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Cubase Composers Guide: Besser komponieren und arrangieren Holger Steinbrink, Gunther Gerl Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 6817 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Egal ob Sie Ihre eigenen Ideen entwickeln oder die Ideen anderer umsetzen: Jeder Cubase-Anwender ist auf die eine oder andere Art ein Komponist und Songwriter. Dieses Buch bietet Ihnen umfassendes Profiwissen für die kreative Arbeit mit Cubase. Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie, wie Sie mit der Software einfach und schnell bessere Songs produzieren. Mit Hilfe der auf der beigefügten CD-ROM enthaltenen Beispielproduktionen wird das ganze Wissen Schritt für Schritt sofort nachvollziehbar. Die beiden Autoren Holger Steinbrink und Gunther Gerl zeigen detailliert, wie man an eine neue Idee herangeht. Aus dem ersten Song- Fragment entsteht dann das gesamte Layout. Erfahren Sie, wie Sie Drums optimal programmieren können und welche Instrumente im Kontext am besten zusammenpassen. Dann widmen sie sich die Arrangenment: Wie baut man einen Song auf? Wie fügt man Parts zusammen? Wie gestaltet man Übergänge? Wie entsteht ein Spannungsbogen? Der Cubase Composers Guide ist damit ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der mit Cubase eigene Ideen umsetzen möchte.
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John Lennon: Die Jahre in New York. Fotografien Bob Gruen Gebundene Ausgabe, 1. September 2005 Verkaufsrang: 25831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aus Anlass seines 65. Geburtstages und 25. Todestages erscheint: »Die Jahre in New York« Fotografien von Bob Gruen, John Lennons persönlichem Fotografen. Das Buch Mit John Lennons Umzug nach New York begann eine der wichtigsten Perioden seines Lebens, sowohl als Künstler und politischer Aktivist als auch als Familienvater. Da wären zum einen seine musikalischen Experimente mit Yoko Ono, zum anderen aber auch, fernab des Studios, die Erziehung seines Sohnes. Zahlreiche Höhepunkte seiner Solokarriere fielen in diese Zeit. »John Lennon: Die Jahre in New York« ist ein außergewöhnliches, intimes Porträt seines letzten Lebensjahrzehnts, eingefangen in den Worten und Bildern des bekannten Rockfotografen Bob Gruen. Gruen hat Lennon im Herbst 1971 das erste Mal fotografiert und wurde wenige Monate später sein persönlicher Fotograf und ein guter Freund. Über einen Zeitraum von neun Jahren, bis hin zu Lennons Tod im Dezember 1980, begleitete Gruen John, Yoko und ihren Sohn Sean fotografisch, Yoko und Sean porträtiert er noch heute häufig. Das so entstandene phänomenale Archiv mit zahlreichen unveröffentlichten Aufnahmen bildet das Rückgrat dieses Buches. Etwa 200 sorgfältig ausgewählte Bilder finden ihren Weg ins Buch und lassen ein Fotoalbum von John Lennons Jahren als New Yorker entstehen. Viele von Gruens Porträts sind sehr bekannt geworden, einige von ihnen sind fester Bestandteil der Ikonographie des John Lennon, ein Drittel der im Buch enthaltenen Bilder wurde tatsächlich noch nie veröffentlicht. Der Inhalt Genauso wichtig wie die Fotos sind jedoch die Geschichten, die Bob Gruen von seiner Zeit mit John Lennon erzählt. Die Essays begleiten die Bilder und erlauben einen Blick hinter die Kulissen, aus der Perspektive eines Augenzeugen. Gruen lässt uns am Alltag von John Lennon teilhaben: Wir erleben den Tag, an dem John »Some Time« in New York City aufnahm, den Tag, an dem sich das Management der Beatles offiziell auflöste, aber auch den Umzug ins Dakota-Gebäude und die Geburt des Sohnes Sean. Gruen durfte viele der intimsten Momente in Johns Leben fotografieren. In einer ausführlichen Einführung erzählt Gruen von seiner Freundschaft mit John und Yoko.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Double Fantasy 5 von 5 Punkten "Der Titel war Johns Idee gewesen. Eine "Double Fantasy" ist eine bestimmte Sorte von Freesien, die er während seines Urlaubs auf den Bermudas gesehen hatte. Freesien gehören zur Familie der Schwertliliengewächse und haben einen süßen Duft, und bei einer so genannten "Double Fantasy"-Freesie hat dieselbe Pflanze zwei verschiedene Farben. John liebte die Symbolik von zwei verschiedenen Farben. Seiner Meinung nach stellte eine "Double Fantasy" zwei Menschen dar, die zusammenleben und den gleichen Traum von einer Beziehung teilen, genau wie die zwei Freesienfarben sich dieselbe Pflanze teilen. Das war das Grundkonzept von "Double Fantasy".
Und der Name seines letzten Albums. Dies und noch viel mehr erfahren wir aus Bob Gruens Bildband über John Lennons Jahre in New York; eine Spanne, die ca. ein Jahrzehnt dauerte und sein Leben nach den Beatles bis zu seinem Tod umfasste. Gegen Ende scheinen es sehr glückliche Jahre gewesen zu sein. Bob Gruen fotografiert wesentlich besser als er schreibt, seine Bilder sind wunderbar. Er war nicht nur der persönliche Fotograf von John Lennon, sondern auch ein Freund und daher oft mit ihm zusammen oder einfach nur dabei. Die Kamera war wohl stets griffbereit, wenn auch nicht immer im Einsatz. Beim Blättern in diesem Band profitieren wir von dieser Nähe. John Lennon und Yoko Ono waren sich darüber einig, dass ihr Leben ein Stück weit auch visuell dokumentiert werden sollte. Denjenigen, den sie damit beauftragen wollten, mussten sie natürlich mögen und vertrauen. Bob Gruen erfüllte offensichtlich diese Kriterien. So entstand ein Vierteljahrhundert nach dem Tod "des" Beatles ein außergewöhnliches und intimes Portrait von John Lennon - und von Yoko Ono. Denn, wie Gruen schreibt: "Oft habe ich Menschen getroffen, die Yoko nicht mochten; sie mochten nur John. Nun, John mochte Yoko." So war es wohl. John Lennon liebte Yoko Ono. Diese Bilder beweisen es.
Darüber hinaus führen sie uns zurück in die 1970er-Jahre, die Zeit, in denen viele Beatles-Fans ungefähr so alt wie ihre Idole waren oder noch etwas jünger. Diese Klamotten und Frisuren und die Art vor der Kamera zu posieren, ist uns aus dieser Generation sehr vertraut; teilweise könnten es Fotos aus dem eigenen Album sein. Die Megastars jener Zeit versteckten sich noch nicht hinter gigantischen PR-Posen. Die Medien waren noch nicht allgegenwärtig und sie noch nicht totfotografierte Zombies. So konnten wir uns mit unseren Träumen noch ein Stück weit in ihnen erkennen. Das ist im Grunde noch nicht so lange her und doch eine gefühlte Ewigkeit entfernt.
Beim Zuschlagen des Buchs bleibt John Lennon zurück, eingefroren in den Zeitgeist der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Wir, die wir damals mit ihm jung waren, haben jetzt schon ein gutes Stück des Wegs, der unweigerlich zum Verfall, zum Vergessen führt, hinter uns. Er ist am Ziel und wird noch lange unvergessen bleiben. Traurig macht mich nur, dass sein Weg so kurz war.
Helga Kurz
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Siyabonga - Liederbuch mit 2 CDs: 62 Kraftlieder und einfache Volkslieder aus aller Welt Karin Jana Beck Broschiert, Januar 2007 Verkaufsrang: 82961 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SiyaBonga 2 CD mit Liederbuch Doppel-CD mit Kraftliedern und spirituellen Chants aus allen Kontinenten und einfachen Volksliedern - vorwiegend aus Europa. Alle 62 Lieder lassen sich in kurzer Zeit mit singfreudigen Männern, Frauen, Jugendlichen und Kindern lernen und singen. Im 90-seitigen Booklet finden sich alle Texte und Akkorde, sowie Hintergrundinfos zu den Liedern. Mit zusätzlichen weiterführenden Quellen von Kraft- und Volksliedern ist SiyaBonga eine kleine Schatztruhe für singbegeisterte Menschen. Möge SiyaBonga ermutigen zum gemeinsamen Singen und Eintauchen in diese Lieder und mögen diese Seelenlieder Freude, Kraft, Ruhe, Besinnlichkeit, tiefe Erlebnisse und Gemeinschaft schenken!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wahnsinn! Energie, Kraft und ungeschminkte Spiritualität! 5 von 5 Punkten Als leidenschaftlicher Sänger aber auch in meiner Funktion als Vorstands-Mitglied der "Deutschen Stiftung Singen" kann ich nur sagen, dass ich restlos begeistert bin, von dieser Doppel-CD "Siya Bonga". Endlich mal eine wunderschöne, sprühende Sammlung von Kraftliedern und weltmusikalischen Spezialitäten zum aktiven Mitsingen für Jeden! Kein seichtes esoterisches Gedudel, sondern sprühende Lebensfreude, Gemeinschaftsgeist und innere Sammlung. Hinzu kommt die warmherzige und authentische Stimme von Karin Jana Beck, die lebensfrohe aber auch wehmütige Geige von Matthias Gerber, das ungeschminkte Akkordeon von Jana, afrikanische Trommeln und indianische Rasseln. Diese Cd läßt jeden den wirklichen Geist von Kraftliedern und des heilsamen Singens spüren. Da kann jeder sofort einstimmen - ist eingeladen mitzusingen. Es geht nicht um Perfektion und High-Tech, sondern um die erfrischende Kombination von leidenschaftlicher Musik und Gesang aus dem Herzen mit authentischer Spiritualität. Das ist ein echter Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Gesangskultur, in der es nicht um Äußerlichkeiten und um Perfektion geht. Karin Jana Beck und Matthias Gerber gelingt es in beeindruckender Weise, Menschen mit dem Virus des Singens und der damit verbundenen Kraft des Gemeinschaft und der Liebe zu infizieren.
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Traumzeit. Mit CD: Das Geheimnis des Didgeridoo David Lindner Gebundene Ausgabe, Januar 2004 Verkaufsrang: 51207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der internationale Bestseller, das umfassendste Lehr- und Infobuch zum Thema Didgeridoo. Lernen Sie spielen ohne Notenkenntnisse! Erfahren Sie mehr über den Ursprung des Didgeridoo und seinen Weg in den Westen. Jetzt neu in der komplett überarbeiteten Neuauflage: Über 60 Seiten mehr Inhalt, von hinten bis vorne in Farbe, mit festem Einband (Hardcover)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Super 5 von 5 Punkten War ein Geschenk und ist super angekommen, man kann auch schon eine Verbesserung hören :-) ist zu empfehlen und die CD ist mit lustigen Einlagen wo man auch mal lachen muss:-)
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Die heilende Kraft des Singens: Von den Ursprüngen bis zu modernen Erkenntnissen über die soziale gesundheitsfördernde Wirkung von Gesang Wolfgang Bossinger Gebundene Ausgabe, Dezember 2006 Verkaufsrang: 67334 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wolfgang Bossingers "Die heilende Kraft des Singens" behandelt auf unterhaltsame und dennoch nicht minder wissenschaftliche Weise das Thema Singen und Gesang von den Ursprüngen bis zu modernen Erkenntnissen über seine soziale, gesundheitliche und spirituelle Bedeutung. Es trägt in bisher einmaliger Fülle Informationen aus den verschiedensten Forschungsbereichen darüber zusammen, wie Klänge, Schwingungen und besonders Gesang auf den Menschen wirken.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Spannende, informative und inspirierende Lektüre - nicht nur für Gesangslehrer 5 von 5 Punkten Wolfgang Bossinger hat dem Leser ein außerordentlich wertvolles Buch über die heilende Kraft des Singens vorgelegt. Es wird sowohl Menschen, die sich ab und zu einfach so zum Singen mit Freunden treffen, als auch erfahrene Gesangspädagogen und professionelle Sänger ansprechen, begeistern, inspirieren und bereichern.
Obwohl es ein wissenschaftlich fundiertes, sehr systematisch strukturiertes Buch ist, kann man es nicht so einfach wieder aus der Hand legen: Die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung werden dem Leser in einer leicht verständlichen Sprache zugänglich gemacht und anhand vieler authentischer und zutiefst berührender Erfahrungsberichte lebendig illustriert.
Dabei wird das Thema Singen von allen denkbaren Seiten beleuchtet: Wolfgang Bossinger geht auf Erkenntnisse über die Praxis des Singens im Laufe der menschlichen Kulturgeschichte ein, betrachtet die Wirkung des Singens auf den Menschen in den verschiedenen Stadien seines Lebens, bringt wissenschaftlich untermauerte Beispiele über die Auswirkung des Singens auf den menschlichen Organismus und seine Organe, auf die Psyche und die Gefühlswelt und gibt auch der Beschreibung der bewusstseinserweiternden Wirkung des Singens Raum. In diesem Zusammenhang wird dem Leser auch die Bedeutung des Gesangs in den verschiedenen Religionen nahegebracht.
Ausführlich widmet sich Bossinger auch der Praxis des Singens, wobei die Freude am Singen weiten Vorrang vor Perfektion hat. Er gibt Tipps für den sanften Umgang mit der eigenen Stimme, weist auf die positiven Nebenwirkungen des Singens hin, lässt zu diesem Thema eine Expertin, seine Gesangslehrerin Ursula Greven, zu Wort kommen und zeigt neue Wege auf, wie man in Gesangs-Laien die Freude am Singen (wieder) erwecken und fördern kann. Darum geht es in diesem Buch, das durch Notenbeispiele bewährter Lieder aus den verschiedensten Kulturen, die im Anhang zu finden sind, abgerundet wird.
Das Buch ist wirklich äußerst lesens- und empfehlenswert, eigentlich Pflichtlektüre für Gesangslehrer!
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Pocket-Info, Musiklehre: Handlich, übersichtlich und up to date. Das Referenzbuch für jeden, der Noten liest - oder es lernen möchte Hugo Pinksterboer, Bart Noorman Musiknoten, November 2000 Verkaufsrang: 72411 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einfach. Eingängig. Gründlich. Mit allem, was man braucht, um Noten zu lesen und um das System zu verstehen, was dahinter steckt. Kurz und bündig. Mit vielen Beispielen, die jeder spielen kann. Selbst wenn du weder ein Instrument spielst noch Noten lesen kannst - oder noch nicht. Von Akzenten und Alla Breve, von Ganztonleitern, Ghost Notes und Gruppettos, Parts und Pitch Bends über Transponieren, Triolen und Tremolos bis zur Zigeunertonleiter. Für jeden Musikstil, jede Spielstärke, alle Instrumente. Für Anfänger. Für Fortgeschrittene. Für dich. Inklusive Mini-Lexikon. Basisbuch und Nachschlagewerk, mit nichts, was du nicht wissen willst. Musiklehre - Hoch und tief - Lang und kurz - Vorzeichen und Versetzungszeichen - Laut und leise - Schnell und langsam - Artikulation - Verzierungen - Abschnittsmarkierungen und Wiederholungszeichen - Tonarten und Tonleitern - Der Quintenzirkel - Intervalle - Mehr über Dur und Moll - Weitere Tonleitern - Das Transponieren - Mehr über Takt, Metrum und Rhythmus - Do, Re, Mi / I, II, III - Tabellen, Tabulaturen und Schlagzeugnoten - Noten notieren - Zurück in der Zeit - Zeichen und Markierungen - Mini-Lexikon und Index - Mehr Wissen? - Zur Hand
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kompakt und auf den Punkt 5 von 5 Punkten Und dazu noch umfassend, zumindest für mich als engagierten Laien. Genau das, wonach man oft sucht. In kurzen Worten oder eindeutigen Definitionen wird das vermittelt, worauf es ankommt. Sehr sympathisch.
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Nichts als die Wahrheit Dieter Bohlen Taschenbuch, Mai 2003 Verkaufsrang: 79442 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ich hab mich schon lange nicht mehr beim Lesen einer Biografie so amüsiert wie bei Dieter Bohlen. Gnadenlos, schamlos, bedenkenlos legt er bei allem, was gut und teuer ist in der Musikbranche, den Finger dahin, wo's garantiert weh tut. Jeder kriegt sein Fett weg. Ob Kollegen, die er produzierte (Chris Norman: "Bei ihm lief sozusagen gar nichts mehr außer der Nase". Howard Carpendale: "Da war jemand fünfundzwanzig Jahre Profi im Musikgeschäft und wusste noch nicht mal was Dolby ist!" Engelbert: "Dieser Engelbert musste fast taub sein, jedem anderem wäre bei der Dezibel-Zahl längst das Blut aus der Nase gekommen!"), oder ob Kollegen von Film, Funk und Fernsehen, Dieter deckt voller Genuss ihre Schwächen auf. Doch die meisten werden das Buch wohl wegen der Bohlen'schen Love-Affairs kaufen. Und die kommen teilweise voll auf ihre Kosten, teilweise allerdings nicht. Denn wer auf intime Details aus Bohlen-Betten gehofft hat, wird enttäuscht. Pornografisches findet nicht statt. Aber man erhält einen detaillierten Einblick, wie seltsam und vielfältig doch die Gespielinnen von Dieter, dem Großen, waren. Brigitte Nielsen, der dänische Wirbelwind, die zum flotten Dreier bat; Naddel, die Lethargische, mit dem fatalen Hang zum Schampus; Daliah Lavi, die Exotische, die ihm einiges beibrachte; und natürlich Verona Feldbusch, die egozentrische Zicke, die selbst einen Engel zur Weißglut gebracht hätte. Und besonders amüsant: die Stories über Nora, die Furchtbare, die als Anhängsel von Thomas Anders Modern Talking zum Tod verurteilte. Natürlich ist diese Biografie kein literarisches Meisterwerk, sondern im wenig hochwertigen Stil der "Bohlen-Schnauze" geschrieben. Ein bisschen zuviel "supi" oder "gruselig" oder "krass" für meinen Geschmack -- aber zur Story passt es ganz gut. Fazit: vollmundiger und süffiger Klatsch und Tratsch über Leute, die jeder kennt. --Julia Edenhofer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 251 Bewertungen)
Wer sich Shakespeare erhofft kennt nicht Dieter Bohlen 5 von 5 Punkten Im Oktober 2002 erschien das Buch, zum Glück hab ich es vorbestellt und erhielt es schon am zweiten des Monats. Wer sich jetzt fragt na und wenn schon? Dem sag ich nur, einige Zeit später wurden die Bücher aus den Läden genommen und einige Passagen wurden "geschwärzt". Weil es einige Persönchen gab die der ich nenns mal lockere Schreibstil von Herrn Bohlen gar nicht gefiehl.
Entweder man mag Bohlen oder eben nicht aber, eins muss man ihm und Kaja Kessler lassen dieses Buch sowie die Fortsetzung ist ein spritziges Buch. Wenn man Herrn Bohlen erlebt wie er sich in der Öffentlichkeit gibt wie er als Mensch so ist, da traf dieses Buch wirklich sein Wesen perfekt. Beim Lesen glaubt man er erzählt es dir selbst, einfach nur menschlich so wie er halt ist oder glaubt zu sein. Es ist vom litararischen Aspekt mit sicherheit Kein Meilenstein der Schriftstellerei, aber es erzählt das Leben von einem Menschen mit seinen Marotten und allem was zu seinem Wesen zählt und mehr kann man meiner Meinung nach von einem Musikproduzenten und Sänger nicht erwarten, wer mehr Kunst will und Sachlichkeit muss sich Shakespaere oder Hemmingway zu legen aber nicht eine Biografie über ein Leben wie das von Herrn Bohlen.
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Blues: Eine Reise ins Herz und in die Seele des Blues Bill Wyman Gebundene Ausgabe, März 2008 Verkaufsrang: 22931 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bis zum heutigen Tag beeinflusst der Blues die Musiker der unterschiedlichsten Stilrichtungen in der ganzen Welt. Bill Wyman hat selbst mit vielen Blues-Größen gespielt, und sein - persönlich geprägter - Einblick in die Welt des Blues verleiht diesem Buch seine unvergleichliche Authentizität. Der Band enthält unzählige Fotos, historische Dokumente, bisher unveröffentlichte Interviews und Originalzitate
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Bibel des Blues!! 5 von 5 Punkten Eine umfassende Darstellung der Geschichte des Blues, ausgehend von seinen Anfängen seit der Veschleppung der afrikanischen Sklaven und der Entwicklung der schwarzen Untergrundkultur in den Südstaaten bis hin zu seinem heutigen Einfluss auf alle Sparten des Jazz, Rock und Pop.
38 Porträts der großen Blueslegenden,wie Bessie Smith, T.Bone Walker, John Lee Hooker und Muddy Waters, bis hin zu den weißen Bluesmusikern, die mit Respekt und Achtung den Blues derer spielen, die ihn in die Welt getragen haben.
Ihre Erfolgsongs und Alben, sowie die faszinierenden Geschichten und Legenden, die sich um ihr Leben ranken, werden hier mit Sachkenntnis vorgestellt.
Originalzitate, Anekdoten und bisher unveröffentlichte Intervievs, sowie unzählige Fotos und Abbildungen machen dieses Buch zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk zum Thema Blues.
Bill Wyman zeigt mit diesem Buch eindeutig seinen Respekt dem Blues und vor allem den Musikern gegenüber, wie kein anderer zuvor.
Für dieses Buch gibt es nur ein Wort... hervorragend!!!
J.O.
Blues Bill Wyman Richard Havers 5 von 5 Punkten Wer bis jetzt noch nicht über eine der interessantesten Musikerscheinungen der Neuzeit weiß , sollte dieses Buch lesen. Hier werden die Entwicklungen und die Zusammenhänge des Blues bis in unsere Zeit mit unzähligen Fotos, Kommentaren und Textbeispielen dargestellt. Durch die Biographien der wichtigen Hauptakteure auf " Bluesbühne wird das Buch zu einem autentischem Geschichtsbuch. Ich hatte endlich mal die Gelegenheit hier die ganzen Blueslegenden auf einmal zu sehen. |
Die Kunst des Scheiterns: Tausend unmögliche Wege, das Glück zu finden Konstantin Wecker Gebundene Ausgabe, Oktober 2007 Verkaufsrang: 12319 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Guter Rat scheint heutzutage nicht mehr teuer. Literarisch gesehen. Beschreiten die einen den schon reichlich ausgetretenen Jakobsweg, um von ihrer Selbstfindung Meldung zu machen, so empfehlen andere Zeitgenossen, sich selbst mehr zu lieben. Innehalten, Loslassen, Selbsterkenntnis, Läuterung, das moderne Mantra der Menschwerdung. Der Mann, um den es hier geht, weiß es allerdings besser. Er hat die Tiefen, präziser, die Untiefen des Daseins mehr als gründlich ausgelotet. Und wenn eine Koryphäe wie der berühmte Psychoanalytiker Arno Gruen von einem bewegenden Buch spricht, voller Kühnheit, Mitgefühl, Kreativität [
] und politische[r] Intelligenz - dann spürt man ein wenig vom Gewinn, der jedem Scheiternden winkt. Konstantin Wecker hat ein großes kleines Buch vorgelegt! Achtzehnter Geburtstag im Knast zu Hannover. Eine erste Weichenstellung. Hier konnte nur noch der Mystiker Meister Eckhart und einer seiner Sprüche Trost bieten. Begleitet von seinen Lieblingsdenkern führt Wecker, dem wir einige der zartesten Bilder des deutschen Songwriterkanons verdanken, durch sein an Missbräuchen und haarsträubenden Irrwegen weiß Gott nicht armes Leben. Keine Biografie im handelsüblichen Sinne erwartet den Leser; mehr eine unvollendete Skizze und schmerzliche Innenschau auf die Bruchstellen eines Lebens, die nach qualvollen Jahren zu Erkenntnissen wurden: Man ist kein Puccini, sondern ein schlichter Bänkelsänger, kein Großdichter - aber ein Liedermacher! Dieter Hildebrandt, der Freund, riet ab vom Buchtitel. Zu sehr würden sich Kritiker eingeladen fühlen, damit zu spielen. Sollen sie doch. Wecker seinerseits weiß mit der Kunst des Scheiterns zu spielen. Fassungslosigkeit allerdings ergreift ihn dann doch angesichts seines damaligen Kokser-Ichs, das 1995 im protzigen Eispalast in München-Grünwald buchstäblich durch die Hölle ging. Im etwas ausufernd geratenen Anhang gibt er uns seine persönliche kraftspendende Literaturliste an die Hand. Erneut stoßen wir auf Arno Gruen und sein erhellendes Buch Der Fremde in uns. Konstantin Wecker hat diesen Fremden in sich entdeckt und in die Schranken verwiesen. Kluge und ernsthafte Variationen über das Thema Genug ist nicht genug. --Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein Buch indem man sich selbst wieder findet 5 von 5 Punkten Ich finde das Buch großartig. Egal wo man anfängt zu lesen: Es ist spannend, anteilnehmend echt und voller Lebenserfahrung und Weisheit.
Ich freue mich das Konstantin vor nun gut 10 Jahren aus dem Drogensumpf herausgefunden hat. Besonders seiner Frau gilt hier mein Dank. Was das Buch auch auszeichnet, sind seine liebevollen Gedanken zu seinen Eltern.
Ein Buch was ich gerne immer wieder in die Hand nehme und auch weiter empfehle.
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Tristan und Isolde: Textbuch mit Varianten der Partitur Richard Wagner Taschenbuch, August 2003 Verkaufsrang: 81680 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Reihe 'Opern der Welt' gibt einen umfassenden Überblick über die Standardwerke des Opernspielplans. Jeder Band enthält -das Textbuch in der Originalsprache, gegebenenfalls mit deutscher Übertragung in einer Fassung, wie sie an den meisten Bühnen verwendet wird; -musikalische Erläuterungen und Anmerkungen zur inneren und äußeren Handlung der Oper; -eine Inhaltsangabe; -die Biographie des Komponisten in Stichworten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der beste Opernführer zum "Tristan" 5 von 5 Punkten Wer sich den Tristan erschließen will, der hat mit diesem Opernführer einen perfekten Lehrer an seiner Seite: Sehr ausführlich und anschaulich wird dem Leser dieses sehr komplexe Werk nahegebracht. Das vollständige Libretto ist abgedruckt und das Wesentliche dabei: Neben der entsprechenden Textpassage wird die dazu erklingende Musik sehr genau analysiert, erklärt und kommentiert, viele Notenbeispiele runden die Analyse ab.
Da gerade diese Oper wie keine andere an eigentlicher "Handlung" äußerst arm ist, und sich das 4-stündige Liebes- und Sehnsuchtsdrama in den Seelen der beiden Protagonisten abspielt, bedarf es einer hilfenden Stütze, sonst steht man als Neuling fragend vor diesem Werk. Mit diesem Buch wird man aber sehr genau in die Handlung, in die Musik und auch in die Geschichte des Werkes eingeführt, so gibt es im hinteren Teil des Buches nochmals eine genaue Inhaltsangabe. Abgerundet wird das Buch mit Bildern von früheren Inszenierungen und der Biographie von Richard Wagner.
Insgesamt der perfekte Opernführer.
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Romy Schneider - Betrachtungen eines Lebens Hildegard Knef Broschiert, Oktober 2007 Verkaufsrang: 7393 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Romy Schneider am 29. Mai 1982 in Paris verstarb, wurde Hildegard Knef, die Seelenverwandte, von einer deutschen Illustrierten gebeten, eine Serie über das Leben und Schaffen von Romy Schneider zu schreiben. Hildegard Knef, das Multitalent, selber Filmikone, gelang mit dieser Biografie eine einfühlsame Charakterisierung des Menschen Romy Schneider.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lohnend 5 von 5 Punkten Zeitzeugen sind durch nichts zu ersetzen,besonders bei der Flut von Büchern über Romy Schneider die jedes Jahr auf den Markt kommen und bei denen als einzige Sachkenntnis des Autors ein Germanistikstudium angegeben wird.
Wie weit die Autorin Knef von diesem Enfernt ist mag jeder selber entscheiden auf jeden Fall war sie im Gegensatz zu diesen nicht weit entfernt von Romy.Genauergesagt war sie ihr sogar sehr nah.
Sehr subjektiv und achtend der leisen Töne beschreibt sie in Mosaiksteinchen die Lebenstationen der Protagonisten.
Und der Leser hat eine Garantie,sie war dabei auf dieser Erde die wie es damals schien sich hier un Deutschland nur um Romy gedreht hat.
Das Buch baut auf der Bunte-Artikelserie auf die von ihr nach Romys Tod verfasst wurde.
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Die Stimme Thomas Quasthoff Broschiert, Januar 2006 Verkaufsrang: 65565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er ließ sich nicht behindern. Behinderter nimmt alle Hürden! Solche musikjournalistischen Kurzschlüsse entringen dem Sänger höchstens noch ein mattes Lächeln. Seine Klassiker lauten: Der behinderte Zwerg Quasthoff hinkte auf die Bühne und erleuchtete ,Paulus`. Und -- jenseits aller Geschmacksgrenzen: Er sang, als ob Gott einen Betriebsunfall wieder gutmachen wollte. Schon ein Wunder, wie souverän und selbstironisch der Contergan geschädigte Bariton Thomas Quasthoff die hilflos unverschämten Sprachverrenkungen kommentiert, die seine unorthodoxe Erscheinung hervorruft. Und so geht es weiter. Also, keine Klassikstarre. Aus Quasthoffs Feder tropft es oft giftig, seine Erinnerungen sind Entertainment pur. New York, Lincoln Center. Hier gelang mit Mahlers Wunderhorn-Liedern der Durchbruch auf amerikanischem Boden. In einer kraftvollen Schilderung lässt der Sänger die aufregenden Tage noch einmal vorbeiziehen. Dann wandern die Gedanken zurück zu den Tagen seiner Geburt. Kopf hoch, auch an so einem Kind kann man viel Freude haben. Mit diesem aufmunternden Rat legte man am 9. November 1959 Brigitte Quasthoff im Hildesheimer Bernwardskrankenhaus eines von 12.000 verkrüppelten Contergankindern in den Arm. Quasthoff findet bittere Worte zum ersten Pharmaskandal der Bundesrepublik. Prinzenrolle, Kulenkampff und Rudolf Schock. Das quietschmuntere 60er-Jahre-Sittengemälde einer intakten Familie wird aufgeblättert. Die Behinderung wird weggelacht; einzig die Sorge, niemals mit einem Mädchen an der Hand durch die Stadt flanieren zu können, schafft Pubertäts-Blues. Im heimischen Wohnzimmer setzt sich Tommi, angeregt vom Vater, auf die Gesangsspur. Jura-Studium, Sparkassenkarriere, Sprecher beim NDR, schließlich findet Quasthoff seine Welt. Der anschließende K(r)ampf um seine Gesangsausbildung liest sich wie eine gruselige Standortbestimmung in Sachen Behindertenakzeptanz. Die Grenzen zwischen E und U sprengt auch der Autor Quasthoff mühelos. Musiktheoretische Exkurse ins Liederfach geraten federleicht, die Kritik an der Sangestechnik des Scorpions-Sängers böse ätzend, der Wutanfall anlässlich der niedersächsischen Kulturpolitik unter Gabriel und Wulff bedenklich. Nur die am Rande einer Talkshow hingeworfenen Beleidigungen eines offensichtlich angetrunkenen Bernhard Brink, Sangeskollege aus dem Tiefparterre der schönen Künste, machen den Riesen von 132 Zentimetern Körpergröße immer noch sprachlos. -Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein großer Künstler und sehr sympathischer Mensch ... 5 von 5 Punkten Ein anderer Leser-Rezensent meint, auf dieses Buch könne man getrost verzichten, weil sich hier ein "Behinderter" medienwirksam vermarkten würde ...
Abgesehen davon, dass der Begriff "Behinderter" unter sensiblen Menschen nicht mehr so ganz up to date ist, kann man auf dieses Buch mitnichten verzichten, ist es doch ein Beweis dafür, dass die hehre Klassik-Kultur endlich aus dem ewig heiligen Elfenbeinturm herauskommt und sich lebensfroh und -bejahend darstellt.
Thomas Quasthoff vermarktet sich und seine Kunst nicht mehr und nicht weniger als andere das tun, die mit dieser Kunst Geld verdienen müssen. Dass er das erfolgreich tut, kann unter keinen Umständen an seiner Körperbehinderung liegen, denn die hört man auf seinen CDs nicht.
Was man auf Quasthoffs CDs hört, ist hingegen eine phantastische Stimme und eine große Sensibilität für das, was er singt.
Und was man in diesem Buch lesen kann, ist die Geschichte von jemandem, der sich von "Experten" nicht unterkriegen ließ, die ihm, wie u.a. in dieser Biographie nachzulesen ist, den Zugang zur Musikhochschule verwehren wollten mit der Begründung, er könne ja nicht Klavier spielen. Und das muss laut Aufnahmebedingungen der Musikhochschulen ein Gesangsstudent nun mal können...
Thomas Quasthoff genießt meine größte Hochachtung für seine Kunst, erst recht, weil man ihn in dieser lebendig geschriebenen Biographie außerdem als einen Menschen kennenlernen kann, der das Leben zu genießen versteht und für den Lachen weiß Gott kein Fremdwort ist.
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Sängerschulung: Körper-, Atem- und Stimmübungen
Taschenbuch, Mai 2005 Verkaufsrang: 16135 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sängerschulung - Körper-, Atem- & Stimmübungen - Das vorliegende Übungsheft für Sänger beschreibt hauptsächlich Übungen aus den Bereichen Körper-, Atem- und Stimmtechnik zur täglichen Übung. Die wichtigsten technischen Funktionen des klassischen Kunstgesangs werden kurz als grobes Raster erklärt. Sinn und genaue Ausführung jeder Übung werden ausführlich beschrieben, auf mögliches Fehlverhalten wird hingewiesen. Das Übungsheft ist in erster Linie für Schüler geeignet, die einen schonungsvollen Gebrauch der Stimme anstreben, ihren Stimmumfang in die Höhe ausbauen wollen und an einem ausgewogenen Resonanz,- Register- und Vokalausgleich interessiert sind. Gesangspädagogen empfiehlt sich das Übungsheft als wichtige Arbeitshilfe für den Unterricht.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Sängerschulung" schult Sänger optimal 5 von 5 Punkten Endlich eine Sängerschulung, die diesen Namen verdient. Für jeden verständlich werden die Zusammenhänge zwischen den vier wichtigen Bereichen: Atmung, Stimmlippenfunktion, Resonanzausnutzung und Passaggio erklärt. Für jeden der vier Bereiche gibt es Übungen und hierbei wird die richtige und falsche Anwendung genauestens erklärt. So ist dies ein Praxishandbuch, das sowohl demjenigen weiterhilft, der die Zusammenhänge begreifen möchte, als auch demjenigen, der praktisch umsetzbare Übungen an die Hand bekommen möchte. Vor allem legt der Opernsänger und Gesangspädagoge, Hans-Josef Kasper, Wert auf die aktive Ausatmung, die sowohl einen ökonomischen Stimmgebrauch möglich macht, als auch dem Sänger die Grundlage für eine leistungsfähige Stimme liefert.
Weiter wird erklärt, wie eine optimale Höhe gelingt, bzw warum viele Sänger hier Probleme haben. Auch hier werden genauestens die Zusammenhänge zwischen den vier Bereichen erklärt.
Sollten dann noch konkrete Fragen offen bleiben, können diese im kostenlosen Fachforum, www.voce.de , das der Autor betreibt, erklärt und sogar an Videomaterial anschaulich verdeutlicht werden. Also das ist sehr hilfreich.
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Kiss demaskiert: Die offizielle Biographie Ken Sharp, David Leaf Broschiert, Juli 2005 Verkaufsrang: 73129 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses einzigartige Buch erzählt die komplette Geschichte von Kiss, von den Anfangstagen der Band in New York City über "Alive!", das Erfolgsalbum von 1975, mit dem ihnen der große Durchbruch gelang, bis hin zu ihrer triumphalen Reunion, die ihnen zurück zu unübertroffenem Superstar-Status verhalf, der bis heute unangefochten bleibt. Das Buch zeigt Dutzende von seltenen und bisher noch nie veröffentlichten Fotos, die die Band aus ihren Archiven hervorgekramt hat. Es enthält außerdem Interviews mit anderen Größen der Rockmusik - u.a. mit Pete Townshend, Alice Cooper, Lenny Kravitz und Ozzy Osbourne - in denen aufgezeigt wird, was Kiss bis heute für sie alle bedeutet.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
KISS demaskiert 5 von 5 Punkten Die offizielle Biographie von KISS - und das noch in deutscher Sprache - Wow. Als ich das Angebot las wusste ich - kaufen. Als ich die ¬ 23,90 sah überlegte ich doch glatt noch 5 sec. und kam zu den Endschluß - das Buch muß ich haben. Es ist jeden Cent wert. Als alter KISS - Fan dachte ich immer ich wüßte alles über die Band. Beim lesen mußte ich feststellen, daß dies nicht der Fall ist. Wer wußte schon, daß beim Foto-Shooting auf dem Empire State Building Ace und Peter besoffen waren? Das Ace ab und zu die Möbel aus dem Hotelfenster schmiss u.s.w. Vor allen ist interessant, was KISS eigentlich zu all den Dingen sagen. Stark auch die Meinungen der Band über jeden einzelnen Song und wie sie zustande kammen. Wenn man diese Hintergründe jetzt kennt, hört man die Musik ganz anders. Ganz klasse sind auch die Aussagen von anderen Bands was sie von KISS halten und was sie mit KISS erlebt haben ( Slade, AC/DC, The Who, Ramones u.v.v.a. ) Ein Buch das alles enthält was man wissen sollte - von der Gründung von KISS über den Bruch mit Peter und Ace bis zum Psycho Circus!
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Tankstelle für Verlierer: Gespräche mit Gerhard Gundermann. Eine Erinnerung Hans-Dieter Schütt Broschiert, November 2006 Verkaufsrang: 63276 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das vorliegende Buch versammelt noch einmal jene Gespräche, die Schütt mit Gundermann führte - Erinnerung an einen großartigen Menschen und Künstler, der unvergessen ist, weil er uns noch immer viel zu sagen hat. Mit Liedern, die jedem Menschen Mut machen wollen, der ihm gemäß sei - ¯frag mich nicht wie/frag mich nicht wann/s ist doch nurn lied/aber mitm lied/fang ich erst mal an®. Gerhard Gundermann, geboren 1955, im Osten Deutschlands ein Sänger mit Kultstatus, starb in der Nacht vom 21. zum 22. Juni 1998 in Hoyerswerda. Ein unerwarteter Tod. Über zwanzig Jahre arbeitete ¯Gundi® in einem Braunkohlenbergbau der Lausitz. Er fuhr Bagger - und sang. Romantisch-rauhe Lieder, aufsässigen Rock. Er war so ziemlich alles, was man in der DDR sein konnte: Oberschüler und Hilfsarbeiter, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer, SED-Genosse und -Verfemter, renitenter Kumpel und IM, und: ein grandios geistsprühender Spinner in der Nachfolge produktivster Taugenichtse. Titel seiner LPs und CDs, erschienen beim Musikverlag und -vertrieb Buschfunk Berlin: Männer, Frauen & Maschinen; Der 7. Samurai; Einsame Spitze; Frühstück für immer; Engel über dem Revier; Krams - Das letzte Konzert. Seine Lieder erzählen von Schwere und Sinn der Arbeit, von gefährdeter Natur und rebellischem Gewissen gegen Endstand, Notstand, Stillstand. Am 14. Juni 1998 hatte ¯Gundi® in dem kleinen Prig nitz-Dorf Krams noch ein Konzert gegeben - das sein letztes werden sollte. Unmittelbar zuvor hatte er in Hoyerswerda den 20. Geburtstag der ¯Brigade Feuerstein® mitgefeiert, jenes Singeklubs, mit dem seine Laufbahn begonnen hatte. Seine Lieder waren mit der Zeit immer besser geworden, und sehr treffend hatte es die Journalistin Birgit Walter formuliert: ¯Seit er mit den Komponisten Uwe Hassbecker und Rüdiger Barton von "Silly" arbeitete, die seiner Musik das Brachiale und Krautige nehmen, sind ihm einige der schönsten deutschen Rockballaden gelungen.® Thema dieser Lieder ist immer ein anderer Zustand von Leben gewesen, die Suche nach der befreienden Dimension von Existenz - vor der man auch erschrecken kann, weil unsere Begrifflichkeit oft langsamer gewesen ist als die überbordende, fordernde Phantasie dieses wunderbaren Poeten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zu groß für jede Schublade 5 von 5 Punkten Er lässt sich in keine Schublade stecken, weil sie alle zu klein für ihn sind: der leider viel zu früh verstorbene Gerhard Gundermann, der zu Recht als ostdeutscher Liedermacher mit Kultstatus gilt. Immer unterwegs, von der Schicht auf dem Bagger im Tagebau zum eigenen Konzert, niemals stromlinienförmig, vom Rauswurf aus der SED zum IM der Stasi, die ihn auch wieder feuerte, weil er nicht "funktionierte", in seinen Liedern kritisch, ob gegenüber den erstarrten Ritualen der DDR-Zeit ("Lancelots Zwischenbilanz") oder Umständen der "deutschen Vereinigung" ("Krieg").
Hans-Dieter Schütt hat mit Gerhard Gundermann gesprochen und der hat ihn tief in sein Inneres blicken lassen. Daraus wurde ein Interviewbuch, das Gundermann als ganzen Menschen zeigt: trotzig, wild und engagiert, dann wieder leise und melancholisch, verletzbar und traurig. Ein Buch, so vielfältig wie seine Lieder, ein Buch, das dem ungewöhnlichen Leben von Gerhard Gundermann jederzeit gerecht wird. Es verdient viele Leser, diesseits und jenseits der alten Grenze, die immer noch einen tiefen kulturellen Graben markiert.
Richtig gut! 5 von 5 Punkten Ein fantastischer Einblick in die Gedankenwelt Gundermanns. Ehrlich, kein Thema scheuend, traurig, witzig ...
Manchmal muss man sich das Grinsen verkneifen, weil man denkt, der Gundi spinnt ein bisschen. Je mehr man liest, um so klarer wird einem, dass das keine Spinnerei ist, sondern weitsichtig, ja sogar genial, und dass man vielleicht selbst schon vom staendigen Biegen krumm denkt und daher Spinnerei vermutet.
Jeder Satz ist seine Druckerschwaerze mehr als wert. Unbedingt empfehlenswert, wenn man ohnehin Gundermann und seine Lieder mag.
PS: Ob auch "gundermannfremde Altbundeslaendler" aehnlich empfinden, muss ich demnaechst mal ausprobieren.
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In 80 Tönen um die Welt: Eine musikalisch-multikulturelle Erlebnisreise für Kinder mit Liedern, Tänzen, Spielen, Basteleien und Geschichten Hartmut E. Höfele, Susanne Steffe Gebundene Ausgabe, Juli 2000 Verkaufsrang: 107358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spielspaß garantiert! 5 von 5 Punkten Das Buch " In 80 Tönen um die Welt" führt Kinder ( ca. ab 6 Jahren) und Erwachsenen rund um den Globus: Die Reise geht nach Amerika, in den Fernen Osten, nach Australien, Afrika...Zu jedem Thema werden Lieder ( in der Originalsprache und in deutsch), Gedichte oder Sprechverse vorgestellt, dazu gibt es Geschichten, Informationen und Bastelvorschläge. In Australien beispielsweise kann ein Didgeridoo gebastelt werden, in Südamerika erfährt man , wie die Frauen sich zum Tanz schminken, in China gehts zum Drachentanz...Das Buch eignet sich besonders für Kindergruppen, z.B. beim Kinderfest, im Kindertagesstätten, Gruppenstunden u.ä. Besonders ist die gleichnamige CD dazu zu empfehlen , macht das Mitsingen einfacher! |
KrautRockSampler. One Heads. Guide the the Grosse. Kosmische Musik Julian Cope Taschenbuch, Dezember 1996 Verkaufsrang: 103634
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht nur für Alt-Hippies ! 4 von 5 Punkten Wer bei deutscher Rockmusik nur an die Namen Maffay, Westernhagen oder Grönemeyer denkt, sollte sich unbedingt dieses Buch besorgen, den er/sie hat bis jetzt einiges verpaßt.Julian Cope, der auch als Sänger der britischen Band Teardrop Explodes bekannt ist, stellt hier einen kurzen Überblick über den deutschen Rock-Underground der siebziger Jahre vor. Die Namen Kraftwerk oder Can werden dem einen oder anderen Rockfan noch etwas sagen. Aber wer, gerade unter den jüngeren Semestern, kennt noch solche Bands wie NEU!, Guru Guru, Faust oder Ash Ra Tempel? Diese Lücken versucht der Autor mit diesem Buch zu füllen, indem er einige der (aus seiner Sicht) wichtigsten Bands und Platten der damaligen Zeit vorstellt. Allerdings bleibt stellenweise die Objektivität ein wenig auf der Strecke, da Cope seine Euphorie nur sehr schwer zu zügeln vermag. An einigen wenigen Stellen nimmt er es auch mit den Fakten nicht ganz genau. Ein weiterer Kritikpunkt ist auch, das im Buch keine Bezugsquellen der rezensierten Platten angegeben sind, was gerade für "Krautrockneulinge" interessant gewesen wäre, da die meisten Platten, wenn überhaupt, nur noch sehr schwer zu finden sind. Trotz dieser Mängel ist das Buch für alle empfehlenswert, die sich intensiver mit der deutschen Rockhistorie beschäftigen wollen. Jenen seien als weiterführende Werke noch Asbjörnsen's "Cosmic dreams at play" sowie "The crack in the cosmic egg" der Freeman Brüder ans Herz gelegt. Ein letzter Tip noch: Wer kann, möge das Buch in der englischen Originalversion lesen, da in der stellenweise sehr freien Übersetzung einiges an Wortwitz verloren geht. |
So What! The Good, the Mad and the Ugly
Gebundene Ausgabe, Oktober 2004 Verkaufsrang: 98998 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf der Couch mit Metallica heißt ein Kapitel in So what! The Good, the Mad, and the Ugly. Und tatsächlich lassen die Mitglieder einer der erfolgreichsten Bands der Welt (100 Millionen verkaufte Platten!) ein ums andere Mal die psychologischen Hosen etwas herunter. So plaudert etwa Kirk Hammett ziemlich unverblümt über Identitätsprobleme, politische Meinungsverschiedenheiten in der Gruppe oder den Wunsch, einmal etwas ganz anderes zu machen. Und er äußert sich auch zum berühmt-berüchtigten Lars/Kirk-Kuss in aller Öffentlichkeit. Natürlich habe man nur mit Tabus gespielt, man wollte provozieren. Wir sind nicht homosexuell, wir sind kein Liebespaar ... frag meine Freundinnen. So doppelbödig spielen die Mitglieder von Metallica des öfteren mit bürgerlichen Moralvorstellungen -- und das in einem Band, der für ein Band-Buch erstaunlich viel Text enthält. Man erfährt also sehr viel über Metallica, zum Beispiel, warum die Musiker S/M-Spielchen mögen, wie es mit Drogen steht (Drogen, natürlich, aber kein Drogenproblem!), wie sie den Tourstress verkraften und wie es überhaupt so bestellt ist mit der Band-Chronologie. Gespickt ist alles mit Fanpost, Interviews und sogar Tagebuchaufzeichnungen. Und das ist für jeden Fan, und sei er noch so eingeweiht, sicher immer wieder auch überraschend zu lesen. Zum Glück sind die informativen Textseiten eng gesetzt. So bleibt noch viel Platz für Fotos. 1.200 davon hat Herausgeber Steffan Chirazi, der das Metallica-Fanzine So what! herausgibt, zusammengetragen, darunter seltene Schnappschüsse aus Kinderzeiten und ersten Banderfahrungen, Bilder von Bühnenauftritten und Videodrehs sowie von diversen Freizeitvergnügungen. So ist So what! ein rundherum gelungenes Fan-Buch geworden, und ein offiziell autorisiertes noch dazu. Frech, erstaunlich ehrlich -- und bunt, sehr bunt. --Stefan Kellerer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
This is "METALLICA" 5 von 5 Punkten Mit weltweit über 90 Millionen verkauften Platten sind Metallica zweifelsohne die erfolgreichste Heavy Metal Band aller Zeiten. Allein in den letzten 10 Jahren haben Metallica mehr Platten verkauft als berühmte Pop-Ikonen, wie die Beatles, Madonna, Britney Spears und die Backstreet Boys, und waren zusätzlich, mit mehr als 12 Millionen verkauften Konzerttickets der erfolgreichste Live-Act in Nordamerika. Der Riesenerfolg der Band hat allerdings auch immer wieder kontroverse Meinungen bei Fans und Interessierten hervorgerufen. Metallica sind nicht nur die erfolgreichste und meistgeliebte, sondern auch die umstrittenste und meistgehasste Heavy Metal Band aller Zeiten. Wir berichten Euch in unserer Biografie ausführlich über die turbulente Geschichte der Band.Man schreibt das Jahr 1981. In England blühte der in den späten 70gern eingeschlafene Heavy Metal unter dem Motto "New Wave of British Heavy Metal" mit neuen Bands wie Iron Maiden, Def Leppard oder Diamand Head neu auf. Während einer dreimonatigen Tour von Diamand Head (Szenehit: Am I Evil?) in Europa wurde die Band von einem jungen Mann als Roady begleitet, der ein besessener Metal-Freak war und einen Ausbruch aus seinem starren Leben, welches durch Metallica '99 Opferbereitschaft, Schweiß und Schmerz geprägt war, suchte. Der junge Mann hieß Lars Ulrich war begeisterter Schlagzeuger, talentierter Tennisspieler und NWOBHM-Begeisterter Heavy Metal-Fan, der einfach nur Bock auf Musik hatte. In seiner Teenagerzeit erbettelte sich der Gute von seiner Großmutter ein Schlagzeug, welches das von den Eltern am meistgehasste Instrument darstellte. Das war 1977 und mitnichten das letzte Großereignis in diesem aufregenden Jahr für den pubertären Ulrich. Seine Eltern siedelten nach Los Angeles, Kalifornien um. Dieser Schritt ist für Lars eine Eintrittskarte in das Paradies gewesen, wo er dem Pfad der Verdammnis folgte, der mit langhaarigen Kids, die Heavy Metal hörten und Pot rauchten, gepflastert war. So war es keinesfalls verwunderlich, dass er schon nach 6 Monaten das Tennisspielen aufgab und sich lieber der Aufmerksamkeit der kalifornischen Mädchen widmete, und mit ihnen in verrauchten Undergroundclubs schäkerte.
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Gibt es etwas Schöneres als Sehnsucht?: Die Geschwister Eleonora und Francesco von Mendelssohn Thomas Blubacher Gebundene Ausgabe, August 2008 Verkaufsrang: 46454 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Wörterbuch Filipino-Deutsch / Deutsch-Filipino Heinrich P. Kelz, Helen F. Samson Broschiert, Dezember 1998 Verkaufsrang: 40843
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