ihr verwehrt. Dies mag die Autorin schmerzen, dem Buch ist daraus aber kein spürbarer Mangel erwachsen. Auch diese Arbeit hat höchstes Lob verdient. Herausgekommen ist nicht nur eine brillante Biografie der Hitler-Freundin und Schwiegertochter Richard Wagners. Hier handelt es sich zugleich um einen überaus scharfsichtigen Beitrag zur deutschen Kultur- und Zeitgeschichte, der manchen bislang dunklen Winkel in der Villa Wahnfried taghell ausleuchtet. Am Anfang steht die von Siegfrieds Mutter Cosima eingefädelte Hochzeit der jungen Wagner-Enthusiastin Winifred Marjorie Williams mit dem einzigen Sohn des von ihr über alle Maßen verehrten Komponisten Richard Wagner. Siegfried ist zwar immerhin 28 Jahre älter als die Braut -- und neigt in seiner eigentlichen sexuellen Orientierung dem eigenen Geschlecht zu, kommt aber dank seiner jungen Frau doch noch zu drei Söhnen und einer Tochter: Wieland, Friedelin, Wolfgang und Verena. Trotz des Kindersegens freilich ist die Ehe alles andere als glücklich. Von ihrer Schwiegermutter bevormundet und von ihrem Mann, der sich ohnehin die meiste Zeit auf Konzertreisen befindet, nicht wirklich geliebt, fühlt sich Winifred einsam und verlassen. Mit diesen Umständen bringt Brigitte Hamann die begeisterte Hinwendung der späteren Festspiel-Chefin zu Adolf Hitler in Zusammenhang. Glänzend zeigt Hamann die bizarren Brüche in der Person Winifreds, die auf der einen Seite für die nationalsozialistische Ideologie ihres Führers entflammt, sich auf der anderen Seite aber vehement persönlich für Juden und andere von den Nazis Verfolgte einsetzt. In völliger Verkennung der tatsächlichen Schuld ihres Freundes "Wolf", über den sie mutmaßt, dass er von seinem Leibarzt systematisch um den Verstand gebracht wurde, erklimmt sie in dem legendären Film-Interview mit Hans-Jürgen Syberberg 1975 dann den Gipfel einer irrwitzigen Verblendung und verbleibt dort bis zu ihrem Tod im März 1980. Winifreds beständigen Aufstieg zu diesem Gipfel schildert Brigitte Hamann in diesem Buch, vor dessen Hintergrund auch das Syberberg-Interview in neuem Licht erscheint. --Andreas Vierecke
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
absolut empfehlenswert 5 von 5 Punkten Das hinter die kulissen des wagner clans schauen können in der für mich interessantesten zeit der familie hat mir große freude bereitet. Vielen Dank dafür- ein tolles buch!
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Deutsche Volkslieder: Texte und Melodien
Broschiert, Oktober 2006 Verkaufsrang: 66842 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klein, aber fein 4 von 5 Punkten Ein Reclam-Bändchen im wahrsten Sinne des Wortes - Format etwa A6 (?) - damit passt es schon fast in die Hosentasche. Zum Inhalt: Gut lesbare Noten + Texte mit zum Teil einigen Strophen mehr als man so allgemein bisher kannte, alles auf recht gutem Papier, die Noten bereits mit Harmonien versehen, was will man mehr... Aufgrund der Paperback-Ausführung und der Buchdicke von ca. 1 cm leider auch kein Werk, was auf einem Notenständer ö.ä. von allein stehen bleibt. |
Das grosse Handbuch der Oper Heinz Wagner Gebundene Ausgabe, September 2006 Verkaufsrang: 36207 Mit Angaben über fast 2500 Opernwerke aus Vergangenheit und Gegenwart setzt dieses Handbuch über die Welt der Oper neue Maßstäbe. Der Leser findet Informationen über Komponisten, Textdichter, Uraufführungen und die zu besetzenden Rollen. Schwerpunkt bildet die Beschreibung des Handlungsablaufs, die einen guten Einblick in Inhalt und Aussage der einzelnen Bühnenwerke vermittelt. Damit steht dem Opernbesucher oder Schallplattensammler von Opernaufnahmen ein Nachschlagewerk zur Verfügung, das ihn kaum jemals im Stich lassen wird auf der Suche nach Daten und Inhaltsangaben, auch über selten auf den Spielplänen stehenden Bühnenwerken.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr, sehr brauchbar... 5 von 5 Punkten In erster Linie verwendet man Opern-Handbücher ja zu seriösen Zwecken -- es gibt jedoch, außer dem naheliegendsten, noch manch anderen Grund, um auf wenigen Seiten eine nach Akten unterteilte Zusammenfassung der Handlung nachzulesen (z.B. eine Anspielung in einem Buch). Aber beim Durchblättern Operntitel wie z.B. "Hilfe, Hilfe! Die Globolinks", "Die Witwe des Schmetterlings" oder "Der Bärenhäuter" zu entdecken, ist immerhin ein nettes Vergnügen am Rande...
Heinz Wagners "Großes Handbuch der Oper" befriedigt alle soeben skizzierten Bedürfnisse und noch einige mehr sehr zufriedenstellend: Nach Komponisten geordnet, werden über 700 Opern auf ein bis zwei (selten drei) Seiten vorgestellt, von der Renaissance bis zur Gegenwart. Die Beschreibungen sind ausführlich genug, um sich ein Bild machen zu können, und gleichzeitig knapp genug, um den soeben gewonnenen Überblick auch zu behalten. Am häufigsten wird man sicher die üblichen Verdächtigen nachschlagen, um kurz vorm Opernbesuch oder z.B. beim Anhören einer CD einigermaßen im Bilde zu sein -- aber auch weniger Bekanntes, Unbekanntes und (vermute ich mal) Skurriles wird genauso umfassend berücksichtigt. Bei jeder Oper sind auch Uraufführung, Originaltitel und Librettist angegeben.
Neben diesem Hauptteil wartet das "Große Handbuch der Oper" aber auch noch mit einem extrem nützlichen Anhang auf, mit den folgenden Extras:
* Ein Verzeichnis der LIBRETTISTEN und "Vorlagen-Lieferanten", mit Einführung, Lebensdaten und jeweils kurzer Erläuterung, außerdem eine Liste jener Komponisten, die ihre Libretti selbst verfassten.
* STIMMLAGEN mit Rollenbeispielen -- die Oper kennt schließlich mehr Stimmlagen als Sopran, Alt, Tenor und Bass, die man auch als Laie noch auseinanderhalten kann; auch unter Heldentenor und Koloratursopran kann man sich noch was vorstellen. Aber was sind beispielsweise Charakterbass, Dramatischer Alt, Lyrischer Bariton, Soubrette? Diese und noch mehr Rollenfächer werden nach einer kurzen Einleitung aufgelistet, beginnend mit dem "Seriösen Bass". Diese verschiedenen Stimmlagen werden ausschließlich anhand jeweils mehrerer bekannter Rollenbeispiele erläutert. Das klingt unbefriedigend, ist es aber nicht, denn die Beispiele sind gut gewählt und daher möglicherweise sogar anschaulicher als exakte Definitionen -- Fachleute könnten das freilich anders sehen.
* VERSCHIEDENE ARTEN von Opern -- jeweils mit kurzer Erklärung werden die verschiedenen Operntypen aufgelistet. Wenn einem nun wieder mal jemand mit Begriffen wie "Opera seria", "Lyrische Oper" und "Opéra comique" den Kopf schwindlig redet, weiß man, wo man diskret Rat finden kann.
* BESETZUNG von OPERN-ORCHESTERN. Hier wird anhand zeittypischer Orchester-Besetzungen die chronologische Entwicklung nachvollzogen, vom Hamburger Opernorchester um 1700 bis zu Orffs "Antigonae"-Orchester 1949. Dem schließt sich eine anschauliche Skizze der Sitzordnung im Orchester an.
* Das FACHWORTVERZEICHNIS enthält, neben dem üblichen Glossar, auch eine kurzgefasste Instrumentenkunde -- auch ohne Letztere wäre das Glossar schon eine Fundgrube vermutlich nicht nur für Laien, aber "mit" ist das Ganze natürlich unschlagbar...
* REGISTER -- Das Register ist unterteilt in ein Register der Komponisten und ihrer (hier jeweils beim Komponisten aufgelisteten) Werke, und ein Werkregister, das die deutschen und Original-Operntitel alphabetisch auflistet.
Und zum Schluss noch ein HINWEIS FÜR PREISBEWUSSTE: "Das Große Handbuch der Oper" ist unter dem Titel "Opern- Handbuch" auch als Taschenbuch erhältlich.
Ein Muss für den Opernfreund 5 von 5 Punkten Sensationell, was Heinz Wagner alles zusammengesammelt hat! Praktisch jede Oper, die in den Klassik-Programmen als Rarität oder als "neu entdeckt" gespielt oder besprochen wird, ist schon im Opernbuch von Heinz Wagner beschrieben. Ich freue mich immer schon, wenn wieder eine erweiterte Ausgabe erscheint. |
Lexikon zur Bibel: Mehr als 6000 Stichworte zu Personen, Geschichte, Archäologie und Geographie der Bibel
Gebundene Ausgabe, Juli 1998 Verkaufsrang: 40970 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der neu bearbeitete Klassiker unter den Bibellexika als Sonderausgabe. Ca. 6.000 Stichwörter und eine Fülle von Anschauungsmaterial machen dieses Nachschlagewerk zu einem Standardwerk für alle Bibelleser!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Das Lexikon für bibeltreue Christen, aber nichts für die Amtskirche 5 von 5 Punkten Dieses Bibel-Lexikon vom R.-Brockhaus-Verlag ist ohne Übertreibung das beste Nachschlagewerk für einen echten Christen, der die Bibel als Gottes Wort wortwörtlich für wahr hält. Das Bibel-Lexikon ist daher eher nicht geeignet für Mitglieder der evangelischen Amtskirche in Deutschland, denn erst Ende März 2008 verkündete die EKD abermals, daß Kreationismus (die Schöpfungslehre der Bibel) Unsinn sei und das Universum, die Erde und der Mensch durch Evolution entstanden sind. Was ein Ein-Stern-Rezensent hier bemängelt, daß das Bibel-Lexikon nicht "historisch-kritisch" sei, ist vollkommen richtig. Historisch-kritische Theologie betreibt ja nur die evangelische Amtskirche mit dem Ziel, die Bibel und damit Gott zu relativieren, was man heute an sehr vielen ungläubigen evangelischen Pfarrern als Ergebnis dieser "Forschung" mit Schrecken feststellen muß. Kolosser 2,8 sagt dazu: "Seht zu, daß euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus." Wer jedoch noch ein wirklicher Christ ist und somit bibeltreu lebt, dem ist dieses Bibel-Lexikon ein Goldschatz, der ihm die Bibel bis in große Tiefe erschließt. Das Lexikon ist auch deshalb so gut, weil es in dem Verlag erscheint, der seit mehr als hundert Jahren die beste deutsche Studienbibel herausgibt, die Elberfelder Übersetzung, wortgetreu und ohne "historisch-kritische" Auslegung. Eine alte Amazon-Weisheit kommt auch bei diesem Buch wieder zum Tragen: Wenn man die Qualität eines Buches feststellen will, muß man dazu nur die Ein-Stern-Rezensionen lesen. Das ist der schnellste Weg.
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Aus der Seele gespielt: Eine Einführung in die Musiktherapie. (Ratgeber) Hans-Helmut Decker-Voigt Taschenbuch, Juli 2000 Verkaufsrang: 21646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Musik berührt die Seele, weckt Gefühle und Erinnerungen, wühlt auf oder beruhigt. Hans-Helmut Decker-Voigt erklärt, wie die Beziehung des Menschen zur Musik entsteht und wie man sie in der Musiktherapie nutzen kann. Er zeigt, wie die Musiktherapie praktisch angewendet wird und welche psychischen und psychosomatischen Erkrankungen sich mit ihrer Hilfe behandeln lassen. Der Autor stellt darüber hinaus konkrete Übungen vor, mit denen auch Gesunde die positiven Wirkungen der Musik nutzen können, um zu entspannen und neue Energie zu sammeln.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Allgemein verständlich, nicht trivial 5 von 5 Punkten Es gibt Fachbücher und es gibt Ratgeber. Hier ist ein Fachbuch - geschrieben von einen Profi seines Fachs (und Professor), aus dem der "interessierte Laie" etwas lernen kann. Man merkt dem Buch einfach an, daß hier jemand dem Leser Aufgaben stellt und Ratschläge gibt, der nicht nur aus anderen Büchern kompiliert sind wie bei vielen "Ratgebern". So hat mich z.B. einfach seine Darstellung zum "4'er und 3'er Takt" fasziniert, von 1 und 2 - und 3 und 4 Marsch zum mittigen, auf der 2 betonten 1 - 2 - 3 Tanz, was der Author dann mit einer Szene aus der Blechtrommel! illustriert. Fast hätte ich es vergessen zu erwähnen - es ist einfach eine Freude, dieses Buch zu lesen.
Äußerst informativ und fesselnd geschrieben 5 von 5 Punkten Ich habe nicht gewußt, daß man ein "Sachbuch" so interessant, fesselnd und unterhaltsam gestalten kann. Decker-Voigt beweist mit diesem Buch wirklich, wie interessant und facettenreich Musiktherapie ist. Ein gelungenes Buch und wichtige Einführung für alle die Musiktherapie-interessiert sind! |
Basisdiskothek Rock und Pop Uwe Schütte Taschenbuch, Oktober 2004 Verkaufsrang: 8975
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Für den Anfang - okay! 4 von 5 Punkten Zm besseren Verständnis und für eine gerechte Bewertung des Buches ist es wichtig die Vorbemerkung und das Nachwort zu lesen. Gerade im Nachwort geht Uwe Schütte noch einmal auf die Entwicklung der Popmusik ein und stellt dar, welche kulturelle Bedeutung diese Musik hat. Bei der wirklichen Popmusik - Popmusik als Oberbegriff für viele Arten von populäre Musik - geht es nicht nur um Musik, sondern immer auch um gesellschaftliche Entwicklungen, Politik, Zukunfttrends und Kunst als Gesamterlebnis.
Die Gruppen und die Alben, die er vorstellt, bilden zwar einen guten Querschnitt, sind aber letztlich nicht nach einem objektiven Maßstab ausgewählt, sondern spiegeln natürlich den subjektiven Geschmack des Autors wieder. Das tut der Qualität des Buches, das sich bewusst als Basis-Diskothek versteht, kein Abbruch.
Zeitlich spannt Uwe Schütte den Bogen von 1956 bis 2001 und die einzelnen Vorstellungen der Alben sind inhaltlich informativ und in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben. Man erfährt Biografisches von Gruppen und einzelnen Musikern und teilweise werden Zeilen der Songtexte zitiert um den damaligen Zeitgeist und die Botschaften der Songs zu verdeutlichen.
Wenn man etwas über alle seine Lieblingsgruppen erfahren will, ist man erst einmal enttäuscht. Viele der eigenen Favoriten werden nicht erwähnt. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen; die Alben, die beschrieben werden, stehen in ihrer Zeit exemplarisch für viele andere. So gesehen ist dem Autor eine repräsentative Auswahl gelungen.
Außerdem wecken die Beschreibungen von Uwe Schütte Neugier auch mal etwas zu hören, von dem man bisher gemeint hat, es passe überhaupt nicht zum eigenen Geschmack.
Das Buch hält, was es verspricht: Es ist eine begrenzte "Basis-Diskothek - für Rock und Pop" und für die Anfangsorientierung ausreichend. Es liest sich gut, es ist inhaltlich interessant und es ist zu deutlich merken, dass sich der Autor mit der Thematik auskennt.
Sehr empfehlenswert!!!! 5 von 5 Punkten Dieses kleine Buch ist ein großer Popführer, der alle wichtigen Bands und Stile in ansprechender Weise vorstellt. Natürlich wird es immer Lücken eben bei einem solchen Unternehmen, aber das liegt ja in der Natur der Sache. Iregndwie müssen bei so einem Vorhaben Grenzen gezogen werden. Ich bekam das Buch als Geschenk und habe es auch schon mehrmals mit großem Erfolg an Freunde und Bekannte weiterverschenkt weiterverschenkt. Man entdeckt Neues und bekommt eine gut geschriebene Anregung, bereits bekannte Platten mal wieder anzuhöhren. Mehr kann man von diesem Buch nicht verlangen, dass ich bei weitem besser finde als vergleichbare Bücher und daher sehr empfehle, zumal angesichts des billigen Preises!
Unterhaltsam, wenngleich Thema etwas verfehlt 5 von 5 Punkten Seien wir ehrlich: Streng genommen braucht dieses Buch wahrscheinlich kein Mensch. Jemand, der sich in der Materie auskennt, wird die meisten erwähnten Alben kennen, und die meisten anderen sind in aller Regel nicht an einer derartigen Stilvielfalt, die Pop nun mal ausmacht, interessiert.
Folglich kaufen sich viele Leute, mich eingeschlossen, das Buch in erster Linie, weil es interessant ist, inwiefern sich die eigene Meinung mit dem aufgeführten Material deckt, um entsprechendes Kopfnicken oder -schütteln folgen zu lassen. Manche mögen sich über dieses Buch (und das Weglassen oder Einschließen von bestimmten Alben) sogar wahnsinnig aufregen, aber auch diese Leser haben auf ihre Weise wahrscheinlich ihren Spaß.
Natürlich ist das Unterfangen auch nicht einfach, wenn nicht gar unmöglich - wie will man 50 Jahre Popgeschichte objektiv auf 100 Alben reduzieren? Immerhin gelingt es Uwe Schütte zum Teil, ich würde tatsächlich sagen, daß 95% der erwähnten Alben zumindest zur absoluten Oberklasse gehören. Allerdings gehöre ich auch der gleichen Generation wie der Autor an, und hier liegt das Problem: Unter einer "Basisdiskothek" verstehe ich die Alben, welche entweder besonders wichtig für die (Weiter-)Entwicklung eines Musikstils sind oder aber die, die auf besonders charakteristische Weise einen bestimmten Status Quo in der Musikgeschichte repräsentieren - möglich wäre auch einen Mix aus diesen beiden. In keinem Fall aber sollten Alben auftauchen, die einem möglicherweise besonders gefallen haben, oder noch schlimmer, die *vielen* möglicherweise besonders gefallen haben, und die daher vielleicht aus "Höflichkeit" ihren Weg in dieses Buch gefunden haben. Ohne auf konkrete Beispiele einzugehen: Genau diesen Eindruck habe ich leider. Und bezogen auf die erwähnte Generation: Eindeutig ist dies die Auswahl eines Menschen, dessen musikalisches Verständnis sich in den 70ern/80ern entwickelt hat. Das ist alles grundsätzlich OK, sollte aber erwähnt werden.
Die Beschreibung der ausgewählten Alben und Künstler ist bis auf ein, zwei Fehler absolut kompetent, bietet aber dem Kenner nicht wirklich etwas Neues - allenthalben weckt es Erinnerungen. Auf der anderen Seite ist aber alles in einem äußerst unterhaltsamen und flottem Stil geschrieben - sollte wirklich jemand das Buch in die Hände bekommen, dem die erwähnten Alben unbekannt sind und der seinen musikalischen Horizont erweitern will, so wird er es mit diesem Buch definitiv schaffen.
Warum nun fünf Sterne? Sehr einfach - für diesen Preis bietet das Buch eine angemessene und kompetente Lektüre, die sich jeder Interessierte zulegen sollte. Ich selbst habe definitiv meinen Spaß damit gehabt, und darauf kommt es ja schlussendlich an.
Popnerd's delight 5 von 5 Punkten Popnerd's delightUeber Musik schreiben ist ja immer so eine Sache, das wissen wir nicht erst seit Diedrichsen. Man will/darf/sollte nichts erklaeren, wenn's um Musik geht. Schuette's "Basis-Diskothek" schafft aber genau das. Es wird erklaert und eingeordent und das immerzu und zwar ohne dass es langweilig oder gar peinlich wird. Und sein wir doch mal ehrlich: Welcher Musiknerd gibt gern zu, das Gesamtwerk einiger "Kanonbands" gar nicht so gut zu kennen. Schon allein deshalb gehoert die „Basis-Diskothek Rock und Pop" in jeden (popkulturell interessierten) Haushalt. Und dazu macht die Begeisterung, mit der Schuette ueber seine Babies schreibt ganz einfach Lust auf's Nachhoeren und -Kaufen. What more can you ask for wenn mal wieder jemand das (scheinbar) unmoegliche wagt und versucht Musik in Worte zu uebersetzen?!
popnerd's delight 5 von 5 Punkten Ueber Musik schreiben ist ja immer so eine Sache, das wissen wir nicht erst seit Diederichsen. Man sollte/will/darf eigentlich nichts erklaeren, wenn es um Musik geht. Schuettes "Basis-Diskothek" schafft aber genau das, es wird erklaert und eingeordnet und zwar immerzu - ohne dass es langweilig oder gar peinlich wird. Und sein wir doch mal ehrlich: gerade als Musiknerd gibt man ja sehr ungern zu, mit dem Gesamtwerk einiger "Kanon-Bands" gar nicht so gut vertraut zu sein. Schon allein deshalb gehoert die "Basis-Diskothek Rock und Pop" in jeden (popkulturell-interessierten) Haushalt. Schuettes Begeisterung fuer "seine" Babies macht Lust auf's Nachhoeren und -Kaufen.
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Elementare Musiklehre und Grundlagen der Harmonielehre: Begleitbuch für den modernen Musikunterricht, mit praktischen Übungsbeispielen Christian Nowak Taschenbuch, Januar 1999 Verkaufsrang: 55245 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Begleitbuch für den modernen Musikunterricht, mit praktischen Übungsbeispielen. Einführung in die Notenschrift, Intervalle, Dreiklänge, Tonarten und Tonleitern, Akkordverbindungen, Vierklänge, Lexikon der Fachausdrücke, alle gängigen Zeichen und Symbole, Akkordübersicht, Tabelle der Tonleitern und Skalen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gut, um die Basics zu lernen. 4 von 5 Punkten Dieses Buch versteht sich als Begleitbuch fuer den Musikunterricht, dementsprechend knapp sind die einzelnen Themen gefasst(Die Lernkapitel selbst umfassen 47 Seiten + 11 Seiten Anhang), der Musiklehrer wuerde dann tiefer auf die Themen eingehen.
Wer sich jedoch im Selbststudium damit befassen will, dem wuerde ich auf jedenfall noch ein oder zwei weitere Buecher zu dem Thema empfehlen, damit Sachen, die nicht verstanden wurden, gegengelesen werden koennen. Dann klappt das ganz gut mit diesem Buch. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die Uebungsaufgaben zu jedem Thema. Die Loesungen stehen im Anhang und koennen sogar herausgetrennt werden. Ein paar wenige Aufgabenstellungen waren allerdings nicht ganz klar. Ansonsten hat das Buch mir beim Erwerb der Basics geholfen. |
Rastafari: Von Babylon nach Afrika. Geschichte, Hintergründe und Werte der Rasta-Bewegung Volker Barsch Taschenbuch, März 2003 Verkaufsrang: 42267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Die Idee ist ja nicht schlecht... 1 von 5 Punkten ...aber die Umsetzung lässt sehr zu wünschen übrig. Wenn man ein Buch über die Geschichte der Rastafaris und ein fundierte Einführung in ihre sehr spezielle Religion erwartet, dann wird man doch sehr enttäuscht. Man bekommt viele Bruchstücke und Begriffe an den Kopf geworfen, ohne das man etwas damit anfangen kann. Der Text ist sehr schlecht zu lesen und manches mal auch etwas konfus geschrieben. Auf jeden Fall wirft das Buch mehr Fragen auf als es beantwortet. Ich hatte mal eine Bob Marley Biografie gelesen, der Autor hat mir nebenbei mehr Informationen über die Rastas geliefert als dieses "Fachbuch". Schade um das Papier.
Eine sehr gute Einführung 4 von 5 Punkten Barsch' Buch Rastafari ist eine sehr gute Einführung in die Thematik Rastafari. Es gibt umfassende und korrekte Überblicke über zahlreiche Themen. Wer also nicht bereits viel Wissen über diese Ansicht vom Leben und die mit ihr verbundenen Lebensweisen hat, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Der Autor schreibt sehr verständlich und es gelingt ihm, den interessierten Leser in das Leben der Rastafari zu versetzen. Umfassende Quellenangaben und Zitate moderner Herkunft erleichtern eine weitere Auseinandersetzung mit Rastafari. Das Buch macht Lust, die Rastafari selbst kennen zu lernen oder einige Dinge im eigenen Leben umzustellen.
Stellung Beziehen, Hintergründe Verstehen 4 von 5 Punkten Volker Barschs Buch Rastafari - von Babylon nach Afrika ist eine ausgesprochen fundierte (wissenschaftliche) Zusammenfassung der Rastafari-Religion. Barsch hat hier geschafft präzise die wichtigsten Informationen zum Thema zusammenzustellen. Herausgekommen ist ein Buch, das an wenigen Punkten Stellung bezieht, vor allem aber durch seine nüchterne (eben wissenschaftliche, objektive) Art das Rüstzeug zum Verständnis gibt und zur Beurteilung der diversen mit der Rastafari-Religion zusammenhängenden Phänomene und (positiven und negativen) Vorurteile beiträgt. Ein überraschendes Werk, das unerwarteter Weise eben genau diese Gratwanderung zwischen wissenschaftlicher Betrachtung und populärem Verständnis schafft. Nach der Lektüre ist man neu in der Lage, Dinge zu beurteilen, die "neue religöse Bewegung" Rastafari (das ist nach Kapitel 1 des Buches definiert) einzuschätzen und vor allem auch all die diversen Zweige / Tribes in die entsprechenden Bahnen (oder Schubladen) stecken zu können. Zum Beispiel die Unterscheide in der Integration von Frauen in die Religösität in den verschiedenen Rastafari-Organisationen wird überraschend deutlich.Barsch hat hier seine Magisterarbeit im Fach Afrikanistik in Buchform gepackt, mit einigen guten Fotos (von Martina Markwart) geschmückt und publiziert - und es ist es Wert!
Bemüht aber verfehlt 2 von 5 Punkten Der Versuch mußte scheitern: Über Rastafaris zu schreiben, ohne genügend Abstand zu haben. Leider hat der Autor eine gute Chance vertan. Auch die Sprache läßt zu wünschen übrig, wobei man zugute halten muß, dass es sich um eine Magisterarbeit handelt. Was - beispielsweise - beeinflußte wirklich die ersten Rastas? Ist es wirklich wichtig zu wissen, das 4 Rastas irgendwo in Afrika gesehen worden sind? Eine Neubearbeitung mit mehr Akzeptanz und stärkeren Bezug auf englische Texte wären wünschenswert.
Einfach klasse analysiert !!!! 5 von 5 Punkten Volker Barsch gibt in diesem Buch sehr ausführliche informationen über die Rastafari Bewegung. Ich finde, gerade seine Belegung bestimmter Stellen im Buch durch Zitate, Lieder, Gedichte, sind sehr gut, da die Musik oft Gefühle und Gedanken der Rastas ausdrückt. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch, das einem eine spannende Reise in die Ansichts und Denkweise der Rastas beschert.
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Feiert Jesus 1: Das Jugendliederbuch
Taschenbuch, März 2002 Verkaufsrang: 61938 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das beliebte Jugendliederbuch mit 256 Liedern: Neben vielen Ohrwürmern, die schon seit Jahren mitBegeisterung gesungen werden, enthält das Liederbuch auch Anbetungslieder, die in vielenJugendkreisen noch ein Geheimtipp sind. Einstimmige Notenausgabe mit Gitarrengriffen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super Liederbuch 5 von 5 Punkten DAS christliche Jugendliederbuch schlechthin! Der Renner für jede Jugendfreizeit, aber auch für Erwachsene interessant, da die meisten Lieder einen echt guten und tiefgehenden Text haben.
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Mit Musik kenn ich mich aus: Musiklehr für Kinder Rudolf Nykrin Taschenbuch, September 2004 Verkaufsrang: 13615 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Mit Musik kenn ich mich aus" ist eine Noten- und Musiklehre fr Kinder, die Spaá macht! In bersichtlicher, klarer und leicht verstndlicher Form werden wichtige musikalische Grundlagen vermittelt: Noten- und Pausenwerte, Taktarten, Rhythmen, Tonleitern, Intervalle, Dynamik, Artikulation usw. Die Lerninhalte werden durch aktives Erleben schnell gefestigt: durch Singen und Spielen, Lesen und Schreiben. Zahlreiche bungen und Notenrtsel (mit Lsungen) vertiefen das gerade Gelernte. Zum jeweiligen Thema passende Lieder mit Klavierbegleitung lockern den Stoff auf. Das Arbeitsbuch ist ein idealer Begleiter fr den Instrumentalunterricht ebenso wie fr die Musikalische Grundausbildung und den Kinderchor. Geeignet fr alle Instrumente!
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Bass Bible. Inkl. 2 CDs: Das ultimative Know-How für Bassisten Paul Westwood Broschiert, Juli 1997 Verkaufsrang: 48248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das ultimative Nachschlagewerk, wenn's um Spieltechniken, Stilrichtungen, Grooves und Improvisationen geht. Mit über 1000 (!) Übungen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein super Nachschlagewerk 5 von 5 Punkten Ich benutze die Bass Bibel immer wieder im Unterricht. Es ist Lehrbuch wie Nachschlagewerk. Sehr umfangreich reißt es sehr viele Bereiche des Bassspielens an.
Ich kann es jedem Bassisten nur empfehlen.
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Die Gesänge aus Taizé: Mit mehrsprachiger Einführung
Taschenbuch, 2007 Verkaufsrang: 62440 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viele fragen sich nach der Rückkehr von einem Europäischen Jugendtreffen in Taize oder zum Jahreswechsel in einer Großstadt, wie sie zu Hause gemeinsame Gebete weiterführen können. Nichts führt in innigere Gemeinschaft mit Gott als ein meditatives gemeinsames Gebet mit nicht endenden Gesängen, die in der Stille des Herzens weiterklingen, wenn man wieder allein ist. Dieses Heft enthält etwa hundert meditative Gesänge, die in Taize am häufigsten gesungen werden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gut gelungen 4 von 5 Punkten Dieses Heft ist sehr gut gelungen. Was ich nur vermisst habe, sind die Akkorde für Gitarre!
Viele Lieder für wenig Geld 4 von 5 Punkten Diese Ausgabe von Taize-Gesängen bietet viele Lieder (133) für wenig Geld. Der einzige Nachteil ist die mangelnde Übersichtlichkeit. Da diese Ausgabe wirklich international (42 Sprachen!!) ist, bedarf die Benutzung etwas Flexibilität oder vielseitiger Sprachkenntnisse. Die Lieder sind in einer bestimmten Sprache (mit Noten) abgefasst, aber sind auch in verschiedenen anderen Sprachen singbar (Text mit einer 1/8 Note gekennzeichnet). Wenn der Text in einer Sprache nicht passt, steht die Übersetzung in Klammern. Es liegt dabei in der Natur der Sache, dass die Übersichtlichkeit ein wenig zu wünschen übrig lässt. Aber damit kann man sich aufgrund des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut arrangieren. |
Effekte und Dynamics. Mit CD: Professionelles Know-how für Mix und Mastering Thomas Sandmann Gebundene Ausgabe, 15. Februar 2007 Verkaufsrang: 46658 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Salz in der Suppe jeder Musik: Mischung, Technik und Praxis der Effekte und Dynamikbearbeitung Welche Hallraum-Größe für die Stimme? Wie komprimiere ich den Mix richtig? Wie funktioniert eigentlich ein Chorus? Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Outboard-Equipment liefert dieses Buch. Vom einfachen Delay bis zu komplexen Multi-Effekt-Ketten werden die einzelnen Effekte mit praktischen Beispielen erklärt und der richtige Umgang mit ihnen beschrieben. Dabei werden nicht nur die Klassiker wie Hall, Delay und Chorus behandelt, sondern auch viele andere Effekte und Dynamikbearbeitungen. Auf der beiliegenden CD wird jeder Effekt vorgestellt und seine Anwendung unmittelbar im musikalischen Zusammenhang gezeigt. Musikproduzent und KEYS-Autor Thomas Sandmann bietet mit diesem Buch und der beiliegenden CD einen fundierten Überblick. In verständlicher Sprache vermittelt er Grundwissen zur Arbeitsweise von EQ, Delay, Hall, Kompressor & Co. und fördert das Verständnis für Sinn, Zweck und Einsatzmöglichkeiten dieser wichtigen Klangwerkzeuge. Dabei kommt die Praxis nicht zu kurz: Die zahlreichen Anwendungsbeispiele, Tipps und Kniffe lassen die langjährige Erfahrung von Thomas Sandmann mit Musikproduktion erkennen und machen sein Buch auch für Profis zu einer inspirierenden Lektüre.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Klasse! 5 von 5 Punkten Wenn man dieses Buch liest werden eigene Produktionen automatisch besser. Man bekommt durch die schreibweise schnell ein Gefühl für die Materie. Fachbegriffe werden im Text immer schnell erklärt und auch der von sich überzeugte Tonschrauber wird hier sicher noch einiges lernen.
Kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen der versucht Musik zu produzieren und sein schaffen verbessern möchte.
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Musikpraxis in der Schule 8. Wort-Ton-Analyse: Für die Klassen 5 - 13 geeignet. Das Buch behandelt die Beziehungen von Wort und Ton in der Musik. Die Beispiele ... Werbung, von der Oper bis zu Michael Jackson Hubert Wißkirchen Taschenbuch, Oktober 2002 Verkaufsrang: 86079 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Beziehung von Wort und Ton als grundlegendes musikalisches Phänomen, beleuchtet und gedeutet in ihrer ganzen Vielschichtigkeit und aufbereitet für den Musikunterricht. Sprache und Musik gehören eng zusammen: beim Singen, in der Textausdeutung durch die Musik oder in der gesprochenen oder schriftlichen Beschreibung musikalischer Phänomene. Das neue Buch befasst sich mit den vielfältigen Beziehungen von Wort und Ton in der Musik. Dabei spannt sich der Bogen von der Barockmusik bis hin zum Zusammenspiel von Text und Musik im Film und in der Werbung. Das Buch bietet eine Fülle von Material in Form von Notenauszügen, Quellentexten und Abbildungen. Die zahlreichen Beispiele von der Barockmusik bis hin zu Film- und Werbemusik, von der Oper bis zu Michael Jackson machen es zu einer wahren Fundgrube für den Lehrer und die Lehrerin und ermöglichen gleichzeitig einen lebendigen Umgang mit dem Thema im Unterricht.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hervorragend! 5 von 5 Punkten Als Unterrichtswerk für den Musikunterricht der Oberstufe uneingeschränkt zu empfehlen. Stimmiges didaktisches und methodisches Grundkonzept, sehr reichhaltige Auswahl an Unterrichtsgegenständen, die die unterschiedlichsten musikalischen Genres beinhaltet, stimmige, weiterführende und anspruchsvolle Begleittexte. Hebt sich wohltuend von vielen heutigen Lehrwerken ab, die außer einem bunten Layout nicht viel zu bieten haben und frei nach dem Motto konzepiert sind: "Reden wir mal drüber, und zwar schön an der Oberfläche". |
Tinnitus: Wirksame Selbsthilfe durch Musiktherapie. Buch und 2 CDs Annette Cramer Gebundene Ausgabe, Februar 2002 Verkaufsrang: 66094 Mit sanften Klängen gegen Tinnitus Das erste Hör-Programm - für Sie individuell zum Kombinieren Fast jeder 10. Deutsche ist von Tinnitus betroffen. Dabei bietet die Musiktherapie gerade langfristig Betroffenen verblüffende Erfolge. Erproben Sie die heilende Kraft der tinnituszentrierten Musiktherapie. Das Besondere daran: Sie kombinieren die Übungen selbst. Gezielte Klangangebote verbessern Ihre Hörleistung Eine Vielfalt von Klang- und Musikbeispielen bieten Ihnen die zwei CDs. Mit umfangreichen Hörtests lernen Sie Ihr Ohrgeräusch genau einzuschätzen. Und auch jene Hörstörungen, die häufig damit verbunden sind. In 7 Schritten bauen Sie Ihr passendes Selbsthilfeprogramm auf. Mit dem 3-Wochen-Basistraining erlangen Sie wieder größeres Hörvergnügen Das dreiwöchige Basistraining bietet Ihnen die Kernelemente einer erfolgreichen Behandlung. Beim richtigen Zuhören lernen Sie sich tief zu entspannen. Die Innenohr-Gymnastik verbessert Ihre subjektive Hörwahrnehmung. Und schließ lich lernen Sie mit der richtigen Musik wieder aktiv zu hören - und damit den Tinnitus einfach nicht mehr wahrzunehmen. "Wer trotz seines Leidens am Tinnitus aktiv an dieses Buch gehen kann, der hat die Chance, wieder handlungsfähig und dabei zum Komponisten des eigenen Lebens zu werden." Dr. H. Schaaf, Leitender Oberarzt der Tinnitus-Klinik Bad Arolsen
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Mein Tinnitus hat seinen Schrecken verloren 5 von 5 Punkten Ich leide schon seit einigen Jahre an Tinnitus. Bevor ich dieses Buch kaufte war ich sehr geplagt von den Ohrgeräuschen.Ich hatte vor allem Einschlafschwierigkeiten. Am Anfang war ich sehr skeptisch. Ich habe aber nach kurze Zeit und regelmäßigen Übungen, die in dem Buch sehr gut beschrieben sind, schnell neue Hoffnung auf Besserung gefunden. Nun, nach einem halben Jahr Training, bestimmt mein Tinnitus nicht mehr mein Leben.Das Gute an der Musiktherapie ist auch das man das Gefühl hat schon nach wenigen Übungen den Tinnitus "abschalten" zu können.
Ich bin sehr froh dieses Buch mit den beiden CD`s gekauft zu haben.
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Böhse Onkelz, Danke für nichts Edmund Hartsch Broschiert, 1997 Verkaufsrang: 17271
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Ein Wahnsinn an Detailreichtum! 5 von 5 Punkten Am Anfang dachte ich noch:
Hm..., wird das eine Art "Werbebiographie"? Schließlich stellt das Buch von Edmund Hartsch das einzige seiner Zunft dar, welches von Böhse Onkelz als "autorisiert" gilt. Den Verdacht der Beschönigung fühlte ich gleich zu Beginn bestätigt: Dort stand auf Seite 53 eines ihrer Demolieder mit dem Refrain-Text: "Oi Oi Oi". Komisch. Ich kannte das Lied in einer Fassung welcher den Kehrreim "Deutschland den Deutschen" zum Inhalt hatte. Doch bereits wenige Seite später konnte mich den Autor eines besseren belehren: Die Ursprungsversion war tatsächlich so getextet - die andere eine später aufgenommene Variante.
Auch wie es dazu kam, dass ausgerechnet die z.T. Wehrdienst-Verweigernden Onkelz im Lied "Deutschland" den Refrain auf "Schwarz-Weiß-Rot" veränderten (und eben genau jene Live-Version sich auf unzähligen Kopien bis heute im Umkreis befindet) wird kenntnisreich eingegangen - ohne zu entschuldigen - aber auch ohne zu verdammen. Diese akkurate Gradwanderung gelingt Hartsch hervorragend, die mehr als nur reichlichen Abbildungen aus den verschiedenen Stationen der Bandgeschichte könnten zudem kaum plastischer dargestellt werden.
Der Sprachstil erinnert stark an die Lyrik der Onkelz: Brutales Gossendeutsch - wenngleich facettenreich variiert. Oder um es etwas "blumiger" auszudrücken: Der Autor hat anscheinend seinen "Dr. Thesaurus" in der Disziplin für Wörter wie "Scheiße", "Fresse" usw. gemacht;) Am Anfang wirkt dieser Stil etwas verstörend für ein Sachbuch, mit der Zeit merkt man jedoch, dass genau dieser Stil zur Geschichte der Onkelz am besten passt. Aber wie gesagt, kein Intellektuellendeutsch - wenngleich die unzähligen Onkelz-Hymnen und Klassiker mit ihren vieldeutigen Texten für "mehr" stehen - und in diesem Buch auch reihenweise exemplarisch abgedruckt werden. Dies ist besonders bei den ersten Alben sehr hilfreich, da man die z.T. sehr schnell gesungenen Texte endlich einmal ohne Zuhilfenahmen der Interpretation durch paranoide Medienwächter nachvollziehen kann.
Zum Thema Selbstzensur: Einige Textstellen wurden von den Onkelz selbst zensiert - andere von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften. Was etwas befremdlich wirkt: Eine Band wie die Onkelz, die lt. ihren eigenen Anspruch stets für Nonkonformität, Rebellion und Schnörkellosigkeit steht - und nun werden plötzlich einige Skinhead-Bands die - wenngleich auch nur indirekt - im Kontext zu den Onkelz stehen ausgeklammert und namentlich ausgeblendet? Warum? These 1: Schutz vor einer Indizierung des Werkes. These 2: Sie wollen keine "Werbung" für diesen hinter sich gelassen Abschnitt machen. Wie dem auch sei macht es das Lesen etwas schwerer - und so will ich an dieser Stelle mal nicht so sein: Die nicht genannte Band die in einer Strophe eine "Hasshymne" auf die Onkelz geschrieben hat ist die Berliner Band "Landser" (übrigens die erste Band in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die es schaffte wegen ihrer Texten als "terroristische" Vereinigung eingestuft zu werden); immer wenn der Name einer "bekannten Düsseldorfer Glatzen-Combo" verheimlicht wird ist höchstwahrscheinlich die inzwischen aufgelöste Formation "Störkraft" gemeint. Fairerweise muss man anmerken, dass es über die ehemaligen Szenegenossen auch gemäßigtere Abgesänge auf die Onkelz gab (beispielsweise von "Oithansie") - und man mit Landser hier nun wirklich ein äußerst radikales Beispiel rezitierte.
Ja, was soll man sonnst noch über dieses Werk sagen: Es werden (fast) alle Fragen zu Leben, Umfeld / Milieu, Familie, Liebschaften, Verhältnis zu den Medien, Drogen, Gewalt und musikalischer / textlicher Weiterentwicklung geklärt. Die einzige Frage die ich mir stelle und so im Buch auch nicht beantwortet wurde ist, ob sich die Onkelz alte Tätowierungen haben überstechen lassen. Vielleicht eine Anregung für eine evtl. Neuauflage?
Auch die Drogenproblematik von Kevin Russell wird intensiv behandelt. Mir war nie bewusst wie tief die Onkelz gesunken waren. Ich musste mir nach dem Lesen dieses Werkes gleich noch mal Lieder wie "Hast Du Sehnsucht nach der Nadel", "Dick und Durstig" oder die verarbeiteten Erlebnisse aus dem Album "Ein böses Märchen..." anhören. Unglaublich wie autobiographisch dieser Lieder doch tatsächlich gehalten sind!
Zum Abschluss möchte ich zum Thema Böhse Onkelz im Kontext zu tatsächlichem und vermeintlichem Rechtsextremismus noch zwei persönliche Konzerterlebnisse anschneiden:
Konzert 95 in München (Terminal): Viel Polizei und Krankenwagen, ein kleiner Block mit Glatzen die "Ausländer raus" schrien stand der überwältigen Mehrzahl von "Normalos" mit den Gegenparole "Nazis raus" vor dem Eingang gegenüber, zu Schlägereien kam es nicht oder wenn dann nur in so kleinen Maßen, dass ich es gar nicht mitbekommen habe.
Konzert 98 in München (Olympiahalle): Quasi "glatzenfrei", am Eingang wurde etwaige politische Embleme auf den Jacken kontroliert bzw. darauf geachtet ob Springerstiefel, Rangers mit Stahlkappen etc. getragen wurden - es kam sogar vor, dass hier Besucher ihre Schnürsenkel "aus Sicherheitsgründen" abgeben mussten! Einen kleinen Eklat gab es dann noch als die Onkelz das Lied "Ohne mich" anstimmten: Während bei der ersten Strophe noch reichlich gepogt wurde ("ANTIFA, Du kannst mich mal") konnte bei der zweiten Strophe ("und hier ein paar Worte an die rechte Adresse") eher das Gegenteil beobachtet werden: Auf einmal kam es auf der "Tanzfläche" fast zum Stillstand und es flogen vereinzelt Plastikbecher. Einer der Onkelz hat daraufhin zum Mirko gegriffen und sinngemäß in bester Onkelz-Tradition bei weiteren Störungen "auf die Fresse" angekündigt. So soll es sein. Ist ja schließlich kein "Toten Hosen" Konzert;)
Fazit: Es gibt meiner Meinung nach auf dem deutschen wie internationalen Markt keine besser recherchierte Onkelz-Biographie.
Explizit wird erwähnt, dass die im Rahmen der bis dato 24-jährigen Bandgeschichte nur lächerliche drei Jahre der Skinhead-Szene zuzuordnen sind, die Wurzeln der Onkelz im Punk fußten und dies alles einer Zeit entsprungen war, bei der es bei weitem noch nicht die heutige extreme politische Polarisierung gab. Auch die aussagekräftigen Zwiegespräche mit Vertretern der veröffentlichen Meinung zeigen überdeutlich, dass die Onkelz was Parteipolitik und Ideologie betrifft quasi apolitisch waren und sind - wenngleich einige Texte nicht einer sozialkritischen Grundlage entbehren. Das einzige was man dem Autor vorwerfen kann ist, dass ab und an seine eigene politische Haltung zu sehr durchschimmert und nicht wirklich großartig zwischen einem gemäßigten (und für alle anderen Länder außer Deutschland völlig normalen) Patriotismus und chauvinistischem Nationalismus unterschieden wird. Man wirft ja schließlich auch keine Sozialdemokraten gleich mit Bolschewisten in den gleichen Topf. Ansonsten: Uneingeschränkt empfehlenswert.
Nachschrift: Da das Werk nur bis in das Jahr 1997 hineinreicht ("Live in Dortmund", Studioalbum "E.I.N.S.") - und die letzten Jahre bis zum letzten Studio-Abschiedsalbum "Adios" fehlen - sollte Martsch unbedingt über eine entsprechend aktualisierte Auflage nachdenken. Ich würde mir dieses Buch dann gleich noch mal kaufen.
Nachschrift 2: Als Soloprojekt von Stephan Weidner leben die Onkelz unter der wahnsinnig aussagekräftigen Bezeichnung "Der W". weiter...
Sehr interessant und aufschlußreich 4 von 5 Punkten Dieses Buch kann man getrost als die ultimative Onkelz-Bibel bezeichnen. Es beschreibt nicht nur den Werdegang der Band, nein, auch auf die einzelnen Bandmitglieder und deren Familiengeschichte wird eingegangen, was doch recht detailliert und interessant ist, da hier teilweise doch recht weit zurückgegriffen wird, z.B. über Stefans Vater - damit man auch begreift, aus welchen Verhältnissen und Umständen die Mitglieder kommen. Natürlich wird auch das Zusammenkommen der Band beschrieben, wie die ersten Treffs liefen, und wie sie in die damaligen Jugendbewegungen hineingerieten, die auch ihre Musik prägten. Man erfährt die Entstehungsgeschichten bestimmter Lieder, die teilweise bestimmte Bandkrisen widerspiegelten - jedenfalls kann man bestimmte Songs nach der Lektüre des Buches erst überhaupt richtig nachvollziehen. Dazu gibt es auch zahlreiches Fotomaterial und andere Dokumente aus den Archiven. Insgesamt betrachtet sollte jeder Freund, Feind, Kritiker oder Interessierter dieses Buch gelesen haben, um sich eine Meinung über diese Band zu bilden und mitreden zu können.Trotz allem muß aber auch Kritik am Buch geübt werden. So hätte man sich ab der Bandgeschichte ab Anfang der 90er ruhig sparen können, jeden noch so kleinen Artikel aus diversen Lokalblättern, der falsch über die Band berichtete oder ähnliches, abzudrucken, umfangreich zu widerlegen(oft mehr als der Artikel selber) und noch mit ein paar Kommentaren zu versehen. Hier kommen wir auch zur nächsten Kritik, nämlich daß genau jene Auseinandersetzungen mit den Medien doch etwas zusammengewürfelt mit der Bandkrise um Kevins Sucht und der eigentlichen Bandgeschichte daherkommen. So verliert man bei der Bandgeschichte doch etwas den Faden. Dies hätte nicht sein müssen - weniger wäre hier mehr gewesen. Es gibt dem geneigten Leser auf jeden Fall viel Wissen über diese Band.
Schockierend, schonungslos, sehr, sehr unterhaltsam!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Da sich ja die Götter demnächst zur Ruhe begeben werden, musste ich dieses Buch unbedingt haben, egal, was es kostet. Und ich kann nur sagen, die Investion hat sich gelohnt, kein Buch für schwache Nerven, aber auf jeden Fall für Kritiker, Hasser und die, die einfach mehr wissen wollen, nicht nur das, was in den allzutollen Medien zu lesen ist!!!??? Ich habe einen Riesenrespekt vor dieser Band, die ja, wie zu lesen, kniehoch in der Sch... stand, und sich (selbst) zu dem gemacht hat, was sie heute sind...die beste Rockband Deutschlands, VIVA LOS TIOZ, und unbedingt kaufen!!!!!!!!!!!
Finde die Wahrheit... 5 von 5 Punkten Keine andere Veröffentlichung, keine erzählte Geschichte und schon gar kein Zeitungsbericht beschreibt das Leben der wohl ehrlichsten und besten Band Deutschlands besser als dieses Buch. In den Bann gezogen, von der ersten Seite an las ich dieses Buch in jeder freien Minute. Keine Biografie die ich je laß war ehrlicher und unmaskierter als diese. Keine Heucheleien, keine Versuche etwas zu entschuldigen... Alles auf den Punkt gebracht, Bestätigung für die dies wußten und ein Brett vor den Kopf für die dies nicht wahr haben wollten. Diese "Onkelz" braucht das Land. Journalisten und solche die es seien wolln. Kauft euch dieses Buch und lernt aus euren Fehlern. Finde die Wahrheit... Sie steht in diesem Buch. In ewiger Trauer um diese Band... Nichts ist für die Ewigkeit. Handbreit
Interessante Biografie 5 von 5 Punkten Das Buch ist ein Muß für jeden Fan der Böhsen Onkelz- so viele Fakten so gut zusammengetragen kriegt man sonst nirgendwo! Das Buch beschreibt die Geschichte der Band in den ersten 17 Jahren, beschreibt die Kindheit/ Jugend der Mitglieder. Auch die Skinhead- Zeit wird genau beschrieben... Man kriegt in dem Buch viele interessante Bilder zu sehen, viele davon sind sonst nirgendwo veröffentlicht. Jedenfalls freue ich mich schon tierisch auf die Fortsetzung des Buches, ich hoffe, dass es wirklich geschrieben und veröffentlicht wird...
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All that Jazz: Die Geschichte einer Musik Michael Jacobs Broschiert, 5. Dezember 2007 Verkaufsrang: 11645 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Jazzgeschichte ist eine sehr unterhaltsame Angelegenheit: Da gibt es Jelly Roll Morton, der überall herumläuft und erzählt, er habe den Jazz erfunden, dann Bud Powell, der bei einem Auftritt im New Yorker Birdland so sturzbetrunken ist, dass ihm nur noch das Thema von "Little Willie Leaps" einfällt und Stan Getz, der mit dem Finger in der Jacke einen Apotheken-Überfall versucht, um an Drogen heranzukommen. All that Jazz heißt das Buch, in dem derartige Geschichten stehen. Ein unterhaltsames und kurzweiliges Werk, nicht nur für Jazzfachleute. In vierzehn Kapiteln beschreibt der Autor Michael Jacobs die Entwicklung des Jazz vom Ragtime und New Orleans Jazz über Chicago, Bigband-Jazz, Swing, Bebop, Cool Jazz und Hard Bop bis zu Free Jazz, Fusion und der Jetztzeit. Auch weißen Jazzmusikern, wie Benny Goodman, Bix Beiderbecke und Mezz Mezzrow wird viel Platz zugestanden. Die Stärke dieses Buches liegt insbesondere in der frühen Jazzgeschichte; hier beschreibt Jacobs relativ detailliert das Einwirken von Sozialgeschichte, Politik und individuellen Biographien auf die Entstehung und Weiterentwicklung der Jazzmusik. Natürlich kann ein gut 300 Seiten umfassendes Buch nicht alle Lücken füllen. Manche Bereiche bleiben nur angetippt oder werden komplett ausgeklammert. So kommen z.B. Musikerinnen wenig zur Geltung -- große Sängerinnen wie Ella Fitzgerald oder Billie Holiday werden zwar genannt, aber recht stiefmütterlich behandelt, genauso wie die Pianistinnen Mary Lou Williams oder Lil Hardin-Armstrong, die in erster Linie als Gattin und Protegé ihres Mannes aufgeführt wird. Alice Coltrane oder Irene Schweizer, eine bedeutende Free-Jazz-Pianistin werden gar nicht erwähnt. Überhaupt dünnt All that Jazz zur Gegenwart hin immer weiter aus. Vergleichsweise aktuellere Stile wie Third Stream, Latin oder Ethno-Jazz werden nur oberflächlich angesprochen oder gänzlich ausgelassen. Wer allerdings einen gut lesbaren Überblick über die älteren Jazzstile bis zum Free Jazz oder Jazzrock erwartet, ist mit diesem Buch gut bedient. --Anja Buchmann
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Ergänzung 5 von 5 Punkten Eine fortlaufende (oder beinahe kontinuierliche) Geschichte des Jazz zu schreiben ist sehr schwierig und per se unmöglich. Anders als der Berendt stellt sich der Autor dieser Herausforderung, dadurch werden aber öfters Schleifen zurück in der Zeit notwendig.
Zur angesprochenen Kritik, wie sehr die Künstler dem Konsum diverser Narkotika verfallen waren: mir persönlich fiel schon sehr bald auf, wie kurz diese Persönlichkeiten gelebt haben, doch nirgendwo, weder im Berendt noch anderer Sekundärliteratur wird darauf eingegangen. Sicherlich, man kann das als Abwertung dieses Personenkreises vertsehen oder schlicht und einfach, wie ich, als Hintergrundinformation werten, die sonst nirgendwo zu finden ist.
Ich bezeichne mich als Fan dieser Musik und finde die zum Teil sehr depremierenden Lebensgeschichten als informativ und sie vertiefen das Verständnis diverser Schicksale sowie Schaffenskrisen.
Runde 500 Seiten, eine nette Einführung. Mehr kann man nicht verlangen, und der Versuch, Zeit und Stile miteinander zu verbinden und eine annähernd kontinuierliche Geschichte einer Musikrichtung zu schreiben, ist sehr gut gelungen.
Lesenswert, auch als Stück Geschichte des 20. Jahrhunderts.
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Mit Musik kenn ich mich aus: Harmonielehre - ganz leicht. Mit CD Rudolf Nykrin Broschiert, Juni 2007 Verkaufsrang: 32056 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harmonielehre - ganz leicht führt in gut nachvollziehbaren Lernschritten zum bewussten Erleben von Intervallen, Dreiklängen und Akkordverbindungen. Das Buch vermittelt wichtiges Basiswissen zum Thema Harmonielehre: Intervalle, Dreiklänge (Dur, Moll, vermindert, übermäßig), Dreiklänge und ihre Umkehrungen, Tonleitern und Tonarten, Pentatonik und Ganztonleitern, Die Kadenz, Der Dominantseptakkord. Die Lerninhalte werden durch aktives Erleben schnell gefestigt: durch Hören, Singen und Spielen, Lesen und Schreiben. Zahlreiche Übungen und Rätsel (mit Lösungen) vertiefen das gerade Gelernte. Die beiliegende CD enthält Aufgaben zur Gehörbildung und ermöglicht auch das sinnliche Erleben von Harmonien. Das Arbeitsbuch ist ein idealer Begleiter für den Instrumental- und den Schulunterricht. - Geeignet für alle Instrumente! Mit Begeisterung die Geheimnisse der Harmonielehre entdecken - in der Musikschule, in der Schule - und Zuhause!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Tolles Buch für Schüler UND Musiklehrer! 5 von 5 Punkten Auf der Suche nach einem geeigneten Buch, mit dem meine Sechstklässler (musisches Gymnasium) Musiktheorie wiederholen oder nachlernen können, bin ich auf dieses hier von Rudolf Nykrin gestoßen. Es ist das Einzige, das ich wirklich gut fand. Es ist höchstens ein bisschen zu aufwändig für die Schüler selbst. Aber es ist gut aufgebaut, es hat ein sehr ansprechendes Text- und Notenbild und ist nett illustriert, es bietet gute Aufgaben mit Lösungen, es ist anschaulich geschrieben, und es hat- nicht zuletzt- eine cd mit Musikbeispielen! Alles in allem ein richtig gutes Buch für Schüler der 5. bis 7. Klassen und für Musiklehrer und dazu nicht einmal teuer! Ich bin begeistert!
Bemerkenswert gelungene Mischung 5 von 5 Punkten Was sich als Inhaltsabriss sehr kopflastig anhört, erweist sich in der Praxis als eine bemerkenswert gut gelungene Mischung aus Wissensvermittlung, attraktiv aufgemachten Übungen, Möglichkeiten zur Entspannung beim Anhören von schöner Musik, die Elemente aus dem zuvor Gelernten enthält, und Empfehlungen und Hilfen dafür, ein sicheres Gefühl für Dreiklänge, Kadenzen und Harmonien ganz allgemein zu entwickeln. Trocken geht es an keiner Stelle zu, vor allem, wenn man CD und Arbeitsbuch parallel benutzt wie vorgesehen.
Das Buch wendet sich keineswegs an Überflieger mit absolutem Gehör und jahrelangem Instrumentalunterricht, indes sollten die Benutzer Sicherheit im Lesen und Schreiben von Noten und ein wenig Erfahrung mit wenigstens einem Instrument mitbringen, an dem sie beispielsweise die Intervalle ausprobieren und sich in diese hineinhören können. Pädagogisch geschickt werden Eselsbrücken angeboten, zum Beispiel die Anfänge bekannter Lieder zum Verinnerlichen der verschiedenen Intervalle: "Kommt ein Vogel geflogen" beginnt mit der kleinen Sekunde, "Der Mond ist aufgegangen" mit der großen, "Kuckuck, Kuckuck, rufts aus dem Wald" mit der kleinen Terz und so fort. Einfacher kann man Intervalle nicht darstellen.
Selbstverständlich finden sich darüber hinaus viele akustische Beispiele und Aufgaben auf der CD. Die entsprechenden Tracks sind immer im Text angegeben.
Nicht nur zahlreiche Notenbeispiele, sondern auch kleine, lustige Illustrationen ergänzen den Text, vor allem eine originelle Notenfigur. Manche Zeichnungen dienen der Veranschaulichung von Fakten, etwa die Umkehrungen des Dreiklangs als verschieden angeordnete Eiskugeln in einer Waffel.
Eine Menge interessanter Aufgaben finden sich auf diversen, ins Buch eingestreuten Aufgabenblättern, darunter die "Seiten für ganz Fleißige", die nicht übermäßige Anforderungen stellen, sondern vor allem die Routine, aber auch die Kreativität im Umgang mit Harmonien fördern. Überhaupt hat die Kreativität, das schöpferische und ungehemmte Umsetzen von musikalischen Ideen, in diesem Buch einen sehr hohen Stellenwert. Indes wird auch die Fähigkeit zur Analyse von Gehörtem intensiv und auf spannende und herausfordernde Weise geschult. Nicht zuletzt bieten Pentatonik und Ganztonleitern die Möglichkeit, sich fremd anmutenden Klangwelten zu öffnen.
Es macht Spaß, sich mit diesem Buch die Harmonielehre zu erschließen, ob nun im Rahmen von privatem Instrumentalunterricht, in der Musikschule oder, wenn die Eltern entsprechende Grundkenntnisse besitzen und eventuell helfen können, auch im "Selbststudium". Die trotz der Schlichtheit - reißerische, von den eigentlichen Inhalten ablenkende Effekte fehlen - sehr ansprechende Aufmachung des Arbeitsbuchs und die durchdachte Gestaltung auch der CD tragen hierzu sicherlich ebenso bei wie die perfekt auf die Zielgruppe zugeschnittenen Inhalte und Übungen. |
Feiert Jesus!, "Ringbuch-Ausgabe"
Broschiert, 27. März 2006 Verkaufsrang: 26270 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf vielfachen Wunsch und auf Grund der großen Nachfrage bringt der Hänssler Verlag das Liederbuch Feiert Jesus! 2 nun auch als Ringbuch heraus. Ideal für alle Musiker, die nun auf Notenständern, Pulten und Tischen das Liederbuch optimal einsetzen können.
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